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		<title>Zur Untermiete</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:15:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Seit dem ich studiere und umgezogen bin, wohne ich bei einem Ehepaar zur Untermiete. Die Kinder, zwei Mädchen (Zweieiige Zwillinge) sind in meinem Alter und einen viel Älteren Sohn, der aber sehr nett ist. Getroffen habe ich ihn, nur einmal. Die zwei Mädchens habe ich noch nicht gesehen, da sie ausgezogen sind und studieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit dem ich studiere und umgezogen bin, wohne ich bei einem Ehepaar zur Untermiete. Die Kinder, zwei Mädchen (Zweieiige Zwillinge) sind in meinem Alter und einen viel Älteren Sohn, der aber sehr nett ist. Getroffen habe ich ihn, nur einmal. Die zwei Mädchens habe ich noch nicht gesehen, da sie ausgezogen sind und studieren irgendwo anders. Getroffen habe ich sie noch nicht. Und Foto gibt es in diesem Haus nur als Kinderfotos. Ich bin Single, weil meine Beziehung in die Brüche gegangen ist, Distanzbeziehung, wie ich sie nenne, funktioniert nicht so gut. Nun die Leute, bei den ich wohne, sind sehr nett, deshalb laden die mich jeden Abend zum Abendessen an den Tisch ein. Wir unterhalten uns immer über irgendwas, meistens über Sachen die in der Welt los sind. Jedenfalls erzählte mir die <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> des Hauses, Ingrid. Das ihre Töchter nächstes Wochenende nach Hause kommen, da jetzt Semistarferien sind. Michael der Ehemann von Ingrid wäre außerdem leider geschäftlich verreist an diesem Wochenende. Sie wollten mich nur vorwarnen, weil die beiden immer wilde Parties machen würden, wenn Michael nicht da ist und sie nie nein sagen kann. Ich sage, ich hätte keine Probleme damit, vielleicht übernachte ich dann einfach bei einem <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> oder es wäre jedenfalls kein Problem. Es ist Freitag abend und ich will mich amüsieren. Ich treffe mich mit einem Freund aus der Uni. Wir gehen in die Disco um ein wenig Spaß zu haben. Was man eben so macht an einem Freitagabend. Wir setzten uns an die Bar. Mein Freund, angehender Single, schaut sich schon mal um für seinen One Night Stand. Ich habe eigentlich keine Lust, aber ich bin aus langweile mit in die Disco gekommen. Wir sitzen eine Weile da, dann stößt James mich an. Er würde mal zu der am Ende der Theke hin gehen, sie würde schon die ganze Zeit hier rüber schauen. Ich wünsche ihm nur viel Vergnügen und bestelle mir noch ein <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> on the Beach. Plötzlich tickt mir jemanden auf die Schulter, es ist Jasmin. Wir begrüßen uns und sie setzt sich neben mich. Wir kennen uns aus der Universität, wir belegen den selben Kurs. Ich frage sie was sie hier mache. Sie meinte bestimmt das selbe wie ich, vergnügen haben. Ihr gefiel mein Getränk, sie fragte mich was es wäre. Ich sagte ihr denn Namen. Sie meinte, das würde ihr auch gefallen. Ich bestellte ihr eins, aber sie meinte in echt wolle sie es. Ich sah sie ein wenig verdutz an, ich verstand es aber das hätte ich nicht erwartet. Ich flüsterte ihr, das könnten wir nach holen. Sie lächelte mich an. Wir tranken ein wenig, unterhielten uns prächtig. Doch irgendwann musste sie nach Hause. Sie wohnt bei mir in der Nähe, deshalb brachte ich sie nach Hause und ging dann selbst nach Hause. Ich war gerade auf dem Weg in meine Etage als ich Geräusche hört, es wäre nicht ungewöhnliches wäre es nicht so spät gewesen. Ich folge dem Geräusch und bleibe genau vor dem Zimmer von Ingrid stehen. (Das Ehepaar lebt in getrennt Schlafzimmer, denn Grund wusste bis ich noch nicht.) Die Tür ist leicht geöffnet. Ich öffne sie ein wenig weiter, um zu sehen was darin vorgeht. Als ich sah was los war, blieb mir die Luft im Hals stecken. Ingrid lag total <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> auf dem <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> und hatte ein Vibrator in sich. Sie streichelte sich selber. Sie sieht eigentlich noch sehr gut aus (für Alter). Sie kommt zu ihrem Höhepunkt mit einem leichten Aufstöhnen. Ich schließe die Tür und gehe in mein Zimmer. Nachdem langen Abend gestern, schlief ich erst mal aus. Als ich unten in die Küche ankam, saß ein wunderschönes Mädchen am Frühstückstisch und aß ein Brot. Ich sagte Guten Morgen und setze mich an den Tisch und aß mein Müsli. Ingrid kam in Raum und ich wurde endlich vorgestellt. Das Mädchen das mir gegenübersaß war Jenny, eine der Töchter. Die andere hat sich hingelegt, sie hätten nämlich ein ziemlich lange fahrt gehabt. Jenny sieht wirklich nicht schlecht aus, sie hat blonde ungefähr Schulterlange Haare und schöne Grüne <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>. Ich achte immer erst auf die Augen. Sie stand auf und ging. Mich kümmerte es nicht weiter. Ich musste sowieso weg, noch arbeitet. Danach traf ich mich mit Ben, er kam von wo anderes her, er wohnte nicht in meiner Stadt, deshalb kommt es selten vor das wir uns sehen. Wir gingen ins Kino. Wir erzählten uns, was so in den letzten Tagen passiert sei, außerdem erzählte er mir das er immer noch diese selbe Freundin hat. Er erzählt mir, sie hätten es gestern im Aufzug gemacht. Seine Freundin wäre immer so erregt, wenn sie es in der Öffentlichkeit machen würden. Wir unterhielten uns, noch lange. Er müsse aber wieder zurück fahren, seine Freundin warte schon. Ich fuhr nach Hause und ging in mein Zimmer. Ich musste noch ein wenig lernen für eine Klausur die ich in einer Woche schreibe. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Ich bat herein. Die Person stellte sich mit Heike vor. Sie ist die andere Tochter von Ingrid. Heike wollte nur Bescheid geben, dass sie heute abend eine Party schmeißen würden. Ich sagte das wäre schon in Ordnung, da ich noch weg gehe und erst später wieder komme. Ich muss sagen, sie ist netter als Jenny, aber vielleicht ist das nur der erste Eindruck. Ich treffe mich heute abend mit Jasmin um das nach zuholen was ich gestern nicht konnte. Ich lernte noch was und verließ dann das Haus. Ich traf mich mit Jasmin &#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unsere geilen Nachbarn</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:12:31 +0000</pubDate>
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Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die wohnung unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-medium wp-image-148" title="15a" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/15a-231x300.jpg" alt="15a 231x300 Unsere geilen Nachbarn" width="231" height="300" /></p>
<p><span id="more-144"></span></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da war als er. Er war ein notorischer Schulschwänzer, aber in meinen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> ein echt cooler Typ: er rauchte, hatte seine Erfahrungen mit Mädchen und auch sonst lies er nichts anbrennen.<br />
Meine Eltern sahen es nicht gerne, dass ich so viel Zeit mit ihm verbrachte, denn sie waren sehr schockiert als diese Familie einzog. Der Vater war Schichtarbeiter und kam fast jeden Tag besoffen nach Hause. Auch seine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> war nicht gerade das, was man die typisch deutsche Hausfrau bezeichnen konnte. Sie war 48 Jahre alt, hatte kurzes, schwarz gefärbtes Haar, war immer auffallend geschminkt, hatte breite Hüften, war etwas pummelig und hatte einen riesigen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den sie offensichtlich nicht beabsichtigte zu verstecken. Sie war eigentlich für ihr Alter sehr attraktiv, wenn sie auch etwas schlampiges an sich hatte und ihre Augenringe nicht gerade auf einen gesunden Lebenswandel schließen ließen. Des weiteren gab es noch Jochens Schwester Bettina, die ungefähr 17 Jahre alt war und in der Schule sehr schnell den Ruf eines Flittchens weg hatte. Jochen und Bettina waren die leiblichen Kinder seines Vaters. Ihre echte Mutter war hatte irgendwann vor ein paar Jahren die Nase voll von ihrem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> und verschwand quasi über Nacht. Ihr Vater hatte dann kurze Zeit später Ursula, so hieß seine neue Frau, in einer Kneipe kennengelernt, in der sie damals bediente.<br />
Mein Eltern redeten über sie meist als die &#8220;Flodders&#8221; und es paßte ihnen überhaupt nicht mit ihnen unter einem Dach zu wohnen. &#8220;Hast du gesehen wie DIE heute wieder rumläuft?&#8221; fragte meine Mutter meinen Vater ohne auf eine Anwort zu warten. &#8220;So eine Schlampe, die steht im Garten und hängt ihre Reizwäsche auf und trägt nicht einmal eine BH. Alles wabbelt und schwabbelt und hängt. So kann man doch nicht rumlaufen. Und ihr fetter Hintern steckt in eine Legging, also wirklich!&#8221; erboste sie sich. &#8220;Und der Alte war gestern wieder so besoffen, dass er kaum den Schlüssel ins Schlüsselloch bekam, als er von der Arbeit kam&#8221;.<br />
Ich ging in mein Zimmer von dem ich in den Garten sehen konnte. Tatsächlich hängte sie gerade Wäsche auf. Sie trug, wie meine Mutter sagte, eine schwarzen enge Legging und darüber nur ein weites weißes T-Shirt. Wenn sie ihre Arme hob um die Klammern an der Wäscheleine zu befestigen spannte das T-Shirt über ihren gewaltigen Busen und die Brustwarzen drückten sich ab. Wenn sie sich bückte um etwas aus dem Wäschekorb zu nehmen schwangen ihre Brüste im T-Shirt und zerrten an dem Stoff. Mir war ihr großer Busen gleich aufgefallen als sie bei uns einzogen, aber erst mit der Zeit merkte ich, daß mich diese beiden schwingenden Kugeln doch sehr faszinierten. Wenn ich bei Jochen war unterließ ich keine Möglichkeit ihr auf den Busen zu starren. Wie oft stellte ich mir in dieser Zeit vor diese Brüste zu berühren oder auch nur <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor mir zu sehen.<br />
Mit der Zeit observierte ich Ursula regelrecht. Immer wenn sie im Garten war hing ich an meinem Fenster. Wenn ich wußte, dass sie gleich vom Einkaufen zurückkommen mußte trieb ich mich im Treppenhaus herum und wartete bis sie die Tür öffnete und ging ihr entgegen, um ein Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Mehr als einmal fiel mir dabei auf, dass auch sie schon am Nachmittag eine Alkoholfahne hatte.<br />
Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Dienstag immer ihr Waschtag war. Ich holte gerade etwas aus dem Keller, als ich sie aus der Waschküche kommen sah und sie die Treppen nach oben verschwand. Ich schlich mich in die Waschküche und sah aus einem Berg Wäsche seitlich einen BH herausschauen. Ich wartete noch ein wenig bis ich oben die Tür ins Schloß fallen hörte und zog den BH heraus. Zum ersten Mal hielt ich ihren großen BH in der Hand und schaute ihn sehnsüchtig an. Automatisch hielt ich ihn vor meine Nase und roch darin ihren Körper. Der BH war so groß, dass ich mein ganzes Gesicht darin verbergen konnte. Ich spürte wie meine <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> sich aufrichtete, als ich ihn durch die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> rieb. Da immer noch alles still war öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, in dem ich den BH darüber legte. Es war ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit schoß ich meinen Samen in das Körbchen. Oh Gott, dachte ich. Wenn das jetzt auffällt. Schnell vergrub ich den BH, tief unter den anderen Wäschestücken und verschwand. Am Abend konnte ich sehen wie sie die Wäsche aufhängte und auch der BH frisch gewaschen auf der Leine flatterte. Von diesem Tag an wiederholte ich dieses Spiel jede Woche. Mal waren es zwei, mal drei BHs von ihr und immer wieder auch ein paar kleinere von Bettina, die mich aber nicht so sehr erregten. Erst nach einer gewissen Zeit interessierte mich auch ihre Höschen. Ich wurde immer mutiger und nahm die Stücke auch nach oben in meine Zimmer, um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Jedesmal spritzte ich dabei meinen Saft in den BH. Eines Tages wollte ich die Sachen gerade wieder in den Keller zurückbringen, als mir Ursula (so nannte auch ich sie mittlerweile in meinen Träumen) auf der Treppe entgegenkam. &#8220;Hallo Frau Meier&#8221; sagte ich und starrte zu Boden. &#8220;Hallo Tim, na alles klar?&#8221; fragte sie. &#8220;Jaja, ich muß nur kurz was aus dem Keller holen&#8221;. Als ich in der Waschküche ankam erschrak ich. Alle Wäschestücke drehten sich in der Maschine und der Boden von dem ich vorhin die Sachen genommen hatte war leer. Ich war zu spät! Ich überlegte, ob ich die Sachen einfach neben die Maschine legen sollte, damit sie denkt sie hätte vergessen sie hineinzustecken, aber das war mir dann doch zu wage. Also nahm ich den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und den BH wieder mit und hatte nun meine ersten Wäschestücke von ihr für mich. Ich hoffte einfach, dass sie es nicht merken würde oder es hinnahm, dass manche Sachen wie einzelne Socken eben verschwinden.<br />
