Erotische Geschichten

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Zur Untermiete

Seit dem ich studiere und umgezogen bin, wohne ich bei einem Ehepaar zur Untermiete. Die Kinder, zwei Mädchen (Zweieiige Zwillinge) sind in meinem Alter und einen viel Älteren Sohn, der aber sehr nett ist. Getroffen habe ich ihn, nur einmal. Die zwei Mädchens habe ich noch nicht gesehen, da sie ausgezogen sind und studieren irgendwo anders. Getroffen habe ich sie noch nicht. Und Foto gibt es in diesem Haus nur als Kinderfotos. Ich bin Single, weil meine Beziehung in die Brüche gegangen ist, Distanzbeziehung, wie ich sie nenne, funktioniert nicht so gut. Nun die Leute, bei den ich wohne, sind sehr nett, deshalb laden die mich jeden Abend zum Abendessen an den Tisch ein. Wir unterhalten uns immer über irgendwas, meistens über Sachen die in der Welt los sind. Jedenfalls erzählte mir die frau des Hauses, Ingrid. Das ihre Töchter nächstes Wochenende nach Hause kommen, da jetzt Semistarferien sind. Michael der Ehemann von Ingrid wäre außerdem leider geschäftlich verreist an diesem Wochenende. Sie wollten mich nur vorwarnen, weil die beiden immer wilde Parties machen würden, wenn Michael nicht da ist und sie nie nein sagen kann. Ich sage, ich hätte keine Probleme damit, vielleicht übernachte ich dann einfach bei einem freund oder es wäre jedenfalls kein Problem. Es ist Freitag abend und ich will mich amüsieren. Ich treffe mich mit einem Freund aus der Uni. Wir gehen in die Disco um ein wenig Spaß zu haben. Was man eben so macht an einem Freitagabend. Wir setzten uns an die Bar. Mein Freund, angehender Single, schaut sich schon mal um für seinen One Night Stand. Ich habe eigentlich keine Lust, aber ich bin aus langweile mit in die Disco gekommen. Wir sitzen eine Weile da, dann stößt James mich an. Er würde mal zu der am Ende der Theke hin gehen, sie würde schon die ganze Zeit hier rüber schauen. Ich wünsche ihm nur viel Vergnügen und bestelle mir noch ein sex on the Beach. Plötzlich tickt mir jemanden auf die Schulter, es ist Jasmin. Wir begrüßen uns und sie setzt sich neben mich. Wir kennen uns aus der Universität, wir belegen den selben Kurs. Ich frage sie was sie hier mache. Sie meinte bestimmt das selbe wie ich, vergnügen haben. Ihr gefiel mein Getränk, sie fragte mich was es wäre. Ich sagte ihr denn Namen. Sie meinte, das würde ihr auch gefallen. Ich bestellte ihr eins, aber sie meinte in echt wolle sie es. Ich sah sie ein wenig verdutz an, ich verstand es aber das hätte ich nicht erwartet. Ich flüsterte ihr, das könnten wir nach holen. Sie lächelte mich an. Wir tranken ein wenig, unterhielten uns prächtig. Doch irgendwann musste sie nach Hause. Sie wohnt bei mir in der Nähe, deshalb brachte ich sie nach Hause und ging dann selbst nach Hause. Ich war gerade auf dem Weg in meine Etage als ich Geräusche hört, es wäre nicht ungewöhnliches wäre es nicht so spät gewesen. Ich folge dem Geräusch und bleibe genau vor dem Zimmer von Ingrid stehen. (Das Ehepaar lebt in getrennt Schlafzimmer, denn Grund wusste bis ich noch nicht.) Die Tür ist leicht geöffnet. Ich öffne sie ein wenig weiter, um zu sehen was darin vorgeht. Als ich sah was los war, blieb mir die Luft im Hals stecken. Ingrid lag total nackt auf dem bett und hatte ein Vibrator in sich. Sie streichelte sich selber. Sie sieht eigentlich noch sehr gut aus (für Alter). Sie kommt zu ihrem Höhepunkt mit einem leichten Aufstöhnen. Ich schließe die Tür und gehe in mein Zimmer. Nachdem langen Abend gestern, schlief ich erst mal aus. Als ich unten in die Küche ankam, saß ein wunderschönes Mädchen am Frühstückstisch und aß ein Brot. Ich sagte Guten Morgen und setze mich an den Tisch und aß mein Müsli. Ingrid kam in Raum und ich wurde endlich vorgestellt. Das Mädchen das mir gegenübersaß war Jenny, eine der Töchter. Die andere hat sich hingelegt, sie hätten nämlich ein ziemlich lange fahrt gehabt. Jenny sieht wirklich nicht schlecht