Seit dem ich studiere und umgezogen bin, wohne ich bei einem Ehepaar zur Untermiete. Die Kinder, zwei Mädchen (Zweieiige Zwillinge) sind in meinem Alter und einen viel Älteren Sohn, der aber sehr nett ist. Getroffen habe ich ihn, nur einmal. Die zwei Mädchens habe ich noch nicht gesehen, da sie ausgezogen sind und studieren irgendwo anders. Getroffen habe ich sie noch nicht. Und Foto gibt es in diesem Haus nur als Kinderfotos. Ich bin Single, weil meine Beziehung in die Brüche gegangen ist, Distanzbeziehung, wie ich sie nenne, funktioniert nicht so gut. Nun die Leute, bei den ich wohne, sind sehr nett, deshalb laden die mich jeden Abend zum Abendessen an den Tisch ein. Wir unterhalten uns immer über irgendwas, meistens über Sachen die in der Welt los sind. Jedenfalls erzählte mir die frau des Hauses, Ingrid. Das ihre Töchter nächstes Wochenende nach Hause kommen, da jetzt Semistarferien sind. Michael der Ehemann von Ingrid wäre außerdem leider geschäftlich verreist an diesem Wochenende. Sie wollten mich nur vorwarnen, weil die beiden immer wilde Parties machen würden, wenn Michael nicht da ist und sie nie nein sagen kann. Ich sage, ich hätte keine Probleme damit, vielleicht übernachte ich dann einfach bei einem freund oder es wäre jedenfalls kein Problem. Es ist Freitag abend und ich will mich amüsieren. Ich treffe mich mit einem Freund aus der Uni. Wir gehen in die Disco um ein wenig Spaß zu haben. Was man eben so macht an einem Freitagabend. Wir setzten uns an die Bar. Mein Freund, angehender Single, schaut sich schon mal um für seinen One Night Stand. Ich habe eigentlich keine Lust, aber ich bin aus langweile mit in die Disco gekommen. Wir sitzen eine Weile da, dann stößt James mich an. Er würde mal zu der am Ende der Theke hin gehen, sie würde schon die ganze Zeit hier rüber schauen. Ich wünsche ihm nur viel Vergnügen und bestelle mir noch ein sex on the Beach. Plötzlich tickt mir jemanden auf die Schulter, es ist Jasmin. Wir begrüßen uns und sie setzt sich neben mich. Wir kennen uns aus der Universität, wir belegen den selben Kurs. Ich frage sie was sie hier mache. Sie meinte bestimmt das selbe wie ich, vergnügen haben. Ihr gefiel mein Getränk, sie fragte mich was es wäre. Ich sagte ihr denn Namen. Sie meinte, das würde ihr auch gefallen. Ich bestellte ihr eins, aber sie meinte in echt wolle sie es. Ich sah sie ein wenig verdutz an, ich verstand es aber das hätte ich nicht erwartet. Ich flüsterte ihr, das könnten wir nach holen. Sie lächelte mich an. Wir tranken ein wenig, unterhielten uns prächtig. Doch irgendwann musste sie nach Hause. Sie wohnt bei mir in der Nähe, deshalb brachte ich sie nach Hause und ging dann selbst nach Hause. Ich war gerade auf dem Weg in meine Etage als ich Geräusche hört, es wäre nicht ungewöhnliches wäre es nicht so spät gewesen. Ich folge dem Geräusch und bleibe genau vor dem Zimmer von Ingrid stehen. (Das Ehepaar lebt in getrennt Schlafzimmer, denn Grund wusste bis ich noch nicht.) Die Tür ist leicht geöffnet. Ich öffne sie ein wenig weiter, um zu sehen was darin vorgeht. Als ich sah was los war, blieb mir die Luft im Hals stecken. Ingrid lag total nackt auf dem bett und hatte ein Vibrator in sich. Sie streichelte sich selber. Sie sieht eigentlich noch sehr gut aus (für Alter). Sie kommt zu ihrem Höhepunkt mit einem leichten Aufstöhnen. Ich schließe die Tür und gehe in mein Zimmer. Nachdem langen Abend gestern, schlief ich erst mal aus. Als ich unten in die Küche ankam, saß ein wunderschönes Mädchen am Frühstückstisch und aß ein Brot. Ich sagte Guten Morgen und setze mich an den Tisch und aß mein Müsli. Ingrid kam in Raum und ich wurde endlich vorgestellt. Das Mädchen das mir gegenübersaß war Jenny, eine der Töchter. Die andere hat sich hingelegt, sie hätten nämlich ein ziemlich lange fahrt gehabt. Jenny sieht wirklich nicht schlecht aus, sie hat blonde ungefähr Schulterlange Haare und schöne Grüne augen. Ich achte immer erst auf die Augen. Sie stand auf und ging. Mich kümmerte es nicht weiter. Ich musste sowieso weg, noch arbeitet. Danach traf ich mich mit Ben, er kam von wo anderes her, er wohnte nicht in meiner Stadt, deshalb kommt es selten vor das wir uns sehen. Wir gingen ins Kino. Wir erzählten uns, was so in den letzten Tagen passiert sei, außerdem erzählte er mir das er immer noch diese selbe Freundin hat. Er erzählt mir, sie hätten es gestern im Aufzug gemacht. Seine Freundin wäre immer so erregt, wenn sie es in der Öffentlichkeit machen würden. Wir unterhielten uns, noch lange. Er müsse aber wieder zurück fahren, seine Freundin warte schon. Ich fuhr nach Hause und ging in mein Zimmer. Ich musste noch ein wenig lernen für eine Klausur die ich in einer Woche schreibe. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Ich bat herein. Die Person stellte sich mit Heike vor. Sie ist die andere Tochter von Ingrid. Heike wollte nur Bescheid geben, dass sie heute abend eine Party schmeißen würden. Ich sagte das wäre schon in Ordnung, da ich noch weg gehe und erst später wieder komme. Ich muss sagen, sie ist netter als Jenny, aber vielleicht ist das nur der erste Eindruck. Ich treffe mich heute abend mit Jasmin um das nach zuholen was ich gestern nicht konnte. Ich lernte noch was und verließ dann das Haus. Ich traf mich mit Jasmin …
Im letzten Sommer hatte ich einen schweren Unfall. Ich hatte mir zwar kein Bein gebrochen, aber beide Arme und lag im Krankenhaus. Der Gips reichte jeweils von den Fingerspitzen bis zur Schulter und ich war hilflos, wie ein Baby. Und genauso wurde ich auch behandelt. Die ersten Tage waren fürchterlich, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Ich wurde gefüttert, gebadet und sogar der Hintern mußte mir abgewischt werden. Gott sei Dank übernahm diese Arbeiten ein Pfleger. Wenn mir eine Schwester den Hintern abgewischt hätte, wäre ich vor Scham gestorben. Aber nach einiger Zeit hatte ich mich an meine Situation gewöhnt und das Verhältnis zum Personal war sehr gut. Insbesondere die Schwestern gefielen mir, denn bei der zu dieser Zeit herrschenden Hitze hatten sie nur wenig unter ihren Kitteln an und das war immer ein schöner Anblick.
An einem Abend kam Claudia, eine sehr hübsche, junge Schwester ins Zimmer. Sie war die Nachtschwester und machte ihre erste Runde. Sie fragte, ob ich einen Wunsch hätte und als ich verneinte, verließ sie das Zimmer wieder und ich sah weiter fern. Gegen 23:00 Uhr wurde ich langsam müde, wollte aber vor dem Schlafen noch eine Zigarette rauchen. Da ich das alleine nicht konnte, brauchte ich dazu die Hilfe der Schwester und ich schwang mich aus dem bett, um in ihr Dienstzimmer zu gehen.
