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	<title>x-ding.com &#187; teens</title>
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		<title>Karriere</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:49:17 +0000</pubDate>
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Hallo, mein Name ist Christa &#8211; oder Chantal. Je nachdem, ob ihr mir ganz normal über den Weg lauft oder als Freier zu mir kommt. Ich will euch hier die Geschichte meiner Karriere erzählen. Alles begann ganz harmlos:
Job gefunden
!!!!! Babysitter dringend gesucht !!!!!
K. Neumann
Gartenstraße 17
Tel. 123456
Dieser Aushang fiel mir auf als ich im Supermarkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://x-ding.com/wp-content/bilder/221.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-102" title="22" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/221-150x150.jpg" alt="221 150x150 Karriere" width="150" height="150" /></a><a href="http://x-ding.com/wp-content/bilder/241.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-103" title="24" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/241-150x150.jpg" alt="241 150x150 Karriere" width="150" height="150" /></a><a href="http://x-ding.com/wp-content/bilder/291.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-104" title="29" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/291-150x150.jpg" alt="291 150x150 Karriere" width="150" height="150" /></a></p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>Hallo, mein Name ist Christa &#8211; oder Chantal. Je nachdem, ob ihr mir ganz normal über den Weg lauft oder als Freier zu mir kommt. Ich will euch hier die Geschichte meiner Karriere erzählen. Alles begann ganz harmlos:</p>
<p>Job gefunden</p>
<p>!!!!! Babysitter dringend gesucht !!!!!<br />
K. Neumann<br />
Gartenstraße 17<br />
Tel. 123456</p>
<p>Dieser Aushang fiel mir auf als ich im Supermarkt einkaufen war. Das wäre das Richtige, dachte ich bei mir. So könnte ich mir das Taschengeld für die anstehende Englandfahrt verdienen.<br />
Von meiner Mutter, arbeitslos, war nicht viel zu erwarten. Schon die Reisekosten aufzutreiben, war ihr schwer gefallen.<br />
Ich schrieb mir die Telefonnummer auf und ging nach Hause.<br />
Als ich anrief &#8211; Anrufbeantworter.<br />
Ich sagte, um was es ginge und hinterließ unsere Telefonnummer. Nach zwei Stunden rief mich meine Mutter:</p>
<p>”Christa &#8211; Telefon, eine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> Neumann.”</p>
<p>Ich beeilte mich, zum Telefon zu kommen. Frau Neumann meinte, ich solle doch einfach<br />
vorbei kommen, da ein persönliches Gespräch besser wäre. Ich sagte zu, und machte mich auf den Weg.</p>
<p>Zum Glück wohnten sie nicht weit von uns entfernt. Das vornehme Villenviertel stank förmlich nach Geld.<br />
Eine brünette Frau, Anfang dreissig, öffnete mir, stellte sich als Frau Neumann vor. Sie führte mich ins Wohnzimmer, bot mir Platz an und fragte ob ich etwas trinken möchte. Ich bat um ein Glas <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a>. Sie brachte es und setzte sich zu mir. Frau Neumann sagte:</p>
<p>”Also Christa &#8211; erzähl mir ein bißchen was von dir. Wie alt du bist, wo du wohnst, was du so machst, ob du schon Erfahrung mit Babysitten hast und so weiter.”</p>
<p>Brav beantwortete ich alle Fragen:<br />
”Ich bin 17 und gehe im Friedrich-Ebert-Gymnasium in die 12. Klasse. Seit fünf Jahren passe ich immer wieder auf die Kinder in unserer Nachbarschaft auf, wenn die Eltern mal einen freien Tag brauchen. Zur Zeit bin ich aber frei.”</p>
<p>Dann erklärte Frau Neumann, dass ihr <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> Fotograf sei und oft Abends bei Promiveranstaltungen arbeiten müsse. Da sie ihm dabei helfen, und anschließend die Bilder gleich entwickeln würde, wären sie also beide abends oft nicht zu Hause. Leider wäre das frühere Kindermädchen weggezogen.<br />
Wir einigten uns auf 5 Euro die Stunde und freie Verpflegung.<br />
Sollte es später als 22 Uhr werden, würde ich dann 7 Euro bekommen.<br />
Bei mir klingelte schon die Kasse.<br />
Sie zeigte mir dann noch das Haus und stellte mir Simone vor &#8211; ihre fünfjährige Tochter. Wir verstanden uns auf Anhieb.</p>
<p>Irgendwann tauchte auch Herr Neumann &#8211; ein schlanker, dunkelhaariger Mann &#8211; auf, begrüßte mich freundlich und meinte:</p>
<p>”Wunderbar, dass das so schnell geklappt hat. Geht es bei dir schon am Freitag abend? &#8211; Oder bist du da mit deinem <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> unterwegs?”</p>
<p>Sein freundliches Lächeln nahm der Frage die Spitze und ich antwortete ebenfalls lächelnd:</p>
<p>”Nö &#8211; kein Problem. Zur Zeit gibts da keinen.”</p>
<p>Die nächsten drei Wochen hatte ich viele ”Einsätze&#8221; und mein Taschengeld schnell zusammen. Es blieb sogar noch genug übrig mir einige CDs zu kaufen, die ich mir sonst nie hätte leisten können. Je öfter ich bei Familie Neumann war, desto größer wurden meine Wünsche. Insgeheim rechnete ich schon aus wie viele Stunden ich ”arbeiten&#8221; müsse um dies oder jenes zu kaufen &#8211; und meine Liste wurde immer länger.</p>
<p>Das erste Mal</p>
<p>Eines Abends &#8211; Simone lag längst im <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> &#8211; ich sah fern &#8211; kamen die Neumanns früher als erwartet nach Hause.<br />
Meine Güte hatten die schlechte Laune!<br />
Ich bekam mit, das ein Model sie versetzt hatte. Ein Shooting für einen Hersteller von Sportmode für Jugendliche war geplatzt und der Abgabetermin für die Probeaufnahmen wäre am nächsten Tag. Herr Neumann lief ständig auf und ab, während er versuchte telefonisch Ersatz zu finden. Vergebens!<br />
Vorsichtig sagte ich, meinen ganzen Mut zusammen nehmend:</p>
<p>”Wie &#8230;. äh &#8230; wie wäre es, wenn ich &#8230; falls ich ungefähr dem entspreche was Sie suchen. Ich will Ihnen ja nur helfen&#8230;”</p>
<p>Frau Neumann bat mich aufzustehen und mich zu drehen. Sie musterte mich kritisch von unten bis oben und meinte dann:</p>
<p>”Hmm, die passende Figur hast du. Groß genug und hübsch bist du auch. Karl &#8230; hör mit dem Telefonieren auf &#8230; wir haben dein Model &#8211; Christa springt ein.”</p>
<p>Herr Neumann blieb einem Moment lang der Mund offenstehen. Er sah mich an, dann rief er:</p>
<p>”Das ist es &#8211; die Lösung. Das ich nicht selbst darauf gekommen bin &#8211; Mädchen, du bist meine Rettung! Komm, wir gehen sofort ins Studio.”</p>
<p>Ziemlich nervös folgte ich ihm in den Keller, wo sich das Studio befand. Berge von Klamotten lagen in einem riesigen Raum herum. In der Mitte befand sich eine Art Bühne mit Scheinwerfern und weißen Platten. Er zeigte mir einige Sachen die ich nach und nach anziehen sollte und kümmerte sich dann um seine Lampen und Kameras, als ob ich nicht mehr da wäre. Ich stand &#8211; den Arm voller Kleidung da und fragte:</p>
<p>”Wo&#8230;&#8230;&#8230;”</p>
<p>Frau Neumann führte mich hinter eine spanische Wand. Ich sollte mich ausziehen. Es war schon ein komisches Gefühl vor einer fast fremden Frau nur noch in <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und BH zu stehen. Ihr schien mein Tanga zu gefallen. Jedenfalls machte sie mir ein Kompliment. Gottlob hatte ich heute nicht die absolute Oma-Unterwäsche angezogen. Dann tupfte sie mir noch Make up auf die Wangen und hielt mir den ersten Trainingsanzug unter die Nase. Mein erster Auftritt begann.</p>
<p>Anfangs stellte ich mich wohl etwas unbeholfen an, aber Herr Neumann schaffte es<br />
mich locker zu machen, mir die ”Steifheit&#8221; zu nehmen. Er erzählte lustige Begebenheiten und sobald ich lachte, drückte er ab. ”Natürlich” sollte es aussehen.</p>
<p>”Schau zu mir, Christa &#8211; gut so &#8211; klick &#8211; klick &#8211; jetzt dreh dich &#8211; klick &#8211; du siehst toll aus &#8211; linken Fuß nach vorne &#8211; klick &#8211; Umziehen &#8211; denk an was absolut Schönes &#8211; klick &#8211; klick &#8211; spiel mal ein bisschen mit dem Ball da &#8211; wunderbar &#8211; näher zu mir &#8211; klick &#8211; klick &#8230;”</p>
<p>Zwei Stunden und etliche Kleiderwechsel später waren wir fertig.</p>
<p>Herr Neumann fuhr mich nach Hause und erklärte meiner Mutter noch, warum es heute so spät geworden war. Sie hatte absolut nichts dagegen, dass ich für ihn modelte. Bevor er wieder ging, drückte er mir an der Haustür noch 100 Euro in die Hand.</p>
<p>”Die hätte das andere Mädchen auch bekommen, also stehen sie dir zu. Vor allem hast du mir aus einer absoluten Notlage geholfen. Wenn du willst, können wir gerne öfter ins Geschäft kommen.”</p>
<p>100 Euro &#8211; So leicht hatte ich noch nie soviel Geld verdient. War ich jetzt Model?</p>
<p>In den nächsten Monaten durfte ich noch öfters einspringen. Die Probeaufnahmen waren wohl gut angekommen. An das regelmäßige Zusatzeinkommen hatte ich mich gewöhnt. Man könnte sagen &#8211; ich schwamm in Geld. Neue Klamotten &#8211; CDs &#8211; Kino gehen und trotzdem noch etwas für den Führerschein zurücklegen!</p>
<p>Seide und Straps</p>
<p>Die Englandfahrt und mein 18. Geburtstag rückten näher, meine Spardose war gut gefüllt. Noch eine Woche Schule und die Ferien würden beginnen. Ich meldete mich schon mal bei der Fahrschule an. Erst mal zur Theorie. Es war schon ein tolles Gefühl, 350 Euro bar auf den Tisch legen zu können.<br />
Meine Fahrt und der Urlaub von Neumanns trafen zusammen, so brauchte ich nicht zu fürchten, das sie einen anderen Babysitter suchen würden &#8211; vom Nebenverdienst einmal abgesehen.</p>
<p>Freitag &#8211; Endlich Ferien. Am Nachmittag fuhr ich wieder zum Babysitten. Erstaunt stellte ich fest, dass die Neumanns zu Hause waren. Frau Neumann erwartete mich bereits ziemlich aufgeregt im Wohnzimmer – Simone auf dem Schoß:</p>
<p>”Endlich – unsere Notretterin. Ganz kurzfristig hat ein wichtiger Kunde eine Fotoserie geordert – springst du ein?”</p>
<p>”Kein Problem – mache ich doch gerne.”</p>
<p>”Halt &#8211; nicht so schnell, erst solltest du wissen um was es geht. Dann kannst Du immer noch ja sagen. So einfach ist der Auftrag nicht. Wir sind dir absolut nicht böse, wenn du ihn ablehnst.”</p>
<p>”Nanu &#8211; um was geht es denn?”</p>
<p>”Du erinnerst dich sicher an die Sportmode beim ersten Mal. Die Firma hat einen eigenen Bademoden- und Unterwäschekatalog.”</p>
<p>”Ah ja – na und?”</p>
<p>”Nun ja, es sind auch etwas gewagtere Wäschestücke dabei.”</p>
<p>”So schlimm wird es schon nicht sein – oder gibt es den Katalog nur für Erwachsene zu kaufen?”</p>
<p>”Nein, wirklich nicht. Solche Unterwäsche kannst du auch bei ”Quelle” oder ”Otto” bestellen – aber die hier sind um Klassen besser und auch teurer. Dein Honorar natürlich auch.”</p>
<p>lachte Frau Neumann. Sie brachte Simone ins Kinderzimmer und als sie wieder herunterkam, gingen wir sofort ins Kellerstudio. Etwas mulmig war mir schon, aber wenn ich den Neumanns helfen konnte &#8230; und damit einen Hunderter oder mehr verdiente &#8230;</p>
<p>Karl Neumann wirkte sehr erleichtert, als er mich sah. Trotzdem sagte er:</p>
<p>”Schau Dir die Sachen erst einmal an, bevor wir anfangen, denn wenn wir die ersten Bilder gemacht haben, können wir nicht mehr mit einem anderen Model weitermachen.”</p>
<p>Dankbar für die Rücksichtnahme, wühlte ich mich oberflächlich durch den Stapel Badeanzüge, Bikinis, BHs und Slips. Sah mir dies und das an, hielt ein Seidenhöschen gegen das Licht und sagte dann:</p>
<p>”Ich machs”.</p>
<p>Während Herr Neumann seine Utensilien vorbereitete, sortierte Frau Neumann hinter der spanischen Wand die Sachen in die Reihenfolge, in der ich sie anziehen sollte.</p>
<p>Es begann mit einem einteiligem Badeanzug. Dass ich mich nun <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor einer eigentlich Fremden ausziehen musste, macht mir kaum etwas aus. Zu vertraut waren wir bei den vergangenen Shootings geworden.</p>
<p>Rauf auf die Bühne – drehen &#8211; bücken &#8211; hier eine Korrektur &#8211; da ein Ruf: ”Lächeln”.<br />
Wieder kamen ein paar lustige Sprüche von Herrn Neumann, ich wurde locker.<br />
<a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a> &#8211; gleiche Prozedur. Die Fotolampen knallten diesmal besonders hart auf meine bloße Haut. Ich fühlte mich wie in der Sauna, die ich nach dem Squashen mit Daniel immer besucht hatte.<br />
Schweiß abwischen &#8211; Hinter die Wand zum umziehen &#8211; Zurück ins grelle Licht.<br />
Der nächste Bikini &#8211; schon knapper.<br />
Danach ein Tanga mit Stringhöschen.</p>
<p>”Aus! Aus! So geht das nicht.”</p>
<p>rief Herr Neumann plötzlich. Zu seiner Frau gewandt, sagte er:</p>
<p>”Hast Du nicht gesehen, dass bei ihr die Schamhaare rausquellen? So kann ich die Fotos keinem Kunden verkaufen. Die müssen weg! Wenn sie es nicht alleine kann dann hilf ihr, aber beeilt euch bitte.”</p>
<p>Völlig perplex ließ ich mich von Frau Neumann ins Bad führen. Meine Schamhaare gingen doch den nichts an! Jetzt wurde mir langsam bewusst, wie intim die ”Wäschefotos” eigentlich waren. Das ging sehr viel weiter, als alles andere davor. Aber ich hatte gesagt, dass ich mitmachen wollte und jetzt rumzuzicken hätte die Neumanns in große Schwierigkeiten gebracht. Frau Neumann schien meine Bedenken zu spüren. Sie nahm mich einen Augenblick in den Arm und sagte:</p>
<p>”Tut mir leid – das gehört nun mal für alle Models dazu. Da mußt du jetzt durch.”</p>
<p>Sie kramte im Spiegelschrank, und drückte mir einen Elektro &#8211; Rasierer in die Hand.</p>
<p>”Kennst Du dich damit aus?”</p>
<p>”Ich komme schon klar – glaube ich.”</p>
<p>antwortete ich unsicher.</p>
<p>”Komm, ich helfe dir. Dann geht es schneller.”</p>
<p>Sie schloß den Rasierer an, während ich langsam den Tangaslip nach unten zog und mich auf den Wannenrand setzte.</p>
<p>”Du mußt die Beine schon etwas auseinander machen, Christa, sonst kann ich dich nicht rasieren.”</p>
<p>”Aber &#8230; bitte &#8230; nicht alles abmachen.”</p>
<p>”Nein &#8211; keine Sorge. Ich lasse schon noch etwas stehen. Männer finden es erotischer, wenn da noch ein kleiner Busch ist. Wir wollen ja deine zukünftigen Lover nicht aus dem Bett treiben. Außerdem wachsen die Haare ziemlich schnell nach. Außer du rasierst dich jede Woche.”</p>
<p>Nach dieser ziemlich anzüglichen Bemerkung auf mein Liebesleben fing sie an. Mit dem Langhaarschneider kürzte sie meine Schamhaare bis auf wenige Millimeter, um dann die Ränder mit einer stumpfen Nagelschere zu säubern. Der Tatsache, das sie dabei öfter als nötig meine Schamlippen berührte, maß ich keine Bedeutung bei und war mir auch nicht unangenehm. Eher im Gegenteil. Ich spürte ein kribbelndes Gefühl im Bauch. Eine erotische Spannung schien den Raum zu füllen. Als Frau Neumann aufstand, besah ich ihr Werk: Von meinem dichten Pelz war nur ein ein kleines, dunkles Dreieck übriggeblieben.</p>
<p>Ich wusch mich kurz und zog das Höschen wieder hoch.</p>
<p>Wir eilten wieder in den Keller zurück. Herr Neumann schien nun zufrieden zu sein, und schoß ohne weiteren Kommentar seine Bilder. Langsam verlor ich meine Hemmungen mich in so knappen Wäschestücken zu zeigen.<br />
Herr Neumann &#8211; so hatte ich das Gefühl &#8211; sah nur seine Arbeit, nicht das halbnackte Mädchen. Auch als ich mit leicht geöffneten Beinen posierte – nur mit einem weißen, halbtransparenten Body bekleidet, durch den er meine Brüste und die Schambehaarung sehen musste – zeigte er keinerlei Regung. Das reizte mich. Die Intimrasur hatte ein Feuer in mir entfacht. Ich versuchte ihn durch besonders gewagte Posen aus seiner Deckung hervorzuholen. Lauerte geradezu auf einen lüsternen Blick oder lauteres Atmen. Doch egal wie ich mich drehte und meinen Körper präsentierte – er blieb absoluter Profi.<br />
Bei der letzten Session, mit einem wirklich sündigen String, völlig durchsichtig und nur aus einem winzigen Dreieck von Schnüren gehalten bestehend, zögerte er kurz.</p>
<p>”Christa”, begann er, ”hättest du den Mut den BH auszuziehen und die Arme über der Brust zu verschränken? Der String kommt dadurch noch besser zur Geltung.”</p>
<p>Etwas zögernd &#8211; neugierig, ob er auf meine nackten, ziemlich großen Brüste reagieren würde &#8211; tat ich es. Stattdessen klickte die Kamera in wildem Stakkato. Dann sagte er:</p>
<p>”Fertig, das wars – du kannst dich wieder anziehen.”</p>
<p>Im Wohnzimmer bedankte er sich noch einmal, lobte meine professionelle Mitarbeit und gab mir 300 Euro. Zum Abschied wünschten mir die Neumanns viel Spaß in England und Frau Neumann sagte:</p>
<p>”Bis Mitte September sehen wir uns nicht mehr. Wir fahren nach Finnland und danach ist New York dran &#8211; ein Arbeitsurlaub – Kundenkontakte aufbauen. Simone bleibt solange bei ihrer Oma. Ohhh – jetzt hätte ich fast dein Geburtstagsgeschenk vergessen. Du darfst es aber erst an deinem Geburtstag aufmachen. Und am besten alleine. Deine Mutter könnte es verkehrt verstehen.”</p>
<p>Unter der Tür umarmte mich Frau Neumann plötzlich und drückte mir einen sanften <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> auf die Wange. Etwas verwirrt setzte ich mich mit dem umfangreichen Päckchen auf mein Rad und fuhr nach Hause. In meiner Hosentasche knisterten die Geldscheine.<br />
18 – und dann?</p>
<p>Dritte Ferienwoche &#8211; Es war soweit, Abflug nach England, wenn auch nicht nur zum Vergnügen. Aber für den Leistungskurs in Englisch gab es nichts besseres, als zwei Wochen unter ”native speakers” zu leben. Die Zeit dort verging wie im Flug. Meine Gastfamilie nahm mich herzlich auf. Leider lief mir auch in England der Mann meiner Träume nicht über den Weg. Der älteste Sohn der Millers war zwar in meinem Alter, sah ganz passabel aus, und führte mich an mehreren Abenden in die örtlichen Diskotheken aus. Aber der berühmte Funke wollte bei mir einfach nicht überspringen. Ein freundliches Gutenachtküsschen – mehr ließ ich nicht zu. In den Nächten spukten die Neumanns durch meine Träume. Beide. Ich sah mich mit allen beiden im Bett liegen und malte mir Herrn Neumanns <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> aus. Das Ding war so groß wie ein Teleobjektiv und zielte auf meine Muschi. Schweißgebadet, aber ungeheuer erregt, wachte ich auf.</p>
<p>Mit meinen Finanzen hatte ich gewaltig verrechnet, war zu großzügig damit umgegangen. Auf den riesigen Flohmärkten in London MUSSTE ich einfach zuschlagen. Miniröcke, Blusen, Schuhe, CDs, Poster. Für die Sachen hätte ich in Deutschland mindestens das fünffache hingelegt. Meine Koffer bekam ich bei der Abreise kaum mehr zu – der Geldbeutel gähnte vor Leere.<br />
Die zwei Wochen waren vorbei, und ich auf dem Heimflug. Im Flieger überlegte ich, wie ich an Geld kommen könnte. Neumanns waren noch im Urlaub &#8211; fielen also aus. Mutter &#8211; Fehlanzeige. Also mußten die restlichen paar Euro mindestens noch eine Woche langen.</p>
<p>Eine größere Feier zu meinem 18. Geburtstag in zwei Tagen fiel mangels Kohle auch ins Wasser. Und nicht nur deswegen. In meiner Klasse wurde ich geschnitten. Seit ich den sogenannten Freundinnen erzählt hatte, dass ich nebenher als Model Geld verdiente, waren sie neidisch, tuschelten und gingen mir aus dem Weg. Die Jungs starrten mir in den Pausen zwar hinterher, aber trauten sich nicht, mit mir ins Gespräch zu kommen. Martin war das ”Alphamännchen” in unserer Klasse und ihm hatte ich bei einer Fete vor versammelter Mannschaft eine riesige Ohrfeige verpasst, als er seine Finger unter meinen Slip schieben wollte. Seither ging in der Schule das Gerücht um, ich sei entweder lesbisch oder frigide. Mein Exfreund Daniel – mit dem ich fast drei Jahre gegangen war – wohnte inzwischen in Neuseeland. – Seufz.</p>
<p>Statt einer großen Fete mit Kumpels gab es nur ein kleines Familientreffen. Tanten, Onkels, mein geschiedener Vater, Omas, Opas versammelten sich um den Wohnzimmertisch, spachtelten sich die Hucke voll und verschwanden wieder. Ich weiß nicht, wer denen erzählt hatte, dass ich kein Geld brauchen würde. Jedenfalls fand sich nicht ein Euro in den Päckchen. Dafür jede Menge Röcke, Sweatshirts, zwei Uhren, Ohrstecker, CDs mit absolut schrägem Zeug und so weiter.<br />
In meinem Zimmer fiel mir schließlich das Geschenk der Neumanns ein. Ich holte es unter dem Bett hervor. Zu oberst lag eine Karte:<br />
”Lieber Engel in der Not, jetzt bist du erwachsen. Bleib so offen und neugierig für alles im Leben, wie du bisher warst.”<br />
Beide hatten unterschrieben.<br />
Ich fetzte die Verpackung auseinander. Woow – die gesamte Kollektion des letzten Fotoshootings. Seidene Bodys, BHs, Slips. In allen Farben und genau in meiner Größe. Den Abend verbrachte ich mit einer höchst privaten Wäscheschau.</p>
<p>Zwei Frauen</p>
<p>Die Ferien waren vorbei, und damit begann auch ein neues Schuljahr. Neue Fächer, neue Lehrer und neue Klassenräume. Ich war vollauf damit beschäftigt alles unter einen Hut zu bekommen. In die Fahrschule mußte ich ja auch noch.<br />
Auf die Frage des Fahrlehrers, wann ich denn mit den praktischen Stunden beginnen wolle, gab ich nur eine ausweichende Antwort, da ich zur Zeit ja kein Geld dafür hatte. Alles hing an den Neumanns! Ich ging an deren Haus vorbei, sah aber kein Licht. Ich versuchte es telefonisch &#8211; vergebens, sie waren wohl noch nicht zurück. Völlig pleite &#8211; ein paar Euro bekam ich noch von Mutter, aber lange würde das nicht reichen. Kein Kino, CDs, neue Klamotten mehr. Das war bitter.</p>
<p>Endlich der ersehnte Anruf &#8211; Neumanns waren zurück, baten mich auf Simone aufzupassen. Endlich wieder die Aussicht auf etwas Geld. Als die Eltern spät Abends nach Hause kamen, bedankte ich mich zuerst für das Geschenk. Einen Teil davon hatte ich an. Beiläufig schnitt ich das Thema Aufnahmen an. Es seien zur Zeit keine Aufträge da, für die ich in Frage kämen, war die Antwort. Sie würden mir Bescheid geben, wenn sie etwas für mich hätten.</p>
<p>Ich nahm die ersten Praxisstunden in der Fahrschule – in der Hoffnung, doch noch einen Auftrag zu bekommen.</p>
<p>Die Tage vergingen, aber von Neumanns kam kein Anruf. Verzweifelt rief ich bei ihnen an, und erklärte, dass ich dringend Geld verdienen müsse &#8211; egal wie. Auf der anderen Seite erst mal Stille.</p>
<p>”Bleib mal kurz dran, Christa.”</p>
<p>hörte ich Frau Neumann sagen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich wieder etwas hörte.</p>
<p>”Bist du noch dran?”</p>
<p>”Ja!”</p>
<p>”Es gäbe da etwas, aber ich weiß nicht, ob ich überhaupt mit dir darüber reden kann.”</p>
<p>”Wieso? Um was geht es denn?”</p>
<p>”Nein &#8211; es ist sicher nichts für dich.”</p>
<p>”Sagen sie doch erst mal um was es geht, dann kann ich doch entscheiden&#8230; &#8211; Bitte Frau Neumann &#8211; es ist ganz wichtig für mich, ich mache doch gerade den Führerschein und&#8230; Sagen sie mir doch um was es geht – bitte &#8230;”</p>
<p>”Na gut, du scheinst ja doch keine Ruhe zu geben. Aber du wirst jetzt vermutlich gleich den Hörer aufwerfen. Wir haben da einen Auftrag von einem bekannten Erotikmagazin in Amerika an Land gezogen. Es geht um mehrere Serien. Die Nacktaufnahmen haben wir schon bei verschiedenen Models gebucht. Übrig bleibt nur noch eine Lesbenserie. Also verschiedene Posen vom gegenseitigen Ausziehen bis zu Zungenspielen, und das bedeutet nicht nur Nacktaufnahmen in allen Details.</p>
<p>Pfffft – holte ich erschrocken Luft. Das ist deftig. Was mache ich jetzt? Meine Gedanken rasten. Einerseits waren da viele Euros – anderseits – mit einer Frau – nackt – lesbisch wollte ich nicht sein – absolut nicht – Was genau sollte denn da passieren?</p>
<p>”Hallo, Christa, bist du noch dran &#8211; verstehst du jetzt warum ich gesagt habe das es nichts für dich ist? Du musst dir aber nichts dabei denken. Wir stellen die Szenen nur.”</p>
<p>”Ähm &#8230; wer wäre denn die zweite Frau, wenn ich es machen würde? Und verstehen sie es nicht falsch &#8211; was gäbe es denn für die Bilder?”</p>
<p>”400 Euro. Und du hättest mit mir das Vergnügen. Ich habe meinen Mann bei einem Fotoshooting für ein Herrenmagazin kennengelernt. Hin und wieder bietet sich die Gelegenheit, dass ich mitmachen kann.”</p>
<p>”Wau!” entfuhr es mir. 400 Euro, alle Sorgen erst einmal weg, ging es mir durch den Kopf. Aber&#8230;.. sollte ich mich wirklich auf so etwas einlassen? Ich hatte doch gar keine andere Wahl! Wer weiß, ob ein solches Angebot noch einmal kommt, oder ob es einen Auftrag für Modefotos in absehbarer Zeit geben würde. Außerdem – Frau Neumann hatte mich so oft nackt gesehen – warum nicht mal mit ihr</p>
<p>”Wann soll es denn sein? Ich mache mit.”</p>
<p>”Super”, kam es von der anderen Seite. ”Dann sei bitte morgen gegen 16 Uhr bei uns.”</p>
<p>Mit leicht zitternden Knien stand ich am nächsten Tag vor Neumanns Tür. So richtig überzeugt von dem, was ich hier tat, war ich eigentlich nicht. Ich sah nur das Geld, und das gab den Ausschlag.</p>
<p>Frau Neumann brachte mich direkt ins Studio. Ihr Mann wartete schon. Wir setzten uns auf die Ledercouch, die seit neuestem hinter den Aufnahmegeräten stand. Davor ein Glastisch mit Sektkühler.<br />
Zuerst fragte mich Herr Neumann, ob ich wirklich mit Nacktaufnahmen und gestelltem <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> vor der Kamera einverstanden wäre. Als ich nickte, legte er mir einen Vertrag vor, den ich unterschreiben sollte. Er erklärte mir, dass es um die Abdruckerlaubnis für die Bilder ginge und dass ich volljährig und damit einverstanden sei.. Danach deutete er an, wie er sich die Fotoserie vorgestellt hatte. Ich bekam vor Aufregung nur die Hälfte mit. Es ging um Ausziehen – Küssen – Lecken – Detailaufnahmen meiner Muschi – Fingern – Aufeinanderliegen &#8211; &#8230;</p>
<p>In meinem Bauch schien sich ein Hummelschwarm versammelt zu haben. Wollte ich das wirklich? Jeder der sich das Heft kaufte, würde auch das intimste Detail von mir sehen. Mehr als Daniel erkennen konnte, als er mit mir im Heuschober seines Onkels geschlafen hatte. Aber da war das dringend nötige Geld &#8230;</p>
<p>Frau Neumann holte die Flasche Champagner aus dem Kühler, goss drei Kelche damit voll und meinte:</p>
<p>”Das ist zum Auflockern. Und außerdem sollten wir nun das dumme ”Sie” weglassen, wo wir uns nun so nahe kommen. – Ich bin Birgit – Cheers.”</p>
<p>Sie hakte sich unter meinen Arm – wir tranken einen Schluck – unsere Lippen berührten sich. Ziemlich lang. Ziemlich intensiv. Ich roch ihr Parfum, spürte ihren Körper. Fast hätte ich meinem Mund für einen Zungenkuss geöffnet. Aber davor schreckte ich – noch – zurück.<br />
Auch Herr Neumann bot mir das ”Du” an. Karl zeigte sich allerdings viel spröder als seine Gattin. Eine kurze Berührung – schon war es vorbei.<br />
Birgit schenkte mir nach, und ich trank hastig aus.<br />
Der Champagner machte mich wirklich locker. Kein Wunder, außer ein paar Schlucken bei diversen Parties, hatte ich bisher um Alkohol einen großen Bogen gemacht. An dem Zeug war die Ehe meiner Eltern zerbrochen. Warum manche Leute Literweise Bier, Wein und Schnaps in sich hineinschütten, kapiere ich nicht. Für mich schmeckt es ekelhaft. Aber an das Brizzelwasser könnte ich mich gewöhnen. Geiles Getränk!</p>
<p>Karl meinte, es wäre wohl Zeit, an die Arbeit zu gehen. Er drückte mir ein paar Dessous in den Arm – doch ich schüttelte den Kopf und zog mich aus. Als er den weißen Seidenbody erkannte, lächelte er und nickte wohlwollend. Erst jetzt fiel mir auf, daß die spanische Wand fehlte. Birgit stand schon nackt neben mir und sortierte ihre Sachen um sie anzuziehen. Ich betrachtete sie. Ihre blonden, langen Haare fielen bis auf den Rücken. Unter ihren großen Brüsten konnte ich zwei Narben sehen – Silikoneinlagen – fuhr es mir durch den Kopf. Nahtlos gebräunt – daneben sah ich wie ein Höhlenlurch aus. Lange, schlanke, muskulöse Beine. Ihre Schamhaare bestanden nur noch aus einem dünnen Strich. Sie stieg gerade in einen schwarzen Slip und griff nach einer Motorradlederjacke. Ich selbst hatte nur meinen Body an.<br />
Noch einen kräftigen Schluck Champagner und die Hemmungen lösten sich noch mehr. Birgit sorgte dafür das mein Glas nie lange leer war, merkte sie doch, wie ich immer lockerer wurde. Dann war es soweit. Wir gingen auf die Bühne. Ein riesiges Bett stand da.<br />
Karl gab genaue Anweisungen was wir wann zu tun hätten, wann wir wie und wo zu stehen oder zu liegen hatten:<br />
Greif Christa an den <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> &#8211; ja so und jetzt stillstehen &#8211; Christa mach Birgit den Reißverschluß auf, aber nur bis zur Hälfte &#8211; ja so ist es richtig &#8211; kneif ihr in die Brustwarze &#8211; gut so &#8211; Küsschen zu mir &#8211; ihr seid wirklich gut – Christa, Kopf zurück &#8211; schieb dein Bein zwischen ihre Schenkel &#8211; still halten – küsst euch – nicht so zaghaft – schon besser &#8211; &#8230;<br />
So ging das immer weiter. Zwischendurch, wenn Karl den Film wechselte, setzten wir uns auf die Couch und tranken Champagner.</p>
<p>Inzwischen standen wir beide mit entblößten Brüsten auf der Bühne. Ich konnte eine gewisse Erregung nicht verheimlichen, obwohl ich sexuell relativ unbeleckt war. Die Treffen mit Daniel im Heu und am Baggersee waren die einzigen Erfahrungen. Er hatte mich entjungfert und mehrmals mit mir geschlafen. Danach mit anderen &#8211; ein bißchen Fummeln, ein paar Küsse, das war alles. Die Jungs die mich bisher angebaggert hatten, waren mir einfach zu schnell und oberflächlich, so das ich nicht mehr zugelassen hatte. Sonst hatte ich nur Erfahrung mit Selbstbefriedigung. Dass meine Brüste, der Kitzler und auch die anderen Teile ”da unten” besonders empfindlich für Streicheleien waren, hatte ich mit 13 unter der Dusche entdeckt. Nach einem Orgasmus war das Einschlafen viel leichter.<br />
Aber das hier bei den Neumanns war etwas ganz anderes.</p>
<p>Ein paar Einstellungen weiter waren wir nahezu nackt und sollten uns hinlegen. Karl stellte seine Kamera vor das Bett, so dass er von oben fotogtafieren konnte.</p>
<p>”Christa &#8211; schieb deine Hand in Birgits Höschen.”</p>
<p>Zögernd folgte ich der Aufforderung.</p>
<p>”Tiefer Christa &#8211; Du kannst ruhig richtig reinrutschen, man muß auf dem Bild sehen, wo deine Finger sind.”</p>
<p>Jetzt wurde es peinlich – aber wir waren mittendrin in einer Fotosession. Kneifen galt nicht. Also machte ich, was er sagte. Meine Finger trafen auf feuchte Hautschichten. So schlimm war das überhaupt nicht – eher interessant. Neugierig tastete ich herum. Birgit atmete plötzlich schneller.</p>
<p>”Birgit jetzt du! &#8211; Christa &#8211; Beine auseinander, sonst kann Birgit ja nicht richtig reingreifen. Nicht rausziehen! Es soll so aussehen, als ob ihr euch gegenseitig befriedigt.”</p>
<p>Ihre Hand rutschte tiefer und tiefer. Ich schämte mich etwas, weil ich merkte, dass ich da unten nass wurde. Birgit ignorierte es völlig oder fand es normal. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern. Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen. Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Plötzlich war es vorbei. Karl kommandierte die nächste Stellung. In mir blieb eine seltsam Enttäuschung zurück. Als ich zufällig in Birgits <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> sah, glaubte ich ein kleines Funkeln zu sehen.</p>
<p>Zwischendurch wurden immer wieder Kussbilder verlangt. Birgit nahm das sehr ernst. Mehr als einmal spürte ich ihre Zunge an meine Lippen klopfen. Aber das traute ich mich nicht. Die Berührungen unserer Münder lösten bereits seltsame Empfindungen in mir aus.</p>
<p>Das Fotoshooting ging weiter. Jetzt ging es wirklich zur Sache:</p>
<p>”Christa &#8211; du spielst mit deinen Brüsten, während Birgit dich ganz auszieht – schön langsam, bitte – Klick – Klick &#8211; Ja, so ist es gut &#8211; Birgit &#8211; jetzt näher ran und lecken &#8211; dann langsam drehen, so das Christa bei dir fingern kann – Klick – Klick &#8211; Klick – wunderbar – weiter bitte – Klick – Klick – Filmwechsel &#8211; kurze Pause.”</p>
<p>Wie erschlagen blieb ich liegen, während Birgit die Champagnergläser ans Bett holte. Sie setzte sich neben mich und fragte leise:</p>
<p>”Ist es das erste Mal, dass du mit einer Frau so intim wirst?”</p>
<p>Ich nickte. Eigentlich war das doch klar. So wie ich mich beim Küssen angestellt hatte. Doch Birgits Anteilnahme tat gut. Sie streichelte über meine Haare und sagte:</p>
<p>”Lass dich einfach fallen und hör auf deinen Körper. Spür die Lust in dir. Wichtig ist nur, ob du es magst, so gestreichelt zu werden. Sei ehrlich zu dir selbst und lass den Gefühlen freien Lauf. Dann macht es viel mehr Spaß. Und vergiss den Unsinn von wegen ”lesbisch”. Ist halt eine andere Form – mehr nicht. Die nächsten Szenen werden ziemlich heftig. Wir dürfen uns gegenseitig die Muschi lecken – oder zumindestens so tun, als ob. Aber mir wäre es lieber, wenn du dich wirklich traust. Das sieht man auf den Fotos, wenn du dich nur überwinden musst. – Okay?”</p>
<p>Ich sah sie lange an und Birgit wich meinem Blick nicht aus. Sie war liebevoll, zärtlich, schön, erfahren &#8230; Mein Herz schlug heftig. Die Gedanken wirbelten. Birgit hatte irgendwie recht. Meinen ganzen Mut zusammen nehmend, sagte ich:</p>
<p>”Wenn schon, dann richtig.”</p>
<p>Und zog ihren Kopf zu mir. Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Ihre Hand streichelte meinen Hals und glitt langsam zu meinem Busen. Wir wurden grob unterbrochen.</p>
<p>”Ähhheemmm – meine Damen. Darf ich euer Pläuschchen stören? Die Kunden warten auf die Bilder. Wenn ihr euer Geturtel bitte fortsetzen könntet, wenn die Szenen im Kasten sind. Danke! Bitte nochmal diesselbe Position.”</p>
<p>Birgit legte sich neben mich und streichelte meine Schamlippen.</p>
<p>”Näher ran und die Zunge raus, ich will was sehen.”</p>
<p>Heiß spürte ich ihren Atem an meiner ”Muschi”, und im nächsten Moment war die Zunge mehr als deutlich zu spüren. Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. Doch da kam schon wieder die nächste Anweisung:</p>
<p>”Christa &#8211; du ziehst ihr langsam das Höschen aus, und fängst an ihre Scham zu küssen.”</p>
<p>Noch ein kurzes Zögern, dann drückte ich meinen Kopf zwischen Birgits Beine. Ich wollte gerade meine Zunge über die vielen Falten streichen lassen – da ging es schon wieder weiter.</p>
<p>”So Birgit jetzt die 69er. Ja &#8211; richtig drübersteigen, und dann einfach improvisieren.”</p>
<p>Ich hatte Birgits blankrasierte Spalte direkt vor mir. Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut. Der Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht. Birgit versteifte sich auf mir und gab es mir zurück. Sie ließ die Zunge richtig kreisen, und hin und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders. Auch ich begann nun etwas mutiger zu agieren. Presste die Zunge in ihre Scheide, streichelte ihren Po, zog sie näher auf mein Gesicht. Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Ich sehnte mich nach der Erlösung.<br />
Dann hörte ich Karl rufen:</p>
<p>”Danke meine Damen wir sind fertig, alles im Kasten, ihr könnt euch anziehen”.</p>
<p>Diesmal echt</p>
<p>Als ich meinen Body angezogen hatte kam die ganze Anspannung durch &#8211; ich fing an zu zittern, Tränen liefen mir übers Gesicht. Birgit nahm mich in den Arm, brachte mich nach oben ins Schlafzimmer und fragte:</p>
<p>”Was ist denn los, Christa?”</p>
<p>”Ist schon vorbei &#8211; es geht mir schon wieder gut.”</p>
<p>versuchte ich sie abzuwehren. Tröstend und beruhigend strich sie mir über den Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut. Ihre Hände weckten erneute Lust – den Wunsch nach Befriedigung. Ich sah Birgit an und stotterte:</p>
<p>”Können wir &#8230; weitermachen? &#8230; miteinander &#8230; ohne die blöde Kamera &#8230;. ganz zärtlich &#8230;”</p>
<p>”Christa &#8211; du bist ja immer noch erregt. Dein Body ist da unten ziemlich durchsichtig.”</p>
<p>Antwortete Birgit und umging meine Bitte. Wie um es noch einmal genau bestätigt zu bekommen, strich sie mit sanftem Druck mehrmals über die feuchte Stelle. Augenblicklich traten meine Brustwarzen hervor, und bevor ich mich versah, fing Birgit an, daran zu saugen.<br />
Mit einem tiefen Seufzer ließ ich mich nach hinten fallen, gab mich ganz in die Hände dieser erfahrenen Frau.<br />
Ihre Lippen suchten die meinen. Ihre Zunge bahnte sich einen Weg in meinen Mund, und begann mit meiner einen wilden ”Tanz”. Gleichzeitig ließ sie einen Finger langsam unter den Zwickel gleiten, um sofort tief in meine überlaufende ”Muschi” einzudringen. In der gleichen Geschwindigkeit wie sich unsere Zungen bewegten, fuhr ihr Finger ein und aus. Es war herrlich! Seufzend gab ich mich der zärtlichen Massage hin.<br />
Irgendwann stand Birgit auf und forderte mich auf, endlich das lästige Ding auszuziehen. Gleichzeitig streifte sie ihren Tangaslip und das schnell übergeworfene Sweatshirt ab. Dann kam sie wieder zu mir, legte sich aber gleich in die 69er Position.</p>
<p>”Jetzt haben wir alle Zeit der Welt. Mach ganz langsam. Meinen Kitzler hast du ja schon gefunden. Aber traust du dich auch, einen Finger in meinen Po zu stecken? Das macht mich besonders <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>.”</p>
<p>Kam es von ihr. Ohne eine Antwort abzuwarten, fing sie an zu lecken. Ihr Zungenspiel war atemberaubend. Zusätzlich hatte sie mir noch einen Finger in die Scheide geschoben, der das ganze noch unterstützte. Und auch an meinem Hintereingang spürte ich einen Eindringling. Das war völlig neu für mich – aber extrem erregend. Etwas unbeholfen versuchte ich es ihr nachzumachen. Ob das schmutzig, obszön oder sündig war, kümmerte ich mich in dem Moment wirklich nicht.<br />
Es dauerte nicht lange, bis es mir kam. Ich kannte das von meinen vielen einsamen Abenden, an denen ich es mir selbst besorgt hatte. Aber mit Birgit &#8230; das war etwas Anderes, viel Intensiveres. Laut keuchend sehnte ich den Orgasmus herbei, den ich kurz darauf mit einem nie gekannten Gefühl erlebte. Mein ganzer Körper zuckte, bunte Kreise ”tanzten” vor meinen Augen, die Luft schien mir auszugehen. Dann ebbte es ganz langsam ab.<br />
Auch Birgit reagierte auf meine Versuche, sie zu erregen – es dauerte nur etwas länger. Ihre Körperöffnungen krampften sich um meine Finger zusammen. Plötzlich schwemmte eine klare Flüssigkeit über mein Gesicht. Das Zeug schmeckte leicht salzig.<br />
Es dauerte noch eine ganze Weile bis ich imstande war, aufzustehen um mich zu duschen. Birgit gab mir frische Wäsche aus einer der Kollektionen. Zum Abschied umarmte sie mich nochmals und sagte:</p>
<p>”Wenn du willst, können wir gerne noch mal. Aber das hängt von dir ab. Ich werde nichts dazu unternehmen. Du musst mir sagen, ob du Lust zu Sex mit mir hast. Ich möchte schon. Dein Babysitterjob ist davon überhaupt nicht betroffen. Keine Angst deshalb. Bis Montag. Ciao.”<br />
Ich verabschiedete mich völlig verwirrt und fuhr nachdenklich und mit wackeligen Beinen nach Hause. Karl holte mich unterwegs noch ein und gab mir einen Umschlag.<br />
Mein Honorar &#8211; das hatte ich völlig vergessen &#8211; so sehr hatte mich das eben Erlebte verwirrt.</p>
<p>Der fremde Mann</p>
<p>Immer noch völlig verstört, setzte ich mich erst mal auf die Stufen vor unserer Haustür. Ich mußte nachdenken.<br />
Ja &#8211; es hatte Spaß gemacht mit Birgit – gestand ich mir ein. Bin ich jetzt eine Lesbe? Wie sollte es weitergehen? Birgits offenes Angebot, dass wir öfters miteinander schlafen könnten, wenn ich wollte, ging mir nicht aus dem Sinn.<br />
Sollte ich? Wollte ich? Und Karl? Wusste der von den Vorlieben seiner Frau? Fragen über Fragen und keine Antworten.<br />
Langsam ging ich nach oben und sperrte die Wohnungstür auf.<br />
Noch Licht? Stimmen?<br />
Ich betrat die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>, schaute ins Wohnzimmer und erschrak: Mama in den Armen eines fremden Mannes! Ihr BH war zur Seite geschoben. Seine Finger streichelten gerade ihre Brustwarze. Wild knutschend, halb auf dem Sofa liegend, hatten sie anscheinend mein Kommen nicht bemerkt. Ich hüstelte. Die beiden fuhren zu Tode erschrocken auseinander. Mama stammelte irgend etwas &#8211; wollte mir die Situation erklären. Ich winkte ab und rannte zornbebend in mein Zimmer. Kurz darauf hörte ich die Wohnungstür ins Schloss fallen. Der unbekannte Lover hatte das Weite gesucht. Um so besser &#8230; dachte ich wütend. Mama klopfte und schaute noch einmal zu mir rein. Als sie wieder anfing, mir die offensichtliche Situation als völlig harmloses Treffen mit einem ”lieben Freund” erklären zu wollen, hatte ich die Nase voll. Ich sagte eiskalt:</p>
<p>”Es ist doch dein Leben, deine Wohnung und deine Entscheidung, mir ist es egal, mit wem du rumvögelst.”</p>
<p>Sofort taten mir meine Worte leid. So grob hatte ich noch nie mit ihr geredet. Völlig verdattert stand sie noch einen Moment da – dann schloss sie die Tür. Ich war wieder alleine.</p>
<p>Eine Wohnung ganz für mich</p>
<p>Am Montag war ich froh, dass ich zu den Neumanns musste, so konnte ich weiteren Diskussionen mit meiner Mutter aus dem Weg gehen.<br />