Ich war mal wieder eines Nachmittags bei Jochen und wir saßen im Wohnzimmer und sahen fern, als Ursula hereinkam und an den Wandschrank ging und eine Flasche Kognak herausholte. Sie hatte mich nicht gesehen. &#8220;Mußt du schon wieder saufen?&#8221; fragte Jochen frech. &#8220;Ich saufe wenn es mir paßt, klar&#8221; sagte sie und drehte sich um. &#8220;Oh Hallo Tim&#8221;, sagte sie leicht irritiert. &#8220;Ich hatte so ein mulmiges Gefühl im Magen, da brauche ich wohl einen zum Verdauen&#8221;. &#8220;Ja, ja und einen vorher und dann noch einen hinterher&#8221; sagte Jochen. &#8220;Sei nicht so frech, du!&#8221; fauchte sie.<br />
Ursula trug einen knallengen roten Pullover und an diesem Tag auch einen BH, denn ihre großen runden <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> standen hoch von ihrem Oberkörper ab. Als sie sich umdrehte und hinausging starrte ich noch immer. &#8220;Man du kannst dich an den Titten von meiner Alten ja gar nicht sattsehen!&#8221; sagte Jochen plötzlich und ich wurde rot. &#8220;Hast wohl noch nie eine nackte Titte in natura gesehen oder in der Hand gehabt?&#8221;. &#8220;Nein&#8221; sagte ich. &#8220;Na dann wirds aber allerhöchste Zeit. Die Alte läuft hier oft mit nackten Möpsen rum und Bettina auch. Vielleicht gebe ich dir ja mal die Möglichkeit&#8221;. &#8220;Wow, das würde ich gerne mal sehen&#8221;, sagte ich. &#8220;Ok&#8221; sagte er &#8220;aber umsonst gibts gar nichts. Da mußt du schon was springen lassen&#8221;. &#8220;Was denn?&#8221; fragte ich. &#8220;Sagen wir 5 Mark, wenn du die Titten meiner Alten sehen willst.&#8221; Ich hätte alles dafür bezahlt. &#8220;Ok&#8221; sagte ich &#8220;wann und wie?&#8221;. &#8220;Warte es nur ab, ich geb dir Bescheid&#8221;.<br />
Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Jochen sagte ich solle schnell nach unten kommen. Ich ging die Treppen runter und Jochen wartetet schon an der Tür. &#8220;Hast du 5 Mark dabei?&#8221; fragte er. &#8220;Nein, wieso?&#8221; &#8220;Schade, sonst hättest du was sehen können&#8221; sagte er und grinste. Ich verstand. &#8220;Ich geb sie dir nachher, ok?&#8221; Er willigte ein und lies mich rein. &#8220;Die Alte ist gerade im Bad. Du kannst durchs Schlüsselloch schauen&#8221;. Er führte mich zur Badezimmertür und ich schaute durchs Schlüsselloch. Tatsächlich! Ursula stand unter der Dusche und seifte sich ein. Leider konnte ich so nur ihren breiten Hintern sehen und ab und zumal eine Hand, die über ihren Körper strich. Trotzdem erregte mich der Anblick dieser reifen Frau. Sie stellte das <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> wieder an und drehte sich plötzlich um und ich konnte frontal ihre mächtigen Titten sehen. Mit der Brause duschte sie ihren Körper ab und hob dabei ihre Brüste mit einer Hand an, um sie darunter von der Seife zu befreien. Dann ging sie tiefer und hielt sich den Wasserstrahl direkt auf ihre stark behaarte Möse. Sie nahm zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und ich konnte ganz schwach das rosa glänzende Fleisch erspähen. Deutlich länger als notwendig spülte sie ihr dunkles Dreieck. In meiner Hose wurde es langsam eng. Dann drehte sie das Wasser ab und nahm ein Handtuch und rieb sich ihren Körper ab. Sie massierte regelrecht ihre Fleischberge und ihre dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Haut ab. Als sie fertig abgetrocknet war wanderte ihre Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel und spielten an ihrem Pfläumchen. Sie bewegte sie immer schneller und ihr Brustkorb mit ihren schweren Titten hob und senkte sich. Dann atmete sie plötzlich schwerer und schüttelte sich. Das war eine Vorstellung! Ich gab Jochen ein Zeichen, dass wir uns zurückziehen sollten und wir gingen in sein Zimmer. Er schaute auf meine ausgebeulte Hose und meinte &#8220;na das scheint sich ja gelohnt zu haben&#8221;. &#8220;Ich muß jetzt gehen&#8221; stammelte ich. &#8220;Ich bringe dir nachher das Geld&#8221;.<br />
So schnell wie möglich machte ich mich aus dem Staub und ging in meine Zimmer und wichste. Ich nahm wieder den BH von Ursula, der jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich hatte nachdem ich ihre Titten gesehen hatte. Durch das häufige wichsen war der BH schon sehr fleckig geworden und ich ekelte mich schon ein wenig davor. Ihren Duft konnte ich schon seit längerem nicht mehr darin riechen, aber dafür holte ich mir jeden Dienstag wieder andere, die ich aber immer wieder zurückbrachte. Nur einmal passierte es mir wieder, dass ich zuspät kam und jetzt besaß ich schon 2 BHs von Ursula und einen von Bettina.<br />
Das Spiel mit dem Schlüsselloch wiederholten wir noch oft. Ich hätte Jochen mein gesamtes Erspartes dafür gegeben. Eines Tages kam er mit einer neuen Idee. &#8220;Willst du nicht auch mal die Titten anfassen?&#8221; fragte er. Ich bekam große Augen. &#8220;Na klar&#8221;. &#8220;Naja, die meiner Alten, das geht wohl nicht..&#8221; überlegte er. &#8220;Aber wie wärs mit Bettina?&#8221; Auch Bettina hatte für ihr Alter sehr schön große Brüste. Sie konnte sich sehr gut sehen lassen und was man auf dem Schulhof so hörte, wurde sie sowieso von der halben Schule flach gelegt.<br />
Als ich wieder eines Nachmittags bei Jochen war, war seine Mutter schon wieder halb besoffen. Sie lag auf der Couch und rauchte und sah fern. Vor ihr stand ein Wasserglas halbvoll mit Kognak. Bettina kam herein und fragte, ob sie etwas Geld haben könnte. &#8220;Ich hab keins&#8221; lallte ihre Mutter. &#8220;Immer das selbe. Nie bekomme ich mein Taschengeld, weil du alles versaufen mußt!&#8221; schrie Bettina und ging tobend in ihr Zimmer. &#8220;Ich hab eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Hast du Geld?&#8221;. &#8220;Ja, hab ich. 10 Mark.&#8221; &#8220;Moment&#8221; sagte er &#8220;komm mit&#8221; und zog mich hinter sich her in Bettinas Zimmer. &#8220;Hallo Schwesterchen, brauchst du Geld?&#8221; &#8220;Ja klar&#8221; sagte sie &#8220;aber die Alte hat ja wieder nichts mehr.&#8221; &#8220;Ich hab da eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Wenn du meinen Kumpel hier ein bißchen deine Titten zeigst und ihn vielleicht anfassen läßt, gibt er dir bestimmt ein paar Mark&#8221;. Ich erschrak. &#8220;Bist du verrückt&#8221; schrie sie. &#8220;Wieso denn, die halbe Schule steigt über dich drüber und jetzt zierst du dich? Sonst kriegst du doch nicht mal Geld dafür&#8221; sagte er. Sie schmiß ein Kissen nach ihm und schaute mich an. Schließlich sagte sie &#8220;OK, aber nur ein bißchen fummeln, ja?&#8221; &#8220;Gut&#8221; sagte er zu mir &#8220;gib mir das Geld&#8221;. Ich gab ihm die 10 Mark und er sagte zu Bettina: &#8220;Halbe, halbe. Fünf ich, fünf du&#8221;. &#8220;Ok&#8221;, sagte sie und schob sich den Pullover nach oben. Darunter trug sie einen dunkelroten Spitzen-BH, den ich schon sehr gut aus der Waschküche kannte. Es war wohl ihr Lieblings-BH, denn er war fast jede Woche dort und ich hatte schon mehrfach in ihn hineingespritzt. Ich ging zu Bettina und legte vorsichtig und unsicher eine Hand auf ihre Brust. Ganz leicht drückte ich sie und wog sie in der Hand. Bettina starrte teilnahmslos zur Seite. Ich wollte ihr gerade den BH nach unten ziehen als sie heftig reagierte. &#8220;Moment Kleiner, du machst ihn ja kaputt&#8221; sagte sie. Mich ärgerte, dass sie mich &#8220;Kleiner&#8221; nannte. Sie zog sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluß des BHs und streifte ihn ab. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie hatte feste rund Titten mit spitzen rosa Warzenhöfen. Ihre Nippel waren fast nicht zu sehen. Ich streichelte darüber und drückte in das Fleisch. Immer wieder hob ich die Brüste an und hielt sie fest umschlossen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich mußte an diesen Prachtexemplaren saugen. Ich drückte mein Mund auf die Warzen und begann fest zu saugen. &#8220;He he he, das war aber nicht vereinbart&#8221; protestierte sie. &#8220;Ach laß ihn doch ein bißchen&#8221; sagte Jochen &#8220;das hat er noch nie gemacht&#8221;. Ihr Widerstand legte sich und sie legte ihren Oberkörper zurück. Ihre vorher kaum vorhandenen Warzen standen jetzt steil ab. Ich rieb mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose und hielt mit der anderen den Busen vor meinen Mund. Ich merke, dass es ihr auch gefiel und ihre Augen geschlossen hatte. Als ich den Busen wechselte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jochen seinen Schwanz aus der Hose genommen hatte und ihn wichste. Auch ich wurde immer geiler und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz zu zucken begann. Ich lies von ihrem Busen ab und griff mir fest in den Schritt und versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte keine Chance mehr. Ich spritzte in meine Hose. Ich merkte plötzlich, dass Jochen auch aufgesprungen war und mit seinem steifen Schwanz neben mir stand. Als Bettina die Augen öffnete spritzte er seinen Saft direkt auf ihren Busen und ihr Gesicht. Schub um Schub verteilte er seine klebrige Soße auf dem Oberkörper seiner Schwester. &#8220;Du alte Sau&#8221; schrie Bettina und hab sich ihre Arme vors Gesicht. Aber es war zu spät. Langsam bahnten sich die Tropfen ihren Weg über ihre Wange und tropften auf ihren Busen. &#8220;Das zahl ich dir heim&#8221; schrie sie. &#8220;Ich glaube wir gehen jetzt besser&#8221; sagte Jochen und schob mich zur Tür hinaus. Auf meiner hellen Jeans hatte sich ein dunkler Fleck gebildet. &#8220;Uiuiui, die war sauer&#8221;, sagte ich. &#8220;Die soll sich mal nicht so anstellen. Ich will nicht wissen, was die sonst so alles macht, die keine Schlampe&#8221; sagte Jochen.<br />