Ich nahm etwas zuviel Schwung beim Aufrichten und mit einem Arm warf ich eine Karaffe mit Orangensaft um, die mit einem Strohhalm auf meinem Nachttisch stand, damit ich wenigstens ohne Hilfe trinken konnte. Der ganze Saft floß über meinen Schlafanzug und von dort auf den Boden. Laut fluchend klingelte ich, um Claudia die Bescherung zu zeigen. Fröhlich pfeifend kam sie herein und lachte laut auf, als sie mich wie einen begossenen Pudel auf dem Bett sitzen sah. “Du hast doch wohl nicht in die hose gemacht?”, fragte sie mich schelmisch und zwinkerte mit den augen.
“Sehr witzig.” Ich konnte darüber gar nicht lachen. “Ich habe die verdammte Karaffe umgestoßen.” “Die mit dem Saft?” Claudia merkte, daß mir nicht zum lachen zu Mute war. “Na ja, kein Grund so ein Gesicht zu machen. Ich wisch das sofort weg und bring dir neuen Saft.” Dann erst sah sie, daß ich mir den Saft über den Schlafanzug gegossen hatte und jetzt fand sie es auch nicht mehr so lustig. Unschlüssig standen wir herum und sahen beide verlegen auf die Pfütze am Boden.
Claudia faßte sich als erste wieder.
“Okay, hilft ja nichts.” Sie seufzte und errötete leicht. “Bevor ich das weg mache, werde ich dich wohl erst einmal waschen und frisch anziehen.” Ich konnte nur nicken und spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg.
Aber sie hatte Recht. Ich trottete hinter ihr her ins Badezimmer. Sie sah auf das Waschbecken und schüttelte den Kopf. “Also so wird das nichts. Komm mit. Du gehst unter die Dusche in unserem Umkleideraum.” Wie verließen das Zimmer und gingen die paar Schritte über den Flur.
Sie öffnete mir die Türen und führte mich zur Dusche. Die Duschen und Wannen für die Patienten sind normalerweise sehr geräumig, aber sie waren nur tagsüber geöffnet, wen auch die Pfleger da waren. Diese Dusche war wesentlich kleiner, um nicht zu sagen beengt. Schwestern brauchten scheinbar nicht viel Platz.
Ich hatte nur eine Hose an, die mir Claudia, jetzt auszog. Beide hatten wir wieder einen roten Kopf und meiner wurde noch dunkler, als ich merkte, daß ich auf ihre Berührung reagierte. Ich stotterte eine Entschuldigung und beeilte mich, in die Duschkabine zu kommen. Das war gar nicht so einfach. Die Schiebetür ging nur bis zur Hälfte auf und mit meinen Gipsarmen hatte ich alle Mühe, mich dadurch zu zwängen.
Aber ich schaffte es.
Jetzt hatte Claudia ein Problem. Um mich vernünftig waschen zu können, mußte sie mit einer Hand den Duschkopf halten und mich mit der anderen abwaschen. Sie versuchte es auf verschiedene Weise und alles, was sie erreichte war, daß sie sich ein paar blaue Flecken holte. Ich sah ihr amüsiert zu und feixte herum. Schließlich gab sie es auf und sah sich den gefliesten Boden des Badezimmers mit dem Abfluß in der Ecke an.
“So geht’s nicht. Komm wieder raus.” Ihre Absicht war klar und ich zwängte mich ins Freie. Sie drehte die Dusche auf, prüfte die Temperatur und drehte sich mit dem Duschkopf in der Hand zu mir um. Wir hatten beide nicht bedacht, daß der Schlauch für diese Aktion zu kurz war und abrupt änderte der Wasserstrahl seine Richtung, als sich der Schlauch straffte und Claudias Kittel war klatschnaß.
Sie fluchte laut und ich schluckte leise, denn durch die Nässe war der dünne Kittel fast völlig durchsichtig geworden und ich konnte ihre strammen titten mit den dunklen Nippeln deutlich sehen. Sie trug keinen BH, aber das war mir auch schon vorher klar gewesen, denn ihre Nippel stachen schon vorher durch den dünnen Stoff. Ihr slip war auch nur ein Hauch Stoff mit dünnen Bändchen und war ebenfalls sehr gut zu erkennen, als der nasse Kittel an ihren Beinen klebte.
Ich starrte sie nur an und merkte nicht, daß mein schwanz schon wieder wuchs. Claudia sah es aber und als sie aufsah und meinen Blick auf ihren Kittel bemerkte, registrierte sie, daß sie praktisch nackt vor mir stand. Wieder stotterte ich eine Entschuldigung.
“Ist schon in Ordnung.” Es überraschte mich, daß sie ganz ruhig blieb.
“Geh wieder rein.” Gehorsam kletterte ich wieder in die Kabine. Als ich es geschafft hatte, wollte ich mich gerade herum drehen, als Claudia mich weiter hinein schob.
“Geh weiter. Mach etwas Platz.” Ich schob mich bis an die Kabinenwand und drehte mich um. Verdattert sah ich mit offenem Mund zu, wie Claudia hinter mir in die Dusche trat. Sie hatte ihren Kittel und den Slip ausgezogen und stand splitternackt vor mir. Ihre harten Nippel standen steil aufgerichtet auf ihren wohlgeformten Brüsten und sie lächelte mich verlegen an.
“Ich glaube anders geht es nicht. Aber du mußt die Arme hoch heben, sonst wird der Gips naß.” Mit allerlei Verrenkungen versuchte ich die Arme zu heben, aber es war nicht genügend Platz.
“Okay, dann leg sie auf meine Schultern.” Claudia gab es endgültig auf, die notwendige Distanz zu wahren. Sie schob sich ganz nah an mich heran, damit ich meine Arme um sie legen konnte. Wir hatten beide einen hochroten Kopf, brachen dann aber zusammen in ein befreiendes Gelächter aus. Die Situation war zu komisch. Wieder drehte sie das wasser auf und als sie sich dann ganz zu mir umdrehte, rieben ihre harten Nippel über meine Brust. Mit einem Ruck zuckte mein Schwanz hoch und stieß gegen ihren Bauch.
Wir ignorierten das beide und Claudia seifte mich ein. Schließlich war auch mein Schwanz dran und sie zögerte nicht. Mit seifigen Händen griff sie danach und wusch ihn sorgfältig. Ich schnaufte, als sie mit einer Hand darüber rieb und mit der anderen meinen Sack wusch. Sauber war ich schon, aber sie wollte nicht aufhören. Erst als ich kurz vor dem Anspritzen war, griff sie wieder zum Wasserhahn und spülte den Schaum weg.
Dann rieb sie meinen Schwanz wieder und rückte ihn etwas nach unten.
Die Spitze fuhr durch ihre dunklen Schamhaare und fanden den Eingang zu ihrer, nicht nur vom Wasser, nassen Spalte. Langsam rieb sie ihren Kitzler darüber und ich preßte mich gegen sie und versuchte in sie einzudringen. Dafür war sie aber zu klein.
Wortlos öffnete sie die Duschkabine und half mir heraus. Dann trocknete sie uns mit einem Handtuch ab. Für meinen Schwanz und meine Beine sank sie dazu in die Knie und nachdem sie fertig war, warf sie das Handtusch in eine Ecke und griff wieder nach meinem Schwanz.
Langsam ließ sie ihre Hand darüber gleiten und zog die Vorhaut vor und zurück. Dann senkte sie ihren Mund darüber und die Schwanzspitze verschwand zwischen ihren Lippen.
Sie merkte, daß ich das nicht lange aushalten konnte und hörte schnell wieder auf. Lächelnd zog sie mich am Schwanz zur Tür und nachdem sie zuerst vorsichtig hinein gesehen hatte, führte sie mich zu einem Stuhl, auf den ich mich setzte. Sie schlüpfte wieder zwischen meine Arme und setzte sich auf meinen steil aufgerichteten Schwanz. Ohne Probleme glitt er in ihre triefende Fotze und leise stöhnend ließ Claudia ihre Hüften rotieren.
