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	<title>x-ding.com &#187; bdsm</title>
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		<title>Unerwarteter Besuch in Mannheim</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Kapitel 1: Ein Traum wird Wirklichkeit
Eines Nachts wachte Maria völlig verwirrt auf. Sie wußte nicht, wo sie war, außerdem dachte sie, Stefan würde bei ihr sein, aber als sie neben sich schaute, lag niemand im bett. Ihr Hemd war hochgeschoben, der Rücken naß geschwitzt und sie bemerkte, daß sie kein Höschen mehr anhatte. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Kapitel 1: Ein Traum wird Wirklichkeit</p>
<p>Eines Nachts wachte Maria völlig verwirrt auf. Sie wußte nicht, wo sie war, außerdem dachte sie, Stefan würde bei ihr sein, aber als sie neben sich schaute, lag niemand im <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Ihr Hemd war hochgeschoben, der Rücken naß geschwitzt und sie bemerkte, daß sie kein Höschen mehr anhatte. Jetzt erinnerte sie sich wieder: sie hatte einen wirren, wilden Traum gehabt, der sie total aufgewühlt hatte. Nicht daß es ein schrecklicher Alptraum war, im Gegenteil, es war ein süßer, geiler Traum. Wie sie mit ihrem Finger zwischen ihre Schenkel fuhr, wurde ihr kribbelndes Gefühl durch eine <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>-warme Mösenspalte bestätigt. Uff, sie legte sich wieder bequem zurück und versuchte zu rekonstruieren, was in ihrem Traum geschehen war. Ihre Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine und liebkoste ihre kleine Muschi. Ah, ihr fiel es wieder ein, denn der Traum handelte von ihr und Stefan bei ihrem gemeinsamen Lieblingsspiel.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Maria und Stefan hatten eine lange, gemeinsame Geschichte, die von etlichen Hochs und Tiefs begleitet war. Nach einer Zeit, wo sie sich nur selten gesehen hatten und anscheinend doch nicht von einander loskamen, besuchte Stefan sie wieder häufiger und sie machten sogar Pläne, dann und wann auch längere Zeit zusammen zu verbringen. Nachdem sie in ihre neue <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> gezogen war, hatte er sie zwei-, dreimal gesehen, und es war seltsam, denn trotz aller Geschehnisse zwischendurch, liebten sie sich immer noch mit einer ungeahnten Intensität.</p>
<p>Einige Tage nach ihrem Geburtstag kam er wieder einmal zu Besuch und er hatte den Eindruck, daß es höchste Zeit war, ihr einen Denkzettel zu verpassen. Wie immer, wenn sie sich beide eine Weile nicht gesehen hatten, wurde Maria schnell kesser oder frecher.<br />
Sie legte es gleichsam darauf an, daß er einen Vorwand finden konnte (oder mußte), sie für ihre ungezogene Art zu bestrafen. Es war ein Spiel mit dem Feuer, das sie so mochte, denn sie wußte nie genau, was er sich ausdenken würde, um ihre Abstrafung besonders unangenehm zu machen, damit sie noch lange daran denken würde.</p>
<p>Sie hatten in der Vergangenheit schon vieles ausprobiert, wobei eine Sache zu ihren Lieblingsspielen zählte. Stefan versohlte ihr nur zu gerne den Hintern (die ganze Wahrheit ist aber auch, daß er es genauso gerne Maria bei sich selbst machen ließ, was sie wenigstens so genoß, wie ihren Arsch vertrimmt zu bekommen) und dafür hatten sie sich im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Instrumenten zugelegt: begonnen hatten sie ihre Züchtigungsspiele mit einem einfachen Rohrstock, bald danach kam eine Reitgerte hinzu.<br />
Nach einigen Jahren hatte Stefan noch eine Riemenpeitsche besorgt, die auch unauffällig mit auf Reisen genommen werden konnte. Kürzlich hatte er noch eigens für ihre Hinterbacken ein Holzpaddle angefertigt, wie sie früher in englischen Colleges benutzt wurden, um die Schüler gründlich zu bestrafen. Aber zwischendurch tat es auch ruhig ein Holzlatschen mit Gummisohle (der gute Berkelmann&#8230;), ein Kochlöffel oder einfach seine flache Hand. Alle diese Gerätschaften kannten nur ein Ziel, Maria&#8217;s Arsch in eine brennende Hölle zu verwandeln und ihn in ein leuchtendes Rot zu tauchen. Natürlich konnten diese Bestrafungszeremonien noch verschärft werden, denn manchmal lag sie dabei gefesselt auf dem Bett oder mußte seinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> lecken, während er auf ihren Po hieb.<br />
Damit konnte sie die Länge ihrer Abstrafung selbst bestimmen, denn wenn er in ihrem Mund kam, war ihr Po erlöst.</p>
<p>Komisch nur, daß ihre Schmerzen anscheinend nie so schlimm waren, daß sie sie gehindert hätten, gleichzeitig <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> und feucht zu werden. Entweder waren seine Abreibungen nie so schmerzhaft gewesen oder sie war einfach ein kleines Luder, welches <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> mit verstriemten Hintern noch aufregender fand. Im Gedächtnis blieb ihm besonders ein Erlebnis: Nachdem sie sich über Monate nicht gesehen hatten (und auch nicht an Bestrafung und Sex dachten), besuchte Stefan Maria und sie flirteten kaum übersehbar miteinander.<br />
Stefan spürte die Lust in sich aufsteigen und wollte Maria zeigen, wie das Holzpaddle ihren Po zu küssen vermochte. Er kannte es bis jetzt nur bei sich selber und hatte einmal eines der Aupair-Mädchen damit versohlt. Bei beiden Erlebnissen hatte er dieses Paddle ungemein zu schätzen gelernt und Maria davon berichtet. Ihre leuchtenden <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und dieser Unterton in ihrer Stimme machten ihm klar, daß auch sie in den zweifelhaften Genuß einer Erziehungsstunde mit dem Paddle kommen wollte.</p>
<p>Leider hatte er es bei dem besagten Besuch im Büro vergessen und als Ersatz sollte nun einer ihrer Holzschlappen dienen. Vom Prinzip war es dasselbe, aber er hatte sein Paddle natürlich mit viel Liebe angefertigt, sorgfältig glatt geschliffen und mehrere Schichten Lack aufgetragen. Er knöpfte ihr kurz entschlossen die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> auf, streifte die Unterhose über die Schenkel nach unten und versetzte ihr einige klatschende Hiebe mit dem Schuh. Maria spürte den stechenden Schmerz und quittierte jeden seiner Schläge mit einem kurzen Stöhnen und Aua-Rufen. Ihr Hintern war schon bald von einer leichten Röte überzogen, doch nach weiteren Schlägen leuchteten die Backen an den exponierten Stellen dunkelrot auf. Stefan hatte sie zwischen seine Beine eingeklemmt und sie mußte sich auf dem Sofa weit nach vorne beugen, so daß sie sich nicht wehren konnte.<br />
Natürlich brannte ihr Po wie Feuer, denn er hieb kräftig links und rechts auf ihre Melonenhälften ein. Maria bemühte sich, nicht vom Sofa zu rutschen und hielt sich verzweifelt mit den Händen an der Kante fest. In dieser Lage mußte sie jedoch ihren Steiß weit nach hinten strecken, so daß Stefan ein prächtiges Ziel hatte. Zwischen ihren glühenden Backen sah er ihre dunkelbraune Rosette und etwas weiter unten den spärlichen, blonden Busch, der ihre <a target="_blank" href="http://www.votze.de">votze</a> umgab. Er konnte sich vorstellen, daß die ganze Situation dazu angetan war, Maria&#8217;s Lust anzufachen, auch wenn man dies nicht glauben konnte. Er machte eine kleine Pause und zwängte seine Hand zwischen ihren zusammengepreßten Schenkeln hindurch.</p>
<p>Das war das erste Mal seit Monaten, daß er wieder ihre Möse streichelte, obgleich er schon in den letzten Wochen häufig darüber nachgedacht hatte und es jetzt kaum erwarten konnte. Er brauchte sich keine Sorgen zu machen, ob ihre Möse schon glitschig geworden war, denn seine Finger spürten den feuchten Busch und ihre geschwollenen Lippen. Er streichelte sie sanft und ihr Stöhnen bekam gleich eine andere Tonart. Er fuhr schnell mit dem Daumen in ihre heiße Spalte und rieb flink über ihre Klit, die sich deutlich zwischen ihrem Mösenansatz verriet. Er fickte sie zärtlich mit dem Daumen, während seine Fingerspitze unaufhörlich über ihrer Perle kreiste. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis sie tiefatmend aufstöhnte und zuckend kam. In diesem Augenblick haute er ihr mit der freien Hand noch zwei-, dreimal auf den blanken Hintern, um ihren Orgasmus, wenn nicht zu steigern, so doch um weitere Akzente anzureichern. Aber ehrlich: er hätte nicht gedacht, daß Maria binnen einer Minute ihren Höhepunkt erreichen würde. Er preßte seine Hand gegen ihre bebende Spalte, fuhr zärtlich über ihren geröteten Po und half ihr, sich aufzurichten. Zärtlich hielt er Maria von hinten umschlungen und rieb seinen harten Schwanz an ihrem Hinterteil. Stefan hatte noch seine Hose an, glücklicherweise war es jedoch ein Radlerdress, so daß sein Schwanz ungehindert prall werden konnmte und nun durch ihren herrlichen Arsch massiert wurde. &#8220;Ach Stefan&#8221; waren ihre einzigen Worte, als er ihr Gesicht in die Hände nahm und mit Küssen bedeckte.</p>
<p>Für seinen heutigen Besuch hatte er sich noch etwas Feines ausgedacht. Manchmal hatte Maria, aber auch sie beide, davon gesprochen, wie aufregend es wäre, wenn jemand drittes bei der Strafverabreichung dabei sein könnte. Das würde die Pein und die Scham für sie erhöhen, denn diese Zeugen würden sicherlich nicht so schnell klein beigeben, sondern auf einer zufriedenstellenden Abstrafung beharren. Es fügte sich gut, daß zu dieser Zeit ein alter <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> von Stefan, nämlich Achim aus Rom, in Deutschland zu Besuch war. Überdies war Achim Maria sehr sympathisch und ein Rest von Scham sagte ihr, daß für so eine Situation nur jemand infrage käme, den sie mochte oder schon kennengelernt hatte. Er hatte Achim eingeladen, sie zu einer bestimmten Zeit in M zu besuchen und dann könnte er eine Maria erleben, die sich wirklich für ihren verstriemten Arsch schämen müßte. Achim wußte aus Stefan&#8217;s Schilderungen, was die beiden miteinander trieben. Da die beiden große Heimwerker waren, erzählte Stefan schon vor Jahren stolz über den Bau eines Strafbocks und was man damit anstellen konnte.</p>
<p>Außerdem hatte Achim es selbst, wie sie ihn für einige Tage in Rom besuchten, miterlebt &#8211; zumindest aus dem Nebenzimmer, denn er hatte ihnen das größere Bett überlassen. Einmal in der Nacht hörte er im Halbschlaf leise Worte und ein rhythmisches Klatschen, was er sich nicht direkt erklären konnte. Dann fielen ihm Stefan&#8217;s Geschichten wieder ein und er lauschte neugieriger. Jetzt wurde ihm bewußt, was drüben vor sich ging. Stefan versohlte Maria den Po, denn es drang immer wieder ein kurzes Aufstöhnen einer <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> durch die Wand zu ihm rüber. Und als später das Bett regelmäßig quietschte, war das anscheinend nur der Auftakt für einen netten Fick gewesen. Einen Abend später fragte er, als Maria schon im Bett war, ob seine Beobachtung der letzten Nacht richtig gewesen war. Stefan nickte nur und meinte mit einem verschmitzten Grinsen, daß sie es wieder gebraucht hätte. Damals hatte Maria davon nichts mitbekommen, aber heute würde es wohl anders werden. Ein Jahr später hatte Achim ihm außerdem dann noch &#8220;gestanden&#8221;, daß es ihn ziemlich angemacht hätte, und da er lange ohne Frau gewesen war, in dieser Nacht noch heftig gewichst hätte. Das bräuchte er aller Wahrscheinlichkeit heute nicht zu tun, denn Maria&#8217;s Abstrafung würde ganz sicher mit einem spritzigen Intermezzo begleitet oder gar in einem saftig-sahnigen Finale enden, bei dem die Männer nicht leer ausgehen würden.</p>
<p>Stefan kam am Vormittag in M an und Maria empfing ihn mit einer dicken Umarmung und heißen Küssen schon in der Tür. Natürlich hatte sie noch keine Ahnung, was heute geschehen würde und war nur mit den &#8220;normalen&#8221; Gedanken beschäftigt, die ihr jedesmal bei solch einem Besuch durch den Kopf gingen. Sie rieben sich aneinander und kaum hatte er ihre Zunge in seinem Mund gefühlt, wuchs sein Schwanz. Maria preßte ihren Unterleib an ihn und verstärkte so noch das geile Gefühl. Sie hatten heute viel Zeit und nichts mußte überstürzt werden. Wie so häufig frühstückten die beiden erst noch einmal und erzählten sich die letzten Neuigkeiten, die sie in den vergangenen Tagen erlebt hatten. Allerdings verfingen sich ihre Plaudereien schon bald in Zweideutigkeiten, die sie immer mit einem verschmitzten Grinsen begleiteten. Maria wollte wissen, was er denn in seiner großen Tasche mitgebracht hatte. Natürlich war sie neugierig und wollte gerne erfahren, was für ein Geschenk sie zum Geburtstag bekommen würde.</p>
<p>Sie ahnte noch nicht, daß es zwei ganz unterschiedliche Dinge waren: einmal ein zusätzliches Schloß für die Haustür, welches er ihr montieren wollte, und zum anderen steckten in seiner Tasche ein Reihe von kleinen Spielzeugen, die sie &#8211; in welcher Weise auch immer &#8211; im Laufe des Tages noch hautnah erfahren sollte. Doch vor dem Vergnügen stand die Arbeit. Es überraschte ihn, wie schnell alles vorbereitet war. Heute paßte alles und in 1 1/2 Stunden wäre das Schloß an der Tür gewesen, wenn Maria nicht ein wichtiges Teil für die Montage vergessen hätte zu besorgen. Er hatte sie mehrfach daran erinnert, denn sie sollte vom Hausmeister etwas für den Schließzylinder abholen. Aber sie hatte es nicht gemacht. Na ja, das kann ja heiter werden, denn so würde das Schloß nicht funktionieren. Er war richtig ärgerlich und würde sie das noch spüren lassen.</p>
<p>Nachdem er die Montage provisorisch beendet hatte, wies Stefan sie an, sich im Wohnzimmer auszuziehen und über einen der Ledersessel zu beugen. &#8220;Du wartest jetzt so, bis ich meine Sachen aufgeräumt habe und dann kriegst Du Deinen Hintern voll, daß Du Dir wünschen würdest, vorher besser gespurt zu haben&#8221;, fauchte er sie unwirsch an.<br />
Maria machte ein betroffenes Gesicht und ging zögerlich in den anderen Raum. Dann hörte er, wie sie sich auszog. Als er sein Werkzeug eingepackt hatte und noch einen mißmutigen Blick auf das unvollendete Werk geworfen hatte, folgte er ihr in das Wohnzimmer. Maria hatte sich zwar über den Sessel gebeugt, aber schon wieder etwas nicht ganz so gemacht, wie er eigentlich wollte, denn noch immer hatte sie <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und T-Shirt. &#8220;Hatte ich Dir nicht gesagt, Du sollst Dich ausziehen und damit meine ich, <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> dastehen?!&#8221;, bemerkte er nur trocken. &#8220;Es war mir so kalt&#8221;, versuchte sie ihn zu beschwichtigen. Aber er riss ihr unsanft das Höschen runter, bis es sich um ihre Knöchel schlängelte und mit einer Handbewegung schob er ihr Hemd hoch. Damit stand sie nun fast nackt vor ihm, streckte den Po raus und verbarg ihr Gesicht unter der Lockenpracht ihrer Haare. &#8220;Was, meinst Du, wird bei Deinem Verhalten fällig&#8221;, fragte er sie. Es war klar, daß er die Anzahl von Schlägen meinte, die er ihr zu verabreichen gedachte.<br />
Sie schluckte und als sie nichts erwiderte, versetzte er ihr einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch. &#8220;Zehn&#8221; kam dann leise ihre Antwort, wobei Stefan nur grunzte. &#8220;Fünfzehn, ich weiß ja, daß ich mich falsch verhalten habe&#8221;.<br />
&#8220;Ah, so ist schon besser, aber Du hast recht: Fünfzehn gibt&#8217;s mit dem Paddle und fünfzehn weitere mit dem Rohrstöckchen&#8221;, war die abschließende Bemerkung von Stefan. &#8220;Waaas, dreißig, das tut aber so weh&#8221;, jammerte Maria. &#8220;Wenn Du noch eine Widerrede gibst, werden es noch mehr. Und jetzt mach&#8217; die Beine gerade und beug&#8217; Dich nach vorne. Und wenn Du nicht richtig mitzählst, setzt es sowieso noch einige drauf!&#8221;, er war es leid, mit ihr noch weiter zu diskutieren.</p>
<p>Aber sie gehorchte nun. Sie stellte sich mit geraden Beinen vor den Sessel und stützte sich mit den Armen auf der Lehne ab. Beine und Rumpf waren so in einem Winkel von 90° gebogen und Stefan sah, wie ihre Arschbacken angespannt waren. Er nahm das Paddle und ließ es einige Male auf seine Handfläche klatschen, bevor er überhaupt das erste Mal zuschlug. &#8220;So, jetzt wollen wir mal&#8221;, wandte er sich an Maria und das Paddle sauste auf ihren ungeschützten Po. &#8220;Eins&#8221;, kam ihre Antwort, wobei er ein leichtes Zittern in ihrer Stimme hören konnte. Klatsch, das Paddle traf wieder ihren Hintern. Sie zuckte zusammen und preßte ein leises &#8220;Zwei&#8221; über ihre Lippen.<br />
Stefan holte wieder aus und schlug in ruhiger Regelmäßigkeit zu. Jedesmal wenn das Paddle ihre Melonenhälfte traf, fuhr sie zusammen und Stefan hatte das Gefühl, sie müßte sich erst konzentrieren, ehe sie die richtige Zahl sagte, denn mit der Zeit steigerte sich das feine Kribbeln auf ihrer Haut zu einem heftigen Brennen. Auch er konnte verfolgen, wie ihre Pobacken zusehends röter wurden und das auf der gesamten Fläche.<br />
&#8220;Zehn, aua aua &#8211; es brennt so fürchterlich&#8221;, schniefte sie gerade und rutschte ein Stück nach vorne und legte massierend und schützend eine Hand auf ihren malträtierten Hintern. &#8220;Wenn Du nicht sofort die Hand wegnimmst, wirst Du merken, was wirklich weh tut&#8221;, damit griff er ihre Hand, stemmte ein Knie gegen ihre Schenkel und hieb dreimal kurz hintereinander auf ihren Arsch. Das war natürlich außer der Reihe, denn eine Bestrafung soll ja bekanntlich mit Bedacht und Konzentration ausgeführt werden.<br />
Sie jammerte auf, aber sie immerhin nahm wieder ihre korrekte Haltung ein und er gab ihr die letzten fünf Hiebe. Stefan trat einen Schritt zurück und begutachtete sein Werk. Die Wölbung ihrer Backen zeichnete sich jetzt deutlich ab, denn da das Paddle nicht so flexibel ist, traf es meist die oberste Stelle der rausgestreckten Pohälften. Er tätschelte sie fast zärtlich und spürte die Hitze an seinen kühleren Handflächen.<br />
Maria drückte sich ihm entgegen, um ein wenig die Glut auf ihrem Hintern zu lindern. Sie wußte ja, daß dies erst der Anfang war, denn ihre Frechheit hatte ihr diese Bestrafung eingebrockt. Aber bevor es weitergehen sollte, ließ er Maria erst noch einmal 10 Minuten in der Ecke stehen, denn der Rohrstock sollte nicht überstürzt eingesetzt werden.</p>
<p>Leise schluchzend stand sie mit abgewandtem Gesicht in der Ecke und trippelte von einem Bein auf das andere, um das Brennen erträglicher zu gestalten. Fast tat sie ihm leid, denn eigentlich hatte er sie sehr lieb. Doch war diese Erziehung das wenigste, was er für sie tun konnte. &#8220;So, jetzt kannst Du den Rohrstock holen&#8221;, sagte er, nachdem die zehn Minuten vorbei waren. &#8220;Außerdem ziehst Du Dich jetzt ganz aus&#8221;, befahl er ihr. Gehorsam streifte sie den Slip über die Knöchel und zog ihr T-Shirt aus. Erst jetzt sah er, daß ihre Brüste geschwollen waren und sich ihre Nippel aufgerichtet hatten; zwischen den Brüsten glänzte die Haut ein wenig vor Schweiß. Sie streifte ihre Mähne aus dem leicht geröteten Gesicht und sah ihn trotz allem schnippisch an. Anscheinend brauchte sie wirklich noch mehr, um ihr Mütchen zu stillen. Langsam schritt sie dann aus dem Zimmer und suchte den Rohrstock heraus. Als sie durch die Tür verschwand, sah er ihr entflammtes Hinterteil und konnte noch aus den Augenwinkeln mitkriegen, wie sie sich vor den Spiegel im Flur stellte und kurz über die Schulter schaute, um die Bescherung auf ihrem Arsch zu überprüfen. Stefan überlegte sich in der Zwischenzeit, in welcher Haltung sie den zweiten Teil ihrer Strafe empfangen sollte. Da der Strafbock beim Umzug abhanden gekommen war, kamen jetzt eigentlich nur normale Möbelstücke in Betracht. Oder halt, er hatte es. Sie würde sich einfach nach vorne beugen müssen, bis sie mit den Fingerspitzen den Boden berührte. Das ist eine ausgezeichnete Stellung, damit die Eindringlichkeit ihrer Züchtigung noch pikanter wurde.</p>
<p>Nach wenigen Augenblicken war sie dann zurück und überreichte ihm das Rohrstöckchen. Zu seiner Freude bemerkte er, daß sie ein neues gekauft haben mußte. Es war ein glatter, dünner Rohrstock, der biegsam genug war, um ihren Hintern ordentlich einzuheizen. Doch bevor es weitergehen sollte, wollte er noch eine Probe machen, da sie ihn eben so schnippisch angeguckt hatte. &#8220;Maria, bist Du eben vielleicht feucht geworden?&#8221;, fragte er sie. Sie schüttelte den Kopf: &#8220;Wie kannst Du nur darauf kommen? Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, Deine Hiebe zu ertragen&#8221; &#8220;Na, das weißt Du ganz genau, Maria&#8221;, erwiderte er. Allerdings wollte Stefan das genauer untersuchen. &#8220;Leg&#8217; Dich mal aufs Sofa und öffne die Beine&#8221;, und deutete auf Sofa. Maria legte sich der Länge nach hin und versuchte die Beine zu spreizen. &#8220;So geht das nicht&#8221;, war sein Kommentar. Sie sollte sich deshalb setzen, mit dem Po zur Kante rutschen und dann die Beine auseinander machen. &#8220;Zieh&#8217; mal die Beine an und halte sie an den Knien fest&#8221;, bemerkte er und beugte sich über sie, um ihre Spalte anzuschauen. Es war, wie er vermutet hatte. Der Busch bedeckte schon nicht mehr vollständig ihr Vötzchen und ihr zweites Lippenpaar hatte sich leicht geöffnet, so daß er die rosa Hautfalten glänzend schimmern sehen konnte. Er strich einmal über ihre Möse, was Maria mit einem tiefem &#8220;Ohhh, Stefan&#8221; erwiderte. &#8220;Du bist mir so ein Biest! Bleib so liegen, dann wirst Du sehen, was gleich passiert&#8221;, er holte rasch eines seiner Spielzeuge heraus.</p>
<p>Es war ein Gummidildo, der jedoch eine besondere Form hatte, da er vorne und hinten konisch zulief. Eigentlich war es ein Butt-Plug, der eine enge Rosette dehnen sollte, deshalb war es vorne spitz, um ihn besser reinzuschieben und hinten ebenso, damit er nicht wieder rausrutschte. &#8220;Steck ihn Dir rein. Wir werden ja dann sehen, ob er sauber wieder rauskommt&#8221;, sagte Stefan zu ihr und gab Maria diesen dicken Dildo in die Hand. &#8220;Aber das kann ich nicht, ich bin doch gar nicht naß&#8221;, maulte Maria.<br />
&#8220;Ah, das kannst Du nicht&#8221;, und Stefan schob einen Finger in ihre Möse, der so leicht reinglitt wie in eine Sahnetorte. &#8220;Leck ihn mir sauber&#8221;, Stefan hielt seinen Finger vor ihren Mund. Sie öffnete ihre Lippen und saugte seinen Finger in sich rein. &#8220;Und jetzt machst Du dasselbe mit dem Dildo, schieb ihn in Deine Spalte und anschließend leckst Du Deinen Saft ab.&#8221; Maria nahm nun den schwarzen Gummiprügel, fuhr sich über die Votze und steckte ihn immer tiefer in ihren Liebesschlund. Natürlich hatte sie gelogen, denn er ging rein wie Butter. Schließlich war er bis zum Ansatz in ihrer Votze verschwunden und Maria hatte genüßlich die Augen geschlossen, um dieses wohlige Gefühl auszukosten. Sie sollte nicht lange Zeit dazu haben, denn, obwohl Stefan sie noch einen kurzen Moment damit fickte, zog er den Gummischwanz rasch aus dem Versteck und hielt ihn Maria hin. &#8220;Was ist, willst Du ihn nicht saubermachen?&#8221;, war seine Frage. Die schwarze Oberfläche glänzte und war von Maria&#8217;s Liebessaft überzogen.</p>
<p>Vorsichtig streckte sie die Zunge raus und fuhr über den schleimigen Schaft. Er drängte sie jedoch stärker und, ob sie wollte oder nicht, der Dildo verschwand in ihrem Mund. Sie schloß ihre Lippen um den dicken Gummischwanz und begann ihn zu saugen. Was war das für ein Bild, wie sie den Dildo gleich einem echten Schwanz in ihren Mund ein- und ausfuhr. Sie hielt ihn am Ende zwischen den Fingern und die Bewegung ihrer Backen verriet, daß sie ihre Arbeit gut machte. Stefan spürte mit einem Mal, daß sich seine Hose jetzt auch richtig zu blähen begann, denn er stellte sich vor, daß Maria ihm in diesem Moment den eigenen Schwanz lutschen würde. Leider mußte das noch etwas warten. Es waren nur wenige Augenblicke vergangen und Maria zog den Gummischwengel zwischen ihren Lippen hervor. Jetzt glänzte er vor Spucke, den schleimigen Film hatte sie tatsächlich abgeleckt. Irgendwie hatte sie noch insgeheim gehofft, daß Stefan auf die weitere Strafabreichung verzichten würde, denn sie wußte natürlich, daß ihn diese Situation auch ungeheuer anmachte. Aber sie hatte sich verrechnet, denn er langte wieder nach dem Rohrstock und sagte: &#8220;Dann können wir also jetzt zu Teil zwei Deiner Züchtigung kommen. Du kannst von Glück sagen, daß sich Deine Strafe nicht noch um einige Hiebe erhöht hat, auch wenn Dein Möschen feucht geworden ist.&#8221; Der Gedanke an das beißende Rohrstöckchen, welches gleich deutliche Striemen auf ihren Arsch zaubern würde, ließ sie schon vorher erschaudern. &#8220;Aber ich möchte, daß Du den Dildo wieder in die kleine Spalte schiebst. Mal sehen, ob Du das immer noch angenehm findest&#8221;, fuhr er dann fort. Er war ein Ferkel, denn natürlich wußte er, daß ihre Möse durch den Druck des Plugs nur noch erregter wurde. Folgsam hob sie jedoch das eine Bein an, setzte den Dildo zwischen ihre mittlerweile geöffneten Mösenlippen an und schob ihn mit einer Bewegung tief in ihre Votze. Sie atmete kurz tief durch, denn ein Lustschauer zuckte durch ihren Körper. &#8220;So, jetzt beugst Du Dich ganz nach vorne, bis die Fingerspitzen den Boden berühren&#8221;, dirigierte Stefan sie weiter.<br />
&#8220;Schlag aber nicht so fest!&#8221;, maunzte sie leise, als sie sich vornüber beugte.<br />
&#8220;Das laß meine Sorge sein&#8221;, war seine einzige Antwort.</p>
<p>Schließlich war es soweit. Maria stand wie befohlen und wartete geduldig auf ihre weitere Strafe. Stefan ergötzte sich an diesem aufregenden Anblick. Maria mußte in dieser Haltung die Beine durchdrücken, ihre Hinterbacken hatten sich geöffnet und erlaubten ihm einen Blick auf ihre Poritze. Zwischen den immer noch offensichtlich geröteten Pohälften wurde die Haut wieder blässer, ihr runzeliger, brauner Arschmund war angespannt und dann verdeckten die feuchten Haare ihres Busches den Ansatz des Gummidildos. Daß die Brüste nach unten hingen und gegen ihre Beine gepreßt wurden, muß man nur der Vollständigkeit halber erwähnen. Stefan konnte nicht umhin, sein &#8220;Werk&#8221; noch näher zu begutachten. Er kniete sich hinter sie und streichelte ihre Pobacken. Er nahm sie in beide Hände, knetete sie zärtlich durch und fuhr dann an den Schenkeln nach unten. Maria bewegte dabei die Beine fast automatisch ein Stück auseinander. Er küßte ihren warmen Hintern und fuhr dann mit seiner Zunge genüßlich über ihren drallen Arsch, wobei er intensiv ihre Ritze leckte und mit seiner Zungenspitze ihr hinteres Loch erforschte. Er hörte sie keuchen und sie drückte ihren Po nah an Stefan heran. Dann langte er zwischen ihren Beinen durch und suchte ihre kleine Liebesperle, die sich schon höllisch nach Liebkosungen sehnte. Da ihre Spalte von dem Dildo ausgefüllt war, konnte er nur kurz unterhalb des Ansatzes eine kreisförmige Bewegung machen und beschäftigte sich dann anschließend mit ihrer Klit. Maria zuckte auf, als er zielstrebig die Mösenlippen vorn teilte und flink über die pralle Perle rieb. Sie keuchte und stöhnte, denn es war ja klar, daß die vorherige Behandlung ihren Unterleib entflammt hatte. Mit der anderen Hand packte er den Gummischwanz und fickte sie zärtlich. Auf einmal ging sie in die Knie, spreizte schamlos die Schenkel und hielt ihm auffordernd ihren Arsch vor das Gesicht. Jetzt konnte er sie auf dreierlei Art und Weise aufgeilen: Er leckte ihre braune Rosette, bis seine Zunge fast den engen Eingang überwunden hatte. Mit der rechten Hand streichelte er weiter ihre empfindliche Mösenknospe, während er mit der linken den Dildo in regelmäßigem Tempo in sie hineintrieb. Es war faszinierend, die Bewegung des Gummiprügels zu verfolgen, denn die Lippen ihres Votzenschlundes wurden jedesmal beim Rausziehen weit gedehnt und schlossen sich wie ein weicher Handschuh um den schwarzen Dildo. Maria japste und zitterte am ganzen Körper.</p>
<p>Es konnte nicht mehr lange dauern, bis der Orgasmus sie überwältigen würde. Er stoppte jedoch abrupt und ließ sie hängen. &#8220;Mach doch weiter, es kommt mir gleich&#8230;.&#8221;, maunzte sie auf. &#8220;Wie heißt das?&#8221;, fragte er sie. Aber Maria stöhnte nur lustvoll auf und wand ihren Arsch unter seiner Behandlung, um die Reibung zu verstärken. Noch immer wartete er untätig: &#8220;Wie heißt das, fehlt da nicht ein Wörtchen?&#8221; &#8220;Ohh, Gott, b i t t e mach weiter, laß mich b i t t e kommen&#8221;, stöhnte sie gepreßt. Er liebte dieses Spielchen, denn sie gehörte zu den Frauen, die nur durch stetiges Streicheln ihrer Klit zum Orgasmus kamen. Deshalb wand sie sich auch so und flehte ihn an, endlich weiterzumachen. Zuerst drehte er den Schwanz mit leichter Bewegung in ihr und dann tippte seine Fingerspitze erlösend auf die Perle. Er drückte etwas kräftiger und rieb kreisend um diese Stelle. Sie mußte eben wirklich kurz vor der entscheidenden Schwelle gestanden haben, denn nach weniger als einer Minute keuchte sie laut los, der Dildo machte sich selbständig und zuckte in ihrem Loch wild drauf los.<br />
&#8220;Oh, Stefan, das tut sooo gut, ich vergehe&#8230;.&#8221;, konnte sie nur noch stammeln.<br />
Sie sackte weiter nach vorne, wobei sie ihre Hinterbacken lustvoll aneinander rieb und mit dem Po immer wieder nach vorne stieß. Maria brauchte etwas Zeit, um sich zu erholen. Sie nutzte dies, indem sie sich vornüber auf das Sofa fallen ließ, aber noch wartete ja die Fortsetzung ihrer Abstrafung.</p>
<p>Mit ihren zittrigen Beinen konnte sie sich sowieso im Moment nicht mehr hinstellen, deshalb erlaubte ihr Stefan diese bequemere Lage, bei der ihr Oberkörper auf der Sitzfläche lag. Weil sie vor dem Sofa kniete, bot sich Stefan aber auch so ein genügendes Ziel, das er anpeilen konnte. Jetzt trat er seitlich hinter sie, tippte mit dem Rohrstock gegen ihren Po und holte das erste Mal aus. Nicht richtig fest, aber wohl fest genug, daß Maria eine kleine erschreckte Bewegung nach vorne machte, denn der Schlag hatte wie ein Zündfunken bei ihr gewirkt. &#8220;Eins&#8221;, japste sie undeutlich. Die Sekunden verstrichen quälend langsam. Nach einer halben Ewigkeit schlug er wieder zu und jetzt zeichnete dieser Hieb auch schon einen feinen Striemen über Maria&#8217;s Melonen.<br />
&#8220;Zwei&#8221;, war ihre unterdrückte Antwort. Wieder wartete er eine Minute und versetzte Maria den nächsten Hieb. Dieser hatte unüberhörbar durch die Luft gepfiffen und traf knallend ihren Arsch. &#8220;Drei, aua, aua&#8230;&#8221;, stockend vermischten sich die Nennung der Zahl mit dem Schmerz, der von ihrem Hintern ausging. Auch der Gummi-Plug bewegte sich unwillkürlich in ihrer Spalte, aber durch seine raffinierte Form konnte er nicht entwischen. Stefan beobachtete, wie sich ihre Muskeln anspannten und der Rücken verkrampfte. Aber noch war sein Mitleid nicht groß genug, die Züchtigung schnell zu beenden. &#8220;Stell Dich nicht so an, Du hast noch einmal 1/3 der verabredeten Strafe hinter Dir&#8221;, war seine lapidare Antwort, mit der Stefan den nächsten Hieb vorbereitete. Wieder zischte der Rohrstock durch die Luft und klatschte auf ihre Halbkugeln, die kurz erzitterten und einige Sekunden nach jedem Hieb einen neuen Striemen sichtbar machten. Maria&#8217;s Abstrafung zog sich in die Länge, weil er zwischen jedem Hieb ein gehörige Pause machte, um sie die Hiebe einzeln erfahren zu lassen. Schließlich waren sie beim elften Schlag angekommen.</p>
<p>Der Po war mittlerweile von vielfältigen Striemen, die abwechselnd dunkel- und hellrot leuchteten, übersät. Das hatte &#8211; neben der unmittelbaren Strafe &#8211; noch einen weiteren Grund. Er hatte nämlich Achim für den Nachmittag eingeladen und wollte ihm zeigen, was man(n) mit frechen Mädchen machen kann. Dafür sollte sie Achim ihren Hintern zeigen und das wäre sicher noch mal sehr peinlich, denn bislang blieben ihre Spiele im heimischen Wohn- oder Schlafzimmer ohne irgendeinen Zeugen. Sie wußte ja, daß Stefan seinem Freund schon in der Vergangenheit davon erzählt hatte (mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen, wie sie vermutete), aber es war doch immerhin etwas anderes, wenn dieser Freund Maria&#8217;s nackten Arsch in der Realität sehen würde, wenn er noch deutliche Spuren seiner Bestrafung trug. Maria strich sich gerade die Haare aus dem Gesicht und schaute kurz über die Schulter zu ihm hin: &#8220;Du bist ein gemeiner Schurke, na warte, wenn ich Dich in die Finger kriege, wirst Du auch Deinen Hintern hinhalten und so voll bekommen, daß es sich gewaschen hat.&#8221; Ah, es schien ihr also dieses Mal nicht ganz so zu gefallen, denn sie hatte wohl gespürt, daß seine Schläge härter waren oder das neue Rohrstöckchen sich wirklich gut eignete. Was zumindest aus die Perspektive desjenigen galt, der die Strafe verabreichte. &#8220;Maria, so weit sind wir noch nicht, vor allem stehen immer noch vier Hiebe aus&#8221;, erwiderte Stefan auf ihren Kommentar.</p>
<p>Wieder nahm er Maß, holte aus und der feine Rohrstock hatte das vorhandene Muster um eine weitere Nuance ergänzt. Maria stöhnte wieder auf und biß sich auf die Lippen, ehe sie schließlich &#8220;Zwölf&#8221; sagte. So ging das noch dreimal, dann hatte sie es überstanden und war fertig, total fertig. Sie konnte sich nur an ein, zwei Situationen erinnern, wo ihr armer Arsch derart wie Zunder loderte. Stefan war wirklich ein Schweinchen, der ihre Prädisposition für Schläge schamlos ausnutzte. Maria blieb ermattet auf dem Sofa liegen und massierte sich ihre geschundenen Arschbacken. Ihr Stöhnen war nur undeutlich zu vernehmen, da sie ihr Gesicht in einem Kissen vergraben hatte. Aber so, wie ihr Podex ausschaute, hatte sie auch allen Grund zu jammern. Die sonst so glatte Haut war ja schon bei der ersten Behandlung mit dem Paddle gerötet worden, nun wölbte sich ihr Hintern an manchen Stellen wie ein Waschbrett.</p>
<p>Stefan konnte halbwegs erahnen, was in Maria vorging, aber jedenfalls würde diese Zeichnung noch einige Zeit anhalten und war daher für seine Zwecke ausgesprochen hilfreich. Allerdings hat ihn dieses Ritual auch nicht kalt gelassen. Im Ernst, schon beim Intermezzo nach dem Paddling war er unheimlich scharf geworden und hätte am liebsten den Gummidildo gegen seinen Schwanz vertauscht. Aber der steckte immer noch in ihrer Votze und hatte ihr wohl mehr Genuß verschafft als die peinigenden Hiebe auf ihren Hintern. Er zog schnell seine Hose sowie den Pullover aus und kniete sich hinter sie, um ihren Körper nackt zu spüren. Sein Schwanz richtete sich, während er von Maria&#8217;s heißem Po massiert wurde, schnell zu seiner vollen Größe auf. Schon in der Hose war er feucht geworden, denn die Aussicht, Maria gleich zu vögeln, hatte ihn mächtig angespornt. Er umfaßte ihren Körper und drückte sich an sie, um ihr zu zeigen, wie stolz er auf sie war. Sie reagierte auf seine Berührungen, indem sie wie ein Kätzchen schnurrte und seine Hände auf ihre Brüste zog. Er knetete zärtlich ihre <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a>, zog die Nippel zwischen den Fingerspitzen lang und wartete auf ihr neuerliches Aufstöhnen. Ihre Nippel waren ja so empfindlich. Dann griff er zwischen ihre Beine und zog langsam den Plug aus ihrer Spalte.<br />
Nicht mit einem Ruck, sondern ganz sachte, wobei er sie noch ein bißchen fickte, bis der Stöpsel rausrutschte.</p>
<p>Damit war der Weg für Stefan&#8217;s Schwanz endlich frei. Er griff nach seinem Ständer, dessen Eichelspitze mit den Vorboten seines Saftes schon glänzend überzogen und durch die zurückgerollte Vorhaut allen Reizen ungeschützt zugänglich war, und führte ihn zwischen Maria&#8217;s auseinander klaffende Mösenlippen. Bevor er ihn in Maria vergrub, fuhr er noch leicht mit der Eichel über ihren zarten Lippen. Sie stöhnte lustvoll auf und bewegte ihren Hintern so geschickt, daß Stefan &#8211; schwupps &#8211; in ihrem Liebesnest feststeckte. &#8220;Ohh, Gott, Stefan&#8230; Du bringst mich noch um den Verstand&#8221;, waren ihre Worte. Für ihn war es genauso, denn ihre Möse packte seinen Ständer und massierte ihn durchdringend. Er nahm ihre Hüften und bewegte sie langsam vor und zurück, so daß sich diese Bewegung auf ihr vertikales Fickmäulchen übertrug und ihn wirkungsvoll stimulierte. Er ließ es jedoch ruhig angehen, denn er konnte seinen Saft noch eine Weile zurückhalten. Maria zwickte ihn mit den Muskeln in ihrer Möse und stöhnte dabei selbst unwillkürlich auf. Vielleicht sollte er doch noch ihre Klit wieder reiben. Eine Hand schlängelte sich zwischen ihren Beinen und dem Sofa, um ihren feuchten Haarbusch näher zu erforschen. Er teilte ihre blonden, verschmierten Löckchen und suchte den Weg zu ihrer Liebesperle. Das war nicht schwer, denn die anhaltende Behandlung zuerst durch den Kunstschwanz und dann durch seinen eigenen hatte ihre Lippen auseinander gezogen, und wo sonst die Perle versteckt unter einer schützenden Hautfalte lag, fühlte er ein pralles, kleines Köpfchen, das gerne noch intensiver verwöhnt werden wollte. Er feuchtete seine Fingerspitze mit Maria&#8217;s Saft an, indem er sich neben seinem dicken Ständer noch einen schmalen Weg in ihre heiß-feuchte Grotte bahnte und kreiste dann zielstrebig um ihre Klit. &#8220;Ohh, Ahh&#8221;, stöhnend vor Lust japste Maria lauthals los. Wieder und wieder kamen diese Lustlaute aus ihrem Mund, mal kurz, so als ob sie die Luft für einen Moment anhalten würde, mal langgedehnt, um die Lust herauszuschreien. Er vögelte sie behutsam weiter, denn auch beim ihm gärten die Säfte.</p>
<p>Der schönste Augenblick war jedoch, wenn sie durch sein Fingerspiel zum Orgasmus gekommen war und er dann darauf stoßen konnte, bis sein cremiges <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> ihre Möse überschwemmen würde. Mit der freien Hand griff Stefan nach ihrem Hals und streichelte ihren Nacken. Die andere rieb stetig ihre Perle und er konnte merken, wie sehr sie sich anspannte, um allen Fasern ihres Körpers den Befehl zum Orgasmus geben zu können. Jetzt, Maria keuchte los, stieß ihren Körper gegen Stefan, war aber zwischen ihm und dem Sofa eingeklemmt, so daß ihre ruckartigen Bewegungen wie ein Trommelwirbel hin- und herzuckten. &#8220;Jaaa&#8221;, sie biß sich auf die Lippe, &#8220;Mach weiter, fick mich!<br />
Ohhh, komm mein Lieber, ich möchte Deinen Saft spüren.&#8221; Ihren schmerzenden Arsch hatte sie vorher schon fast vergessen, aber nun bestand sie nur aus Klit und Votze, die durch Stefan&#8217;s Schwanz bis zum Zerspringen gereizt wurden. War ihr erster Orgasmus einfach so wichtig und kam gerade richtig, weil die Vorfreude und das anwärmende Paddling sie scharf gemacht hatten, hatte dieser sie überfraut. Jetzt merkte sie wieder ihren glühenden Hintern, der zusätzlich Konkurrenz durch das strapazierte Vötzchen gekriegt hatte. Diese Kombination und das aufregende Drumherum hatte ihr einen Höhepunkt wie selten zuvor verschafft, der sie körperlich total gefordert hatte.</p>
<p>Wenn Stefan sie auch noch einige Augenblick hatte gewähren lassen, waren die unkontrollierten Spasmen nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Er packte sie grob am Hintern und stieß wie ein Bessessener in ihre Liebesgrotte. Sein Schwanz schaute naß-schimmernd zwischen ihrem geteilten Hintern hervor, wenn gerade noch die Eichelspitze von ihren Lippen bedeckt war, dann wieder klatschten seine prallen Eier gegen ihr Hinterteil, wenn er tief in Maria&#8217;s Votze eintauchte. Er hatte nicht mehr darauf geachtet, ob ihre Möse überreizt war oder sonst etwas, er wollte nur noch seine klebrige Ladung loswerden und in ihr abspritzen. &#8220;Ohhh, jetzt, ich komme, ich spritze los&#8230;.&#8221;, keuchte er, schrie er auf, während er in mehreren großen Schüben sein Sperma verspritzte. Er griff mit beiden Händen ihren Kopf, drehte ihn zu sich und küßte sie wild auf den Mund. Seine Zunge schnellte in ihrem geöffneten Mund vor und zurück, wie ein kleiner Schwanz, der seine Tanzschritte von dem großen Bruder in Maria&#8217;s Möse vorgemacht bekommen hatte. Erschöpft, zufrieden, glücklich&#8230; sank er auf Maria&#8217;s Rücken nieder, massierte sie zärtlich und hatte gerade das Gefühl, daß noch ein letzter großer Tropfen aus seinem Schwanz herausquoll. So lagen sie noch mehrere Minuten und holten Atem.</p>
<p>Kapitel 2: Wenn es unerwarteten Besuch gibt</p>
<p>Stefan zog langsam seinen Schwanz aus ihrer Spalte und glitt an ihrem Rücken nach unten. Er massierte ihre Schenkel, wobei er seine Hand auch kräftig auf ihren Busch preßte. Er fühlte die Nässe, die sie beide verursacht hatten und die nun in Strömen aus ihr herauslief. Zwischendurch warf er einen verstohlenen Blick auf seine Uhr und er wurde gewahr, daß es Zeit wurde, denn sein Überraschungsgast würde hoffentlich bald eintreffen. Maria lag immer noch ermattet auf dem Sofa und kümmerte sich nicht weiter um ihn. Das war praktisch, denn nun wollte er sie kurzerhand fesseln, damit sie sich im entscheidenden Moment nicht davon stehlen könnte. Er stand rasch auf, ging zu seiner &#8220;Spielzeugkiste&#8221; und holte Handschellen und einige Stricke heraus. Ehe sie sich&#8217;s versah, klickten die Handschellen um ihre Gelenke, was sie nur mit einem erstaunten &#8220;Öhh&#8221; registrierte. Dann knotete er ihre zusammengehaltenen Fußgelenke mit dem Strick fest. Sie konnte sich zwar noch bewegen, aber es war unwahrscheinlich, daß sie schnell weglaufen würde. &#8220;Jetzt kannst Du Dich etwas erholen, Maria&#8221;, wandte er sich an sie. Er half ihr auf und trug sie halb über den Boden schleppend in die Küche.<br />
Dort standen diese herrlichen Stühle, die einen malträtierten Po noch unangenehmer reizten, weil das Korbgeflecht der Sitze die gerötete, heiße Haut pieksten. Bei jeder Bewegung mit ihrem Hinterteil wurden ihr kleine, neue Stiche versetzt. Maria kannte dieses Gefühl von einer früheren Begebenheit und war überhaupt nicht begeistert über seine Idee, aber was sollte sie schon dagegen ausrichten. Er setzte sie auf den Stuhl und öffnete noch einmal eine der Handschellen, jedoch nur um sie wieder rasch an der Lehne durchzufädeln und sie erneut zu schließen. Außerdem band er ihre Füße links und rechts an den Stuhlbeinen fest. Sie schaute ihm ängstlich und verwundert bei der Arbeit zu und fragte: &#8220;Was willst Du denn noch? Du hast mich geschlagen und gevögelt und Deinen Spaß gehabt. Es juckt so an meinem Hintern, laß mich doch los.&#8221; Natürlich würde er das nicht machen, wahrscheinlich dachte sie das in ihrem Inneren auch nicht so recht. Sie sollte sehen, daß es gleich noch unangenehmer würde.</p>
<p>In dieser Haltung, wo sie gezwungen war, kerzengerade auf dem Stuhl zu sitzen, standen ihre prächtigen Brüste weit von ihrem Oberkörper ab. Die Nippel waren im Moment nicht steif, aber die Brustwarzen hatten eine dunkle Farbe angenommen und die Vorhöfe eine bedeutend größeren Durchmesser als gewöhnlich. Er beugte sich zu ihr, streichelte die weichen Titten und zwirbelte ihre Nippelhütchen zwischen den Fingern. Sie zuckte nach vorne, denn diese Behandlung erreichte schnell den Punkt, wo sie aufjuchzte, den Mund weit aufriss und ein schmerzlich-genußvolles &#8220;Ahh, ohhh&#8221; heraus stieß. Jetzt konnte Stefan ihre Mimik im Gesicht verfolgen und setzte dieses Spielchen fort. Sie krümmte sich, soweit es ihre Fesselung zuließ und stöhnte wild und laut los. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr Kopf pendelte auf den Schulter heftig hin und her. Ihre Brustwarzen hatten sich jetzt zentimeterhoch aufgerichtet und wahrscheinlich ergaben die Lust und der Schmerz in ihren Brüsten sowie das stechende Gefühl von ihrem Arsch ein höllisches, explosives Gebräu. Stefan ließ sie einen Moment alleine, denn er wollte noch ein paar Brustspielzeuge für sie holen.</p>
<p>Er hatte sich nämlich in einem Sanitätshaus zwei kleine Milchpumpen besorgt, die eigentlich einem anderen Zweck dienten. Es waren kleine Glaszylinder, die am Ende einen Gummiball hatten. Normalerweise wurde damit aus der Brust Milch abgepumpt, indem man den Ball drückte und so einen Unterdruck erzeugte. Die Brustwarze wurde herausgezogen, der Milchkanal geöffnet und die Muttermilch in dem Glaszylinder gesammelt. Bei Maria sollten jedoch nur die Nippel langgezogen werden. Als sie ihn wieder sah, schüttelte sie ihren Oberkörper, aber er hielt sie fest, setzte an der rechten Brust den Sauger an und pumpte vorsichtig. Er konnte beobachten, wie ihr rechter Nippel immer weiter in den Zylinder eingesogen wurde. &#8220;Ich glaube, daß ist für den Anfang besser als eine Nippelklammer, meinst Du nicht auch?!&#8221;, konstatierte er eher rethorisch. Voll Schrecken bemerkte sie, daß er nun ihre andere Brust nahm und auch dort dasselbe machte.<br />
Maria wand sich auf dem Stuhl und atmete immer wieder tief ein, während sie beim Ausatmen hörbar durch die Lippen blies, um sich an dieses Gefühl zu gewöhnen. Er trat einen Schritt zurück und beschaute sich diese letzte Entwicklung. Maria&#8217;s Brüste hingen wegen des Gewichts der Milchsauger etwas weiter runter und hatten die Form von Pyramiden angenommen, da die Nippel samt ihrer Umgebung in dem Zylinder spitz zusammengepreßt waren. Zu guter Letzt verband er ihr die Augen und ließ sie in der Küche allein zurück.<br />
&#8220;Stefaaan, komm wieder. Laß mich nicht allein&#8230; Ich tue alles für Dich, wenn Du mich davon befreist&#8221;, schluchzte Maria auf, aber sie hörte nur wie sich die Schiebetür mit einem Klick schloß. Sie saß hilflos auf ihrem Stuhl und mußte sich gedulden, was weiter passieren würde.</p>
<p>Auf einmal klingelte es an der Tür. Wer konnte das um Himmels willen nur sein?<br />
Sie hatte doch keine andere Verabredung. Allerdings hörte sie auch nicht, daß Stefan an die Tür ging. Es klingelte noch einmal, lang anhaltend. &#8220;Ja, wer ist da?&#8221;, hörte sie nun Stefan durch die Sprechanlage fragen. &#8220;Ah, gut, ja, ich mache auf.&#8221; Was war das bloß. &#8220;Stefan, wer war das?&#8221;, fragte sie erschrocken, erschrocken auch deshalb, weil er ja die Tür aufgemacht hatte. Aber er antwortete nicht.</p>
<p>Dann hörte Maria wieder Stimmen im Flur, gleich mehrere: Hallo und wie geht&#8217;s.<br />
&#8220;Ach, Du kommst nicht alleine?!&#8221;, das war Stefan. Warum kommt überhaupt jemand, und warum nicht allein. Maria&#8217;s Herz fing wild an zu pochen, der Schweiß trat auf ihre Stirn und sie versuchte krampfhaft herauszuhören, wer das sein könnte. Da aber die Besucher in eines der Zimmer gingen und die Tür schlossen, wurde sie aus dem ganzen nicht schlau. Die Gedanken schossen ihr durch den Kopf, fieberhaft suchte sie nach einer Erklärung für diese Situation, denn es konnte ja nur jemand sein, denn Stefan kannte, sonst hätte er wohl niemanden hereingebeten. Maria hörte wieder eine Tür klappen und dann öffnete sich die Küche. &#8220;So, Du erlebst vielleicht gleich eine kleine Überraschung, ich habe auch schon eine hinter mir, denn die Dinge sind etwas anders gelaufen, als ich es geplant hatte&#8221;, erklärte er ihr. Doch zu ihrem Glück entfernte er die Brustsauger, band die Beine los und öffnete die Handschellen. Schnell wollte sie ihm entkommen, doch er hatte es geahnt, denn er hielt sich hart am Handgelenk fest. Ihre Hände wurden wieder hinter den Rücken gelegt und mit den Handschellen befestigt.<br />
Immerhin konnte sie sich nach langer Zeit wieder strecken und das kribbelnde Gefühl in ihrem Po ließ ein wenig nach. &#8220;So, jetzt gehen wir&#8221;, waren seine einzigen Worte. Sie sträubte sich zwar, denn anscheinend wollte er sie in das Zimmer führen, wo seine Besucher waren. Aber sie hatte keine Chance, denn seine Hände packten entschlossen zu und drängten sie aus der Küche.</p>
<p>Stefan sah an ihrem Rücken herunter und machte ein zufriedenes Gesicht. Maria&#8217;s Po war nur noch gerötet und die Striemen, die er ihr vorher mit dem Rohrstock verpaßt hatte, leuchteten immer noch kräftig genug, daß jeder sehen konnte, was mit ihr geschehen war. Was für eine beschämende Situation, Maria hätte weinen können, aber das Biest in ihr kam wieder durch und sie fühlte gleichzeitig auch ein aufregendes Kribbeln im Bauch. Nie hätte sie sich träumen lassen, daß Stefan diese Phantasie, über die sie schon mehrfach gesprochen hatten, wahr machen würde: andere sollten bei ihrer Züchtigung dabei sein, zuschauen, vielleicht sogar selbst die Peitsche in die Hand nehmen und sie vertrimmen, von anderen Dingen ganz zu schweigen. Da sie nichts sehen konnte, war ein Teil ihrer Beschämung jedoch verschwunden, denn sie sagte sich, wenn ich die nicht erkennen kann, wissen die vielleicht auch nicht, wer ich bin. Eine wirklich kindische Vorstellung!<br />
Außerdem ahnte sie im übrigen nicht, was noch passieren würde.</p>
<p>Sie gingen über den Flur, Stefan öffnete die Wohnzimmertür und er schubste sie ein bißchen, daß sie fast ins Stolpern geriet. Einige Sekunden Schweigen, dann sagte Stefan: &#8220;Also, da sind wir. Eigentlich sollte ja nur einer von euch zu Gast sein, aber wir werden das schon regeln.&#8221; Maria&#8217;s Herz rutschte ihr in die &#8211; nicht mehr vorhandene &#8211; Hose, sie fühlte förmlich, wie die unbekannten Besucher sie musterten.<br />
&#8220;Hallo&#8221;, sagte dann eine Stimme, halt die kannte sie doch, zumindest hatte sie eine leise Ahnung. &#8220;Bist Du es, Achim?&#8221;, fragte sie verwundert. &#8220;Ja, und Dagmar hat mich begleitet&#8221;, er nahm sie in den Arm und gab ihr einen flüchtigen Kuß auf die Wange. &#8220;Weißt Du, ich habe Dagmar von dem Besuch hier erzählt und sie wollte unbedingt mit, vielleicht weil sie neugierig oder auch ein bißchen eifersüchtig war&#8221;, erklärte ihr Achim weiter. &#8220;Hoffentlich hast Du nichts dagegen&#8221;, aber das klang schon ein wenig spöttisch, denn selbst wenn sie etwas dagegen hätte, wie sollte sich wehren. &#8220;Hallo, Maria&#8221;, sagte nun eine weiche, angenehme weiblich Stimme. &#8220;Ich bin Dagmar. Du weißt jetzt, warum auch Stefan eben selbst überrascht war. Aber ich dachte, ich lasse nur ungern zwei Männer mit einer Frau allein&#8221;, fuhr sie fort. &#8220;Vielleicht kann ich ja helfen.&#8221; Spürte sie da nicht einen leisen, ironischen Unterton in ihrer Stimme. Helfen, wem und wobei. &#8220;Aber nun wollen wir erst einmal schauen, wie es Deinem armen Po ergangen ist&#8221;, kam jetzt von Stefan. Er führte sie weiter und sie stieß mit den Knien gegen ein Möbelstück. &#8220;Hier, beug Dich nach vorn&#8221;, sagte er zu Maria.</p>
<p>Es war unbequem, denn sie konnte sich ja nicht mit den Händen abstützen und mußte ihr Gleichgewicht über der Sessellehne halten. Stefan drückte sie mit den Händen leicht runter und setzte ihr ein Bein zwischen ihre Schenkel, um sie zu öffnen. Sie spürte nur, wie Hände ihren Po betasteten, die Backen kneteten und sogar ihre Ritze untersucht wurde. Eine Gänsehaut überzog ihren Arsch und die Oberschenkel während dieser peinlichen Zeremonie. &#8220;Schau mal, wie feucht Maria ist&#8221;, meinte nun Achim, wie er mit der Fingerspitze die zarten Lippen ihres Votzenmundes teilte. Sie mußte dabei unwillkürlich aufstöhnen. War es also schon soweit mit ihr gekommen, daß sie sich als Lust-Sklavin für andere gebrauchen ließ. Aber sie stöhnte weiter, als noch ein anderer Finger ihre Klit streichelte. Sie hatten schnell ihren wunden Punkt gefunden.<br />
Obwohl sie es nur ungern zugeben wollte, fielen Stefan&#8217;s Künste, sie zu verführen, immer neue Dinge auszuprobieren oder ihr diese besondere Mischung von Lust und Schmerz zu spüren zu geben, bei ihr auch fruchtbaren Boden. Diese Minuten in der Küche, wo die Brüste fast zum Zerspringen pulsiert hatten, hatten ihr Gefühle der höchsten Lust eröffnet, die sie vorher noch nicht gekannt hatte. Es war allerdings auch gut, daß Stefan die Brustsauger wieder abgenommen hatte, denn wenn sie den Begriff &#8220;Schaum vor den Mund bekommen&#8221; bislang nur als Redewendung gekannt hatte, hätte sie heute nicht ausschließen können, daß es tatsächlich bei ihr geschehen würde.</p>
<p>Dagmar meinte nun, wie sie wieder über den verstriemten Po fuhr: &#8220;Du hast sie ja kräftig rangenommen, nicht wahr.&#8221; Maria spürte selbst die Achterbahn auf ihrem Hintern, wenn eine Hand sie streichelte. &#8220;Was ist eigentlich der Grund gewesen?&#8221;, wollte Dagmar nun wissen. &#8220;Ja weißt Du, Maria ist schon immer ein kleines Luder gewesen, die für ihre Ungehörigkeit schon einmal ein Tracht Prügel braucht. Heute war das so, aber das kannst Du genauso gut erzählen&#8221;, wandte er sich zu Maria, &#8220;Nun mach schon. Dafür darfst Du auch aufstehen, allerdings mache ich dich doch lieber noch einmal woanders fest.&#8221; Damit hob er sie an den Schultern hoch und schaute sich im Zimmer um. &#8220;Hilf mir mal bitte, Achim. Dort liegt ein Strick und dann können wir sie am Dachfenster anbinden.&#8221; Stefan öffnete wieder die Handschellen, band sie aber gleich vor Maria&#8217;s Bauch zusammen. Achim hatte das Seil an dem oberen Fenstergriff befestigt und wartete auf Stefan. Maria mußte nun die Hände erheben und das Seil wurde an den Handschellen befestigt. Noch ein Ruck und Maria stand mit gestreckten Armen unter dem Fenster. &#8220;So, jetzt wollen mir mal hören, warum und wie Du heute bestraft wurdest&#8221;, vernahm sie Stefan&#8217;s spöttische Stimme.</p>
<p>Und was blieb ihr anderes übrig, als die Geschichte vom Vormittag allen zu erzählen. Stockend und mit zittriger Stimme begann sie von dem Malheur mit dem Schloß und was Stefan anschließend gemacht hatte. Obwohl es ein Spiel war, schämte sie sich zu erzählen, wie Stefan sie als erstes mit dem Paddle vertrimmt hatte, daß sie dann geil geworden war und er dies ausgenutzt hatte, um sie zum Orgasmus zu bringen. &#8220;Warte mal, Maria&#8221;, unterbrach er sie, &#8220;Vielleicht wollen die beiden sehen, wie so etwas mit dem Paddle funktioniert.&#8221; Er stand auf und griff sich das Holzpaddle. Noch passierte nichts, denn er zeigte es herum. &#8220;Hm, das liegt aber gut in der Hand&#8221;, meinte Achim. Abwechselnd hielt er es in der linken und in der rechten Hand.<br />
&#8220;Könnten wie es nicht mal ausprobieren?&#8221;, setzte Dagmar nach, &#8220;Dann wird es noch realistischer.&#8221; Maria blieb die Luft weg: &#8220;Was für Schweine seid ihr denn?&#8221;, protestierte sie. &#8220;Hehehe&#8221;, erwiderte Stefan, &#8220;Is&#8217; doch logisch, daß die beiden auch mal den Spaß haben wollen. Also, sagen wir, jeder darf zweimal zuhauen.&#8221; &#8220;Nein, ich möchte fünfmal&#8221;, maulte Dagmar. &#8220;Nee, wirklich nicht, dreimal ist im Moment das Maximum&#8221;, beschied Stefan bestimmt. Und er setzte noch einen drauf: &#8220;Das ist Dir wohl auch lieber, Maria?&#8221; Sie zerrte an dem Strick, wußte aber auch nicht, wie sie es verhindern sollte. &#8220;Achim willst Du beginnen? Wir halten sie am besten ein wenig fest, damit Du auch richtig triffst&#8221;, schlug Dagmar vor. Was war sie doch für ein Biest. Sollte Maria sie jemals in die Finger kriegen, würde sie einige Tage nicht richtig sitzen können. Stefan und Dagmar faßten Maria um die Hüften und unterbanden damit, daß sie herumzappelte. Achim nahm nun das Paddle und warf einen prüfenden Blick auf ihren Po, das Paddle und dachte nach, wie fest er zuschlagen könne. Klatsch, der erste Hieb landete auf ihrer rechte Arschhälfte.<br />
&#8220;Du mußt Dich ein wenig zur Seite stellen, dann triffst Du ihren ganzen Hintern&#8221;, gab Stefan ihm einen Rat. Achim holte das zweite Mal aus und jetzt klatschte das Paddle mit voller Wucht auf beide Hälften. &#8220;Auaaa&#8221;, drang es durch Maria&#8217;s zusammengebissenen Lippen. &#8220;So, jetzt mach ein drittes Mal, das hier war schon besser&#8221;, drängte Dagmar ihn, denn sie wollte auch in das Vergnügen kommen, dieser Frau den Arsch zu versohlen. Zugegeben, die Situation war auch sehr erotisch, mehr noch: sie war offenkundig geil, denn nach dem dritten Hieb von Achim, der auch wieder kräftig klatschte, ging er in die Knie und betrachtete mit leuchtenden Augen, was er angerichtet hatte. Er streichelte ihren Hintern, der allein schon durch diese drei Hiebe wieder rötlich leuchtete. Obwohl er noch angezogen war, sah man eine verdächtige Ausbeulung in seiner Hose. Er hätte sicher nichts dagegen gehabt, wenn er sich in der einen oder anderen Weise davon befreien könnte.</p>
<p>Jetzt übernahm Dagmar das Paddle und Maria ahnte Böses, denn sie vermutete, daß ihre Schläge noch deftiger ziehen würden. Es war wirklich interessant zu beobachten, wie schnell zwischen vier erwachsenen Menschen, die sich z.T. nur flüchtig kannten, eine spannungsvolle, erotische Stimmung aufblühen konnte. &#8220;So, haltet sie gut fest, damit sich unser kleines Luder nicht davon stehlt&#8221;, mit diesen Worten übernahm Dagmar Achim&#8217;s Platz. Sie hatte mitbekommen, wie die Schläge am wirkungsvollsten auf Maria&#8217;s Arsch plaziert werden konnten. Sie holte aus und &#8211; klatsch &#8211; ein heftiger Schmerz durchfuhr Maria. &#8220;Autsch, ohhh&#8221;, das hatte gezogen. &#8220;Na, meine Liebe, bemerkst Du den Unterschied?&#8221;, stichelte Dagmar und Maria nickte leise bibbernd mit dem Kopf. &#8220;In manchen Situationen sind wir Frauen eben nicht nur demütig&#8221;, und wieder sauste das Paddle auf Maria&#8217;s Pobacken. Sie stöhnte wieder heftig auf und rief aus: &#8220;Nein, nicht mehr. Stefan verbiete ihr, mich zu schlagen.&#8221; &#8220;Aber es waren drei ausgemacht&#8221;, antwortete er ihr lachend. Und Dagmar durfte auch noch mit dem dritten Schlag, Maria&#8217;s Arsch anheizen. &#8220;Lassen wir sie ein wenig zur Ruhe kommen&#8221;, schlug Stefan vor, &#8220;Vielleicht kannst Du ja einfach die Geschichte weitererzählen? Sie war noch nicht ganz zu Ende.&#8221;</p>
<p>Wie sollte das nur weitergehen? Wahrscheinlich dürften sie auch noch den Rohrstock an ihr ausprobieren. Und ich Idiot habe auch noch einen neuen gekauft, weil Stefan sich das letzte Mal darüber mokiert hatte. Sie versuchte, den Faden wieder aufzunehmen. Da fiel es ihr wieder ein: sie hatte sich den Gummidildo in die Möse stecken müssen und ihn die ganze Zeit über während der folgenden Züchtigung mit dem Rohrstock in ihrer Votze behalten. Es war grausam gewesen, denn der Gummischwanz rieb die empfindlichen Nervenenden in ihrer Spalte und wühlte sie auf, obwohl Stefan nicht mit den Hieben gespart hatte. &#8220;Und was passierte dann?&#8221;, wollte Stefan weiter wissen.<br />
&#8220;Ja, dann hat er mich zum Abschluß von hinten gefickt?&#8221; &#8220;In Deinen Arsch?&#8221;, fuhr Dagmar schnell dazwischen. &#8220;Nein, oh Gott, nur in die Möse&#8221;, antwortete darauf Maria. &#8220;Und Dir hat das gefallen?&#8221;, schnell war sie aufgesprungen, hielt den Rohrstock in der Hand und hieb zwei-, dreimal auf Maria&#8217;s Po ein.<br />
&#8220;Ja, was ist? Hat es Dir Spaß gemacht?&#8221;, und wieder versetzte ihr Dagmar zwei Hiebe. &#8220;Ja, ja, ja, ich bin so ein Biest, was trotz brennendem Hintern gerne gefickt wird. Ist es das, was Du hören willst?&#8221;, brach es aus Maria heraus. &#8220;Ja, ist doch schon gut&#8221;, Dagmar nahm Maria tröstend in den Arm und streichelte zärtlich ihre glühenden Hinterbacken. Anscheinend kannte sie sich mit solchen Spielen aus oder hatte schnell dazu gelernt. Was immer es war, Maria war dankbar für die liebevolle Geste, fast konnte man glauben, sie war auch dankbar für die Strenge dieser neuerlichen Züchtigung, die sie durch Dagmar erhalten hatte.</p>
<p>&#8220;Was haltet ihr davon, wenn ihr es euch etwas bequemer macht?&#8221;, fragte Stefan die beiden. Es war klar, daß er meinte, sie sollten sich ausziehen. Stefan selbst hatte auch nur ein T-Shirt und einen kleinen Slip an, der seinen Ständer schon fast nicht mehr bändigen konnte. Gesagt, getan. Achim und Dagmar zogen sich aus und waren bald genauso nackt wie Stefan, der sich auch noch schnell die letzten Kleider abgestreift hatte. Achim kannte er ja von früher. Er war immer noch gut in Form, besonders sein dicker Ständer drängte sich nun aus seinem blonden Haarbusch steil nach oben. Dagmar war etwas kleiner als Maria. Sie hatte dunkelbraune, kurzgeschnittene glatte Haare. Ihre Brüste waren eher klein, doch ihre rot-braunen Nippel hatten sich schon aufgerichtet. Ihr Hintern hatte eine nette, handliche Form und als sie sich umdrehte, bemerkte Stefan, daß sie sich ihren Busch gestutzt hatte, denn es war nur ein dünner, brauner Haarbüschel auf ihrem Venushügel. Die Lippen ihrer Spalte lagen blank zwischen ihren Schenkeln. Meine Güte, das kann ja was geben, aber er verdrängte den Gedanken, dieses süße Nest zu erobern. Vielmehr wollte er sich wieder um Maria kümmern und schauen, wie weit sie gehen würde.</p>
<p>Er band Maria endlich vor Fenster los und nahm ihr die Augenbinde ab. Sie blitzte ihn an, aber als er sie in die Arme nahm und an sich drückte, spürte er förmlich ihre Erleichterung, mit der sie sich ihm hingab. Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und schaute in ihre Augen. Er lächelte sie an und bedeckte ihr Gesicht über und über mit zärtlichen Küssen. &#8220;Du warst so tapfer&#8221;, meinte er zu ihr. &#8220;Warte mal ab, ich zahl&#8217; Dir&#8221;, und nun flüsterte sie ihm leise ins Ohr, &#8220;Und ich zahl&#8217; das auch Dagmar heim.&#8221; Achim und Dagmar hatten es sich derweil vor dem Sofa gemütlich gemacht. Sie waren eng umschlungen und streichelten sich. Dagmar hatte sich nach hinten gelehnt und Achim kniete vor ihr, damit er sie besser berühren und von Kopf bis Fuß lecken konnte. Sein Arsch schaute in die Höhe, zwischen den Backen konnte Maria den haarigen Sack mit zwei prallen Eiern ausmachen. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, daß Stefan und Maria nur das Stöhnen von Dagmar und die kleinen Schmatzlaute von Achim hörten. Maria hatte bislang noch nie andere beim Sex beobachtet, es sei denn im Kino, aber das ist etwas anderes, nicht zuletzt, weil diese beiden eben ihrem Geständnis gelauscht und überdies sogar noch sich erfrecht hatten, ihr den Arsch zu verhauen.<br />
&#8220;Heh, macht mal &#8216;ne Pause und begrüßt doch Maria noch einmal richtig&#8221;, mischte sich Stefan ein, indem er sich vor den beiden niederließ. Achim rappelte sich auf und nahm Maria ebenfalls liebevoll in den Arm: &#8220;Das war ja wirklich eine interessante Vorstellung. Weißt Du, daß Dein Freund eines der größten Ferkel ist, die ich kenne.&#8221; Vorsichtig setzte sich Maria im Schneidersitz auf den Boden, schob noch eine Hand unter ihren Po und erwiderte: &#8220;Das stimmt zwar, aber Ihr habt auch nichts anderes im Sinn gehabt, mich zu quälen.&#8221; &#8220;Quälen nennst Du das&#8221;, mit dem war Dagmar hinter Maria getreten, massierte ihr die Schultern und glitt dann rasch mit einem Finger in ihre Spalte. Sie war immer noch feucht, so daß ihr Finger naß-glänzend zum Vorschein kam. &#8220;So schlimm kann es doch nicht gewesen sein&#8221;, Dagmar nuckelte genüßlich an dem Finger, der gerade noch in Maria&#8217;s Votze gesteckt hatte. Aber Maria war immer noch empört über Dagmar, eine Frau, die sie gerade eine Stunde kannte und ihr gleich schon den Hintern so höllisch vertrimmt hatte. &#8220;Na, was streitet ihr denn, wir haben doch noch viel Zeit&#8221;, versuchte Stefan zu beschwichtigen. Aber durch Dagmar&#8217;s Auftauchen mußte er seine Absichten ändern, nur wie, daß war ihm noch nicht ganz klar.</p>
<p>Ursprünglich dachte Stefan, daß er zusammen mit Achim Maria etwas scharf machen könnte. Es gab vielfältige Möglichkeiten, denn zwei Schwänze waren besser als einer, vier Hände konnten mehr festhalten, streicheln, verwöhnen als nur ein Händepaar.<br />
Offensichtlich hatte Dagmar auch nur wenig Hemmungen oder sie wenigstens rasch abgelegt.<br />
Außerdem wer selbst so gerne zuhaut, sollte auch drüber nachdenken, einmal in eine andere Situation zu kommen. Vielleicht sollte er mit Achim unter vier Augen reden und ihm vorschlagen, diese beiden Biester von Frauen im Laufe des Nachmittags noch einmal ausgiebig zu verhauen. Doch bis dahin hatte es noch etwas Zeit, denn jetzt drängte sich auch Maria an ihn und bedeutete ihm, sich mit dem Rücken auf den Boden zu legen. Sie rutschte auf ihn drauf und rieb sich ihr Becken an seinem voll aufgerichteten Schwanz.<br />