Mit Simone spielen – Abendessen richten – Bettgehprozedur. Alles wie gehabt. Langsam kam ich auf andere Gedanken. Was im Fernseher lief, bekam ich nur am Rande mit. Würde sich Birgit anders verhalten, als sonst?<br />
Deutlich hatte ich das Erlebnis mit ihr vor Augen &#8211; durchlebte es in Gedanken immer wieder. Es erregte mich so sehr, das meine Finger wie von selbst zwischen meine Beine glitten. Sie öffneten die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> &#8211; rutschten unter den Slip. Ich streichelte meine Muschi. Verlor mich in erregenden Träumen.<br />
Das Geräusch der sich öffnenden Tür ließ mich zusammenfahren, und ich zog schnell die Hand zurück. Birgit kam ins Wohnzimmer. Ihr Blick sagte mir, das sie die offene Hose entdeckt, und ihre Schlüsse daraus gezogen hatte. Leicht zur Seite gedreht, ordnete ich mit roten Ohren meine Kleidung.<br />
Herzliche Begrüßung – eine kurze Umarmung. Aber keinerlei Anspielungen auf das Geschehene. So als ob nichts passiert wäre. Dann kam auch Karl herein und setzte sich.</p>
<p>”Hallo Christa &#8211; Wir haben etwas mit dir zu bereden.”<br />
Neugierig fragte ich, was es denn zu besprechen gäbe. Hoffentlich einen neuen Auftrag, dachte ich und gestand mir selber ein, dass ich am Liebsten wieder Erotikaufnahmen mit Birgit hätte.</p>
<p>”Also &#8230; Karl und ich &#8230;”, begann Birgit und sah kurz zu ihrem Mann, ”&#8230;haben uns Folgendes überlegt: Wir brauchen dringend ein Kindermädchen &#8211; so oft wie wir unterwegs sind. Du verstehst dich ausgezeichnet mit Simone und bist erwachsen. Am liebsten hätten wir dich für den Job. Was würdest du davon halten, in die Einliegerwohnung unterm Dach zu ziehen? Es gibt dort alles, was zu einer ordentlichen Wohnung gehört: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad und sogar ein kleine Küche. Unser letztes Kindermädchen hat sich dort sehr wohl gefühlt. Nur den Flur musst du mit uns teilen. Deshalb können wir es auch nicht an irgend jemand anderen vermieten.<br />
Das Angebot ist natürlich nicht ganz uneigennützig. Du bist schnell verfügbar, sollten wir wieder einmal überraschend weg müssen. Außerdem wäre unser ”Engel in der Not” für den einen oder anderen Modelauftrag greifbar. Die Wohnung, alle Nebenkosten und gelegentliches Bedienen aus unserem Kühlschrank sind inklusive. Deine Schule, Hausaufgaben und entsprechende Freizeit werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Was du in der Zeit machst und wen du in deine Wohnung mitnimmst, geht uns nichts an. Nur in unserem Teil haben die Besucher nichts verloren – außer wir laden sie ausdrücklich ein. Dazu würdest du für das Babysitting und gelegentliches Modelstehen 800 Euro im Monat bekommen &#8211; ordentlich beim Finanzamt angemeldet. Für spezielle Aufträge wie beim letzten Mal – Birgit zwinkerte mir zu &#8211; gibts natürlich Erschwerniszulage. Wir bieten dir also eine Stelle als Kindermädchen zu diesen Konditionen an.”</p>
<p>Ich bekam vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu. Eigene Wohnung &#8230; bei den Neumanns &#8230; Kohle ohne Ende &#8230; weg von zu Hause &#8230; Ich glaubt zu träumen. Von weitem hörte ich Birgits Stimme:</p>
<p>”Heee &#8211; Christa &#8211; was hältst du von unserem Angebot?”</p>
<p>”Ich &#8230; ich &#8230;.äh&#8230; ich kann gar nichts sagen, es ist alles so&#8230;&#8230;..”</p>
<p>”Du kannst es dir ja mal überlegen. Aber Übermorgen müssen wir spätestens Bescheid wissen.”</p>
<p>”Nein! Nein so war das nicht gemeint. Natürlich nehme ich das Angebot an. Ich &#8230; bin nur sprachlos &#8230; vor Freude &#8230; und weil ihr mir &#8230;. so viel Vertrauen schenkt. Mich &#8230; ach egal &#8230; Gerne!”</p>
<p>Von Gefühlen überwältigt, umarmte ich Birgit. Tränen liefen mir über die Wangen.</p>
<p>”Na bestens”, brummte Karl. ”wann kannst du deine Sachen herbringen? Ich bin dein Chauffeur. Möbel sind da, brauchst also keine zu besorgen. Ansonsten hast du völlig freie Hand, wie du dich einrichtest.”</p>
<p>”Komm mit – wir schauen uns deine neue Behausung an.”</p>
<p>sagte Birgit und zog mich vom Sofa hoch. Vom ersten Stock, neben Simones Zimmer, ging eine steile Wendeltreppe nach oben. Birgit sperrte die Tür auf. Ein gelbes Schild mit roter Schrift: ”Betreten verboten – hier haust Angelika” klebte daran. Neugierig drängelte ich mich an meiner neuen Vermieterin vorbei. Von einem kleinen Flur gingen vier Türen ab. Zuerst stolperte ich in das Badezimmer. Cremefarbene Kacheln – eine Duschkabine, Toilette, Waschbecken und ein kleiner Schrank. In der Dachschräge lag ein großes Kippfenster.<br />
Gegenüber die Küche mit Sitzecke, Kühlschrank und Küchenzeile. Wieder ein Kippfenster. Ich eilte atemlos weiter. Mitten im nächsten Raum stand ein großes französisches Bett. Eine Wand war komplett mit Spiegelfließen bedeckt. An der anderen Seite ein alter, knorriger, riesiger Schrank. Begeistert öffnete ich die Türen. Birgit hinter mir meinte:</p>
<p>”Das Ding sollte eigentlich schon lange rausfliegen. Aber es ist ein Erbstück von Karls Großeltern. Wenn du was anderes haben willst, schaffen wir es in den Keller.”</p>
<p>”Nein, nein. Ich finde ihn wunderschön.”</p>
<p>antwortete ich sofort. Das letzte Zimmer war das größte. Viel größer als unser Wohnzimmer zu Hause. Parkettfussboden wie im Schlafzimmer und auf dem Gang. Ziemlich leer. Bis auf eine gemütliche Couchecke und eine Regalkombination mit Schrankteilen. Mittendrin stand ein Fernseher. Darüber eine Stereoanlage. Außerdem entdeckte ich noch DVD-Player, Videorecorder und Satelitenreceiver. Auf dem Couchtisch stand ein Telefon. Birgit sagte:</p>
<p>”Du hast eine eigene Nummer. Die Rechnung präsentiere ich dir jeden Monat. Außerdem kannst du unsere Telefone im Haus erreichen. Du brauchst nur auf Intern zu drücken und 01 bis 05 oder Sammelruf 10 wählen. Dein Apparat hat die 06. Der Fernseher und die anderen Sachen laufen über unsere Hausanlage – du kannst soviel Premiere schauen, wie du willst. Na – zufrieden?”</p>
<p>Wieder lag ich ihr im Arm. Mein Mund drückte sich auf ihren. Unsere Zungen trafen kurz aufeinander. Dann schob sie mich von sich und sagte lachend:</p>
<p>”Hee – ist ja gut. Beruhige dich wieder. Unten liegt dein Vertrag. Den können wir aber auch morgen unterschreiben.”</p>
<p>Sie hatte offensichtlich keine Lust auf mehr. Trotzdem spürte ich die ”gemeinsame Wellenlänge” zwischen uns.<br />
Nachdem ich im Büro meine Unterschrift neben Birgits gesetzt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und Karl.</p>
<p>Überglücklich fuhr ich mit dem Rad nach Hause. Meine Mutter war noch wach, hatte wohl auf mich gewartet. Bevor sie etwas sagen konnte erzählte ich ihr die Neuigkeiten, und konnte mir einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen:</p>
<p>”Jetzt bist du mit deinem Lover endlich ungestört.”</p>
<p>Sie sagte nichts, sah mich nur stumm an.</p>
<p>So schnell wie möglich wollte ich nun ”Nägel mit Köpfen” machen, und fing mitten in der Nacht an, meine Sachen, die ich mitnehmen wollte, zu packen. Nur weg hier. Im Kopf summte es: So viel Geld – eine eigene Wohnung &#8211; so viel Freiheit &#8211; unglaublich.<br />
Bis zum Morgengrauen war ich beschäftigt. Einige Sachen kamen in Beutel, die zur Altkleidersammlung sollten.<br />
Andere wurden beschriftet, damit ich gleich wusste, wo ich was finden würde, wenn ich mich in MEINER WOHNUNG einrichtete.<br />
Todmüde, aber wie auf Wolken schwebend ging ich am Morgen zur Schule.</p>
<p>Als erstes lief mir Claudia über den Weg. Die falsche Schlange fragt mit zuckersüßem Lächeln, wie es mir denn so ginge. Ich konnte mich nicht beherrschen und erzählte ihr haarklein von der Wohnung, den Jobs und dem Riesenhaufen Geld. War das eine Genugtuung! Sie wurde abwechselnd rot und blass. Danach war ich natürlich noch mehr unten durch.</p>
<p>Am Nachmittag rief ich Karl an und fragte, ob er Zeit hätte, meine Sachen zu fahren. Er versprach, sofort zu kommen. Während ich wartete, verabschiedete ich mich von meiner Mutter, die heulend in der Wohnung auf und ab ging. Ich versuchte sie zu beruhigen., von wegen: ”Ich bin doch nicht aus der Welt. Ich bleibe doch immer deine Tochter. Und das mit deinem Freund war auch nicht böse gemeint.”<br />
Karl klingelte und ich packte meine Sachen ins <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a>. Noch eine Umarmung, einsteigen und weg war ich.<br />
Die Kartons und Säcke waren schnell zu mir hoch geschafft. Ich ließ mich auf das Bett im Schlafzimmer fallen und atmete erst einmal tief durch. Ich hatte mich ”abgenabelt” von zu Hause – stand auf eigenen Beinen – hatte viel Geld. Herz was willst du mehr?<br />
”Eine ausgiebige Dusche!” schoß es mir durch den Kopf. Ich riß mir die Kleider vom Leib und stieg in die Kabine. Herrlich! dachte ich, als die Wasserstrahlen auf meinen Körper prasselten. Als ich fertig war, fiel mir ein, daß ich ja noch gar nichts ausgepackt hatte, also keine frische Wäsche zum Anziehen da war.<br />
Splitternackt suchte ich in meinen Tüten, als es an der Wohnungstür klopfte.</p>
<p>”Christa, störe ich gerade oder kann ich reinkommen?”</p>
<p>hörte ich Birgits Stimme. Nur mit einem Handtuch um die nassen Haare, ansonsten splitternackt, öffnete ich. Vor Birgit kannte ich wirklich keine Hemmungen mehr.<br />
Sie brachte mir Brot und Salz – die Zeichen der Gastfreundschaft. Ich bedankte mich mit einem Kuß, den sie sofort erwiderte. Dann schaute sie an mir herunter und meinte:</p>
<p>”Solltest du dir nicht etwas anziehen oder hast du etwas Bestimmtes vor?”</p>
<p>”Eigentlich war ich nur duschen”, antwortete ich. ”Aber wenn ich es mir richtig überlege&#8230;!”</p>
<p>Und schob meine Zunge zwischen ihre Lippen. Willig ging sie auf mein unverblümtes Angebot ein. Ich schob sie langsam ins Schlafzimmer zum Bett. Sie ließ sich fallen und zog mich mit. Ohne den Kuß zu unterbrechen, fing ich an sie mit fliegenden Fingern auszuziehen. Wobei sie mich nach Kräften unterstützte.<br />
Nackt und sehr erregt, ließen wir das Vorspiel aus und gingen sofort zur 69er über, Ich lag oben. Birgit war genauso nass wie ich. Meine Zunge schnellte hervor, teilte ihre Schamlippen und drang tief ein. Gleichzeitig wurde ich auf die selbe Weise behandelt. Während ich zwei Finger in ihre Scheide bohrte, saugte sie an meinem Kitzler. Meine Muschi begann auszulaufen. Aber auch Birgit produzierte ”Säfte” ohne Ende, die über den Damm zwischen ihre Pobobacken liefen. Ich folgte den glitzernden Spuren mit der Zunge und erreichte die Rosette. Birgits Hände krallten sich in meinen Hintern, sie verdoppelte ihre Anstrengungen, als ich an der Rosette zu lecken begann. Dann nahm ich einen Finger zu Hilfe. Mit leichten Drehbewegungen versuchte ich den Widerstand zu brechen. Millimeterweise gelang dies, während Birgits Stöhnen lauter wurde.<br />
Ich hatte schon das erste Glied des Zeigefingers ”versenkt”, als Birgit sich aufbäumte, und dagegen drückte. Immer weiter drang ich ein &#8211; kurz zurückziehend &#8211; um gleich darauf wieder tiefer einzudringen. Es machte mich total an, in ihrem Arsch zu bohren, vor allem weil ich diesmal viel weiter in ihr war, als beim ersten unbeholfenen Versuch. Und auch ihr Finger hatte meinen Schließmuskel längst überwunden. Lauter und lauter hörte ich ihr Keuchen &#8211; wobei ich auch nicht gerade leise war. Ihre Zunge löste ein wahres Feuerwerk der Gefühle in mir aus, der Finger im Arsch tat ein übriges.<br />
Ein letztes Aufbäumen, ein langgezogenes Jaaaaah &#8211; heftig atmend blieb sie ruhig liegen. Nur ihre Zunge war noch aktiv.<br />
Dann kam auch ich. Ich schrie meine Lust und das Glücksgefühl laut heraus, um dann ebenfalls erschöpft zurück zu sinken.<br />
Birgit zog sich an, küßte mich noch einmal sehr zärtlich und ließ mich alleine. So wie ich war, schlief ich glücklich ein.</p>
<p>Die nächste Zeit lief richtig easy. Schule, Babysitten &#8211; ein paar kleinere Modeshootings und viele Nacktaufnahmen für das amerikanische Magazin kamen auch dazu. Ich hatte viel Freizeit, die ich Dank meiner nun wieder guten Finanzlage höchst angenehm verbrachte. Die Hausaufgaben erledigte ich mit Links. Auch der Führerschein machte Fortschritte.<br />
Wenn uns danach war, trieben es Birgit und ich miteinander, wobei immer ich den Anfang machen mußte. Aber ich hatte inzwischen gelernt an kleinen Gesten von ihr zu erkennen, ob sie Lust auf Sex hatte. Ich hätte es jeden Abend mit ihr machen können. So blieben mir oft nur die Finger. Männer machten mich zu der Zeit nicht sonderlich an. Na gut, zwei Blowjobs nach der Disco im Auto &#8211; aber die Kerle stellten sich absolut ungeschickt an – Ich hatte nichts davon – außer einem Mund voll <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a>.<br />
EINEN Mann gab es allerdings der mich irgendwie interessierte: Karl &#8211; der eiskalte Profi, dem man nie ansah was er empfand, wenn ich nackt vor ihm posierte. Das reizte mich gewaltig. Aber niemals würde ich ihn anbaggern. Tatsächlich sollte alles noch viel besser kommen.</p>
<p>Nur Zugucken</p>
<p>Ich wohnte nun schon fast einen Monat bei den Neumanns. Da ich hier so gut wie zu Hause war, mich vor niemandem ”verstecken” mußte, trug ich, nachdem ich Simone zu Bett gebracht hatte, selten mehr als ein Nachthemd und einen knappen Tanga.</p>
<p>Zum erstenmal kam Birgit alleine von einer Veranstaltung heim.</p>
<p>”Hallo Christa,”</p>
<p>rief sie und verschwand im Bad. Im Bademantel und mit zwei Gläsern Champagner kam sie ins Wohnzimmer und ließ sich aufs Sofa fallen. Der Mantel klaffte auseinander. Ich sah das sie darunter nackt war. Sie reichte mir ein Glas, prostete mir zu und wir tranken.<br />
Ich hatte den Eindruck das sie anders war als sonst. Nicht nur weil sie wohl schon einen kleinen Schluck zuviel getrunken hatte. Irgend etwas schien sie zu wollen, lag ihr auf dem Herzen. Zum ersten Mal übernahm sie die Initiative. Ihre Hand streifte über meinen Oberschenkel und gleich darauf berührte sie meinen Slip. Willig öffnete ich meine Schenkel, während sie schon einen Finger unter dem Tanga verschwinden ließ. Sofort sprudelte meine ”Quelle”. Ein heißer Kuß schloß sich an. Ich begann ihre Brüste zu liebkosen, als sie anfing zu reden:</p>
<p>”Du Christa &#8211; ich muß dich etwas fragen.”</p>
<p>”Schieß los! Nur keine Hemmungen.”</p>
<p>”So einfach ist das nicht, ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.”</p>
<p>Ihr Finger, der mit meinen Schamhaaren spielte, fing an mich ”hibbelig” zu machen.</p>
<p>”Na ja &#8211; es geht um Karl.”</p>
<p>”Wie &#8211; ist was mit euch?”</p>
<p>”Nein ,er äh , also Karl würde, äh Karl möchte&#8230; aber nicht falsch verstehen Christa – versprochen?”</p>
<p>”Ja &#8211; versprochen.”</p>
<p>”Also &#8230; Karl würde uns beiden gerne mal zusehen, wie wir es treiben. &#8230;. Puuhh jetzt ist es raus!”</p>
<p>Ich glaubte mich verhört zu haben &#8211; Karl der unnahbare, eiskalte Profi wollte Spanner spielen!</p>
<p>”Bist du jetzt entsetzt?”</p>
<p>”Nein wo denkst du hin &#8211; ich muß das nur erst einmal verarbeiten.”</p>
<p>Pause – dann:</p>
<p>”Und &#8230; ? Könntest du es dir vorstellen?”</p>
<p>”Ich weiß nicht &#8211; beim Shooting war es gespielt aber wenn wir es wirklich&#8230; ist es schon etwas anderes.”</p>
<p>”Soo gespielt war es da ja auch nicht, aber du mußt nicht, wenn du nicht willst.”</p>
<p>”Eigentlich ist es mir egal. Wenn ich merke, dass er mich stört, denke ich einfach, er fotografiert. Dann bringe ich das schon.”</p>
<p>”Super &#8211; komm wir gehen in unser Schlafzimmer – du bist doch genauso geil wie ich. Karl wird dann irgendwann leise dazukommen.”</p>
<p>So geschah es.</p>
<p>Birgit steigerte meine Erregung so weit, das ich das kommen Ihres Ehemannes gar nicht mitbekam. Erst als ich mich von einem wunderschönen Orgasmus erholte, sah ich, wie er leise das Zimmer verließ.</p>
<p>Und genau das war es, was mich immer mehr an Karl reizte. Nicht zu wissen, was er wollte, wie er im Bett war.<br />
Fickte er seine Frau noch, oder konnte er gar nicht &#8211; war er impotent?</p>
<p>Dieses ”Spannen” wiederholte sich in der nächsten Zeit noch ein paar Mal, und störte mich immer weniger. Es war mir auch egal, dass Birgit mir nicht mehr sagte, wann er sich zu unseren Stelldicheins gesellte. Im Gegenteil &#8211; ich versuchte ihn zu reizen, aus der Reserve zu locken, ihn zum Mitmachen zu bringen. Aber er verzog sich immer ganz leise, wenn wir uns nach einem Höhepunkt ausruhten.<br />
Kein Wort wurde über solche Abende verloren. Wir gingen miteinander um, als wäre dies alles nie geschehen. Beim Arbeiten war er wie immer der knallharte Profi, der keinerlei Notiz von seinem Model nahm, egal wie nackt es war.</p>
<p>Ich hatte es schon aufgegeben, mehr von ihm zu erleben.</p>
<p>Dreier mit Steuermann</p>
<p>Wochen später waren wir wieder einmal im Schlafzimmer zu Gange, als unser Zuschauer wieder hereinschlich. Wir lagen in der 69er &#8211; Birgit auf mir &#8211; als ich eine Bewegung wahrnahm. Karl stand mitten im Zimmer und ich erstarrte: Er war nackt!<br />
Birgit schien es gar nicht mitzubekommen, ihr Zungenspiel wurde jedenfalls nicht langsamer. Ich spürte schon die ersten Anzeichen eines Orgasmus, wurde aber vom Anblick Karls so irritiert, das die Spannung wieder abflaute.<br />
Immer näher kam er.<br />
Deutlich sah ich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz. Riesig kam er mir vor, kein Vergleich zu dem, was ich bisher bei Männern gesehen hatte. Ich hörte auf, Birgit zu lecken, starrte nur auf Karl und sein riesiges Teil.</p>
<p>”Mach weiter – Christa &#8230;” quengelte Birgit ”&#8230;nicht aufhören, ich bin gleich soweit.”</p>
<p>Den Blick auf Karls Schwanz geheftet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann war ihr Mann da. Ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in Birgits feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing Birgit den Eindringling. Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie.<br />
Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich schon war. Langsam begann Karl seine Frau zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie. Stöhnend erwiderte sie seine Stöße, konnte sich nicht mehr um meine Bedürfnisse kümmern. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus über seinen Schaft gleiten. Ich schmeckte Birgit und spürte eine stählerne Härte, wie sie nur Männer haben.<br />
Mit einem Aufschrei explodierte Birgit. Fast gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken an Karls Schwanz, spürte, wie er sich schwer atmend entlud. Aber er dachte nicht daran aufzuhören, behielt seinen Rhythmus bei.<br />
Da ich immer noch den ein- und ausfahrenden Schwanz leckte, blieb es nicht aus, daß ich von seinem Sperma einiges abbekam. Das salzige Zeug gefiel mir. Je länger er weitermachte, desto mehr davon bekam ich zu spüren. Ein Teil haftete an seinem Mast und eine größere Menge tropfte aus Birgits Muschi. Gierig holte ich mir alles. Irgendwann zog sich Karl zurück, legte sich neben uns und verschnaufte erst einmal.</p>
<p>Auch Birgit stieg von mir und mußte sich ausruhen.</p>
<p>”Und was ist mit mir?” dachte ich. ”Beide sind gekommen, und ich liege hier mit offener Spalte &#8211; kurz vorm Orgasmus hängengelassen.”<br />
Noch nie in meinem Leben war ich so geil gewesen &#8211; so scharf darauf, gefickt zu werden. Und von einer Nummer mit Karl träumte ich ja schon länger. Bewundernd sah ich in an und betrachtete mir sein schlaffes ”Gemächt” ausführlich. Das wollte, nein MUSSTE ich haben!<br />
Birgit merkte, auf was ich scharf war und nickte.<br />
Langsam beugte ich mich zu Karl und ließ meine Lippen an seinem Schaft entlang zur Eichel wandern. Vorsichtig umschloß ich sie und begann zu saugen. Immer tiefer nahm ich ihn auf &#8211; bemerkte wie er langsam an Größe und Härte gewann. Ungläubig sah Karl zu, wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich.<br />
Jetzt oder nie dachte ich mir, entzog mich Birgits streichelnder Hand, stieg über Karls Unterleib und ließ mich langsam nach unten sinken. Birgit sah dem Schauspiel zu &#8211; ergriff den Hammer ihres Mannes und dirigierte seine dicke Eichel punktgenau zum Eingang meiner förmlich überlaufenden Scheide.<br />
Es war himmlisch! So ”ausgefüllt” hatte ich mich noch nie gefühlt.<br />
Vorsichtig ging ich tiefer, ließ ihn immer weiter eindringen. Wieder etwas hoch, um gleich darauf zu versuchen, ihn ganz aufzunehmen. Obwohl ich dachte, dass das bei der Größe nie gehen könnte. Ich spürte, wie er mich auseinanderdrängte &#8211; in mich bohrte – von mir Besitz ergriff. Dabei rührte Karl keinen Finger – ließ mich geduldig machen. Ich bewunderte seine Selbstbeherrschung. Meine Scheide war viel enger, als die von Birgit. Es musste ihm ungeheure Lust bereiten, wie sich meine Muskeln um sein ”bestes Stück” klammerten und an ihm entlang wanderten. Dazu mehrere Male wieder von Vorne anfangen, weil es mir schwer fiel, ihn sofort ganz in mich aufzunehmen. Ich brauchte eine Zeit, um mich an den riesigen Hammer in mir zu gewöhnen. Doch nach mehreren Versuchen war es geschafft – ich spürte seine haarigen Oberschenkel an meinem Po. Aufrecht saß ich auf seinem Schoß. Der ungeheure Druck in meinem Unterleib ließ auch nach. Statt dessen breitete sich ein wunderbares Gefühl in mir aus. Karl legte seine Hände auf meine Brüste und knetete sie.</p>
<p>”Mmmm &#8230; schön &#8230; das habe ich mir schon lange gewünscht.”</p>
<p>brummte er. Zum ersten Mal erhielt ich eine Reaktion von ihm. Frech antwortete ich:</p>
<p>”Du hättest bloß was sagen müssen. Selber schuld.”</p>
<p>Er sah mich einen Moment lang ungläubig an, dann hob er mich ein kleines Stück hoch. Ich folgte seiner Anregung und wurde mit schnellen, kurzen Stößen belohnt. Als ich das Gleichgewicht zu verlieren drohte, legte ich mich auf ihn. Er küsste mich. Sogar seine Zunge fühlte sich ”männlich” an. Wir vögelten weiter – ganz mit uns beschäftigt. Birgit war inzwischen auch wieder bei Sinnen. Um meine Lust noch zu steigern, presste sie mir einen Finger in den Po und bewegte ihn im selben Takt, wie der Schwanz ihres Mannes. Aber lange dauerte dieser Genuß nicht. Ohne jede Vorwarnung kam es mir. Ein Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich schrie so laut ich konnte. Meine Scheide krampfte sich mehrmals extrem heftig um Karls Schwanz zusammen. Doch der machte weiter, als ob nichts geschehen wäre. Dadurch wurde mein Höhepunkt verlängert – steigerte sich immer wieder.</p>
<p>Bald wurde es mir zuviel und ich wimmerte um Gnade. Mit wackligen Knien stieg ich von Karl herunter und mußte mich erst einmal hinlegen. Nun war Birgit wieder an der Reihe. Mit weit gespreitzten Beinen auf dem Rücken liegend empfing sie seinen ”Freudenspender”. Karl war wie von Sinnen. Er rammelte seine Frau im Liegestütz unermüdlich. Ich konnte sehen, wie ihre großen Silikonbusen auf und ab hüpften. Absolut geiler Anblick! Nanu – was war mit mir los? Ich wollte schon wieder. Die fünf Minuten Pause hatten mir gereicht. Meine Finger spielten mit meinen Schamlippen.</p>
<p>Als Birgit kurz vor ihrem Orgasmus war, zog Karl seinen Schwanz aus ihr und kam wieder zu mir. Ich nickte, als er mich fragend ansah und öffnete meine Schenkel. Rumms – mit einem einzigen kraftvollen Stoß nahm er mich und legte los. Jetzt wippten meine Brüste und ich wusste nicht mehr, wo unten und oben war. Karl hatte ein unheimliches Gespür, wann eine Frau kurz vor dem Orgasmus war. Bevor es mir kam, entzog er sich und machte mit Birgit weiter. Diesmal von hinten. Danach kam ich wieder an die Reihe – in der selben Stellung.</p>
<p>Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Birgit eine Dose mit Creme aus dem Nachttisch holte und ihre Kehrseite damit einschmierte. Noch dachte ich mir nichts dabei, war nur auf die Stöße von Karl fixiert. Unermüdlich, mit einer Ausdauer, die ich nie erwartet hätte, fickte er mich.<br />
Erst als Karl wieder zu seiner Frau wechselte, wurde mir klar, daß die Creme nicht gegen Wundsein gedacht war. Fasziniert sah ich Karls Kolben im Hintern von Brigitte verschwinden. Wenn er vorher gerammelt hatte wie ein Hase, so war er jetzt ausgesprochen vorsichtig. Ganz langsam, auf die Reaktionen seiner Frau achtend, drang er in ihren Po ein. Immer wenn er ein Stück geschafft hatte, zog er sich zurück, um wieder aufs neue vorzudringen. Dabei spielte eine Hand dauernd mit ihrem Kitzler. Ein Aufbäumen von Birgit, ein langgezogenes Stöhnen, und sie war fertig. Der erlösende Orgasmus ließ sie förmlich zusammenfallen.</p>
<p>Karl nahm die Cremedose und wandte sich mir zu.</p>
<p>”Willst du es probieren?”</p>
<p>Ich nickte zögernd. Nachdem ich gesehen und gehört hatte, wieviel Lust es Birgit bereitet &#8230; Außerdem war ich in dem Moment einfach zu geil, um ”Nein” zu sagen. Karls großen Schwanz in mir zu spüren – mich von ihm endlich zu einem Höhepunkt bringen zu lassen &#8211; DAFÜR durfte er gerne meinen Po entjungfern.</p>
<p>”Du musst dich völlig entspannen, ganz locker werden. Sobald du Stopp schreist, höre ich sofort auf.”</p>
<p>sagte er und gab mir einen zärtlichen Kuss. Plötzlich sagte Birgit – immer noch laut atmend:</p>
<p>”Komm her, Christa. Wir machen wieder einen 69er. Karl kommt irgendwann dazu, wir cremen gemeinsam dein Hintertürchen ein und dann fickt er dich – okay?”</p>
<p>Das kam meinen Vorstellungen, wie ich meinen ersten Analsex erleben wollte, sehr entgegen. Ich ließ mich über Birgits Körper gleiten und spürte ihre wunderbare Zunge zwischen meinen Schamlippen. Innerhalb kürzester Zeit war ich wieder auf Hundertachtzig. Zwei neue Hände kamen hinzu. Zu viert beschäftigten sie sich mit meinem Po. Finger drangen dort ein &#8211; verstrichen Creme &#8211; kneteten die Backen &#8211; zogen an der Haut rund um den Schließmuskel &#8211; dehnten ihn stückchenweise. Gleichzeitig saugte Birgit an meinem Kitzler. Ich keuchte auf ihrem Schamhügel. Mehr konnte ich beim besten Willen nicht mehr machen. Zu intensiv drangen die lüsternen Wellen auf mich ein.<br />
Ein dickes Etwas glitt durch meine Pofalte mehrmals auf und ab – dann drang es in meine Scheide ein. Karl fickte mich mit kurzen, schnellen Stößen. Oh Gott, war das geil. Plötzlich verschwand er und seine Eichel berührte meine Rosette.<br />
Langsam erhöhte er den Druck, während Birgit ihre Zunge wieder durch meine Muschi wirbeln ließ. Dadurch war ich wohl so abgelenkt, daß ich gar nicht richtig mitbekam, daß Karl schon ein kleines Stück in meinem Arsch steckte. Ein bißchen Schmerz empfand ich schon. Doch der verschwand ziemlich schnell. Ein kleines Stück drang er noch ein, dann merkte er, dass ich doch Probleme hatte, ihn tiefer aufzunehmen.<br />
Er versuchte nicht weiter zu kommen, sondern nutzte den Spielraum, den er hatte. Langsam schob er sein riesiges Teil in meinem Po vor und zurück. Es dauerte nicht lange, dann begannen meine Muskeln zu zittern.</p>
<p>”Christa kommt gleich.”</p>
<p>informierte Birgit ihren Mann. Er keuchte:</p>
<p>”Ich auch &#8230; Ihr Arsch ist so eng – das halte ich nicht mehr lange aus.”</p>
<p>Als ich das hörte, klinkte etwas bei mir aus. Ich warf meinen Hintern mit aller Kraft gegen den Schwanz und spießte mich komplett auf. Es tat unglaublich weh und gleichzeitig gab es mir den letzten Kick. Es war ein gewaltiger Orgasmus, der mich völlig willenlos zappeln ließ. Ich schrie mir die Kehle wund. Plötzlich sprudelte etwas absolut Heißes in meinen Bauch. Das war zuviel. Ich riss mich los und rollte mich schützend auf dem Bett zusammen. Tränen liefen mir übers Gesicht. Etwas in mir war zerbrochen – unwiderbringlich weg.</p>
<p>Birgits Hände streichelten mich sanft – beruhigten mich wieder. Wir küssten uns. Dann stand ich auf und wankte in meine Wohnung hinauf. Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens erwachte, wurde mir klar, dass ich zum erstenmal die Schule schwänzte. Na und?<br />
Meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und ich spürte ein erregendes Ziehen in meiner Muschi. Würden wir so was ab jetzt öfters machen? Hoffentlich! Und schon schlief ich wieder.</p>
<p>Rachenschmeichler</p>
<p>Neumanns kamen von einem Geschäftsessen nach Hause. Birgit drückte mir lächelnd ein Magazin in die Hand. Fragend sah ich sie an.</p>
<p>”Schau mal in die Mitte!” meinte Karl, ”Du kannst Stolz auf dich sein.”</p>
<p>Ich schlug das Heft auf. Ein Bild von Birgit und mir – 69er Stellung &#8211; über zwei Seiten! &#8211; Woooowwwww!<br />
Es war wahnsinnig erotisch, keine Spur von ”schmutziger” Pornografie. Meine Brustwarzen sprangen geradezu in mein Seidentop, der Schritt wurde <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>. Die Neumanns mussten deutlich sehen, wie das Foto auf mich wirkte, schließlich trug ich wie üblich nur Unterwäsche – wenn man die so nennen darf. Keine Reaktion. Ich blätterte weiter, um mir die anderen Aufnahmen anzusehen. Einfach grandios, was Karl da gezaubert hatte! Er räusperte sich und sagte:</p>
<p>”Das ist die amerikanische Ausgabe &#8211; in Deutschland noch nicht zu haben. Noch nicht &#8211; aber bald. Dir ist klar was das bedeutet?”</p>
<p>”Nein &#8211; nicht direkt &#8211; was meinst du?”</p>
<p>”Was glaubst du, was passiert wenn deine Freunde diese Bilder sehen? Wenn sie dich schon so erregen &#8211; wie wirken sie dann auf andere?”</p>
<p>Karl hat es also doch bemerkt &#8211; dachte ich. So weit, mußte ich mir eingestehen, hatte ich gar nicht gedacht. Trotzig antwortete ich:</p>
<p>”Sollen die paar Spießer doch denken was sie wollen – von mir aus wichsen die Jungs mit dem Magazin in der Hand. Ich bin erwachsen – kann tun und machen, was ich will. Ich finde die Aufnahmen wunderschön. Dazu stehe ich.”</p>
<p>”Na ja, wenn du das so locker siehst &#8211; könnte auch ein Spießrutenlaufen werden – aber das ist deine Sache – wollte dich nur vorwarnen.”</p>
<p>Damit war das Thema erledigt. Ich nahm das Heft, sagte gute Nacht und ging.</p>
<p>Duschen – Zähneputzen – keinen Bock auf Fernsehen – Nachthemd anziehen – untenrum ein Stringtanga, den ich mit den Fingern leicht zur Seite schieben konnte. Im Bett blätterte ich noch einmal durch das Magazin, war aber nicht richtig bei der Sache. Karl hatte mich doch nachdenklich gemacht. So cool, wie ich getan hatte, ließ mich die Meinung der Clique über die Aufnahmen dann doch nicht. Schließlich waren sie eindeutig. Ich – völlig nackt – jedes Detail meines Körpers von den harten Brustwarzen bis zu den Schamlippen deutlich erkennbar – dazu noch eine andere Frau – leckend – küssend. Das Getuschel und Gekicher konnte ich mir bildlich vorstellen. Vielleicht sollte ich sie vorwarnen – mit kleinen Andeutungen über gestellte Szenen. Hmm – ja &#8230; so könnte es gehen. Ich fürchtete mich vor den Reaktionen. Andererseits war ich auch neugierig auf die erstaunten Gesichter – die Pfiffe – die Kommentare: Das traut sie sich – schaut die geil aus &#8211; &#8230; Langsam dämmerte ich weg &#8230; und schrak plötzlich hoch:</p>
<p>Es klopfte an meiner Schlafzimmertür. Ich hatte in der Hoffnung, Birgit könnte doch noch Lust bekommen, die Wohnungstür nur angelehnt. Anscheinend war es wohl so. Deshalb rief ich:</p>
<p>”Komm rein – ich warte schon auf dich.”</p>
<p>Erstaunt sah ich Karl in der Tür stehen und richtete mich etwas auf. Er starrte mich an sprachlos an. Uuups – so wie ich dalag, hatte er freien Blick auf meine Brüste. Sofort wurde wieder die Lust in mir wach. Ob er wohl darauf reagierte? Er kam auch zu mir ans Bett. Aber statt mir in den Ausschnitt zu fassen, stotterte er:</p>
<p>”Sorry &#8230; wollte dich nicht wecken &#8230; die Tür stand offen &#8230;. Ähhhm &#8230; Ich habe vorher noch was vergessen &#8230; Die Amis haben einen weiteren Auftrag für uns &#8211; aber nur wenn du dabei bist.”</p>
<p>”Na und? Wo ist das Problem? Natürlich mache ich mit.”</p>
<p>”Halt nicht so schnell, da ist noch etwas anderes.”</p>
<p>”Und waaas&#8230;&#8230;.?”</p>
<p>Sein Blick huschte ständig hin und her, eine leichte Nervosität war bei ihm zu erkennen. Kein Wunder &#8211; ich lag ja auch recht spärlich bekleidet vor ihm, und das Nachthemdchen bedeckte mich nur noch oben herum. Selbst da bekam er großzügige Einblicke. Das schien ihn zum ersten mal nicht ganz kalt zu lassen. Bei dem Gedanken wurde ich augenblicklich feucht. Die Gier mußte mir eigentlich anzusehen gewesen sein. Langsam öffnete ich meine Schenkel, um ihm noch bessere Einblicke zu ermöglichen. Das feuchte Stoffdreieck konnte er nicht übersehen Ich klopfte neben mir auf das Bett und gurrte wie eine läufige Katze:</p>
<p>” Setz dich doch erst mal hin, dann kann man doch viel besser reden.”</p>
<p>Seine Augen klebten in meinem Schritt. Zögernd ließ er sich auf die Bettkante nieder und fuhr fort:</p>
<p>”Ja &#8230;. äh&#8230;&#8230;ja&#8230;.. also es ist&#8230;..äh&#8230;&#8230; es soll diesmal mit einem Mann sein &#8211; aber auch nur angedeutet.”</p>
<p>”Mit dir &#8230;”</p>
<p>fragte ich schelmisch und leckte sehr eindeutig über meine Lippen. Karl errötete.</p>
<p>”Wohl kaum &#8211; da ich ja die Bilder mache.”</p>
<p>”Schade&#8230;”</p>
<p>”Nun werd mal wieder ernst.”</p>
<p>sagte er streng &#8211; konnte aber nicht verbergen, dass ihm der Gedanke gefiel.</p>
<p>”Ich bin doch ganz ernst”</p>
<p>sagte ich, und ließ meine Hand über seine Oberschenkel streichen, bis ich die deutlich sichtbare Beule erreichte. Bevor Karl richtig wusste, wie ihm geschah, war der Reißverschluß offen, und meine Hand in seiner Hose verschwunden.</p>
<p>”Würdest du die Bilder auch mit einem fremden Mann machen?”</p>
<p>fing er sichtlich unruhig wieder an, und wollte meine Hand aus seiner Hose ziehen. Aber es war zu spät.</p>
<p>Mit einem: ”Klar würde ich&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;” war mein Daumen schon an der aus dem Slip ragenden Eichel, und verrieb sanft die austretenden Tropfen.</p>
<p>Hee, Christa &#8211; bitte lass das&#8230;.”</p>
<p>”Waruuum&#8230;&#8230;.”</p>
<p>fragte ich mit unschuldigem Augenaufschlag und holte seinen Schwanz aus dem Gefängnis.</p>
<p>”Weiß nicht – ohne meine Frau &#8230;”</p>
<p>”Gefällt es dir nicht, was ich mache?”</p>
<p>”Doch, doch &#8230; aber”</p>
<p>”Nichts aber&#8230;”</p>
<p>sagte ich und ließ meine Hand an seinem Schaft auf und ab gleiten. Karl ergab sich, hatte keine Argumente mehr und ließ mich machen. Seine Bedenken waren in weiter Ferne, jetzt war er Mann, war er geil. Und auch ich war sehr erregt &#8211; mein Tanga triefte &#8211; konnte die Nässe nicht zurückhalten. Die Innenseiten meiner Schenkel schimmerten feucht. Karl zeigte nun seine Lust, fing leise an zu stöhnen. Jetzt war ich mir sicher, daß er nicht mehr zurück konnte. Schnell stand ich auf – riss ihm die Hose samt Slip vom Leib. Völlig willenlos ließ er es zu. Ich kniete mich neben ihn &#8211; massierte seinen riesigen Prügel. Mein Mund näherte sich der gewaltigen Eichel. Wie das Riesending sogar in meinen Hintern gepasst hatte, war mir ein völliges Rätsel. Ich sah das zuckende Glied, die feuchte Eichel, und ließ meine Zunge hervorschnellen.</p>
<p>”Mmmhhhhh&#8230;&#8230; das tut guuuuut&#8230;&#8230;”</p>
<p>stöhnte Karl, als meine Lippen ihn tief einsaugten. Ich massierte seinen Ständer auf der ganzen Länge, ständig seine Lusttropfen weg leckend. Das Riesending passte nicht vollständig in meinen Mund. So sehr ich mich auch bemühte – die Eichel löste an meinem Zäpfchen sofort den Würgreflex aus. Aber auch so fand ich das große Lutschbonbon höchst erregend. Sobald ich meine Zähne über den Schaft schrabben ließ, jaulte Karl wie ein getretener Hund. Ich war gierig nach mehr, wollte seinen Samen schmecken.</p>
<p>Karls Finger waren plötzlich in meinem Schritt. Sofort spreizte ich meine Schenkel so weit es mir möglich war. Nicht schnell genug ans Ziel kommend, zerriss er den String und rammte einen Finger in meine nasse Scheide. Sofort spürte ich, wie sich Wellen der Ekstase durch meinem Körper ausbreiteten. Immer wilder lutschte ich an seinem Stab. Ich nahm eine Hand zu Hilfe, umklammerte seinen Schaft, während meine Zunge über die Eichel tanzte. Karl hatte zwei weitere Finger in mir, und vögelte mich regelrecht.<br />
Mein Orgasmus kündigte sich an. Laut stöhnend mühte ich mich, Karl zum Spritzen zu bringen, als sein Schwanz endlich zu zucken begann. Mir wild in den Mund fickend, ein lautes ”Jaaaaahhhh&#8230;&#8230;. das ist geil, ich kommmmeee&#8230;&#8230;..” von sich gebend, pumpte er sein Sperma in mich. Schubweise kam es, und ich hatte Mühe schnell genug zu schlucken.<br />
Karl hörte trotz seines Orgasmus nicht auf, seine Finger in meine Muschi zu jagen. Es konnte nur noch Sekunden dauern bis auch ich explodierte.</p>
<p>Mich wild hin und her wälzend, schrie ich:</p>
<p>Ja genau so, &#8230;.. mach weiter, tieeeefer&#8230;&#8230;festeeeer&#8230;&#8230;..Ooooohhhhh&#8230;&#8230;&#8230;.Mmmmmhhhh- Jaaahhhh- jetzt..je&#8230;je&#8230;jetz&#8230;ich kooommmeeeeeee&#8230;.”</p>
<p>Ich kam – und wie! Minutenlang lag ich da, bis der Orgasmus endlich abgeebbt war und ich wieder klar denken konnte.</p>
<p>Da war Karl längst verschwunden &#8211; hatte sich leise verzogen. Ich schlief mit dem Geschmack seines Spermas im Mund ein</p>
<p>Am nächsten Abend machte mir Birgit eine Riesenszene. Ihr Ehemann hatte wohl gebeichtet.</p>
<p>” Was bildest du dir eigentlich ein? Die obergeile Mieze verführt meinen Mann und bläst ihm einen. Gehts dir noch gut?”</p>
<p>”Aber..” begann ich<br />
.<br />
”Nichts aber &#8211; wenn wir was miteinander hatten, wusste Karl immer Bescheid. Aber ich wußte NICHTS! Willst du uns auseinander bringen? So etwas läuft nie wieder! Habe ich mich klar genug ausgedrückt?”</p>
<p>”Ja &#8211; tut mir echt leid, wird nicht mehr vorkommen. Außer du bist dabei – wollt ihr nicht mal &#8230; ich würde gerne wieder &#8230;.”</p>
<p>”Das kannst du dir in die Haare schmieren! Karl steigt erst wieder in dein Bett, wenn du an Ostern Schlittschuhlaufen kannst. Ob ich je wieder mit dir Sex haben will, weiß ich nicht. Wenn du mich jetzt fragst – NEIN. Morgen bin ich vielleicht nicht mehr ganz so sauer auf dich und sehne mich nach deinen zärtlichen Berührungen.”</p>
<p>Eiskalt hatte sie mich niedergebügelt. Aber als sie sah, dass ich den Tränen nahe war, stand sie auf und nahm mich tröstend in den Arm – gab mir einen sanften Kuss und schickte mich nach oben. Fast hätte ich ”Gute Nacht Mama” zu ihr gesagt. Mit hängendem Kopf schlich ich die Treppe hoch. Zu meiner Mutter hatte ich kaum noch Kontakt seit sie ihren ”Neuen” hatte. Die Neumanns waren jetzt meine Familie. Hatte das Verhältnis durch meine Geilheit einen Knacks bekommen? Lange grübelte ich darüber, fand aber keine Antwort.</p>
<p>Die nächsten Wochen zogen vorbei. Wann immer ich gerade Zeit hatte lernte ich, da ich das Abi im nächsten Jahr möglichst gut bestehen wollte. Wenn ich Simone ins Bett gebracht hatte sah ich nicht fern, sondern vertiefte mich in meine Bücher. Hin und wieder kam Birgit vorbei. Nicht immer wollte sie mit mir schlafen – viel öfter saßen wir bei mir am Küchentisch und ratschten. Wenn sie mich dann zum Abschied umarmte, fühlte ich mich sicher und geborgen. Aber von Karl bekam ich nie wieder mehr als professionelle Kommentare hinter seiner Kamera zu hören. Auch das wurde immer seltener. Aufträge gab es so gut wie keine mehr. Alles wartete auf das EINE Fotoshooting – der Großauftrag des amerikanischern Magazins – mit mir in der Hauptrolle und einem unbekannten Mitspieler. Ich hatte sehr viel Zeit. So konnte ich wenigstens noch ab und zu mit der Clique etwas unternehmen.</p>
<p>Meine sorgfältig gestreuten Nebenbemerkungen über Nacktaufnahmen und gestellte Szenen hatten Früchte getragen. Keines der anderen Mädchen interessierte sich mehr für einen Modeljob – alle bewunderten mich wegen meiner Courage, so etwas zu machen. Allerdings kühlten die Beziehungen etwas ab. Mehrmals hörte ich Claudia etwas von ”der Schlampe” sagen. Die deutsche Ausgabe des Magazins hatte immer noch nicht die Fotos mit Birgit abgedruckt – Gott sei Dank!</p>
<p>Gerd &#8211; verstellt</p>
<p>Am Donnerstag kam Birgit zu mir und schwenkte einen Brief. Sie gab mir einen langen, zärtliche Kuss. Als ich begann, ihren Rücken sehr eindeutig zu streicheln, drückte sie mich sanft von sich und meinte:</p>
<p>”Später vielleicht. Zuerst den Brief aufmachen. Dreimal darfst du raten was da drin ist.”</p>
<p>”Keine Ahnung, sags mir und spanne mich nicht so auf die Folter.”</p>
<p>”Der Vertrag für die Bilderserie, von der dir Karl erzählt hat! da steckt der komplette Umsatz eines Vierteljahres drin. Für dich zwei Riesen – wenn der Verlag unsere Bilder akzeptiert.”</p>
<p>”Woow – ist das nicht ein bisschen zuviel Kohle für ein paar Bilder mit einem Kerl?”</p>
<p>”Ja, das fanden wir auch. Aber da sie unbedingt wollten, dass du dabei bist, haben wir das normale Honorar verdoppelt &#8211; und das wurde ohne Murren akzeptiert.”</p>
<p>”Und wann soll der große Event stattfinden?”</p>
<p>”Ach so &#8211; fast hätte ich es vergessen: Am Samstag um 16 Uhr. Du solltest frisch geduscht und in bester Laune sein.”</p>
<p>Birgit gab mir noch ein Küsschen &#8211; stand auf und ging &#8211; ließ mich mit meinem feuchten Slip sitzen. Vergessen? Doch noch sauer?<br />