Eines Abends, es war so kurz vor sechs, meine Eltern waren nicht zu Hause hörte ich ein lautes Poltern an unserer Haustür. Ich ging ins Treppenhaus und horchte. &#8220;Scheiß Tür, geh endlich auf&#8221; hörte ich Ursula lallend fluchen. Ich ging nach unten und sah wie sie mit Kopf und Oberarmen an die Haustür aus Milchglas gelehnt war und dagegen klopfte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und Ursula fiel mir sturzbetrunken entgegen. Ich versuchte sie aufzufangen, konnte sie aber gerade noch an die Wand drücken, wo sie langsam nach unten sank. Ihre Einkaufstasche war auf den Boden gefallen und eine halbvolle Flasche Kognak rollte heraus. &#8220;Hallo Tim, is nich so wie du denkst. Ist nur mein Kreislauf&#8221; lallte sie. Ich schaute sie an wie sie zusammengesunken mit angezogenen Beinen auf dem Boden hockte. Ein Knopf ihrer Bluse muß wohl als ich sie aufgefangen haben abgeplatzt sein und ihr weißer Busen wölbte sich in ihrem Ausschnitt aus einem schwarzen BH. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihrem Busen nehmen. &#8220;was glotzt du den so in meinen Ausschnitt?&#8221; lallte sie und ich lief rot an. &#8220;Hilf mir lieber mal hoch.&#8221; Ich half ihr beim aufstehen und stütze sie wobei sich ihr schwere Busen gegen meine Brust drückte. Ich schloß die Tür zu ihrer Wohnung auf und brachte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lies. &#8220;Gib mir mal meine Tasche&#8221; sagte sie und ich reichte sie ihr. Sie nahm die Flasche und hob sie an den Mund und nahm einen großen Schluck, wobei ihr der Kognak aus den Mundwinkeln lief. &#8220;Willst auch nen Schluck?&#8221; fragte sie. &#8220;Nein danke&#8221;. &#8220;Ist auch gut so&#8221; sagte sie und sank nach hinten. Sie lag auf dem Rücken und ihre Bluse spannte über ihren Busen. In ihren Ausschnitt wurde ihr weißer Busen und der schwarze BH wieder sichtbar. Ich schaute ihn mir genau an. Durch den engen BH wurden ihre Brüste nach oben gedrückt und bildeten leichte Falten am Brustansatz. Eine dunkle Vene zog sich von Ansatz nach unten und verschwand unter ihrem BH. Ich war mir nicht sicher, ob sie schlief, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich berührte ihren Arm und sie schlug die Augen wieder auf. &#8220;Was schaust du denn immer noch so?&#8221; &#8220;Kann ich ihnen irgendwie helfen?&#8221; fragte ich. &#8220;Nein, kannst du nicht&#8221; sagte sie und schloß die Augen wieder. Tiefer und tiefer wandere mein Blick in ihren Ausschnitt. Ihr Atem ging jetzt sehr gleichmäßig. Vorsichtig näherten sich meine Finger dem obersten geschlossenen Knopf ihrer Bluse und ich knöpfte ihn auf. Ihre Titten waren jetzt nicht mehr so eingezwängt und legten sich leicht zur Seite. Und die Haut entspannte sich.<br />
Plötzlich hörte ich die Tür und Jochen kam herein. &#8220;Was ist denn hier los?&#8221; fragte er. &#8220;Ich hab deine Mutter hereingebracht. Ich glaube ihr gehts nicht besonders gut.&#8221; &#8220;Schon wieder besoffen&#8221; sagte er. Er schaute auf ihren Ausschnitt und dann auf mich und grinste. &#8220;Hast du wenigstens genug gesehen?&#8221; fragte er. &#8220;Geht so&#8221; sagte ich. &#8220;Hilf mir mal&#8221; sagte er &#8220;wir bringen sie ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>&#8220;. Zu zweit zogen wir sie hoch und sie plapperte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf unsere Schultern gestützt führten wir sie ins Schlafzimmer. Dann ließen wir sie aufs Bett sinken und Jochen zog ihr die Schuhe aus. &#8220;Das ist nicht das erste mal. So hab ich sie schon oft ins Bett gebracht. Bloß gut das der Alte Nachtschicht hat. Was ist, willst du noch ein bißchen Spaß habe? Du kannst sie ausziehen. Die merkt nix. Für 10 Mark kannst du es machen&#8221;. Wieder hatte er mich. Nichts wollte ich lieber als diese großen Titten aus der Nähe sehen. &#8220;OK, hier hast du sie&#8221; sagte ich und gab ihm mein letztes Geld. &#8220;Gut, viel Spaß&#8221; sagte er grinsend, &#8220;ich bin in meinem Zimmer&#8221;.<br />
Sie lag auf dem Rücken und schnarchte. Ihr schwerer Busen hob und senkte sich und ich starrte wie gebannt darauf. Vorsichtig näherte ich mich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse vollends zu öffnen. Ich zog die Bluse aus ihrem Rock und klappte sie auf. Vor mir lagen nun die Brüste von denen ich jede Nacht träumte. Wie zwei Berge standen sie von ihrem Oberkörper in dem viel zu engen schwarzen Bügel-BH ab. Ich bewegte meinen Kopf nahe an ihren Busen und sah in das Tal dazwischen. Mein Kopf war so nahe an ihrem, dass ich deutlich ihre Schnapsfahne riechen konnte. Plötzlich bewegte sie sich ruckartig und brummelte etwas und legte sich auf die Seite, wobei sie mit ihrem prall gefüllten BH versehentlich über mein Gesicht strich, was sie aber nicht bemerkte. Als sie so auf der Seite lag rutsche eine Titte aus ihrem BH und ihre dunkle Brustwarze war dicht vor meinen Augen. Umständlich fummelte ich am Verschluß ihres BHs und konnte ihn schließlich öffnen. Ein Busen viel regelrecht aus dem Körbchen und lag auf dem anderen auf. Mit etwas Kraft konnte ich ihr Bluse und BH schließlich ganz ausziehen und sie lag mit freiem Oberkörper vor mir. Vorsichtig berührte ich ihren Busen. Sie rührte sich nicht. Ich begann ihn zu streicheln und zu drücken und sie dreht sich wieder auf den Rücken und streckte ihn mir entgegen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, die sich plötzlich zusammenzogen und steil und hart aufrichteten. Mein Schwanz in meiner Hose pulsierte. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Warzen und ich spürte das weiche Fleisch ihrer Brüste an meinen Wangen. Ich wurde immer mutiger und begann jetzt ihre Titten fest zu kneten. Sie stöhnte kurz auf und öffnete ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder. Im Schlaf legte sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob den Rock nach oben. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn, während ich mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen spielte. Ihre Hand war in ihre Strumpfhose gewandert und spielte an ihrer Fotze. Vorsichtig ging ich zwischen ihre Beine griff die Strumpfhose samt Slip und zog sie ihr aus. Jetzt hing nur noch ihr Rock um ihre Hüften. Schnell fand ihre Hand ihren dichten Busch und sie spielte an ihrer glänzenden Pflaume. De Anblick war so grandios, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich hatte schneller und schneller gewichst, bis ich den Saft in mir aufsteigen spürte. Ich wollte schnell ihren BH nehmen, um meinen Saft hineinzuschießen, doch sie lag mit dem Rücken darauf. Mein Schwanz zuckte und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> klatsche in hohem Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Oh Gott dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht! Oder wenn Jochen hereinkommt und sieht, dass ich auf seine besoffenen Mutter gespritzt habe! Doch nichts geschah. Immer noch im Halbschlaf spielte sie an ihrer Fotze, die zusehends feuchter wurde. Ich spielte weiter an meinem Schwanz, der sich schon wieder versteifte. Ich rieb ihr das Sperma auf dem einen Busen ein, während ich wieder am anderen nuckelte. Es war sooo <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>! Als sie sich über die Zunge leckte preßte ich meine Lippen auf ihre und sog den Geruch des Alkohols ein. Ihre Zunge fand die meine und spielte damit in ihrem Mund. Die Augen waren halb geöffnet, aber ich glaubte, sie bekam es nicht wirklich mit. Plötzlich griff ihre freie Hand nach einem Schwanz und wichste ihn. Ich erschrak und schaute in ihr Gesicht. Schlief sie wirklich? Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderten und ich zum ersten mal in meinem Leben einen Finger in ein feuchtes Loch steckte, dreht sie den Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn von der Eichel zum Schaft. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz darüber und fing langsam an ihn zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>. Mann, war das ein Gefühl. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr die Ladung mitten ins Gesicht. Ich war erledigt. Ich zog meinen Schwanz zurück und zog mich an. Dann nahm ich eine Decke und legte sie über sie und ich hörte schon wieder ein gleichmäßiges schnarchen. Ich war mir fast sicher: Auch wenn sie wach war würde sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern.<br />
Ich verließ das Schlafzimmer und ging ins Zimmer von Jochen. Er saß am PC und spielte. &#8220;Na, hats Spaß gemacht? Hast du jetzt endlich mal die großen Glocken in der Hand gehabt?&#8221; &#8220;Ja&#8221;, sagte ich &#8220;erzähl das ja niemals jemanden&#8221;. &#8220;Ich bin doch nicht verrückt&#8221; sagte er.<br />
In den nächsten Tagen sah ich sie wieder oft in Haus und Garten. Ich versuchte sie nicht anzuschauen, aber wenn sie mich sah, begrüßte sie mich freundlich. Sie hat wohl tatsächlich nicht mitbekommen was sie oder besser ich an diesem Abend tat. Mein schlechtes Gewissen aber plagte mich zutiefst, aber wenn ich am Abend wieder mit ihrem BH und Höschen am wichsen war, war das schlechte Gewissen vergessen und es gab nur noch meine Geilheit.<br />
Jochen zog mich immer wieder damit auf. Anderseits konnte er zwischenzeitlich ganz gut mit meinem Taschengeld leben. Ein paar Tage später traf ich ihn im Treppenhaus und er stellte sich vor mich. &#8220;Ich habe mit Bettina geredet. Sie ist gerade ein bißchen blank. Wenn du willst, kannst du sie für 20 Mark <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>&#8221; sagte er. Er wurde immer dreister. Natürlich wollte ich endlich einmal ficken. Aber doch nicht für Geld. Außerdem war ich sowieso auch blank. Anderseits war das Angebot wirklich verlockend. Hatte er sie denn überhaupt gefragt? Unten ging die Tür auf und Bettina kam nur in Slip und T-Shirt bekleidet heraus und schaute mich an. &#8220;Und? Will er?&#8221; fragte sie Jochen. &#8220;Natürlich will er&#8221; sagte Jochen und legte seinen Arm um mich. &#8220;Er muß nur noch die Kohle holen, stimmts Tim?&#8221; Ich wurde schwach. &#8220;Ja&#8221; stammelte ich und ging nach oben. Wo bekomme ich jetzt 20 Mark her? Ich ging in die Küche und nahm 20 Mark aus dem Portemonaie meiner Mutter. Noch nie zuvor hatte ich das gemacht. Ziemlich nervös ging ich wieder nach unten, wo Bettina in der Tür auf mich wartete. Sie zog mich hinein und schob mich in ihr Zimmer. Jochen war schon da und saß auf dem Sofa. Ursula hörte ich in der Küche hantieren. Ich wollte Bettina, das Geld geben, aber Jochen nahm es mir aus der Hand. &#8220;Na also, da hast dus doch!&#8221; sagte er. &#8220;Wir können doch nicht hier, wenn deine Mutter neben an ist&#8221; sagte ich. &#8220;Ach laß doch die Alte, die merkt schon nichts und wenn ist auch egal&#8221;. &#8220;Los, los, fangt schon an&#8221; sagte Jochen, doch diesmal schickte ihn Bettina nach draußen. &#8220;Du hast noch nie? Stimmts?&#8221; fragte sie. &#8220;Naja, noch nicht richtig.&#8221; &#8220;Wie willst du mich denn ficken? Von vorne, von hinten, soll ich reite?&#8221; Mir war es egal. Erst mal wollte ich sie nackt sehen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf und öffnete den BH. Ihre weißen prallen Äpfelchen schaukelten mir entgegen. &#8220;Du hast tolle Titten&#8221; sagte ich. &#8220;Ja, kein so ein Gehänge wie meine Alte. Aber du scheinst daran ja großen Gefallen zu haben, wie mir Jochen sagte&#8221; Ich lief rot an. &#8220;Von mir aus kannst du die <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a>, wenn sie besoffen ist bist sie Tot umfällt, die alte Hexe. Hauptsache du holst dir nichts. Die läßt sich doch von jedem bumsen, der ihr einen Schnaps spendiert&#8221;. Das glaubte ich nicht. Für mich war sie eine Heilige.<br />