Stefan liebte das. Ihre Brüste pendelten verführerisch vor seinem Gesicht und ihre Pobacken massierten herrlich seine schmerzenden Eier. Stefan griff nach ihren Brüsten wie nach reifen Früchten und strich sanft über die Unterseite bis zu den Achselhöhlen. Die Nippel waren durch die Behandlung mit den Milchsaugern immer noch sehr empfindlich, er sah es ihnen direkt an, denn sie bildeten einen ungewöhnlichen deutlichen Kontrast zu der sonst viel blasseren Haut ihrer Titten. Er versuchte dabei, seinen Schwengel in ihre Spalte zu schieben, aber sie entzog sich ihm immer wieder, da sie ihr Becken anhob und seine Bemühungen ins Leere gingen.</p>
<p>Doch aus ihrer Position konnte sie auch sehr gut ihre Besucher beobachten. Achim saß jetzt zur Abwechselung auf dem Sofa, die Beine weit geöffnet. Dagmar kniete zwischen seinen Schenkeln und fuhr mit ihrer Zunge mal die linke, mal die rechte Seite der Beine hoch. Jedesmal, wenn sie an seinem Sack angelangt war, knabberte sie zärtlich an seinen Eiern. Achim stöhnte auf und rutschte noch tiefer. Endlich nahm sie auch seinen prallen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken. Zuerst schloßen sich nur ihre Lippen um die wulstige Eichelspitze, doch wie er sich auf und ab bewegte, senkte Dagmar ihren Mund und verschlang fast seinen Ständer. Achim hatte die Augen geschlossen und ließ sich nach allen erdenklichen Regeln der Leckkunst verwöhnen. Sein weit geöffneter Mund und der stoßweise keuchende Atem ließen erahnen, daß Dagmar ihre Sache sehr gut machte. Doch mit einem Ruck hielt er ihren braunen Schopf in den Händen fest und krampfte sich zusammen. Er richtete sich auf und sagte lächelnd zu ihr: &#8220;Hab&#8217; noch ein wenig Geduld, ich möchte noch nicht so schnell kommen.&#8221;</p>
<p>Maria wandte sich Stefan wieder zu und rutschte auf den Knien höher, bis ihr feuchtes Geschlecht vor seinem Gesicht lag. Es war offenkundig, daß sie von ihm geleckt werden wollte, denn Dagmar&#8217;s Leckorgie hatte das Kribbeln in ihrem Bauch angestachelt.<br />
Stefan vergrub sein Gesicht tief in ihrer heißen Grotte und umfaßte mit beiden Händen ihren runden Hintern, um sie noch stärker an sich heranzuziehen. Sie rutschte weiter hoch, stützte sich mit den Händen vor ihm auf dem Sofa ab und ließ ihn gewähren. Sie gab sich ganz diesen prickelnden Lustwellen hin, die ihren Körper durchliefen. Stefan hatte nämlich den Weg durch ihr aufgerissenes Vötzchen gefunden und strich immer wieder mit der Zungenspitze über ihre Klit. Zur Erhöhung des Reizes fuhr er mit den Händen durch die geteilten Pobacken und steckte den einen Finger in ihren vertikalen Liebesmund.<br />
Der andere kreiste um ihre braune Arschrosette, suchte sich etwas von ihrem Mösensaft und drang dann schließlich zärtlich fickend in ihren Hintern ein. Dieser Zangengriff, mit der er ihre gesamte Arsch- und Votzenpassage stimulierte, machte sie unheimlich scharf, sie keuchte auf und rieb ihr Geschlecht noch heftiger an seinem Mund. Stefan hatte seine Zunge ganz spitz und steif gemacht, damit er ihr Liebesknöpfchen noch direkter verwöhnen konnte. &#8220;Jaa, jaa, Stefan mach weiter, jaa, ohhh, hmmm, ich laufe aus&#8221;, sie ließ sich gehen, egal, was um sie herum war und brach heftig zuckend, keuchend über ihm zusammen.</p>
<p>In dem Moment spürte sie einen kräftigen Druck an ihrer Hand. Achim hatte nämlich ihren orgastischen Ausbruch bemerkt und drückte fest ihre Hand. Sie schaute kurz auf und konnte ihm ins Gesicht sehen, da er nicht weit von ihr nach wie vor auf dem Sofa saß. Sein Ausdruck gab ihr zu verstehen, daß ihn dieses Schauspiel angemacht hatte.<br />
Stefan&#8217;s Zunge spielte immer noch mit ihren Mösenlippen und verursachten kleine Zuckungen, die wie elektrisierend durch ihren Bauch strömten. Auch Dagmar hatte ihr Aufbäumen mitbekommen, denn sie kniete ja neben den beiden. Achim und sie flachsten miteinander rum, denn sie schnappte sich ab und an seinen Schwanz und neckte ihn. Mal fickte sie ihn kurz mit dem Mund, mal nahm sie die Schwanzspitze zwischen die Zähne, bog Achim&#8217;s Ständer nach vorne und ließ ihn dann patschend auf seinen Bauch zurückschnellen. Doch dann wechselten sie die Position, wobei Dagmar zum Sofa hinrutschte und sich mit dem Oberkörper auf das Sofa schmiegte. Ihr Arsch stach obszön in die Höhe, sie riß die Backen noch weiter mit den Händen auseinander und machte Achim ein Zeichen, sie von hinten zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>. Achim stand kurz auf und beugte sich zu ihr auf den Boden herab.<br />
Er fuhr mit den Händen über ihr Rückgrat und setzte seine Reise durch ihre klaffende Ritze fort. Dann nahm er seinen pochenden Ständer und klopfte zärtlich links und rechts auf ihren Arsch. Achim verteilte noch eine Portion Spucke auf seiner prallen Eichel und bahnte sich den Weg in ihre Möse. Dagmar ging das nicht schnell genug. Mit einem Ruck nach hinten drängte sie ihren Po gegen ihn, damit sein Schwanz sie ganz und gar aufspießen würde. &#8220;Ohh, sei mein kleiner Fick-Junge&#8221;, spornte sie Achim an.<br />
Das war wohl nicht nötig, denn ihre Vorbereitung mit der Zunge hatte seine Eier schon vorhin fast zum Überlaufen gebracht. Er packte sie an den Hüften und bewegte sich langsam in ihr. Dagmar drehte und wand ihren Unterleib, um möglichst viel von ihm abzubekommen. Den Mund weit aufgerissen, stöhnte sie ihre Lust aus vollem Hals heraus und hatte die Welt &#8211; genauso wie vor wenigen Augenblick Maria &#8211; völlig vergessen.</p>
<p>Währenddessen hatte sich Maria wieder aufgerappelt und erholt. Sie war von Stefan herunter gekrochen und lag ermattet neben ihm. Dabei beobachtete sie nun ihrerseits die beiden. Sie streichelte verstohlen Stefan&#8217;s Schwanz, aber sah in erster Linie Achim&#8217;s und Dagmar&#8217;s Aktivitäten zu. Das war besser als jeder Liebes- oder Sexfilm im Kino, denn erstens kostete es hier keinen Eintritt und zweitens war sie mittendrin, nicht zuletzt, wo Stefan sie gerade bis zum Orgasmus geleckt hatte. Während sie Dagmar&#8217;s wildes Stöhnen nur hören konnte, sah sie Achim von hinten. Sie hatte sich zufällig so neben Stefan gekuschelt, daß sie nur wenige Zentimeter von Achim&#8217;s Hintern entfernt lag. Zwar war sie zu schlapp, um Achim&#8217;s vielleicht noch jungfräulichen Po mit dem Paddle oder sonst einem Instrument zu bearbeiten. Allerdings konnte sie ohne Anstrengung seine Eier anfassen und kneten. Sie faßte zwischen seinen Schenkeln hindurch und spielte mit den haarigen Bällchen. Dann preßte sie ihre Handfläche gegen den Sack und rollte ihn darauf, indem sie die Hand gegen seinen Damm drückte. Er schniefte auf, denn anscheinend waren sie sehr empfindlich. Maria&#8217;s Hand glitt dann weiter und ertastete seinen Schwanz, der rhythmisch in Dagmar&#8217;s Loch ein- und ausfuhr. Als er gerade eine Pause machte, bohrte sich ihr Finger weiter in Dagmar&#8217;s Spalte hinein. Sie suchte nach ihrer Klit, die prall gefüllt ein Stückchen weiter unten zwischen den nassen Lippen hervorlugte. Doch in diesem Moment schrie Dagmar schon los, so laut, wie Maria noch nie einen Orgasmus bei jemanden mitbekommen hatte. Dagmar bäumte sich auf und Achim hatte große Mühe, seinen Schwanz in ihrer Möse zu belassen. Sie trommelte mit den Fäusten aufs Sofa und japste mit unartikulierten Lauten ihre Spasmen heraus. Achim begann wild in sie zu stoßen und achtete nicht weiter auf Maria&#8217;s Hand, sondern wollte Dagmar mit seinem kochenden Saft überfluten. Er hoppelte wie ein Kaninchen auf ihrem Po auf und ab, dann stieß er noch einmal kräftig zu und spritzte seine Ladung in Dagmar hinein. Ein unterdrückter, kehliger Laut kam aus seinem Mund. Dann zuckte er weiter unkontrolliert und sagte: &#8220;Hier, komm, mein Mädchen, Du bekommst alles von mir&#8221;, während anscheinend noch ein weiterer Schwall aus seinem Schwanz quoll. Dagmar lag schluchzend auf dem Sofa und Achim biß ihr zärtlich in den Nacken und streichelte ihren Rücken.</p>
<p>Stefan sagte zu ihr: &#8220;Heh, was ist denn mit mir?&#8221; Er wußte zwar aus Erfahrung, auch mit Achim, wie das ist, Menschen beim Sex zu beobachten, aber heute waren Achim und Dagmar wirklich phänomenal gewesen. Das hatte alles dazu geführt, daß er nicht ruhiger wurde, sondern sein Ständer sich &#8211; auf sein Recht pochend &#8211; bemerkbar machte. &#8220;Los ihr beiden, wird&#8217;s bald oder seid ihr nur Voyeure, die nichts selber zustande bringen?&#8221;, spornten Achim und Dagmar an, die gerade versuchten, es sich auf dem Sofa in liegender Stellung halbwegs bequem zu machen. Dagmar konnte es nicht lassen und meinte: &#8220;Oder soll ich das für Dich erledigen, Maria?&#8221; Es war zwar witzig gemeint, aber Maria zählte insgeheim einen weiteren Punkt, der auf Dagmar&#8217;s Arsch in Schläge umgesetzt würde. Jetzt realisierte sie auch den Zustand von Stefan oder besser gesagt von Stefan&#8217;s Schwanz. Vielleicht war er in der Vergangenheit ein- oder zweimal so angeschwollen, aber es fielen ihr nur wenig Erlebnisse ein. Seine Eichelspitze war heftig aufgebläht, die Vorhaut bis zum geht nicht mehr zurückgezogen und die Adern traten pulsierend durch die Haut. Obwohl ihre Schamgefühle wieder durch die nachlassende Erregung bei ihr wuchsen, verwarf sie die Absicht, ihn in der traditionellen Missionarshaltung zu befriedigen. Alle konnten ruhig zuschauen, wie Maria auf ihn stieg und sich mit geöffneter Scham auf ihn runter setzte. Sein Schwanz glitt in ihre offene Votze wie der berühmte Kolben, der durch genügende Schmierung leichtläufig auf- und abbewegt werden kann. Sie sah den offenen Blick seiner Augen und mit einem Mal liefen Freudentränen über ihre Wangen, was kümmerten sie die beiden Besucher. Sie wollte ihn verwöhnen, daß es nur so schepperte (sie dachte an: bumste, aber das schien ihr nicht passend).</p>
<p>Stefan zog sie zu sich herunter und Maria bewegte ihren Arsch leicht auf und ab.<br />
So konnte sie vor allem seine Eichelwulst mit den sensiblen Nerven reizen. Er drückte sie zärtlich und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was sie nicht verstand. Vom Sinn bedeutete es wohl soviel, daß sie ihn jetzt doch bitte richtig durchvögeln sollte. Das konnte er haben. Maria richtete sich wieder auf, stützte sich mit den Händen am Boden ab und begann einen heftigen Ritt auf ihm. Ihre Brüste schaukelten gefährlich, so als würde sie ohne BH zum Joggen gegangen sein. Sie sah, wie er seine Fäuste zusammenkrampfte, sein Becken gegen ihren Unterleib preßte und dann das Gesicht zur einer wirren Grimasse verzog, weil der Orgasmus über ihn gekommen war. Er warf seinen Kopf hin und her und schrie immer wieder ihren Namen &#8220;Maria, Maria&#8221; heraus. Sie fickte ihn weiter, bis er sie um die Hüften packte und festhielt. Mehr ging im Moment nicht. Dann sank sie zufrieden auf seiner Brust nieder. Er streichelte ihren Rücken und Po, während sie seinen überreizten Ständer noch ein wenig biestig mit ihren Mösenmuskeln zwickte. Eng umschlungen lagen sie noch eine ganze Weile auf dem Boden und waren glücklich und entspannt. Oh, was war das für ein geiler Orgasmus gewesen, seine Eier hatten die Ladung unter hohem Druck in ihre kleine Spalte verschossen.</p>
<p>Kapitel 3: Nicht nur Maria&#8217;s Po soll glühen</p>
<p>&#8220;Was haltet Ihr von einer Erfrischung?&#8221;, fragte dann Maria. Sie konnte jedenfalls etwas zur Stärkung vertragen. Sie wechselten in die Küche, ohne sich groß anzuziehen, da es allen noch hitzig war. Maria machte eine Flasche Sekt auf und Stefan schnitt Obst in kleine, mundgerechte Häppchen. Zu Stefan&#8217;s Überraschung stand eine Dose Sahne im Kühlschrank, mit der man die Sahne direkt verspritzen konnte, ohne sie steif zu schlagen; so gab es Sekt, leckeres Obst mit einem Klecks Sahne. Sie unterhielten sich und Maria hatte jetzt das erste Mal die Gelegenheit, Dagmar näher anzuschauen. Im stillen dachte sie sich, &#8220;Na warte, Du bekommst auch noch Dein Fett heute ab.&#8221; In mitten ihrer ausgelassenen Stimmung nimmt Achim den Sahnesprüher und verziert Dagmar&#8217;s Brüste damit. Natürlich kann er sich nicht zurückhalten, sie anschließend abzulecken und alle feuern ihn sogar an. Der Alkohol macht sie noch lockerer und Maria schlägt vor, daß sich Achim auf den Tisch legen soll und die übrigen ihn sauberlecken, d.h. nachdem er schön mit der Sahne dekoriert wurde. Achim ziert sich einen Moment, doch Maria überzeugt ihn: &#8220;Ich bin doch so ein Leckermäulchen und schlecke gerne süße Dinge ab.&#8221; Achim bekommt ein Kissen für seinen Kopf und dann muß er sich unter großem Hallo auf den Tisch in der Küche legen.</p>
<p>Maria beginnt diese Aufgabe, indem sie an seiner Brust anfängt und zwei kräftige Spritzer Sahne auf seine Brustwarzen drückt und anschließend einige Kreise darum zeichnet. Dann folgt ein dünner Strahl entlang des Brustbeins, der Nabel wird gefüllt.<br />
Sie zögert einen Moment, als sie sich seinem Schwanz nähert. Doch statt diesen mit Sahne einzuschäumen, zieht sie eine dicke Spur auf dem linken Bein und eine weitere auf dem rechten. Aber als sie wieder oben angelangt ist, legt sie seinen kleinen Schweif zurecht und spritzt eine ordentliche Portion auf den Schwanz, wobei sie die Eichelspitze ganz besonders bedient. Den Abschluß ihrer Verzierkünste bilden die süßen Eier. Maria greift vorsichtig zwischen seine Schenkeln, legt sich den Sack auf ihrer Hand zurecht und spritzt zwei lustige Tupfer auf beide Eier. Fertig ist die lebende Torte. Alle drei beugen sich nun über ihn und lecken die Sahne schmatzend auf, bis sie einen Sahnebart um den Mund bekommen haben. Allerdings traut sich keiner, sich über Achim&#8217;s Schwanz herzumachen.<br />
Bis dann schließlich Maria und Dagmar fast gleichzeitig den selben Reflex haben und sich auf seinen Schwanz stürzen. Sie fahren mit der Zunge über seine harte Männlichkeit und schlutzen alles weg. Dagmar faßt ihn dann wie eine Löwenmutter sein Junges zwischen die Zähne und Maria knabbert an der Kuppe, die immer wieder in ihrem Mund verschwindet. Daß dies nicht nur der Sahne gilt, ist bald klar, denn Achim&#8217;s Schwanz ist mittlerweile ganz sauber und außerdem steht er schon strotzend von seinem Bauch ab. Stefan macht zuletzt auch noch mit, denn er hat sich zwischen seine Schenkel gelehnt und leckt den sahnigen Sack ab.</p>
<p>Es ist ein aufregendes Bild, wie die beiden Frauen gleichzeitig Achim&#8217;s Ständer verwöhnen. Man sieht es ihm an, daß er immer geiler und geiler wird, denn seine männliche Pracht liegt in der Zwischenzeit kerzengerade auf dem Bauch. Maria und Dagmar haben jetzt ihre Lippen um seinen Schwanz gelegt und reiben ihn gleichzeitig auf und ab.<br />
Dabei treffen sich ihre Münder und massieren mit vereinten Kräften schmatzend weiter.<br />
Achim hält ihre Köpfe, anscheinend möchte er sie nicht entwischen lassen. Doch allem Anschein nach ist das auch nicht zu befürchten, denn sie lecken seinen Schwanz nicht nur am Schaft entlang, sondern jede von beiden schnappt sich abwechselnd die pralle Eichel und fährt zärtlich nuckelnd mit der Zunge deren Proportionen ab. Achim stöhnt zwischendurch kurz auf, wenn Maria oder Dagmar gerade die Lippen fickend um seinen Prachtkerl geschlossen haben.</p>
<p>Aber auch Stefan bleibt nicht untätig, auch wenn er nur die schöne Hinterteile von beiden Frauen vor sich hat. Zuerst stellt er sich hinter Dagmar und streichelt ihr den Rücken, nicht ganz selbstlos, denn er packt sie an den Hüften und drängt seinen Unterleib gegen sie. Stefan reibt sein Geschlecht an ihren netten Pobacken und massiert ihr währenddessen den Nacken. Seine Hände gleiten über den Rücken und schlängeln sich zwischen ihren Armen durch, bis er ihre Brüste kneten kann. Er walkt sie mit kräftigen Griff durch und zwirbelt ihre kleinen, harten Nippel. Wie Dagmar ihren Hintern gegen ihn drückt, wird sein aufwachender Schwanz zwischen ihren Arschbacken eingefangen und inniglich geherzt. Er lehnt sich ein Stückchen zurück und schaut nach unten. Sein prall-roter Schwanzkopf schaut zwischen ihrem Hinterteil raus, denn die Vorhaut ist zurückgerollt und jetzt kann er sie ein bißchen vögeln. Er zieht ihren Po auseinander und klemmt seinen Ständer noch fester zwischen Dagmar&#8217; s Arsch. Hmm, was für ein Gefühl. Das sagt sich wohl auch Dagmar, denn sie stellt sich auf die Zehenspitzen, und schwupps, rutscht Stefan&#8217;s Schwengel in ihr kleines Vötzchen. Dagmar zuckt zusammen, doch durch ihre intensive Mundarbeit kann sie nur undeutlich aufstöhnen. Außerdem steckt nur seine dicke Eichelwulst zwischen ihren Lippen und er macht keine Anstalten, sie wirklich weiter zu ficken, vielmehr genießt er das geile Gefühl, seine hypersensiblen Nervenenden durch ihren flutschigen Möseneingang gerieben zu bekommen. Allerdings spürt Stefan auch, daß sie ihren Hintern weiter rausstreckt, damit er sie in ganzer Länge aufspießen kann.<br />
Ein paar mal gelingt ihr das auch und ihr enges Liebesnest schließt sich fest um seinen Ständer. Nicht, daß ihm das besonders unangenehm wäre, er will sich seinen Samen jedoch für Maria aufheben oder zumindest für später. Deshalb unterstützt er ihre Bewegungen auch nicht richtig und zieht sich letzten Endes zurück.</p>
<p>Doch bevor er sich Maria wieder ganz zuwendet, geht er noch schnell in die Knie und schaut sich dieses verdammt süße Vötzchen näher an. Dagmar hat sich blitzblank <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, so daß Stefan kein Härchen zwischen ihren Pobacken oder um die Lippen herum entdecken kann. Dafür kann er Dagmar&#8217;s fleischigen Votzenmund um so besser mit den Augen untersuchen. Sie haben sich aufgewölbt und zwischen den blasseren, äußeren Lippen sieht er ihren dunkleren Liebesmund, der schamlos vor Nässe glänzt. Einige dickere Tropfen quellen aus diesem zweiten Mund, wobei er nicht recht unterscheiden kann, ob sie dem Liebesquell von Dagmar entsprungen sind oder ob dies die Reste von Achim&#8217;s saftiger Ladung von vorhin waren. Wie dem auch sei, ihre Möse schwimmt im Saft und lockt ihn, noch einmal seinen Daumen in sie zu tauchen. Wieder zuckt ihr süßer Arsch und sie reitet frech seinen Daumen. Stefan gibt ihr zum Abschluß noch einen zärtlichen Klaps auf den Hintern und geht dann um den Tisch herum zu Maria.</p>
<p>Noch immer hörte er die schmatzenden Leckgeräusche, die Maria und Dagmar mit Achim&#8217;s Schwanz veranstalteten. Unüberhörbar sind allerdings jetzt auch Achim&#8217;s Stöhnen und Gekeuche. Diese Schwanzbehandlung im Doppelpack turnte ihn wohl mächtig an, auch wenn Stefan es nicht direkt sehen konnte, weil er Maria&#8217;s Hintern im Blickfeld hatte, so sagen ihm die Laute, die sein Freund von sich gibt, genug. Stefan teilte jetzt Maria&#8217;s Melonenhälften und blies über ihre Ritze. Sie schauderte ein bißchen und als er mit seiner Zunge ihr Arschloch berührte, zuckte auch sie ein wenig zusammen und drückte ihm den Arsch auffordernd weiter ins Gesicht. Ihre Muschi brannte schon wieder und lenkte sie bei ihrer Lutscherei ab. Aber was soll&#8217;s, schließlich war es ja Dagmar&#8217;s Freund und Dagmar sollte sich lieber Achim&#8217;s Schwanz schnappen, als sich von Stefan vögeln zu lassen. Sie spürte jetzt Stefan&#8217;s Zunge, wie er ihren Damm langfuhr und dann über den Eingang ihrer heißen Spalte glitt. Das konnte ihr fast den Verstand rauben, genüßlich rieb sie ihren Schlund an seiner harten Zunge, aber sie wollte noch etwas Verstand aufheben, denn gerade schoß ihr ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht würde sie Dagmar dazu bringen, mit Achim eine kleine Reitstunde zu unternehmen, dann nämlich würde ihr Arsch ungeschützt in die Höhe gereckt sein und sie könnte ihr das heimzahlen, was sie sich vorhin vorgenommen hatte. &#8220;He, Dagmar, drüben habt ihr meinen Ritt beklatscht, jetzt wollen wir mal sehen, ob Du das auch so gut machst. Der Tisch hält schon euch beide aus, keine Sorge&#8230;&#8221;, schlug Maria hinterlistig vor. Sie hatte den Eindruck, daß sie Dagmar nicht zweimal bitten müßte, denn sie hatte schon mitbekommen, daß Stefan irgend etwas mit Dagmar gemacht haben mußte oder sie sogar von hinten gefickt hatte. Sie war einfach schwanzgeil und das würde ihr jetzt teuer zu stehen kommen. Und dieser Eindruck war richtig. Mit verschmierten Mund richtete sich Dagmar auf, gab Maria zu ihrer Überraschung einen dicken Kuß und meinte lachend: &#8220;Was für eine gute Idee!&#8221;</p>
<p>Achim mußte von dieser Entwicklung auch nicht erst groß überzeugt werden, auch wenn oder gerade weil sich sein pochender Schwanz imposant Richtung Bauchnabel reckte. Die beiden Mädchen hatten ihn wirklich kräftig eingesabbert, der Busch triefte vor Nässe und auch aus der kleinen Öffnung an der Schwanzspitze quoll unentwegt zähflüssiger Liebessaft. Maria und Stefan halfen Dagmar beim Raufklettern und während Achim seine Beine eng aneinander legte, spreizte Dagmar ihre Schenkel wie eine Reiterin, die ihren wilden Hengst besteigt. Vorsichtig balanzierend suchte sie eine halbwegs bequeme Haltung auf dem schmalen Tisch, was letztlich dazuführte, daß sich die beiden engumschlungen umklammerten. Aber wo war Maria, sie war eben aus der Küche verschwunden, und das gab Stefan Gelegenheit, sich noch einmal ungestört mit Dagmar&#8217;s Votze zu beschäftigen.</p>
<p>Ihre Arschbacken klafften über Achim&#8217;s Bauch und Schenkeln weit auseinander und trotz seiner Lage stand Achim&#8217;s Schwanz leicht aufrecht, drohend vor Dagmar&#8217;s geschwollener Spalte. Stefan knetete Dagmar&#8217;s Backen und unternahm eine ausgiebige Entdeckungsreise in ihrer Ritze. Schweiß und Liebessaft hatten sich zu einer glitschigen Mischung vermengt, die es ihm ermöglichte &#8211; ohne großes Zutun &#8211; ihren runzeligen Hintereingang zu durchdringen. Er bohrte den Finger tiefer in ihren Po und nahm mit der anderen Hand Achim&#8217;s Ständer, den er leicht über ihre geöffnete Spalte rieb. Das war ein affengeiler Anblick, denn nie hatte er vorher Arsch, Votze und einen Schwanz aus dieser Nähe anschauen können. Stefan spürte Dagmar&#8217;s pressende Rosette und war fasziniert von den unkontrollierbaren Spasmen seines Freundes. Er fickte Dagmar weiter in den Hintern und ließ Achim in ihr Vordertürchen gleiten. Es war ein aufregendes Gefühl, mit dem Finger Achim&#8217;s Schwanz durch diese dünne Hautmembran, die Po und Möse teilte, zu ertasten. Dagmar reagierte prompt auf diesen Reiz, denn sie ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht nach unten sinken. Dann kam auch Maria zurück. &#8220;He, was machst denn Du da?&#8221;, sagte sie nicht wirklich böse. Ihr kam nämlich auch gerade in den Sinn, wie aufregend das war, als Achim am Anfang kurz ihre Möse verwöhnt hatte. &#8220;Ich werde euch jetzt auch helfen, daß das ein Fick wird, den ihr beide nicht so schnell vergessen werdet&#8221;, fuhr sie dann fort und schwang &#8211; nur für Stefan sichtbar &#8211; das Holzpaddle.<br />
Jetzt hatte Stefan kapiert, denn sie wollte Dagmar den Arsch versohlen, während sie von Achim gevögelt wurde.</p>
<p>Doch bevor es dazu kam, stöhnte Dagmar schon lauthals auf, denn gerade hatte Achim sie mit seinem prächtigen Schwanz komplett aufgespießt. Maria konnte auch nicht anders, als zweimal hingucken, wie Achim&#8217;s Eier durch die runden Pobacken von Dagmar massiert wurden. Dagmar saß bis zum Anschlag auf ihm drauf und es hätte kein Blatt Papier mehr zwischen ihren Po und seine Schenkel gepaßt. Doch bis das Stöhnduett noch wildere Töne annehmen konnte, hob Maria Dagmar&#8217;s Hintern schnell an, so daß Achim&#8217;s geiler Stengel ins Leere stieß. Sie ließ beide etwas zappeln und ergötzte sich an ihrem Gemaunze über die entgangenen Liebesfreuden. &#8220;Habt doch etwas Geduld, ich weiß doch, daß Du das magst,&#8221; und mit diesen Worten versetzte sie Dagmar den ersten Hieb auf den Arsch. &#8220;Autsch&#8221;, schrie eine völlig verdutzte Dagmar auf. Viel Zeit zum Überlegen blieb ihr jedoch nicht, denn schon wieder klatschte das Paddle gewaltig auf ihren Po. Maria kümmerte sich nicht um das zappelnde Bündel auf dem Tisch: &#8220;Hattest Du nicht eben erwähnt, daß Frauen nicht nur demütig sein sollen?&#8221; Eine kurze Pause und der dritte Schlag landete auf dem schon leicht geröteten Hintern. &#8220;Dann gib mir doch wenigstens Achim&#8217;s Schwanz&#8221;, wimmerte flehentlich Dagmar. Sie ruderte mit den Armen und zum Glück hielt Achim sie fest, der auch nur überrascht registriert hatte, was da los war. Er hätte jetzt jedes Loch ficken können, insofern fand er Dagmar&#8217;s Bitte ok.<br />
Und außerdem bekam sie ja den Arsch voll und nicht er selbst. Stefan schließlich beförderte den pulsierenden Schwanz wieder in die samtig-feuchte Höhle, denn er hatte ein Einsehen mit den beiden, genau wie er es auch meistens bei Maria hatte. &#8220;Halte dieses kleine, verfickte Luder nur gut fest, denn gleich wird ihr der Arsch brennen, daß sie vielleicht vom Tisch hüpfen möchte&#8221;, wandte sich Maria mit unheilsschwangerer Stimme zu Achim.</p>
<p>Wäre da nicht noch das Paddle in Maria&#8217;s Hand, könnte man meinen, daß die ganze Situation mit den beiden auf dem Tisch ziemlich abstrus ausschaute, aber das war einfach das i-Tüpfelchen für das Bild. Maria hatte heute ja schon eine Menge auf den Hintern bekommen, so daß sie nun den Spieß umdrehen wollte. Es war sicher nicht ganz fair, daß Dagmar ihre Stimmung ausbaden mußte, aber schließlich war auch sie nicht gerade zimperlich gewesen einerseits und andererseits hatte sie sich nun mal unangemeldet hier blicken lassen: too bad für Dagmar. Doch was sollen jetzt alle Worte, denn Dagmar saß wie angewachsen auf Achim&#8217;s Schwanz. Sie hatte die Augen geschlossen und genoß das Gefühl, welches von ihrer Möse ausging. &#8220;Hat Dir schon einmal jemand den Hintern versohlt?&#8221;, riß Maria sie auf ihrer Stimmung und brachte sie auf den Boden der Tatsachen, d.h. der unausweichlichen Züchtigung zurück. Sie antwortete nicht gleich.<br />
&#8220;Muß ich Dein Gedächtnis ein bißchen auffrischen?&#8221;, und damit bekam Dagmar einen weiteren patschenden Hieb auf den Hintern. &#8220;Aua, autsch, nein, warum denn auch&#8221;, stöhnte gepreßt Dagmar auf. &#8220;Wirklich nicht?&#8221;, und wieder setzte es einen Hieb. &#8220;Nein, oder doch, ja, ja früher hat mir einmal ein Freund den Po verhauen&#8221;, fiel es jetzt Dagmar ein. Maria wollte mehr wissen: &#8220;Hat es Dir gefallen? Wie ist es dann passiert?&#8221; &#8220;Er hat mich übers Knie gelegt und dann mit der flachen Hand zugeschlagen&#8221;, erwiderte Dagmar. &#8220;Und&#8221;, erneut ließ Maria das Paddle auf ihren Arsch sausen, &#8220;Hat es Dir Spaß gemacht?&#8221; &#8220;Nein, ja, doch ein wenig, später habe ich ihm dann den Schwanz <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a> müssen&#8221;, gab Dagmar zu. &#8220;Na, das ist ja nun anders. Heute kann Dich Achim in den siebenten Himmel ficken, vielleicht spornt es Dich ja auch an, wenn dabei &#8211; ganz nebenher &#8211; Dein Arsch ordentlich ziehen wird&#8221;, meinte Maria erst einmal abschließend. &#8220;Vielleicht hört ihr mit dem Gequatsche endlich auf, meine Eier zerspringen gleich, ihr könnt das doch noch nachher diskutieren&#8221;, mischte sich jetzt sichtlich nervös Achim ein. &#8220;Na, wenn ihr meint, ich habe nichts dagegen&#8230;&#8221;, war Maria zu vernehmen.</p>
<p>Stefan war nicht minder überrascht von Maria&#8217;s bösem Spielchen. Er mußte aufpassen, daß er nicht auch noch ihre Strenge spüren würde, weil er sich so für Dagmar&#8217;s Vötzlein interessiert hatte. Bei Frauen konnte man(n) ja nie wissen. Sie stand ihm jedoch um nichts nach, fiel ihm ein, denn hatte sie nicht vorhin auch genießerisch mit Achim&#8217;s Ständer und Eiern gespielt. Er wußte noch nicht so recht, welchen Part er nun übernehmen konnte, so verlegte er sich zunächst einmal auf die Rolle des Zuschauers und das war schon aufregend genug. Maria hatte sich neben den Tisch gestellt und beobachtete kurz, wie Dagmar auf Achim&#8217;s Körper sachte zu wippen begann. Sie saß hoch aufgerichtet auf ihm und hatte ihr ganzes Gewicht auf den Unterleib verlagert. So spürte sie Achim&#8217;s Ständer tief in ihrem Innersten. Sie preßte ihre Klit gegen Achim&#8217;s Unterleib und rieb sich links und rechts windend daran. Ihre Hinterbacken lagen wieder fast verschlossen beieinander, nur ein Stückchen Schwanz lugte zwischen Po und Schenkeln hervor. Genießerisch strich Maria über Dagmar&#8217;s Po und steckte einen Finger in ihre Ritze. Wieder stöhnte Dagmar auf und rieb sich auf Achim&#8217;s Schwanz. Maria fuhr unter ihre Pobacken und massierte Achim&#8217;s prallen Sack. Mit einem kurzen Griff ihrer Finger quetschte sie seine Eier ab und strich mit der anderen Hand über den kurzen Teil des Schwanzes, der nicht von Dagmar&#8217;s Möse verschlungen war. &#8220;Oh, Himmel, ihr beide macht mich wahnsinnig&#8221;, sprudelte es aus Achim heraus, denn diese zweifache Reizung, die ganze Situation verursachte bei ihm ein nahezu übermächtiges Lustgefühl. Das sollte sich gleich ändern &#8211; zumindest für Dagmar, denn Maria trat mit dem Paddle wieder in Aktion.<br />
Dieser Hieb landete auf der rechten Arschbacke und Dagmar fuhr hoch, als hätte sie jemand mit einer Nadel gepiekst. Sie fiel Achim vornüber in die Arme und wurde von ihm liebkost, denn er hatte ihr schmerzverzogenes Gesicht gesehen.</p>
<p>Nun öffneten sich wieder Dagmar&#8217;s Hinterbacken und zeigten, wie Achim&#8217;s Schwanz in ihrer Honigspalte steckte. Naß schimmernd kam er zum Vorschein, Dagmar&#8217;s Lippen hatten sich um ihn herumgeschmiegt und man konnte mehr ahnen als richtig sehen, daß sich Achim&#8217;s Vorhaut unter seiner Eichelwulst zusammengekringelt hatte. Achim hob nun seinerseits das Becken an, um seinen Schwanz von ihrer Möse massieren zu lassen. Mit Erfolg, denn mit dem nachlassenden Schmerz sank auch Dagmar wieder auf ihn runter. Maria nahm das Paddle für einen Moment zwischen die Knie, um die Hände freizubekommen und packte Dagmar&#8217;s Arsch mit beiden Händen, links und rechts, und hob sie mit kurzen Bewegungen fickend auf Achim&#8217;s Schwanz hoch und runter. Oh, wie sie dabei losstöhnte: &#8220;Jaaa, mehr, ich bin gleich soweit&#8221;, ließ sie vernehmen, aber das wollte jetzt lieber Maria selbst entscheiden.<br />
Maria ließ sie zwar ein wenig weiter ficken, nahm dann wieder Maß und haute ihr den nächsten Schlag auf den Hintern. Wieder gab es den selben Effekt. Sie zuckte zusammen, laut und deutlich öffnete sich ihr Mund &#8220;Auuutsch!&#8221; und Achim bäumte sich wieder auf, um nicht aus ihr zu gleiten.</p>
<p>Jedem der weiteren Hiebe folgte ein stöhnendes Aufkeuchen, denn Maria machte nicht nur Spaß, sondern setzte einige Kraft hinter ihre Bestrafungsaktion. Mittlerweile stand die Farbe von Dagmar&#8217;s Arschbacken in nichts mehr der von Maria&#8217;s am frühen Nachmittag nach. Die runden Hügel leuchteten rötlich auf und signalisierten, daß Maria ganze Arbeit leistete. Maria genoß ihre dominante Rolle und hörte sichtlich erregt den Stöhnkaskaden der beiden auf dem Tisch zu. Dagmar&#8217;s schmerzliche Erfahrung mit dem Paddle vermischte sich mit dem nahenden Orgasmus: die &#8220;Ohhs&#8221;, Uhhs&#8221; und Auas&#8221; waren nicht mehr richtig zu unterscheiden. Dagmar gab ihrem Pferdchen wirklich die Sporen, nicht daß es besonders elegant aussah, dafür war Dagmar viel zu verschwitzt und hatte andere Gedanken im Kopf, wenn überhaupt. Stefan hatte überdies den Eindruck, daß sie sich nicht mehr um Maria&#8217;s Schläge kümmerte, sondern einem phantastischen Höhepunkt entgegenritt, der sie den brennenden Hintern und die anderen um sich herum vergessen machte. Auch Achim stand kurz bevor, denn er stöhnte immer heftiger und man sah, daß das Weiß an seinen Knöcheln hervortrat, als er sich mit aller Kraft an der Tischkante festhielt.</p>
<p>Dagmar&#8217;s Po hob und senkte sich nun im rasenden Tempo auf Achim&#8217;s Schwanz. Sie hatte die Hände um Achim&#8217;s Schultern gelegt und ihre kleinen, straffen Brüste hüpften im selben Rhythmus wie ihr Hintern. Maria trieb sie nach wie vor mit dem Paddle an, doch es schien, als hätte Dagmar das Gefühl für Raum und Zeit völlig verloren. Ein kurzer Blick in das Gesicht ihres Freundes sagte ihr, daß auch Achim kurz vorm Orgasmus stand.<br />
&#8220;Achim, jaa, jaa, komm, spritz mich voll!&#8221;, schrie sie plötzlich heraus. Sie japste auf: &#8220;Jeetzt!&#8221; Dagmar verharrte einen kurzen Moment, so als würde sie alle Muskeln anspannen, um dann sich ganz und gar ihrem lustvollen Ausbruch hinzugeben.<br />
Ihr Rücken krümmte sich, wie die erste große Lustwelle durch ihren Körper fuhr.<br />
Gurgelnde Laute, unartikuliertes Stöhnen drangen aus ihrer Kehle: &#8220;Uurgg! Ahhhh!<br />
Ohhhh, Achim&#8230;&#8221; Danach verlangsamte sie ihr Tempo und nur das kurze Aufzucken ihrer Hinterbacken verrieten noch, wie es um sie stand.</p>
<p>Es war für Achim ebenfalls schwer gewesen, sich die ganze Zeit den Orgasmus zu verkneifen, er wollte erst sie erleben. Die ganze Zeit über hatte er sie angeschaut und er mußte zugeben, ihr Mienenspiel hatte ihn noch weiter scharf gemacht. Mal biß sie sich auf die Lippen, dann stöhnte sie wieder aus vollem Hals, wenn der Schmerz der Paddle-Behandlung durchdrang oder sie röchelte kurz stoßweise hintereinander, wenn sein Schwanz in ihrer Votze eine besonders sensible Stelle berührt hatte. Aber nachdem Dagmar wie entfesselt loskeuchte, legte er sich ins Zeug und stieß wild rammelnd in ihr Fickloch. Ein abruptes Aufbäumen kündigte dann an, daß sich sein Saft aus den Eiern auf den Weg gemacht hatte. Begleitet wurde dies durch einige heftige &#8220;Ohhhs&#8221; und &#8220;Oh Gott, ich halte es nicht mehr aus!&#8221; Seine Schenkel schlugen heftig abwechselnd gegen ihren Arsch und gegen die Tischplatte. Maria meinte fast, sie hätte sehen können, wie sein Sack sich zusammenzog, um die Eier noch stärker auszupressen.<br />
Schließlich sank Dagmar völlig durchgefickt und erschöpft auf Achim. Er fuhr mit den Händen über ihren Rücken und streichelte den lodernen Arsch. Dabei konnte er die Hitze, die Maria&#8217;s Schläge verursacht hatte, an den Handflächen spüren.</p>
<p>Maria hatte ihrerseits das Paddle in dem Moment weggelegt, als bei Dagmar der Orgasmus ausbrach. Sie warf sich an ihren Rücken, rieb ihre Brüste an ihrer Haut und stand nun eng umschlungen mit Dagmar am Tisch. Klar, sie hatte sie züchtigen wollen und das war ihr wohl gelungen. Doch nun sollte sie auch ihre liebevolle Seite zu spüren bekommen und deshalb verwöhnte sie Dagmar mit Händen und Mund. Sie hatte sich zwischen Achim&#8217;s Beine gezwängt, der in der Zwischenzeit rechts und links die Füße auf den Tisch gestellt hatte. Dadurch fühlte sie den spritzigen Höhepunkt von Stefan&#8217;s Freund. Sie konnte jetzt verstehen, wie aufregend es für Männer sein mußte, wenn sie gleichzeitig eine Frau in Arsch und Votze vögeln, da diese Haltung einen unheimlich intensiven Reiz ausübte, so daß sich das Lustgefühl zwischen den drei Menschen übertragen und noch verstärken konnte. Obwohl sie weder den Po vollbekommen hatte noch sonst wie gereizt worden war, mischte sie sich in das Stöhnen der beiden, die gerade ihren Orgasmus erlebt hatten, mit ein. &#8220;Ja, komm, nun ist doch alles vorbei. Entspann Dich, ich streichele Dir den Rücken&#8221;, flüsterte sie Dagmar ins Ohr und knabberte zärtlich an ihren Ohrläppchen. Sie hatte auch ein Hand für Achim frei, den sie liebevoll durchs Haar fuhr und lachend anschaute: &#8220;Du hast eine herrliche Freundin, sie hat Dich so verwöhnt, obgleich ihr Hintern wahrscheinlich in den letzten Minuten Feuer gefangen haben muß.&#8221; Achim nickte nur und sah erst sie und dann Dagmar verschmitzt an. &#8220;Das könnt ihr aber laut sagen&#8221;, bemerkte Dagmar, die jetzt erst so richtig ihren schmerzenden Po zu spüren anfing. &#8220;Heh, leg doch Deine Hände auf meine Backen&#8221;, wandte sie sich an Maria. Die folgte gerne dieser Aufforderung und glitt mit den Händen über Dagmar&#8217;s Hintern. Obwohl ihre Handflächen nicht gerade kühl waren, fühlten sie sich doch geradezu erfrischend auf Dagmar&#8217;s verlängerten Rücken an, denn der Temperaturunterschied war offenkundig. Maria legte ihre Handflächen über ihren Po und walkte ihn zärtlich. Sie beobachtete dabei die pulsierende Bewegung ihrer Rosette, die sich öffnete und wieder schloß, gerade so, wie Maria die Arschbacken knetete.<br />
Achim&#8217;s Schwanz steckte immer noch in der Spalte seiner Freundin, inzwischen lief sogar sein Saft &#8211; oder war es ihrer &#8211; langsam an seinem Stengel nach unten und versickerte in seinem Haarbusch.</p>
<p>Doch was machte eigentlich Stefan? Er hatte sich seinen Ständer zwischendurch immer ein wenig gerieben, obgleich das eigentlich überflüssig war, denn die Szenerie hatte ihn nicht kaltgelassen. Sein Schwanz stand wieder in voller Blüte und wartete auf weitere action. Noch lag das keuchende Menschenbündel auf dem Tisch und Maria&#8217;s Arsch streckte sich ihm auffordernd entgegen. Da gab es nicht viel zu überlegen, denn ein steifer, praller Schwanz und eine süße, scheinbar immer feuchte Arschritze paßten in diesem Augenblick zusammen wie der Deckel auf den Topf. Er trat hinter Maria und machte sie gleich ans Werk. Sein steifer Schwanz drängte sich zwischen ihre Pobacken, er preßte sie gegen einander und ließ sich von ihren Melonenhälften massieren. Gleichzeitig umfaßte er sie und strich an ihren Brüsten entlang, die immer noch oder schon wieder auf diese Berührung reagierten. Auch wenn Maria gewollt hätte, sie hätte nicht entwischen können, denn sie war zwischen Stefan und Achim bzw. Dagmar regelrecht eingeklemmt. Die vier Leiber rieben sich an allen erdenklichen Stellen aneinander und gaben sich diesem lustvollen Treiben hin: die einen im Stadium der Entspannung und Stefan, der erst noch seinen pulsierenden Schwanz erlösen mußte. Es würde sicher nicht lange dauern, denn schon die Arschmassage erhöhte seine Geilheit. Er zwängte sich noch stärker an Maria dran und glitt mit seinem Steifen etwas tiefer, so daß er ihre Votze erreichen konnte.<br />
Jetzt rieb er nicht mehr vorsichtig über ihre Mösenlippen, sondern stieß mit einem Ruck zu. Erleichtert stöhnte er auf, denn das Nest ihres Vötzleins machte ihn noch wilder. Er konnte ohne Schwierigkeiten in diese feuchte Spalte eindringen. Nicht daß er sofort loslegte, er bewegte sich ganz langsam, aber er hatte Maria nun völlig aufgespießt. Er spürte ihren warmen Rücken und gab sich ganz dem überwältigenden Gefühl hin, was von seinem Schwanz ausging.</p>
<p>Langsam begann er sie zu ficken und beobachtete gespannt, wie sein Ständer immer stärker von der Nässe ihrer Mösenspalte zu glänzen begann. Das lag wohl zum großen Teil auch daran, daß ihr Möslein schon einige Male an diesem Tag mit seinem cremigen Saft angefüllt worden war und durch die stoßenden Bewegungen langsam herausgequetscht wurde. Doch nicht nur seine Augen wurden durch diesen geilen Anblick &#8220;strapaziert&#8221;, bei jeder seiner Bewegungen gab es richtig ein quatschnasses Geräusch, so als würde man über feuchtes Gras gehen. Auch Maria hatte sich nun noch weiter über Dagmar gebeugt und fühlte nach wie vor die Hitze, die von Dagmar&#8217;s Pobacken ausging. Die Köpfe der beiden Frauen waren eng beieinander, so daß Dagmar ganz deutlich vernehmen konnte, daß Maria in den höchsten Tönen juchzte und japste: &#8220;Ohh, Ohh, Ohh&#8230;&#8221; Stefan steigerte dieses Gefühl weiter bei ihr, denn er bohrte langsam, aber sehr zielgenau einen Finger durch ihre runzelige Rosette zwischen den Arschbacken, um ihren Hintereingang ein wenig zu dehnen, denn er hatte gerade eine geniale Idee bekommen.</p>
<p>Nach zwei, drei orgastischen Ausbrüchen war Maria&#8217;s Votze so feucht und gedehnt, daß das sonst so angenehm enge Handschuh-Gefühl ihrer Spalte nachgelassen hatte. Das würde in ihrem Arsch sicher anders sein! Aber er wollte zunächst diese neue Passage etwas vorbereiten, auch wenn er ihr nichts von seinen Absichten mitteilen würde. Sicher, sie hatten es schon mal ausprobiert, aber das war doch die Ausnahme. Seltsamerweise hatte sie ihn mit ihrem schwarzen Dildo-Ledersplip deutlich öfters in den Hintern gefickt als umgekehrt. Er ließ ihr somit noch etwas Zeit, schließlich ist Überraschung alles, und untersuchte zuerst einmal ausgiebig ihren braunen Eingang. Jetzt konnte seine Fingerspitze die dicke Kuppe seines Schwanzes in ihrem anderen Loch ertasten. Da war wieder dieses tolle Kribbeln, wie er sanft seinen eigenen Ständer durch ihre dünne Membran streichelte. &#8220;Oh, Stefan, Du füllst mich ja so ganz aus&#8221;, sagte sie jetzt mit einem leichten Keuchen in der Stimme. Das sollte gleich noch stärker werden, denn nachdem ein Finger in ihrem Po verschwunden war, sollte ein zweiter folgen. Er ging ein kleines Stückchen zurück, spreizte ihre Arschbacken noch weiter und zwängte neben seinem Zeigefinger auch den Mittelfinger in Maria hinein. Er fickte sie zärtlich mit dem einen, während der andere Finger das enge Muskelspiel ihrer Rosette dehnte und geschmeidig machte. Dann spreizte er beide Finger und bewegte sie drehend in ihr. Das sollte genügen, um das runde Arschlöchlein soweit vorzubereiten, daß sein glitschiger Schwanz hindurchpaßte.</p>
<p>Ungewollt oder unbeabsichtigt kam ihm sein Freund Achim zu Hilfe, denn er hatte seine Füße und Unterschenkel um Maria&#8217;s Hüften geschlungen und somit noch intensiver zwischen den beiden auf dem Tisch und Stefan in die Zange genommen. Stefan zog jetzt seine Finger aus ihrem Po und gab eine kräftige Ladung Spucke auf die Fingerspitzen. Dabei roch er Maria&#8217;s moschusähnlichen Geruch, der ihrem kleinen Arsch entströmte. Er verteilte die Spucke um ihr runzeliges Löchlein und stieß noch zwei-, dreimal mit seinem Schwanz in das andere Nest, um ihn richtig einzufeuchten und schleimig zu machen. Mit einem erstaunten Quietscher reagierte dann Maria auf sein Unterfangen, ihren süßen Hintern für seinen Schwanz gefügig zu machen. &#8220;Aua, nein, was machst Du da?&#8221;, rief sie empört. &#8220;Dich in Deinen Arsch ficken&#8221;, erwiderte Stefan ohne große Erklärung.<br />
Und da steckte auch schon die pralle Eichelspitze zwischen ihrem runden Arschmund. Dagmar drehte sich halb und sah in Maria&#8217;s ängstlich-schmerzliche Gesicht und lachte ihr schelmisch zu: &#8220;So ist&#8217;s recht, erst mich verhauen und nun protestieren, wenn Dein Freund einen ordentlichen Fick haben möchte.&#8221; Und setzte sie etwas freundlicher hinzu: &#8220;Halt Dich an mir fest, dann wird es schon gut gehen.&#8221; Maria klammerte sich dankbar an Dagmar, denn im ersten Moment zuckte ein ungewohnter Schmerz durch sie.</p>
<p>Aber die Weichen waren gestellt, denn Stefan&#8217;s kräftige Männlichkeit hatte nicht die Absicht, sich wieder aus dem engen, dunklen Nest vorzeitig zu verziehen. Stefan drückte vorsichtig seinen Unterleib gegen Maria, deren Arschbacken von ihm zusätzlich auseinandergezogen wurden. Er spürte den Widerstand, den ihm ihre Rosette entgegensetzte, daher schloß er eine Hand um seinen Schwengel und drehte ihn fast wie einen Korkenzieher in ihrem Po. Er bemerkte den Zug an seinem Bändchen, das die Vorhaut mit dem Schwanz verband und welches jetzt straff nach hinten gezogen wurde. Die Eichelspitze steckte schon in der engsten Stelle ihres Arschlöchleins, nur noch ein wenig weiter mußte er ihn schieben, dann konnte sich ihr verborgener Mund wieder etwas erholen und den Schaft umschließen. Es war ein unsagbar irres Gefühl, Stefan keuchte auf, biß sich auf die Lippen und konzentrierte sich ganz und gar auf den massierenden Hintern von Maria.<br />
&#8220;Heh, meine Kleine, wußtest Du, daß Du den geilsten Arsch auf der Welt hast?&#8221;, flüsterte er Maria zu. Sie antwortete nicht, denn im Augenblick wäre ihr lieber, jemand anders hätte ihn, aber dann ließ das stechende, pochende Gefühl auch bei ihr nach.<br />
Stefan war nun beinahe vollständig in sie eingedrungen und konnte sie nun endlich nach Herzenslust vögeln.</p>
<p>Dieser Arschfick war am Nachmittag für ihn wirklich der Sahnekleckser auf ihrem gemeinsamen Abenteuer. Gewiß, sie hatten eben schon die Sahne von Achim&#8217;s Körper abgeleckt, aber dies war etwas anderes. Er mochte sie sowieso gerne von hinten vögeln, aber ein Ritt in ihrem Po war schon ein besonderes feeling. Sein Keuchen erfüllte jetzt im Duett mit ihr die Küche: &#8220;Ahh, weißt Du, daß ich Dir gleich den Arsch vollspritze&#8221;, sagte er ordinär. Er hatte sie jetzt grob am Hintern angefaßt und stieß unablässig vor und zurück. Sein Schwanz glitt inzwischen wie ein Kolben in ihren Hintern und erforschte ihn bei jedem Stoß bis zum Anschlag. Stefan mußte aufpassen, daß sein Sack nicht zu heftig zwischen den Leibern eingeklemmt wurde, denn es gab immer ein klatschendes Geräusch, wenn er wieder in sie einfuhr. Maria keuchte wimmernd, wie sie sich verzweifelt an Dagmar&#8217;s Schultern festhielt. Kein Wunder, denn Stefan&#8217;s mächtiges Glied malträtierte ihren Hintern ausgesprochen intensiv. &#8220;Jetzt, jetzt, ahhh, Maria, ich komme, ich spritzeeeee&#8221;, schrie Stefan auf. Er hatte sich nicht mehr zusammenreißen können und sein Schwanz spie wie ein Vulkan in großen Schüben die klebrige Ladung in Maria&#8217;s Arschloch. Zuckend hing er an und über ihrem Rücken, den Mund weit aufgerissen rieb er seinen Kopf an Maria&#8217;s Nacken. Er strich ihr das Haar zurück, streichelte ihren Hals und bog ihren Kopf zur Seite, so daß er sie auf den Mund küssen konnte. &#8220;Oh, Maria, das war wunderbar&#8230;&#8221;, sagte er dann einen Moment später, &#8220;Du warst ein tapferes Mädchen!&#8221; Er wagte kaum, sich weiter in ihrem Hintern zu bewegen, da immer noch kleine Spasmen seinen Schwanz unwillkürlich zucken ließen.</p>
<p>Nach dem jetzigen Orgasmus fühlte er, wie schnell aber doch sein Ständer klein und schrumpelig wurde. Durch den Druck ihrer Arschrosette blieb er dennoch weiter fest in ihr stecken, wenn er nicht Anstalten unternehmen würde, sich rauszuziehen. Noch wollte er ihre warme Enge ein wenig spüren, bis er dann Stückchen um Stückchen nach hinten wich.<br />
Schließlich schloß sich ihr Arschmund nur noch um die Eichelwulst, die er mit einem Ruck aus ihrem Loch zog. Maria seufzte auf, aber diesmal klang es eher erleichtert, da sie ihren Po wieder für sich hatte und außerdem aus der engen Zange der Menschenleiber befreit wurde. Stefan tätschelte ihren Hintern und sah, daß ihr Löchlein durch aufgeworfene, glänzende Lippen umrahmt wurde. Schnell steckte er noch einmal den Finger in ihren Hintereingang und fühlte die schleimigen Spuren seines Orgasmus. Aber jetzt wurde Zeit, die drei aus ihrer, auf Dauer unbequemen Lage zu erlösen. &#8220;Heh, vielleicht sollten wir es allen angenehmer machen&#8221;, schlug er vor, denn mittlerweile schmerzten die Knochen, vor allem Achim merkte den Druck der verschiedenen Körper, die sich auf und an ihn gelegt und gelehnt hatten. Ja, das war eine exzellente Idee, denn nach dieser Vorstellung gönnten sie sich eine verdiente Pause.</p>
<p>Sie rappelten sich langsam wieder auf, das war gar nicht so einfach, denn ihre Arme und Beine waren zum Teil für einige Zeit unbeweglich wie durch Zangen auf dem Küchentisch festgenagelt gewesen. Maria setzte sich mit zitterigen Knien auf einen Stuhl.<br />
Dann half Stefan Dagmar aus ihrem menschlichen Sattel. Achim&#8217;s Schwanz war die Zeit über immer ein klein wenig gereizt worden, einmal durch die Bewegungen des Mösenschlundes und zum andern hatte ihn das Sexperiment von Maria und Stefan latent geil gehalten. Wie Stefan Dagmar an den Schenkeln anfaßte und von Achim&#8217;s Schwanz hob, gab ein es blubberndes, furzendes Geräusch, als sein Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Dagmar streckte und reckte sich, als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Ihre Hände glitten über ihren Körper und befühlten ihre gezüchtigten Pobacken: &#8220;Oh, Junge, das tut immer noch weh!&#8221;, bemerkte sie und versuchte einen Blick auf ihren Hintern zu erhaschen.<br />
&#8220;Hast Du denn geglaubt, daß Du ungeschoren davon kämst&#8221;, wollte Maria neckisch wissen. &#8220;Nein&#8230;. ich habe es wohl auch nicht gewollt&#8221;, Dagmar beugte sich nach unten und schlang ihre Arme um Maria. Sie streichelte sie am Oberkörper und nahm dann das Gesicht in die Hände. Lächelnd und glücklich drückte sie ihr einen dicken Kuß auf den Mund. Gerade wie sie sich wieder aufrichten wollte, faßte auch Maria sie mit den Armen und zog sie noch näher zu sich. Sie öffnete ihre Lippen und gab sich inniglich diesem Kuß hin. Achim saß inzwischen halb aufgerichtet auf dem Tisch und ließ die Beine an einer Seite herunterbaumeln. Er hatte zwar nicht viel unmittelbar sehen können, aber erstens hatte er dafür seine Ohren um so stärker gespitzt und zweitens war der Anblick der Gesichter der beiden Frauen während der Züchtigung und des anschließenden Arschficks mit einer der erotischsten Dinge, die er bislang erlebt hatte. &#8220;Ich muß mich jetzt dringend etwas hinlegen, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ihr könnt gerne das Sofa im Wohnzimmer haben&#8221;, meinte Maria. Alle waren mit ihrem Vorschlag einverstanden und die beiden Pärchen verschwanden in den Zimmern, um sich etwas auszuruhen.</p>
<p>Kapitel 4: Geteiltes Leid ist halbes Leid</p>
<p>Stefan und Maria kuschelten sich auf dem Bett eng aneinander. Er hielt sie in den Armen und sie sank innerhalb von Minuten in einen traumlosen Schlaf, obwohl sie ihm eigentlich noch soviel sagen wollte. Auch Stefan schloß für einen Moment die Augen und ließ noch einmal die letzten Stunden Revue passieren. Trotz der Überraschung mit Dagmar hatte sich der Tag doch sehr positiv entwickelt. Maria hatte ihre Abreibung bekommen diesmal wirklich eine ordentliche Tracht Prügel, an der sich alle beteiligen konnten.<br />
Aber auch sie durfte Dagmar versohlen, was sie allem Anschein nach mit großen Vergnügen gemacht hatte. Und außerdem mußte sich bisher niemand über einen unbefriedigten Schwanz oder Möse beklagen. Stefan streckte sich wohlig unter der Decke aus und überlegte kurz, was er noch Schönes aushecken könnte. Eigentlich und ursprünglich wollten ja Achim und Stefan gemeinsam Maria rannehmen, vielleicht ließe sich dieses noch umdisponieren, denn Dagmar saß auch der Teufel zwischen den &#8230;. Backen. Er müßte sich einfach mit Achim besprechen, denn er hatte da eine kleine Idee.</p>
<p>Obwohl er auch jetzt schläfrig geworden war, stand er vorsichtig auf und verließ, ohne Maria zu wecken, leise das Zimmer. Er spähte kurz zur Tür bei den beiden anderen ins Zimmer und sah auch sie friedlich auf dem Sofa liegen. Er faßte Achim an der Schulter und ruckelte ihn ein bißchen. Schlaftrunken schaute er auf und Stefan meinte: &#8220;Komm, laß uns draußen etwas plaudern&#8221;, denn er wollte ihn in seinen Plan einweihen. Dagmar hatte dies nicht mitbekommen, denn sie schlummerte gemütlich unter der warmen Decke. Die beiden Freunde verließen auf Zehenspitzen das Zimmer und machten es sich in der Küche gemütlich. Dort stand noch ein Rest Sekt, den sie unter sich aufteilten. &#8220;Weißt Du, das war eine Überraschung mit Dagmar&#8221;, erst jetzt konnte Stefan offen mit Achim drüber sprechen. &#8220;Leider konnte ich sie nicht davon abbringen, denn ich habe mit verplappert und dann wurde sie so neugierig. Und außerdem, bis jetzt war es ja auch noch kein Schaden, oder? Aber ich wußte ja auch nicht, worauf ich mich hier einlasse und eure Spielchen sind nicht übel&#8221;, erwiderte Achim.</p>
<p>Er beratschlagte sich jetzt mit Achim und erklärte ihm seinen Plan. Es war kein richtiger Plan, nur eine Absicht, denn es schien, daß heute keiner der Männer noch den Arsch vertrimmt bekommen würde. Das könnte warten, jetzt waren erst einmal die Frauen dran. Und Achim fand das sehr aufregend, was Stefan ihm beschrieb&#8230;</p>
<p>Als erste nahmen sich Achim und Stefan Maria vor. Sie schlichen sich in ihr Schlafzimmer und sahen sie zusammengerollt auf dem Bett liegend schlafend. Stefan hatte bereits alles vorbereitet, d.h. einige Stricke bereit gelegt, mit denen Maria rasch verschnürt werden konnte. &#8220;Heh, spinnt ihr denn?&#8221;, wollte Maria wissen, als Achim ihr schnell die Bettdecke wegzog und Stefan ihre Hände fesselte. &#8220;Nein, überhaupt nicht, aber uns schien, daß Dagmar und Du für heute noch nicht ganz fertig seid. Wir haben uns eine süße Überraschung ausgedacht, die euch sicher auch Spaß machen wird&#8221;, erklärte ihr Stefan die Situation. Vorsichtshalber hielt Achim ihre Beine zusammen und Stefan knotete noch einen Strick um ihre Fußgelenke, so daß sie zumindest keine große Schritte machen konnte. Sie faßten Maria an den Schultern an, hoben sie hoch und zogen mit ihr ins Arbeitszimmer, wo Stefan schon vor einigen Wochen einen starken Haken in die Decke gebohrt hatte. Dort hing eine Metallkette herunter, die den Zweck hatte, Marias&#8217;s Hände daran zu befestigen. &#8220;Nein, das will ich nicht&#8221;, maulte sie, wie sie realisierte, was die beiden Männer vorhatten. &#8220;Aber Du weißt doch, daß das, was Mädchen wollen, und daß das, was sie bekommen, manchmal sehr unterschiedlich sein kann&#8221;, bemerkte Stefan lachend. Ohne sich um ihren Protest zu kümmern, mußte sie die Arme ausstrecken und Achim befestigte ihre Handfesselung an der Metallkette. Stefan kannte diese Haltung schon aus eigener Anschauung, denn einmal mußte er dort stehen, während sie ihm kräftig den Arsch mit der geflochtenen Riemenpeitsche versohlte. Er hatte sich gewunden, denn die Hiebe zogen außerordentlich schmerzlich, aber am Ende hatte sie ein Einsehen, denn von seinem Schwanz tropfte schon der Saft auf den Boden. Sie wichste ihn zum Schluß, indem sie ihre Finger ringförmig um seinen Ständer legte und sie vor und zurück bewegte. Es dauerte nicht lange und sein Sperma ergoß sich weit spritzend vor seinen Füßen. Es war ein ganz besonderes Gefühl gewesen, denn durch diese Zwangshaltung pendelte sein Körper an der Kette wild hin und her. Wer weiß also schon, wie es in dieser Lage Maria ergehen würde. &#8220;Wir holen jetzt auch Dagmar &#8211; bist Du still oder brauchst Du einen Knebel?&#8221;, fragte Stefan sie.<br />
Sie schüttelte bloß den Kopf, denn der Gedanke daran verursachte ihr schon eine leichte Übelkeit.</p>
<p>Dennoch schlossen sie vorsichtshalber die Tür zu und gingen ins Nebenzimmer rüber, um Dagmar aufzuwecken und dasselbe mit ihr zu machen. Sie hatte auch noch geschlafen und war nicht minder überrascht, als sie sich bald gefesselt auf dem Sofa vorfand. Die beiden Männer waren jedoch so stark, daß sie sich nur ein wenig wehrte oder überhaupt wehren konnte. Achim und Stefan brachten sie dann auch in das Zimmer, in dem Maria schon wartete &#8211; nicht ganz freiwillig, wie wir wissen. Als sie erkannte, was mit ihr gleich geschehen würde, zeterte sie los: &#8220;Nein, nein, ich mache alles, ich blase euch die Schwänze, ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Fickt mich zu zweit oder nacheinander, in den Arsch&#8230;Ich will nicht da hin!&#8221;, rief sie empört und verzweifelt. Achim war für einen Moment etwas verunsichert, doch Stefan gab bestimmt den Ton an: &#8220;Wißt ihr, geteiltes Leid ist doch auch nur halb so schlimm. Du willst doch Deine neue Freundin nicht alleine lassen&#8221;, sagte er mit einem spöttischen Unterton in der Stimme. Stefan nahm ihre Arme nach oben, stellte sie vor Maria hin, daß sie Gesicht zu Gesicht gegenüberstanden, und Achim band die Kette auch noch um ihre Stricke.<br />
&#8220;Oh, Maria, was machen wir bloß hier&#8221;, meinte Dagmar auf einmal. &#8220;Das können wir einfach erklären: Es hat sich ja gezeigt, daß ihr ganz schön biestig sein könnt. Erst hast Du Maria den Arsch versohlt und dabei ganz offensichtlich ein großes Freudengefühl empfunden. Und dann konnte Maria auch nicht widerstehen und es umgekehrt machen. Jetzt bekommt ihr nämlich noch einmal den Arsch von uns voll, vielleicht gebt ihr danach wenigstens für eine Weile ein bißchen Ruhe&#8221;, schloß Stefan. &#8220;Achim, könntest Du Dich noch ihre Nippel kümmern, damit sie schön steif werden. Wir wollen sie doch miteinander verbinden&#8221;, wandte sich Stefan an seinen Freund. Sie hatten nämlich vor, die beiden Frauen mit Nippelklammern zu verzieren. Achim beugte sich vor und streichelte die Brüste von Dagmar und Maria. Er glitt über die weiche Haut und zwirbelte die Nippel zwischen den Fingerspitzen. Interessiert beobachtete er, wie sich bei Dagmar die Haut um die Warzen zusammenzog und die Nippel langsam spitz wurden und steif wuchsen.<br />
Er umfaßte beide Brüste mit seinen Händen und ließ nun seine Zunge über die aufrechten Spitzen fahren. Dagmar stöhnte undeutlich, wie sie seinen warmen Mund über die Brüste gleiten spürte. Doch dann wechselte Achim zu Maria. Fröstelnd standen bei ihr die Brustwarzen schon prall ab. Er spielte wieder mit Händen und Mund über die empfindliche Hautpartie und entlockte ihr einige keuchende Juchzer. Er knabberte zärtlich an den Nippeln und machte sie damit noch härter, sie zeichneten sich jetzt deutlich von der runden Brust ab. Zum Schluß trat er hinter sie, rieb sich an ihrem Körper und umfaßte sie mit den Händen. Abwechselnd knetete er Dagmar&#8217;s und Maria&#8217;s Brüste, bis sich die Erregung bei den Mädchen immer stärker ausbreitete. Sie schüttelten sich und stöhnten leise keuchend ihre Geilheit und Nervosität hervor.</p>
<p>Dann erschien Stefan wieder. Er hatte zwei Kettchen in der Hand. &#8220;Bist Du soweit&#8221;, wandte er sich an Achim. &#8220;Hm, ich glaube schon; das sieht doch gut aus&#8221;, Achim zeigte auf die beiden Frauen und griff ihnen unter die Brüste, um sie besser präsentieren zu können. In der Tat, die Nippel standen prall ab und würden es möglich machen, sie mit den Klammern zu packen. &#8220;Wer möchte zuerst?&#8221;, meinte Stefan schelmisch. Das &#8220;Zuerst&#8221; würde sowieso nur einen kurzen Moment ausmachen, da die Kettchen kreuzweise von der einen zur anderen Brust laufen sollten. Da weder Dagmar noch Maria antworteten, stellte sich Stefan neben die Frauen und befestigte an Maria&#8217;s linker Brust die Nippelklammer. Vorsichtig spreizte er die Metallklammer, er zwickte ein bißchen die Nippelspitze, bis Maria aufstöhnte und ließ sie dann zuschnappen. Vor Schmerz zuckte Maria unbändig zusammen. &#8220;Ohh, autsch, die ist so fest&#8230;.&#8221;, jammerte sie. Unbeeindruckt davon langte er mit dem Ende des Kettchens zu Dagmar, die jedoch zurückgewichen war. &#8220;Heh, nicht doch&#8221;, aber da pendelte sie wieder nach vorne und &#8211; schnapp &#8211; war ihre rechte Brust von der Klammer gefangen.<br />
&#8220;Auaaa, uihhh&#8221;, war sie zu vernehmen. &#8220;Ich glaube, bevor wir weitermachen, sollten wir ihnen noch ein Seil um die Hüften binden, sonst bewegen sie sich auf einmal so abrupt, daß sie sich gegenseitig ihre Nippelklammern abreißen. Und das wird weh tun&#8221;, war Stefan&#8217;s Vorschlag.</p>
<p>Achim holte noch ein Seil vom Schreibtisch und wand es geschickt um die Körper der zwei Mädchen. Jetzt lag ihr Geschlecht aufeinander, denn das Band war oberhalb und unterhalb ihrer Pobacken festgezurrt. Achim griff die zweite Kette und begann diesmal bei Dagmar. &#8220;Du gemeiner Dreckskerl&#8221;, zischte sie zwischen ihren zusammengekniffenen Lippen. Aber er kümmerte sich nicht darum und spielte mit der kühlen Klammer um ihre freie Brustwarze. Wäre sie nicht schon steif geworden, hätte sie sich jetzt in jedem Fall aufgerichtet. Sein Daumen und Zeigefinger drückten die Backen auseinander und dann schlossen sich die Gummizangen fest um ihren Nippel. Nur die Spitze schaute oben zwischen den Klammern hervor. Er beugte sich kurz nach vorne und fuhr mit seiner Zunge über die empfindliche Knospe. Wieder setzte sich das menschliche Pendel in Bewegung, wobei nicht nur Dagmar aufkeuchte, sondern diesmal auch Maria, da durch Dagmar&#8217;s Bewegung da erste Kettchen angespannt wurde und Maria&#8217;s Nippel langzog. Jetzt nahm Achim Maria&#8217;s Brust in die Hand, blies über die Spitze und klemmte auch sie zusammen. Beide wanden sich unter diesen zupackenden Behandlung, denn bislang hatten sie nur Finger oder Münder an ihren Brüsten gespürt. Es war das erste Mal, und vor allem in dieser Weise, daß ihre Titten mit Brustklammern geschmückt waren.</p>
<p>Maria trippelte auf den Zehenspitzen auf und ab, denn obwohl die Klammern nicht sehr fest saßen, zwickten sie ihre Brüste in ungewohnter Weise. Vielleicht lag es auch daran, daß sie durch die Reizung mit den Milchsaugern noch besonders empfindlich waren.<br />
Deutlich keuchend zappelte sie in ihrer Fesselung, während Dagmar indes versuchte, durch gleichmäßige Atemzüge den Schmerz abzufangen. Außerdem verursachte ihre neu entdeckte Solidarität, daß beide aufpaßten, sich nicht zu heftig zu bewegen, weil daß die Spannung an ihren Nippeln noch steigern würde. &#8220;Achim, schau doch mal bitte in der Küche nach dem Paddle, und im Wohnzimmer müßte noch die Riemenpeitsche irgendwo liegen&#8221;, bat Stefan seinen Freund. Sie hatten vorher ausgemacht, daß sie Maria und Dagmar noch einmal ordentlich vertrimmen, abwechselnd mit der Lederpeitsche und dem Paddle. Während Achim die Sachen holen ging, schaute sich Stefan die Hinterbacken der beiden an. Sowohl Maria&#8217;s wie auch Dagmar&#8217;s hatten wieder eine normale, blasse Farbe angenommen. Bei Maria zierten noch einige wenige Striemen ihren Arsch, aber auch diese waren fast schon verschwunden. Er ging in die Hocke und umfaßte Maria&#8217;s Po. Er fühlte sich weich und gut an, dann teilte er ihre Backen und streichelte ihre Ritze. Ein ungemein betörender Geruch stieg ihm in die Nase, denn Maria&#8217;s Mösensaft, sein eigener in ihrer Rosette und Votze sowie ihr schweißiger Po ergaben ein geiles Gemisch. Anschließend wandte er sich dann Dagmar zu. Als er ihren Arsch und die Schenkel auseinander drückte, sah er ihre wulstigen, blanken Lippen und ein aufgeworfenes rundes Löchlein. Er tippte mit dem Finger zwischen den Ansatz ihres Mösenmundes, kreiste einen Moment und zog den Finger dann durch ihre feuchte Kerbe bis zum Arschloch. Oh, wie sie aufstöhnte. &#8220;Was bist Du für ein geiles Luder?&#8221;, fragte er sie. &#8220;Das gibt schon mal ein paar Schläge mit der Hand&#8221;, und damit haute er dreimal mit der flachen Hand auf ihren ungeschützten Hintern. Sie biß sich auf die Lippen, aber das Zucken ihres Körper veranschaulichte, was in ihr vorging.</p>
<p>Jetzt kam auch Achim zurück und brachte die gewünschten Utensilien mit.<br />
&#8220;Wieviel sollen unsere Freundinnen denn bekommen?&#8221;, fragte er Stefan. &#8220;Hm, ich weiß nicht recht, wir könnten mit 20 Hieben beginnen, dann bekäme jede fünf mit dem Paddle und fünf mit den Riemchen und wir könnten einmal tauschen, so daß Du Maria verhaust und ich Dagmar bzw. umgekehrt&#8221;, schlug Stefan vor. &#8220;Zwanzig, meinst Du, das reicht?&#8221;, Achim zog die Stirn in Falten. &#8220;Vielleicht, vielleicht nicht, Maria hat drüben noch eine Reitgerte, die können wir immer noch zum Abschluß verwenden&#8221;, erwiderte Stefan. &#8220;Womit willst Du denn beginnen&#8221;, Stefan sah fragend zu seinem Freund. &#8220;Ich probiere das Paddle aus, das lag gut in der Hand&#8221;. Da er zufällig hinter Maria stand, würde sie jetzt als erstes das Holzpaddle auf ihrem Po zu spüren bekommen. Stefan nahm die Riemenpeitsche in die Hand und ging hinter Dagmar. Bevor es jedoch richtig losging, bemerkte Stefan noch: &#8220;Die Devise lautet übrigens: Mitzählen und zwar beide!&#8221;</p>
<p>Achim ließ prüfend das Paddle auf seine Handfläche sausen. Da zuckte Maria schon zusammen, obwohl sie noch gar nichts abbekommen hatte. Dann faßte er Maria am Bauch an, zog sie ein wenig nach hinten und jetzt &#8211; KLATSCH &#8211; der erste Hieb landete auf ihren Backen. &#8220;Autsch&#8221;, stöhnte sie und dann kam: &#8220;Eins&#8221;. Stefan machte es ähnlich. Er legte seine linke Hand an Dagmar&#8217;s Hüfte, wedelte einmal mit der Riemenpeitsche herum, holte aus und sechs Striemchen zierten klatschend ihren Hintern.<br />