Ich konnte gar nichts tun und so konzentrierte ich mich darauf, möglichst lange durchzuhalten, was mir auch gelang. Claudia hatte nach fünf Minuten einen Orgasmus, dachte aber nicht daran, jetzt aufzuhören. Sie zog mich hoch und führte mich an den Tisch, auf den sie sich mit beiden Händen abstützte und mir ihren strammen Hintern entgegen hielt.
Ich dachte gar nicht daran, schon jetzt meine letzten Reserven zu verbrauchen und kniete mich hinter sie. Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre heiße Spalte wandern und zog sie durch ihre Arschbacken hoch. Laut stöhnte Claudia auf und spreizte ihre Beine weit auseinander. Wieder schlürfte ich ihren Saft ab und ließ diesmal meine Zunge um ihren Kitzler und ihr Arschloch kreisen.
Claudia legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und griff mit beiden Händen zu ihren Arschbacken, die sie tief faßte und auseinander zog. Jetzt hatte ich freie Bahn zu ihrer Fotze und ihrem Arsch.
Abwechselnd stieß ich meine Zungenspitze in beide Löcher und Claudias Stöhnen verriet mir, daß ich die richtigen Punkte erwischte. Leider konnte ich meine Finger nicht einsetzen, aber es gelang mir, sie innerhalb von weiteren fünf Minuten noch zweimal zum Orgasmus zu bringen. Den zweiten hatte sie, als ich meine Zunge tief in ihren Arsch bohrte und sie darin wirbeln ließ.
“Ich kann nicht mehr. Wenn ich noch einmal komme, sterbe ich.” Claudia stemmte sich erschöpft vom Tisch hoch. “Aber jetzt bist du dran. Setz dich wieder.” Sie drückte mich auf den Stuhl und kniete sich vor mich. Wieder stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und diesmal hörte sie nicht auf. Immer tiefer sank ihr Kopf auf meinen Schwanz und die Schwanzspitze bohrte sich weiter in ihre Kehle. Ich hätte nie geglaubt, daß es möglich wäre, aber sie schaffte es, meinen Schwanz ganz aufzunehmen und ihre Lippen um meine Eier zu klammern. Hin und wieder ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Und gleiten und holte keuchend Luft. Aber gleich verschlang sie ihn wieder. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich warnend ausrief: “Gleich spritz ich!” Sie nickte nur mit dem Kopf und diese schnelle Bewegung mit dem Schwanz in ihrer Kehle gab mir den Rest. Aufstöhnend spritzte ich ab. Ein riesiger Schwall sperma strömte in Claudias Hals und ihre Schluckbewegungen melkten den letzten Tropfen heraus. Sie schluckte und schluckte und trotzdem quollen dicke Tropfen aus ihrem Mund, die sie aber gleich mit ihrer Zunge ableckte.
“Das war aber nötig.” Sie lächelte mich an. “Wo hat das nur alles gesteckt. Es wundert mich, daß du eben nicht gleich über mich hergefallen bist. Aber jetzt wird’s Zeit. Ich muß nach den anderen Patienten sehen.” Liebevoll leckte sie meinen Schwanz ganz sauber und zog mir eine frische Hose an. Dann erst wusch sie sich das Gesicht und zog sich dann ebenfalls einen frischen Kittel, den sie aus einem Schrank holte, an. Auf ihren Slip, der immer noch in der Dusche lag, verzichtete sie.
In ihrem Dienstzimmer erinnerte ich mich daran, was ich eigentlich vorgehabt hatte und bat sie, mir eine Zigarette anzuzünden. Grinsend steckte sie mir den Glimmstengel zwischen die Lippen.
“Setz dich hier hin und rauche. Laß die Asche ruhig auf den Boden fallen. Bis zum Ausdrücken bin ich wieder da.” Sie lächelte mich noch einmal an und ging dann auf ihre Runde durch die Zimmer. Ich rauchte mit geschlossenen Augen, damit mir der Rauch nicht hinein stieg und versuchte das Geschehene zu verdauen. Nach fünf Minuten hatte ich zu Ende geraucht und versuchte, die Zigarette in den Aschenbecher zu befördern, was mir nicht gelingen wollte, denn der Filter klebte an meinen Lippen. Schnaufend verrenkte ich mir den Hals und die Zunge, als sich die Tür öffnete. Ich glaubte, daß es Claudia sei und sagte ohne hinzusehen: “Gott sei Dank. Hilf mir eben.” “Was machst du denn hier?” Die Stimme gehörte definitiv nicht Claudia und ich drehte mich erschrocken um. Vor mir stand Ulrike, eine Kollegin von Claudia. Mit ihr wäre das Duschen auch recht angenehm gewesen, denn sie stand Claudia in nichts nach und ihre Kleidung, Minirock, Seidentop, Strümpfe und hochhackige Schuhe, alles in schwarz, sah noch besser aus, als die dünnen Kittel. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet und obwohl ich nichts verfängliches tat, wurde ich rot und versuchte meine Anwesenheit zu erklären.
“Also ich… ich… eh… ach verdammt, nimm mir doch erst einmal die Zigarette weg.” Im gleichen Moment kam Claudia herein. Auch sie wurde rot, wahrscheinlich fiel ihr ein, daß Ulrike auch zehn Minuten früher hätte kommen können. Ulrike nahm mir die Zigarette aus dem Mund und drückte sie im Aschenbecher aus.
“Ach so!” Sie grinste. “Tut mir leid, daß ich störe, aber ich will nur schnell duschen. Im Wohnheim ist das heiße Wasser ausgefallen.” Sie öffnete die Tür zum Umkleideraum und Claudia sah mich erschrocken an.
Mir fiel erst bei ihrem Blick ein, daß unsere Sachen noch in der Dusche lagen und auch mir schlug das Herz bis zum Hals.
Im Umkleideraum hing noch der Geruch meines Spermas, aber Ulrike ignorierte ihn und ging zur Dusche. Sie öffnete die Tür und als sie unsere Kleider auf dem Boden sah, drehte sie sich mit einem fragenden Gesicht um.
Claudia beeilte sich, ihr zu erklären, daß ich den Saft umgestoßen hatte und sie mich hatte duschen müssen und daß die Dusche zu eng war und so weiter. Ulrike sagte kein Wort, sondern grinste nur. Sie konnte sich sehr gut ausmalen, was passiert war und sie tat es wohl auch, denn ihre Nippel wuchsen und stachen deutlich sichtbar durch ihr dünnes Top. Claudia verstummte.
“Komm.” Sagte sie zu mir. “Ich bring’ dich auf dein Zimmer und wisch den Saft auf.” Wortlos öffnete sie mir die Türen und putzte die Pfütze mit einem Aufnehmer auf. Ich wußte auch nicht, was ich sagen sollte und legte mich stumm aufs Bett. Claudia verschwand und löschte beim hinausgehen das Licht.
Ich konnte nicht einschlafen, sondern mußte immer noch an ihren nassen Körper und ihre unersättliche Kehle denken. Nach etwa einer halben Stunde öffnete sich leise die Tür wieder. Claudia und Ulrike kamen herein und beide sahen sehr fröhlich aus.
“Also, Uli und ich haben einen Pakt geschlossen.” Claudia setzte sich auf die Bettkante. “Du weißt, daß ich fürchterlichen Ärger bekomme, wenn das hier heraus kommt und Uli wird den Mund halten.” “Nett von ihr.”, sagte ich. “Aber wo ist da der Pakt?” “Na ja….”, Claudia druckste herum.
“Ich will auch meinen Spaß.” So abgebrüht, wie sie sprach, war Ulrike gar nicht, denn ihr Gesicht war rot wie eine Tomate, als sie um das Bett herum kam und sich auf die andere Seite setzte. Allerdings waren ihre Nippel wieder steinhart und stachen durch ihr Top. Ich war sprachlos. Zwei sehr hübsche junge Frauen machten mir gemeinsam ein eindeutiges Angebot. Mein Schwanz nahm mir die Antwort ab.