aus, sie hat blonde ungefähr Schulterlange Haare und schöne Grüne augen. Ich achte immer erst auf die Augen. Sie stand auf und ging. Mich kümmerte es nicht weiter. Ich musste sowieso weg, noch arbeitet. Danach traf ich mich mit Ben, er kam von wo anderes her, er wohnte nicht in meiner Stadt, deshalb kommt es selten vor das wir uns sehen. Wir gingen ins Kino. Wir erzählten uns, was so in den letzten Tagen passiert sei, außerdem erzählte er mir das er immer noch diese selbe Freundin hat. Er erzählt mir, sie hätten es gestern im Aufzug gemacht. Seine Freundin wäre immer so erregt, wenn sie es in der Öffentlichkeit machen würden. Wir unterhielten uns, noch lange. Er müsse aber wieder zurück fahren, seine Freundin warte schon. Ich fuhr nach Hause und ging in mein Zimmer. Ich musste noch ein wenig lernen für eine Klausur die ich in einer Woche schreibe. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Ich bat herein. Die Person stellte sich mit Heike vor. Sie ist die andere Tochter von Ingrid. Heike wollte nur Bescheid geben, dass sie heute abend eine Party schmeißen würden. Ich sagte das wäre schon in Ordnung, da ich noch weg gehe und erst später wieder komme. Ich muss sagen, sie ist netter als Jenny, aber vielleicht ist das nur der erste Eindruck. Ich treffe mich heute abend mit Jasmin um das nach zuholen was ich gestern nicht konnte. Ich lernte noch was und verließ dann das Haus. Ich traf mich mit Jasmin …

Unsere geilen Nachbarn

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Hausfrauen im Schwimmbad

Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten.
So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit.
Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen augen der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil rasiert hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.
Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht gewichst, und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel wurde immer größer und steifer, und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig geil. Das tat so gut! Oh, ja …
Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte. Ich war jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen hose hervor und wichste meinen schwanz, als wäre es mein letztes Mal. Mit der hohlen Hand schob ich meine Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut schoß in meinen Penis, und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde. Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.
Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen, manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch wieder neben sie gelegt und mein sperma dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht, ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.
Im August lag ich wieder einmal einige Meter neben ihr mit pochendem Herz und steifem Schwanz. Meine linke Hand hatte wieder ihre Position an meinem Sack erreicht, als ich mich nach links umblickte, um zu kontrollieren, daß alles in Ordnung ist.
Nein, das darf nicht sein!!! Mein Pimmel erschlaffte sofort, ich stopfte ihn hastig unter meine Badehose und zog mein Handtuch über meinen Bauch. Gabi saß direkt neben mir und starrte mich mit entsetztem Blick an. Sie hatte sich wieder angezogen und ihre nackte Brust mit einem dunkelblauen T-Shirt bedeckt. Mir blieb der Atem weg, mein Herz schlug wie wild, und ich wollte am liebsten im Boden versinken. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und sagte, daß sie so etwas ja noch nie gesehen hätte, so eine Schweinerei, daß ich hier im öffentlichen Schwimmbad die Gäste belästigen würde, unmöglich wäre das und, und, und … Ich wurde rot, vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Bestimmt würde sie mich jetzt beim Bademeister anzeigen. Ich bekomme Hausverbot, womöglich noch eine Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und überhaupt war mir das alles jetzt auf einmal so peinlich.