Bettina streifte sich die Jeans samt Slip herunter und stand nun nackt vor mir. Ihre Scham war nur leicht behaart und ihre Schamlippen schimmerten frech hindurch. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett und zog die Schamlippen auseinander. &#8220;Hast du das schon einmal gesehen?&#8221; fragte sie mich. Ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und trat zu ihr. Sie pfiff leise durch die Zähne, als sie meinen Schwanz begutachtete. &#8220;Nicht schlecht Kleiner&#8221; sagte sie &#8220;damit hab ich nicht gerechnet!&#8221; &#8220;Hast du schon viele gehabt?&#8221; fragte ich sie. &#8220;Och geht so, aber so eine kleine Hure wie alle sagen bin ich nicht! Für Geld hab ichs bis jetzt noch nie getan, aber Jochen hatte mal wieder die Idee. Er weiß wie scharf du bist. Komm her schau sie dir genau an&#8221;. Ich ging zwischen ihre Beine und teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und schob vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Langsam bewegte ich ihn hin und her und ich spürte wie sie zusehends feuchter wurde. &#8220;Nicht schlecht machst du das. Ein Naturtalent!&#8221; sagte sie. Ich ging näher an ihre feuchte Grotte und sog ihren Duft ein. Der Geruch war betörend. Ich zog meinen Finger heraus und Bettina nahm ihn in die Hand und leckte ihn ab. &#8220;So macht man das, und jetzt du&#8221;. Ich schob ihn wieder hinein und spielte in ihrem Loch. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte ihn ab. Ein geiler Geschmack. &#8220;Komm jetzt schieb mir deinen Pimmel rein, ich will etwas größeres Spüren. Aber nicht reinspritzen!&#8221; Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn vor ihre Fotze. Langsam senkte ich mich nach vorn und schob ihn ihr Stück für Stück hinein. &#8220;Los schnell, fick mich&#8221; sagte sie und schob mir ihr Becken entgegen. Auch wenn sie es für Geld machte, schien sie doch mächtig geil zu sein. Ich fickte was das Zeug hält. Dann schob sie mich aus sich heraus und drehte sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm meinen Schwanz und hielt ihn wieder vor ihre Pforte. Ich stieß schnell zu und versenkte ihn tief in ihrem Loch. Es war so geil. Sie keuchte und stöhnte. &#8220;Komm fick mich schneller, ich brauchs. Du kannst auch meinen Arsch ficken auf, wenn du in mich spritzen willst!&#8221; Ich wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn gegen ihre Rosette. Es brauchte viel Kraft und mir Tat der Schwanz schon weh, als sie sich langsam öffnete und mein Schwanz in ihr verschwand. &#8220;Ich komme gleich&#8221; schrie ich nach ein paar kräftigen Stößen. Sie schob ihren Körper nach vorne und meine Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Sie schnappte sich ihn und nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Ich sah genau, dass Spuren ihres Hintereingangs auf meinem Schwanz zu erkennen waren, aber sie kümmerte sich nicht darum und saugte ihn weiter. Ich spürte das Zucken in meinen Lenden und ich verkrampfte mich und schoß ihr meinen Saft in den Mund, den sie gierig aufnahm.<br />
Erschöpft sank ich auf sie und lies meinen Kopf auf ihrem Busen ruhen. &#8220;Nicht schlecht fürs erste Mal. Du wirst mal ein richtig guter Ficker&#8221; sagte sie. &#8220;Das können wir noch öfter machen, aber sag bitte Jochen nichts. Du mußt bei mir nichts bezahlen. Das war Jochens Idee. Ich bin doch keine Hure! Naja..eine kleine vielleicht&#8221; sagte sie lächelnd und hielt mich umarmt.<br />
Nach diesem Abenteuer war ich total erschöpft. Was ich in den letzten Wochen gelernt hatte war schön und deftig. Mit Jochen wollte ich aber erst mal nicht mehr so viel zu tun haben. Er wollte nur mein Geld. Aber der weibliche Anteil der Familie hielt mich immer noch in Atem&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hausfrauen im Schwimmbad</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:09:36 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten.<br />
So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit.<br />
Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a> hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.<br />
Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht gewichst, und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel wurde immer größer und steifer, und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>. Das tat so gut! Oh, ja &#8230;<br />
Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte. Ich war jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> hervor und wichste meinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a>, als wäre es mein letztes Mal. Mit der hohlen Hand schob ich meine Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut schoß in meinen Penis, und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde. Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.<br />
Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen, manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch wieder neben sie gelegt und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht, ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.<br />
Im August lag ich wieder einmal einige Meter neben ihr mit pochendem Herz und steifem Schwanz. Meine linke Hand hatte wieder ihre Position an meinem Sack erreicht, als ich mich nach links umblickte, um zu kontrollieren, daß alles in Ordnung ist.<br />
Nein, das darf nicht sein!!! Mein Pimmel erschlaffte sofort, ich stopfte ihn hastig unter meine Badehose und zog mein Handtuch über meinen Bauch. Gabi saß direkt neben mir und starrte mich mit entsetztem Blick an. Sie hatte sich wieder angezogen und ihre nackte Brust mit einem dunkelblauen T-Shirt bedeckt. Mir blieb der Atem weg, mein Herz schlug wie wild, und ich wollte am liebsten im Boden versinken. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und sagte, daß sie so etwas ja noch nie gesehen hätte, so eine Schweinerei, daß ich hier im öffentlichen Schwimmbad die Gäste belästigen würde, unmöglich wäre das und, und, und &#8230; Ich wurde rot, vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Bestimmt würde sie mich jetzt beim Bademeister anzeigen. Ich bekomme Hausverbot, womöglich noch eine Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und überhaupt war mir das alles jetzt auf einmal so peinlich.<br />
Ich fragte sie, was sie jetzt mit mir machen wolle. Sollte ich mit ihr zum Bademeister gehen. Nur bitte, sie sollte hier kein Aufruhr machen. Das ganze sei mir so schon unangenehm genug. Sie überlegte kurz und sagte dann, irgendwie müßte ich ja eine gerechte Strafe erhalten für eine dermaßen dreiste Aktion. &#8220;Komm mit&#8221;, meinte sie, streifte sich ihre weiße enge Shorts über und zog mich an den Händen hoch. Ich zog Jeans und T-Shirt an und folgte ihr. Was passiert jetzt, fragte ich mich. Wir gingen aus dem Schwimmbad. Diesmal hatte sie kein Moped dabei, sondern ein <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a>. Sie befohl mir einzusteigen. &#8220;Was haben sie mit mir vor&#8221;, fragte ich, ohne eine Antwort zu erhalten. Nach kurzer Fahrt kamen wir an Ihrem Haus an und gingen hinein. &#8220;Keine Angst,&#8221; sagte sie, &#8220;mein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> ist auf Dienstreise und die Kinder gehen nach der Schule noch zum Sport. Wir sind also ungestört.&#8221; Dann zog sie mich in die Küche. Mir stockte der Atem, und langsam begriff ich, was sie als Strafe von mir wollte. Langsam erwachte mein Fortpflanzungsorgan zu neuem Leben und füllte sich erneut mit Blut. &#8220;Und ich habe keine Lust, das ganze Haus alleine sauber zu machen,&#8221; sagte sie, als sie mir ein Staubtuch in die Hand drückte. Dann öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans und zog mir die Hose herunter, wobei ihre prallen Brüste wie zufällig meinen Bauch berührten und über meine Eier hinwegglitten. Ich spürte, daß ihre Nippel hart waren, und sah daß sie sich jetzt ganz deutlich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie hatte nichts darunter. Nachdem sie mein T-Shirt abgestreift hatte, befahl sie mir zu putzen und legte sich lang auf die Couch um mir zuzusehen. In meiner Badehose wuchs wieder eine große Beule an.<br />
Ich putzte und putzte, und sah, daß Gabi ihre Hand langsam an ihre knappe Shorts führte. Jetzt bemerkte ich auch, wie sich ihre enge <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a>-Hose darunter abzeichnete. Sie schob ihre Hand unter den Hosenbund und strich sich langsam über ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>. Sie stöhnte leise. Meine Beule wuchs immer stärker an und ich führte meine Hand in Richtung Schwanz. &#8220;Stop,&#8221; sagte sie, &#8220;sonst ist es keine Bestrafung.&#8221; Also nahm ich wieder den Staublappen und wischte über den Wohnzimmerschrank. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Shorts hatte sie ein wenig heruntergezogen, und ihre Hand war unter ihrem Slip beschäftigt. Sie beobachtete mich, wie ich mit einer Riesenlatte in meiner Badehose ihren Fernseher mit einem Staubtuch abwischte. Sichtlich gefiel es ihr, wie ich ihr zu Diensten war. Mit der linken Hand schob sie ihr T-Shirt hoch. Abermals konnte ich ihre prallen Brüste mit den steifen Antennennippeln sehen, und wie dieselben durch ihre Hand geknetet wurde. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in ein lustvolles Schreien. Dann grif sie in eine Kommode, die neben dem Sofa stand, öffnete eine Schublade und holte einen Riesen-Dildo hervor. Sie setzte sich aufrecht hin und streifte sich ungeduldig Shorts und Slip ab. Jetzt war der Blick frei auf eine Lustgrotte, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Nicht ein Haar umgab ihre fleischigen Schamlippen. Der Kitzler war deutlich angeschwollen und blutrot. Ihre Möse glänzte vor Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, schob den Dildo in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre gierige <a target="_blank" href="http://www.votze.de">votze</a>, stöhnte noch lauter auf und aktivierte den Vibrator, der sie leise summend immer näher an den Höhepunkt brachte. Sie schob den Gummi-Pimmel rein und raus und streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Immer schneller waren ihre Bewegungen, immer lauter das Stöhnen; sie schloß die Augen und genoß ihren Fick. Mittlerweile habe ich das Putzen eingestellt und starrte auf dieses lustvolle Weib, das sich dort vor meinen Augen einen wichste. Dabei rieb ich wieder meinen senkrecht abstehenden Penis. Dann schrie sie mehrmals laut auf, verdrehte die Augen und genoß einen Orgasmus, wie sie ihn trotz ihrer Erfahrung sicherlich nicht sehr oft erlebt hatte.<br />
Als Gabi langsam wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich an und fragte: &#8220;Hat Dir das Zusehen gut gefallen?&#8221; Ich brachte ob der beeindruckenden Vorstellung kein Wort hervor und nickte nur. &#8220;Geil, was?&#8221; sagte sie, und dann gestand sie mir, daß sie schon bei unserem ersten Zusammentreffen im Freibad gemerkt hat, wie ich mir einen gewichst habe. Zuerst war sie entsetzt, aber dann fand sie die Vorstellung erregend, daß ein junger Hüpfer wie ich den Anblick ihres erfahrenen Körpers so geil fand. Auch wenn ich sie später als lebendige Wichsvorlage benutzt habe, hat sie es meistens gemerkt. Sie ist mir auch manchmal in die Umkleidekabine gefolgt, hat mich beim Wichsen heimlich beobachtet und sich dabei selbst einen Finger in die Votze gesteckt. &#8220;Und jetzt hast Du Luder die Situation schamlos ausgenutzt,&#8221; sagte ich zu ihr. &#8220;Wer hat denn damit angefangen,&#8221; erwiderte sie, &#8220;Du sollst aber nicht nur eine Strafe bekommen, sondern auch belohnt werden. Komm her!&#8221; Sie zog mir die Badehose herunter. Mein Lustkolben schnellte hervor. Mit geübten Fingern wichste sie meine Vorhaut vor und zurück. Mit ihren fleischigen Lippen umfaßte sie meine Eichel und begann zu saugen, während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. &#8220;Gefällt Dir das?&#8221; Statt einer Anwort hörte sie nur mein Stöhnen. Durch ihre Wichs-Show war ich schon so geil, daß ich kurze Zeit später kam. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund, den sie weit öffnete. Sie wichste und wichste und dann schoß es im hohen Bogen aus mir heraus genau in ihren Mund. Sie leckte meine Eichel ab und rollte dabei genußvoll mit den Augen. Offenbar schmeckte Ihr mein geiles Wichs-Sperma und sie achtete darauf, daß sie jeden Tropfen zum Schlucken bekam.<br />
Ich war fix und fertig und setzte mich hin. Dann fragte ich sie, wie sie denn überhaupt hieß. &#8220;Gabriele,&#8221; sagte sie.<br />
Wir haben uns nach diesem Erlebnis noch einige Male zum Wichsen und Lecken getroffen, aber niemals zusammen geschlafen. Sie wollte ihren Mann nicht betrügen, sagte sie. Leider mußte ich wegen meines Studiums zwei Monate später nach Freiburg umziehen, und habe Gabi danach nie wieder gesehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schamlos</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:27:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	„Hallo, kann ich mich zu dir setzen?“
Die frau, die mich so ansprach, konnte ich gegen die grellen Lampen im Hintergrund nicht genau erkennen, doch dass sie eine gute Figur hatte, war nicht zu übersehen. Selbstverständlich bejahte ich ihre Frage, ich war ja selber Gast hier.