“Ich glaube er ist einverstanden.”, kicherte Claudia und deutete auf meine Hose, denn wegen der Hitze lag ich ohne Decke auf dem Bett.
Ulrike drehte sich zur Seite und sah ebenfalls hin. Dabei rutschte sie mit einem Bein etwas weiter aufs Bett herauf und ich konnte einen Blick unter ihren Rock werfen. Sie trug nicht etwa Strumpfhosen, sondern halterlose Strümpfe und einen Slip hatte sie auch nicht an.
Wahrscheinlich hatte sie ihn nach dem Duschen nicht mehr angezogen.
Mein Schwanz zuckte die letzten paar Zentimeter hoch. Ulrike erkannte mit einem Seitenblick den Grund für diese Reaktion und spreizte ihre Beine noch weiter. Ihr enger Rock schob sich hoch und entblößte die letzten Zentimeter ihrer Schenkel und das dunkel behaarte Dreieck dazwischen. Gemeinsam mit Claudia zog sie mir die Hose aus und beide rieben meinen Stocksteifen Schwanz und küßten ihn abwechselnd.
Da sie dabei weit vorgebeugt neben dem Bett standen und mir ihre hübschen Kehrseiten zuwandten, konnte ich bei beiden die feucht glänzenden Spalten bewundern. Mir zuckte es in den Fingern, aber der Gips verhinderte jede Aktion meinerseits. Hilflos knirschte ich mit den Zähnen. Claudia und Ulrike sahen lachend hoch.
“Er braucht jetzt eine Beschäftigung und die kann er nur auf eine Weise haben. Ich weiß das.” Claudia grinste Ulrike an und zog sich schnell den Kittel aus. Ulrike war nicht faul und hatte im Nu auch Rock, Schuhe und ihr Top ausgezogen. Die Strümpfe behielt sie an.
Claudia kletterte aufs Bett und schwang ein Bein über meinen Kopf.
Langsam senkte sie ihre Fotze auf mein Gesicht und zog wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Laut schmatzend ließ ich meine Zunge durch ihre Spalten gleiten. Ich wußte jetzt ja, daß sie das mochte und ließ meine Zunge wieder über Kitzler und Arschloch kreisen. Diesmal stieß ich aber auch gleich meine Zunge tief hinein und jedesmal stöhnte Claudia leise auf.
Ulrike hockte sich auf meinen Schwanz und dirigierte ihn mit einer Hand in ihre heiße, nasse Fotze. Zuerst preßte sie sich ganz langsam gegen meinen Schwanz, bis er bis zum Anschlag drin war und dann ritt sie ihn mit wachsender Geschwindigkeit. Hart rammte sie ihn immer wieder in ihre Fotze und ich war froh, daß Krankenhausbetten so stabil sind. Gleich stöhnten die beiden um die Wette und beide bewegten ihr Becken in rasenden Bewegungen, bis sie fast gleichzeitig einen Orgasmus hatten und langsamer wurden.
Jetzt wurden die Platze getauscht. Ulrike hockte sich auf mein Gesicht und Claudia nahm auf meinem Schwanz Platz. Diesmal jedoch dirigierte sie ihn nicht in ihre schon ein paarmal befriedigte Fotze, sondern in ihr heißes, enges Arschloch. Es war durch ihren eigenen Fotzensaft und meine Spucke schon gut eingeschmiert und mein Schwanz durch Ulrikes Saft ebenfalls und so hatte sie keine Probleme, sich langsam darüber sinken zu lassen.
Als ich ganz in ihrem Darm steckte, beugte sie sich weit nach hinten und stützte sich mit einer Hand ab. Mit der anderen rieb sie ihre eigene Fotze. Ulrike keuchte, als sie sah, wie mein Schwanz in Claudias Arsch steckte. Und als Claudia dann durch ihre Fotze strich, konnte sie sich nicht mehr beherrschen und legte sich auf meinen Bauch. Ihre Hände krallten sich weiterhin um ihre strammen Arschbacken und ihr Gesicht preßte sie zwischen Claudias Beine. Claudia stöhnte wild und ich spürte, wie ihr Fotzensaft über meinen Schwanz lief und ihn so noch glitschiger machte. Ich kannte keine frau, die so auslief, wenn es ihr kam.
Wieder wurde gewechselt und Ulrike stieß sich meinen Schwanz in den Arsch. Claudia stand neben dem Bett und stieß ihr zwei Finger in die Fotze, mit denen sie von innen, durch die dünne Haut meinen Schwanz streichelte. Dann senkte sie ihren Kopf und ihre Lippen umklammerten Ulrikes geschwollenen Kitzler. Ulrike grunzte, um nicht aufzuschreien und rammte sich meinen Schwanz immer härter in den Arsch. Und dann war es auch bei mir so weit. Mit einem lauten stöhnen spritzte ich tief in Ulrikes Darm ab. Noch ein paar Mal rammte sie sich darauf und wälzte sich dann aufs Bett.
Mein Schwanz wurde gleich von Claudia verschlungen, die den letzten Tropfen heraus saugte. Vor Anstrengung keuchend beeilte sich Ulrike, ihr dabei zu helfen, meinen Schwanz sauber zu lecken. Dann legten sie sich, jede auf eine Seite, neben mich. Beide küßten mich und hielten mir ihre wunderbaren Titten an den Mund, damit ich sie lecken konnte.
Nur zögernd griff Claudia an Ulrikes Brust und streichelte sie. Ulrike versteifte sich einen Moment, lächelte dann aber und küßte Claudia zuerst auf den Mund und dann auch ihre Brust.
“Ich hätte nie geglaubt, daß ich eine Frau lecken würde, oder daß ich komme, wenn ich von einer Frau geleckt werde.” Ulrike schüttelte ihren wieder rot angelaufenen Kopf.
“Ich auch nicht.” Claudia nickte zustimmend.
“Und was ist mit mir. Habe ich dabei etwa keine Rolle gespielt?” Protestierend hob ich meinen Kopf.
“Oh doch.” Ulrike küßte mich noch einmal. “Aber jetzt muß ich los. Ich hab morgen Dienst und muß noch etwas schlafen.” Sie stand auf und zog sich an. Noch einmal gab sie uns beiden einen Kuß und ging zur Tür, wo sie sich noch einmal umdrehte. “Aber wehe es bleibt nichts mehr übrig.
Treibt es nicht zu toll.” Sie zwinkerte uns zu und verschwand.
“Sie hat Recht. Du solltest jetzt auch etwas schlafen. Ich weck dich morgen.” Claudia angelte nach ihrem Kittel und gab mir auch noch einen Kuß. “Gute Nacht.” “Gute Nacht.” Kaum hatte Claudia die Tür geschlossen und das Licht ausgemacht, nachdem sie mir wieder meine Hose angezogen hatte, fielen mir die Augen zu und ich träumte von meinen “fürsorglichen” Schwestern.
Claudias bodenlose Kehle hatte es mir sehr angetan und ich träumte davon, wie sie meinen Schwanz in ganzer Länge verschlungen hatte. Es war ein sehr intensiver Traum und als ich wach wurde, wußte ich warum.
Im Halbdunkel des Zimmers beugte sich Claudia über meinen Schwanz und ließ ihn in ihre Kehle gleiten.
“Guten Morgen.”, zwitscherte sie, als sie merkte, daß ich wach war.
Dann kletterte sie aufs Bett und versenkte meinen Schwanz in ihrer Fotze. Der Kittel stand offen und sie war darunter immer noch nackt.
Sie beugte sich vor und küßte mich. Dann hielt sie mir beide Brüste entgegen und ich leckte und saugte ihre großen, harten Nippel. Diesmal bewegte sie sich ganz langsam, was sie aber gleichwohl auf Touren brachte. Es dauerte nur unwesentlich länger, bis sie wieder leise stöhnend kam und ihr Fotzensaft über unsere Schenkel rann. Sie kletterte herunter und nahm eine Schüssel mit Wasser und einen Waschlappen, die sie neben dem Bett abgestellt hatte. Sie wusch mich ab und küßte meinen Schwanzspitze ein letztes Mal.
