
Es gibt immer wieder Zufälle die es eigentlich nicht gibt…
Es war an einem Freitag im Sommer und ich war in der Stadt unterwegs. Ich bin ein mann Mitte 20 ohne Bauch und Bart. Sehe angeblich ganz gut aus und habe nach bekunden einen nicht zu kleinen Egon.
In der Stadt sind auch Sexshops vorhanden, die ein klein wenig abseits liegen, aber auf dem Weg zu einem kostenlosen Parkplatz sind. Beim Rückweg sehe ich eine hübsche wohlgeformte frau in meinem Alter, die grade vor mir in einen Sexshop geht. Denke mir hinten nach, mal schauen was sich ergibt. Der Shop ist groß und gut sortiert. Es ist natürlich dumm, direkt loszulegen und Hilfe anzubieten. Als ab in eine Lauerstellung und ein klein wenig in den DVD’s gewühlt. Die Frau ist bei den Vibratoren, schaut sich welche an und nimmt einen goldenen mit. Im Kassenbereich liegen noch HW aus. Die Frau schnappt sich noch ein HW und bezahlt schnell. Beim rausgehen schaut Sie sich kurz um und unsere augen treffen sich flüchtig.
Denke mir hintennach, allerdings wollte ich auch noch das HW mitnehmen. An der Kasse ist ein kleiner Tumult, wegen der Video- Kabinen. Also 2-3 Minuten warten, bezahlen und aus dem Laden verschwinden. Sehe mich um, kann die Frau jedoch nicht mehr sehen. Denke mir, gehe zum Parkplatz, vielleicht ist Sie dorthin verschwunden, leider Nein.
Am Abend sitze ich schwitzend vor dem HW und blättere durch. Erst mal die Leserberichte lesen. Dabei wird mein Egon natürlich munter und steif. Um das Sofa nicht zu ruinieren, Handtuch aus dem Bad hohlen und weiter lesen.
In der einen Story geht es munter zwischen 2 Mädchen und einem Jungen hin und her, incl. Anal- Einlage. Gut geschrieben. In der nächsten Geschichte verwöhnt die Frau ihren Mann oral mit Fingerspielen im Anus. Super um die Story nachzuempfinden, schnell etwas Gleitreme und ein kleine Kerze geholt. Erst mit der Creme und einem Finger meinen hinteren Eingang etwas geweitet, super Gewühl. Um die Hand freizubekommen die Kerze angesetzt und eingeführt. Mit der Hand den Schaft in die Hand genommen und vorsichtig am Eichelkopf reiben. Durch die Gleitcreme ein super Gefühl, fast so als ob ich nur aus der Spitze geritten werden. Aber kommen wollte ich noch nicht, Es gibt doch nicht schöneres als den Orgasmus lange hinauszuzögern. Also Hand vom der Eichelspitze nehmen und weiter lesen. Aber die Kerze verbleibt im Hintern, ein klein wenig Steigerung muss doch sein.
Ein paar Seiten weiter ein lange Geschichte mit Gruppensex, Sandwich und viel Orgasmen, schön zu lesen aber für den letzten Kick nicht ausreichend. Am Ende noch eine kurze Story über ein Pärchen, welches gerne in der freien Natur vögelt und dabei gerne beobachtet wird. Gehe virtuell in die Rolle des Beobachters. Nehme meinen Egon in die Hand und wichse mich.
Schließe die Augen und das Mädchen im Sexshop erscheint vor mir. Sie beobachtet mich, wie ich mir grade den schwanz wichse. Sie kommt auf mich zu, zieht ich T-Shirt und ihre hose aus. Sie hat nur noch einen knappen bikini an, der mehr zeigt als verbirgt. Sie kommt auf mich zu, nimmt zärtlich meine Hand zur Seite, schaut sich meinen Schwanz an, nimmt ihn in die Hand und wichst weiter. Kurz bevor es bei mir soweit ist, legt Sie eine Unterbrechung ein um ihren Bikini auch noch abzulegen. Es kommen 2 kleine Brüste mit schönen spitzen Brustwarzen und ein glatt rasierte Scham hervor. Super, Spitze. Aus Ihrer Handtasche kramt Sie ihren neuen Vibrator hervor und führt ihn in ihre Schamgegend. Sie dreht an der Stellschraube und er fängt an zu vibrieren. Sie hält die Spitze genau auf ihre kleine Knospe. Sie merkt, dass ich verweist daliege, kniet sich vor mich und nimmt meinen Schwanz vorsichtig in den Mund. Ihren Kitzler bearbeitet Sie weiterhin mit dem Vibrator. Ich merke wie mir der Saft aufsteigt, in langen gewaltigen Schüben entlade ich mich. Die ganze Soße landet auf meinem Bauch und an den Händen. Bin halt doch wieder in der Realität zurückgekommen. Zum Glück liegt das Handtuch unter mir, die Kerze aus dem Hintern ziehen, den Körper notdürftig reinigen und ab ins Bad zum Duschen.
Am nächsten Tag.
Beim Aufwachen ist es bereits kurz nach 10:00. Laut Wetterbericht ist der nächste schöne Tag, mit Temperaturen jenseits von 30°C angekündigt worden.
Ein ruhiger Tag an einem See ist genau das richtige bei diesem Wetter! Also Badehose, Handtuch, Sonnencreme, Trinken und Essen eingepackt und ab ins auto. Beim verlassen des Wohnzimmers sehe ich das HW und denke mir, weshalb nicht mitnehmen. Einen ruhigen Ort wird es doch sicherlich geben.
Leider sind die Seen ein klein wenig entfernt. Im Radio wird schon durchgegeben, alle Parkplätze sind belegt. So ein Mist, aber da fällt mir ein noch 20 km weiter befindet sich ein kleiner abgelegner See, in dem überwiegend nackt gebadet wird. Allerding muss man halt von der Straße noch eine halbe Stunde laufen. Sehe aber die Chance dort noch ein ruhigen Platz zu finden.
Tatsächlich, auf dem Parkplatz ist fast nichts los. Also die 7 Sachen gepackt und auf zum See. Im Uferbereich ist fast nicht los, ruhige Ecke gesucht, ausgezogen und ein wenig in die Sonne gelegt. Nach einem Viertelstunde ist es zeit ins wasser zu gehen um den Körper ein wenig abzukühlen. Danach bin ich ein wenig weggedöst.
Wach werde ich von Tritten ganz in meiner Nähe. Augen auf und ups Zufälle gibt es, die es gar nicht gibt. Nur 5 Meter weiter stehen die hübsche Frau vom Sexshop mit einer Freundin. Nach kurzer Diskussion lassen sie sich genau vor meinen Augen nieder. Beide entledigen sich ihrer Kleidung.
Whow was für ein Anblick: 2 ausgesprochen schöne Frauen direkt vor mir ziehen sich aus. Die ‘Sexshop- Frau’ hat blonde schulterlange Haare, kleine Brüste mit großen Warzen, eine flachen Bauch, lange Beine und eine rasierte Scham.
Ihre Freundin ist schwarzhaarig, mittelgroße Brüste, kleinen Bauchansatz, runden Po und ist ebenfalls rasiert.
Die schwarzhaarige geht nach ein paar Minuten zum Wasser, die Blonde bleibt sitzen und spreizt ein klein wenig die Beine in meine Richtung. Will Sie mich etwa anmachen? Eindeutig JA, ihre Finger beginnen die kleine Maus zu streicheln. Ihre Blicke gehen in meine Richtung. Was tun sprach Zeus, abwarten oder auf Sie zugehen. Denke Einmalige Chance, also beweg deinen Hintern.
Meine ersten Worte sind nicht grade sinnvoll: ‘Hallo, kann ich dir helfen?’ Aber immerhin weißt Sie mich nicht zurück, sonder gibt mir die Antwort: ‘Gerne’. Aus heutiger Sicht ein saublöder Auftakt, aber immerhin das erste Eis ist gebrochen.