Ich fragte sie, was sie jetzt mit mir machen wolle. Sollte ich mit ihr zum Bademeister gehen. Nur bitte, sie sollte hier kein Aufruhr machen. Das ganze sei mir so schon unangenehm genug. Sie überlegte kurz und sagte dann, irgendwie müßte ich ja eine gerechte Strafe erhalten für eine dermaßen dreiste Aktion. “Komm mit”, meinte sie, streifte sich ihre weiße enge Shorts über und zog mich an den Händen hoch. Ich zog Jeans und T-Shirt an und folgte ihr. Was passiert jetzt, fragte ich mich. Wir gingen aus dem Schwimmbad. Diesmal hatte sie kein Moped dabei, sondern ein auto. Sie befohl mir einzusteigen. “Was haben sie mit mir vor”, fragte ich, ohne eine Antwort zu erhalten. Nach kurzer Fahrt kamen wir an Ihrem Haus an und gingen hinein. “Keine Angst,” sagte sie, “mein mann ist auf Dienstreise und die Kinder gehen nach der Schule noch zum Sport. Wir sind also ungestört.” Dann zog sie mich in die Küche. Mir stockte der Atem, und langsam begriff ich, was sie als Strafe von mir wollte. Langsam erwachte mein Fortpflanzungsorgan zu neuem Leben und füllte sich erneut mit Blut. “Und ich habe keine Lust, das ganze Haus alleine sauber zu machen,” sagte sie, als sie mir ein Staubtuch in die Hand drückte. Dann öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans und zog mir die Hose herunter, wobei ihre prallen Brüste wie zufällig meinen Bauch berührten und über meine Eier hinwegglitten. Ich spürte, daß ihre Nippel hart waren, und sah daß sie sich jetzt ganz deutlich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie hatte nichts darunter. Nachdem sie mein T-Shirt abgestreift hatte, befahl sie mir zu putzen und legte sich lang auf die Couch um mir zuzusehen. In meiner Badehose wuchs wieder eine große Beule an.
Ich putzte und putzte, und sah, daß Gabi ihre Hand langsam an ihre knappe Shorts führte. Jetzt bemerkte ich auch, wie sich ihre enge bikini-Hose darunter abzeichnete. Sie schob ihre Hand unter den Hosenbund und strich sich langsam über ihren slip. Sie stöhnte leise. Meine Beule wuchs immer stärker an und ich führte meine Hand in Richtung Schwanz. “Stop,” sagte sie, “sonst ist es keine Bestrafung.” Also nahm ich wieder den Staublappen und wischte über den Wohnzimmerschrank. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Shorts hatte sie ein wenig heruntergezogen, und ihre Hand war unter ihrem Slip beschäftigt. Sie beobachtete mich, wie ich mit einer Riesenlatte in meiner Badehose ihren Fernseher mit einem Staubtuch abwischte. Sichtlich gefiel es ihr, wie ich ihr zu Diensten war. Mit der linken Hand schob sie ihr T-Shirt hoch. Abermals konnte ich ihre prallen Brüste mit den steifen Antennennippeln sehen, und wie dieselben durch ihre Hand geknetet wurde. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in ein lustvolles Schreien. Dann grif sie in eine Kommode, die neben dem Sofa stand, öffnete eine Schublade und holte einen Riesen-Dildo hervor. Sie setzte sich aufrecht hin und streifte sich ungeduldig Shorts und Slip ab. Jetzt war der Blick frei auf eine Lustgrotte, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Nicht ein Haar umgab ihre fleischigen Schamlippen. Der Kitzler war deutlich angeschwollen und blutrot. Ihre Möse glänzte vor Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, schob den Dildo in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre gierige votze, stöhnte noch lauter auf und aktivierte den Vibrator, der sie leise summend immer näher an den Höhepunkt brachte. Sie schob den Gummi-Pimmel rein und raus und streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Immer schneller waren ihre Bewegungen, immer lauter das Stöhnen; sie schloß die Augen und genoß ihren Fick. Mittlerweile habe ich das Putzen eingestellt und starrte auf dieses lustvolle Weib, das sich dort vor meinen Augen einen wichste. Dabei rieb ich wieder meinen senkrecht abstehenden Penis. Dann schrie sie mehrmals laut auf, verdrehte die Augen und genoß einen Orgasmus, wie sie ihn trotz ihrer Erfahrung sicherlich nicht sehr oft erlebt hatte.
