Erotische Geschichten

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Kein Beinbruch

Im letzten Sommer hatte ich einen schweren Unfall. Ich hatte mir zwar kein Bein gebrochen, aber beide Arme und lag im Krankenhaus. Der Gips reichte jeweils von den Fingerspitzen bis zur Schulter und ich war hilflos, wie ein Baby. Und genauso wurde ich auch behandelt. Die ersten Tage waren fürchterlich, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Ich wurde gefüttert, gebadet und sogar der Hintern mußte mir abgewischt werden. Gott sei Dank übernahm diese Arbeiten ein Pfleger. Wenn mir eine Schwester den Hintern abgewischt hätte, wäre ich vor Scham gestorben. Aber nach einiger Zeit hatte ich mich an meine Situation gewöhnt und das Verhältnis zum Personal war sehr gut. Insbesondere die Schwestern gefielen mir, denn bei der zu dieser Zeit herrschenden Hitze hatten sie nur wenig unter ihren Kitteln an und das war immer ein schöner Anblick.
An einem Abend kam Claudia, eine sehr hübsche, junge Schwester ins Zimmer. Sie war die Nachtschwester und machte ihre erste Runde. Sie fragte, ob ich einen Wunsch hätte und als ich verneinte, verließ sie das Zimmer wieder und ich sah weiter fern. Gegen 23:00 Uhr wurde ich langsam müde, wollte aber vor dem Schlafen noch eine Zigarette rauchen. Da ich das alleine nicht konnte, brauchte ich dazu die Hilfe der Schwester und ich schwang mich aus dem bett, um in ihr Dienstzimmer zu gehen.
Ich nahm etwas zuviel Schwung beim Aufrichten und mit einem Arm warf ich eine Karaffe mit Orangensaft um, die mit einem Strohhalm auf meinem Nachttisch stand, damit ich wenigstens ohne Hilfe trinken konnte. Der ganze Saft floß über meinen Schlafanzug und von dort auf den Boden. Laut fluchend klingelte ich, um Claudia die Bescherung zu zeigen. Fröhlich pfeifend kam sie herein und lachte laut auf, als sie mich wie einen begossenen Pudel auf dem Bett sitzen sah. “Du hast doch wohl nicht in die hose gemacht?”, fragte sie mich schelmisch und zwinkerte mit den augen.
“Sehr witzig.” Ich konnte darüber gar nicht lachen. “Ich habe die verdammte Karaffe umgestoßen.” “Die mit dem Saft?” Claudia merkte, daß mir nicht zum lachen zu Mute war. “Na ja, kein Grund so ein Gesicht zu machen. Ich wisch das sofort weg und bring dir neuen Saft.” Dann erst sah sie, daß ich mir den Saft über den Schlafanzug gegossen hatte und jetzt fand sie es auch nicht mehr so lustig. Unschlüssig standen wir herum und sahen beide verlegen auf die Pfütze am Boden.
Claudia faßte sich als erste wieder.
“Okay, hilft ja nichts.” Sie seufzte und errötete leicht. “Bevor ich das weg mache, werde ich dich wohl erst einmal waschen und frisch anziehen.” Ich konnte nur nicken und spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg.
Aber sie hatte Recht. Ich trottete hinter ihr her ins Badezimmer. Sie sah auf das Waschbecken und schüttelte den Kopf. “Also so wird das nichts. Komm mit. Du gehst unter die Dusche in unserem Umkleideraum.” Wie verließen das Zimmer und gingen die paar Schritte über den Flur.
Sie öffnete mir die Türen und führte mich zur Dusche. Die Duschen und Wannen für die Patienten sind normalerweise sehr geräumig, aber sie waren nur tagsüber geöffnet, wen auch die Pfleger da waren. Diese Dusche war wesentlich kleiner, um nicht zu sagen beengt. Schwestern brauchten scheinbar nicht viel Platz.
Ich hatte nur eine Hose an, die mir Claudia, jetzt auszog. Beide hatten wir wieder einen roten Kopf und meiner wurde noch dunkler, als ich merkte, daß ich auf ihre Berührung reagierte. Ich stotterte eine Entschuldigung und beeilte mich, in die Duschkabine zu kommen. Das war gar nicht so einfach. Die Schiebetür ging nur bis zur Hälfte auf und mit meinen Gipsarmen hatte ich alle Mühe, mich dadurch zu zwängen.
Aber ich schaffte es.
Jetzt hatte Claudia ein Problem. Um mich vernünftig waschen zu können, mußte sie mit einer Hand den Duschkopf halten und mich mit der anderen abwaschen. Sie versuchte es auf verschiedene Weise und alles, was sie erreichte war, daß sie sich ein paar blaue Flecken holte. Ich sah ihr amüsiert zu und feixte herum. Schließlich gab sie es auf und sah sich den gefliesten Boden des Badezimmers mit dem Abfluß in der Ecke an.
“So geht’s nicht. Komm wieder raus.” Ihre Absicht war klar und ich zwängte mich ins Freie. Sie drehte die Dusche auf, prüfte die Temperatur und drehte sich mit dem Duschkopf in der Hand zu mir um. Wir hatten beide nicht bedacht, daß der Schlauch für diese Aktion zu kurz war und abrupt änderte der Wasserstrahl seine Richtung, als sich der Schlauch straffte und Claudias Kittel war klatschnaß.
Sie fluchte laut und ich schluckte leise, denn durch die Nässe war der dünne Kittel fast völlig durchsichtig geworden und ich konnte ihre strammen titten mit den dunklen Nippeln deutlich sehen. Sie trug keinen BH, aber das war mir auch schon vorher klar gewesen, denn ihre Nippel stachen schon vorher durch den dünnen Stoff. Ihr slip war auch nur ein Hauch Stoff mit dünnen Bändchen und war ebenfalls sehr gut zu erkennen, als der nasse Kittel an ihren Beinen klebte.
Ich starrte sie nur an und merkte nicht, daß mein schwanz schon wieder wuchs. Claudia sah es aber und als sie aufsah und meinen Blick auf ihren Kittel bemerkte, registrierte sie, daß sie praktisch nackt vor mir stand. Wieder stotterte ich eine Entschuldigung.
“Ist schon in Ordnung.” Es überraschte mich, daß sie ganz ruhig blieb.
“Geh wieder rein.” Gehorsam kletterte ich wieder in die Kabine. Als ich es geschafft hatte, wollte ich mich gerade herum drehen, als Claudia mich weiter hinein schob.
“Geh weiter. Mach etwas Platz.” Ich schob mich bis an die Kabinenwand und drehte mich um. Verdattert sah ich mit offenem Mund zu, wie Claudia hinter mir in die Dusche trat. Sie hatte ihren Kittel und den Slip ausgezogen und stand splitternackt vor mir. Ihre harten Nippel standen steil aufgerichtet auf ihren wohlgeformten Brüsten und sie lächelte mich verlegen an.
“Ich glaube anders geht es nicht. Aber du mußt die Arme hoch heben, sonst wird der Gips naß.” Mit allerlei Verrenkungen versuchte ich die Arme zu heben, aber es war nicht genügend Platz.
“Okay, dann leg sie auf meine Schultern.” Claudia gab es endgültig auf, die notwendige Distanz zu wahren. Sie schob sich ganz nah an mich heran, damit ich meine Arme um sie legen konnte. Wir hatten beide einen hochroten Kopf, brachen dann aber zusammen in ein befreiendes Gelächter aus. Die Situation war zu komisch. Wieder drehte sie das wasser auf und als sie sich dann ganz zu mir umdrehte, rieben ihre harten Nippel über meine Brust. Mit einem Ruck zuckte mein Schwanz hoch und stieß gegen ihren Bauch.
Wir ignorierten das beide und Claudia seifte mich ein. Schließlich war auch mein Schwanz dran und sie zögerte nicht. Mit seifigen Händen griff sie danach und wusch ihn sorgfältig. Ich schnaufte, als sie mit einer Hand darüber rieb und mit der anderen meinen Sack wusch. Sauber war ich schon, aber sie wollte nicht aufhören. Erst als ich kurz vor dem Anspritzen war, griff sie wieder zum Wasserhahn und spülte den Schaum weg.
Dann rieb sie meinen Schwanz wieder und rückte ihn etwas nach unten.
Die Spitze fuhr durch ihre dunklen Schamhaare und fanden den Eingang zu ihrer, nicht nur vom Wasser, nassen Spalte. Langsam rieb sie ihren Kitzler darüber und ich preßte mich gegen sie und versuchte in sie einzudringen. Dafür war sie aber zu klein.
Wortlos öffnete sie die Duschkabine und half mir heraus. Dann trocknete sie uns mit einem Handtuch ab. Für meinen Schwanz und meine Beine sank sie dazu in die Knie und nachdem sie fertig war, warf sie das Handtusch in eine Ecke und griff wieder nach meinem Schwanz.
Langsam ließ sie ihre Hand darüber gleiten und zog die Vorhaut vor und zurück. Dann senkte sie ihren Mund darüber und die Schwanzspitze verschwand zwischen ihren Lippen.
Sie merkte, daß ich das nicht lange aushalten konnte und hörte schnell wieder auf. Lächelnd zog sie mich am Schwanz zur Tür und nachdem sie zuerst vorsichtig hinein gesehen hatte, führte sie mich zu einem Stuhl, auf den ich mich setzte. Sie schlüpfte wieder zwischen meine Arme und setzte sich auf meinen steil aufgerichteten Schwanz. Ohne Probleme glitt er in ihre triefende Fotze und leise stöhnend ließ Claudia ihre Hüften rotieren.
Ich konnte gar nichts tun und so konzentrierte ich mich darauf, möglichst lange durchzuhalten, was mir auch gelang. Claudia hatte nach fünf Minuten einen Orgasmus, dachte aber nicht daran, jetzt aufzuhören. Sie zog mich hoch und führte mich an den Tisch, auf den sie sich mit beiden Händen abstützte und mir ihren strammen Hintern entgegen hielt.
Ich dachte gar nicht daran, schon jetzt meine letzten Reserven zu verbrauchen und kniete mich hinter sie. Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre heiße Spalte wandern und zog sie durch ihre Arschbacken hoch. Laut stöhnte Claudia auf und spreizte ihre Beine weit auseinander. Wieder schlürfte ich ihren Saft ab und ließ diesmal meine Zunge um ihren Kitzler und ihr Arschloch kreisen.
Claudia legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und griff mit beiden Händen zu ihren Arschbacken, die sie tief faßte und auseinander zog. Jetzt hatte ich freie Bahn zu ihrer Fotze und ihrem Arsch.
Abwechselnd stieß ich meine Zungenspitze in beide Löcher und Claudias Stöhnen verriet mir, daß ich die richtigen Punkte erwischte. Leider konnte ich meine Finger nicht einsetzen, aber es gelang mir, sie innerhalb von weiteren fünf Minuten noch zweimal zum Orgasmus zu bringen. Den zweiten hatte sie, als ich meine Zunge tief in ihren Arsch bohrte und sie darin wirbeln ließ.
“Ich kann nicht mehr. Wenn ich noch einmal komme, sterbe ich.” Claudia stemmte sich erschöpft vom Tisch hoch. “Aber jetzt bist du dran. Setz dich wieder.” Sie drückte mich auf den Stuhl und kniete sich vor mich. Wieder stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und diesmal hörte sie nicht auf. Immer tiefer sank ihr Kopf auf meinen Schwanz und die Schwanzspitze bohrte sich weiter in ihre Kehle. Ich hätte nie geglaubt, daß es möglich wäre, aber sie schaffte es, meinen Schwanz ganz aufzunehmen und ihre Lippen um meine Eier zu klammern. Hin und wieder ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Und gleiten und holte keuchend Luft. Aber gleich verschlang sie ihn wieder. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich warnend ausrief: “Gleich spritz ich!” Sie nickte nur mit dem Kopf und diese schnelle Bewegung mit dem Schwanz in ihrer Kehle gab mir den Rest. Aufstöhnend spritzte ich ab. Ein riesiger Schwall sperma strömte in Claudias Hals und ihre Schluckbewegungen melkten den letzten Tropfen heraus. Sie schluckte und schluckte und trotzdem quollen dicke Tropfen aus ihrem Mund, die sie aber gleich mit ihrer Zunge ableckte.
“Das war aber nötig.” Sie lächelte mich an. “Wo hat das nur alles gesteckt. Es wundert mich, daß du eben nicht gleich über mich hergefallen bist. Aber jetzt wird’s Zeit. Ich muß nach den anderen Patienten sehen.” Liebevoll leckte sie meinen Schwanz ganz sauber und zog mir eine frische Hose an. Dann erst wusch sie sich das Gesicht und zog sich dann ebenfalls einen frischen Kittel, den sie aus einem Schrank holte, an. Auf ihren Slip, der immer noch in der Dusche lag, verzichtete sie.