&#8220;Einssss&#8221;, zischte sie mit zusammengepreßten Lippen. Inzwischen hatte Achim ein zweites Mal Maria geschlagen, Stefan hörte nur das laute Geräusch, als das Paddle auf ihrem Po landete und sah ihr kurz in das angespannte Gesicht. Auch er holte wieder aus und schon liefen wieder neue Striemen über Dagmar&#8217;s Hinterteil. So ging das, bis beide Frauen ihre ersten fünf Hiebe gekriegt hatten. Man konnte nicht behaupten, daß sie damit zum Glühen gebracht worden waren, aber eine leichte Röte überzog die Ärsche, vor allem Maria&#8217;s, der in der ersten Runde Bekanntschaft mit dem Paddle gemacht hatte. Achim und Stefan wechselten ihre Positionen und standen jetzt hinter ihren eigentlichen Freundinnen.<br />
Es war erstaunlich &#8211; Stefan bemerkte kurz, daß sich Achim&#8217;s Schwanz schon vorwitzig in die Länge gestreckt hatte. Bei Stefan wölbte er sich zwar prall über den Sack, allerdings stand er nicht hoch. Achim&#8217;s hingegen wippte zuckend, so als würde gerade das Blut in ihn hineingepumpt. Wie interessant, daß das gerade nach der Züchtigung einer fast fremden Frau geschehen war. Dagmar und Maria waren über diese kurze Pause froh, man sah es ihnen direkt an, denn sie rieben ihre Leiber noch enger aneinander und hatten den Kopf schräg gelegt, um sich mit den Mündern gegenseitig Hals und Nacken zu liebkosen.</p>
<p>Stefan betastete Maria&#8217;s Po, bevor sie gleich die Riemenpeitsche von ihm übergezogen bekam. Sie drückte ihn raus und keuchte wild dabei. Auch Achim hatte sich erst hinter Dagmar gestellt, rieb seinen Ständer zwischen ihren Backen und umschloß die zwei Mädchen mit Armen und Händen. Dagmar zirrpte und sirrte: &#8220;Wenn ihr uns jetzt losmacht, können wir euch doch verwöhnen, nicht wahr Maria? Wir lecken ihnen die Schwänze oder jeder darf uns mal vögeln&#8230;&#8221; &#8220;Das hat keinen Zweck, Du kennst eben Stefan nicht, wenn der sich vorgenommen hat, daß wir 20 Hiebe bekommen, dann werden&#8217;s auch zwanzig, mindestens&#8221;, meinte Maria jedoch mit düsterer Miene. &#8220;Da hast Du recht, meine Liebe&#8221;, mischte sich Stefan mit ein: &#8220;Außerdem können wir auf Deinen Vorschlag immer noch am Ende eurer Züchtigung eingehen. Was hälst Du davon, Achim?&#8221; &#8220;Ich bin so scharf, daß ich mit Dagmar&#8217;s Idee leben könnte. Aber ein bißchen sollen ihre Popos noch anheizt werden&#8221;, gab Achim zur Antwort. Das war das Zeichen zum Weitermachen. Stefan ließ nun zu Beginn die Peitsche auf Maria&#8217;s Hintern sausen. &#8220;Aua&#8221;, die geflochtenen Riemchen hatten spürbar in ihren Arsch gebissen: &#8220;Eins&#8221;, brav zählte sie indes wieder mit. Dagmar fürchtete sich vor dem Paddle, denn die Tracht Prügel, die ihr vorhin Maria verabreicht hatte, war ihr noch lebhaft in Erinnerung. &#8220;Hau bitte nicht so fest zu&#8221;, flehte sie Achim an. Ob der sich dran hielt, konnte Stefan nicht sagen, denn nach dem ersten Schlag öffnete sich Dagmar&#8217;s Mund zu einem schmerzverzogenen &#8220;Autsch, aua&#8221;. &#8220;Wie heißt die Zahl&#8221;, wollte Achim von ihr wissen, er hatte schnell gelernt. &#8220;Eins&#8221;, konnte man sie vernehmen. Beide Männer klatschten jetzt regelmäßig mit ihren Strafinstrumenten auf die wehrlosen Arschbacken. Dabei verwandelte sich bei Maria die Struktur der Haut, denn die rötlichen Backen bekamen jetzt feine Striemen. Bei Dagmar war es gerade umgekehrt: Die Striemen wurden durch die breite Fläche des Paddles ergänzt und zauberten ein helles Rot auf ihren Podex. Nicht daß die Männer wirklich eine Pause brauchten, aber nach diesen fünf Hieben konnten sie ihr Werk erst einmal näher begutachten. Wenn man die Hand auf die gezüchtigte Haut legte, spürte man die kräftige Hitze, die von den Ärschen ausging. Auch das jammernde Keuchen von Dagmar und Maria unterstrich, daß diese Abreibung ihnen gut tat. Achim streichelte Dagmar&#8217;s Rücken, fuhr ihr durch die Haare und ließ dann seine Finger über ihre Brüste gleiten. Frech tippte er auf die Kettchen, wobei vor allem Maria lauthals losstöhnte und ihren Unterleib gegen den von Dagmar stieß. Ihre Brüste waren enorm angeschwollen, die Vorhöfe bedeckten einen größeren Teil davon und auch ihre Nippel waren noch einmal angewachsen.</p>
<p>Aber jetzt war erst &#8220;Halbzeit&#8221;, Achim und Stefan wechselten Peitsche und Paddle aus, denn noch standen 10 weitere Hiebe auf dem Programm. Achim konnte sich fast nicht von Dagmar losreißen, denn er rieb seinen entflammten Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Mittlerweile hatte die Szenerie Stefan aber auch soweit angeturnt, daß sein Ständer aufrecht abstand und schon einige Tropfen der Lust aus dem kleinen Löchlein herausquollen.</p>
<p>Niemand wußte, was anschließend passieren würde, aber es war allen klar, daß diese Zeremonie nur das Vorspiel für einen orgastischen Abschluß bilden würde. Es würde sich spontan ergeben, wer mit wem was anstellen würde, und nach dem bisherigen Verlauf müßte niemand unzufrieden, unbefriedigt oder traurig bleiben. Vielleicht würde sich der eine oder andere Po noch einige Zeit an diesen Nachmittag erinnern. Jetzt konnten Dagmar und Maria am Ende noch erleben, wer von den Männern besser/schlechter mit den jeweiligen Züchtungsinstrumenten umgehen würde. Achim hatte jetzt die Peitsche und würde sogleich Dagmar damit versohlen. Genießerisch glitten die geflochtenen Riemenstränge durch seine Hände. Mit einem Ruck zog er sie lang und straff. Ihn überkam ein mächtiges Gefühl, wie er ausholte, zielte und dann seine Peitsche knallend auf Dagmar&#8217;s Arsch niederfuhr. Ihr Mund öffnete sich zu einem runden O und mit einer kurzen Verzögerung entfuhr ihr ein gewaltiger Seufzer &#8220;Ohhhhh&#8221;. Der Hieb hatte gesessen. Maria hatte ihr dabei ins Gesicht geschaut und wurde sich schlagartig bewußt, daß auch sie gleich in dieselbe Lage kam. In dieser Situation war es wenigstens gerecht, daß sie beide ihre Abreibung bekamen, aber sie merkte, wie ihre Säfte in der Spalte zu brodeln begannen, als sie wider Willen Dagmar&#8217;s Abstrafung so unmittelbar erleben konnte.<br />
Jeder Hieb auf Dagmar&#8217;s Arsch hatte das Feuer in ihrem Vötzlein angefacht. In dieser blitzlichtartigen Überlegung vertieft, durchzuckte sie mit einem Mal ein neuer Schmerz, nachdem Stefan sie mit dem Paddle getroffen hatte. Sie krümmte sich zusammen, doch er ließ ihr nicht viel Zeit. KLATSCH &#8211; ein zweiter Hieb machte ihrem Po Feuer. Sie konnte kaum mitzählen, denn die Schläge kamen unheimlich schnell. Als sie bei Nr. 5 angelangt waren, nahm er sie von hinten. Er stieß seinen Schwengel in ihre feuchte Höhle und fickte sie hart.</p>
<p>Sie keuchte lustvoll mit geöffnetem Mund und geschlossenen Augen. Zwar war die Abreibung, die sich erhalten hatte, bis jetzt nicht richtig schlimm. Es brannte auf ihrem Po, aber vor allem die Nippelklammern verursachten energievoll ein solches Ziehen in ihrer Möse, daß sie erleichtert gegen den in ihr steckenden Schwanz ihres Freundes stieß. Sie hätte sich nicht träumen lassen, zigmal von ihm gevögelt, in der Öffentlichkeit gedemütigt und schließlich sogar noch von anderen geschlagen zu werden. Trotz dieser Erkenntnis war sie durch und durch geil und ließ dies nun raus. Sie hing sich an die Kette und genoß seine kraftvollen Stöße, die ihre Votze bis zum Äußersten anspannten.<br />
Nicht mal einen Blick hatte sie für ihre Leidensgefährtin. Sie bekam nur halb mit, daß sie genauso stöhnte und keuchte und aufschrie, denn Achim hatte auch ihr seinen Ständer in die enge Spalte gerammt. Durch die Stöße der Männer rieben sich überdies die Geschlechter von Maria und Dagmar aneinander und erhöhten den Reiz dieser Haltung. Aber zumindest Stefan hatte nicht vor, jetzt auf der Stelle abzuspritzen. Erstens waren da noch fünf Schläge und zweitens könnte man(n) das bequemer haben. Noch war ja nicht gesagt, daß die Mädchen wieder freigelassen würden, vielleicht müßten sie gefesselt aufs Bett und dann ließe sich über einen netten Fick weitersprechen.</p>
<p>Jedenfalls verlangsamte Stefan sein Tempo und schließlich zog er ganz sachte seinen Schweif aus ihrer Möse und &#8230; holte tief Atem. Pochend, zuckend, pulsierend wippte sein Ständer auf und nieder und es hätte keinen Moment früher sein dürfen, um nicht loszuspritzen. Er hielt Maria immer noch in den Armen und liebkoste sie. Ja, er wußte, daß sie viel von den Mädchen verlangten. Abverlangten, um die eigene Lust zu vergrößern, aber auch um Maria&#8217;s und Dagmar&#8217;s Geilheit auszureizen. Er griff nach dem Paddle, das ihm aus der Hand auf den Boden geglitten war. Noch dürfte sich ja Dagmar auf fünf weitere Hiebe von ihm freuen. &#8220;Heh, Achim, reiß Dich zusammen. Wenn Du jetzt nachgiebig bist, tanzen sie Dir immer auf der Nase herum&#8221;, sagte er grinsend zu seinem Freund, der nach der Lautkulisse zu urteilen kurz vor dem Höhepunkt stand. Auch Dagmar stöhnte schon wieder in inzwischen vertrauten, höchsten Tönen, so als würde sie bald kommen. &#8220;Nur einen Moment noch&#8221;, meinte Achim, aber Stefan war hinter ihn getreten und hatte einfach seinen Unterleib von Dagmar weggezogen. Das quittierte Achim zwar mit Unbehagen, brachte ihn aber wieder auf den Boden zurück. Sein Schwanz war saft-verschmiert und hatte bedrohliche Formen angenommen. Stefan hätte ihn gerne in den Mund genommen, aber das wäre der vorherigen Behandlung durch Dagmar&#8217;s Votze gleichgekommen. &#8220;Also, es warten noch fünf Schläge, geh jetzt zu Maria, wir können doch gleich weitermachen&#8221;, meinte Stefan. Seufzend und ein wenig widerwillig langte Achim nach der Peitsche und ging einige Schritte um die gefesselten Frauen herum. Jetzt würden sie zum Abschluß also noch weitere Hiebe verpaßt bekommen und dann würde man sehen, wie und wo und wer und mit wem es weiterginge.</p>
<p>Mittlerweile hatte Dagmar voll Inbrunst Maria&#8217;s Gesicht mit Küssen bedeckt und ihr Mund verschloß den von Maria mit einem einzigen liebevollen, inniglichen <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a>.<br />
Wahrscheinlich erforschten sich ihre Zungen gegenseitig, um den Schmerz und die Lust zu teilen. Stefan nahm als erster das Paddle und tätschelte damit Dagmar&#8217;s gezeichneten Hintern. Es war wundervoll, denn seine Kraft (und mit der vereinten Kraft von Achim) konnte jetzt noch einmal den wehrlosen Arsch von Dagmar züchtigen. Außerdem sah er Maria ins Gesicht und konnte ihr schmerzverzogenes Gesicht anschauen, wenn Achim&#8217;s Peitschenhiebe sie trafen. Er lächelte dabei und sie sah es. Stefan wedelte Dagmar etwas frische Luft zu, fuhr stoßend mit dem Paddle zwischen ihren Pobacken und machte sich dann bereit. Voll Konzentration holte er aus und klatschte ihr das Holzpaddle auf den Po.<br />
&#8220;Neiiiin, hört doch auf&#8221;, maunzte sie. &#8220;Welche Zahl war das?&#8221;, hörte man ihn trocken fragen, dabei klatschte er ein paar mal zärtlich auf ihre roten Halbkugeln. &#8220;Einnnsss&#8221;, zischte sie gepreßt. Wieder holte er aus und &#8211; KLATSCH &#8211; das Paddle saß wuchtig auf ihrem Hintern. &#8220;Zwei, aua, aua&#8230;&#8221; Das erinnerte ihn fatal an die Geschichte mit dem Au-Pair Agnese, die auch schon dieses Paddle zu spüren bekommen hatte, nachdem er sie beim Kramen in seinem Schreibtisch erwischt hatte.<br />
Damals hatte sie 15 Hiebe bekommen und schniefte schon gewaltig nach nicht einmal der Hälfte ihrer Strafe. Dagmar stellte sich auf die Zehenspitzen, dann wieder auf die ganze Fußsohle und wand sich unter seiner &#8220;wohltuenden&#8221; Behandlung. Maria war es nicht besser ergangen, denn nachdem Achim so abrupt aus Dagmar&#8217;s glitschiger Höhle gerissen worden war, konnte er seinen Schwanz kaum im Zaum halten. Das führte nicht zuletzt dazu, daß er Maria wirklich kräftig die Hinterbacken versohlte. Seine Lust hatte sich in kraftvolle Energie umgewandelt, die jetzt dazu diente, Maria&#8217;s Popo mit Hilfe der Riemenpeitsche einzuheizen. Die Münder der Frauen hatten sich wieder von einander gelöst, schließlich sollten sie mitzählen können, denn küssend waren die Zahlen nicht zu vernehmen. Doch Stefan achtete momentan nicht auf Maria, er wollte mit den letzten, verbleibenden Hieben Margarate&#8217;s kecken Hintern noch ordentlich heißmachen.</p>
<p>Wieder holte er aus, wobei er ihre Hüfte nach hinten bog, und mit einem lauten Patscher knallte das Paddle auf beide Halbkugeln. Sie zuckte nach vorne und stieß jammernd einen noch lauteren Keucher aus: &#8220;Ahhh&#8221;. Der zuckende Schmerz hatte ihr fast den Verstand geraubt, denn obwohl Stefan einige Momente wartete, kam keine Zahl.<br />
Dagmar hatte vergessen, &#8220;Drei&#8221; zu sagen. Mit Freude, mit Lust klatschte er ihr den vierten und fünften Hieb auf den Po und meinte: &#8220;Hast wohl eben an was anderes gedacht, jedenfalls hast Du nicht richtig mitgezählt&#8221;. &#8220;Oh, nein, nein, das kann nicht sein. Ich wollte gerade vier oder fünf sagen&#8221;, stammelte sie los. Aber ihre Entschuldigung war zwecklos, das wußte sie vielleicht nicht, aber das war es, was Maria durch den Kopf schoß. Auch sie machten manchmal solche Spiele und dann kam es sogar absichtlich vor, daß einer sich verzählte, weil er noch mehr auf den Hintern bekommen wollte. In diesem Falle aber paßte sie höllisch auf, bis fünf mitzuzählen, denn für heute reichte es ihr wirklich. Es waren wohl einige dutzend Hiebe gewesen, die mal mehr, mal weniger heftig auf ihrem Po gebrannt hatten. Und Achim führte die Riemenpeitsche nach ihrem letzten Wechsel wirkungsvoll und konsequent.</p>
<p>Aber Dagmar meinte es ernst, nur dummerweise sollte sie diese Nachlässigkeit mit einigen Zusatz-Schlägen bezahlen müssen. Rasch suchte er im Schlafzimmer nach der Reitgerte, um Dagmar eine weitere Lektion zu erteilen. Diese Gerte hatte am vorderen Ende eine kleine Lederhand, die unangenehm auf dem Po ziehen würde, wenn man sie richtig einsetzt. Gesagt, getan. &#8220;Also, liebe Dagmar, leider hat das vorhin nicht ganz geklappt. Du hast Dich eben verzählt, und dafür gibt es noch einmal fünf Hiebe&#8221;, erklärte ihr Stefan. Ungläubig wandte sie sich ihm zu und machte einen jammervollen Eindruck. Flüsternd kam über ihre Lippen: &#8220;Bitte, nein&#8230;&#8221; &#8220;Na, fünf ist doch gar nichts&#8221;, erwiderte Stefan. Er langte mit der freien Hand nach ihrer linken Arschbacke, spannte sie stramm und zog ihr einen brennenden Hieb über. Das Lederhändchen traf sie nahe an der Arschritze und färbte die blasse Haut mit einem rötlichen Abdruck.<br />
Wieder zuckte sie zusammen, aber biß sich diesmal auf die Lippen, so daß nur ein unmerkliches Stöhnen zu vernehmen war. Stefan&#8217;s Arbeit wurde begünstigt, weil Achim jetzt Maria von hinten verwöhnte und durch seinen Druck wurde Dagmar mehr in Stefan&#8217;s Richtung gedeut. Wieder sauste die Gerte auf ihren Po nieder. Jetzt konnte sich Dagmar nicht mehr halten und keuchte laut auf: &#8220;Auutsch&#8230;&#8221; Ein neuer Abdruck war unterhalb des ersten entstanden. Der nächste landete dann etwas sanfter auf der rechten Hinternhäfte. Und zum Abschluß versetzte Stefan ihr noch jeweils einen Hieb auf den Schenkelansatz. Aber nun reichte es wirklich. Auch Dagmar sollte nun zur Ruhe kommen können oder wenigstens aus anderen Gründen juchzen dürfen.</p>
<p>Stefan war fertig, mit der Reitgerte, aber nicht fertig mit seinem Schwanz. Er faßte Dagmar nun ebenfalls an den Hüften, wie vorhin Maria, und zwängte seinen pochenden Ständer in ihre Votze. Sie quietschte auf und bewegte sich gleich zappelnd auf seiner prallen Männlichkeit. &#8220;Urgg, ohhh, ahhh&#8221;, ihr Mund war weit aufgerissen, damit ihr lustvolles Gestöhne auch hörbar war. Er verwöhnte Dagmar und war sich bewußt, daß Maria das nur zentimeterweit entfernt mitbekommen würde. Er war wirklich ein Ferkel, aber dieses Gefühl stachelte ihn noch weiter an. Obwohl, er wußte, daß Maria bei Achim in guten Händen war. Nach den vergangenen Stunden wußte Achim auch, wie er sie verwöhnen könnte und daß ihre Geilheit ihre Scham überwältigt hatte. Denn auch sie konnte sich nicht beklagen, daß Achim sie besonders nachgiebig behandelt hätte. Er hatte inzwischen hinter die Schläge ordentlich Dampf gesetzt, nachdem er sich bewußt geworden war, wieviel ein Frauen-Popo aushalten kann. Aber auch er merkte nun, was mit Dagmar vorging. Doch diesmal reagierte er anders. Er ging in die Knie und tätschelte mitfühlend Maria&#8217;s arme Hinterbacken. Dabei schlängelte sich eine Hand zwischen ihre Schenkel und erforschte ihre offene Spalte. Er stellte ein Knie zwischen ihre Beine und untersuchte dann forschend ihre behaarte, klebrige Möse. Bei ihr mußte man erst die Härchen ein wenig zur Seite legen, ehe man an die rosigen Lippen heran kam. Aber nachdem das erledigt war, sah Achim, wieweit sich die Klit schon wieder vorne Ansatz herausgewagt hatte. Er strich mit dem Zeigefinger über dieses Köpfchen und verfolgte aufmerksam die zuckenden Lustwellen, die durch Maria&#8217;s Körper fuhren. Er rieb sie weiter und Maria stöhnte lauter und lauter. Das war selbst für Stefan neu, denn Maria war eher ein Mensch, der sein Lustgefühl stiller rausließ. Heute war sie lauter und ungestümer denn je, und er war seinem Freund dankbar, daß er anscheinend den Auslöser dafür gefunden hatte.</p>
<p>Natürlich könnten die Männer einfach so weitermachen, Dagmar würde auf Stefan&#8217;s Schwanz wahrscheinlich einen Orgasmus erleben und Maria durch Achim&#8217;s Fingermassage. Aber sie hatten vorhin ausgemacht, daß nach der Abstrafung der etwas gemütlichere Teil anfangen sollte. Das würde bedeuten, daß sie in das Schlaf- oder Wohnzimmer überwechseln würden, um sich und die Frauen zu befriedigen. Mühsam ließen Achim und Stefan von den beiden los. Es war nicht einfach, denn es hätte schon wieder nicht viel gefehlt, daß sie in der einen oder anderen Weise einem tollen Orgasmus entgegen gegangen wären. Aber Maria und Dagmar sollten aus ihrer Zwangslage befreit werden und vor allem sollten sich ihre empfindlichen Nippel erholen können. Stefan riss sich deshalb von Dagmar los, packte sie wohl noch am Rücken und rieb sich wie ein Verrückter an ihr, aber griff dann nach den Klämmerchen und entfernte alle vier Klammern von Maria&#8217;s und Dagmar&#8217;s Brüsten. Die Erleichterung war bei beiden spürbar, sichtbar.<br />
Sie atmeten auf! Endlich war der Druck von ihren Brüsten gewichen, obwohl sie immer noch schmerzten. Wieder senkten sich ihre Münder aufeinander und verschmolzen zu einem einzigen Kuß.</p>
<p>Epilog</p>
<p>Maria erinnerte sich nicht mehr ganz, was in der Zwischenzeit geschehen war. Das, was sie halb wach, halb träumend rekonstruiert hatte, war sowieso schon heftig. Aber dann fielen ihr wieder Traum-, Gedankenfetzen ein. Sie waren auf einmal auf ihrem breiten Bett, immer noch mit den Händen aneinander gefesselt. Sie lagen kniend auf dem Bett, quer zum Bett und waren mit einem Strick an den Handgelenken aneinander gebunden. Wie sie aufsah, bemerkte sie Stefan gegenüber, d.h. er stand oder kniete hinter Dagmar, während ein anderer Schwanz deutlich ihre Spalte dehnte. Ah, so war das. Achim steckte in ihr und Stefan vögelte Dagmar. Sie war zwar erstaunt, aber sie merkte, daß es ihr nicht sonderlich unangenehm war, denn Achim hatte einen schönen Rhythmus und außerdem glitt seine Hand kreisend über ihr Lust-Köpfchen. Einen kleinen Stich versetzt ihr allerdings Dagmar&#8217;s Gesichtsausdruck, von dem sie ablesen konnte, daß ihr Schatz Stefan nun endlich diese kleine nackte Möse nach Herzenslust ficken konnte. Aber was soll&#8217;s, erstens macht Achim seine Sache gut und zweitens würde sie ihm das auch noch irgendwann einmal heimzahlen. Da konnte er sicher sein. Doch bei all diesen schwierigen Überlegungen setzte sich wieder Achim&#8217;s Finger in Bewegung und sie gab sich diesem Wonnegefühl ganz hin.<br />
Achim bewegte nur ganz langsam seinen Ständer in ihrer Votze, dafür war der Finger um so lebendiger. Er hatte den Dreh raus, denn sie reagierte eben mehr auf die Stimulierung ihrer Klit. Er stieß in gemächlichem Tempo in sie und umklammerte sie ansonsten mit festem Griff. Sie stöhnte tief und bewegte ihren Kopf schwer hin und her. Sie war auf dem besten Weg zu einem weiteren Orgasmus. Achim verfolgte den Weg seines Ständers, wie er bedächtig Maria&#8217;s Möse bearbeitete. Sie hatte ihren Po wenig damenhaft nach hinten gestreckt, so daß ihre Backen weit auseinanderklafften. Ihre braune Rosette hatte sich wieder zusammengezogen, aber durch Achim&#8217;s Stöße wurden einige Tröpfchen der vorhergehenden Sperma-Ladung wieder aus ihrem Löchlein herausgequetscht. Achim glitt forschend über den Rand ihres Hintereinganges und bald steckte schon seine Fingerkuppe in diesem runden Mund. Sie quittierte dies wieder mit einem weiteren tiefen, brummenden Seufzer.</p>
<p>Doch auch Stefan beobachtete dies mit gespanntem Interesse, denn eigentlich hatten die Männern ausgemacht, in die Spalten ihrer Freundinnen zu kommen. Er wußte nach den letzten Erlebnissen, daß Dagmar durchaus einen Orgasmus kriegen würde, ohne daß er spritzen müsse. Er vögelte sie jetzt langsam, gemächlich. Wenn er bis zum Anschlag in ihrer Votze verschwunden war, rieb er kreisend seinen Unterleib an ihrem Po. Sie stöhnte immer heftiger und drückte ihren Hintern weiter an ihn heran, um seinen prallen Ständer bis zum letzten fühlen zu können. Dann wieder fickte Stefan in kurzen Stößen und ihr tiefes Stöhnen ging in helle, spitze Juchzer über. Er sah zu Achim hinüber, der sich ganz verzückt mit Maria beschäftigte. Er wippte zwischen ihrem Hintern leicht hin und her, während sein Finger anscheinend kreisend ihre Liebesperle bearbeitete. Es war erstaunlich &#8211; und wahrscheinlich aber normal, daß die Mädchen in unterschiedlicher Weise stöhnten. Die eine eher lang und tief, die andere, indem sie heftig atmend laut aufjapste. Aber das Ergebnis war in beiden Fällen identisch: die Weichen waren für einen Orgasmus gestellt, der sie bald überkommen würde. Stefan konzentrierte sich wieder auf seinen Schwanz. Er faßte jetzt Dagmar am Hintern fest an und schob sie kräftig vor und zurück über seinen Steifen. &#8220;Jaa, ja, mach zu, nur noch ein bißcheeeen,&#8221; hörte man nun Dagmar jauchzen. Sie zuckte, sie krümmte den Rücken durch, ihr Hintern streckte sich noch stärker in die Höhe. Da umschloß sie Maria&#8217;s Handgelenke und schrie auf: &#8220;Ahhhh, ich kommeee&#8221;, ihr Po hoppelte wie verrückt und mit den Wellen der Lust kamen immer neue Juchzer, lautmalerische Stöhnkaskaden über ihre Lippen. Nach einigen Momenten entspannte sie sich langsam und ließ sich auf das Bett fallen. Stefan war auch nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt, er konnte sich zwar lange zurückhalten, aber das pulsierende Vötzchen von Dagmar machte es ihm schwer. Er ließ sie aber seinen Schwanz noch für einige Augenblicke genießen, denn er beobachtete gerade, daß es bei seiner Freundin gleich soweit war. &#8220;Achim, Achim, Himmel, nein, Stefan, ich kommee&#8221;, stammelte sie unverständlich hervor. Auch Achim hatte seinen Schwanz nur ruhig in ihrem Liebesnest gelassen und beschränkte sich auf die Massage ihrer Klit. Mit vollem Erfolg, denn Maria öffnete und schloß den Mund in rascher Folge: &#8220;Urggg, urggg&#8221; und dann in wildem Stakkato: &#8220;Ja, ja, ja, ja&#8230;..&#8221; Dabei verkrampfte sich in ganzer Leib und der Orgasmus schien ihr Flügel zu verleihen.<br />
&#8220;Press Deine Hand fest drauf&#8221;, bat sie Achim, damit sie die Lustkrämpfe noch auskosten konnte. Sie grunzte zufrieden, als er ihrer Aufforderung nackkam.</p>
<p>Achim sah Stefan fragend an: &#8220;Sollen wir tauschen?&#8221; Er wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern hatte schon seinen Ständer rausgeholt und ging ums Bett herum.<br />
Stefan machte es ihm nach, aber bevor er zu Maria ging, nahm er Achim in den Arm. Er zog ihn an sich, streichelte seinen Po und ihre mösen-nassen Schwänze konnten sich miteinander vergnügen. Erhitzt sahen sie sich in die Augen und grinsten sich dabei an.<br />
Doch jetzt sollten ihre geilen Schwänze auch noch erlöst werden. Achim ging hinter seine Dagmar und Stefan kniete sich hinter Maria auf das Bett. Fast gleichzeitig tauchten die Männer in das aufnahmebereite Geschlecht der Frauen ein. Es wurde auch Zeit, zumindest Stefan&#8217;s Schwanz war bis zum äußersten gereizt. Er konnte, er wollte sich nicht mehr zurückhalten, sondern würde innerhalb von wenigen Sekunden seine Ladung in Maria&#8217;s Votze verspritzen. Erst faßte er sie am Po an, vögelte sie ein bißchen, dann aber bog er seinen Oberkörper herunter, nahm ihre Schultern in die Hände, damit sie ihn ganz spüren konnte. Sein Arsch zuckte vor und zurück und stieß in die Möse. Er fühlte, wie sich die Eier, der Schwanz zusammenkrampften und nur noch ein-, zweimal rammelte er in ihr Loch. &#8220;Dagmaaaar, paß auf, jetzt, jetzt&#8221;, schrie er voller Verzweifelung heraus. Zuckend, spritzend füllte sein angestauter, heißer Saft ihre kleine Spalte. Er brach auf ihr regelrecht zusammen. Heftige Spasmen gingen von seinem Schwanz aus.<br />
Unwillkürlich klatschte sein Unterleib gegen ihren Hintern. Ähnlich erging es Achim, jetzt beherrschten die Stimmen der Männer das Zimmer. Er ließ sich nach vorne fallen, in die Arme von Stefan. Dann, heftig fickend, rammelte er los und bog seinen Körper durch.<br />
Bei ihm brach der Damm ebenso innerhalb weniger Augenblicke und er ergoß seinen Saft in Dagmar&#8217;s Votze. Sein Stöhnen nahm ungeahnte Formen an, als sein Sperma in zwei, drei langen Wellen aus ihm herausfloß. Beide Freunde fummelten dann gleichzeitig an den Fesseln von Dagmar und Maria herum. Uff, geschafft, die Knoten waren gelöst und endlich konnten sie sich alle wieder ausstrecken, kuscheln und erschöpft aufatmen.</p>
<p>Maria stöhnte laut auf. Sie warf sich auf den Bauch und rieb ihre Klit. Dann preßte sie die ganze Hand auf ihre nasse Spalte und schloß sie zwischen ihren Schenkeln ein. &#8220;Oh, Gott, ohhh Gott&#8221;, ihr Unterleib zuckte und sie schlug rhythmisch auf das Bett. Ermattet blieb sie nach einigen Momenten liegen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Als erstes schaute sie auf die Uhr. Sie war vor etwa einer Stunde aufgewacht und mußte wohl unbewußt im Halbschlaf ihren Traum noch einmal erlebt oder Teile davon mit ihrer eigenen Phantasie vermischt haben. Sie spürte fröstelnd eine Gänsehaut auf dem Rücken und dem Po. Wohlig kuschelte sie sich in ihre Bettdecke und mit einem Schlag wurde ihr klar, daß nicht Stefan sich dies alles ausgedacht hatte, sondern ihre träumerischen Eskapaden ihr diesen angenehmen Streich gespielt hatten. Ein wenig enttäuscht, aber dennoch glücklich, daß dieses Erlebnis nur einige realistische Elemente hatte, schlief sie wieder ein.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Schluessel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Dieser Blick. Mary begegnete ihm nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ein klarer, harter, aber unbeteiligter Blick. Mit Sicherheit die arrogantesten Blauaugen zwischen Lands-End und dem aeussersten Zipfel Schottlands. Aber ungemein interessant &#8230;
Seit er ins Flackerlicht der Londoner Nobeldiskothek in der Hyatt Street getreten war, hatte ihn Mary nicht mehr aus den augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-medium wp-image-134" title="03" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/03-300x200.jpg" alt="03 300x200 Der Schluessel" width="300" height="200" /></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p>Dieser Blick. Mary begegnete ihm nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ein klarer, harter, aber unbeteiligter Blick. Mit Sicherheit die arrogantesten Blauaugen zwischen Lands-End und dem aeussersten Zipfel Schottlands. Aber ungemein interessant &#8230;</p>
<p>Seit er ins Flackerlicht der Londoner Nobeldiskothek in der Hyatt Street getreten war, hatte ihn Mary nicht mehr aus den <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> gelassen. Mal etwas anderes. Schnieke Popper und schockfarbene Punker gab es schliesslich an jeder Strassenecke. Extremer Einheitslook einer uniformen Gesellschaft.<br />
Dafuer war kein Platz in Marys ausgezeichneter Erziehung. Behuetete Kindheit, Privatschulen und das Studium an der Oxford-University hatten Modetrends und Traeger endgueltig degradiert.</p>
<p>Keine Chance fuer Nachlaeufer. Das wurde allen zeitweiligen Begleitern zwangslaeufig klar: Mary war anspruchsvoll. In jeder Beziehung. Sie kannte fast jeden Winkel der Erde von ausgedehnten Reisen in Begleitung ihrer Eltern, sie kannte die besten Lokale von diversen Einladungen wechselnder Verehrer und sie kannte auch danach alle Tricks, die Anwaerter beiderlei Geschlechts anwanten, um bei Mary mehr als nur kurzzeitigen Eindruck zu hinterlassen. Denn Mary war eines jener Maedchen, fuer das jeder, der nur in Sichtweite kam, die besten Jahre seines Lebens opfern wuerde. Und es hatte schon viele Opfer gegeben. Haare wie nachtschwarze Seide, eine Figur, die selbst sittenstrenge Gottesdiener begeistert in die Suende treiben wuerde, und das alles von einem Laecheln veredelt, das Kriege verhindern oder entfachen koennte.</p>
<p>Mary war schoen. Und sie wusste das. Eine gefaehrliche Kombination. Keiner konnte dem lange genug wiederstehen. Alle hatten sich nach kurzer Zeit in winselnde Bittsteller verwandelt, die um ein klein wenig Liebe flehten. Sie hasste sie alle. Es war immer dasselbe und es wurden immer mehr. Aber mit jedem Neuen wuchs Marys Hass. Und allmaehlich kam eine seltsame Art Freude auf. Sie begann, die sklavische Abhaengigkeit ihrer Verehrer zu lieben. Und zu hassen. Gleichzeitig und mit zerstoererischer Intensitaet.</p>
<p>Langsam aber war der Funke erloschen. Gleichgueltigkeit. Die ewig langweiligen Feste feister Freunde, Abende zwischen Langeweile und Ekel.</p>
<p>Und jetzt er.</p>
<p>Noch nicht einmal hatte er in ihre Richtung gesehen. Sein Blick schien die Menschen auf der Tanzflaeche nicht einmal wahrzunehmen. Dieser Blick &#8212; er musste irgendwo weit hinter den Augen entstehen. Lange, gepflegte Finger umschlossen ein Glas. Es war leer. Er schien es nicht zu bemerken. Am schwarzen Nadelstreifenanzug, sicher vom besten Schneider der Londoner Saville Road, glitzerte ein metallisches Emblem im Licht der Neonroehren.<br />
Ein winziger Schluessel?</p>
<p>Da langsam, ganz langsam wandte er die Augen in ihre Richtung, wild flackernde Lichtreflexe in den hellblonden Haaren, die Augen kalt, unbeteiligt, unheimlich.</p>
<p>Mary wusste nicht, wie lange sie diesen Augen standgehalten hatte. Wie durch einen Vorhang sah sie ihn, wie er einem Maedchen am selben Tisch etwas zusteckte und dann wieder in Gedanken versank, unbeteiligt, unheimlich.</p>
<p>&#8220;Entschuldigen Sie bitte!&#8221;</p>
<p>Die zarte Maedchenstimme drang kaum durch den Hoellenlaerm donnernder Tanzmusik. Der Plattenspieler hatte eine weitere Schmerzschwelle gnadenlos ueberschritten, der Boden bebte im Rhythmus, die Glaeser an der Bar klirrten im Takt.</p>
<p>&#8220;Bitte sehr!&#8221;</p>
<p>Das Maedchen schob eine schmale Karte in Marys Hand. Zwei Zeilen einer eleganten Handschrift:</p>
<p>&#8220;Ich erwarte Sie morgen frueh in Sutmore Close auf Walnut Island.&#8221;</p>
<p>Kein Name, nur ein kleiner, goldener Schluessel am unteren Ende.</p>
<p>&#8220;Hallo, Sie!&#8221;</p>
<p>Aber das Maedchen war schon wieder verschwunden. Auch er war nicht mehr da &#8230;</p>
<p>Sutmore Close &#8212; allzuviel war auf der verwitterten Metalltafel nicht mehr zu erkennen. Jahrzehnte hatten sie zernagt. Dicke Steinquader, dazwischen ein schweres, schmiedeeisernes Tor. Darunter Lautsprecher und Klingelknopf einer modernen Sprechanlage.</p>
<p>&#8220;Sie wuenschen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Guten Tag, mein Name ist Mary Ralston. Ich werde erwartet.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bitte kommen Sie herein.&#8221;</p>
<p>Lautlos schwang das Tor nach rechts und gab einen feingeharkten Kiesweg frei. Zwischen uralten Eichen im fahlen Lichtschein, dahinter mehrere erleuchtete Fenster, ein grosses, duesteres Anwesen mit breitem, geschwungenen Aufgang. Die gewaltige Eingangstuer stand weit offen.<br />
Vorsichtig stieg Mary die steinernen Stufen herauf. Ihre spitzen Absaetze erzeugten ein hohles Geraeusch, das von den Waenden gespenstisch zurueckklang. Nicht gerade einladend &#8212; aber Mary hatte schon ganz andere Situationen erlebt.</p>
<p>&#8220;Guten Abend, fuehren Sie mich bitte zu &#8230;&#8221;</p>
<p>Die Ueberraschung liess ihre Stimme stocken. Statt livriertem Butler stand im erleuchteten Eingang ein Maedchen. Gross und schlank, die Laenge ihrer atemberaubenden Beine noch durch hochhackige Schuhe betont. Doch das war nicht das Erstaunlichste: das Maedchen war in ein bizarres Kleidungsstueck geschnuert, eine Art Corsage aus schwarzem Leder, die bis zu den Knien hinabreichte und sie zwang, sich mit kleinsten Schritten zu bewegen. Die zerbrechliche duenne Taille war so brutal zusammengezogen, dass die ueppigen Brueste ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst wurden. Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug.<br />
Die Arme des Maedchens steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihr fast bis an die Schulter reichten. Um den schmalen Hals trug sie ein staehlernes Halsband, sehr breit und dick, ohne erkennbaren Verschluss, mit abgerundeten Kanten, an dem vorne ein massiver Ring befestigt war.</p>
<p>Und in der ganzen Aufmachung schien sie sich auch noch wohlzufuehlen! Sie laechelte &#8212; war das nicht das Maedchen, das gestern in der Diskothek die Karte ueberbracht hatte?</p>
<p>&#8220;Folgen Sie mir bitte. Wir warten bereits.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie warten &#8230;&#8221;, aber da hatte sie schon eine eichene Tuer geoeffnet und mit wiegenden Hueften den naechsten Raum erreicht.</p>
<p>&#8220;Guten Abend, mein Fraeulein.&#8221;</p>
<p>Aus einem der schweren Ledersessel hatte sich eine Gestalt erhoben, ein Glas in der Hand, den klaren, durchdringenden Blick direkt auf Marys Augen gerichtet.</p>
<p>&#8220;Ich freue mich, Sie wiederzusehen. Und ich darf bei Ihnen dieselben Gefuehle voraussetzen. Bitte setzen Sie sich und hoeren genau zu, denn was ich Ihnen jetzt zu sagen habe, werde ich nicht wiederholen. Und es wird Ihr Leben vollstaendig veraendern. Reden sie nicht. Noch nicht &#8230;</p>
<p>Ich habe ueber Sie Erkundigungen einziehen lassen, ueber Ihre Eltern, Ihre Freunde, Ihre Verhaeltnisse, nicht einmal Ihre versteckten Geheimnisse sind mir verborgen geblieben. So weiss ich, dass Sie fuer das, was ich mit Ihnen beabsichtige, ausgezeichnete Voraussetzungen bieten. Caroline hat Ihnen ja bereits einen kleinen Vorgeschmack geboten.&#8221;</p>
<p>Mit einer knappen Handbewegung wies er auf die zierliche Gestalt, die bewegungslos in einer dunkleren Ecke des Raumes wartete.</p>
<p>&#8220;Ja, aber wie kommen Sie &#8230; ?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie ich darauf komme, dass bedingungslose Unterordnung einer Ihrer geheimen Wuensche ist? Ich habe Sie analysieren lassen. Mit recht aufschlussreichen Ergebnissen. Die moderne Psychologie verfuegt heutzutage ueber Mittel und Methoden. Aber genug davon. Ich weiss, dass Sie in naher Zukunft keinerlei Verpflichtungen oder Verabredungen haben. Ihren Eltern erzaehlen Sie zunaechst von einem Urlaub in der Karibik &#8212; den Sie ohnehin schon lange planen. Und jetzt &#8230; erklaeren Sie sich bereit!&#8221;</p>
<p>Der kalte, unnachgiebige Blick drang direkt in Marys Unterbewusstsein, loeschte jede Weigerung, bezwang den Willen und hinterliess ein dumpf flackerndes Gefuehl. Neugier? Angst? Wahrscheinlich beides. Da war die Gefuehlsrichtung einerlei. Es passierte etwas. Egal was.</p>
<p>Und es passierte, ohne dass sie darueber eine direkte Kontrolle ausueben konnte. Ein eigenartiger Moment. Aber neu und ungewohnt.</p>
<p>Ploetzlich wurde sie an beiden Armen gefasst und aus dem Sessel gezogen.<br />
Nicht brutal, aber bestimmt und ohne Widerspruch zuzulassen. Ein zweites Maedchen, wie Caroline in eine lange, schwarze Ledercorsage geschnuert und auf hochhackigen Schuhen taenzelnd. Wie in Trance sah sich Mary aus dem Zimmer geleitet, einen hell erleuchteten Gang entlang, dann in einen weiteren Raum mit gepolsterter Tuer.</p>
<p>&#8220;Wir werden Sie jetzt fuer die Nacht vorbereiten. Haben Sie keine Angst.&#8221;</p>
<p>Hinter der Tuer war absolute Dunkelheit. Und bevor sich Marys Augen daran gewoehnen konnten, hatte das Maedchen ihr eine Kapuze ueber den Kopf gezogen. Nein, das war keine Kapuze, eher eine engsitzende zweite Kopfhaut, die sich immer knapper ueber die Augenlider, die Lippen, ueber den ganzen Kopf legte. Marys langes, schwarzes Haar war durch eine Oeffnung nach hinten zu einem Pferdeschwanz gefasst, unter dem Caroline die Schnuerung von oben nach unten zuzog. Der Lederhelm war anhand von Fotografien exakt Marys Gesichtskonturen angepasst. Blind, taub und stumm konnte sie nur noch erahnen, wie die letzten Zentimeter festgezogen und die Maske mit einem kleinen Schloss gegen unberechtigtes Oeffnen gesichert wurde.</p>
<p>Jetzt war sie hilflos, ausgeliefert einer fremden Phantasie. Ohne dass sie sich dagegen zur Wehr setzen konnte, spuerte sie, wie sich viele Haende an den Knoepfen ihrer Seidenbluse zu schaffen machten und einen nach dem anderen langsam oeffneten. Dann streifte sie jemand mit sanfter Gewalt ueber ihre nach hinten gebogenen Arme. Fast gleichzeitig glitt ihr Rock nach unten, zarte Finger loesten die Klipse des Strumpfguertels, den Verschluss ihres Buestenhalters. Das Hoeschen wurde einfach zerschnitten.</p>
<p>Jetzt war Mary <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> &#8212; bis auf die Ledermaske, die gerade genuegend Luft durch die kleine Oeffnung an der Nase, aber sonst weder Licht noch Geraeusche durchliess. Wieder wurde sie von zarten Haenden ergriffen und wenige Schritte durch den unbekannten Raum gefuehrt. Irgend etwas schien sich ueber ihrem Kopf abzuspielen, aber sie konnte den Sinn und Zweck der Aktion nicht genau lokalisieren.</p>
<p>Ploetzlich spuerte sie eine Kraft, die sie unnachgiebig nach oben zog -nicht viel, nur so wenig, dass sie auf Zehenspitzen stehen musste. Jetzt war sie unfaehig, auch nur einen Schritt auszuweichen. Da &#8212; wieder eine Beruehrung. Diesmal flaechig, von der Ferse bis zum Hals eine einzige kalte Wand. Mary erschauerte. Was hatte man mit ihr vor? Auf einmal schien die kalte Wand um sie herum zuzuklappen, jetzt wurden ihre Arme an den Koerper gepresst.</p>
<p>Das war keine Wand. Es musste eine genau angepasste Lederhuelle sein, in die sie immer fester eingeschnuert werden sollte! Schon waren ihre Beine bewegungslos, jetzt nahm der Druck auf die Arme zu. Die Lederhuelle war anscheinend mit stabilen Laengsstreben versehen &#8212; Mary spuerte, wie sie unnachgiebig geradegezogen wurde. Schliesslich liess der Zug an der Maske nach. Im ersten Moment durchzuckte Mary nur ein Gedanke: &#8220;Ich falle!&#8221; Aber die versteifte Lederhuelle liess sie langsam nach hinten kippen, bis sie von vielen Haenden aufgefangen und auf eine weiche Unterlage getragen wurde.</p>
<p>Der erste Gedanke war: &#8220;Ich muss wohl getraeumt haben.&#8221; Doch schon der zweite machte Mary unmissverstaendlich klar, dass hier alles Realitaet war.<br />
Sie fand sich unfaehig, auch nur den kleinen Finger zu ruehren. Trotzdem war sie allem Anschein nach eingeschlafen, eingeschnuert in einen Lederkokon, der sie voellig bewegungslos in einen tiefen Schlaf gezwungen hatte. Doch jetzt schien die Nachtruhe beendet: die Schnuerung liess nach, zuerst an den Beinen, dann konnte sie auch ihre Arme wieder ausstrecken.<br />
Ein unbekanntes Gefuehl der Leichtigkeit durchstroemte Mary, es war wie federleichtes Schweben.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Aber es sollte nicht lange dauern &#8230;</p>
<p>Mary erwachte. Ganz langsam, fast zaghaft versuchte sie, einen klaren Gedanken zu formen. Doch die Traeume der letzten Nacht behielten die Oberhand. War das alles womoeglich doch ein Traum gewesen, ein Gespinst aus geheimen Sehnsuechten und unerfuellten Wuenschen? Die seltsame Begegnung im naechtlichen London, das duestere Schloss, der Empfang durch die bizarr gekleidete Dienerin. Hatte sie das alles nur getraeumt?</p>
<p>&#8220;Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Nacht!&#8221;</p>
<p>Mary oeffnete die Augen. Da stand er. Jeder Zentimeter laechelnde Realitaet, nicht die kleinste Moeglichkeit, auch nur einen Moment ins Traumland zu fluechten. Es war also Wirklichkeit!</p>
<p>&#8220;Es tut mir nicht im Geringsten leid, Ihnen ueber Nacht derartige Umstaende bereitet zu haben.&#8221;</p>
<p>Er wies, immer noch laechelnd, auf den Lederkokon, der schwarz glaenzend in einer Zimmerecke lag, die zweite Haut, in die Mary die Nacht ueber eingeschnuert gewesen war.</p>
<p>&#8220;Und ich bin sogar sicher, dass Sie meine Ansicht teilen.&#8221;</p>
<p>Mary schwieg. Mit einem Mal wurde ihr bewusst, dass sie nackt war. Nackt auf seidener Bettwaesche, schonungslos seinen Blicken preisgegeben. Ein kurzer Schauer ueberlief ihren makellosen Koerper.</p>
<p>&#8220;Dies ist Ihr Zimmer. Das Personal wird Ihnen beim Ankleiden helfen. Bitte beeilen Sie sich.&#8221;</p>
<p>Die schwere Tuer schloss geraeuschlos. Jetzt erst bemerkte Mary die prunkvolle Ausstattung des Zimmers, weiss und gold in allen denkbaren Variationen, kunstvolle Schnitzereien an wertvollen antiken Moebeln, der Fussboden aus weissem Cararra-Marmor. Der Herr hatte Geschmack. Zumindest sein Innenarchitekt, doch spaetestens an den grossen Fenstern, die auf einen scheinbar endlosen Park fuehrten hatte der Zweck die Kuenste beleidigt &#8212; phantasievoll verziert zwar, aber dennoch von brutaler Stabilitaet, liess ein Gitternetz aus Schmiedeeisen keinen Zweifel daran, dass die Bewohnerin des Zimmers in dieser Richtung keinen Ausgang zu erwarten hatte.</p>
<p>Und durch die Tuer?</p>
<p>Mary starrte auf das, was soeben durch den goldenen Tuerrahmen geschritten war: Zwei Maedchen in aehnlicher Aufmachung wie am ersten Abend, auf bleistiftduennen Stoeckelschuhen, die den trippelnden Schritten gerade genug Halt boten, die derart verlaengerten Beine in Kniehoehe durch den unteren Abschluss der engen Ledercorsage dicht zusammengehalten, in der Taille unnachgiebig geschnuert, die vollen Brueste nach oben gepresst und durch einen Lederriemen geteilt, der an einem staehlernen Halsband angebracht war. Kuenstliche Geschoepfe aus einer anderen Welt.</p>
<p>Doch das Merkwuerdigste war &#8212; sie hatten keinen Mund! Unter den faszinierend geschminkten Augen wurde das ebenmaessige Makeup nicht einmal durch eine winzige Andeutung unterbrochen. Die beiden stummen Dienerinnen bedeuteten Mary, ihnen durch eine Seitentuer zu folgen, die in ein weiteres Zimmer fuehrte, das offensichtlich einem orientalischen Baderaum nachempfunden war. Der Duft schweren Parfuems durchzog das schwuelwarme Innere. Wie auf ein geheimes Zeichen legten sich zwei abgerundete staehlerne Armreifen um Marys Handgelenke. Sie hatte, gefangen vom Anblick dieser Maerchenszenerie nicht mehr auf ihre Begleiterinnen geachtet. Sanft zogen diese Marys Arme nach vorne, leise schnappten zwei Oesen ineinander, eine Kette wurde eingehakt und langsam nach oben gezogen. Dann begannen die beiden stummen Schoenen behutsam, Marys Koerper mit einer undefinierbaren Substanz einzureiben, Gesicht, Kopfhaut, Haende, Beine, jeden Zentimeter.</p>
<p>Was hatte das zu bedeuten? Marys leiser Protest verklang unbeantwortet.<br />
Einige Minuten spaeter wurde sie mit warmen <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> uebergossen, ein gewaltiger Schwall, der sie kaum zu Atem kommen liess. Und jetzt sah sie, was die Substanz bewirkt hatte: saemtliche Haare hatten sich geloest, auch die Haare ihres Venushuegels lagen ihr zu Fuessen. Jetzt war sie nackter wie nie zuvor und den Traenen nahe.</p>
<p>&#8220;Was tut ihr mit mir? Warum das alles?&#8221;</p>
<p>Keine Antwort, nur die zaertlichen Bemuehungen der beiden stummen Dienerinnen, auch das letzte Troepfchen Wasser in die flauschigen Tuecher zu tupfen. Mit immer noch hochgezogenen Armen sah Mary, wie die Maedchen begannen, sie anzuziehen. Eine der beiden oeffnete eine konturierte schwarze Huelle, eine Corsage, aehnlich ihrer eigenen, passten sie Marys ohnehin ausgezeichneten Koerperformen an und zogen langsam und unnachgiebig zu.</p>
<p>Mary spuerte, wie ihr das ungewohnte Kleidungsstueck mehr und mehr den Atem nahm, die Taille zusammenpresste und den Beinen immer weniger Bewegungsfreiheit liess. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis der Zug an ihren Haenden nachliess und die beiden ein enganliegendes Satinkleid ueber ihren straff geschnuerten Koerper zogen, das bis fast zum Boden reichte und im Ruecken nochmals verschnuert wurde. Es war weiss, glaenzend weiss, und die Umrisse, die Mary beim Blick in einem der vielen Spiegel wahrnahm, schimmerten unirdisch. Es war schoen. Schrecklich schoen. Grausam schoen.</p>
<p>Sanft fuehlte sie sich auf eine seltsame Liege gezogen, die Arme und Beine in Klammern festgehalten, den Kopf sacht, aber bestimmt auf die Liegeflaeche gedrueckt. Wieder begann eine der Dienerinnen, eine Substanz auf Marys Gesicht zu verteilen. Die staehlernen Klammern verhinderten jeden Fluchtversuch. Dann glitt eine Beruehrung ueber Marys Mund, eine duenne Haut, die kundige Finger unter der Nase und ueber die Wangen glattstrichen.<br />
Jetzt war Mary stumm, unfaehig, auch nur ein Wort ueber die versiegelten Lippen zu bringen. Sie hatte Angst. Angst vor dem, was noch kommen wuerde.<br />
Aber eine Angst, die seltsamerweise der Neugier wich. Sie spuerte wie Makeup aufgelegt wurde, duenne Pinselchen die Wimpern faerbten, andere die Fingernaegel lackierten. Dann oeffneten sich die Klammern. Weisse Pumps mit erregend hohen Absaetzen standen bereit, die &#8220;Besichtigung&#8221; durch den Herrn und Meister schien angesagt.</p>
<p>Mary wusste nicht mehr, durch wieviele Tueren sie gegangen waren, in wie vielen Gaengen das tickende Geraeusch ihrer Absaetze auf dem marmornen Fussboden geklungen hatte. Das Anwesen musste ausgedehnte unterirdische Raeume besitzen. Sie waren viele Stufen hinuntergeschritten, was Mary anfangs einige Schwierigkeiten bereitet hatte. Doch die beiden Begleiterinnen liessen ihr keine Wahl.</p>
<p>Man fuehrte sie in eine grosse Halle, hinter schweren Samtvorhaengen keine Fenster, im gewaltigen Kamin ein prasselndes Holzfeuer, ringsum wertvolle Buecher und Folianten in verzierten Regalen und Schraenken, kostbare Gemaelde mit finsteren Motiven &#8211; ein Raum, der Ehrfurcht gebieten sollte.<br />
Und es auch tat. Mary musste in einem schweren Lederfauteuil Platz nehmen, ein Stahlring wurde um ihren schmalen Hals gelegt, der mit einer kurzen Kette an einem Ring der Sessellehne befestigt wurde. Dann verschwanden die beiden Dienerinnen geraeuschlos.</p>
<p>Mary versuchte nicht, gegen den Druck der Corsage, die Gewalt der Stahlringe anzukommen. Sie war dem Willen dieses Mannes hoffnungslos ausgeliefert: Sklavin seiner Phantasie. Und sie verspuerte zum ersten Mal den Anflug eines vollkommen neuen Gefuehls, die Sinnlosigkeit eigenen Tuns durch vollkommene Unterwerfung &#8212; und damit einer Art besonderer Freiheit.<br />
Paradox &#8230; aber gerade fuer Mary ein tiefgreifendes, voellig unbekanntes Erlebnis. Die Last der Selbstverantwortung war gewaltsam von ihr genommen worden &#8212; und sie genoss es. Sie konnte sich kaum bewegen, kein Wort sprechen &#8211; und gerade das erregte Mary bis in die letzte Faser ihres angespannten Koerpers.</p>
<p>Langsam erhob er sich aus einem Sessel am Kamin und trat zu der weissschimmernden Gestalt. In ihren Augen leuchteten die Lichtreflexe des Feuers, ihre Brust hob und senkte sich unter ihren Atemzuegen, ihr versiegelter Mund versuchte irgendetwas zu erklaeren. Er hob gebieterisch die Hand. An seinem Handgelenk funkelte eine duenne Goldkette, ein kleiner goldener Schluessel.</p>
<p>&#8220;Sie sind nun in meinem Reich, in meiner Gewalt. Sie sind es so lange, wie es mir gefaellt. Und es wird Ihnen gefallen. Denn das, was Sie bis heute erlebt haben, war nur der Anfang. Ich werde Ihren Willen dem meinen unterordnen, Sie zu meiner Sklavin machen. Ich werde Ihnen aber auch zeigen, welch atemberaubende Empfindungen aus dieser Erfahrung fliessen.<br />
Doch nun ist es auch an der Zeit, Sie ueber die Bewandnis dieses kleinen Schluessels hier aufzuklaeren. Er passt zu einem kleinen goldenen Schloss, wie Sie sicher schon vermutet haben. Ich werde damit den Eingang zu Ihrer Pforte verschliessen lassen. Das wird noch heute geschehen. Nadja!<br />
Annabel!&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten traten die beiden schwarzgekleideten Maedchen herein. Sie oeffneten Marys Halsband und geleiteten sie in einen Nebenraum. Dort loesten sie die Schnuerung des Kleides und der Corsage. Die Mechanik der Einrichtung war simpel, aber funktionell. Kaum war Mary in den lederbezogenen Stuhl mit auseinandergespreizten Beinen festgeschnallt, klappte er nach hinten. Mary spuerte wie durch eine dicke Wattewand, wie jemand, den sie nicht erkennen konnte, vorsichtig ihre beiden Schamlippen auseinanderzog. Und dann ein einziger berstender Schmerz!</p>
<p>Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmaechtig gewesen war. Man hatte sie in ihr Zimmer getragen, die Versiegelung von ihren Lippen entfernt und in ein seidenes Tuch gehuellt. Durch die vorhangverhangenen Fenster fiel kein Licht mehr. Mary hatte jedes Zeitgefuehl verloren. Ihr Schoss schmerzte noch, vorsichtiges Tasten ueberzeugte sie schnell davon, dass auch das kein Traum gewesen war. Auch dieser Eingang war nun verschlossen.</p>
<p>Jede Bewegung unter dem seidenen Bettlaken machte ihr unwiderruflich klar: mit dem kleinen goldenen Schloss, das man durch ihre Schamlippen gezogen hatte, war sie zur voelligen Sklavin geworden. Das letzte Recht auf eigene Entscheidung war ihr genommen. Sie war das Geschoepf dieses Mannes, seinen Phantasien ausgeliefert, seiner Gewalt preisgegeben. Ein kalter Schauer ueberlief den makellosen Koerper, der alle Haare zu Berge stehen lassen haette.</p>
<p>Aber Mary hatte keine Haare mehr &#8230;</p>
<p>Jeder Gedanke an ihr frueheres Leben, an ihre Studien in Oxford, die Flirts in der feinen Gesellschaft Londons, das alles war fast ausgeloescht, den bizarren Erlebnissen der letzten Tage gewichen. Da war nur noch er. Und dieser Blick, der jedesmal, wenn er sie ansah, noch weiter in sie eindrang, jeden Winkel ihrer verhaltenen Neugier ausleuchtete und sie mit den Irrlichtern seiner Phantasie fuellte.</p>
<p>Und sie spuerte mit seltsamer Faszination, dass sie immer weiter wollte, weiter auf dem Weg in das unbekannte Gebiet der Hingebung, der absoluten Abhaengigkeit vom Willen eines anderen. Doch sie fuehlte auch, wie eine neue Kraft sich in ihr entwickelte. Was hatte er gesagt?</p>
<p>&#8220;Ich werde Ihren Willen dem meinen unterordnen, Sie zu meiner Sklavin machen. Ich werde Ihnen aber auch zeigen, welche atemberaubenden Empfindungen aus dieser Erfahrung fliessen.&#8221;Etwas davon hatte Mary schon zu spueren bekommen. Jetzt wollte sie mehr &#8230;</p>
<p>&#8220;Sie werden bekommen, was Sie sich wuenschen!&#8221;</p>
<p>Mary schrak aus ihren Gedanken. Ohne einen Laut war er ins Zimmer getreten, hatte leise die schwere, mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Tuer hinter sich geschlossen.</p>
<p>&#8220;Wir erwarten Gaeste heute Abend. Ich moechte Sie Ihnen vorstellen, auf meine Art. Man wird Sie entsprechend vorbereiten.&#8221;Damit verschwand er wieder durch die Tuer, die sich gleich darauf erneut oeffnete. Nach den grazilen Figuren und den taenzerischen Schritten zu schliessen, mussten es die beiden Dienerinnen sein, die schon am Morgen die Ankleideprozedur uebernommen hatten.</p>
<p>Das bizarre Bild hatte sich in Marys Gedaechtnis eingegraben. Dennoch haette sie die beiden Gestalten nicht wiedererkannt. Sie steckten von der Kopfhaut bis an die Spitze der Absaetze in schwarzen, glaenzenden Anzuegen in der Taille deutlich verstaerkt und zusammengeschnuert, nur die Augen blitzten durch mandelfoermige Einschnitte aus der tiefen Schwaerze.<br />
Waehrend Mary noch versuchte, das Material dieser Anzuege zu ergruenden, das keinerlei Falten und keine sichtbaren Naehte aufwies, wurde sie von den beiden Dienerinnen sanft aus dem grossen <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> gezogen und in die Mitte des Raumes geleitet. Marys Haende wurden an zwei ledergefuetterten Manschetten befestigt und ueber eine an der Decke befestigte Kette in die Hoehe gezogen, so dass sie auf den Zehenspitzen balancieren musste. Eine der beiden Gestalten passte Schuhsohlen mit ueberhohen Absaetzen an, die andere legte behutsam zwei Abdeckplaettchen aus Kunststoff auf Marys Augen. Dann spuerte sie, wie zwei Pfropfen ihre Ohren verschlossen, sie hoerte ihr Blut im Rhythmus ihres Herzschlages pochen.</p>
<p>Mary begann zu froesteln. Bei jeder Beruehrung spitzer Fingernaegel zuckte sie zusammen, und als sie fuehlte, wie sich zarte Haende zwischen ihren Beinen zu schaffen machten, oeffnete sie den Mund, um zu schreien. Doch bevor sie Luft holen konnte, hatte man ihr einen Knebel auf die Zunge gelegt und den Mund mit einer klebenden Folie verschlossen. Die Beruehrungen zwischen Marys Beinen wurden jetzt intensiver, sie spuerte, wie das kleine goldene Schloss an ihren Schamlippen abgenommen wurde.</p>
<p>Dann, zwei Dorne, die die Eingaenge in ihren Koerper suchten und schliesslich in sie eindrangen. Fuer einen kurzen Moment schien die langgestreckte Gestalt in ihren Fesseln zu erstarren, dann ueberlief alle Muskeln des schlanken Koerpers ein wiederholtes Zucken, das erst staerker wurde und schliesslich langsam abnahm. Mary nahm kaum wahr, dass sie immer weiter in die Hoehe gezogen wurde und endlich an den gefuetterten Manschetten knapp unter der hohen Decke des Zimmers hing.</p>
<p>Ploetzlich lief die Aufwaertsbewegung langsam rueckwaerts, nach unten. An den Zehen zuerst, dann an den Beinen hoch, ueber die Knie stieg eine warme zaehfluessige Masse, die immer hoeher kroch, jede Spalte von Marys Koerper erreichte, ausfuellte, mit Ausnahme derer, die ihr von den beiden Dienerinnen verschlossen worden waren. Jetzt wurden die festen Brueste von der warmen Masse umflossen, dann reichte sie bis zum Hals.</p>
<p>Da stoppte die Bewegung. Mary konnte gerade noch einmal durch die Nase Luft holen; schon waren auch die Nasenloecher mit festsitzenden Stopfen versiegelt. Sekunden spaeter, bevor Panik in Mary hochsteigen konnte, schwappte die weiche, warme Masse ueber ihren Kopf zusammen, um sofort wieder abzutropfen. Schnell hatte man sie wieder herausgezogen und von den Nasenstoepseln befreit. Doch von ihren Fesseln wollte sie offenbar noch niemand losbinden. Trotz der gefuetterten Manschetten schmerzten ihre Handgelenke sehr. Nach einer fast endlos erscheinenden Zeit wurde sie langsam auf den Boden hinabgelassen. Die Spitzen der steilen Absaetze beruehrten zuerst den Fussboden, dann konnte sie mit ihren Zehenspitzen festen Grund ertasten. Vorsichtig wurden die Abdeckungen ueber den Augenlidern entfernt.</p>
<p>Langsam glitten Marys Blicke ueber flirrendes Weiss, einen Koerper, dessen Haut zu leuchten schien. Der Aufschrei Marys war nur ein leises Atemholen, das Geraeusch ihres zum Zerreissen pochenden Herzens das einzige, das an ihre versiegelten Ohren drang. Dann loesten die Dienerinnen behutsam die Handfesseln, so dass Mary ihren voellig eingehuellten Koerper betasten konnte. Die erste Beruehrung loeste sofort einen Orgasmus aus. Mary sank zu Boden, die beiden Dorne unter ihrer zweiten Haut zitterten und bebten.</p>
<p>Als es ihr moeglich war, einen klaren Gedanken zu fassen, bemerkte sie, wie sie von vielen Haenden auf die Beine gestellt wurde. Schwankend versuchte sie, auf den angepassten Absaetzen Balance zu halten, die jetzt quasi mit ihren Beinen verbunden, ein Teil ihres Koerpers geworden waren.</p>
<p>Behutsam wurde sie von den beiden glaenzenden Gestalten in die Mitte genommen und aus dem Zimmer geleitet. Das Material ihrer zweiten Haut dehnte sich bei jeder Bewegung und gab ihr das Gefuehl, voellig eingeschlossen zu sein. Die Dorne im Unterleib, beide miteinander verbunden und durch die Eigenspannung festgehalten, rieben und wanden sich bei jedem Schritt. Die Brueste waren bis ins feinste Detail durchmodelliert, die weiche Masse hatte sich jeder Kontur exakt angepasst und war dann angetrocknet. Ein undurchlaessiger Film, fast zwei Millimeter dick, der Mary voellig umgab.</p>
<p>Man war im grossen Saal angekommen, dem Saal, den Mary schon am ersten Tag ihrer Reise ins Ungewisse kennegelernt hatte. Dem Saal mit den schweren Samtvorhaengen, dem gewaltigen Kamin, in welchem auch jetzt ein Holzfeuer prasselte, den kostbaren Gemaelden. In diesem Saal hatte sich Mary, mit einem Stahlring an einen der grossen Lederfauteuils angekettet, die Worte ihres Meisters anhoeren muessen. So auch jetzt:</p>
<p>&#8220;Sie sind nun in meinem Reich, in meiner Gewalt. Und das, was Sie bisher erlebt haben, war nur der Anfang!&#8221;</p>
<p>Schwarze lederne Baender wurden um Marys schlanke Fussfesseln gelegt und an zwei kurzen Ketten mit Stahlringen im Fussboden verbunden, die unter einer versteckten Platte des Parketts zum Vorschein gekommen waren. Sie musste die Haende in ebensolche Lederbaender legen, die zwischen ihren Beinen hindurch nach hinten gezogen und an weiteren Stahlringen befestigt wurden.<br />
Man verschloss ihr die Augen. Jetzt stand sie da, blind, taub und stumm, angekettet mitten in dem grossen, dunkeln, nur durch das Feuer erleuchteten Saal. Auf dem glaenzenden Material, das ihren festgespannten Koerper bedeckte, flackerten die Lichtreflexe. Nur muehsam konnte sie durch die beiden kleinen Nasenloecher der festanliegenden Gesichtsmaske atmen. Wie durch eine Wand hoerte sie ploetzlich Geraeusche, Stimmen, dann eine erste, fluechtige Beruehrung am Ruecken, die sie bis ins Mark erzittern liess.<br />
Immer mehr Haende, die den wehrlosen Koerper streichelten, liebkosten, an jede denkbare Stelle reichten.</p>
<p>Auf einmal ein leichtes Zerren an ihrem hochaufgerichteten Hinterteil, kaltes Metall, das eine Oeffnung in die flexible Haut ueber ihrer Spalte schnitt, den dickeren Dorn langsam herauszog, um die freigewordene Liebesgrotte sofort wieder zu verschliessen. Mit langsamen Bewegungen drang jemand in Mary ein, erst sacht, dann immer ungestuemer, groesser und wilder, mit beiden Haenden fest um die schmale Taille der angeketteten <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> gekrallt, mit schweren Stoessen, eine einzige, gleissende Explosion der Sinne &#8230;</p>
<p>Mary erwachte erst wieder, als sich, zurueck in ihrem Zimmer, die Kunststoffhuelle von ihrem Koerper zu loesen begann. Eine der Dienerinnen hatte mit einer Schere den ganzen Kokon der Laenge nach aufgeschnitten.<br />
Danach wurde ein Bad eingelassen und hinterher das kleine, goldene Schloss wieder zwischen ihren Beinen angebracht. Bevor die beiden Dienerinnen wieder die schwarze Lederhuelle um Marys Koerper festzurrten und die Ledermaske ueber den Kopf zogen, versuchte sie noch zu fragen: &#8220;Wer war es?&#8221; Doch sie erhielt keine Antwort. Bewegungslos eingeschnuert erwartete Mary den naechsten Tag.</p>
<p>Totale Dunkelheit. Schwarz wie die schwaerzeste Nacht, kein Lichtschimmer, der irgendwann durch irgendeine versteckte Ritze faellt und fuer Sekunden nur einen matten Schimmer auf die naechste Umgebung werfen kann. Dazu noch absolute Stille, nicht das rhytmische Knacken einer Uhr, der die Chips noch Geraeusch gelassen haben, kein Treppenknarren, kein Autohupen, nichts.<br />
Ueberhaupt nichts. Nur dieses Gefuehl. Auf jedem Zentimeter Haut, jedem Winkel des zum Zerreissen gespannten Koerpers, der nicht zerreissen kann, nicht ausreissen, keine Muskelfaser ruehren, nichts tun kann. Um es abzustreifen, loszuwerden, irgendwie zurueckzufinden aus &#8212; der Lust. Einer Lust, die nicht mehr nur &#8220;da unten&#8221; sitzt, weit weg und immer unter Kontrolle, einschalten, abschalten und doch nur ein Anflug von Begierde.<br />
Stattdessen Lust, die Besitz ergreift. Wie ein wildes Tier an sich reisst, keinen Ausweg laesst, sich im Gehirn festsetzt und nur einen Gedanken kennt: Mehr! Noch mehr!</p>
<p>Eingeschnuert in den engen Lederkokon, die Augen, die Ohren, der Mund verschlossen, zu keiner Bewegung faehig, hatte die Phantasie Mary voellig in der Gewalt. Sie war einer Gedanken- und Gefuehlswelt ausgeliefert, die mit jeder Minute in der engen Lederhuelle intensiver, realistischer, ja bedrohlicher wurde. Ihr Geist, der nicht mehr in der Lage war, sich durch Bewegung, Sprache oder sonst zu aeussern, schaffte sich ganz allmaehlich eine eigene Welt im Inneren, gaukelte Sinneswahrnehmungen vor, Toene, Geraeusche, Bilder, die nur im Gehirn entstanden sein, und nur dort verarbeitet werden konnten.</p>
<p>Gefuehl war nicht laenger mehr nur eine abstrakte Groesse. Jede Beruehrung, offensichtlich nicht nur eine gedachte und nicht tatsaechliche, brach wie ein Blitz in Marys Gedanken, liess die permanent vorhandene Lust wie ein Feuerwerk aufflackern und nur einen Wunsch zurueck: ganz Koerper zu sein, sich aufzugeben und dadurch &#8212; vielleicht &#8212; zu einem anderen Ich zu finden. Wenn er es so wollte?</p>
<p>Aber noch war sein Prozess der Umformung nicht abgeschlossen. Mary spuerte, wie der zarte Druck auf ihr Gesicht langsam nachliess, konnte Haende fuehlen, die ihren Kopf vorsichtig einige Zentimeter vom Kissen hoben und die Verschnuerung am hinteren Ende loesten. Die lederne Maske wurde abgehoben. Mary hielt die Augenlider zunaechst fest zugepresst, erwartete einen grellen Lichtschein, der die wilden Phantasiebilder mit einem Schlag ausloeschen wuerde. Doch der brutale Einbruch in die Realitaet blieb aus.<br />
Nur ein dezenter, gelb- goldener Schimmer durchflutete den Raum. Gerade genug, um schemenhafte Gestalten zu erkennen, die neben dem Bett standen.<br />
Sie schienen auf etwas zu warten.</p>
<p>Mary oeffnete die Augen ganz. Da beugte sich eine der Gestalten langsam zu ihr herab, ein schoenes Frauengesicht zwischen langen, nachtschwarzen Haaren, die wie feiner Sand auf Marys Wange fielen. Es musste eine der Dienerinnen aus seinem Gefolge sein, denn sie hatte keinen Mund. Der Ansatz der hauchduennen Gummihaut, die sich eng ueber die fest geschlossenen Lippen schmiegte, war kaum zu erkennen. Zudem machte das perfekte Makeup den verblueffenden Eindruck noch eindrucksvoller. Die Augen unter den langen Wimpern schienen zu sprechen. Eine Frage? Aber kein Laut. Sanft hoben und senkten sich ihre Brueste ueber dem Ansatz des gnadenlos engen Korsetts, mit dem sie auch am Hofe Ludwigs XVI. zu den Favoritinnen gezaehlt haette. Mehr als 30 Zentimeter konnte der Umfang der zerbrechlich schmalen Taille nicht betragen. Mary war kaum faehig, ihren Blick von dieser faszinierenden Erscheinung abzuwenden. So hatte sie kaum wahrgenommen, dass eine weitere Dienerin die enge Lederhuelle geoeffnet hatte und ihr jetzt bedeutete, aufzustehen. Noch etwas benommen setzte sich Mary auf, betastete mit nackten Zehen den kalten Marmorfussboden und versuchte, auf die Beine zu kommen. Sie stand kaum, als ihr auch schon lederne Armbaender um die Handgelenke gelegt wurden, ein Verschluss klickte leise. Unnachgiebig zog es ihre Haende nach oben.</p>
<p>Das Ankleiden hatte begonnen.</p>
<p>Ein ploetzlicher Druck um ihre Taille, der staendig zunahm, ihr fast den Atem raubte, dann wieder nachliess um kurz darauf noch staerker zuzupacken.<br />
Man hatte ihr ein Korsett umgelegt, eines von der stahlharten Sorte und war nun dabei &#8212; so wenigstens empfand Mary &#8211;sie in zwei Teile zu schneiden.<br />
Als der Druck nicht mehr zunahm, stand sie einige Minuten keuchend, bis sie sich, schneller als erwartet, an die ungewohnten Atemverhaeltnisse gewoehnt hatte. Anscheinend war die Prozedur mit dem Ueberziehen eines schwarzen Minikleidchens aus glaenzendem Latex beendet, denn die Dienerin hatte ihre Arme aus den Ledermanschetten befreit und machte nun keine Anstalten, sie wieder festzubinden.</p>