Als Gabi langsam wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich an und fragte: “Hat Dir das Zusehen gut gefallen?” Ich brachte ob der beeindruckenden Vorstellung kein Wort hervor und nickte nur. “Geil, was?” sagte sie, und dann gestand sie mir, daß sie schon bei unserem ersten Zusammentreffen im Freibad gemerkt hat, wie ich mir einen gewichst habe. Zuerst war sie entsetzt, aber dann fand sie die Vorstellung erregend, daß ein junger Hüpfer wie ich den Anblick ihres erfahrenen Körpers so geil fand. Auch wenn ich sie später als lebendige Wichsvorlage benutzt habe, hat sie es meistens gemerkt. Sie ist mir auch manchmal in die Umkleidekabine gefolgt, hat mich beim Wichsen heimlich beobachtet und sich dabei selbst einen Finger in die Votze gesteckt. “Und jetzt hast Du Luder die Situation schamlos ausgenutzt,” sagte ich zu ihr. “Wer hat denn damit angefangen,” erwiderte sie, “Du sollst aber nicht nur eine Strafe bekommen, sondern auch belohnt werden. Komm her!” Sie zog mir die Badehose herunter. Mein Lustkolben schnellte hervor. Mit geübten Fingern wichste sie meine Vorhaut vor und zurück. Mit ihren fleischigen Lippen umfaßte sie meine Eichel und begann zu saugen, während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. “Gefällt Dir das?” Statt einer Anwort hörte sie nur mein Stöhnen. Durch ihre Wichs-Show war ich schon so geil, daß ich kurze Zeit später kam. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund, den sie weit öffnete. Sie wichste und wichste und dann schoß es im hohen Bogen aus mir heraus genau in ihren Mund. Sie leckte meine Eichel ab und rollte dabei genußvoll mit den Augen. Offenbar schmeckte Ihr mein geiles Wichs-Sperma und sie achtete darauf, daß sie jeden Tropfen zum Schlucken bekam.
Ich war fix und fertig und setzte mich hin. Dann fragte ich sie, wie sie denn überhaupt hieß. “Gabriele,” sagte sie.
Wir haben uns nach diesem Erlebnis noch einige Male zum Wichsen und Lecken getroffen, aber niemals zusammen geschlafen. Sie wollte ihren Mann nicht betrügen, sagte sie. Leider mußte ich wegen meines Studiums zwei Monate später nach Freiburg umziehen, und habe Gabi danach nie wieder gesehen.

Schamlos

„Hallo, kann ich mich zu dir setzen?“
Die frau, die mich so ansprach, konnte ich gegen die grellen Lampen im Hintergrund nicht genau erkennen, doch dass sie eine gute Figur hatte, war nicht zu übersehen. Selbstverständlich bejahte ich ihre Frage, ich war ja selber Gast hier.
„Klar, setz dich nur zu mir.“
„Weißt du, ich kenne hier niemand, und du siehst so aus, als könnte man sich ganz gut mit dir unterhalten.“
„Nimm Platz. Auch ich kenne hier niemanden, so sind wir schon zu zweit.“
„Nun, niemand außer Frank natürlich,“ erläuterte sie, als sie sich setzte, „aber den wirst du ja ebenfalls kennen.“
Klar kannte ich ihn, er war der Gastgeber des heutigen Abends, und wir befanden uns in seinem Haus.