Im nachfolgenden Gespräch stellt sich heraus, dass Sie Petra heißt aus der selben Stadt kommt wie ich, Single ist und studiert. Ihre Freundin hört auf den Namen Gabi, sie studiert zusammen mit Petra hat jedoch einen freund der verhindert ist.
Durch das lustige und nette Gespräch mit den beiden vergeht die Zeit wie im Flug und trotzdem liegt noch immer ein Hauch von Erotik in der Luft.
Wie durch ein versehen streichen die Hände von Petra über meine Oberschenkel. Mein kleiner Egon hatte scheinbar von gestern nicht genug und reckt sich in die Höhe. Das bleibt natürlich nicht verborgen. Am liebsten wäre ich im Boden verschwunden, aber dass war nicht möglich. Auf einmal die ganz direkte Frage von Petra: ‘Wie groß ist den dein Schwanz?’ Kaum war die Frage ausgesprochen, lief Sie rot im Gesicht an. Aber dadurch wurde die Situation nicht entspannter, sondern mein Freund reckte sich noch mehr gegen den Himmel. Gabi konnte nicht umhin, den Kommentar abzugeben: ‘Gut bestückt der Kleine’. Also was jetzt tun, ab in die Offensive: ‘Die Größe kann nur durch Testen herausgefunden werden!’.
Petra schluckte ein wenig, nahm sich dann ein Herz und fasste meinen Egon an. Blub und er war voll und ganz erwacht. Ein kleines Küsschen auf die Spitze und er wollte gar nicht kleiner werden. In der Zwischenzeit, hatte Gabi angefangen sich die eigene Pussy zu streicheln. Mit einer Geste forderte Sie mich auf, Petra’ s Maus ebenfalls zu verwöhnen. Meine Finger glitten in die Schamgegend und fanden eine nasses Feld vor. Die Berührung war elektrisierend für Petra. Sie fragte mich doch nach einer 69′er Stellung, wobei Sie oben sein wollte. Gesagt getan. Mein Egon wurde von Ihrem Mund aufgenommen. Ihre keine Spalte war genau vor meinem Gesicht. Zunge raus und den Honigsaft schlürfen war eins. Petra schmeckte eindeutig nach viel mehr. Mein Schwanz wurde von ihrem Mund verwöhnt.
Nach ein paar Minuten, kam der Kommentar von Gabi: ‘Das halte ich nicht mehr aus’. Sie kramte in ihrer Tasche, zum Vorschein kamen ein Vibrator und ein kleiner Analplug. Das war für Petra und mich ein willkommene Abkühlung. Wir setzten uns beide auf und fragten scheinheilig: ‘Was das den sein?’ Die Antwort: ‘Das zeige ich euch gleich!’ war verblüffend einfach. Der Vibrator wurde an der Muschi angesetzt und ganz langsam eingeführt. Beim herausziehen glänzte er vom Saft Gabis. Die Frage nach dem Plug wurde mit einem Lächeln beantwortet. Der Vibrator wurde entfernt und die Finger von Gabi fanden den Weg zur nassen Spalte. Die Feuchtigkeit wurde von vordern zum hinteren Loch befördert und damit der Anus gleitfähig gemacht. Man sah deutlich, dass war nicht das erste mal für Gabi.
Mir fiel ein, dass ich nicht nur das HW sondern auch die Gleitcreme mitgenommen hatte. Also schnell im Rucksack kramen und die Creme heraussuchen und Gabi geben. Gabi bedanke ich auf Ihre Art dafür. Der Plug wurde ordentlich eingeschmiert und an ihrem hinteren Loch angesetzt. Problemlos wurde er aufgenommen. Als nächstes war wieder der Vibrator dran, der wieder in der Muschi verschwand. Man sah Gabi sehr deutlich an, dass sich ihre Lust mehr und mehr steigerte. Ich wollte ihr ein wenig zur Hand gehen, aber Sie wollte das nicht. Also Rückzug von meiner Seite und der Frau ihrer eigen Lust überlassen. Nach ein paar Minuten fing wurde die Atmung flacher, kleine spitze Schreie drangen an unser Ohr. Dann kam ein gewaltiger Höhepunkt bei Gabi. Man sah richtig den Lustschleim aus der Muschi fließen. Nach abklingen des Orgasmuses wurde der Vibrator und Plug entfernt.
Petra, Gabi und ich sahen uns an. Meine Eier war zum bersten gefüllt. Petra hatte ein einsehen und nahm Egon wieder in den Mund und saugte an der Eichel. Bei der Behandlung konnte ich nicht mehr lange durchhalten und spritzte meinen Samen in den Mund von Petra. Petra öffnete nach dem ersten Spritzer den Mund und der nächste landetet in ihrem hübschen Gesicht und in den Haaren. Dann stülpte Sie den Mund wieder über den Kopf und saugte sich den Rest des Samens in den Mund.
Die einzige die noch nicht gekommen war, ist Petra. Allerdings wollte Sie sich erst einmal ein klein wenig von meinem Erguss säubern. Also ab zu See und eine Runde schwimmen.
Nach Rückkehr war Ihre Lust ein klein wenig vergangen, aber trotzdem drehte sich der nachfolgende Dialog um das Thema der letzten Minuten.
Petra war gegenüber Gabi sehr neugierig ob der Stöpsel im Hintern nicht weh tue und wie das empfinden ist. Die Antworten waren wie üblich, gut vorbereiten, viel Gleitcreme, entspannen und nicht mit zu großen Teilen anfangen. Die Erfahrungswerte von Gabi waren absolut geil!
Aus meinem Rucksack war eine Ecke des HW zu sehen. Petra hatte nichts besseres zu tun, als das Heft herauszuziehen und es zu präsentieren. Am besten war ihr Kommentar: ‘Habe ich mir auch gekauft und gestern Abend drin gelesen.’ Gabi kannte das HW überhaupt nicht. Also wurde zu Dritt darin geblättert. Die Abbildungen und Storys heizten die Stimmung wieder etwas an. Petra konnte nicht anderes, als meinen Egon in die Hand zu nehmen und Ihn zärtlich zu streicheln. Die Wirkung war wie immer. Der Kleine wurde wach und begann zu pulsieren. Gabis Hände wanderten ebenfalls zu meinem Schwanz. So wurde er von den beiden heißen Mäusen verführt.
Allerdings wollte Egon jetzt auch die Enge von einer schönen Pflaume spüren. Kaum ausgesprochen kniete sich Petra vor mich und sagte zu mir: ‘Bitte nimm mich von hinten, aber nur ins normale Loch’. Ich war gerne bereit hierfür, allerdings zuerst prüfte ich mit meiner Zunge ob die Kleine auch feucht genug war.
Prüfung bestanden und hinein ins Vergnügen. Petra war eng gebaut, mein Schwanz passte jedoch gut hinein. Das vor und zurück verursachte irrsinnige Gefühlen bei mir. Gabi schaute dem Treiben zu. Kniete sich dann neben Petra und forderte mich auf auch Sie zu ficken. Kurzen Nicken von Petra und schon zog ich meinen schleimigen Freund aus Ihr heraus und setzte Ihn bei Gabi an. Gabi war ein klein wenig weiter, dadurch wurde ich nicht so sehr gemolken.
Petra hatte wohl Langeweile. Sie schnappte sich den Plug, rieb ihn mit Gleitcreme ein und setzte ihn am Hintern von Gabi an. Das Gefühl an meinem Schwanz war toll. Ich konnte die Füllung am hinteren Eingang von Gabi fühlen. Auch Gabi kam langsam in fahrt. Sie gab Petra ein kurzen Hinweis, dass der Vibrator viel besser für ein Sandwich geeignet ist, als der Plug. Petra ließ den Plug im Hintern von Gabi, schmierte den Vibrator mit viel Gleitmittel ein. Stellte sich neben Gabi und mich, zog den Plug heraus. Das Arschloch war schön weit offen. Petra setzte den Vibrator an. Dieser verschwand problemlos im Hintern von Gabi, allerdings wurde mein Egon ganz schön in die Enge gedrängt.