Ich wischte alle Gedanken zur Seite und verschaffte mir sofortige ”Befriedigung”.</p>
<p>Samstag stand ich pünktlich im Studio. Im weißen Seidenbody – für die Kamera passend geschminkt. Ein junger Mann wurde mir als Gerd vorgestellt &#8211; mein Partner für diese Serie. Eigentlich sah er ganz nett aus. 20 Jahre, groß, schlank, braune Haare und schöne blaue Augen. Dazu einen traumhaften Knackarsch. Den würde ich bald genauer in Augenschein nehmen. Er wirkte sichtlich nervös. Als ”alter Hase” im Metier verwickelte ich ihn bei einem Gläschen Sekt in lockeren Small-Talk. Dabei gestand er mir, dass ihn seine Agentur als Ersatz für den eigentlich gebuchten Mann geschickt hätte – nur weil er ihm ähnlich sah. das wäre das erste Mal für ihn, ”So etwas” zu machen. Bisher hatte er nur für Unterwäsche Model gestanden. Treuherzig versicherte er mir, dass er mit mir jede Sexszene machen würde. Mann war der süß – und naiv.<br />
Glücklicherweise bekam Karl nichts von dem Gespräch mit. Der hätte getobt und die Aufnahmen geschmissen. Da ich das verhindern wollte, musste ich wohl oder übel die Initiative ergreifen, statt ihn einfach machen zu lassen. Zuerst erklärte ich Gerd einige der Dinge, die Karl absolut nicht mochte. Rumhampeln zum Beispiel. Dann gings in die Details unserer Sexszene. Prompt wurde Gerd blass, als ich ihm ganz cool erläutete, dass er meine Muschi lecken und ich ihm einen <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a> sollte. Nur gestellt – aber je näher wir an die Wirklichkeit gingen, desto besser würden die Bilder werden.</p>
<p>”Ficken auch?”</p>
<p>hauchte mein ”Lehrling” entsetzt. Langsam kam ich mir verarscht vor. Andere Männer rissen sich darum, mit mir zu vögeln und das Knäblein tat so, als ob ich ihm sein bestes Stück abschneiden wollte.</p>
<p>”Na klar. Aber Andeuten reicht. Ich hoffe du bekommst ihn auch hoch.”</p>
<p>bürstete ich Gerd ab und stürzte meinen Champagner hinunter. Das konnte ja heiter werden.</p>
<p>Karl erklärte uns wie er sich den Ablauf vorstellte, während Birgit unsere Sachen zurechtlegte.</p>
<p>”Seid ihr soweit? &#8211; Alles verstanden? &#8211; Dann zieht euch um.”</p>
<p>sagte Karl und kümmerte sich nicht mehr um uns. Zwei spanische Wände standen da. Fand ich total überflüssig und ließ mir von Birgit in den Showdress helfen. Raus aus den Klamotten &#8211; rein in die bereitgelegten Sachen und auf die Bühne. Ich wartete bereits ungeduldig auf Gerd, als der aus seiner ”Garderobe” kam und zu mir stolperte. Los gings.<br />
Umarmen, Küssen, &#8211; Gerd machte bereitwillig mit. das Klicken von Karls Kamera hörte ich schon nicht mehr. Seine Anweisungen erreichten nur noch mein Unterbewusstsein. Aber Gerd musste ich in die richtigen Positionen schieben. Der stellte sich vielleicht an!</p>
<p>Dann aufs Bett. Ich lag mit nackten Brüsten da – doch der Stoffel tat so, als ob er irgendetwas Ekliges berühren müsste. Jetzt war ich wirklich sauer. Folgte aber schön brav Karls Anweisungen: Während ich Gerd in den Schritt fassen musste, zog er mir das Top aus. Grob knetete Gerd an meinem Busen, was zur Folge hatte, dass ich sehr heftig zugriff. Das kapierte er sehr schnell. Wir machten aneinander rum – ohne die geringste Spur von Lust.</p>
<p>”He ihr zwei mehr Erotik, mehr Gefühl!”</p>
<p>rief Karl mit scharfem Unterton. Aha! Anscheinend kam das Drama auf der Bühne auch bei unserem Fotografen an.</p>
<p>”Entspann dich endlich – stell dir vor, ich wäre deine Freundin.”</p>
<p>Zischte ich meinem Partner ins Ohr. Gerd wurde sanfter, öffnete meine Hose und streifte sie mir ab. Ständig war das klicken von Karls Fotoapparat zu hören &#8211; sonst nichts, von seinen Anweisungen abgesehen. Jetzt war ich dran Gerd auszuziehen, während seine Finger in meinen Schamhaaren spielten. Nachdem auch sein Slip gefallen war, musste ich mich beherrschen, nicht laut loszulachen. Da hing ein kleines Würstchen herum. Karl war ziemlich angesäuert, am Verzweifeln. Wohl oder übel mußte ich Gerd erst einmal zu einem Ständer verhelfen, damit wir weitermachen konnten. Etwas Schlecken an der Eichel, kurze Massage am Schaft, zweimal ”Staubsauger” an der ganzen Länge – schon stand er. Ausgefahren war er wirklich ein Prachtexemplar – fast 20 Zentimeter lang – ziemlich dick – absolut gerade &#8230; Mmmmmmmhhhh. Geschmeckt hatte er nach Mann – einer Mischung aus Hormonen, salzigem Sekret und Babycreme.<br />
Endlich konnte es weitergehen.</p>
<p>”Geht langsam in die 69. Gerd – du leckst Christas Schamlippen – aber mit Begeisterung, bitte.”</p>
<p>Die Zunge blieb ohne weitere Bewegung vor meinem Scheideneingang. Eine fast unheimliche Stille lag über dem Studio. Keine Geräusche die auf sexuelle Lust schließen ließen. Nur klick&#8230;. klick&#8230;. klick&#8230;. machte es ständig. Gerd war so wenig erotisch, daß ich noch nicht einmal richtig feucht wurde.<br />
Karl dirigierte uns, gab neue Anweisungen und knipste.<br />
Kein Funke sprang über, keine Geilheit kam auf.</p>
<p>”Christa auf den Rücken und Gerd, du legst dich zwischen ihre Schenkel”</p>
<p>ließ Karl sich vernehmen, und knipste sichtlich genervt weiter.</p>
<p>”So jetzt zum Finale.”</p>
<p>Ich konnte Karls Enttäuschung hören. Ihm ging es ähnlich wie mir – nur bald fertig werden. Ob uns der Verlag die Bilder abkaufen würde? Da hatte ich meine Zweifel.</p>
<p>Ich lag an der Bettkante – die Beine einladend gespreizt. Vorsichtig näherte sich Gerd mit seiner inzwischen wieder hochgewichsten Latte meiner Muschi. Noch deutlicher konnte wohl keine Frau mitteilen, was sie wollte. Doch unser ”Lehrling” tat so, als ob er sein bestes Stück in ein dunkles Astloch schieben müsste, in dem er einen Haufen giftigen Ungeziefers vermutete.</p>
<p>”Meine Güte, du sollst mich ficken!”</p>
<p>entfuhr es mir.</p>
<p>”Andeuten war aber nur ausgemacht.”</p>
<p>entgegnete Gerd.</p>
<p>”Dann deute es halt an, aber so, dass es aussieht, als würdest du es tun!”</p>
<p>blaffte Birgit aus dem Hintergrund, die sich bisher niemals in Aufnahmen eingemischt hatte. Anscheinend ging ihr die Situation ähnlich auf die Nerven wie Karl und mir.</p>
<p>Dann spürte ich eine zarte Berührung an meinen Schamlippen. Fünf Millimeter drang Gerd höchstens in mich ein &#8211; mehr war nicht. Zum Glück, so trocken wie ich inzwischen war, hätte es sicher höllisch weh getan.</p>
<p>”Das wars – Ihr könnt euch wieder anziehen!” rief Karl und packte seine Filmrollen.<br />
Gerd zog sich eilig an und flüchtete aus dem Studio. Verdammt! Ich hatte mich auf einen ordentlichen Fick vor der Kamera gefreut, und dann so was!”</p>
<p>Romanze am Badesee</p>
<p>Fürs Bett war es noch zu früh (es war erst 21 Uhr) und außerdem machte die schwüle Hitze schlafen gehen unmöglich. Aufgewühlt von dem verkorksten Shooting zog ich nur ein dünnes Seidentop und Shorts an um nach draußen zu gehen &#8211; Luft schnappen.</p>
<p>Völlig frustriert lief ich durch die Straßen, als eine Autotür aufging und Gerd plötzlich vor mir stand. Der kam mir gerade recht.</p>
<p>”Du&#8230;.äh&#8230;ich&#8230; es&#8230;es&#8230;tut mir&#8230;.äh&#8230;.. leid, dass es nicht so toll war&#8230;”</p>
<p>”Nicht so toll? Na, na, wer wird denn gleich untertreiben. Scheiße ist wohl passender.”</p>
<p>”Ja&#8230; äh&#8230;. ich verstehe dich ja, aber&#8230;&#8230;”</p>
<p>”Was aber&#8230;&#8230;”</p>
<p>”Die&#8230;Die&#8230; Kamera, das grelle Licht, alles fremd, da konnte ich nicht &#8230; habe mich geschämt&#8230; Sonst habe ich wirklich keine Probleme, einen hoch zu bekommen. Und du warst so professionell &#8230; ähhhh &#8230;. schön &#8230; ähhhh &#8230;.”</p>
<p>”Ich habe dich schon als schwul eingestuft, weil es mir noch nie passiert ist, dass ein Mann, der schon fast drin war, das nicht ausnutzt.”</p>
<p>Ich&#8230; Ich&#8230;woll&#8230;.ich wollte ja, aber es ging nicht &#8230;. irgendwie &#8230;. tut mir leid &#8230;.. irgendwas hat völlig blockiert. Du&#8230; Du&#8230;has&#8230; hast ja gemerkt, dass ich fast keinen &#8230;. äh &#8230; Steifen gekriegt habe, du mir helfen musstest. &#8230;. Und das war schön &#8211; hat mir sehr gefallen. Deine Lippen fühlten sich so warm und zart an.”</p>
<p>”Und warum stehst du hier rum? Glaubst du, ich blas dir nochmal einen?”</p>
<p>”Ich&#8230; Ich habe gehofft dich noch zu sehen &#8230; ähhh &#8230;. ich wollte schon bei dir klingeln &#8230;. aber &#8230;.. habe mich nicht getraut.”</p>
<p>”Jetzt hast du mich noch gesehen, und wie gehts deiner Meinung nach weiter?”</p>
<p>”Hmmm &#8230; So weit habe ich noch nicht gedacht. Wir&#8230;.wir könnten doch wohin fahren.”</p>
<p>”In den Klamotten komm ich weder in eine Disco, noch in einen Club &#8211; außerdem ist mir nicht nach Trubel – unter anderem wegen dir.”</p>
<p>”Sorry – tut mir wirklich leid. Würde ich gerne wieder gut machen. Aber wenn du einen Platz zum Ausspannen suchst, wüsste ich etwas. Romantischer Sonnenuntergang überm See. Na, wär das was? Komm, steig ein – ich bring dich hernach auch wieder zurück.”</p>
<p>Warum ich einwilligte, ist mir auch heute noch rätselhaft. Vermutlich, weil sich seine Art der Anmache so völlig von der der anderen Männer unterschied. Kein Schwanzgeprotze, kein Aufblasen, kein wenn du mit mir ins Bett gehst, Baby, zeige ich dir den Sternenhimmel. Ich vertraute ihm – obwohl ich ihn nicht kannte. Außerdem wusste ich von seinem ”Überraschungspaket”. Und das fand ich wirklich wert, es genauer zu untersuchen. Gerd fuhr los. Er schien wirklich zu wissen, wo er hin wollte.</p>
<p>Es begann schon dunkel zu werden, als er zum Parkplatz eines Baggersee einbog. Ein paar Leute waren noch zu sehen, aber Gerd ging zielsicher einen kleinen Weg entlang zu einem von dichten Büschen umgebenen Platz. Hier legte er die Decke, die er aus dem Auto mitgebracht hatte aus und wir setzten uns. Stille – nur das Zirpen von Grillen war zu hören. Irgendwie kam plötzlich Romantik auf. Eine leichte Brise strich über uns hinweg. Ich legte mich auf den Rücken um die Sterne zu betrachten, als Gerd sich über mich beugte und mir einen sanften Kuss gab. Völlig überrascht erwiderte ich den Kuss &#8211; kam seiner Zunge entgegen. Gerd zeigte sich als völlig neuer Mann.</p>
<p>Sanft strichen seine Lippen über mein Gesicht, knabberte er an meinem Ohrläppchen. Meine Brustwarzen zeigten ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Ein weiterer Kuss, bevor er am Hals beginnend, sich küssend in Richtung Brust bewegte. Zart knabberte er durch den Stoff an meinen vorstehenden Brustwarzen, während er vorsichtig eine Hand unter mein Top gleiten ließ. Kein BH hinderte ihn, meine nackten Brüste zu berühren. Mmmmhhh – war das schön. Seinen Kopf nach oben ziehend, begann ich ihn wild zu küssen. Seine Finger wanderten zart kreisend nach unten. Ich konnte schon nicht mehr ruhig liegen bleiben. Als sie den Bauchnabel erreichten, spürte ich Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln &#8211; zum ersten mal an diesem Tag. Tiefer und tiefer ließ er seine Finger wandern &#8211; die Schamgegend bewußt umgehend. Immer heftiger wurden meine Küsse, immer fordernder mein Zungenspiel. An den Innenseiten meiner Schenkel kreisten seine Finger nach oben, diesmal nicht ausweichend. Durch das weit geschnittene Hosenbein meiner Shorts erreichte er sein Ziel. Mit leichtem Druck massierte er meine Schamlippen, so dass mir fast der Atem stockte. Stammelnd bat ich ihn:</p>
<p>”Ooohhhh&#8230;.. tuuuut&#8230; das guuut&#8230;&#8230;Jaaahh&#8230; genau soooo&#8230;. weiter.. feeeester&#8230;.Bitte &#8230;. zieh mich endlich &#8230;. aus und &#8230;. und &#8230;spiel &#8230;da &#8230;. unten &#8230;. mit deiner &#8230;. Zunge &#8230; weiter.”</p>
<p>Gerd erhob sich, streifte mir die Shorts und den String ab. Währenddessen riss ich mir das Top vom Leib. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, beugte sich zu meiner Pussy und ließ mich seine Zunge spüren.</p>
<p>”Wooohhhh &#8230;. ist das geil!”</p>
<p>Entfuhr es mir, während ich mein Becken kreisen ließ. Immer wieder drang seine Zunge ein, um dann nur noch den Kitzler zu lecken. Einem Orgasmus schon sehr nahe, begann ich an seiner Hose zu zerren. Ich wollte seinen Schwanz spüren &#8211; egal wo. Gerd stand auf um sich auszuziehen, aber ich war schneller. Noch während seine Hose nach unten rutschte, hatte ich sein halbsteifes Glied im Mund und saugte wie von Sinnen daran. Gerd schob mich nach hinten, zwang mich wieder auf den Rücken. Dann setzte er sich auf mich, legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und begann sich vor und zurück zu bewegen. Dabei drückte er sie mit den Händen in der Mitte zusammen, so dass sein Schwanz durch einen engen Kanal glitt. Immer wenn er vorn war ließ ich meine Zunge über seine Eichel gleiten, schmeckte seine Lust Das völlig neue Gefühl erregte mich ungemein. Gerd hatte meine Gier vollends geweckt, mein Körper schrie förmlich nach mehr.</p>
<p>Er bemerkte anscheinend, wie geil ich war. Stieg von mir, drehte mich auf den Bauch und zog meinen Hintern nach oben, bis ich begriff, was er wollte. Mit leicht gespreizten Schenkeln kniete ich auf der Decke, als sich Gerd langsam von hinten näherte. Erste Tropfen liefen an meinem Bein nach unten – so nass war ich -, als Gerd seinen ”Prügel” an meinen Schamlippen rieb, ihn dann langsam durch die Poritze schob, am Hintereingang kehrt machte, um ihn dann endlich in meiner Scheide zu versenken.</p>
<p>”Mmmhhhhh&#8230;&#8230; Jaaaaahhhh&#8230;.. darauf habe ich gewartet schööööön&#8230;. mmmhhh&#8230;. weiter&#8230;&#8230; jaaahh&#8230;.. tieeefer&#8230;.jaaahhh&#8230;. zeigs mir&#8230;&#8230; mach mich fertig&#8230;&#8230;. ”</p>
<p>stöhnte ich – völlig weggetreten. Gerd erhöhte das Tempo und seine Eier klatschten ständig an meinen Hintern. Große, starke Hände griffen nach meinen wippenden Brüsten. Zart zwirbelte er die harten Brustwarzen, jagte mich in Richtung Orgasmus.</p>
<p>”Oh gut&#8230;.ja&#8230;ja&#8230;ja&#8230;”</p>
<p>stammelte ich im Rhythmus seiner Bewegungen. Gerd atmete heftiger, als ich nach hinten griff und seine Eier massierte. Immer deutlicher nahm ich die Wellen des sich anbahnenden Orgasmus wahr. Wild erwiderte ich seine Stöße, fühlte seinen Schwanz tief in mir gegen ein Hindernis stoßen.</p>
<p>”Komm&#8230;. jaaahhhhh&#8230;&#8230; weiter&#8230;&#8230;..mmmmhhhhhhh&#8230;&#8230;&#8230; oooohhhhjaaahhhhh&#8230;&#8230;.. komm spritz mich endlich voll&#8230;&#8230;&#8230; jaaahhhhhh&#8230;&#8230;.jaaahhhhhhh.jaaahhhhhhhhhhhhh.”</p>
<p>Schreiend, jenseits aller Beherrschung, konnte ich mich nicht mehr halten, viel nach vorn und blieb am ganzen Körper bebend liegen. Während Gerds ”Rute” aus meiner Pussy rutschte, kam auch er. Mit einem lauten ”Jaaaahhhhhh &#8230;. ich komme” entlud er sich, spritzte mir sein heißes Sperma schubweise auf Hintern und Rücken. Dann war es vorbei und wir lagen nebeinander. Zart strichen seine Finger über meinen Rücken, verteilten das köstliche Nass.<br />
Immer noch schwer atmend spürte ich erneut Geilheit aufsteigen. Ein zarter Kuß auf meine Schulter – dann fragte Gerd:</p>
<p>”Hast du Lust ins Wasser zu gehen”?</p>
<p>”Mhhh gerne&#8230; einfach so? Einen Bikini kann ich nicht anbieten.”</p>
<p>”Natürlich nackt. 20 Meter von hier kann man direkt ins seichte Wasser, und weit und breit ist niemand, der sich daran stören könnte.”</p>
<p>Die Decke mitnehmend liefen wir los. Brrrrr &#8230;. war das Wasser kalt. Doch mit ”Zähne zusammenbeißen” ging es, und wenn man erst mal drin war&#8230;&#8230;Wir alberten herum und spürten die Kälte nicht mehr &#8211; jedenfalls nicht gleich. Als es dann doch zu frisch wurde, stiegen wir aus dem Wasser und kuschelten auf der Decke, wärmten uns gegenseitig. Gerd lag hinter mir, hatte einen Arm um mich gelegt.<br />
Die wohlige Wärme, die Gerd ausstrahlte, ließen meine Brustwarzen vorwitzig hervorkommen. Sofort waren seine Finger da und verwöhnten sie. Mehr als deutlich spürte ich seine wieder erwachende ”Männlichkeit”, die an meinem Hintern klopfte. Ein Bein aufstellend, griff ich nach dem Prachtstück und begann ihn auf meiner Scham hin und her zu bewegen. Sofort liefen meine ”Säfte”. Immer härter wurde sein Schwengel &#8211; immer näher schob ich ihn zu meinem Eingang. Eine letzte kleine Korrektur und mit einem leisen Schmatzen waren wir vereint. Eine ganze Weile blieben wir so liegen, nur die Verbindung unserer Körper fühlend. Lange hielt ich das nicht aus. Ich drehte ihn auf den Rücken und bestieg ihn. Ich wollte ihn reiten, die ”Macht” haben, das Tempo bestimmen. Langsam senkte ich meinen Körper ab, ließ seinen harten ”Ständer” in meine Scheide gleiten. Gerd blieb völlig passiv – streichelte nur meine Brüste. Ich vögelte ihn ganz langsam – die meiste Zeit saß ich nur aufrecht da und ließ die Muskeln meiner Scheide spielen. Jede Minute war kostbar – einmalig. Die Lust kletterte behutsam durch meinen Körper. Ich spürte den Reaktionen meines Körpers nach – genoss die sich aufbauende Energie. Langsam wurden Wellen der nahenden Befriedigung größer. Dann spürte ich Gerds Finger an meinem Kitzler. Mit leichtem Druck spielte er an der ”Perle” &#8211; trieb mich damit noch schneller in Richtung Höhepunkt. Geschickt beendete er sein Spiel, sobald er erkannte, dass ich die Grenze erreichte &#8211; zögerte es hinaus. Dieses Auf und Ab machte mich rasend. Gleichzeitig war es unglaublich schön. Gerd seufzte:</p>
<p>”Oohhh&#8230;. was für eine geile Nummer&#8230;&#8230;. nie hätte ich gedacht, das Ficken so schön sein kann.”</p>
<p>Aber irgendwann verpasste er den richtigen Moment. Die Wellen schlugen über meinem Kopf zusammen. Unvermittelt war er auch so weit und hatte sich selbst nicht mehr unter Kontrolle:</p>
<p>”Jaaahhhh &#8230;. glei&#8230;gleich ist&#8230;.ist es&#8230;&#8230;..soweit&#8230;..gleich&#8230;..gleich &#8230;.. Ooooohhhhhh jaaaahhhhh&#8230;&#8230; schööööööön&#8230;.. ja&#8230;. ja&#8230; ja&#8230;.ich..ich&#8230;ich&#8230;&#8230;koooommme.”</p>
<p>Tief in mir spürte ich sein Sperma gegen meine Gebärmutter spritzen und das löste auch meinen Orgasmus aus. Alles verkrampfte sich, pulsierte, zerrte in mir. Ich musste einfach schreien:</p>
<p>”Jetzt&#8230;.ja&#8230;. jetzt&#8230;.. kom&#8230;.komm.. komme ich auuuuchhh. &#8230;. Oohhh ist das guuuut&#8230;.. mmmhhhhhmmmm&#8230;. jaaahhh&#8230;.. Oooohhhh &#8230;.. es hört gar nicht auf&#8230;&#8230; hört gar nicht auf&#8230;&#8230;. mmmmhhhhmmm&#8230;ist das guuuut&#8230;&#8230;”</p>
<p>Völlig erschöpft ließ ich mich neben ihn fallen, unfähig etwas zu sagen oder tun. Wir lagen eine ganze Zeit so da und starrten in den Sternehimmel. Kein Kuss, keine Berührung, kein Wort. Obwohl ich darauf wartete, dass er irgendeine Andeutung fallen lassen würde, wie es mit uns beiden weitergehn könnte. Es hätte nicht gleich ein ”Ich liebe dich” sein müssen, aber überhaupt nichts &#8230;. Schade.<br />
Erst als uns kühl wurde, zogen wir uns langsam an, gingen zum Auto, und Gerd fuhr mich nach Hause. Ein langer inniger Kuß zum Abschied, dann war er weg.<br />
Leider habe ich nie mehr wieder von ihm gehört.</p>
<p>Die folgende Zeit verging wie im Flug.<br />
Schule, der Job bei Neumanns, jede Menge Shootings und die Treffen mit der Clique ließen keine Langeweile aufkommen. Dafür füllte sich mein Bankkonto umso mehr.</p>
<p>Seriöses kleines Schwarzes gesucht</p>
<p>Dann kam wovor ich mich schon lange gefürchtet hatte, die deutsche Ausgabe des Magazins mit den ”Lesben” &#8211; Fotos war im Handel.<br />
Karl hatte mir ein Exemplar vor die Tür gelegt. Was würde passieren, wenn einer aus der Clique das Heft im Laden fand? Klar &#8211; ich hatte Andeutungen gemacht, aber die Wirklichkeit sah anders aus. Sicher &#8211; hatten alle meinen Mut bewundert, aber hatten sie auch geglaubt, dass ich Nacktaufnahmen mit einer Frau gemacht habe? Ich beschloß in die Offensive zu gehen &#8211; zu verhindern, dass die Bilder durch Zufall entdeckt werden. Ich steckte das Magazin zu meinen Schulsachen und überlegte, wie ich es am geschicktesten anfangen könnte.</p>
<p>Dann sah ich einen Umschlag auf dem Boden liegen, der wohl vorhin runtergefallen war. Neugierig riß ich ihn auf.</p>
<p>Ein Kärtchen kam zum Vorschein.<br />
EINLADUNG sprang mir förmlich ins Auge.</p>
<p>Ich las weiter</p>
<p>Zur schon traditionellen Party mit Freunden und Gönnern unseres Verlages<br />
Am Samstag den 17.Sept.<br />
Dabei wollen wir die für uns tätigen Modelle persönlich kennen lernen.<br />
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihrem Besuch rechnen dürften.<br />
Bitte geben sie uns rechtzeitig Bescheid, damit unser Service sie abholen kann.</p>
<p>Ich lief nach unten um Birgit die Einladung zu zeigen.</p>
<p>”Ich weiß Christa. Der Verlag hat uns bereits Bescheid gegeben. Jetzt bist du ein echtes Model &#8211; du hast es geschafft. Eine Einladung zu dieser Party ist wie ein Ritterschlag in unserem Gewerbe.”</p>
<p>”Übrigens wir sind auch eingeladen.”</p>
<p>”Meine Güte bin ich aufgeregt. Was zieht man denn da an, wie benimmt man sich da, was muss ich wissen, um mich nicht total zu blamieren?”</p>
<p>”Am besten etwas Schlichtes und doch Elegantes &#8211; am besten ein kleines Schwarzes – Richtung Cocktailkleid.”</p>
<p>gab mir Birgit noch mit auf den Weg, während ich schon aufgeregt wieder nach oben rannte. Schwarz, schlicht, elegant &#8211; ging es mir durch den Kopf &#8211; habe ich doch gar nicht. Unterwäsche und Sportsachen ohne Ende &#8211; aber so was? Also war Shopping angesagt.</p>
<p>Am nächsten Tag in der großen Pause nahm ich Helga zur Seite. Helga war von allen anderen immer am passendsten gekleidet, hatte ein Gefühl für das richtige Outfit.</p>
<p>”Sag mal hättest du nach der Schule etwas Zeit für mich?”</p>
<p>”Eigentlich habe ich noch nichts vor – warum?”</p>
<p>”Dann könntest du ja mit mir ein paar Läden unsicher machen, ich brauche dringend was Seriöses zum anziehen”<br />
”Du &#8230; was Seriöses, für wann und was?”</p>
<p>Ich zeigte ihr die Einladung.</p>
<p>”Das ist ja stark! Klar gehe ich mit dir einkaufen!”</p>
<p>Sofort nach Schulschluß zogen wir los. Das Magazin hatte ich schon längst wieder vergessen. Laden um Laden durchforsteten wir ohne Erfolg. Nichts entsprach Helgas Vorstellungen. Mal war es zu konservativ, mal zu gewagt. Dann wieder wie für eine alte Jungfer, dann wieder zu wenig körperbetont. Kurzum &#8211; nicht für den Anlaß geeignet. Langsam taten mir die Füße weh und ich drängte auf eine Pause.<br />
Helga war einverstanden und wir suchten ein Cafe. Plötzlich blieb sie wie angewurzelt vor dem Schaufenster einer Nobelboutique stehen und rief:</p>
<p>”Das da, das ist es! Genau so ein Kleid habe ich für dich gesucht!”</p>
<p>Ungläubig sah ich in das Fenster. Ein schwarzes Stretch-Mini-Kleid, kurz aber nicht unanständig kurz, dezent ausgeschnitten, kurze Ärmel. Sah wirklich toll aus. Ich schnappte Helga am Arm und wollte sie in den Laden ziehen.</p>
<p>”Spinnst du? Hast du mal auf den Preis gesehen?”</p>
<p>”Was interessiert mich der Preis, wenn es für den Abend angemessen ist.”</p>
<p>”Ja&#8230;Ja aber&#8230;.. 450 Euro ist doch viel zu teuer &#8211; das finden wir bestimmt noch günstiger.”</p>
<p>”Wie lange suchen wir jetzt schon und haben nichts gefunden? Komm mit rein &#8211; das Teil wird jetzt gekauft.”</p>
<p>Widerwillig folgte sie mir in die Boutique. Sofort wieselte eine Verkäuferin herbei und fragte nach unseren Wünschen.</p>
<p>”Das Schwarze aus dem Fenster in meiner Größe will ich haben.”</p>
<p>Sie sah mich von unten nach oben und von oben nach unten an, und meinte:</p>
<p>”Aber das kostet 450 Euro.”</p>
<p>”Ich bin alt genug, dass ich das lesen kann.”</p>
<p>Meinte ich etwas gereizt. Die blasierte Schnepfe reagierte immer noch nicht. Hochmütig sah sie mich an. Da platzte mir der Kragen. Ich hielt ihr meine goldene Amex-Karte unter die Nase und sagte äußerst ironisch:</p>
<p>”Überzeugt Sie das von meiner Bonität? Und Sie werden es nicht glauben – sie ist echt und ich darf unterschreiben. Also was ist – werde ich jetzt bedient, oder muss ich mich dazu mit Ihrer Geschäftsleitung unterhalten?”</p>
<p>Angesäuert ging sie nach hinten und kam nach geraumer Weile mit dem Kleid in drei verschiedenen Größen zurück. Wir sollten uns bedienen und uns ruhig Zeit lassen, lächelte sie uns an. Helga kam mit mir in die Kabine, die eher einem kleinen Zimmer glich. Sogar zwei Gläser Sekt standen für uns auf einem Schminktisch bereit. Ich zog mich ohne Hemmungen aus – Helga sah etwas betreten zur Seite. Beim Anziehen des ersten Kleides musste sie mir helfen und verlor ihre Zurückhaltung. Sie war der Meinung, dass es etwas zu eng wäre und dadurch beim Laufen ständig nach oben rutschen würde.<br />
Das Nächste wars dann &#8211; wie für mich gemacht. Drehen, bücken, große und kleine Schritte, immer saß das Kleid perfekt. Wie eine zweite Haut, aber nicht zu eng.</p>
<p>”BH kannst du dabei aber keinen tragen.” warnte mich Helga. Ich grinste sie an und meinte kess:</p>
<p>”Will ich auch nicht. Push-ups habe ich ja wohl nicht nötig – oder? Cheers!”</p>
<p>Wir tranken unseren Sekt, alberten noch ein wenig herum, dann stieg ich in meine alten Klamotten. ”Fräulein Hochnäsig” erwartete uns bereits. Lässig drückte ich ihr die Kreditkarte und das ausgesuchte Kleid in die Hand. Ein kleiner Teufel ritt mich, als ich zu ihr sagte:</p>
<p>”Sie dürfen 50 Cent für den ausgezeichneten Service zusätzlich abbuchen.”</p>
<p>Wutschnaubend legte sie mir den Beleg unter die Nase. Ich unterschrieb und nahm mein Paket mit. Draußen auf der Straße fragte Helga, wie ich zu soviel Geld gekommen sei – ob ich das alles als Model verdient hätte.</p>
<p>”Sicher, es gibt halt Aufträge die sich richtig lohnen.”</p>
<p>Nun fiel mir das Magazin wieder ein.</p>
<p>”Erinnere mich daran das ich dir nachher noch was zeige” sagte ich zu Helga und steuerte auf das nächstgelegene Straßencafe zu.</p>
<p>”Halt &#8211; aber vorher mußt du dir noch ein Paar halterlose Strümpfe kaufen.”</p>
<p>”Strüüüümpfe&#8230;.. Nieeeeeemals &#8230;!”</p>
<p>entsetzt sah ich sie an. Das durfte wohl nicht wahr sein.</p>
<p>”Aber ohne Strümpfe siehst du in dem Kleid billig aus.”</p>
<p>”Schei&#8230;. also gut, das eine mal werde ich überleben.”</p>
<p>Natürlich mußte ich außer Strümpfen noch die richtigen Schuhe und eine kleine Umhängetasche kaufen, Helga war unerbittlich, aber sie hatte wohl recht. Als wir endlich fertig waren, wollte ich nur noch nach Hause. Helga kam mit – musste wohl oder übel – wer hätte mir sonst beim Schleppen der Sachen geholfen? Außerdem wollte ich ihr unbedingt mein ”Reich” zeigen. Nach dem Rundgang saß sie völlig baff auf dem Wohnzimmersofa – eine Whisky-Cola in der Hand &#8211; und sagte:</p>
<p>”Äh&#8230; wolltest du mir nicht noch was zeigen?”</p>
<p>Ich holte das Magazin aus der Tasche, blätterte es auf und sagte:</p>
<p>”Damit du siehst, was ich mit lohnenden Aufträgen meine.”</p>
<p>Ungläubig sah sie sich die Bilder an.</p>
<p>”Bist&#8230; bist du&#8230; bist du lesb&#8230;.”</p>
<p>”Nein – Das da ist alles nur gestellt.”</p>
<p>”Sieht aber verdammt echt aus.”</p>
<p>”Das soll es ja auch, sonst kaufen die ja die Bilder nicht.”</p>
<p>”Und was glaubst du was los ist wenn die anderen die Fotos&#8230;”</p>
<p>”Das wird sich morgen zeigen. Da lege ich die Karten offen, bevor einer durch Zufall diese Bilder in die Finger bekommt.”</p>
<p>”Da gehört aber ziemlich viel Mut dazu.”</p>
<p>”Das weiß ich, aber was soll ich denn machen?”</p>
<p>Offenbarungseid</p>
<p>Mit weichen Knien ging ich am nächsten Tag zur Schule. In der Pause nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, gesellte mich zu der Clique und hielt ihnen das Magazin hin.</p>
<p>”Hier sind die Bilder, von denen ich euch schon mal erzählt habe.”</p>
<p>sagte ich und ließ sie erst mal alleine. Als ich mich noch mal umdrehte, sah ich wie sie hektisch die Seiten umblätterten und zu tuscheln begannen. Nach der Pause, als wir in die Klasse zurück gingen, versuchte ich in einigen Gesichtern zu lesen. Sie schienen sich nicht schlüssig zu sein wie sie sich nun verhalten sollten.<br />
Verlegenes Lächeln, betretenes Schweigen, aufmunterndes Schulterklopfen, breites Grinsen &#8211; alles war vertreten. Nur etwas sagen, mich ansprechen, traute sich keiner. Bis Dieter kam, mir das Magazin zurück gab, den Daumen hoch reckte und meinte:</p>
<p>”Echt super, voll abgefahren, megageil.”</p>
<p>Den Rest des Schultages nahm ich nicht richtig wahr, zu viele Gedanken jagten mir durch den Kopf. Sollte Karl Recht behalten? War ich meine Freunde schon wieder los?<br />
Am Nachmittag würde es sich zeigen. Wir wollten zum Baden fahren.</p>
<p>Treffpunkt war wie immer am Eingang, um einen gemeinsamen Liegeplatz zu finden. Da die Einzelkabinen meistens besetzt waren, gingen wir immer in die Gemeinschaftsumkleide.<br />
Nur Claudia kam diesmal nicht mit. Helga rief nach ihr.<br />
Doch sie schüttelte den Kopf und meinte ziemlich heftig:</p>
<p>”Glaubt ihr, ich ziehe mich vor der Lesbe da aus?”</p>
<p>und deutete in meine Richtung. Das war deutlich. Helga erwiderte:</p>
<p>”Du spinnst doch! Das waren doch alles gestellte Szenen, nichts Echtes, hab dich nicht so und komm endlich.”</p>
<p>”Du glaubst auch alles, was dir die Schlampe da erzählt – oder?”</p>
<p>”Jetzt krieg dich endlich ein. Christa gehört doch zu uns und was sie nebenher macht kann uns doch egal sein. Oder bist du eifersüchtig und neidisch?”</p>
<p>”Ach was! Aber keine zehn Pferde kriegen mich mit so einer in eine Umkleide – Basta!”</p>
<p>”Dann mach doch was du willst.”</p>
<p>zischte ihr Helga zu und ließ sie stehen. Zu den anderen gewandt meinte sie:</p>
<p>”Ist noch jemand der Meinung vor Christa Angst haben zu müssen, oder können wir wieder normal miteinander umgehen?”</p>
<p>So resolut hatte ich Helga noch nie erlebt. Sie, die sonst eher das stille schüchterne Mädchen war, setzte sich für mich ein.</p>
<p>”Bevor ich es vergesse, müssen wir uns nicht alle irgendwo als lesbisch bezeichnen? Wie oft haben wir gegenseitig unsere Busen begutachtet und die Festigkeit getestet? Haben die Länge unserer Schamhaare verglichen, haben bei Klassenfahrten die Betten geteilt, haben unsere Pussys verglichen. Sind wir jetzt weniger lesbisch als Christa, die ein paar Bilder mit einer Frau gemacht hat? Vergesst das ganze und lasst unsere Freundschaft nicht an so dummen Sprüchen kaputt gehen.<br />
Den Jungs ist das sowieso Jacke wie Hose. Die finden es nur geil nackte Frauen zu sehen. Ob das nun Christa oder eine andere ist, spielt doch keine Rolle. So das wars, das mußte gesagt werden.”</p>
<p>Helga hatte sich richtig in Rage geredet &#8211; mit Erfolg. Nach und nach kamen die anderen auf mich zu und nahmen mich eine nach der anderen in den Arm. Die ”Lesbe” war vergessen.</p>
<p>Später versuchte ich noch mal auf Claudia zuzugehen. Vergebens &#8211; sie löste sich aus unserer Clique, weil sie es nicht geschafft hatte mich los zu werden.<br />
Auf der Liegewiese erzählte ich dann – mutig geworden &#8211; auch von der letzten Bilderserie mit Gerd. Auch das es ein Fiasko gewesen war, verheimlichte ich nicht. Nur den versöhnlichen Abschluß, den behielt ich für mich.</p>
<p>Wie es Helga schon angedeutet hatte, war den Jungs die Frage ”Lesbe oder nicht” völlig gleichgültig. Sie sahen nur die Fotos zweier nackter Frauen. Dass sie eine davon persönlich kannten machte es nur spannender.<br />
Das Eis, das sich kurz gebildet hatte, war gebrochen. Wie vorher alberten und tobten wir im Wasser herum.<br />
Gegenseitiges Tunken, Reiterkämpfe, wer kann die beste Arschbombe und, und, und&#8230;&#8230;.<br />
Manchmal wurde einer der Jungs schon handgreiflich, grabschte nach einem Busen. Aber bei mir auch nicht mehr, als bei den anderen Mädchen. Der Fummler fing sich aber sofort einen Ellenbogencheck in die Rippen ein und verstand das dann auch.</p>
<p>Nur Dieter fummelte mit Vorliebe an mir herum. Er hatte sich bestimmt schon ein Dutzend ”körperliche Verweise” eingefangen, versuchte es aber immer wieder. Bis er zu weit ging.<br />
Wir tobten, wie so oft, abseits von den anderen Badegästen im Kinderbecken herum. Das Spiel hieß ”Fangen übers Eck.” Ohne dass ich es bemerkte, schlich sich Dieter von hinten an mich heran. Das Wasser ging mir hier &#8211; im tieferen Teil – bis zu den Schultern. Plötzlich spürte ich eine Hand in mein Bikinihöschen drängen und Dieters nackten Oberkörper sich gegen meinen Rücken pressen.<br />
Das war des Guten zuviel.<br />
Bevor er richtig merkte, was los war, hatte ich mich umgedreht und ihm zwei schallende Ohrfeigen verpasst. Deutlich zeichneten sich meine Finger auf seinen Wangen ab.<br />
Die anderen wurden sofort aufmerksam. Dieter wollte sich verziehen, als ich losbrüllte:</p>
<p>”Was glaubst du geiler Bock eigentlich wer du bist. Meinst du, nur weil ich ein paar Nacktaufnahmen gemacht habe, kann mir jeder kleine Pisser in die Hose langen? Bevor ich so einen Perversling an mich ranlasse, mache ich es mir lieber selbst. Sowas wie dich würde ich nicht mal im Traum an mich ran lassen.”</p>
<p>Nun machte ich erst einmal eine kurze Pause, um Luft zu holen. Um uns herum war Totenstille. Wir zwei standen einsam in der Mitte unserer Clique &#8211; krebsrot. Ich vor Zorn, und Dieter vor Scham. Dann setzte ich noch mal an, nur noch um vieles lauter.</p>
<p>”Hast du das jetzt verstanden?”<br />
”Ja” kam es leise von Dieter.<br />
”Ich höre nichts!”<br />
”Ja.” &#8211; Nun etwas lauter.<br />
”Ich höre immer noch nichts!” schrie ich.<br />
”Ja, und jetzt laß mich in Ruhe!”</p>
<p>brüllte er bevor er aus dem Wasser verschwand. Langsam ging auch ich, begleitet von leichtem Beifall, Gekicher und zustimmendem Gemurmel zu meiner Decke zurück. Seither hatte keiner mehr versucht, mich anzugrabschen.</p>
<p>Styling und ein Geständnis</p>
<p>Der große Tag war da &#8211; die Party. Ich war schon den ganzen Vormittag nervös. Mir fiel bald nichts mehr ein, was ich noch tun könnte um die Zeit bis wir abgeholt wurden tot zu schlagen. Sorgfältig hatte ich das Kleid aufgehängt, die Schuhe dazu gestellt. Aus meinem reichhaltigen Sortiment an Unterwäsche hatte ich auch schon gewählt:<br />
Ein winziger schwarzer String und eine ebenfalls schwarze Spitzen-Büstenhebe, die den Busen nur stützt ohne ihn zu verdecken. Für die ”Hebe” hatte ich mich kurzfristig entschieden, um ein zu starkes ”Hüpfen” beim Gehen zu verhindern. Auch die Strümpfe lagen auf dem Bett.</p>
<p>Ich badete ausgiebig, und gönnte meinen Fingernägeln noch mehr Aufmerksamkeit als sonst. Da es immer noch viel zu früh war, ließ ich auch mein kleines ”Bärchen” nicht unbehandelt &#8211; stutzte es wieder und rasierte die Konturen. Ein prüfender Blick unter die Arme zeigte mir, dass dort keine neuen Härchen herausschauten – genauso wie an den Beinen. Gerade als ich den String und die Büstenhebe angezogen hatte. klingelte es.</p>
<p>”Ja, wer ist da?”</p>
<p>rief ich durch die Sprechanlage.</p>
<p>”Ich bins &#8211; Helga . Ich dachte du könntest Hilfe brauchen beim Zurechtmachen für die Party.” quäkte es zurück.</p>
<p>”Gute Idee &#8211; komm hoch.”</p>
<p>antwortet ich. Mit einem kleinen Koffer kam Helga herein.</p>
<p>”Oh verdammt, siehst du scharf aus!” entfuhr es ihr. ”Schade, dass du nicht wirklich lesbisch bist. Bei dir könnte ich schwach werden.”</p>
<p>”Wie&#8230;äh&#8230; äh&#8230;. wie soll ich das jetzt verstehen?”</p>
<p>”Genau so, wie ich es gesagt habe.”</p>
<p>”Du&#8230; duuuu bist lesbisch?”</p>
<p>”Bingo, richtig erkannt. Hast du ein Problem damit?”</p>
<p>”Quatsch &#8211; wieso denn? Hast du mich deshalb so verteidigt?”</p>
<p>”Sicher. Außerdem mag ich dich wirklich. Aber leider kam da kaum was von dir zurück, sobald ich dich “zufällig” berührt habe. Ich weiß daher. dass du also nicht ”so” bist.”</p>
<p>”Und&#8230;. und wie hast du bemerkt das du les&#8230; äh das du auf Frauen stehst”?</p>
<p>“Aber dass darfst du wirklich niemandem erzählen. Im letzten Urlaub &#8230; da war Claudia &#8230; eine Freundin meiner Mutter &#8230; wir schliefen im selben Zimmer &#8230; zuerst haben wir uns nur gegenseitig eingerieben &#8230; auch Gute-Nacht-Kuss und so &#8230; Das fand ich ungeheuer erregend &#8230; ich habe es mir selber gemacht &#8230; Claudia auch &#8230; darüber geredet, wie es sich anfühlt &#8230; von was wir träumen. Und später haben wir es miteinander gemacht &#8230; uns gegenseitig gestreichelt und geküsst &#8230; Claudia hatte einen Vibrator dabei &#8230; Das war so wunderschön. Und dann bin ich nicht mehr davon losgekommen.”</p>
<p>”Du gehst doch mit Fred – oder?”</p>
<p>”Den habe ich eigentlich hauptsächlich um meine Neigung zu vertuschen. Ein Mädchen mit einem festen Freund hält halt niemand für lesbisch.”</p>
<p>Einen Moment lang herrschte Schweigen, bevor ich Helga fragte:</p>
<p>”Schläfst du auch mit ihm?”</p>
<p>”Ab und zu schon, und es ist sogar schön.”</p>
<p>“Dann bist du auch nicht lesbisch, sondern ”bi”. Eine echte Lesbe würde es nie mit einem Kerl treiben.”</p>
<p>”Meinst du wirklich?”</p>
<p>”Du weißt von mir auch noch nicht alles. Nach den Aufnahmen haben Birgit und ich nicht nur gespielt. Und es war fantastisch. Sie kommt immer wieder Mal zu mir hoch und wir schlafen miteinander. Aber Männer ziehen mich doch mehr an. Bin wohl auch so ein bißchen ”bi”.</p>
<p>”Und könntest du dir vorstellen mal mit mir&#8230;” kam es leise von Helga.</p>
<p>”Wenn es sich ergibt und du nicht zuviel erwartest – gerne! Nur jetzt wäre der falsche Zeitpunkt. Ich sollte mich doch langsam fertigmachen.”</p>
<p>”So&#8230;. so.. war das auch nicht gemeint. Einfach auf die Schnelle ins Bett hüpfen und rumfummeln – während du dauernd auf die Uhr schaust – Nein danke! Wenn schon – dann richtig. Apropos: Wie lange haben wir eigentlich noch Zeit?”</p>
<p>fragte Helga, hektisch in ihrem Koffer kramend.</p>
<p>”In ungefähr drei Stunden kommt der Wagen, der uns zur Party bringt.”</p>
<p>”Dann haben wir ja noch massig Zeit dich so zu stylen, das denen hören und sehen vergeht. Setz dich mal auf den Stuhl, dann fangen wir mit der Frisur an.”</p>
<p>”Äh&#8230; ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber kannst du das”?</p>
<p>”Was glaubst du, womit ich nebenbei mein Taschengeld aufbessere?”</p>
<p>”Also gut &#8211; dann leg mal los.”</p>
<p>Und Helga legte los. Da die Haare eh noch sehr feucht waren, hatte sie auf ein nochmaliges Waschen verzichtet. Kamm, Schere, Lockenstab. So wie sie mit den Utensilien umging, war ich jetzt sicher dass sie das Metier beherrschte.<br />
30 Minuten später kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Eine völlig neue Christa sah mir aus dem Spiegel entgegen.</p>
<p>”Meine Güte Helga &#8211; das ist ja ein Kunstwerk! Das kannst du öfter machen – gegen Bezahlung natürlich.”</p>
<p>sagte ich immer noch völlig Baff.</p>
<p>”Willst du mich beleidigen? Für gute Freundinnen mache ich das doch gerne.”</p>
<p>entgegnete sie und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.</p>
<p>”Außerdem &#8211; bei DEN Aussichten macht es noch mehr Spaß!”</p>
<p>lachte sie und deutete auf meinen nahezu nackten Busen. Ich streichelte spielerisch über meine Brustwarzen und gab theatralisch zurück:</p>
<p>“Oh Gott, ich verzehre mich nach dir – Liebste. Sieh nur, wie hart die Dinger plötzlich werden!”</p>
<p>Helga beugte sich plötzlich über mich – biss kurz aber sehr zärtlich in den rechten Nippel, dass mir die Luft wegblieb und wurde schlagartig wieder professionell:</p>
<p>”Das ist ein Versprechen – genug gealbert &#8211; Finger her!”</p>
<p>Ich hatte das Gefühl, dass ein ziemlich heftiges Knistern in der Luft lag. Abgeneigt, es mit Helga bei Gelegenheit zu ”treiben”, war ich sicher nicht. Ich wusste ja von Birgit, welche Wonnen sich Frauen schenken können. Die sexuelle Spannung verflog sehr schnell wieder und ich sah Helga zu, wie sie kunstvoll meine Nägel lackierte – aber nicht nur einfach so. Schichtweise trug sie mit verschiedenen Farben Muster auf. Es war ein Genuss, sie bei der Arbeit zu beobachten. Sie ging in ihrer Aufgabe völlig auf.</p>
<p>”So &#8211; fertig &#8211; jetzt die Zehennägel!” kam ihre Anordnung.</p>
<p>”Aber die sieht man doch überhaupt nicht!” stotterte ich.</p>
<p>”Du kannst nie wissen, was sich für Gelegenheiten ergeben.” kam prompt ihre ziemlich anzügliche Antwort.</p>
<p>Also hob ich brav die Füße auf den anderen Stuhl, und sie begann die gleichen Muster wie an den Fingern aufzutragen. Ich kam mir langsam wie ein Promi vor, der für einen Auftritt vorbereitet wird.</p>
<p>”Und &#8211; gefällt es dir?” hörte ich Helga fragen.</p>
<p>”Es&#8230; es ist.. es ist einfach umwerfend!” stotterte ich und betrachtete ausgiebig die Kunstwerke.</p>
<p>”Dann wirst du auch einen guten Eindruck machen. Okay &#8211; du kannst dich jetzt langsam anziehen, bevor ich mich doch nicht mehr beherrschen kann und etwas tue was ich danach bereuen würde.”</p>
<p>sagte sie mit Blick auf meinen Busen und reichte mir das Kleid. Vorsichtig schlüpfte ich hinein, die hilfreichen Hände Helgas spürend. Dass sie dabei meine Brüste berührte, nahm ich ihr nicht übel, obwohl es sicher Absicht war.<br />