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Unmögliches Erlebnis


Tanning at Hedonism II
Sie setzte sich im öffentlichen Autobus neben mich. Zuerst roch ich nur ihr süßes Parfüm, denn ich war in meine Zeitung vertieft. Als ich Druck gegen meinen linken Schenkel verspürte, sah ich kurz auf und wurde auf ihre wohlgeformten Beine aufmerksam, die in einer hellen Strumpfhose verpackt waren, aber bis weit über die Knie sichtbar unter dem dunklen Minirock hervorragten. Sie hatte ihre Schenkel fest zusammengepreßt, und ab und zu rieb sie ein wenig aneinander. Sie erregte ein wenig mein Aufsehen und ich sah zu ihr auf. Sie trug unter dem geöffneten Wintermantel einen engen Pulli (es konnte sich auch vielleicht um einen Body handeln), unter dem sich deutlich ihre Brustwarzen abzeichneten. Ihre Hände hatte sie in den Manteltaschen, sie schien sie gegen ihre Oberschenkel zu pressen. Ich drehte meinen Kopf um ihr Gesicht zu sehen, das von langen blonden Haaren verdeckt war. Sie hatte den Kopf etwas zurückgelegt und die augen geschlossen. Ab und zu öffnete sie den Mund etwas, sie schien etwas schwerer zu atmen. Erst jetzt wurde mir bewußt, was im Körper dieser jungen frau vorzugehen schien. Ihre immer mehr anschwellenden Brustwarzen bestätigten es mir. Als ich meinen Blick wieder nach unten gleiten ließ, bemerkte ich, daß sie ihre Schenkel jetzt in kaum merkbarer Bewegung rhythmisch aneinander rieb und dabei ihren Oberkörper ebenso fast nicht merklich verdrehte, wodurch ihre Brustwarzen, durch den Stoff gereizt, bereits etwa zwei Zentimeter hohe Erhebungen in ihrem Pulli hinterließen.
Ich sah mich um. Wir saßen in der letzten Reihe, und keiner der Fahrgäste konnte die Geschehnisse verfolgen. Als in der nächsten Station auch noch die meisten Fahrgäste den Bus verließen, konnte ich die ganze Aufmerksamkeit meiner Sitznachbarin widmen.
Sie hatte noch immer die Augen geschlossen, ihr Atem ging bereits viel schneller, und ab und zu kam ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. Ich gab vor in meiner Zeitung zu lesen, beobachtete aber in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen. Sie öffnete jetzt leicht ihre Beine um sie gleich wieder fest aneinanderzupressen und aneinanderzureiben. Ich war knapp daran ihre Schenkel zu teilen, um meine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen, doch ich starrte sie nur an und verfolgte jede neue Bewegung ihres Körpers. Ihre Wangen waren jetzt leicht gerötet, ihr Mund war halb offen. Sie schien bereits sehr erregt zu sein, ihre Brustwarzen waren noch weiter angeschwollen und schienen durch ihren Pulli zu wachsen.
Ich änderte meine Sitzhaltung, da mein inzwischen aufmerksam gewordener Penis hart gegen meine Jeans drückte. Dabei kam mein linkes Bein in ziemlich festen Kontakt mit ihrem rechten. Ich verstärkte ein wenig den Druck in ihre Richtung, aber sie gab nicht nach. Sie schien mich gar nicht richtig wahrzunehmen und war ganz auf ihr Ziel ausgerichtet, körperliche Befriedigung zu erlangen. Anhand ihrer Bewegungen schien es ihr auch schon egal zu sein, ob ich etwas bemerkte, denn durch das immer schneller werdende Reiben der Innenseite ihrer Schenkel rieb sie zugleich die Außenseite an meinem Schenkel. Plötzlich hielt sie inne. Ihre Schenkel weit geöffnet genauso wie ihren Mund saß sie da und ich merkte daß ihr Körper zitterte. Leise keuchende Atemgeräusche kamen aus ihrem Mund. Sie hatte anscheinend kurz vor ihrem Orgasmus gestoppt und ihren Körper in Starre versetzt.