„Klar, setz dich nur zu mir.“
„Weißt du, ich kenne hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	„Hallo, kann ich mich zu dir setzen?“<br />
Die <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>, die mich so ansprach, konnte ich gegen die grellen Lampen im Hintergrund nicht genau erkennen, doch dass sie eine gute Figur hatte, war nicht zu übersehen. Selbstverständlich bejahte ich ihre Frage, ich war ja selber Gast hier.<br />
„Klar, setz dich nur zu mir.“<br />
„Weißt du, ich kenne hier niemand, und du siehst so aus, als könnte man sich ganz gut mit dir unterhalten.“<br />
„Nimm Platz. Auch ich kenne hier niemanden, so sind wir schon zu zweit.“<br />
„Nun, niemand außer Frank natürlich,“ erläuterte sie, als sie sich setzte, „aber den wirst du ja ebenfalls kennen.“<br />
Klar kannte ich ihn, er war der Gastgeber des heutigen Abends, und wir befanden uns in seinem Haus.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p>„Wie heißt du?“<br />
„Tamara, und du?“<br />
Es wunderte mich nicht, dass sie mir nur ihren Vornamen sagte, denn sie duzte mich ja vom ersten Augenblick an.<br />
„Ich heiße Mike und bin zum ersten Mal bei einer der berühmten Frank-Veranstaltungen. Warst du schon öfter hier?“<br />
„Nein, das ist auch für mich das erste Mal.“<br />
„Er hat mich schon öfters eingeladen, doch bisher haben mich seine angekündigten Attraktionen noch nie verführt. Doch die heutige klang so vielversprechend, dass ich nicht nein sagen konnte.“<br />
„Ah, du bist also ein Genießer. Dann habe ich mich an den richtigen Tisch gesetzt.“ Sie lachte so laut, dass sich einige Männer an den anderen Tischen umdrehten. Ein solch offenes Frauenlachen hat doch eine beachtliche Wirkung in einer hauptsächlich aus Männern bestehenden Gesellschaft.</p>
<p>Wenn ich mich umschaute, sah ich nur eine Handvoll Frauen, meist älteren Jahrgangs, ansonsten nur Männer. Kein Wunder, bei dem Programm des heutigen Tages.<br />
Frank war ein reicher Playboy, der nicht zu arbeiten brauchte, denn nach seinem jahrelangen hauptberuflichen Werdegang als Sohn, war er seit zwei Jahren vielbeschäftigter Erbe des Vermögens seiner Eltern. Seinen ganzen gesellschaftlichen Ehrgeiz verlegte er darauf, unvergessliche Partys zu feiern, über die man auch nach Wochen noch sprach.<br />
Ich selbst wohnte erst seit einigen Monaten in der Stadt und kannte Frank noch aus der Schulzeit, als wir zusammen im Internat unser tristes Dasein fristeten. Eher zufällig waren wir uns begegnet, und gleich hatte er mich eingeladen. Nachdem ich zwei Mal abgesagt hatte, war ich jetzt also hier.</p>
<p>„Wieso kommt es, dass eine solch schöne Frau alleine hierher kommt? Alle anderen Frauen sind in Begleitung, und von denen kann keine dir das <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> reichen.“<br />
„Na du bist mir ja ein schöner Schmeichler. Aber du hast natürlich recht, die anderen Fregatten sind ein bisschen pummeliger und sicher viel weiser als ich.“<br />
„Das mit dem weise sei mal dahingestellt. Aber warum kommst du alleine, hast du keinen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a>, der dich begleiten wollte?“<br />
„Du bist aber neugierig! Und hartnäckig dazu. Ich will hier einen lustigen Abend verbringen, und da komme ich lieber alleine. Alles klaro?“<br />
Jetzt wusste ich immer noch nicht, ob sie solo war, doch dass sie einem Flirt nicht abgeneigt war, dessen war ich mir sicher.</p>
<p>„Sag mal Tamara, kennst du die Frau, die heute auftreten soll? Wenn man Franks Worten glauben darf, ist sie eine Berühmtheit. Ihre Performance soll so scharf sein, wie keine andere.“<br />
Inzwischen hatte uns ein als Bunnyhäschen verkleidetes Girl Getränke an den Tisch gebracht, und nachdem Tamara an ihrem Sektglas genippt hatte, meinte sie:<br />
„Klar kenne ich sie. Ich finde sie einfach umwerfend. Sie ist von Kopf bis Fuß exhibitionistisch, das merkt man ihr auf Schritt und Tritt an. Wirst du ja gleich sehen.“<br />
„Das passt prima, denn ich bin ein leidenschaftlicher Voyeur. Wobei ich auch ein wenig zum Exhibitionismus neige, aber das bleibt unter uns, gell?“<br />
„Klaro, wem sollte ich es denn auch sagen,“ feixte sie, „und wenn du so ehrlich zu mir bist, will ich es auch sein. Ich bin eine praktizierende Vollblutexhibitionistin, wir passen also prima zusammen.“<br />
„Und, wie äußert sich das bei dir?“ wollte ich wissen.</p>
<p>„Zum Beispiel trage ich nie ein Höschen, sondern gehe immer ohne Unterwäsche aus.“<br />
„Ach, unter deinem superkurzen Mini trägst du auch heute Abend nichts?“<br />
„Genauso wenig wie ich einen BH trage. Oder ist dir noch nicht aufgefallen, dass meine Brüste durch den dünnen Stoff im Gegenlicht zu sehen sind?“<br />
Dabei drehte sie ihren Oberkörper so, dass die hauchdünne Bluse im Licht hinter ihr so gut wie nichts mehr verdeckte. Vorher war es mir nicht aufgefallen, denn ihr <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> hatte im Dunkeln gelegen.<br />
Als sie meinen begeisterten Blick bemerkte, lachte sie wieder ihr lautes, Aufmerksamkeit erregendes Lachen. Ich stimmte ein, ohne recht zu wissen wieso. Es war unglaublich. Statt dass ich sie anmachte, war es umgekehrt. So etwas war mir noch nie passiert.</p>
<p>„Wenn du es ganz genau wissen willst, kannst du ja mal einen Blick unter den Tisch riskieren. Aber nur, wenn du mir dann nicht in Ohnmacht fällst, ich will mich schließlich weiter mit dir unterhalten.“<br />
Sollte ich, oder sollte ich nicht. Was, wenn sie mich neckte, wenn sie nur darauf wartete, dass ich ihrer Aufforderung nachkam, um mich dann auszulachen? Doch das Risiko musste ich eingehen, zu scharf war ich darauf, zu wissen, ob sie die Wahrheit sprach.<br />
Also beugte ich mich zur Seite und warf einen Blick in ihre Richtung. Kamu war ich auf der richtigen Höhe angekommen, sah ich im Dämmerlicht, wie sie ihre Beine auseinander nahm und mit beiden Händen ihren Rock zusätzlich schürzte. Vor mir lag eine nackte Muschi in voller Pracht. Sie hatte unbedingt die Wahrheit gesagt, und mit einem derart geilen Anblick hatte ich trotz ihrer Ankündigung nicht gerechnet.</p>
<p>„Wow“ war alles, was ich hervorbrachte. Ihr wissendes Grinsen machte mir gar nichts aus. Eine Frau, die solch eine Muschi zur Schau trug, durfte so frech grinsen, wie sie wollte.<br />
„Du siehst, ich bin wirklich hier, um etwas zu erleben. Hast mir wohl nicht so recht geglaubt, he?“<br />
„Doch, doch, und jetzt erst recht. So ganz genau habe ich sie ja nicht sehen können,“ korrigierte ich sie, als ich widerwillig wieder auftauchte, „aber das, was ich erkennen konnte, macht mich scharf wie Nachbars Lumpi.“<br />
„Ach wirklich? Zeig mal.“<br />
Oh, da hatte ich mich reingeritten. Was erwartete sie nun von mir? Und war ich wirklich bereit, es ihr zu beweisen? Gelogen hatte ich nicht, denn mein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> hatte schon seit einiger Zeit Platzprobleme.<br />
Kurzentschlossen stand ich auf, ging um den Tisch herum und setzte mich neben sie. Ein kurzer Blick in die Runde ließ nicht auf Zuschauer schließen, so nahm ich denn ihre Rechte und legte sie auf die Beule in meiner <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a>. Sofort begann sie, meinen Riemen durch die Hose zu streicheln, sodass er noch steifer wurde, als er ohnehin schon war.<br />
„Ein prima Schwanz, scheint mir. Mal sehen, wie sich der in natura anfühlt.“<br />
Ohne mich um Erlaubnis zu fragen, nestelte sie am Reißverschluss herum und schon hatte sie ihn in der Hand. Zum Glück war der Tisch nicht aus Glas, sonst hätte man von oben sehen können, wie sie mit viel Zartgefühl die Vorhaut zurückstreifte, und die klare Flüssigkeit, die sich bereits gebildet hatte, mit dem Mittelfinger auf der empfindlichen Eichel verrieb.</p>
<p>„Doch, ein geiles Gerät. Willst du abspritzen, oder heben wir uns das noch ein wenig auf?“<br />
Verdammt, ging die Braut ran. Sah man mir schon von weitem an, dass ich zur Zeit Notstand hatte, dass ich seit Wochen keine Frau mehr gehabt hatte? Oder machte sie das immer so, mit allen Männer? Ich wurde einfach nicht schlau aus ihr. Und ich wusste nie so genau, ob und was sie ernst meinte.<br />
„Wenn du noch ein Bisschen weiter so mit mir herumspielst, ist deine Frage beantwortet.“<br />
Wieder grinste sie mich frech an und meinte: “Also, wenn du so scharf bist, kann ich die Verantwortung nicht übernehmen, dich jetzt loszulassen. Am Ende fällst du in ein tiefes Loch, und dann habe ich das Nachsehen. Sicher kannst du auch bald wieder, oder was meinst du?“</p>
<p>Ich meinte gar nichts, sondern zollte in genau diesem Moment ihren verstärkten Bemühungen Tribut. Mit Urgewalt schoss es aus mir heraus. Die ersten Spritzer drangen in den Ärmel ihrer Bluse und als sie daraufhin ihre ganze Hand über meine Eichel legte, lief der Saft auf meine Hose. Verdammt, das gab sicher Flecken. Doch in diesem Moment war mir das herzlich egal, zu schön war dieser erste Orgasmus seit langem, den ich mir nicht selber beschert hatte.</p>
<p>Endlich hatte ich ausgespritzt, und mich verschmitzt anlächelnd, nahm sie ihre Hand von meinem Glied, betrachtete sich ausgiebig die Bescherung, die ich angerichtet hatte, bevor sie mit ihrer spitzen Zunge über die Handfläche leckte, einen dicken Batzen meines Spermas aufsammelte und im Mund verschwinden ließ.<br />
„Hm ja, du schmeckst nicht schlecht. Ich habe wirklich den richtigen Tisch gewählt.“<br />
Diesmal lachte sie wieder laut, und schnell bemühte ich mich, meine Blöße zu bedecken. Immerhin wollte ich hier nicht allzu sehr auffallen, auch wenn mich niemand kannte.</p>
<p>Kaum hatte ich mich gerichtet, stand Frank an unserem Tisch.<br />
„Hallo ihr beiden, amüsiert ihr euch gut?“<br />
‚Oh verdammt, er wird doch nichts gesehen haben’ schoss es mir durch den Kopf. Nach seinem süffisanten Lächeln zu schließen war das wohl doch der Fall. Ach egal, für diese schöne Sünde war das eine kleine Strafe.<br />
„In fünf Minuten beginnt die Vorstellung. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.“ Und weg war er wieder. Nur noch eine kurze Zeit also, bis ich diese Wahnsinnsfrau, die angekündigt war, in Aktion erleben konnte. Zusammen mit Tamara, das was quasi das Tüpfelchen auf dem i.</p>
<p>„Ich muss mal schnell für kleine Mädchen, bevor es losgeht. Bis gleich.“<br />
Mit diesen Worten stürzte Tamara übereilt los. Sie wollte wohl rechtzeitig zurück sein, bevor es losging.<br />
Genüsslich trank ich meinen Sekt aus und stellte meinen Stuhl so, dass ich die Bühne einsehen konnte. Dieser Frank war wirklich ein Perfektionist. Sogar eine Bühne hatte er in seiner bescheidenen Hütte installiert. Und schon stieg er mit einem Mikro in der Hand hinauf.</p>
<p>„Meine sehr geehrten Damen und Herren, oder besser, liebe Freunde und Freundinnen. Sicher seid ihr alle sehr gespannt auf den Star des heutigen Abends. Ich wünsche euch viel Spaß mit Tammy, der geilsten Frau diesseits der Alpen.“<br />
Jetzt musste sie gleich auftreten, denn die Musik, die ich bisher kaum wahrgenommen hatte, spielte „Je t’aime“ und das Licht im Saal wurde herabgedimmt. Von meinem Tisch, der seitlich zur Bühne stand, hatte ich einen guten Blick. Schade nur, dass Tamara noch nicht zurück war, so verpasste sie am Ende noch den ersten Teil der Show.</p>