Dann waren die Strümpfe dran. Unbeholfen versuchte ich die Dinger über meine Füße zu ziehen, bis Helga hilfreich einsprang. Ganz Profi rollte sie sie zusammen, setzte sie an den Fußspitzen an, und striff sie über meine Schenkel. Ich dachte ganz schnell an die letzte Matheklausur. Helgas Berührungen erregten mich gewaltig. Hier und da noch ein bißchen zupfen &#8211; der erste saß. Auch der zweite machte keine sonderlichen Probleme mehr – außer in meinem Bauch. Ich stand vor Helga – spürte ihre Hände immer weiter in Richtung meiner Muschi gleiten. Aber ich mußte ja LEIDER zu dieser Party.</p>
<p>”Jetzt setz dich wieder hin &#8211; Schminken”<br />
kommandierte sie. Brav gehorchte ich. Lidschatten, Wimperntusche, Rouge und Lippenstift. Ihre Finger flogen nur so über mein Gesicht. Da noch ein bißchen, hier noch mal wischen &#8211; fertig. Schuhe anziehen, ein letzter Blick in den Spiegel. Ich sah hinreißend &#8211; nein atemberaubend aus. Helga stand zufrieden lächelnd daneben. Ich konnte nicht anders, umarmte sie und drückte ihr einen Kuß auf den Mund.</p>
<p>”Vielen Dank für deine Hilfe. So perfekt habe ich noch nie ausgesehen.”</p>
<p>Noch einmal küsste ich sie, ließ aber diesmal meine Zunge über ihre Lippen gleiten. Völlig perplex erwiderte sie mein Zungenspiel. In dem Moment hätte ich mit Helga noch ganz andere Dinge anstellen wollen. Aber es war Zeit zu gehen. Die kleine, ebenfalls schwarze Lacktasche schnappen und nach unten eilen. Neumanns standen schon vor der Tür, und mußten zwei mal hinsehen, um sicher zu sein, dass der brunette Engel, der da aus ihrer Haustür kam, tatsächlich ich war. Karl bekam den Mund vor Staunen nicht zu.</p>
<p>“Meine Freundin hat das alles gemacht.”</p>
<p>erklärte ich und stellte Helga vor. Shakehands – bewundernde Komplimente über ihre Arbeit – mein Aussehen!! &#8230; Da bog eine amerikanische Stretchlimousine in die Einfahrt. Wir stiegen ein, und los gings &#8211; eine verlassen wirkende, winkende Helga zurücklassend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wiedersehen mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:22:59 +0000</pubDate>
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Ich muss sagen, ich war überrascht und nur wenig begeistert, als mir meine Mutter den Umschlag übergab, der die Einladung zum ersten Klassentreffen beinhaltete. Es traf sich nämlich die Klasse meines „alten“ Gymnasiums, das ich vom 11. bis zum 14. Lebensjahr besucht und dann, nach einem ziemlich unrühmlichen Gastspiel, vorzeitig verlassen hatte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="size-full wp-image-87 alignnone" title="now-eighteen11" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/now-eighteen11.jpg" alt="now eighteen11 Wiedersehen mit Folgen" width="383" height="255" /></p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Ich muss sagen, ich war überrascht und nur wenig begeistert, als mir meine Mutter den Umschlag übergab, der die Einladung zum ersten Klassentreffen beinhaltete. Es traf sich nämlich die Klasse meines „alten“ Gymnasiums, das ich vom 11. bis zum 14. Lebensjahr besucht und dann, nach einem ziemlich unrühmlichen Gastspiel, vorzeitig verlassen hatte.</p>
<p>Unwillkürlich wurden wieder all die grausigen Erinnerungen in mir wach, die mit der damaligen Zeit verknüpft sind – ich: ein tölpelhafter, dicklicher Junge mit Brille und fettigem Haar, den die Akne plagt, noch dazu die mal piepsige, mal tiefe Stimme, verursacht durch den Stimmbruch. Und immer schwitzige Hände, die überall feuchte Spuren hinterließen, wie ein Frosch. Mir graut vor mir selbst, wenn ich heute dran denke.</p>
<p>Und erst die Art, die ich damals hatte. Ein verhinderter Streber, der trotz auffälliger Stuckerei nur im Durchschnittsbereich blieb, ein widerlicher kleiner Besserwisser, der ja zwangsläufig Zielscheibe für jede Art von körperlicher und geistiger Quälerei sein musste. Und so war es auch &#8211; meine damaligen Schulkollegen hatten vom reichhaltigen Repertoire der Hänseleien wirklich kaum was ausgelassen, sei es nun, dass sie mir den Schultascheninhalt vom 2. Stock in den Schulhof runter warfen, oder meine Pausenbrote auf dem Lehrertisch platt traten, mich dran hinderten, aufs Bubenklo zu gehen und dann, als ich in meiner großen Not ins Mädchenklo lief, den Lehrer holten &#8211; all dies und noch viel mehr fiel mir wieder ein.</p>
<p>Mein Gott, ich hasse sie heute noch ausnahmslos alle, die Jungs, von denen kein einziger bereit war, es mal auf einer ehrlichen, freundschaftlichen Basis mit mir zu probieren, die Mädchen, die mich nur bemerkten, wenn es galt, ihre eigenen Fehler und Unsicherheiten durch mich zu kompensieren und auch die Lehrer, die wohl wussten, wie sehr ich die Rolle des Underdogs inne hatte und die doch keinen Finger rührten, meine Lage zu verbessern.</p>
<p>Ich schloss die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und atmete tief durch, um all diese grausigen Erinnerungen zu verdrängen, zurück in die Tiefen meines Unterbewusstseins, als meine Mutter fragte:<br />
„Und? Wirst du hingehen?“<br />
Schon wollte ich ein festes und bestimmtes „Nein“ antworten, da fuhr sie fort:<br />
„Vielleicht wär´s interessant zu sehen, was aus der Bande von damals geworden ist!“</p>
<p>Meine Mutter versteht meistens, was in mir vorgeht. Sie war es auch, die sah, wie sehr ich damals unter den Verhältnissen litt und die meinen Vater oft und oft überredete, mir doch einen Schulwechsel zu erlauben. Mein Vater war nämlich der Ansicht, dass ich in einer neuen Schule dieselben Probleme haben würde und wollte, dass ich allein mit der Situation klarkomme. Doch meine Mutter setzte sich durch und nach der achten Klasse durfte ich endlich die Schule wechseln.</p>
<p>Die neue Schule veränderte mich völlig. Da ich vom naturwissenschaftlichen Zweig in den neusprachlichen kam, verbesserten sich meine Noten in kürzester Zeit erheblich. Ganz ohne mein Zutun nahm ich ab, schoss dabei in die Höhe und bekam endlich die Akne in den Griff. Es wär´ wohl übertrieben zu sagen, dass ich mich von einem hässlichen Entchen zu einem schönen Schwan gemausert hätte &#8211; aber vielleicht doch zu einem schönen Erpel. Jedenfalls hänselte mich in der neuen Schule bald niemand mehr, ich hatte endlich Freunde und – man glaubt es kaum – sogar eine hübsche Freundin. Ein Märchen mit Happy End könnte man sagen, bis zum Abitur, dass ich mit ziemlich guten Noten abschloss.<br />
Und jetzt, an der Universität, kann ich´s kaum glauben, dass ich je der widerliche kleine Petzer von damals gewesen bin. Nun all die Quälgeister wieder zu sehen &#8211; warum sollte ich mir das antun? Mir war ganz gleich, was die von mir halten würden, ich schüttelte daher den Kopf und riss die Einladung energisch in der Mitte durch.</p>
<p>„Aber dein Klassenvorstand,“ setzte meine Mutter erneut an, „der wird vielleicht auch kommen &#8230;“ Oh mein Gott, diese Mütter! Manchmal hatte ich das Gefühl, meine kann meine Gedanken wie die Tageszeitung lesen. Mein Klassenvorstand. Die einzige Person, die ich damals wirklich liebte. Abgöttisch und hoffnungslos, wie eben nur hässliche, 14jährige Jungs lieben können. Mein Klassenvorstand, eine etwa 35jährige Magistra, die uns in Deutsch und Geschichte unterrichtete, Fächer, die mir damals schon lagen. Ich hatte sie fast vergessen, wie konnte ich nur! Damals war sie mir als der Inbegriff von kultivierter Weiblichkeit erschienen, mit ihrer damenhaften, freundlich-distanzierten Art, die einen einmal ermutigte, dann wieder zurückstieß. Welch ein Unterschied zu den gemeinen, unreifen Weibsbildern in unserer Klasse!</p>
<p>Eine Zeit lang stand ich in Erinnerungen versunken da, dann schüttelte ich seufzend den Kopf,<br />
„Nein, Ma. Ich glaub, die will ich auch nicht mehr sehen“, antwortete ich und zog mich in mein Zimmer zurück. Die zerrissene Einladung noch in meiner Hand, legte ich mich erschöpft aufs Sofa. Der Bann des Vergessens war gebrochen, auf die Leinwand der geschlossenen Lider wurden unbarmherzig Filme aus der Vergangenheit projiziert, erst ungewollt, nach und nach aber bewusst gesteuert. Die Magistra trat aus der Vergessenheit hervor, ich sah sie in ihrem damenhaften Schottenrock, mit weißer Bluse und blauem Cashmere-Pulli darüber, hörte wieder den Klang ihrer flachen Collegeschuhe, in denen ihre dunkelblau bestrumpften Füße steckten. Ein Seidentuch von Hermes um die zarten Schulten, das glatte dunkle Haar fiel lose darüber.</p>
<p>Und wie sie die Klasse betritt, sich vor dem Lehrertisch ein wenig aufrichtet, ihre gerade Haltung noch straffer wird. Ihre warme, dunkle Stimme, die mal ironisch verletzend, mal ungemein aufbauend und ermutigend sein konnte. Und dann das Lächeln, was hätte ich damals wohl alles getan, um ihr dieses charmante, damenhafte Lächeln zu entlocken.</p>
<p>Während ich so entspannt da lag und in der Vergangenheit wühlte, in diesem angenehmen, schönen Teil meiner Vergangenheit, merkte ich, wie mein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> langsam den Stoff meiner Boxershorts dehnte. Es kribbelte auf jene wohltuende, erregende Weise, die die Hand mit magischer Macht anzieht. Schon rieb meine Rechte über den Stoff, unter dem mein Schwanz bald mehr und mehr pulsierte.</p>
<p>Ja, dieser Faltenrock, den sie überwiegend trug. Wie betonte der doch ihren Arsch. Ihre herrlich geformten Hüften, das sich birnenförmig von der Taille her weitende Becken, dieser geniale Schwung ihres leichten Bauchansatzes. Seufzend befreite ich meinen nunmehr gänzlich erigierten Schwanz aus der Enge, ließ die Einladung aus meiner Linken zu Boden gleiten und kraulte meine Eier, während die Rechte weiterhin fest vom Schaft zur Eichel massierte.</p>
<p>Ich sah sie wieder auf dem Schulgang, der göttliche Arsch kaum zwei Meter vor mir, die Ansätze der festen Halbkugeln, die sich im Takt ihrer Schritte vor mir hoben und senkten, ich fühlte wieder die Geilheit, die mich damals, sehr zu meinem Entsetzen, mitten am Gang überkommen war. Und doch, ich konnte meine Augen nicht abwenden von diesem herrlichen Arsch, ich konnte den Gedanken, diesen Rock hochzuheben und mit meinen verschwitzen Jungenhände dieses Gesäß zu massieren, nicht verdrängen.</p>
<p>Auch jetzt, kurz bevor ich meinen Samen in starken Stößen über die Hand auf meinen Bauch spritzte, hatte ich die deutliche Empfindung, ich würde diesen ungeheuer symmetrischen, genial weiblichen Arsch in Händen halten, so real, dass ich fast die samtige, zarte Haut zu fühlen glaubte. Mein Gott, war ich <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> auf diese <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> &#8230; wie hab ich das nur vergessen können. Nach einiger Zeit hob ich die zerrissenen Fetzen der Einladung auf, fügte sie zusammen und vermerkte Zeit und Ort des Klassentreffens in meinem Timer. Meine Mutter hatte recht behalten.</p>
<p>Die folgenden vierzehn Tage verdrängte ich das Klassentreffen wieder, es gab massig zu lernen, eine Arbeit musste geschrieben, eine Menge Sekundärliteratur so nebenbei gewälzt werden. Erst als der bewusste Abend kam, wurde ich wieder ein bisschen nervös. Jetzt, wo ich bei den Kommilitonen beliebt, der Damenwelt keineswegs unliebsam, den Professoren sympathisch war, warum sollte ich da die Dämme der Vergangenheit gänzlich niederreißen. Doch dann gab ich mir einen Ruck, wollte den Quälgeistern von damals zeigen, dass ich mich gemausert hatte.</p>
<p>Nach einer erfrischenden Dusche suchte ich meine coolsten Klamotten zusammen und als ich, ehe ich das Haus verließ, einen kritischen Blick in Spiegel tat, lächelte mir ein gut aussehender, rotblonder sportlicher Typ entgegen. Einer plötzlichen Eingebung folgend zog ich mir die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> wieder aus und entledigte mich meiner Boxershorts, die durch den Stoff der dünnen Leinenhose zu deutlich sichtbar waren. Nun zog ich die feine, weite Leinenhose über meinen nackten Arsch. Die Konturen meines Schwanzes, der auch im schlaffen Zustand durchaus beachtlich ist, zeichneten sich unter dem Stoff deutlich ab. Das weiße Hemd ließ ich weit offen stehen, es gab einen hübschen Kontrast zum dunklen Goldton meiner Haut, den ich den langen Aufenthalten im Freibad verdankte. Meine Brust war glatt, kein einziges Haar wuchs auf den Muskeln, wie ich überhaupt am ganzen Körper kaum behaart bin. Das Leinensakko lässig über den Schultern, die nackten Füße in Mokassins, wirkte ich sommerlich frisch an diesem warmen Oktoberabend.</p>
<p>Auch mein Gesicht konnte sich sehen lassen. Die teure Laserbehandlung, die mir meine Mutter bezahlt hatte, hat die Aknenarben fast gänzlich verschwinden lassen, die Kontaktlinsen ersetzten die Brille, das dicht gewellte Haar trug ich nach hinten gekämmt, im Nacken zu einem kurzen Schwanz zusammengebunden. Auch wenn ich das Kompliment meiner Ex-Freundin, ich soll es doch mal als Dressman versuchen, für übertrieben halte, von dem dicken, hässlichen Jungen, der ich als 14jähriger gewesen war, war nun, in meinem zwanzigsten Jahr, nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Gutgelaunt verließ ich die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>, holte den Wagen aus der Garage, den mir mein Vater zum Abitur geschenkt hatte, und fuhr zu dem Cafe, wo das Klassentreffen stattfand. Ich holte tief Luft, als ich den Schuppen betrat, dann war ich gegen alles gewappnet und fühlte mich großartig. Aus dem Extrazimmer drang bereits lautes Lachen und vielstimmiges Geplapper, so fand ich den Weg, ohne fragen zu müssen. Ich betrat das Stübchen unbemerkt und lehnte mich lässig gegen die Wand, die Hände in den Hosentaschen vergraben spannte ich den Stoff über meinem befreiten Schwanz, während ich die Gesichter der Reihe nach musterte, Vertrautes von Unbekanntem schied. Dann blieb mein Blick an dem feinen, edlen Profil hängen, das altersmäßig von den anderen abstach.</p>
<p>SIE war tatsächlich gekommen. So schön hatte ich sie aber nicht in Erinnerung gehabt. Sie musste nun knapp über Vierzig sein, rechnete ich rasch. Sie wirkte zeitlos, hatte immer noch jene faszinierende, damenhafte Ausstrahlung, die mich damals so verzauberte. Sie schien meinen langen, intensiven Blick wohl gespürt zu haben, denn unvermutet wandte sie den Kopf, sah mir direkt in die Augen, ein unergründlicher, merkwürdiger Blick. Dann hob sie die Augenbrauen, neigte ein wenig den Kopf und auch die anderen wurden auf mich aufmerksam. Ein Geraune und Gemurmel hob an, „Hey, wer ist denn das,“ „Gehört der auch zu uns“, „Ich hab keine Ahnung, wer das ist“ – wirklich keiner schien mich mit dem dicken Underdog von damals in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Da sagte meine Magistra mit ihrer dunklen, warmen Stimme so bestimmt und distanziert wie damals: „Das ist doch der Justin H., der in der achten Klasse abgegangen ist !“<br />
„Der Justin,“ „Der H. – das gibt’s doch nicht!“ „Unmöglich“, „Im Ernst, der Fette?“ so schwirrte es durcheinander und ich grinste breit – ich hab schon mit einer gewissen Verwirrung gerechnet, aber dass sie gleich so groß sein würde &#8230;<br />
Lässig nahm ich die Hände aus den Hosentaschen, schlenderte auf die zwei geilsten Mädels zu, die ich in der Eile ausmachen konnte und zwängte mich auf der Bank zwischen sie.</p>
<p>„Hier ist ja noch genug Platz,“ sagte ich, während ich meine Schenkel gegen die Benachbarten presste. Ich ließ meine Hand in dem weit offenen Hemd verschwinden und kratzte mich auffällig an der Brust, entblößte meine glatte, gebräunte Haut. Der Blick der Mädels folgte artig meiner Hand, wie ich es erwartet hatte. Ich war sonst eigentlich kein Draufgänger, war eher zurückhaltend, doch diese Situation hier, der Überraschungseffekt, den ich bei den ehemals so feindseligen, hochnäsigen Weibern erzielte, machte mich sowohl leichtsinnig als auch geil.</p>
<p>Ich lümmelte mich hin, machte mich breiter als notwendig, und als ich merkte, wie wenig die Beiden links und rechts dagegen hatten, legte ich je einen Arm um sie und redetet mit ihnen, als hätte ich sie erst vorgestern zum letzten Mal gesehen. Was soll ich sagen, mein Triumph war vollständig, als ich die Hand der blonden, vollbusigen Ines zufällig über meinen Oberschenkel huschen fühlte. Die dunkle Birgit hingegen gaffte mit schlecht verhohlener Geilheit auf meinen festen Schwanz, der sich unter dem Hosenstoff abzeichnete, und so oft ich ungeniert und direkt drauf griff und ein wenig dran rieb, spürte ich, wie ihr Schenkel gegen meinen bebte. Ich wusste, sie hätte verdammt gern ebenfalls dorthin gefasst, sie wartete nur auf meine Einladung.</p>
<p>Auch die andren Mädels unterhielten sich fast ausschließlich mit mir, stellten Fragen über Fragen, die ich nach Gutdünken lässig beantwortete oder ins Lächerliche zog. Eigentlich hatte ich immer noch einen Riesenhass auf all diese Leute, eigentlich gab ich mich deshalb so großkotzig und extra cool, wie ich es sonst keinesfalls war. Doch anstatt die Leute abzuschrecken, zog diese Art ganz unheimlich. Die Jungs waren entweder stumm wie die Fische oder sie versuchten halbherzig, die alten Geschichten wieder aufzuwärmen, um ein bisschen Peinlichkeit von damals zu beschwören, aber es gelang ihnen nicht. Weil es mir komplett egal war, was die von mir dachten, lachte ich am lautesten über die alten Geschichten und zog selbst noch welche hervor, bis die Ines neben mir sagte:<br />
„Ich finde, wir waren verdammt gemein zum Justin, also irgendwie tut mir das heute leid und ich würd´s gern ändern, wenn’s noch ginge!“</p>
<p>Auch ein paar andere Mädchen stimmen mit ein, nur meine Magistra, die saß ganz ruhig schräg vis a vis von mir und beobachtete mich stumm. Ich konnte diesen Blick nicht deuten, war da eine Spur Ablehnung, ein wenig Verachtung? Sie konnte es schon vor sieben Jahren sehr gut, einen diesbezüglich im Ungewissen zu lassen. Doch andererseits lächelte sie mir manchmal zu, ein feines, leichtes Lächeln, das ich mir vielleicht nur einbildete im Halbdunkel des Lokals. Der Abend schritt fort, einige der Burschen verabschiedeten sich recht früh, die Mädels aber blieben alle. Ich trank zwei Bier, dann einen Cafe, immerhin musste ich noch fahren. Die Mädels aber gingen ran, Wein, Bier, Schnaps ging da in Mengen runter. Nach einiger Zeit fühlte ich einen ziemlichen Pinkeldruck, der Schwanz stand halb ab, aber es war mir egal. Sowohl die Ines als auch die Birgit hatten das bemerkt und gafften nun immer öfter auf meinen Schoß.</p>
<p>“Hey, Leutz,“ sagte ich, „ich glaub ihr müsst mich kurz mal entbehren“, und ich erhob mich. Nun spürte ich auch den Blick der Magistra auf meinem gewölbten Hosenladen. Doch ich tat ganz ungeniert und hieß die ganz Bankreihe, mich raus zulassen.<br />
„Ja, ich muss eigentlich auch,“ sagte die Ines und die Birgit kam ebenfalls hinter mir nach. Komisch, dachte ich, die warn doch vor ner halben Stunde schon mal. Sie folgten mir den schmalen Gang zum Klo runter und als die breite Treppe kam, hakten sie sich vertraut in mich ein. Als wir unten waren, wollte ich Richtung Männerklo abbiegen, da hielt mich die Ines zurück und drückte mich ein wenig gegen die Wand. Die Birgit schien nur darauf gewartet zu haben, denn ihre Hand verließ meinen Arm, huschte meine Schulter hoch und fasste unter mein Hemd, wo sie streichelnd auf meiner Brust verblieb. Da fühlte ich auch schon die Hand der Ines auf meinem Schwanz, wie sie über die Hose rieb und streichelte.</p>
<p>„Hey, Mädels,“ murmelte ich, war aber nicht wirklich überrascht. „Ihr geht ja ordentlich ran!“ Sie antworteten nicht, sondern setzten die Bearbeitung fort, sodass mein Freudenspender zur vollen Größe ausfuhr. Nun wurde die Ines wirklich messerscharf, fasste mir energisch an den Zipp und ließ die Hose runter. Auch die Birgit leckte mit Hingabe über meine glatte Brust, knetete meine Brustwarzen, knabberte gleich drauf geil an meinem Ohrläppchen. Zwar standen auf dem Gang ein paar leere Getränkekisten, doch wirklich gut war diese Deckung nicht. Der nächste, der hier zum Pinkeln runterkam, würde uns mühelos beobachten können. Erstaunt stellte ich fest, dass mir sogar das egal war, ich war nun auch enorm geil, was nicht zuletzt an den heißen, feuchten Lippen der Ines lag, die meine Eichel saugte, leckte und knetete, als ging es um ein Preisgeld. Auch die Birgit stöhnte mir ins Ohr, keuchte und rieb ihre <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> an meinem Oberarm, während meine Linke in ihren Jeans verschwand.</p>
<p>Ich spreizte die Beine, schob mein Becken weiter vor und konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Diesen blonden Schopf, der da auf meiner Stange auf und nieder wippte,<br />
fasste ich nun mit beiden Händen und begann, das Tempo auf diese Art zu diktieren. Immer fester wurden die Stöße gegen Ines Mund, immer schneller glitten ihre Hände über meinen Sack, rieben meinen Schaft, während ihr Mund warm und eng wie eine Muschi niemals den Kontakt zu meiner Eichel verlor.</p>
<p>Schon fühlte ich, wie sich die ersten Lusttröpfchen ihren Weg bahnten, die Geilheit ballte sich zusammen, dann brach es aus mir heraus, löste sich mit zuckenden Stößen und mein Saft spritzte heiß in Ines Mund, die gar nicht so viel schlucken konnte, sodass ihr mein weißes Zeug wieder raus lief, als sie meinen Schwanz freigab. Ich hatte den Kopf zurückgeworfen, als ich laut stöhnend abspritzte, und als ich mich wieder aufrichtete, ein wenig Fassung zurück gewann, da sah ich einen Schatten, einen raschen Schatten die Treppen hinauf verschwinden, und dieser Schatten hatte die Form meiner Magistra.</p>
<p>Es war nicht mehr als ein Schemen, eine Ahnung, genau konnte ich es nicht ausmachen, im Halbdunkel des Ganges. Und doch, ich war mir ziemlich sicher, dass sie mich mit den beiden geilen Schlampen beobachtet hatte. Mein Gott. Das war mir nun wirklich peinlich.</p>
<p>Die Birgit hatte ihre Jeans aufgezippt, sie rieb sich ungeniert am Schritt, auch die Ines rieb sich zwischen den Beinen, mein Geilsaft lief ihr immer noch aus dem Mund. Seufzend zog ich die Hose hoch und ließ die Beiden hinter mir, um endlich aufs Herrenklo zu verschwinden. Als ich mit festem, harten Strahl in das Urinal pisste, wurde mir das ganze Ausmaß meiner Peinlichkeit immer bewusster. Gerade meine Magistra, gerade sie, die ich für eine wirklich Dame, eine besonders feinsinnige, ästhetische Frau halte, musste mich in solch einer Pose erwischen. Unwillig schüttelte ich den letzten Tropfen ab und zippte die Hose wieder zu.</p>
<p>Ja, der Schwanz zeichnete sich allzu deutlich ab. Es wirkte ordinär, auf eine Art, die ich von mir eigentlich gar nicht gewohnt war. Was hatte ich mir gedacht, bei alledem. Als ich wieder nach draußen ging, griffen die beiden geilen Weiber sofort nach mir.<br />
„Komm jetzt,“ hauchte die Ines, „lass uns endlich abhauen und zu mir fahren. Ich halts kaum noch aus vor Geilheit, ich muss dein Fickrohr in mir spüren, sonst dreh ich durch. Oh Gott, ich weiß nicht, wann ich zuletzt so scharf auf einen <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> war.“<br />
Und auch die Brigit keuchte:<br />
„Ja, komm. Du hast sicher noch nie eine Nummer mit zwei Weibern geschoben, und wenn, dann war´n sie nicht halb so aufgegeilt wie wir zwei jetzt sind &#8230; !“</p>
<p>Mir war aber jede Lust auf die beiden Schlampen vergangen. Dass das mit meiner angebeteten Lehrerin passieren musste, war zuviel für mich.<br />
“Wisst ihr was,“ sagte ich daher kühl zu den Weibern, „ich glaub, es ist ganz schlecht für euer Image, wenn ihr die Nacht mit einem fauligen, eiterkrätzigen Fettsack verbringt!“<br />
So hatten die zwei mich nämlich früher stets genannt. Sie sahen mich schockiert und entgeistert an, ließen die Hände von mir und ich entkam ihnen, rannte fast ins Lokal zurück.</p>
<p>Ich erwischte gerade noch einen Blick auf meine Magistra, als die Cafe-Tür hinter ihr zufiel. Alles klar, nun bestand nicht mehr der geringste Zweifel, dass sie es gesehen hatte. Es war auch ihr sicher sehr peinlich, wie ich mich da aufgeführt habe. Ich eilte ins Stübchen, packte mein Sakko, und warf dem Kellner einen Zehner hin, ohne auf irgendwelche Zurufe zu achten war ich auch schon draußen bei der Tür.</p>
<p>„Scheiße“, dachte ich, „wo kann sie so schnell hingegangen sein,“ denn auf der Gasse war keine Spur von ihr zu sehen. Rasch lief ich zu meinem Wagen, ließ den Motor an und drehte eine Runde um den Block. Nun war es klar, sie war sicher ebenfalls mit dem <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> gekommen und auf ebendiese Weise so rasch wieder verschwunden. Das war zuviel für mich. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, keiner ließ sich fassen oder zu Ende denken.</p>
<p>Was wollte ich denn noch – meine Peinlichkeit vermehren, indem ich meiner Magistra ins Gesicht sehe – was sollte ich ihr denn sagen. Was wäre denn angemessen, nachdem sie mich dabei gesehen hat, wie ich mich völlig ungeniert und ohne Unterhosen vor den geilsten Schlampen mitten in der Öffentlichkeit exhibitioniere.</p>
<p>Und doch, der Wunsch sie noch einzuholen, ihr irgendwelche Erklärungen zu geben, war so übermächtig, dass ich fast am Heulen war, weil sie mir entwischen konnte. Verzweifelt saß ich im Wagen, über dem Lenkrad zusammengesunken, und überlegte immer wieder, wie aus einem anfänglichen Triumph eine solche Schande werden konnte. So viel hatte ich nun auch wieder nicht gesoffen, dass es so weit hatte kommen müssen. Welcher Teufel hat mich nur geritten, so unverschämt und großkotzig aufzutreten und wieso kam das so gut an bei meinen verhassten Mitschülern?</p>
<p>Nach einiger Zeit fasste ich mich halbwegs, erkannte, dass ich den Abend rettungslos versaut hatte und SIE mich wohl für immer als degoutanten Widerling in Erinnerung behalten würde. Gedemütigt von meiner eigenen Dummheit startete ich den Motor, fuhr aus der Parklücke Richtung heimwärts. Es war dunkel, ich fuhr rasch und eher unachtsam, dennoch erkannte ich sie im Licht der Straßenlampen sofort. Schon ziemlich weit vom Cafe entfernt ging sie, schnellen Schrittes, Richtung stadteinwärts. Ich hätte beinahe einen Unfall verursacht, als ich den Wagen rasch abbremste und einige Meter zurück setzte, dann neben ihr im Schritttempo fuhr. Sie musterte mich verärgert durch das Fenster, ging schneller. Ich rief und bat, sie möge stehen bleiben, mühte mich ab, das Beifahrerfenster hinunter zu kurbeln, endlich gelang es mir.</p>
<p>„Bitte,“ bettelte ich, „bitte, lassen sie uns reden.“ Ich weiß gar nicht, was ich noch alles gefleht habe, jedenfalls überraschte es mich am Ende doch, als sie die Beifahrertür öffnete und zustieg. Rasch fuhr ich auf den verlassenen Parkplatz vor einem Einkaufszentrum, der sich gerade zu meiner Rechten anbot.</p>
<p>„Was machen wir denn hier,“ fragte sie schroff, „sie haben doch gesagt, sie wollen mich heimbringen. Hier wohne ich aber nicht!“<br />
„Ich weiß, ich weiß,“ murmelte ich beschwichtigend, „ich wollte ihnen nur erklären, wie es dazu kam, also vorhin, da im Cafe &#8230; „<br />
Und verzweifelt suchte ich eine Weile nach den richtigen Worten, da meinte sie völlig ohne Verlegenheit:<br />
“Also, soweit ich sehen konnte, kam es, als die Blonde deinen Schwanz saugte, während die Dunkle oben an dir rum machte!“<br />
Mir blieb vor Schreck die Spucke weg. Meine Lehrerin, meine Magistra, die damenhafteste Frau meiner Vorstellung, hatte in meiner Gegenwart „Schwanz“ sagt, und damit meinen Schwanz gemeint. Ich schluckte, stotterte weiter herum.</p>
<p>„Naja, es ist&#8230;. , also ich hab nur beweisen wollen, dass ich nicht mehr der fette, eklige Versager von damals bin,&#8230; und da, da bin ich wohl ein wenig übers Ziel hinausgeschossen, also, ich hab nicht vorgehabt,&#8230; mit den Beiden,&#8230; ich musste nur&#8230;. aufs Klo&#8230;. ehrlich, ich hab nicht gedacht, dass die da gleich am Gang&#8230; !“</p>
<p>Ihr trockenes, zynisches Lachen unterbrach mich.<br />
„Oh, mein Gott,“ rief sie, „eine Vergewaltigung! Bin ich Zeugin einer Vergewaltigung geworden? Soll ich nun aufs Revier mit dir, damit du den Samenraub zu Protokoll geben kannst, &#8230;“<br />
Ich atmete tief durch. Ihr Zynismus, er verletzte mich nun nicht weniger als vor sieben Jahren. Ja, da fiel es mir wieder ein. Auch sie hatte mich verhöhnt, nicht so oft, nicht so direkt, aber doch hin und wieder. Ich sah sie lange an, sah ihr im Halbdunkel unter der Straßenlaterne direkt in die Augen. Ich fühlte mich wieder so verraten und verlassen wie damals in meiner Kindheit. Nichts war mehr übrig von meiner großkotzigen, draufgängerischen Art. Endlich senkte ich die Lider, drehte den Zündschlüssel um und fuhr auf die Straße zurück.</p>
<p>Nachdem ich eine zeitlang stadteinwärts gefahren war, hatte ich meine Stimme wieder unter Kontrolle und fragte, wo sie denn wohne. Ihre Stimmer war heiser und belegt, als sie die Adresse nannte. Sie sah mich nicht an, blickte gerade aus, schweigend fuhren wir durch die Nacht. Mir ging vieles durch den Kopf, so merkte ich kaum, dass wir schon nahe am Ziel waren. Vor der genannte Adresse hielt ich, ließ den Motor weiterlaufen und sah sie nicht an. Sie stieg nicht aus.</p>
<p>Endlich sah ich zu ihr rüber und merkte, wie Tränen über ihre Wangen liefen. Sie weinte wegen mir? Konnte das sein? Nachdem ich meinen Auftritt so komplett versaut hatte, gab ich mir nicht mehr die geringste Chance, ihr irgendwas bedeuten zu können. Darum verwirrten mich ihre Tränen doppelt. Mir fiel nichts ein, was ich noch hätte sagen können, außerdem hatte ich Angst vor ihrem Zynismus. Einerseits wollte ich nicht, dass sie jetzt so ging, andererseits hatte ich aber auch keine Ahnung, wie ich sie zurückhalten könnte.</p>
<p>Also seufzte ich tief, suchte wieder nach irgendwelchen passenden Worten, da wandte sie sich mir zu, sah mir fest in die Augen und sagte – ich traute meinen Ohren kaum –<br />
„Es ist nur, weil ich eifersüchtig war. Ich war einfach eifersüchtig, weil sich die jungen Mädels so schamlos bedient haben und ich &#8212;“<br />
Mir blieb der Mund offen stehen. Sie meinte, sie war geil auf mich? Konnte das denn sein? Nun versuchte ich, ihre Blicke unter diesem Gesichtspunkt zu deuten. Ja, vielleicht war es das gewesen, die Art, wie sie mich ansah, als ich rein kam.<br />
„Sie haben mich gleich wieder erkannt,“ sagte ich zögernd, „wie kam das?“<br />
„Ich kenne dich von der Uni,“ sagte sie mit tonloser Stimme.<br />
„Von der Uni?“ gab ich erstaunt zurück.<br />
„Ja,“ erwiderte sie, „ich bin im Dissertanten-Seminar, mache endlich mein Doktorat. Da bist du mir aufgefallen, in der Mensa. Ich hab mich nach dir erkundigt und dich anhand deines Namens wieder erkannt, sonst hätte ich dich wohl auch kaum erkannt &#8230; !“<br />
„Ich hab sie nie an der Uni gesehen ..“ murmelte ich verwirrt.<br />
„Nein, ich weiß,“ gab sie zurück. „Ich bin dir bewusst ausgewichen.“<br />
„Warum,“ hauchte ich.<br />
„Nun, weil ..“ Jetzt war es an ihr, herumzustottern. „Es ist, ich meine, du bist so viel jünger als ich, bist noch dazu ein ehemaliger Schüler, den ich nicht immer, sagen wir mal – sie seufzte &#8211; ganz gerecht behandelt habe &#8230; ich meine, du musst uns doch alle hassen, oder? Du wirst sicher auch mich hassen &#8230;“<br />
„Nein, sie nicht,“ beeilte ich mich zu sagen, „sie hab ich immer geliebt.“</p>
<p>Ich war erstaunt, wie leicht es mir über die Lippen kam. Aber es war wahr, ich war seit immer verliebt in sie gewesen. Und war ich es jetzt noch? Es scheint so, sonst hätte es mich nicht so bekümmert, als sie mich mit den Beiden erwischt hatte &#8230; Wieder schwieg sie und senkte den Kopf. Ich fand es langsam an der Zeit, selbst die Initiative zu ergreifen, suchte die Straße nach einer Parklücke ab und fand weiter vorne auch eine. Zügig parkte ich mich ein, sie sagte nichts dazu. Dann stieg ich aus, öffnete ihr die Wagentür und sagte:<br />
“Ich möchte sie vor die Tür begleiten.“<br />
Sie stieg artig aus, sah mich wieder mit diesem merkwürdigen Blick an, dann gingen wir die paar Meter zu ihrer Haustür. Sie schloss auf, dann kam der entscheidende Augenblick. Sie sagte nichts, hielt mir aber die Tür auf und schon war ich hinter hier.</p>
<p>Ich fühlte, wie ein heißer Schauer durch meine Adern lief. Die Erregung kam unglaublich plötzlich, ich begann zu zittern und schämte mich gleich wieder deswegen, doch der Gedanken, dass mich diese Frau, diese wunderschöne, gebildete und unerreichbare Frau begehrte, wurde mir erst jetzt so richtig bewusst – und die Wirkung war deutlich sichtbar. Sie ging vor mir her, ihr Hintern war mindestens so geil, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Sie schloss die Wohnungstür auf, machte Licht im Vorraum, sah mich an.</p>
<p>“Du zitterst ja,“ sagte sie mit tonloser Stimme, ihre Mine blieb unergründlich, irgendwie gelöst, entspannt, wie bei einer archaischen Schönheit. Sie senkte den Blick zu meiner Hose. Jetzt funkelten ihre Augen. Sie war wirklich geil auf mich, da gab es nun keinen Zweifel mehr. Diese Erkenntnis beflügelt mich. Ich machte die Tür hinter mir zu, nahm ihr den Schlüssel aus der Hand und umarmte sie. Nicht zu zart, eher stürmisch presste ich sie an mich, fühlte, wie ihr Rücken weich wurde unter meinem Griff, wie sie ihr Becken vorschob und gegen meinen steifen Schwanz presste.</p>
<p>Langsam begriff ich, dass sie die Szene mit den beiden Schlampen total aufgegeilt hatte, nur so war ihre Reaktion zu erklären, denn Ekel schien es mir nun doch nicht zu sein. Sie war um einiges kleiner als ich, stellte ich fest, als ich meine Hände über ihren Rücken gleiten ließ, dann ihr Haar zurückstrich, das seidenweich war. Sie hob den Kopf und küsste mich auf den Mund. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge erschien mir kühl, als sie in meinen Mund vordrang, sanft nach meiner Zunge, nach meinen Lippen tastete. Meine Lenden begannen zu beben, als sie an meiner Unterlippe saugte, ihre Zunge in meinem Mund kreisen ließ. Mein Gott, mir war, als wäre dies mein erster echter Zungenkuss. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals vom Küssen so geil geworden zu sein.</p>
<p>Mit Gewalt riss ich mich von ihr los, ehe es zu spät war. Ihre dunklen Augen schienen jetzt zu glühen. Wortlos zog sie mich ins Schlafzimmer, begann, die paar geschlossenen Knöpfe meines Hemdes aufzumachen, zupfte das Hemd aus meiner Hose und zog es mir aus. Dann fuhren ihre kleinen, schmalen Hände über meine Hose, betasteten die mächtige Beule, das feine Leinen rieb über meiner entblößte Eichel, ein kleiner, feuchter Fleck zeigte sich daraufhin, denn meine Lusttropfen flossen bereits üppig. Sie beugte sich vor, leckte mit ihrer ungemein kunstfertigen Zunge über die feuchte Stelle, so dass ich vernehmlich nach Luft schnappen musste. Ich trat rasch einen Schritt zurück, hätte ich mich ihrer Zunge überlassen, wäre es unweigerlich aus mir herausgeschossen, jetzt gleich.</p>
<p>Sie lächelte wissend, griff bedächtig nach ihrem Rock und zog ihn aus. Nun knöpfte sie langsam ihre Bluse auf. Davon hatte ich als Vierzehnjähriger Nacht für Nacht geträumt. Sie legte die Bluse ordentlich gefaltet neben sich aufs <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Nun saß vor mir, in Strümpfen, <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und BH. Die Unterwäsche war schlicht und weiß. Die halterlosen Strümpfe dunkelblau, wie ich sie in Erinnerung hatte. Was hätt´ ich damals für solch einen Anblick gegeben &#8230; aber auch jetzt war die Wirkung nicht schwach. Rasch entledigte ich mich der Hose und der Schuhe und setzte mich, nun völlig <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, neben sie aufs Bett. Ich gönnte meinem steil abstehenden, heiß pochenden Schwanz eine kleine Ruhepause, indem ich meine Hände zärtlich über ihren Rücken, ihre Brust und ihren Bauch kreisen ließ. Sie schmiegte sich an, seufzte und schloss die Augen.</p>
<p>Ihr feines Profil, die schöne, schmale Nase, die schrägen, dunklen Augen, die eher breiten Backenknochen, das zum Kinn hin dreieckförmig verlaufende Gesicht, dem etwas Katzenhaftes anmutete. Nun fühlte ich ihre zarten Finger über meinen Rücken tasten, leicht war diese Berührung, fast scheu. Wieder schenkte sie mir dieses ruhige, überlegene Lächeln, dann sagte sie:<br />
“Willst du mir nicht beim Ausziehen helfen?“</p>
<p>Da brauchte ich keine weitere Einladung, meine Finger fuhren über den Satin, der ihre Brüste einschloss, der Stoff war warm und glatt, fast wie ihre Haut. Auf ihrem Rücken ertastete ich den BH-Verschluss und öffnete mit zitternden Fingern die Häkchen. Dann streifte ich die Träger über ihre knochigen Schultern, zog das kleine Stück Stoff ganz weg, und da waren ihre Titten befreit. Die dunklen Wärzchen richteten sich auf, als meine flache Hand darüber strich. Sie hatte kleine, weiche Brüste, nicht ganz so straff, wie die eines jungen Mädchens, doch unglaublich angenehm anzugreifen und mit faszinierend exakten, münzgroßen, rosenholzfarbenen Höfen um die Warzen ausgestattet. Sie lehnte sich nun so an mich, dass ich unter ihren Armen durchgreifen und beide Titten mit meinen Händen kosen konnte. Ich spreizte die Schenkel, ihr knochiger, zarter Rücken lehnte nun fest an meiner Brust, mein steinharter, hoch aufragender Schwanz pochte an ihrem Rückgrat, meine Schenkel umfingen die ihren, sie presste den Hintern fester gegen mich, wiegte sich ein wenig im Takt meiner Berührungen.</p>
<p>Ich ließ meine Hände sanft über ihre Brüste kreisen, drückte nur wenig, massierte mit den Handtellern die Warzen, die sich fest in meine Handflächen schmiegten und merkte erstaunt, wie geil sie dieses Spiel machte. Sie hatte den Kopf zurückgelegt, über meine linke Schulter fiel nun ihr dunkles Haar, ihre Augen waren geschlossen, mit der Zunge leckte sie die Lippen. Da konnte ich helfen, dachte ich, beugte mich vor und küsste sie, während meine Hände unbeirrt weiter ihre Brüste verwöhnten. Auch sie küsste mich auf ihre unnachahmlich geile Art, ihre Zunge neckte meine, saugte kurz an meinen Lippen, und war schon wieder weg, wie ein schnelles Vögelchen. Ich musste mich arg beherrschen, so sehr geilte mich das Spiel mit ihren Titten auf, doch wollte ich auch noch andere Gegenden erkunden. So ließ ich meine Rechte tiefer gleiten, während meine Linke nun über beide Titten fuhr.</p>
<p>Sie schob ihr Becken weiter vor, wodurch auch mein heißer, juckender Schwanz ein wenig entlastet wurde, und ermöglichte es mir so, tief in ihren Slip vorzudringen. Ich fühlte die Nässe dort, kraulte das dichte Schamhaar, ehe ich meinen Fingern erlaubte, ihren Spalt zu öffnen. Es war warm und <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> unter meinen tastenden Fingern, die bald ihre Klitoris fanden und das kleine Kugelchen sanft neckten und umspielten. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand. Nun konzentrierte ich mich ganz darauf, beide Hände im Dienst ihrer Lust zu stellen, koordinierte die Bewegungen, reizte sie mal mehr an der Klit, dann wieder an den Warzen, bis sie laut und heftig aufstöhnte und sich unter meinen Griffen wand.</p>
<p>Auch ich hatte nun jenen Punkt der Geilheit erreicht, an dem ich nichts mehr als eine warme, feuchte Muschi für meinen rasenden Schwanz wollte, wo mich keinerlei Spielchen länger vom Reinstecken und Zustoßen abzuhalten vermochten. Sie stöhnte lauf auf, als ich sie ein wenig unsanft an der Taille packte, ihr den Slip runter riss und sie über meinen prallen, zuckenden Schwanz zog. Sie schien es ebenso wie ich zu wollen, denn rasch wandte sie sich mir zu, spreizte die Beine und ließ sich auf meinen Speer nieder, der in ihre bereite Grotte eindrang, wie ein heißes Messer in die Butter.</p>
<p>Ich hatte mich zurückgelehnt und stütze ich mich mit den Ellbögen ab, während sie auf mir auf und nieder glitt, erst langsam, dann immer rascher, immer fester ließ sie sich auf meinen Schwanz fallen. Dann fühlte ich, wie ihre Muschi um meinen Schwanz zuckte, spürte ihren Orgasmus, ehe sie noch laut aufstöhnte und einen kurzen Schrei ausstieß. Nun zog sich auch in mir alles zusammen, ein kitzelnder Druck tief in mir drinnen ließ meinen Schwanz beben, dann stieß ich fest in sie hinein, fühlte meinen Samen rausspritzen, wobei meine Eier, mein Schwanz, mein ganzer Unterleib vor Lust pulsierte.</p>
<p>Nachdem sie wieder ein wenig zu Atem gekommen war, legte sie sich dicht neben mich, umarmte mich zärtlich und streichelte mich. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Hier lag ich also mit meiner geliebten Magistra, hatte ihre Titten, ihre Möse, ihren ganzen heißen, fraulich-zarten Körper besessen, alles, was ich mit Vierzehn als unerreichbar geträumt hatte. Eine Weile lagen wir schweigend nebeneinander, dann fragte ich,<br />
„Was hättest du eigentlich vor sieben Jahren gesagt, wenn man dir prophezeit hätte, dass du mal geil auf mich sein würdest &#8230; ?“<br />
Sie schwieg und antwortete nur mit ihrem unergründlichen, archaisch anmutendem Lächeln.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Chefin</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:52:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.