Nach einigen Sekunden Körperkontrolle sank sie wieder tiefer in ihren Sitz und begann vorsichtig ihr Spiel weiterzuführen. Wieder rieb sie zart ihre Schenkel aneinander, ihr Keuchen war jetzt für mich deutlich hörbar. Es dauerte keine Minute, bis sie wieder knapp daran war, ihren Höhepunkt zu erreichen, und wieder stoppte sie einen Moment davor. Dieses Mal schien sie fast zu spät dran zu sein, denn einige leichte Zuckungen ließen ihren Körper erbeben. Doch sie schaffte es noch einmal ihren Körper zu beruhigen und sank entspannt in ihren Sitz zurück. Durch die Herumrutscherei in ihrem Sitz, war ihr Minirock weit hinaufgerutscht, und wenn ich mich vorgebeugt hätte, hätte ich schon zu diesem Zeitpunkt wahrnehmen müssen, daß sie unter ihrer bereits durchnäßten Strumpfhose einen String-Tanga trug, dessen Stoffband tief zwischen ihre weit aufklaffenden Schamlippen gerutscht war, und daß jede Bewegung jetzt ihren Kitzler und ihre geschwollenen Schamlippen massierte.
Mein schwanz hatte inzwischen meine Jeans um einigen Raum erweitert und verlangte nach Befreiung. Ich legte eine Hand zwischen meine Schenkel und drückte gegen meine Erregung. Was mich davon abhielt, meiner Sitznachbarin die Strumpfhose samt slip runterzuschieben, meine hose zu öffnen und ihr meinen hart geschwollenen Penis in ihr nasses Loch zu schieben, weiß ich nicht, aber statt dessen massierte ich unbemerkt meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose.
Meine Sitznachbarin saß ganz entspannt neben mir, ihr Schenkel noch immer dicht an dem meinen. Plötzlich deckte sie ihren linken Schenkel mit dem Mantel zu, und kurz dachte ich, daß die Show jetzt vorbei sei, doch als sie die Hand aus ihrer rechten Manteltasche nahm, diese zwischen ihre Beine legte und mit dem Mantel von links einen Teil ihres Schoßes und ihrer rechten Hand bedeckte, wußte ich, daß das Beste noch bevorstand.
Bald sah ich, wie die Hand zwischen ihren Beinen verschwand und vorsichtig ihr Inneres berührte. Sie zuckte zusammen, meine Hand preßte hart gegen meinen Schwanz. Sie hatte ihren Rock jetzt so hoch geschoben, daß ich den nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Ein paar vorsichtige Bewegungen zwischen ihren Beinen ließen sie tiefer in ihren Sitz rutschen und begleitet von einem tiefen Seufzer aus ihrem Mund legte sie jetzt endlich ihr Geschlecht für meinen Blick frei. Die durch die Nässe transparente Strumpfhose hatte sie mit ihrem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen geschoben, die stark angeschwollen, weit auseinanderklafften. Das Stück Stoff ihres Tangas verdeckte fast nichts von ihrem dunklen Gekräusel, drückte jedoch merklich gegen ihre sichtbar ebenfalls geschwollene, stark vergrößerte Klitoris, um dann tief zwischen ihren Schamlippen zu verschwinden. Ihre Hand zitterte, sie spielte nur ganz zaghaft an ihrem Geschlechtsteil herum. Meine Erregung drückte bereits schmerzhaft gegen meine Jeans und ich spürte, wie sich bereits Feuchtigkeit an der Eichel bildete.