Auf Gabi rollte ein Orgasmus zu. Ich konnte deutlich spüren wie sich die Muskeln in der Muschi verengten. Zum Glück halte ich nach dem 1. abspritzen lange durch, so dass ich nicht auch von schon kam. Gabis Orgasmus war richtig heftig. Sie schrie wie eine Wilde und gab sich völlig Ihrer Lust hin. Beim Abklingen rutschte Sie nach vorne und der Vibrator und mein Schwanz entwichen aus Ihren Löchern.
Petra kniete sich wieder neben mich und wackelte mit ihrem Hintern. Ein sehr deutliches Zeichen oder. Also hinein ins Vergnügen. Ihre Muschi war viel enger als Gabi’s. Trotzdem fehlte etwas. Gabi war auch dieser Meinung. Sie stellte sich neben uns, nah die Tube mit Gleitcreme in die Hand. Sie rieb mit der Creme ihre Finger ein und gab noch einen guten Klecks auf das kleine Löchlein von Petra. Petra wusste was kommen würde. Die Finger von Gabi pochten am Hintereingang von Petra. Der Zeigefinger wurde ganz vorsichtig eingeführt. Petra entspannte sich immer mehr. Nach dem Zeigefinger folgte bald der Mittelfinger. An meinem Schwanz konnte ich die Bewegungen der Finger spüren. Mit der zweiten Hand wurde der Plug aufgehoben, betrachtet und für in Ordnung befunden. Die Finger wurden entfernt und durch den Plug ersetzt. Petra wurde immer wilder unter dieser Behandlung. Ihr Körper drückte sich immer mehr gegen den meinen.
Aber Gabi war noch nicht fertig. Der Vibrator wurde aufgehoben. Petra bekam das mit und wollte protestieren. Allerdings wurde von Gabi nur gesagt: ‘Vertraue mir, es wird absolut geil für dich.’ Der Vibrator wurde noch mit einer Extraportion Gleitcreme versorgt. Der Plug wurde gezogen, siehe da das Arschloch stand weit offen. Allerdings nicht lange und die leere wurde vom Vibrator gefüllt. Jetzt hatte ich wieder dieses irrsinnige Gewühl am meinem Egon. Gabi zog den Vibrator vor und zurück. Dann hatte wurde er eingeschaltet. Die Vibrationen konnte ich deutlich an meinem Schwanz spüren. Petra schwebte auch langsam auf Wolke Nummer 7.
Problematisch wurde die Situation langsam für mich, sollte ich mich in der Muschi entladen oder doch lieber rausziehen? Gabi merkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand und gab mir ein deutliches Zeichen, NICHT reinspritzen. Eigentlich schade, aber doch wohl besser.
Petra hatte hiervon nichts mitbekommen. Sie näherte sich einem gewaltigen Orgasmus. Der Sie erfasste und durch und durch schüttelte. Mir fiel es schwer nicht mit abzuspritzen, aber es gelang mit Mühe und Not. Nach dem wahnsinnigen Orgasmus von Petra, sackte Sie in sich zusammen. Mein Schwanz stand wie eine Säule ab. Gabi hatte ein einsehen und gab mir mit Ihrem Mund den Rest. Das sperma konnte sich nicht länger zurückhalten und brach mit einer Urgewalt los. Sie hatte wesentlich mehr Erfahrung als Petra, kein Tropfen verließ ihren unersättlichen Mund.
Jetzt war erst einmal eine Ruhepause angesagt. Zum Glück war die Wäre des Tages noch ein paar Stunden vorhanden. Wir 3 lagen faul in der Sonne und genossen das Nichtstun.
Am späten Nachmittag wurde in unserer Nähe ein Lagerplatz von 2 Pärchen aufgebaut. Was soll’s, wir waren mit unserer Action je fertig, auch körperlich ein wenig angeschlagen.
Ein Blick genügte um zu erkennen, dass es sich bei den beiden Pärchen es sich um Personen so um die 30 handelt. Die Mädels gut gebräunt und von ‘normaler’ Statur, die eine Mann ebenfalls eher unauffällig. Allerdings der 2. Mann hatte doch etwas besonderes. Er war 2 Meter groß, muskulös und zwischen den Beinen war ein erhebliches Glied zu sehen, Schon im schlaffen Zustand sehr groß. Petra hatte das auch entdeckt und schmunzelte mir zu: ‘Ordentlich bestückt der Kleine!’. Ein klein wenig Neid kam schon in mir hoch, aber was soll’s, Ändern kann ich es nicht!
Die beiden Pärchen begannen sich zu küssen und zu streicheln. Eine feste Zuordnung war hierbei in meinen Augen nicht zu erkennen. Die Streicheleinheiten gingen an den Männern eindeutig nicht vorüber und die Glieder reckten sich gegen den Himmel. Der stark gebaute hatte sicher weit über 20 cm aufzubieten.
Petra und Gabi schmunzelten beide bei diesem Anblick! Sie warfen sich eindeutige Blicke zu, aber ansonsten nur schweigen. Wir waren alle gespannt, wie weit die beiden Pärchen gehen würden. Es ist schon eine Merkwürdige Situation, als gewollter Spanner mit zusehen zu dürfen. Es kribbelte zwischen den Beinen und mein müder Krieger richtete sich langsam aber sicher wieder auf.
Diese Tatsache blieb auch Petra und Gabi nicht verborgen. Sie machten eindeutige Gesten, dass auch sie langsam Lust auf mehr bekommen.
Inzwischen wurde der ‘Monsterschwanz’ schön geblasen. Die Bläserin hatte Probleme das Gerät in ihren Mund zu bekommen. Der Mann stand aufrecht und die Frau kniete vor ihm. Wir lagen, so das wir diese Aktion sehr gut beobachten konnten. Das dürfte sicherlich kein Zufall gewesen sein.
Gabi schmunzelte und meinte: ‘Den würde ich auch gerne mal spüren!’ Petra kicherte nicht ganz ernst zurück: ‘dann geh doch rüber!’ Gabi erhob sich und ging die paar Meter hinüber und fragte Scheinheilig: ‘Ob wir mitmachen dürften.’ Die Antwort wurde vom Großschwanz gegeben: ‘Ja, aber dann auch alle!’ Petra schaute unsicher in die Runde, stand dann jedoch ebenfalls auf und ging hinüber. Was blieb mir den anderes rüber als auch mitzugehen.
Der Großschwanz lächelte und sagte: ‘Ich bin Ben, meine Bläserin ist Silke. Da drüben sind Peter und Babara.’ Ein Rückantwort war die kurze Vorstellung von uns Dreien. Peter gab uns noch einen ganz wichtigen Hinweis: ‘Ihr dürft auch Nein sagen, ihr müsst nicht um jeden Preis mitmachen. In dem Beutel sind Kondome zum vögeln. Wir erwarten die Benutzung.’ Wir stimmten den Regeln gerne zu.
Eine kleine Überraschung gab es jedoch noch. ‘Bitte kommt jetzt mit uns mit’ sagte Silke. ‘Wir gehen zu unserem privaten Strand um uns ungestört vergnügen zu können.’ So wie es aussah wurden wir ganz bewusst von den Vieren ausgesucht worden.