<p>Doch da zog die zweite Dienerin eine lange, duenne Goldkette aus einem kleinen Behaeltnis. Bevor Mary zurueckweichen konnte, hatte die Dienerin das eine Ende um Marys Hals gelegt und mit einem unsichtbaren Mechanismus einschnappen lassen. Damit zog sie Mary langsam, aber unerbittlich nach unten, trat hinter sie und zog ihr das andere Ende zwischen den Beinen hindurch. Ploetzlich spuerte Mary, wie sich kundige Finger an dem kleinen Schloesschen vor ihrer Pforte zu schaffen machten. Es schmerzte leicht und das lose Ende der duennen Kette war mit dem Schloesschen untrennbar verbunden.</p>
<p>Mary durfte sich aufrichten. Wie eine weithin sichtbare goldene Faehrte lief die Kette von ihrem Hals ueber das schwarze Latexkleid, um in sanftem Bogen leicht pendelnd zwischen ihren Beinen zu verschwinden. Die schwarzen Lackschuhe mit den hohen Pfennigabsaetzen zierte ebenfalls jeweils ein duennes goldenes Kettchen, das von den Dienerinnen um Marys Fesseln gelegt und mit den Schuhen verschlossen wurde. Ein lustvoller Schauer durchlief ihren Koerper.</p>
<p>&#8220;Sind Sie bereit? Dann werden wir jetzt einen kleinen Ausflug in die feine Gesellschaft unternehmen.&#8221;</p>
<p>Er war eingetreten. Sein weitschwingendes, schwarzes Pelzcape liess ihn noch groesser, noch ehrfurchtgebietender erscheinen. Langsam glitt sein Blick aus den kalten blauen Augen ueber Marys Koerper, folgte der schmalen Goldkette ueber die schwarzglaenzende Oberflaeche des hautengen Latexkleids. Er schien zufrieden:</p>
<p>&#8220;So ist es gut. Folgen Sie mir.&#8221;</p>
<p>Er reichte ihr die Hand und Mary trippelte vorsichtig und mit kleinen Schritten neben ihm her, die ausladende Treppe des Eingangs hinunter, wo ein grosser Wagen mit laufendem Motor wartete. Der Chauffeur hielt die hintere Tuer geoeffnet. Aber das war kein Chauffeur &#8212; eher eine Chauffeuse und unschwer als eine der Dienerinnen zu erkennen, die sie schon des oefteren gesehen hatte: sie hatte keinen Mund. Der Ansatz der hauchduennen Gummihaut, die sich eng ueber die fest geschlossenen Lippen schmiegte, war kaum zu erkennen.</p>
<p>Nachdem Mary und er Platz genommen hatten, schloss die stumme Dienerin die Tuer und ging auf die andere Seite des Wagens. Die angedeutete Uniformjacke ueber dem engen Rock sass knapp um die eng geschnuerte schmale Taille. Da das Fahrzeug durch eine dunkle Glasscheibe geteilt wurde, konnte Mary nur noch die Umrisse der Fahrerin erkennen. Langsam setzte sich der Wagen in Bewegung, knirschte vernehmlich ueber den Kies der Zufahrt. Mary sah sich um und begegnete seinem Blick, der zum ersten Mal so etwas wie versteckte Erwartung zeigte.</p>
<p>&#8220;Ich moechte Sie nicht beunruhigen, aber es ist doch besser, wenn Sie nicht sehen, wohin wir fahren.&#8221;</p>
<p>Mit einer schnellen Handbewegung hielt er ihre langen schwarzen Haare zusammen und zog eine Latexmaske ueber ihren Kopf. Durch die Oeffnungen fuer Mund und Nase konnte Mary Atem holen. Dunkelheit umhuellte sie und die leisen Schaukelbewegungen des Wagens oeffneten sacht die Pforten zur Phantasie. Sie unterschied sich kaum noch von der fantastischen Wirklichkeit. Was hatte er mit ihr vor? Nicht dass sie es unbedingt wissen wollte &#8212; sie genoss diese voellige Entscheidungslosigkeit, dieses Treibenlassen in den Strudel des Ungewoehnlichen.</p>
<p>Das Schaukeln hatte aufgehoert. Die Wagentuer oeffnete sich und liess einen Schwall warmen Abendwind herein. Mary spuerte eine Hand in ihrer, die sie hinausgeleitete und dann zwei starke Arme. War das er, der sie ueber einige Stufen trug? Die Geraeusche veraenderten sich.</p>
<p>Sie mussten eine grosse Halle betreten haben, auf deren Fussboden die Schritte vieler Leute klickten und klapperten. Mary wurde auf die duennen Spitzen ihrer hohen Absaetze gestellt und festgehalten. Noch blind und benommen von der Schaukelei haette sie sofort das Gleichgewicht verloren.<br />
Jemand zog ihre Arme nach hinten und machte sich an der Schnnuerung ihrer Latexmaske zu schaffen. Ploetzlich war die warme weiche Huelle nicht mehr da, die unvermittelte Helligkeit brannte in den Augen, Mary warf den Kopf nach hinten, um die langen Haare aus dem Gesicht zu bekommen. Jetzt konnte sie sehen. Der Anblick raubte ihr fast den Atem.</p>
<p>&#8220;Was Sie hier sehen, meine Liebe, ist eine meiner Realitaet gewordenen Phantasien &#8212; ein moderner Sklavenmarkt. Modern deshalb, weil die Menschen, die in diesen Raeumen begutachtet und verkauft werden, damit einverstanden sind. Sie haben sich aus einer tiefen, inneren Ueberzeugung entschlossen, den eigenen Willen zugunsten eines anderen aufzugeben. Manche nur fuer ein paar Stunden, andere Wochen und einige fuer ein ganzes Leben. Ich bin der Vermittler zwischen diesen Dienerinnen und Dienern aus Leidenschaft und ihren zukuenftigen Meistern. Begleiten Sie mich.&#8221;</p>
<p>Das Innere der Halle war fast vollstaendig mit weissem, grau gemaserten Marmor ausgekleidet. Grosse Kristalleuchter funkelten von der Decke und gaben der Szenerie Tausende tanzender Schatten. Es mussten annaehernd zweihundert Menschen sein, die in der grossen Halle kleine Grueppchen bildeten, sich leise unterhielten. Doch sie waren nicht die Hauptpersonen: in regelmaessigen Abstaenden hatte man Marmorsaeulen, etwa eineinhalb Meter hoch und mit einem Meter Durchmesser errichtet, auf denen nackte Statuen standen. Aber diese Statuen lebten &#8212; nur die Beine der Maenner und Maedchen auf den Sockeln schienen fest mit der Unterlage verbunden. Sie waren es auch, wie sich bei naeherem Dazutreten zeigte: breite, glaenzend polierte Klammern hielten die &#8220;Schaustuecke&#8221; auf ihren Plaetzen.</p>
<p>&#8220;Wie gefaellt Ihnen meine kleine Veranstaltung? Ich bin sicher, dass sie Ihr Interesse findet. Und da ich von Ihrer unbedingten Ergebenheit zu mir weiss, habe ich mich entschlossen, Sie daran teilhaben zu lassen.&#8221;</p>
<p>Noch bevor Mary irgendetwas erwidern konnte, hatten zwei von seinen Dienerinnen, die ploetzlich hinzugetreten waren, ihre Arme und Beine zusammengebunden und den duennen Gummifilm ueber ihre Lippen gelegt. Stumm musste Mary nun mitansehen, wie ihr zunaechst die Goldkette vom Hals genommen wurde. Dann zog man ihr das Latexkleid aus und hob sie auf den kalten Marmorsockel. Als Ihre Beine einen Kontakt in den Metallklammern beruehrten, schlossen sie sich, bewegt durch unsichtbare Elektromotoren, leise summend um ihre Fesseln. Mary war gefangen. Mit belustigtem Laecheln trat er auf sie zu, fing die sacht schwingende Goldkette auf, die immer noch mit dem kleinen Schloss an ihrem Schoss verbunden war und hielt sie zwischen zwei Fingern fest. Mit der anderen Hand zog er den kleinen goldenen Schluessel, den er jetzt an einem Kettchen um den Hals trug, aus dem Hemd.</p>
<p>&#8220;Ich werde Sie nun fuer einige Zeit verlassen. Den kleinen Schluessel gebe ich nicht aus der Hand. Vielleicht noch nicht jetzt. Aber das wird Ihr Verhalten in den naechsten Tagen zeigen. Leben Sie &#8212; oder vielmehr -leiden Sie wohl &#8230;&#8221;</p>
<p>Nach diesen Worten verschwand er mit seinen Begleiterinnen durch eine Seitentuer. Sofort bildete sich um Mary eine groessere Menschenansammlung.<br />
Ihr Verkauf hatte begonnen. Unfaehig, den Blicken der Umstehenden auszuweichen, die Beine fest umschlossen von den beiden staehlernen Halteklammern, voellig nackt und stumm durch den duennen Gummifilm, der ihre Lippen umschloss, blieb Mary keine andere Wahl, als zu warten. Zu warten auf die unbegreiflichen Dinge, die noch mit ihr geschehen wuerden.<br />
Er hatte es so gewollt. Was verlangte er noch von ihr? Hatte sie ihm ihre Liebe nicht schon deutlich genug bewiesen?</p>
<p>Ein donnernder Gongschlag durchbrach jaeh Marys Gedankenflug. Zwei grelle Scheinwerfer flammten auf und tauchten ein Podest an der Schmalseite der marmorgetaefelten Halle in weisses Licht. Das gleiche grelle Licht flutete auch von Deckenstrahlern auf die Marmorsaeulen und die darauf festgehaltenen Sklaven, die dadurch noch nackter, noch ausgelieferter wirkten &#8230;</p>
<p>Mary schloss die Augen. Erst nach einigen Minuten konnte sie die Gestalt auf dem Podest einigermassen erkennen. Eine unverkennbar weibliche Figur, schmale Taille, grosse feste Brueste, extrem lange Beine und auch insgesamt von eindrucksvoller Groesse, mit den enormen Absaetzen mussten es fast zwei Meter sein. Das knappsitzende, glaenzendschwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht blieb unter einer Maske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt. Die Gespraeche im Saal verstummten. Alle Aufmerksamkeit war jetzt auf die eindrucksvolle Dame in Schwarz gerichtet.</p>
<p>&#8220;Guten Abend, meine Damen und Herren,&#8221; klang ihre Stimme lautsprecherverstaerkt zwischen den Marmorwaenden. &#8220;Ich freue mich, so viele Anhaenger unserer kleinen Vergnuegung hier zu sehen und moechte Sie auch im Namen unseres Gastgebers herzlich begruessen.&#8221;</p>
<p>Damit war sicher er, ihr Herr gemeint. Doch wohin war er verschwunden?</p>
<p>&#8220;Da sie alle mit den Formalitaeten unserer Auktion vertraut sind, moechte ich gleich beginnen. Sie haben sich von den offensichtlichen Qualitaeten der angebotenen Damen und Herren bereits ueberzeugt, so dass Sie sicher meiner Meinung sind, wenn ich als Grundgebot fuer Steven, hier auf einer Saeule zur linken, 85.000 Pfund vorschlage. Wer bietet?&#8221;</p>
<p>Das Handzeichen einer elegant gekleideten Dame in der vordersten Reihe kam in der naechsten Sekunde.</p>
<p>&#8220;86.000, vielen Dank.&#8221;</p>
<p>Doch da war noch jemand, der sich fuer den muskuloesen Steven, der sicher kaum ueber 20 Jahre war, stark interessierte: ein baertiger Mensch von erheblicher Leibesfuelle und wohl noch umfangreicheren Portemonnaie.</p>
<p>&#8220;90.000. Ich biete 90.000 Pfund!&#8221;</p>
<p>Ein scheuer Blick aus Stevens hellblauen Augen zur Dame vorn besagte Eindeutiges ueber den vom Betroffenen erhofften Ausgang des Gebots. Noch ein Handzeichen. 100.000, nein 150.000 &#8230;</p>
<p>&#8220;Ist 150.000 Pfund richtig, gnaedige Frau?&#8221;</p>
<p>Bestaetigt. Vom beleibten Herrn keine weitere Reaktion, dagegen fast ein Laecheln auf Stevens Mundwinkeln.</p>
<p>&#8220;Zum dritten! Steven geht fuer 150.000 Pfund an Lady Mosley. Vielen Dank, Madame.&#8221;</p>
<p>Auf ein Handzeichen der Auktionsleiterin oeffneten sich die staehlernen Halteklammern um Stevens Beine, zwei Helfer hoben ihn vom Sockel und geleiteten ihn durch eine Seitentuer. Mary konnte nicht sehen, wohin sie ihn brachten. Die ganzen Geschehnisse wurden immer undeutlicher, wie ein Film flimmerte es vor ihren Augen, die Stimmen zu Gemurmel verwischt, so dass sie die folgenden Versteigerungen nicht bewusst wahrnahm. Es war wie ein Traum &#8212; nur das zarte Zerren des Kettchens am goldenen Schloss zwischen ihren Beinen erinnerte sie in jeder Sekunde daran: das alles war Realitaet, kein Traum. Das war die Wirklichkeit!</p>
<p>&#8220;Und jetzt kommen wir zum Hoehepunkt des Abends, zu einem ganz besonderen Angebot, das wir unserem Gastgeber verdanken. Es ist die Dame auf der Saeule rechts in der Mitte. Das Grundgebot fuer die schoene Mary liegt bei 200.000 Pfund!&#8221;</p>
<p>Ein leises Raunen flog durch den Saal, das nach einer gebieterischen Handbewegung vom Podest herab sofort verstummte.</p>
<p>&#8220;Ich hoere ihre Gebote. Ja, dort hinten, 210.000 Pfund, 220.000 von links, 230.000, 240.000, 250. 000, nicht mehr als 250. 000 Pfund. Niemand bietet mehr?&#8221;</p>
<p>Kein Laut drang durch die Stille, die Spannung knisterte hoerbar, jedoch kein weiteres Handzeichen.</p>
<p>&#8220;Dann mache ich vom Biet-Recht des Auktionators Gebrauch und biete 300.000 Pfund. Jemand dagegen?&#8221;</p>
<p>Leises Raeuspern klang aus der hintersten Reihe der Anwesenden, aber sonst keine weitere Aeusserung.</p>
<p>&#8220;Zum dritten! Damit geht dieses Angebot an mich. Fuehrt sie nach hinten!<br />
Die Auktion, meine Damen und Herren, ist damit beendet. Falls Sie Ihre Erwerbungen gleich mit nach Hause nehmen moechten, steht entsprechendes Fuehrungs-Material gleich hinten zu Ihrer Verfuegung. Wir machen aber auch darauf aufmerksam, dass wir Ihnen Ihren Kauf auch sorgsam verpackt zustellen. Vielen Dank!&#8221;</p>
<p>Mary war mit immer noch versiegelten Lippen in einen dunklen Nebenraum gefuehrt worden. Jetzt nahm man ihr den Gummifilm ab, verbot ihr aber, zu sprechen. Dann wurde die duenne Goldkette zwischen ihren Beinen entfernt, das Schloss an ihren Schamlippen blieb aber an seinem Platz. Im Dunkel des Raumes konnte sie kaum erkennen, wer oder was um sie herum vor sich ging.<br />
Eine Hand hielt ihren Kopf fest, eine andere zog eine duenne Latexmaske darueber. Mary fuehlte, dass diese Maske keine Loecher fuer die Augen, fuer die Nase hatte.</p>
<p>Entsetzt schnappte sie nach Luft und bekam ein enges Gummirohr zwischen die Lippen, durch das sie ein- und ausatmen konnte. Jetzt sass die Maske wie eine zweite Haut auf ihrem Gesicht und drueckte die Haare fest an ihren Kopf. Mary wurde sanft ein paar Schritte nach vorn gezogen, dann glaubte sie, eine schliessende Tuer wahrzunehmen. Ploetzlich stiessen ihre Haende ringsherum auf Widerstand, nach vorne, nach hinten, ueberall. Sie war in einem engen Behaelter eingeschlossen, aus dem es keinen Ausweg gab. Panik stieg in ihr auf, noch mehr, als sie bemerkte, wie irgendetwas um ihre Fuesse herum brodelte, zaehfluessig erst ihre Zehen umschloss, dann die Knoechel erreichte und langsam, aber unaufhaltsam hoeher stieg. Die zaehe Fluessigkeit war warm und weich, das Gefuehl eigentlich eher angenehm, im absoluten Dunkel aber furchteinfloessend. Mittlerweile war Mary bis zu den spitzen Bruesten von der einfliessenden Masse umgeben, die immer noch weiter nachfloss.</p>
<p>Da wurde ihr schlagartig bewusst, dass die Masse sich um ihre Beine zu verfestigen begann. Erst allmaehlich, dann immer schneller. Schon konnte sie ihre Fuesse keinen Millimeter mehr bewegen, nun die Knie, den ganzen Unterkoerper. Die Masse musste einer dieser Kunststoffe sein, die aufgeschaeumt wurden und sich schnell in einen festen Stoff verwandelten.<br />
Jetzt erreichte es ihren Hals, dann den Mund &#8212; schliesslich schwappte es ueber Mary zusammen. Sie war nun ganz von einer Masse bedeckt, die sich schneller und schneller verfestigte und damit jede Bewegung unmoeglich machte. Durch das Gummirohr bekam sie zwar ausreichend Luft, war aber sonst restlos hilflos, gefangen, ohne die Moeglichkeit der kleinsten Bewegung, allein den Wahrnehmungen ihrer verbliebenen Sinne ausgeliefert und dem, was ein ueberreiztes Gehirn daraus machte. Der Gleichgewichtssinn, zwar ohne jede brauchbare Funktion, aber dennoch intakt, signalisierte Mary, dass man sie aus der engen &#8220;Gussform&#8221; herausgenommen und auf den Boden gelegt hatte.</p>
<p>Der Abtransport hatte begonnen. Kein Lichtstrahl, kein Geraeusch drang ins Innere des Kunststoffpanzers, der gerade soviel Zwischenraum liess, dass Mary in kleinen Zuegen Luft holen konnte. Sonst war absolut keine Bewegung moeglich. Ohne aeussere Eindruecke ging ihr Gefuehl fuer Zeit verloren, sodass Mary nicht mehr wusste, wie lange sie so eingeschlossen gewesen war.<br />
Ein leichter Ruck riss sie aus den erzwungenen Traeumen, eine Ahnung nur, irgendwo zwischen dem, was an verwertbarer Realitaet uebriggeblieben war und dem, was die Phantasie in den letzten Tagen zwangsweise dazugelernt hatte.</p>
<p>Der Gleichgewichtssinn signalisierte eine undefinierbare Lageaenderung, kurz darauf glaubte Mary, ein Geraeusch zu hoeren. Tatsaechlich &#8212; ein hohes Sirren, wie von einem Schwarm wildgewordener Wespen, der gegen die Kunststoffhuelle Sturmangriff flog. Einen erfolgreichen, wie das leise Knistern vermuten liess. Dann ein ploetzliches Krachen, ein Gefuehl der Leichtigkeit. Der obere Teil der Huelle war abgehoben worden, Mary lag nun noch im unteren Teil der angegossenen Form. Noch liess die Gummimaske kein Licht an die Augen, doch den Gummischlauch zwischen ihren ausgetrockneten Lippen hatte irgend jemand bereits entfernt. Dann machten sich zaertliche Haende an der duennen Latexmaske zu schaffen, die ihr Gesicht vor dem Kunststoffueberzug geschuetzt hatte. Vorsichtig wurde sie angehoben und ueber den Kopf nach hinten gerollt.</p>
<p>Mary oeffnete die Augen.</p>
<p>Der Schreck liess sie unkontrolliert zusammenzucken. Das Gesicht ueber dem ihren war keines. Ebenmaessig zwar, fast natuerlich, aber doch eine Maske aus schwarzem Leder, eingerahmt von langen blonden Haaren. Das knappsitzende, glaenzend schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Diese faszinierende Gestalt hatte Mary schon einmal gesehen, der Anblick hatte sich fest in ihr Gedaechtnis gebrannt: Das war die grosse Vorsitzende der geheimnisvollen Sklaven-Auktion, die Frau, die sie gekauft hatte.</p>
<p>Das war Marys neue Herrin.</p>
<p>&#8220;Nun, hast Du Dich von der Reise erholt? Sicher nicht besonders gemuetlich in der von mir gewaehlten Verpackung. Aber das war auch in Deinem Interesse. So wird nichts beschaedigt &#8212; an meinem Besitz.&#8221;</p>
<p>So war das also. Besitz nehmen wollte die feine Dame. Ein paar Hunderttausend Pfund auf den Tisch des Hauses legen und mit neuem Spielzeug von dannen ziehen. Aber da hatte sie sich gruendlich getaeuscht. Marys Unterordnung war noch persoenlichkeitsgebunden, noch von den Eindruecken gepraegt, die sie auf dem Landsitz er, der Herr dieses Landsitzes hatte ihren Willen nur fuer sich gebrochen. Jetzt leuchtete wieder der Funken des Eigensinns in Marys Augen. So einfach war sie nicht zu schlagen! Jetzt wuerde sie ihre Meinung klar zum Besten geben.</p>
<p>Doch dazu kam es nicht. Kaum hatte sie den Mund geoeffnet, als auch schon ein Ballknebel ihre Zunge gegen den Gaumen drueckte und jedes Wort im Ansatz erstickte.</p>
<p>&#8220;Aber, aber, wer wird denn jetzt schon nicht mehr mitspielen. Ich habe schliesslich viel Geld fuer Dich bezahlt, da will ich auch meinen Spass mit Dir haben. Und Du sollst schliesslich auch nicht zu kurz kommen &#8230;&#8221;</p>
<p>Mit diesen Worten pumpte die Lady in Schwarz den Ballknebel in Marys Mund bis zum Aeussersten auf und entfernte die kleine Ballpumpe. Bevor Mary ihre Glieder aus der Kunststoff-Form heben konnte, wurden ihre Beine, eines nach dem anderen, leicht angehoben und durch engsitzende Ledermanschetten ueber ihren Fesseln miteinander verbunden. Dasselbe geschah mit ihren Armen, ein breites Lederhalsband vervollstaendigte ihre Bekleidung.</p>
<p>&#8220;Steh&#8217; auf, meine Kleine! Noch bin ich nicht fertig mit Dir. Aber was hast Du denn da Schoenes an?&#8221;</p>
<p>Ihr Blick war auf das kleine goldene Schloss an Marys Schoss gefallen, das er angebracht und verschlossen hatte. Und &#8211; eigenartig &#8212; irgendwie fuehlte Mary sich seitdem sicherer, beschuetzter. Auch jetzt. Pruefend tasteten feingliedrige Finge mit enorm langen Naegeln nach dem glitzernden Anhaengsel zwischen ihren Beinen.</p>
<p>&#8220;Wirklich sehr, sehr huebsch. Ich denke, dass ich Dir etwas Aehnliches schenken werde. Am besten gleich &#8230;&#8221;</p>
<p>Zaertlich, aber doch bestimmt zog sie Mary auf die Beine. Noch etwas zittrig, doch hellwach stand Mary stumm in dem dunklen Raum, dessen Ausmasse sie im Zwielicht nicht schaetzen konnte. Jetzt wurde sie mit festem Griff nach hinten gezogen. Sie folgte mit kleinen Schritten. Mehr liessen die Ledermanschetten an ihren Fesseln, die mit einer dicken kurzen Kette verbunden waren, nicht zu. Ploetzlich fuehlte sie im Ruecken einen kalten, harten Widerstand. Sekunden spaeter schlossen sich feste Baender um Beine und Armgelenke, selbst um die Stirn wurde ein kraeftiges Lederband gezogen und festgeschnallt. Der Ballknebel in ihrem Mund verhinderte jeden Laut. Was, um alles in der Welt, hatte man mit ihr vor?</p>
<p>&#8220;Nachdem Du an Deiner Liebespforte bereits ein sehr praktisches Utensil traegst, werde ich Dir mein Zeichen anderswo anbringen. Es wird dort gleich sehr kalt werden.&#8221;</p>
<p>Mary zerrte an den Fesselbaendern, versuchte sich irgendwie vor dem Unbekannten in Sicherheit zu bringen. Aber es gab kein Entrinnen, die Baender liessen kaum einen Millimeter nach. Stattdessen kippte die Unterlage nach hinten, es musste ein Tisch auf einem Gelenk oder etwas aehnliches sein. Und dann fuehlte Mary, wie ihre Brustspitzen ploetzlich eiskalt wurden &#8212; als ob ein eisiger Windhauch sie scharf anblasen wuerde.<br />
Das konnte doch nicht sein, nein, bitte, nur das nicht &#8230;</p>
<p>Der Schmerz war laengst nicht so intensiv gewesen, wie sie befuerchtet hatte. Ein leichtes Brennen, mehr hatten die gekuehlten Nervenenden nicht gemeldet. Jetzt fuehlte Mary zwar noch ein leichtes Ziehen beider Brustwarzen. Aber das blieb ertraeglich und klang schnell ab. Noch hatte niemand ihre Fesseln geloest, noch war sie fest an den kalten Tisch geschnallt. Auch konnte sie nicht sehen, was die schwarzgekleidete Dame mit ihren Bruesten gemacht hatte. Wie ein Blitz flammte ein helles Licht an, das in ihren Augen brannte und sie einen Moment blind werden liess. Am Klackern spitzer Absaetze konnte sie erahnen, dass jemand den Raum betreten hatte. Die Tischplatte schwenkte wieder in senkrechte Position.</p>
<p>&#8220;Sehr huebsch geworden, findest Du nicht?&#8221;</p>
<p>Das Lederband um ihre Stirn loeste sich und erlaubte Mary, ihre Brustspitzen anzuschauen. Der Schock traf sie wie ein Keulenschlag. Ihre beiden Brueste umschlossen exakt geformte kleine Metallkegel mit Oeffnungen an den Spitzen, die gerade gross genug waren, um die Brustwarzen durchzulassen. Beide waren durchbohrt, von duennen Metallstaebchen durchstossen, die gleichzeitig die beiden Kegel an ihrem Platz hielten.<br />
Jetzt hatten ihre Brueste silbern schimmernde Spitzen &#8230;</p>
<p>Alles um Mary herum begann sich zu drehen. Wie durch eine dichte Nebelwand nahm sie die Gestalt vor ihr wahr, die unverkennbar weibliche Figur, die schmale Taille, die enorm langen Beine. Ihre neue Herrin lachte:</p>
<p>&#8220;Ich wusste, dass es Dir gefaellt. Und ich weiss noch viel mehr. Und vielleicht werde ich Dir eines Tages auch etwas ueber mich erzaehlen. Ein kleines Geheimnis. Aber zuvor wirst Du noch viel lernen und leiden muessen.<br />
Aber jetzt komm&#8217; mit. Schliesslich habe ich noch einiges vor mit Dir.&#8221;</p>
<p>Mit einigen schnellen Handgriffen hatte sie die restlichen Fesseln geloest und Mary auf die Beine geholfen. Bis auf die glitzernden Metallkegel auf Marys Bruesten und dem kleinen Schloss zwischen ihren Beinen war sie nackt.<br />
Mary froestelte. Ihre neue Herrin schien das bemerkt zu haben.</p>
<p>&#8220;Du frierst ja, Kleine. Dagegen sollten wir schnellstens etwas unternehmen.<br />
Doch zunaechst zeige ich Dir, was Du in naechster Zeit zu tun hast.&#8221;</p>
<p>Damit hatte sie Mary an der Hand genommen und eine Tuer geoeffnet. Der Flur dahinter war breit, mit hellgrauem Marmor ausgelegt und mit weissleuchtenden, modernen Strahlern hell ausgeleuchtet. Mary spuerte den kalten Fussboden unter ihren nackten Fuessen, hatte das scharfe Klackern der hohen Absaetze neben ihr im Ohr und nach einigen Biegungen keine Ahnung mehr, wie lange sie schon gelaufen waren und wo sie war. Nur dass das Haus ungewoehnlich gross sein musste, das wurde ihr mit jedem Schritt klarer.</p>
<p>&#8220;Im Moment ist hier alles noch menschenleer. Aber das wird sich in etwa zwei Stunden aendern. Und das ist Dein neuer Arbeitsplatz.&#8221;</p>
<p>Es musste die Eingangshalle dieses grossen Hauses sein: aus gewaltigen Glasflaechen, luftig und hoch, sonnendurchflutet und eindrucksvoll, nur mit einem einzigen Moebelstueck ausgestattet, einer kleinen runden Insel mitten inm Lichtmeer. Etwas erhoeht konnte sie eine Art Schaltpult sehen, rund und mit schimmerndem Mahagoni verkleidet.</p>
<p>&#8220;Das hier ist &#8212; neben meinem &#8212; der wichtigste Platz in meiner Firma. Hier ist der einzige Zugang und daneben die technische Voraussetzung, saemtliche weiteren Eingangs- Moeglichkeiten abzuschirmen. Du wirst hier berechtigte Besucher empfangen und an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Das ist alles. Telefone wirst Du keine finden. Es ist auch nicht noetig, Gespraeche zu fuehren. Aber das wird auch nicht mehr moeglich sein &#8230;&#8221;</p>
<p>Ohne Widerspruch abzuwarten, nahm die Herrin Mary an der Hand und fuehrte sie zwei Tueren weiter. Nach der Helligkeit draussen konnte Mary im Halbdunkel dieses Raumes kaum etwas erkennen. Als sie sich naeher umschauen wollte, bemerkte sie ploetzlich die Hand der neuen Herrin an ihrem Handgelenk, dann fuehlte sie erst dort, dann an der anderen Hand etwas zuschnappen. Bevor sie sich darueber klar wurde, ertoente ein summendes Geraeusch und Marys Arme wurden langsam nach oben gezogen.</p>
<p>Als sie nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte, hirte das Summen auf. Mary stand mit hochgereckten Armen ausgestreckt, nackt und wehrlos mitten im Raum.</p>
<p>&#8220;Meine Mitarbeiterinnen kommen gleich, um Dir die notwendige `Arbeitskleidung&#8217; anzulegen. Bis dahin kannst Du noch eine Weile nachdenken und Dich an Deine Rolle als stumme Dienerin gewoehnen. Mach&#8217; den Mund auf!&#8221;</p>
<p>Der Gummiball in Marys Mund entwickelte sogleich Eigenleben. Nach einigen kurzen Luftstoessen hatte er ihren Kiefer so weit auseinander gedrueckt, dass sie keinen Laut mehr von sich geben konnte. Als die kleine Pumpe entfernt wurde, war Mary stumm. Die Tuer wurde geschlossen, aus dem Halbdunkel wurde vollkommene Dunkelheit. Wie lange hatte es wohl gedauert?<br />
Eine Stunde, zwei? Als die Tuer ploetzlich leise geoeffnet wurde, hatte Mary keine Vorstellung mehr von Zeit. Der Druck um ihre Handgelenke war ertraeglich gewesen, das Brennen ihrer durchstochenen Brustwarzen hatte nachgelassen. Mary fuehlte sich fast wohl. Das sollte sich jetzt aendern.</p>
<p>Erstaunt betrachtete Mary die beiden Gestalten, die durch die Tuer hereingetreten waren. Diesen Anblick hatte sie doch schon einmal erlebt.<br />
Genau &#8212; das waren exakt die schlanken, schoenen Gestalten, die sich auch schon bei ihm, dem Herren, mit ihr beschaeftigt hatten. Das waren dieselben Korsagen, dieselben Gesichter ohne Mund, den man ihnen mit einem duennen Latexfilm verschlossen und dann mit Makeup ueberzogen hatte.</p>
<p>Jetzt wurden Schraenke geoeffnet und wieder geschlossen. Dann spuerte Mary kaltes Leder auf ihrer Haut, gleichzeitig einen Druck um ihre Taille, der stetig zunahm. Ein Korsett also, wie sie es nun schon in etlichen Ausfuehrungen kannte. Doch dieses Mal schien die Form aussergewoehnlich zu sein. Tatsaechlich liess es vom gesamten Oberkoerper nur die Brueste frei, und ging dann in eine hohe Halscorsage ueber, die erst knapp unter Marys Nase ihren Abschluss fand.</p>
<p>Unten endete die immer enger rueckende Lederhuelle fast an den Knien. Jetzt war dort das Maximum der Schnuerung erreicht. Vier Haende machten sich nun an die Leinen ueber Marys Taille. Dort mussten lange Stahlstaebe ins Leder eingearbeitet sein. Mary fuehlte, wie der zunehmende Druck sie allmaehlich zwang, kerzengerade zu stehen. Dann zog sich das Halskorsett enger, gerade so weit, dass Atmen noch problemlos moeglich war. Den Ballknebel im Mund hatten die beiden Dienerinnen wohl vergessen?</p>
<p>Mary wollte protestieren, brachte aber keinen Laut zustande. Durch die strammgezogene Lederhuelle wurde ihr Mund nun voellig verschlossen. Ein schmaler Lederriemen, der sich ueber ihrer Nase teilte und hinten festgeschnallt wurde verhinderte schliesslich jede restliche Kopfbewegung.</p>
<p>Doch was war das? Eine der Dienerinnen hatte ein &#8220;Gesicht&#8221; hervorgezaubert, eine helle, fleischfarbene Latexmaske, die ein laechelndes Gesicht zeigte, taeuschend echt, nur die Augen fehlten. Jetzt ahnte Mary, was mit ihr geschehen sollte. Behutsam wurde die laechelnde Maske ueber ihr fest verpacktes Gesicht gezogen und am Hinterkopf zusammengeschnuert. Jetzt waren ihre eigenen Augen Bestandteil eines Gesichts, das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ein sehr schoenes Gesicht &#8212; sicherlich &#8212; aber nicht ihr eigenes und zudem voellig unbewegt. Eine laechelnde Maske auf einem atemberaubend schoen geformten Koerper &#8230;</p>
<p>Unter einer Peruecke mit langen, hellblonden Haaren verschwand Marys eigener, kurz nachgewachsener Haarschopf. Schwarze, armlange Handschuhe und Pumps mit sicherlich 16 Zentimeter hohen Stilettoabsaetzen vervollstaendigten die &#8220;Arbeitskleidung&#8221;. Die Schuhe wurden mit duennen Kettchen und jeweils einem kleinen Schloss an ihrem Fuss verschlossen.<br />
Ausziehen war unmoeglich. Aber auch diese Schuhe hatte Mary schon einmal getragen. Sollte es irgendwelche Zusammenhaenge zwischen ihm, dem Herren und ihr, der Herrin geben? Doch Mary kam nicht zu weiteren Ueberlegungen.<br />
Die Tuer hatte sich geoeffnet und sie, ihre Herrin war eingetreten.<br />
Eindrucksvoll wie immer &#8212; eine unverkennbar weibliche Figur, schmale Taille, grosse feste Brueste, enorm lange Beine und auch insgesamt von eindrucksvoller Groesse, mit den ueberhohen Absaetzen fast zwei Meter.</p>
<p>Das knappsitzende, glaenzend schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war wieder unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt.</p>
<p>&#8220;So, jetzt hast Du genau die richtigen Eigenschaften einer Empfangssekretaerin &#8212; tadellose Figur, vollendete Haltung und vor allem: Verschwiegenheit. Und den ganzen Tag freundlich zu laecheln bereitet Dir ja wohl auch keine Schwierigkeiten mehr &#8230;&#8221;</p>
<p>Mary konnte unter ihrem zweiten Latex- Gesicht nicht antworten. Laechelnd folgte sie ihrer Arbeitgeberin zur Empfangsinsel in der Eingangshalle. Eine Tuer in der Mahagonitaefelung schwang auf, sie stoeckelte hinein, dann wurde die Tuer von aussen verriegelt. Mary musste sich kurz an der hohen Umrandung festhalten. Wer mochte wohl zu den &#8220;Kunden&#8221; ihrer neuen Herrin zaehlen? Und wer wuerde sie wohl in dieser Aufmachung zu sehen bekommen?<br />
Auf einem Kontrollpult leuchtete ein rotes Licht. Jemand stand an der Eingangstuer! Und ihre neue Arbeitgeberin war verschwunden &#8230;</p>
<p>Marys erster Arbeitstag hatte begonnen. Mit einer langsamen, eleganten Bewegung &#8212; mehr verhinderte die unnachgiebige Verschnuerung des Korsetts &#8212; wandte sich Mary dem glitzernden Kontrollpult zu. Ein Lichtstrahl spielte mit den silbernen Kegeln auf Marys durchbohrten Brustspitzen. Sie konnte gerade noch soweit nach unten sehen, dass das leichte Zittern ihrer sonst voellig nackten Brueste nicht nur Gefuehl blieb. Welcher von diesen verflixten Knoepfen war der Tueroeffner? Oder war es vielleicht besser, den unbekannten Besucher erst gar nicht hereinzulassen? Schliesslich konnte ihre Aufmachung nicht gerade als &#8220;strassentauglich&#8221; gelten. Was tun? Den Besucher einfach vor der glaesernen Eingangstuer stehen lassen? Aber er hatte sie sicher schon gesehen, undeutlich zwar &#8212; aber immerhin wusste er, dass jemand in der Empfangsinsel stand. Und soviel hatte Mary auch erkannt: das da draussen war unverkennbar ein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a>. Auch das noch.</p>
<p>Das rote Licht am Kontrollpult leuchtete immer noch, ein leiser Summton drang jetzt an Marys ledergepolsterte Ohren. Also gut! Schliesslich die einzige Moeglichkeit, quaelende Neugier durch erlebte Realitaet zu ersetzen. Wuerde schon nicht so schlimm werden. Und wenn es womoeglich irgendein bekanntes Gesicht sein sollte, dann war sie unter ihrer Maske sowieso nicht zu erkennen. Ein Laecheln versuchte unter der laechelnden Latexhaut Marys Mund zu finden, doch der war durch den festsitzenden Ballknebel zu keiner Regung faehig.</p>
<p>Marys langer Zeigefinger fand den Knopf neben der roten Lampe, die nach dem ersten Druck sofort verloeschte. Mit verhaltenem Zischen oeffnete sich die grosse glaeserne Eingangstuer, der Besucher stand noch einen Augenblick unschluessig und ging dann langsam auf Marys Mahagoni-Insel zu.</p>
<p>&#8220;Guten Tag, mein Name ist Pieter van Sonten. Ich bin angemeldet. Wenn Sie bitte nachschauen wollen &#8230;&#8221;</p>
<p>Mary konnte kaum mehr als einen Finger ruehren. Die Stahlverstrebungen ihres Korsetts hielten Koerper und Kopf in absolut aufrechter Haltung, so dass sie nur die Arme bewegen und mit den Beinen kleine Schritte in den steilen Stoeckelschuhen machen konnte. Aber das alles war doch auch fuer den gutaussehenden Herrn erkennbar, der nicht einmal einen halben Meter vor Marys nackten Brustspitzen stand? Doch Pieter van Sonten blickte mit abwesendem Blick nur einmal von oben nach unten, als ob das alles nichts Besonderes sei. Marys zweites Gesicht laechelte freundlich, waehrend sie nervoes in einem grossen Terminkalender suchte, der neben dem Kontrollpult aufgeschlagen lag. Hier &#8212; unter dem Datum von heute war Pieter van Sontens Name der erste unter einem knappen Dutzend. &#8220;Zimmer 12&#8243; stand dabei.</p>
<p>Aber Mary konnte nicht sprechen. Aus &#8220;Zimmer 12, bitte&#8221; wurde nicht einmal ein Nuscheln. Da nahm Mary das Buch kurzentschlossen hoch, drehte es und legte den lederumschlossenen Zeigefinger neben die Eintragung.</p>
<p>&#8220;Ah ja, vielen Dank, Zimmer zwoelf, ich finde schon hin, bitte bemuehen Sie sich nicht.&#8221;</p>
<p>Der Herr im grauen Zweireiher, erlesenen Gucci- Schuhen und einer glaenzenden Audemars-Piguet am Handgelenk wartete nicht auf eine Bestaetigung, sondern ging zielsicher auf einen der vielen Gaenge zu, die in die Empfangshalle muendeten.</p>
<p>Mary hatte kaum Zeit, sich Gedanken ueber die merkwuerdige Situation zu machen. Die rote Lampe flammte auf und ein Blick zur Eingangstuer liess diesmal gleich zwei Gestalten erkennen. Mary oeffnete und ein junges Paar betrat den glasueberdachten Vorraum. Sie waren beide kaum 30, schlank und gross, gepflegt gekleidet.&#8221; Wie aus einem dieser teueren Modejournale&#8221;, dachte Mary spontan.</p>
<p>&#8220;Wir haben fuer heute reserviert. Madame Vanbergen und Begleitung.&#8221;</p>
<p>Die Stimme der jungen Frau war angenehm tief und von sanfter Melodik, jedoch mit einem unueberhoerbaren befehlsgewohnten Unterton. Sie wusste genau, was sie wollte. Mary beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen.<br />
Diesmal fand sie den entsprechenden Eintrag im Terminbuch und Madame schob Madame Vanbergen ein Zettelchen mit der Zimmernummer ueber den Edelholztresen. Waehrenddessen nahm der junge Mann den Blick nicht eine Sekunde von Mary, im Gegenteil, er schien jedes Detail von Marys bizarrer Aufmachung regelrecht in sich aufzusaugen. Seine grossen braunen Augen leuchteten &#8212; aber er sagte kein Wort. Als Mary die Richtung zum entsprechenden Raum mit einer leichten Handbewegung angezeigt hatte, ging er hinter seiner Begleiterin her, ohne sich noch einmal umzublicken.</p>
<p>Die naechsten drei &#8220;Kunden&#8221; haetten weit besser in die Vorstandsetage irgendeiner Grossbank gepasst. Adrette, ausgesucht elegante Herren von jung- dynamisch bis grau- meliert. Alle drei auffaellig unauffaellig und namentlich im grossen Terminbuch erfasst, jeder absolut puenktlich zur angegebenen Uhrzeit. Keiner von ihnen sah laenger als versehentlich noetig zu der enggeschnuerten Gestalt hinter dem Edelholztresen auf. Als haetten sie es penibel eingeuebt, nahm jeder sein Zettelchen mit der Zimmernummer in Empfang, um sich danach auf den Weg in einen der dunklen Gaenge zu machen. Nacheinander wurden sie von der Duesternis der Flure verschluckt, ein Eindruck, den die sonnendurchflutete Eingangshalle noch verstaerkte.</p>
<p>Mary stand hochaufgerichtet in ihrer Empfangsinsel und wartete auf die naechste Ueberraschung. Es war noch Nachmittag, aber das enggeschnuerte Korsett liess so etwas wie Hungergefuehl nicht aufkommen. An das leichte Spannen der Latexmaske, die ihre eigenen Gesichtszuege voellig verdeckte, hatte sie sich schon gewoehnt und da die Temperatur im glaesernen Vorbau nicht gerade hoch war, war sie mit der Waerme unter der lang herabwallenden blonden Peruecke sogar zufrieden. Nur ihre nackten, durch das strammsitzende Korsett zur Schau gestellten, festen Brueste ueberlief bei jedem Windhauch eine Gaensehaut.</p>
<p>Doch das war auszuhalten und konnte ihre Neugier nicht im Mindesten daempfen. Mary hatte schon Unangenehmeres mitgemacht. Ein wenig war sie ueber sich selber erstaunt. Es war nicht viel geblieben von dem gelangweilten, verwoehnten Geschoepf, das sie noch vor einigen Wochen gewesen war. Oder waren es schon Monate? Sie hatte das Verhaeltnis fuer Zeitablaeufe verloren, Zeit war einfach unwichtig geworden. Zwischen all den unglaublichen Eindruecken blieben nur ab und zu Momente der Ruhe, des Nachdenkens, in denen aber immer wieder er auftauchte. Er, der Herr der ersten Stunden, der sie in all diese verwirrenden Erlebnisse hineingezogen hatte, mit ihm hatte die Reise in eine unbekannte Welt erst begonnen. Wo aber war er? Hatte er sie schon vergessen? Gab es ueberhaupt noch einen Weg zurueck zu ihm?</p>
<p>&#8220;Wovon traeumst Du, meine Kleine?&#8221;</p>
<p>Mary erschrak, doch unter der Latexmaske wurden nur die dunklen Augen ein wenig groesser. Ihr Latex- Gesicht laechelte die rassig gebaute Gestalt an, die hinter dem Tresen stand. Das knappsitzende schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war wie immer unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt. Mary erkannte ihre neue Herrin.</p>
<p>&#8220;Ich stehe hier schon eine ganze Weile, aber Du hast mich nicht bemerkt.<br />
Fuer eine Empfangsdame nicht gerade die beste Empfehlung. Ich werde mir etwas Passendes fuer Deine Bestrafung ausdenken. Aber zuvor will ich Deine Neugier etwas befriedigen. Sicher hast Du Dir schon eine Weile ueberlegt, was wir hier eigentlich machen. Komm mit &#8211; ich zeige es Dir!&#8221;</p>
<p>Damit hatte sie eine versteckte Tuer in der Mahagoni- Insel geoeffnet und die erstarrte Mary an der Hand genommen.</p>
<p>&#8220;Komm schon, jetzt kommt keine neue Kundschaft mehr, erst spaeter.<br />
Schliesslich geht Qualitaet vor Quantitaet. Besonders bei uns &#8230;&#8221;</p>
<p>Lachend zog sie Mary auf den spitzen Absaetzen trippelnd hinter sich her.<br />
Rhythmisches Klackern hallte durch den marmorgetaefelten Gang, bis sie an eine ledergepolsterte Tuer kamen.</p>
<p>&#8220;Nachdem Du jeden Kunden heute morgen schon einmal gesehen hast, duerfte es Dir jetzt Schwierigkeiten machen, auch nur einen noch zu erkennen.&#8221;</p>
<p>Die Herrin oeffnete und sie betraten einen Raum, der nur in der Mitte durch Punktstrahler erhellt wurde. Mary konnte keine Waende sehen, die Groesse des Raumes nicht abschaetzen. Aber die war in diesem Moment auch nicht von Bedeutung. Im Licht der Scheinwerfer stand der junge Mann, den sie ein paar Stunden frueher in Begleitung von Madame Vanbergen begruesst hatte. Auch sie war da, stand etwas abseits im Schatten und gab den beiden Dienerinnen halblaut Anweisungen, die sich mit der hochaufgereckten Gestalt im Scheinwerferlicht beschaeftigen.</p>
<p>Diese Dienerinnen kannte Mary bereits &#8212; sie hatte diese kuenstlichen Geschoepfe schon mehrfach gesehen. Sie hatten keinen Mund. Der Ansatz der hauchduennen Gummihaut, die sich eng ueber die fest geschlossenen Lippen schmiegte, war kaum zu erkennen. Zudem machte das perfekte Makeup den verblueffenden Eindruck noch eindrucksvoller. Doch was hatten die beiden bizarren Gestalten vor?</p>
<p>Die Gestalt zwischen ihnen war offensichtlich an den Haenden gefesselt, an einer Art Trapez, das von der hohen Decke herabhing und die Arme nach oben und auseinanderzog. Der Koerper war nackt. Eine der beiden Dienerinnen entfernte gerade die letzten Anzeichen der Koerperbehaarung mit einem leise surrenden Rasierapparat. Um die Fuesse des jungen Mannes lag ein kleines Haeufchen eines matt schimmernden Materials, aber Mary konnte nicht genau erkennen, um was es sich dabei handelte. Jetzt hatte eine Dienerin ein Korsett aus fleischfarbenem Gummi gebracht und um die kaum vorhandene Taille des maennlichen Koerpers gelegt. Gemeinsam zogen beide die Schnuerung immer enger, bis sich immer staerker die sanfte Rundung einer weiblichen Taille abzeichnete. Ein leises Stoehnen war zu hoeren, als die hinteren Haelften des Korsetts zusammenstiessen. Mit flinken Fingern verknoteten die beiden Dienerinnen die Schnuerung.</p>
<p>Das Oberteil des Gummikorsetts war anatomisch einer vollen weiblichen Brust nachgeformt und wurde mit breiten Traegern ueber den Schultern verschlossen. Ein speziell gestalteter Riemen nahm das leicht eregierte Glied des jungen Mannes auf und wurde mit dem hinteren Ansatz des Korsetts verschnuert. Jetzt waren die maennlichen Geschlechtsteile verschwunden.<br />
Zugleich begannen die beiden Dienerinnen mit gleichmaessigen Bewegungen das Haeuflein &#8212; es musste ein hautfarbener Latexanzug sein &#8212; erst ueber die Fuesse, dann an den Beinen hoch und schliesslich ueber den umgeformten Oberkoerper des leise stoehnenden Mannes zu ziehen. Es dauerte eine ganze Weile, bis die gepuderten Arme bis zu den Fingerspitzen vom strammsitzenden Gummi umschlossen waren. Zuletzt waren nur noch Gesicht und die kurzen schwarzen Haare frei. Mit einem vorsichtigen Ruck wurde die angearbeitete Maske daruebergestreift.</p>
<p>Mary zuckte zusammen. Das war genau das gleiche ebenmaessige, faszinierend geschminkte Gesicht, das man ihr am Morgen ueber ihr eigenes geschnuert hatte! Auch diese Maske zog sich mit einer Schnuerung am hinteren Ende immer enger um den voellig eingeschlossenen Kopf, bis die Konturen darunter und die Latex-Schicht darueber eine Einheit bildeten. Mary konnte vor Erregung kaum noch atmen: aus dem jungen Mann war eine vollendete weibliche Schoenheit geworden, mit unbewegten Gesichtszuegen, aber lebhaft flackernden grossen braunen Augen.</p>
<p>&#8220;Es ist gut so. Ihr koennt Sie jetzt vollends anziehen!&#8221;</p>
<p>Die Stimme von Madame Vanbergen durchstiess den Wattenebel der Erregung, der Mary umgeben hatte. Ganz langsam fand sie in die verwirrende Realitaet zurueck. Ueber den Kopf der attraktiven Gummipuppe zog eine der Dienerinnen eine Peruecke mit langen blonden Haaren, die gleichzeitig die hintere Schnuerung verdeckte. Verbluefft erkannte Mary, dass die Gestalt ihrer eigenen auch insgesamt taeuschend aehnlich sah &#8212; doch der Knebel in ihrem Mund verhinderte jeglichen Kommentar.</p>
<p>&#8220;Ich kann mir denken, was jetzt gerade in Dir vorgeht,&#8221; erklang die wohltoenend tiefe Stimme ihrer Herrin. &#8220;Aber er hat es sich so gewuenscht, vielmehr &#8230; er ist den Wuenschen seiner Herrin einen entscheidenden Schritt naeher gekommen. Und das ist genau das, was wir hier machen &#8212; wir erfuellen Wuensche &#8230;&#8221;</p>
<p>Die Ankleide-Zeremonie war beendet, die schmalen Handgelenke wurden aus den weich gefuetterten Fesseln befreit. Im Licht der Scheinwerfer stand jetzt ein schoenes, junges Maedchen mit einer leichten Sommerkleidchen ueber einer absoluten Traumfigur. Die leuchtend blonden Haare glitzernden um die Wette mit den Lichtstrahlen, der verfuehrerische Mund schien leicht geoeffnet. Aber kein Laut drang durch die Lippen. Doch der wahre Grund dafuer war wohl erst durch Betasten zu erahnen. Jetzt nahm Madame Vanbergen die stumme Schoene an der Hand.</p>
<p>&#8220;Vielen Dank, Madame, ich bin Ihnen unendlich dankbar. Die vereinbarte Summe befindet sich wie immer bereits auf Ihrem Schweizer Konto. Bis zum naechsten Mal!&#8221;</p>
<p>Damit trippelten die beiden durch die Tuer, die sich hinter ihnen unhoerbar schloss. Marys stumme Frage schien sich irgendwie auf ihre Arbeitgeberin uebertragen zu haben.</p>
<p>&#8220;Ich weiss schon, Kleines. Das ist noch alles sehr neu fuer Dich. Denn wie die Wuensche der Menschen aeusserst vielfaeltig sind, so sind es auch unsere Dienstleistungen. Und solange meine Phantasie ausreicht, um die Wuensche dieser Menschen zu befriedigen, ist es ein recht eintraegliches Geschaeft. Fuer einige ist es das Paradies, fuer manche die Hoelle. Und Du, mein Engel, bist genau die richtige Waechterin meiner paradiesischen Hoelle. Aber noch hast Du nicht alle meine Geheimnisse erfahren. Auch mein groesstes noch nicht. Doch vielleicht, vielleicht schon sehr bald, werde ich Dir zeigen, was Du nicht einmal ahnen wirst. Oder womoeglich doch? Nun, wir werden sehen &#8230;&#8221;</p>
<p>Sie nahm Mary wieder bei der Hand und zog sie sanft weiter. Das Klackern der spitzen Absaetze auf dem weissen Marmorfussboden drang unter der Latexmaske seltsam gedaempft an Marys Ohren, vermischte sich mit ihrem eigenen Herzschlag, ein gleichzeitig monotones und aufreizendes Geraeusch, das Marys Stimmung nur noch verstaerkte. Ihr war, als teile sich Geist und Koerper, als ob der Rest logischen, rationalen Denkens voellig selbststaendig ihren bizarr gekleideten Koerper verlassen haette. Geblieben war nur noch Gefuehl, ausschliesslich koerperliche Sinnesempfindungen, Waerme und Kaelte, Liebe, Schmerz &#8230;</p>
<p>Ans Atmen im strammgeschnuerten Lederkorsett hatte sie sich zwischenzeitlich gut gewoehnt, obwohl die Stahlstaebe in der Taille kaum mehr als zwei Handbreit Platz zwischen Ober- und Unterkoerper liessen. Die silbern glaenzenden Kegel auf Marys durchbohrten Brustspitzen glitzerten im Licht der Deckenscheinwerfer, der Schmerz beim Anbringen der duennen Befestigungspfeile war laengst verflogen. Nicht einmal die enorm hohen Absaetze bereiteten ihr Schwierigkeiten &#8212; das Gefuehl staendiger Erregung liess banale Schmerzen nicht einmal entstehen. Jede Empfindung schien dem obersten Ziel der Lust untergeordnet, alles andere war nebensaechlich, reden unmoeglich: durch die strammgezogene Lederhuelle des Halskorsetts war ihr Mund voellig verschlossen. Ein schmaler Lederriemen, der sich ueber ihrer Nase teilte und hinten festgeschnallt war, verhinderte jede Kopfbewegung.</p>
<p>Mary und ihre Herrin hatten eine weitere, unbekannte Tuer in einem der vielen Gaenge des weitlaeufigen Hauses erreicht. In der Mitte war eine matt schimmernde &#8220;12&#8243; angebracht. Sacht schwang die Tuer auf und gab den Blick in das schwach erleuchtete Innere eines recht kleinen Raumes frei. Mary konnte im Halbdunkel nur zwei schemenhafte Schatten erkennen, der eine davon musste ein Mensch sein, daneben eine Art Bank, ein grosser schwarzer Block mit metallisch glaenzenden Details, die sich Mary nicht erklaeren konnte. Dafuer wusste sie im naechsten Moment, dass sie die Person daneben schon einmal gesehen hatte: es war dieser Pieter van Sonten, der Mann, den sie am Morgen zuerst in Madames Haus eingelassen hatte. Was sollte das bedeuten?</p>
<p>&#8220;Herr van Sonten ist Dir ja bekannt. Er hat recht aussergewoehnliche Wuensche, die Du ihm erfuellen wirst. Ich habe Dich ausgesucht, weil ich ohnehin aehnliches vorhatte. Also verhalte Dich entsprechend &#8230;&#8221;</p>
<p>Noch ehe Mary in irgendeiner Weise reagieren konnte &#8211; viele Moeglichkeiten liess ihre bizarre Aufmachung ohnehin nicht zu &#8211; wurde sie von unsichtbaren Haenden an den samtschwarzen Block geschoben. Sofort schlossen sich zwei metallische Klammern in Hoehe ihrer Fussgelenke, so dass an Gegenwehr nicht mehr zu denken war. Panik stieg in Mary auf &#8212; diesmal war sie den Phantasien eines Mannes ausgeliefert, den sie ueberhaupt nicht kannte, zu dem sich nie Gefuehl entwickeln wuerde. Das war etwas ganz anderes, nicht zu vergleichen mit den verrueckten Dingen, die ihr Herr mit ihr unternommen hatte. Jetzt schien alles weitaus gefaehrlicher, bedrohlicher.</p>
<p>Irgendjemand machte sich an der Verschnuerung von Marys steifem Lederkorsett zu schaffen. Sie konnte nicht erkennen, was da in ihrem Ruecken vor sich ging, spuerte nur, wie der konstante Druck auf ihre Taille allmaehlich nachliess, wie eine Schnalle geloest und der enge Lederkokon schliesslich abgenommen wurde. Das ploetzliche Nachlassen des stuetzenden Drucks war unangenehmer als erwartet. Ohne einen Laut von sich geben zu koennen, sank Marys Oberkoerper vornueber auf die mit einem samtartigen Ueberzug versehene Oberflaeche des massiven Blocks. Nachgiebige Vertiefungen an den Stellen, wo Marys Brueste und Gesicht den Block beruehrten, bremsten den Fall sanft ab, gluecklicherweise, da sie nicht in der Lage war, auch nur einen Muskel ihres Koerpers rechtzeitig anzuspannen.</p>
<p>Da man ihr weder Halscorsage noch Gesichtsmaske abgenommen hatte, konnte sie ihren Kopf nicht drehen, um die zwei Haende zu sehen, die mit schwarzen Lederbaendern erst Marys Oberkoerper, dann den Kopf in Stirnhoehe und mit Metallklammern schliesslich Arme und Haende auf dem Block sicherten, Die Flaeche war leicht nach vorn geneigt, sodass jeder Teil von Marys Rueckseite jetzt jeglicher Manipulation schutzlos preisgegeben war.</p>
<p>Genau darauf hatte es van Sonten offenbar abgesehen. Marys Schrei erstickte der Knebel unter ihrer laechelnden Latexmaske. Die langen blonden Haare der Peruecke, die man ueber ihren verschnuerten Kopf gezogen hatte, glitzerten mit dem hellen Punktstrahler um die Wette, der den ausgestreckten Koerper jetzt unbarmherzig bis in jedes Detail ausleuchtete. Nur das kleine, glitzernde Schloss an Marys Schamlippen versperrte noch den Zugang, die rotleuchtende Pforte des wehrlos angepflockten Maedchens.</p>
<p>Das hatte wohl auch Herr van Sonten erkannt. Erschrocken registrierte Mary, dass sich etwas in ihrer Furche langsam nach oben bewegte, vor der Afteroeffnung haltmachte und dann langsam in sie einzudringen begann! Der Schmerz war anders als erwartet. Anfangs brennend zwar, aber dann schnell verblassend. Es musste ein eingecremter dicker Zapfen sein, der nun ihre hintere Oeffnung dehnte, vorn wesentlich dicker, dann mit einer Einschnuerung versehen, so dass sie ihn nicht mehr ohne weiteres ausstossen konnte. Er schien sogar jetzt noch dicker zu werden, sich in ihrem Inneren auszudehnen. Doch bevor neuer Schmerz entstehen konnte, war auch schon alles vorbei.</p>
<p>Die Fesselbaender wurden geloest, Mary mit noch fixierten Beinen wieder aufgerichtet. Pieter van Sonten war nicht mehr da. Stattdessen uebernahmen zwei der Dienerinnen wieder die anstrengende Aufgabe, Mary wieder in die stahlverstrebte Huelle ihres Korsetts zu packen. Gerade als die letzte Verschnuerung geschlossen, die Riemen auf der Brust und im Ruecken wieder mit dem Halskorsett verbunden waren, trat die Herrin in den Raum.</p>
<p>&#8220;Na, wie gefaellt Dir van Sontens Geschenk? Er moechte, dass alle Deine Faehigkeiten irgendwann dem Einen zur Verfuegung stehen, wer immer das sein wird. Deshalb wirst Du es so oft wie moeglich tragen, erst einmal bis heute Abend, wenn Du Deinen Dienst beendet hast. Jetzt bringen Dich meine beiden Helferinnen wieder in die Einganshalle. Und dass Du mir dort guten Eindruck machst, verstanden!&#8221;</p>
<p>Mit zitternden Knien tippelte Mary zwischen den beiden enggeschnuerten Dienerinnen her, die sie an beiden Armen fast stuetzen mussten. Alle erotischen Zonen ihres Koerpers vibrierten gleichzeitig, was in dieser Intensitaet ein nicht immer nur angenehmes Gefuehl war. Ein grosser Kristallspiegel an der Wand des breiten Flurs entwarf ein phantastisches Bild dreier Gestalten, ein Bild, das Mary immer noch nicht spontan als eigenes erkennen konnte: die ueberlang betonten Beine auf steilen Absaetzen, die enggeschnuerten Taillen und dadurch steil aufgerichteten Brueste, bei Mary noch auffaelliger durch die silbern glaenzenden Brustspitzen. Nur Marys Gesicht laechelte &#8211; und dabei war es ja gar nicht ihr eigenes, nur eine verblueffend echt wirkende Latexmaske, eine schoene Larve ueber einem stummen Gesicht. Die grossen lebhaften Augen gehoerten zu ihr, erinnerten noch an ihr eigenes Ich.</p>
<p>In diesem Augenblick weitete sich die Iris, traten die Pupillen unglaeubig hervor, ein untruegliches Zeichen aeusserster Ueberraschung. Durch die noch geoeffnete Tuer hatte Mary das Gesicht ihrer Herrin gesehen, die schlanke grosse Gestalt mit unverkennbar weiblicher Figur, schmaler Taille, grossen Bruesten, enorm langen Beinen, den langen blonden Haaren. Mary war ganz aufgeregt:</p>
<p>Das Gesicht unter den Haaren, sie konnte ein Gesicht erkennen! Bisher hatte eine schwarze Ledermaske nur die Augen freigelassen und damit jeden individuellen Gesichtszug verdeckt &#8212; jetzt war deutlich mehr zu erkennen.<br />
Und genau das hatte in Mary so etwas wie einen Schock ausgeloest. Dieses Gesicht erinnerte sie in vielen Einzelheiten an jemanden, den sie kannte, der sie in Besitz genommen hatte, zu dem sie zurueck wollte. Doch dieser Jemand war er, der Herr, war ein Mann!</p>
<p>Das konnte doch nur ein Irrtum sein?</p>
<p>Schliesslich nicht das erste Mal, dass ein uebermaechtiger Wunsch Trugbilder ausloeste, wie ein Verdurstender eine Oase zu sehen glaubt und dieser Luftspiegelung zum Opfer faellt. War sie schon soweit? Wie stark konnte dieses Verlangen denn sein, das er in ihr ausgeloest hatte? Eines war klar &#8212; sie wollte zu ihm, dem Einzigen zurueck, ganz gleich unter welchen Umstaenden, keine Kette wuerde sie zurueckhalten. Doch im selben Moment wurde ihr klar, dass es genau an ihren Ketten und Fesseln scheitern musste.</p>
<p>Fast restlos in ihrer Bewegungsfreiheit behindert, eingeschnuert in diese steife Corsage, die sie kaum atmen, nicht einmal den Kopf drehen liess, so eng lag das warme Leder an jeder Stelle ihres Koerpers bis hinauf zum Kinn an. Nicht einmal aussprechen konnte sie ihren Wunsch &#8212; der Knebel unter der laechelnden Latexmaske verhinderte jeden Laut.</p>
<p>Mary war verzweifelt. Es gab kein Entrinnen. Die selbstgewaehlte Unterwerfung war eine Einbahnstrasse ohne Umkehr. Es war zu spaet.</p>
<p>&#8220;Noch ist nicht Feierabend, meine Kleine. Lass Dich nicht haengen &#8212; Dein Dienst ist noch nicht beendet.&#8221;</p>
<p>Die melodische, aber dennoch befehlsgewohnte Stimme ihrer Herrin brachte Mary schlagartig aus ihren Gedanken in die noch phantastischere Realitaet zurueck. Die beiden Dienerinnen, die sie bis zur Eingangshalle geleitet hatten, waren verschwunden. Das Gesicht der Dame in Schwarz war wieder unter einer duennen Ledermaske verborgen, die nur die Augen und den Mund freiliess. Sie oeffnete Mary die edelholzgetaefelte Tuer des Empfangs und schloss sie, nachdem Mary hineingetrippelt war.</p>
<p>&#8220;Ich erwarte noch einige Gaeste, also benimm dich entsprechend. Und fuer heute Abend habe ich mir eine kleine Ueberraschung ausgedacht, meine Kleine &#8230;&#8221;</p>
<p>Mit leisem Lachen ging die Herrin in einen der dunklen Gaenge davon. Und Mary war wieder einmal allein mit der heraufziehenden Daemmerung und der Gewissheit, nichts, aber auch gar nichts aus eigenem Entschluss tun zu koennen. Oder war auch diese Gewissheit nur Einbildung? Selbst wenn sie das gut gesicherte Haus haette verlassen koennen: sie hatte nicht die geringste Ahnung, wo das Anwesen lag und &#8212; wen konnte sie in diesem bizarren Aufzug schon nach dem Weg fragen?</p>
<p>Das rote Licht im Tresen leuchtete auf. Eine Dame, gross und von vollendeter Figur stoeckelte herein, nachdem Mary auf den Tueroeffner gedrueckt hatte. Im Gehen schwang sie ihr glaenzendrotes Cape nach hinten und warf es Mary zu.</p>
<p>&#8220;Kuemmern Sie sich bitte darum. Ich werde erwartet.&#8221;</p>
<p>Noch ehe Mary den Versuch einer Antwort loswurde &#8212; aus dem durch den Knebel ohnehin nicht viel geworden waere &#8212; war die unbekannte Besucherin ihrem Blick entschwunden.</p>
<p>Das glaenzende Rot des Lackleder-Capes flimmerte wie ein grelles Signal.<br />
Marys behandschuhte Haende betasteten das Kleidungsstueck vorsichtig. Es war lang genug und konnte mit einem breiten Guertel um die Taille vollstaendig geschlossen werden. Marys Entschluss wurde immer klarer, greifbarer. Egal was passierte, sie musste hier weg, irgendwie zurueck zu ihm, ihrem Herrn. Dieser Wille, gespeist aus Sehnsucht, mobilisierte Kraefte in Mary, deren Vorhandensein sie vorher nicht einmal geahnt hatte.</p>
<p>Ein leichter Druck auf die Tuer der Empfangsinsel bestaetigte ihre Vermutung: das Schloss war nicht eingerastet. Leise schwang die Tuer zur Seite. So schnell es ihre enge Bekleidung erlaubte, zog Mary das Cape erst ueber den einen, dann ueber den anderen Arm. Als das kuehle Material die Metallkappen ihrer durchbohrten Brueste streifte, ging ein Froesteln ueber ihre samtene Haut. Der Guertel zog das Material ueber der enggeschnuerten Taille aufreizend zusammen, die langen blonden Haare ihrer Peruecke fluteten ueber den glaenzend roten Kragen.</p>
<p>Das musste genuegen. In der Daemmerung war die laechelnde Latexmaske hoffentlich nicht von anderen Gesichtern zu unterscheiden, die ihr zwangslaeufig begegnen mussten. Mary erschrak bei dem Gedanken in dieser Aufmachung &#8220;da draussen&#8221; zu sein. Aber es half nichts, einen anderen Weg gab es nicht. Ein Druck auf den Tueroeffner liess ein vernehmliches Summen durch die Empfangshalle schwingen. Trotz ihrer versiegelten Ohren kam es Mary fuerchterlich laut vor &#8212; jeder im Haus musste es hoeren! Jeder Schritt auf ihren hohen Absaetzen klang in Marys Ohren wie ein Peitschenschlag. Nur noch zwei Meter, dann hatte sie die glaeserne Eingangstuer erreicht, noch einer &#8230;</p>
<p>Es war nicht besonders kalt. Ein mehr oder weniger ueblicher Septemberabend. Doch Mary war seit langer Zeit das erste Mal unter freiem Himmel. Wie lange sie ihn nicht mehr gesehen hatte? Sie konnte sich nicht erinnern. Zwei Monate, ein ganzes Jahr? Vielleicht konnte man in den Baeumen die Voegel zwitschern hoeren? In Marys Ohren klang nur das pulsierende Rauschen ihres eigenen, gehetzten Herzschlags. Die parkaehnliche Anlage vor dem Gebaeude ihrer freiwilligen Gefangenschaft schien endlos, bis endliche eine hohe Mauer, ein grosses, schmiedeeisernes Gittertor hinter den Baeumen sichtbar wurde. Auch das schwere Tor war nur angelehnt, einen Spalt breit offen, sodass Mary schnell hindurch schluepfen konnte. Merkwuerdig war es doch, bei den sonst ueblichen Sicherheitsmassnahmen.</p>
<p>Doch Mary liess sich keine Zeit, jetzt ueber die drei ungesicherten Tueren nachzudenken. Vor ihr lag eine breite Chaussee, auf der niemand zu sehen war. Durch die maechtigen Baeume auf beiden Seiten konnte Mary keine anderen Gebaeude erkennen. Wo auch immer sie im Moment war, es gab keine brauchbare Orientierungsmoeglichkeit. Auch war es schon fast dunkel. Da wurden in der Ferne ploetzlich die Lichtkeulen eines naeherkommenden Fahrzeugs sichtbar. Im ersten Moment wusste Mary nicht, ob sie weglaufen oder stehenbleiben sollte. Wie auch immer, der Wagen war schon so nah, dass er die merkwuerdige Gestalt am Strassenrand sehen musste. In der ploetzlichen Helligkeit konnte Mary zunaechst nichts erkennen. Erst als eine Tuer geoeffnet wurde und ein Gesicht in der dunklen Oeffnung erschien, trat sie naeher an den Wagen heran. Es war ein Maedchen! Dem Himmel sei Dank, das duerfte ihre Schwierigkeiten verringern.</p>
<p>Vorsichtig versuchte Mary, ihren eng korsettierten Koerper in eine autositzgerechte Form zu bringen. Es war fast unmoeglich. Als sie endlich sass, bekam sie unter ihrer Maske kaum noch genuegend Atemluft. Das Maedchen am Steuer hatte ihr Manoever staunend begutachtet.</p>
<p>&#8220;Meine Guete, sowas von unbeweglich. Du solltest dringend was fuer Deine Kondition tun, Schwester. Wo willst Du denn hin?&#8221;</p>
<p>Marys zweites Gesicht laechelte unaufhoerlich und stumm. Ausser einem leichten Wink mit der rechten Hand in Richtung der Strasse brachte Mary nichts besseres zustande.</p>
<p>&#8220;Na gut, gespraechig scheinst Du ja nicht gerade zu sein. Ich fahre nach Sued-London. Dort wohne ich. Bis dahin kannst Du mitfahren. In Ordnung?&#8221;</p>
<p>Mary nickte leicht, soweit das mit der steifen Halscorsage moeglich war.<br />
Nur weg von hier, erst mal so weit wie moeglich. Dann wuerde sich alles weitere schon ergeben. Die naechsten Kilometer sassen beide schweigend nebeneinander &#8212; Mary gezungenermassen, das Maedchen am Steuer zwangslaeufig ob der stummen Begleiterin. Erst als deren rotes Cape in einer Kurve leicht zurueckschwang und einen Blick auf das goldene Kettchen an den 16-Zentimeter-Stilettos freigab, platzte sie heraus:</p>
<p>&#8220;Donnerwetter, wo hast Du denn diese irren Instrumente her? Das ist ja genau, was ich schon immer suche!&#8221;</p>
<p>Mary zog das Bein ein wenig hoeher, so dass mehr Licht auf die schwarzen Pumps fiel. Die Ampel zeigte noch immer rot und warf ein unwirkliches Licht ins Wageninnere, auf die nachtschwarzen Haare der Fahrerin.</p>
<p>&#8220;Ich heisse Beatrice. Und Du?&#8221;</p>
<p>Die offene Hand wartete auf Reaktion. Stattdessen nahm Mary sacht die angebotene Handflaeche und fuehrte sie an ihr latexbespanntes Gesicht. Vor Schreck wuergte Beatrice den Motor des Wagens ab.</p>
<p>&#8220;Was zum Teufel hat das zu bedeuten? Was ist das? Kommst Du von der Venus oder wie?&#8221;</p>
<p>Anstelle einer Erklaerung oeffnete Mary ihren Guertel und zog das Cape weiter auseinander. Im Licht der Strassenlaternen funkelten ihre durchbohrten Brueste, vom Schwarz des knallengen Lederkorsetts herausfordernd zur Schau gestellt. Kein Laut war zu hoeren. Beatrice starrte entgeistert auf ihre bizarre Beifahrerin, die sie immer noch unbewegt anlaechelte.</p>
<p>&#8220;Das &#8230; das ist ein bisschen viel fuer mich vor dem Fruehstueck. Macht es Dir was aus, wenn ich mir Dich zuhause etwas naeher anschaue? Es ist nicht mehr weit und ich bin sowieso schon fix und fertig.&#8221;</p>
<p>Keine zehn Minuten spaeter rollte Beatrices Wagen in die Einfahrt des Haeuschens im Sueden Londons.</p>
<p>&#8220;Ok, wir sind da. Wuerde es Dir etwas ausmachen, den Mantel wieder etwas drueberzuziehen? Es ist nur wegen der Nachbarn &#8230; komm, ich helfe Dir beim Aussteigen.&#8221;</p>
<p>Zu zweit war das kein Problem mehr. Steif stolperte Mary hinter Beatrice her, die vor ihr ueber eine kleine Treppe ins Haus voranging. Was wuerde jetzt geschehen? Sicher war nur, dass sie sich ohne fremde Hilfe weder von dem verschlossenen Korsett, noch von der Latexmaske befreien konnte. Also war Beatrice ihre einzige Hoffnung.</p>
<p>Die Tuer fuehrte ueber einen schmalen Flur in ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer, so gemuetlich, wie nur eine Frau einen Wohnraum einrichten kann, wenn sie allein darin lebt. Dezente indirekte Beleuchtung, eine weisse Ledergarnitur, moderne Skulpturen, viele Buecher in faszinierend gestylten Schraenken. Keine ueberzogenen Effekte, alles ein durchgaengiger Stil.</p>
<p>&#8220;So, jetzt lass Dich mal anschauen. Denn bis jetzt glaube ich das alles nicht.&#8221;</p>
<p>Mary hatte das rote Cape abgelegt und drehte sich langsam im Schein zweier heller Deckenstrahler, die ihre Haut, das glaenzende Leder, das funkelnde Metall phantastisch beleuchteten. Erstaunlicherweise fuehlte sie jetzt Stolz &#8212; als Objekt uneingeschraenkter Bewunderung.</p>
<p>&#8220;Wer hat Dir denn das angepasst? Egal, jetzt willst Du sicher erst mal &#8216;raus. Warte, ich helfe Dir &#8230;&#8221;</p>
<p>Aus einem Eckschrank holte Beatrice blitzschnell einen kleinen Werkzeugkasten hervor, der verschiedene Zangen und eine Menge, fuer Mary voellig unbekannte Werkzeuge enthielt.</p>
<p>&#8220;Dem haelt kein Schloss lange stand, du wirst schon sehen. Ich kenne mich aus damit &#8230;&#8221;</p>
<p>Beatrice nahm einen seltsam gewinkelten Draht und steckte ihn in das kleine Schloss, das ein Oeffnen der Halscorsage verhinderte und gleichzeitig die Schnuerung der Latexmaske blockierte. Ein paar geuebt knappe Bewegungen mit dem Draht, Mary hoerte ein leises Knacken und spuerte, wie die Verschnuerung der Maske langsam geloest wurde. Vorsichtig hob Beatrice die goldblonde Langhaarperuecke an, danach die duenne Maske, die wie eine zweite Haut ueber Marys Gesicht gelegen hatte und sich nur muehsam abziehen liess.</p>
<p>&#8220;Ist ja irre, so siehst Du ja wirklich aus &#8212; herzlich willkommen bei mir!&#8221;</p>
<p>Mehr als ein Kraechzen brachte Mary nicht zustande, nachdem sie den Ballknebel aus dem Mund entfernt hatte. Dann wollte sie noch ein &#8220;Danke&#8221; stammeln, aber Beatrice hatte sich schon an die Schnuerung des Korsetts gemacht. Mit dem nachlassenden Druck in der Taille war auch wieder die stuetzende Kraft dahin. Marys Muskeln waren mit dem ploetzlichen Arbeitseinsatz nicht einverstanden und versagten den Dienst. Es wurde Dunkel um Mary &#8230;</p>