<p>Genau darüber hätte ich mir keine Sorgen zu machen brauchen, denn die Frau, die eben <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> bis auf ihre schwarzen Stiefel, die bis zu den Knien reichten, die Bühne betrat, war niemand anders als sie. Ein Spot gleißenden Lichts begleitete jeden ihrer Schritte, und von dort, wo ich saß, konnte ich jedes Härchen auf ihrem Körper erkennen. Und auch genau sehen, wo keine zu finden waren, wie ich ja bereits wusste. Mein Gott, so nackt war sie noch tausendmal erregender als eben an meinem Tisch. Wie ahnungslos ich doch gewesen war, trotz ihres seltsamen und unüblichen Benehmens. Und jetzt blinzelte sie mir so offensichtlich zu und winkte in meine Richtung, dass alle Gäste zu mir her sahen. Am liebsten hätte ich mich in einem Mauseloch verkrochen, doch ich machte gute Miene zu dem Spiel und winkte zurück.</p>
<p>„Guten Abend meine Damen und Herren. Vielleicht haben Sie einen Striptease erwartet und sind jetzt enttäuscht. Aber ich kann Ihnen versichern, die Zeit, die wir dadurch eingespart haben, dass ich gleich so auf die Bühne komme, werden Sie genießen. Zudem mag ich diese Auszieherei nicht, ich bin sowieso am liebsten nackt.“</p>
<p>Lauter Beifall begrüßte sie und einige Männer johlten zustimmend. Solche Idioten gab es immer und überall. Nur weil sie aussah wie eine Sexgöttin, braucht man doch nicht zu grölen wie ein besoffener Jugendlicher.</p>
<p>„Ach ja, bevor ich es vergesse. Sie können so viel fotografieren, wie Sie wollen. Auch filmen ist erlaubt. Nur eins müssen Sie mir versprechen. Jedes Mal, wenn Sie sich zu Hause beim Betrachten einen runterholen, schicken Sie mir einen Umschlag mit zehn Euro. Von mir aus auch anonym. Vergnügungssteuer nennt man das. Einverstanden?“</p>
<p>Das Johlen, das im Raum aufkam, war ihr Antwort genug, und so fuhr sie fort:<br />
„Neulich hat mir ein Freund erzählt, die meisten Männer hätten noch nie gesehen, wie eine Frau pinkelt. Stimmt das denn wirklich?“<br />
Aus dem Publikum kamen vereinzelte Rufe, etwa in dem Sinne: Zeig’s uns doch!<br />
„Was? Ihr wollt mir beim Urinieren zusehen? Von der Sorte seid Ihr also. Aber wenn Ihr es unbedingt wollt, bitte schön.“<br />
Sie ließ sich von einem der Tische einen Sektkübel hochreichen, stellte ihn in ca. einem Meter Entfernung vor sich auf den Boden, schob ihr Becken nach vorne und legte beide Hände an ihre nackte Schnecke. Ein kurzer Moment der Konzentration, und schon schoss ein dünner Strahl hervor, der wie gezirkelt in dem Kübel landete. Kaum ein Tropfen ging daneben, und Beifall brandete auf.<br />
„Na, ihr Männer, ob ihr das auch so sauber hinbekommt? Aber wir wollen jetzt kein Wettzielen veranstalten“ fuhr sie fort, als einige Übereifrige danach verlangten, „sonst ist nachher die ganze Bühne versaut.“<br />
Aus einer Tasche, die hinten auf der Bühne stand, zog sie ein kleines tragbares Waschbecken hervor, füllte aus einem Beutel Wasser hinein und legte ein Handtuch über ihre Schulter. Mit diesen Utensilien versehen, kam sie wieder an den vorderen Rand der Bühne.</p>
<p>„Natürlich bin ich eine reinliche Person, das versteht sich von selbst, und um den weiteren Verlauf des Abends nicht zu beeinträchtigen, muss ich mich jetzt kurz dort unten waschen. Bitte schaut alle mal kurz weg, denn es gehört sich nicht, einer Dame dabei zuzusehen.“<br />
Vorsichtig stellte sie das Waschbecken ab, ging darüber in die Hocke, so dass ihre Muschi sich nur wenige Zentimeter über dem Wasser befand und begann sich ungeniert zu waschen. Sehr sorgfältig benetzte sie jeden Quadratzentimeter, öffnete jede Ritze, um sie zu säubern. Anschließend stand sie wieder auf, zog das Handtuch durch ihre Spalte, sodass die Schamlippen wulstig zur Seite gedrängt wurden. Zuletzt tupfte sie noch einige Wassertropfen weg und meinte: „Jetzt könnt ihr wieder herschauen, denn jetzt geht es weiter.“</p>
<p>„Gestern habe ich übrigens ein Casting für eine Pornoproduktion mitgemacht. Ihr glaubt ja nicht, welche Posen ich da einnehmen musste, um den Regisseur zufrieden zu stellen. Ich will euch hier nicht damit langweilen, aber eine Figur muss ich euch zeigen, denn sie ist zu komisch. Aber gut aufpassen, allzu lange kann ich diese Stellung nicht halten.“<br />
Sie kam ganz an den vorderen Rand und kniete sich so hin, dass ihre prachtvollen Apfelbacken zum Publikum zeigten. Die Beine waren leicht gespreizt, sodass die Zuschauer einen guten Einblick in ihre leicht geöffnete Möse hatten. Ganz sicher lief nicht nur mir das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick.</p>
<p>Jetzt griff sie mit ihrer Hand unter dem Bauch hindurch nach ihren Schamlippen und schob sie auseinander. Das rosa Innere ihrer Muschi war nun zu sehen. Kurz spielte sie mit dem Knubbel, den man nur ahnen konnte, und schon sich dann einen Finger in die aufnahmebereite Öffnung.<br />
„Ich hoffe, es stört euch nicht, dass ich mich erst ein wenig <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> machen muss, sonst klappt es nicht, habt ihr so lange Zeit?“<br />
Eine rhetorische Frage, denn schon begann ihre Finger mit dem Kitzler zu spielen, und ab und zu prüfte sie, ob inzwischen genug Feuchtigkeit vorhanden war, indem sie sich einen Finger bis zum Anschlag hineinschob.<br />
„Prima, jetzt dürfte es gehen. Also aufgepasst.“<br />
Sie nahm ihre Beine noch ein Stück auseinander, und begleitet von anfeuernden Rufen schob sie sich einen Finger nach dem anderen hinein. Endlich waren sie alle verschwunden und sie schob ihre Hand nach. Und plötzlich war sie verschwunden, steckte bis zum Handgelenk in ihrer Muschi.</p>
<p>Doch jetzt war keine Rede mehr davon, dass sie diese Stellung nur kurz halten konnte. Nachdem der Widerstand einmal überwunden war, schob sie die zierliche Hand ein ums andere Mal in sich hinein, penetrierte sich selbst. Ein Aufstöhnen ging durch die Reihen, denn so einen geilen Anblick hatte wohl noch kaum jemand gesehen.<br />
Endlich beendete sie die Vorführung, indem sie die Hand langsam herausgleiten ließ. Sie drehte sich wieder zum Publikum und begann, sorgfältig ihre Finger abzulecken, jeden einzelnen mit sichtlichem Genuss.<br />
Dazwischen leitete sie zur nächsten Nummer über.</p>
<p>„Sind irgendwelche Gynäkologen hier?“<br />
Niemand meldete sich.<br />
„Gut, denn die hätte ich jetzt gebeten, kurz den Saal zu verlassen. Sie könnten es sicher nicht ertragen, dass ein Spekulum hier Verwendung findet. Aber nachdem ihr gesehen habt, was da so alles hineinpasst, wollt ihr vielleicht ja mal sehen, wie es da drin aussieht. Ich wette, die meisten Männer haben so was noch nie gesehen, und die meisten Frauen auch nicht.“</p>
<p>Sie war die Schamlosigkeit in Person. Wieder nahm sie ganz vorne an der Bühne Platz, doch diesmal legte sie sich auf ein mitgebrachtes großes Kissen. Sie lag auf dem Rücken, winkelte die Beine an und ließ sie locker auseinanderfallen. Erst jetzt sah ich, dass sie ein silbrig glänzendes Metallgerät dabei hatte, das sie wohl mit dem Kissen von hinten mitgebracht hatte. Vorsichtig setzte sie es an ihrer Öffnung an, schob einen Teil in sich hinein, spreizte ihre Öffnung, so weit es ging und fixierte die Halterung. Weit offen klaffte ihre Muschi den Zuschauern entgegen.</p>
<p>„Ich habe hier eine Taschenlampe. Wer will, kann nach vorne kommen und einen Blick hineinwerfen. Es kostet nichts extra.“<br />
Frank war der Erste, der sich traute. Er kam nach vorne, ließ sich die Taschenlampe reichen, leuchtete in die weite Öffnung und spähte hinein. Sofort stellte sich ein weiter <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> hinter ihn, und im Nu hatte sich eine Schlange gebildet. Einer nach dem anderen trat nach vorne und begutachtete Tamaras Innenleben. Auch ich stellte mich an, denn diesen Anblick wollte ich mir nicht entgehen lassen. Wow, da drin zuckte es, und zum ersten Mal in meinem Leben sah ich einen Muttermund.</p>
<p>„So, die Anatomiestunde ist beendet“ verkündete Tamara, indem sie sich des Geräts entledigte. Ich denke, ihr habt einiges Neues erfahren, doch das Wichtigste steht euch noch bevor. Einigen jedenfalls, denn manche werden es schon kennen. Wer von euch hat schon mal eine Frau spritzen gesehen, wenn sie einen Orgasmus hat?“<br />
Einige wenige meldeten sich, und auch ich hob die Hand. Meine Verflossene war eine Meisterin darin gewesen, das <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> nass zu machen. Die meisten jedoch ließen ihre Hand unten.<br />
„Gut, dann lohnt es sich. Natürlich nur um der Aufklärung willen. Dazu muss ich jedoch in die rechte Stimmung kommen. Musik!“ rief sie nach hinten, und leise klassische Musik ertönte. Sie kniete sich auf das Kissen, das immer noch vorne an der Bühne lag, entzündete einige Räucherstäbchen, die bereit standen und griff sich einen kleinen durchsichtigen Dildo, den sie ebenfalls bereitgelegt hatte. Mit geschlossenen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> führte sie ihn in ihre Muschi ein und begann, sie mit schnellen aber kleinen Bewegungen zu stimulieren.<br />
Mit der anderen Hand spielte sie mit ihren Brustwarzen, streichelte sie, drehte sie leicht und zog sie ein wenig in die Länge. Atemlos schaute ich zu, wie sie sich vor unser aller Augen selbst befriedigte. Nicht einmal von dem Blitzlichtgewitter ließ die sich aus der Ruhe bringen.</p>
<p>Jetzt wurden ihre Bewegungen heftiger, der Dildo rotierte in ihrer Muschi. Plötzlich stöhnte sie laut auf, zog den Dildo heraus, und ein Strahl klarer Flüssigkeit schoss aus ihr hervor. Mit der flachen Hand rieb sie weiter über ihre Scham, und bei jeder Umkreisung schoss weitere Flüssigkeit aus ihr heraus. Ihr Körper wand sich konvulsivisch, und der Boden um sie herum wurde gesprenkelt wie im Regen. Wie gebannt verfolgten die Zuschauer das Geschehen auf der Bühne. Auch ich war starr vor Staunen. Eine derartige Zurschaustellung der intimsten Dinge hatte ich nicht für möglich gehalten. Doch nach allem Vorhergehenden, hätte ich damit rechnen müssen. Was hatte sie noch alles vor?</p>
<p>„Ah, das war gut. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Hat jemand Lust, den Dildo abzulecken? Ist 1A Mösensaft. Nicht? Dann muss ich es wohl selber tun.“<br />
Mit diesen Worten wandte sie sich ans Publikum, und ohne irgendeinem die Chance zu geben, sich zu melden, schob sie sich den Glasdildo selbst in den Mund.<br />
„Hm, das schmeckt nach mehr.“<br />
Kaum hatte sie den Dildo gesäubert, führte sie ihn sich wieder unten ein, rotierte ein bisschen damit herum, und leckte ihn anschließend wieder sauber. Nachdem sie das einige Male wiederholt hatte, verstaute sie den Dildo in einer Tasche. Zugleich zog sie ein anderes Utensil hervor, kam ganz nach vorne und zeigte es herum.</p>
<p>Es handelte sich wieder um einen Dildo, doch diesmal um einen wesentlich größeren. Er schien aus Plastik zu sein, denn als sie einen verborgenen Schalter betätigte, leuchtete er pinkfarben schimmernd auf.<br />
„Für die folgende Vorführung brauche ich einen Partner. Meldet sich jemand freiwillig dafür? Es passiert ihm nichts, das garantiere ich, ich habe noch niemanden auf der Bühne gefressen.“<br />
Sie schaute sich im Saal um, und da niemand sich meldete, sprang sie mit einem gewagten Sprung von der Bühne, kam zu meinem Tisch, griff mich bei der Hand und zerrte mich hinter sich her. Allzu sehr wollte ich mich nicht schleppen lassen, das sah doch zu peinlich aus. Und so betrat ich die Bühne, als hätte ich mich wirklich freiwillig gemeldet.</p>