Also die 7 Sachen zusammenräumen und brav folgen. Wie mussten nur ca. 5 Minuten gehen, dann standen wir vor einem kleinem Tor, welches geöffnet wurde. Der Weg zum Haus war nicht weit. Das Haus lag etwas zurückgezogen und konnte vom See nicht gesehen werden. Vom dazugehörige Strandabschnitt, konnte jedoch unser Platz eingesehen werden. Mir wurde klar, dass wir bei unserer Aktion beobachtet worden sein dürften. Eine Bemerkung hierzu konnte ich mir jedoch verkneifen.
Die gespannte Erwartung war sicherlich noch vorhanden, auch wenn uns unklar war wie es jetzt weitergehen würde. Um die Atmosphäre ein wenig zu lockern wurde, erst mal ein kaltes prickelndes Getränk gereicht. Wie prosteten uns zu und wünschten uns ein gutes und geiles Gelingen!
Zu Beginn wurde über Lose festgelegt wer mit wem. Allerdings musste eine Mischung erreicht werden. Das Ergebnis war, Ben mit Gabi, Peter mit Petra und ich durfte mich mit Silke und Babara vergnügen. Das Losglück hatte mir also zum zweiten mal an diesem Tag 2 Frauen zugeordnet.
Im Einklang der Frauen wurden erst einmal die 3 Schwänze hoch geblasen. An mir wurde gleich ein doppeltes Zungenspiel durchgeführt. Allerdings forderte ich Silke auf, mir ihr kleine Ritze zu lecken zur Verfügung zu stellen. Ich legte mich auf den Boden und Silke stieg ging vor mir in die Knie und senkte ihr Paradies herab. Babara hatte unterdessen meinen Egon wieder in ihren Mund genommen und verwöhnte Ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich spürte deutlich, dass der ganze Schwanz in Ihrem Mund verschwand. Nach endlos langen Sekunden wurde er wieder entlassen und wieder verschlungen.
Silkes Paradies war schon leicht feucht und schmeckte eindeutig nach mehr. Meine Zuge umspielte ihre Schamlippen und blieb an ihrem Kitzler. Mit den Fingern erforschte ich ihre Höhle. Ohne Probleme gingen die ersten beiden Finger in die Muschi. Barbara blickte hoch und gab mir den Tipp auch das 2 Loch mit den Fingern zu besuchen. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und holte ein Gleitöl aus dem Haus. Mit dem Öl wurde der hintere Bereich von Silke von Barbara vorbereitet. Danach überließ Barbara wieder mir das Feld und kümmerte sich wieder um meinen Schwanz.
Ohne Probleme konnte ich jetzt die 2 Finger von der Muschi von Silke zu deren Hintereingang verlagern. Ohne Probleme öffnete sich der Muskel und meine Finger wurden willig empfangen. Mit der 2. Hand versuchte ich noch Muschi zu verwöhnen. Allerdings kam ich in der derzeitigen Position nicht richtig heran.
Barbara war ein aufmerksamer Zuseher und teilte die neue Position auf. Silke kniete vor mir und streckte den Hintern schön in die Luft. Ich kniete mich hinter Sie und meine beiden Hände hatten ein schönes Ziel vor Augen.
Barbara konnte in dieser Situation nicht mehr an meinen Schwanz kommen, allerdings, legte sie sich auf dem Rücken vor Silke, so dass ihre Muschi ohne Probleme verwöhnt werden konnten.
Meine Finger suchten zuerst den Weg in Silkes Muschi. Ohne Probleme verschwanden der Zeige- und Mittelfinger. Mit der anderen Hand setzte ich zum Angriff auf das kleine runzlige Loch an. Ohne nennenswerten Widerstand glitt der Mittelfinger in das Loch. Silke stöhnte kurz auf und meinte mehr. Der Zeigefinger wurde noch zusätzlich im Hintern untergebracht. Mit 4 Fingern wurden die beiden Löcher verwöhnt. Mehr Finger traute ich mich nicht unterzubringen. Ich wollte Silke nicht wehtun.
Barbara entzog sich Silke und forderte mich auf ihr Platz zu machen. Gerne überließ ich Ihr den Platz. Ich schaute mich nach Ben und Gabi um. Gabi ritt grade verkehrt herum auf Ben’s riesigem Horn. Ihr Gesicht war ein wenig angespannt. Scheinbar war es für sie nicht einfach den großen Kolben aufzunehmen. Der Anblick war jedoch wunderschön für mich. Sie sah mich und ein Lächeln zog über Ihr Gesicht.
Petra wurde grade von Peter in der Normalstellung gevögelt. Merkwürdig nur ich hatte meinen Schwanz in keinem Loch. Ich streifte mir schnell ein Kondom über und fragte meine beiden Gespielinnen: ‘Wer möchte von mir gefickt werden.’
Die Antwort war eindeutig: ‘Such dir jemanden anderen, wir werden uns erst einmal selber verwöhnen.’ Wie ein begossener Pudel stand ich dar.
Petra hatte diese Intermezzo mitbekommen und bat Peter von ihr herunterzusteigen. Sie kam auf mich zu, schnappte mich an meinem Egon (nicht Ego) und meinte nimm mich. Gerne wollte ich Ihr den gefallen tun. Das Reiten von Gabi hatte mir imponiert, also äußerte ich die Bitte: ‘reite mich!’ Ein Kopfnicken und 2 Sekunden später lag ich auf dem Rücken und Petra setzte sich mit ihrer Spalte auf mich. Der Kolben wurde ohne Problem von ihr aufgenommen. Sie setzte zu einem langsamen Ritt an.
Peter hingegen war zu uns getreten und hielt seinen Schwanz vor das Gesicht von Petra. Sie hatte keine Mühe den Kolben mit ihrem Mund einzufangen. Allerdings mit dem Ritt war jetzt Essig. Also langsame Stöße von unten in die heiße Muschi von meiner Seite. Das Gefühl für mich war einfach nur Klasse.
Um uns herum jede Menge sexuelle Energie und selber auch bis ans äußerste angestachelt. Zum Glück hatte ich schon 2 mal abgespritzt und konnte demzufolge lange durchhalten.
Bei Petra braute sich hingegen der nächste Orgasmus auf. Ihre Muschi zog sich immer weiter zusammen, Sie schaffte es nicht mehr den Schwanz von Peter zu saugen, da Sie in kurzen Stößen atmete. Mit einem lautem Keuchen wurde sie übermannt. Sie wollte noch ein klein wenig auf mir sitzen bleiben, allerdings gestoßen wollte sie nicht mehr werden.
Peter hatte uns mittlerweile verlassen und sich zu Barbara und Silke begeben. Silke hatte mittlerweile die ganze Hand von Barbara in Ihrer Muschi. Peter fragte scheinheilig ob er helfen könne. Die Antwort war einfach wurde aber von mir so nicht erwartet: ‘Fick mich in den Arsch’ sagte Silke laut vernehmlich. Peter sah das Öl auf dem Boden liegen, hob die Flasche auf und schmierte seinen Schwanz ein. Dann stellte er sich zwischen Silke und Barbara und setzte seinen Schwanz am Arschloch von Silke an ohne das die Hand aus Silke gezogen werden musste. Die doppelte Füllung brachte Silke schnell zu einem sehr heftigen Orgasmus. Sie schrie so laut, dass der Rest auch auf die Drei aufmerksam wurden und sich zu ihnen wandte.
Beim Abklingen des Orgasmuses von Silke zog Barbara die Hand vorsichtig aus der Muschi. Peter hatte noch nicht genug und fickte weiter den Hintern.
Die Szene wurde bewundert und gleichzeitig stieg der Wunsch nach mehr. Petra flüsterte mir ins Ohr: ‘Kannst Du mich bitte später in den Hintern ficken, sieht echt geil aus. Aber bitte gönn mir noch eine Pause, bin ziemlich fertig.’ Kann man einem solchen Wunsch widersprechen, ich zumindest nicht.