“Gleich kommt die Tagschicht und ich muß die Übergabe vorbereiten. Sag Uli, daß ich ihr etwas übrig gelassen habe, auch wenn es mir schwer fiel. Bis heute Abend.” Sie warf mir eine Kußhand zu, raffte ihren Kittel zusammen und ging hinaus.
Jetzt lag ich da. Ulrike kam erst gegen Mittag und mein Schwanz platzte fast. Aber ich war immer noch völlig fertig von der vergangenen Nacht und schlief bald wieder ein. Fast den ganzen Vormittag schlief ich, nur unterbrochen von den üblichen Prozeduren, wie Frühstück, baden, Visite und ähnlichem. Das Mittagessen brachte mir zu meiner Freude Ulrike. Ich wurde immer als letzter bedient, weil ich auch gefüttert werden mußte. Deshalb konnte es keinen verwundern, wenn Ulrike länger in meinem Zimmer blieb und die Tür hinter sich schloß.
“Na, hast du dich wieder erholt?” Sie stellte das Tablett ab und gab mir einen Kuß.
“Und wie. Claudia hat mir aufgetragen dir zu sagen, daß sie dir etwas übrig gelassen hat, auch wenn es ihr schwer fiel.” “Das ist gut.” Erwiderte Ulrike und mit einem Seitenblick auf meine Hose: “Und ganz schön viel, wie ich sehe. Aber jetzt wird nur gegessen. Ist noch zuviel los.” Sie setzte sich aufs Bett und fing an, mich zu füttern. Dabei fragte sie mich nach dem gestrigen Abend aus und wie es dazu gekommen war. Ich versicherte ihr, daß Claudia alles wahrheitsgemäß erzählt hatte und erklärte, wie es mit uns in der Dusche angefangen hatte.
“Gott sei Dank ist das schon gestern passiert.”, sagte Ulrike und packte den Teller aufs Tablett zurück.
“Wieso?”, fragte ich erstaunt.
“Du wirst schon sehen. Auf dich wartet noch eine Überraschung. Bis gleich.” Sie hauchte mir noch einen Kuß auf die Wange und verschwand mit dem Tablett.
Auf die Überraschung mußte ich bis zum nachmittag warten. Dann erschien mein Arzt mit Ulrike und der Oberschwester.
“Ich habe eine gute Nachricht für sie. Die Knochen sind gut verheilt und wir können den Gips heute ab machen. Trotzdem müssen sie natürlich noch ein paar Tage hier bleiben, bis sie wieder für sich selbst sorgen können.” Sein breites Lächeln und das der Oberschwester waren unnatürlich und nur aufgesetzt. Nicht so Ulrikes. Sie strahlte über das ganze Gesicht und jetzt war mir klar, warum ich schon gestern die Karaffe hatte umwerfen müssen. Ich war mir im Moment auch nicht sicher, worüber ich mich am meisten freuen sollte, über mein Mißgeschick von gestern oder darüber, daß der verdammte Gips endlich herunter kam.
Es dauerte nicht lange und meine Arme lagen wieder frei. Wie zwei schlaffe, dünne Würstchen lagen sie neben meinem Körper, aber ich konnte sie endlich wieder bewegen und mit einiger Mühe schaffte ich es sogar, eine Zigarette ganz alleine zu rauchen. Der Arzt lachte und Ulrike klatschte Beifall. Die Oberschwester sah mich strafend an und bemerkte, daß ich besser mit dem Rauchen aufgehört hätte. Ich winkte ab. Selbst das konnte ich schon wieder.
“Schwester Ulrike, es ist jetzt nicht mehr viel los. Sie bleiben am besten hier und machen gleich Gymnastik mit dem Patienten. Und sagen sie der Nachtschwester, daß sie ihn auch heute Nacht einmal einreiben soll.” “Ja, Herr Doktor.” Ulrike konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
“Können sie mir sagen, was daran so lustig ist?” Die Oberschwester hatte heute ihren schlechten Tag.
“Eh, Nein.” Ulrike sah immer noch grinsend an die Decke.
“Na dann los. Ich mache jetzt Schluß für heute. Für die Übergabe an die Nachtschwester ist alles vorbereitet.” Sie ging zur Tür. “Ja worauf warten sie denn? Nun holen sie endlich die Tinktur und fangen sie an.” Kopfschüttelnd ging sie hinaus. Ulrike zwinkerte mir zu und folgte ihr. Es dauerte genau 27 Minuten, bis sie wiederkam, ich hatte jede Minute mitgezählt.
“Endlich ist die Alte weg.” Ulrike war sichtlich erleichtert. “Claudia kommt in einer halben Stunde, bis dahin machen wir Gymnastik.” Ich verzog das Gesicht. Ulrike hielt mir zwei Gummibälle entgegen. “Die sollst du kneten, damit deine Hände wieder beweglich werden.” Sie sah kurz darauf und warf sie dann über ihre Schultern nach hinten.
“Andererseits habe ich dafür etwas viel besseres.” Sie öffnete ihren Kittel und hielt mir ihre prächtigen Titten entgegen.
Ich ließ mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen langte ich zu und knetete sie. Ulrike zog ihren Kittel unterdessen ganz aus. Sie trug wieder Strümpfe, hatte diesmal aber gleich auf einen Slip verzichtet, oder ihn kurz vorher schon ausgezogen. Nachdem sie die Decke weg und mir die Hose ausgezogen hatte, kniete sie sich auf meinen Schwanz und rieb ihre inzwischen gut geschmierte Fotze daran.
Es war schön, ihre Titten zu kneten, trotzdem ließ ich meine Hände über ihren Rücken bis zu ihren Arschbacken wandern. Ulrike beugte sich vor und hielt mir ihre großen, harten Nippel an die Lippen, die ich gleich aufsaugte. Meine Finger hatten sich inzwischen bis zu ihrer Fotze vorgearbeitet und mit beiden Händen verteilte ich ihren Fotzensaft über ihre Schamlippen und zwischen ihren Arschbacken. Ich wollte gerade meinen Schwanz ansetzen, als sie höher rutschte und mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Mir war es recht, schließlich hatte ich ja reichlich Zeit und Claudia sollte auch nicht zu kurz kommen.
Ulrike zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander und stöhnte leise auf, als ich meine Zunge über ihren Kitzler wirbeln ließ. Es dauerte nicht lange, bis ihre zuckende Spalte verriet, daß sie einen Orgasmus hatte. Ulrike rutschte wieder tiefer und ich setzte meinen Schwanz an ihrer triefenden Fotze an. Ich schaffte es gerade, meine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen zu drücken, als uns ein leiser Summton aufschreckte.
“Verdammt!” Ulrike hüpfte vom Bett herunter. “Da will jemand was von mir. Ich muß dich einen Moment allein lassen.” Hastig schlüpfte sie in ihren Kittel, gab meinem Schwanz noch einen Kuß und lief zur Tür hinaus. Ich kam gar nicht dazu, etwas zu sagen und zog verärgert die Decke über mich. Nach einer Viertelstunde kam Ulrike wieder. Aber kaum hatte sie einen Knopf geöffnet, summte es wieder. Wir verdrehten beide die Augen und während sie sich umdrehte, meinte Ulrike, daß es im Moment wohl nichts mehr werden würde und wir bis zum Abend warten müßten.
Es blieb mir nichts anderes über, als mich zu fügen und deshalb beschloß ich noch etwas zu schlafen. Ich registrierte nur unbewußt, daß Ulrike noch einmal herein schaute. Als sie mich aber schlafend auffand, schloß sie leise wieder die Tür.