Ihr ahnt es sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>Ihr ahnt es sicher schon, bei dieser Einstellung zur Schule war mein Abschluß nicht besonders, zudem hatte ich damals nur Heidi im Kopf, sie war das erste Mädchen, mit dem ich Geschlechtsverkehr hatte.<br />
(Ach was Geschlechtsverkehr, wir haben gefickt wie die Wilden, ich bin ganz unerfahren im Schreiben, weiß noch nicht, mit welchen Worten ich euch meine Geschichte erzählen soll.)<br />
Mit meinem miesen Zeugnis eine Lehrstelle zu finden war jedenfalls nicht so einfach.</p>
<p>Neben meiner Hauptbeschäftigung, Heidi zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>, suchte ich also mit mehr oder weniger Elan eine Lehrstelle. Meine Eltern waren mir dabei keine Hilfe, sie hatten mich vor einiger Zeit rausgeschmissen und zogen es vor, mir eine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> zu bezahlen. Das hatte den Vorteil, daß Heidi und ich immer ein warmes <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> zur Verfügung hatten, hatte aber auch den Nachteil, daß ich mich um alles selber kümmern mußte.</p>
<p>Mehr als vierzig Bewerbungen schrieb ich, stellte mich x mal vor, bekam aber nie eine richtige Chance.<br />
Bis eines Tages ein Wunder geschah und ich eine Stelle bekam, die eigentlich utopisch hätte sein müssen, bei meinem Abschluß. Damals machte ich mir darüber keine Gedanken, die waren sowieso auf Heidis Möse fokusiert, aber heute ahne ich, wieso ich diese Stelle bekommen habe.</p>
<p>Eingestellt wurde ich von der Firmenchefin, einer attraktiven jungen <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>, die mich genau musterte, kaum etwas von meinen Plänen und meinen Kenntnissen wissen wollte, sondern sich mehr für mein Privatleben interessierte. Das Gespräch dauerte gar nicht lange, und ich bekam sofort im Anschluß die Zusage.<br />
Völlig happy rannte ich nach Hause, um das tolle Ereignis mit Heidi im Bett zu feiern, Sekt und <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> flossen an diesem Tag in Strömen.</p>
<p>Aber jetzt genug der Vorrede, die eigentliche Geschichte beginnt damit, daß die Chefin mich eines Tages zu sich rufen ließ, in ihr Allerheiligstes, zu dem wir alle normalerweise keinen Zutritt hatten.<br />
Sie war es ja, die mich eingestellt hatte, aber seit damals hatte ich kaum ein Wort mit ihr gewechselt, hatte sie nur bei jeder sich bietenden Gelegenheit beobachtet und heimlich angestarrt. Denn es gab etwas zu sehen, wenn sie auftauchte.</p>
<p>Sie war so um die dreißig Jahre alt, hatte eine perfekte Figur, rabenschwarze Haare, trug stets Kleider, die mich wahnsinnig machten, denn sie offenbarten mehr, als sie verbargen, stellten ihre weiblichen Attribute so zur Schau, daß ihr Aussehen direkt mit meinem <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> zu kommunizieren schien. Er reagierte wie ein pawlowscher Hund (so hieß der Kerl doch, oder?), richtete sich auf und stand ihr zu Ehren stramm.</p>
<p>Und nun sollte ich zu ihr, ihr näher kommen als jemals zuvor, vom Einstellungsgespräch abgesehen, bei dem sie mir gar nicht so sexy vorgekommen war.<br />
Was sie wohl von mir wollte? Ein wenig Bammel hatte ich schon. Hatte ich etwas falsch gemacht, oder mich dumm angestellt? Die Arbeit machte mir Spaß, jedenfalls wesentlich mehr als die Schule, und seit Heidi sich von mir getrennt hatte, weil sie sich unsterblich in dieses Arschloch Salomon (wie kann man bloß so heißen) verliebt hatte, konnte ich mich auch wieder ganz gut auf etwas konzentrieren.</p>
<p>Ich drängte die unnützen ängstlichen Gedanken beiseite und machte mich auf. Unterwegs fiel es mir dann siedendheiß ein: oh weh, die unvermeidliche private Kommunikation zwischen ihr und meinem Schwanz. Irgendwie mußte ich vermeiden, daß ich einen Steifen bekam, ich hatte eine verflucht enge Jeans an, an der er sich mit Sicherheit so deutlich abmodellieren würde, daß es sogar ein Blinder bemerken mußte.</p>
<p>Und dann war ich auch schon drin, meine Hoffnung, daß sie wenigstens heute etwas züchtiger gekleidet wäre, trog erheblich, wie ich auf den ersten Blick feststellen konnte. Ihr schwarzer Rock war superkurz, ihre langen Beine waren <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, ihre Bluse fast transparent, BH trug sie auch keinen, und so stachen ihre Nippel durch den dünnen Stoff, direkt in meine <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>.</p>
<p>Schweiß brach mir aus bei dem Bemühen, meinen Kameraden in Schach zu halten, jedes verräterische Zucken zu unterdrücken.<br />
Heidi, diese verfluchte Heidi war Schuld. Dem Hormonstau, der sich seit ihrem Weggang gebildet hatte, mußte ich Tribut zollen, sosehr ich es auch zu vermeiden suchte. Langsam aber unaufhaltsam wuchs mir in der <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> ein Verräter heran, drängte sich an dem eng anliegenden Stoff entlang in die Höhe, war beim besten Willen nicht mehr zu verbergen. Auf dem schnellsten Weg nahm ich Platz an dem Tisch, zu dem sie mich gewiesen hatte.</p>
<p>Oh teuflischer Zufall (oder war es gar keiner?), der Tisch war aus Glas, wunderbar konnte man hindurch sehen, dicht unter der Tischplatte präsentierte sich meine ausgebeulte Hose ihren Blicken. Und mir kam es so vor, als hätten ihre amüsierten Blicke längst mein Dilemma bemerkt und sie weidete sich an meiner Verlegenheit. Und verlegen war ich, das könnt ihr mir glauben.</p>
<p>Als sie jetzt mir gegenüber Platz nahm, wurde alles nur noch schlimmer. Wie ein Magnet zogen ihre braungebrannten Beine, die unter dem Glas perfekt zu sehen waren, meine Blicke an. Ich wußte, daß sie es bemerken würde, und trotzdem konnte ich die Augen nicht von diesen Wunderwerken der Schöpfung losreißen, starrte ich auf ihre Beine, vor allem dorthin, wo der Rand des Rockes einen weiteren Einblick verhinderte.</p>
<p>Ich bin überhaupt kein gläubiger Mensch, aber egal, wer es sich ausgedacht hat, solche Beine zu schaffen, das war ein Geniestreich, etwas, wofür ich dankbar war und das einen Sinn in mein Leben brachte. Nur leider konnte ich es in diesem Augenblick gar nicht richtig genießen, denn mein Schwengel versuchte bei dem Anblick mit aller Gewalt, meine Hose zu sprengen.</p>
<p>Wieder erschien ein amüsiertes Grinsen in ihrem Gesicht, und, erst wollte ich es nicht glauben, aber dann war es offensichtlich, langsam öffneten sich ihre Beine und gaben immer mehr von ihren Beinen frei. Mein Blick folgte ohne Unterbrechung durch ein lästiges Blinzeln unverwandt ihrem Rocksaum, ich fieberte dem Moment entgegen, an dem ich ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> sehen mußte.</p>
<p>Wir hatten noch kein Wort miteinander gewechselt, irgendwo in einem Hinterstübchen meines Gehirns registrierte ich das, und fand es seltsam. Wirklich bis zu meinem Bewußtsein drang es aber nicht vor, zu sehr war ich gefangen genommen durch das Schauspiel der sich öffnenden Beine und in Erwartung des Paradieses.<br />
Nur noch Millimeter konnten es sein, bis mein jetzt sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen mußte, doch da stoppte sie die vorher kontinuierliche Bewegung und verblieb in dieser Stellung.</p>
<p>Obwohl ihr spitzbübisches Grinsen weiterhin auf ihrem Gesicht blieb, unterhielt sie sich jetzt ganz ernsthaft mit mir, so als sei überhaupt nichts vorgefallen, als sei es das Natürlichste auf der Welt, daß sie mir halbnackt mit weit gespreizten Beinen gegenübersaß, während mich ein Ständer zierte, der auf einer Ausstellung sicher Preise eingeheimst hätte.</p>
<p>Nun ja, eine richtige Unterhaltung war es keine. Immer, wenn ich antworten sollte, stotterte ich irgend etwas vor mich hin, bekam keinen einzigen gescheiten Satz zustande. Sie schien das aber überhaupt nicht zu merken, oder es störte sie nicht weiter, sie plauderte über meinen Arbeitsplatz, ihre Vorstellungen von meinen Aufgaben, erläuterte die Firmenziele, ich hörte gar nicht mehr richtig zu, meine Gedanken beschäftigten sich nur noch mit dem, was sich einige Millimeter weiter unter ihrem Rock befand.</p>
<p>Doch plötzlich war ich wieder hellwach, das Gespräch hatte unversehens eine Wendung genommen, die für meine volle Aufmerksamkeit sorgte. Hatte ich mich da wirklich nicht verhört, es konnte doch nicht sein, daß sie gerade von meinem Schwanz sprach.</p>
<p>„Also das Ding da in deiner Hose gefällt mir wirklich, es sieht so groß und hart aus, tut das nicht weh, in der engen Hose? Willst du ihm nicht ein wenig Luft verschaffen, sonst ist er am Ende blau und grün. Das ist sicher ein schöner Anblick, könnte aber beim Ficken etwas hinderlich sein.“</p>
<p>Im Moment lief mein Gesicht eher blau und grün an, und etwas Rot war sicher auch dabei. Mein Gott, was redete die da, das konnte sie doch nicht machen. Vor Verlegenheit wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Sie hatte tatsächlich meinen Schwanz, der zu meiner großen Verlegenheit in der Gegend herumstand, zum Gegenstand ihrer Erörterungen gemacht.</p>
<p>Dieser Schock brachte zustande, was mein ganzer Wille nicht vermocht hatte, mein dämlicher Pimmel schrumpfte zusammen, wie ein sich entleerender Luftballon, jetzt, wo es sowieso zu spät war.</p>
<p>„Nun guck da, jetzt ist er wohl beleidigt, dabei wollte ich ihm nur Komplimente machen. Aber das haben wir gleich wieder, da läßt sich sicher was dagegen tun“</p>
<p>Schon die kleinste Bewegung ihrer Beine zog meine Blicke magisch an, und jetzt gab es auch wieder etwas zu sehen, denn sie spreizte ihre Beine noch weiter. Jetzt konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich ihren Slip sehen konnte, wenn ich noch auf die Farbe wetten wollte, mußte ich mich beeilen.<br />
Ich hätte die Wette jedoch in jedem Fall verloren, denn sie trug gar keinen Slip, meine schier aus dem Kopf fallenden Augen erspähten ihre nackte Muschi, die auch von keinem noch so winzigen Härchen verdeckt wurde.</p>
<p>Nur mit vorgehaltener Pistole hätte man mich jetzt von hier wegbekommen. Ich hatte keine Ahnung, was das alles sollte, was sie bezweckte, ob sie pervers war, oder ich. Das war mir auch gar nicht wichtig, nur ewig so weiter auf diese wunderschöne Möse schauen, das war wichtig.</p>
<p>„Gefällt sie dir? Ich habe sie extra für dich ausgepackt, hab mir schon gedacht, daß du sie mögen wirst. Willst du sie dir mal aus der Nähe ansehen? Dann komm her zu mir.“</p>
<p>Wahnsinn, das konnte doch gar nicht wahr sein, konnte nicht wirklich hier und jetzt geschehen. So etwas konnte man höchstens träumen, an besonders guten Tagen, wenn der Traumgott in Spendierlaune war.<br />
Wie in Trance erhob ich mich und ging auf sie zu. Sie hatte ihren Stuhl etwas zurückgeschoben, ihre Beine weit geöffnet, so daß der Rock total nach oben gerutscht war, und präsentierte mir ihre völlig nackte Möse.</p>
<p>Das war ihr aber noch nicht genug. Mit beiden Händen griff sie jetzt zwischen ihre Beine und zog die Ränder ihrer Schamlippen auseinander, so daß ich einen tiefen Blick in ihre Spalte werfen konnte. Bei allen Göttern, sah das <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> aus, noch nie in meinem Leben hatte mich etwas so erregt.</p>
<p>„Komm, faß sie mal an, sie ist nicht aus Glas, die geht nicht gleich kaputt. Im Gegenteil, dann lebt sie erst richtig auf, das mag sie sehr, wenn ein Bewunderer mit ihr spielt. Und du bist doch ein Bewunderer, wenn ich deinen Wiederauferstandenen so betrachte.“</p>
<p>Keine Verlegenheit mehr, keine Scham, nur noch Geilheit beherrschte mich. Wenn sie das wirklich wollte, dann konnte sie es haben, ich jedenfalls wollte ganz gewiß nichts lieber, als sie anzufassen, abzuschlecken, aufzufressen. Ich bin total oral veranlagt, und erst wenn ich etwas im Mund hatte, kann ich es richtig würdigen.<br />
Heidi hatte ich oft und oft geleckt, bis es ihr fast zu viel wurde, aber die Gier und Lust, die mich jetzt beim Anblick dieser nackten Chefin-Muschi überfiel, war von einer noch extremeren Qualität. Ich mußte sie lecken, auch wenn es mein Leben kostete.</p>
<p>Ohne sie mit den Händen zu berühren, ging ich zwischen ihren Beinen in die Knie und näherte meinen Kopf ihrer Muschi, die von ihren Händen immer noch weit geöffnet vor mir lag. Sie stöhnte auf, noch bevor meine Zunge sie auch nur berührte, ihre Beine zuckten und ihr Unterkörper hob sich leicht vom Stuhl, drängte sich mir entgegen.<br />
Ihr ging es jetzt offensichtlich genau wie mir, um keinen Preis hätte ich jetzt aufhören, ihre Muschi mißachten dürfen, das hätte sie mir nie verziehen. Aber ich hätte mir das auch nie verziehen, so war die Sache ausgeglichen.</p>
<p>Mir stieg ihr aufreizender Duft in die Nase, setzte meinen Verstand, oder das bißchen, das noch funktionierte, endgültig außer Kraft. Langsam, vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen ihre Liebeslippen und genoß ihren süßen herben Geschmack. Ganz anders als Heidi, schoß es mir durchs Hirn, diese Vergleicherei war doch lästig.<br />
Besser war es, viel besser. Denn sie wollte es, genoß es mit jeder Faser ihres Leibes, das war deutlich zu spüren. Ihre Möse war naß wie eine Wiese im Morgentau. Das hatte ich mal irgendwo gelesen, und kam mir unversehens in den Sinn, es war so poetisch und genau so war mir zumute.</p>
<p>Tief steckte ich meine Zunge hinein, suchte und fand den Eingang zu ihrer Höhle. Dort war der Geschmack noch intensiver, war die Quelle dieser Labsal. Je intensiver und fester ich sie leckte, desto reichlicher flossen ihre Säfte und desto lauter wurde ihr Stöhnen. Wie gut, daß die Türen schalldicht waren, jetzt erst verstand ich den eigentlichen Sinn dieser Einrichtung.</p>
<p>Mein wildestes Verlangen nach ihrem Geruch und Geschmack war vorerst gestillt, und ich konnte mich jetzt um ihre Lustknospe kümmern. Mit rauher Zunge glitt ich darüber hinweg, umkreiste sie, züngelte an ihr herum, saugte sie ein und knabberte vorsichtig mit den Zähnen daran herum. Bald mußte es ihr kommen, die Anzeichen waren selbst für einen ziemlichen Laien wie mich unverkennbar.</p>
<p>Mit wahren Sturzbächen, die ich gar nicht bewältigen konnte, glitt sie in einen Orgasmus, den sie wahrhaft zelebrierte. Sie stöhnte, wand sich so sehr, daß ich jetzt doch meine Hände zu Hilfe nehmen mußte, damit sie mir nicht vom Stuhl rutschte. Ihre Hände ließen ihre Muschi los und drückten meinen Kopf mit einiger Macht in ihre Muschi hinein, so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Egal, ich hatte eine Aufgabe, und die wollte ich erfüllen.<br />
Ihre Lust war so ansteckend, daß mein Glied zu zucken begann, und ohne daß ich meine Hände benutzte, sondern indem ich nur meine Beine etwas aneinander rieb und so meinen Penis ein wenig einklemmte, spritzte ich mir in die Hose.</p>
<p>Ein riesiger Fleck entstand auf meiner Jeans, denn Schub um Schub kam es aus mir herausgeschossen, ich wußte gar nicht, daß so viel in mir drin gewesen war. Seit Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt, und das hatte ich nun davon, eine völlig bekleckerte Hose.<br />
Die Peinlichkeit, daß die Chefin das sah, stand mir zudem auch noch bevor, das ließ sich einfach nicht vermeiden. Hoffentlich nahm sie es von der lustigen Seite, und war nicht wütend deswegen. Aber vielleicht war sie auch stolz darauf, immerhin hatte sie etwas fertiggebracht, das ich gar nicht für möglich gehalten hatte, Abspritzen ohne aktive Handarbeit.</p>
<p>Endlich löste ich mich von ihrer Muschi, mein Gesicht glänzte von ihrer Nässe, und ich schaute ihr ins Gesicht.<br />
Zum Glück, sie lächelte mich an, bemerkte auch sofort mein Mißgeschick, und brach in ein glockenhelles Gelächter aus.</p>
<p>„Du bist mir ja der Richtige, das hat bisher noch keiner fertiggebracht. Du scheinst ja was besonderes zu sein, vor allem, wenn ich die Qualität deiner Zungenfertigkeit mit ins Kalkül ziehe. Sag, hast du nicht Lust, mich mal zu Hause zu besuchen? Dann hätten wir es bequemer, und ich möchte mich ja auch revanchieren für diese schönen Minuten“</p>
<p>Was geschah da mit mir? Das war doch wohl nicht ernst gemeint, sie machte sich sicher ein Späßchen mit mir. Und doch, sie amüsierte sich offensichtlich über meinen konsternierten Gesichtsausdruck, erweckte aber nicht den Eindruck, daß sie mich foppen wollte. Sie meinte dieses Angebot wirklich ernst.</p>
<p>„Ähm, wenn sie meinen, dann komme ich gerne.“</p>
<p>Zu mehr reichte es nicht, mehr bekam ich nicht heraus.</p>
<p>„Du scheinst ja nicht gerade begeistert zu sein, aber ich nehme mal an, dir hat es die Sprache verschlagen, und deshalb bleiben die Begeisterungsstürme aus.<br />
Am besten gehst du jetzt nach Hause und sorgst erst mal dafür, daß du wieder unter Menschen kannst, denn mit dieser verfleckten Hose kannst du nicht wieder an deinen Arbeitsplatz. Geh hinten heraus, ich werde Bescheid sagen, daß dir schlecht geworden ist, und daß ich dich nach Hause geschickt habe.<br />
Du kommst am Samstag Abend zu mir, du weißt ja sicher, wo ich wohne. Ich erwarte dich um 19 Uhr, sei bitte pünktlich, sonst laß ich dich draußen stehen, und dann verpaßt du die Sensation deines Lebens.“</p>
<p>Noch nie hatte ich etwas ähnliches erlebt, oder mir auch nur vorstellen können. Ob ich das wirklich wollte, wußte ich gar nicht, aber mir blieb keine Wahl, das Gefühl, etwas Unwiederbringliches zu verpassen und zu verlieren, wenn ich nicht hinginge, war übermächtig.<br />
Und so stand mein Entschluß fest, ich würde da hingehen.</p>
<p>Mein Gott, wie war ich die ganze folgende Woche aufgeregt, voller Erwartung, teil ängstlich und teils mit unerträglicher Sehnsucht. Ich malte mir die wundervollsten Sexerlebnisse mit ihr aus, in meiner Vorstellung fickte ich sie in alle Löcher mit nicht enden wollender Ausdauer.</p>
<p>Eine konkrete Vorstellung, wie es am Samstag werden sollte, hatte ich nicht. Sobald ich mir genauere Vorstellungen davon machen wollte, versagte meine Phantasie und überwog die Ängstlichkeit. Hingehen würde ich aber auf jeden Fall. Noch als alter Greis hätte ich es mir nicht verziehen, wenn ich jetzt kniff.</p>
<p>Endlich war es Samstag und die Uhr schlich gegen sieben. Erst ganz zum Schluß fiel mir ein, daß es angebracht wäre, ein ausgiebiges Bad zu nehmen . Schließlich wollte ich ihr möglichst sauber gegenübertreten, dann brauchte ich mir darum schon keine Sorgen mehr zu machen.</p>
<p>Also ließ ich mir schnell noch ein Bad ein und schrubbte mich sorgfältig von Kopf bis Fuß. Und zum ersten Mal, soweit ich mich zurückerinnern konnte, stieg ich am Ende aus der Wanne, ohne daß ich mir einen heruntergeholt hatte. Im warmen <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> zu liegen und ganz gemütlich zu wichsen, das war eine der liebsten Beschäftigungen gewesen, heute aber kam das natürlich nicht in Frage, ich wollte fit sein für alle Eventualitäten.</p>
<p>Es war gar nicht weit bis zu ihrem Haus, ich konnte zu Fuß hin laufen, und so dauerte es nur eine Viertelstunde, bis ich an ihrer Haustüre stand und mit klopfendem Herzen klingelte. Es war Punkt 19 Uhr, ich war pünktlich, sauber, aufgeregt.</p>
<p>Die Türe öffnete sich so schnell, daß ich vermuten konnte, sie habe hinter der Türe gewartet, oder sie sei sich meiner Pünktlichkeit absolut sicher gewesen. Letzteres war wohl richtig, denn sie stand in einer Küchenschürze vor mir, unter der sie allerdings nicht viel anhaben konnte, denn unten schauten die nackten Beine hervor, und auch ihre Arme waren nackt.</p>
<p>„Sehr schön, du bist pünktlich, ich liebe es, wenn man meinen Anweisungen genauestens Folge leistet. Ich habe uns etwas Gutes gekocht, das Essen ist so gut wie fertig. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, sei so gut und öffne sie schon mal. Komm mit, ich bringe dich ins Wohnzimmer.“</p>
<p>Sie drehte sich um, und ich brauchte nicht mehr zu rätseln, was sie unter der Küchenschürze trug. Nichts nämlich. Mit wiegenden Hüften schritt sie vor mir her und ich folgte ihr wie ein begossener Pudel. Als sie mich mit dem Arm nach links ins Wohnzimmer wies, während sie selbst rechts in die Küche abbog, befreite sich ihre linke Brust und quoll unter der Schürze hervor. Meine Augen hafteten sich fest und ich lief fast gegen den Türposten, denn meine Füße wollten ihr folgen und mein Verstand wollte ins Wohnzimmer.</p>
<p>Wow, dieser Anblick riß mich fast um. Daß eine Frau so unglaublich sexy aussehen konnte, obwohl ich sie nur von hinten gesehen hatte, das überstieg mein Begriffsvermögen. Die Bewegung ihrer Backen beim Gehen, ihr ganzer wiegender Gang sprühte vor Sexualität, vernebelte mein Gehirn und reduzierte mein Denkvermögen auf reines Wunschdenken. Und was ich mir wünschte, das könnt ihr euch denken.</p>
<p>Als ich dann doch ohne Unfall im Wohnzimmer gelandet war und mit etwas zittrigen Fingern die Flasche Wein geöffnet hatte, kam sie mit einem großen Tablett herein und verteilte die Schüsseln auf dem bereits gedeckten Tisch. Immer noch trug sie die Küchenschürze, die sie äußerst spärlich bedeckte, vor allem, wenn sie sich nach vorne beugte oder seitlich drehte. Ich war außerstande, ihr behilflich zu sein, ich hatte zu viel Angst, etwas fallen zu lassen, wenn ich in dieser Aufgeregtheit mit anfaßte.</p>
<p>Endlich waren alle Schüsseln verteilt, und sie forderte mich auf, Platz zu nehmen. Während ich mich hinsetzte, ließ ich sie keinen Augenblick aus den Augen, und wurde reich dafür belohnt. Mit aufreizender Langsamkeit entledigte sie sich der Schürze, faltete sie sorgfältig zusammen, und legte sie auf des nun leere Tablett. Während dieser Prozedur konnte ich ihre Nacktheit aus allernächster Nähe betrachten, ihre <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den ich bisher noch nicht so unbedeckt hatte bewundern können, ihren flachen Bauch, den makellosen Übergang zu ihrer haarlosen Muschi, und natürlich das Paradies selbst, diesen vollendeten Venushügel .</p>
<p>Sie nahm mir gegenüber Platz, so daß ich nur noch ihren Busen sehen konnte, dessen Präsenz mir in der Folge in jeder Sekunde bewußt war. Die Nippel standen steil hervor und schienen mich zu fixieren, ja fast schien es mir, sie zielten auf mich.<br />
Seit meinem Eintreffen hatte ich noch kaum ein Wort gesprochen, und auch zu der nun folgenden Unterhaltung trug ich kaum etwas bei. Völlig unbefangen, und als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, daß sie mir nackt gegenüber saß, während ich vollkommen bekleidet war, plauderte sie von diesem und jenem.<br />
Doch dann kam sie zum Wesentlichen.</p>
<p>„Aber jetzt mal zu einem ernsthafteren Thema. Ich habe dich ausgewählt, weil ich schon beim Vorstellungsgespräch das Gefühl hatte, du seiest der Richtige. Bisher habe ich mich da noch ganz selten getäuscht, und ich bin sicher, daß ich mit dir die richtige Wahl getroffen habe.</p>
<p>Ich brauche in meiner Firma ständig einen <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> zur Verfügung, der meine sexuellen Erwartungen ohne Fragen und ohne Umstände erfüllt, der jede meiner Bedürfnisse ahnt , alle meine Begierden stillt. Wenn du keinen Wert darauf legst, diese Rolle zu übernehmen, dann kannst du deine drei Lehrjahre wie alle anderen absolvieren.<br />
Solltest du aber die dir gebotene Chance nutzen, dann verspreche ich dir, daß du das Paradies auf Erden kennen lernen wirst.</p>
<p>Du brauchst dich nicht jetzt gleich zu entscheiden, erst wenn du dieses Haus wieder verläßt will ich eine Antwort, die dann aber nicht mehr zu revidieren ist. Überleg es dir also gut, bevor du antwortest.<br />
Zudem wirst du dann auch in unregelmäßigen Abständen zu mir nach Hause eingeladen, so wie heute, und wir werden den ganzen Abend miteinander verbringen. Sozusagen als Belohnung für treue Dienste.“</p>
<p>Unglaublich, einfach unglaublich war dieses Angebot. Schon jetzt war ich mir vollkommen bewußt, wie ich mich entscheiden würde. So, wie sie mir gegenübersaß, wie mein Schwanz zuckte und pochte, wie es in meinen Eiern brodelte und mich Fieberströme durchliefen, gab es gar nichts zu überlegen.<br />
Sie redete jedoch weiter und ich bemühte mich wieder, ihren Worten zu folgen, was mir in Anbetracht ihrer Nacktheit und meinem Geisteszustand gar nicht so leicht fiel.</p>
<p>„Du bist ja nicht ganz unerfahren, das konnte ich letzhin im Büro feststellen, deine Zunge ist bereits recht gut trainiert. Trotzdem rate ich dir, alles, was du über <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>, Lust und Frauen zu wissen glaubst, zu vergessen. Jetzt beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt, sozusagen deine eigentlichen Lehrjahre, denn was du sonst in der Firma lernst, wird bald zur Nebensache werden.</p>
<p>Zunächst will ich mich mal für deinen gekonnten Cunnilingus bedanken, mir ist es wunderschön gekommen und ich war sehr zufrieden mit dir. Und wenn ich zufrieden bin, dann wirst du es auch sein.<br />
Hat dir schon einmal eine Frau deinen Schwanz geblasen?“</p>
<p>Oh je, die ging aber ran, mit solchen Fragen hatte ich nicht gerechnet. Es war mir peinlicher, über diese Dinge zu reden, als sie zu tun, so war es auch bei Heidi gewesen. Nur hatte Heidi auch ihrerseits nie das Bedürfnis verspürt, darüber zu reden, wir hatten es einfach getan. Meine Chefin aber empfand wohl ein besonderes Vergnügen, über Sexualität zu reden, daran würde ich mich gewöhnen müssen.</p>
<p>„Ja, meine Exfreundin hat es ein paar mal gemacht, aber nie bis zum Ende, sie wollte nicht, daß ich ihr in den Mund spritze, sie ekelte sich davor.“</p>
<p>So, ich hatte es herausgebracht, ohne zu stottern und mich in meinem Satz zu verheddern. Daß ich dabei rot wurde, ließ sich allerdings nicht verhindern, schien sie aber auch nicht zu bemerken.</p>
<p>„Ja, ja diese jungen Küken wissen einfach nicht, was gut ist. Dann werde ich dir jetzt mal eine kleine Einführung ins <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a> geben.“</p>
<p>Sie stand von ihrem Stuhl auf, kam um den Tisch herum und nachdem sie auch mich zum Aufstehen bewogen hatte, küßte sie meinen Hals und öffnete mit geschickten Fingern die Knöpfe meine Hemdes. Ihr Körperduft stieg mir in die Nase, sie hatte sich zart parfümiert und dieser Geruch stieg mir ungefiltert direkt ins Gehirn. Da drin muß es eigens Rezeptoren für sexuell aufreizende Düfte geben, denn obwohl ich es kaum für möglich gehalten hätte, wurde ich noch schärfer als zuvor.</p>
<p>Vielleicht lag das aber auch an ihren sanft über meine Haut gleitenden Lippen, denn nachdem sie meine Hemd geöffnet und aus der Hose gezogen hatte, glitt sie, immer mit ihren Lippen und der Zunge auf Tuchfühlung, langsam an meiner Brust herab, umkreiste mit ihrem Zunge meinen Nabel, tauchte kurz hinein, kehrte zurück zu den Brustwarzen und saugte sie in ihren Mund.</p>
<p>Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre eine reine Frauendomäne, empfindliche und sensible Nippel, mußte aber jetzt feststellen, daß auch ich selbst dort offensichtlich eine erogene Zone hatte. Ihre Lippen, ihre Zunge dort zu spüren war unglaublich geil, vor allem weil dabei ihr nackter Busen gegen meinen Bauch drückte und ich ihre steifen Nippel deutlich spüren konnte.</p>
<p>Ich wühlte meine Hände in ihr Haar, spielte mit ihm und schloß die Augen vor lauter Behagen. Ihre Hände, die unter mein offenes Hemd geschlüpft waren, näherten sich jetzt meinem Hosenbund und machten sich am Reißverschluß zu schaffen. Zwei Handgriffe genügten und Hose samt Unterhose waren bis zu den Knien heruntergepellt, ohne daß mein Ständer, der sich freute, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden, im Weg war.</p>
<p>Ein wenig peinlich war mir die Situation dann doch, denn wenn sie auch nackt vor mir stand, so war es doch für mich das erste Mal, daß mich eine andere Frau als Heidi mit erigiertem Glied sehen sollte. Heidi hatte meinen Schwanz immer bewundert, aber sie hatte ja selbst keine Ahnung und Erfahrung, ich war ihr erster Kerl gewesen, so wie sie meine erste Ernst zu nehmende Freundin</p>
<p>Ohne die so angenehme Behandlung meiner Brustwarzen zu unterbrechen griff sie mit beiden Händen nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft und zärtlich. Ein brünstiges Stöhnen war jetzt nicht mehr zu unterdrücken. Irre, sie spielte wie selbstverständlich mit meinem Penis und den Eiern, saugte an mir herum, hatte mich vollkommen in Besitz genommen. Niemals hatte ich Ähnliches gefühlt,<br />
Heidis Bild verblaßte zusehends, die Wut auf sie, die mich seit Wochen nicht losgelassen hatte, schmolz schneller als Schnee in der heißen Sonne. Noch bevor die Chefin meine Nippel aus ihrem heißen Mund entließ, war Heidi mir völlig egal, bedeutungslos, meinem Gedächtnis entfallen.</p>
<p>Hier und jetzt war das Leben, war das Zentrum meiner Welt. Sie hatte mich in der Hand, nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne. Damit sie jetzt nicht aufhörte, daß sie ihre Ankündigung wahr machte und mir meinen Schwanz blies, dafür hätte ich alles getan, alle meine Überzeugungen über Bord geworfen, Vater und Mutter verleugnet und mich ihr bedingungslos verschrieben.</p>
<p>Mit sanftem Druck brachte sie mich dazu, mich umzudrehen und mit den Händen auf dem Tisch abzustützen, so daß ich in leicht vorgebeugter Haltung dastand, während sie hinter mich zu stehen kam. Keinen Augenblick hatte sie meinen Schwanz losgelassen, eine ihrer Hände spielte auch weiter mit ihm, während die andere sich an meinem Po zu schaffen machte. Wie gut, daß ich vorher so ausgiebig gebadet hatte, sonst wäre mir das sicher noch peinlicher gewesen, als es ohnehin schon war. Denn sie begnügte sich nicht mit streicheln, sondern zielstrebig näherte sie ihren Mittelfinger meiner hinteren Öffnung und drückte sanft gegen meine Rosette. Ihr Finger war <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>, sie mußte ihn vorher, als sie mich umdrehte, in den Mund gesteckt haben. Oder sollte sie &#8230; ?</p>
<p>Jedenfalls schlängelte ihr Finger sich immer tiefer in mein Poloch und mir wurde heiß und kalt zugleich. Bisher hatte ich mir nicht einmal selbst im Arsch gebohrt, obwohl ich schon gelesen hatte, daß das ein tolles sexuelles Stimulans wäre. Irgendwie hatte aber bisher immer die Scham überwogen, ich war doch ziemlich puritanisch erzogen worden. Und jetzt steckte diese wunderschöne Frau, die ich über alles bewunderte, einfach ihren Finger hinein und spielte mit meinem Schließmuskel Rein und Raus.</p>
<p>„Es gibt in der Liebe und im Sex keine Tabus, erlaubt ist, was gefällt, solange niemand dabei zu Schaden kommt. Und, gefällt es dir, oder kommst du zu Schaden?“</p>
<p>Was sollte ich sagen, ich wußte es doch selbst nicht, ob es mir gefiel. Einerseits schon, aber andererseits waren da meine Schamgefühle, die den Spaß an dieser Behandlung stark relativierten. Also zog ich es vor, gar nicht zu antworten, sondern sie einfach weitermachen zu lassen.</p>
<p>Sie hatte wohl meine nonverbale Antwort richtig verstanden, denn sie fuhr fort:<br />
„Du brauchst nicht zu antworten, ich weiß auch so, was los ist. Ich werde dir jetzt zeigen, wie schön es sein kann, wenn jemand sich für deinen Arsch interessiert.“</p>
<p>Was hatte sie vor? Was machte sie denn da?<br />
Sie hatte sich hinter mich gekniet und ihre Haare streichelten meinen Hinters, kitzelten ein wenig. Und dann begann sie, meinen Po abzulecken, ihre feuchte Zunge glitt über meine Backen, bald war mein ganzer Hintern naß von ihrem Speichel.<br />
Immer stärker wurden die Geilheitsgefühle, verdrängten jegliche Peinlichkeit und Schamgefühl.<br />
Wenn sie nur mit ihrer Zunge von meiner Furche wegblieb, dort wollte ich sie auf keine Fall haben.</p>
<p>Heiliger Strohsack, genau darauf hatte sie es abgesehen. Ihre Kreise wurden immer enger, unaufhaltsam näherte sich ihre Zunge meiner Rosette, jetzt hatte sie sie erreicht und bevor ich begriffen hatte, wie mir geschah, schlängelte sich ihre Zunge in mich hinein, bohrte sich in meinen Hintereingang und durchdrang die Barriere meines Schließmuskels<br />
Unwillkürlich drückte ich sie wieder heraus, nur um ihr dumpfes Kichern zu hören und zu spüren, wie sie wieder hineindrängte.</p>
<p>Mein Schwanz pulsierte und zuckte immer stärker, Geilheit überflutete mich von Kopf bis Fuß, wenn sie noch ein klein wenig so weitermachte, dann spritzte ich ihr quer über den Tisch. Jetzt war es nur noch geil, überhaupt nichts mehr von Scham war zu spüren, nur noch Wollust und ein heranpreschender Orgasmus.</p>
<p>Gerade noch rechtzeitig beendete sie das schöne Spiel, drehte mich wieder herum, so daß mein steifes und pulsierendes Glied direkt vor ihrem Gesicht stand.</p>
<p>Endlich konnte ich sie wieder anschauen, nackt vor meinem Schwanz kniend, ihn lüstern betrachtend. Schon der Gedanke, daß sie ihn gleich in den Mund nehmen wird, machte mich verrückt. Wollte sie mir wirklich einen blasen und sich von mir in den Mund spritzen lassen?<br />
Aber nach diesem Spiel gerade eben, war einfach alles möglich, für sie gab es offensichtlich wirklich keine Tabus.</p>
<p>Wohl wissend, daß ich gerade eben noch kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, ging sie jetzt vorsichtig zu Werke, ihre Hände berührten mich nur noch wie Schmetterlingsflügel, und als ihre Zunge meine Schaft berührte, war es sanft und spielerisch. Sie leckte ihn in seiner ganzen Länge, verweilte ein wenig bei den Eiern, um dann wieder zur blankliegenden Eichel zurückzukehren.</p>
<p>Die Gefühle waren überwältigend, trotz dieser sanften Behandlung konnte ich mich nicht weiter beherrschen, zu dicht war ich eben einem Orgasmus gewesen.<br />
Sie hatte dies natürlich bemerkt und änderte ganz plötzlich ihre Strategie. Mit festem Griff packte sie meinen Sack, drückte meine Eier mit sanfter Gewalt, und schob sich meine Latte mit einem Ruck in die Mundhöhle, so daß die Eichel zwischen Gaumen und Zunge eingeklemmt wurde.</p>
<p>Diese warme enge Höhle, die sich um meinen Penis schloß, ihn überall berührte und melkte, ihre starke Hand an meinem Sack, und der Finger, der sich ohne Vorwarnung in meinen Hintern schob, schoben mich über den Rand hinaus, ich fiel, endlos. Mein Saft schoß heraus, direkt an ihren Gaumen, denn sie entließ ihn nicht aus dieser saugenden Höhle, sondern verstärkte noch ihre Bemühungen. Ihr Enthusiasmus übertrug sich auf mich und bescherte mir den schönsten Orgasmus meines Lebens.</p>
<p>So war es also, einer erfahrenen und willigen Frau in den Mund zu spritzen. Wahnsinn. Und es hörte nicht auf, immer noch ein Spritzer wollte heraus, selbst als gar nichts mehr kam, zuckte mein Schwanz im selben Rhythmus weiter, wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen.</p>
<p>Sie saugte und leckt noch eine ganze Weile an dem nun doch langsam schrumpfenden Schwanz herum, entließ ihn mit einem leisen Bedauern meinerseits aus ihrem Mund und stand langsam auf. Wo hatte sie mein Sperma, ich sah nichts davon? Hatte sie es wirklich geschluckt, sich meinen Samen die Kehle herablaufen lassen?</p>
<p>Ihe Gesicht näherte sich meinem und sie begann mich wild zu küssen. Erst zuckte ich zurück, verdammt, sie hatte sich gerade von mir in den Mund spritzen lassen, da war mein Bedürfnis nach küssen eher gering. Doch dann fiel mir siedendheiß ein, was sie heute schon alles für mich getan hatte, daß sie selbst keine Tabus kannte und sicher enttäuscht wäre, wenn ich jetzt kniff.</p>
<p>Also öffnete ich schließlich doch bereitwillig meinen Mund, um mit ihr zu knutschen, mich so für ihren wunderschönen Fellatio zu bedanken. Zu spät erst bemerkte ich, daß sie nicht nur etwas Reste meines Spermas im Mund hatte, sondern die volle Ladung. Ehe ich es verhindern konnte, floß ein Strom davon zu mir herüber und als wir nach einigen Minuten unsere Zungenküsse beendeten, war alles verschwunden.<br />
Immer geiler wurde dieses Küssen, und als wir uns voneinander lösten, stand mein Schwanz bereits wieder, als hätte ich nicht gerade erst Tribut gezollt.</p>
<p>Sie warf einen anerkennenden Blick auf meine Latte, grinste mich frech an und sagte:<br />
„Ich liebe meinen Mösensaft über alles, und ich erwarte auch von dir, daß du deinen Samen zumindest mögen, wenn nicht gar lieben lernst. Heute hast du darin die erste Lektion erhalten. Ich liebe es, wenn du in meinen Mund gespritzt hast, den Segen mit dir zu teilen, wir werden uns immer wieder zusammen an deinem Samen ergötzen. Es ist wichtig, daß du das schon vorher weißt, damit du dich beim nächsten Mal schon darauf freuen kannst.</p>
<p>Viele Männer haben solche Phantasien, bevor sie abspritzen. Wenn sie es dann aber vollbracht haben, schwindet die Lust daran, der Gedanke wird ihnen eklig und sie kneifen. Du aber hast heute diese Phase überwinden gelernt. Es ist schön und geil, mit seinem eigenen Samen zu spielen, und ich habe dich richtig eingeschätzt, du bist verliebt in die Geilheit, genau wie ich.“</p>
<p>Wow, ich hatte ihre Erwartungen erfüllt, das machte mich glücklich, wie gut, daß ich mich überwunden hatte. Im Nachhinein mußte ich ihr Recht geben, es war erregend gewesen, dieser samengetränkte Zungenkuß. Aber sie fuhr fort.</p>
<p>„Nun möchte ich dich noch auf etwas Wichtiges hinweisen.<br />
Nächstes Mal bitte sauber <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, ich will kein Härchen mehr entdecken. Schau dir meine Muschi an, wie geil sie so nackt aussieht. Und genauso geil finde ich es, wenn du ohne Haare antrittst, ganz abgesehen davon, daß es sich viel angenehmer bläst.</p>
<p>Aber genug der Vorreden, jetzt wollen wir diesen Abend zusammen genießen, dein Schwanz ist da offensichtlich ganz meiner Meinung“</p>
<p>Recht hatte sie, ich wollte mit ihr ficken, um jeden Preis. Immer noch stand ich herum mit der Hose in den Kniekehlen und offenem Hemd.<br />
Nichts wie raus aus den Kleidern und dann &#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zarte Bande und knospendes Begehren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Es herrschte wieder dicke Luft im Haus Müller. Martins Pläne für den Samstag wichen, wie so oft, von den Vorstellungen seiner Eltern ab. Er hatte sich zu einer Radtour mit seinen Freunden verabredet, während besonders sein Vater darauf bestand, er solle zu Hause bleiben, weil ein Arbeitskollege mit seiner Familie zum Grillen käme. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft" title="fkk" src="http://www.orientbeach.com/worldwide_vacation_snaps/images/2009/9/25/1002436.jpg" alt="1002436 Zarte Bande und knospendes Begehren" width="450" height="336" /></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Es herrschte wieder dicke Luft im Haus Müller. Martins Pläne für den Samstag wichen, wie so oft, von den Vorstellungen seiner Eltern ab. Er hatte sich zu einer Radtour mit seinen Freunden verabredet, während besonders sein Vater darauf bestand, er solle zu Hause bleiben, weil ein Arbeitskollege mit seiner Familie zum Grillen käme. Auch das Argument, er müsse sich um die Tochter kümmern, damit diese nicht wie verloren herumsitze, konnte Martins Wut nicht dämpfen. Er verschwand mit lautem Türknallen in seinem Zimmer, wo er, um seinen Protest auszudrücken, seine Stereoanlage voll aufdrehte. Während die Musik hämmerte, erging sich Martin in zornigen Überlegungen. Er war gerade 19 Jahre alt geworden und rebellierte dagegen, dass seine Eltern die Volljährigkeit einfach nicht akzeptieren wollten.</p>