Ben lächelte und sagte den dummen Kommentar: ‘Gut das ich die Löcher jahrelang so gut vorbereitet habe!’ Von Gabi wurde darauf geäußert: ‘Einen Doppelfick wäre sicherlich auch was für meine Löcher!’ Ben lachte und meinte ‘Wer soll den Bitte in den Hintern, ich?’ Gabi schmunzelte und meinte: ‘nein, danke dein Riesenteil würden meinen Arsch glaube ich sprengen, aber sicherlich findet sich jemand.’ Dabei deutete sie in meine Richtung. Petra nickte zu dem Plan.
Die angedachte Konstellation war klar, Ben legte sich auf den Rücken und Gabi stieg auf ihn drauf. Ihr Hintern kam mir entgegen. Allerdings war das Loch noch nicht vorbereitet zur Aufnahme meines Schwanzes. Also Gleitöl auf das Loch verteilen und vorsichtig mit den Fingern eindringen.
Petra drückte mir den Analplug von Gabi in die Hand und lächelte mich an. Meine Entscheidung war jedoch, den Plug nicht zu benutzen, sondern relativ schnell in Gabi einzudringen. Noch mehr Öl machte meinen Schwanz ebenfalls gleitfähig. Der Finger wurde raus gezogen und mein Schwanz angesetzt. Das Loch wahr noch eng, aber mit ein klein wenig Druck konnte ich trotzdem problemlos in den Hintern eindringen. Innen spürte ich den Schwanz von Ben deutlich. Ich hielt erst einmal in meiner Bewegung inne, um Gabi die Chance zu geben sich an die Füllung zu gewöhnen.
Nach kurzer Zeit begann Gabi ein klein wenig mit dem Hintern zu wackeln, für mich die Aufforderung mich weiter in Sie vorzudringen. Ich konnte meinen Schanz bis zu Anschlag einführen. Beim hin und herbewegen, spürte ich deutlich den dicken Prügel von Ben. Nach der Eingewöhnungszeit, begann auch Ben in meinem Rhythmus seinen Schwanz zu bewegen.
Gabi stöhnte laut auf. Die Gefühle die wir bei Ihr verursachten mussten gewaltig sein. Es war deutlich zu merken, dass eine gewaltige Orgasmuswelle auf sie zuraste. Ihr Stöhnen wurde lauter und schneller. Mittlerweile schauten uns die anderen zu. Wir waren eindeutig der Mittelpunkt, aber dieses Gefühl war super.
Gabi konnte es nicht länger aushalten und sie schrie ihren Orgasmus regelrecht hinaus. Gleichzeitig bekam Ben seinen Orgasmus. Ich konnte deutlich das Pulsieren seines Schwanzes spüren. Ich selber hatte noch nicht den Grad eines Orgasmuses erreicht. Ich merkte zwar die Geilheit, aber der letzte Kick für den dritten Abschuss an diesem Tag fehlte mir.
Gabi sank erschöpft und Glücklich zusammen. Ich entließ meinen Schwanz aus der engen Pforte. Die anderen spendeten uns einen kleinen Applaus. Mein Egon wippte steif vor meinem Körper. Ich blickte zu Petra. Sie lächelte mich an. Es wurde sicherlich Zeit einen ruhigen Ort für den ausstehenden Arschfick mit Petra zu suchen.
Ich fragte unsere Gastgeber, ob wir uns etwas zurückziehen könnten. Die Antwort kam von Barbara: ‘ Natürlich, bitte kommt mit ins Haus’. Sie führte uns ins Gästezimmer und lächelte uns beim verlassen an und meinte: ‘Viel Spaß, im Nachttisch findet ihr sicherlich ein paar Dinge die ihr gebrauchen könnt.’
Ein klein wenig Neugierig öffneten wir die Schublade und fanden ein paar Vibratoren, Gleitcreme, Handfesseln und andere Kleinigkeiten vor. Ich nahm mir die Gleitcreme und meinte, dass dies ausreichen würde.
Petra kniete sich auf das bett und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen. Ich verteilte die Gleitcreme großzügig auf dem kleinen Loch und spielte mit den Fingern am Schließmuskel. Ich spürte, dass Petra etwas verspannt war. Sie kniff doch etwas die Muskeln zusammen. Meine Hände wanderten vom Loch weg, zu den Backen und massierten diese sanft einige Minuten. Petra fing an zu schnurren wie eine Katze.
Beim 2. Anlauf an ihrem Schließmuskel war sie wesentlich entspannter und mein Finger konnte Problemlos eindringen. Das Hinzufügen eines 2. Fingers war dann auch kein Problem mehr. Ich konnte deutlich spüren, wie sich der Muskel immer mehr entspannte.
Sie blickte sich kurz um und gab mir das Zeichen, ‘Nimm mich!’ Ich zog die Finger vorsichtig heraus, verteilte noch mehr Creme auf den Hintern und auch meinem Schwanz und setzte an.
Ohne nennenswerten Widerstand konnte ich die ersten Zentimeter in sie eindringen. Ich merkte wie sie sich kurz verspannte. Ich hielt inne ohne mich zu bewegen. Ihre Muskeln lockerten sich wieder und ich konnte meine Reise fortsetzen. Bis zum Anschlag konnte ich in dieses herrliche Loch eindringen. Ich verweilte wieder eine Zeitlang, um dann in vorsichtigen Bewegungen meinen Egon in ihrem Loch zu bewegen.
Ich merkte deutlich, an Petras stöhnen, das ihr die Behandlung gefiel. Sie fing an mit ihrem Becken mitzuarbeiten. Das verursachte ein viel stärkere Reibung. Auch ich merkte, dass ich einen Orgasmus nicht viel länger zurückhalten kann. Gemeinsam entluden wir unsere Lust. Sie hatte dabei einen richtig feuchten Abgang. Aus ihrer Muschi spritze ein richtig kleiner Strahl von ihrem Saft.
Bei mir löste sich die Geilheit der letzten Stunde in einem gewaltigen Orgasmus. Ich hätte nie gedacht, dass ich noch mal so heftig kommen kann.
Wir beiden lösten uns voneinander und kuschelten uns erst einmal ins Bett um uns ein klein wenig auszuruhen. Wir dösten beide weg. Nach einer Weile wurden wir von Barbara sanft geweckt. Die Dämmerung war aufgezogen und der Geruch von einem Grill lag in der Luft. ‘Wollt ihr euch stärken?’ Wir nickten beide. Aufstehen und folgen war ein Ding. Auf der Terrasse saßen die anderen beieinander und verschlangen schon die ersten Steaks.
Es war deutlich zu sehen, dass es wohl auch zwischen den anderen noch die ein oder andere Nummer gegeben haben muss. Sich schauten doch alle etwas müde um Augen drein. Was zwischen ihnen passiert ist, wollte keiner so richtig sagen. Vom Gastgeber kam das Angebot, zu übernachten.
Gabi wollte noch zu Ihrem Freund zurückfahren. Zum Glück war Gabi gefahren, so dass Petra mit mir auch noch die Nacht hier verbringen konnte. Gabi wurde noch von Ben zum Auto gebracht.
Der Abend verlief in sexueller Hinsicht ereignislos. Allerdings kuschelte sich Petra eng an mich, blickte mir treu in die Augen und meinte: ‘Wollen wir uns öfters sehen?’ Meine Antwort war eindeutig: ‘Gerne, wir können es ja mal versuchen und müssen nicht nur sex miteinander haben.’
Petra und ich wurden im Gästezimmer einquartiert und er Rest verschwand in ihren Zimmern zum ausschlafen.
Sonntag Morgen
Am frühen morgen wachte ich mit einem Druck auf der Blase auf. Auf ins Bad zum Wasser lassen. Ich versuchte möglichst ohne Petra zu wecken aufzustehen und mich in Richtung Bad zu begeben.