<p>Einige Zeit spaeter kam Mary auf der breiten Couch wieder zu sich. Beatrice hatte inzwischen auch die Schloesschen der Schuhe geknackt und betrachtete nun nachdenklich die perfekte Figur Marys, noch mit roten Striemen in der immer noch engen Taille, die das Korsett verursacht hatten. Immer wieder glitten ihre Blicke ueber das kleine Schloss an Marys Schamlippen, ueber die silbernen Kegel an Marys durchbohrten Bruesten.</p>
<p>&#8220;Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen wuerde, koennte ich es nicht glauben. Aber ich weiss auch noch nicht, ob ich das alles glauben soll. Auf alle Faelle ist hier ein Nachthemd. Ich habe zwar nur ein Bett, aber dafuer ein breites, das fuer uns beide genuegend Platz haben duerfte. Komm&#8217; mit, ich muss jetzt Deine ganze Geschichte hoeren &#8230;&#8221;</p>
<p>Beatrice war eine perfekte Zuhoererin. Nicht ein einziges Mal unterbrach sie die Erzaehlung Marys, die jedes Detail ihrer geheimnisvollen Abenteuer beschrieb. Wie sie ihn, den Herrn in dieser Londoner Diskothek kennengelernt hatte, die atemberaubenden Erlebnisse in seinem schottischen Schloss, die Dienerinnen, der Markt der freiwilligen Sklaven, das merkwuerdige Institut ihrer sicherlich jetzt erbosten Herrin und wie sie schliesslich an die bizarren Utensilien gekommen war, das kleine Schloesschen an ihrem Schoss, zu dem nur er den Schluessel hatte, die silbernen Kegel auf ihren Brustspitzen, die jetzt durch den Stoff des duennen Nachthemds schimmerten.</p>
<p>Die ganze Nacht hindurch hatte Mary erzaehlt, froh darueber, ihre unglaubliche Geschichte ueberhaupt mit jemandem teilen zu koennen. Jetzt war sie nicht mehr allein mit ihren Erlebnissen und konnte vielleicht mit der Hilfe von Beatrice auf die Suche nach ihm, ihrem Herrn gehen.</p>
<p>Das Maedchen mit den langen schwarzen Haaren hatte die ganze Zeit gebannt zugehoert, nur ab und zu hatte ein Blitzen in den Augenwinkeln gezeigt, dass sie in Gedanken voll mit Marys Erzaehlung beschaeftigt war.</p>
<p>&#8220;Ich weiss nicht so recht, wie ich Dich danach fragen soll,&#8221; begann sie stockend, &#8220;aber ich glaube, dass Du mich verstehen kannst. Wir sind beide annaehernd gleich gross und haben beide eine aehnliche Figur. Ich moechte unbedingt einmal fuehlen, wie Du Dich die ganze Zeit gefuehlt hast. Bitte, bitte &#8230;&#8221;</p>
<p>Einen Augenblick war Mary sprachlos. Hatte sie in Beatrice jemanden gefunden, der wie sie dachte und fuehlte? Oder war es nur Neugier? Das war leicht herauszufinden.</p>
<p>&#8220;In Ordnung, aber Du hast es selbst so gewollt &#8230;&#8221;</p>
<p>Wie ein Wiesel schluepfte Beatrice aus dem warmen Bett, lief ins Wohnzimmer und holte all die Kleidungsstuecke und Riemen, die noch vom Vorabend dort lagen. Mit leichtem Zittern hob sie das schwere Korsett hoch und stieg vorsichtig mit nackten Beinen hinein.</p>
<p>Sie hat tatsaechlich genau meine Figur, dachte Mary anerkennend, eine broncene Haut, makellos bis zu den Fussspitzen mit grell pinkfarben lackierten Fuss- und Fingernaegeln.</p>
<p>&#8220;Komm, hilf mir bitte, ich kann das nicht alleine &#8230;&#8221;</p>
<p>Langsam ging Mary auf Beatrice zu, die mit glaenzenden Augen erwartungsvoll vor ihr stand. Na gut, sie wuerde schon sehen. Zug um Zug zog Mary die Schnuerung der Corsage enger um den schlanken Koerper, der dadurch in der Taille enorm zusammengepresst wurde. Beatrice stoehnte nur unter dem zunehmenden Druck, aber irgendetwas in Mary hatte bereits Eigendynamik entwickelt. Jetzt war sie am Zug! Zentimeter um Zentimeter schloss sich die Lederhuelle um Beatrice und schob die festen, grossen Brueste herausfordernd nach oben. Jetzt schnuerte Mary noch den rockaehnlich nach unten zulaufenden Teil der Corsage, der der Traegerin nur noch kleinste Schritte erlaubte.</p>
<p>&#8220;Ich fuehle mich ganz toll, es ist einfach unglaublich schoen &#8230;&#8221; aechzte Beatrice aus ihrer Lederverpackung.</p>
<p>&#8220;Wir sind noch nicht fertig,&#8221; antwortete Mary und legte ihr das lederne Halskorsett um, das ueber das Kinn bis zur Nase reichte.</p>
<p>&#8220;Muss das denn sein?&#8221; kam Beatrices aengstliche Frage.</p>
<p>&#8220;Es muss.&#8221; lautete Marys knappe Antwort. Mit einer Handbewegung hatte sie den Knebel in Beatrices Mund geschoben und die lederne Huelle daruebergezogen, die jetzt eng zugeschnuert wurde. Als Mary den ledernen Riemen ueber Beatrices Nase zog und hinten an der Halscorsage verschloss, war kein Laut mehr zu hoeren. Kerzengerade aufgerichtet stand die bizarre Gestalt im kleinen Schlafzimmer, als Mary ihr vorsichtig die Latexmaske ueber den Kopf streifte und hinten zusammenzog. Der Anblick liess auch Mary einen Moment erschauern: Aus Beatrice war jetzt dasselbe phantastische Geschoepf geworden, das man aus ihr gemacht hatte. Die blonde Peruecke vervollstaendigte die faszinierende Verwandlung. Mit einem Griff um die kaum handbreite Taille zog Mary die unbewegliche Gestalt mit sich ins Wohnzimmer und passte ihr die hohen Stilettos an. Selbst die Schuhgroesse stimmte haargenau. Ein leises Klicken verschloss die Kettchen, die die Schuhe an die Traegerin fesselten.</p>
<p>Mit angehaltenem Atem betrachtete Mary ihr Werk. Sie ahnte, welchen Eindruck sie die letzten Wochen auf Betrachter gemacht haben musste, sie fuehlte, was dieser Anblick fuer sie bedeutete. Ein Gefuehl der Macht, der uneingeschraenkten Macht, gleichzeitig der Liebe fuer dieses hilflose Wesen, das auf Gedeih und Verderb seinem Meister, seiner Herrin ausgeliefert war. Mary beschloss, dieses Gefuehl zu geniessen, es zu perfektionieren.</p>
<p>&#8220;Wir gehen aus, meine Kleine! Ich will wissen, wo ich meinen Herrn finden kann. Und Du wirst mich begleiten.&#8221;</p>
<p>Ohne auf ohnehin nicht zu erwartende Widerrede zu warten, zog sie Beatrice zurueck ins Schlafzimmer.</p>
<p>&#8220;Da wir, wie Du richtig bemerkt hast, in dieselben Kleider passen, werde ich mir eines von Dir ausleihen. Und Dir muessen wir auch noch etwas drueberziehen. Wegen der Nachbarn &#8230;&#8221;</p>
<p>Mit vergnuegtem Laecheln wuehlte sie in Beatrices Kleiderschraenken, bis sie ein kurzes graues Lederkleid und ein rotes aus elastischem Stoff gefunden hatte, das lang genug war, um ueber den unteren Rand der Corsage zu reichen. Das zog sie der geschnuerten, stummen Beatrice ueber, einen leichten Mantel dazu und sich selbst das Lederkleid an. Im Schrank fanden sich ein Paar graue Pumps, im Vergleich zu denen flach, die Beatrice jetzt nicht mehr ausziehen konnte.</p>
<p>Vorsichtig zog sie die in kleinen Schritten taenzelnde Beatrice hinter sich her, Haus- und Autoschluessel in der Hand. Sie wuerde ihren Herrn schon finden. Und ein passendes Geschenk hatte sie auch schon dabei. Es wuerde ein schoener Tag werden, da war sie sich ganz sicher &#8230;</p>
<p>Auf der kleinen Treppe zur Garage spielten die ersten Strahlen der Morgensonne. Noch war kaum Verkehr in der Strasse vor dem kleinen Haeuschen. Aber schon bald wuerde die Autokarawane der Pendler darin anschwellen wie die Arme eines riesigen Polypen.</p>
<p>London erwachte. Und vielleicht waere der eine oder andere Bewohner des Vorstaedtchens etwas schneller erwacht, wenn er die beiden seltsamen Gestalten aus der Naehe gesehen haette. Aber zu so frueher Stunde schauen selbst die Neugierigsten nicht so genau hin und so verstaute Mary in aller Ruhe ihre stumme Begleiterin auf dem Beifahrersitz. Da sie sich nur zu gut daran erinnern konnte, welche Schwierigkeiten sie selbst einen Tag zuvor mit dem Einsteigen in den Wagen gehabt hatte, ging es diesmal um so schneller. In kaum einer Minute sass die unbeweglich laechelnde Beatrice stocksteif und mit eng aneinandergepressten Knien im Wagen. Eine andere Sitzhaltung liess das lange, rockaehnliche Korsett gar nicht zu.</p>
<p>Die schwarzen armlangen Lederhandschuhe bildeten einen faszinierenden Kontrast zu dem roten, hautengen Kleid, das die Rundungen des eingeschnuerten Koerpers atemberaubend hervortreten liess. Immer wieder suchten die grossen Augen das eigene Bild im Schminkspiegel, die laechelndem Gesichtszuege zwischen der blonden Haarflut, die scheinbar leicht geoeffneten Lippen. Aus dem geknebelten und verschnuerten Mund drang nur ein einziges Geraeusch &#8211; ein stossweises, aber gleichmaessiges Atmen.</p>
<p>Mary hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen und den Motor gestartet. Nach einem kurzen Blick ueber die Schulter setzte sie den Wagen zurueck und reihte sich in den schon wesentlich staerker fliessenden Verkehr ein.</p>
<p>&#8220;Was suchst Du denn?&#8221; Beatrice hatte muehsam das Handschuhfach geoeffnet und kramte darin herum. Sie zog ein kleines Notizbuch heraus, kritzelte einige Worte auf eine Seite und schob es in Marys geoeffnete Hand.</p>
<p>&#8220;Was hast Du mit mir vor?&#8221; stand da und gleichzeitig in den grossen Augen, die aengstlich die laechelnde Latex-Fassade durchbrachen.</p>
<p>&#8220;Ich werde ein wenig Abwechslung in Dein Leben bringen, meine Kleine.&#8221; Mary war, als ob diese Stimme nicht aus ihr selbst gesprochen haette. Ein wenig hatte sie ihr eigener Tonfall an ihn, ihren Herrn erinnert. Auch sie, ihre zeitweilige Herrin brachte ihre Anweisungen im gleichen, befehlsgewohnten Ton.</p>
<p>War es vom Sklaven zum Herrn nur ein solch kleiner Schritt? Genuegte schon das Vorhandensein eines unterwuerfigen Menschen, um einen anderen zwangslaeufig darueberzustellen? Mary erschrak ueber die Konsequenz dieses Gedankens und musste sich angestrengt auf den dichten Verkehr konzentrieren. Ploetzlich kam ihr die Gegend bekannt vor, sehr bekannt -irgendwo hier musste die Strasse abzweigen. Am naechsten Kreisverkehr hatte sie die Richtung erkannt und sich eingeordnet.</p>
<p>&#8220;Sieh&#8217; mir in die Augen, Kleines. Jetzt gibt es kein Zurueck mehr. Hier war ich vor einer Ewigkeit schon einmal unterwegs in ein neues Leben. Mit einem Unterschied: ich konnte damals noch umkehren. Du kannst das nicht &#8230;&#8221;</p>
<p>Kaum eine Stunde spaeter bog Mary in die breite Einfahrt zwischen uralten Baeumen ein, in der alles begonnen hatte.</p>
<p>Sutmore Close &#8212; die verwitterte Metalltafel hatte sich in ihrem Gedaechtnis eingebrannt. Jahrzehnte hatten sie zernagt. Dicke Steinquader, dazwischen ein schweres, schmiedeeisernes Tor. Darunter Lautsprecher und Klingelknopf einer modernen Sprechanlage. Mary zoegerte einen kurzen Moment und drueckte dann umso entschlossener den Knopf.</p>
<p>&#8220;Sie wuenschen?&#8221; Der Klang der Stimme war trotz der elektronischen Uebertragung eindeutig weiblich.</p>
<p>&#8220;Guten Tag, mein Name ist Mary Ralston. Ich habe jemanden mitgebracht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bitte kommen Sie herein.&#8221;</p>
<p>Lautlos schwang das Tor nach rechts und gab einen feingeharkten Kiesweg frei. Zwischen uralten Eichen das grosse, duestere Anwesen mit breiten, geschwungenem Aufgang. Sogar im hellen Sonnenlicht wirkte dieses maechtige Gebaeude bedrohlich, dunkel, unheimlich. Die gewaltige Eingangstuer stand weit offen.</p>
<p>&#8220;Also los, schliesslich weiss ich auch nicht, was mich erwartet.&#8221;</p>
<p>Mary fasste die vorsichtig durch den Kies stoeckelnde Beatrice um die schmale Taille und ging mit ihr zielstrebig die weit ausladende Freitreppe hinauf. Der Anblick des Maedchens, das sie am oberen Ende der Treppe erwartete, ueberraschte Mary schon nicht mehr. Umso staerker musste die fast aehnlich verpackte Beatrice mit ihrer Ueberraschung zu kaempfen: das Maedchen war etwa so gross und schlank wie sie selbst, die Laenge ihrer atemberaubenden Beine noch durch hochhackige schwarze Schuhe betont. Genau wie sie war das Maedchen in ein bizarres Kleidungsstueck geschnuert, eine Corsage aus schwarzem Leder, die bis zu den Knien hinabreichte und sie zwang, sich mit kleinsten Schritten zu bewegen. Die zerbrechlich wirkende, duenne Taille war so brutal zusammengezogen, dass die ueppigen Brueste ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst wurden. Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die Arme steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihr fast bis an die Schulter reichten. Um den schmalen Hals trug sie ein staehlernes Halsband, sehr breit und dick, ohne erkennbaren Verschluss, mit abgerundeten Kanten. Vorne war ein massiver Ring befestigt. Und die ganze Aufmachung schien ihr auch noch zu gefallen! Sie laechelte. Mary gab sich einen Ruck.</p>
<p>&#8220;Fuehren Sie mich zu ihm. Sie wissen schon, wen ich meine &#8230;&#8221;</p>
<p>Marys Herz pochte, aber ihrer festen Stimme war nichts von der Erregung anzumerken, die jetzt immer staerker in ihr hochstieg. Die hohe Eingangshalle, das gedaempfte Licht, das durch die schweren samtenen Vorhaenge ins Innere des Raumes fiel, der leise Duft edler Hoelzer und des lederbespannten Mobiliars, die Masse dieser Deja Vu-Erlebnisse, diese Realitaet gewordene Erinnerung, an nicht allzulang vergangene Traeume erzeugte Schwindelgefuehle, liess alle Eindruecke in eine Wattewand zurueckweichen. Da &#8212; diese Stimme. Mary hielt den Atem an.</p>
<p>&#8220;Ich haette nicht einmal gehofft, Sie wiederzusehen. Noch dazu in solch bezaubernder Begleitung. Ich muss sagen, Sie ueberraschen mich &#8230;&#8221;</p>
<p>Aus demselben schweren Ledersessel wie damals hatte sich eine grossgewachsene Gestalt erhoben, ein Glas in der Hand, den klaren, durchdringenden Blick direkt auf Marys Augen gerichtet.</p>
<p>&#8220;Nachdem Sie mein &#8230; das Institut von Madame so ueberstuerzt verlassen hatten, habe ich eigentlich nicht mit ihrer Rueckkehr gerechnet. Das Sie zurueckgekommen sind, zeigt mir, dass ich vielleicht doch Recht habe. Nein &#8212; sagen Sie nichts &#8212; noch nicht. Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich einiges erklaere. Nicht alles, dafuer bleibt noch genuegend Zeit. Und sicherlich ist es nie moeglich, alles restlos zu erklaeren. Aber doch eines: ich habe Sie damals &#8220;verkauft&#8221;, um Sie ganz zu besitzen. Das hoert sich absurd an &#8211; und ist es vielleicht auch. Ich dachte, nur dann die endgueltige Treue zu haben, wenn ich Sie auf die Probe stelle. Auf eine Probe, die ich selbst nicht bestanden habe. Denn ich gebe zu, dass mich mein Entschluss nicht nur einmal gereut hat. Obwohl ich Ihnen naeher war, als Sie wissen koennen. Sie haben mir gezeigt, wie unbedingte Treue sein kann, Treue, die nichts fordert, aber alles gibt.&#8221;</p>
<p>Mary stand waehrend dieser Worte unbeweglich neben Beatrice, die sich sowieso kaum bewegen konnte. Der Schock dieser ploetzlichen Eroeffnung liess keinen klaren Gedanken zu. Nicht nur sie hatte sich nach ihm gesehnt, umgekehrt war es genauso! Das hatte sie waehrend der ganzen Zeit ihrer freiwilligen Gefangenschaft nicht zu hoffen gewagt, und nun war es tatsaechlich Wirklichkeit. Unausweichliche Wirklichkeit. Mehr als ein schoener Traum. Oder weniger &#8211; eben einer, der keiner mehr war. Mary wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Aber vielleicht war das ganz gut so &#8230;</p>
<p>&#8220;Nachdem ich Ihnen mein wichtigstes Geheimnis offenbart habe, kann ich Ihnen auch ein weiteres anvertrauen. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.&#8221;</p>
<p>Mit schnellen Schritten verliess er den Raum durch eine der vielen Tueren.<br />
Zwei der bizarr gekleideten Dienerinnen tauchten wenig spaeter aus einer anderen Tuer auf und bedeuteten Mary und Beatrice Platz zu nehmen.<br />
Getraenke standen in Kristallkaraffen bereit, aber Mary hatte keinen Durst und Beatrice keine Chance, welchen zu haben. Doch im selben Moment hatte sich auch das erledigt, denn die Karaffe lag in tausend kleine Scherben zersplittert auf dem marmorgetaefelten Fussboden.</p>
<p>Mary hatte sie umgestossen &#8212; vor Erregung. Die Tuer hatte sich geoeffnet und sie, die Herrin war eingetreten. Das knappsitzende, glaenzend schwarze Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war unter einer schwarzen Ledermaske verborgen. Ohnehin wurde es durch die langen blonden Haare fast verdeckt.</p>
<p>&#8220;Mein Engagement im Institut hat dieses Doppelleben notwendig gemacht. Ein wenig aussergewoehnlich vielleicht, aber ich liebe das Aussergewoehnliche.<br />
Aber das weisst Du ja bereits, meine Kleine.&#8221;</p>
<p>Mary rang noch nach Atem, antwortete aber doch mit fester Stimme:</p>
<p>&#8220;Ich &#8230; ich hatte so etwas geahnt. Allerdings kam ich nie dazu, Genaueres zu vermuten. Dafuer war ich zu beschaeftigt. Aber jetzt ist mir natuerlich vieles klar.&#8221;</p>
<p>&#8220;Meinst Du? Aber dann duerfte Dir auch bewusst sein, dass ich Besucher in meinem Hause so behandle, wie es mir beliebt.&#8221;</p>
<p>Mit einem Schlag wurde es dunkel um Mary. Irgendjemand hatte sich ihr unbemerkt von hinten genaehert und ihr ein schwarzes Tuch ueber den Kopf gezogen. Gleichzeitig wurden ihre Arme sanft nach hinten gebogen und in eine Art Handschuh gezwaengt, der nach unten zulief und mit Riemen an ihren Schultern unverrueckbar befestigt wurde. Wie aus weiter Entfernung hoerte sie die Stimme ihrer Herrin, die ja auch die Stimme ihres Herrn war:</p>
<p>&#8220;Noch bin ich nicht ganz zufrieden mit dem, was ich sehe. Aber schon bald wirst Du &#8212; werdet ihr &#8212; wieder auf dem richtigen Weg sein.&#8221;</p>
<p>Der &#8220;Ueberfall&#8221; hatte Mary voellig ueberrascht. Ueber bemerkenswerte Gegenwehr konnte sie sich keine Gedanken machen, jedoch registrierten ihre verbliebenen Sinne, dass sie behutsam, aber bestimmt irgendwohin gefuehrt wurde. Offensichtlich hatte er etwas gegen allzu forsche Entgegnung &#8212; die Strafe dafuer konnte Mary sich nicht einmal annaehernd vorstellen.</p>
<p>Doch was geschah mit Beatrice? Immerhin wusste Mary schon einiges ueber ihn, den Herrn und seine bizarren Moeglichkeiten. Aber Beatrice stand alldem voellig unvorbereitet gegenueber. Und dafuer war sie allein verantwortlich! Mary zitterte. Nicht vor Kaelte, sondern vor Angst ueber die Entwicklung, die sie nicht vorausgesehen hatte. Durch sie war Beatrice in eine Situation gekommen, die sie vielleicht unterbewusst provoziert, aber sicher nicht in vollem Umfang geahnt hatte. Sicherlich &#8212; was Mary ihr in der vergangenen Nacht erzaehlt hatte, entsprach der bizarren Wahrheit.<br />
Und doch war alles womoeglich so unglaublich, dass Beatrice ihr moeglicherweise nicht geglaubt hatte. Und nun? Willenlos ausgeliefert, eingezwaengt in ihr Korsett, stumm hinter einer laechelnden Latexmaske?</p>
<p>Das durfte nicht sein &#8230;!</p>
<p>Mary versuchte, ihre Arme aus der engen Verschnuerung freizubekommen.<br />
Sofort wurde der Griff um ihre Taille, der sie bisher durch die Dunkelheit geleitet hatte, fester. Aus den Anstrengungen Marys wurde ein hilfloses Zucken. Irgendjemand hatte sich am Reissverschluss ihres Lederkleids zu schaffen gemacht, zog ihn auf und streifte ihr das Kleid ueber den Kopf.<br />
Die winzigen Stueckchen seidener Unterwaesche hielten ihn oder sie ebenfalls nicht lange auf &#8212; sie wurden einfach zerschnitten.</p>
<p>Ein kuehler Lufthauch liess Mary erschauern. Eine Tuer musste sich ploetzlich geoeffnet haben. Dann &#8212; eine Beruehrung an ihrem Schoss: jemand pruefte das kleine goldene Schloss an ihren Schamlippen, liess einen Schluessel einrasten, oeffnete es und verschloss es sofort wieder. Nur ihr Herr hatte einen Schluessel. Was sollte das alles bedeuten?</p>
<p>Ploetzlich wurde Marys Kopfbedeckung weggezogen. Die schlagartige Helligkeit blendete sie fast voellig. Nach langen Sekunden erst konnte sie schemenhaft eine Gestalt wahrnehmen, die kaum einen Meter neben ihr stand.<br />
Doch im selben Moment, als ihre Augen sich an das Licht gewoehnt hatten, wurde es wieder dunkel. Fuer einen Augenblick aber hatte sie klar gesehen: die Gestalt neben ihr war Beatrice!</p>
<p>Sie war genauso nackt wie Mary selbst. Nur der Kopf wurde von einem mattglaenzenden Lederhelm umschlossen. Einen aehnlichen hatte man auch ueber Marys Gesicht gezogen. Sie spuerte jetzt, wie Zug um Zug die hinten angebrachte Schnuerung zugezogen, das ganze schliesslich mit einem Halsband gesichert und verschlossen wurde. Doch ein Detail der unwirklichen Szene hatte sich unausloeschlich in Marys Gedaechtnis eingebrannt: von ihrem Schoss aus lief eine duenne goldene Kette zu den Schamlippen von Beatrice.</p>
<p>Marys Herr hatte offensichtlich keine Zeit verloren. Mit einem kleinen Schloss, dass nun auch an der Pforte von Beatrice angebracht war, hatte er sie aneinander gekettet.</p>
<p>Mary wurde in einen anderen Raum gefuehrt, wahrscheinlich auch Beatrice.<br />
Man befreite ihre Arme aus dem Lederhandschuh und fuehrte sie danach vorsichtig an etwas Weiches, Kuehles. Da die Beruehrung in Hoehe ihrer Knie stattfand, vermutete Mary, dass es sich um ein Bett handeln musste. Mary tat, was man ihr geheissen hatte. Regungslos lag sie eine Weile auf dem Laken.</p>
<p>Ein ploetzlicher Schmerz in ihrem Schoss liess Mary unter ihrer Ledermaske aufschreien. Doch so ploetzlich, wie er gekommen war, liess der Zug an der Kette des kleinen Schloesschens nach. Mary lag nun fast erstarrt auf der kalten Satinbettwaesche. Ihre Gedanken arbeiteten fieberhaft &#8212; sie musste herausfinden, in welcher Situation sie war, musste sich Gewissheit ueber Beatrice verschaffen. Diese Gewissheit konnte nur knapp einen halben Meter neben ihr liegen &#8230;</p>
<p>Langsam schob Mary die Hand unter der Bettdecke in die vermutete Richtung.<br />
Tatsaechlich &#8212; unzweifelhaft menschliche Waerme, weiche Haut. Vorsichtig tasteten sich Marys Finger weiter. Kein Haar mehr am Oberschenkel, aber viele kleine Huegelchen auf der Haut und ploetzlich &#8212; eine Beruehrung, eine fremde Hand an Marys Schoss. Auch ihre Nachbarin hatte die Neugier offensichtlich nicht laenger unter Kontrolle halten koennen und sich blind und taub auf Erkundung begeben.</p>
<p>Deutlich konnte Mary ein kleines Schloss und die Verbindungskette fuehlen, waehrend sich Beatrices Finger bei Mary ueber Schloss und Kette informierten. Schon die erste Beruehrung hatte Mary einem ersten Hoehepunkt nahegebracht. Jetzt, da alle Empfindungen auf Haut und Finger beschraenkt waren, liessen sich die beiden Maedchen in einen Rausch aus Fuehlen und Tasten treiben, der von phantastischen Hoehepunkten weitergetragen wurde.<br />
Doch irgendwann fluechteten sich die ueberreizten Sinne der beiden in tranceaehnlichen Schlaf &#8230;</p>
<p>Mary erwachte. Sie konnte sich nicht erinnern, wodurch sie geweckt worden war. Sicher war nur, das es kein Geraeusch und kein Licht gewesen sein konnte: die Ledermaske, die ihr Gesicht immer noch wie eine zweite Haut umschloss, liess keine Sinneseindruecke dieser Art durch. Also kam nur eine Beruehrung in Frage. Und so war es auch gewesen: wieder ein leichtes Ziehen an ihren Schamlippen. Also war auch Beatrice schon wach? Oder begann schon wieder ein neues Kapitel im Buch des Unbekannten?</p>
<p>Wie eine Antwort loeste jemand die Verschnuerung ihres Lederhelms, und nahm die enge Huelle vorsichtig ab. Mary oeffnete die Augen und sah, dass auch Beatrice bereits befreit worden war. Beatrice laechelte und hielt die duenne Kette zwischen den Fingern, die ihren und Marys Schoss verband.</p>
<p>&#8220;Jetzt sind wir sowas wie siamesische Zwillinge, meinst Du nicht?&#8221;</p>
<p>Bevor Mary antworten konnte, war eine der bizarr geschnuerten Dienerinnen hereingekommen. Sie legte einige Kleidungsstuecke auf einen kleinen Tisch.<br />
Mit ihrem lederbespannten Finger deutete sie nochmals auf die Sachen und verliess wortlos den Raum.</p>
<p>&#8220;Das scheint unsere Bekleidung fuer heute zu sein,&#8221; bemerkte Beatrice.<br />
Vorsichtig verliess sie das Bett und laechelte: &#8220;Zum Anziehen wirst Du mitkommen muessen.&#8221; Sie deutete auf die Verbindungskette, die kaum einen Meter Abstand zwischen den beiden Maedchen zuliess.</p>
<p>Trotz der Behinderung durch die Kette konnten die beiden sich in die engen Corsagen zwaengen, die mit schmalen Riemen surch den Schritt am Hochrutschen gehindert wurdern Mary zog den letzten Riemen behutsam zwischen Beatrices Beinen hindurch. Leise stoehnte Beatrice auf, als Marys Finger ihre Schamlippen beruehrten. Ohne die duenne Kette und das Schloesschen einzuklemmen, schnallte Mary das Ende das Riemens am hintern Korsettrand fest. Kurze Kleider aus schwarzem Satin zogen sie sich schneller als die Korsetts ueber und komplettierten das Ganze mit schwarzen Pumps, die wiederum mit duennen Goldkettchen um die schlanken Fesseln gehalten wurden. Das schmale goldene Band zwischen den beiden war lang genug, um aus den Rocksaeumen herauszuwippen.</p>
<p>Jemand hatte perfekt vorgeplant. Auf dem eleganten Tisch vor einem praechtigen Spiegel warteten gleich zwei gepolsterte Stuehle und saemtliche ueblichen Schminkutensilien.</p>
<p>&#8220;Was es damit wohl auf sich hat?&#8221; Beatrice hatte ein Kaestchen entdeckt und geoeffnet. Darin lagen duenne, etwa handgrosse Stuecke aus durchsichtigem Latex. Sie sollte es gleich erfahren &#8230;</p>
<p>Zwei der Gehilfinnen des Hausherrn betraten den Raum. Sie traten hinter die beiden Maedchen vor dem Spiegel, eine oeffnete das Kaestchen, das Beatrice gerade zurueckgestellt hatte und entnahm ihm zwei duenne Latexhaeutchen.<br />
Mit geuebten Handgriffen strich sie eine Fluessigkeit auf beide Stuecke und reichte eines davon ihrer Kollegin.</p>
<p>Fast synchron wurden Marys und Beatrices Lippen versiegelt &#8211; der Klebstoff heftete die Latexfilme sofort auf die Haut, sanft strichen die beiden Dienerinnen letzte Faeltchen glatt. Schliesslich wurden beide Gesichter mit Makeup ueberzogen und mit Puder bestaeubt. Das Ergebnis war wieder einmal verblueffend: ueber dem nicht mehr sichtbaren Mund leuchteten die geschminkten Augen der beiden Maedchen noch ausdrucksvoller.</p>
<p>&#8220;Ich denke, Sie sind jetzt in der richtigen Stimmung &#8212; und richtig gekleidet &#8212; um mich auf eine kurze Besorgung zu begleiten.&#8221;</p>
<p>Unbemerkt war der Hausherr selbst eingetreten. Ohne eine weitere Entgegnung abzuwarten, die schwerlich moeglich gewesen waere, nahm er Beatrice an der Hand. Mary stand zwangslaeufig mit auf und folgte in kurzem Abstand. Der Wagen wartete bereits mit laufendem Motor auf dem Kiesweg vor dem Haus, allerdings ohne Chauffeur.</p>
<p>Der Hausherr geleitete die beiden auf die hintere Ledersitzbank und nahm dann selbst am Steuer der schweren Limousine.</p>
<p>&#8220;Ich werde im Institut erwartet. Heute kommt spezieller Besuch. Und ausserdem muss noch einiges vorbereitet werden &#8212; fuer die Abloesung &#8230;&#8221;</p>
<p>Die weitere Fahrt verlief schweigend. Als Mary in einiger Entfernung das Tor des grossen Institutsparks sehen konnte, bremste der Wagen ploetzlich, bog in eine Seitenstrasse und hielt an.</p>
<p>&#8220;Darf ich bitten, meine Damen. Die letzten Meter werden wir zu Fuss gehen und, ausnahmsweise, den Dienstboteneingang benutzen. Ich moechte, zumindest fuer die Angestellten, mein Inkognito noch eine Weile bewahren.&#8221;</p>
<p>Meinte er das wirklich ernst? Es blieben bis zur Pforte noch mindestens fuenfhundert Meter, die Strasse davor war zwar nicht sehr stark befahren, trotzdem konnte jeden Moment ein <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> oder gar ein Fussgaenger entgegenkommen. Das war diesem Herrn offenbar einerlei. Er hielt bereits die Wagentuer auf und so hatten die beiden Maedchen keine andere Wahl, als vorsichtig auf die Beine zu kommen und mit kleinen Schrittchen hinter ihm her zu trippeln. Er betrachtete die Muehen seiner stummen Begleiterinnen mit sichtlichem Vergnuegen; die enggeschnuerten Taillen und zwischen den beiden Schoenen ein dezent in der Sonne funkelndes Band, das sich unter den kurzen Saeumen der engen Roecke herausschlaengelte: die duenne Goldkette.<br />
Dass nur ihm der wahre Ursprung bekannt war, amuesierte ihn, erfuellte ihn mit einer Art Stolz, der aber nicht auf Besitz gruendete. Er wusste, dass er Mary mit ihrem immer noch unbeugsamen Charakter nie voellig besitzen konnte. Aber er sah bereits Moeglichkeiten, sie anders an sich zu binden, dauerhafter als Ketten und Fesseln dies vermochten. Und Beatrice?</p>
<p>Die drei erreichten die hohe Mauer des Instituts fast ohne Zwischenfall.<br />
Nur ein Fahrzeug war ihnen begegnet: der Fahrer hatte sichtlich Sekunden benoetigt, um zu realisieren, was er da auf der einsamen Landstrasse gesehen hatte. Er kam fast von der Strasse ab, allerdings eine geraume Strecke weiter und kehrte dann nicht um.</p>
<p>Das grosse Tor zum Park blieb jedoch verschlossen. Mary und Beatrice wurden durch eine versteckte Pforte gefuehrt, die auf der Laengsseite der Mauer ploetzlich sichtbar wurde.</p>
<p>Der &#8220;Dienstboteneingang&#8221; des Instituts war zwischen hohen Baeumen und dichtem Bewuchs voellig versteckt, man konnte ungesehen von der Mauer bis zum Gebaeude selbst gelangen. Die Eingangstuer oeffnete sich, als er seine Handflaeche auf eine metallisch schimmernde Platte am Tuerrahmen legte.</p>
<p>&#8220;Sie beide werden jetzt einen Moment hier warten. Es dauert wirklich nicht lange &#8230;&#8221;</p>
<p>Er hatte bereits die goldene Kette zwischen den beiden Maedchen ergriffen und sie behutsam nach hinten geschoben, an eine Marmorwand die als einzige Erhebung einen kleinen goldenen Haken aufwies, durch den er die Kette fuehrte. Mit einer schnellen Bewegung zauberte er ein Schloss aus der Tasche und fixierte damit die Kette am Haken.</p>
<p>&#8220;Das wird ihre Neugier daempfen. Auf bald, meine Damen.&#8221;</p>
<p>Kaum war er gegangen, hielten sich die beiden stummen Maedchen umarmt.<br />
Allein die Vorstellung, auf dem glatten Marmorboden mit den spitzen Absaetzen auszurutschen, brachte diese zaertliche Pose zustande. Denn die Kette, die mit kleinen Schloesschen befestigt, die Schamlippen der beiden Maedchen verband und jetzt durch den Wandhaken lief, reichte nicht bis zum Boden &#8230;</p>
<p>Mary und Beatrice mussten tatsaechlich nicht lange warten. Nach einigen Minuten, die Mary und Beatrice allerdings wie Stunden erschienen, oeffnete sich die Tuer des angrenzenden Raumes und Sie erschien, ihre Herrin. Ihr Kleid spannte sich ueber jede Rundung und endete in einem hohen Kragen. Das Gesicht war wie immer unter einer schwarzen Ledermaske verborgen, die nur Augen und Mund freiliess. Er hatte sich wieder verwandelt, war in sein zweites Ich geschluepft, respektive geschnuert worden: die unverkennbar weibliche Figur liess daran keinen Zweifel. Also musste neben seinen dominanten Zuegen auch das genaue Gegenteil vorhanden sein &#8212; genau dieselbe faszinierend gegensaetzliche Kombination, die Mary bereits an sich selbst festgestellt hatte. War es das, was ihn fuer Mary so ueberaus attraktiv machte?</p>
<p>&#8220;Wie ich sehe, haben Sie es sich in der Zwischenzeit bequem gemacht. Das ist gut so, denn ich denke, es wird jetzt etwas unbequemer werden.&#8221; Selbst die Tonlage seiner Stimme hatte sich verwandelt, klang weicher, melodischer &#8212; ohne den herrischen Unterton einzubuessen. &#8220;Sie&#8221; war bis ins kleinste Detail sein zweites Ich. Wobei die Psychologie fuer diesen willentlich herbeigefuehrten, zeitweiligen Persoenlichkeitssprung wohl noch keinen Begriff gepraegt hatte &#8230;</p>
<p>&#8220;Ich darf Sie jetzt bitten, mich zu begleiten. Wir haben wichtigen Besuch zu begruessen.&#8221;</p>
<p>Sie/Er oeffnete das Schloss am Wandhaken und liess die duenne Kette zaertlich ueber den Finger gleiten. Die Rocksaeume der beiden Maedchen hoben sich bei dieser Bewegung leicht, die Pupillen weiteten sich einen Moment.</p>
<p>&#8220;Folgen Sie mir.&#8221; Mehr war nicht zu sagen. Die harten Geraeusche der Metallabsaetze uebertoenten jedes weitere Geraeusch. Die Schatten des bizarren Trios an den Marmorwaenden des hellerleuchteten Flurs flatterten von Lichtquelle zu Lichtquelle. Am Ende oeffnete sich der Gang zur glaesernen Eingangshalle.</p>
<p>Das Personal war versammelt. Zur gleichen Sekunde standen Mary und Beatrice wie angewurzelt. Im Raum zwischen der ovalen Empfangsinsel und dem Eingangsportal war kein Platz mehr. Ordentlich aufgereiht, wie Glieder auf einer Kette, warteten dort die Angestellten des Hauses. Es war absolut unmoeglich, einen vom anderen zu unterscheiden: Jedes der Maedchen war in ein bizarres Kleidungsstueck geschnuert, eine Art Corsage aus schwarzem Leder, die bis zu den Knien hinabreichte und sie zwang, sich mit kleinsten Schritten zu bewegen. Die zerbrechlich duennen Taillen waren brutal zusammengezogen. Die Arme der Maedchen steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihnen fast bis an die Schulter reichten und an Halskorsetts befestigt waren. Alle Dienerinnen laechelten. Mary wusste weshalb: alle trugen eine fleischfarbene Latexmaske, die ein laechelndes Gesicht zeigte, taeuschend echt, nur die Augen verrieten Leben. Ein geteilter Riemen ueber Kopf und Nase hielt den darunter fixierten Ballknebel an seinem Platz. Die langen blonden Haare der Peruecken glaenzten mit der Sonne um die Wette.</p>
<p>Es mussten ueber fuenfzig dieser stummen Dienerinnen sein. Nur einen einzigen Unterschied konnte Mary erkennen: bei ungefaehr einem Drittel der Maedchen reichte die Corsage bis zur Nase, bei den uebrigen lagen die Brueste zur Haelfte frei, ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst. Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Auch schien dieser Teil der fantastischen Dienerschaft durchweg kleiner, obwohl die steilen Stilettoabsaetzeder schwarzen Pumps eigentlich alle auf beachtliche Groesse brachten.</p>
<p>&#8220;Guten Tag, meine Damen.&#8221; Die Herrin war auf ein bereitgestelltes Podest getreten. &#8220;Ich habe heute die bewusste Nachrichtenkombination fuer Sie -eine schlechte und eine gute. Die schlechte zuerst. Eine Mitarbeiterin ist durch Nachlaessigkeit unangenehm aufgefallen. Und das ist, wie Sie wissen, einer der Punkte, die in meinem Institut auf keinen Fall geduldet werden.<br />
Da es sich zwar um ein grosses, aber doch erstes Vergehen handelt, habe ich nur eine weniger empfindliche Strafe vorgesehen. Sie wird sofort vollzogen: Caroline!&#8221;</p>
<p>Eines der Maedchen war mit winzigen Schritten aus den unbewegten Reihen hervorgetreten. Zwei weitere, fast identische Gestalten loesten sich und traten hinter die erste.</p>
<p>&#8220;Nehmt ihr die Maske ab!&#8221;</p>
<p>Langsam wurden die Riemen geloest, die blonde Peruecke abgenommen. Dann folgte die hintere Verschnuerung der Latexmaske und die Halscorsage, die bei der &#8220;Verurteilten&#8221; direkt in die weitere Bekleidung ueberging. Doch die restliche Schnuerung blieb gerade soweit verzurrt, dass die Maske abgezogen werden konnte. Marys Ahnungen bestaetigten sich: als die Latexmaske fiel, kam darunter ein verschwitztes Gesicht mit Kurzhaarfrisur hervor -zweifellos ein junger, im Moment nicht sehr gutaussehender Mann. Der Ballknebel in seinem Mund verzerrte die Gesichtszuege unvorteilhaft.</p>
<p>Seine Augen waren vor Schreck weit aufgerissen, als eine der Dienerinnen mit einer pistolenfoermigen Apparatur auf ihn zutrat. Eine weitere hatte eine kleine, fahrbare Plattform herbeigerollt, aus der eine stabile Stahlstange emporragte, die an verschiedenen Stellen mit Riemen versehen war. Der Delinquent wurde auf die Plattform gestellt und festgeschnallt, an den Beinen, der geschnuerten Taille, den Armen und Haenden, am Hals und zuletzt mit einem breiten Band um die Stirn. Bewegungslos aufgerichtet erwartete er sein Schicksal, das er offensichtlich zu kennen schien. Die Herrin deutete auf den Festgeschnallten:</p>
<p>&#8220;Wie Sie wissen, wird fuer jede Verfehlung ein Ring am Koerper befestigt.<br />
Als staendige, anfangs recht schmerzhafte Erinnerung und Mahnung. Caroline wird den ersten in der Nase tragen &#8230;&#8221;</p>
<p>Dann ging alles sehr schnell. Aus dem Mund des Geknebelten war nur ein unterdruecktes Stoehnen zu hoeren, als die Dienerin den technisch blinkenden Apparat wieder absetzte und einen glaenzenden Goldring durch die Nase des jungen Mannes zog, der ohne sichtbare Fugen einrastete.</p>
<p>&#8220;Bringt sie jetzt wieder in Ordnung. Den naechsten Ring werden wir an einer weit unangenehmeren Stelle anbringen. Doch nun zu den guten Nachrichten.<br />
Meine anderweitigen Verpflichtungen haben mir nahegelegt, die Leitung des Instituts abzugeben. Das wird fuer den einen oder anderen zunaechst kein Grund zur Freude sein, doch ich warne sie &#8212; meine Nachfolgerin ist mindestens genauso unerbittlich, wenn es um Disziplin und Gehorsam geht.<br />
Mary, darf ich Dich zu mir bitten?&#8221;</p>
<p>Wie durch einen dichten Nebel hatte Mary zugehoert. Noch gelang es der Realitaet nicht, ihren innersten Wunsch als erfuellt zu betrachten.</p>
<p>&#8220;Diese, im Moment noch stumme junge Dame, habe ich ausserdem zu meiner Lebensgefaehrtin erwaehlt. Ich darf Sie alle bitten, ihr den erforderlichen Respekt zu erweisen. Und nun zu Ihnen, Beatrice. Fuer Sie habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Sie werden meine, vielmehr unsere Geschichte aufschreiben &#8230;&#8221;</p>
<p>Beatrice spuerte eine seltsame Erregung, als sie diese Worte vernahm &#8212; es war fast wie damals, als sie und Mary sich gegenseitig von Hoehepunkt zu Hoehepunkt jagten.</p>
<p>Nun hob die Herrin mit strahlendem Laecheln die Hand, in der ein kleiner, goldener Schluessel blinkte:</p>
<p>&#8220;Dieser Schluessel, meine liebe Mary dieser goldene Schluessel wird das Zeichen Deines Schicksals sein &#8212; aber erst will ich Dich von Beatrice befreien &#8230;&#8221;</p>
<p>Sie trat vor Beatrice und befahl:</p>
<p>&#8220;Oeffne die Schenkel!&#8221;</p>
<p>Beatrice nahm willig die Beine auseinander. Die Herrin winkte einer Dienerin, die das goldene Schloss an der Scham von Beatrice oeffnete und die Kette herauszog. Die Herrin nahm das Schloss, den Schluessel und das freie Kettenende in Empfang. Sie stellte sich vor Mary hin und sah ihr fest in die Augen. Alle Anwesenden spuerten die Feierlichkeit und den Ernst dieses Moments, das Aussergewohnliche, das sich zur sexuellen Erregung steigerte.</p>
<p>Und da geschah das Unerhoerte: die Herrin, die zugleich ein Herr war, kniete vor Mary! Das hatte noch nie jemand zuvor gesehen. Ohne einen Befehl abzuwarten, oeffnete Mary ihre Schenkel. Die Haende des Herrn glitten unter ihren Rock, suchten und fanden das Schloss. Es wurde geoeffnet und die Kette herausgezogen. Mary fuehlte sich einem Hoehepunkt nahe, als sie spuerte, dass die Finger an ihren Schamlippen das Schloss nicht entfernten, sondern wieder schlossen. Die goldene Kette, die Mary so intensiv mit Beatrice verbunden hatte, glitt achtlos zu Boden.</p>
<p>Die Herrin richtete sich wieder auf. Ihr Gesicht war von tiefem Ernst, aber auch von grosser Zufriedenheit gezeichnet. In ihrer Hand lag der kleine goldene Schluessel.</p>
<p>&#8220;Hier, Mary, ueberreiche ich Dir den Schluessel. Es wird von nun an in Deiner Hand liegen, wie Du ihn benuetzt. Er wird Dein weiteres Leben bestimmen, und meines auch. Oeffne und schliesse das Schloss zu Deinen Sehnsuechten und Leidenschaften &#8212; aber auch zu Deinen verborgenen Energien.&#8221;</p>
<p>Mary nahm den Schluessel. Traenen glitzerten in ihren Augen. Der Beifall im Saal, allerdings ohne die ansonsten ueblichen begeisterten Pfiffe, dauerte minutenlang.</p>
<p>Alles weitere ist schnell erzaehlt: Mary entwickelte sich tatsaechlich zu einer aeusserst faehigen Leiterin des Instituts, waehrend die Herrin / der Herr seine phantastischen Ideen ueberall auf der Welt in die Wirklichkeit umsetzte.</p>
<p>Und ich, Beatrice Bertrand, die diese Geschichte aufgeschrieben hat, ich bin fast immer dabei. Ein kleines Tonbandgeraet hilft mir sehr, die woertlichen Passagen aufzuzeichnen, denn die engen Lederhandschuhe hindern doch beim Mitschreiben. Sogar beim Uebertragen der Manuskripte laesst man mich nicht aus dem Korsett, das meine Taille um die Haelfte reduziert und nur stossweises Atmen zulaesst. Freilich nur durch die Nase, denn mein Mund ist mit einem Ballknebel fest verschlossen. Meine einzige Moeglichkeit, mich verstaendlich zu machen, ist ein Blatt Papier. Aber auch das gelangt niemals unzensiert an die Oeffentlichkeit. Mary, meine Herrin liest jedes Wort. Vielleicht habe ich dann die Moeglichkeit, eine Botschaft zwischen den Zeilen zu verstecken. Ich muss dabei sehr vorsichtig sein: ein Wort zuviel und ich habe nicht die geringste Chance, dem naechsten Ring irgendwo an meinem Koerper zu entgehen &#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Erkenntnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Ich bin Beate, mittlerweile 32, recht attraktiv und ich frage mich warum mir das alles passiert.
Es hat mit mir zu tun, denn es kann nicht normal sein, das alle Männer die ich kennenlerne nach kurzer Zeit mit mir machen was sie wollen, auch wenn ich das nicht will.

Mein Leben war ruhig bis zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich bin Beate, mittlerweile 32, recht attraktiv und ich frage mich warum mir das alles passiert.<br />
Es hat mit mir zu tun, denn es kann nicht normal sein, das alle Männer die ich kennenlerne nach kurzer Zeit mit mir machen was sie wollen, auch wenn ich das nicht will.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p>Mein Leben war ruhig bis zu dem bestimmten Tag, an dem sich alles wendete und mir meine Hilflosigkeit bewußt machte.<br />
Eigentlich konnte ich mich immer aus den Situationen winden die mir unangenehm waren (die lange Liste der Ex- bestätigt das), doch hier war es anders.</p>
<p>Da fällt mir sofort die Weihnachtsfeier 2000 in meiner alten Firma ein, damit begann alles.<br />
Ich hatte mich voller Vorfreude schick gemacht, meine Achseln und Beine <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, die Nägel lackiert und das kleine Schwarze angezogen, wie immer mit halterlosen und langem Rock (anders als meine Mutter hasse ich das Gewurschtel mit Strumpfhosen wenn ich woanders mal auf Toilette muß).<br />
Beim Schminken dachte ich noch daran wie sehr ich in der Pubertät auf meine Schamhaare gewartet hatte und heute rasiere ich sie mir weg, wo sie zu sehen waren.<br />
Meine langen braunen Haare steckte ich zurück. Dann war es auch Zeit, denn ich wollte endlich mal wieder unter Leute. Alleinsein ist mir auf Dauer ein Greuel. Seit ich mit Holger Schluß hatte war es in meinem Leben sehr leer, abgesehen von ein paar Besuchen bei meiner Mutter im Altersheim kannte ich nur den Arbeitsplatz und meine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>. Naja, nach Feierabend ging es ab und zu mal ins Bistro neben der Firma.</p>
<p>Gabi holte mich ab. Sie saß mir am Schreibtisch gegenüber, wir waren Kollegen.<br />
Kaum waren wir in der Kantine wo die Weihnachtsfeier stattfand angekommen, stürmte Werner auf uns zu, und drückte uns Sektgläser auf eine nette Art in die Hand.<br />
Das lockerte mich auf und brachte mir gute Stimmung. Gabi war schnell verschwunden und Werner kümmerte sich fürsorglich um mich. Er war Verkäufer im Außendienst unseres Pharmakonzerns. Seine galante Art und sein trainierter Körper in der schicken Kleidung imponierten mir. Er tanzte sehr gut und wurde so zu meinem Schwarm, bis ich nur noch <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> für Ihn hatte. Sein attraktives Lachen gab mir den Rest.</p>
<p>Er spürte das wohl, denn er gab sich vertrauter und meinte das sei unser Abend und es mache ihn glücklich mir näher gekommen zu sein. Um uns herum nahm die Stimmung alkoholbedingt zu. So bot er mir bald an, uns woanders hin zubringen, sektselig stimmte ich zu, denn er war mein Typ. (wiedermal? meldete sich meine innere Stimme, die ich ignorierte)</p>
<p>Wir landeten in einem hübschen italienischen Lokal bei Wein und Kerzenlicht. Es sei sein Stammlokal, sagt er als der Wirt und viele Gäste ihn freundlich grüßten.<br />
Bald wurde geküßt, in meinem Bauch waren Schmetterlinge.<br />
Zwischen meinen Beinen machte sich die schöne Erregung breit die ich eigentlich nur verspürte wenn ich mit mir und meinen Phantasien allein war.</p>
<p>Ich ging mich &#8220;frisch&#8221; machen, worauf er nur meinte das ich bezaubernd aussehe.<br />
Als ich nach der Toilette vor dem Spiegel stand öffnete sich zu meinem Erstaunen die Tür, obwohl ich so die einzige <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> in dem Lokal war.</p>
<p>Es war Werner, der hinter mich trat und mir zuflüsterte: &#8220;Ich will dich, ich kann nicht mehr warten. Du machst mich verrückt, du kannst mich nicht wegschicken.&#8221; Da war es wieder, obwohl ich wollte konnte ich nicht nein sagen.</p>
<p>Er schob meinen Rock hoch und den Schlüpfer runter, der zu Boden fiel. Als er meinen Hals küßte hörte ich seinen Reißverschluß, er beugte mich nach vorn und mit einer Hand drückte er meine Beine auseinander und führte so sein Glied in meine noch feuchte Scheide ein. Ich war geschockt, ich kannte zwar einen Quickie, aber auf der Damentoilette hätte ich es nie gewollt. Ich war doch nicht &#8220;So Eine&#8221;. Seine Hände legten sich auf meine Brüste ich sah herunter, spürte seine Bewegungen in mir. Mein Körper mußte auf ihn bereit wirken denn ungehindert glitt er in meiner Feuchtigkeit vor und zurück.</p>
<p>Ich hob den Blick und was ich sah erregte mich erneut.<br />
Ich sah meinen Körper. Aber mit anderen Augen &#8211; mit seinen Augen.<br />
Ich hatte mich noch nie beim Akt gesehen. Es machte Lust.<br />
Hatte Holger doch recht gehabt? War ich zu prüde? Versäumte ich deshalb soviel in meinem Leben?<br />
Diese Gedanken trieben mir die Schamesröte ins Gesicht. Auch das sah ich im Spiegel.<br />
Jetzt erst nahm ich Werner wieder wahr, der ergoß sich mit dem nächsten Stoß in mir.<br />
Ich war enttäuscht, denn das war mir jetzt zu wenig.</p>
<p>Ich konnte Ihn nicht ansehen, ich schämte mich zu sehr. So sah ich zu wie er sein nasses Glied wegpackte und ich stand immer noch mit nacktem Unterleib vor ihm.<br />
Ich zog den Rock herunter und stürmte aus der Toilette.<br />
Wohin? &#8211; Zum Tisch, &#8220;denn ohne zu bezahlen geht man nicht&#8221; &#8211; so war ich gestrickt.<br />
Immer an die Regeln halten.<br />
Als ich mich setzte, spürte ich das ich meinen Schlüpfer vergessen hatte. Wieder diese Scham. Meine Schamhaare waren naß und sein Samen hatte sich auch auf meine Beine verteilt. So hätte ich mich auch nicht mehr getraut das Lokal allein zu verlassen, denn ich fühlte mich so <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, nackt wie noch nie in meinem Leben.</p>
<p>Er kam wieder an den Tisch und lächelte. Doch als er mein feuerrotes Gesicht sah, verging das Lächeln, denn er merkte wohl was mit mir los war.<br />
Liebevoll wirkte es als er sagte das es ihm leid täte und ich so hinreißend sei das er nicht anders gekonnt hätte und das er sonst nie so sei.<br />
Hilfe suchend sah ich ihn an, aber ich konnte Ihm doch nicht sagen das ich hier nackt saß, überall mit seinem <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> beschmiert. Auf die Toilette wollte ich auch nicht mehr, das war mir zu peinlich.</p>
<p>Er bemerkte meinen Wunsch zu gehen, bot mir an mich nach Hause zu bringen und zahlte.<br />
Das alles wirkte auf mich versöhnlich, als wir im <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> saßen. Etwas Erregung war geblieben und die Nacktheit an die ich mich schon gewöhnt hatte, steigerte diese wieder.<br />
Schnell war er wieder mein Galan, der auch bei mir übernachtete, mit mir duschte, morgens mit mir frühstückte und wieder der Liebste aller Lieben war.</p>
<p>Da die Feier Freitagabend gewesen war hatten wir das ganze Wochenende bis er wieder zu Kundschaft mußte.<br />
Er bettete mich auf Rosen, doch Nachmittags sollte ich sein wahres Gesicht sehen.<br />
Schnell landeten wir wieder im <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> und es begann wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte, zärtlich und verschmust.<br />
Bis zu dem Moment in dem er über mich kam.<br />
Ich war bereit und naß, denn ich hatte noch keine Erfüllung seit gestern, aber immer wieder hatte er mich mit seinen Zärtlichkeiten in Wallung gebracht. Ich lag nackt mit offenem Schoß vor ihm, doch er zog meine Beine vor seine Schultern und drang endlich mit einem Stoß in mich ein. In dieser Stellung war ich ihm schutzlos ausgeliefert, das wollte ich nicht, und doch kam ich nicht dagegen an.<br />
Er zog sich wieder aus mir heraus, ich fühlte mich leer, sah zu ihm auf, und wollte ihn wieder spüren.</p>
<p>Was ich als nächstes spürte war die Hölle. Er drang in meinen Anus ein, ich spürte sein Glied wie eine Eisenstange in meinen Darm rutschen.<br />
Das war so brutal. Zusammen mit meinem Schrei schossen mir die Tränen des Schmerzes in die Augen.<br />
&#8220;Du Schwein, ich hab noch nie&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.&#8221;: war alles was ich schluchzen konnte.<br />
&#8220;Du Schwein? Willst du mich beleidigen?&#8221;.<br />
Er legte einen Arm unter meinen Kopf und zog mich auf sich zu. Auge in Auge mußte ich sein Grinsen ertragen als er sein Glied mit kreisenden Bewegungen immer tiefer in meinen Darm schob. Ich hörte mein Wimmern. Wie tief ging das? Zerriß er mir was?- Gehässig schob er sich komplett in mich. Um dann, als alles drin war zu sagen: &#8220;So, ich bin also der erste der dich in den Arsch fickt! Deswegen bist du so eng.<br />
Aber das ändert sich&#8221;.<br />
Ich spürte durch den Schmerz, wie sich sein Penis durch seine kreisenden Beckenbewegungen in mir bewegte. Es war als rühre er meinen Unterleib um, als stehe der Pfahl quer in meinem Bauch. Dann lies die Pein langsam nach und er begann mit langen Stößen zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>.<br />
Ich spürte das er jetzt wie geschmiert in mir rutschte.<br />
War das mein Blut? Hatte er mich verletzt? Alles verkrampfte sich.<br />
Mein zuckender Schließmuskel brachte ihm seinen Abgang, denn mit einem starken Ruck schob er sich wieder komplett in mich um dann zuckend zu verharren und ich spürte sein Sperma in mich spritzen.<br />
Nach endlos langem Verharren zog er seinen erschlafften Stachel aus meinem Fleisch.<br />
Er stieg von mir ab. Meine zitternden Beine streckten sich von mir und etwas floß aus meinem tauben Anus. -Blut? Samen?. Ein ekliges glitschiges Gefühl.<br />
Ich fühlte mich mißbraucht, verletzt und beschämt.<br />
War das eine Vergewaltigung?<br />
Nein &#8211; ich hatte ich hatte ihn ja noch eingeladen mich zu benutzen. Wie immer war ich selbst Schuld an dem was mit mir passierte.<br />
Grinsend schaute er auf mich herunter und dann auf seinen Penis.<br />
Ein Schritt und ich hatte das Ding vor dem Mund. Nein das würde ich nicht tun, komme was da wolle. Er ahnte das wohl, denn er packte mich an den Haaren und zerrte mich ins Badezimmer vor das Becken.<br />
Ich konnte nicht mehr denken. Wasch meinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> wurde ich angeherrscht.<br />
Das tat ich auch. Während ich das Ding mit <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> und Seife säuberte wurde es unter meinen Händen wieder steif. Mir schwante fürchterliches. Würde er noch mal?<br />
als ich einen Blick in sein Gesicht wagte wurde mir klar das es noch nicht zu Ende war.</p>
<p>Er sah sich im Bad um, nahm dann eines meiner Parfümfläschchen das die Form einer Zitrone hatte. Mit der andern Hand hielt er mich an den Haaren vorgebeugt am Becken Dann drückte er das Parfümfläschchen in meine Handcreme. Als nächstes spürte ich es an meinem Anus. Mir standen alle Haare zu Berge. Ich spürte den Widerstand meines Polochs Das war zu dick- das konnte nicht gehen, das würde er nicht tun, oder?<br />
Mit einem stechenden Schmerz flutschte es in mich, weil er mit brutaler Kraft drückte bis mein Unterleib gegen das Waschbecken lehnte und ich nicht ausweichen konnte.<br />
Der Schmerz wich einem dumpfen Druck innen, einem Völlegefühl.<br />
Nicht genug damit, er setzte an und schob sein Glied hinterher, drückte das Teil damit immer tiefer in mich, mein Magen drehte sich um und mir wurde schwindelig. Wie durch Watte spürte ich wie es immer tiefer und tiefer glitt.<br />
Erst als ich seinen Bauch an meinen Backen spürte hörte es auf.<br />
Als er seinen Pfahl aus mir zog sackte ich zusammen.</p>
<p>Er wusch sich und zog sich an. Ich lag währenddessen kraftlos im Badezimmer.<br />
Auf dem Weg zur Türe meinte er nur :&#8221;Viel Spaß damit, und vergiß mich nicht!&#8221;.<br />
Als sich die Tür hinter ihm schloß wurde ich wieder lebendig, rief im nach das er ein gemeines Schwein sei. Aus Angst das er wieder kommen würde wollte ich die Türe abschließen, doch ich fand die Handtasche mit dem Schlüssel nicht wieder.<br />
Erschöpft sank ich auf das Bett und fühlte immer noch das Fläschchen in mir.<br />
Mein geschundener Körper meldete sich.<br />
Es war alles so ekelhaft. Als ich endlich meinen Ekel überwunden hatte untersuchte ich mit fahrigen Fingern meine hintere Öffnung. Es war kein Blut an meinen Fingern.<br />
Das Loch fühlte sich weich und offen an. Wieder faßte ich mir ein Herz und steckte einen Finger hinein doch das Fläschchen konnte ich nicht fühlen. Panik machte sich breit, wie sollte ich es heraus bekommen? Es war zu tief. Ich wankte zur Toilette und versuchte es auf normalem Wege heraus zu pressen. Doch es lag wie ein Klumpen in meinem Magen.<br />
Was nun? &#8211; mein Frauenarzt? Krankenhaus? Eine Freundin?<br />
Nie. Diese Peinlichkeit würde ich nie überstehen.<br />
Ich hockte mich mit dem Rücken an die Wand, versuchte mich zu entspannen, massierte meinen Bauch, versuchte es nach unten zu schieben. Ich glaubte das Fläschchen unter meiner flachen Bauchdecke mit den Fingern zu spüren, wie es langsam nach unten rutschte.<br />
Nach einer Ewigkeit spürte ich einen Druck am Schließmuskel als müsse ich mich entleeren.<br />
Doch so sehr ich auch preßte, es kam nicht heraus.<br />
Ich nahm die Dose mit der Handcreme vom Beckenrand, und schmierte mir den Finger ein. Dachte an nichts um mich zu entspannen, dann schob ich in der Hocke den Finger durch den Schließmuskel.<br />
Endlich berührte ich es, das erleichterte mich. Doch es drückte mit der abgeflachten Seite nach unten und rutschte vor meinem Finger weg, wie sollte ich es herausbekommen?<br />
Vor dem was ich nun zu tun hatte graute mir.<br />
Ich griff einen Handspiegel, legte ihn unter mich und versuchte es nochmals mit pressen.<br />
Doch ich sah nur wie sich der Muskelring nach Außen drückte, keine Spur von dem Teil.<br />
Da legte ich die Spitzen von Daumen, Zeigefinger und Ringfinger aneinander, tauchte sie in die Handcreme und setzte sie so an meinen Anus. Die andere Hand legte ich auf den Bauch und drückte wieder nach unten. Dabei drang ich mit den Fingern vorsichtig ein.<br />
Dies beobachtete ich im Handspiegel. Da ertastete ich die Flasche mit meinen Fingerspitzen, nachdem ich die Finger halb hinein geschoben hatte.<br />
Nun kam der nächste Teil; um die Flasche zu fassen mußte ich jetzt die Finger spreizen und tiefer schieben. Im Spiegel sah ich wie ich immer weiter aufging, doch es riß nichts und es schmerzte kaum, da ich mich bewußt entspannte.<br />
Erleichterung als sich meine Finger um die Flasche legten und ich sicher war das sie mir nicht mehr entgleiten würde.<br />
Da war der schlimmste Teil. Ich mußte Flasche und Finger gleichzeitig durch meinen Schließmuskel ziehen. Jetzt! Ich zog und sah im Spiegel wie der Muskel sich bis zum zerreißen dehnte und hervor trat. Ich keuchte und blickte wie fasziniert unter mich, in den Spiegel, um den Schmerz zu ignorieren.<br />
Alles flutschte heraus. Erleichtert sackte ich zusammen. Später schaffte ich mich unter die Dusche um dann in einen bleiernen Schlaf zu fallen.</p>
<p>Es war Sonntagmittags als ich wieder erwachte. Ich hatte Muskelkater im Schritt wie nach dem Schlittschuhlaufen, siedend heiß fiel mir alles wieder ein. Werner, der Analsex wieder Willen, meine Selbstbehandlung und ich schämte mich.<br />
&#8220;Nie wieder!&#8221;: schwor ich mir, den Rest des Tages verbrachte ich mit Selbstmitleid.<br />
Warum immer ich, fragte ich mich.</p>
<p>Montag morgen meldete ich mich krank und nahm eine Woche Urlaub, denn unter Menschen wollte ich nicht, auch nicht zum Arzt.<br />
Ich konnte vor Muskelkater nicht aufrecht gehen, und war mir sicher das jeder wußte was mit mir passiert war.</p>
<p>Immer wieder befühlte ich meinen Schließmuskel, doch er blieb so weit und offen schien es mir, würde ich meinen Stuhl noch bei mir behalten?<br />
So intensiv hatte ich mich noch nie um meinen hinteres Loch gekümmert.</p>
<p>Erst Mittwoch wollte ich mal wieder vor die Tür, da ich langsam wieder Appetit bekam aber nichts im Kühlschrank war.<br />
So bemerkte ich auch wieder das meine Handtasche mit meinem Schlüssel dem Terminplaner und allem anderen weg war. So sehr ich auch suchte, hier fand ich die Tasche nicht.<br />
Blieb also nur die Kantine, Werners Auto oder das italienische Restaurant.<br />
Werner anrufen? &#8211; Nie.<br />
In der Firma nachfragen? &#8211; Frühestens Montag.<br />
Das Restaurant? &#8211; Peinlich.</p>
<p>Ich nahm meinen Ersatzschlüssel und ging einkaufen.<br />
Ich trug Jeans und Pulli, gut aussehen wollte ich nicht mehr.<br />
Nur um wieder einem Kerl zu gefallen der sich dann rücksichtslos an mir bediente? -Nie.<br />
Zu den Lebensmitteln legte ich noch eine Flasche Wein, denn ich wollte mir Mut antrinken um im Restaurant nach meiner Tasche zu fragen.</p>
<p>Die Zeit verstrich und zurückgezogen beleckte ich meine Wunden, die seelischen wie die körperlichen. Seltsamer Weise verloren die Ereignisse an Schrecken. Nur meine Schwäche und Hilflosigkeit den Situationen gegenüber machte mir zu schaffen.</p>
<p>Körperlich ging es mir besser, denn mein geschundener After bereitete mir keine Schmerzen mehr, doch der Muskelring kam mir immer noch so weit vor. Ich konnte das jedoch nicht mit Sicherheit sagen, denn nie hatte ich mich vorher darum gekümmert wie eng oder weit ich da bin.</p>
<p>Nur Werners Worte: &#8220;So, ich bin also der erste der dich in den Arsch fickt! Deswegen bist du so eng. Aber das ändert sich&#8221;, gaben mir den Zweifel nicht mehr wie vorher zu sein.<br />
Vor allem der letzte Satz machte mir zu schaffen.</p>
<p>So verging die Zeit.<br />
Werner wollte ich nie wieder sehen. Auf der Arbeit konnte ich ihm aus dem Weg gehen, denn unsere Außendienstler kommen nur Freitags und ganz selten Montags in den Betrieb.<br />
Und wenn, dann sind sie nur im Bereich Verkauf und so gut wie nie in der Kantine.<br />
Meine Pause würde ich nicht in der Kantine verbringen, das war klar.<br />
Und solange ich aus meinem Bereich Einkauf nicht raus ging gab es keine Veranlassung mit jemand in Kontakt zu kommen mit dem ich es nicht wollte.<br />
So fühlte ich mich Montag recht selbstsicher, denn ich hatte alles unter Kontrolle.<br />
Es begann ein ganz normaler Arbeitstag, bald war ich ganz die alte.<br />
Ich klemmte mich um 9:00 ans Telefon und horchte mal beim Küchenpersonal der Kantine nach ob eine Tasche abgegeben worden sei &#8211; Fehlanzeige.</p>
<p>Neugierig fragte Gabi ob ich was vermisse.<br />
Das war es was ich so hasse an ihr, diese ewige Neugier, denn es fiel mir immer schwer bohrenden Fragen aus dem Weg zu gehen.<br />
Kurz angebunden sagt ich ja. Beleidigt verkniff sie sich jede weitere Frage.<br />
Das wollte ich auch nicht, aber das war jetzt unwichtig .<br />
Denn nun blieb mir nichts anderes als auch noch in dem Restaurant zu fahnden.<br />
Telefonisch war es nicht möglich, denn ich wußte weder den Namen noch die Straße.<br />
Zum Glück hatte ich den Wein Zuhause. Also nahm ich mir für den Nachmittag einen Restaurantbesuch vor.</p>
<p>Endlich Mittagspause. Versöhnlich fragte ich Gabi ob sie mit mir Mittag im Bistro mache.<br />
Auf dem Gang trafen wir noch Kollegen an der Kaffeenische, &#8220;&#8230;&#8230;echt, auf der Toilette und auch Daheim&#8230;&#8230;&#8221; war ein Gesprächsfetzen den ich aufschnappte bevor uns die beiden bemerkten und grüßten.<br />
Später würde ich mich noch daran erinnert werden, doch jetzt war es banal.</p>
<p>Im Bistro bei einem Snack wurde Gabi wieder neugierig, doch diesmal wollte ich sie nicht wieder enttäuschen. Aber als sie nach Werner und mir fragte wich ich aus indem ich log, das er mich nur nach Hause gefahren habe.<br />
Also war anderen doch aufgefallen das sich zwischen Werner und mir was abgespielt hatte.<br />
Das war mir unangenehm. Zum Glück war unsere Pause bald zu Ende und ich hoffte das Gabi soviel Takt haben würde mich nicht länger mit diesem Thema zu nerven.</p>
<p>So machten wir uns auf den Rückweg zum Büro, wie alle Mitarbeiter mit dem &#8220;Mahlzeit&#8221; auf den Lippen. Viele, gerade Männer aus meiner Abteilung guckten mich dabei lächelnd an, mit einer mir fremden Aufmerksamkeit.<br />
So war ich froh als wir die Bürotüre erreichten und aus dem Trubel der Gänge heraus waren denn im stillen hatte ich auch Furcht gehabt doch noch Werner zu begegnen.<br />
Aber nichts der gleichen passierte. Also bildete ich mir doch vieles nur ein.<br />
Denn eine Sorge war gewesen wie es auf der Arbeit sein würde, ob Werner da sei, denn ich hätte nichts zu antworten gewußt.<br />
So ging die Arbeitszeit herum, und zu Feierabend machte ich mich auf dem schnellsten Weg nach Hause. Doch unterwegs wurde ich von einem Mitarbeiter angesprochen.<br />
Ob ich schon was vorhabe fragte er mit einladendem Lächeln.<br />
Er wirkte schmierig mit dieser plumpen Art der Anmache. Pampig antwortete ich mit Ja und machte mich mit dem Gedanken kein Freiwild zu sein wieder auf den Weg, denn ich hatte ja noch was vor.<br />
Ein schnelles Abendessen, 2 Gläser Wein dazu, etwas Deo unter die Arme und ich fühlte mich stark genug bei dem Italiener nach meiner Handtasche zu fragen.</p>
<p>Dies war mein nächster Weg. Mit dem Taxi, ein Auto brauchte ich in dieser Stadt ja nicht, denn hier in Köln erreichte ich fast alles mit der Straßenbahn oder dem Zug.<br />
Manchmal etwas umständlich, aber ich hatte ja meist Zeit oder einen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> oder auch Gabi, die ja ein Auto hat.</p>
<p>Angekommen sagte ich dem Taxifahrer das er warten solle, doch ich sah das dies Lokal erst um 19:00 öffnen würde, das bedeutete noch eine viertel Stunde warten.<br />
So bezahlte ich ihn, mit der Bitte mich in einer halben Stunde wieder abzuholen.<br />
Ich stieg aus und rüttelte nach ein paar Minuten mal an der Tür, die war nicht verschlossen.<br />
Also ging ich hinein, der Wirt war hinter der Theke zugange und blickte auf.<br />
Dann lächelte Er mich mit der Frage was er für mich tun könne an.<br />
Ich fragte ob vergangenen Freitag eine Tasche gefunden worden sei, denn ich vermisse meine.</p>
<p>Da lächelte er breit und nickte. Er griff unter die Theke und stellte meine Handtasche auf den Tresen, hielt sie am Riemen und fragte grinsend nach einer Belohnung.<br />
Ich wollte zu meiner Börse greifen, doch er winkte nur ab. Er beugte sich zu mir herüber und fragte leise ob ich nicht auch mit ihm mal auf Toilette gehen wolle.<br />
Ich wurde feuerrot, und sah das wir beide alleine waren. Ich faste mir ein Herz und riß an meiner Tasche, als ich sie hatte rannte ich los, ich wollte nur weg.<br />
Ich hörte noch sein Lachen hinter mir und rannte immer weiter als ich aus dem Lokal war.</p>
<p>Ich schämte mich wie verrückt, doch ich bewunderte mich auch für den Mut; nicht dumm da zustehen und mir von diesem Widerling das antun zu lassen was ihm vorschwebte.<br />
Wollten denn alle Männer mich zum Freiwild machen? War ich nur für das eine gut?<br />
Endlich hatte ich mich mal gewehrt, so holte ich mein Selbstbewußtsein zurück.<br />
Das ich mich selbst betrog wurde mir nicht klar, denn wenn ich nicht hätte weglaufen können, hätte ich mir auch dies antun lassen und still hingenommen.<br />
Aber dies wurde mir nicht deutlich, ich hielt mich für toll.<br />
Vielleicht lag es ja am Wein, ich hatte noch nie viel vertragen. &#8211; Egal.</p>
<p>In dieser Hochstimmung kam ich erschöpft Zuhause an, unterwegs war ich dann in die nächste Straßenbahn gestiegen.<br />
Und ich nahm mir gleich die nächste Hürde vor.</p>