<p>Um 16 Uhr, als das Türklingeln den Besuch ankündigte, war Martins wilde Wut so weit verraucht, dass er aus seinem Refugium herab stieg und die Gäste ziemlich missmutig begrüßte. Der Arbeitskollege des Vaters stellte seine Tochter vor: „Und das ist unsere Tochter Martina“. Vor Martin stand ein hoch aufgeschossenes Mädchen mit schulterlangen Haaren, die ein Kleid mit weitem Rock trug, das in einem kleinen V-Ausschnitt die Ansätze kleiner fester Brüste zeigte. Martins Vater bemerkte zu Martinas Namen, wenn Martin ein Mädchen geworden wäre, hätte sie auch Martina geheißen. Schmunzeln war auf allen Gesichtern zu lesen, was die Stimmung lockerte. Die Ehepaare trafen sich zum ersten Mal. Im Laufe der Zeit hatte sich unter den Kollegen ein vertrautes Verhältnis entwickelt, das in beiden den Wunsch wachsen ließ, auch außerhalb der Arbeit miteinander Umgang zu haben. Dies zu festigen sollte dieser Grillnachmittag dienen, bei dem sich auch die Frauen und Kinder näher kommen sollten. Schon nach kurzer Zeit hatten sich drei Gruppen gebildet, die sich gegenseitig beschnupperten. Die Männer unterhielten sich über ein Projekt an der Arbeit, während die zwei Ehefrauen ihre Erfahrungen als Hausfrau austauschten. Martina, die Martins Zurückhaltung bemerkt hatte, fragte ganz offen: „Martin, du hattest wohl heute etwas anderes vor, als in Familie zu machen ?“ Dieser brummte, noch immer damit beschäftigt, dass er jetzt mit den Freunden unterwegs sein könnte, wenn der Besuch nicht gekommen wäre: „Ja, hatte ich. Aber das ist schon gut. Du kannst ja nichts dafür.</p>
<p>Magst du mit mir Rasenkricket spielen ?“ Martina erklärte, sie habe nichts dagegen, wenn er ihr zeige, wie das gehe. Sie habe das Spiel noch nie gespielt. Die zwei gingen in dem großen lang gezogenen Garten den Plattenweg zu einer Rasenfläche entlang, die hinter mit einer Buschgruppe versteckt lag. „Das war früher unser Gemüsegarten. Jetzt ist es Spielfläche für meinen kleinen Bruder“ erläuterte Martin und begann dort die Tore für das Spiel in den Boden zu drücken. Die folgende Stunde war ausgefüllt mit einem ausgelassenen Spiel, bei dem Martin feststellte, dass Martina sich nicht ungeschickt anstellte. Sein Zorn, dass er zu Hause bleiben musste, verrauchte allmählich. Auch deshalb, weil Martina verführerisch roch, wenn er hinter ihr stehend, ihre Hände mit dem Schläger führte, um ihr das Gefühl richtiger Schlagstärke zu vermitteln.</p>
<p>Das Spiel war zu Ende und die beiden setzten sich auf die Bank, die mit einem Tisch versehen, seitlich am Sandkasten seines Bruders stand und die dort hingestellt wurde, dass seine Mutter den Bruder beaufsichtigen konnte. „Hattest du heute auch etwas vor ?“ fragte Martin. Martina schüttelte den Kopf und meinte, wahrscheinlich wäre sie bei dem tollen Wetter ins Freibad gegangen. Sie erzählte ihm, dass Schwimmen neben dem Reiten eines ihrer liebsten Hobbys sei. Daraus entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung, bei der Martin erfuhr, dass Martina gerade ihren 18. Geburtstag gefeiert hatte und wie er aufs Gymnasium ging. Martina unterbrach plötzlich und unvermittelt das wortreiche Abtasten, indem sie mit Blick auf die Schaukel, die in der Ecke des Gartens stand, fragte: „Oh toll, eine Schaukel. Ich hätte jetzt Lust zu schaukeln. Meinst du, die hält mich aus ?“ Martin lachte und bemerkte, die habe ihn schon ausgehalten, dann werde sie das auch bei einem solchen Federgewicht, wie sie es sei.</p>
<p>Wie ein Wirbelwind sprang Martina auf, setzte sich auf das Sitzbrett und begann sich in Bewegung zu setzen. Martin stellte sich vor den Schaukelweg und stellte fest, dass Martina, die mit blitzenden <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und lachendem Gesicht immer schneller und höher hochflog, bezaubernd aussah. In ihr war eine Fröhlichkeit, die ansteckte. Ihr Rock flog, wenn sie auf Martin zuschaukelte, nach oben und gab den Blick auf weiße Schenkel frei, zwischen denen ein prall gefüllter hellblauer <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> hervor blitzte. In Martin stiegen wollüstige Gedanken auf, die das Blut in seine Männlichkeit schießen ließ. Die junge <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> sah wirklich süß und verlockend aus und in seinen Gedanken wirbelte die Frage hoch, ob der prall gefüllte Schritt von wulstigen Schamlippen oder von einem ausgeprägten Haarbusch her stammte. Seine Augen brannten auf dem verlockenden Körperbereich. Martinas Gesichtszüge veränderten sich, was Martin jedoch nicht registrierte, weil seine Augen nur zwischen die Schenkel starrten. Sie stoppte ihr Schaukeln unvermittelt und sprang von der Schaukel ab. „Willst du nicht mehr weiter schaukeln ?“ fragte Martin etwas überrascht und nicht ohne Frust in der Stimme, weil ihm der entzückende Ausblick verwehrt war. „Nein, du hast einen gierigen Blick und unanständige Gedanken“ verkündete Martina etwas atemlos und setzte sich wieder auf die Bank.</p>
<p>Martin fühlte sich ertappt, wollte dies aber nicht zeigen. Als er neben ihr saß, rechtfertigte er sich: „Das ist Quatsch. Erstens ist das auch zu sehen, wenn du im <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a> herumrennst und zweitens zeigt mir deine Unterstellung, dass du unanständige Gedanken hattest. Und drittens hast du tolle Beine, die jeden <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> bezaubern“. Martina musste sich eingestehen, dass er gut gekontert hatte. Sie lachte laut. Ihr glockenhelles Lachen war für Martin unglaublich verlockend. „Gut gebrüllt, Löwe. Danke für das Kompliment“ grinste sie ihm entgegen und in ihr war eine Art Stolz, dass er ihre Beine hübsch fand. Martin stand auf und fragte, was er zum Trinken holen solle. „Cola, Fruchtsaft oder Maibowle ? Die Bowle ist der ganze Stolz meines Erzeugers“. Martina wählte die Maibowle und sah Martin hinterher, als er zum Haus ging. Ihr gefiel der junge Mann ausnehmend gut. Seinen knackigen Po fand sie neben seinen glühenden und großen dunkelbraunen Augen besonders ansprechend.</p>
<p>Als Martin wieder zurück war und beide etwas gedankenverloren an ihrem Glas nippten, fragte er neugierig: „Hast du einen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> ?“ Martina schüttelte den Kopf und erzähle ihm, sie habe bis vor einem Jahr einen gehabt. Aber da er viel älter gewesen wäre, habe er sie immer wie ein kleines Dummchen behandelt, das ihre Verliebtheit erstickt hätte. „Hast du ein Mädchen ?“ kam ihre Gegenfrage. Martin antwortete mit dem Brustton der Überzeugung: „Gott bewahre ! Mir reicht das. Frauen sind zickig, rechthaberisch und engen einen ein. Ich hatte mehrere, aber das hat nie lang gedauert. Es endete immer mit Streit“. „Dann warst du einfach nicht kompromissbereit. Ich glaube, das muss man in einer Freundschaft immer sein“ bemerkte Martina etwas altklug und brach damit eine hitzige Diskussion vom Zaum, die erst unterbrochen wurde, als Martins Vater rief, sie sollten kommen, das Grillfleisch und die Würste seien fertig. Während sie stumm das Essen in sich hinein futterten, beschäftigten Martin und Martina unterschiedliche Gedanken, die jedoch das Thema Freundschaft zum Gegenstand hatten. Martin hakte die Einwände des Mädchens damit ab, dass er sie, wie alle Frauen und Mädchen, in die Kategorie, rechthaberisch zu sein, einordnete und Martina dachte: „Es ist immer das Gleiche. Männer ! Hübsche Larve und nichts dahinter“. Für den Rest des Besuches fanden die zwei themenmäßig nicht mehr zusammen. So fiel auch der Abschied etwas kühl aus.</p>
<p>Wochen später erklärte Martins Vater, man werde am Sonntag eine Radtour ins Blaue machen und erst am späten Abend zurückkommen. Das Wetter war heiß und für Ende Mai waren in der Schönwetterperiode auch die Nächte bemerkenswert angenehm. Martins Vater hatte an sein Fahrrad einen kleinen Hänger angehängt, in dem der 6-jährige Bruder und einige Kleinigkeiten für eine solche Tour ihren Platz fanden. Unterwegs bemerkte Martin, dass sein Vater offensichtlich nicht genau wusste, wohin er wollte, denn sie fuhren öfters in die Irre. „Paps, weißt du eigentlich, wohin du willst ? An dieser Stelle sind wir jetzt schon zum dritten Mal“ protestierte Martin. Der Vater zog ihn darauf hin ins Vertrauen und sagte flüsternd, er suche den Weg zu einem Schrebergartengelände, wo sein Kollege einen Garten hätte. Sie seien für den Nachmittag und Abend von diesem eingeladen. Impulsiv stöhnte Martin auf: „Oh Gott, Paps, zu dieser Zicke. Bitte nicht !“ Der Vater entgegnete lachend: „Martin, du wirst es überleben. So lernst du, dich auch in einer Umgebung zu bewegen, die dir höchst langweilig ist. Das gehört auch zum Erwachsensein“. Nachdem sie auf der Karte gemeinsam den richtigen Weg gefunden hatten, fuhren sie stumm dem Schrebergartengelände entgegen, wobei Martin mit Grauen an die kommenden Stunden dachte und sich vornahm, das Beste daraus zu machen.</p>
<p>Die Begrüßung unter den Eltern war herzlich und Martin sah mit Erstaunen, dass seine Mutter Martinas Mutter auf die Wange küsste. Seine Begrüßung von Martina fiel kühl aus, obwohl er zugeben musste, dass diese zum Anbeißen aussah. Sie trug ein enges Top, das die Brüste freizügig modellierte, weil sie offensichtlich keinen BH anhatte. Der Bauchnabel war oberhalb des Bundes der tief hängenden Jeans frei. Dazu hatte sie ihre schulterlangen Haare zu zwei Zöpfen geflochten, die ihr einen neckischen Gesichtsausdruck gaben. „Hallo Martin“ begrüßte sie ihn mit leuchtenden Augen „wollen wir einen neuen Anfang machen ? Das erste Zusammentreffen war ja etwas missglückt“. Verblüffung malte sich in Martins Gesicht, denn diese direkte Art hatte er nicht erwartet und vor allem imponierte ihm diese. Damit fiel Martina aus der Schublade, in die er sie eingeordnet hatte. „Ok, versuchen wir es noch einmal. Bleibt uns ja auch nichts anderes übrig, wenn ich sehe, wie sich unsere Eltern verstehen“ knurrte Martin. Er wollte ihr nicht zeigen, wie sehr er das Angebot eines Neuanfangs begrüßte, denn er fand sie ganz entzückend in ihrem Outfit. Wenn Martin gedacht hatte, er habe an diesem Nachmittag Bewegungsspielraum, so hatte er sich getäuscht. Er wurde als „Babysitter“ für seinen Bruder eingespannt, was er lustlos tat und ständig hoffte, es möge ein Wunder geschehen, das ihn von dieser lästigen Pflicht entband. Martina bemerkte dies und beschloss, den Versuch zu machen, Martin loszueisen. „Ich möchte Martin das Schrebergartengelände zeigen. Wir sind in zwei bis drei Stunden wieder da“ erklärte sie zu den Elternpaaren gewandt und zog Martin, ohne darauf zu warten, ob er überhaupt damit einverstanden war, mit sich. „Du hast mich gerettet. Danke“ flüsterte Martin dem Mädchen zu und folgte ihr. Er war ihr für ihre Initiative zutiefst dankbar.</p>
<p>In der folgenden Zeit zogen die zwei durch das Gelände und Martina erklärte an jedem Garten, wer dort wohne und was für Leute das seien. „Du kennst dich hier gut aus“ stellte Martin fest und erntete wieder das glockenhelle Lachen, das ihn so bezauberte. „Ja, hier tobe ich von klein an herum und da bleibt es nicht aus, dass man die Leute kennen lernt. Außerdem gilt bei Schrebergärten das Prinzip, dass alle eine große Familie sind“. Martina blieb vor einem völlig verwilderten und mit Unkraut überwucherten Garten stehen. „Dieser Garten gehört zum Beispiel einem 80 jährigen alten Mann, der viel Pech in letzter Zeit hatte. Zuerst starb seine Frau und dann bekam er einen Schlaganfall. Jetzt muss er im Rollstuhl sitzen und kann daher seit über einem Jahr nicht mehr in seinen Garten. Komm, wir gehen rein“. Mit diesen Worten zwängte sie sich durch ein großes Loch im Zaun. Martin folgte zögernd. Nachdem sie sich durch die verwilderten Büsche gekämpft hatten, fanden sie sich vor einer verfallenen Hütte wieder, vor der ein Rasen war, der teilweise von einem großen Apfelbaum überschattet war. Martina ließ sich ins Gras fallen und erklärte: „Ich finde es hier ganz toll. Es ist wie in einem Märchenschloss. Kein Mensch kann dich sehen. Hier bin ich oft, wenn ich traurig bin oder nachdenken muss.“. Martin setzte sich neben sie und schaute sie an, während er fragte, ob sie oft traurig wäre. Sie sah begehrenswert aus, wie sie da saß. Sie hatte sich rückwärts auf ihre Hände abgestützt, so dass die Brüste unter dem Top besonders deutlich sichtbar wurden. Martina nickte. „Ja, leider ! Eltern sind ja oft so blöd und rechthaberisch, obwohl man ja volljährig ist. Sie meinen alles besser zu wissen und machen nur Vorschriften. Ich mag meine Eltern, aber manchmal machen sie mich auch unglücklich“. Damit hatten sie eine Gemeinsamkeit gefunden und sie tauschten sich über die Eltern und ihr Nichtverstehen aus. Die Antipathie vom ersten Zusammentreffen schwand. Besonders Martin revidierte sehr nachdrücklich die Vorbehalte, die er gegen sie hatte. „Ich mag deine Art und verdammt hübsch bist du auch“ schmeichelte er und sah ihr dabei ganz tief in ihre blauen Augen. Wieder ertönte das glockenhelle Lachen, denn sein Kompliment hatte ihr einen wohligen Schauer über den Rücken getrieben.</p>
<p>Das Lachen ließ ihn impulsiv handeln. Blitzschnell waren seine Lippen auf ihrem Mund und völlig überrascht registrierte sie seine Zunge an ihrer. Als er sich von ihr löste, war schalkhaftes Lachen in ihren Augen: „Puh, du küsst gut. Das schmeckt nach mehr“. Martin gab keine Antwort. Er drückte sie auf den Rücken, legte sich seitlich über sie, so dass er ihre Brüste an seiner Brust spüren konnte, und küsste intensiv weiter. Der Körper unter ihm zappelte schwach, weil Martina vom Ungestüm fast keine Luft bekam. Seine Hand berührte ihren nackten Bauch und streichelte ihn rund um den Nabel. In Martina begannen die berühmten Schmetterlinge zu schwirren. Seine Küsse waren himmlisch. Die Hand begann zu wandern und erreichte den Bund ihrer Jeans, den ein Finger zärtlich entlang fuhr. Und während Martins Zunge ihre Mundhöhle erkundete, zwängte sich die Hand in den Bund der Jeans und suchte zielstrebig, auch unter den Slip schlüpfend, das weibliche Geschlecht. Martina kehrte blitzartig aus ihrer Verzückung zurück. Ihre Hand fuhr auf ihre <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> und klemmte Martins Hand fest. „Nicht ! Schön brav bleiben, Martin“ keuchte sie leise und atmete erleichtert auf, als die Hand wieder am Buchnabel lag. „Dich zu küssen, schmeckt gut“ flüsterte er zärtlich und ließ seine Hand auf Wanderschaft gehen. Sein Penis war zum Bersten hart, was sich in einer unübersehbaren Beule in der Hose zeigte. „Ich mag deine Küsse auch“ hauchte Martina zurück und genoss gleichzeitig des Krabbeln seine Finger auf der nackten Haut.</p>
<p>Martin überschüttete sie mit Komplimenten, die wie süßes Gift in ihr Denken und Bewusstsein träufelten. Auf dem Top erschienen kleine harte Knöpfe, die ihm zeigten, dass in Martina Erregung tobte. „Deine Augen leuchten wie helle Sterne. Dein Mund ist weich und heiß. Ich mag dich“ murmelte Martin fast tonlos. Martina schmolz innerlich dahin. Seine Hand verschwand unter dem Top und streichelte sich zu den Brüsten nach oben. Lust stieg in Martina auf, die sich einer Welle gleich im Körper ausbreitete und im Höschen sammelte. Als zwei Finger ihre linke Brustwarze zwirbelten, gurgelte sie wie entfesselt auf und keuchte: „Nicht ! das macht unglaubliche Sehnsucht. Das ist nicht gut“. Gleichzeitig umklammerte sie seinen Unterarm und zog die Hand mit Nachdruck unter dem Top heraus. „Was ist daran schlimm, wenn du Sehnsucht bekommst ? Das ist doch ein schönes Gefühl“ hakte Martin nach. Ganz offen gestand Martina ein, wenn die Sehnsucht zu groß werde, verliere sie leicht den Kopf. Und dazu würden sie sich zu wenig kennen. Martin besiegelte ihre Feststellung mit einem <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a>, den Martina wild erwiderte. Plötzlich sprang sie, wie von einer Tarantel gestochen, auf und sagte: „Ich bin gleich wieder da. Ich muss nur Pipi machen. Das muss ich immer, wenn ich erregt bin“. Dann verschwand sie hinter der Hütte.</p>
<p>Martin sah ihr nach und in ihm blitzte ein Gedanke auf. Wenn er schon nicht ihre Muschi mit den Fingern erkunden durfte, so war es doch jetzt die Gelegenheit, einen Blick darauf zu werfen, wenn er ihr beim Pinkeln zusehe. Zudem hatte er noch nie einer Frau beim Pipimachen zugesehen. Nur kurz meldete sich warnende Gedanken zu Wort, man mache so etwas nicht. Dann übernahm die Neugier die Regie. Er schlich von der anderen Seite um die Hütte und lugte um die Ecke. Martina stand mit dem Rücken zu ihm, hatte die Jeans bereits auf den Fußknöcheln hängen und zog gerade ihr Höschen über den Po nach unten. Sie hockte sich breitbeinig nieder. In Martins Hose brach das Chaos beim Anblick des festen Po aus. Sein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> zuckte begehrlich. Der Blick wurde von einer buschigen Haarpracht gefesselt, die unten zwischen den weißen Schenkeln schwarz hervor leuchteten. Seine Frage beim Schaukeln Wochen vorher war damit beantwortet. Martina hatte reichlich Haare an der Muschi, die den Slip prall füllten. Es begann aus den Haaren zu tröpfeln und verdichtete sich zu einem Strahl der zischend auf den Boden traf und dort aufschäumend einen kleinen Bach verursachte. Martin hätte vor Begeisterung über den Anblick aufgestöhnt, wenn er nicht dabei Gefahr gelaufen wäre, entdeckt zu werden. Der Strahl versiegte. Martina wühlte in der Tasche ihrer Jeans und wischte sich mit einem Papiertaschentuch, von vorne zwischen die süßen Schenkel greifend, die Haare trocken. Jetzt war es für Martin Zeit zu verschwinden. In seiner Hast trat er auf einen kleinen Ast, der unter seinem Schritt knackend nachgab. Martinas Kopf fuhr herum und sie sah Martin gerade noch verschwinden, ohne dass er registrieren konnte, dass er gesehen worden war.</p>
<p>Wut und Enttäuschung stieg in Martina hoch. Martins Verhalten empfand sie mehr als ungehörig. Während sie Höschen und Jeans wieder hochzog, schwirrten in ihr viele Gedanken umher, wie sie darauf reagieren sollte. Als sie zurück kam, lag Martin im Gras, als ob er sich sonnte. Sie ließ sich neben ihn sinken und nach einer kurzen Pause sagte sie: „Das tut man nicht, Martin“. Martin, der nicht wusste, dass sie ihn entdeckt hatte, fragte mit unschuldigem Gesichtsausdruck, was sie mit der Bemerkung meinte. Jetzt wurde Martinas Blick flammend und mit bebender Stimme sagte sie: „Es ist einfach unanständig, einer Frau versteckt beim Pipi machen zuzusehen. Du solltest dich schämen“. Die Worte trafen ihn wie ein Keulenschlag und um seine Scham und Verlegenheit zu überspielen, wollte er sie küssen. „Lasse das. Mir ist die Lust dazu vergangen“. Mit diesen Worten wich sie ihm aus und ging auch körperlich auf Distanz. Jetzt stotterte Martin eine Entschuldigung. „Bitte, entschuldige. Aber ich finde dich so entzückend und begehrenswert, dass ich nicht widerstehen konnte. Außerdem wolle ich einer Frau einmal beim Pinkeln zusehen. Tut mir echt leid, dass ich dich verletzt habe. Wie kann ich das wieder gut machen ?“ Der Blick in Martinas Augen wurde weicher und Martin sah, wie es in ihr arbeitete. Dann wurde ihr Blick lauernd und sie stieß leise hervor: „Gleiches Recht für alle. Wenn du nachher pinkeln musst, dann will ich bei dir zusehen. Ich habe das bei einem Mann auch noch nie gesehen“. Martin lachte erleichtert auf. Der Gedanke, sie würde seinen Schwanz sehen, war prickelnd erregend. „Ok, haben wir dann wieder Frieden ?“ und beugte sich zu ihr, um sie zu küssen. Sie nickte und genoss gierig die Liebkosung seiner Lippen.</p>
<p>Beide lagen im Gras und genossen schweigend die Wärme der Sonne. In Martins Gedanken kristallisierte sich das Bild heraus, wie Martina seinen Schwanz bewunderte. Er war stolz auf seinen Schwanz. Seine Latte in der Hose pulsierte und Erregung stieg in ihm hoch. Die Blase meldete sich zu Wort. „Ich muss mal“ murmelte er leise und stand auf. Martina folgte ihm hinter die Hütte. Dort hockte sie sich seitlich von ihm nieder und wartete, dass er blank zog. Martin öffnete den Reißverschluss und wühlte in seiner Unterhose, weil sich die Latte nicht durch den Schlitz zwängen ließ. „Ich muss die Hosen runter lassen. Mein Penis ist zu steif“ murmelte er entschuldigend und ließ die Hosen fallen. Mit neugieriger Erregung betrachtete Martina den voll erblühten Phallus, den unten links und rechts zwei große Hoden zierten und sie dachte, dass Männer mit erigiertem Penis schon ziemlich obszön aussahen. Das Haargekräusel über dem harten Glied sah süß aus und sie verglich dieses mit dem ausgeprägten Busch, der ihre Muschi überwucherte.</p>
<p>In Martins Augen trat ein verzweifelter Ausdruck. So sehr er auch versuchte, sein <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> abzuschlagen, es gelang nicht, weil die Erektion den Blasenausgang blockierte. Er beugte sich leicht nach vorne und drückte seinen Unterleib nach hinten, um die Blockade zu lösen. Dann schoss der gelbe Saft und kurzen Schüben aus der Eichel. Martina kicherte etwas nervös. „Ui je, steht ihr Männer beim Pinkeln immer so komisch da ?“ Während Martin aufatmend, dass die Blase leer wurde, da stand, erklärte er, wenn das Glied eines Mannes hart sei, dann mache es immer Probleme zu pinkeln. Der Strahl war versiegt und Martin bückte sich, um die Hosen wieder hoch zu ziehen. „Mhm, wischt ihr Männer euch nicht trocken?“ fragte Martina erstaunt und hielt ihm ein Papiertaschentuch hin. Jetzt grinste Martin und bemerkte, Männer schütteln ihn nur aus, aber wenn sie wolle, könne sie ja das Trocknen übernehmen. Seine Bemerkung war nicht ernst gemeint, er wollte damit nur die frauliche Neugier abblocken. Umso mehr war er überrascht, als Martina mit der einen Hand den Stamm seines Schwanzes umklammerte und mit der anderen, die Vorhaut zurückziehend, die Eichel mit dem Taschentuch abtupfte. „Gott im Himmel, das machst du wirklich“ keuchte er auf, wobei er sich gleichzeitig aufrichtete und seine Männlichkeit, die Lenden nach vorne drückend, präsentierte.</p>
<p>Martin sah wie das Taschentuch verschwand, aber die schmale Frauenhand auch weiter seinen Schwanz umklammert hielt. Martina betrachtete fasziniert, wie ein Lusttropfen aus dem Eichelschlitz trat und langsam an der Unterseite der Nille abwärts lief. Voll Verwunderung murmelte sie: „Ihr Männer werdet ja auch <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>“. Ihr Finger fing den Tropfen auf und verrieb ihn am Bändchen. Martin keuchte mit gutturalem Stöhnen auf. Die Lust hatte von seinem Geschlecht Besitz ergriffen. Ihr Finger umfuhr den unteren Wulst der Eichel und als er wieder am Bändchen war, ertönte erneut das gutturale Keuchen über ihr. Faszination hatte Martina erfasst. Ihr Finger kreiste immer schneller. Jetzt waren keine Pausen zwischen dem Keuchen mehr. Martin spürte, wie sein Samen unaufhaltsam nach oben stieg. „Wenn du jetzt nicht sofort aufhörst, geschieht ein Unglück“ stöhnte Martin auf und aus seiner Stimme war zu hören, dass er wollte, dass es passiert. Am Schlitz hing der nächste Tropfen. Martinas Finger nahm ihn auf und fuhr dann hektisch das Bändchen auf und ab. Ihre Hand, die den Stamm umklammerte, spürte ein leichtes Zucken. Dann erbebte Martins Unterleib. In vier gewaltigen Eruptionen schoss der Samen aus der Nille und Martina bewunderte mit Entzücken fasziniert, wie die Fontänen kometengleich in das Gras klatschten. Sie hätte nie gedacht, dass Männersamen in dieser Weise ausgespieen wird. Es sah so aus wie ein Komet mit dickem Kopf und langem Schweif. Gleichzeitig sah sie mit Verwunderung, wie das Glied in sich zusammenfiel und schlaff in ihrer Hand lag. Sie ließ das Geschlecht von Martin los und verschwand wortlos, wo sie auf dem Rasenplatz, auf dem Rücken liegend, dieses unglaubliche Erlebnis Revue passieren ließ.</p>
<p>Wenig später erschien Martin, legte sich neben sie und sagte nur „Danke“. Jetzt kicherte Martina und den Kopf auf einen Arm gestützt, fragte sie: „Sag mal, was ist daran ein Unglück ? Der Höhepunkt ist bei mir immer sehr lustvoll“. Statt einer Antwort gab Martin ihr einen Kuss. Dann sagte er leise: „Das war ja auch wahnsinnig gut für mich. So wie du das gemacht hast, zeigt mir das, dass ich nicht der erste Mann war, dem du einen runter geholt hast“. Martina protestierte schmollend, sie habe das zwar schon ein Mal gemacht, aber noch nie so viel Spaß daran gefunden. Martin legte sich auf sie, rieb seinen Körper an ihrem und hauchte ihr ins Ohr: „Liebste, ich will mit dir schlafen“. Martina war wie vom Donner gerührt. Ihr Körper versteifte sich, während sie verzweifelt nach einer Antwort suchte. „Kommt Zeit, kommt Rat. Zunächst ist ja dein Kleiner zu so etwas nicht mehr in der Lage“ gab sie leise zurück. Sie drückte ihn an sich und drehte ihn auf den Rücken, wobei sie ihn leidenschaftlich abküsste. Martina und Martin fielen auseinander und seine Hand kroch sofort unter den Top. Diesmal wehrte sie sich nicht, sondern genoss tief atmend seine Liebkosungen. Die Lust in ihr wurde zur tobenden Wollust. Ihr Körper hob und senkte sich und ein leises Keuchen wurde hörbar. Nach einiger Zeit, in der Martin den leisen klagenden Lauten glücklich lauschte, stoppte Martina die die Warzen zwirbelnden Finger ab, setzte sich auf und sagte, sie müssten gehen, denn die anderen warteten sicher schon auf sie. Es war ihre Art der Notbremse, ehe sie die Kontrolle ganz über sich verlor und die Beine breit machte. Beide brachten ihre Kleidung in Ordnung und gingen zurück zum Garten von Martinas Eltern. Auf dem Weg dorthin umfasste sie Martin an ihrer nackten Hüfte und Martina empfand ein himmlisches Gefühl, seine Hand auf ihrer Haut zu fühlen.</p>
<p>Man hatte beide schon vermisst und auch schon mit Essen angefangen, was Martin und Martina jedoch nicht störte. Sie waren satt von Glück. Als der Aufbruch nahte, zog Martina Martin zur Seite, küsste ihn innig und gab ihm ihre Handynummer: „Wenn du magst, kannst du mir SMS schicken“. Auch Martin gab ihr seine und rannte dann zu seinem Fahrrad, um nicht zu zeigen, wie schwer ihm der Abschied fiel. Als er nach fast zwei Stunden nach Hause kam, stürzte er in sein Zimmer und schrieb eine SMS: „Hallo geliebtes Wesen. Wo bist du gerade ? Ich muss immer an dich denken“. Als Martinas Handy piepste, stand sie gerade in der Toilette, weil sie Pipi machen musste. Ehe sie ihr Höschen herunter zog, tippte sie ins Handy: „Wenn du es genau wissen willst. Ich bin auf dem Klo, Pipi machen“ und schickte die Message ab. Dann hockte sie sich auf die Brille und ließ es plätschernd laufen. Noch ehe sie fertig war, piepste das Handy erneut. Heftig atmend vor Erregung las Martina, was Martin antwortete: „Mhm, ich möchte deine Kloschüssel sein. Dann kann ich dein Mäuschen in Ruhe betrachten und anschließend die Tröpfchen von den Haaren abküssen“. Vor sich hin kichernd beendete Martina den SMS-Wechsel: „Du bist ein süßes Ferkel. Gute Nacht. Träume etwas Schönes und vergiss mich nicht. Kuss Martina“. Als Martina wieder in ihrem Zimmer war und sich gerade zum ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> gehen auszog, war eine neue SMS von Martin da: „Träume du auch etwas Schönes. Sei brav und nicht am Mäuschen fummeln. Das ist in Zukunft meine Sache. Kuss Martin“. Mit Gedanken aneinander schliefen Martina und Martin ein.</p>
<p>Am nächsten Morgen, Martina saß beim Frühstück und hatte es eilig, weil sie die Zeit vertrödelt hatte. Das Handy meldete mit seinem Ton eine SMS. „Hallo mein geliebtes Wesen. Gut geschlafen ? Treffen wir uns heute nach der Schule ?“ Martina seufzte auf und ihre Eltern sahen sie mit flinken Fingern die Antwort eintippen: „Negativ. Heute von Mutter verplant und morgen Reitstunde. Mittwoch 15 Uhr draußen im Garten“. „Mit wem wechselst du denn am frühen Morgen SMS ?“ fragte die Mutter neugierig und erhielt die kurze Antwort „Martin“. An dem leuchtenden Blick, den sie bei der Nennung des Namens in den Augen hatte, sah die Mutter, dass ihre Tochter offensichtlich schrecklich verliebt war. Dies beunruhigte sie etwas und sie nahm sich vor, am Abend mit Martina darüber zu reden.</p>
<p>Martina lag abends im Bett und träumte vom Glück mit Martin mit offenen Augen, als es an ihrer Türe klopfte und die Mutter fragte, ob sie kurz stören dürfe. „Kleines, liebst du Martin ?“ eröffnete die Mutter das Gespräch unter Frauen. Martina kannte den Blick ihrer Mutter und wusste, dass diese nicht Ruhe geben werde, bis Töchterchen Seelenstriptease gemacht habe. Daher beschloss sie, nicht auszuweichen. „Ja, ich habe mich sehr in Martin verliebt. Er ist lieb, intelligent und zärtlich. Er geht mir nicht aus dem Kopf“. Die Mutter strich ihr durch die Haare und bohrte nach: „Hast du ihm schon alles geschenkt, Kind ?“ Die Stimme klang sehr besorgt und zugleich zärtlich. „Nein, Mama ! Aber ich denke daran. Ich mag ihn so“. Die Mutter seufzte. Es war genau so, wie sie es vermutet hatte. Ihre Tochter war auf dem Weg, eine Frau zu werden. „Wenn du es tun musst, solltest die morgen zur Ärztin gehen und dir die Pille verschreiben lassen. Nur, bitte, handle nicht überstürzt. Die Sehnsucht verstellt manchmal den Blick in die Realität. Und jetzt träume von ihm, mein Kind“. Sie gab Martina einen Kuss auf die Stirn und schlich aus dem Zimmer. Martina, die hinter ihr herblickte, glaubte, eine alte gebeugte Frau verlasse den Raum.</p>
<p>Zu gleicher Zeit suchte Martins Vater das Gespräch von Mann zu Mann mit seinem Sohn. „Martin, wenn wir Männer lieben, dann vergessen wir oft, dass wir auch Verantwortung haben. Du solltest Kondome benutzen“. Mit diesen Worten schob er Martin ein Päckchen Kondome auf dem Tisch zu und ergänzte: „Du kannst mich fragen, was du willst, Sohn. Ich stehe immer zu dir“. Ohne ein Wort schoss Martin vom Sessel hoch und verschwand in seinem Zimmer. Er ließ einen lächelnden Vater zurück, weil die Kondome auf dem Tisch fehlten.</p>
<p>Martin und Martina erwarteten sehnsüchtig den Mittwochnachmittag und als sie sich vor dem Garten trafen, fielen sie sich glücklich unter Küssen in die Arme. „Das war eine furchtbar lange Wartezeit“ flüsterte Martin heiser. Auf dem Weg zum Gartenhaus, wo man die Räder unterstellen konnte, stellte Martin mit Freude fest, dass Martina zwar so ein Top wie am Wochenende trug, aber statt der Jeans einen Rock anhatte, der ziemlich kurz war und viel Bein zeigte. „Du siehst zum Anbeißen aus“ sagte er, schloss sie in die Arme und seine Hände gingen sofort unter dem Rock auf dem Po spazieren. „He, he, brav sein. Sonst nimmt das heute noch ein böses Ende“ kicherte Martina und der Klang ihrer Stimme zeigte, dass es ihr nicht unangenehm war. Sie hatte sich vorgenommen, heute etwas freizügiger, ja schamloser, zu sein, obwohl das miteinander schlafen erst sein sollte, wenn sie nach ihrer Menstruation die Pille genommen hatte. Sie holte aus dem Gartenhaus zwei Isomatten und legte sie nebeneinander ins Gras mit der Bemerkung, so bekämen sie keine Grasflecken in die Kleider. Dann legten sich die beiden nebeneinander und versanken eng aneinander gepresst in zahllosen Küssen. Martins Hände verschwanden unter dem Top und kneteten die Brüste, bis sich Martina mit pfeifendem Atem unter seinen Liebkosungen wand. Eine Lustwelle nach der anderen flutete den Körper hinab und erzeugte in ihrer Muschi begehrlich nasses Chaos. Sie spürte, wie ihr Rock hochgeschoben wurde und ein Finger streichelnd längs strich, wo ihre Kerbe zur Lustspalte war. „Du machst mir Sehnsucht, Liebster“ stöhnte Martina auf und zappelte mit den Beinen. Ein Blick aufs Höschen zeigte Martin, dass die Köstlichkeit ganz schnell auszupacken war, weil der Minislip an beiden Seiten gebunden war. Als die erste Schleife geöffnet wurde, schnaufte Martina hörbar auf. Bei der zweiten hauchte sie bettelnd: „Bitte nicht bohren. Da war noch niemand drin“. Dann stöhnte sie auf. Ein Finger hatte die Muschilippen gespalten und fuhr in der Ritze auf und ab. Ihr Po hob und senkte sich hektisch, während sie im Luststurm den Kopf hin und her warf. Ihre Augen waren aufgerissen und zeigten pure Lust. Martin bewunderte das haarige Geschlecht mit starrem Blick, dessen Haare am Schlitz nass vom Saft des weiblichen Begehrens war.</p>
<p>Er kroch zwischen Martinas Beine. Sein Schwanz meldete sich in seiner Erektion schmerzhaft. Dann drückte er sein Gesicht in den Busch und sog hörbar den wunderbaren Geruch weiblicher Intimität in sich auf. „Du riechst wundervoll“ krächzte er berauscht vom Duft dieses Kelches. Seine Zunge grub sich in die Spalte und schlürfte begierig den Nektar. „Du schmeckst, wie der Himmel“ folgte die nächste zärtliche Bemerkung und unter stöhnendem Seufzen Martinas ging die Zunge auf Wanderschaft. Plötzlich hörte Martin den klagenden Lustgesang einer Frau, die sich völlig ihren Gefühlen hingibt und eins mit dem Geliebten ist. Die spitzen zarten Schreie begleitet von stoßweisem Keuchen beflügelten Martin zu einem Zwiegespräch seiner Zunge mit den Empfindungen Martinas, was den Gesang stärker werden ließ. Martina war in Ekstase versunken und sang sich ihrem Höhepunkt entgegen. Er zog den Lustknopf zwischen die Zähne, saugte daran und schlug gleichzeitig ein Tremolo mit der Zungenspitze auf ihm. Martina bäumte sich auf, schrie „Oh Gott, oh Gott“ und ging dann mit einem spitzen Schrei, einer brünstigen Katze gleich, im Orgasmus unter. Ihre Bauchdecke bebte, die Muschi zuckte und Martins Mund verabschiedete sich von der Muschi in einem innigen Kuss. Er legte seinen Kopf zwischen die wogenden Brüste und lauschte verzückt dem rasenden Herzschlag, der sich nur langsam normalisierte. Martinas Hände fuhren zärtlich durch seine Haare, wobei sie leise hauchte: „Es war wunderschön. Du warst wunderbar. Ich liebe Dich. Du musst mich immer so küssen. Immer“. Stolz über das Liebeslob gab Martin zur Antwort: „Wenn ich dich richtig lieben darf, wird es noch viel schöner“. Die zwei versanken in ihren Gedanken, die Martin besonders deutlich machten, wie sehr die männliche Gier in seinem Glied tobte.</p>
<p>Plötzlich schoss Martina hoch. Wilde Entschlossenheit spiegelte sich in ihrem Gesicht, während sie Martins Hosengürtel öffnete und Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln herunter zog. „Liebster, ich bin selbstsüchtig. Jetzt bist du dran geküsst zu werden“. Dann verschwand sein Schwanz in ihrem Mund und begann in stetem Auf und Ab den Stamm zu massieren, wobei die Zunge um die Nille kreiste und besonders das Bändchen liebkoste. Es dauerte nicht lange bis sich der Abschuss meldete. „Vorsicht, ich spritze“ keuchte Martin guttural auf und versuchte den Schwanz aus dem Mund zu ziehen, was ihm nicht gelang, weil Martina sich dagegen wehrte. Sie wollte ihn bis zum Ende küssen. Martin knirschte mit den Zähnen. Dann schoss er keuchend ab und füllte Martinas Mund, die etwas fassungslos feststellte, wie viel Samen ein Mann ausspritzen konnte. Ehe der Mund überlief, schluckte sie Martins Liebesschleim hinunter und registrierte, dass dieser nicht übel schmeckte. Wie schon am Wochenende schnurrte der Pfahl zusammen und Martina rutschte auf dem Körper von Martin nach oben bis sie seinen schlaffen Schwanz an der Muschi spürte. Unter Küssen, in denen Martin seinen Samen schmeckte, flüsterte sie zärtlich: „Es war wunderschön und schmecken tust du himmlisch“. In beiden war unendlich liebevolle Zuneigung. Nach einer langen Pause rollte Martina von Martin herunter und sagte bedauernd, es wäre Zeit zu gehen, da sie zum Abendessen zu Hause erwartet werde. Vor der Haustüre von Martina verabredeten sie sich für das Wochenende hier im Garten, wenn das Wetter gut sei.</p>
<p>Der Wettergott war den Liebenden nicht hold, denn es regnete zwei Wochen pausenlos in Strömen. Daher mussten sie sich auf gemeinsame Besuche im Eiscafe und im Kino beschränken. Im Eiscafe fraßen sie sich mit verzehrenden Blicken fast auf und im Kino schenkten sie sich in der letzten Reihe fummelnd gegenseitig Zärtlichkeit und Befriedigung. Ihre Zuneigung zueinander wuchs und die Sehnsucht nach dem anderen loderte in ihnen, wenn sie nicht zusammen waren. Der Regen hatte jedoch auch einen Vorteil. Martina nahm inzwischen die Pille und hoffte täglich, das Wetter möge sich ändern, damit sie sich ihrem geliebten Martin ganz schenken könne. Endlich war das Glück Martin und Martina in doppeltem Sinne hold. Der strahlende Sonnenschein kam zurück und Martinas Eltern wollten übers Wochenende verreisen. „Hallo, Liebster. Morgen Samstag 17 Uhr im Garten. Bringe Waschzeug mit. Kuss Deine Martina“. Als Martin diese SMS las, saß er wie betäubt da. Das war ein deutlicher Wink, dass Martina sich ihm ganz schenken wollte. Mit möglichst gleichmütigem Gesichtsausdruck eröffnete er seinem Vater, er werde Samstagnacht nicht zu Hause schlafen. Der Vater lächelte verständnisvoll und gab seine Erlaubnis, auf die Martin noch immer angewiesen war, weil er zu Hause trotz Volljährigkeit „die Füße unter den Tisch streckte“, wie sein Vater immer zu bemerken pflegte.</p>
<p>Als er im Garten ankam, wurde er von Martina zärtlich begrüßt. Sie hatte das Gartenhaus aufwändig hergerichtet. Der Tisch war mit Blumen und zwei brennenden Kerzen verziert und das Bett in der Ecke, das sonst nur ihrem Vater zu Übernachtungen diente, wenn es bei den Gartenarbeiten zu spät wurde, war mit schneeweißen Laken überzogen. „Komm Liebster, lasse uns zuerst einmal essen. Dann stillen wir unseren Hunger aufeinander“ sagte sie leise. Es war ein berauschendes Essen. Sie fütterten sich gegenseitig und wenn sie sich gegenüber saßen, ging Martins nackter Zeh im Schritt Martinas auf Wanderschaft. Mit Freude stellte er fest, dass ihr Höschen einen weiten Schritt hatte. Wie einen Vorhang schob sein Zeh das Textil zur Seite, kraulte den Haarbusch und wühlte sich in den kleinen Schlitz. Jedes Mal, wenn der Zeh den Lustknopf berührte, entlockte er ihr einen leisen sehnsuchtsvollen Schrei. „Du bist ein wildes Tier“ keuchte sie auf und wand sich gleichzeitig brünstig im Wogen der Lustwellen, die durch ihren Körper rauschten. Er grinste und sagte, weil er den süßen Augenblick fast nicht mehr erwarten konnte: „Hoffentlich sagst du das nachher auch noch, wenn sich mein Kleiner in dir einnistet“. Trotz Sehnsucht beschlich Martina Bangigkeit. Der Moment, der so einschneidend im Leben einer Frau ist, rückte unaufhaltsam näher. Auch Martin bemerkte dies. Martina wurde still, ja fast in sich gekehrt. Ihr Blick hielt seinen Blick nicht mehr aus und irrte flackernd im Raum herum. Sie war wie ein kleines Küken, das sich nach Nestwärme sehnte. „Liebste, du hast Furcht. Die brauchst du nicht haben. Ich werde ganz lieb und zart zu dir sein und ich werde es nur tun, wenn du es wirklich willst. Du sagst mir einfach, wann es sein soll“ flüsterte Martin leise und strich ihr über ihre langen Haare.</p>