In ihrem Dienstzimmer erinnerte ich mich daran, was ich eigentlich vorgehabt hatte und bat sie, mir eine Zigarette anzuzünden. Grinsend steckte sie mir den Glimmstengel zwischen die Lippen.
“Setz dich hier hin und rauche. Laß die Asche ruhig auf den Boden fallen. Bis zum Ausdrücken bin ich wieder da.” Sie lächelte mich noch einmal an und ging dann auf ihre Runde durch die Zimmer. Ich rauchte mit geschlossenen Augen, damit mir der Rauch nicht hinein stieg und versuchte das Geschehene zu verdauen. Nach fünf Minuten hatte ich zu Ende geraucht und versuchte, die Zigarette in den Aschenbecher zu befördern, was mir nicht gelingen wollte, denn der Filter klebte an meinen Lippen. Schnaufend verrenkte ich mir den Hals und die Zunge, als sich die Tür öffnete. Ich glaubte, daß es Claudia sei und sagte ohne hinzusehen: “Gott sei Dank. Hilf mir eben.” “Was machst du denn hier?” Die Stimme gehörte definitiv nicht Claudia und ich drehte mich erschrocken um. Vor mir stand Ulrike, eine Kollegin von Claudia. Mit ihr wäre das Duschen auch recht angenehm gewesen, denn sie stand Claudia in nichts nach und ihre Kleidung, Minirock, Seidentop, Strümpfe und hochhackige Schuhe, alles in schwarz, sah noch besser aus, als die dünnen Kittel. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet und obwohl ich nichts verfängliches tat, wurde ich rot und versuchte meine Anwesenheit zu erklären.
“Also ich… ich… eh… ach verdammt, nimm mir doch erst einmal die Zigarette weg.” Im gleichen Moment kam Claudia herein. Auch sie wurde rot, wahrscheinlich fiel ihr ein, daß Ulrike auch zehn Minuten früher hätte kommen können. Ulrike nahm mir die Zigarette aus dem Mund und drückte sie im Aschenbecher aus.
“Ach so!” Sie grinste. “Tut mir leid, daß ich störe, aber ich will nur schnell duschen. Im Wohnheim ist das heiße Wasser ausgefallen.” Sie öffnete die Tür zum Umkleideraum und Claudia sah mich erschrocken an.
Mir fiel erst bei ihrem Blick ein, daß unsere Sachen noch in der Dusche lagen und auch mir schlug das Herz bis zum Hals.
Im Umkleideraum hing noch der Geruch meines Spermas, aber Ulrike ignorierte ihn und ging zur Dusche. Sie öffnete die Tür und als sie unsere Kleider auf dem Boden sah, drehte sie sich mit einem fragenden Gesicht um.
Claudia beeilte sich, ihr zu erklären, daß ich den Saft umgestoßen hatte und sie mich hatte duschen müssen und daß die Dusche zu eng war und so weiter. Ulrike sagte kein Wort, sondern grinste nur. Sie konnte sich sehr gut ausmalen, was passiert war und sie tat es wohl auch, denn ihre Nippel wuchsen und stachen deutlich sichtbar durch ihr dünnes Top. Claudia verstummte.
“Komm.” Sagte sie zu mir. “Ich bring’ dich auf dein Zimmer und wisch den Saft auf.” Wortlos öffnete sie mir die Türen und putzte die Pfütze mit einem Aufnehmer auf. Ich wußte auch nicht, was ich sagen sollte und legte mich stumm aufs Bett. Claudia verschwand und löschte beim hinausgehen das Licht.
Ich konnte nicht einschlafen, sondern mußte immer noch an ihren nassen Körper und ihre unersättliche Kehle denken. Nach etwa einer halben Stunde öffnete sich leise die Tür wieder. Claudia und Ulrike kamen herein und beide sahen sehr fröhlich aus.
“Also, Uli und ich haben einen Pakt geschlossen.” Claudia setzte sich auf die Bettkante. “Du weißt, daß ich fürchterlichen Ärger bekomme, wenn das hier heraus kommt und Uli wird den Mund halten.” “Nett von ihr.”, sagte ich. “Aber wo ist da der Pakt?” “Na ja….”, Claudia druckste herum.
“Ich will auch meinen Spaß.” So abgebrüht, wie sie sprach, war Ulrike gar nicht, denn ihr Gesicht war rot wie eine Tomate, als sie um das Bett herum kam und sich auf die andere Seite setzte. Allerdings waren ihre Nippel wieder steinhart und stachen durch ihr Top. Ich war sprachlos. Zwei sehr hübsche junge Frauen machten mir gemeinsam ein eindeutiges Angebot. Mein Schwanz nahm mir die Antwort ab.
“Ich glaube er ist einverstanden.”, kicherte Claudia und deutete auf meine Hose, denn wegen der Hitze lag ich ohne Decke auf dem Bett.
Ulrike drehte sich zur Seite und sah ebenfalls hin. Dabei rutschte sie mit einem Bein etwas weiter aufs Bett herauf und ich konnte einen Blick unter ihren Rock werfen. Sie trug nicht etwa Strumpfhosen, sondern halterlose Strümpfe und einen Slip hatte sie auch nicht an.
Wahrscheinlich hatte sie ihn nach dem Duschen nicht mehr angezogen.
Mein Schwanz zuckte die letzten paar Zentimeter hoch. Ulrike erkannte mit einem Seitenblick den Grund für diese Reaktion und spreizte ihre Beine noch weiter. Ihr enger Rock schob sich hoch und entblößte die letzten Zentimeter ihrer Schenkel und das dunkel behaarte Dreieck dazwischen. Gemeinsam mit Claudia zog sie mir die Hose aus und beide rieben meinen Stocksteifen Schwanz und küßten ihn abwechselnd.
Da sie dabei weit vorgebeugt neben dem Bett standen und mir ihre hübschen Kehrseiten zuwandten, konnte ich bei beiden die feucht glänzenden Spalten bewundern. Mir zuckte es in den Fingern, aber der Gips verhinderte jede Aktion meinerseits. Hilflos knirschte ich mit den Zähnen. Claudia und Ulrike sahen lachend hoch.
“Er braucht jetzt eine Beschäftigung und die kann er nur auf eine Weise haben. Ich weiß das.” Claudia grinste Ulrike an und zog sich schnell den Kittel aus. Ulrike war nicht faul und hatte im Nu auch Rock, Schuhe und ihr Top ausgezogen. Die Strümpfe behielt sie an.
Claudia kletterte aufs Bett und schwang ein Bein über meinen Kopf.
Langsam senkte sie ihre Fotze auf mein Gesicht und zog wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Laut schmatzend ließ ich meine Zunge durch ihre Spalten gleiten. Ich wußte jetzt ja, daß sie das mochte und ließ meine Zunge wieder über Kitzler und Arschloch kreisen. Diesmal stieß ich aber auch gleich meine Zunge tief hinein und jedesmal stöhnte Claudia leise auf.
Ulrike hockte sich auf meinen Schwanz und dirigierte ihn mit einer Hand in ihre heiße, nasse Fotze. Zuerst preßte sie sich ganz langsam gegen meinen Schwanz, bis er bis zum Anschlag drin war und dann ritt sie ihn mit wachsender Geschwindigkeit. Hart rammte sie ihn immer wieder in ihre Fotze und ich war froh, daß Krankenhausbetten so stabil sind. Gleich stöhnten die beiden um die Wette und beide bewegten ihr Becken in rasenden Bewegungen, bis sie fast gleichzeitig einen Orgasmus hatten und langsamer wurden.
Jetzt wurden die Platze getauscht. Ulrike hockte sich auf mein Gesicht und Claudia nahm auf meinem Schwanz Platz. Diesmal jedoch dirigierte sie ihn nicht in ihre schon ein paarmal befriedigte Fotze, sondern in ihr heißes, enges Arschloch. Es war durch ihren eigenen Fotzensaft und meine Spucke schon gut eingeschmiert und mein Schwanz durch Ulrikes Saft ebenfalls und so hatte sie keine Probleme, sich langsam darüber sinken zu lassen.
Als ich ganz in ihrem Darm steckte, beugte sie sich weit nach hinten und stützte sich mit einer Hand ab. Mit der anderen rieb sie ihre eigene Fotze. Ulrike keuchte, als sie sah, wie mein Schwanz in Claudias Arsch steckte. Und als Claudia dann durch ihre Fotze strich, konnte sie sich nicht mehr beherrschen und legte sich auf meinen Bauch. Ihre Hände krallten sich weiterhin um ihre strammen Arschbacken und ihr Gesicht preßte sie zwischen Claudias Beine. Claudia stöhnte wild und ich spürte, wie ihr Fotzensaft über meinen Schwanz lief und ihn so noch glitschiger machte. Ich kannte keine frau, die so auslief, wenn es ihr kam.
Wieder wurde gewechselt und Ulrike stieß sich meinen Schwanz in den Arsch. Claudia stand neben dem Bett und stieß ihr zwei Finger in die Fotze, mit denen sie von innen, durch die dünne Haut meinen Schwanz streichelte. Dann senkte sie ihren Kopf und ihre Lippen umklammerten Ulrikes geschwollenen Kitzler. Ulrike grunzte, um nicht aufzuschreien und rammte sich meinen Schwanz immer härter in den Arsch. Und dann war es auch bei mir so weit. Mit einem lauten stöhnen spritzte ich tief in Ulrikes Darm ab. Noch ein paar Mal rammte sie sich darauf und wälzte sich dann aufs Bett.
Mein Schwanz wurde gleich von Claudia verschlungen, die den letzten Tropfen heraus saugte. Vor Anstrengung keuchend beeilte sich Ulrike, ihr dabei zu helfen, meinen Schwanz sauber zu lecken. Dann legten sie sich, jede auf eine Seite, neben mich. Beide küßten mich und hielten mir ihre wunderbaren Titten an den Mund, damit ich sie lecken konnte.
Nur zögernd griff Claudia an Ulrikes Brust und streichelte sie. Ulrike versteifte sich einen Moment, lächelte dann aber und küßte Claudia zuerst auf den Mund und dann auch ihre Brust.
“Ich hätte nie geglaubt, daß ich eine Frau lecken würde, oder daß ich komme, wenn ich von einer Frau geleckt werde.” Ulrike schüttelte ihren wieder rot angelaufenen Kopf.
“Ich auch nicht.” Claudia nickte zustimmend.
“Und was ist mit mir. Habe ich dabei etwa keine Rolle gespielt?” Protestierend hob ich meinen Kopf.
“Oh doch.” Ulrike küßte mich noch einmal. “Aber jetzt muß ich los. Ich hab morgen Dienst und muß noch etwas schlafen.” Sie stand auf und zog sich an. Noch einmal gab sie uns beiden einen Kuß und ging zur Tür, wo sie sich noch einmal umdrehte. “Aber wehe es bleibt nichts mehr übrig.
Treibt es nicht zu toll.” Sie zwinkerte uns zu und verschwand.
“Sie hat Recht. Du solltest jetzt auch etwas schlafen. Ich weck dich morgen.” Claudia angelte nach ihrem Kittel und gab mir auch noch einen Kuß. “Gute Nacht.” “Gute Nacht.” Kaum hatte Claudia die Tür geschlossen und das Licht ausgemacht, nachdem sie mir wieder meine Hose angezogen hatte, fielen mir die Augen zu und ich träumte von meinen “fürsorglichen” Schwestern.
Claudias bodenlose Kehle hatte es mir sehr angetan und ich träumte davon, wie sie meinen Schwanz in ganzer Länge verschlungen hatte. Es war ein sehr intensiver Traum und als ich wach wurde, wußte ich warum.
Im Halbdunkel des Zimmers beugte sich Claudia über meinen Schwanz und ließ ihn in ihre Kehle gleiten.
“Guten Morgen.”, zwitscherte sie, als sie merkte, daß ich wach war.
Dann kletterte sie aufs Bett und versenkte meinen Schwanz in ihrer Fotze. Der Kittel stand offen und sie war darunter immer noch nackt.
Sie beugte sich vor und küßte mich. Dann hielt sie mir beide Brüste entgegen und ich leckte und saugte ihre großen, harten Nippel. Diesmal bewegte sie sich ganz langsam, was sie aber gleichwohl auf Touren brachte. Es dauerte nur unwesentlich länger, bis sie wieder leise stöhnend kam und ihr Fotzensaft über unsere Schenkel rann. Sie kletterte herunter und nahm eine Schüssel mit Wasser und einen Waschlappen, die sie neben dem Bett abgestellt hatte. Sie wusch mich ab und küßte meinen Schwanzspitze ein letztes Mal.