Als ich die Tür zum Bad öffnete, saß Peter in der Badewanne und Barbara stand über Ihm auf dem Wannenrand. Ups damit hatte ich gar nicht gerechnet. Kaum wurde ich bemerkt, sagte Barbara: ‘Komm ruhig rein, darfst auch gerne mitmachen.’ Ich zog die Tür hinter mir zu und hatte noch immer einen enormen Druck auf der Blase.
Barbara lächelte mich an und ihre Quelle fing an zu sprudeln. Ihr Natursekt traf Peter mitten ins Gesicht. So etwas kannte ich nur von Pornos, hatte es aber noch nie gesehen, geschweige denn ausprobiert. Der Anblick faszinierte mich. Peter öffnete den Mund und der Sekt floss in seinen Mund. Ich konnte deutlich sehen, wie der Mund sich füllte. Er schloss den Mund und schluckte den Urin hinunter. Anschließend öffnete er wieder den Mund um die nächste Ladung zu erhalten. Barbara bekann sich ihre Muschi zu reiben, das hatte den Effekt, das sich die Pisse mehr verteilte und Peter richtiggehend geduscht wurde. Allerdings ließ der Strahl langsam nach und die Szene hatte ein Ende.
Peters Schwanz stand steil empor. Allerdings hatte Barbara andere Pläne. Sie sagte: ‘Jetzt will ich begossen werden, bitte gebt mir eueren Sekt!’ Peter stieg bereitwillig aus der Wanne und überließ Barbara den Platz. Sein Schwanz war allerdings immer noch steif. Er meinte: ‘Mit dem Steifen kann ich nicht pinkeln. Ich muss wohl erst ein wenig ficken.’ Barbara schaute mich an. Allerdings hatte auch ich einen Harten und der Druck der Blase hatte nachgelassen: ‘Sorry, auch ich kann so nicht!’
Barbara hatte natürlich eine Lösung parat: ‘Peter fick mich bitte in den Hintern und dir werde ich einen blasen. Danach möchte ich aber auf jeden Fall noch geduscht werden.’ Sie blieb in der Wanne sitzen allerdings rutschte sie nach vorne, so dass Sie mit dem Mund meinen Schwanz blasen konnte. Peter konnte hinter sie in die Wanne steigen um sie zu ficken. Allerdings öffnete er erst eine Schublade und schmierte den Hintern ordentlich ein. ‘Schmerzen wollen wir schließlich nicht’ war sein Kommentar hierzu. Er stieg in die Wanne und konnte seine Steifen ohne Probleme in den Hintern einführen. Mein Schwanz wurde zwischenzeitlich von Barbara geblasen. Die Hände konnte sie nicht zu Hilfe nehmen, also packte ich Sie am Kopfe und dirigierte diesen ein klein wenig. Ich konnte richtiggehend in den Mund ficken. Sie hatte wohl reichlich Erfahrung darin.
Peter fickte hingegen ihren Hintern. Plötzlich krampfte sich Peter ein klein wenig zusammen. Barbara entließ irritiert meinen Schwanz und schrie auf: ‘Du geile Sau, pinkelst mir in den Hintern!’ Ich konnte das nicht glauben, doch Peter meinte nur: Natürlich, du wolltest doch ein Dusche jetzt bekommst du sie halt von innen.’
Bei mir meldetet sich auch wieder der Druck der Blase. Aber irgendwie kam ich mir schon sehr obszön vor. Barbara bemerkte wohl meine Hemmungen und meinte: Komm lass laufen, gib mir deine geile Pisse ins Gesicht.’ Ich merke wie mir der Urin den Schwanz hochstieg. Mit einem gewaltigen Druck kam mein Sekt aus dem steifen Rohr geschossen. Ich spritze über ihren Kopf. Die Pisse landete auf ihrem Rücken einen Teil bekam sogar Peter auf den Bauch. Ich richtet den Strahl auf ihr Gesicht. Sie schloss die Augen und öffnete den Mund. Er war sehr schnell voll, die Pisse ran aus ihren Mundwinkeln herab. Mir kam die Idee Barbara noch ein klein wenig mehr einzusauen. Ich Richtet den Urinstrahl auf ihre Haare. Diese wurden nass und der Sekt rannte an den Haaren hinunter. Das sah absolut pervers aus. Mein strahl versiegte.
Peter meinte zu mir: ‘Schau der kleinen Sau, jetzt mal aufs Arschloch.’ Ich ging von der vordern Position nach hinten und beobachtete das weitere. Peter zog seinen immer noch Steifen Schwanz aus ihrem Arschloch. Dabei floss der erste Saft aus dem Loch. Barbara schaffte es jedoch ihren Muskel zusammenzuziehen. Peter stieg aus der Wanne. Kaum hatte er diese verlassen schoss ein dünner starker Strahl von seinem Sekt aus dem Arschloch von Barbara. Der Strahl war so stark, dass er gegen die Abgrenzungswand spritze. Barbara fing unterdessen an wie wild zu stöhnen. Sie hatte dabei wohl einen gewaltigen Abgang. Ihre Haare waren klatschnass, der Anblick war absolut geil für mich. Erlebt hatte ich so etwas aber noch nie.
Nach der Aktion richtet Sie sich auf und fragte mich: ‘War doch toll oder?’ Ich konnte ihr nur zustimmen. Sie lächelte zurück und fragte mich: ‘War das deine Natursekt Premiere?’ Meine Antwort: ‘Ja, aber sicherlich wird, das nicht das letzte Mal gewesen sein. Es war sehr geil.’ Peter gab mir noch den gut gemeinten Rat: ‘Barbara liebt die feuchten Spiel, aber nicht jede Frau steht darauf. Bitte versuch immer erst herauszufinden wie weit du gehen kannst.’ Die beiden schickten mich zurück zu Petra und bekamen sich ‘normal’ zu duschen. Bei Petra angekommen schlief diese immer noch selig. Sie hatte wohl von meiner Reise in die Sektoase nichts mitbekommen. Mit steifen Schwanz legte ich mich wieder hin und war nach kurzer Zeit wieder eingeschlafen.
Ich wurde durch ein saugen an meinem Egon wach. Petra lag neben mir und hatte sich meinen kleinen Freund in den Mund geschoben. Sie merkte dass ich wach wurde und schmunzelte mir einen ‘Guten Morgen’ entgegen. Ich lächelte und wünschte Ihr auch einen ‘Wundervollen guten Morgen.’ Ich überlegte, ob es sinnvoll ist, jetzt bereits mit der nächsten Nummer zu starten. Die Entscheidung wurde mir mehr oder weniger abgenommen.
Die Tür öffnete sich und Ben schaute hinein: ‘Guten Morgen ihr Langschläfer. Wird Zeit aufzustehen und zu Frühstücken. Bitte kommt nach draußen.’ Er schloss die Tür hinter sich. Petra schaute zuerst etwas unwillig, aber auch sie hatte wohl Hunger. Wir standen gemeinsam auf. Meine Egon war noch immer steif, aber in diesem Haus durfte er das sicherlich auch.
Wir gingen beide nackt nach draußen. Der Rest saß schon und war am Essen. Wir setzten uns hinzu. Mein Steifer wurde natürlich bemerkt, allerdings wurden keine Anstallten gemacht diesen Zustand zu beseitigen. Ich saß zwischen Peter und Petra. Wir begannen genauso wie die andern mit dem Frühstück. Peters Hand berührte wie aus versehen meinen Arm. Ich dachte mir nichts dabei. Seine Hand wanderte zu meinem Oberschenkeln. Schon wieder eine neue Erfahrung. Wollte Peter tatsächlich mit mir Sex haben. Das konnte ich mir nicht so richtig vorstellen. Allerdings wanderte seine Hand von den Oberschenkeln zum Egon. Seine Finger umschlossen den Schaft und massierten ihr ein wenig. Petra hatte das alles natürlich mitbekommen. Sie griff jedoch nicht ein, sondern schaute und beiden zu.