<p>Sie war ihm unendlich dankbar, dass er ihr banges Gefühl erkannt hatte. Martin begann ihre Bluse aufzuknöpfen, seine Hand schlüpfte zu den kleinen Brüsten und als er an den kleinen Warzen spielte, die hart und gierig heraus standen, erschauerte sie mit heftigem Atmen. Sie schmiegte sich an ihn und hauchte: „Küsse mich“. Sein Kuss war heftig und zeigte offen, wie die Gier in ihm tobte. Während er ihr Bluse und BH auszog, spürte er ihre Hand an seinem Hosengürtel und nachdem er offen war, rutschte ihre Hand in die Unterhose, wobei sie seinen Lustpfahl hart umklammerte, als ob sie sich daran festhalten müsse. „Steh auf. Ich möchte dein Mäuschen entblättern“ wehte seine leise Stimme an ihr Ohr. Zitternd wie Espenlaub stand Martina vor ihm und schaute an sich herunter, wo der Geliebte langsam den Rock öffnete, der auf den Boden fiel. Das Höschen folgte und ganz automatisch presste sich ihre Hand auf die Muschi. Seine Küsse begannen an den Augen und wanderten über Mund und Brustwarzen langsam nach unten. Als seine Lippen am Bauchnabel waren, wurde ihr Körper weich. Die Starre war verschwunden. In ihrem Bauch schwirrten die Schmetterlinge und in ihrer Muschi war sehnsuchtsvolles Kribbeln. Martina stöhnte kurz auf und rannte zum Bett, wo sie sich bäuchlings auf die Decke warf. Ihr Kopf war von ihm abgewandt. Sie atmete heftig und in ihr kam Panik auf. In ihren Gedanken sah sie diesen unglaublich großen Penis, der jetzt in sie kommen sollte. Das Glied wurde zu einem Ungeheuer, vor dem sie am liebsten davon gelaufen wäre.</p>
<p>Währenddessen zog sich Martin aus und glitt neben sie. Sanft strich seine Hand über den Rücken. Seine Zunge umspielte ihren Nacken. Die Hand fuhr in der Pokerbe zum Damm. Martinas Körper versteifte sich. „Liebste nicht verspannen. Ganz locker bleiben. Ich möchte dein Mäuschen nur streicheln“ flüsterte er leise und seine Hand spielten mit den Haarlöckchen im Schritt. Mit einem tiefen Schnaufen gingen ihr Oberschenkel auseinander und gab seiner Hand Platz, weiter vorzudringen. Das leichte Reiben am unteren Teil ihrer Spalte schürte das Feuer des Begehrens in ihr. Der Finger flutschte in sie, was sie mit einem leisen Keuchen beantwortete. Martin keuchte ebenfalls auf. Die Spalte war nass und glitschig. Es war als ob Martina ausliefe. Sein Schwanz zuckte wild und an der Spitze begann es zu tropfen. Sein Finger versuchte in der Spalte nach oben zu reiben, um den kleinen Knopf der Lust zu streicheln. Doch der auf das Bett gedrückte Körper verwehrte ihm dies. Martinas Po hob sich leicht und gab den Weg frei. Der Finger erfühlte den Knopf, umkreiste ihn und riss Martina in den Abgrund hemmungslosen Begehrens. Mit einem kleinen Schrei warf sie sich herum, spreizte die Beine, so dass ihre Muschi offen wie ein Scheunentor vor ihm lag, und hauchte leise: „Liebster, ich warte auf dich“.</p>
<p>Die bange Furcht war verschwunden und hatte tiefer Sehnsucht Platz gemacht, ihn in sich zu spüren. Durch ihre verschleierten Augen sah Martina, wie Martin hastig versuchte, sich ein Kondom überzuziehen. „Lasse dieses Ding weg. Ich habe vorgesorgt“ gurgelte sie und zog ihn auf sich. Es war ein unglaubliches Gefühl, diesen geliebten Körper auf sich zu spüren. Die Haut war weich. Sein Duft vernebelte ihr Gehirn. Das Glied rieb sich an ihren Haaren und als die Eichel den Kelch spaltete, stöhnte sie leise auf, klammerte sich mit beiden Händen an ihn und begrüßte das Reiben der Nille in ihrer Spalte mit einem „Ich spüre dich, Liebster“. Die Nille hatte ihre Pforte gefunden und weitete den kleinen Muskelring. Ganz kurz blitzte in Martin die Frage auf, ob er jetzt schnell in sie stoßen oder langsam in sie eindringen solle. Denn er wollte ihr nicht weh tun. Die Sehnsucht nahm ihm die Entscheidung ab. Er küsste sie innig, seine Hände krallten sich in ihre zarten Schultern und dann stießen seine Lenden nach vorne. Zischend, weil sein Mund den ihren verschloss, bäumte sie sich etwas auf. Dann registrierte Martina, dass der Geliebte ganz in ihr war. Ein eigenartiges neues Gefühl beherrschte sie. Einerseits war sie unermesslich glücklich und andererseits war ihr das, was sie in sich spürte und sie ausfüllte, unglaublich fremd. Martin dagegen genoss die Sensation unglaublicher Enge und Wärme, die seinen Schwanz umhüllte. Fürsorglich fragte er zärtlich: „Tut es noch weh“ und als Martina schwach den Kopf schüttelte, schlug die begehrliche Lust über ihm zusammen. Sein Po hob und senkte sich und Martina erlebte zum ersten Mal, wie Wollust ganz tief in ihr zu lodern begann. Es war völlig anders, als wenn ihr Lustknopf gestreichelt wurde. Es war intensiver und beglückender. Ihre Seele öffnete sich und saugte seinen innigen Blick in sich auf. Ihre Hände rutschten nach unten auf seinen Po, krallten sich in die Backen, als ob sie ihn zwingen müsste, ja in ihr zu bleiben, und ihr Unterkörper hob und senkte sich, um den Pfahl der Lust ganz tief in sich zu spüren. Martin erhöhte das Tempo und hörte plötzlich leises klagendes Seufzen, das sich zu kleinen Schreien steigerte, wenn er ganz tief in ihr war. Ihn erfüllte kaum beschreibbares Glück, dass es sein Schwanz war, der diesem geliebten Wesen die Melodie der Liebeslust entlockte, einem Geigenbogen gleich, der die Saiten einer Geige streichelte.</p>
<p>Entsetzen stieg in Martin hoch, weil sein Samen nach oben stieg. Er wollte die hitzige Enge und die leisen Schreie noch weiter genießen. Seine Lenden kamen zum Stillstand, was Martina sofort mit dem brünstigen Schrei „Nein, nicht aufhören. Das ist so schön“ beantwortete. Während sein Schwanz in ihr ruhte, küsste er, in ihren langen Haaren wühlend, die aufgerissenen Augen. „Mein Engel, gleich darfst du weiter fliegen“ flüsterte Martin heiser und setzte die streichelnde Wanderung seines Luststabes in ihr langsam fort. Ihr Gesang schwoll wieder an. Der Blick wurde glasig. Der Mund verzerrte sich im Rausch der Gefühle. Martins Blick suchte ihre Augen und während er in ihr rührte, indem sein Unterleib auf ihr kreiste, hauchte er kaum vernehmlich: „Oh Gott, bist du schön“. Er sog ihr lustverzerrtes Gesicht in sich ein, als ob es das Letzte sei, was er in seinem Leben sehen kann, und setzte dann zum Endspurt an. Seine Stöße wurden wild. Ihre Schreie wurden schrill. Jetzt hatte sich jeder der zwei in sich zurückgezogen und lechzte dem Höhepunkt entgegen. Das Klatschen der schweißnassen Körper erfüllte den Raum. Plötzlich stieß Martina einen trällernden Schrei aus. Ihr Körper bebte und zuckte. Sie ging im Orgasmus unter. Die spastischen Zuckungen in ihrer Liebeshöhle gaben Martins Schwanz den Rest. Mit einem verhaltenen Krächzen, begleitet von einem erlösenden Aufatmen, ergoss er sich in sie und seine Spermien überschwemmten die Höhle der Lust. Martina spürte im Abklingen ihrer Ekstase mit ungeheurem Glücksgefühl die Kontraktionen, mit denen Martin sie mit seinem Samen beschenkte. „Ja, Liebster, gib mir alles“ hauchte sie, während ihre Hände seinen Po kneteten, als ob sie den letzten Tropfen seines Liebessaftes aus ihm melken wollte.</p>
<p>Beide Körper kamen zur Ruhe und während die Münder in einem Kuss miteinander verschmolzen, zog sich der Lustpfahl langsam aber stetig aus seiner Grotte zurück. „Nicht rausrutschen. Bitte in mir bleiben“ bettelte Martina sehnsüchtig. Doch die Natur wollte es anders, obwohl Martin versuchte, seinen Schwanz daran zu hindern. „Später, Liebste. Später. Nur eine kurze Pause. Dann bin ich wieder in dir“ seufzte Martin tröstend und löste sich von ihr. Auf dem Rücken liegend, suchte seine Hand den Haarbusch und kraulte diesen zärtlich. Es war eine Geste des Glücks, erlebt zu haben, wie sich ihm eine Frau bedingungslos schenkte. „So machst du mir aber schon wieder ganz große Sehnsucht“ kicherte Martina leise und richtete sich auf. Ihre Augen suchten seinen Schwanz, der verschrumpelt und nass auf dem Unterbauch lag. Ihre Finger begannen zärtlich mit ihm zu spielen.</p>
<p>Inzwischen war die Nacht herein gebrochen und im Dämmerlicht streichelten sich die Liebenden ohne Unterlass, den geliebten Körper des Anderen erfühlend. „Ich möchte dich sehen“ flüsterte Martin leise und stand auf, um eine Kerze zu entzünden, denn im Gartenhaus gab es kein elektrisches Licht. Martinas Augen folgten dem nackten Männerkörper, der ihr diese unglaubliche Nähe geschenkt hatte, bis er mit der Dunkelheit verschmolz. Ja, sie liebte Martin mit jeder Faser ihres Herzens. Als Martin wieder neben ihr lag und begann ihren Körper im Flackern dreier Kerzen zu bewundern, räkelte sie sich ohne jegliche Zurückhaltung und Scham. Es tat gut zu sehen, wie er sie begehrte. Sein Blick blieb auf ihrem Haarbusch hängen, der nass und verklebt die Spuren seiner Liebe trug. Jetzt war glücklicher Übermut in ihr. „Schau nur, du kleines Ferkel, was du angerichtet hast“ kicherte sie und riss die Beine auseinander, so dass sein Liebesschleim aus seinem Versteck tropfte. Martin grinste zurück: „Liebes, ich werde noch oft ein Ferkel sein, denn ich liebe und begehre dich“. Sein Mund drückte sich in die nassen Haare und die Nase sog hörbar den Duft ein, den die Muschi verströmte. „Dein Geruch macht mich verrückt“ keuchte er und seine Zunge begann sich in die Spalte zu zwängen, wo der kleine Lustknopf bereits wieder nach Liebkosung gierte. Die wohligen Gefühle stiegen erneut in Martina hoch und sie genoss ihr Anwachsen mit geschlossenen Augen.</p>
<p>„Wenn du so weiter machst, explodiere ich“ keuchte sie plötzlich auf und entwand sich dem Spiel seiner Zunge. Sie richtete sich auf, griff unter ihn und suchte seinen Schwanz. „Ui, ui, der Kleine will ja schon wieder“ lächelte sie zufrieden, als sie den harten Lustpfahl erfühlte. „Der große Martin will, aber der kleine Martin braucht noch etwas Erholung“ krächzte er auf, wobei er die Augen verdrehte, weil die Berührung wie ein Blitz in seine Männlichkeit gefahren war. „Faulpelz“ lachte Martina, stand auf und ging zu ihrer großen Tasche, aus der sie eine Flasche Champagner zauberte, die sie ihrem Vater aus dem Weinkeller geklaut hatte. Glücklich, sich fast mit den Augen auffressend, tranken sie das erfrischende Getränk. „Ich möchte den Champagner aus deinem süßen Bauchnabel trinken“. Martina lachte, legte sich auf den Rücken und lockte: „Dann tue es doch einfach“. Die Flüssigkeit in ihrem Nabel begrüßte sich mit einem leisen Jubelschrei, der sofort von einem gierigen Hecheln abgelöst wurde, als der Mund des Geliebten die kleine Kuhle leer schlürfte.</p>
<p>Plötzlich quietschte sie auf. Martin hatte ihren Haarbusch übergossen und seine Zunge wühlte in der Nässe. „Ich könnte in dich reinkriechen“ seufzte Martin, als er sich wieder aufrichtete. Mit dem Aufschrei „Das wirst du jetzt auch tun“, fiel Martina über ihn her, drückte ihn auf den Rücken und fixierte seine Beine, indem sie sich auf die Oberschenkel setzte. Mit vor Überraschung flackerndem Blick sah Martin, wie sich die Geliebte seinen Schwanz schnappte, kurz den Po hob und ihn dann mit blitzenden Augen in ihrer Muschi verschwinden ließ. „Schön ruhig liegen bleiben. Jetzt bin ich mal fleißig“ bremste sie Martin ab, der sofort nach oben bockte. Sie stützte sich mit beiden Händen auf seinen Schultern ab, so dass ihre Brüste über seinem Gesicht baumelten, und begann verhalten zu reiten, wie sie es in der Reitstunde gelernt hatte. Doch dieser Ritt war anders. Statt des warmen Gefühls im Schritt, das ihr ein Pferderücken vermittelte, machte sich tobende Wollust in ihr breit. Während sich ihr Po mal hob und senkte, mal vor und zurück schob, sang sie das Lied aller Frauen, die in Lust dahin schmelzen. Für Martin war das ein unglaubliches Erlebnis, denn bisher hatte ihn noch nie eine Frau geritten und damit so unverhohlen gezeigt, welche Wonnen ihr sein Schwanz schenkte. Über ihm war nur tobende und keuchende Lust. Die Brüste schwangen im Takt der spitzen Schreie, mit denen sich Martina anfeuerte. Er sah wie der Schweiß ihres Kampfes in der Kuhle der Brüste herab rann, sich kurz am Nabel sammelte und dann auf seine Körper tropfte. Am Hals zeigte sich zartes Rot, dass sich langsam vergrößerte und sich in leuchtenden Flecken über den hüpfenden Brüsten verteilte. Martinas Blick war starr über ihn ins Leere gerichtet, ihre Finger krallten sich in seine Schultern und ihr Ritt wurde unregelmäßig hektisch. Plötzlich erschallte der spitze Schrei, den Martin beim letzten Mal so verzückt gehört hatte. Ihr Körper wurde steif. Und während ihr Ritt endete, sank sie ermattet über ihn. Martin spürte ihr wildes Herzklopfen auf seiner Brust.</p>
<p>Nach kurzem Kräftesammeln richtete sie sich wieder auf und setzte ihren Ritt fort und rief entfesselt: „Ich habe noch nicht genug. Ich will es immer und immer wieder erleben“. In Martins Eiern begann es zu kochen. Die Wollust zog ihre unaufhaltsamen Bahnen in seiner Männlichkeit und trieb ihn dem Abschuss entgegen. In seinen Augen stand der verlorene Blick eines Mannes, der das Ende seiner Lust nicht mehr aufhalten wollte. „Aber, aber ! Nicht doch ! Liebster, du wirst auf mich warten“ piepste Martina mit gepresster Stimme heraus und blieb ruhig sitzen. Martin heulte auf: „Luder ! Weiter ! Weiter !“. Sein Körper lechzte nach dem erlösenden Höhepunkt. Als Martina ihren Unterleib auf seiner Männlichkeit kreisen ließ, weil sie keine Kraft zum Reiten mehr hatte, überschritten beide gleichzeitig den Rubikon der Lust. Martinas Höhepunkt war kurz, aber intensiv und so spürte, sie wie sich Martin zuckend in ihr entlud. Sie fiel keuchend auf ihn, küsste ihn wie eine Ertrinkende und kicherte dann glücklich: „Jetzt bleibt der Schlingel drin“. Ihre Muschimuskeln pumpten und liebkosten den Schwanz, der in sich zusammen gefallen war. Auf einmal war Leere in ihr. Mit einem frustrierten Aufschrei stellte sie fest, dass der Lustpfahl doch aus ihr gerutscht war. Ihr Unterkörper rutschte auf den Füßen nach unten und ihr neugieriger Blick sah, dass der ganze Liebesschleim in Martins Haaren hing, die sich über dem Schwanz kräuselten. Sie beugte sich nieder und begann den Saft mit der Zunge aufzunehmen, wobei eine Hand die Hoden zärtlich streichelten.</p>
<p>„Hast du immer noch nicht genug ?“ krächzte Martin entsetzt, denn dieser Mund und die Hand erschienen ihm wie kleine gefräßige Ungeheuer, die ihn seiner Männlichkeit berauben wollten. „Liebster, ich habe nie von dir genug“ grinste Martina verzückt und ließ sich neben ihn sinken. Sie griff zur Decke, schmiegte sich an seinen warmen Körper und zog diese über sie, als ob der Vorhang vor ihre innige Liebe gezogen werden sollte. Mit den Worten „Es ist schön bei dir“ verschwand sie in einem glücklichen Traum und ließ einen aufgewühlten Martin zurück, der sich erst langsam darüber klar wurde, dass er einen Vulkan aufgebohrt hatte.</p>
<p>Am Morgen wurde Martin von sanften Küssen geweckt. „Hallo, Liebster, ich habe Hunger“ hörte er leises Flüstern. Als er die Augen aufschlug, leuchteten ihm zwei blaue Augen entgegen. Ihm blieb nur ein entsetztes Gurgeln, als Martina den Satz fortsetzte: „Riesenhunger auf den Schwanz“. Zu mehr blieb ihm keine Zeit. Denn Martina hatte die Decke zu Boden geworfen und begann den Penis zu lutschen und die Hoden zu kneten. Nachdem er unter Keuchen sein Bestes gegeben hatte, tauchte Martina zwischen seinen Beinen auf und sagte, während sie mit der Zunge ihre Lippen leckte: „So, dieses Frühstück habe ich gebraucht“. Jetzt können wir nach Hause fahren. Als Martin Martina zu Hause ablieferte, war es nach Mittag und Martinas Eltern saßen etwas beunruhigt im Wohnzimmer, weil ihre Tochter nicht zu Hause und das Bett unberührt war. „Hallo Mama, Hallo Papa ! Eure Tochter ist wieder da !“ rief Martina schon im Hausflur mit fröhlicher Stimme. Die Eltern schauten sich gegenseitig an und auf eine kurze Bemerkung der Mutter, zog sich der Vater in sein Arbeitszimmer zurück. „Wir haben uns Sorgen gemacht“ begrüßte die Mutter Martina und sah sofort am verzückten Gesichtsausdruck und den strahlenden Augen der Tochter, dass das geschehen war, was Jungfrauen zu einer jungen Frau macht. Sie nahm Martina in den Arm und sagte leise: „Mein Kind, ich hoffe er wird dich immer so glücklich machen“. Als Martina Tränen in den Augen ihrer Mutter glitzern sah, sagte sie: „Ja, Martin hat mich glücklich gemacht. Wir gehören und bleiben zusammen“. Dann verschwand sie ins Bad, um sich den Liebesschweiß vom Körper zu waschen. Etwas später war Martin zu Hause und sah sich den prüfenden und fragenden Blicken seiner Eltern ausgesetzt, was ihm höchst unangenehm war. Ehe er in seinem Zimmer verschwand, sagte er wie beiläufig: „Martina ist seit heute Nacht meine Frau und wenn ich sie ernähren kann, wird sie eure Schwiegertochter. Das steht für mich unabwendbar fest“.</p>
<p>Martin und Martina sind zusammen geblieben, obwohl sie noch einige Felsbrocken aus dem Wege räumen mussten, bis der Weg zum gemeinsamen Glück frei war.</p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:16:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Ich hatte ne Stinkwut im Bauch!
Zu Recht, wie ich fand.
Nur weil vor ein paar Wochen meine Tante Luise das Zeitliche gesegnet &#8211; andere würden sagen, den Löffel abgegeben hatte &#8211; meinte mein geliebter Vater, er müsse mich dazu verdonnern, deren Nachlass vom Dachboden ihres Hauses zu entrümpeln. Ein Scheißjob war das auf den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich hatte ne Stinkwut im Bauch!<br />
Zu Recht, wie ich fand.<br />
Nur weil vor ein paar Wochen meine Tante Luise das Zeitliche gesegnet &#8211; andere würden sagen, den Löffel abgegeben hatte &#8211; meinte mein geliebter Vater, er müsse mich dazu verdonnern, deren Nachlass vom Dachboden ihres Hauses zu entrümpeln. Ein Scheißjob war das auf den ich ganz und gar keinen Bock hatte und trotzdem durfte ich ihn erledigen.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p>Überall Gerümpel, altes Zeug und eine millimeterdicke Staubdecke, angereichert mit Mäuseurin und rußhaltigem Dreck. Nach kurzer Zeit sah ich aus, wie der Schornsteinfegermeister persönlich, bei der stickigen Hitze die hier oben herrschte.</p>
<p>Grimmig trat ich gegen einen altersschwachen Koffer, der mir im Weg herumstand. Irgendjemand musste jetzt Haue kriegen und weil ich dafür meinen Vater schlecht verkloppen konnte &#8211; nein wollte &#8211; warum also nicht der alte Koffer?</p>
<p>Der Getretene taumelte über den Boden, seine verrosteten Schlösser sprangen wehrlos auf und er gab widerstandslos seinen Inhalt preis.<br />
Das heißt, die Einlage verstreute sich über den gerade gefegten Boden.</p>
<p>Mich konnte so schnell nichts aus der Ruhe bringen, aber da drehte ich durch, begann einen Anfängertango auf den alten Dielen zu tanzen, benahm mich wie ein halbwüchsiger, störrischer Junge, den man keine Manieren beigebracht hatte.<br />
Erst als ich auf den Stofffetzen und dem Material darunter auszurutschen drohte, kam ich zur Besinnung.</p>
<p>Gut &#8211; dann eben wieder rein mit dem Zeug in den verformten &#8220;Geigenkasten&#8221;.<br />
Ich raffte den alten Kram zusammen und stopfte ihn zurück in den Koffer. Dabei rutschte eine kleine Platte in Postkartengröße hervor, fiel zu Boden und blieb mit einer Ecke auf meinem bestaubten Schuh liegen.<br />
Interessiert hob ich die Platte auf und befühlte das Material, ein stabiler, starrer Karton, den ich anschließend umdrehte.</p>
<p>&#8220;Verfluchter Hamsterkäfig!&#8221;, entfuhr es mir laut, weil ich so ein verrostetes Ding herumstehen sah.<br />
Instinktiv presste ich den Pappdeckel gegen die empfindsamste Stelle unter dem Hosengürtel.</p>
<p>Ich schloss die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und lehnte mich sekundenlang gegen den Kamin, der seien festen Platz in die Mitte der Bühne einnahm.<br />
Ich konnte nicht glauben, was meine Augen für Bruchteile von Sekunden sahen.<br />
Auf die Rückseite der Platte klebte ein Schwarz-Weiß-Foto, welches meine Tante Luise zeigte &#8211; <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> zeigte.</p>
<p>Und was sich für mich im Augenblick viel extremer darstellte: Mir wurde abrupt bewusst, dass es hier nicht allein um meine Tante ging, die längst nicht mehr unter uns weilte, denn nur ganz flüchtig tauchte die abgebildete Gestalt vor meinen Augen auf. Trotzdem erkannte ich in ihr noch eine ganz andere Person. Es ging um ein Mädchen, das lebte, und das genauso aussah wie meine Base auf dem Foto, als sie jung war.</p>
<p>Diese verblüffende Ähnlichkeit, ja fast Gleichheit, machte mir beinahe Angst. Sowas konnte es doch nicht wirklich geben &#8230;<br />
Oder vielleicht doch? Ja, in einem Fantasiefilm vielleicht &#8211; aber im wirklichen Leben nicht. Ich irrte mich, und zwar gewaltig.</p>
<p>Allen logischen Grundsätzen zum Trotz. Diese Aufnahme zeigte meine Tante Luise und Latalia, eine Auszubildende aus meiner Firma, in einer Person.</p>
<p>Ich glaubte nicht an Geister, jedoch in diesem Moment fiel es mir schwer, meinen Atheismus aufrecht zu halten, denn die Fotoplatte, die ich in der Hand hielt, musste auf den ersten Blick älter als 25 Jahre sein.</p>
<p>Hastig leerte ich den Koffer nochmals aus, und als ich jetzt genauer hinsah, demaskierte sich das Kleid als genau die Garderobe, die Tante Luise auf dem Foto trug.</p>
<p>Unter dem alten Baumwollfetzen, Strumpfbändern und Haltern, Handschuhe und allerlei Krimskrams, entdeckte ich weitere 16 Kartonplatten mit Fotos, die zu Luises Zeit wohl die reinsten Skandalbilder darstellten. Vor mir lagen mehr als ein Dutzend Abbilder, die alle gleich und dennoch verschieden waren.<br />
Um zu mir zu kommen, schlug ich mir selbst mit der flachen Hand gegen den Kopf.</p>
<p>Simsalabim-bambasala-dusaldim!</p>
<p>Nichts half. Nichtmal Zaubersprüche.<br />
Die &#8220;Geister&#8221; verschwanden nicht. Sie präsentierten sich real vor meinen Augen.<br />
16 &#8220;Ghostimages&#8221; von meiner Tante Luise, die in einer anderen Person weiter zu leben schien und mir ihren jungen, unvergänglichen Körper zeigte.<br />
Alles, vollkommen offen, ohne Tabus.</p>
<p>Ich begriff: Plötzlich besaß ich einen Schatz, eine Kostbarkeit von &#8220;Geisterfotos&#8221;.<br />
&#8220;Oh, mein geliebtes Heimatland&#8221;, keuchte ich, während ich das Foto nochmal betrachtete, meine Lippen darauf drückte, da auf die Stelle wo Luises nackte Brüste waren, diese liebkoste, den Staub weg küsste und erschauderte bei dem molligen Gefühl, das mich mit einem Mal erstürmte.</p>
<p>Ich breitete alle Schnappschüsse vor mir auf den Boden aus, ordnete sie nach Quer- und Hochformat und studierte sie eingehend.</p>
<p>Auf manchen Fotos sah Luises Haut sehr weiß und glatt aus.<br />
Ihre Schenkel schienen perfekt rund modelliert zu sein und ihr Schoß wirkte sinnlich und verführerisch, soweit man das auf den Bildern erkennen konnte.</p>
<p>Was mir sofort auffiel, war ihr dünner, dunkler Lustpelz, der ihr Portal in Form einer Triangel bedeckte. Vom Typ her, hätte sie da unten wesentlich stärker behaart sein müssen.<br />
Auf einigen Bildern hielt Luise ein Bein leicht angewinkelt, sodass man ihre zwei entfalteten Geschlechtslippen gut erkennen konnte.</p>
<p>Diese Pose erregte mich sogleich dermaßen, dass ich mir meine plötzliche Geilheit nicht erklären konnte. Ich wollte aber auch gar nicht weiter über diese intensive Empfindung nachdenken. Nein, ich wollte nur der aufkeimenden Lust gehorsam sein. Deshalb öffnete meine <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> und streichelte mich so lange, bis ich den Höhepunkt erreichte. Meinen Blick hielt ich dabei auf die Kulisse des Fotos fixiert, saugte mich mit den Augen an den Brüsten und der Scham fest, bis die Szenerie vor mir verschwamm und die kontrastreichen schwarzen und weißen Farben zu fließen begannen, ihr Körper sich einfach auflöste.</p>
<p>2.</p>
<p>Es fing an zu regnen, pünktlich zum Wochenende. Dicke Wassertropfen setzten sich auf die Fensterscheiben des Bürokomplexes.</p>
<p>Ich war froh, dass sich endlich ein arbeitsreicher Tag dem Ende zuneigte und der Feierabend kurz bevor stand. Routiniert räumte ich ein paar Sachen weg, stellte die Ordner zurück in den Aktenschrank. Dann fuhr ich das Betriebssystem meines Computers herunter und schaltete ihn aus.</p>
<p>Ich sah auf die Uhr. Noch immer sieben Minuten bis zum Zapfenstreich. Also drehte ich mir, um Zeit tot zu schlagen, eine Zigarette für den Weg nach Hause.<br />
Während ich den Tabak in das Papierblättchen rollte, überlegte ich mir, was ich heute Abend noch anstellen sollte.</p>
<p>Ich legte fest, dass ich es mir zu Hause gemütlich machen, schön essen und in die Glotze blicken würde, bis die Augen schwerer und schwerer wurden.<br />
Diese Entscheidung fiel mir noch leichter, als ich mich an das DVD-Video &#8220;EQUILIBRIUM&#8221; erinnerte. Irgendwo lag es bei mir herum.<br />
Den Film wollte ich mir bei Gelegenheit noch reinpfeifen. Warum also nicht heute?</p>
<p>Ich trat heraus in den Gang und schlenderte den Flur entlang bis zur Treppe. Von oben her kamen die ersten Kollegen, einige waren auch schon einen Absatz tiefer. Dann sah ich sie von oben die Treppe herunterstaksen, schneller als ich erwartete.</p>
<p>Heiliger Strohsack!<br />
War sie schön.</p>
<p>Vor Aufregung zerbrach ich meine Lulle, die ich nur achtlos lose in der Tasche trug.<br />
Ich verlangsamte meinen Schritt und wartete, bis sie mich erreichte. Als sie nah genug an mir vorbeiging, konnte ich einen lieblichen Duft von Kastanien, wohl das Aroma ihres Shampoos, riechen.</p>
<p>Nervös rückte ich meine Krawatte zurecht.<br />
Nie in meinem Leben hatte ich so braune Haare gesehen. Sie glänzen und man sah es ihnen an, dass sie sich weich und samtig anfühlen mussten.</p>
<p>Ich schluckte.</p>
<p>Vor mir lief das Mädchen, welches mir seit Tagen so vertraut war, in einem weißen, körperbetonten Kostüm, mit einem wohlgerundeten Po und langen, naturbraunen Beinen &#8211; eine Pracht wie aus einer Modelagentur.<br />
Und das Gesicht &#8211; gemalt von einem begabten Künstler.<br />
Gerade gewachsene Nase, roter Schmollmund und braune Augen.</p>
<p>Ich suchte nach einer Gelegenheit um Kontakt mit ihr aufzunehmen. Schließlich nutzte mir das Geisterfoto herzlich wenig, wenn ich es seit dem Fund nur mit mir herumschleppte und es ihr nicht zeigen konnte.</p>
<p>Auf die Schnelle fiel mir aber beim besten Willen nichts Passendes ein, um das Mädel anzusprechen.<br />
Andererseits wollte ich keinesfalls diese Okkasion einfach so vorübergehen lassen.<br />
Deshalb pfiff ich ihr hinterher, leise durch die Zähne. Wirklich nur ganz leise. Aber sie hörte es.<br />
Latalia drehte sich zu mir um, was ihr Haar schwingen ließ und mir den idyllischen Kastanienduft zuwehte.</p>
<p>&#8220;Hast du nichts Originelleres auf Lager?&#8221;, fragte sie schroff.<br />
Ich zuckte die Schultern.<br />
&#8220;Normalerweise habe ich das nicht nötig&#8221;, meinte ich ruhig, obwohl mir das Herz bis zum Hals pochte.<br />
&#8220;Ich bin überrascht, dass ein Junge wie du, der die Begabung eines Vogels mitbringt, nicht längst fliegen kann.&#8221;</p>
<p>Ein Mitarbeiter, der in unserer Nähe lief, grinste hämisch.</p>
<p>&#8220;Oh&#8221;, meinte ich leise. &#8220;Ich habe nichts unversucht gelassen, das sieht man ja an meiner krummen Nase. Aber bisher &#8230;&#8221; wieder zog ich die Schultern hoch, &#8220;&#8230; bisher vergeblich.&#8221;<br />
Latalia lachte abweisend, obwohl sie die Anziehung zu mir sofort spürte.</p>
<p>&#8220;Ich habe dich hier noch nie gesehen&#8221;, machte ich einen neuen Anlauf.<br />
Doch die Schöne blieb stur.<br />
&#8220;Das macht nichts&#8221;, schmetterte sie mich ab. &#8220;Einer weniger, der mir blöd hinterher pfeift.&#8221;</p>
<p>Ich hob beide Arme.</p>
<p>&#8220;Okay, okay&#8221;, sagte ich mürrisch zu mir selbst, enttäuscht über meine Einfallslosigkeit, junge Damen standesgemäß anzusprechen &#8220;dann bleibt es eben beim &#8220;EQUILIBRIUM&#8221;. Ist auch nicht weiter schlimm.&#8221;</p>
<p>Ich hatte alles falsch gemacht. Mutlos trotte ich der Menschenmasse hinterher.</p>
<p>* * *</p>
<p>Als der Regen mich empfing, war Latalia nicht mehr zu sehen. Nur Fachgenossen, die mit ihren Taschen als Regenschutz auf dem Kopf zum Parkplatz rannten.</p>
<p>Gelassen ging ich zu meinem Stellplatz.<br />
Mir konnten die paar Wassertropfen nichts anhaben.</p>
<p>Ich schloss meinen dunkelgrünen Peugeot 306 auf und wollte gerade einsteigen, als ich sie auf mich zurennen sah.</p>
<p>&#8220;Kannst du mich ein Stück mitnehmen?&#8221;, fragte Latalia, als sie mich erreichte. &#8220;Es regnet gerade so heftig und ich habe wenig Lust, mir mein Kostüm zu ruinieren. Habe leider keinen Schirm dabei.&#8221;<br />
&#8220;Sicher, warum nicht?&#8221;<br />
&#8220;Schön. Ich dachte schon, du bist sauer auf mich.&#8221;</p>
<p>Ihre großen braunen Augen funkelten auf eine Weise, die sogleich wieder meinen Puls beschleunigten.</p>
<p>&#8220;Nö, nö. Warum sollte ich?&#8221;, machte ich und log: &#8220;So empfindlich bin ich dann doch nicht.&#8221;</p>
<p>Wir stiegen ein und ich hielt ihr die Hand hin.<br />
&#8220;Ich bin der Manuel.&#8221;<br />
Sie schlug kurz ein, zog ihre Hand sehr schnell zurück.<br />
&#8220;Schön&#8221;, sagte sie wieder kühl. &#8220;Ich bin die Latalia.&#8221;<br />
&#8220;Toller Name&#8221;, würgte ich mühsam hervor, weil mir nichts Besseres einfiel.<br />
&#8220;Finde ich auch. Und &#8211; das im Treppenhaus tut mir Leid. War nicht so gemeint&#8221;, erwiderte sie zu meiner Überraschung.</p>
<p>Zum ersten Mal lächelte sie freundlich, und wenn sie anfing, jetzt charmant zu werden, konnte das elegante Fräulein mir durchaus gefährlich werden.</p>
<p>Automatisch wanderte mein Blick von ihren hochhackigen Schuhen zu ihren Beinen und ihr Kostüm hinauf, bis er an ihrem Dekollete einen Atemzug hängen blieb, ehe er weiter zu ihrem Gesicht glitt.<br />
&#8220;Willst du nicht endlich losfahren? Die Scheiben beschlagen ja schon.&#8221;</p>
<p>Ich kurvte vom Parkplatz, während ich darüber nachdachte, weshalb sie plötzlich so offen zu ihm war. Sie stellte mir persönliche Fragen, wollte dies und das über mich erfahren, ohne etwas von sich Preis zu gegen. Das störte mich zuerst ein wenig, dann übersah ich dieses Faktum doch großzügig. Wenn ich das nämlich außer acht ließ, breitete sich eine andere Stimmung in meinem <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> aus. Es war ein bisschen so, als wäre mit ihr auch der &#8220;Geist&#8221; von Tante Luise eingestiegen.</p>
<p>&#8220;Was machst du am Wochenende?&#8221;, wollte sie schließlich wissen.<br />
&#8220;Oh, nichts Besonderes.&#8221;</p>
<p>Ich musste an einer roten Ampel halten und sagte, während ich auf das Rotlicht starrte: &#8220;Heute wollte mir ein DVD-Video anschauen und dann früh ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> gehen. Morgen &#8211; mal sehen. Sonntag vielleicht auspennen. Meine Alten wollen dieses Weekend verreisen. Ich sollte da aufs Haus aufpassen.&#8221;<br />
&#8220;Ah, ja&#8221;, machte Latalia teilnehmend, obwohl ich ihr nicht glaubte, dass es sie wirklich interessierte.,<br />
&#8220;Das DVD-Video &#8211; ein spannender Film?&#8221;<br />
Ich wiegte den Kopf hin und her.<br />
Jetzt nur nicht wieder den Faden verlieren.<br />
&#8220;Kommt darauf an. Ich bin nicht sicher, ob du den magst. Er heißt &#8220;EQUILIBRIUM&#8221;.<br />
&#8220;Ist das nicht der mit Bruce Willis in dem Wolkenkratzer voller Terroristen?&#8221;<br />
Sie sprach von &#8220;Stirb langsam&#8221;.<br />
Ich schüttelte grinsend den Kopf.<br />
&#8220;Ne, ne&#8221;, sagte ich. Du meinst &#8220;Die Hard&#8221;. In &#8220;Equilibrium&#8221; geht es um die Eliminierung sämtlicher Gefühle. Es ist mehr ein Zukunftsfilm.&#8221;<br />
&#8220;Klingt spannend. Ich mag Fantasiefilme.&#8221; -</p>
<p>Wir waren am Ziel.</p>
<p>&#8220;Danke, dass du mich mitgenommen hast&#8221;, sagte Latalia , &#8220;bei dem Scheißwetter &#8230; Vielleicht sieht man sich ja, &#8230; spätestens in der Firma.&#8221;<br />
Das Mädchen stieg aus.<br />
Wenn ich jetzt nicht die allerletzte Chance nutzte, war alles zu spät. Dann konnte ich es vergessen. Wer wusste schon, wann sich die nächste Gelegenheit ergab?</p>
<p>&#8220;He, warte!&#8221; brüllte ich los und sagte dann mit gebremster Stimme: &#8220;Entschuldige Latalia!&#8221;<br />
Sie drehte sich leicht genervt zu mir um, bückte sich ein wenig und sah in das Wageninnere.<br />
&#8220;Ja?&#8221;<br />
Ihre Augen forschten in den meinen.<br />
&#8220;Schau mal!&#8221;<br />
Ich reichte ihr das Bild und sie warf einen flüchtigen Blick drauf.<br />
&#8220;Was ist das &#8230;? Nie gesehen! Kenn ich nicht!&#8221;<br />
Sie hielt es mir wieder hin und als ich es nicht gleich nahm, schaute sie sich das Bild noch einmal genauer an.<br />
Latalia schluckte.<br />
Sie würgte, sah sich besorgt um.<br />
&#8220;Woher hast du das?&#8221;, fauchte sie.<br />
&#8220;Vom Dachboden meiner Tante&#8221;, entgegnete ich wahrheitsgemäß, etwas zaudernd vielleicht, denn sie glaubte mir nicht. Sie glaubte mir auf keinen Fall.<br />
Hastig stieg sie wieder ein, donnerte die Tür zu.</p>
<p>&#8220;Hör zu, Manuel! Wenn du mich verarschen willst, hast du dir dafür die Falsche ausgesucht. Ich steh&#8217; nicht auf solche Scheiße, verstanden!?&#8221;<br />
Ich nickte zuerst, schüttelte dann den Kopf und rieb mir mit der Handfläche die rechte Wange, so als hätte sie mir eine geknallt. Aber ich musste nicht das Brennen einer Backpfeife überwinden, sondern den Schock, dass auch sie sich auf dem Bild erkannte.<br />
&#8220;Oh, mein Gott &#8211; du lügst doch. Das hast du irgendwie mit dem Computer manipuliert. Erzähle mir keinen Mist. Du hast mein Gesicht da reinmontiert.<br />
&#8220;Quatsch. Wie soll das gehen?&#8221;<br />
Ich räusperte mich, versuchte sie zu beschwichtigen, denn Latalia Stimmung erwies sich plötzlich als sehr nervös.</p>
<p>&#8220;Ich bin wie du nur ein Büromensch, der die üblichen Office-Anwendungen beherrscht. Für das Manipulieren von Fotos braucht man eine gute Bildbearbeitungs-Software. Außerdem muss man sehr fit sein im Umgang mit der Maus oder benötigt gar ein Grafiktablett, wenn man das hinbekommen will. So weit gehen meine Computerkenntnisse dann doch nicht.&#8221;</p>
<p>Es entsprach der Wahrheit, klang jedoch wie eine Ausrede und Latalia blieb skeptisch.<br />
Gereizt fuhr sie fort: &#8220;So oder so &#8230; du wirst das schon gemacht haben. Heutzutage ist alles möglich.&#8221;<br />
&#8220;Blödsinn. Schau doch mal richtig hin. Die Oberfläche ist uralt. All die kleinen Risse da, die weißen Partikel, die winzigen Beschädigungen der Oberschicht. Toner oder Tinte würden da sofort auffallen.&#8221;</p>
<p>Sie begutachtete noch einmal das belichtete Papier auf dem Karton, suchte nach verräterischen Spuren und murmelte unentwegt: &#8220;Wie hast du das nur gemacht?&#8221;<br />
&#8220;Das Foto ist echt. Es zeigt meine Tante Luise in eindeutigen Posen. Vor vielleicht 20-25Jahren.&#8221;</p>
<p>Ich wusste sofort, was jetzt kommen würde, obwohl sie noch nichts sagte.<br />
Aber ich sah ihr sehr ernstes Gesicht.<br />
Endlich brachte sie ein paar Worte heraus.<br />
&#8220;Ich kann es nicht glauben. Nein, ich kann es einfach nicht glauben. Bin ich geklont worden, oder was!?&#8221;<br />
&#8220;Das ist Zufall&#8221;, versuchte ich sie zu beruhigen, &#8220;es ist reiner Zufall. Doch diese verblüffende Ähnlichkeit &#8230; sie kann verwirrend wirken &#8230; man könnte fast glauben meine Tante wäre deine Mutter oder zumindest deine Großmutter.&#8221;<br />
&#8220;Bullshit. Sie sieht auf dem Foto aus wie meine Zwillingsschwester &#8211; Hast du noch mehr davon?&#8221;<br />
&#8220;Du meinst, ob ich noch mehr Fotos habe?&#8221;<br />
Ich zwinkerte ihr zu.<br />
&#8220;16 Stück insgesamt&#8221;, sagte ich in einem beinahe stolzen Ton.<br />
Ich betrachtete ihre entsetzten Augen und das ein wenig ängstliche Lächeln, das ihren hübschen Mund aufrollte.<br />
&#8220;Waaasss?&#8221;, kreischte sie. &#8220;Es gibt noch mehr davon?&#8221;</p>
<p>Erst jetzt begriff ich, was für ein Glück mir zuteil geworden war. Ich stieg empor im ersten Taumel eines so völlig neuen Gefühls, das ich nicht kannte. Warme Schwingen durchwellten meinen Körper und ich spürte, wie mir das Blut in den Leisten schoß ohne das ich wusste warum.</p>
<p>&#8220;Was macht das schon? Ist doch nicht weiter schlimm.&#8221;<br />
Latalia überlegte eine Weile und meinte auf meinen flüchtigen Einwand: &#8220;Ja, für dich vielleicht nicht. Mir macht es was aus.&#8221;<br />
&#8220;Wenn&#8217;s dich beruhigt, zeige ich dir die anderen Schnappschüsse auch. Ich habe kein Problem damit.&#8221;<br />
&#8220;Ich schon, denn ich frage mich, was du damit anstellst. Schließlich zeigen die Bilder ja irgendwie auch ein Abbild von mir. Wenn ich ein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> wäre &#8230; ich glaube schon, dass ich es &#8230;&#8221;<br />
&#8221; &#8230; als Wichsvorlage benutzen würde&#8221;, vervollständigte ich ihren angefangenen Satz.<br />
Sie sagte nichts mehr, starrte nur stumm auf die Fotoplatte.<br />
&#8220;Ich schlage vor, du schaust dir erstmal die restlichen Aufnahmen an, bevor deine Fantasien mit dir durchgehen. Ich bringe dich dann anschließend nach Hause.&#8221;<br />
Latalia akzeptierte mein Angebot und wir fuhren weiter zu mir. Nachdem sie das eine Foto gesehen hatte, konnte sie die Neugierde auf die anderen kaum ertragen …</p>
<p>* * *</p>
<p>&#8220;Hier lebe ich&#8221;, informierte ich meine neue Bekannte, als wir auf den Hof fuhren und ich bemerkte Latalias Anspannung.<br />
&#8220;Ich wohne bei meinen Alten, aber keine Angst. Ich habe im Untergeschoss eine eigene <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> mit separatem Eingang.&#8221;</p>
<p>Dass wir aber gleich auf meinen Vater stießen, der nicht Besseres zu tun hatte, als gerade jetzt vor unserem Haus den Gehweg zu kehren, gefiel mir allerdings nicht sonderlich.<br />
Und wie erwartet, begann er auch gleich zu stänkern: &#8220;Sieh an, sieh an. Das ist doch mein ehrwürdiger Sohn Manuel. Wie reizend, dass du uns auch mal wieder die Ehre gibst.&#8221;<br />
&#8220;Tach Vadder!&#8221;</p>
<p>Ich versuchte seine Anspielung zu ignorieren und bevor er weiter Streit suchen konnte, sagte ich: &#8220;Ich habe Besuch mitgebracht.&#8221;</p>
<p>Latalia stieg aus.<br />
Aufmerksam beobachtete ich meinen Daddy, dem sämtliche Gesichtszüge entgleisten. Er versuchte den Schreck zu verbergen, aber ich kannte ihn genau. Mehr als zweimal guckte er gründlich hin, brachte sekundenlang kein Wort heraus. Erst als Latalia ums Auto herumging, ihm die Hand reichte und sagte &#8220;ich bin die Latalia, eine Arbeitskollegin ihres Sohnes&#8221;, entspannte er sich.<br />
&#8220;Willkommen&#8221;, krächzte er, hielt ihre Hand fest.<br />
&#8220;Sie sehen auf wundersame Weise meiner Schwester sehr ähnlich. Als die so jung war, sah sie etwa so aus &#8211; nein, was sage ich denn &#8211; die sah genauso aus, wie Sie. Im ersten Moment dachte ich, es sei Luise, leibhaftig.&#8221;<br />
Latalia entkrampfte, als er ihre Hand losließ.<br />
&#8220;Ja, das habe ich heute schon mal gehört.&#8221;<br />
Jetzt gab es für sie keinen Zweifel mehr. Latalia existierte quicklebendig als Doppelgängerin meiner Tante &#8230;</p>
<p>Wir gingen in meine Wohnung und Paps fegte weiter.<br />
Latalia allerdings fiel es schwer, mit der Tatsache zu recht zu kommen, dass es noch einen Menschen gegeben haben muss, der aussah wie sie. Nachforschungen, wie diese <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> wohl vom Charakter her gewesen ist, wie sie ihr Leben gestaltet hatte, wollte das Mädchen erst gar nicht anstellen. Auch warum sie so jung gestorben war, wollte sie auch nicht wissen. Stattdessen beschäftigte die junge Büroangestellte eine ganz andere Frage.<br />