“Gleich kommt die Tagschicht und ich muß die Übergabe vorbereiten. Sag Uli, daß ich ihr etwas übrig gelassen habe, auch wenn es mir schwer fiel. Bis heute Abend.” Sie warf mir eine Kußhand zu, raffte ihren Kittel zusammen und ging hinaus.
Jetzt lag ich da. Ulrike kam erst gegen Mittag und mein Schwanz platzte fast. Aber ich war immer noch völlig fertig von der vergangenen Nacht und schlief bald wieder ein. Fast den ganzen Vormittag schlief ich, nur unterbrochen von den üblichen Prozeduren, wie Frühstück, baden, Visite und ähnlichem. Das Mittagessen brachte mir zu meiner Freude Ulrike. Ich wurde immer als letzter bedient, weil ich auch gefüttert werden mußte. Deshalb konnte es keinen verwundern, wenn Ulrike länger in meinem Zimmer blieb und die Tür hinter sich schloß.
“Na, hast du dich wieder erholt?” Sie stellte das Tablett ab und gab mir einen Kuß.
“Und wie. Claudia hat mir aufgetragen dir zu sagen, daß sie dir etwas übrig gelassen hat, auch wenn es ihr schwer fiel.” “Das ist gut.” Erwiderte Ulrike und mit einem Seitenblick auf meine Hose: “Und ganz schön viel, wie ich sehe. Aber jetzt wird nur gegessen. Ist noch zuviel los.” Sie setzte sich aufs Bett und fing an, mich zu füttern. Dabei fragte sie mich nach dem gestrigen Abend aus und wie es dazu gekommen war. Ich versicherte ihr, daß Claudia alles wahrheitsgemäß erzählt hatte und erklärte, wie es mit uns in der Dusche angefangen hatte.
“Gott sei Dank ist das schon gestern passiert.”, sagte Ulrike und packte den Teller aufs Tablett zurück.
“Wieso?”, fragte ich erstaunt.
“Du wirst schon sehen. Auf dich wartet noch eine Überraschung. Bis gleich.” Sie hauchte mir noch einen Kuß auf die Wange und verschwand mit dem Tablett.
Auf die Überraschung mußte ich bis zum nachmittag warten. Dann erschien mein Arzt mit Ulrike und der Oberschwester.
“Ich habe eine gute Nachricht für sie. Die Knochen sind gut verheilt und wir können den Gips heute ab machen. Trotzdem müssen sie natürlich noch ein paar Tage hier bleiben, bis sie wieder für sich selbst sorgen können.” Sein breites Lächeln und das der Oberschwester waren unnatürlich und nur aufgesetzt. Nicht so Ulrikes. Sie strahlte über das ganze Gesicht und jetzt war mir klar, warum ich schon gestern die Karaffe hatte umwerfen müssen. Ich war mir im Moment auch nicht sicher, worüber ich mich am meisten freuen sollte, über mein Mißgeschick von gestern oder darüber, daß der verdammte Gips endlich herunter kam.
Es dauerte nicht lange und meine Arme lagen wieder frei. Wie zwei schlaffe, dünne Würstchen lagen sie neben meinem Körper, aber ich konnte sie endlich wieder bewegen und mit einiger Mühe schaffte ich es sogar, eine Zigarette ganz alleine zu rauchen. Der Arzt lachte und Ulrike klatschte Beifall. Die Oberschwester sah mich strafend an und bemerkte, daß ich besser mit dem Rauchen aufgehört hätte. Ich winkte ab. Selbst das konnte ich schon wieder.
“Schwester Ulrike, es ist jetzt nicht mehr viel los. Sie bleiben am besten hier und machen gleich Gymnastik mit dem Patienten. Und sagen sie der Nachtschwester, daß sie ihn auch heute Nacht einmal einreiben soll.” “Ja, Herr Doktor.” Ulrike konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
“Können sie mir sagen, was daran so lustig ist?” Die Oberschwester hatte heute ihren schlechten Tag.
“Eh, Nein.” Ulrike sah immer noch grinsend an die Decke.
“Na dann los. Ich mache jetzt Schluß für heute. Für die Übergabe an die Nachtschwester ist alles vorbereitet.” Sie ging zur Tür. “Ja worauf warten sie denn? Nun holen sie endlich die Tinktur und fangen sie an.” Kopfschüttelnd ging sie hinaus. Ulrike zwinkerte mir zu und folgte ihr. Es dauerte genau 27 Minuten, bis sie wiederkam, ich hatte jede Minute mitgezählt.
“Endlich ist die Alte weg.” Ulrike war sichtlich erleichtert. “Claudia kommt in einer halben Stunde, bis dahin machen wir Gymnastik.” Ich verzog das Gesicht. Ulrike hielt mir zwei Gummibälle entgegen. “Die sollst du kneten, damit deine Hände wieder beweglich werden.” Sie sah kurz darauf und warf sie dann über ihre Schultern nach hinten.
“Andererseits habe ich dafür etwas viel besseres.” Sie öffnete ihren Kittel und hielt mir ihre prächtigen Titten entgegen.
Ich ließ mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen langte ich zu und knetete sie. Ulrike zog ihren Kittel unterdessen ganz aus. Sie trug wieder Strümpfe, hatte diesmal aber gleich auf einen Slip verzichtet, oder ihn kurz vorher schon ausgezogen. Nachdem sie die Decke weg und mir die Hose ausgezogen hatte, kniete sie sich auf meinen Schwanz und rieb ihre inzwischen gut geschmierte Fotze daran.
Es war schön, ihre Titten zu kneten, trotzdem ließ ich meine Hände über ihren Rücken bis zu ihren Arschbacken wandern. Ulrike beugte sich vor und hielt mir ihre großen, harten Nippel an die Lippen, die ich gleich aufsaugte. Meine Finger hatten sich inzwischen bis zu ihrer Fotze vorgearbeitet und mit beiden Händen verteilte ich ihren Fotzensaft über ihre Schamlippen und zwischen ihren Arschbacken. Ich wollte gerade meinen Schwanz ansetzen, als sie höher rutschte und mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Mir war es recht, schließlich hatte ich ja reichlich Zeit und Claudia sollte auch nicht zu kurz kommen.
Ulrike zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander und stöhnte leise auf, als ich meine Zunge über ihren Kitzler wirbeln ließ. Es dauerte nicht lange, bis ihre zuckende Spalte verriet, daß sie einen Orgasmus hatte. Ulrike rutschte wieder tiefer und ich setzte meinen Schwanz an ihrer triefenden Fotze an. Ich schaffte es gerade, meine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen zu drücken, als uns ein leiser Summton aufschreckte.
“Verdammt!” Ulrike hüpfte vom Bett herunter. “Da will jemand was von mir. Ich muß dich einen Moment allein lassen.” Hastig schlüpfte sie in ihren Kittel, gab meinem Schwanz noch einen Kuß und lief zur Tür hinaus. Ich kam gar nicht dazu, etwas zu sagen und zog verärgert die Decke über mich. Nach einer Viertelstunde kam Ulrike wieder. Aber kaum hatte sie einen Knopf geöffnet, summte es wieder. Wir verdrehten beide die Augen und während sie sich umdrehte, meinte Ulrike, daß es im Moment wohl nichts mehr werden würde und wir bis zum Abend warten müßten.
Es blieb mir nichts anderes über, als mich zu fügen und deshalb beschloß ich noch etwas zu schlafen. Ich registrierte nur unbewußt, daß Ulrike noch einmal herein schaute. Als sie mich aber schlafend auffand, schloß sie leise wieder die Tür.
So richtig wach wurde ich erst, als sich mein Schwanz tief in eine heiße, enge und nasse Fotze bohrte. Ich riß die Augen auf und als Erstes fiel mein Blick auf Ulrike, die sich, wieder nur mit Strümpfen bekleidet, auf meinem Schwanz pfählte. Claudia mußte längst den Dienst übernommen haben und ein Blick auf die Uhr gab mir Recht. Es war schon nach 22:00 Uhr. Ich hielt mich nicht mit der Frage auf, warum Ulrike erst jetzt zu mir kam, sondern genoß das wiedergewonnene Gefühl, pralle Titten zu kneten.
Ulrike öffnete ihre Augen, als sie meine Hände spürte und lächelte mich an. “Na, ausgeschlafen? Claudia und ich meinten, daß du noch etwas Schlaf gut gebrauchen konntest und außerdem war hier viel zu viel los. Aber jetzt ist Nachtruhe und wenn Claudia ihre Runde gemacht hat, kommt sie auch her.” Sie beugte sich vor und hielt mir ihre steinharten Nippel an die Lippen. Langsam fickte sie mich dabei weiter. Wir hörten, daß sich die Tür öffnete und Claudia rief: “Keine Panik, Leute, ich bin’s nur.” Sie kam um die Ecke. “Aha, erwischt.” “Was heißt hier erwischt?”, wehrte sich Ulrike. “Schließlich hatte ich den ganzen Nachmittag keine Gelegenheit und bin demzufolge zuerst dran.” Claudia grinste nur und beeilte sich, ihren Kittel abzustreifen. Bevor sie ihn ausgezogen hatte, hätte ich schwören können, daß sie keine Wäsche trug, denn es zeichneten sich weder BH noch Slip unter dem Kittel ab und ihre Nippel stachen deutlich sichtbar durch den Stoff.
Aber sie trug welche. Allerdings war die so dünn und durchsichtig, daß sie praktisch nackt war oder noch nackter als nackt, denn der knappe Body unterstrich mit dem eingewebten Muster ihre körperlichen Reize zusätzlich. Dazu trug sie ebenfalls weiße, halterlose Strümpfe. Sie gönnte Ulrike die erste Runde und stellte sich neben uns. Wenn sie gestern Abend noch unsicher war, wie sie sich Ulrike gegenüber verhalten sollte, jetzt war davon nichts mehr zu spüren. Sie küßte uns beide leidenschaftlich und ihre rechte Hand rieb über meinen Schwanz und durch Ulrikes Arschspalte. Dann übernahm sie Ulrikes linke Brust und saugte sich daran fest. Ich war nicht untätig und versuchte meine Finger in Claudias Fotze zu zwängen, aber der Body war viel zu eng dafür.
“Mist! Das Ding taugt nichts. Dabei war er noch nicht einmal so billig.” Claudia richtete sich auf und zupfte an ihrem Body. Dann zuckte sie mit den Schultern und zog ihn aus. Das heißt, sie schälte sich förmlich daraus und Ulrike und ich sahen fasziniert zu. Claudia warf den Body auf ihren Kittel und machte dort weiter, wo sie vorher aufgehört hatte und ich konnte endlich ihre Fotze bearbeiten.
Schließlich war es Claudia leid, die zweite Geige zu spielen und drückte Ulrike nach hinten. Dann schwang sie sich ebenfalls aufs Bett und drückte mir ihre Fotze ins Gesicht. Ulrike küßte ihre Titten, lächelte auffordernd und beugte sich weit nach hinten. Claudia brauchte keine weiteren Hinweise und preßte sofort ihr Gesicht auf Ulrikes naß glänzende Spalte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Ulrike und Claudia stöhnten um die Wette, als sie der erste Orgasmus packte.
Und ohne abzuwarten, daß ihre Fotzen aufhörten zu zucken, wechselten sie die Plätze. Es war weder für mich noch für Ulrike eine Überraschung, daß sich Claudia meinen Schwanz in den Arsch rammte und Ulrike lag wie am letzten Abend auf mir, zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und wühlte mit Zunge und Nase in Claudias Fotze. Übergangslos stöhnten beide wieder los aber diesmal machten sie mit zuckenden Fotzen weiter und ich kam ebenfalls. Ein gewaltiger Strahl schoß aus meinem Schwanz in Claudias Arsch. Sie sprang sofort auf und Ulrike stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und schluckte den zweiten und dritten Schwall, bis sich Claudias Zunge hinzu gesellte. Gemeinsam leckten sie die dicken, zähen Tropfen von meinem Schwanz und Claudia dazu noch die Reste, die Ulrike aus den Mundwinkeln liefen.
Ulrike kam noch einmal und preßte mir ihre Fotze ins Gesicht, daß ich fast erstickte. Dann kletterte sie etwas schlapp, aber mit leuchtenden Augen vom Bett und setzte sich neben Claudia auf die Kante. “Du warst also heute zum Einkaufen.”, stellte sie fest und Claudia nickte nach Luft schnappend. “Ich auch. Aber ich muß die Sachen erst holen. Ich glaube, da ist auch was für dich dabei. Wie wär’s?” “Klar! Dann hab ich wenigstens einen Tip für den nächsten Einkauf. So was will ich mir ja schließlich nicht noch einmal holen.” Claudia deutete mit ihrem Kinn auf den zerknüllten Body. Beide sprangen auf und angelten nach ihren auf dem Boden liegenden Kleidern.