Silke, Barbara und Ben bekamen die Situation natürlich mit. Die beiden Frauen nahmen den Schwanz von Ben in die Hände und massierten ihn gemeinsam. Der Schwanz wurde steif und rage steil empor. Ben blickte zu Petra und gab ihr zu verstehen, dass Sie gern hinzukommen könne. Petra blickte mich an, schmunzelte und sagte scheinheilig zu mir: ‘Du hasst ja einen Partner gefunden.’ Sie ging rüber zu Ben. Jetzt war ich mit Peter mehr oder weniger alleine. Die 3 Frauen kümmerten sich um Ben. Petra durfte sein gewaltiges Rohr in den Mund nehmen, während Silke und Barbara sich um die Muschi von Petra kümmerten. Ihre Finger suchten den Kitzler und streichelten durch die Spalte bis zum hinteren Loch. Sie drehten sich so, dass ich alles gut sehen konnte.
Mein Schwanz wurde mittlerweile geblasen. Es war ein tolles Gewühl. Es war andres als bei Frauen, man merkte deutlich Peter wusste genau wo und wie er mich anzufassen hatte. Ich rutschte immer weiter auf dem Stuhl nach vorne. Seine Finger umspielten meine Eier und wanderten zu meinem kleinen Loch. Barbara sah was bei uns vor sich ging und brachte Peter Gleitcreme rüber. Sie hatte noch etwas anderes in der Hand, allerdings hielt sie es so geschickt, dass ich es nicht sehen konnte.
Peter nahm die Gleitcreme und schmierte mein kleines Loch damit vorsichtig ein. Dann spürte ich einen leichten Druck und etwas kleines Hartes drang in mich ein. Nach meinen Selbsterfahrungen konnte das kein Finger sein, aber was war es sonst? Ich spürte auf einmal Flüssigkeit in meinen Darm nach oben steigen. Da wurde mir klar ich bekam einen Klistier. Das Gefühl war merkwürdig. Der Darm wurde richtiggehend gefüllt und trotzdem wurde die Situation immer geiler. Mir wurde klar, dass das nur zum Vorbereiten gedacht war. Mir wurde doch etwas mulmig in der Magengegend. Sollte ich mich tatsächlich in den Hintern ficken lassen?
Der Klistier wurde mir aus dem Hintern gezogen. Ich kniff den Hintern zusammen. Barbara sagte zu mir: ‘Knie dich hin und lass es raus.’ Ich kniete mich auf den Rasen. Mit einem gewaltigen Druck spritzte ich den Inhalt meines Darmes heraus. Ich merkte wie sich mein Hintern entspannte. Nicht lange und die es waren wieder Hände auf meinem Hintern und an meinem Loch zu spüren. Ich drehte mich um und sah Peter. Sein steifer Schwanz wurde von Barbara mit einem Kondom versorgt.
Mir wurde klar, der Augenblick meiner analen Entjungferung stand unmittelbar bevor. Barbara schmierte das Kondom mit noch etwas Creme ein. Peter stellte sich hinter mich. Ich hob den Hintern an. Sein Schwanz schwebte kurz vor meinem Loch. Mit einem Schub drang er in mich ein. Er verweilte ein wenig in mir. Ich merkte wie sich die Verspannung löste. Peter bekam dies auch mit und fing an mich zu stoßen. Der Schwanz verursachte ganz merkwürdige Gefühle in mir. Heute ist mir bewusst, dass Peter meine Prostata reizte. Damals konnte ich das Gefühl nicht richtig zuordnen. Aber geil war es trotzdem. Ich merkte wie ich immer näher an einen Orgasmus kam, ohne das mir der Schwanz gerieben worden wäre. Der Schwanz in mir begann plötzlich zu pulsieren, ich konnte deutlich merken, wie er sich mehr versteifte. Peter fing an zu stöhnen. Auch bei mir löste sein Abgang, einen gewaltigen Abschuss aus. Ich schrie meine Lust regelrecht hinaus. Ich schwebte auf Wolke Nummer 7.
Ich merkte wie sich der Schwanz von Peter in meinem Hintern verkleinerte. Er zog ihn hinaus. Zurück bleib eine gewisse Leere. Ob das bei Frauen genauso ist, fragte ich mich.
Um uns herum standen die anderen und Bens gewaltiger Prügel stand wie eine Eins. Silke hatte Ihre Muschi gespreizt und verwöhnte ihren Kitzler. Barbara hatte die Muschi von Petra in ihrer Hand. Allerdings schienen alle auf uns gewartet zu haben.
Ben beugte sich zu Petra: ‘Darf ich bitte junge Dame.’ Er legte sich auf den Rücken und Petra stieg über sein gewaltiges Teil. Sie hatte sichtlich Mühe den Schwanz in ihrer Muschi unterzubringen. Nach ca. 2/3 des Schaftes war Schluss, mehr konnte Sie nicht unterbringen. Barbara stellte sich hinter Petra und begann ihren Hintern einzuschmieren. Ben sollte doch nicht etwa in das kleine Loch von Petra? Seinen Pferdeschwanz konnte ich mir nicht in Petra Hintern vorstellen. Barbara scheinbar schon. Sie öffnete vorschichtig den Hintern von Petra und ließ viel Gleitcreme in den hintern laufen. Sie schob 2 Finger hinein. Der Anblick brachte meinen Schwanz wieder auf Vordermann. Barbara jedoch schob noch einen Dritten Finger in den Arsch von Petra. Ihre beiden Löcher wurden jetzt gedehnt. Ich blickte zu Barbara, sie schüttelte den Kopf. Ich durfte nicht ran. Allerdings kümmerte sich Silke um meinen Schwanz. Peter hingegen bot seien halb Steifen Schwanz Petra zu blasen an. Petra meinte, zum blasen ist die Stellung zu unbequem. Dann knie dich halt hin. Kaum ausgesprochen stieg Petra von Bens Schwanz und kniete sich hin. Peter legte sich quer vor sie, so dass sie ihren hintern heben musste um an seinen Schwanz heranzukommen.
Ben trat hinter Petra und schob seinen Prügel von hinten in die Muschi. Wieder war nach ca. 2/3 Schluss. In die Lücke zwischen den beiden Körpern fand Barbaras Hand Platz. Sie schob wieder 3 Finger in den Hintern von Petra. Petra find laut an zu stöhnen, entließ kurz den Schwanz aus ihrem Mund und meinte zu Ben: ‘Versuch bitte in meinen Hintern rein zukommen.’ Barbara lächelte und schmierte noch etwas Gleitcreme auf Schwanz von Ben. Dieser setzte seinen Schwanz an und drang von hinten in den Arsch von Petra ein. Er drang relativ problemlos ein. Auch konnte der Hintern von Petra den gesamten Schwanz von Ben aufnehmen. Das war ein gewaltiges Bild. Ben begann sich in Petra zu bewegen. Ihr Hintern schwang bei seinen Bewegungen richtig mit.
Ich dachte mir, es wird Zeit, dass auch Petra in den Genus von 2 Schwänzen gleichzeitig in Ihren Löchern kommt. ‘Möchtest du mal 2 Männer probieren?’ war meine einfach Frage in Richtung Petra. Sie entließ den Schwanz von ben aus ihrem Mund und meinte: ‘Ja gerne, bitte leg dich auf den Rücken!’. Gesagt getan. Petra entzog sich dem Schwanz von Ben und stieg auf meinen Schwanz. Ich konnte ohne Probleme in die Muschi eindringen. Ben stellte sich hinter Petra und setzte seinen Prügel an das kleine Loch an. Ich konnte bei mir deutlich spüren, wie die Schwanz von Ben in Petra eindrang. Ein tiefes stöhnen drang aus ihrem Mund. Peter wollte auch nicht ganz untätig sein und bot Petra seinen Schwanz zum blasen an. Petra war somit in allen 3 Löchern ausgefüllt. Allerdings musste sie immer wieder den Schwanz von Peter aus ihrem Mund lassen um ein wenig Luft zu bekommen.