<p>„Wie schön, dass es doch noch Männer mit Mumm in den Knochen gibt. Und dass ausgerechnet du dich meldest, den ich eben schon kennen gelernt habe, freut mich ganz besonders“, wandte sie sich an mich. Sie wusste ebenso gut wie ich, dass die Freiwilligkeit auf tönernen Füßen stand. Vielleicht zwinkerte sie mir deshalb so verschwörerisch zu. Also machte ich gute Miene zu ihrem Spiel, allzu schlimm würde es schon nicht werden. Hoffte ich.<br />
Lautes Klatschen beantwortete ihre Auslassungen. Wohl alle dachten: ‚Besser er als ich.’ Ihr zuzuschauen war irre <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>, doch in irgendeiner Form mitzumachen? Ich jedenfalls hätte lieber wieder am Tisch gesessen und für irgendeinen anderen Trottel geklatscht.</p>
<p>„Machst du dich bitte oben herum frei, es könnte ein wenig nass werden.“<br />
‚Um Gottes Willen, was hatte sie mit mir vor?’ Doch sie ließ mir keine Zeit für Ausflüchte, etwa derart, dass ich ein Nesselhemd trüge oder sonst eine an den Haaren herbeigezogene Ausrede, sondern sie half mir aktiv, das Hemd aus der Hose zu ziehen, und zog es mir über den Kopf. Da ich nie ein Unterhemd trage, stand ich nun oben ohne auf der Bühne.<br />
„Wenn ich es recht bedenke, reicht es, wenn du die Unterhose anbehältst. Oder ist sie vielleicht nicht ganz sauber, und du kannst sie uns nicht zeigen? Dann kannst du sie gerne auch noch ausziehen, mich stört das nicht.“<br />
Ja, sie hatte gut lachen, denn sie stand ja seit Beginn ihrer Show nackt auf der Bühne. Ich dagegen sollte mich jetzt und hier entblättern. Ich wollte das ganz eindeutig nicht, aber ein Spielverderber wollte ich erst recht nicht sein, die sind immer und überall nicht gut angesehen. Zudem begann das Publikum, angestachelt von Frank, mit rhythmischem Klatschen. Es gab kein Entkommen.</p>
<p>Um wenigstens der Schadenfreude die Spitze abzubrechen, tat ich so, als sei es das Normalste der Welt, mich da oben vor den Leuten auszuziehen. Ja, ich entkleidete mich langsam und zelebrierte es, bewegte mich dabei wie ein Stripteasetänzer. Endlich stand ich nur noch mit einem <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> bekleidet vor Tamara und sie wandte sich ans Publikum.<br />
„Einen herzhaften Applaus für Mike.“<br />
Und dann zu mir gewendet: „Leg dich hier auf meine schöne, weiche Decke, auf den Rücken, und mit dem Kopf in Richtung Bühnenrand. So ist es gut, du bist der ideale Helfer. Die anschließende Belohnung wird dir gefallen.“<br />
Na, das musste sich erst noch herausstellen. Bei ihr konnte ich auf alles gefasst sein. Doch zunächst war ich mal gespannt, was sie mit mir vorhatte.</p>
<p>Sie beugte sich über mich, den Leuchtdildo in der Hand, und als ich den Mund öffnete, um etwas zu sagen, schob sie ihn mir in den Mund. Allerdings mit der Rückseite, so dass der leuchtende Teil senkrecht nach oben stand. Sie beugte sich ganz zu mir herunter, Hintern zum Publikum, so dass sicher jeder bis tief in ihre Möse sehen konnte, und flüsterte mir ins Ohr: „Da unten an dem Teil gibt es einen Beißring. Klemm ihn dir zwischen die Zähne, dann klappt es besser. Du bist ein Schatz, mein lieber Mike.“</p>
<p>Jetzt ertastete ich mit der Zunge den Ring, bzw. die Vertiefung, in die ich meine Zähne grub. Erst jetzt ging mir langsam auf, was sie vorhatte. Doch ehe ich reagieren konnte &#8230;<br />
Langsam senkte sich Tamaras Unterkörper über meinen Kopf, ein kurzes Vor und Zurück, und schon hatte sie den Dildo eingefädelt. Mit dem Gesicht zum Publikum und weit gespreizten Beinen ließ sie sich herab, schob sich das leuchtende Ding immer weiter in ihre Möse. Ihr Po kam dabei meinem Gesicht immer näher, und als sie schließlich unten angekommen war, folglich der Dildo komplett in ihr verschwunden war, saß sie quasi auf meinem Gesicht. Meine Lippen berührten die ihren. Direkt vor meinen Augen sah ich ihre Lustperle, die mich anzulachen schien.</p>
<p>Langsam hob sie ihren Unterkörper wieder, so dass der Dildo aus ihr herausgezogen wurde. Nur, um sich gleich wieder niederzulassen. Jetzt lehnte sie sich zurück, stellte ihre Handflächen rechts und links von mir auf den Boden, hob ein wenig ihr Becken, und konnte sich so hervorragend selbst penetrieren. Sie ritt den Dildo in meinem Mund, schob ihn sich rein und raus, stöhnte wieder wie besessen. Und das alles spielte sich nur Zentimeter vor meinen Augen ab. Trotz der eher peinlichen Situation wurde ich geil, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nicht doch, wenn das jemand bemerkte!</p>
<p>Doch es kam noch besser. Immer leichter flutschte der Dildo in sie rein und raus, denn sie sonderte reichlich Saft ab. Langsam lief er mir in den Mund, und ich schaffte es, trotz der zusammengebissenen Zähne, zu schlucken. Wow, sie schmeckte herrlich, das Kompliment konnte ich also zurückgeben.<br />
Fast bedauerte ich, dass sie sich endlich erhob. Doch sie war noch nicht fertige mit mir. Sie drehte sich nur herum, wandte dem Publikum den Po zu und ließ sich wieder auf dem Leuchtstab nieder. Diesmal kniete sie rechts und links von meinem Kopf und hob und senkte den Unterleib aus der Hüfte heraus. Ihre Rosette tanzte vor meinen Augen herum, und ich sah sie zucken wie ein lebendiges Wesen.</p>
<p>Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinem Slip. Sie schob ihn kurzerhand zur Seite und wichste an meinem ohnehin schon steifen Schwanz herum. Zum Glück konnte das niemand sehen, weil sie es mit ihrem Körper verdeckte. Jedenfalls hoffte ich das.<br />
Ob es ihr dann wirklich kam, oder ob sie es nur spielte, kann ich nicht beurteilen, obwohl ich mich so dicht am Brennpunkt des Geschehens befand, wie nie zuvor. Sicher ist, dass mich ein Sturzbach überschwemmt, und ich es schaffte, durch die fast geschlossenen Lippen einen Teil davon in mich hineinzusaugen.</p>
<p>Das Publikum applaudierte, und sie sprang auf, nicht ohne zuvor meine Blöße wieder zu bedecken. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich in die Senkrechte.<br />
„Ach, der Arme, jetzt ist er völlig nass geworden. Zum Glück habe ich hier ein paar Papiertücher, so kann ich ihn säubern, bevor er wieder Platz nimmt.“<br />
Sie nahm eines der Tücher, stellte sich dicht vor mich und begann, mich zu säubern. Zum Glück entzog sie mich so den Blicken der Leute im Saal, denn mein Ständer war nicht von schlechten Eltern, und sicher hatten schon einige es bemerkt. Doch wieder hatte ich mich verkalkuliert. Während Tamara mir mit dem Papiertuch im Gesicht herumwischte, drängte sie ihren Unterleib gegen meine Stange, drückte und vollführte angedeutete Kopulierbewegungen, die vom Publikum mit Gelächter quittiert wurden.</p>
<p>Endlich war sie fertig, drehte sich um und meinte: „Wenn ich ihn mir so anschaue, denke ich, er hat noch eine Belohnung verdient. So tapfer, wie er sich geschlagen hat. Was meint ihr, soll ich ihm einen <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>?“<br />
‚Neeeeeeiiiiiin, nicht mit mir.’ Panikartige Fluchtgedanken schossen mir durch den Kopf, während das Publikum johlte und tobte. ‚Besorg’s ihm.’ Zeig uns, was du kannst’ und ähnliche Sprüche flogen durch den Raum.<br />
Ich sollte wohl gar nicht gefragt werden. So lief es dann aber doch nicht ab, denn Tamara brachte ihren Mund an mein Ohr und flüsterte: „Mein Lieber, wenn du jetzt mitmachst, verspreche ich dir nicht nur den geilsten Orgasmus, den dir je eine Frau mit dem Mund beschert hat, sondern ich werde dich nach dieser Party mit zu mir nehmen, und wir beide werden bis zum Morgengrauen miteinander <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>, dass uns die Engel im Himmel beneiden werden. Na, was sagst du?“</p>
<p>Ein Teil von mir wollte noch überlegen, doch dieser Teil war verschwindend klein, hoffnungslos unterlegen. Ohne eine Antwort zu geben, schaffte ich Tatsachen, indem ich mir das letzte Kleidungsstück vom Leibe riss und dem Publikum meinen steifen und zum Platzen gefüllten Schwanz präsentierte. Applaus brandete auf, und sofort fühlte ich mich besser. Ich brauchte ja gar nichts zu tun, als ihn nur hinzuhalten, den Rest musste sie erledigen. Und zu schnell abspritzen würde ich auch nicht, denn sie hatte es mir ja gerade eben schon mal besorgt. Ob sie das mit genau dieser Absicht getan hatte?</p>
<p>Es lohnte nicht, dem Gedanken nachzuhängen, es war müßig. Zudem traf Tamara bereits ihre Vorkehrungen. Sie drehte mich so, dass ich seitlich zum Publikum stand, kniete sich auf ein Kissen vor mich hin, legte beide Hände rechts und links an meine Hüften, öffnete den Mund ziemlich weit und brachte ihn direkt vor meine rote, pulsierende Eichel. Langsam schob sie sich meinen Schwanz hinein, immer tiefer und tiefer, bis ihre Lippen meinen Körper berührten. Mein Gott, ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin, meine Eichel musste tief in ihrem Hals stecken, denn so ganz besonders kurz war er auch nicht gerade. Doch das Unglaublichste kam noch, denn plötzlich spürte ich ihre Zunge an meinem Sack. Wie schaffte sie es nur, in dieser Stellung auch noch die Zunge herauszustrecken? Sie blieb eine ganze Zeit lang in der Position, und die Leute hatten sich erhoben, um diese Prozedur aus allernächster Nähe zu betrachten.</p>
<p>Mittlerweile störte das mich nicht mehr, denn ich schwebte im siebten Himmel. Sie war nicht nur schamlos, wie ich sie bisher eingeschätzt hatte, sondern zudem eine begnadete Sexkünstlerin. Denn nun begann sie, mich mit ihrem Mund zu liebkosen. Wild und heftig. Sie rammte sich meinen Speer immer wieder bis zum Anschlag in die Gurgel, ohne dass sie ein einziges Mal würgen musste. Lediglich ihre Speichelproduktion nahm zu, und sie sabberte ein wenig, was aber den Gesamteindruck nicht stören konnte. Mit ihren Händen zog sie meinen Unterleib ich immer wieder fest zu sich her, und viel schneller, als ich es geahnt hatte, spürte ich, wie das <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> sich tief in mir drin auf den Weg machte. Tamara konnte ich einfach nicht widerstehen.</p>
<p>Obwohl sie sich wie wild gebärdete, hatte sie den Überblick wohl nicht verloren, denn in genau dem Moment, als der erste Spritzer aus mir herausschoss, drängte sie mich mit ihren Händen zurück, so dass der Strahl ins Freie schoss. Wie ein Raubvogel auf seine Beute losschießt, fing sie geschickt mein Sperma in der Luft auf, schnappte danach, schaffte es, das Meiste zu erwischen und zu schlucken, bevor der nächste Strahl aus mir hervorschoss. Jeder Anwesende hatte jetzt gesehen, dass es mir mit aller Macht kam und meine Ejakulation nicht mehr aufzuhalten war.<br />
Und jetzt machte sie meine Überraschung perfekt. Sie wartete nicht auf den nächsten Spritzer, sondern stülpte den Mund über meinen spuckenden Schwanz, trieb ihn sich wieder bis zum Anschlag hinein, und jeder weitere Schub lief ihr direkt den Hals hinunter. Niemals zuvor hatte ich derart überwältigende Gefühle bei einem Orgasmus gehabt, es war sensationell.<br />
Wieder applaudierten die Zuschauer begeistert, wollten gar nicht mehr aufhören.</p>
<p>Trotzdem war die Vorstellung jetzt zu Ende, ich war entlassen und kleidete mich hinter der Bühne wieder an. Tamara nahm den ihr wirklich gebührenden Applaus entgegen, dann gesellte sie sich zu mir und meinte:<br />
„Mike, das hast du großartig gemacht. Komm, lass dich küssen.“<br />