<p>Um die Ungewißheit wegen meines Afters los zu werden beschloß ich einen Termin bei meinem Gynäkologen zu machen, in der Hoffnung das wenn da etwas nicht in Ordnung war es ihm sicher auffallen würde, da er gelegentlich auch von hinten abtastete.<br />
Danach zu fragen hätte ich mich nie getraut, selbst volltrunken nicht. Der Routinebesuch stand sowieso an und auch ein neues Rezept für die Pille war fällig, also würde es gar nicht auffallen das ich auf der Matte stand (So war ich halt, nur nicht auffallen).</p>
<p>Auch wenn ich nicht gern auf den Stuhl kletterte war ich jetzt doch um diese Möglichkeit froh. Es war mir stets peinlich so vor einem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> zu liegen, doch eine Frau war noch viel schlimmer.<br />
Meine Mutter hatte mich während meiner Pubertät zu ihrer Frauenärztin geschleppt, die als ich so ängstlich während der Untersuchung war, anherrschte: &#8220;Sei nicht so zimperlich ,Kleines, es gibt Schlimmeres&#8221;. Ich wollte gar nicht wissen was es Schlimmeres gab.<br />
Jeder Besuch bei Ihr war wie eine Folter für mich. Deswegen hatte ich mich auch nie so sonderlich für meinen Körper dort unten interessiert. Die Pille bekam ich von ihr nicht, dazu sei ich noch zu jung meinte sie einfach und wühlte grob in meinem Unterleib, was sie Gebärmutter abtasten nannte. Ich vermute bis heute, das Sie mich entjungfert hat, denn mein erster Akt bereitete mir keine Schmerzen, nur Angst vor der Schwangerschaft.<br />
Auch das passierte auf einer Party ohne das ich es wollte, nur der Junge mit dem ich dort war wollte es.<br />
Sobald ich Selbstversicherte war suchte ich mir also einen eigenen Frauenarzt, dem ich auch bis dato treu war.</p>
<p>Mit dem Vorsatz machte ich mich fertig zu Bett zu gehen. Ausziehen und duschen wie im Tran, denn der Wein wirkte immer noch. Und schon lag ich in meinem warmen Bett.<br />
Alles ging mir nochmals durch den Kopf.</p>
<p>Eigentlich war ich ja nicht verklemmt, ich sehnte mich nach erfülltem <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>, aber nicht so!<br />
So platt und nur auf das rein körperliche konzentriert. Ich konnte einfach nicht verstehen warum Werner mich überhaupt dahinten nehmen mußte. Vorne wäre es für mich sicher schön geworden. Ich stellte mir das Gefühl seines Gliedes in mir noch mal vor, wie er auf der Toilette in mir war. Es hätte alles so schön sein können. Er war ein ansprechender Mann.<br />
Mit 32 wollte ich nicht mehr alleine Leben, hatte etwas Angst keinen mehr abzubekommen.<br />
Sicher paßte er gut zu mir . Nur die schamlose Art, und die Rücksichtslosigkeit!<br />
So träumte ich ihn mir als Romeo zurecht.<br />
Es war das erste Mal seit dem das ich wieder an seinen attraktiven Eigenschaften dachte.<br />
Auch durch den Wein kam erstmals wieder Verlangen in mir auf.<br />
Ich legte mich auf die Seite und schnell war meine Hand unter meinem Nachthemd und ich rieb an meiner feuchten Lust, was mir überraschend die erste Erfüllung brachte, ich spürte die sich verstärkende Nässe und das rhythmische Anspannen meines Schließmuskels im Takt der Scheidenmuskeln während des Orgasmus.<br />
Während ich mich noch zu einem zweiten brachte indem ich schneller rieb, legte ich meine Hand auf meinen hübschen Po und langsam einen Finger auf den Anus, denn es fühlte sich anders an. Ich wollte wissen ob da was passierte.<br />
Ein verruchtes Gefühl beschlich mich. Uhhiii, so heftig war meine Ekstase lange nicht wie bei diesem zweiten Orgasmus.</p>
<p>Hatte ich dabei gestöhnt? &#8211; Selbstbefriedigung war ein Tabu, wie so vieles in meiner Jugend. Klammheimlich hatte ich es Nachts getan, wenn ich sicher war das alles schlief. Gestöhnt hatte ich dabei nie. Schon aus Angst erwischt zu werden nicht.<br />
Das Sex so stark sein kann wußte ich nur aus Gesprächen die ich unter Kichern mit Freundinnen geführt hatte. Und von Holger, als er mal meinte ich sei wie ein Brett unter ihm, ganz anders als andere Frauen die er erlebt hatte.<br />
Den hatte ich ja abgeschossen als er mit seinen Abartigkeiten anfing.<br />
Ich wischte mich im Bad unten trocken. Denn es störte mich das ich soviel Flüssigkeit absonderte, das war mir auch bei dem Sex mit Männern so peinlich, doch meist brachten sie mich nicht dazu so heftig zu reagieren. Was würden die denken wenn ich so reagierte? &#8211; Sicher das ich gepinkelt hätte.<br />
Entspannt durch beiden Orgasmen schlief ich ein und die Gedanken ließen mich los.</p>
<p>(Aus heutiger Sicht muß ich über meine damalige Naivität lachen, aber so war ich halt seinerzeit, ein Kind im Körper einer Frau, mit den Bedürfnissen und Sehnsüchten einer einer Erwachsenen und der Moralvorstellung des Mittelalters in der Seele eines Kindes.)</p>
<p>Der Alltagstrott hatte mich wieder, ein Tag wie der andere Zuhause &#8211; Arbeit und zurück.<br />
Dienstag in der Kaffeepause, als Gabi mich mal allein lies, rief ich meinen Frauenarzt an und vereinbarte einen Termin. Zur Routineuntersuchung sagte ich. Donnerstag kommender Woche um 9:00 vereinbarte ich mit der Assistentin.<br />
So blieb mir die Ungewißheit, aber meine Sorge war weniger geworden, denn es fühlte sich zwar alles etwas anders an, doch nach und nach hatte ich mich daran gewöhnt. Auch die Erfahrung der letzten Nacht beruhigte mich.</p>
<p>Noch zwei Mal fragte Gabi im Laufe der Woche nach Werner, aber ich wich ihr aus.<br />
Ab und zu wurde ich von Mitarbeitern die ich kaum kannte angesprochen, plumpe Annäherungsversuche wie mir schien. Ich ging nicht darauf ein, denn die Erfahrung mit Werner war noch nicht vergessen.<br />
So sehr ich mir auch einen Partner wünschte, das war es mir nicht wert.</p>
<p>Mittwoch mitten in der Erledigung meiner Korrespondenzen wurden Gabi und ich von meinem Telefon aufgeschreckt, selten wurde bei uns angerufen.<br />
Wie üblich ging ich dran und meldete mich mit dem vollen Firmennamen, denn ich konnte sehen das es ein externer Anruf war. Dank sei ISDN! &#8211; sicher ein Zulieferer.</p>
<p>Es war Werner. Ich hatte vergessen das es ihm ein leichtes war mich im Büro anzurufen.<br />
Ich überlegte, einfach auflegen? &#8211; Ging nicht dann hätte Gabi mich gelöchert.<br />
Ich tat also so als sei es ein Zulieferer.<br />
&#8220;Nun, wie geht es dir, ist dir dein erster Arschfick gut bekommen?&#8221; &#8211; &#8220;Nein&#8221; antwortete ich.<br />
&#8220;Hast du deine kleine Erinnerung noch lange drin gehabt?&#8221; &#8211; &#8220;Nein&#8221; antwortete ich.<br />
&#8220;Nicht so wichtig, ich kümmere mich schon noch um dich. Wie wäre es Freitag mit einem kleinen netten Essen, etwas Fickfleisch mit Beilage. Anschließend etwas Samen zum Nachtisch für dich&#8221;. Ich merkte wie ich feuerrot wurde, ich verstand was er meinte. Wie gebannt lauschte ich. Wie konnte er nur glauben das ich mich nochmals auf ihn einließ.<br />
&#8221; Nein leider können wir da nichts für Sie tun!&#8221; endlich hatte ich eine Antwort gefunden.<br />
Obwohl wir durch das Telefon getrennt waren machte ich mir aus Angst vor ihm fast in die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a>. Wie sollte ich ihn bloß loswerden?</p>
<p>&#8220;Aber ich kann was für dich tun, ich werde mich um dich kümmern. Du gefällst mir.<br />
Deine hübsche Larve hat mich überzeugt das du die ideale Getreue für mich bist.<br />
Mach dir keine Sorgen mehr, alles wird gut werden&#8221;: sagte er überzeugt.</p>
<p>Ich konnte mir auf das alles keinen Reim machen. Er legte auf. Mich beschlich ein Unbehagen. Ich sprach in den Hörer: &#8220;Ja bitte, tun Sie das.&#8221; und legte auf.<br />
Zum Glück konnte er das nicht mehr hören.<br />
Gabi fragte mich was gewesen sei, ich wirke ja völlig verstört. Ich sagte es sei ein barscher Zulieferer der sich wegen einer falschen Rechnung beschwert habe. Der sei halt sehr ungehalten gewesen, und wolle sich nun bei der Geschäftsleitung beschweren.</p>
<p>Sie fragte nicht weiter. Worüber ich froh war, ich mußte erst meine Fassung wiedergewinnen.<br />
Ich hatte nicht damit gerechnet das er mich nochmals belästigen würde, das war ich von keinem Ex gewöhnt.</p>
<p>Was sollte ich bloß tun? -Am Freitag würde er sicher im Hause sein, wie die meisten vom Außendienst. Sollte ich mich wieder krank melden? &#8211; Nein das ging nicht.<br />
Ich würde ihm aus dem Weg gehen.<br />
Hierher würde er bestimmt nicht kommen. &#8211; Oder? Ich wollte das nicht zu Ende denken.</p>
<p>Bilder aus meiner Jugend schossen mir durch den Kopf, wie sich meine Mutter von den Männern immer alles gefallen lies, das Gemecker über das Essen, über ihr Aussehen, und das alles weil sie nicht alleine sein wollte mit mir. Selbst als einer sie in das Schlafzimmer zerrte und sie nahm, obwohl die Türe offen war und sie wußte das ich das hörte, tat sie so als sei nichts gewesen, nachdem er sie wieder heraus gelassen hatte, nur das sie sich vor mir schämte konnte ich an ihrem Verhalten und dem roten Kopf und dem gesenkten Blick mit dem sie mir mein Abendessen auffüllte merken.<br />
Er kam aus dem Schlafzimmer und faßte ihr unter den Kittel. Sie hielt still, und wagte nicht mich anzusehen, bald bekam sie zitternd einen Orgasmus, so schien es mir. Wir schämten uns beide. Danach setzte er sich zu mir an den Tisch als sei nichts gewesen, lies sich von ihr auch das Essen auffüllen und wischte seine Finger am Küchenhandtuch trocken.<br />
Er verließ Sie erst nachdem er Sie leid war.<br />
Und da heulte sie ihm noch nach.<br />
So wollte ich nicht enden.</p>
<p>Ich schob die Gedanken auf Seite indem ich Gabi fragte ob Sie nach der Arbeit mit zum Friseur ginge, dort quatschten wir sonst miteinander während sich eine von uns die Haare machen lies. Aber Sie hatte heute keine Zeit. Da wurde mir bewußt wie allein ich doch war.<br />
Das machte mich traurig.<br />
So verging auch dieser Arbeitstag und nach Feierabend fuhr ich sofort heim legte mich ins Bett und versuchte zu lesen um zu vergessen, aber mein Selbstmitleid lies mich nicht los.<br />
Traurig schlief ich ein.</p>
<p>Donnerstag war voll mit der Furcht vor Freitag, immer wieder versuchte ich mich zu beruhigen, das sich Werner nicht hier auf der Arbeit wagen würde mich zu belästigen.<br />
Und nahm mir vor morgen keinen Schritt allein zu tun.<br />
Nachmittags fand ich einen Brief in meiner Post, wo sonst nur Rechnungen waren.</p>
<p>Der Brief begann mit: &#8220;Hallo Getreue&#8221;. Unterschrieben war mit: &#8220;Dich dominierend, dein Herr&#8221; Das Telefonat fiel mir wieder ein, der Brief war von Werner.<br />
Was sollte ich davon halten? -Schon die Sprache war mir fremd. Unbehagen ergriff mich.<br />
Ich warf den Brief weg, doch meine Neugier war da.</p>
<p>Ohne das es mir auffiel hatte sich Werner in mein Leben geschlichen, war mein Lebensinhalt.<br />
Nun kannte ich ihn eine Woche und doch drehte sich alles um ihn, auch wenn er nicht da war.<br />
In der Wohnung machte ich mir was Eßbares und mich frisch.</p>
<p>Fernsehen und schlafen brachte mich zum neuen Tag. Freitag &#8211; endlich Wochenende, aber war da nicht Werner in der Firma? &#8211; Wir werden sehen dachte ich so bei mir.<br />
Es war wie bei der Maus und der Schlange, gebannt harrte ich der Dinge die da kommen, hoffte das beste und war doch Opfer.</p>
<p>So saß ich dann nach der üblichen Morgenprozedur im Büro und konnte den Feierabend nicht erwarten. Gabi saß mir gegenüber und erledigte die Dinge der ersten Etappe, bis zur Kaffeepause. Ich konnte mich einfach nicht auf meine Arbeit konzentrieren vor Aufregung.<br />
Es lag etwas in der Luft.</p>
<p>Ich wollte mir einen Kaffee holen, schnappte mir meine Tasse und machte mich auf den Weg zur Kochnische auf dem Flur. Da stand er mit zwei meiner Kollegen, jetzt konnte ich nicht mehr ausweichen, die Tasse in der Hand. Also stellte ich mich zu den Dreien, um schnell einen Kaffee zu bekommen und dann wieder zu verschwinden. Mir war übel und die Knie zitterten. Die beiden traten etwas zur Seite, und ich mußte zwischen ihnen durch um dann vor ihm zu stehen. Die Kaffeemaschine war leer. Also mußte ich neuen aufsetzen. Ich stand direkt neben ihm und tat so als sei er nicht da. Ich roch sein Rasierwasser und spürte seine Kraft und die Gelassenheit, mit der er mich ansah. Seine Blicke brannten.<br />
Die Drei nahmen ihre Unterhaltung wieder auf als sei ich gar nicht da. Es ging wohl noch um die Weihnachtsfeier. Ich versuchte den Kloß in meinem Hals los zu werden.<br />
Da hörte ich seine angenehme Stimme sagen: &#8220;Es war wundervoll, noch nicht mal eine halbe Stunde und ich hatte sie vor dem Rohr, hab mich ausgetobt, und mußte nicht mal bis zum Bett warten. Sie war so was von <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> auf mich das ihr der Saft schon die Beine runter lief.<br />
Später wurde es noch besser. In gewisser Weise war ich da ihr Erster.&#8221; Lachend legte er seine Hand auf mein Hinterteil und meinte noch: &#8220;Wie ihr seht kann sie sogar Kaffee kochen. Ihr habt da eine Perle in der Abteilung. Aber nun ist sie meine. Pech gehabt Jungs.&#8221; Das Gelächter schallte mir in den Ohren und die Blicke der beiden brannten auf mir.<br />
Ich konnte die Tränen nicht zurück halten. Ich lies alles stehen und liegen, rannte zur Toilette auf dem Gang, kriegte dort Panik das er mir folgen würde und schloß mich ein.<br />
&#8220;Alle wußten es, er hatte mich zu &#8220;So Einer&#8221; abgestempelt!&#8221;.<br />
Ich wurde hysterisch, denn meine Welt brach zusammen. Ich wollte nie wieder hier raus.<br />
Hätte ich mich doch nur nie von ihm so beeindrucken lassen.<br />
Nach einer Ewigkeit faste ich mich einigermaßen und schaute auf den Gang, sie waren weg.<br />
Ich schlich zu meinem Büro, wo mir Gabi entgegen kam und meinte das sie sich schon Sorgen gemacht habe und das unser Abteilungsleiter mit mir sprechen wolle.<br />
Ich ging erst mal mit ihr rein, ich mußte mich wieder setzen, nahm das alles denn kein Ende?<br />
Da sah ich es. Auf meinem Schreibtisch lag mein Schlüpfer aus der Kneipe, mit einer Karte auf der stand: &#8220;Vielen Dank für den netten Abend, Werner.&#8221; Im Schritt des Slips konnte ich noch meine eingetrocknete Feuchtigkeit sehen.<br />
Gabi lächelte mich an: &#8220;Das mit Werner hättest du mir ruhig erzählen können, wir sind doch Freundinnen und alle anderen wußten es Eh schon!&#8221; Es wirkte sehr hämisch.<br />
Ich warf alles in die Handtasche und schämte mich noch mehr. Ich hatte nicht mal mehr die Kraft für eine Ausrede. Da klingelte auch noch das Telefon. Es erlöste mich aus dem Chaos.<br />
Es war mein Abteilungsleiter, der mich umgehend für ein Gespräch sehen wollte.<br />
Also machte ich mich auch noch auf diesen Weg, ohne zu ahnen was da noch auf mich zu kam.<br />
Er merkte mir an, das ich aufgeregt war als ich eintrat, denn er kam auf mich zu und deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, nahm mich am Arm drehte den Stuhl etwas zur Seite, schob mich hinein und meinte: &#8220;Entspannen Sie sich erst einmal&#8221; Dabei trat er hinter den Stuhl und nach einer kurzen Pause meinte er nur das er es sehr bedauern würde, mit mir über ein so heikles Thema sprechen zu müssen.<br />
Ich war immer noch ahnungslos. Bis ich den Namen von Werner hörte.<br />
Erst jetzt hörte ich wieder genau hin. Nach den Ausführungen wie: So geht das nicht, nicht dulden können, bekannt im Personalbüro, sein Ansehen, das Ansehen der Abteilung, wie ein Lauffeuer&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;., bis zu dem Moment als er die Katze aus dem Sack lies.</p>
<p>Mit der Forderung mich nicht zu zugeknöpft zu zeigen, bot er mir an, sich für mich zu verwenden.<br />
Ich war sprachlos, da schob er einfach von hinten seine Hand in meinen Pullover faßte unter meinen BH und quetsche meine Brust. Keuchte dabei: &#8220;Komm mach es mir, du geiles Luder.&#8221; Von der Seite hielt er mir sein übelriechendes Glied vor den Mund.<br />
Ich übergab mich auf seine Hose, Erbrochenes lief sein Hosenbein herunter.<br />
Er schlug mir mit der flachen Hand in den Nacken und schrie: &#8220;Du verdammte Schlampe, ich mach dich fertig, las dich hier nicht mehr blicken.&#8221; Ich war am Ende, wie im Traum wankte ich in mein Büro, griff meine Handtasche und machte mich auf den Heimweg.<br />
In der Straßenbahn sah ich nur noch einen Ausweg, die Kündigung.<br />
Dort würde ich nie wieder hingehen.<br />
Kaum war ich zur Türe hereingekommen klingelte das Telefon, natürlich war es Werner.<br />
Der meinte: &#8220;Schön das du mir treu bist, ich weiß schon alles. Mach dir keine Gedanken, du weißt ja das ich mich um dich kümmern werde.&#8221; lachend legte er auf.</p>
<p>Ich schlich mich unter die Dusche, wo ich den Schmutz den ich fühlte, abzuwaschen wollte.<br />
Im Bademantel hockte ich mich vor den Fernseher, flößte mir den Rest der Weinflasche ein die noch offen im Kühlschrank war. Es ging mir erst besser als ich betrunken war.<br />
Ich wollte vergessen. Doch immer wieder fiel mir Werner ein, der mir das alles ja eingebrockt hatte. Warum, fragte ich mich. Jetzt wäre ich bereit gewesen alles zu tun damit er mir das nicht angetan hätte. Was sollte nur aus mir werden? Warum machte er das mit mir?<br />
Was plante er als nächstes? -Wieder wurde mir bewußt wie allein und hilflos ich war.<br />
Voller Selbstmitleid schlief ich irgendwann im Sessel ein.<br />
Samstagmorgen wurde ich wach, wie gerädert lag ich halb vor dem Sessel.</p>
<p>Ich mußte Einkaufen &#8211; Morgen am Sonntag ist Heiligabend dachte ich mir.<br />
Wie banal, nach dem was mir alles passiert war dachte ich an so was.<br />
Aber ich machte mich auf den Weg, denn das lenkte mich ab von all dem Elend.<br />
Ich kaufte ein. Für Silvester gleich mit. Schnaps, Wein und nur wenig zu Essen.<br />
Ich hätte bis zum 9. Januar Urlaub gehabt, jetzt wollte ich mich vergraben, niemand mehr sehen. Also kaufte ich soviel wie nur ging, um nicht nochmals raus zu müssen.</p>
<p>Die Menschen konnten mir gestohlen bleiben.<br />
Ohne was zu essen schüttete ich mir erstmal einen Wein ein, denn so ertrug sich alles leichter.<br />
Bald war ich beschwipst. Ich machte mir meine Weihnachtsgeschenke: Ich schrieb die Kündigung an die Firma. Und einen verbitterten Brief an Werner, indem ich mich über alles beklagte was er mir angetan hatte. Dann war ich wieder betrunken.<br />
Abends wurde ich wach, mir fiel bald die Decke auf den Kopf. Das kannte ich. Ein Buch aus meiner romantischen Sammlung, und bald schwelgte ich mit einer der Heldinnen in den romantischsten Liebesscenen, die mich so kurz vor meinem Eisprung und selig vom Wein alles vergessen ließen und mir meine altbekannten Wallungen brachten.<br />
Ich verzog mich mit dem Buch ins Bett, mein Nachthemd hatte ich mir längst angezogen und den Schlüpfer gewechselt.</p>
<p>Ich fühlte mich so ordinär als ich mir Erleichterung verschaffte. Allem zum Trotz konnte ich die Gier nach Lust nicht zügeln. Ich war da Opfer meiner Triebe und verfluchte mich dafür. Ich blieb auf der Seite mit angezogenen Knien liegen und spürte wie die heiße Flüssigkeit an meiner Scham abkühlte. So schlief ich ein.<br />
Beim Erwachen spürte ich meine verklebten die Schamhaare und die eingetrockneten Reste meines Schleims auf meinen Genitalien.<br />
Es war wie ein Kater, ich konnte mir nicht in die Augen sehen.<br />
Mit einem Glas Wein wurde es besser. So torkelte ich durch die Weihnachtstage, voller Selbstmitleid und auch Wein.<br />
Am 3. Weihnachten machte ich mir meine Geschenke, ich sendete die Kündigung und den Brief an Werner ab. Als Empfänger hatte ich das Postfach seines Briefes angegeben.</p>
<p>Irgendwie mußte ich dem allem doch entkommen können. Ich wollte seiner Faszination entkommen, um ihr nicht zu erliegen. Er faszinierte mich wirklich, was mir gestern noch nicht hatte vorstellen können war heute wahr.<br />
Er war mein Traummann mit Alptraumverhalten. Wenn ich ihn nur hätte ändern können.<br />
Er sollte mich achten, ehren und lieben wie die Heldinnen in meinen Romanen. Ich wollte nicht das Werkzeug seiner Lustbefriedigung sein.<br />
Zwischendurch klingelte das Telefon, ich ging aber nie ran.<br />
Doch ich fragte mich ob er das war.<br />
Wenn er sich doch nur ändern würde, ich hätte ihm sofort verziehen.<br />
Meine Firma fiel mir wieder ein. Und das ich nun arbeitslos war.<br />
Meine berufliche und meine finanzielle Situation wurde mir klar. Denn vom Amt hatte ich kein Geld zu erwarten nachdem ich selbst gekündigt hatte.<br />
Ich verschwendete nicht viele Gedanken daran, um mich nicht noch tiefer herunter zu ziehen.<br />
So verbrachte ich den Rest Zeit. Vor dem zu Bett gehen fiel mir der morgige Termin beim Frauenarzt ein. Ich mußte früh aufstehen um pünktlich um 9:00 dort zu sein.</p>
<p>Um 7:00 klingelte der Wecker. Ich duschte mich um dort sauber zu sein. Dann kleidete ich mich an. Pullover und Rock, halterlose Strümpfe, um mich dort leichter zu entkleiden. Es war wie ein Ritual, ich zog mir in der Kabine nur den Schlüpfer aus und vor dem Stuhl zog ich dann den Rock hoch. Das alles um mich nicht so nackt zu fühlen.<br />
Heute würde ich es genauso halten. Nach einer Tasse Kaffee machte ich mich auf den Weg.</p>
<p>Um 8:45 saß ich im Wartezimmer, erleichtert das ich bald Bescheid wissen würde freute ich mich fast auf die Untersuchung.<br />
Ich wurde aufgerufen, Die Assistentin zeigte mir meine Kabine. Schnell huschte ich hinein, streifte meinen Schlüpfer herunter und wartete an der anderen Tür aufgerufen zu werden.<br />
Der nackte Unterleib weckte Erinnerungen an den Abend im Restaurant. Irrwitzige Erregung beschlich mich. Ich konnte es nicht glauben. Ich verdrängte die Gedanken, dachte an die Untersuchung. Mein Körper beruhigte sich wieder.</p>
<p>Dann rief mich der Arzt auf. Ich verließ die Kabine zum Untersuchungsraum hin. Wo mir der Arzt schon entgegen kam und mir freundlich die Hand reichte.<br />
Wir setzten uns an den Schreibtisch. Nach der Frage was er für mich tun konnte und meinen Antworten schrieb er das Rezept für die Pille aus und wies zum Untersuchungsstuhl.<br />
Ich ging hinüber, rutschte mit dem Hintern auf die Liege und hob dabei meinen Rock hoch.<br />
Dann legte ich mich zurück und schwang die Beine auf die Halter.<br />
Währenddessen hatte er sich seine Handschuhe angezogen und kam herüber um zwischen meine Beine zu treten.<br />
Er stellte die Halter noch höher und weiter auseinander, erst danach schien ich ihm offen genug zu sein. Er zog seinen Hocker heran und setzte sich. Als er die Klappe herunter lies spürte ich wie meine Schamlippen auseinander klafften und meine Öffnung preisgaben. Er schaute sich meine äußeren Geschlechtsteile an, stutzte kurz. Danach legte er eine Hand auf meine Bauchdecke während er mit den Fingern der anderen Hand in meine Scheide fuhr um so meine Gebärmutter abzutasten.<br />
Bei meinem ersten Besuch hatte er mir alles was er machte erklärt, obwohl ich es nicht wissen wollte hörte ich der Höflichkeit halber zu und ärgerte mich das es noch länger dauerte.<br />
Bei späteren Besuchen war ich nach zwei Minuten wieder draußen. Ich ging davon aus das es diesmal nicht anders sein würde.<br />
Dann führte er ein Spectrulum ein, nachdem er es kurz an mein Bein gehalten hatte um mich auf die Temperatur vorzubereiten. Öffnete mich damit und machte einen Abstrich. Ich sah kurz das Holzstäbchen in seiner Hand, das dann zum Labor ging.<br />
Wie beiläufig fragte er ob ich in der letzten Zeit Probleme oder etwas Ungewöhnliches bei der Verdauung oder dem Stuhlgang verspürt hätte.<br />
Alles in mir schlug Alarm.<br />
Also doch &#8211; Werner hatte mich hinten ruiniert. Mit panischer Stimme fragte ich was denn da sei. Er merkte mein Entsetzen und sagte beschwichtigend: &#8220;Ich möchte mir das Mal kurz ansehen, aber machen Sie sich keine Sorgen.&#8221; Er führte seinen Finger hinten ein um mich abzutasten.<br />
Ich spürte Ihn kaum, doch das beruhigte mich nicht.<br />
Ich sah Ihn an, was ich sonst während der Untersuchung vermied, dachte: &#8220;sag doch was!&#8221; Sein Blick ging an mir vorbei wie ins Leere. Ich glaubte zu spüren wie er mit einem zweiten Finger eindrang. Das alles war so ungewöhnlich das mir himmelangst wurde.<br />
Er meinte: &#8220;OK. Das war&#8217;s! Sie können sich wieder ankleiden. Ich hörte das klatschen als er seine Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann setzte er sich wie sonst an den Schreibtisch, wo er mit mir die Untersuchungsergebnisse besprach wenn ich wieder angezogen war, was hieß das ich meinen Rock herunter zog, sonst hätte ich wieder in die Kabine gemußt, um dann angezogen abermals herein zu kommen.</p>
<p>Diesmal machte ich mir fast in die Hose, ich spürte den Druck in der Blase &#8211; der Kaffee?<br />
Nein,- Panik.<br />
&#8220;Nun, wie soll ich es sagen?&#8221; begann er: &#8220;Für einen Befund sind die Ergebnisse nicht ausreichend. Aber ich möchte Sie zu einem Spezialisten überweisen, der Sie dann weiter-gehend untersucht und gegebenenfalls behandelt. Es kann auch ganz belanglos sein.&#8221; Mir traten die Tränen in die Augen. Er bemerkte das und wollte mich trösten fragte ob er mir irgendwie helfen könne. Da platzte die ganze Geschichte aus mir heraus. Wobei ich mich furchtbar vor ihm schämte, und dann daran dachte das ein Arzt wie ein Priester ist.<br />
Nach einer ganzen Weile die er mir zuhörte und die ich brauchte um zur Ruhe zu kommen sprach er beruhigend auf mich ein: &#8220;Nun machen Sie sich Mal keine Sorgen, in der Regel ist der Körper auch dort sehr widerstandsfähig, diese Untersuchung dient nur der Vorbeugung.<br />
Es gibt nun mal Männer die so sind wie sie beschreiben, deswegen ist er vielleicht gar kein schlechter Mensch oder Partner. Viele Männer haben diese Neigung. Auch lieben Männer Männer auf diesem Weg, und deswegen ist meines Wissens noch keiner gestorben.<br />
Ich gebe Ihnen mal die Anschrift eines befreundeten Kollegen, ein kompetenter Vertreter seines Fachs.<br />
Wenn Sie möchten spreche ich mit Ihm und schildere Ihren Fall. Seine Praxis wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.&#8221; &#8211; Ich war zwar nicht erleichtert, doch ich war froh das er mir diese Hürde abnahm, nochmals alles zu erzählen und dazu noch einem Fremden, das hätte ich nicht verkraftet. Also stimmte ich zu.</p>
<p>Benommen von den Gefühlen die dort auf mich eingestürzt waren verließ ich die Praxis, um in einem Café an der Ecke Halt zu machen. Meine Unterhose war noch in der Handtasche, das machte mir aber jetzt auch nichts, auch wenn es kühl draußen war.<br />
Ich war nur froh das ich das hinter mir hatte.</p>
<p>Ich bestellte mir einen Kaffee und einen Cognac. Die Serviererin schenkte mir kaum Aufmerksamkeit. Ich hing meinen Gedanken nach.<br />
Das Gespräch ging mir Revue.<br />
Ich kam zu der Erkenntnis das ich in den Augen des Arztes wohl zu empfindlich war.<br />
Es fiel mir auch auf das es für Ihn wohl normal war, das Männer Frauen dahinten nahmen.<br />
Hatte ich Werner so falsch eingeschätzt? &#8211; War ich die Unnormale, zu prüde wie Holger meinte?<br />
Ich beschloß Werner anzurufen sobald ich zurück war, vielleicht entschuldigte er sich ja bei mir. Ich war in versöhnlicher Stimmung. Ich wünschte mir jetzt eine starke Schulter an der ich mich hätte anlehnen können. Es hatte nie einen Vater für mich gegeben, worum ich schon als Kind meine Freundinnen beneidet hatte. Meine Mutter hatte mich allein groß gezogen.</p>
<p>Jetzt hätte ich ihm alles verziehen. Er erschien mir jetzt von seiner sympathischsten Seite.</p>
<p>Ich bemerkte einen jungen Burschen zwei Tische weiter, der eine Zeitung vor sich liegen hatte und immer wieder verstohlen zu mir herüber blickte. Ich kannte das, er versuchte mir unter den Rock zu schielen. Trotzig dachte ich was soll&#8217;s, Schluß mit der Prüderie, er soll seine Schau haben. Das ich keinen <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> anhatte konnte er nicht wissen, denn im Rock züchtig zu sitzen war mir in Fleisch und Blut über gegangen. Er sollte es ruhig sehen und mit seiner Geilheit zur Hölle fahren.<br />
Ich spreizte leicht meine Beine nachdem ich mich versichert hatte das sonst niemand es sehen konnte und beobachtete ihn. Wenn er seinen Blick hob würde er mein nacktes Geschlecht sehen. Schadenfroh freute ich mich auf sein dummes Gesicht. Er würde es sicher nicht wagen mich hier anzusprechen. Endlich hob er seinen Blick und sah mir genau zwischen die Beine.. Er konnte seinen Blick nicht abwenden, er stierte wie gebannt hin. Ich lachte innerlich. Dann rutschte ich verwegen auf dem Stuhl etwas nach vorn ohne den Hintern zu heben, was meinen Rock höher rutschen lies. Ihm stand der Mund offen. Ich tat dabei so als würde ich nichts bemerken. In diesem Moment fühlte ich mich sehr überlegen und das baute mich auf. Ich sah aus den Augenwinkeln das er kurz nach links und rechts sicherte um sich dann seine Hand auf seine Genitalien zu legen.<br />
Ich merkte das mich dieses Spiel erregte. Es war das Gefühl der Überlegenheit.<br />
Innerhalb kürzester Zeit reagierte mein Körper, ich wurde naß. Ich kannte das animalische in mir, jetzt wollte ich es genießen. Es war als sei ein Damm in mir gebrochen, seit der Beichte bei meinem Gynäkologen.<br />
Ich wollte mich nicht mehr länger vor mir verstecken, meine Triebe vor mir verleugnen.<br />
Ich spürte Erleichterung. Diese Entscheidung machte vieles leichter. Ich wünschte Werner wäre jetzt hier um mich zu befriedigen.<br />
Nun blickte ich den vielleicht 20 Jährigen voll an, er spürte meine Blicke und unsere Augen trafen sich. Ich konnte sehen wie er Rot wurde.<br />
Ich lächelte. Bevor ich das Spiel leid wurde schnappte ich mir meine Handtasche, nicht ohne vorher den Rock noch etwas höher rutschen zu lassen und machte mich dann cool auf den Weg zur Toilette, um mich dort selbst zu befriedigen. Ich kam wie verrückt. Mit weit gespreizten Beinen sah ich mich auf dem Klodeckel sitzen und ich rieb meinen Kitzler bis ich leise stöhnend noch einen Orgasmus hatte.<br />
Ich warf alle Hemmungen über Bord, denn ich fühlte mich toll, so verkommen es auch sein mochte. Endlich konnte ich erleichtert aufhören, ich war befriedigt, das aufgestaute Bedürfnis war befriedigt.<br />
Ich wischte mich trocken, diesmal nicht aus Scham sondern um mich unten nicht zu erkälten, zog meinen Schlüpfer an und ging auf meinen Platz zurück. Der Bursche saß immer noch da und konnte seine Augen nicht mehr von mir lösen. Aber nun war er mir egal.<br />
Ich winkte der Serviererin, zahlte und machte mich auf den Heimweg. Einmal drehte ich mich noch um und sah seinen enttäuschten Blick, wie ihn Kinder haben wenn sie etwas nicht bekommen. Ich war zufrieden mit diesem Erlebnis und fuhr nach Hause.</p>
<p>Dort angekommen machte ich mir was zu essen, denn der Sex hatte meinen Appetit geweckt.<br />
Danach machte ich es mir mit einem Wein gemütlich. Langsam wurde ich beschwipst.</p>
<p>Da klingelte das Telefon. Ich meldete mich und war erfreut Werners Stimme zu hören, wollte das jedoch verbergen. Kurz angebunden fragte ich was er denn noch von mir wolle.<br />
Es sei ja schlimm genug was er mir angetan habe.<br />
Er meinte nur das wir eine Menge miteinander zu reden hätten.<br />
Er schlug vor mich bei seinem Italiener zu treffen.<br />
Oder ob er zu mir kommen solle war seine nächste Frage.<br />
Mir kam eine irrwitzige Idee. Ich gab ihm zu verstehen das wir uns bei mir zusammensetzen sollten. Um 13:00 wollte er bei mir sein. Ich war gespannt. Es war noch knapp eine Stunde.<br />
Der Alkohol tat seine Wirkung, der letzte Rest Vernunft blieb auf der Strecke.<br />
Kurz vor eins zog ich mich aus, lies nur meine Schuhe und die Halterlosen an. So wollte ich ihn empfangen um ihm verächtlich zu entgegnen, wenn er deswegen gekommen sei solle er sich bedienen und dann aus meinem Leben verschwinden.<br />
Endlich klingelte er, ich hatte schon die Heizung hoch gedreht da mir fröstelte.<br />
So öffnete ich ihm splitternackt die Türe, doch auf einmal kam ich mir lächerlich vor.<br />
Trotzig sagte ich: &#8220;Wenn du nur deswegen gekommen bist, bediene dich und laß mich dann endlich in Ruhe. Ich hatte genug Ärger wegen dir.&#8221; Er wirkte so souverän bei seinem Eintritt, er lies sich gar nicht darauf ein sondern meinte nur: &#8220;Na also, langsam lernst du ja worauf es ankommt. Du hast dir folglich mein Angebot überlegt und willst dem Vertrag zustimmen! Aber stell dir das nicht so einfach vor.&#8221; Nun war ich wieder die Überraschte, die perplex aus der Wäsche sah.<br />
Seinen Brief hatte ich ja nicht gelesen und meinen hatte er sicherlich noch nicht erhalten.<br />
Er bemerkte mein stutzen und entgegnete das es aber nicht wichtig sei denn er werde mir gleich die Dinge richtig stellen. Er nahm mich bei der Hand und führte mich zur Couch um sich mir gegenüber in den Sessel zu setzen.<br />
Ich bemühte mich um eine aufreizende Pose. Ich lehnte mich zur Seite auf die Armlehne, zog ein Bein etwas an, lies das andere ausgestreckt und glaubte dort zu liegen wie die weiblichen Schönheiten auf den mittelalterlichen Gemälden. Doch er nahm davon keine Notiz sondern fuhr fort mit dem was er sagen wollte. Diese Ignoranz ärgerte mich.<br />
Was war ich denn für ihn, fragte ich mich, Dreck?<br />
Bei ihm hatte ich nicht so leichtes Spiel wie bei dem Burschen vorhin. Im Stillen imponierte mir das an ihm, denn wenigstens wußte er was er wollte. Aber das hätte ich nie zugegeben.<br />
Er war der Mann den ich wollte. Das wußte ich plötzlich.<br />
&#8220;Nur zu meinen Spielregeln, die ich dir in meinem Brief dargestellt habe.&#8221; :mit diesem Satz unterbrach er meine Gedanken.<br />
&#8220;Also kannst du dir überlegen wie es mit uns weiter geht. Wenn du dann eine Entscheidung getroffen hast meldest du dich bei mir, alles weitere werde ich dir dann darlegen. Hier ist auch noch das Päckchen mit den Dingen die im Brief aufgelistet sind. Hast du den Brief noch?<br />
Ich habe Zeit. Alles liegt bei dir, auch wenn du dem Vertrag und unserem darin definierten Verhältnis nicht zustimmen solltest, kannst du alles behalten und bekommst die vereinbarte Aufwandsentschädigung äquivalent zu den Belastungen denen du ausgesetzt warst in dieser Zeit.&#8221;</p>
<p>Er erhob sich, als sei alles gesagt. Ich überlegte fieberhaft und antwortete dann nur das ich den Brief nicht mehr habe. Dabei erhob mich ebenfalls denn ich konnte seine Größe jetzt nicht ertragen, er wirkte so überlegen das es mir Angst machte.<br />
Ich stand direkt vor ihm. Er zog ein Päckchen aus seinem Mantel und warf es auf den Tisch neben uns. Dann küßte er mir auf die Stirn, flüsterte dabei: &#8220;Das du gut aussiehst wissen wir beide ja, trotzdem erfreut mich dein Anblick immer wieder. Also werde ich bei Gelegenheit mein Angebot erneuern.&#8221; So ging er wieder und ich hatte eine Menge nach zu denken.<br />
Kaum hatte sich die Türe hinter ihm geschlossen, klingelte das Telefon erneut.<br />
Diesmal eine unbekannte Frauenstimme.<br />
&#8220;Hier Praxis Dr.xxxxxxxxx, Der Herr Doktor hat der Konsultationsanfrage Ihres Gynäkologen zugestimmt. Ich möchte mit ihnen einen Termin vereinbaren und die Erfordernisse für die geplante Untersuchung durchsprechen. Legen Sie sich bitte etwas zum notieren bereit. Oder möchten Sie zurückrufen?&#8221; &#8211; Ja, das wollte ich, denn ich war ja immer noch nackt und mir fröstelte. Sie gab mir die Nummer durch, die ich mir notierte um sobald als möglich anzurufen, nachdem die Frau mir sagte, das ich nur aufgrund der außergewöhnlichen Umstände einen so kurzfristigen Termin bekommen würde.<br />
Erleichterung?- sollte ich Erleichterung empfinden? In gewisser Weise sicher, doch blieb auch das Unbehagen, das mir Ärzte grundsätzlich und speziell Untersuchungen dieser Art bereiteten. Aber ich bereitete mich vor, zog mich an, legte Notizzeug bereit und wählte die Nummer. Prompt meldete sich dieselbe Frau ganz geschäftsmäßig.<br />
Nachdem ich meinen Namen nannte begann sie: &#8220;Haben Sie denn morgen Vormittag Zeit?<br />
Wenn ja dann müssen Sie aber heute Nachmittag noch zur Blutabnahme und Voruntersuchung herein sehen. Unsere Praxis befindet sich in der Egalstr.18 .Wir sind heute bis 18:00 offen.&#8221; Ich überlegte, es war nicht allzu weit weg, zu betrunken fühlte ich mich auch nicht und dann hätte ich es hinter mir. Ergo: Ich stimmte zu um 15:00 dort zu sein.<br />
&#8220;Gut. Ich erwachte Sie dann um 15:00 und bringen Sie bitte Ihre Chipkarte mit. Außerdem auch Ihren Personalausweis, das ist leider notwendig da wir schon Mal Probleme mit Patienten hatten die uns eine falsche Karte vorlegten. Seither sichern wir uns so ab.&#8221; Ich sagte alles zu und schon war das Gespräch zu Ende.<br />
Mir blieb noch reichlich Zeit. Was ich anzog war klar &#8211; wie gehabt, denn was mich bei der Voruntersuchung erwartete wußte ich nicht. Ich packte alles in die Tasche.<br />
Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg um vor der Zeit dort anzukommen. Die Sprechstundenhilfe führte mich ins Wartezimmer gab mir dort einen Fragebogen nahm meine Chipkarte und meinen Personalausweis mit und lies mich den Fragebogen ausfüllen.<br />
Ich ergänzte den Personalteil wo nur mein Name stand und las dann unter Art und Grund der Mitbehandlung: Darmspiegelung wegen Verdacht auf innere Verletzungen nach rektalem Eindringen von Fremdkörper beim Akt; psychisch labil.<br />
Peinlich.<br />
Ich war allein im Wartezimmer, verwunderlich aber gut, sonst wäre jedem meine Schamesröte aufgefallen.<br />
Es folgten die üblichen Fragen nach Vorgeschichte, anderen Leiden, Allergien, Erbkrankheiten, Erlaubnis zur Speicherung der persönlichen Daten, usw..<br />
An dem Punkt kam die Helferin wieder rein um mir die Karte und den Ausweis zurück zugeben. Sie meinte nur: &#8220;Wenn Sie soweit sind melden Sie sich bei mir vorn bitte, damit ich Ihnen Blut abnehmen kann zusätzlich brauchen wir von Ihnen eine Urinprobe.<br />
Zum Abschluß spricht der Herr Doktor noch kurz mit Ihnen alles durch was für die Untersuchung wichtig ist und das war es dann.&#8221; So füllte ich alles aus und unterschrieb, um dann nach vorn zu gehen und alles der Assistentin zu geben. Wieder wunderte ich mich das ich allein hier war. Aber wer wollte vor Silvester schon zum Arzt dachte ich bei mir.<br />
Sie entnahm die Blutprobe, gab mir einen verschließbaren Becher für die Urinprobe und ich machte was ich machen mußte, aber es beschämte mich nicht mehr so wie früher als ich die Probe abgab.<br />
Mochte das eine Folge des Erlebten sein oder des Alkohols, es tat mir gut und ich wähnte mich auf dem rechten Weg, mit meiner alten Prüderie und Schamhaftigkeit zu brechen.</p>
<p>So rief sie mich bald zum Gespräch mit dem Doktor und führte mich in einen Raum der dem Behandlungsbereich meines Gynäkologen nicht unähnlich war nur waren rundum mehr Schränke mit Gerätschaften. Sie wies auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. Ich setzte mich dort hin und wartete.<br />
Schon trat der Arzt in seinem Kittel durch eine andere Tür in den Raum, mir blieb keine Gelegenheit mehr mich weiter umzusehen.<br />
Er reichte mir die Hand, begrüßte mich mit meinem Namen und stellte sich vor.<br />
Und kam sofort zum Thema.<br />
Sein Kollege habe ihm meine Situation geschildert, er verstünde dessen Besorgnis und auch meine. Ich solle mir aber keine Sorgen machen, er ginge davon aus das er morgen nichts finden werde, es sei alles Routine und nur vorsorglich, versuchte er mich zu beruhigen.<br />
Er sah mich an und sagte: &#8220;Ich nehme an dies ist Ihre erste Untersuchung dieser Art.<br />
Aber machen Sie sich keine Sorgen, es ist mein tägliches Brot, es hat noch nie Schwierigkeiten gegeben, ich werde alles so angenehm wie möglich für Sie gestalten, doch ab 20:00 heute dürfen Sie nichts mehr zu sich nehmen, keine Speisen und Getränke mehr. Um 8:00 sollten Sie hier sein, damit meine Assistentin Sie vorbereiten kann.&#8221; Er war einer der wenigen Mediziner denen ich nicht nur Respekt sondern auch Vertrauen entgegen brachte. Er war sehr sympathisch. Das Gespräch war zu Ende, ich erhob mich und als ich schon an der Tür war rief er mich zurück: &#8220;Fast hätte ich es vergessen. Sie müssen das hier noch unterschreiben, eine reine Formsache, die Willenserklärung und die Bestätigung das ich Sie informiert habe, damit will ich Sie morgen nicht behelligen.&#8221; Schnell griff ich zu dem Kugelschreiber den er mir hin hielt, und unterschrieb die 3 Blätter.<br />
Flüchtig sah ich die Überschriften: Einverstandnisserklärung, Belehrung und Vertrag.<br />
Ich wollte den Arzt nicht warten lassen, denn die Assistentin stand bereits mit Papieren in der Türe. So verließ ich die Praxis ohne mich lange aufzuhalten, denn ich wollte schnell noch etwas essen bevor ich nicht mehr durfte, es war bereits 17:00 Uhr.<br />
Um die Ecke war eine einfacher Imbißstand, dort genehmigte ich mir eine Kleinigkeit.<br />
Ich spürte die Erleichterung darüber das morgen um diese Zeit alles klar sein würde.<br />
Ganz cool bestellte ich mir ein Bier zu dem Imbiß, das hätte ich mich früher in der Öffentlichkeit nie getraut. Ich genoß so meine Freiheit. Voller Zuversicht blickte ich in die düstere Zukunft, das mit Werner würde sich schon irgendwie finden und ein neuer Job sollte auch nichts Unmögliches sein.<br />
So lies ich diesen Abend positiv ausklingen.<br />
Vor dem Fernseher erneuerte ich den Lack der Nägel an Händen und Füßen, weil es mir Muße bereitete, fast wie ein Friseurbesuch.<br />
Dann stellte ich den Wecker und schlief auch bald selig ein, die Unruhe vergangener Nächte war von mir abgefallen.</p>
<p>So erwachte ich am nächsten Morgen ausgeruht schon vor dem Wecker. Als ich in die Küche ging fiel mir die anstehende Untersuchung ein und so verzichtete ich auf den gewohnten Kaffee, um statt dessen ins Bad zu gehen und mich gründlich unter der Dusche abzuseifen.<br />
Dann kam die Frage der Kleidung. Alles war neu, doch entschied ich mich für die gewohnte Kleidung, die ich bei solchen Arztbesuchen immer trug.</p>
<p>Viel zu früh war ich fertig. Da beschloß ich die Zeit im Wartezimmer zu verbringen, hier würde mich nur der Hunger und Durst überkommen.<br />
Um 7:30 war ich da, doch die Praxis war noch verschlossen. Also wartete ich.<br />
Um 7:45 kam die Assistentin, erstaunt erblickte Sie mich. Sie öffnete und entschuldigte ihr zu spätes Erscheinen, wies mich ins Wartezimmer und zog sich wohl um, denn nur 2 Minuten später führte sie mich in einen Raum neben dem Behandlungsraum den ich ja von gestern kannte. Mir wurde mulmig, auch erstaunte es mich schon wieder die einzige Patientin zu sein. &#8220;Der Doktor kommt erst um 9:00, bis dahin muß ich die Vorbereitungen abgeschlossen haben, also machen Sie sich bitte frei.&#8221; Sie blickte mich erwartungsvoll an.<br />
Zögernd griff ich unter meinen Rock und wollte den Schlüpfer herunterstreifen, da unterbrach Sie mich &#8220;Nein, nein Sie müssen sich komplett entkleiden, wegen der Sterilität. Aber zum Schluß bekommen Sie ein steriles Hemd.&#8221; So zog ich mich vor ihr aus. Sie wirkte ungeduldig also beeilte ich mich. Dann stand ich nackt vor ihr. Sie deutete auf die Liege rechts von mir.<br />
Ich legte mich darauf. Sie zog einen Wagen heran auf dem verschiedenes lag, nahm ein Paar Handschuhe herunter die sie sich überstreifte.<br />
Sie griff wieder zum Wagen und nahm eine von zwei Spritzen die dort lagen. Zu den Worten: &#8220;Ein harmloses Beruhigungsmittel&#8221; desinfizierte sie meine linke Armbeuge um mir dann die Spritze zu verabreichen. Fast sofort spürte ich die Wirkung, ich entspannte mich, fühlte mich fast euphorisch, hätte los kichern können, denn auf einmal kam ich mir albern vor mit meiner Ängstlichkeit.<br />
Sie kannte das wohl, denn sie sagte: &#8220;Na sehen Sie, ist doch alles halb so wild. Wenn Sie weniger ängstlich und empfindlich sind, ist das Leben doch viel einfacher. Aber jetzt stellen Sie bitte die Beine hoch und spreizen sie etwas, damit ich Sie rasieren kann, auch wegen der Sterilität.&#8221; Es kam mir zwar seltsam vor, doch durch die Spritze machte ich mir weiter keine Gedanken und folge ihren Anweisungen brav wie ein Kind. Sie nahm einen Einwegrasierer und dann rasierte sie meinen Schamhügel, ich spürte wie sie meine Schamlippen faßte und zur Seite zog und auch daneben alle Haare entfernte, selbst die Innenseiten meiner Schenkel wurden rasiert. Dann mußte ich mich auf alle viere begeben und Sie rasierte auch den Bereich rund um meinem After. Ich spürte die kahlen Stellen mit aller Deutlichkeit, als hätte die Rasur die Haut empfindlicher gemacht. Ein beschwingtes Gefühl machte sich in mir breit, meine Nerven schienen zu vibrieren, alles war absolut sensibel.</p>
<p>Ich sah wie die Schwester einen Beutel vom Wagen an den Hacken des Ständers neben der Liege hängte, einen klaren dünnen Schlauch daran befestigte, und an diesem wiederum einen dickeren weißen Schlauch.<br />
Es sah aus wie bei einer Infusion, die meiner Mutter bei ihrem ersten Herzanfall gegeben wurde. Nur der weiße Schlauch war mir fremd. Sie sagte: &#8220;Ich werde diesen Schlauch gleich einführen und die Desinfektionslösung einleiten. Sie werden kaum etwas spüren. Danach werde ich Sie steril machen.&#8221; Jetzt wollte ich nicht wieder mit Ängstlichkeit auffallen, nickte cool und wartete ab was passieren würde. Ich sah wie sie den Schlauch mit einer Salbe vom Wagen einrieb, den Schlauch in eine Blechschüssel hielt und kurz an einem Rädchen am dünnen Schlauch drehte und dann zufrieden auf das Ende des weißen blickte, aus dessen abgerundetem Ende es heraus sprudelte wie aus einer Brause. Sie schloß das Rädchen wieder.<br />
&#8220;Drehen Sie sich bitte nach rechts auf die Seite und ziehen Sie die Knie leicht an. Entspannen Sie sich dabei.&#8221; wies sie mich an.<br />
Wie ein Kind gehorchte ich um erschreckt zusammen zufahren. Ich spürte wie sie sich an meinem After zu schaffen machte. Mein Erschrecken bemerkend meinte Sie: &#8220;Was ist?<br />
Ist dies Ihr erster Einlauf?&#8221; Ich konnte nur nicken und kam mir so dumm vor als sie auflachte und meinte: &#8220;Na dann erkläre ich es Ihnen. Ich werde gleich den Schlauch den Sie gesehen haben in den Untersuchungsbereich schieben und dann eine Reinigungs- und Desinfektionslösung in den Darm laufen lassen. Nach einer kurzen Einwirkzeit entleeren Sie sich auf normalem Weg. Das ist nicht so schlimm wie es klingt. Also machen Sie sich keine Sorge. Ich beherrsche meinen Teil und Sie werden Ihren Teil auch schaffen.&#8221; Das klang ironisch.<br />
Und ich schwor mir meine Naivität nicht noch einmal so offen zu zeigen.</p>
<p>Ich biß die Zähne zusammen und lauschte in mich. Das losgelöste Gefühl setzte wieder ein.<br />
Sie blickte vom Fußende der Liege herab auf mich, ich lag mit angezogenen Knien wie ein Baby vor ihr und ich fühlte mich auch fast so.<br />
Sie zog den Instrumentenwagen heran, tauchte die rechte Hand in eine Schale um sie mit dem naß &#8211; glänzenden Handschuh an meinen After zu bringen. Ich spürte die Finger, es mußten mehrere sein, aber es war nicht unangenehm wie sie routiniert eindrang. &#8220;Na also, schön locker und entspannt. Sie machen das prima. Ich werde jetzt den Schlauch zwischen meinen Fingern hindurch einführen, davon merken Sie gar nichts.&#8221; Mit der Linken griff Sie zu dem Schlauch. Fingerdick und bestimmt 20 cm lang sah ich ihn in ihrer Hand, bevor Sie ihn ansetzte. Ich meinte zu spüren wie ihre Finger sich etwas weiter auseinander schoben und dann nur ein leichtes Ziehen im Bauch. Sie zog die Finger raus, und da war nur noch der Schlauch, den ich langsam tiefer gleiten spürte. Sie schob eine Ewigkeit wie es mir schien.<br />
Endlich richtete sie sich wieder auf, sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.<br />
&#8220;Heben Sie bitte das Bein angewinkelt an. Ich will es eben fixieren.&#8221; :wies sie mich an während sie einen Klebestreifen von der Rolle auf dem Wagen riß. Dann spürte ich wie sie sich an dem dünnen Schlauch zu schaffen machte und den Streifen auf meine Backe klebte.<br />
Mit der Linken drückte sie mein Bein herunter, schob so das ich die Knie noch etwas anzog und war dann wohl mit meiner Lage zufrieden.<br />
Sie richtete sich auf und griff mit der Linken das Rädchen am Schlauch und schaute mich an.<br />
Mit einem Lächeln drehte sie auf. &#8220;Uhhmmmm&#8221; :entfuhr mir ein Stöhnen als ich mit leichtem Druck das Sprudeln in mir spürte. Es schien direkt aus der Brust zu kommen. Ein Kribbeln breitete sich von dort über den ganzen Körper aus. Ich sah wie mich eine Gänsehaut überzog und sich meine Brustwarzen aufrichteten. Ein so wohliges Gefühl hatte ich zuletzt gespürt wenn meine Mutter mich badete.<br />
Ein fremder Geschmack machte sich in meinem Mund breit, wie ein Medikament.<br />
Ich hatte alles herum vergessen, erst als die Schwester sich die Handschuhe wusch kam ich zurück.<br />
Ich merkte wie ich mich füllte, meinte meinen Bauch schwellen zu sehen und brennend schien die Flüssigkeit auch meine Scheide zu füllen. Ich mußte vorn klatschnaß geworden sein, vielleicht saß der Schlauch nicht richtig. Selbst am unteren Bein war Flüssigkeit.<br />
Nein, das war Erregung &#8211; Ich wollte es nicht glauben.</p>
<p>Die Schwester beugte sich vom Fußende aus zu meinem Unterleib. Ich wußte sie würde den Schleim sehen und als Frau wußte sie sicher auch was das hieß &#8211; Jetzt schämte ich mich wieder.<br />
Sie hob den Kopf sah mir wissend lächelnd in die Augen und sagte wohlwollend: &#8220;Ich hab ja gesagt das es nicht schlimm sein wird.&#8221; Ich konnte nur noch stammeln: &#8220;Entschuldigen Sie aber&#8230;&#8230;&#8230;.&#8221; Sie unterbrach mich: &#8220;Nicht entschuldigen Kleines, niemand kann immer Herr über seine Gefühle sein. Ich muß mal kurz kontrollieren ob alles in Ordnung ist&#8221; Ich fühlte mich geborgen nach diesen Worten, denken konnte ich nichts mehr.<br />
Alles war neu und fremd. Nur ihre Ruhe gab mir etwas Sicherheit.<br />
Sie legte eine Hand auf meine Hüfte und griff mit der anderen in meine triefende Scheide.<br />
Ihre Finger fühlten sich an als würden Sie glühen.<br />
Ich meinte ein schmatzendes Geräusch zu hören als sie sie wieder heraus zog.<br />
&#8220;Nun da ist noch ein zweiter Beutel nötig. Das Druckgefühl wird dann zwar stärker aber der Doktor kann dich dann auch besser untersuchen. Du schaffst das schon. Du mußt danach nur einhalten um mir hier nicht noch mehr Arbeit zu machen als nötig.&#8221; Sie duzte mich, aber es war in Ordnung ich fühlte mich ihr etwas vertrauter.<br />
Das wärmende Gefühl in meinem Bauch wurde durch einen immer stärker werdenden Druck und den Drang mich zu entleeren übertönt. dann passierte kurz nichts und ich hörte wie sie sich an dem Wagen zu schaffen machte. Der zweite Beutel kam jetzt.<br />
&#8220;Agggnnn, ffff, ffffff,&#8221; entfuhr es mir nun.<br />
So hörten sich Frauen in den Wehen an. Und wie schwanger fühlte ich mich nun.<br />
Es kam mir vor als würde ich mich rasend schnell füllen, als würde ich gleich platzen.<br />
&#8220;Bitte, ich&#8230;&#8221; drang wie leises Wimmern aus mir.<br />
Die Türe ging auf und der Arzt trat ein.<br />
Ich keuchte. Er drehte sich zu ihr. &#8220;Wie weit sind Sie mit den Vorbereitungen?&#8221; Sie antwortete: &#8220;Die zweiten 1500 ml hab ich gerade angelegt&#8221; Dann drehte er sich zu mir, griff sich einen Handschuh vom Wagen. Zog ihn an und ich spürte seine Finger in meiner Scheide. Es war als würde er mit seinen Fingern in bis in meinen Magen reichen. Ich stöhnte jetzt laut. Er meinte zu mir: &#8220;Nur noch einen kurzen Moment und Sie haben es geschafft.&#8221; Er nickte zur Seite. Der Druck nahm nicht mehr zu.<br />
Er zog die Finger raus und zu mir gewandt kam die Anweisung: &#8220;Drehen Sie sich jetzt langsam auf den Rücken, und halten Sie bitte ein. Ich werde gleich die Kanüle ziehen und Sie lassen die Flüssigkeit einwirken.&#8221; Mein Stöhnen füllte den Raum.<br />
Ich drehte mich und hörte es plätschern, in dem Bauch der stark vorgewölbt war.<br />
Er nickte zu ihr herüber. Sie griff meine Knöchel von der Seite und plazierte sie fast an meinem Gesäß. Dann fühlte ich seine Finger wieder in meiner Scheide, die mich total füllten.<br />
Er drückte durch meine Scheide gegen meinen Schließmuskel. Ich hechelte.<br />
Ich fühlte wie er mit der anderen Hand schnell den Schlauch aus mir zog.<br />
Der Druck auf meinen Schließmuskel war unerträglich. Aber es schien als hielte er mir mit seinen Fingern den After geschlossen.<br />
Nur ein Seitenblick von ihm und sie lies meine Knöchel los, hob meine Schultern etwas an um das Kopfteil der Liege hoch zu klappen. Die Liege wurde zum Stuhl, beim anheben schoben sich die Knie zur Brust. Ich wollte die Beine ausstrecken auf das sich weg klappende Beinteil. Aber er herrschte mich an: &#8220;Beine oben lassen&#8221;. Als das Rückenteil fast senkrecht stand konnte ich auf mein nacktes Geschlechtsteil sehen, es sah so fremd aus ohne den vertrauten Haarbusch. Und ich sah nur noch seinen Handrücken, der Rest verschwand in mir.<br />
Die Flüssigkeit im Bauch preßte mir in dieser Stellung die Luft aus den Lungen. Wieder nur ein Nicken zu ihr und ich fühlte wie mein Hintern zum Teil in ein entstandenes Loch in der Sitzfläche glitt. Sie hatte eine Klappe geöffnet.<br />
Er sagte zu mir: &#8220;Wenn ich gleich meine Hand herausziehe können Sie sich in den Behälter darunter entleeren.&#8221; Ich keuchte wieder, eine Antwort konnte ich nicht geben.<br />
Dann zog er seine Hand heraus. Wie gebannt starrte ich auf den beschmierten Handschuh.<br />
Ich hatte ihn total naß gemacht. &#8220;Ahhhhhhhhhhhhhh&#8221; :hörte ich mich gedämpft schreien als sich mit einem zischenden Geräusch mein Darm entleerte.<br />
Es schien nur Wasser zu sein. Stoßweise entleerte ich mich weiter und stöhnte im Takt.<br />
Er hatte sich umgedreht zog seinen Handschuh aus als sei nichts.<br />
Ich fühlte mich leer.<br />
&#8220;Gut, machen Sie hier weiter und führen Sie die Patientin dann herüber!&#8221; Ich sah sie nicken.<br />
Sie drehte sich zu mir drückte mit den Händen kurz auf meinen Bauch, als wolle Sie mich auspressen. Als nichts mehr kam schloß sie die Klappe, und stellte den Sitz wieder in eine Liege um und drehte mich zur Seite.<br />
Sie stellte eine Schüssel mit Desinfektionslösung auf den Wagen, nahm ein Tuch und reinigte mich unten herum. Sie säuberte auch meine Scheide, wo mein Schleim schon antrocknete.<br />
Sie hatte es eilig merkte ich, mein Zeitgefühl war völlig weg.<br />
Sie gab mir noch eine Spritze, die auf dem Wagen lag.<br />
Dann reichte sie mir so etwas wie ein langes grünes Leinenkleid mit Ärmeln, in das ich hinein schlüpfte und das Sie mir am Hals hinten zu knotete.<br />
Dann zog sie mir Hüllen aus blauem Kunststoff über die Füße.<br />
Endlich sprach sie etwas: &#8221; Komm auf die Füße, aber Vorsicht, denn durch die Spritzen könntest du etwas benommen sein. Ich stütze dich und wir gehen ins Untersuchungszimmer dort ist dann der Stuhl.&#8221; So wankte ich an ihrer Seite hinüber. Ich spürte das mein Kittel hinten offen stand.<br />
Sie führte mich an den Untersuchungsstuhl. Ich legte mich darauf. Dann legte sie meine Beine mit den Kniekehlen in die Halter, um die Beine mit Riemen daran festzubinden.<br />
Dann folgte ein breiter Riemen knapp über der Brust und einer direkt über mein Becken. Ich bekam Panik.<br />
Sie bemerkte ruhig: &#8221; keine Sorge, das ist nur zu deiner Sicherheit. Damit dich der Doktor nicht durch eine falsche Bewegung von dir verletzt.&#8221; Ich bemühte mich genauso ruhig zu wirken wie sie. Sie hatte während sie sprach meine Arme an Lehnen links und rechts gefesselt. Aber erst nachdem sie mir den Kittel ausgezogen und über den Körper gelegt hatte.<br />
Sie trat zwischen meine Beine und griff an meine Schamlippen drückte die nach links und rechts auseinander. Gedankenverloren stand sie da, den Blick ins Leere gerichtet. Ich zuckte zusammen als sie auf meinen Kitzler drückte.<br />
&#8221; Du wirst das schon schaffen, fast könnte ich dich beneiden&#8221; meinte sie als ihr Blick sich langsam wieder klärte. Die ganze Zeit hatte sie meine Klitoris stimuliert. Das alles wirkte bizarr auf mich, aber die Medikamente verhinderten ein klares Denken. Aber der Körper dachte. Er reagierte auf die Stimulation mit heftiger Erregung.<br />
Schämen wollte ich mich deswegen schon lange nicht mehr.<br />
Und dann ging rechts eine Tür auf, der Arzt trat ein. Er hatte sich umgezogen.<br />
Hinter ihm noch drei Männer. Aber die waren bestimmt keine Mediziner.<br />
Es kam mir unreal vor, sie wirkten wie vier Manager, die aus einer Konferenz auf dem Weg an die Bar waren. Erst jetzt drang in mein Bewußtsein wie ich hier vor ihnen lag.<br />
Was war hier los?<br />
Dann erkannte ich sie. Es waren: Mein Gynäkologe, Werner, der Arzt aus dieser Praxis und ein Fremder.<br />
Sie unterhielten sich miteinander als seien ich und die Schwester nicht da.<br />
Lachen und Sympathiebekundungen konnte ich wahrnehmen. Und ich? &#8211; ich tat als sei ich nicht da. mehr blieb mir nicht denn ich konnte mir keinen Reim auf das Geschehen hier machen.</p>
<p>Dann übertönte Werner alles mit den Worten: &#8220;Nun, meine Herren, wenden wir uns mal dem Gegenstand unseres Zusammenseins zu. Für den der sie noch nicht kennt, das ist Beate.&#8221; Er schnippte mit den Fingern und die Schwester zog den Kittel von mir.<br />
Ich lag nackt und ausgeliefert vor ihnen. Durch die Rasur war ich so nackt wie noch nie.<br />
Er fuhr fort: &#8221; Nach unserer ersten Begegnung habe ich ihr einen Vorvertrag angeboten und will sie zu &#8220;meiner&#8221; machen. Meine Herren ihnen ist bekannt was das bedeutet. Wir sind heute hier damit Sie meine Entscheidung billigen können. Zu dieser Begehung ist Beate freiwillig, aber ohne ihr Wissen da. Die näheren Umstände sind Ihnen weitest gehend bekannt.&#8221; Er wendete sich zu mir und sagte: &#8220;Wie ich bemerke ist dir immer noch nicht klar was hier vorgeht. Also will ich dich aufklären, diese Zeit kann der Techniker nutzen auch hier alles zur Aufzeichnung vorzubereiten.&#8221; Die Türe durch die ich herein geführt worden war öffnete sich und ein junger Mann rollte einen Wagen herein, auf dem ich Kameras, Kabel, Videorecorder und Mikrofone sah.<br />
Ich konnte es alles immer noch nicht fassen, was geschah hier?<br />
Wieder sprach Werner mich an: &#8220;Nun das wir hier so zusammentreffen verdankst du dem Zufall, meiner Voraussicht sowie der Tatsache das sich viele Menschen sich mir und meinen Idealen verbunden zeigen. Als ich in deiner Handtasche die Anschrift deines Gynäkologen fand habe ich mich natürlich sofort mit ihm in Verbindung gesetzt. Als Vertreter eines Pharmakonzerns hab ich bei jedem Mediziner einen Fuß in der Tür. Eines verbindet uns jedoch weit stärker; unser Streben nach Dominanz und Macht über das weibliche Geschlecht.<br />
Nun hat dir Günther auch noch einige Dinge zu sagen.&#8221; Der Unbekannte in der Runde sagte daraufhin: &#8220;Hallo Beate, ich freue mich dich kennen zu lernen. Ich bin Jurist. Was du gestern abend unterschrieben hast war ein Vertrag wie er oftmals zwischen Erotikfilmgesellschaften und entsprechenden Akteuren geschlossen wird.<br />
Inhalt ist deine Mitwirkung in einem SM Film, der im medizinischen Milieu spielt, verbunden mit der Zusicherung eines Honorars von DM 5000 sowie einer pauschalen Aufwands &#8211; entschädigung von DM1000.<br />
Weiterhin eine Einverstandnisserklärung, in der du bestätigst das du an allen Handlungen im Film freiwillig mitwirkst, und jeder Ausdruck des Unwillens im Verlauf der Handlung allein ein Teil deiner Rolle ist. Ergänzend wird vereinbart das alle medizinischen Handlungen unter der Aufsicht eines Gynäkologen deines Vertrauens statt finden. Wir werden alle Teile des Vertrags erfüllen und du auch&#8221; Werner lachte: &#8221; Ganz sicher wird sie das.&#8221; Jetzt wußte ich was abging. Mir ging ein ganzer Kronleuchter auf. Werner hatte sich denken können das ich mit dem Ding hinten drin zum Gynäkologen rennen würde und er hatte meine Handtasche gehabt und wußte wer es war. Raffiniert.<br />
Wie auf Kommando ergänzte er meine Gedanken: &#8220;Nachdem wir dich zum Kollegen überwiesen hatten, wußten wir das alles klappen wird. Übrigens, den Betreiber dieser Praxis wirst du nie kennenlernen, der befindet sich zwischen den Festtagen beim Skilaufen. Er hat seine Praxis geschlossen. Deine Blutproben sind auf dem Weg zum Aids -Test.<br />
Bis zum Ergebnis werden wir nur saver mit dir verkehren, auch wenn ich die Ergebnisse deines letzten Tests vom Betriebsarzt schon kenne und bereits ungeschützt mit dir verkehrt habe. Trotzdem bin ich anderen den erneuten Beweis schuldig. Über den Rest brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile hatte der Techniker die Kameras installiert und zwei Monitore links und rechts in meinem Blickfeld installiert. Über dem Halter, auf dem mein linkes Bein lag hatte er die erste Kamera befestigt und senkrecht über mir die zweite.<br />
Plötzlich sah ich mich auf den Monitoren, die Kameras waren an.<br />
Das heißt auf einem sah ich meinen Unterleib nackt, ungeschützt und offen, Teile meiner Brust und wenn ich meinen Kopf hob auch mein Gesicht. Auf dem anderen sah ich mich in der Totalen auf dem Stuhl mit weit abgespreizten Beinen liegen. Ich war fasziniert von mir.<br />
Meine Blicke flogen zwischen den Monitoren hin und her. So sollte ich also meinen Mißbrauch miterleben.<br />
Ich sah mir meine Scheide an, naß glänzten die Schamlippen und die Spalte dazwischen.<br />
Tropfen meines Schleims zogen sich zum Schließmuskel.<br />
Meine Illusionen vom braven Mädchen zerplatzten, denn ich spürte mein Verlangen und kein Sträuben mehr. Ungeduld reizte mich und das Ungewisse des Moments drängte nach Aktion.<br />
In diesem Moment war mir klar das ich alles wollte was da kommen würde.<br />
Alles was mich als Sitte oder Moral beschränkte war ausgeblendet und wie weggewischt.<br />
Die Angst vor dem Ungewissen steigerte den Drang &#8220;Es&#8221; endlich zu erleben.<br />
(Heute weis ich das ich mir in diesem Moment mein devotes Wesen eingestand.) Die Hilflosigkeit hatte mir die Last der Entscheidung genommen.<br />
Ordinäre Worte hallten durch meinen Kopf. Worte die ich sonst pikiert überhört hatte.<br />
Ich titulierte mich selbst damit, und ich genoß es, so schamlos zu sein.<br />
Zuversichtlich wußte ich das Scham mich nicht mehr quälen würde.<br />
Jetzt erst hörte ich Werner wieder: &#8221; Meine Herrn, es ist angerichtet. Ich weiß, Sie werden mit meiner Wahl zufrieden sein.&#8221; Sie kamen zu mir. Innerlich bebte ich. Sie gingen um mich herum, ich sah es auf dem Monitor, es wirkte als würden sie sich ein schönes Auto ansehen. Ich spürte die Blicke überall. &#8220;Nun tut es schon! Macht das was ihr wollt mit mir!&#8221; formulierte ich zitternd einen Gedanken der mich erfüllte.<br />
Und ich hoffte das sie tun würden wonach mein Körper verlangte.<br />
&#8220;Gut gepflegt, zarte Haut, etwas blaß aber apart&#8221;: hörte ich. Eine Hand strich über mein rasiertes Schienbein, eine andere über die Innenseite meines Schenkels.<br />
Eine Gänsehaut überzog mich. Meine Augen saugten sich an dem Monitor mit der Totalen fest. Ich sah wie die Männer in den Anzügen mich umkreisten. Einer griff an meine Brust drückte sie und lobte: &#8220;Volles, festes Fleisch. Die Warzen sind ebenso fest und ausgeprägt.<br />
Große Höfe begeistern mich immer wieder. Auch die Farbe, ein schönes braun. Ich muß sagen Werner du hast Geschmack&#8221; Bei den letzten Worten sah und spürte ich wie er meine Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen zwirbelte. Meine Erregung steigerte sich.<br />
Einer zwickte mich in die Rippen, was mich zucken lies. Dies brachte mir den Kommentar ein: &#8220;Fein gezeichnete Muskulatur und wenig Fett.&#8221; Eine Hand legte sich auf mein Kinn und zog meinen Mund auf. Auch meine schönen Zähne wurden gelobt.<br />
Dieses ganze Lob machte mich stolz. Ich dachte bei mir: &#8220;Ich bin eben ein Mädchen aus gutem Haus.&#8221; Diese Appelle an meine Eitelkeit ließen den Eindruck einer Fleischbeschau erst gar nicht in mir aufkommen. Es schmeichelte mir nur. Ich glühte.<br />