Silke meinte zu uns: ‘Dreht doch mal das Sandwich um. Sieht bestimmt geil aus, wenn Petra mit dem Arsch auf Bens Schwanz reitet.’ Ben zog seinen Schwanz aus dem Hintern und legte sich auf den Rücken neben uns. Petra stiegt von mir ab und setzte sich anderes herum auf Ben. Sein gewaltiger Schwanz verschwand wiederum im Hintern von Petra. Ich Stand auf und begab mich zur Muschi von Petra. Mein Schwanz hatte wirklich Mühe in die verengte Muschi zu kommen. Aber letztendlich ging es doch. Ich konnte den Takt bestimmen. Mit langsamen Bewegungen versuchte ich Petra immer mehr in Trance zu versetzen.
Plötzlich merkte ich etwas Hartes an meinen eigenen Hintern. Ich blickte mich kurz um und sah Barbara, wie sie hinter mir stand und mir scheinbar einen Vibrator hinten einführte. Das Gewühl war super geil. Vorne spürte ich die Enge von Petra und den Schwanz von Ben, hinten wurde mein Loch gereizt. Ich merkte wie sich der nächste Orgasmus bei mir zusammenbraute und das obwohl ich vor gar nicht all zu langer Zeit schon einen hatte. Auch Ben fing an hektischer von unten zu stoßen. Petra schwebte sowieso schon am Rand der Wolke 7. Mit einem gewaltigen Schub schoß mein Sperma heraus, dadurch hatte auch Petra ihren Höhepunkt erreicht. In deren folge auch Ben sich entlud. Wir blieben noch ein paar Sekunden so liegen, allerdings wollte Petra doch in eine etwas bequemere Stellung wechseln. Also raus mit dem Egon und zur Seite wälzen. Petra rutschte mehr oder weniger fertig von Ben herunter. Wir 3 legten uns erst einmal nebeneinander nieder und lächelten uns an. Es wurde Zeit für eine Pause der Aktivitäten.
Allerdings wollte Peter, Silke und Barbara auch noch weiter machen. Die beiden Frauen waren an diesem Morgen noch nicht zu ihrem recht gekommen und Peter hatte einen Steifen der ein loch suchte.
Die drei zogen sich auf den Rasen neben uns zurück. Dabei hatten wir einen tollen blick auf die nächste Aktion.
Silke und Barbara fingen an sich gegenseitig zu lecken. Silke befand sich in der oberen Position. Ihre Muschi und Kitzler wurde von Barbara bearbeitet. Ihr Hintern wurde von Peter begutachtet. Seine Finger drangen ein und weiteten das Loch. Nicht lange und Peter fing an die Finger durch seinen Schwanz zu ersetzen. Mittlerweile war Barbara dazu übergegangen die Muschi von Silke mit ihren Fingern vorsichtig zu öffnen. Am Ende konnte sie die ganze Hand ohne Probleme in der Muschi von Silke unterbringen. Silke hatte mittlerweile aufgehört Barbara zu lecken. Sie gab sich voll und ganz ihrer eigenen Lust hin. Dadurch lag die Muschi von Barbara brach, aber nicht lange. Petra gesellte sich zu den beiden und begann Barbaras Muschi mit den Fingern und der Zunge zu verwöhnen. Nicht lange und auch sie konnte ihre ganze Hand in Barbara verschwinden lassen. Barbara wollte jedoch mehr und forderte Petra auf, nimm dir bitte auch meinen Hintern vor. Petra begann das Loch mit der anderen Hand zu umspielen. Der Ringmuskel öffnete sich immer weiter. Petra konnte am ende mit 4 Fingern im Hintern und die Faust in der Muschi von Barbara. Barbara hatte immer noch ihr Hand in der Muschi von Silke, in deren Hintern immer noch der Schwanz von Peter steckte.
Der Anblick war richtig geil, aber mein müder Krieger richtete sich nicht auf. Auch Ben schmunzelte nur, aber auch er hatte noch Standprobleme. Er stand jedoch auf stellte sich neben die Drei und fragte ob eine Abkühlung genehm sein. Kurz darauf fing er an auf Silkes hintern zu pinkeln. Der Sekt floss über ihren Hintern in Barbaras Gesicht. Sie schluckte den Natursekt von Ben. Ben ließ den Strahl auf den Rücken von Silke prasseln und ging einen Schritt in Richtung Kopf. Er traf ihren Hinterkopf. Von dort tropfte der Natursekt aus Petra und Barbara.
Ich hatte gedacht, dass Petra sich zurückziehen würde. Weit gefehlt, auch sie öffnete ihren Mund und ließ sich den warmen Saft geben. Bei mir stellte sich jetzt auch ein Druck in der Blase ein. Ich stellte mich zwischen Petras Beine und pinkelte ihr auf ihren Oberkörper. Der Strahl war zu weit, dass ich auch ihr Gesicht traf. Sie öffnete wieder den Mund und trank den Sekt. Sie war über und über versaut. Ihre Hände steckten immer noch in Barbara. Ich dachte mir, dass sicherlich auch Barbara Druck auf der Blase hatte und bat Petra: ‘Zieh deine Hände raus.’ Kaum war die Hand aus der Muschi von Barbara fing diese auch schon an zu pissen. Sie traf den Kopf von Petra. Der Strahl war so stark, dass sie nicht alles schlucken konnte. Ihr ganzes Gesicht und ihre Harre glänzten vom Sekt. Barbara hatte dabei einen gewaltigen Abgang. Sie zog jetzt auch ihre Hand aus der Muschi von Silke. Diese hatte scheinbar nur darauf gewartet und ließ ihren Sekt auch laufen. Sie traf Barbara im Gesicht, Barbara ließ den Mund zu und wurde so richtiggehend geduscht.
Peter zog seinen Schwanz aus dem Hintern von Silke und fing ebenfalls an zu pissen. Barbara bekam jetzt die doppelte Ladung Natursekt ab. Nachdem der Strom von Peter versiegt war, fing dieser an seinen Schwanz zu wichsen. Er spritze eine große Ladung auf den Rücken von Silke.
Nach der sehr feuchten Nummer blickten wir uns alle an, lachten und gingen gemeinsam zum nahen Strand um den Sekt von unseren Körpern zu waschen.
Danach war erst einmal Ruhe angesagt. Gegen Mittag wurde der Vorschlag gemacht, doch gemeinsam Essen zu gehen und anschließend wurde es auch schon Zeit an eine Heimfahrt zu denken.
Wir packten unsere sieben Sachen schnell zusammen und räumten im Vorgarten und in der wohnung noch schnell auf. Dann zogen wir uns an. Die Fahrt zum Gartenrestaurant dauerte doch ½ Stunde. Angekommen suchten wir uns einen Platz in der Ecke aus. Wir bestellten und plauderten noch ein wenig. Das Essen kam zügig und war sehr gut.
Es wurde Zeit sich von Silke, Barbara, Peter und Ben zu verabschieden. Petra und ich mussten schließlich noch nach Hause fahren und Petra musste leider schon am Abend wieder arbeiten.
Ich fuhr mit Petra zurück in unsere Stadt. Wir schwiegen uns zunächst an. Wir mussten wohl beide, das Erlebte verarbeiten. Kurz vor Petras Wohnung, lächelte Sie mich an und fragte mich: ‘Könntest du dir eine feste Beziehung mit mir vorstellen?’ Mir lag schon ähnliches auf den Lippen. Mein Herz drehte einen Salto und die Antwort war eindeutig ‘JA!?!’

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