So richtig wach wurde ich erst, als sich mein Schwanz tief in eine heiße, enge und nasse Fotze bohrte. Ich riß die Augen auf und als Erstes fiel mein Blick auf Ulrike, die sich, wieder nur mit Strümpfen bekleidet, auf meinem Schwanz pfählte. Claudia mußte längst den Dienst übernommen haben und ein Blick auf die Uhr gab mir Recht. Es war schon nach 22:00 Uhr. Ich hielt mich nicht mit der Frage auf, warum Ulrike erst jetzt zu mir kam, sondern genoß das wiedergewonnene Gefühl, pralle Titten zu kneten.
Ulrike öffnete ihre Augen, als sie meine Hände spürte und lächelte mich an. “Na, ausgeschlafen? Claudia und ich meinten, daß du noch etwas Schlaf gut gebrauchen konntest und außerdem war hier viel zu viel los. Aber jetzt ist Nachtruhe und wenn Claudia ihre Runde gemacht hat, kommt sie auch her.” Sie beugte sich vor und hielt mir ihre steinharten Nippel an die Lippen. Langsam fickte sie mich dabei weiter. Wir hörten, daß sich die Tür öffnete und Claudia rief: “Keine Panik, Leute, ich bin’s nur.” Sie kam um die Ecke. “Aha, erwischt.” “Was heißt hier erwischt?”, wehrte sich Ulrike. “Schließlich hatte ich den ganzen Nachmittag keine Gelegenheit und bin demzufolge zuerst dran.” Claudia grinste nur und beeilte sich, ihren Kittel abzustreifen. Bevor sie ihn ausgezogen hatte, hätte ich schwören können, daß sie keine Wäsche trug, denn es zeichneten sich weder BH noch Slip unter dem Kittel ab und ihre Nippel stachen deutlich sichtbar durch den Stoff.
Aber sie trug welche. Allerdings war die so dünn und durchsichtig, daß sie praktisch nackt war oder noch nackter als nackt, denn der knappe Body unterstrich mit dem eingewebten Muster ihre körperlichen Reize zusätzlich. Dazu trug sie ebenfalls weiße, halterlose Strümpfe. Sie gönnte Ulrike die erste Runde und stellte sich neben uns. Wenn sie gestern Abend noch unsicher war, wie sie sich Ulrike gegenüber verhalten sollte, jetzt war davon nichts mehr zu spüren. Sie küßte uns beide leidenschaftlich und ihre rechte Hand rieb über meinen Schwanz und durch Ulrikes Arschspalte. Dann übernahm sie Ulrikes linke Brust und saugte sich daran fest. Ich war nicht untätig und versuchte meine Finger in Claudias Fotze zu zwängen, aber der Body war viel zu eng dafür.
“Mist! Das Ding taugt nichts. Dabei war er noch nicht einmal so billig.” Claudia richtete sich auf und zupfte an ihrem Body. Dann zuckte sie mit den Schultern und zog ihn aus. Das heißt, sie schälte sich förmlich daraus und Ulrike und ich sahen fasziniert zu. Claudia warf den Body auf ihren Kittel und machte dort weiter, wo sie vorher aufgehört hatte und ich konnte endlich ihre Fotze bearbeiten.
Schließlich war es Claudia leid, die zweite Geige zu spielen und drückte Ulrike nach hinten. Dann schwang sie sich ebenfalls aufs Bett und drückte mir ihre Fotze ins Gesicht. Ulrike küßte ihre Titten, lächelte auffordernd und beugte sich weit nach hinten. Claudia brauchte keine weiteren Hinweise und preßte sofort ihr Gesicht auf Ulrikes naß glänzende Spalte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Ulrike und Claudia stöhnten um die Wette, als sie der erste Orgasmus packte.
Und ohne abzuwarten, daß ihre Fotzen aufhörten zu zucken, wechselten sie die Plätze. Es war weder für mich noch für Ulrike eine Überraschung, daß sich Claudia meinen Schwanz in den Arsch rammte und Ulrike lag wie am letzten Abend auf mir, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und wühlte mit Zunge und Nase in Claudias Fotze. Übergangslos stöhnten beide wieder los aber diesmal machten sie mit zuckenden Fotzen weiter und ich kam ebenfalls. Ein gewaltiger Strahl schoß aus meinem Schwanz in Claudias Arsch. Sie sprang sofort auf und Ulrike stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und schluckte den zweiten und dritten Schwall, bis sich Claudias Zunge hinzu gesellte. Gemeinsam leckten sie die dicken, zähen Tropfen von meinem Schwanz und Claudia dazu noch die Reste, die Ulrike aus den Mundwinkeln liefen.
Ulrike kam noch einmal und preßte mir ihre Fotze ins Gesicht, daß ich fast erstickte. Dann kletterte sie etwas schlapp, aber mit leuchtenden Augen vom Bett und setzte sich neben Claudia auf die Kante. “Du warst also heute zum Einkaufen.”, stellte sie fest und Claudia nickte nach Luft schnappend. “Ich auch. Aber ich muß die Sachen erst holen. Ich glaube, da ist auch was für dich dabei. Wie wär’s?” “Klar! Dann hab ich wenigstens einen Tip für den nächsten Einkauf. So was will ich mir ja schließlich nicht noch einmal holen.” Claudia deutete mit ihrem Kinn auf den zerknüllten Body. Beide sprangen auf und angelten nach ihren auf dem Boden liegenden Kleidern.
“He, und was ist mit mir? Schließlich muß ich trainieren.” Ich war zwar etwas erschöpft, aber trotzdem gefiel es mir nicht, daß ich so einfach abgeschrieben wurde.
“Untersteh dich und werde zu schnell wieder fit.” Claudia drohte mir mit dem Finger. “Wenn du nicht auf uns erfahrenen Krankenschwestern hörst, legen wir dich demnächst über Nacht wieder in Gips. Klar?” Ulrike grinste und während sie in ihre Jeans stieg, natürlich ohne Slip, beruhigte sie mich. “Keine Bange. Ich brauche nicht lange und dann geht’s weiter. Schließlich haben wir beide ja für dich eingekauft.” Sie wurde etwas rot dabei, aber weder mir noch Claudia fiel das im Moment auf. Ich gab nach und entließ die Zwei, nachdem ich beiden noch einmal einen Kuß auf ihre wunderbaren Titten gegeben hatte.
Ich räkelte mich in den Kissen und konnte mein Glück im Unglück noch gar nicht so richtig fassen. Jede Minute seit dem vergangenen Abend ließ ich mir noch einmal durch den Kopf gehen. Dann hatte ich Lust auf eine Zigarette. Ich griff nach der Schachtel auf dem Nachttisch und sah dabei auf die Uhr. Ulrike war schon eine halbe Stunde weg. Wo blieb sie nur so lange. Das Wohnheim war doch gleich um die Ecke. Ich beschloß, Claudia etwas Gesellschaft zu leisten und ging hinaus und zum Schwesternzimmer.
Claudia war aber nicht da und ich setzte mich an den Tisch und zündete die Zigarette an. Vielleicht machte sie gerade ihre Runde. Erst als ich ganz ruhig saß, hörte ich ein lachen aus dem Umkleideraum. Ich drückte die Zigarette wieder aus und ging hinüber zur Tür. Deutlich hörte ich jetzt Claudias und Ulrikes Stimmen. Ich drückte die Tür auf und sah hinein. “Darf man stören? Mir wurde es zu langweilig.” “Komm rein. Wir sind gerade fertig.” Ulrike winkte heftig.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, denn der Anblick ließ meinen Schwanz gleich wieder steigen. Claudia hatte eine schwarze Korsage an.
Die Körbchen bedeckten ihre pralle Brust nur halb und ließen die harten, großen Nippel unbedeckt. Sie trug dazu keinen Slip und hatte schwarze Netzstrümpfe an den Strapsen befestigt. Ulrike blieb bei ihren halterlose Strümpfen und hatte dazu einen durchsichtigen weißen Body an, der aber an ihrer Brust und zwischen ihren Beinen offen war und unbeschränkten Zugriff erlaubte.