Der Anwalt trat zwischen meine Beine. Er war der einzige der meine Geschlechtsteile noch nicht gesehen hatte. &#8220;Schöne fleischige Lippen, der Kitzler tritt schön hervor. Und die Rosette ist eine wahre Pracht, keinerlei Verunstaltung, ebenmäßig und straff gespannt. Ein Stich wäre mir eine Freude.&#8221; Ich spürte mein Blut in den Kopf schießen bei dem Gedanken das auch er mich nehmen würde. Werner hielt sich bei dem allem zurück.<br />
Die Männer nahmen mich noch länger in Augenschein.<br />
Jedes Detail meines Körpers wurde begutachtet und besprochen.<br />
Ich folgte den Worten mit meinen Blicken auf den Bildschirmen.<br />
Dabei war mir als würde ich mich das erste Mal sehen. Ich lauschte gebannt auf die Worte und war glückselig über das Lob der Männer. Noch nie hatte ich so viele positive Aussagen von einem Mann erhalten. Schon dafür hätte ich jetzt alles über mich ergehen lassen.<br />
In dem Monitor der mein Geschlecht in der Nahaufnahme zeigte konnte ich sehen was ich auch spürte. Meine Schamlippen und auch meine Rosette glänzten von der Nässe, die ich in meiner Erregung absonderte. Es tat unendlich gut das der Anwalt auch festgestellt hatte wie natürlich sich meine Erregung zeige. Alles wurde sachlich gesagt, doch es wirkte so aufrichtig als Huldigung des weiblichen Körpers das mir ganz rührselig wurde.<br />
Die Erregung und Spannung wuchs. Nicht nur bei mir sondern auch bei den Männern. Es lag in der Luft, erfüllte den Raum. Die Zeit schien zu stehen. Ich wollte sie alle befriedigen und befriedigt werden.<br />
Werner setzte dem ein Ende mit den Worten: &#8220;Meine Herren, ich denke es ist Zeit das Sie von dem Objekt meiner Begierde kosten.&#8221; Alles wirkte wie ein einstudiertes Ritual, dessen Magie ich mich nicht entziehen konnte.<br />
Die Männer legten ihre Jacketts ab. Nur Werner blieb unbeteiligt.<br />
Er sagte zu der Schwester: &#8221; OK Petra, es geht los, mach alles klar&#8221; Ich konnte noch sehen wie die Männer sich die Hemden aufkrempelten und von einem Wagen auf dem Kondome und Latexhandschuhe lagen, bedienten.<br />
Dann fesselte Petra meine Aufmerksamkeit. Ich hörte ein Summen und sah das Sie ein Gerät angeschaltet hatte ein Schlauch von dort teilte sich, an beiden Enden waren kleine durchsichtige Trompeten angebracht.<br />
Die drückte sie auf meine Brustwarzen. Ich spürte den Sog, mit dem sie sich auf meine Brustwarzen und Höfe legten. Wie Blitze schossen die Reize durch meinen Körper.<br />
Das Summen wurde stärker, der Reiz ebenfalls. Ich sah direkt vor meinem Gesicht wie meine Warzen und Höfe von dem Sog in die Länge gezogen wurden und die Plastikglocken komplett füllten. Das war zuviel, ich hatte einen Orgasmus.<br />
Automatisch zuckte meine rechte Hand, doch die Fessel hinderte mich an mein Geschlecht zu gelangen.<br />
Meine Augen wanderten zu dem Schirm mit der Nahaufnahme und ich sah meinen Schritt.<br />
Mein Schließmuskel spannte sich rhythmisch an, der Damm zuckte und zwischen den Enden meiner klaffenden Schamlippen öffnete und schloß sich das meine Loch meiner Scheide. Dieser Anblick meines Geschlechts faszinierte mich. Ich sah jede Phase meines Orgasmus in Farbe und so deutlich als würde ich zwischen den Beinen einer anderen Frau liegen. Der Anblick war unvergeßlich. Die Zuckungen ließen nach, der Orgasmus war vorbei.<br />
Erst jetzt bemerkte ich die Umgebung wieder. Petra war an das Ende des Stuhls getreten.<br />
Sie schob die Halter auf denen meine Beine lagen auseinander, so das ich immer weiter gespreizt wurde. Erst als sie mit großer Kraft drücken mußte setzte sie die Halter wieder fest. Ich spürte die Spannung meiner Muskeln und Sehnen, die mich jetzt völlig bewegungslos machte. Ich sah in der Nahaufnahme das meine Scheide von den Beinen aufgezogen worden war. Ich konnte in mich hinein sehen.<br />
Der Reiz durch die Sauger an meinen Brustwarzen steigerte sich unfaßbar.<br />
Wieder ein Summen und mein Oberkörper wurde angehoben. Petra fuhr einen Teil des Stuhls hoch. So hoch, das ich zwischen meinen Beinen die Kontur des Kitzlers und den Ansatz der Schamlippen sehen konnte. Meine Knie waren fast neben meinem Kopf, nur unendlich weit auseinander. Ich hätte mich nie für so gelenkig gehalten. Ohne die Fesseln und Stützen wäre diese Haltung unmöglich gewesen. Meine Füße waren total durchgestreckt. Da hörte ich Petra an meinem Ohr flüstern: &#8221; Günther ist der erste. Er ist mächtig. Und er ist mein Herr. Nach ihm bist du nie wieder wie vorher. Aber du wirst es schon schaffen, ich bin mir sicher. Ich habe dieses auch durchgemacht. Sie halten es mit jeder von uns so.&#8221; Ich hörte den Stolz mit dem sie das sagte, doch ich konnte nichts mit ihren Worten anfangen.<br />
Das lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf die Männer.<br />
Günther hatte seinen Hosenstall offenstehen und was da herausragte verschlug mir die Sprache. Jetzt wußte ich was Petra meinte mit &#8220;mächtig&#8221;. Er hatte ein Ding zwischen den Beinen wie ich es an einem Menschen noch nie gesehen hatte. Ich staunte als ich zwischen meinen Beinen hindurch auf das Monstrum starrte. Er kam damit auf mich zu. Auf mich?<br />
Panik machte sich in mir breit. Er würde mich damit nehmen. Bitte nicht &#8211; flehte alles in mir. Das Ding machte mir Angst. In meiner Haltung gab es keinen Schutz vor diesem Pfahl. Durch den straff gespannten Kondom konnte ich die Eichel sehen. Sie schimmerte rot.<br />
Petra stand an meiner Seite und hauchte ehrfürchtig: &#8220;Das sind echte 22 x 6 cm. Ich wollte es selbst nicht glauben. Heute fickt er mich regelmäßig damit.&#8221; Sie wußte was in mir vorging.<br />
Er stand jetzt zwischen meinen Beinen. Ich erstarrte.<br />
Er hatte beide Hände um das Glied gelegt und immer noch stand die Eichel und ein Stück des Schaftes heraus. Und alles war so dick.<br />
Ein Surren, ich fühlte wie der Stuhl etwas herunter fuhr Jetzt war meine Scheide auf gleicher Höhe mit dem Ding. Dann berührte mich die Eichel, was mich zusammenzucken lies.<br />
In der Nahaufnahme sah ich nichts mehr von meiner Scham. Da war nur noch Eichel zwischen meinen Beinen.<br />
Er drückte mit dem Riesending gegen meine Scham, es fühlte sich an als würde er mit der flachen Hand gegen mein Becken drücken. Es schien mir unmöglich das er rein kommen würde. Dann faßte Petra von der Seite zwischen meine Beine Sie zog unter der schiebenden Eichel meine Schamlippen auseinander, ich spürte das zerren. Er drückte sein Ding nach unten zum Damm hin und stieß vorwärts. Jetzt spürte ich das die Eichel den Scheideneingang aufspreizte, er würde rein kommen. Er lies nicht mehr nach, mit jedem meiner Atemstöße öffnete ich mich mehr und mehr unter dem Druck des Eindringlings. Ich sah in der Nahaufnahme wie meine Schamlippen und der Damm sich um die halb eingedrungene Eichel spannten. In der Totalen sah ich meine obszön gespreizten Beine und diesen riesigen Penis.<br />
In dieser Perspektive sah er aus wie der Unterarm des Mannes, das Ding wurde nach der Eichel kurz dünner um dann gleichmäßig immer dicker zu werden. &#8220;Uggnnnaaaahh&#8221; :hörte ich mich. Es entfuhr mir als die Eichel in meinen engen Kanal glitt.<br />
Er verharrte. Ich atmete hechelnd. Er lächelte. Was mir ein Zittern über den Körper jagte war für ihn ein Beherrschen und Erobern. Er blickte stolz auf mich herab. Ich war die Besiegte.<br />
Petra wendete sich mir zu und ich fühlte ihre Lippen auf meinen.<br />
Der Reiz an meinen Warzen drang wieder in mein Bewußtsein. Dann war ihre Zunge an meinen Lippen. Er drang weiter vor. Ich dehnte mich mehr und mehr. Ich spürte ihn überall in meinem Unterleib. Willenlos öffnete ich meinen Mund. Mit dem mächtigen Glied fuhr auch ihre Zunge in mich. Ich saugte mich an ihr fest. Ich spürte meine Fesseln. Und &#8220;ihn&#8221; spürte ich gewaltig, wie noch nie etwas in mir.<br />
&#8221; Du hast ihn fast geschafft. Es fehlt nicht mehr viel.&#8221; keuchte sie an meinem Ohr, als sie sich von meinem Mund gelöst hatte. Ich sah mich wieder auf den Schirmen. Nur eine Handbreite trennte unsere Becken voneinander. Er verharrte, wir beide spürten das er an das Ende meiner Vagina stieß. Ich sah an mir hinunter und mein Bauch war hervor gewölbt. Er zog sich zurück. Es fühlte sich an als würde er etwas aus mir heraus saugen.<br />
Dann sah ich das voll ausgefahrene Instrument. Der Kondom war von einem nassen Film überzogen. Und meine Scheide stand weit offen. Wieder drang er ein, diesmal ohne jede Hilfe. Und er glitt in einem Schub durch bis an das Ende meiner Scheide, diesmal tiefer als vorher. Doch nun schob er sich mit aller Kraft weiter. Er preßte mir die Luft aus den Lungen.<br />
Unsere Becken berührten sich. Ich war aufgespießt, gepfählt. Er war auch in dem letzten Winkel. Ohne sich nochmals zurückzuziehen stieß er rhythmisch zu. Ich hatte ihn komplett aufgenommen. Ich wollte es nicht glauben. Doch ich sah es mit eigenen Augen.<br />
&#8220;He, Werner, die Kleine hat sich wacker geschlagen, sie hat ihn drin. Eng war sie Mal!&#8221; sagte er anerkennend über die Schulter.<br />
So etwas wie Stolz erfüllte mich, es war als würde ich zu ihnen gehören. Ein wärmendes Gefühl.<br />
Da antwortete Werner ihm: &#8220;Gut, mach sie fertig, las sie spüren was es heißt gutes Fickfleisch zu sein.&#8221; Er begann einen Ritt, der meine Gedanken ausschaltete. Er brachte mich zum Höhepunkt.<br />
Ich winselte, diesen Gefühlen war ich so hilflos ausgeliefert wie seinem Pfahl.<br />
Ich wurde immer weiter, und unten war alles naß von meiner Lust, wieder ein Orgasmus.<br />
Da spürte ich wie er tief in mir anschwoll und zuckte. Er kam, ich spürte es in aller Deutlichkeit, dieses typische Zucken. Meine Lust war noch nicht gestillt.<br />
In der Totalen sah ich den Schweißfilm der meinen Leib überzog und das hochrote Gesicht.<br />
Mein Puls raste wie beim Joggen.<br />
Er zog sich zurück, ich heftete meinen Blick auf die Nahaufnahme meines Lochs.<br />
Doch es sah nicht mehr aus wie vorher. Bizarr stand es offen, die Schamlippen waren größer, geschwollen. Die Knospe dazwischen war nur noch Loch, es stand mehrere Zentimeter offen.<br />
Ich fühlte kalte Luft in meiner Vagina. Er hatte zwischen meinen Beinen einen Krater hinterlassen.<br />
Ich sah aus wie nach einer Entbindung, die ich auf Fotos in Schwangerschaftsbüchern gesehen hatte.<br />
Aber es war auch ein unvergeßliches Erlebnis, ich konnte Petras Worte jetzt verstehen.</p>
<p>Erschlafft hing ich in meinen Fesseln ohne meine Haltung auch nur im Geringsten verändern zu können. Aber die anderen drei waren ja auch noch da. Begierde flammte auf.<br />
Ergeben wartete ich auf das weitere. Es lies auch nicht lange auf sich warten.<br />
Der Mann der mich hier &#8220;behandelt&#8221; hatte, trat an den Stuhl er nahm einen Handschuh und griff einfach in meinen Krater, mit der Bemerkung: &#8220;Günther du bist ein Tier. Wenn ich mir das ansehe wundere ich mich nicht das du Frauen Respekt einflößt. Nicht war?.&#8221; Diese Frage ging an mich.<br />
In der Nahaufnahme sah ich seine flache Hand mit der halben Handfläche in mir stecken und er drückte meinen Damm nach unten. Ich konnte tief in mich hinein sehen, und fühlte den Druck kaum.<br />
&#8220;Du kannst sicher nachvollziehen das wir uns in dem nächsten Loch austoben werden.&#8221; Mir war klar was das hieß. Sie wollten mich hinten nehmen. Ich wappnete mich.<br />
er zog die Hand aus mir um sie Petra hinzuhalten. Sie drückte eine klare Salbe aus einer Tube auf den Handschuh und verteilte sie.<br />
So fuhr seine Hand zu meinem hinteren Loch. Petra kniete jetzt fast zwischen dem Stuhl und ihm. Sie zog meine Backen auseinander. Ohne nennenswerten Widerstand schob er 3 Finger in mich. Kein Schmerz! Das erstaunte mich. Gebannt beobachtete ich wie er mich geschickt präparierte. Die Salbe wärmte wollig und seine Finger glitten ein und aus.<br />
Ich hörte einen Reißverschluß, Petra hatte sich umgewendet und erregte ihn mit dem Mund.<br />
Ich konnte in der Totalansicht alles erkennen. Als er steif war zog sie ihm ein Kondom über, das sie mit der selben Salbe benetzte.<br />
Seine Finger verließen mich, ich holte Luft. Er streifte den Handschuh ab und griff dann an sein Glied. In der Nahaufnahme sah ich meine Muffe entspannt und leicht offen, er legte sein Ding an und Petra lies den Stuhl etwas hochfahren. Kreisend fand seine Eichel die Mitte des Muskels. Dann stieß er zu. Im Zeitlupentempo schob er seinen Schwanz vorwärts. Ich sah und spürte sein Eindringen. Ohne Halt und Gnade zwang er das Glied in meinen Darm.<br />
Nun machte er mir zu schaffen. Kein Schmerz, aber ich hatte das Gefühl pressen zu müssen.<br />
Als sich unsere Becken berührten schien er in mir genauso riesig zu sein wie Günther vorher vorn.<br />
Staunend achtete ich auf dieses neue Empfinden. Meine Geilheit kehrte zurück.<br />
Ich spürte das ich unter seinen einsetzenden Stößen vorn wieder naß wurde.<br />
Es war als stecke er auch dort.<br />
Erregung erfaßte mich Gebannt sah ich uns in der Nahaufnahme zu.<br />
Er zog den Penis ganz heraus, auch dieses Loch klaffte jetzt auf. Der Muskel zog sich rhythmisch zusammen ohne sich jedoch zu schließen. Wieder nahm ich ihn auf.<br />
Jetzt mit Behagen. Nach wenigen Stößen hatte ich auf völlig fremde Art einen Orgasmus.<br />
Ich bemerkte nicht wie er fertig wurde.<br />
Erst als ich leer war kehrte meine Aufmerksamkeit zurück, so gebannt war ich von dem eben erlebten.<br />
Mein Gynäkologe trat vor mich und wieder wurde der Stuhl positioniert. Ich konnte ihn kaum erwarten. Ein Beben durchlief mich. Er sprach mich an: &#8220;Freut mich dich so kennen zu lernen, Beate.&#8221; Dazu drang er in mich ein. Mit ruhigen und gleichmäßigen Stößen schaukelte er meine Empfindungen hoch. Stöhnend kam ich wieder. &#8220;Sieh an, sieh an. Unsere kleine brave Beate! Analgeil?&#8221; Schwer atmend nickte ich, noch völlig im Taumel der Gefühle.<br />
Dann wurde er heftiger, und als mein Schließmuskel ein 3. Mal orgastisch zuckte hatte ich auch ihn glücklich gemacht. Er trat zurück. Petra schaltete die Sauger an meinen Brustwarzen ab.<br />
War alles vorbei?</p>
<p>Die anderen standen beieinander, redeten miteinander und nahmen von mir keine Notiz, wie mir schien. Mein letzter Stecher gesellte sich zu ihnen. Ich lag offen und gebraucht dabei. Keinerlei Beachtung wurde mir mehr zuteil. Traurigkeit beschlich mich. Und Werner?<br />
Die vier lachten schallend. Dann drehte sich Werner zu mir herüber, kam auf mich zu und stand zwischen meinen Beinen und fragte nur: &#8220;Nun, Kleine hast du dich kennengelernt?<br />
Diese Stunden werden dir helfen dich zu entscheiden.&#8221; Er blickte auf meine geschundenen Löcher und ich wurde rot, sein Blick ging mir durch und durch.</p>
<p>Ein Stechen am linken Arm und&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ich erwachte Zuhause nackt in meinem Bett. Das es kein Traum war merkte ich sofort an meinem Körper. Ich schaute mich um und sah dann auf dem Nachtschränkchen einen Strauß Orchideen, eine Videokassette, einen Stoß Geldscheine, 3 Durchschläge, das Päckchen das Werner daließ und ein dickes braunes Kuvert.</p>
<p>Ende?!? -</p>
<p>Wird Beate Werner noch bekommen, oder Werner Beate?<br />
Oder wird sie sich rächen?<br />
Wie kam Sie heim?<br />
Geht es im Leben immer nur um Sex und Sicherheit?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geld und Genitalien</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:48:21 +0000</pubDate>
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<p><span id="more-126"></span></p>
<p>Als Geschäftsführer der Firma, hätte mir dies nicht passieren dürfen. Aber der Revisor, kam unangemeldet und nach ein paar Stunden Buchprüfung, bat er mich freundlich ins Sitzungszimmer. „Herr Meier, niemand kann 25 Millionen Euro zum verschwinden bringen ohne, dass er oder sie Komplizen hat. Sie geben mir jetzt bekannt wer alles dahinter steckt!“, meinte er und mir war klar dass ich unsere Buchhalterin Margrith und die Personalchefin Anna, nicht werde schützen können.<br />
Als Margrith und Anna in dem Büro angekommen waren, war uns allen dreien Bewusst, das wir in rabenschwarzer Tinte sassen. Der Revisor richtete folgende Worte an uns: „25 Millionen Euro an Kundengeldern als Kursverluste auszuweisen, nachdem eigentlich die Aktien rechtzeitig mit hohem Gewinn verkauft worden waren, ist an und für sich schon ein Kunststück, aber das dies niemand gemerkt hat, finde ich echt clever von euch. Ich schlage folgendes vor. Ich decke Euch unter folgenden Bedingungen. Ich kriege 15 Millionen und ihr den Rest.“ Nach kurzer Beratung waren wir einverstanden, die Alternative wäre ja eine Anzeige und somit Gefängnis gewesen . Da war aber ein kleines Problem. Das Geld war für ein Jahr blockiert. All die komplizierten Transaktionen es zum verschwinden zu bringen, hatten dazu geführt, dass jeder von uns einen Code für die Freischaltung des Geldes von der Bank erst in zehn Monaten erhalten würden. So wurde mit dem Revisor eine Vereinbarung geschlossen. Wir würden die Firma normal in einem Monat verlassen, und sich dann zu von ihm definierten Hause in den Bergen begeben, in dem er uns für die verbleibende Zeit in Hausarrest nehmen lassen will.</p>
<p>Einen Monat später fuhren wir zu dritt per Zug und Postauto zu dem Ort und wurden da von einer eleganten Dame mit einem <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> abgeholt. In dem Hause angelangt empfing uns der Revisor und begrüsste uns mit den Worten: „Bitte beziehen sie je eins der Zimmer im zweitobersten Stock und kommen sie rechtzeitig zum Nachtessen in den Speisesaal. „</p>
<p>Bevor ich die weiteren Ereignisse schildere, nutze ich die Zeit die zwei Frauen ein wenig zu beschreiben. Margrith war eine gertenschlanke, rothaarige, langbeinige <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>. Nicht dass ich diese langen Beine je gesehen hätte. Sie trug immer Hosenanzüge zur Arbeit und Jeans in der Freizeit Sie war sehr ernst und ich vermute, dass sie seit längerem Single war und auch eher prüde und ein wenig Zickig. Hingegen unsere ehemalige Personalchefin, war eher athletischer Natur, sie hatte kurze braune Haare und ein wenig männliche Züge. Sie war mir nie als Frau besonders aufgefallen. Elegant aber nicht overdressed. Über ihr Privatleben wusste ich nur, dass sie keine feste Bindung hatte. Uns allen dreien war gemeinsam, dass wir geplant hatten das Land zu verlassen und so würde niemand auf die Idee kommen uns zu suchen.</p>
<p>Beim Nachtessen gesellte sich noch eine weitere, sehr attraktive Frau an den Tisch, sie hiess ebenfalls Margrith und sie erzähle sie sei Kosmetikerin. Sie war klein und zierlich, ein wenig seltsam bekleidet, fast wie eine englische Lady. Ihre eigenartige Eleganz und ihre wunderschöne ebenmässige Haut, die gepflegten Hände und ihre strahlenden, blauen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>, machten aus ihr eine Augenweide. Wieso sie hier im Hause war erfuhr ich, sehr viel später. Sie erzählte, in der Nähe sei ein kleines Fitnesscenter. Dieses verfügte über Sauna und Hallenbad. Sie würde später hinfahren und wenn ich mich anschliesen wolle, würde sie mich gerne mitnehmen. So schwammen wir zwei Stunden später unsere Laps hintereinander. Die restlichen Bahnen waren mit Leuten besetzt, die aus einem nahe gelegenen Hotel sein mussten. Dies entnahm ich aus Gesprächsfetzen ihrer Unterhaltungen.</p>
<p>Margrith schwamm auf dem Rücken ca. zwei Meter weiter vor mir. Als ich ein wenig untertauchte, glaubte ich meiner Taucherbrille nicht, sie hatte mit einer Hand ihr Bikinhöschen auf die Seite gezogen und hielt es so, dass ich ihre rosa Lippen deutlich sehen konnte. War dies eine Einladung oder eine Provokation. Oder war sie einfach daran ins <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> zu pinkeln und wollte ihr <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a> ‚schonen’? Anregend fand ich es auf jedenfall. Ich schwamm weiter als ob nichts geschehen wäre. Noch im Schwimmen schlug sie vor, zusammen die Sauna zu besuchen. Dies taten wir denn auch und ich sass einige Minuten später in der Saune. Sie lag eine ‚Stockwerk’ unter mir und ich hatte Gelegenheit sie ein wenig zu studieren. Sie hatte einen zierlichen Körper, absolut keine Schamhaare, eigentlich überhaupt keine Körperhaare. Sie hatte die Arme unter ihren Hopf gelegt, die Augen geschloessen und lag auf dem Rücken quasi vor mir. Ihre Brüste, waren nicht sehr gross, dafür aber von schöner Form und sie hatte ganz kleine rosa Brustwarzen. Auf einem ihrer zierlichen Füsse war ein ‚M’ tätoviert, was mich bei einer Kosmetikerin eher erstaunte. Die Beine hatte sie leicht geöffnet und erlaubten mir einigen Einblick. Ihre inneren Schamlippen guckten frech aus den relativ kleinen Äusserem hervor und ich glaubte sogar von meinem Aussichtspunkt ihren Kitzler sehen zu können. Langsam kriegte ich einen Ständer und beschloss die Augen zu schliessen und mich für einen Moment bäuchlings auf meine Frotteetuch zu legen. Erstens wollte ich nicht, dass sie meine Erregung sähe und noch schlimmer, wenn jemand reinkäme. Ich konnte mich aber nicht recht zusammenreissen und so guckte ich ein wenig über den Rand runter auf sie und ihr lasziver Köper liessen meine Latte hart anschwellen. Plötzlich ohne Vorwarnung öffnete sie ihre Augen und schaute mir direkt ins Gesicht: „Ich sehe, dass du richtig <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> bist auf mich und dafür werde ich dich später belohnen. Und wie ich sehe ist dein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> steinhart! So scharf wie du bist werde ich Dir heute Nacht Erleichterung schaffen, aber auf meine Art.“</p>
<p>Ich viel vor Schreck zuerst fast vom Gestell. Ich brauchte einen Moment, bis ich begriff, dass sie dies ernst meinte. Die restliche Zeit ging damit vorbei, dass wir uns im Eisbecken abkühlten und im Ruheraum ein wenig ausruhten um dann in unsere ‚Pension’ zurückkehrten. Sie lud mich in Ihr ‚Zimmer’ ein. Eigentlich war dies eine art Suite, einem Vorraum mit Polstergruppe mit TV und eine riesen Badezimmer grad neben ihrem Schlafzimmer, in dem sie für ein paar Minuten verschwand und dann völlig <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> wieder erschien. Sie legte eine Georg Michel CD ein, und legte sich in ihr riesiges, englisches Metallbett welches mitten im Zimmer stand. „Weißt Du, ich bin sehr devot veranlagt und ich möchte mich Dir schenken. Ich werde tun was du von mir willst, verfüge über mich, benutze mich!“<br />
Ich liess mich nicht zwei mal bitten. Ich zog mich aus und fand schnell ein paar seidene Tücher, mit denen ich sie an allen vieren an ihr eigenes Bettgestell band. Mit einem verband ich ihr die Augen und liess dann eines der Tücher über ihren Köper gleiten. Ganz langsam zog ich das Tuch in seiner ganzen Breite über ihr Gesicht und noch langsamer über ihre Brüste. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und sie stöhnte leise und fast ein wenig enttäuscht, als das Tuch schon beim Brustkorb angelangt war. Sie zuckte, und stöhnte als die Seide sie am Bauch kitzelte und sie wand sich stark gehen den Widerstand Ihrer Fesselung. Langsam näherte ich mich ihren rasierten Schamlippen und ich musste diese einfach küssen. Ich saugte und nuckelte an ihrer süssen Spitze und nach wenigen Momenten schien sie zu explodieren. „Oh, ich habe einen Orgasmus gehabt!“, meinte sie selig und ich war ob der Äusserung ein wenig überrascht. Später erfuhr ich von ihr, dass sie bisher nie ohne eigene Mitarbeit gekommen war, und dass dies eine kleine Premiere war.</p>
<p>Nun bat sie mich, ihr meinen Ständer in ihren Mund zu führen, und sie saugte an mir bis ich in ihren Mund explodierte. Anschliessend löste ich sie von ihren Fesseln und wir liebten uns ganz ‚normal’, bis draussen schon langsam der Himmel graute.</p>
<p>Ich muss hier einige Tage und Stunden auslassen, das sich für die Erzählung nichts erhebliches ergeben hatte. Aber eines Abends eröffnete uns der ‚Hausherr’ das er gedenke eine Party für Freunde zu veranstalten und er uns als ‚Callgirls und Callboy’ deklarieren werde, welche er extra für die Fete eingeflogen hätte. So würde niemand fragen stellen, was wir in seinem Hause täten und das wäre der beste Cover für uns. Natürlich fand ich dies lustig, aber Margith und Anna erbleichten. Beide protestierten sehr und weigerten sich mehr als nur ein wenig aufreizend angezogen zur Party zu erscheinen. Sie seien keine Huren und schon gar keine Tänzerinnen. „Habe ich schon erwähnt, dass einer der Gäste ein angesehener Staatsanwalt sei und dass es besser sei als leichte Dame dazustehen, denn als Grossbetrügerin entlarvt zu werden. Zumal der Staatsanwalt seines Wissens nach, keiner Fliege was zu leid tun werde und er sich sicherlich nicht an ihnen vergreifen werde. Es würde reichen, mit ihm Konversation zu treiben.</p>
<p>Nach einem opulenten Mahl und viel Alkohol, gingen die zahlreichen Gäste langsam nach Hause. Man spürte, dass sie unsere Anwesenheit als Geschäft anschauten, aber nichts Aussergewöhnliches hat sich ereignet. Am Schluss war von den Gästen nur noch der Staatsanwalt und die Besitzerin einer Modeboutique im Kaminzimmer. „Du hast sicher viel für die drei bezahlen müssen, mein lieber <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a>!“, meinte der Staatsanwalt zu unserem ‚Gastgeber’, „lass uns ein wenig Spass haben mit ihnen. Wir könnten doch den zwei Frauen ein zeigen wie früher hier im Gebirge ein Verhör verlief.“ Nehmen wir mal an die zwei hätten was ausgefressen, was sie sicher nicht preisgeben dürfen, unsere Aufgabe wird es sein dies von ihnen zu erfahren. Ich spiele den mittelalterlichen Staatsanwalt und du den Richter.“ Die Besitzerin des Boutique klatschte begeistert in die Hände: „Oh, ja und den jungen <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a>, den Knöpfe ich mir als Zeugen vor.“ Lasst uns schnell einen Gerichtssaal einrichten.</p>
<p>Wir wurden vom Hausherr nach draussen geführt. Er ermahnte uns, das Spiel mitzumachen, dies sei die beste Tarnung und in der letzten Konsequenz sogar ein Chance später den Staatsanwalt gegebenenfalls unter Druck zu setzten. Er würde heimlich das ganze auf Video aufzeichnen und auch dafür sorgen, dass es nicht zu ernsthaften Verletzungen führen würde. Den Damen wurde aufgetragen, damit es ein wenig mittelalterlich wirkte, eine Art leinenes Nachthemd anzuziehen. Natürlich seien BH und <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> nicht gestattet. Ich musste eine Leinenhose und ein Hemd anziehen. Sie gingen unter Protest beide in ein Badezimmer um sich umzuziehen und kamen bleich, nervös und ein wenig verschämt zurück.</p>
<p>Als wir in den Gerichtssaal gerufen wurden, war alles wirklich wie echt. Es hatte nur noch düstere Kerzenbeleuchtung und in der Mitte des Raumes zwei Strafböcke, an der Seite waren eine Bank und sogar ein altes Streckbett, Daumenschrauben und einige mir unbekannte Folterinstrumente. (woher hatten die das Zeugs bloss angeschleppt?)</p>
<p>Die Eröffnung des Prozesses war kurz und Bündig. Ich musste auf der Bank Platz nehmen und die Frauen mussten sich in die Mitte des Raumes stellen. Den Frauen wurde vorgeworfen, diverse Verbrechen begangen zu haben, zu denen sie nun Gelegenheit hätten diese zu schildern und zu gestehen.<br />
Beide Frauen waren ratlos und so antworteten beide, dass sie unschuldig seien. (Sie spielten die Unschuldigen gar nicht so schlecht).<br />
Der Staatsanwalt befahl den beiden hinten die Hemden hochzuziehen, damit man ihre entblössten Hintern sehen könne. Das war für die zwei einfach zuviel und sie weigerten sich, dies zu tun. Sie seien unschuldig und es gäbe keinen Grund sich hier blossstellen zu müssen. (Ich war ein wenig enttäuscht, nur allzu gerne hätte ich mal ein wenig mehr Einblick bei den beiden gehabt. Wie wohl ihre Beine aussähen oder gar ihre Po’s. Offensichlich hatte man damit gerechnet und zwei der Hausangestellten wurden gerufen. Den zwei Frauen wurden die Hände mit groben Stricken hinter dem Rücken zusammengebunden und dann wurden ihnen die Hemden bis zu den Pobacken hochgehoben. „Mal sehen ob ein Paar Stockhiebe die zwei geständig werden lasse“, meinte der Staatsanwalt und liess ihnen beiden den Hintern versohlen. Ich guckte entzückt. Anna hatte kräftige braune Beine, waren atlethisch und ihr Po schön, gross und rund. Sosehr ich auch guckte, ich konnte nur ihren Hintern sehen, aber dies reichte um mir bereits einen Steifen zu verschaffen. Margrith, dagegen hatte lange und sehr weisse Beine. Sie hatte süsse Sommersprossen auf ihrem Hintern. Ihr Allerwertester war nicht so gross wie der von Anna, aber von schöner Form. Ich war froh nicht wählen zu müssen, welchen der zwei Prachtsärsche ich lieber küssen würde.</p>
<p>„Nun meine Damen, da sie ja mal gemerkt haben, dass es hier nicht zimperlich zu und her geht, bitte ich sie ihre Hemden auch vorne bis zum Bauche hochzuziehen, damit wir unser Verhör ein wenig vorantreiben können“, befahl der Staatsanwalt barsch. Ich muss sagen er spielte seine rolle als Mittelalterlicher Verhöhrer recht gut. Oder ear das ganze eventuell gar nich so sehr ein Spiel? Das passte den zweien üüüüüüüüüberhaupt nicht und sie weigerten sich, dies zu tun. Aber ohne lang zu fackeln, wurden sie wieder gepackt und man zog ihnen das Hemd bis zum Bauchnabel hoch. „Hemden mit beiden Händen halten“ wurden sie angefaucht. Beide taten dies einigermassen verschämt.</p>
<p>Ich war in Hochstimmung. Meine Exbuchhalterin vor mir bis auf Ihre Fotze entblösst und auch der ehemalige Personalchefin ihr Gebüsch zu sehen! Das war ja entzückend. Margith hatte einen feuerroten dichten Busch, der aber trotzdem nicht ihre äusseren Schamlippen verbergen konnten. Ein Trimm hätte nicht schaden können aber dieser weisse, schöne Bauch mit dem feurigem Busch in der Mitte, wer hätte dies gedacht. Anna hatte einen sauber getrimmtes braunes Bärtchen und die Haare verliefen so, dass man von Ihren Lippen nichts sehen konnte. Alles in allem einen geiler Anblick die Zwei. Das sie dies nur unter dem Druck einer möglichen Entdeckung unseres Reibachs taten, war ihren Gesichtern deutlich anzusehen. „Nun bitte ich die dunkelhaarige Dame sich bäuchlings auf den Strafbock zu legen und das Hemd ganz auszuziehen.“ Anna folgte dem Befehl widerwillig und legte ihre Hände auf Ihre Scham und die grossen Brüste, die ich gierig anschauen musste. Was für Prachtstitten sie doch hatte. Sie legte sich auf den Bock und ich konnte sehen wie ihre grossen Brüste auf je einer Seite des Bockes, fast ein wenig wie Euter, herunterhingen. „So Junger Mann, ihnen ist es nun überlassen, die Frau für unser Verhör gefügig zu machen. Es ist Ihnen nicht erlaubt in sie einzudringen, aber wenn es ihnen gelingt sie so zum abspritzen zu bringen, dann sei das nicht zu ihrem Schaden. Wenn es ihnen nicht gelingt, wird sich unsere Frau Richterin mit Ihnen ausführlich unterhalten.</p>
<p>Ich zog meine <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> aus und fing an meinen Schwanz an ihrer braunen Rille zu reiben. Gleichzeitig packte ich links und rechts ihre Brustwarzen und fing diese relativ kräftig zu reiben. Mit meinen Zähnen biss ich sie in ihren Nacken und ich spürte wie sie sich anfing zu spannen. Sie stöhnte und rieb ihre Schnecke an meinem Schwanz, dass es mir fast kam, und ich merkte, je härter ich ihre Brüste kniff, je härter sie sich gegen mich presste. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und liess meine Fingernägel von ihrem Rücken gegen ihren üppigen Arsch gleiten. Allerdings so, dass es schöne rote spuren in der braunen Haut gab. Dies machte sie völlig unkontrolliert. Sie keuchte und ich sah, dass ihr Augen geschlossen waren und das ihr ein wenig Speichel aus dem weit geöffneten Munde auf den Bock tropfte. Ich packte mit meinen Krallen und mit aller Kraft ihren Arsch und auch da zeigten sich nach kurzer Zeit kräftige, rote Linien und Kratzspuren. Ich wollte die Frau vögeln, aber ich wusste, das würde vermutlich heute nicht möglich sein. Nun rieb ich mit einer Hand ihre Schnecke und nach kurzer Zeit war alles Nass. Sie stöhnte und wand sich. Aber Abspritzen tat sie nicht. Ich konnte spüren wie wütend, erregt und auch frustriert sie gleichzeitig sie war. (erst später sollte ich erfahren, dass nur ein Duschkopf ihr das bringen kann, was ich ihr in diesem Momente hätte gönnen mögen.)</p>
<p>Nun liess man Margrith auf den Bock legen und sie wurde ebenfalls gezwungen dies nackt zu tun. Sie hatte für Ihre gesamte Köpergrösse einen erstaunlich zierlichen Busen: Dafür war er stramm und die rosa Brustwarzen zeigten fast wie kleine Torpedo’s horizontal von ihr weg. Ihr Oberköper war mit Sommersprossen überzogen und ich hatte nur noch Augen für diese rothaarige, gross gewachsene Frau. Leider wurde mir nicht befohlen das selbe wie bei Anna zu versuchen. Nur zu gerne hätte ich meinen Schwanz an ihrer rot behaarten Möse zu reiben. Was ich aber sehen, konnte war ihre rosafarbenen und zarten Geschlechtsteile. Und auch dies war besonders erregend. Wenn ich denke wie streng und abweisend sie doch immer als Buchhalterin zu Männern war. Ein klein bisschen Schadenfreude hatte ich schon. Und ich wünschte mir eines Tages mal dieses süsse, kleine, rosabraune Poloch benutzen zu dürfen. Nun wurde sie am Bock festgemacht und die Richterin, liess sie mit einer Gerte behandeln. Ihr armer Hintern wurde röter und röter. Sie schrie „Ich halte dies nicht mehr aus, ich gestehe alles.“ Nun war es an mir und Anna erschrocken zu schauen. Der Staatswanwalt fragte: „Ja, gestehen sie alles und wir werden sie nicht weiter schlagen müssen.“</p>
<p>Oh, Gott! Was würde bloss geschehen … Adieu Millionen…Adieu Freiheit…sie würde alles verraten!. Margrith, erzählte dann, immer noch auf den Bock gebunden, dass sie immer schon mal davon geträumt hätte von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Mir wurde wieder wohler und ich muss sagen ich hatte sie unterschätzt. Der Staatsanwalt liess es sich nicht zweimal sagen und stellte sich hinter sie. Während unser Gastgeber ihr von vorne seinen Ständer in den Mund schob. Ich konnte deutlich sehen, wies hilflos, sie war. Und vor allem, dass sie mit so was keine Erfahrung hatte. Aber die zwei Männer spritzten kurz darauf zufrieden ab und setzten sich wieder auf Ihre Stühle. Sie machten sich nicht mal die Mühe die Hosen zu schliessen.<br />
Natürlich war auch unser Gastgeber auf der Hut, er hatte ja auch einiges zu verlieren.<br />
„Sollen wir noch die Braunhaarige ein wenig plaudern lassen“, fragte der Staatsanwalt die Richterin und diese nickte begeistert. So wurde dann Anna auf dem Bock mit Ledermanschetten festgemacht und der Staatsanwalt untersuchte mit einer Kerzenflamme ganz nahe ihres Polochs die Falten und Fältchen, welche sich ihm anboten: Es war klar dass Anna, die Hitze der Flamme spüren musste, aber er war gar nicht so ungeschickt. Einige male zischte zwar ein abrauchendes Haar, aber sie wurde nur noch zappeliger als sie schon vorhin war. Im Lichte der Kerzen konnte man an ihrem Innenschenkel ein braunes Muttermal erkennen und auch, dass aus ihrer Schnecke ein wenig Saft heraustrat.</p>
<p>Der Staatsanwalt nahm nun eigenhändig eine Gerte und schlug ihr auf den braunen, runden Arsch. Dies quittierte sie mit einem Stöhner. Er liess seine Hose fallen, stellte sich hinter sie und abwechslungsweise schlug er ihr von unten an die Brüste und dann wieder auf ihren Hintern. Überall bildeten sich rote Striemen. Anna, fing an zu keuchen. Sie hatte total trockene Lippen, den Mund weit geöffnet und ihre Augen geschlossen und presste ihren Hintern gegen seine Lenden. Er nahm sie nun in aller Härte von hinten und gleichzeitig schlug er immer heftiger auf sie ein. Er verschonte weder ihre Brüste, noch ihren Arsch. Zwischendurch trat er von ihr zurück und schlug sie auch zwischen ihre Beine, mitten auf ihre rosa Lippen und es war klar erkennbar auch auf ihre Klitoris. Anna, fing langsam an mit den Augen zu rollen und sie war in einer solchen Trance und Extase, dass ich fast ein wenig um ihre Gesundheit fürchtete. Nun spritzte der Staatsanwalt ihr auf die Arschbacke und rieb ihr seinen Saft auf ihre roten Striemen. Der Staatsanwalt, sichtlich zufrieden zog sich wieder an und setzte sich. „Ich komme zu einem vorläufigem Urteilsspruch,“ sagte die Richterin. Die zwei Frauen sind keiner schweren Verbrechen überführt worden, werden aber wegen Hinziehens des Verfahrens zu 12 Peitschenhieben einer Streckfolter und einer Spülung verurteilt. Das Gericht behält sich vor, zu einem späteren Zeitpunkt, die Frauen neu einzuklagen. Die Strafe wird beim nächsten Treffen abgehalten. Der Zeuge wird, wegen Untauglichkeit bei der Befriedigung der braunhaarigen Dame ebenfalls zu 12 Peitschenhieben, einmal Absaugen und einmal Strecken verurteilt. Diese Strafe wird ebenfalls beim nächsten Termin durchgeführt. Zusätzlich hat er für den Rest der Nacht der Richterin zu Diensten zu sein. Diese wird ausnahmsweise die Nacht in seinem Zimmer verbringen. Das Gericht ist geschlossen!.“</p>
<p>Ich beschloss zuerst mal duschen zu gehen. Es war fast 3 Uhr Morgens und als ich in der Dusche stand, war plötzlich Anna neben mir. „Schnell, gib mir die Dusche. Und halte mich fest.“ War das unsere ehemalige Personalchefin, die gegen jegliche sexistischen Anspielungen sehr rigoros vorgegangen war und die auch mir als Ihren Vorgesetzten niemals auch nur den Anflug von Erotik gezeigt hatte? Sie führte den Duschkopf zwischen ihre Beine und ich hielt sie von hinten. Gleichzeitig quetschte ich mit beiden Händen ihre Brustwarzen ziemlich heftig und ihr Stöhnen zeigte mir das ihr das gefiel. Sie nahm ungeduldig meine linke Hand und führte meinen Zeigfinger in Ihre Vagina und den Daumen ein wenig vorsichtiger in ihren Anus. Sie stöhnte und rieb sich an mir und ich wusste kaum wohin mit meinem Ständer. „Beiss mich in den Nacken“, keuchte sie. Und mir war klar, dass die Behandlung heute auf dem Strafbock sie geil gemacht hatte. Ich biss sie von hinten leicht in den Nacken. Stark genug, dass man nachher die Abdrücke sah. Aber ohne sie wirklich zu verletzen. Gleichzeitig behandelte ich Ihre linke Brust ziemlich hart. Sie presste sich immer mehr gegen mich uns stöhnte heftig. Ich liebte diesen strammen Arsch der sich gegen mich presste. Plötzlich zuckte ihr Anus, Ihre Vagina umschlang meinen Zeigfinger und sie kam, einem Zusammenbruch ähnelnd in meine Hände. Die Wucht ihres Orgasmus und die enge Situation liess uns beide zu Boden sinken und so lagen wir für eine Weile erschöpft und ziemlich zerknäult auf dem Boden der Duschkabine. Leider wurde das Wasser kühler und meine Chance sie für meine Zwecke zu haben waren dahin. Sie stand auf, brummte was von „Das ist nicht geschehen und ich will das du das ganze aus deinem Gedächtnis streichst. Wie konnte ich bloss! Ich geniere mich total und möchte das du grad verschwindest. Was ist bloss in mich gefahren heute Abend. Soll mir nicht nochmals passieren.. so ein shit aber auch.“ (Sie hatte offensichtlich keine Lust daran erinnert zu werden, dass sie vor 10 Minuten noch eine brünstige Stute war)</p>
<p>Also trocknete ich mich ab, wartete bis meine Latte ein wenig kleiner war, wickelte das Tuch um mich und ging in mein Zimmer. Da stand mitten im Raum die Besitzerin der Modeboutique und begrüsste mich mit einem bösen Blick: „ Du hast hier mir zur Verfügung zu stehen, und verplemperst meine wertvolle Zeit in der Dusche. Lass das Tuch fallen und Knie nieder, küsse meine Füsse und bitte mich um Vergebung. Ich tat wie geheissen (sollte sie doch denken ich sei ein gut bezahlter Callboy, der nur dafür bezahlt wird, ihr die Nacht zu versüssen) . Ich legte meine Lippen auf ihre eleganten Füsse. Ihre Zehen waren von erlesener Form und die gepflegten Zehennägel leuchteten Rot, wie eben nur Zehen leuchten, welche mit teurem Nagellack sorgfältig bemalt waren. Ich liess meine Zunge in ihre Zwischenräume gleiten und ich spürte, wie sie mit einer Gerte mir zwischen meine Hinterpacken fuhr. Es war erregend den kleinen Lederknauf am Ende des Stockes gegen meinen Anus drücken zu spüren und ich hatte sofort einen Steifen. „Du kleines geiles Schwein, sabberst dein Gleitmittel auf den Teppich , statt es für deine Herrin aufzubewahren. Leg dich auf den Rücken und präsentiere mir, mit gespreizten Beinen deine Eier, damit ich dir dafür deine Belohnung geben kann. Sie schlug mir dann mit der Gerte gegen meinen harten Riemen, und auch ein bisschen weniger heftig gegen meine Eier. Nun zog sie langsam ihr Kleid aus. „Bleib liegen, sonst setzt es was. Zuerst zog sie ihr elegantes Oberteil aus und legte es achtlos neben sich zu Boden fallen. Ihr dunkelblauer BH, versprach mehr als er verbarg. Ihr Brustwarzen waren deutlich zu sehen. Nun entledigte sie sich des Rockes. Sie stand über mir und ich konnte an ihrem Slip einen kleinen feuchten Fleck sehen. Ihre Strümpfe und ihre Schuhe behielt sie an, aber der Slip liess sie fallen und kickte ihn mir ins Gesicht. Er roch nach Jasmin und nach Frau und ich war fast am durchdrehen. Ich hätte grad abspritzen können. Der fallende BH enthüllte zwei kugelige, braune Brüste, welche zwischen den dunkelbraunen, riesigen Brustwarzen mit einer kleinen goldenen Kette verbunden waren. Die Brustwarzen waren nicht gepierced, sondern zwei kleine Ringe waren über ihre Nippel gestülpt und hielten damit die Ketten. Ihre Möse war von hier unten geil anzusehen. Besonders anregend war der Anblick eines hübschen Piercings durch ihre Schamlippen. und ich wünschte mir sie tüchtig durchvögeln zu können…..aber den Gefallen wollte sie mir noch nicht tun und sie kniete nieder, so dass ihre Klitoris 15 Zentimeter von meiner Nasenspitze zu stehen kam. Ich konnte den herben Duft ihrer süssen Möse riechen und fing an mit meiner Hand meinen Schwanz zu wichsen. Aber das war nicht das was sie wollte. „Lass das, massiere mir besser meinen Anus mit einer Hand und mit der anderen meine Brüste, gleichzeitig lecke mir mit deiner Zunge meine Klit. Sie legte nun ihre Geschlecht auf meinen Mund und konnte fast nicht anders, als sie zu lecken. Gleichzeitig legte sie ihre Hand nach hinten und packte meinen Schwanz. Ihr Saft lief in meinem Mund und ich fand die Mischung aus Salz und einem leichten Parfüm, so lecker das ich fasst die Beherrschung verlor. Endlich spritzte sie in meinen Mund und dann setzte sie sich auf mich und vögelte mich wie wenn sie auf einem Trampolin ihre verhassten Übungen machen müsste. Eine Mischung aus Wut, Lust und Geilheit liess sie ihre Lenden gegen meine schlagen. Ihr Brustkorb war rot vor Erregung und ihre Brüste wippten auf und ab. Ich konnte nicht länger und ich schrie meine Lust heraus. In dem Moment ergoss sie sich auch und einige Minuten später lag sie schwer atmend und schweissgebadet auf mir. Ich küsste ihre Schultern und sie kuschelte sich für einen Moment an mich. Erschöpft schleppten wir uns ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> und sie schlief sofort ein. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, war sie verschwunden…..</p>
<p>Beim eiligen Frühstück in der Küche , traf ich Margrith die Kosmetikerin. Sie erzählte mir, dass sie heute eine Kundin hätte, welche sich immer ALLE Haare von ihr entfernen lasse. Es sei schon ein wenig eigenartig so zwischen ihren Beinen zu sitzen, während die Lady diese weit gespreizt auf dem Behandlungstisch hatte. Sie fragte mich ob ich bereit wäre 100 Kröten zu bezahlen und dafür gerne zusehen möchte wie sie die Dame enthaare. Und ich war voll begeistert. So kam es dass ich eine Stunde später in ihrem in der nähe liegenden Kosmetiksalon in einem kleinen Raum mit einem Einwegspiegel sass und das ganze Behandlungszimmer überblicken konnte. Punkt 11:00 betrat eine sehr elegante Frau den Salon und nach kurzer Verhandlung zog sich Margrith ein wenig zurück, währen die Dame sich ihrer Kleidung entledigte. Ich konnte aus meinem Versteck, nicht ein Haar an der Scham der Dame erblicken und fragte mich, was es denn da zu enthaaren gäbe. Die Dame legte sich auf den Behandlungstisch und legte ihre Beine auf zwei Stützen, so dass ihre Schnecke voll sicht- und erreichbar war. Im Hintergrund war Margrith mit einer anderen Kundin am Telefon und ich konnte sehen, wie die Dame ein wenig ihre Klit massierte, grade so als ob sie sich einen runterholen wolle. Als Margrith das Telefon aufhängte, stoppte sie dies und ich konnte sehen, dass sie ein wenig frustriert war, darob.</p>
<p>Margrith, ganz Profi, setzte sich nun auf einem lehnenlosen Hocker zwischen ihre Beine und erklärte, dass sie zuerst die ganze Gegend mit einer leicht anästetischen Creme ein wenig unempfindlicher mache und dann jedes Haar einzeln mit einer kleinen elektrischen Nadel entfernen werde. Sicherheitshalber würde sie die Beine mit einem Lederband befestigen, damit nichts passieren kann. Gewissenhaft tupfte sie dann die Salbe auf die äusseren Lippen und bis hinunter zur braunen Rosette. Dann fing sie an. Haar für Haar. Die Dame stöhnte leicht und schien zu leiden. Nun war ich gespannt, worüber sich die zwei unterhalten würden. Die Dame stöhnte von Zeit zu Zeit und ich bin nicht sicher ob sie die Berührung hasste oder genoss. „Was macht man nicht alles um den Männern zu gefallen,“ meinte die Kundin und Margrith lachte. „Wissen sie ich selber lasse mir nicht alle Haare entfernen, aber ich verstehe, dass sie den Wunsch dazu verspüren. Die Prozedur wird sich aber noch mindetstens fünf mal wiederholen müssen, bis wir alle Wurzeln wirklich weg haben.“</p>
<p>Die Kundin stöhnte und meinte: „Ich weiss nicht ob ich eine weitere Behandlung bezahlen, kann, ich habe heute Morgen auf äusserst blöde Art und Weise meine Stelle verloren. Mein Chef wollte mich dazu zwingen seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn auszusaugen.</p>
<p>Er hatte am Vorabend per Zufall herausgefunden, das ich eine lesbische Liebesbeziehung mit einer anderen Mitarbeiterin führte. Er wollte mich damit erpressen und versuchte mich unter Druck dazu bewegen ihm eins zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>. Da, ich mich weigerte hatte er dann das ganze so gedreht, dass ich ihm an die Wäsche gewollt hätte und das er mich desshalb fristlos feuerte. Nun stehe ich ohne Stelle da und meinen Finanzen sind sonst schon sehr angespannt. Ich muss nun sehr sparsam sein. Und vor allem muss ich eine neue Stelle suchen. Und dies ist bei meiner Spezialisierung nicht sehr einfach in diesem Land“</p>
<p>„Oh das tut mir leid“, meinte Margrith, „aber vielleicht wüsste ich einen Weg, dass sie die mindestens die Behandlungen finanzieren könnten.“ Die Kundin war natürlich gespannt auf den Vorschlag. Wir würden die Enthaarung vie Webcam ins Internet übertragen, dabei liessen wir einige Leute dabei zusehen und die würden dafür bezahlen. Je nachdem wäre dafür pro Session sicher 500 Bucks zu holen. Besonders solvente Kunden könnte man ja sogar hierher zum zuschauen einladen? Davon blieben Ihnen dann noch 420 für Ihre eigenen Vergnügen. Die Frau wurde knallrot und für einen Moment dachte ich, dass sie jetzt dann grad losschreie. Aber zu meiner Überraschung, sagte sie das sie damit einverstanden sei und dass sie sich dafür zur Verfügung stelle. Eine Bedingung sie wolle den zusehenden nicht in die Augen sehen müssen. Margrith holte ein dunkles Band und verband ihr die Augen und verriet ihr, dass sie Probeweise mal einen Mann zum zusehen holen würde. Dafür würde die Kundin 100 Kröten bezahlt kriegen. Nach einiger Zeit war die Kundin einverstanden.</p>
<p>Nun holte mich Margrith aus dem Raum und ich betrat, das Behandlungszimmer. Es war eigenartig die nackte festgebundene Frau mit verbundenen Augen zu beobachten. Margrit streifte von Zeit wie unabsichtlich mit dem Handrücken ihre Klitoris und es war hörbar, dass der Atem der Dame schwerer ging. Ihre Brustwarzen wurden rot wie Himbeeren und ragten erigiert in die Luft. Ich nahm allen Mut zusammen und legte meine Hand sanft auf ihre grossen Brüste. Zu meiner Überraschung merkte ich, dass die Frau keinen Widerstand leistete. So erlaubte ich mir ihre Nackte Schnecke ganz sanft anzufassen und mit kreisender Bewegung Ihre Klit zu massieren. Margrith war mit der Haarentfernung rund um den Anus der Frau beschäftigt und lächelte mir ermunternd zu. Die Haut, rund um die Klitoris war samtig und weich. Kein Haar, das sich zwischen mich und diese grossen und schönen Lippen stellte. Ich genoss das Gefühl der wärme und spürte wie sich die Klitoris langsam ein wenig zurückzog. Ich wusste, das die Frau diese Massage genoss. Ein paar schleimige Tropfen, fingen an aus ihrer Mitte zu tropfen und ich wusste, das es wohl nicht mehr lange dauern würde bis sie abspritzen würde.<br />
Margrith drehte an ihrem Gerät die Spannung ein wenig höher und mir war klar, dass dies die Enthaarung ein wenig schmerzhafter machen würde. Die Frau fing an zu stöhnen und biss sich auf die Lippen. Ich beschloss ihr ein Paar Klammern, die vermutlich für Stofftücher oder so bereitlagen an ihre Nippel zu setzen. Zuerst musste ich die Klammern ein wenig dehnen, damit sie nicht grad wie ein Messer, die Nippel abschneiden würden. Als ich diese ansetzte, bäumte sich der Oberkörper der Frau auf und sein wenig Speichel floss aus ihrem Munde. Sie atmete schnell und Heftig und ich konnte Ihren schneller werdenden Puls an ihrer Klitoris fühlen. Ihre Haut wurde <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> und auf der Stirne bildeten sich kleine, perlige Schweisstropfen. Grad als ich mit einem Tuch ihre Stirn abtupfte, bat sie stöhnend nicht mit der Massage ihrer Klit aufzuhören. Natürlich war für mich klar, dass es reizvoll war sie nur grad so zu stimulieren, dass sie fast durchdrehte. Mit warmem Druck, aber ganz langsam massierte ich wieder ihre Klitoris und Margrith hörte nun mit der Behandlung auf.<br />
Um die Haut rund um ihren Anus zu beruhigen, rieb sie die Gegend mit Babyöl ein. Die brachte unsere Schöne zur Weissglut</p>
<p>Ich sprach zu der Dame: „Madam sie sind so wunderschön anzusehen, gerne möchte ich einen ein Angebot machen. Ich bezahle Ihnen das doppelte ihres bisherigen Gehaltes (wo sollte ich bloss das Geld hernehmen) und sie stellen sich für acht Wochen, als persönliche Sssistentin zur Verfügung. Sie werden ihre <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> für acht Wochen hinter sich lassen und hier in dem kleinen Raum neben dem Behandlungszimmer wohnen. Wann immer Margrith oder ich mit Ihnen ein wenig spielen wollen, haben sie den Anweisungen folge zu leisten. Ihr Mund, Ihre Fotze und ihr Arschloch hat uns jederzeit zur Verfügung zu stehen. Wir werden Sie nicht schonen. Sie werden ebenfalls während kosmetischer Behandlung anderer Frauen als Sklavin vorgestellt und haben diesen zu dienen. Männern werden Sie ebenfalls zur Verfügung gestellt, wenn uns dies beliebt. Ich erwähnte ihr noch nicht, dass ich die Idee hatte, gegen viel Bares, ihren emaligen Chef einzuladen sie richtig durchzuvögeln. Das wird doppelt spassig. Die Dehmütigung die Stelle verloren zu haben und jetzt auch noch ihm ausgeliefert zu werden. – aber zuerst mussten wir sie noch ein wenig gefügiger machen. Geld alleine war ev. zu wenig Motivation. Mir würde schon was einfallen.</p>
<p>Währen der ganzen Zeit massierte ich ihre Klit . Manchmal schob ich dabei den Zeigefinger in sie hinein. Dies wurde von der Frau mit einem heftigen Stöhnen quittiert.</p>
<p>Wenn sie mit dem Geschäft einverstanden sind, nicken sie einfach und ich lasse sie dann abspritzen. „Ich tue alles was Sie von mir verlangen, aber lassen sie mich kommen, ich halte das nicht mehr aus.“, war ihre Antwort , „Das Geld brauche ich so dringend, dass ich dafür fast Alles tue. Das Wort „fast“, gefiel mir gar nicht. Und ich hakte nach: „Sie müssen nicht nur für fast Alles, sondern für Alles was wir bestimmen einverstanden sein.. Um wie viel Geld geht es denn?. „Ich habe bis jetzt 5000 Euro im Monat verdient.“. “Sie kriegen in 2 Monaten 12\&#8217;000 Euro bar in die Hand, wenn sie mit ALLEM einverstanden sind“, meinte ich abschliessend.</p>
<p>„Ich will keine echten Folterung und ich will keine Geschichten mit Stuhl (sie war ja ziemlich aufgeklärt.. die Gute). Und weitere Männern will ich nur mit Kondom bedienen, obwohl mir die Idee fremden Männern zu Diensten zu stehen sehr missfällt, werde ich es tun.</p>
<p>„Gut diese Kompromisse können wir eingehen. Sie werden aber Schmerzen erleiden, dies aber vor allem zur Steigerung der Extase..“ „Komm Margrith wir lassen sie abspritzen!.“ Nun liess mich Margrith an ihrer Stelle zwischen die weitgespreizten Beine treten. Im stehen war genau meinen Schwanz in der Höhe ihrer Möse. Die Hose war in Nullkommajoseph weg und ich stiess ohne Vorwarnung in Ihre nasse Vagina. Sogleich umschloss mich dieses warme, kräftige und pitschnasse Paradies . Margrith entfernte zuerst die Klammern von den Brustwarzen und begann unmittelbar anschliessend der Dame die Brüste zu massieren. Zwischendurch saugte sie laut schmatzend an den Nippeln und beim seitlichen Vorneüberbeugen, konnte ich sehen, dass Margrith unter dem weissen Kosmetikerinnengewand, keinen Slip trug. Ich konnte deutlich ihre Spalte sehen.<br />
Auch der Anblick der kleinen roten Rosette war allerliebst und ich beschloss sobald wie möglich diesen Pfad zu begehen.</p>
<p>Dieser geile Anblick und die enge, zuckende Wärme der Frau liessen mich langsam meinem Ziel entgegenkommen . Ich konnte an meiner Schwanzwurzel deutlich die kräftigen Zuckungen ihrer Möse spüren als sie sich über mich ergoss. Alles an mir war nass und ich doppelte mit einer gewaltigen Ladung <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> nach. Nun begab sich Margrith an das Kopfende des Tisches hob ihr weisses Gewand und hielt, der Dame ihre Klitoris vor den Mund. Gleichzeitig legte sie sich gemütlich vorneüberbeugend auf die Frau, so dass Ihr Hintern weit in die Luft ragte. Die zwei knackigen Kugeln ihres prallen Arsches waren ein lebendige Einladung. Ich stellte mich sofort hinter Margrith und rieb meinen Schwanz gegen ihre Möse. Gleichzeitig spürte ich die Wimpern der Frau unter uns, meinen Sack kitzeln. Nun beschloss ich die Rosestte von Margrith zu benutzen und fing mit zunehmender Härte gegen ihre Pforte zu drücken. Ich war noch ganz nass von vorher und so drang ich ohne grossen Widerstand in sie ein. Bis ich an meiner Schwanzwurzel das Zucken ihres Schliessmuskels spüren Konnte. Offensichtlich leistete unsere liegende Dame ganze Arbeit, denn nach einiger Zeit zuckte und stöhnte Margrith und ergoss sich über das Gesicht unserer neuen Erwerbung.</p>
<p>Plötzlich erschienen Margrith die Ex-Buchhalterin und Anna die Ex-Personalchefin im Raume und guckten verduzt auf unsere Situation: „Das Geld wurde freigegeben und wir können schon Morgen aufbrechen“, riefen sie ganz aufgeregt. Nun war ich fast ein wenig enttäuscht, die „Sklavin“-Dame schon wieder zu verlieren und auch Margrith die Kosmetikerin würde mir fehlen. „Und weißt Du was das beste ist.: Der ehemalige Revisor hatte vor 3 Stunden eine Herzbaracke und weilt nicht mehr unter uns. (Späzter erfuhr ich dann mal, das sie da ein wenig nachgeholfen hatten) Es gehört ALLES uns. Das war ja toll. Schade um den Kerl war es ja nicht gerade und 15 Millionen waren einfach besser als 5 Millionen pro pro Person.</p>
<p>Die Lady lag noch an ihren schönen, langen Beinen festgebunden auf dem Tisch und ihr Augen immer noch hinter einer Binde. Ich spielte wenig an ihrer Möse rum, fast abwesend als wir berieten, wann wir am besten in die Karibik fliegen würden.</p>
<p>Die Frau stöhnte ein wenig unter dem Spiel der Finger und langsam guckten alle die nackte, schöne Dame an. „Was machen wir mit ihr?“, fragte Margrith die Buchhalterin in buchhalterischer Sachlichkeit. „Vorallem sollte sie hier nicht so obszön nackt herumliegen“<br />
(Ich musste innerlich grinsen, wart’s nur ab meine Schöne Buchhalterin, deine Zeit kommt noch)</p>
<p>Wieso nehmen wir die zwei Ladies hier nicht einfach mit?. Ich stelle die Dame als meine persönliche Sklavin für alles an, und sie kann jederzeit kündigen. Wenn sie zwei Jahre durchhält kriegt sie von mir zusätzlich zum Gehalt 500\&#8217;000 als Abfindung.</p>
<p>Mit der Lady wollte ich unter vier Augen das ganze bereden und Margrith, die Kosmetikerin, wollte sich das ganze noch überlegen und mit den anderen zwei Frauen sich besprechen. Wir beschlossen noch heute Abend in der nähe des Flughafens zu übernachten. Viel vorzubereiten gab’s. Jeder übernahm eine Aufgabe, Tickets bestellen, Proviant und ein wenig Minimalausrüstung an Kleidern etc für die ersten Tage zu organisieren. Wir würden uns alle um 18:00 wieder hier treffen. Zurück in das Haus unseres „Gastgebers“ wollten wir alle nicht.</p>
<p>Nun war ich mit der Lady alleine. Ich erklärte mir meine Vorstellung unseres Verhältnisses für die nächsten 2 Jahre wie folgt:</p>
<p>„Ich möchte, dass Du in dem Hause dem wir wohnen werden keine Slip’s trägst, BH ist erlaubt, damit dein <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> schön bleibt. Aber deine Brüste müssen für mich immer zugänglich bleiben. Ich will Deine absolute Unterwerfung! Du hast ein Savewort, mit dem kannst Du jederzeit diese Art von Beziehung beenden. Ob es in einer anderen Form weitergehen soll, werden wir gemeinsam bestimmen. Denk dran diese Rolle wirst Du nur einmal haben, wir werden dies nie mehr wiederholen. Dein Rektum, deine Vagina, Dein Mund dienen ausschliesslich meinem Vergnügen. Sollte dir sexuelle Aktivitäten Lust bereiten, ist dies erlaubt. Ausser wenn ich es explizit und situationsbezogen verbiete.</p>
<p>Ich werde dich zu meiner Lustgewinnung und zu vielleicht manchmal zu Deiner eigenen Lusterhöhung schmerzen spüren lassen. Du wirst bei Fehlern, oder nach meinem Gutdünken bestraft. Deine Körperhaare, wirst Du so tagen wie ich es Dir erlaube. Manchmal wirst du Deine Möse <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a> präsentieren, manchmal werde ich sogar die Haare an Deinen Beinen wachsen lassen.</p>
<p>Wenn es mir darum ist, werde ich dich an andere Männer ausleihen. Du hast dann die Pflicht ihnen zu dienen, wie Du es bei mir gewohnt bist. Auch da wird das Savewort funktionieren.</p>
<p>Du hast keine andre Aufgabe als dich fit und schön zu halten. Wenn du wünsche verspürst, nenne sie und ich werde sehen, ob du sie dir verdienen kannst, oder ob du manchmal mit einem entsprechenden Geschenk überraschen werde. Du wirst an deine linke Brust und an deine rechte, grosse Schamlippe einen Piercingring erhalten. Diese sollen ein Zeichen Deiner Würde und meiner Zuneigung sein.</p>
<p>Auch wirst Du an Vorführungen teilnehmen, ich werde Sklavenwettbewerbe organisieren und da will ich dass Du die Geschickteste und unterwürfigste aller sein wirst. Auch wirst Du manchmal wie eine Hure behandelt und manchmal aber auh wie eine Königin.</p>
<p>Dein Lohn sei das Haus in dem wir gemeinsam wohnen, das Dir gehören soll und die versprochenen 500K, wenn du die 2 Jahre durchhälst. Das Haus wird Dir von Anfang an gehören. Somit hast du ein Minimum an sozialer Sicherheit und die Konsequenzen des Abbruchs der Beziehung werden nicht so schlimm sein.</p>
<p>Ich löse jetzt deine Beinfesselung und Deine Augenbinde. Wenn du keine Lust auf das ganze hast, dann steht es dir frei dich jetzt anzuziehen und einfach zu gehen.“</p>
<p>Die Frau musste sich für einen Moment an das Licht gewöhnen und dann setzte sie sich auf. Ihre schönen Brüste streckten sich mir entgegen, ich hätte sie küssen können. Sie schaute sehr nachdenklich und ernst mir direkt in die Augen. Ich hielt ihrem Blick stand obwohl ich so gerne ihren Körper in der sitzenden Position bewundert hätte.<br />
Was würde sie tun? Sich anziehen und gehen? Würde sie mir vertrauen, sich unterwerfen? War ich überhaupt ihr Männertyp, den sie 2 Jahre aushalten würde? Sie stand nun auf und ging langsam zu dem Stuhl wo Ihre Kleider hingen. Sie sagte absolut nichts. Ihr Rücken war muskulös und einfach ein geiler Anblick. Aber das süsseste war ihr perfekter Hintern. Ihre schritte waren so grazil, ich hatte schon wieder einen Ständer. Allerdings war ich unterdessen wieder angezogen und sie würde dies nicht bemerken, wenn sie jetzt geht. Ihre Schenkel, ihre Füsse! Für einen Moment war mir klar, dass des Schöpfers Hand, manchmal geschickter war als an anderen Tagen. Sie war eine Göttin, und die Hoffnung dass sie bleiben würde sank.</p>
<p>Sie zog aufreizend langsam ihren BH vom Stuhl und legte ihn, mir den Rücken zuwendend an. Ich hätte weinen können. So ein Scheiss! Ich war zu weit gegangen. Nun drehte sie sich um und schaute mich an und sprach: „ Der BH ist ja erlaubt mein Herr und Meister. Ich, Ihre ergebene Sklavin Renata, stehe ihnen für alles was Sie wünschen zur Verfügung. Ihr Geld will ich nicht, das Haus auch nicht, ich will einfach für eine Zeit mich von Ihnen führen lassen. Ich habe aber einen Wunsch. Ich möchte keinen anderen Männern als Ihnen, meine Öffnungen zur Verfügung stellen müssen. Ich werde ansonsten alles tun, auch mit anderen Männern, was sie von mir verlangen, aber dies soll in unserem Abkommen ein Eintrag sein. Sie mein Herr dürfen zu jederzeit über meinen Körper verfügen und ich werde Ihre Lust immer ins Zentrum meiner Anstrengungen stellen. Auch werde ich alle Aufgaben so erfüllen, dass sie zufrieden sein werden. Strafen werde ich dankbar annehmen, solange sie meine physische und psychische Integrität nicht gefährden. Meine Hände werden dazu da sein sie zu verwöhnen, mein Rektum dazu, Ihnen Wärme zu geben, mein Mund sie zu saugen, meine Vagina Ihnen all die Lust zu bereiten die sie sich wünschen. Wenn es Ihre Lust steigert bitte ich sie darum mich zu quälen und mich nicht zu schonen. Legen sie mir Klammern an die Brüste, benutzen sie eine Peitsche um mich zu röten, träufeln sie mir wachs auf meine Brüste. Ich möchte für zwei Jahre alles erleben, was möglich ist. „<br />
Das war ja eine tolle Nachricht und anstelle davon dass ich sie einfach küsste befahl ich ihr streng sich niederzuknien. Und en Kopf zu senken. Ihr Arme über ihren Kopf zu legen, so dass der BH gut zugänglich war. Ich löste ihn dann von hinten und zwirbelte mit meinen Fingern relativ hart ihre schönen Brustwarzen. Nur ihre Augen verrieten, dass sie sich dem Gefühl hingeben versuchte. Ihr Atem ging schneller und ich spürte wie ihr Puls hochging.</p>
<p>Ihre Körperbeherrschung war grossartig. Nun fasste ich ihr grob an ihre Schnecke und spürte, wie diese warm und feucht war. Langsam kam mir die Vermutung hoch, dass sie das hier wirklich genoss.</p>
<p>„Gut, Renata, ich akzeptiere deine Bedingung. Es soll gelten und du wirst von nun an mir zur Verfügung stehen. Leg dich sofort bäuchlings auf den Behandlungstisch, die Beine zum Boden und spreize mit den Händen deine geilen Arschbacken. Was für ein Anblick! Die Rosette, auf die ich mich sehr freute, Ihre prallen Arschbacken – die sicher einiges an Peitschenhieben vertragen werden (müssen), die schöne Haut , die langen Makellosen Beine, die nun nur zu meiner Erbauung dienen sollen &#8211; muskulös und doch weiblich. Einfach irregeil. Hätte ich doch bloss eine Gerte bei mir gehabt. Diese Backen!</p>
<p>.Nach einiger Zeit der Beterachtung hiess ich sie, sich auf den Rücken legen, die Beine weit gespreizt , so dass ich sie im stehen leicht <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a> konnte.<br />
Während ich sie so vor mir hatte konnte ich nun ihre Vorderseite nochmals eingehend betrachten und ich muss sagen es gefiel mir sehr was ich sah. Renata’s Hauptmerkmal ist ihr grossartiges schwarzes Haar, später erfuhr ich das sie im Stammbaum marokanische Vorfahren hat. Dies erklärt auch die braunolive Haut, die grossen Brüste mit dunklen Höfen und die absolut geilen Brustwarzen. Nun holte ich meinen Schwanz hervor und während ich sie heftig fickte, schwangen ihre Brüste frei hin und her. Sie sah mir mit ihren geheminisvollen Augen in die meinen und ich konnte sehen, wie ihr Pupillen grösser und starrer wurden. Als es ihr kam, turnte ihre Schreie, ihr zuckender Leib und und ihre pulsierenden Bewegung mich so an, dass ich mich nicht mehr halten konnte und in sie abspritzte. „Danke meister, das du es mir richtig besorgt hast, ich hoffe es hat dir gefallen?, sagte sie, kniete sich vor mich hin und fing an mit dr Zunge meinen Schwanz sauber zu lecken. Das war sehr, angenehm warm und ihr kundige Zunge, war so sanft, ihr saugen so lustvoll…..Es war höchste Zeit zu handeln. Wir mussten uns anziehen und uns mit den anderen treffen. Im Taxi waren wir dann zu fünft. Und ich freute mich darauf, dass alle es auf die Reise geschafft hatten……Ich erspare dem geneigten Leser, die Schilderung unserer Reise und die ersten paar Tage auf unserer Insel. Wir hatten auf einer kleinen Karibikinsel einen drittel der Insel erworben. Das Gebiet war so gross, das wir mehrere Häuser darauf mit erwarben und man doch ausserhalb Sichtweite voneinender lebte. Das nächste Touristenzentrum war gut 2 Stunden entfernt und in unsere Gegend verirrte sich sowieso nie jemand.</p>