Mit diesem <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> besiegelten wir einen Pakt, der bis heute Gültigkeit hat. Ich verbrachte eine wunderbare Nacht mit ihr. Es sollte nicht die letzte gewesen sein, und immer öfter lud sie mich ein, mit ihr auf solche Partys zu gehen, auf denen sie die Attraktion war und sie einen Partner brauchte. Je öfter ich dabei war, desto ungehemmter wurde ich. Ob ich auch mal so schamlos werde wie sie? Schön wär’s, doch das ist noch ein weiter Weg.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Unmögliches Erlebnis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Sie setzte sich im öffentlichen Autobus neben mich. Zuerst roch ich nur ihr süßes Parfüm, denn ich war in meine Zeitung vertieft. Als ich Druck gegen meinen linken Schenkel verspürte, sah ich kurz auf und wurde auf ihre wohlgeformten Beine aufmerksam, die in einer hellen Strumpfhose verpackt waren, aber bis weit über die Knie sichtbar [...]]]></description>
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<p><img height="400" alt="Tanning at Hedonism II" src="http://www.x-ding.com/bilder/nude.jpg" width="300" border="0" title="Unmögliches Erlebnis" /><br />
Sie setzte sich im öffentlichen Autobus neben mich. Zuerst roch ich nur ihr süßes Parfüm, denn ich war in meine Zeitung vertieft. Als ich Druck gegen meinen linken Schenkel verspürte, sah ich kurz auf und wurde auf ihre wohlgeformten Beine aufmerksam, die in einer hellen Strumpfhose verpackt waren, aber bis weit über die Knie sichtbar unter dem dunklen Minirock hervorragten. Sie hatte ihre Schenkel fest zusammengepreßt, und ab und zu rieb sie ein wenig aneinander. Sie erregte ein wenig mein Aufsehen und ich sah zu ihr auf. Sie trug unter dem geöffneten Wintermantel einen engen Pulli (es konnte sich auch vielleicht um einen Body handeln), unter dem sich deutlich ihre Brustwarzen abzeichneten. Ihre Hände hatte sie in den Manteltaschen, sie schien sie gegen ihre Oberschenkel zu pressen. Ich drehte meinen Kopf um ihr Gesicht zu sehen, das von langen blonden Haaren verdeckt war. Sie hatte den Kopf etwas zurückgelegt und die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> geschlossen. Ab und zu öffnete sie den Mund etwas, sie schien etwas schwerer zu atmen. Erst jetzt wurde mir bewußt, was im Körper dieser jungen <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> vorzugehen schien. Ihre immer mehr anschwellenden Brustwarzen bestätigten es mir. Als ich meinen Blick wieder nach unten gleiten ließ, bemerkte ich, daß sie ihre Schenkel jetzt in kaum merkbarer Bewegung rhythmisch aneinander rieb und dabei ihren Oberkörper ebenso fast nicht merklich verdrehte, wodurch ihre Brustwarzen, durch den Stoff gereizt, bereits etwa zwei Zentimeter hohe Erhebungen in ihrem Pulli hinterließen.<br />
Ich sah mich um. Wir saßen in der letzten Reihe, und keiner der Fahrgäste konnte die Geschehnisse verfolgen. Als in der nächsten Station auch noch die meisten Fahrgäste den Bus verließen, konnte ich die ganze Aufmerksamkeit meiner Sitznachbarin widmen.<br />
Sie hatte noch immer die Augen geschlossen, ihr Atem ging bereits viel schneller, und ab und zu kam ein leises Stöhnen aus ihrem Mund. Ich gab vor in meiner Zeitung zu lesen, beobachtete aber in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen. Sie öffnete jetzt leicht ihre Beine um sie gleich wieder fest aneinanderzupressen und aneinanderzureiben. Ich war knapp daran ihre Schenkel zu teilen, um meine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen, doch ich starrte sie nur an und verfolgte jede neue Bewegung ihres Körpers. Ihre Wangen waren jetzt leicht gerötet, ihr Mund war halb offen. Sie schien bereits sehr erregt zu sein, ihre Brustwarzen waren noch weiter angeschwollen und schienen durch ihren Pulli zu wachsen.<br />
Ich änderte meine Sitzhaltung, da mein inzwischen aufmerksam gewordener Penis hart gegen meine Jeans drückte. Dabei kam mein linkes Bein in ziemlich festen Kontakt mit ihrem rechten. Ich verstärkte ein wenig den Druck in ihre Richtung, aber sie gab nicht nach. Sie schien mich gar nicht richtig wahrzunehmen und war ganz auf ihr Ziel ausgerichtet, körperliche Befriedigung zu erlangen. Anhand ihrer Bewegungen schien es ihr auch schon egal zu sein, ob ich etwas bemerkte, denn durch das immer schneller werdende Reiben der Innenseite ihrer Schenkel rieb sie zugleich die Außenseite an meinem Schenkel. Plötzlich hielt sie inne. Ihre Schenkel weit geöffnet genauso wie ihren Mund saß sie da und ich merkte daß ihr Körper zitterte. Leise keuchende Atemgeräusche kamen aus ihrem Mund. Sie hatte anscheinend kurz vor ihrem Orgasmus gestoppt und ihren Körper in Starre versetzt.<br />
Nach einigen Sekunden Körperkontrolle sank sie wieder tiefer in ihren Sitz und begann vorsichtig ihr Spiel weiterzuführen. Wieder rieb sie zart ihre Schenkel aneinander, ihr Keuchen war jetzt für mich deutlich hörbar. Es dauerte keine Minute, bis sie wieder knapp daran war, ihren Höhepunkt zu erreichen, und wieder stoppte sie einen Moment davor. Dieses Mal schien sie fast zu spät dran zu sein, denn einige leichte Zuckungen ließen ihren Körper erbeben. Doch sie schaffte es noch einmal ihren Körper zu beruhigen und sank entspannt in ihren Sitz zurück. Durch die Herumrutscherei in ihrem Sitz, war ihr Minirock weit hinaufgerutscht, und wenn ich mich vorgebeugt hätte, hätte ich schon zu diesem Zeitpunkt wahrnehmen müssen, daß sie unter ihrer bereits durchnäßten Strumpfhose einen String-Tanga trug, dessen Stoffband tief zwischen ihre weit aufklaffenden Schamlippen gerutscht war, und daß jede Bewegung jetzt ihren Kitzler und ihre geschwollenen Schamlippen massierte.<br />
Mein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> hatte inzwischen meine Jeans um einigen Raum erweitert und verlangte nach Befreiung. Ich legte eine Hand zwischen meine Schenkel und drückte gegen meine Erregung. Was mich davon abhielt, meiner Sitznachbarin die Strumpfhose samt <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> runterzuschieben, meine <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> zu öffnen und ihr meinen hart geschwollenen Penis in ihr nasses Loch zu schieben, weiß ich nicht, aber statt dessen massierte ich unbemerkt meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose.<br />
Meine Sitznachbarin saß ganz entspannt neben mir, ihr Schenkel noch immer dicht an dem meinen. Plötzlich deckte sie ihren linken Schenkel mit dem Mantel zu, und kurz dachte ich, daß die Show jetzt vorbei sei, doch als sie die Hand aus ihrer rechten Manteltasche nahm, diese zwischen ihre Beine legte und mit dem Mantel von links einen Teil ihres Schoßes und ihrer rechten Hand bedeckte, wußte ich, daß das Beste noch bevorstand.<br />
Bald sah ich, wie die Hand zwischen ihren Beinen verschwand und vorsichtig ihr Inneres berührte. Sie zuckte zusammen, meine Hand preßte hart gegen meinen Schwanz. Sie hatte ihren Rock jetzt so hoch geschoben, daß ich den nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Ein paar vorsichtige Bewegungen zwischen ihren Beinen ließen sie tiefer in ihren Sitz rutschen und begleitet von einem tiefen Seufzer aus ihrem Mund legte sie jetzt endlich ihr Geschlecht für meinen Blick frei. Die durch die Nässe transparente Strumpfhose hatte sie mit ihrem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen geschoben, die stark angeschwollen, weit auseinanderklafften. Das Stück Stoff ihres Tangas verdeckte fast nichts von ihrem dunklen Gekräusel, drückte jedoch merklich gegen ihre sichtbar ebenfalls geschwollene, stark vergrößerte Klitoris, um dann tief zwischen ihren Schamlippen zu verschwinden. Ihre Hand zitterte, sie spielte nur ganz zaghaft an ihrem Geschlechtsteil herum. Meine Erregung drückte bereits schmerzhaft gegen meine Jeans und ich spürte, wie sich bereits Feuchtigkeit an der Eichel bildete.<br />
Ich blickte in das lustverzerrte Gesicht neben mir, die Augen waren noch immer geschlossen. Ich stellte mir meinen Penis zwischen diesen geöffneten Lippen vor und spürte eine Hitze in meinen Schoß. Zaghaft bewegte sie jetzt ihre Hand und preßte ihre Handfläche gegen ihr heißes Geschlecht. Sie stöhnte halblaut, zog blitzschnell ihre Hand zurück und spreizte die Beine weit, so daß ihr Mantel wieder seitlich abrutschte. Ihr Körper zuckte kurz, aber sie hatte es noch einmal geschafft, ihren Orgasmus zu unterdrücken. Ganz steif saß sie da, alle Gliedmaßen von ihr gestreckt. Ich roch ihre süßliche Säfte, die ihre Scheide produzierte und als mir dieser Geruch in die Nase stieg, konnte mich nicht mehr beherrschen. Nach dem Bruchteil einer Sekunde kniete ich zwischen ihren Beinen, senkte den Kopf und ließ meine Lippen durch ihre nasse, wie eine zweite Haut an ihren Körper geklebte, transparente Strumpfhose, ihr Geschlecht berühren. Weit aufgerissene Augen starrten mich ungläubig an, während meine Zunge ihre süße Essenz kostete. An ihrer Klitoris angekommen, spürte ich, wie ihr Körper erstarrte. Eine Faust verschwand in ihrem Mund auf die sie zu beißen schien, der Schenkeldruck um meinen Hals nahm schlagartig zu. Scheinbar unkontrollierbar begann ihr Körper zu zucken, ein Erdbeben durchschüttelte sie. Blitzschnell brachte ich meine Hände unter ihre Pobacken, um mich an ihrem orgasmierenden Körper festzuhalten. Ihre Muskeln kontraktierten, sie zitterte und bebte am ganzen Körper. Dann begann sie im wahrsten Sinn des Wortes zu spritzen, und ich brachte meine Zunge in Stellung, um ihre heißen Säfte zu trinken. Mit meinen Fingern teilte ich ihre Schamlippen und leckte tief in ihr Loch hinein. Der Stoff der Strumpfhose bot durch die Nässe keinen großen Widerstand mehr. Ihr Körper zuckte unaufhaltsam und ihr Orgasmus dauerte an. Ich ließ nicht ab von ihr und leckte wieder an ihrer Klitoris. Mit einer Hand schob ich das Band des String-Tangas zur Seite und zwei Finger der anderen Hand drangen in sie ein. Langsam schob ich die beiden Finger immer tiefer in das nasse, feuchte, aber ziemlich enge Loch. Dann begann ich sie mit meinen Fingern zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>, ohne meine Zunge von ihrer Klitoris zu nehmen. Das Zucken wurde wieder kräftiger, sie schien von einem Orgasmus in den nächsten zu fallen. Zusätzlich begann ich jetzt noch an ihrem Anus zu spielen und auch dort in sie einzudringen. Ihr ganzer Körper schien in einen Krampf zu fallen, und dann stieß sie mich weg. Tränen liefen ihre geröteten Wangen hinunter, während ihre Muskeln weiterzuckten. Ich legte den Arm um sie und zog sie zu mir, um sie festzuhalten. Niemand schien etwas von unserem Schauspiel wahrgenommen zu haben, denn es war nur eine alte Frau im Bus, die in der ersten Reihe saß.<br />
Langsam beruhigte sich meine Sitznachbarin, ihr Orgasmus verabschiedete sich mit regelmäßigen Zuckungen, deren Intervalle immer länger wurden, und schließlich war es nur noch ihr Pulsschlag, der etwas dahinraste.<br />
Der Bus fuhr in eine Station ein und bevor ich reagieren konnte, war sie aufgesprungen und hatte im letzten Moment den Bus verlassen. Von draußen winkte sie mir müde, aber scheinbar befriedigt zu, was das letzte war, was ich von ihr sah.<br />
Meinen Schwanz, der nicht mehr erschlaffte, erlöste ich in einer öffentlichen Toilette. Nur der Gedanke an die verrückte Situation und ein paar Pumpbewegungen mit meiner Hand, ließen mich Unmengen von <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> hoch in die Luft spritzen.</p>]]></content:encoded>
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