Ich ging vor Claudia in die Hocke und preßte mein Gesicht auf ihre Fotze. Sie war so naß, daß mir sofort klar war, daß die beiden schon länger fertig waren und sich eben bereits gegenseitig aufgegeilt hatten. Entsprechend schnell kam Claudia auch und Ulrike saß schon auf dem Tisch und spreizte einladend ihre Beine auseinander. Auch sie leckte ich, bevor ich wieder meinen Schwanz einsetzen wollte. Wir achteten beide nicht auf Claudia, die sich neugierig an Ulrikes großer Tasche zu schaffen machte.
“Was hast du denn noch…” Die letzten Worte brachte sie nicht mehr heraus. Ich drehte mich um, um zu sehen, was sie denn so verblüfft hatte. Claudia hielt einen dicken Umschnalldildo in der Hand und starrte mit großen Augen darauf. Er war nagelneu, daß konnte man sehen. Ulrike mußte ihn extra für Claudia und sich selbst gekauft haben. Ich sah Ulrike an, die mit hochrotem Kopf auf dem Tisch saß und versuchte, eine Erklärung abzugeben. “Ich… Ich dachte… Also, ich… Ich meine…” Sie schaffte es nicht.
Claudia stand mit ausdruckslosem Gesicht langsam auf. Sie sah einen Moment auf die sich fürchterlich schämende Ulrike und legte sich dann den Dildo an. Sie hatte keine Übung, daß konnte man sehen, aber trotzdem ging es so schnell, daß weder ich, geschweige denn Ulrike es richtig realisierten, bis Claudia mit dem umgeschnallten Dildo vor uns stand. Ich machte ihr bereitwillig Platz und sie stellte sich zwischen Ulrikes Beine. Der Dildo war genau auf richtiger Höhe und Claudia rammte ihn ohne zu zögern tief in Ulrikes Fotze. Ulrike keuchte auf und ließ sich auf den Rücken fallen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter auseinander und Claudia machte mit wachsender Geschwindigkeit und sichtlicher Begeisterung weiter. Ich wollte natürlich nicht nur tatenlos zusehen und knetete von hinten Claudias wild schwingenden Titten.
Sie drängte jedesmal, wenn sie den Dildo aus Ulrikes Fotze herauszog, ihren Arsch ganz fest an meinen Schwanz und deshalb drückte ich ihn beim nächsten Mal hinunter, so daß die Spitze zwischen ihre Arschbacken stieß. Gleich beugte sich Claudia weit nach vorn und ließ Ulrikes Titten los, um ihre Arschbacken weit auseinander zu ziehen.
Feucht glänzend lud mich ihr Arschloch ein und ich stieß meinen Schwanz hinein. Claudia blieb einen Moment ruhig auf Ulrike liegen, bis mein Schwanz ganz tief drin war und dann ging es los. Wie wild stieß sie ihre Hüften hin und her und bei jeder Bewegung sank entweder der Dildo tief in Ulrikes Fotze oder mein Schwanz in ihren Arsch.
Ulrike bekam kaum etwas mit, den sie hatte die Augen fest geschlossen und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Erst nach der dritten oder vierten Orgasmuswelle setzte sie sich langsam auf und ließ den Dildo aus ihrer Fotze gleiten. Jetzt erst sah sie, wie sich Claudia immer wieder auf meinen Schwanz rammte und glitt vom Tisch. Sie schnallte Claudia den Dildo ab und schob uns beide auf die an der Wand stehende Liege. Ich lag jetzt wieder auf dem Rücken und Claudia ritt mit meinem Schwanz im Arsch auf mir herum.
Ulrike legte sich jetzt selbst den Dildo an und schwang sich ebenfalls auf die Liege. Claudia empfing sie mit weit gespreizten Beinen und hatte bereits den ersten Orgasmus, als Ulrike den Dildo das erste Mal zwischen ihre Schamlippen schob. Und jetzt fickten wir sie gemeinsam.
Abwechselnd stießen wir in Claudias Arsch und Fotze und auch sie hatte mehrere Orgasmen hintereinander. Als ich dann ebenfalls spritzen mußte, rammten wir beide Schwänze in Claudia und ihr zuckender Arsch melkte meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer.
Ich war völlig fertig und Claudia ebenfalls. Ulrike merkte das und schlug vor, daß wir uns ausruhen sollten, während sie einmal nach den Patienten sehen wollte. Claudia nickte nur keuchend. Ulrike stand also auf, legte den Dildo ab und warf sich Claudias Kittel über. Gleich sah sie wieder aus, wie jede andere Krankenschwester auch. Ich mußte schon genau hinsehen, um ihren Body oder ihre Strümpfe zu erkennen und das schaffte ich auch nur, weil ich wußte, daß sie diese Sachen trug. Ich würde, wenn ich noch einmal im Krankenhaus liegen müßte, auf jeden Fall immer ganz genau hinsehen.
Ulrikes Runde dauerte eine halbe Stunde und als sie zurück kam, ging es in die nächste Runde. Die beiden waren nicht zu bremsen und genossen ihre neuen Erfahrungen sichtlich. So ging es Nacht für Nacht, eine ganze Woche lang. Dann war meine Zeit um und ich wurde entlassen.
Beide verabschiedeten sich Nachts von mir, allerdings nicht sehr überschwenglich und ich war etwas erstaunt darüber. Aber schließlich konnte es ja nicht ewig so weiter gehen.
Die Formalitäten dauerten den ganzen Vormittag und da Ulrike wieder Dienst haben mußte, hatte ich geglaubt, daß sie mich noch einmal besuchen würde. Zumindest um mich ganz normal zu verabschieden. Aber sie kam nicht und auf dem Weg hinaus konnte ich sie auch nirgends sehen.
Ich beschloß, die ganze Sache abzuhaken und während ich im Aufzug nach unten fuhr, überlegte ich, was ich jetzt tun würde, denn ich war noch für drei Wochen krank geschrieben. Als sich die Aufzugtüren öffneten und ich in die Eingangshalle trat, war ich zu keinem Ergebnis gekommen, aber das war auch nicht mehr nötig. Dort standen sie alle Beide, Claudia und Ulrike und warteten mit Blumensträußen in der Hand auf mich. Sie hatten keinen Dienst und trugen ganz normales Zivil. Na ja, ganz normal war es nicht, denn sie zogen alle Blicke auf sich. Die der Männer, von wohlwollend bis geil und die der Frauen von neidisch bis anerkennend. Sie trugen beide äußerst knappe und kurze Kleider aus Stretchstoff und dazu sehr hochhackige Schuhe. Mehr war nicht zu erkennen, aber ich war mir gleich sicher, daß sie auch nicht mehr an hatten.
“Überraschung!” Sie liefen mir entgegen und nahmen mir meine Tasche ab. Auf dem Weg nach draußen erklärten sie mir dann, was los war: Sie hatten beide noch Urlaub zu bekommen und es geschafft, sich jetzt drei Wochen frei zu machen. Ihre Begründung war rein beruflich bedingt, denn schließlich war ich ja noch nicht völlig genesen und sie mußten sich um mich kümmern.
Ich kann nicht behaupten, daß es die härtesten drei Wochen meines Lebens waren, denn ich habe solche Wochen noch häufiger mit den Zwei erlebt. Wenn sie unterschiedliche Schichten im Krankenhaus haben, ist es wunderbar mit ihnen, aber wehe, sie haben am gleichen Tag frei oder gar Urlaub. Das ist Streß! Aber diese Art Streß lasse ich mir gerne gefallen.