“He, und was ist mit mir? Schließlich muß ich trainieren.” Ich war zwar etwas erschöpft, aber trotzdem gefiel es mir nicht, daß ich so einfach abgeschrieben wurde.
“Untersteh dich und werde zu schnell wieder fit.” Claudia drohte mir mit dem Finger. “Wenn du nicht auf uns erfahrenen Krankenschwestern hörst, legen wir dich demnächst über Nacht wieder in Gips. Klar?” Ulrike grinste und während sie in ihre Jeans stieg, natürlich ohne Slip, beruhigte sie mich. “Keine Bange. Ich brauche nicht lange und dann geht’s weiter. Schließlich haben wir beide ja für dich eingekauft.” Sie wurde etwas rot dabei, aber weder mir noch Claudia fiel das im Moment auf. Ich gab nach und entließ die Zwei, nachdem ich beiden noch einmal einen Kuß auf ihre wunderbaren Titten gegeben hatte.
Ich räkelte mich in den Kissen und konnte mein Glück im Unglück noch gar nicht so richtig fassen. Jede Minute seit dem vergangenen Abend ließ ich mir noch einmal durch den Kopf gehen. Dann hatte ich Lust auf eine Zigarette. Ich griff nach der Schachtel auf dem Nachttisch und sah dabei auf die Uhr. Ulrike war schon eine halbe Stunde weg. Wo blieb sie nur so lange. Das Wohnheim war doch gleich um die Ecke. Ich beschloß, Claudia etwas Gesellschaft zu leisten und ging hinaus und zum Schwesternzimmer.
Claudia war aber nicht da und ich setzte mich an den Tisch und zündete die Zigarette an. Vielleicht machte sie gerade ihre Runde. Erst als ich ganz ruhig saß, hörte ich ein lachen aus dem Umkleideraum. Ich drückte die Zigarette wieder aus und ging hinüber zur Tür. Deutlich hörte ich jetzt Claudias und Ulrikes Stimmen. Ich drückte die Tür auf und sah hinein. “Darf man stören? Mir wurde es zu langweilig.” “Komm rein. Wir sind gerade fertig.” Ulrike winkte heftig.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, denn der Anblick ließ meinen Schwanz gleich wieder steigen. Claudia hatte eine schwarze Korsage an.
Die Körbchen bedeckten ihre pralle Brust nur halb und ließen die harten, großen Nippel unbedeckt. Sie trug dazu keinen Slip und hatte schwarze Netzstrümpfe an den Strapsen befestigt. Ulrike blieb bei ihren halterlose Strümpfen und hatte dazu einen durchsichtigen weißen Body an, der aber an ihrer Brust und zwischen ihren Beinen offen war und unbeschränkten Zugriff erlaubte.
Ich ging vor Claudia in die Hocke und preßte mein Gesicht auf ihre Fotze. Sie war so naß, daß mir sofort klar war, daß die beiden schon länger fertig waren und sich eben bereits gegenseitig aufgegeilt hatten. Entsprechend schnell kam Claudia auch und Ulrike saß schon auf dem Tisch und spreizte einladend ihre Beine auseinander. Auch sie leckte ich, bevor ich wieder meinen Schwanz einsetzen wollte. Wir achteten beide nicht auf Claudia, die sich neugierig an Ulrikes großer Tasche zu schaffen machte.
“Was hast du denn noch…” Die letzten Worte brachte sie nicht mehr heraus. Ich drehte mich um, um zu sehen, was sie denn so verblüfft hatte. Claudia hielt einen dicken Umschnalldildo in der Hand und starrte mit großen Augen darauf. Er war nagelneu, daß konnte man sehen. Ulrike mußte ihn extra für Claudia und sich selbst gekauft haben. Ich sah Ulrike an, die mit hochrotem Kopf auf dem Tisch saß und versuchte, eine Erklärung abzugeben. “Ich… Ich dachte… Also, ich… Ich meine…” Sie schaffte es nicht.
Claudia stand mit ausdruckslosem Gesicht langsam auf. Sie sah einen Moment auf die sich fürchterlich schämende Ulrike und legte sich dann den Dildo an. Sie hatte keine Übung, daß konnte man sehen, aber trotzdem ging es so schnell, daß weder ich, geschweige denn Ulrike es richtig realisierten, bis Claudia mit dem umgeschnallten Dildo vor uns stand. Ich machte ihr bereitwillig Platz und sie stellte sich zwischen Ulrikes Beine. Der Dildo war genau auf richtiger Höhe und Claudia rammte ihn ohne zu zögern tief in Ulrikes Fotze. Ulrike keuchte auf und ließ sich auf den Rücken fallen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter auseinander und Claudia machte mit wachsender Geschwindigkeit und sichtlicher Begeisterung weiter. Ich wollte natürlich nicht nur tatenlos zusehen und knetete von hinten Claudias wild schwingenden Titten.
Sie drängte jedesmal, wenn sie den Dildo aus Ulrikes Fotze herauszog, ihren Arsch ganz fest an meinen Schwanz und deshalb drückte ich ihn beim nächsten Mal hinunter, so daß die Spitze zwischen ihre Arschbacken stieß. Gleich beugte sich Claudia weit nach vorn und ließ Ulrikes Titten los, um ihre Arschbacken weit auseinander zu ziehen.
Feucht glänzend lud mich ihr Arschloch ein und ich stieß meinen Schwanz hinein. Claudia blieb einen Moment ruhig auf Ulrike liegen, bis mein Schwanz ganz tief drin war und dann ging es los. Wie wild stieß sie ihre Hüften hin und her und bei jeder Bewegung sank entweder der Dildo tief in Ulrikes Fotze oder mein Schwanz in ihren Arsch.
Ulrike bekam kaum etwas mit, den sie hatte die Augen fest geschlossen und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Erst nach der dritten oder vierten Orgasmuswelle setzte sie sich langsam auf und ließ den Dildo aus ihrer Fotze gleiten. Jetzt erst sah sie, wie sich Claudia immer wieder auf meinen Schwanz rammte und glitt vom Tisch. Sie schnallte Claudia den Dildo ab und schob uns beide auf die an der Wand stehende Liege. Ich lag jetzt wieder auf dem Rücken und Claudia ritt mit meinem Schwanz im Arsch auf mir herum.
Ulrike legte sich jetzt selbst den Dildo an und schwang sich ebenfalls auf die Liege. Claudia empfing sie mit weit gespreizten Beinen und hatte bereits den ersten Orgasmus, als Ulrike den Dildo das erste Mal zwischen ihre Schamlippen schob. Und jetzt fickten wir sie gemeinsam.
Abwechselnd stießen wir in Claudias Arsch und Fotze und auch sie hatte mehrere Orgasmen hintereinander. Als ich dann ebenfalls spritzen mußte, rammten wir beide Schwänze in Claudia und ihr zuckender Arsch melkte meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer.
Ich war völlig fertig und Claudia ebenfalls. Ulrike merkte das und schlug vor, daß wir uns ausruhen sollten, während sie einmal nach den Patienten sehen wollte. Claudia nickte nur keuchend. Ulrike stand also auf, legte den Dildo ab und warf sich Claudias Kittel über. Gleich sah sie wieder aus, wie jede andere Krankenschwester auch. Ich mußte schon genau hinsehen, um ihren Body oder ihre Strümpfe zu erkennen und das schaffte ich auch nur, weil ich wußte, daß sie diese Sachen trug. Ich würde, wenn ich noch einmal im Krankenhaus liegen müßte, auf jeden Fall immer ganz genau hinsehen.
Ulrikes Runde dauerte eine halbe Stunde und als sie zurück kam, ging es in die nächste Runde. Die beiden waren nicht zu bremsen und genossen ihre neuen Erfahrungen sichtlich. So ging es Nacht für Nacht, eine ganze Woche lang. Dann war meine Zeit um und ich wurde entlassen.
Beide verabschiedeten sich Nachts von mir, allerdings nicht sehr überschwenglich und ich war etwas erstaunt darüber. Aber schließlich konnte es ja nicht ewig so weiter gehen.
Die Formalitäten dauerten den ganzen Vormittag und da Ulrike wieder Dienst haben mußte, hatte ich geglaubt, daß sie mich noch einmal besuchen würde. Zumindest um mich ganz normal zu verabschieden. Aber sie kam nicht und auf dem Weg hinaus konnte ich sie auch nirgends sehen.
Ich beschloß, die ganze Sache abzuhaken und während ich im Aufzug nach unten fuhr, überlegte ich, was ich jetzt tun würde, denn ich war noch für drei Wochen krank geschrieben. Als sich die Aufzugtüren öffneten und ich in die Eingangshalle trat, war ich zu keinem Ergebnis gekommen, aber das war auch nicht mehr nötig. Dort standen sie alle Beide, Claudia und Ulrike und warteten mit Blumensträußen in der Hand auf mich. Sie hatten keinen Dienst und trugen ganz normales Zivil. Na ja, ganz normal war es nicht, denn sie zogen alle Blicke auf sich. Die der Männer, von wohlwollend bis geil und die der Frauen von neidisch bis anerkennend. Sie trugen beide äußerst knappe und kurze Kleider aus Stretchstoff und dazu sehr hochhackige Schuhe. Mehr war nicht zu erkennen, aber ich war mir gleich sicher, daß sie auch nicht mehr an hatten.
“Überraschung!” Sie liefen mir entgegen und nahmen mir meine Tasche ab. Auf dem Weg nach draußen erklärten sie mir dann, was los war: Sie hatten beide noch Urlaub zu bekommen und es geschafft, sich jetzt drei Wochen frei zu machen. Ihre Begründung war rein beruflich bedingt, denn schließlich war ich ja noch nicht völlig genesen und sie mußten sich um mich kümmern.
Ich kann nicht behaupten, daß es die härtesten drei Wochen meines Lebens waren, denn ich habe solche Wochen noch häufiger mit den Zwei erlebt. Wenn sie unterschiedliche Schichten im Krankenhaus haben, ist es wunderbar mit ihnen, aber wehe, sie haben am gleichen Tag frei oder gar Urlaub. Das ist Streß! Aber diese Art Streß lasse ich mir gerne gefallen.