Ich blickte in das lustverzerrte Gesicht neben mir, die Augen waren noch immer geschlossen. Ich stellte mir meinen Penis zwischen diesen geöffneten Lippen vor und spürte eine Hitze in meinen Schoß. Zaghaft bewegte sie jetzt ihre Hand und preßte ihre Handfläche gegen ihr heißes Geschlecht. Sie stöhnte halblaut, zog blitzschnell ihre Hand zurück und spreizte die Beine weit, so daß ihr Mantel wieder seitlich abrutschte. Ihr Körper zuckte kurz, aber sie hatte es noch einmal geschafft, ihren Orgasmus zu unterdrücken. Ganz steif saß sie da, alle Gliedmaßen von ihr gestreckt. Ich roch ihre süßliche Säfte, die ihre Scheide produzierte und als mir dieser Geruch in die Nase stieg, konnte mich nicht mehr beherrschen. Nach dem Bruchteil einer Sekunde kniete ich zwischen ihren Beinen, senkte den Kopf und ließ meine Lippen durch ihre nasse, wie eine zweite Haut an ihren Körper geklebte, transparente Strumpfhose, ihr Geschlecht berühren. Weit aufgerissene Augen starrten mich ungläubig an, während meine Zunge ihre süße Essenz kostete. An ihrer Klitoris angekommen, spürte ich, wie ihr Körper erstarrte. Eine Faust verschwand in ihrem Mund auf die sie zu beißen schien, der Schenkeldruck um meinen Hals nahm schlagartig zu. Scheinbar unkontrollierbar begann ihr Körper zu zucken, ein Erdbeben durchschüttelte sie. Blitzschnell brachte ich meine Hände unter ihre Pobacken, um mich an ihrem orgasmierenden Körper festzuhalten. Ihre Muskeln kontraktierten, sie zitterte und bebte am ganzen Körper. Dann begann sie im wahrsten Sinn des Wortes zu spritzen, und ich brachte meine Zunge in Stellung, um ihre heißen Säfte zu trinken. Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und leckte tief in ihr Loch hinein. Der Stoff der Strumpfhose bot durch die Nässe keinen großen Widerstand mehr. Ihr Körper zuckte unaufhaltsam und ihr Orgasmus dauerte an. Ich ließ nicht ab von ihr und leckte wieder an ihrer Klitoris. Mit einer Hand schob ich das Band des String-Tangas zur Seite und zwei Finger der anderen Hand drangen in sie ein. Langsam schob ich die beiden Finger immer tiefer in das nasse, feuchte, aber ziemlich enge Loch. Dann begann ich sie mit meinen Fingern zu ficken, ohne meine Zunge von ihrer Klitoris zu nehmen. Das Zucken wurde wieder kräftiger, sie schien von einem Orgasmus in den nächsten zu fallen. Zusätzlich begann ich jetzt noch an ihrem Anus zu spielen und auch dort in sie einzudringen. Ihr ganzer Körper schien in einen Krampf zu fallen, und dann stieß sie mich weg. Tränen liefen ihre geröteten Wangen hinunter, während ihre Muskeln weiterzuckten. Ich legte den Arm um sie und zog sie zu mir, um sie festzuhalten. Niemand schien etwas von unserem Schauspiel wahrgenommen zu haben, denn es war nur eine alte Frau im Bus, die in der ersten Reihe saß.
Langsam beruhigte sich meine Sitznachbarin, ihr Orgasmus verabschiedete sich mit regelmäßigen Zuckungen, deren Intervalle immer länger wurden, und schließlich war es nur noch ihr Pulsschlag, der etwas dahinraste.
Der Bus fuhr in eine Station ein und bevor ich reagieren konnte, war sie aufgesprungen und hatte im letzten Moment den Bus verlassen. Von draußen winkte sie mir müde, aber scheinbar befriedigt zu, was das letzte war, was ich von ihr sah.
Meinen Schwanz, der nicht mehr erschlaffte, erlöste ich in einer öffentlichen Toilette. Nur der Gedanke an die verrückte Situation und ein paar Pumpbewegungen mit meiner Hand, ließen mich Unmengen von sperma hoch in die Luft spritzen.