Teil I
Wir sitzen auf der Terrasse dieses Eiscafe´s wie jeden Tag seit unser Urlaub begonnen hat, den vierten Tag mittlerweile, immer wieder treffen wir hier gegen Abend ein, schon etwas müde vom herumlaufen, es gibt so viel zu sehen hier in diesem Teil der Stadt, in der Nähe des Flusses. Die Sonne steht schon sehr tief, taucht alles in ein mildes, rötliches Licht, spiegelt sich in den Scheiben der umliegenden Häuser. Es ist recht leer heute, zwei Tische weiter sitzt ein junges Paar von fast leeren Gläsern. Sie hat eine fast transparente Bluse an, gerade drei Knöpfe geschlossen, und ihre Brustwarzen zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Mein Blick fällt auf ihre Beine, als sie sich etwas auf dem Stuhl dreht, ihr kurzer Jeansrock ist nach oben gerutscht. Lange, sonnengebräunte Beine, übereinandergeschlagen, der Rock bedeckt gerade mal eine Handbreit ihre Oberschenkel. Sie muß meinen Blick bemerkt haben, schaut kurz zu uns herüber und verändert ihre Sitzposition, lehnt sich etwas zurück und stellt die Beine nebeneinander. Sie hat den Kopf leicht zurückgelegt, der Sonne zugewandt, die Beine öffnen sich etwas und ich kann deutlich sehen, daß sie nichts unter ihrem Rock trägt. Offensichtlich genießt sie meine Blicke ebenso wie die Sonnenstrahlen, die diesen herrlichen Anblick einer teilrasierten Muschi bestrahlen. Ihre Hand wandert auf das Bein ihres Begleiters, weiter nach oben, streicht über eine sich immer stärker ausprägende Ausbeulung seiner hose. Er rutscht etwas nervös auf seinem Stuhl herum, schaut sich um und setzt sich etwas tiefer, weiter nach vorne auf dem Stuhl. Ein eher unscheinbarer Typ, mit einem Sweatshirt und dunklen Flanellhosen Ich kann meinen Blick nicht lösen, es ist unglaublich, sie beginnt tatsächlich seine Hose aufzuknöpfen. Rita, meine frau hat noch nichts von all dem bemerkt, schaut gedankenverloren auf die sich im wasser des Flusses spiegelnde Sonne. Als ich sie leicht anstoße, schrickt sie aus ihren Gedanken auf, schaut mich fragend an, und ich deute mit dem Kopf in die Richtung des jungen Paares, die Frau hat ihre Hand nun in der Hose ihres Begleiters und bewegt sie langsam auf und ab. An sich hatte ich einen empörten Blick zu mir erwartet, aber anscheinend gefällt ihr tatsächlich, was sie da sieht. Die Frau verändert ihre Sitzposition noch einmal, ihre Bewegungen haben den Rock noch etwas höher rutschen lassen. Ein schmaler Streifen dunkler kurzer Haare bedeckt die Mitte Ihres Venushügels, und ihre Schamlippen stehen leicht offen, feucht glänzend in der Sonne. Sie schaut sich kurz um, wir sind die einzigen Gäste noch auf der Terrasse, und mit einem kurzen Ruck holt sie den schwanz ihres Begleiters aus der Hose. Offensichtlich ist der junge mann mehr erregt als überrascht, er rutscht noch etwas tiefer auf seinem Stuhl, weiter unter den Tisch, um gegen Blicke Vorübergehender geschützter zu sein. Dies bringt aber gerade eine noch bessere Sicht für uns, und Rita schaut gebannt auf diesen prächtigen Penis, der steif und fest nach oben steht. Eine leichte Rötung steigt in ihr Gesicht, während sie die Hände vom Tisch nimmt und in den Schoß legt. Immer schneller werden die Handbewegungen der jungen Frau, der Mann hat seine Hände um sein Glas gekrallt, die augen halb geschlossen. Ich schaue abwechselnd zu diesem Bild und zu meiner Frau, weiß nicht genau was mich mehr aufgeilt. Rita sitzt aufgerichtet auf ihrem Stuhl, das leichte Leinenkleid betont ihre fraulichen Formen, und ihr voller busen hebt und senkt sich im Rhythmus des heftiger werdenden Atems. Ihre Hände bewegen sich leicht, reiben den Stoff des Kleides an dem Seidenbody, den sie darunter trägst. Ich lege meinen Arm um sie, meine Lippen nähern sich ihrem Ohr, und ich sage leise äganz schön mutig, die Beiden“ zu ihr. Sie nickt zustimmend, während sie weiter zusieht, wie diese Hand unter dem Tisch die Vorhaut weit zurückzieht und dann wieder ganz nach vorne schiebt, fest und schnell. Plötzlich verharrt die Frau in ihren Bewegungen, faßt den Schaft anscheinend fester und aus der Eichel schießt ein weißer Strahl hervor, wieder und wieder, und ich drücke Rita fest an mich, spüre wie sie das noch mehr erregt. Die Frau hat ihre Hand nun wieder bei sich, richtet sich auf und zieht ihren Rock gerade, ihr Begleiter verstaut sein nur wenig abgeschlafftes Glied in seiner Hose, und die Beiden trinken ihre Gläser aus und stehen auf, verlassen die Terrasse in unsere Richtung. Im Vorbeigehen senkt die Frau grüßend ihren Kopf, mit einem leichten, fast verschwörerischen Lächeln, während er eher unsicher zur Seite sieht. Wir schauen uns an, kopfschüttelnd, können immer noch nicht so ganz glauben, was wir eben gesehen haben. Ich gehe in das Lokal, um zu bezahlen, und sehe meine Frau beim Herauskommen schon auf der anderen Straßenseite stehen, sie hat sich an das Geländer der Uferpromenade gelehnt. Im Licht der untergehenden Sonne schimmert die Silhouette ihres Körpers durch das Kleid, es ist ein faszinierendes Bild. Der Seidenbody steht ihr sehr gut, aber in meiner jetzigen Stimmung hätte ich am liebsten, wenn sie nichts unter dem Kleid tragen würde. äWollen wir noch etwas trinken gehen, bevor wir ins Hotel zurückkehren?“ frage ich sie, und sie nickt zustimmend. Wir gehen die Treppe zum Flußufer hinunter, schlendern den Fußweg entlang und sehen etwas entfernt eine Leuchtreklame, anscheinend ein Lokal, welches in einer dieser Lagerhallen errichtet wurde, die hier in die Böschung zwischen Flußufer und Straße gebaut sind.
Kapitel 1: Ein Traum wird Wirklichkeit
Eines Nachts wachte Maria völlig verwirrt auf. Sie wußte nicht, wo sie war, außerdem dachte sie, Stefan würde bei ihr sein, aber als sie neben sich schaute, lag niemand im bett. Ihr Hemd war hochgeschoben, der Rücken naß geschwitzt und sie bemerkte, daß sie kein Höschen mehr anhatte. Jetzt erinnerte sie sich wieder: sie hatte einen wirren, wilden Traum gehabt, der sie total aufgewühlt hatte. Nicht daß es ein schrecklicher Alptraum war, im Gegenteil, es war ein süßer, geiler Traum. Wie sie mit ihrem Finger zwischen ihre Schenkel fuhr, wurde ihr kribbelndes Gefühl durch eine feucht-warme Mösenspalte bestätigt. Uff, sie legte sich wieder bequem zurück und versuchte zu rekonstruieren, was in ihrem Traum geschehen war. Ihre Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine und liebkoste ihre kleine Muschi. Ah, ihr fiel es wieder ein, denn der Traum handelte von ihr und Stefan bei ihrem gemeinsamen Lieblingsspiel.
Ich bin Beate, mittlerweile 32, recht attraktiv und ich frage mich warum mir das alles passiert.
Es hat mit mir zu tun, denn es kann nicht normal sein, das alle Männer die ich kennenlerne nach kurzer Zeit mit mir machen was sie wollen, auch wenn ich das nicht will.
Endlich Feierabend. Mir macht es nichts aus, lange zu arbeiten, ich arbeite gerne nachts. Nur den Weg nach Hause würde ich mir gerne ersparen. Aber das bringt Schichtdienst nun mal mit sich. Ein auto kann ich mir nicht leisten, also muss ich wie immer alleine durch das nächtliche Industriegebiet zur U-Bahn gehen. Andererseits mag ich es aber auch durch die nächtlichen Strassen zu gehen. Ich war eben schon immer ein Geschöpf der Nacht.