Schöne Ferien

Teil I

Wir sitzen auf der Terrasse dieses Eiscafe´s wie jeden Tag seit unser Urlaub begonnen hat, den vierten Tag mittlerweile, immer wieder treffen wir hier gegen Abend ein, schon etwas müde vom herumlaufen, es gibt so viel zu sehen hier in diesem Teil der Stadt, in der Nähe des Flusses. Die Sonne steht schon sehr tief, taucht alles in ein mildes, rötliches Licht, spiegelt sich in den Scheiben der umliegenden Häuser. Es ist recht leer heute, zwei Tische weiter sitzt ein junges Paar von fast leeren Gläsern. Sie hat eine fast transparente Bluse an, gerade drei Knöpfe geschlossen, und ihre Brustwarzen zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Mein Blick fällt auf ihre Beine, als sie sich etwas auf dem Stuhl dreht, ihr kurzer Jeansrock ist nach oben gerutscht. Lange, sonnengebräunte Beine, übereinandergeschlagen, der Rock bedeckt gerade mal eine Handbreit ihre Oberschenkel. Sie muß meinen Blick bemerkt haben, schaut kurz zu uns herüber und verändert ihre Sitzposition, lehnt sich etwas zurück und stellt die Beine nebeneinander. Sie hat den Kopf leicht zurückgelegt, der Sonne zugewandt, die Beine öffnen sich etwas und ich kann deutlich sehen, daß sie nichts unter ihrem Rock trägt. Offensichtlich genießt sie meine Blicke ebenso wie die Sonnenstrahlen, die diesen herrlichen Anblick einer teilrasierten Muschi bestrahlen. Ihre Hand wandert auf das Bein ihres Begleiters, weiter nach oben, streicht über eine sich immer stärker ausprägende Ausbeulung seiner hose. Er rutscht etwas nervös auf seinem Stuhl herum, schaut sich um und setzt sich etwas tiefer, weiter nach vorne auf dem Stuhl. Ein eher unscheinbarer Typ, mit einem Sweatshirt und dunklen Flanellhosen Ich kann meinen Blick nicht lösen, es ist unglaublich, sie beginnt tatsächlich seine Hose aufzuknöpfen. Rita, meine frau hat noch nichts von all dem bemerkt, schaut gedankenverloren auf die sich im wasser des Flusses spiegelnde Sonne. Als ich sie leicht anstoße, schrickt sie aus ihren Gedanken auf, schaut mich fragend an, und ich deute mit dem Kopf in die Richtung des jungen Paares, die Frau hat ihre Hand nun in der Hose ihres Begleiters und bewegt sie langsam auf und ab. An sich hatte ich einen empörten Blick zu mir erwartet, aber anscheinend gefällt ihr tatsächlich, was sie da sieht. Die Frau verändert ihre Sitzposition noch einmal, ihre Bewegungen haben den Rock noch etwas höher rutschen lassen. Ein schmaler Streifen dunkler kurzer Haare bedeckt die Mitte Ihres Venushügels, und ihre Schamlippen stehen leicht offen, feucht glänzend in der Sonne. Sie schaut sich kurz um, wir sind die einzigen Gäste noch auf der Terrasse, und mit einem kurzen Ruck holt sie den schwanz ihres Begleiters aus der Hose. Offensichtlich ist der junge mann mehr erregt als überrascht, er rutscht noch etwas tiefer auf seinem Stuhl, weiter unter den Tisch, um gegen Blicke Vorübergehender geschützter zu sein. Dies bringt aber gerade eine noch bessere Sicht für uns, und Rita schaut gebannt auf diesen prächtigen Penis, der steif und fest nach oben steht. Eine leichte Rötung steigt in ihr Gesicht, während sie die Hände vom Tisch nimmt und in den Schoß legt. Immer schneller werden die Handbewegungen der jungen Frau, der Mann hat seine Hände um sein Glas gekrallt, die augen halb geschlossen. Ich schaue abwechselnd zu diesem Bild und zu meiner Frau, weiß nicht genau was mich mehr aufgeilt. Rita sitzt aufgerichtet auf ihrem Stuhl, das leichte Leinenkleid betont ihre fraulichen Formen, und ihr voller busen hebt und senkt sich im Rhythmus des heftiger werdenden Atems. Ihre Hände bewegen sich leicht, reiben den Stoff des Kleides an dem Seidenbody, den sie darunter trägst. Ich lege meinen Arm um sie, meine Lippen nähern sich ihrem Ohr, und ich sage leise äganz schön mutig, die Beiden“ zu ihr. Sie nickt zustimmend, während sie weiter zusieht, wie diese Hand unter dem Tisch die Vorhaut weit zurückzieht und dann wieder ganz nach vorne schiebt, fest und schnell. Plötzlich verharrt die Frau in ihren Bewegungen, faßt den Schaft anscheinend fester und aus der Eichel schießt ein weißer Strahl hervor, wieder und wieder, und ich drücke Rita fest an mich, spüre wie sie das noch mehr erregt. Die Frau hat ihre Hand nun wieder bei sich, richtet sich auf und zieht ihren Rock gerade, ihr Begleiter verstaut sein nur wenig abgeschlafftes Glied in seiner Hose, und die Beiden trinken ihre Gläser aus und stehen auf, verlassen die Terrasse in unsere Richtung. Im Vorbeigehen senkt die Frau grüßend ihren Kopf, mit einem leichten, fast verschwörerischen Lächeln, während er eher unsicher zur Seite sieht. Wir schauen uns an, kopfschüttelnd, können immer noch nicht so ganz glauben, was wir eben gesehen haben. Ich gehe in das Lokal, um zu bezahlen, und sehe meine Frau beim Herauskommen schon auf der anderen Straßenseite stehen, sie hat sich an das Geländer der Uferpromenade gelehnt. Im Licht der untergehenden Sonne schimmert die Silhouette ihres Körpers durch das Kleid, es ist ein faszinierendes Bild. Der Seidenbody steht ihr sehr gut, aber in meiner jetzigen Stimmung hätte ich am liebsten, wenn sie nichts unter dem Kleid tragen würde. äWollen wir noch etwas trinken gehen, bevor wir ins Hotel zurückkehren?“ frage ich sie, und sie nickt zustimmend. Wir gehen die Treppe zum Flußufer hinunter, schlendern den Fußweg entlang und sehen etwas entfernt eine Leuchtreklame, anscheinend ein Lokal, welches in einer dieser Lagerhallen errichtet wurde, die hier in die Böschung zwischen Flußufer und Straße gebaut sind.

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Schöne Ferien

image11 Schöne Ferien

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Der Wochenendbesuch

Es war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zurecht gemacht hatten, zogen wir los. Zunaechst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten uns. Beide hatten sich zwar huebsch angezogen, waren vielleicht sogar etwas knapp bekleidet, aber sicher auch nicht gerade aufreizend. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr ausgerechnet die Reeperbahn und deren naehere Umgebung als Laufsteg dient fuer alle, die sich fuer schoen und wichtig erachten. Nein, damit verglichen waren sie beide serioes gekleidet. Warum aber auch nicht? Sie waren schliesslich nicht auf der Suche. Da es sehr warm war, tranken wir alle nur nichtalkoholische Getraenke. Dennoch hatten wir gute Laune, und als es auf halb zwoelf zuging, entschieden wir uns, noch in eine Disko zu gehen. Dort tanzten wir zu Liedern aus den 80ern und 90ern. Also zu Liedern mit Melodien, die meiner Meinung nach immer noch fuer mehr Stimmung sorgen, als es die ganze Technogeschichte jemals vermoegen wird. Wir tanzten also gemeinsam und ab und zu tanzte ich auch mal ganz eng mit Sandra. So, dass ihr Bein in meinem Schritt rieb und sich mein schwanz aufzurichten versuchte. Wir sahen uns an und laechelten. Auch ich versuchte natuerlich mit meinem Bein in ihrem Schritt zu reiben. Frauke sah zwar, dass wir eng tanzten, aber wie sehr es uns anheizte, konnte sie nicht einmal erahnen. Aber auch sie machte beim Tanzen keine schlechte Figur. Ihre straffen Brueste wogten unter ihrem bauchfreien Top und ihre Hueften machten wundervolle kreisfoermige Bewegungen. Natuerlich durfte ich ihr wegen Sandra nicht zu nahe kommen, aber das lag mir zu diesem Zeitpunkt auch noch fern. Damit sie sich aber nicht als fuenftes Rad am Wagen fuehlte, vermied ich allerdings auch groessere Kussszenen mit Sandra. Als wir dann nach einiger Zeit Durst bekamen, stellten wir uns, wegen der Fuelle dichtgedraengt, an die Bar. Dort begannen Sandra und ich mit einem alten Spiel. Wenn es so voll war, dass wirklich keiner gucken konnte, streichelten wir uns immer gegenseitig unsere Genitalien durch den Stoff unserer Kleidung. Fuer uns beide war dies jedes Mal sehr aufregend, auch wenn die Gefahr des Entdecktwerdens ja hinreichend gering war. Und selbst wenn uns jemand dabei erwischt haette, was haette schon passieren koennen, ausser dass es uns oder dieser Person peinlich haette sein koennen? Irgendwie war mir aber inzwischen doch nach ein bisschen mehr zumute und da ich wusste, dass Sandra sowieso alle naselang auf die Toilette musste, bat ich sie, sich beim naechsten Mal den BH auszuziehen und mir zu uebergeben. Erst sah sie mich etwas unglaeubig an, so etwas hatten wir bisher immer nur getan, wenn wir allein unterwegs waren, aber dann signalisierte sie mir, dass sie es machen wuerde. Da sie ein Wickelshirt trug, hatte sie wohl keine Angst, dass ihre Brueste aus der Form geraten wuerden, wenn sie den Stoff nur etwas straffer schnueren wuerde. Gesagt, getan. Als sie von der Toilette wiederkam, uebergab sie mir in einem unbeobachteten Moment ihren BH, den ich sofort in meiner Hosentasche verschwinden lies. Allein die Vorstellung darueber, dass sie jetzt nichts mehr unter ihrem Wickelshirt trug, toernte mich an. Zu gern haette ich ihr beim Tanzen jetzt von hinten mit meinen Haenden ihre Brueste umschlossen und geknetet. Und ich denke, auch sie haette das gern gehabt. Zumindest zeichneten sich ihre, durch das Scheuern des Stoffes gereizten, Brustwarzen durch ihr Shirt ab. Frauke hatte von all dem natuerlich noch nichts mitbekommen. Nachdem wir uns beim Tanzen verausgabt hatten, entschlossen wir uns, mit dem Nachtbus nach Hause zu fahren. An der Haltestelle angekommen, stellten wir fest, dass der naechste Bus erst in einer halben Stunde fahren wuerde. Um der Langeweile entgegenzuwirken, ueberredeten Sandra und ich Frauke mit in eine der Sexboutiquen zu folgen. Sandra und ich waren dort schon oft gewesen und wir wussten, dass es dort eine sehr schoene, von der Schmuddelsexecke abgetrennte, Waescheabteilung gab. Ein bisschen ueberzeugungsarbeit war zwar von Noeten, aber das Argument, dass sie schliesslich keiner hier kennen wuerde stimmte Frauke letztendlich um. Neben der ziemlich nuttig aussehenden Waesche gab es aber auch immer wieder wirklich heisse Sachen. Auch wenn sie unerschwinglich teuer waren, so konnte man sich ja immerhin die Vorstellung seiner frau in diesem oder jenem Aufzug leisten. Nach einigen Minuten hatte Frauke ihre anfaengliche Scheu abgelegt und wurde neugieriger. Zwar wies sie immer wieder darauf hin, dass sie so etwas ja nie tragen wuerde, aber als wir ihr einen dunkelblauen, fast nur aus “Stoffresten” zusammengesetzten, Body zeigten, den ich Sandra zum letzten Geburtstag geschenkt hatte, verzog sie ihre Augenbrauen und sagte nichts dazu. Anschliessend sahen wir uns noch die Korsagen an, wieder mit dem Hinweis, dass Sandra auch hiervon eine besaesse. Eine Weisse mit Strapsbaendern zur Befestigung der Struempfe. Fast hatten wir Frauke so weit gebracht solch eine Korsage einmal anzuprobieren, da bemerkten wir, dass wir uns sputen mussten, wollten wir nicht nochmals eine halbe Stunde auf den naechsten Bus warten. Nach 20 Minuten Fahrzeit waren wir alle todmuede, doch der kleine anschliessende Fussmarsch in der jetzt doch etwas kuehlen Nacht hauchte uns wieder ein bisschen Leben ein. In der wohnung angekommen setzten wir uns erst einmal ins Wohnzimmer. Irgendwie waren wir ganz schoen erledigt, aber doch gluecklich ueber den gemeinsam verbrachten Abend. Ich kam auf die Idee als Schlummertrunk noch eine Flasche Sekt zu koepfen. Um ehrlich zu sein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Wusste ich doch, dass Sandra, wenn sie denn nicht zuviel trank, normalerweise sehr sehr liebesbeduerftig wird. Vielleicht spielte sich ja nachher noch was ab. Das war eigentlich immer reizvoll, wenn man wusste, dass im Gaestezimmer jemand schlief. Sandra