<p>Für heute Abend hatte ich die Margrith und Anna, meine beide ‚Geschäftsfreundinnen’ zu einem Candellight-Dinner eingeladen. Und sie erschienen gemeinsam mit einem Jeep. Die Frauen waren fast nicht mehr wieder zu erkennen. Besonders Anna war braungebrannt und strotzte vor Gesundheit und Lebensfreude. Margrith war ganz vornehme Dame, mit Hut hellem Teint und hellem Kleid. Sie erinnerte mich an eine englische Landlady aus der Kolonialzeit. Beide war auf ihre Art elegant und zu meinem Leidwesen züchtig angezogen.</p>
<p>Seit unserem Gastspiel in den Bergen, in unserer alten Heimat, hatte ich sie nie mehr unbekleidet gesehen. Sogar als wir mal alle zusammen im Ozean schwimmen gingen trugen beide züchtige einteilige, aber elegante Badeanzüge. Schade, aber ich musste mich damit abfinden.</p>
<p>Nach einem ausgiebigen und berauschenden Begrüssungsapero, mit einer wunderbaren karibischen Bole, vor dem Haus, bat ich die Zwei bei Einbruch der Dunkelheit ins Haus. Das Esszimmer war mit dutzenden von Kerzen beleuchtet. Als ich mit einer kleinen Glocke klingelte betrat Renata, den Raum. Sie war nur mit zwei silbernen Kettchen kunstvoll um den Hals und an ihren Brustwarzen befestigt , bekleidet, den Raum und trug kunstvoll und elegant den ersten Gang auf. Das Kerzenlicht liess ihren Körper in goldenem Glanz erscheinen. Ihr Haar war dabei rabenschschwarzer Kontrast. Ihre Augen dunkel und geheimnissvoll. Als sie sich neben mir über den Tisch beugte, waren ihre schönen vollen Brüste direkt vor meinen Augen und ich konnte den Duft von Lavendel und Vetiver in mich aufnehmen. Ich beobachtete Anna und Margrith und konnte sehen wie sie beide zweimal schluckten und kaum ihren Augen trauten. Als sie die Speisen Anna und Margrith auf die gleiche Art servierte, wusste ich dass ich entweder grad ärger kriegen würde, oder eine kleine Schlacht gewonnen hatte. Nicht den Krieg, aber ein Schlacht. Wobei der Apero sicherlich das seinige dazu beitrug, dass die zwei doch sehr prüden Damen, nicht entrüstet den Raum verliessen. „Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit zu unserem Avocado-, Ingwermousse. Dazu hat es Bärenkrebse und ein wenig Portulac als Vorspeise. Wenn Sie mir erlauben werde ich mich nun vor ihnen auf den Tisch legen. Natürlich wurde ich gründlich gereinigt und geduscht und sorgfältig parfümiert, damit sie sich bei ihrem essen nicht gestört fühlen müssen“, Sprach’s und stieg am Fussende über eine kleine Treppe graziös auf den Esstisch. Dieser war nach meinen Anweisungen in der Mitte leer geblieben, so dass sie sich hinlegen konnte. Sie legte sich seitlich so, dass sie mir den Rücken und den zwei Frauen ihre grossen Brüste und ihre unterdessen wieder behaarte, aber äusserst kunstvoll getrimmte, schwarze Möse entgegen hielt. Ihr Ärschlein war ganz wunderbar anzusehen . Als Gastgeber übernahm ich das Privileg den Wein einzuschenken und schlussendlich, war durch den Appetit der Bann gebrochen. Die zwei schnabulierten die wunderbare Vorspeise und wir tranken reichlich von dem tollen argentinischen Wein.</p>
<p>Natürlich war es den zweien trotz leichtem Schwips ein wenig peinlich eine nackte Frau vor sich auf dem Tische liegen zu haben, während sie spiesen. Aber sie schauten doch manchmal ein wenig verstohlen auf die diversen primären und sekundären Geschlechtsmerkmale meiner ergebenen Sklavin. Ich beobachtete die zwei genau und ich konnte bei Anna ein leichtes glitzern in den Augenwinkeln erspähen. Sie war doch nicht etwa scharf auf Renata?. Margrith hingegen blieb völlig ungerührt und es reizte mich sehr, sie aus der Reserve zu locken.</p>
<p>„Mein Herr, darf ich die Damen bitten mir Klammern an meine Brüste zu legen?“, fragte sie mich honigsüss und ich musste zugeben, dass sie mir die zwei , fast wie Hasen bei einer Treibjagd, langsam aber sicher vor die Flinte trieb.<br />
„Ja das darfst du“, war meine Antwort. Und so erhob sie sich ein wenig und bot den zweien auf einem Tablett einige grimmig dreinschauende Klammern. Die Klammern, hatten spitze Zähne und nur geschicktes platzieren konnte verhindern, das sie sich nicht ins zarte Fleisch bohren werden. Margrith und Anna nahmen ein wenig pikiert je ein solche Klammer in die Hand. Man spürte ihre Aufregung und auch den Kick, den sie durch das ganze hatten. „Ich bitte sie mir diese Klammern an meinen Brustwarzen zu befestigen, damit ich damit meinem Herrn eine kleine Freude bereiten kann“, sprach sie zu den zweien. Nach einigem Zögern, wagte Anna einen Anfang. Gerade als sie die Klammer anlegen wollte, entschlüpfte sie ihr und schnappte wie eine Mausefalle zu. Die Spitzen bohrten sich in das weiche Fleisch. Ranata Köper wurde abwechslungsweise blutrot und schneeweiss. Überall bildeten sich Schweissperlen. Die Klammer tat ihre Wirkung! Sie atmete schwer, und nach Kurzem sprach sie ganz ruhig: „Ich danke Ihnen meine Dame, dass Sie mir diese Klammer an meine Brustwarze befestigt haben. Der Schmerz ist stechend und erregend gleichzeitig.“ Sie öffnete ihre Schenkel und Zeigte den zweien ihre bereits ein wenig nasse Fotze. Anna war sichtlich beeindruckt und auch schien sie mir ein wenig erregt..</p>
<p>Was würde unsere prüde Margrith tun. Zum Glück hatte sie schon einiges an Alkohol im System. Und zu meiner grossen Überraschung gab sie die Klammer Anna in die Hand. Diese beugte sie sich tief über Ranata und küsste sie auf ihren Mund, während sie geschickt mit der Hand die zweite Klammer an die zweite Brustwarze heftete. Man konnte deutlich Annas Zunge zwischen den weichen Lippen Renata’s sehen. Renata’s Köper bäumte sich kurz auf und Anna drückte sie mit ihrem Oberköper auf den Tisch.<br />
Margrith schien nich mitmachen zu wollen! „Prüde Spiesserin!“, dachte ich.</p>
<p>„Renata, serviere uns doch den Hauptgang. Ihr könnt später wieder mit ihr spielen!, unterbrach ich das Geschehen. Renata erhob sich geschickt und sie trug die Klammern mit Würde. Man konnte gut erkennen, das die Spitzen sich ziemlich in die Haut bohrten und das sie sie nicht verlieren würde. Auch war klar, dass jeder Schritt sie ein wenig mehr schmerzen musste. Das Schwingen Ihrer grossen, braunen Brüste beim gehen war keine Erleichterung!</p>
<p>Nach kurzer Zeit genossen wir den Hauptgang. Und ich befahl Renata, als sie wieder ihre Stellung eingenommen hatte, sich für uns ein wenig an ihrer Fotze zu streicheln. Es sei ihr aber verboten zu kommen. So lag sie nun da, eine Hand zwischen ihren geöffneten Beinen und ich konnte sehen wie die zwei Gäste mit leicht glasigen Auges, das ganze minutiös beobachteten. Das essen war traumhaft und ich genoss die Gaumen- und Augenfreude.</p>
<p>Die vielen Kerzen hatten noch eine weitere Wirkung, der Raum wurde langsam sehr warm und ich hatte absichtlich die Klimanalage nur auf leichte Zuluft gestellt. Die zwei Gäste zu überreden sich ein wenig zu erleichtert, wagte ich noch nicht, aber meine Stunde soll noch kommen.</p>
<p>„Mein Herr, bevor ich das Dessert serviere, bitte Sie mir an meine Schamlippen ebenfalls eine Klammer zu legen und den zwei Damen zu erlauben diese dann mit einer feinen Silberkette so zu verbinden, dass ich bei jedem Schritt daran erinnert werde, das ich ausschliesslich Eurem vergnügen zu deinen habe?“, bat sie mich und ich nahm gelassen eine Klammer und legte sie ihr sorgfältig an eine der dargebotenen inneren Schamlippen.</p>
<p>Margrit zauderte, aber Anna packte die Gelegenheit und befahl ihr sich mit leicht geöffneten Schenkeln auf den Tisch zu knien. Nun befestigte sie je eine angebotene Kette an den Brustklammern, zog diese über die Schulter zum Po und unten durch an die Klammer an der Schamlippe. Die Sklavin musste mit ihren Händen beide Brüste ein wenig anheben, das die Länge der Ketten reichte. Als wir ihr dann befahlen loszulassen, spannte die Kette die Brustwarzen ein wenig in die Höhe. Sie war von nun an gezwungen sehr aufrecht zu bleiben. Würde sie den Rücken beugen, hätte dies schmerzhafte Folgen für sie.</p>
<p>„Nun darfst du uns das Desert serviere!“ . Nun verschwand sie für einen Moment. Und wir waren zu dritt am Tisch.<br />
Da räusperte sich Margrith, sie war ein wenig heiser: “Ich finde es unfair von dir wie du sie behandelst. Ich finde du nutzt ihre materielle Situation aus und es ist doch klar, das sie dies nicht aus freien Stücken macht! Was hast du eigentlich davon, das du sie wie eine gefangene hier hälst. Es ist es dein Machthunger? <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>? Perversion?</p>
<p>„Lienbste Margrith, ich werde dir beweisen, dass die Frau dies nur aus Spass an der Sache mitmacht. Aber die Frage lautet, was ist dein Wetteinsatz wenn ich recht habe. Mein Einsatz ist die Abtretung des Vertrages mit ihr, an dich. Du kannst dann mit ihr anstellen was du willst. Ich schlage folgendes vor. Ich überschreibe ihr heute in eurer a<br />
Anwesenheit das Haus hier und überweise ihr 2 Milionen direkt auf ihr Konto.</p>
<p>Wenn sie weiterhin bei mir bleibt, wirst du Margrith ab sofort und den ganzen morgigen ganzen Tag bis 24:00 hier die Sklavin Nummer 2 sein, und ich werde sicherstellen, dass du es nicht aus Spass, sondern weil Du die Wette verloren hast tust. Wenn Sie aber geht, kannst Du anschliessend für eine Woche über mich verfügen. Ob zum Gärntnern, Schuhe putzen, kochen….ich werde ALLES tun was du von mir verlangst!“ Mir war klar, das kein Sex vorkommen würde. Margrith war ja bekannt für ihre Prüderie. Aber wehe ihr, wenn ich gewinne.</p>
<p>Renata kehrte mit dem Dessert zurück und während wir dies genossen, befahl ich Ihr den Laptop zu holen und Schreibzeug. Ich liess sie die Überschreibungsurkunde, die schon vom Notar beglaubigt war, gegenzeichnen und so war sie die neue Besitzerin des Hauses. Ebenfalls liess ich via Laptop das Geld auf ihr Konto überweisen. Ich liess, sie die Urkunde an unserer Notar faxen. In der verbleibenden Zeit bis zu Ihrer Rückkehr, zeichneten Margrith und ich einen handgeschrieben Vertrag über das vereinbarte und somit war alles geregelt.</p>
<p>Als sie den Raum wieder betrat, betrat sie wieder den Tisch und legte sich vorsichtig hin. Die Klammern, hatten unterdessen einiges an röte an ihren Brüsten erzeugt. Eine der Brustwarzen war stark in die Höhe gezogen. Und was sah ich, eine der Kettchen war losgerissen.</p>
<p>„Mein Herr, ich war ungeschickt, ich habe eine deiner wertvollen Ketten losgerissen, ich bitte um adäquate Bestrafung für meine Unart“, richtete sie das Wort an mich.</p>
<p>„Margrith, auf der Stelle nackt ausziehen! Du hast verloren und wirst jetzt mir und Renata dienen.“ Margrith war schneeweiss geworden und zierte sich. „Renata, geh bitte und hole mir eine Reitgerte draussen im Vorzimmer!“</p>
<p>Margrith stand nun leicht schwankend auf und drehte sich verlegen von mir weg und fing an ihr Kleid aufzuknöpfen. „Dreh dich zu mir, ich will deine Möpse sehen!“ Sie tat wie geheissen und liess dann das Kleid fallen. „Den BH und den Slip aber nicht…bitte“, flehte sie mich an.<br />
Runter damit! Du hast verloren und einen schweren Monat vor Dir!“ Nur zögerlich und langsam zog sie den BH aus. Sie legte verschämt den Arm über ihre weissen Brüste. „Arm herunter!“, befahl ich ihr, „und Slip weg oder ich werde dir mit der Gerte deinen schönen weissen Hintern rot einfärben. Sie tat dies nun auch: Sie war vor lauter Scham puterot im Gesicht. Fast tat sie mir ein wenig leid, aber noch mehr erregte mich ihre Verlegenheit. Sie hielt nun die Hand vor ihre Scham und ich liess Renata, welche zurück war, mit der Gerte ein wenig auf die Hände schlagen. Ihr rotes Gebüsch leuchtete als Gegensatz zu ihren schneeweissen Lenden und ich hiess sie ein Bein auf einen Stuhl stellen, damit ich mal in Ruhe ihr rosa Fötzchen untersuchen könne. Ich wusste, ohne Alkoholeinfluss, würde sie dies nie zulassen. Ich werde die Belastungsdosis bis Morgen 24:00 langsam anheben müssen. Nicht dass der Faden riss.. I</p>
<p>Was war das? Die sanfte Untersuchung zeigte: Ihre Möse war glitschig und feucht. Konnte es sein, dass unsere streng katholisch erzogene Buchhalterin, es genoss zu sündigen?. Sie tat ja das alles gegen ihren Willen und war somit quasi schuldfrei? Ich hatte mal von so was gelesen, perverse, erduldete Sexualität, damit man keine Schuldgefühle haben musste.<br />
Das war interessant!</p>
<p>Allerdings spürte ich, das sie sich schämte erregt zu sein. Das machte es für mich um so verlockender. Du kannst Dich wieder anziehen. Für heute reicht es vorerst mal. Während ich dies sagte, führte ich ganz langsam meinen Zeigfinger in ihre Vagina. Ich spürte, wie sie leicht bebte. Mir war klar, sie stand auf Messersscheide. Nun kam Renata fasste Nr. 2 von hinten um den Oberköper und spielte mit ihren geschickten Fingern an den grossen, rosa Brustwarzen. Leicht zirbelte sie die Spitzen davon und ein leichtes zucken der Vagina zeigte mir das Nr. 2 erregt war.</p>
<p>„So genug für heute. Zieh dich an und ich erwarte Euch beide morgen auf dem Tennisplatz hinter dem Haus um 09:00. Anna, da ja Nr. 2 hier schläft, biete ich dir für heute Nacht ein Gästeziimmmer an. Lass dir von Renata, welche ich von nun an Nr. 1 nenne werde, alles geben, was du für die Nacht brauchst.</p>
<p>Als ich endlich in meinem Bett lag, betrat jemand mein Zimmer, grad nachdem ich eingeschlummert war. Es war Anna, sie trat neben mein Bett, liess ihren Morgenmantel fallen und stieg nackt in mein Bett. Sofort löffelte sie sich bei mir an. und presste ihren Hintern gehen meinen harten Schwanz. Ich packt sie von hinten an den Haaren und fing an sie in die Schulter zu beissen. Zuerst sanft und langsam. Und immer ein wenig heftiger. Ihr keuchender Atem, ihr sich erhöhende Druck auf meine Lenden, zeigten mir, dass sie es genoss. Gleichzeitig packte ich mit meiner linken Hand eine ihrer Arschbacken, dass man am nächsten Tag noch die abdrücke der Fingernägel sehen konnte. Ihr Atem ging keuchend und schlussendlich drückte ich sie flach auf mein Bett und stiess meinen Schwanz hart in ihre Möse. Sie keuchte und stöhnte. Für einen Moment liess ich ihre Haar los und hielt meine Hand vor ihren Mund. Sie biss sofort zu. Ihre Zähne hatten meine Hand gepackt und sie liess nicht mehr los. Gleichzeitig spürte ich die Trockenheit ihrer Lippen und wie ihre Zunge heftig meine Hand leckte. Der Schmerz an meiner Hand, liess mich meine Nägel noch heftiger ihren Arsch packen. Sie tobte förmlich unter mir. Eigentlich wehrte sie sich aufs heftigste . Gleichzeitig spürte ich, dass beim geringsten Nachlassen des Druckes nur umso kräftiger in meine Hand biss. Uns so wurde der Rausch aus Schmerzen und Lust immer heftiger. Das ganze endete dann unter der Dusche wo sie sich wieder mit dem Duschkopf ihre Erlösung suchte. Ich genoss diesmal den Anblick von aussen und schaute ihr zu wie sie kundig die Dusche zwischen ihre Beine führte. Sie stöhnte mit geschlossenen Augen und halb geöffnetem Mund bis sie zuckend in der Dusche der wand nach zu Boden glitt. Ich stellte ihr das Wasser ab, und brachte ihr ein grosses Badetuch, mit dem sie sofort ihre Brüste und ihre Möse zudeckte. Ich zog mich ein wenig zurück<br />
Sie war wieder total ernüchtert. Brummte etwas von nicht richtig etc.. Die Frau blieb mir ein Rätsel. Sie bumste wie deine Weltmeisterin wenn sie richtig geil war, und schämte sich wie eine Kaninchen, nachdem sie sich mit dem Duschkopf einen runtergholt hat. Sie trocknete sich dann ab und ich konnte nur noch ein paar Blicke auf ihren Hintern und rücken werfen. Die Kratz und Beiss-Spuren waren gut zu sehen, sie sah wirklich ein wenig mitgenommen aus. DA war sie auch schon weg und ich musste alleine in mein Zimmer zurück. Das war frustrierend, ich wollte unbedingt ein wenig mehr Spass haben und ich beschloss Nr 1 in ihrem Zimmer aufzusuchen.<br />
Ich ging ganz leise zu ihrem Zimmer und beim Öffnen der Tür, hörte ich ihren regelmässigen Atem in mitten des Bettes. Ich schlich in dem stockdunkeln Zimmer an ihr Bett, packte sie blitzartig an den Handgelenken, die ich nach kurzem tappen fand, stürzte mich auf sie und musste zu meiner Überraschung feststellen, das sie zwar kein Pijamaoberteil trug, aber eine Hose. Während ich sie mit den Händen festhielt und ihr befahl ruhig zu sein, stiess ich mit den Füssen die Hose runter. Und nun stand nichts mehr im Wege. Ich packte sie mir aller Kraft und stiess in ihre Fotze. Ich hatte keinen Lust mehr auf irgend etwas Rücksicht zu nehmen und sie war mir ja schliesslich total ergeben. Also stiess ich hart in sie, ich biss mich an ihren Lippen fest und mit einer Hand packte ich eine ihre Brüste . Sie stiess einen Schmerzensschrei aus und ich musste ihren Mund mit meinem verschliessen. Ihre Brüste wurden nun von mir heftig geknetet und ich stiess hart und schnell in sie. Mein Becken und mein Schwanz wurden fast zu einer eigenen Entität und ich spürte wie sich langsam meine Hoden zusammenzogen, wie sich in mir eine Explosion vorbereitete. Nr.1 aber wehrte sich immer heftiger und einmal entzog sie sich meinem Schwanz, kickte mir sogar mit dem Knie in die Eier. Dies machte mich aber nur um so entschiedener, sie nur noch heftiger zu reiten. Langsam wurde ihr Widerstand schwächer und ich konnte ein leises Stöhnen aus ihrem Munde entnehmen. Ihre Zunge fing an zu antworten und sie bald darauf fing sie an mich zu verschlingen. Ihr Becken schlug nun im Gegenrythmus mir entgegen. Schlussendlich standen wir beide im dunkeln auf und ich drückte sie gegen die Wand. Im stehen kam sie dann schluchzend und stöhnend und ergoss ihren Saft über meine Eier. In dem Moment hob ich sie ganz in die Luft und ich fickte sie im stehen. Meine Explosion kam so heftig, dass ich die Beherrschung verlor und ich langsam nach hinten ins Bett sank. Sie immer noch mit mir verbunden lagen wir schwer atmend da.</p>
<p>Ihre Schweissperlen mischten sich mit meinen und wir waren beide total glitschig. „ Hey Nr 1, mach mal ein wenig Licht an, dass wir uns mit einem Linnen trocknen können“, befahl ich ihr. Sie flüsterte leise: „Lass mich bitte einen Moment ausruhen, meine Beine zittern noch. Ich glaub nicht dass ich sofort aufstehen kann.“ Nach kurzem glitt mein Schwanz klein, schlaf und nass aus ihrer Möse und sie stand nun auf, ging ums Bett herum um Licht zu machen. Eine weile suchte sie den Schalter und dann klickte es ein paar mal. „Verflixt der Schalter ist defekt“, flüsterte sie, ich kann kein Licht machen. So bat ich sie, sich neben mich zu legen: Wir kuschelten uns aneinander und ich genoss den Duft von all dem frischen Sexsäften. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine hielt, um nachher an meinem Finger zu riechen, zuckte sie zurück. Hatte sie Schmerzen? Das mit dem Licht ärgerte mich und ich stand auf und schaltete die Deckenbeleuchtung ein, um zu sehen was mit ihr los war.</p>
<p>Sie zog blitzschnell ein Leintuch über sich, dass ich nichts als ihre schöne Silhouette sehen konnte. Und mir schien ihr verhalten seltsam, das Licht war doch nicht so brutal, und sie musste sich ja auch nicht vor mir schämen. Als sie das Tuch über sich zog entblösste es für einen ganz kurzen Moment ihre Beine und was ich nur für eine minimalen Hauch von Zeit erblickte, liess mir das Blut gefrieren. Die Füsse! Sie waren so weiss! Dann die Beine, so lang! Und dann der kurz mögliche Blick auf ihr Mösenhaar,….so rot! Ich hatte Margrith…ehm..ich wollte Nr 2 sagen gefickt!. Ich liess mir nichts anmerken, dass ich wusste, das ich nicht Nr 1 gebumst hatte, entschuldigte mich für das helle Licht, das so blende und löschte schleunigst wieder ab. Wusste sie das ich wusste?…..blöd ist sie nicht gerade….ich sollte es noch lange nicht erfahren…</p>
<p>Der Gedanke Margrith, die Buchhalterin aufs leidenschaftlichste gebumst zu haben, erregte mich so sehr ,dass ich mit einem neuen Ständer zurück ins Bett stieg, um sie diesmal aufs zärtlichste zu erobern. Als ich neben ihr lag versuchte ich sie zuerst auf spielerische Art zu entspannen. „Nr. 1 entspann dich, du hast vorhin sehr gut die sich wehrende Unschuld vom Lande gespielt, das hat mich sehr erregt. Nun lass mich dich ein wenig verwöhnen. Sozusagen als Gutenachtkuss bevor ich mich in mein Zimmer zurückziehe.“ Es dauerte eine Weile bis sie wieder nachgiebiger wurde, allerdings war der Widerstand von Anfang an nicht mehr so heftig. Das zärtliche Saugen an ihren Brüsten und beruhigendes Murmeln liess sie langsam weich werden . Ich konnte förmlich spüren, wie ihre Rückenmuskulatur sich entspannte. Nach einiger Zeit strich ich mit den Händen ganz nahe an ihrer Klitoris vorbei und ihr Becken versuchte den ‚Navigationsfehler’ zu korrigieren. Ich ganz Unschuld, wiederholte das Spiel noch ein paar Mal, bis ich dann ganz langsam, aber kräftig ihre Klitoris anfing zu reiben. Dies brrchte den Umschwung und plötzlich zog sie meine Hand weg und umschlang mit ihren langen Beinen mein Becken und ich konnte ohne Widerstand in ihre nasse Möse eindringen. Nach einiger Zeit log ich sie mir mir und ich legte mich auf den Rücken. Ohne auch nur einen bisschen von ihr zu sehen, intensivierte es den Reiz um so mehr. Während sie auf mir ritt, fasste ich ihre Brüste mit beiden Händen und knetete diese sanft und zärtlich. Ohne grosse Ankündigung ergoss sie sich über mich und in dem Moment war es mit meinen Beherrschung auch vorbei.</p>
<p>Au dem Weg in mein Zimmer stellte ich mir die Frage: „ Wieso lag Margrith im Zimmer von Nr. 1? Das mit der Dunkelheit war so vorbereitet, und dass die kleine Beleuchtung nicht ging sicherlich keine Panne.? Wo war Nr. 1?</p>
<p>Ich beschloss einfach mal nichts dergleichen zu tun. Eines Tages würde ich wohl schon erfahren, wer da wen oder was und wieso hinter’s Licht führen sollte.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Geschöpfe der Nacht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Endlich Feierabend. Mir macht es nichts aus, lange zu arbeiten, ich arbeite gerne nachts. Nur den Weg nach Hause würde ich mir gerne ersparen. Aber das bringt Schichtdienst nun mal mit sich. Ein auto kann ich mir nicht leisten, also muss ich wie immer alleine durch das nächtliche Industriegebiet zur U-Bahn gehen. Andererseits mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Endlich Feierabend. Mir macht es nichts aus, lange zu arbeiten, ich arbeite gerne nachts. Nur den Weg nach Hause würde ich mir gerne ersparen. Aber das bringt Schichtdienst nun mal mit sich. Ein <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> kann ich mir nicht leisten, also muss ich wie immer alleine durch das nächtliche Industriegebiet zur U-Bahn gehen. Andererseits mag ich es aber auch durch die nächtlichen Strassen zu gehen. Ich war eben schon immer ein Geschöpf der Nacht.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>So gehe ich auch diesmal durch die leeren, aber immerhin hell beleuchteten Strassen. Nur selten begegnen mir um diese Zeit noch Menschen. Aber als ich um eine Ecke biege, sehe ich in einiger Entfernung zwei Personen auf mich zukommen. Wie immer durchfährt mich erst einmal ein gewisser Schock. Fest nehme ich das Tränengas in meiner Tasche in die Hand. Der zweite Blick ist schon beruhigender. Offensichtlich ist es ein Paar. Beide sind dunkel gekleidet. Er trägt einen langen schwarzen Ledermantel. Auch sie ist in ein Lederkleid gehüllt. Aber irgend etwas stört mich noch an der Erscheinung. Sie hält den Kopf leicht gesenkt und stöckelt irgendwie unbeholfen neben ihm her. Plötzlich wird es mir klar: sie trägt eine Augenmaske und kann nichts sehen! Deshalb der unbeholfene Gang. Und da ist noch was: von ihrem Hals hängt eine Leine, an der sie von ihm geführt wird.</p>
<p>Vor meinem inneren Auge überschlagen sich die Bilder. Dieser Anblick trifft mein Innerstes an einem ganz geheimen Ort. Einem Ort, der von dieser Welt, die ich nun ausschnittsweise vor mir sehe, fasziniert ist. Einem Ort, der sich insgeheim nach dieser Welt sehnt. An diesem Ort sind meine geheimsten Wünsche, Phantasien und Sehnsüchte abgespeichert. Aber meist verschließe ich diesen Ort, will ihn selbst nicht wahrhaben, weiß nicht damit umzugehen. Und doch sauge ich insgeheim jedes Fitzelchen Information auf. Das Fernsehen bietet meist nicht viel und wenn dann sehr oberflächlich oder niveaulos. Ausgerechnet auf Arte konnte ich den einzigen niveauvollen Film zu diesem Thema sehen. Ein japanischer Film, der mich seit dem immer wieder beschäftigt. Dort konnte ich zum ersten Mal tiefer in dieses Spiel aus Macht und Unterwerfung einblicken. Ein paar Romane, die sich ansatzweise mit diesem Thema beschäftigten, habe ich auch gefunden. Insgeheim weiß ich, dass ich mich nach Hingabe und Unterwerfung sehne. Aber bisher waren meine Sehnsüchte unerfüllt geblieben. Wohl ein Grund, warum meine bisherigen Beziehungen immer relativ unerfüllt geblieben waren und nicht allzu lange andauerten. Noch nie habe ich den Mut gefunden, über meine Gefühle mit jemandem zu sprechen. Nur in meiner Phantasie lebe diese Welt, von der ich aber noch kaum etwas weiß.</p>
<p>Und nun komme ich plötzlich mit dieser Welt, die mich schon längst in ihrem Bann gezogen hat, in Berührung. Direkt auf mich zu kommen zwei Menschen, die anscheinend meine Träume tatsächlich ausleben! Ich gerate in leichte Panik. Was soll ich nun tun? Am liebsten würde ich umkehren oder die Strassenseite wechseln. Andererseits hängen meine Blicke an den beiden. Mit Schrecken nehme ich wahr, dass auch ich entdeckt wurde. Er fixiert mich mit einem Blick, der bis auf den Boden meiner Seele durchzudringen scheint. Noch nie habe ich so etwas erlebt. Ein heftiger Schauer durchfährt meinen ganzen Körper. Jetzt traue ich mich erst recht nicht mehr, reiß aus zu nehmen. Statt dessen, senke ich den Blick und gehe zögerlich weiter. Ich spüre seinen Blick immer noch auf mir. Am liebsten würde ich mich in Luft auflösen! Wir kommen uns immer näher. Ich wage es nicht, meinen Blick anzuheben. Ich will nur noch einfach an den beiden vorbeigehen dürfen. Jetzt kann ich deutlich ihre Schritte hören. In mir tobt ein Sturm. Jetzt sind wir fast auf einer Höhe. Ich zittere am ganzen Körper und frage mich mit einem mal, warum eigentlich. Ich kann es mir nicht erklären und gebe mich dann einfach diesem Gefühl hin. Dann ist es soweit, uns trennen nur noch wenige Schritte. Plötzlich ein halblautes, aber doch sehr bestimmtes &#8220;Stop!&#8221;. Unwillkürlich bleibe ich stehen, obwohl ich gar nicht weiß, ob dieser Befehl überhaupt mir galt. Noch immer wage ich es nicht, den Blick zu heben. Mein Herz rast bis zum Hals. Auch die beiden bleiben stehen. Es vergehen ein paar Sekunden mit erdrückendem Schweigen. Dann eine Regung von ihm. Er kommt auf mich zu. Ich bin nun vollends in Panik, weiß nicht, was ich machen soll und bleibe deshalb einfach stehen, den Blick weiterhin nach unten. Dann seine Hand an meinem Kinn. Ich zucke zusammen. Langsam hebt er mein Kinn hoch, zwingt mich, ihn anzusehen.</p>
<p>Ich blicke in dunkle <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>, die mich warmherzig ansehen. &#8220;Wen haben wir denn da?&#8221; sagt er mit einer tiefen, angenehmen Stimme. Damit habe ich jetzt wirklich nicht gerechnet! Ich verliere mich in diesen Augen und kann mit einem Mal meine Tränen nicht zurückhalten. Ohne meinen Einfluss kullern dicke Tränen über meine Wangen. &#8220;Aber wer wird denn hier&#8230;?&#8221; kommt wieder diese wahnsinnige Stimme. Mehr höre ich nicht, da ich hemmungslos zu weinen beginne. Ehe ich mich versehe, werde ich von diesem völlig fremden <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> in die Arme genommen und weine mich an seiner Schulter aus. Zärtlich streicht er mir über meinen Kopf und Rücken. Nach einer Weile wird mir diese surreale Situation bewusst. Drei Menschen auf der nächtlichen Strasse. Eine davon abseits stehend, mit verbundenen Augen und einem Halsband samt Leine an. Ein weinendes etwas &#8211; ich &#8211; in dem Armen eines mir völlig unbekannten Mannes. Meine Tränen versiegen. Verlegen spähe ich nach der anderen <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>. Sie sieht ja nichts, was mag sie wohl denken? Ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht recht deuten. Wieder seine Hand an meinem Kinn. &#8220;Geht es wieder?&#8221; Ich bin immer noch nicht fähig zu sprechen, nicke nur kurz mit dem Kopf. &#8220;Na, in diesem Zustand können wir dich wohl kaum hier alleine lassen. Wo wolltest du denn gerade hin?&#8221; Nach einigen Schluckversuchen bekomme ich gerade noch ein gequetschtes &#8220;Zur U-Bahn&#8221; hinaus. &#8220;Na sieh mal einer an, du kannst ja sogar sprechen. Was mache ich denn jetzt mit dir, sollen wir dich nach Hause bringen?&#8221; Wieder ganz widersprüchliche Gefühle in mir. Ich kann mich doch nicht von einem fremden Mann &#8211; auch wenn er in weiblicher Begleitung war &#8211; einfach nach Hause bringen lassen. &#8216;Steige nie zu einem fremden Mann ins Auto!&#8217; schießt mir die Warnung meiner Mutter aus Kindertagen in den Kopf. Und doch bin ich auch dankbar für das Angebot. Bei dem Gedanken jetzt einfach in die U-Bahn zu steigen, kommt mir das kalte Grausen. Viel eher sehne ich mich nach einem beschützenden Auto. Nicht nur nach dem Auto, sondern auch nach diesem Mann, in dessen Armen ich mir so unheimlich wohl und behütet vorgekommen war und der gleichzeitig eine enorme Autorität ausstrahlt. Er muß meinen inneren Kampf spüren. &#8220;Du brauchst keine Angst zu haben, dir wird schon nichts geschehen. Möchtest du bei dir zu Hause jemanden anrufen?&#8221; Ich bin dankbar, dass er mein Dilemma erkennt. Aber wen soll ich denn anrufen, da ist doch niemand, der auf mich wartet! Ich schüttle also den Kopf. &#8220;Hast du einen Anrufbeantworter?&#8221; &#8220;Ja, wieso?&#8221; Er kramt in seiner Tasche, holt seinen Geldbeutel heraus und entnimmt diesem seinen Personalausweis. &#8220;Hier hast du meine Daten. Sprich sie dir auf deinen Anrufbeantworter. Hast du ein Handy?&#8221; Ich wühle in meiner Tasche und ziehe mein Handy raus. Ich wähle meine eigene Nummer und lese alle Daten des Ausweises vor. Dabei erfahre ich auch seinen Namen. Henry. Ein außergewöhnlicher Name für einen Deutschen, aber er passt zu ihm.</p>
<p>&#8220;Kommst du jetzt mit uns?&#8221; Jetzt habe ich seine Daten. Wenn ich nun auf Nimmerwiedersehen verschwinden würde, wäre seine Identität bekannt. Das gibt mir irgendwie Sicherheit. Alleine die Tatsache, dass er mir mit diesem Schritt aus meinem Dilemma helfen will, läßt mich Vertrauen fassen. Ich beende also meinen innerlichen Kampf und nicke. &#8220;Gut, warte einen Moment.&#8221; Er wendet sich zum ersten Mal wieder der anderen Frau zu und zieht sie an ihrer Leine ein Stück beiseite. Er flüstert ihr etwas zu. Sie nickt nur hin und wieder oder schüttelt den Kopf. Dann kommen beide wieder zu mir. &#8220;Na komm und keine Angst!&#8221; Ich folge den beiden mit kleinem Abstand. In nicht allzu weiter Entfernung bleiben sie an einem Auto stehen. Er lässt sie hinten einsteigen und öffnet mir die Beifahrertür. Ich nehme Platz. Er setzt sich hinters Steuer. &#8220;Wo wohnst du?&#8221; Ich nenne meine Adresse. Er nickt und fährt los. Schweigend fahren wir. Ich blicke starr gerade aus. Langsam versuche ich wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Was war da gerade mit mir geschehen? Wie konnte ich mich so gehen lassen? Warum bin ich nicht einfach weitergegangen, als der Stop-Befehl kam? Statt eines klaren Kopfes nimmt meine Verwirrung über mich selbst eher zu. Zu meinem Erstaunen nehme ich auch noch wahr, dass mich die Geschehnisse auch noch unheimlich anregen. Völlig verwirrt bleibe ich regungslos sitzen, den Blick auf die Strasse gerichtet, ohne wahrzunehmen, wohin es eigentlich geht. Der Wagen hält an. Zum ersten Mal nehme ich richtig die Umgebung wahr. Leichte Panik, das ist nicht meine Adresse! Dann eine beruhigende Hand auf meinem Schenkel &#8220;Keine Panik!&#8221; Woher weiß er das? &#8220;Ich muss noch unsere Begleitung abliefern. Danach fahre ich dich dann nach Hause. Ist das OK für dich?&#8221; Ich bin meines inneren Kampfes leid und nicke nur noch ergeben. Aufmunternd wird daraufhin meine Hand gedrückt. Er verläßt den Wagen und holt unsere &#8220;Begleitung&#8221; von hinten. An der Leine führt er sie zu einem Einfamilienhaus und klingelt. Nach einer Weile öffnet sich die Türe und die Frau verschwindet darin. &#8216;Abliefern&#8217; hatte er gesagt. So spricht man von einer Ware. Was dies wohl bedeuten mochte? Aber ich habe jetzt keine Lust, weiter darüber nachzudenken, ich bin mit meinen eigenen Gefühlen mehr als beschäftigt.</p>
<p>Er kommt wieder zum Wagen zurück, setzt sich hinein und fährt weiter. Das Schweigen bedrückt mich zunehmend. Endlich kommen wir an meiner Haustüre an. Er parkt den Wagen, steigt aus und öffnet mir meine Tür. Ich steige aus. Was jetzt? Jetzt wäre wohl ein Dankeschön und eine Verabschiedung von mir angebracht. Aber ich bringe kein Wort heraus. Wieder einmal betrachte ich eingehend den unter mir liegenden Fußweg. Und wieder hebt er mein Kinn mit der Hand an. Ah, diese Augen! Ich könnte darin versinken! Und dann kommt dieser Satz aus meinem Mund. Einen Satz der sich aus meinen verwirrten Gefühlen nach oben kämpfte, der alles in meinem Leben verändern sollte. &#8220;Bringen Sie mich bitte noch in meine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>? Ich kann jetzt nicht alleine da hin.&#8221; Sehe ich ein kurzes Aufflackern in diesen wunderbaren Augen? Er schiebt mich in Richtung Eingangstüre. Ich sperre auf und gehe hinein. Wird er mir folgen? Mir wird fast schwindelig. Doch, er kommt hinter mir her. Ich gehe ins erste Stockwerk und zu meiner Wohnungstüre und sperre auch diese auf. Als wir beide in meine Wohnung getreten waren, schließe ich die Türe. Mein Herz klopft erneut bis zum Hals. Mir ist noch immer schwindelig. Was tue ich da? Es war doch sonst nicht meine Art, mir wildfremde Männer mit nach Hause zu nehmen. Ich schwanke leicht. Da werde ich auf einmal auf seine Arme genommen. Mit ein paar schnellen Blicken orientiert er sich in meiner Wohnung und trägt mich in mein <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Dort legt er mich sanft ab und setzt sich neben mich, wie man dies bei einem kranken Kind tut.</p>
<p>Was hat er nun mit mir vor? Ich weiß nicht, ob ich mich ängstlich, geborgen oder erregt fühlen soll. Wahrscheinlich von allem ein wenig.</p>
<p>Meine Gedanken werden jäh unterbrochen: &#8220;Also was ist mit dir los?&#8221; Die Stimme klingt gar nicht mehr so sanft, auch seine Augen haben einen ganz anderen Ausdruck. Erschreckt kann ich keinen klaren Gedanken fassen. &#8220;Ich&#8230; ich &#8230;..&#8221; bringe ich nur heraus. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Plötzlich ist mir die ganze Situation unendlich peinlich. Warum habe ich ihn nur hier hoch gebeten? &#8220;Was hast du dir gedacht, als du uns beide da auf der Strasse gesehen hast?&#8221; Ich bleibe stumm, versuche mir eine Antwort zurechtzulegen. &#8220;Antworte!&#8221; &#8211; &#8220;Ich, ich sah Euch beide dort und stellte plötzlich fest, was los war und dann&#8230; dann&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Weiter!&#8221; &#8211; &#8220;dann sah ich plötzlich meine geheimsten Phantasien vor mir.&#8221; Jetzt ist es raus. Ich schließe meine Augen und lehne mich in die Kissen zurück. Was denkt er jetzt von mir? Ich traue mich nicht, die Augen wieder zu öffnen. Dann seine Hand, die mir sanft über den Kopf streichelt. &#8220;Und das hat dir einen ganz schönen Schock versetzt, oder?&#8221; Seine Stimme ist wieder ganz sanft. Unglaublich, wie diese Stimme von so hart zu so sanft wechseln konnte. Ich öffne meine Augen, blicke in die seinen. Zum ersten Mal kann ich diesen Blick ertragen. &#8220;Ja&#8221; sage ich diesmal ganz bestimmt, &#8220;das hat mich ziemlich schockiert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Versuche jetzt zu schlafen, ich muss weiter.&#8221; Sagt er, gibt mir einen <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> auf die Stirn und verläßt ohne sich noch einmal umzudrehen meine Wohnung.</p>
<p>Völlig verdattert bleibe ich erst einmal liegen, rappele mich dann hoch und mache mich fürs Bett fertig. Anschließend falle ich in einen tiefen traumlosen Schlaf.</p>
<p>Nächster Morgen. Ich wache auf, bin noch nicht ganz wach. Plötzlich die Erinnerung an gestern. Schlagartig bin ich wirklich wach. Die Ereignisse laufen nochmals vor mir ab. Noch immer kann ich nicht ganz nachvollziehen, was da eigentlich alles passiert ist. Aber er ist weg. Einfach gegangen. Was hatte ich mir erwartet?</p>
<p>Ich gehe unter die Dusche. Meine Handgriffe sind die eines Roboters, denn gedanklich bin ich ganz wo anders &#8211; gedanklich bin ich bei IHM! Mich lässt das Erlebnis nicht mehr los. Immer klarer wird mir, dass ich gestern in eine Welt hineingeschnuppert habe, die die Antwort auf mein bisher unerfülltes Sexualleben sein könnte. Aber nicht nur auf dieses. Wie sehr sehnte ich mich danach, mich starken Händen anzuvertrauen, mich ihnen auszuliefern, mich ihnen als Spielzeug zur Verfügung zu stellen, mich ganz einem anderem Willen unterzuordnen. Das wird mir mit einem Mal bewusst. Dies habe ich viele Jahre ganz tief in mir verschlossen. Aber ich werde mir auch des Risikos bewusst. Ein enormes Vertrauen ist wohl nötig, um sich derartig einem Menschen hingeben zu können. Lange lasse ich das heiße <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> auf mich herabregnen. Soll ich es wagen, einen Schritt in diese Richtung zu gehen? Aber wie? Würde ich dazu den Mut aufbringen? Andererseits wird mir aber klar, dass ich in einer &#8220;normalen&#8221; Beziehung nie richtige Erfüllung finden könnte. Warum habe ich IHN gestern einfach gehen lassen? Ihm könnte ich dieses Vertrauen entgegenbringen. Ich war immer Stolz auf meine Menschenkenntnis gewesen und bei ihm hatte ich einfach ein gutes Gefühl. Aber er ist weg.</p>
<p>Ich steige aus der Dusche. Erstmal muß ich meine Gedanken verarbeiten, bevor ich überlegen kann, was ich machen soll. Ich ziehe mich an. Es ist Samstag, das Wochenende liegt vor mir. Ich habe nichts großartiges vor. Erstmal muß ich aber zum Einkaufen gehen, wenn ich nicht die nächsten zwei Tage hungrig verbringen möchte. Ich gehe also zum nächsten Supermarkt und decke mich ein. Wieder zu Hause angekommen leere ich den Briefkasten aus. Wie immer sehe ich gleich am Briefkasten die Post durch. Ein verschlossener weißer Umschlag ohne Anschrift und Absender fällt mir sofort auf. Ein Schauer breitet sich von meiner Magengegend über meinen ganzen Körper aus. Voller Vorahnungen packe ich meine Einkäufe und stürme in meine Wohnung. Dort setze ich mich auf die Couch und halte den Umschlag in den Händen. Ich atme tief und laut durch und beginne mit zittrigen Bewegungen den Umschlag aufzureißen. Ich weiß nicht was mir lieber ist: eine clever verpackte Werbung oder eine Nachricht von IHM! Aber nach Werbung sieht es nicht aus. Im Umschlag steckt ein einfacher weißer Bogen, in der Mitte einmal geknickt. Ich öffne das Papier und lese:</p>
<p>Wenn du deine Träume wahr werden lassen möchtest, wenn du in die Welt von Dominanz und Unterwerfung eintauchen möchtest, dann komme heute abend um 20 Uhr zu mir. Ich erwarte dich!<br />
Henry</p>
<p>Mehr steht da nicht, außer nochmals seine Adresse, die ich schon von seinem Personalausweis kenne.</p>
<p>Ich schließe meine Augen. Ich brauche nicht lange nachzudenken. Die Antwort, ob ich gehen würde hatte ich mir schon unter der Dusche gegeben.</p>
<p>Den Tag verbringe ich mehr in Trance als bewusst. Als es langsam Abend wird, steigert sich meine Nervosität immer mehr. Verzweifelt stehe ich vor meinem Kleiderschrank. Was soll ich nur anziehen? Ich wähle schließlich schwarze Unterwäsche aus Spitze. Dazu einen Strapsgürtel und schwarze Strümpfe. Darüber ziehe ich ein langes schwarzes Kleid, dass meine weiblichen Kurven umschmeichelt. Schwarze, mittelhohe Pumps vervollständigen mein Outfit. So ganz wohl fühle ich mich nicht. In letzter Zeit habe ich meist Hosen getragen. Zwar mag ich Kleider gerne, aber im Berufsleben werden diese immer seltener. Und die Figur für knappe Miniröcke habe ich auch nicht.</p>
<p>Jetzt bin ich ausgehbereit. Allerdings ist es noch viel zu früh! Also wandere ich wie ein eingesperrtes Raubtier in meiner Wohnung umher. Was würde mich erwarten? Ich habe keine Ahnung. Was wenn mein erster Eindruck doch falsch gewesen ist? Wenn ich an einen Perversen geraten bin? Ich kenne ihn doch eigentlich gar nicht. Wie so oft, schaltet sich nun auch mein Kopf ein und trägt einen Kampf mit meinem Bauch aus. Schließlich ringe ich mich zu einem Minimum an Sicherheit durch. Ich rufe meine Freundin Martina an. &#8220;Du, ich habe heute quasi so eine Art Blind-Date und da man ja heutzutage nicht weiß, an wen man so alles gerät würde ich dir gerne Bescheid geben, damit es jemand weiß.&#8221; &#8220;Du? Ein Blind-Date? Hätte ich dir überhaupt nicht zugetraut! Und du weißt gar nichts über ihn?&#8221; &#8220;Doch, wir haben uns schon kurz gesehen, hatten aber nicht viel Zeit, also haben wir uns für heute nochmals verabredet.&#8221; &#8220;So, so.&#8221; &#8220;Kann ich dir seine Daten geben? Ich melde mich dann morgen bei dir, ob alles glatt gegangen ist.&#8221; &#8220;Na das will ich aber auch hoffen! Also rück sie raus, ich schreibe sie mir auf.&#8221; Es fällt mir gar nicht leicht, so ungezwungen mit Martina zu sprechen. Aber die ganze Wahrheit kann ich ihr auch nicht anvertrauen. Ich gebe ihr Henrys Adresse. &#8220;Alles klar, dann viel Spaß mit Deinem Henry!&#8221;</p>
<p>Jetzt fühle ich mich ein wenig erleichtert. Meine Anspannung ist aber trotzdem noch groß genug. Mittlerweile ist es Zeit aufzubrechen. Zur Feier des Tages gönne ich mir ein Taxi. Ich lasse mich in die Rücksitze fallen und nenne dem Fahrer die Adresse. Von der Fahrt bekomme ich nicht viel mit. Nach viel zu kurzer Zeit sind wir schon da. Ich bezahle. &#8220;Ein Date?&#8221; meint der Fahrer grinsend. Mit einem gepresstem Lächeln bekomme ich ein &#8220;Ja&#8221; raus.</p>
<p>Jetzt stehe ich also vor seinem Haus. Ein kleines Einfamilienhaus in einer netten Wohngegend. Das Haus wirkt in dem halbverwilderten Garten irgendwie gemütlich. Warm scheint aus einem der Fenster auf der Seite das Licht ins Dunkel. Jetzt oder nie. Wenn ich jetzt die Klingel drücke, kann ich nicht mehr zurück. Ich packe all meinen Mut zusammen und klingle. Dann der Summer, die Gartentüre öffnet sich. Ich gehe zur Haustüre. Sie steht offen. Der Hausflur liegt dunkel vor mir. Nur aus einer Tür kommt ein Lichtschein. Wohl das gleiche Zimmer, das auch schon von außen als erleuchtet zu erkennen gewesen war. &#8220;Schließe die Tür!&#8221; kommt der Befehl aus diesem Zimmer. &#8216;Von innen oder lieber von außen?&#8217; schießt es mir durch den Kopf. Aber jetzt bin ich schon hier. Jetzt will ich auch nicht mehr zurück. Ich gehorche. &#8220;Jetzt komm zu mir!&#8221; Ich lege meine Tasche auf eine Kommode im Flur und gehe zögerlich auf das Zimmer zu. Ich trete ein. Jetzt merke ich, dass hier auch nur ein Licht brennt und dies ist genau auf die Türe gerichtet. Somit liegt der Rest des Raumes im Dunklen. &#8220;Komm noch ein paar Schritte näher!&#8221; erklingt seine Stimme von irgendwo hinter dem Licht. Ich bewege mich in das Zentrum des Lichtkegels. Dort angekommen kommt wieder dieses halblaute &#8220;Stop!&#8221;. Das war das erste Wort gewesen, was ich von ihm gehört hatte und wie beim ersten Mal bleibe ich fast automatisch stehen. &#8220;Bleib da stehen, wo du bist!&#8221; Ich versuche hinter das Licht zu blicken, kann aber außer ein paar unscharfe Konturen nichts erkennen. Es folgt eine unbehagliche Stille. Ich fühle mich von unten bis oben gemustert. Gefalle ich ihm? Da ich nicht weiß, wo ich sonst hinblicken soll, starre ich auf meine Füße. Nach einer mir als halbe Ewigkeit vorkommenden Zeit höre ich endlich wieder seine Stimme. Erst jetzt wird mir klar, dass ich auch ganz automatisch nicht selbst das Wort ergriffen habe. Das wäre mir irgendwie unpassend erschienen. &#8220;Du hast dich also hier her getraut?&#8221; Erwartet er eine Antwort? Ich schweige und nicke nur leicht mit dem Kopf. &#8220;Wie geht es dir jetzt?&#8221; &#8220;Ich bin aufgeregt und&#8230;.&#8221; &#8220;Und was?&#8221; &#8220;&#8230;.und neugierig.&#8221; &#8220;Du weißt, welche Konsequenzen deine Entscheidung, hier her zu kommen haben könnte?&#8221; &#8220;Nicht ganz genau&#8230;&#8221; &#8220;Willst du dich in meine Hände begeben, dich meinen Wünschen unterordnen? Willst du dieses Wagnis eingehen? Erstmal nur für heute, später werde ich dich vielleicht nochmals fragen.&#8221; Ich überlege kurz. Diesmal lasse ich meinen Bauch antworten &#8220;Ja, das will ich!&#8221;</p>
<p>Eine kurze Stille folgt. Dann: &#8220;Dann zeige mal, ob du es auch ernst meinst. Zieh&#8217; dich aus!&#8221; &#8220;Hier?&#8221; entfährt es mir entsetzt. &#8220;Hör mal, du hast dich gerade dazu entschieden, dich mir unterzuordnen. Also tue es oder laß es bleiben und gehe wieder!&#8221; Zögerlich beginne ich die Knöpfe meines Kleides aufzuknöpfen. &#8220;Ich kann aber nicht sonderlich gut strippen.&#8221; gebe ich kleinlaut von mir. &#8220;Das macht auch nichts, du sollst hier nicht strippen, sondern dich lediglich ausziehen. Außerdem wird es langsam Zeit, dass du dich an ein paar Regeln hältst. Erstens sprichst du nur dann, wenn ich dich etwas frage. Wenn du sonst etwas sagen möchtest, bittest du zuvor erst höflich um Erlaubnis. Im übrigen hast du mich mit Herr anzusprechen. Ist das klar?&#8221; &#8220;Ja, ist klar.&#8221; &#8220;Wie heißt das?&#8221; &#8220;Ja, Herr!&#8221; &#8220;Na siehst du, es geht doch. Und jetzt mach endlich weiter!&#8221; Also folgen auch noch die restlichen Knöpfe des Kleides. Als ich alle geöffnet habe, streife ich das Kleid sanft über meine Schultern und lasse es zu Boden gleiten. Abermals fühle ich mich gemustert, abermals vergeht eine ganze Weile bis ich ihn wieder höre. &#8220;Nun noch den BH und den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>, den Strapsgürtel kannst du anbehalten.&#8221; Ergeben erfülle ich auch diesen Wunsch, bis ich nur noch mit Gürtel, Strümpfen und Schuhen bekleidet bin. &#8220;Schließe jetzt deine Augen! Wehe dir, wenn du schummelst!&#8221; Ich schließe die Augen. Ich höre, wie er sich erhebt und über den Teppich auf mich zukommt. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Er tritt hinter mich und da merke ich, wie er mir mit einem Seidenschal die Augen verbindet und hinten fest verknotet. &#8220;Jetzt darfst du die Augen wieder aufmachen.&#8221; sagt er sarkastisch. Dann höre ich ein metallenes Geräusch und ehe ich mich versehe, ist meine rechte Hand in einer Handschelle gefangen und bald gesellt sich auch meine linke Hand dazu. &#8220;Dann wollen wir doch mal sehen, wie es dir geht.&#8221; Ich zuckte zusammen. Er hatte mir zwischen den Schritt gegriffen! Jetzt teilt er meine Schamlippen und fährt mit einem Finger dazwischen. Ich stöhne auf. Erst jetzt merke ich, wie erregt ich bin! Und auch er kann es ganz leicht merken, denn ich bin nicht nur <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>, sondern nass da unten. Und das ausgerechnet bei mir, die bisher immer Schwierigkeiten hatte, bei einem Mann feucht zu werden. &#8220;Na, das gefällt dir wohl?&#8221; &#8220;Ja!&#8221; Patsch! Er hatte mir eine Ohrfeige gegeben! Das hat noch niemand bei mir gewagt! &#8220;Wie heißt das?&#8221; &#8220;Ja, Herr!&#8221; &#8220;Das müssen wir wohl doch noch etwas üben.&#8221; Ich schwöre mir, das nicht mehr zu vergessen. Ich spüre die Ohrfeige immer noch auf meiner Backe.</p>
<p>&#8220;Darf ich eine Frage stellen, Herr?&#8221; &#8220;Da du mich so nett fragst, gerne.&#8221; &#8220;Herr, darf ich Ihre Toilette aufsuchen?&#8221; Ich verfluche insgeheim mal wieder meine nervöse und schwache Blase. Die hat mich schon oft in unangenehme Lagen gebracht. Wenn ich mir einen Kinofilm ansehe, kann ich mir meist aussuchen, ob ich das Ende des Films nur noch gequält genießen kann oder gar nicht, da ich mich erst mühsam durch die Sitze nach draußen schleiche, mich erleichtere und dann nicht mehr reinkomme, weil ich die Kinokarte vergessen habe. So hätte ich mir auch jetzt liebend gerne diese Frage erspart, aber der unangenehme Druck auf die Blase nahm trotz aller Erregung langsam überhand. Wenn ich allerdings gewusst hätte, was auf meine Bitte folgen würde, hätte ich mir es vielleicht trotzdem noch verkniffen. Ich bekomme erst einmal keine Antwort auf meine Frage. Satt dessen höre ich ein Geräusch, als würde eine Schublade geöffnet. Ich spüre wieder sein Herannahen. Er legt mir ein Lederhalsband an und hängt daran eine Leine. Dann zieht er mich hinter sich her. Erst wieder durch den Flur, dann in einen anderen Raum, der wohl das Bad oder eine Toilette ist. Er postiert mich vor die Toilette und meint nur &#8220;Setz dich!&#8221; Ich gehorche und setzte mich hin. Ich erwarte, dass er mich jetzt alleine läßt, aber er rührt sich nicht vom Fleck. &#8220;Ich soll doch nicht etwa hier vor Ihnen&#8230;?&#8221; Patsch, da bekomme ich abermals eine Ohrfeige. Gerechtigkeitshalber diesmal auf die andere Wange. &#8220;Habe ich dir erlaubt zu sprechen?&#8221; &#8220;Nein, Herr, Entschuldigung, aber&#8230;&#8221; &#8220;Entweder du erleichterst dich hier und jetzt oder du lässt es bleiben. Eine andere Wahl hast du nicht. Also was willst du?&#8221; Am liebsten würde ich in Tränen ausbrechen. Ich habe noch nie vor jemand anderem meine Blase entleert. Aber es muß wohl sein. &#8220;Ich will mich entleeren, Herr.&#8221; gebe ich deshalb von mir. Dummerweise ist meine Blase nicht dieser Meinung, denn obwohl sie randvoll zu sein scheint, weigert sie sich, sich unter Beobachtung zu öffnen. &#8220;Lass&#8217; dir nur Zeit, wir haben das ganze Wochenende!&#8221; Bei dem Gedanken, das ganze Wochenende hier sitzend auf dem Klo zu verbringen, mit Halsband, verbundenen Augen und auf dem Rücken gefesselten Händen, breche ich nicht gerade in Begeisterungsstürme aus. Ich konzentriere mich also auf meine Aufgabe und versuche einfach zu vergessen, in welcher Lage ich mich befinde. Schließlich gelingt es mir auch endlich und ein erlösender Strahl plätschert in das Becken. Für meinen Geschmack viel zu laut, denn mir ist das Ganze unheimlich peinlich. Als ich fertig bin steht mir das nächste unangenehme Dilemma bevor. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen kann ich mich unmöglich selbst saubermachen! Und schon höre ich, wie Henry diese Aufgabe übernimmt. Er reißt ein Stück Toilettenpapier ab und erledigt für mich die Aufgabe des Abwischens. Seit meiner Kleinkindzeit hatte dies niemand mehr bei mir getan und ich beginne, rot zu werden. Jetzt bin ich für die verbundenen Augen direkt dankbar. Nach dem Abwischen streichelt er nochmals über meine Schambehaarung. &#8220;Na, dagegen müssen wir wohl auch noch was unternehmen!&#8221; Wogegen? Ich weiß nicht genau was er meint, wage mich aber auch nicht, zu fragen. Er zieht mich von der Toilette runter, spült runter und führt mich wieder ins Wohnzimmer.</p>
<p>Dort angekommen dirigiert er mich zu einer anderen Stelle als bisher. Er löst die Handschellen und weist mich an, mich auf den Rücken zu legen. Ich tue, wie mir geheißen und kann den weichen Teppich unter mir fühlen. Er holt wieder etwas aus einer Schublade (was da wohl noch so alles versteckt sein mochte?). Kurze Zeit später bekomme ich an meinen Arm- und Fußgelenken Manschetten angelegt. Diese werden dann nacheinander irgendwo eingehakt, so dass ich zum Schluss mit weit gespreizten Armen und Beinen daliege. Was für ein Gefühl! Völlig hilflos, mit weit gespreizter Scham liege ich nun vor diesem mir fast völlig unbekannten Mann auf dem Boden. Aber trotzdem habe ich schon ein enormes Vertrauen zu ihm aufgebaut. So habe ich zwar durchaus Angst, was mich noch erwarten wird, aber ich habe keine Angst davor, dass etwas wirklich gefährliches passieren wird. Ich weiß nicht, wie er es schaffen konnte, dieses Vertrauen innerhalb kürzester Zeit aufzubauen, aber es ist da.</p>
<p>Ich spüre, wie er sich neben mich hinkniet. Dann beginnt er meine Brüste zu kneten. Erst sanft, dann immer fester, bis es leicht schmerzhaft wird. Mein Körper fängt sofort wieder Feuer. Ich strecke ihm meinen Oberkörper entgegen, soweit mir dies meine Fesselung möglich macht. Er zwirbelt meine Nippel zwischen seinen Fingern, so dass sie groß und fest werden. Plötzlich ein völlig unerwarteter beißender Schmerz. Ich schreie auf! Irgendetwas klemmt nun an meiner rechten Brustwarze. Erst später erfahre ich, dass es extra für diesen Zweck angefertigte Klammern gibt. Ich habe ja noch keinerlei Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht. Noch ein Schmerz. Diesmal nicht ganz so unerwartet und deshalb auch nicht so schmerzvoll. Aber immer noch schlimm genug. Auch die andere Brustwarze ist nun bestückt. Nach dem ersten heftigen Schmerz wird es aber langsam besser und mein heftig gewordener Atem beruhigt sich wieder etwas. Aber jetzt wird die Behandlung eine Etage tiefer fortgesetzt. Er teilt meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in die dazwischenliegende Spalte. Wieder erstaunt muß ich feststellen, wie sehr ich erregt bin. Ich dränge mich geradezu gegen diesen Finger und seine Hand. &#8220;Still, rühr&#8217; dich nicht!&#8221; kommt da der Befehl. Das ist gar nicht einfach, denn mittlerweile sind aus dem einen Finger mehrere geworden und jetzt dringt er mit zwei seiner Finger in mich ein. Es fällt mir immer schwerer, meinen Unterkörper dabei ruhig zu halten, ein lustvolles Stöhnen kann ich mir allerdings nicht mehr verkneifen. &#8220;Na du geile Hure, dir gefällt wohl meine Behandlung?&#8221; &#8220;Ja Herr!&#8221; Da hört er unvermittelt auf. Gleich darauf spüre ich aber, wie sich etwas gegen meinen Eingang drückt. Das muß wohl vom Gefühl her ein Kunstdildo sein. Langsam schiebt er ihn in mich hinein. Bei meiner Feuchte ist dies auch kein Problem. Je weiter der Dildo in mich eindringt, desto mehr merke ich, wie groß und dick er ist. So etwas habe ich noch nie in mir gespürt! Schließlich ist er ganz in mir versenkt und ich komme mir ziemlich ausgefüllt vor. Henry zieht nochmals an meinen Brustklammern, die mir dadurch wieder schmerzlich in Erinnerung gebracht werden. Jetzt löst er mir meine Augenbinde. Trotz abgedunkeltem Licht brauche ich eine Weile, um meine Umgebung wahrzunehmen. Zu meinen beiden Seiten stehen zwei helle Ledercouchen. Statt des üblichen Tisches dazwischen liege allerdings ich. Meine Gliedmaßen sind an Haken befestigt, die unten an den Couchen befestigt sind. Normalerweise kann man diese Haken bestimmt einfach unter die Couch schieben und kein Mensch würde auf dieses Geheimnis kommen. Viel mehr kann ich trotzdem nicht erkennen. Zum einem kann ich meinen Kopf in meiner Lage nur wenig bewegen, zum anderem, ist in dem ganzen Raum nur eine kleine Leselampe erleuchtet, die nur die Sitzgruppe in ein schummriges Licht taucht.</p>
<p>Henry hatte sich auf die Mitte einer der beiden Couchen gesetzt und beobachtet mich. Als ich mit meinen Beobachtungen fertig bin, kreuzen sich unsere Blicke. Sein Gesichtsausdruck ist jetzt wieder ganz sanft. Wieder fasziniert mich dieses Wechselspiel von Sanftheit und Härte in seinem Gesicht und seiner Stimme. Vielleicht einer der Gründe, warum er mir so viel Vertrauen einflößt. &#8220;Wie heißt du eigentlich?&#8221; fragt er mich jetzt. Stimmt! Er weiß bisher allenfalls meinen Nachnamen von meinem Briefkasten. Wie wenig wir doch eigentlich voneinander wissen. &#8220;Katharina&#8221; &#8220;Katharina&#8221; sagt er nachdenklich. &#8220;Wirst du so auch von deinen Freunden genannt?&#8221; &#8220;Ja, manche nennen mich auch Kathi, aber das mag ich nicht.&#8221; &#8220;Ich werde dich Cat nennen, das passt zu dir.&#8221; ‚Cat&#8217;! So wurde ich auch noch nie genannt, aber es gefällt mir. Mit einer Katze kann ich mich gut identifizieren. Ich lächle ihn an. &#8220;Wie fühlst du dich jetzt?&#8221; &#8220;Du meinst, hier am Boden, mit gespreizten Gliedmaßen gefesselt, schmerzenden Klammern an meinen Brüsten und irgendetwas ziemlich Großes in mir drin?&#8221; Ich merke, wie ich lockerer werde, wie ich nach zwei Tagen ziemlicher Anspannung und Verwirrung wieder ich selbst werde und auch meinen Humor wiederfinde. Ich muß lachen.&#8221;Ja, ganz genau, wie geht es dir da unten?&#8221; Auch er lacht. &#8220;Irgendwie gemütlich, man sollte eigentlich immer so im Wohnzimmer liegen.&#8221; &#8220;Pass&#8217; auf was du sagst!&#8221; &#8220;Oh! Verstehe, bin schon ruhig! Aber im ernst: mir geht es gut, mir hat das sehr gefallen, was du mit mir gemacht hast. Ich bin noch etwas verwirrt, weil das alles so neu für mich ist und weil mir langsam klar wird, das ich etwas gefunden habe, von dem mir noch nicht mal klar war, dass ich es suchte. Und jetzt fühle ich mich irgendwie erlöst.&#8221; &#8220;Du bist schon ein seltsames Ding. Als ich dich gestern sah und deine Reaktion auf mich und meine Begleitung einfach anders war, als die meisten Menschen auf uns reagiert hätten, musste ich es einfach ausprobieren. Also befahl ich dir stehenzubleiben. Und du hast gehorcht. Auf deine anschließende Reaktion war ich aber nicht gefasst. Was war da los mit dir?&#8221; &#8220;Ganz genau weiß ich es auch nicht. Ich glaube, ich fühlte meine tiefsten Sehnsüchte geweckt und das stürzte mich in ein ziemliches Gefühlschaos.&#8221; Er antwortet nicht, blickt mich nur weiter nachdenklich an. Meine Lage wird langsam immer ungemütlicher. Da wir gerade so gemütlich plaudern, wage ich einen Vorstoß: &#8220;Wie lange soll ich hier noch so liegen bleiben?&#8221; &#8220;Reicht es dir etwa schon? Für meinen Teil gefällst du mir da unten ganz gut, also bleibt das auch so!&#8221; &#8220;Ja Herr&#8221; erwidere ich mit leicht sarkastischen Unterton und seufze ergeben.<br />
&#8220;Jetzt erzähle mal ein wenig über dich selbst.&#8221; &#8220;über mich?&#8221; &#8220;Ja, oder siehst du hier sonst noch jemanden?&#8221; &#8220;Nein, was willst du denn wissen?&#8221; &#8220;Alles, was man so über dich wissen sollte, was du so machst, wie du lebst, welche Beziehungen du bisher hattest.&#8221; Ich beginne zu erzählen. Im Laufe der Zeit wird aus dem netten Plauderstündchen ein hartes Verhör. Ich gebe Dinge preis, die ich noch nie jemanden erzählt habe. Bald liege ich schweißüberströmt da, die Schmerzen, die mir die Brustklammern bereiten, sind kaum noch zu ertragen. Auch meine geheimsten Phantasien muß ich erzählen. Nur einmal zwischendurch bekomme ich ein paar Schluck Wasser. Als das Verhör endlich vorbei ist, bin ich fix und fertig. Schwer atmend, wie nach einem Zehntausendmeterlauf liege ich da. Er beugt sich zu mir hinunter, streichelt mir über die Wangen. &#8220;Das hast du fein gemacht. Dann wollen wir dir mal ein wenig Erleichterung verschaffen.&#8221; Endlich nimmt er mir die Klammern ab. Allerdings bin ich plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob ich sie nicht lieber behalten soll, denn ein höllischer Schmerz durchfährt mich, als wieder Blut durch die Nippel zirkuliert. Er nimmt mir auch noch den riesigen Dildo heraus, den ich mittlerweile aber kaum noch gespürt hatte. Es ist ein eigenartiges Gefühl, diese Leere zu spüren. Statt dessen beginnt er, sanft meine Klitoris zu massieren. Wollüstig stöhne ich auf, mein Körper scheint nur noch dort unten zu existieren. Schließlich wandern seine Finger in meine immer noch feuchte Grotte. Mit drei Fingern dringt er in mich ein. Durch den Dildo gut gedehnt, ist dies auch kein Problem. Immer heftiger stößt er mich mit seinen Fingern. Irgendwann nimmt er noch einen vierten Finger hinzu. Ich schreie auf und komme in einem heftigen Orgasmus. Noch während mich sanfte Schauer durchlaufen, macht er aber weiter. Langsamer jetzt. Mit einem Mal zieht er sich aber ganz aus mir zurück. Ich sehe verwundert auf. Wieder geht er in eine dunkle Ecke des Zimmers, in dem sich diese sagenhafte Schublade befinden muß. Er kommt zurück, geht auf meinen Kopf zu. Wieder werden mir die Augen verbunden. Ich höre ein paar undefinierbare Geräusche, spüre, wie er sich wieder meinen Unterkörper zuwendet. Da dringen abermals seine Finger in mich ein. Diesmal fühlt er sich aber anders an. Trotz meiner eigenen Feuchte gleitet er nun noch leichter in mich hinein. Er muß seine Hand mit einem Gleitmittel eingerieben haben. Was hat er vor? Er würde doch nicht? Aber schon merke ich, wie er auch noch seinen Daumen hinzunimmt. Er stoppt seine Bewegungen und übt statt dessen einen stetigen Druck aus. Langsam gleitet er immer weiter in mich ein. Ich habe das Gefühl, langsam zu zerreißen und kann nur noch einen schmerzverzerrten Laut von mir geben. Innerlich beruhige ich mich, dass dort auch ein ganzer Kindskopf durchpaßt, warum also nicht auch eine Hand? Als ich den Schmerz kaum noch aushalten kann, gibt der Druck mit einem Mal nach und er gleitet mit seiner ganzen Hand in mich. Sofort läßt der Schmerz nach, statt dessen stellt sich ein unglaubliches Gefühl ein. Jede noch so kleine Bewegung, die er mit seiner Hand macht, breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Ich stelle mir vor, welchen Anblick diese Hand in mir bieten muß. Als er anfängt, sich noch ein wenig mehr zu bewegen, kann ich nicht mehr und komme erneut in einem unglaublichen Orgasmus. Ich schreie meine Lust aus mir heraus, wie es sonst überhaupt nicht meine Art ist. Meiner Lust wird aber ein jähes Ende bereitet, als er blitzartig seine Hand wieder rauszieht. Der dabei entstandene Schmerz holt mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Dem nicht genug, erhalte ich einen heftigen Schlag direkt auf meine Scham. Wieder schreie ich auf. &#8220;Jetzt bist du ja schon wieder gekommen und das schon zum zweiten Mal! Habe ich dir das erlaubt?&#8221; &#8220;Nein, Herr, aber&#8230;&#8221; &#8220;Und gewöhne dir endlich mal das Wort ‚aber&#8217; ab, verstanden!&#8221; &#8220;Ja, Herr, Ich werde es nicht mehr benutzen!&#8221; &#8220;Das will ich aber auch für dich hoffen! Aber jetzt muss ich dich wohl oder übel bestrafen, damit dir deine Fehler auch richtig bewusst werden, das siehst du doch ein, oder?&#8221; Strafe? Wie würde die wohl aussehen? Trotzdem antwortete ich mit einem kleinlauten &#8220;Ja, Herr, ich habe Eure Strafe verdient.&#8221; &#8220;Es wird wohl langsam mal Zeit, dass du die Peitsche kennenlernst!&#8221; Peitsche! Panik steigt in mir hoch. Bis gestern war ich noch nicht einmal ganz normal geschlagen worden, wenn man mal von ein paar Klapsen in meiner Kindheit absah, und jetzt soll ich die Peitsche zu spüren bekommen. Aber noch ein anderes Gefühl kommt in mir hoch, ein sanftes, erwartungsvolles Prickeln. Ich werde alles versuchen, meine Strafe angemessen entgegen zu nehmen. Fest nehme ich mir vor, nicht zu schreien, mich seiner Schläge für würdig zu erweisen.</p>
<p>Er löst die Haken von meinen Fuß- und Beinmanschetten. Endlich kann ich mich wieder bewegen, versuche durch ein paar Bewegungen, meine steifen Glieder wieder beweglich zu machen. Viel Zeit läßt er mir dafür aber nicht. An meinem Halsband, das ich immer noch trage, zieht er mich unsanft hoch. Vom langen bewegungslosen Liegen kann ich kaum stehen und schwanke erheblich. Als ich drohe umzufallen, werde ich sicher von ihm aufgefangen. Er stützt mich und geleitet mich wieder zu einer anderen Ecke dieses Raumes. Dort angekommen werden meine Arme in die Höhe gezogen und mit Hilfe der Manschetten an irgend etwas fixiert. Anschließend nim