biss mir dann immer in den Oberarm wenn sie kam, damit ihr Stoehnen nicht von den Gaesten gehoert wurde. Natuerlich wussten wir nicht, wieviel der Besuch tatsaechlich so mitbekam, man sprach halt nicht darueber, aber im Prinzip machte das die Sache ja so spannend. Wir tranken also gemuetlich unseren Sekt und alberten ein wenig herum. Nachdem jeder zwei Glaeser gehabt hatte, war die erste Flasche leer. Und da wir jetzt wieder wirklich gut drauf waren, beschlossen wir noch eine weitere Flasche zu oeffnen. Ich merkte, wie der Alkohol anfing zu wirken und vermutete, dass es Sandra genauso erging. Als Frauke sich entschuldigte um kurz aufs Klo zu gehen, zog ich Sandra zu mir heran und schlang ihr meine Arme von hinten um den Bauch. Waehrend ich ihr den Nacken kuesste und anfing an ihrem Ohrlaeppchen zu knabbern, wanderten meine Haende schnell herauf zu ihren Bruesten. Nachdem ich ihre Brueste durch den Stoff ein wenig massiert hatte, fuhr ich mit einer Hand seitlich in ihr Dekollet‚ und bekam ihren nackten busen zu fassen. Ich konnte fuehlen, dass ihr Nippel und der Vorhof stark erigiert waren und genoss den Moment des Streichelns. Sandra hatte ihre augen geschlossen und liess sich verwoehnen. Als wir die Badezimmertuer hoerten, zog ich rasch meine Hand zurueck und wir rueckten wieder etwas auseinander. Jetzt war Sandra wieder einmal an der Reihe auf die Toilette zu gehen. Als sie aus dem Zimmer war, begann ich das Gespraech mit Frauke wieder auf die Unterwaesche zu lenken, die wir kurz zuvor im Geschaeft betrachtet hatten. Selbstverstaendlich war dies ein Vorstoss meinerseits, um herauszufinden, was der Sekt bei ihr bewirkte. Zu meiner Freude wirkte er offensichtlich aehnlich wie bei meiner Verlobten, denn Frauke erklaerte gar nicht weiter beschaemt, dass sie ja schon gerne wuesste, wie sie in so etwas aussaehe und wie es sich anfuehlte, so etwas zu tragen. Ich versicherte ihr in serioesem Ton, dass Sandra sicher nichts dagegen haette, wenn sie es mal anprobieren wuerde. Natuerlich verschwieg ich ihr, dass ich sie inzwischen auch wirklich gerne darin sehen wuerde. Da Frauke nur ein bisschen groesser und breiter war als Sandra, sollte die fuer sie etwas zu kleine Konfektionsgroesse zumindest ein kurzzeitiges Anprobieren nicht verhindern. Nachdem Sandra sich wieder zu uns gesetzt hatte, erklaerten wir ihr Fraukes Wunsch. Sie war sofort damit einverstanden und bemerkte erst hinterher, dass ich moeglicherweise mehr von Frauke zu sehen bekaeme, als ihr in nuechternem Zustand lieb gewesen waere. Aber es gab kein Zurueck mehr nachdem sie eingewilligt hatte, ohne dass es nicht eine grosse Eifersuchtsszene gegeben haette. Und da sie nicht als spiessig dastehen wollte, versuchte sie ihre Bedenken beiseite zuschieben. Ich kannte Sandra gut genug, um zu erkennen, dass wir uns gerade auf einem ganz schmalen emotionalen Grat bewegten und hoffte, dass sie gar nicht oder wenn, dann zur richtigen Seite von diesem Grat stuerzen wuerde. Ich versuchte ihr die Situation durch ein Auffuellen ihres Sektglases leichter zu machen. Dankbar nahm sie es und trank es in einem Zug aus. Sichtlich entspannt gingen die beiden in unser Schlafzimmer, wo sich auch die Kleiderschraenke befinden. Frauke hatte den kurzen Moment des Zoegerns von Seiten Sandras nicht bemerkt, aber das Gefuehlsspiel aeusserte sich auch nur in Nuancen, die man nur in der Lage war in Sandras Gesicht zu lesen, wenn man sie wirklich gut kannte. Ich hoerte die beiden im Schlafzimmer rumoren und bemerkte lauthals, dass sie, wenn sie schon so heisse Waesche anzoegen, doch bitte auch passende Struempfe und Schuhe dazu tragen muessten. Da meine heimliche Leidenschaft Pumps galt und ich ausserdem durch heimliches kontrollieren von Fraukes Schuhen wusste, dass sie die gleiche Schuhgroesse hatte wie Sandra – welche Frau hat eigentlich nicht Schuhgroesse 38? -, wollte ich mir auf diese Weise einen zusaetzlichen Genuss verschaffen. Fuesse, egal ob barfuss oder in Nylons, in Pumps, egal ob mit hohem Absatz oder nicht , toernten mich einfach schon seit Jahren an. Ich weiss auch nicht, wie diese Leidenschaft entstand. Auf jeden Fall musste ich immer auf die Fuesse der Frauen schauen, wenn sie solche Schuhe trugen. Da Sandra wusste, wie gerne ich sie in ihren Pumps sah, hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine beachtliche Sammlung solcher Schuhe zugelegt. Nachdem ich sie ueberzeugt hatte, dass entsprechend teure Schuhe auch entsprechend bequem waren, auch wenn sie Absaetze hatten, und Sandra diese Behauptung verifiziert hatte, trug sie ihre Pumps auch verhaeltnismaessig haeufig. Nach ein paar Minuten schienen sie die richtigen Sachen gefunden zu haben, denn ich hoerte, wie sie sich auszogen und miteinander tuschelten. In meinem Kopf malte ich mir aus, wie sich beide auszogen – Sandra und Frauke – und ueberlegte, was Frauke wohl in dem Moment dachte, als sie sah, dass Sandra trotz ihrer grossen Brueste gar keinen BH trug. Ich war auch gespannt, was die beiden sich ausgesucht hatten fuer die kleine Modenschau. Jedenfalls meldete sich mein Schwanz bereits und erhielt durch den Stoff meiner Jeans schon mal eine kleine Streicheleinheit. Bis jetzt hatte sich das Sekttrinken schonmals gelohnt. Allein das Kribbeln im Bauch und meine Phantasie machten den Moment zu etwas Besonderem. Im Wohnzimmer sitzend vernahm ich, wie sich die Schlafzimmertuer oeffnete und die beiden sich an Sandras Schuhschrank zu schaffen machten. Wenige Augenblicke spaeter erschien Sandra als erste im Tuerrahmen. Sie hatte den besagten dunkelblauen Body an, der nur aus Schnueren zu bestehen schien. Lediglich ihre Brueste, und ihre Scham waren durch Stoff verdeckt. Die Beinausschnitte waren sehr hoch und liessen ihre Pobacken, in deren Mitte ein kleiner String nach vorne lief, voll zur Geltung kommen. Dazu hatte sie ebenfalls dunkelblaue, halterlose Struempfe mit breiten Spitzenrand angezogen. Ihre Fuesse steckten in hochhackigen, blauen Riemchenpumps aus Lackleder. Laechelnd kam sie naeher und drehte sich im Kreis. Ihr langes blondes Haar schwang um sie. Trotz des von mir etwas abgedunkelten Lichts, war jede Einzelheit ihrer erotischen Erscheinung im Detail zu erkennen. Die dunkelgeschminkten Augen ebenso, wie die hellblauen Fingernaegel. Ihre dunkelrot bemalten Lippen verzogen sich zu einem wissenden Laecheln. Sie wusste aus Erfahrung, wie sehr sie mich mit dieser Aufmachung anmachte. Sie trat ein bisschen zur Seite und bedeutete Frauke nun einzutreten. Frauke kam ein wenig unsicher ueber die Tuerschwelle, aber als sie meine leuchtenden Augen sah, wurde sie etwas lockerer und drehte sich mit dem gleichen Schwung, mit dem sie vor knapp zwei Stunden noch in der Disko getanzt hatte. Auch Frauke sah sagenhaft aus. Sie trug die weisse, schulterfreie Korsage mit den angesetzten Strapsen. Dazu hatte sie sich weisse Struempfe geliehen. Ihre Fuesse zierten, aus Ermangelung an weissen Schuhen, schwarze Wildlederpumps. Als optischen Ausgleich hatte sie sich dazu ein enges schwarzes Halsband angelegt. Die Korsage betonten ihre ansonsten nicht so ueppigen Brueste und ihre schmale Taille. Man spuerte, wie die Nervositaet von ihr abfiel und Sandra und ich ermunterten sie, weitere Posen einzunehmen. Keine Frage, die Waesche stand ihr ausgezeichnet. Auch Frauke musste zugeben, dass sie sich darin gefiel. Ja dass sie sich sogar ein bisschen sexy fuehlte. Erst einmal vom Mut gepackt, bat sie Sandra noch “das andere” ausprobieren zu duerfen. Wie nach einer geheimen Absprache laechelte Sandra und erlaubte es ihr. Ich wurde auf die Folter gespannt. Gebannt schaute ich Frauke nach, wie sie in Sandras schwarzen Pumps aus dem Wohnzimmer schritt. Auch ihr Po war ein wunderschoener Anblick. Waehrend sich Frauke nun zum Umziehen zurueckzog, kam Sandra zu mir auf die Couch und wir kuessten uns. Natuerlich griff ich sofort nach einer ihrer Brueste und massierte sie kraeftig. Ein grunzender Laut, ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, war Sandras Antwort. Sie schob mir ihren Oberkoerper entgegen und versuchte gleichzeitig meine Zunge mit ihrer zu umschlingen. Ihre rechte Hand tastete sich in meinen Schritt vor und fuehlte meine Erektion. Ohne viel Zeit zu verlieren oeffnete sie den Reissverschluss meiner Jeans und nestelte an meiner Unterhose. Der Sekt tat seine Wirkung und Sandra hatte offensichtlich nicht vor, die kurze Zeit die uns blieb bis Frauke sich umgezogen und zurecht gemacht hatte, ungenutzt verstreichen zu lassen. Sie befreite meinen bereits geschwollenen Penis aus der hose und stuelpte ihren Kopf darueber. Innerhalb von drei oder vier Sekunden, also unmittelbar nach der ersten Beruehrung ihrer Lippen und Zunge, war er vollends steif und schien platzen zu wollen. Ich hielt es kaum aus. So gierig war sie schon lange nicht mehr ueber mich hergefallen. Und das, obwohl Frauke jeden Augenblick wieder erscheinen konnte. Das schien Sandra aber nicht zu stoeren. Entweder vertraute sie darauf , wieder das Klappen der Schlafzimmertuer und des Schuhschranks zu hoeren und dann rechtzeitig aufhoeren zu koennen, oder sie hatte tatsaechlich im Moment alles um sich herum vergessen und wollte einfach an meinem Schwanz lutschen. Fast schien mir die zweite die wahrscheinlichere Moeglichkeit zu sein, denn Sandra saugte mit einer Inbrunst und Heftigkeit, dass meine Eichel bestimmt schon dunkelviolett vor Blut war. Sie liess den Schaft auch immer wieder von der Spitze bis fast zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden und rieb mit ihrer rauhen Zunge an meinem Kitzler. Dennoch konnte ich nicht glauben, dass es ihr egal war erwischt zu werden. Denn sie war eigentlich ueberhaupt nicht zeigefreudig und haette sich, nach eigenen Angaben, auch nie vorstellen mit jemand anders bzw. im Beisein von jemand anderem sex haben zu koennen. Diese Diskussion hatten wir naemlich mal anlaesslich eines Beitrages im Fernsehen gefuehrt. Allein bis ich sie das erste Mal dazu ueberredet hatte mit mir einen echten Porno auszuleihen und anzuschauen hatte einige Wochen gedauert. Anschliessend fand sie es aber wirklich geil, so dass wir seitdem von Zeit zu Zeit mal solch einen Hardcore-Film ausliehen. Waehrend mir das alles durch den Kopf ging und Sandra weiter ueber meinen Schoss gebeugt an meinem Schwanz lutschte, war Frauke unbemerkt eingetreten. Sie hatte wohl gedacht wir wuerden nur knutschen und war deshalb voellig perplex, als sie erkannte, was wir tatsaechlich gerade machten. Sie stiess einen Ton der ueberraschung aus der uns beide hochfahren liess. Sandra wurde sofort knallrot und auch ich wusste einen Moment lang nicht, wie es weitergehen wuerde. Frauke sah mir zwischen die Beine und mir wurde bewusst, das mein Schwanz, immer noch glaenzend von Sandras Speichel, steif hochstand. Sofort bedeckte ich ihn mit meinen Haenden und betrachtete dabei fasziniert Frauke. Sie hatte den schwarzen Push-up BH angezogen und dazu einen schwarzen Minirock. Ihre Beine wurden von Netzstruempfen geziert und endeten in den hohen Schaftstiefeln, die Sandra letzten Herbst gekauft hatte. Das erklaerte wenigstens, warum wir den Schuhschrank nicht hatten klappen hoeren, denn die Stiefel hatten neben ihm gestanden. Die kurzen braunen Haare hatte sie sich hinter die Ohren gelegt, so dass die grossen goldenen Ohrringe wunderbar im gedaempften Licht des Deckenfluters reflektierten. Ich wusste die Situation auch nicht so recht zu retten und bat Frauke stammelnd sich doch mal im Kreise zu drehen und zu praesentieren. Immer noch geschockt von dem was sie gerade gesehen hatte, tat sie es. Allerdings tat sie es fast mechanisch und suchte immer wieder zwischen meinem und Sandras Blick hin und her. Sandra war auch erst einmal wie paralysiert und wusste gar nichts zu sagen. Sie war augenblicklich nuechtern geworden und schaemte sich jetzt. Die Scham ueber sich selbst war so gross, dass ihr noch gar nicht bewusst geworden war, dass Frauke gerade meinen steifen Schwanz gesehen hatte. Dieser war, ob des Schreckens, natuerlich innerhalb kuerzester Zeit in sich zusammengesunken. Und da ich die Erektion nicht mehr spuerte und ja eben versuchte die Situation zu retten, hatte ich die Haende wieder weggenommen um Frauke die Aufforderung zum Drehen mit ihnen zu untermalen. Doch als ich Frauke so vor mir sah und mir die Erotik der ganzen Situation klar wurde -da hatte mir Sandra gerade einen geblasen im Beisein einer zweiten, verdammt huebschen Frau-, da richtete sich mein Schwanz schon wieder unaufhaltsam auf. “Da seht ihr, was ihr anrichtet”, sagte ich zu beiden gleichermassen. Es hatte ja eh keinen Sinn mehr noch etwas zu verstecken. Jedenfalls schien diese Bemerkung das Eis zu brechen. Die Verlegenheit loeste sich bei uns allen in ein schallendes Gelaechter auf. aeusserlich locker, war ich innerlich doch total davon fasziniert, eine andere Frau in den Klamotten meiner Sandra zusehen. Das allein entfachte schon eine sehr intime Atmosphaere, denn irgendwie vermittelte es das Gefuehl, dass sich die beiden verdammt nah gekommen waren. Natuerlich war das nur meine Phantasie, die mir hier einen Streich spielte, aber ich glaube, ich wuerde immer wieder so empfinden. Sandra schien aus ihrer Lethargie zu erwachen und presste mir das naechste Kissen auf meinen Schwanz. Jetzt hiess es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich sagte zu ihr: “Wenn du nicht willst, dass sie meinen Schwanz sehen kann, dann versteck ihn doch wieder in deinem Mund. Oder waere dir das peinlich, Frauke?” Damit hatte ich sie beide in Zugzwang gesetzt. Sie sahen sich an, aber keine traute sich zu antworten oder zu reagieren. Bevor die Spannung aus der Situation entweichen konnte, nahm ich Sandras Hand und fuehrte sie unter das Kissen zu meinem Schwanz. Langsam liess ich sie meinen Schwanz massieren. “Du traust dich doch, oder?”, versuchte ich sie an ihrer Ehre zu packen. “Frauke, es ist dir doch nicht wirklich peinlich?” Ich musste auch sie in Schach halten. Frauke schuettelte stumm den Kopf, aber was sollte sie als Gast, mitten in der Nacht, in einer ‘fremden’ Wohnung und dazu noch leicht angetrunken, auch sagen oder machen? Wir schienen alle wie elektrisiert zu sein und nachdem Sandra Fraukes Kopfschuetteln gesehen hatte, liess sie sich von mir zu meinem Schoss runterbeugen. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und zitterte etwas vor Aufregung. Um es ihr ein bisschen leichter zu machen, hielt ich das Kissen so, dass Frauke nichts sehen konnte. Auch ich schaute bewusst an die Zimmerdecke, damit Frauke sich nicht zu sehr in die Situation hineingezwungen fuehlte. Sandra nahm meinen Schwanz zunaechst nur in den Mund und spielte mit der Zunge daran ohne den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Mit meiner zweiten Hand begann ich ihr den Ruecken zu streicheln. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf und versuchte Fraukes Blick zu fangen. Als es mir gelang, laechelte ich sie an. Verlegen laechelte sie zurueck. Ohne ihren Blick loszulassen wanderte meine Hand von Sandras Ruecken sachte ueber ihre Seite zu ihrer Brust und liebkoste sie zaertlich. Ich versuchte soviel Gefuehl wie irgend moeglich in diese Geste zu legen, um Frauke nicht damit abzustossen. Und es schien zu funktionieren. Fasziniert sah Frauke uns zu. Ich senkte meinen Blick weiter auf Sandra und betrachtete sie. Sie war wunderschoen. Sehr vorsichtig liess ich das Kissen das die Sicht verdeckte sinken und gab den Blick frei. Da ich es so langsam tat, erschrak Sandra nicht und es haette ihr die Moeglichkeit gegeben einzuschreiten. Sie tat es aber nicht -sie brauchte auch nicht, denn jetzt verdeckte ihr Haar das Geschehen-, sondern sie blies mir weiter meinen Schwanz waehrend sie ihn mit einer Hand umklammert hielt. “Setz dich doch, Frauke”, sagte ich und sie ging, immer noch wie hypnotisiert, zur zweiten, ueber Eck stehenden, Couch und setzte sich. Es war offensichtlich, wie unwohl sie sich fuehlte, dennoch liess sie uns keine Sekunde aus den Augen. Es war eine unglaublich intensives, fast unwirkliches Empfinden. Fast so, als wuerde man aus einem Traum erwachen und er wuerde sich in diesem Moment in der Wirklichkeit fortsetzten. Ein Gefuehlsregen, in dem alles durcheinanderfiel, ein Wahrwerden der geheimsten Wuensche, die Frage ‘darf ich das?’ – am liebsten wuerde ich mich selbst dabei beobachten koennen. Nachdem sich diese erste intensive Welle der Erregung wieder etwas gelegt hatte, schob ich Sandras Haar beiseite, so dass wir beide ihr jetzt gebannt beim blasen zusehen konnten. Meine Hand war bereits unter ihren Body vorgedrungen und massierten ihre nackte Brust. Ihr Nippel war steinhart. Vorsichtig oeffnete sie ihre Augen und drehte ihr Gesicht Richtung Frauke. Ohne mit dem Blasen aufzuhoeren sah sie Frauke an. Ich konnte es kaum fassen, aber meine Sandra war jetzt auch von der Erotik des Geschehens derart gefesselt, dass sie alle ihre Tabus brach. Ich glaube, in diesem Moment hatte Sandra die Situation bereits soweit abstrahiert, dass sie gar nicht mehr realisierte, dass sie hier Sex vor den Augen ihrer Freundin hatte, sondern fuer sie hatte sie einfach Sex vor einer dritten Person. Sie wollte in diesem Moment einfach, dass ihr jemand bei etwas ’schmuddeligem’ zusah. Quasi ein umgekehrter Porno. Einfach einmal alle sogenannten gesellschaftlichen Konventionen zu missachten, einmal etwas ‘dreckiges’ zu tun. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, waehrend Sandra nun langsam ihren Kopf ueber meinem Penis auf und ab bewegte. Mit halb offenen Mund sah Frauke ihr dabei zu und kniff im Unterbewusstsein ihre Beine zusammen, so dass man den Eindruck hatte, sie versuchte besonders zuechtig da zu sitzen. Ihre Arme hielt sie verschraenkt vor ihren hochgepushten Bruesten. Sandra schloss nun wieder ihre Augen, gab aber dafuer immer mehr von meinem Schwanz frei, bis sogar nur noch die rotgefaerbte Eichel zu sehen war an der sie mit ihrer ausgestreckten Zungespitze spielte. Sandra war naeher gerueckt und kniete nun frontal vor mir. Sie gab mir zu verstehen, dass ich ihre beiden Brueste massieren solle. Um es einfacher zu haben, streifte ich ihren Body ueber ihre Schultern runter bis zu ihren Hueften. Ihre grossen Brueste hingen nun frei nach vorne und ich griff nach ihnen. Ein wohliger Ton entrann Sandras Kehle. Ich konnte ueber ihren Ruecken ihren Po, ihre Struempfe und vor allem auch ihre Riemchenpumps und deren Absaetze sehen. Das Lackleder glaenzte und ich haette zu gerne den Geruch des Leders in der Nase gehabt oder das kuehle Leder auf meinem Koerper gespuert. Auf jeden Fall erregte mich der Anblick ungemein. Um Frauke mit einzubeziehen, aber nicht gleich zu ueberfordern und somit in die Flucht zu schlagen, sprach ich sie sanft an: “Wenn dich unser Anblick nicht abstoesst, dann schau doch einfach noch ein bisschen zu. Wir haben das auch noch nie gemacht.” Unsicher sah sie mich an, waehrend ich weiter Sandras Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Abwechselnd liess ich meinen Blick zwischen den beiden Frauen hin und hergleiten, waehrend ich es genoss von Sandra verwoehnt zu werden. Sandra gab wohlige Laute von sich und Frauke sah immer noch mit halb offenem Mund zu. Allerdings rieb sie ihre Beine kaum merklich aneinander. Moeglicherweise war auch sie jetzt von der prickelnden Situation erfasst und wusste nur nicht, wie und ob sie daran teilhaben konnte. Ich setzte alles auf eine Karte: “Frauke, tu mir doch den Gefallen und zieh Sandra den Body ganz aus. Ich moechte sie nackt sehen.” Frauke fuhr zusammen, da sie nicht erwartet hatte angesprochen zu werden und auch Sandra hielt inne und sah mich aus grossen Augen an. Ich sah ihr tief in die Augen: “Bitte Liebes, ich wuerde dich gerne nackt sehen, ohne dass du aufhoeren musst mir einen zu blasen!” Dabei strich ich ihr mit meinem Handruecken ueber die linke Wange. Anschliessend bewegte ich leicht meine Huefte um ihr zu bedeuten weiter zu machen. Sie spendierte einen kurzen Blick in Richtung Frauke und schloss ihre Augen dann wieder, um mit ihrer Prozedur fortzufahren. Zumindest keine offene Abneigung! Jetzt noch Frauke ermuntern! Ich gab ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass sie rueberkommen sollte und laechelte dabei. Etwas unschluessig sah sie mich an, liess dann aber ihre Arme sinken und stemmte sich langsam vom Sofa hoch. Mit kleinen unsicheren Schritten kam sie herueber, stellte sich hinter Sandra und beugte sich ueber sie. Alles mit einem groesstmoeglichen Abstand und einem hohen Masse an Vorsicht, als koennte sie sich verbrennen oder als koenne sie etwas kaputt machen. Langsam wurde es unertraeglich fuer mich. Meine Phantasie ueberschlug sich. Ich malte mir aus, was in der Folge alles geschehen koennte. Bei der ersten Beruehrung Fraukes zuckte Sandra leicht zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Das gab wohl den Ausschlag, dass Frauke jetzt tatsaechlich den Mut fand fester zuzupacken und Sandra den Body langsam abzustreifen. Unterstuetzend hob Sandra erst ihre Unterschenkel und anschliessend ihre Fuesse kurz an. Etwas unschluessig legte Frauke das Kleidungsstueck beiseite und schien zunaechst nicht zu wissen, wie sie sich weiter verhalten sollte. Ihre Schuechternheit in ihrem heissen Outfit machte sie besonders begehrenswert. Um aber weder doch noch Sandras Eifersucht zu wecken, noch Frauke durch zu weitgehende Forderungen zu verschrecken, musste ich die beiden erst einmal zueinander fuehren. Ich sagte zu Frauke: “Kraul ihr doch ein bisschen ihren Ruecken. Das mag sie.” Frauke schien kurz zu ueberlegen, hockte sich dann aber neben Sandra und legte eine Hand auf deren Ruecken. Langsam fing sie an, ihre Freundin zu kraulen. Sandra quittierte es mit einem Wackeln ihres Rueckens und beschaeftigte sich weiter mit meinem besten Stueck. Wieder ein Anblick, wie ich ihn mir zwar schon hundertmal vorgestellt hatte, von dem ich aber nicht gedacht hatte, dass er jemals war werden wuerde. Etwas mutiger und neugieriger geworden schaute Frauke nun auch nicht mehr nur auf Sandras Ruecken, sondern auch auf das Geschehen in und um deren Mund. Mit einem Mal sah sie hoch, mir mitten in die Augen. Ich konnte aber ihren Blick nicht deuten Egal, das koennte der geilste Tag in meinem Leben werden! Langsam wanderte Fraukes Hand hoeher und kraulte nun Sandras Nacken. Somit war ihre Hand schon dicht an meinem Schwanz. Jedenfalls empfand ich das in diesem Moment so. Ich hatte inzwischen die Brueste meiner Verlobten losgelassen und mich zurueckgelehnt. Zum Glueck hatte Sandra viele Techniken mir einen zu blasen. Und nur wenige fuehren schnell zu einem Samenerguss. Die meisten sind einfach unglaublich schoen anzufuehlen. Und bisher hatte sie auch nur solche Techniken angewandt, so dass keine Gefahr fuer mich bestand fruehzeitig zum Hoehepunkt zu kommen. Jetzt nahte offenbar der entscheidende Moment! Frauke hatte sich hingekniet um beide Haende frei zu haben und griff mit ihrer zweiten Hand nach Sandras linker Brust. Ich nahm an, dass zu diesem Zeitpunkt weder Sandra noch Frauke schonmals Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatten. Jedenfalls bezweifelte ich, dass sie schon mal die Brust einer anderen Frau aus einer sexuellen Regung heraus gestreichelt hatten. Waehrend Sandra bei der ersten Beruehrung leicht verkrampfte, massierte Frauke fasziniert das weiche Fleisch. Mit gebanntem Blick sah sie ihrer eigenen Hand zu, wie sie mit Sandras Nippel spielte. Offensichtlich kamen Sandra fuer einen kurzen Moment Skrupel, aber dann entschied sie sich wohl, vielleicht das erst Mal in ihrem Leben, sich einfach voll der sexuellen Erregung hinzugeben. Denn die Beruehrung an sich gefiel ihr bestimmt. Und tatsaechlich schien sie sich in ihre Erregung hereinsteigern zu koennen, wenn sie sich selbst betrachtete: mich haltend und mir einen blasend und gleichzeitig von einer anderen Person gestreichelt zu werden – voellig ohne Scham – und das war dann auch noch eine Frau! Sandra entkrampfte sich zusehends und fing immer lauter an zu keuchen, soweit das mit meinem Schwanz im Mund moeglich war. Das Verhalten ermutigte nun wieder Frauke, die hinter Sandra rutschte, um nun mit beiden Haenden beide Brueste massieren zu koennen. Das war wieder ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Sandra fast nackt und ihre Freundin mit ihrem aufreizenden Dekollet‚ hinter ihr ueber sie gebeugt und sie streichelnd. Aber Frauke hatte im Moment nur Augen fuer Sandra. Zaertlich spielten ihre Finger an ihr und langsam beugte sie sich weiter vor, um Sandra sanfte Kuesse auf den Ruecken zu geben. Nach ein paar Minuten versuchte sie, mit ihren Lippen immer weiter in die Naehe von Sandras Bruesten zu gelangen, aber aus ihrer Lage war es einfach nicht moeglich. So liess sie dann von deren Bruesten ab, rutschte wieder seitlich neben sie, verwand sich und nahm ihren linken Nippel in ihren Mund und saugte daran. Ein Aufstoehnen war Sandras Reaktion. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon triefend nass war in ihrer Fotze und wollte diese Geilheit spueren. Ich nahm ihr also ihren Kopf von meinem steifen Schwanz, ging um sie herum und kniete mich nun meinerseits seitlich hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Hintern und liess meinen Mittelfinger in ihre Scheide eindringen. Sie schien so geweitet, als haette schon einige Zeit ein groesserer Gegenstand daringesteckt, aber ich wusste ja, dass das nicht der Fall war. Sie war so feucht und weit, dass ich bis auf meinen Daumen die restlichen Finger noch dazu steckte und herein- und herausgleiten liess. Sandra drueckte mir ihr Becken entgegen. Frauke wechselte waehrenddessen zwischen Sandras Bruesten hin und her und liebkoste sie mit ihrer Zunge. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich rutschte hinter sie, liess meine Finger ganz herausgleiten und hob statt dessen meinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam liess ich ihn eindringen. Sollte Frauke doch reagieren wie sie wollte. Aber das komische war, dass sie es scheinbar gar nicht bemerkt hatte. Jedenfalls liess sie sich nichts anmerken. Sandra hatte sich mittlerweile mit ihren Armen auf der Couch abgestuetzt und grunzte vor wohligem Gefuehl. Ich kam langsam in Fahrt. Nach einigen zoegerlichen Stoessen wurde ich immer heftiger, so dass mein Becken klatschend gegen ihren Hintern schlug. Frauke schien mehr zu wollen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen unter Sandra und stemmte ihren Oberkoerper langsam in die Hoehe. Ihre vollen Lippen glitten ueber Sandras Brueste hoch ueber ihren Hals und ihr Kinn bis sie ihre Lippen erreichten. Zoegerlich oeffnete Sandra ihren Mund und sofort kam Fraukes Zunge vorsichtig vorgeschossen. Ein fast zaertliches Spiel ihrer beider Zungen begann bei halb geoeffneten Muendern. Dann kamen sich die Lippen naeher, die Zungen schienen sich gegenseitig naeher ziehen zu wollen und schliesslich formte sich das eine Lippenpaar fest auf das andere und ein leidenschaftlicher Zungenkuss begann. Ich konnte diesen bisher vielleicht intimsten Moment hinter Sandra kniend leider kaum sehen, sondern mehr mir vorstellen, aber allein die Art, wie sich ihre Koepfe gegeneinander pressten war Zeichen genug fuer wirklich entfesselte Leidenschaft. Frauke griff nun die Haende meiner Verlobten und fuehrte sie zu ihren Bruesten die immer noch in ihrem BH steckten. Sandra rieb die Brueste nur kurze Zeit, dann oeffnete sie schnell den BH ihrer Freundin, zog ihn ihr ueber die Arme und langte wieder nach dem weichen Fleisch. Nun war es Frauke die laut hoerbar ausatmete. Langsam loeste sie ihre Lippen von denen Sandras, zog sich noch ein wenig an der Couch in die Hoehe und liess sich nun ihrerseits an ihren dunklen festen Nippeln verwoehnen. Das konnte ich nun wieder gut beobachten und ich starrte wie gebannt auf das Geschehen. Ich war so fasziniert, dass ich fast vergass weiter zu ficken, bis mich Sandra mit dem Wackeln ihres Hinterteils wieder daran erinnerte. Liebevoll streichelte Frauke Sandras Gesicht, waehrend diese sie mit ihrer Zunge weiter erregte. In diesem Moment hob Frauke ihren Blick und wir sahen uns tief in die Augen. Ihre Blick war so voller Verlangen -keine Spur mehr von Schuechternheit-, dass es mir fast kam. Um nicht jetzt schon abzuspritzen senkte ich meinen Blick wieder und versuchte mich abzulenken, indem ich mich vorbeugte und nach Sandras titten griff. Langsam glitt Sandra mit ihren Kuessen immer tiefer an Frauke Bauch herab. Diese verstand und rutschte ihrerseits langsam noch weiter auf das Sofa hoch. Als Sandra den schwarzen Rock Fraukes direkt vor dem Gesicht hatte, setzte sie einen vorsichtigen kuss auf den Stoff genau zwischen deren Beine. Frauke kniff die Beine reflexartig zusammen, aber so war es Sandra moeglich nach dem Gummizug des Rocks zu greifen und ihn mitsamt dem slip herunter- und auszuziehen. Es war kaum zu fassen: meine Sandra so dicht vor der Moese einer mindestens genauso huebschen Frau. Und dann geschah es: Sandra senkte ihr Gesicht zwischen Fraukes Beine, die gebannt zusah, was als naechstes geschehen wuerde. Sandra liess ihre Zunge vorschiessen, direkt in die nasse rasierte Spalte ihrer Freundin. Frauke stoehnte auf und wollte die leicht geoeffneten Beine zusammenschlagen. Aber Sandra machte es ihr unmoeglich, indem sie beide Arme zu Hilfe nahm. Statt dessen schien sie sich foermlich in die Fotze ihrer Freundin zu verbeissen. Wer haette das gedacht: das erste Mal an einer Fotze lecken und dann gleich so stuermisch. Meine Liebste schien wirklich eine Bi-Veranlagung zu haben. Frauke winselte und wand sich in Sandras Griff. Aber sie genoss es auch und nach wenigen Minuten war sie es, die Ihre Beine entspannte und weit geoeffnet auf Sandras Schultern legte, damit diese tiefer mit ihrer Zunge vordringen konnte. Auch Sandra keuchte jetzt, da sie gleichzeitig eine Muschi ausleckte und von hinten gefickt wurde. Mir wurde es jetzt auch zuviel, nachdem ich auch noch Fraukes heisse Stiefel und ihre schlanken Beine in Nylonstruempfen vor der Nase hatte. Ich konnte nicht mehr zurueckhalten und spritzte mehrere Ladungen in Sandra ab. Die, durch meine Eruption zusaetzlich angetrieben, konnte nun ihrerseits auch nicht mehr zurueckhalten und fing unter ihrem Orgasmus fast spastisch an zu zucken. Frauke, die mir bei meinem Orgasmus mit weit aufgerissen Augen ins Gesicht gesehen hatte, wurde von einem Schauer gepackt, der ihren ganzen Koerper durchschuettelte. Unsere Bewegungen wurden langsamer und komischerweise war mein erster Gedanke, dass wenn ich meinen Schwanz jetzt rauszog, es eine grosse Schweinerei auf dem Teppich geben wuerde. Aber dann dachte ich: na wenn schon. Wenn du damit jetzt anfaengst, ist die Stimmung hin. Frauke die als einzige noch nicht zum Hoehepunkt gekommen war, nahm nun ihre Beine von Sandras schultern und stand auf. Sie zog sich den Rock herunter und kam zu mir herum. Neben mir liess sie sich auf die Knie herab und bat mich meinen Schwanz herauszuziehen. Langsam tat ich wie mir geheissen und zum Vorschein kam mein langsam erschlaffender samenverschmierter Schwanz. Als er ganz heraus war beugte sie sich sofort vor und nahm ihn in den Mund. Damit hatte ich nun nicht gerechnet und die vom Orgasmus noch hoch empfindliche Eichel tat ihr uebriges dazu. Ich zog scharf die Luft ein. Natuerlich wurde mein Schwanz nicht gleich wieder steif, eher das Gegenteil, aber es war ein hoellisch geiles Gefuehl. Das interessante war, dass sie ganz anders zu blasen schien als Sandra es immer tat. Aber wie sie es machte war ebenso erregend. Sandra schaute uns, vorn auf die Couch gestuetzt, ueber ihre Schulter zu. Zuerst wollte sie wohl einschreiten, weil ihre Freundin mir am Penis lutschte, aber dann fand sie den Anblick wohl auch so geil, dass sie uns den Spass liess. Ploetzlich stand sie auf, wobei der ganze Samen an ihren Beinen herunterlief und auf den Teppich tropfte, und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Sekunden spaeter kam sie mit ihrem roten Dildo wieder. Laechelnd zeigte sie ihn mir. Frauke bekam davon nichts mit, da sie beim Blasen ihre Augen geschlossen hielt. Sandra steckte sich den Dildo kurz in ihre Moese um ihn zu befeuchten. Dann ging sie um Frauke herum und schob ihr die Spitze leicht zwischen ihre Schamlippen. Nun drehte sie am Schalter, um das Geraet in Vibration zu versetzen. Der vertraute Summton erklang. Frauke gab wohlige Laute von sich und spreizte kniend leicht ihre Beine. Sandra konnte den Stab nun tiefer hereinstossen. Langsam steigerte sie den Vorgang, bis der Dildo fast ganz in Frauke verschwunden war. Diese kreiste mit ihrem Becken, um moeglichst ueberall in ihr drin stimuliert zu werden. Der Anblick toernte mich so an, dass mein Schwanz sich tatsaechlich schon wieder aufzurichten begann. Das veranlasste Frauke natuerlich um so mehr daran zu saugen. Nach ein paar Minuten loeste Frauke ihren Mund von mir und es brach aus ihr heraus: “Fick mich!” Ich wechselte einen kurzen Blick mit Sandra, die nickte. Also loeste ich mich und Sandra und ich tauschten die Plaetze. Ich griff nach Frauke und drehte sie zaertlich auf den Ruecken. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Beine und praesentierte mir ihre Scham. Langsam beugte ich mich vor und drang in sie ein. Auch ihre Fotze fuehlte sich ganz anders an als die von Sandra. Ich koennte nicht mal beschreiben wie, aber vielleicht waren auch nur ihre Muskeln unterschiedlich ausgebildet. Sofort verfiel ich in einen stossenden Rhythmus. Die Nylonstruempfe rieben an meinen Oberschenkeln. Sandra hockte sich neben uns und fing an Frauke leidenschaftlich zu kuessen. Als ich nicht mehr recht konnte, drehten wir uns um, so dass Frauke nun auf mir reiten konnte. Sandra ergriff die Gunst der Stunde und setzte sich noch vor Frauke und hielt mir ihren Schlitz entgegen. Erst zaghaft, dann immer gieriger leckte ich ihre Muschi aus und konnte meinen eigenen Saft schmecken. Frauke umgriff von hinten Sandras Brueste und ihre Bewegungen wurden immer wilder. Als sie kam hielt sie kurz inne, um dann mit vehementer Geschwindigkeit weiter zu reiten und somit ihren Orgasmus voll auszukosten. Das war so erregend, dass ich auch noch einmal kam. Wahrscheinlich hatte ich nicht mehr viel zum verspritzen in mir, aber darauf kam es mir jetzt auch nicht an. Nun waren wir aber alle so erschoepft, es war ja auch inzwischen halb vier, dass wir zunaechst noch ein paar Minuten einfach so ausharrten. Anschliessend gingen wir in unser bett und kuschelten uns alle drei eng zusammen. “Das wuerde ein toller Tag werden, wenn ich mit zwei nackten Frauen im Bett aufwachte. Allerdings duerfte es morgen frueh fuer uns auch etwas peinlich werden, sosehr wir diese Nacht auch genossen haben”, waren meine letzten Gedanken bevor mich der Schlaf uebermannte.