&#8220;Was glaubst du, wie alt die Fotos sind?&#8221; erkundigte sie sich bei mir, nachdem sie meine Residenz kommentarlos begutachtet hatte.<br />
&#8220;Keine Ahnung&#8221;, antwortete ich. &#8220;Das bekommt man aber leicht raus, wenn man nachrechnet.&#8221;<br />
Sie sah mich erwartungsvoll an, nickte mir aufmunternd zu.</p>
<p>&#8220;Also: Mein Vater ist 1954 auf diese Welt gekommen und ist demzufolge heute 51 Jahre alt, was korrekt ist. Seine Schwester Luise ist zwei Jahre älter gewesen, also 53 Jahre. Auf den Fotos ist sie höchstens 18 Jahre. Folglich müssten die Aufnahmen im Jahre 1970 entstanden sein und sind deshalb so ziemlich genau 35 Jahre alt.&#8221;<br />
&#8220;Sie wirken viel älter, mindestens 50, 60 Jahre.&#8221;<br />
&#8220;Das kommt dir nur so vor, weil die Fotografien auf den Kartonplatten aufgeklebt sind. Anfang des 19.Jahrhundert haben die Foto Ateliers das gern gemacht.&#8221;<br />
&#8220;Was du alles weißt &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Klar. 1970 war aber auch vor meiner Zeit und da habe ich doch recht große Lücken. Wenn man allerdings den Berichten der Generation von damals glaubt, kommt man sehr schnell drauf, dass grade in den 70 ern, oder auch schon in den späten 60 ern Jahren, eine sexuelle Revolution stattgefunden haben soll. Ich kenne mich da, wie gesagt, nicht besonders genau aus. Zieht man aber in Betracht, dass die Menschen damals sich aus starren sexuellen Verklemmtheiten befreit haben, so sind die Fotos von Tante Luise gar keine wirklichen Skandalaufnahmen.&#8221;</p>
<p>Sehr angeregt sprachen wir über die Entstehungsgeschichte der Darstellungen, auch darüber, wie es sein konnte, dass zwei unterschiedliche Menschen aus zwei unterschiedlichen Generationen und Familien annähernd gleich aussahen und der restliche Tag &#8211; oder besser das &#8211; was davon noch blieb, verlief ohne große Zwischenfälle.</p>
<p>Wir beschäftigten uns ausschließlich mit dem Inhalt des Koffers, entwarfen Szenarien wie sich dies oder jenes abgespielt haben könnte, fantasierten in Zeit hinein mit dem wenigen, was wir über die 70 ern Jahre wussten.<br />
Irgendwann bat Latalia mich, sie nach Hause zu bringen. Als es soweit war, passierte aber, womit wohl keiner wirklich gerechnet hatte. Sie hielt die Tür fest, drückte sie wieder zu. Plötzlich klang ihre Stimme auffallend angespannt.<br />
Ohne Überleitung sagte sie: &#8220;Ich will <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>.&#8221;<br />
Ihr Gesicht zeichnete einen besonderen Ausdruck zwischen Scham, Gier und Geilheit und ihre Stimme klang ihr selbst fremd, als sie das aussprach.<br />
&#8220;Ich weiß auch nicht, was los ist. Ich will plötzlich ficken. Deine Nähe erregt mich, Manuel. Auch die Fotos &#8230; sie haben mich noch verrückter gemacht, vielleicht Besitz von mir ergriffen, mich in rätselhafter Weise <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> gemacht. Bitte! Lass mich bei dir übernachten, Manuel.&#8221;</p>
<p>Ihr Wunsch überraschte mich so, dass mir nichts Segensreicheres einfiel, als zu sagen: &#8220;Das kriegen die in der Firma raus, Lar &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Mir egal&#8221;, fiel sie mir rau ins Wort. &#8220;Ich will deinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> in mir haben.&#8221;<br />
&#8220;Und deine Eltern, sie werden sich Sorgen machen, wenn du nicht nach Hause kommst.&#8221;<br />
&#8220;Bullshit&#8221;, sagte sie wieder. &#8220;Ich tue was ich will, lasse mir keine Vorschriften machen &#8211; von niemand. Außerdem habe ich mein Handy dabei. Es genügt, wenn ich anrufe.&#8221;<br />
Ich sah sie an, nickte schließlich. Bald drauf bogen wir ab in mein Schlafzimmer.</p>
<p>3.</p>
<p>Langsam ging Latalia an mir herunter.<br />
Mit ihrer Nasenspitze erkundete sie meine Lenden, roch zuerst an meinem Geschlecht und blies ihren warmen Atem gegen meine Hoden.</p>
<p>&#8220;Ich habe noch niemals geblasen, Manuel. Nein, noch nie habe ich das gemacht. Aber jetzt &#8230; jetzt würde ich das gerne tun. Ich würde gern deinen Penis in den Mund nehmen.&#8221;<br />
Ich stand unter den Eindruck, meine Schwellkörper würden platzen, als sie das sagte.<br />
&#8220;Ich &#8230; ich &#8230;&#8221;, nur ein Stammeln entwich meiner ausgetrockneten Kehle, &#8220;kein Mädchen hat mich je um Erlaubnis gefragt, aber &#8230;&#8221;</p>
<p>Zu spät.</p>
<p>Ihre Schmolllippen stülpten sich über meine Eichel, ihre spitze Zunge leckte den Kranz. Dabei lief Latalia gleich sehr viel Speichel aus dem Mund, was sie damit kompensierte mir die Kuppe immer wieder von neuem abzulutschen.</p>
<p>Dieser Vorgang machte mich dermaßen gierig, dass ich meine dicke Nülle sofort wieder aus ihrem Mund heraus nahm um nicht zu spritzen.</p>
<p>Nah vor ihren Lippen hielt ich meinen Penis bewegungslos in die Luft um ihn zu kühlen, um die heiße Samenflut rückfließen zu lassen. Ich keuchte, ließ einen Stoß gepressten Atem durch den gespitzten Mund nach draußen dringen.</p>
<p>Latalia verstand das falsch, sah zu mir hoch mit fragendem Blick.<br />
&#8220;Kannst du es denn nicht leiden, wenn ich deinen Schwanz in den Mund nehme, wenn ich dich blase?&#8221;<br />
&#8220;Oh doch. Natürlich. Ich liebe es&#8221;, antwortete ich schnell. &#8220;Mir kommt es aber gleich. Viel zu schnell.&#8221;<br />
Sie strahlte mich verführerisch an.<br />
&#8220;Das macht doch nichts, Manuel. Es ist egal, wenn du mir in den Mund spritzt. Ich habe immer davon geträumt, dass ein Junge sein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> da oben zurücklässt, damit ich es schlucken, es sehen kann, wie aus dem kleinen Spalt hervorgeschleudert wird.&#8221;</p>
<p>Erregt von ihren eigenen Worten und von meiner intimen Erreichbarkeit stöhnte sie:<br />
&#8220;Oh, der Gedanke macht mich ganz nass, ich beginne auszulaufen, tropfe dir aus meiner Muschi auf den Teppich, jetzt wo es gleich wahr wird.&#8221;</p>
<p>Viel zu hastig nahm sie meinen Penis wieder auf und berührte mit der oberen Zahnreihe meinen Eichelkranz.<br />
Autsch!<br />
Das tat weh!<br />
Ich biss mir auf die Lippen, um den Schmerz zu überwinden.<br />
Unbemerkt von meiner Qual, legten sich ihre Lippen um die Spitze und sie bewegte den Kopf hin und her, so als würde sie ihn schütteln und &#8220;nein&#8221; sagen. Das war natürlich nicht der Hit und ich bat sie höflich, doch auch mal &#8220;ja&#8221; zu sagen.<br />
Oh, wie schnell Latalia lernte und mir plötzlich zunickte.<br />
Auf einmal konnte sie es, und wie!<br />
Immer fester und schneller rieb sie ihn, schob die Vorhaut ganz zurück und ihre Zunge begann ein heißes Spiel. Ich wurde fast wahnsinnig, geradezu ohnmächtig vor Glück.</p>
<p>&#8220;Ohhh jahhh …&#8221;, grunzte ich auf.</p>
<p>Bis zur Stelle wo Latalia meinen Penis mit dem Mund anreizte, glänzte er <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>. Den trockenen Rest des Schaftes massierte sie inständig und hingebungsvoll. Von geradezu unbändiger Gier getrieben, saugte sie mir fügsam meinen Schwanz.<br />
In meinen Lenden begann das Blut zu kochen, und mein Stab bewegte sich leicht zuckend, pulsierend nach oben. Himmel &#8230; jetzt war es brillant, jetzt machte sie es perfekt.<br />
Sie sog ihn ein und leckte immer heftiger an meinem Füllhorn, schlotzte und lutschte und ich bekam kaum noch Luft. Die Welt um mich herum schien jeden Moment in einem Feuersturm abzubrennen, deshalb ließ ich mich von den Flammen verzehren, zum Ort vollkommener Entspannung treiben.</p>
<p>Ich kniff die Podexbacken zusammen.<br />
&#8220;Geile Weihnachten &#8230;&#8221;, entfuhr es mir mitten im Sommer. Und dann passierte, was Latalia sich so sehr wünschte. Ich hinterließ meinen Eiweißcocktail in ihren Mund, spritzte einfach ohne Vorwarnung in ihre Mundmuschi.</p>
<p>&#8220;Ja …!&#8221;, rief sie ohne Besinnung, den Mund weit offen. &#8220;Gib mir deinen Saft &#8230; alles &#8230; mehr &#8230;&#8221;<br />
Und ich: &#8220;Jaaa … jaaa … Jaaah…&#8221;, schrie meine Erleichterung nur so heraus, als ich mich mit voller Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoss.</p>
<p>* * *</p>
<p>Mit ausgestecktem Mittelfinger fuhr ich ihr durch die Ritze, vom Poloch bis hin zum Kitzler. Dabei schlingerte mein Finger wie ein Bob auf der Eisbahn, so nass war sie.<br />
Sie stöhnte noch lauter auf, als ich mit leichtem Druck ihren kleinen, harten Knopf umkreiste.</p>
<p>&#8220;Jahhh&#8221;, hauchte sie an mein Ohr. &#8220;Wichs mir schön am Kitzler, Schatz … stimuliere ihn ganz leicht … ja …&#8221;</p>
<p>Ich glaubte, ihre Schamlippen schwollen noch mehr an, weich wulstig und voller wohlig duftender Feuchte. In ihrem Loch benetzte ich immer wieder meinen Finger und masturbierte ihre hervorstehende Klit.</p>
<p>Latalia japste nach Luft: &#8220;O, gei … schönnn &#8230;&#8221;</p>
<p>Sie stellte ein Bein auf das Bett und ihre Vagina klaffte dabei so weit auseinander, dass ich eine Seite ihrer Lippen zu fassen bekam und sie vorsichtig knetete.<br />
Entspannt winselte sie auf: &#8220;Klasse, Manuel.&#8221; Begeistertes Stöhnen drang aus ihrer Kehle: &#8220;Du bist wunderbar …&#8221;</p>
<p>Jetzt glaubte ich ihr nicht so ganz. Ehrlich, ich machte mir nichts vor, was die Liebeskunst eines Anfängers betraf. Trotzdem ließ ich mich nicht davon abbringen, es ihr so gut wie möglich zu besorgen.</p>
<p>Während ich ihr zärtlich die Schamlippen knetete, drang einer meiner Finger wie von selbst tiefer und tiefer in ihre Grotte. Wie ein willkommener Spion erkundete er das Innere ihrer Höhle.<br />
&#8220;Küss mich, Liebster&#8221;, bat sie mich, &#8220;küss mir auf den Mund.&#8221;</p>
<p>Ich busselte sie, lange, feucht und in atemloser Spannung, bis ich mich schließlich wieder ihrer Pussy widmete und jeden Zentimeter ihrer geilen Muschi ausforschte, zusah, wie ihr Vaginalsaft herauslief. Sachte strich ich immer wieder über Latalias Spalte und freute mich jedes Mal, wenn sie zusammenzuckte und ihr junger Körper zu beben begann.</p>
<p>Wieder durchteilte ich ihre Lippen und schob noch einmal den Finger in ihre triefende Liebesgrotte.<br />
Lautes Keuchen entrann ihrer Kehle. Latalia glaubte, auf Wolken zu schweben. Wie elektrisiert entlud sich ihr Unterleib in einem supergeilen Sinnesrausch. Fest drückte sie ihr Becken gegen meine fingervögelnde Hand. Sie konnte sich im Augenblick nichts Geileres vorstellen, als so von meiner Hand verwöhnt zu werden.</p>
<p>Ich hatte irgendwo gehört, dass es mit zwei- oder mehr Fingern wohl schöner sein sollte, deshalb schob ich ihr vorsichtig einen weiteren hinein, fühlte noch besser die feuchte Hitze, und ich spürte gleich, wie sie sich noch mehr gegen den Eindringling stemmte.<br />
Also gefiel es ihr.<br />
Ja, es musste schön für Latalia sein, denn ihr Atem, ihr Stöhnen wurde lauter und schwerer.<br />
&#8220;Oh &#8230; ooohhh &#8230; ooohhh &#8230;&#8221;<br />
Lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, und mein Daumen massierte unwillkürlich ihr kleines Hochland. Das machte sie verrückt. Ihr Körper bäumte sich auf, verlor jegliche Beherrschung und vibrierte. Vor Latalias Augen flimmerte es. Sie wollte sich nur noch gehen lassen. Stück für Stück eroberte sie den Himmel, vergaß alles um sich herum.<br />
Ich bemerkte, wie sich alle ihre Muskeln melodiös zusammenzogen und sich ein Schwall ihres Geilsaftes über meine Hand ergoss.</p>
<p>&#8220;Bitte bitte, nicht mehr warten. Fick mich jetzt, bitte.&#8221;<br />
Ganz langsam führte ich meinen Phallus ein, ich wurde gewahr, wie sehr sie sich zusammen riss, um sich nicht an mich zu klammern, mich hastiger in sich hineinzuziehen.</p>
<p>Dabei genoss ich das Gefühl des Eindringens in Latalias Schoß, das bei ihr viel stärker war, als bei jedem anderen Mädchen mit dem ich bisher gefickt hatte.<br />
Nach dem ich endlich ganz in sie infiltriert war hielt ich inne, spannte meine Arschbacken an und drückte sekundenlang.<br />
Mich erfreute es, so unendlich in ihr drin zu sein, obwohl es &#8211; zugegeben &#8211; Schöneres gab. Ich wollte Latalia mit dieser Geste aber zeigen, wie sehr ich den Liebesakt mit ihr ersehnte. Nach einer Weile begann ich mich in ihrem Schoß zu bewegen, trieb sie mit schnellen kurzen Stößen bis fast zum Knalleffekt, dann zog ich meinen Phallus heraus, was die Biene in die Raserei trieb.</p>
<p>&#8220;Weiter!&#8221;schrie sie. &#8220;Komm, mach weiter.&#8221;<br />
Wieder stieß ich meinen Schwanz tief in sie hinein.<br />
&#8220;Hebe deinen geilen Knackarsch etwas an und ziehe bitte deine Beine zu dir&#8221;, schlug ich ihr vor.</p>
<p>Latalia keuchte vor Lust.<br />
Mit beiden Händen packte ich sie an den Oberschenkeln und begann mit heftigeren Stößen ihre geil feuchte Möse zu stöpseln. Es passierte mir bisher nicht oft, dass ein Mädchen sich auf diese Weise von mir nehmen ließ, deshalb kostete ich es voll und ganz aus, und Latalia tat mir den Gefallen, dabei auch noch laut zu stöhnen.<br />
Ich war mir sicher: Es machte ihr tatsächlich Spaß.</p>
<p>&#8220;Oooh &#8230; oooh ja &#8230; mir kommt&#8217;s &#8230; oooh fick schneller, kräftiger, stoß mich &#8230; ich &#8230; fick &#8230; fick &#8230; jahhh &#8230; schneller!&#8221;</p>
<p>Sie war soweit! Ihr Orgasmus entfesselte sich derart intensiv, dass sie nichts um sich herum mehr mitbekam. Unbemerkt von ihr füllte ich Latalia die Muschi mit meinem potenten Sperma.</p>
<p>* * *</p>
<p>Ich legte mich neben sie.<br />
&#8220;Ich weiß nicht, ob ich dich darum bitten darf, Latalia. Aber vielleicht wäre es cool Vergleichsfotos zu machen, im Haus meiner Tante.&#8221;<br />
&#8220;Du meinst &#8230;&#8221;<br />
Ihre Stimme stockte.<br />
Ich nickte aufgeregt.<br />
&#8220;Du würdest überall gut hineinpassen, keine Frage. Aber in dem Haus &#8230; das wäre der Hit.&#8221;<br />
&#8220;Du meinst &#8230; du willst Nacktfotos von mir machen?&#8221;<br />
&#8220;Ja&#8221;, gestand ich, &#8220;Kopien sozusagen.&#8221;<br />
&#8220;Ich glaube nicht, dass das gelingt. Deine Tante wirkt älter auf den Fotos. Der Unterschied würde jedem auffallen.&#8221;<br />
&#8220;Viel älter ist sie nicht mit Sicherheit nicht. Mit etwas Schminke bekommen wir es freilich hin, glaubst du nicht.&#8221;<br />
&#8220;Hmm, schon. Vielleicht. Aber warum sollten wir das tun? Du hast doch die Originale. Was hält dich davon ab zu denken, ich sei die Person auf den Fotos, wenn ich so aussehe wie Luise? Außerdem, glaube ich, sind ihre Brüste etwas größer und runder als meine. Sie haben eine andere Form.&#8221;<br />
&#8220;Das ist nicht das Gleiche. Außerdem könnten wir versuchen, in die Rollen deren von damals zu schlüpfen, die anrüchige Gefühle auf uns wirken lassen, den <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> nachzuerleben, den meine Tante und der Fotograf seinerzeit gehabt haben müssen. Ich glaube, das ist nochmal ganz, ganz anders als nur die Fotos zu betrachten und die Originale zu besitzten.&#8221;<br />
&#8220;Meinst du wirklich?&#8221;<br />
Ich nickte aufgeregt.<br />
&#8220;Ja sicher.&#8221;<br />
&#8220;Früher, noch in der Schule, haben mich die Jungens immer geärgert wegen meiner kleinen, spitzen Brüste. ‚Pickeltitte&#8217; haben sie mir immer nachgerufen. Das fand ich sehr gemein und ich beschloss, dass ich nie je einen Mann meinen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> zeigen werde. Naja, daraus ist nichts geworden. Aber fotografieren &#8230; ich weiß nicht &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast die schönsten <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> der Welt, Latalia. Die Typen hatten keine Ahnung und davon viel. Glaube mir! Deine Brüste sind wie zwei wohlgeformte Kiwis, weich und schmackhaft &#8211; einfach zum Anbeißen.&#8221;<br />
&#8220;Wenn du meinst &#8230; Okay, versuchen könnten wir es ja mal. Aber versprich mir, dass du sofort aufhörst, wenn ich nicht mehr will.&#8221;<br />
&#8220;Versprochen! Und &#8230; und du machst mich glücklich. Ich freue mich, dass du einverstanden bist.&#8221;</p>
<p>4.</p>
<p>Am nächsten Tag setzten wir unser Vorhaben in die Tat um. Wir gingen in Tante Luises Haus. Das Licht flimmerte und erhellte nur schummrig den Raum.<br />
Keine gute Voraussetzung für Fotoaufnahmen.</p>
<p>Aber das Glück gesellte sich auf unsere Seite. Mein Vater besaß nämlich eine sehr gute Digitalkamera mit einem lichtstarken Objektiv, ohne die unser Vorhaben gewiss gescheitert wäre.</p>
<p>Latalia ging in Pose, präsentierte sich mit ein paar Einlagen zuerst im Stehen, zum Aufwärmen, wie sie meinte.</p>
<p>Sie legte Handfläche auf Handfläche, beugte sich vornüber und klemmte ihre Fingerspitzen zwischen die Knie. Dann hob sie den Kopf und sah mich an, lachte keck in das Objektiv der Kamera.</p>
<p>Der Ausschnitt des Kleides löste sich dabei von ihrem Körper und gewährte mir Einblick auf ihre hüllenlosen, spitzen Titten.</p>
<p>Ich drückte auf den Auslöser, immer und immer wieder, solange bis die Batterien glühen und das Blitzlicht heiß wurde.</p>
<p>Schon bald zog Latalia ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> aus, legte sich auf die Matratze, stellte ihre Beine hoch und spreizte sie weit nach außen. Dabei fiel ihr der Saum des Kleids auf den Bauch und immer mehr von ihren Schenkeln wurde sichtbar.<br />
Genau wie auf den Fotos konnte ich ihre Schambehaarung deutlich sehen, genauso winkelte Latalia die Beine an und gleichermaßen waren die wulstigen Polster ihrer Möse zu erkennen.<br />
Mein Hals wurde trocken. Diese Perspektive erregte mich erneut. Das Blut floss mir in die Schwellkörper und richtete meinen Penis auf.<br />
Kaum noch konnte ich fotografieren.</p>
<p>&#8220;Komm zu mir, Manuel&#8221;, hauchte Latalia. &#8220;Lass uns deinen Vorschlag aufgreifen und in die Rollen derer von damals schlüpfen. Es macht vielleicht doch noch mehr Spaß, wenn wir gemeinsam improvisieren, so tun, als seien wir die beiden Akteure zu jener Zeit. Ich &#8211; deine Tante Luise, du &#8211; der unentdeckbare Fotograf. Stell dir vor, wie es gewesen sein könnte und sag mir, was du siehst. Dann tue alles genauso.&#8221;<br />
Ich wollte noch mehr Informationen, wollte wissen, wie sie sich das ausmalte, doch sie antwortete nur: &#8220;Erzähle mir einfach, was du siehst und mache es dann.&#8221;<br />
Der Anfang gestaltete sich, nüchtern betrachtet, etwas holprig. Nach und nach lief es aber besser.</p>
<p>Ich schloss die Augen, suchte in meiner Fantasie nach Bildern, die es mir ermöglichten eine Beschreibung abzugeben.<br />
Indem ich meine Visionen strömen ließ, spürten wir beide, wie der Geist, der Körper und die Seele aus uns herauswanderten, uns ein neues Charisma schenkte, etwas Einmaliges, das wir so noch nie in unserem jungen Leben erfahren durften. Da störte es dann kaum noch, dass das alte Kleid verdammt ätzend nach Mottenkugeln roch. -</p>
<p>&#8220;Ich sehe mich, den Fotografen, wie ich im dürftigen Licht neben deinen Bett stehe. Ich bin durch das Knipsen geil geworden und ich flirte mit dir, zeige dir mein erregbares Ding, das aussieht wie ein langer Fidibus.<br />
Staunend betrachte ich dabei deine fülligen, spitzen Brüste, die entblöst aus deinem Gewand herauslugen. Du hast das Kleid extra geöffnet und es oben weit auseinander gezogen, um mir deinen wohlgeformten Busen zu zeigen. Dabei fällt mir auf, dass deine Brustwarzen sich rund und steif in die Höhe strecken. Sie zeigen mir an, wie erregt du bist und wenn ich sie leicht, ganz sanft mit der Fingerkuppe umfahre, dann stöhnst du, weil du den warmen Liebesstrom, der dich durchfließt, noch nie so empfunden hast; und weil ich dir nun das Kleid ausziehe. Indem ich dich nackt sehen kann, überzieht eine Woge der Lust dein Fleisch bis in den letzten Winkel deines sinnlichen Körpers. Du bist glücklich. Das zeigt dein verklärtes Gesicht, deine Augen funkeln wie zwei helle Sterne, als ich jetzt mit der flachen Hand die Fluren deines jungen Körpers erkunde, ihn nachfahre und neu modelliere. Unter meinen Berührungen erschaudert dein Fleisch und Blut, gierig nach der vollkommenen Lust, die deine Vagina beständig füllt mit immer neuem Liebessaft.<br />
Vor mir sehe ich eine klar umrissene Muschi, die so jung ist, so eng und feucht. Ein Liebesbrunnen, der sich auftut, um Leben spendendes <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> heraus sprudeln zu lassen. Ich erkenne kleine fast gräulich schimmernde Lippen, die dünnflüssig glänzende Nässe absondern, die deine schwarze, flaumartige Schambehaarung mit Feuchtigkeit nähren, die sich gern und leicht zu Seite drücken lassen um Einlass zu gestatten in das dunkle Loch und zulassen das Innere zu ergründen. Ich mache einen großen nassen Fleck aus, auf den Laken unter dir, und freue mich auf das bevorstehende Ereignis.&#8221; -</p>
<p>Latalia hob ihre Hand zum Zeichen, dass ich aufhören sollte.<br />
&#8220;Mensch, Manuel. Das ist echt abgefahren &#8230; cool.&#8221;<br />
Sie richtete sich auf und sah unter sich, ob das Betttuch wirklich nass geworden ist.</p>
<p>&#8220;Puh&#8221;, hauchte sie mit unterdrückter Stimme. &#8220;Ich bin offenbar sehr spitz. Du hast das absolut super ausgeschmückt, mit einem besonderen Pathos, der mir sehr gefällt.&#8221;<br />
&#8220;Jetzt bist du an der Reihe&#8221;, forderte ich das Mädchen auf. Auch meine Stimme wirkte kratzig, irgendwie belegt wie die Leitung eines Telefons.<br />
&#8220;Ich kann das garantiert nicht so gut wie du, Manuel &#8230;&#8221;, leitete sie ihren Part ein -</p>
<p>&#8220;Ich liege entblößt vor dir auf dem Bett, mein Kleid ist an der Spitze geräumig geöffnet und am Saum weit nach oben geschoben. Meine nackten Brüste strecken sich dir zur Liebkosung entgegen.<br />
Ich habe keinen Slip an, mein Schoß ist weit aufgefaltet und meine Muschi ist nass, wie selten zuvor.<br />
Du, mein Fotograf, stehst im dämmerigen Licht neben mein Bett. Deine Anweisungen, mich dir voll und ganz zu zeigen, haben mich noch geiler werden lassen. Ich bitte dich, deinen Schwanz nach draußen zu holen, um ihn mir zu zeigen. Er ist dick und lang, als er zum Vorschein kommt. Doch bevor du deine Hose ganz ausziehst, entschleierst du erst meinen Körper und befreist mich von dem Kleid.<br />
Dabei komme ich in die Nähe deiner Lenden. Ich schnüffle an deinem Glied und setzte kleine, feuchte Küsse auf deinem Sack ab, überall hin. Unterdessen ich das mache, wird dein Schwanz größer und steifer und ich merke, dass er meinen Mund vögeln will. Du sagst, dass ich die Vorhaut weit zurückziehen und die Kuppe feucht ablutschen soll, was mich auf Anhieb sehr anspricht. Ich tue es. Ich lutsche dir nass an dem Eichelkranz und merke, wie der Penis noch mehr in meinem Mund anschwillt und immer tiefer darin verschwindet.<br />
Aus den Mundwinkeln läuft mir die Spucke und tropft herab aber ich sauge und lutsche weiter bist du lauter und lauter stöhnst und ein Zucken durch dein aufgerichtetes Feuerrohr geht. Ich spüre, wie dein Same in meinen Mund einspritzt und ich schlucke ihn, bis ich keine Luft mehr bekomme.<br />
Als es vorbei ist, beugst du dich zu mir herunter und steckst mir einen deiner Finger tief hinein. Ich höre dich sagen: &#8220;Hast du eine enge, glitschige Fotze.&#8221; Ich verabscheue diesen Ausdruck und du hast ihn vorher auch nie bei mir benutzt. Aber jetzt ist er dir herausgerutscht. Du hast &#8220;Fotze&#8221;gesagt und dieser dumme, abfällige Begriff macht mich plötzlich noch mehr an.&#8221; -</p>
<p>Ihr Mund war ganz nah an meinen Schwanz. Ich konnte ihr Atem wie eine warme Sommerbrise an meinem Geschlecht spüren. Ein Hauch der Begierde.<br />
Latalia keuchte.</p>
<p>Sie rieb sich mit der flachen Hand zwischen den Beinen, so als wolle sie ihre Feuchtigkeit wegwischen.</p>
<p>&#8220;Oh Willkommener&#8221;, hauchte sie, &#8220;wir kennen uns doch gar nicht so richtig. Dennoch ich will deinen Schwanz haben. Ich will ihn jetzt nochmals in den Mund nehmen.&#8221;</p>
<p>Sie spürte mein steifes Glied an ihren Lippen und bereitwillig nahm ihr offener Mund den dick aufgeblasenen Penis auf. Erst nur das &#8220;Barett&#8221;, dann immer tiefer.</p>
<p>Ich griff ihr ins Haar und stützte mit der Hand ihren Hinterkopf.<br />
&#8220;Lutsch ihn ab, so wie du es gesagt hast&#8221;, forderte ich von ihr und Latalia stöhnte leise, gab kurze, hohe Laute von sich.</p>
<p>Es gefiel ihr sehr, meine Haube nass zu schlecken. Fasst unbewusst wurde sie schneller und die Hand zwischen ihren Beinen hatte Mühe das Tempo zu halten. Mal umfuhr sie mit der Zunge die Spitze meiner Eichel, mal versenkte sie den &#8220;Begatter&#8221; tief in ihren Mund.</p>
<p>Ich brüllte los, verkrampfte die Hand in ihrem Haar. Über meinen Beutel lief eine Armee von Ameisen, im Rohrinneren wälzte sich heiße, dickflüssige Lava zur Spitze und schleuderte durch das kleine, längliche Spundloch in ihren Rachen.</p>
<p>Und wirklich!</p>
<p>Sie schluckte meinen Samen, den ich ihr in den Mund spritze. Anstatt die &#8220;Sahne&#8221; einfach herauslaufen zu lassen, würgte sie jeden Tropfen herunter, obwohl sie kaum noch konnte.</p>
<p>&#8220;Einen Jungen wie dich, habe ich noch nicht getroffen&#8221;, rang Latalia nach Luft. Sie wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen.<br />
&#8220;Ich habe so viel Samen. Das wusste ich nicht&#8221;, krächzte ich mühsam hervor.</p>
<p>Aber mir war klar, dass es nun an mir lag, sie noch glücklicher zu machen. Deshalb steckte ich ihr meinen Finger tief in ihre aufgeheizte Muschi.<br />
&#8220;Nein&#8221;, säuselte sie. &#8220;Nimm gleich deinen Schwanz, Manuel, so lange er noch steif ist.<br />
Ich jumpte mit erigiertem Dödel zu ihr auf das Bett und kniete mich zwischen ihren gespreizten Schenkeln.</p>
<p>Latalia drängte mir beabsichtigt ihren überhitzten Unterleib entgegen. Dabei drang die Spitze meines Glieds bis zur Borte der Eichel in ihr erwartungsvolles Loch und das so verdrängte Vaginalwasser drückte sich an meinem Eichelkranz und ihren Polstern vorbei und floss nach außen ab.</p>
<p>Ihre junge Pussy schmatzte laut.</p>
<p>Wie schon in der vergangenen Nacht, erlaubte Latalia mir, bodenlos in sie einzudringen.</p>
<p>Ich verweilte sekundenlang regungslos in ihr, sah mir dabei das Gesicht an, welch Glück es abstrahlte, während sie mich empfing.<br />
Ihr braunes Haar entfächerte sich auf dem Kissen, arrangiert wie von einem Künstler und ihre leicht gerötete Wangen gaben ihren Teint eine höchst erotische Ausstrahlung.</p>
<p>Sehr langsam und tief fickte ich Latalia und bedeutungsvolle Blicke sendeten warme Liebeswogen an unsere Herzen.</p>
<p>Mehr und mehr verlor die Gier ihre Berechtigung.<br />
Jeder Winkel unserer Körper sehnte sich nur noch nach zärtlichen Liebkosungen.<br />
Ich war tief in ihr drin, und wir waren eins &#8211; ein unbeschreibliches Gefühl.</p>
<p>Von Liebesbrandungen durchflutet beugte ich mich herunter, um sie auf die Lippen zu küssen und ihr durch meinen Körper fühlen zu lassen, wie sehr mich die Kopulation mit ihr befriedigte, was ich in diesen Augenblicken für sie empfand.</p>
<p>Meine Lippen klebten an den ihren als sie flüsterte: &#8220;Fick mich!&#8221;<br />
Es war nur ein verlangender Hauch.<br />
&#8220;Fick mich, Manuel.&#8221;</p>
<p>Langsam begann ich mich zu bewegen, und unser beider Erregung stetig zu steigern.<br />
Der Ausdruck in Latalias Gesicht wurde immer sehnsüchtiger, ihr Atem ungestümer.<br />
&#8220;Fick mich!&#8221;, rief sie nochmal.</p>
<p>Schneller fuhr mein befeuchteter Penis in ihr ein und aus in einem beständigen Rhythmus. Jetzt siegte nochmal ihre Begierde über alle Selbstbeherrschung.</p>
<p>&#8220;Fick!&#8221;, kreischte sie lauter. &#8220;Vögel mich richtig durch &#8230; stärker &#8230; schneller &#8230; härter.&#8221;<br />
Ich erhöhte das Tempo, rammte meinen &#8220;Knochen&#8221; in voller Länge bis zum Anschlag in ihre reibungslose Möse.</p>
<p>Sie quiekte: &#8220;Jaahh &#8230; jaahh &#8230;&#8221;, und es kam ihr noch vor mir.</p>
<p>Auf den Gipfel der Lust warf das junge Mädel den Kopf hin und her und schrie wieder und wieder meinen Namen und &#8220;jaahh &#8230; jaahh &#8230; fick.&#8221;<br />
Ihre kleine geweitete Pussy begann zu zucken, ihr Körper zu beben, ihre Stimme zu schwanken.<br />
Dann zwängte sich auch aus mir der lebensspendende Saft heraus.<br />
Für Sekunden musste ich meine Augen verdrehen, so intensiv wurde der Druck in meinem Unterleib. In ein paar kräftigen Schüben ejakulierte ich in ihr.</p>
<p>Einen Augenblick lang glaubte ich Tante Luises Gesicht an der Tapetenwand auszumachen, wie sie lächelte, mir zuzwinkerte, meinen leer gesaugten Beutel wieder mit neuem Sperma füllte. Aber das war mit Sicherheit ein Wolkenkuckucksheim.</p>
<p>* * *</p>
<p>Ich ließ meinen schweren Kopf auf ihre Brust sinken. Ein zufriedenes Lächeln umspielte meine Lippen.</p>
<p>&#8220;Wir werden noch mehrmals <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a> in dieser Nacht&#8221;, sagte ich verheißungsvoll.<br />
Mein Herz pochte noch immer heftig, und leichtes Nachbeben erschütterten meinen Schwanz.<br />
Ich japste, keuchte, rang nach Luft.<br />
Ihr Duft stieg mir in die Nase, ihre Brüste glänzten und ein leichter Überzug von salzigem Schweiß zierte ihre Haut.</p>
<p>&#8220;Ich möchte deine Muschi lecken&#8221;, gestand ich ihr.<br />
&#8220;Echt?&#8221;<br />
Sie sah mich entrüstet an.<br />
&#8220;Die ist doch jetzt ganz voll, von dir &#8230; und von mir.&#8221;<br />
&#8220;Eben&#8221;, grinste ich und sie begriff.<br />
&#8220;Manuel! Du kleines, versautes Ferkel!&#8221;<br />
Empörung zeichnete ihr Gesicht.<br />
&#8220;Bestimmt hat der Fotograf das auch gemacht&#8221;, verteidigte ich mich. &#8220;Ganz sicher hat er ihr die Möse danach ausgelutscht &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Und wenn ich jetzt da unten rieche?&#8221;<br />
&#8220;Na und?&#8221;<br />
Ich fuhr ihren Arm entlang und streichelte ihren Handrücken.<br />
&#8220;Hör zu, Latalia&#8221;, sagte ich warm. &#8220;Ich bin noch kein erfahrener Liebhaber, mache dies und jenes vielleicht falsch. Aber ich tue alles nur nach Instinkt. Und mein Instinkt sagt mir: Das ist gut. Es kommt gut, wenn ich dir jetzt noch die volle Pussy auslecke, dir die Klit sauge.&#8221;</p>
<p>Ich sah ihr dabei tief in die braunen Augen und das Mädchen spürte, wie ernst ich es meinte.</p>
<p>&#8220;Ich will dich nicht überreden. Als du aber meinen Schwanz in den Mund genommen hast, als ich deinen warmen Atem gespürt habe, da &#8230;&#8221;<br />
Zärtlich küsste ich ihr die Brüste, hauchte ihren Bauch an und leckte den leicht herben Schweiß von ihrer Haut. Liebend vergrub ich meine Zungenspitze in ihren Bauchnabel und kitzelte so diese empfindsame Stelle.<br />
Dann war ich am Ziel.</p>
<p>Mit beiden Händen nahm ich ihre kleinen Schamlippen &#8211; jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger &#8211; und zog sie vorsichtig auseinander, um nachzusehen, wo mein ganzer &#8220;Wonnekleister&#8221; geblieben war. Weiter unten konnte ich ihr gefülltes Loch ausmachen. Da, wo gerade noch mein Penis wahre &#8220;Flurschäden&#8221; angerichtet hatte, sickerte nun das verdünnte Sperma ins Freie und tropfte in winzigen Zwirnen auf das Laken. Auch an den großen schwammigen Schamlippen glänzte meine weiße Soße, angereichert mit ihrem Geilsaft.<br />
Da leckte ich zuerst &#8211; ja, von ihren gedunsenen Venusblättern kostete ich zuerst.<br />
Wie ein Buch klappte ich die kleinen &#8220;Deckel&#8221; wieder zusammen und schlotzte mit weit herausgestreckter Zunge über das weiche Gewebe, dass sich, in Verbindung mit ihren nassen Haaren, wie Wollstoff oder Watte anfühlte. Ganz anders, als vor dem Akt, besonders weich, warm, feucht, glitschig, wulstig. Und es roch nach Mösennektar.</p>
<p>Gierig schleckte ich ihre Nässe in mich hinein, hemmungslos und laut, wie ein Hund beim Saufen aus seinem Napf. Und als ich meinen Kopf jetzt hochnahm, tropfte es mir genauso aus den Mundwinkeln. Aber ich ging gleich wieder herunter, fuhr jetzt mit der Zunge in ihren bewässerten Schlitz und machte das Gleiche.</p>
<p>Während ich lutschte und nuckelte, schmatzte es deutlich vernehmbar.<br />
Das gefiel dem kleinen gierigen Fratz!</p>
<p>&#8220;Lauter! Mach mehr Geräusche mit deinem Mund, Manuel. Ich möchte hören, wie du mich leckst &#8230; oh ist das schön &#8230; hhhmmm &#8230;&#8221;</p>
<p>Ich tat ihr den Gefallen und schmatzte noch geräuschvoller. Das konnte ich ja besonders gut, denn ich hatte sowieso keine Tischmanieren, wie mein Vater immer zu sagen pflegte.<br />
Nur wenig später erreichte meine Zungenspitze ihren Eingang.<br />
Wie ein großer, südamerikanischer Ameisenbär versenkte ich meinen &#8220;Rüssel&#8221; in ihre Grotte und begann sie auszuschöpfen.</p>
<p>Das war der Himmel. Das war das Paradies. Eden, Dorado, Elysium &#8211; alles gleichzeitig.</p>
<p>Lüstern saugte ich ohne Gnade den Cocktail aus Latalias Vagina.<br />
Ihre Hand war plötzlich wieder am Kitzler. Mit schnellen, kreisenden Bewegungen, bearbeitete sie das winzige Gebirge, zupfte, zwirbelte ihre Klitoris.<br />
Sie stellte noch einmal ihre Beine hoch und hob ihren Po, drückte ihren Unterleib gegen meinen Mund, sodass meine Zunge tief in ihr versank.</p>
<p>&#8220;Aaahhh&#8221;, kreischte sie laut, &#8220;jaahhh, jetzt &#8230;&#8221;</p>
<p>Ihre Genitalien begannen zu beben, dann der ganze Körper. Ihre hochgestellten Beine zitterten und schlackerten vor Schwäche.</p>
<p>Genau in dem Moment, als sie sich auf die Höhe des Glücks befand, steckte ich ihr den Mittelfinger in den Anus und drückte ihn tief hinein, nur für Sekunden.</p>
<p>Ihr wurde schwarz vor Augen. Eine neue Welle durchströmte ihr zuckende Schamlippen.</p>
<p>Laut schrie sie ihre Lust heraus: &#8220;Jaaaahhhhh! Hilfe &#8230; ist das intensiv &#8230; jaahhh &#8230;&#8221;<br />
Und befanden sich noch Reste von Feuchtigkeit in ihr, spritzten sie jetzt hinaus ins Freie. -</p>
<p>So ging das noch ein paar Mal weiter. Obwohl wir zurückgegangen waren in meine Wohnung, fickten uns in dieser Nacht &#8220;das Innenleben aus dem Leib&#8221;, immer und immer wieder, bis der Morgen graute und wir vor Erschöpfung endlich einschliefen. -</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Chefin</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.

Ihr ahnt es sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p>Ihr ahnt es sicher schon, bei dieser Einstellung zur Schule war mein Abschluß nicht besonders, zudem hatte ich damals nur Heidi im Kopf, sie war das erste Mädchen, mit dem ich Geschlechtsverkehr hatte.<br />
(Ach was Geschlechtsverkehr, wir haben gefickt wie die Wilden, ich bin ganz unerfahren im Schreiben, weiß noch nicht, mit welchen Worten ich euch meine Geschichte erzählen soll.)<br />
Mit meinem miesen Zeugnis eine Lehrstelle zu finden war jedenfalls nicht so einfach.</p>
<p>Neben meiner Hauptbeschäftigung, Heidi zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>, suchte ich also mit mehr oder weniger Elan eine Lehrstelle. Meine Eltern waren mir dabei keine Hilfe, sie hatten mich vor einiger Zeit rausgeschmissen und zogen es vor, mir eine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> zu bezahlen. Das hatte den Vorteil, daß Heidi und ich immer ein warmes <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> zur Verfügung hatten, hatte aber auch den Nachteil, daß ich mich um alles selber kümmern mußte.</p>
<p>Mehr als vierzig Bewerbungen schrieb ich, stellte mich x mal vor, bekam aber nie eine richtige Chance.<br />
Bis eines Tages ein Wunder geschah und ich eine Stelle bekam, die eigentlich utopisch hätte sein müssen, bei meinem Abschluß. Damals machte ich mir darüber keine Gedanken, die waren sowieso auf Heidis Möse fokusiert, aber heute ahne ich, wieso ich diese Stelle bekommen habe.</p>
<p>Eingestellt wurde ich von der Firmenchefin, einer attraktiven jungen <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>, die mich genau musterte, kaum etwas von meinen Plänen und meinen Kenntnissen wissen wollte, sondern sich mehr für mein Privatleben interessierte. Das Gespräch dauerte gar nicht lange, und ich bekam sofort im Anschluß die Zusage.<br />
Völlig happy rannte ich nach Hause, um das tolle Ereignis mit Heidi im Bett zu feiern, Sekt und <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> flossen an diesem Tag in Strömen.</p>
<p>Aber jetzt genug der Vorrede, die eigentliche Geschichte beginnt damit, daß die Chefin mich eines Tages zu sich rufen ließ, in ihr Allerheiligstes, zu dem wir alle normalerweise keinen Zutritt hatten.<br />
Sie war es ja, die mich eingestellt hatte, aber seit damals hatte ich kaum ein Wort mit ihr gewechselt, hatte sie nur bei jeder sich bietenden Gelegenheit beobachtet und heimlich angestarrt. Denn es gab etwas zu sehen, wenn sie auftauchte.</p>
<p>Sie war so um die dreißig Jahre alt, hatte eine perfekte Figur, rabenschwarze Haare, trug stets Kleider, die mich wahnsinnig machten, denn sie offenbarten mehr, als sie verbargen, stellten ihre weiblichen Attribute so zur Schau, daß ihr Aussehen direkt mit meinem <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> zu kommunizieren schien. Er reagierte wie ein pawlowscher Hund (so hieß der Kerl doch, oder?), richtete sich auf und stand ihr zu Ehren stramm.</p>
<p>Und nun sollte ich zu ihr, ihr näher kommen als jemals zuvor, vom Einstellungsgespräch abgesehen, bei dem sie mir gar nicht so sexy vorgekommen war.<br />
Was sie wohl von mir wollte? Ein wenig Bammel hatte ich schon. Hatte ich etwas falsch gemacht, oder mich dumm angestellt? Die Arbeit machte mir Spaß, jedenfalls wesentlich mehr als die Schule, und seit Heidi sich von mir getrennt hatte, weil sie sich unsterblich in dieses Arschloch Salomon (wie kann man bloß so heißen) verliebt hatte, konnte ich mich auch wieder ganz gut auf etwas konzentrieren.</p>
<p>Ich drängte die unnützen ängstlichen Gedanken beiseite und machte mich auf. Unterwegs fiel es mir dann siedendheiß ein: oh weh, die unvermeidliche private Kommunikation zwischen ihr und meinem Schwanz. Irgendwie mußte ich vermeiden, daß ich einen Steifen bekam, ich hatte eine verflucht enge Jeans an, an der er sich mit Sicherheit so deutlich abmodellieren würde, daß es sogar ein Blinder bemerken mußte.</p>
<p>Und dann war ich auch schon drin, meine Hoffnung, daß sie wenigstens heute etwas züchtiger gekleidet wäre, trog erheblich, wie ich auf den ersten Blick feststellen konnte. Ihr schwarzer Rock war superkurz, ihre langen Beine waren <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, ihre Bluse fast transparent, BH trug sie auch keinen, und so stachen ihre Nippel durch den dünnen Stoff, direkt in meine <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>.</p>
<p>Schweiß brach mir aus bei dem Bemühen, meinen Kameraden in Schach zu halten, jedes verräterische Zucken zu unterdrücken.<br />
Heidi, diese verfluchte Heidi war Schuld. Dem Hormonstau, der sich seit ihrem Weggang gebildet hatte, mußte ich Tribut zollen, sosehr ich es auch zu vermeiden suchte. Langsam aber unaufhaltsam wuchs mir in der <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> ein Verräter heran, drängte sich an dem eng anliegenden Stoff entlang in die Höhe, war beim besten Willen nicht mehr zu verbergen. Auf dem schnellsten Weg nahm ich Platz an dem Tisch, zu dem sie mich gewiesen hatte.</p>
<p>Oh teuflischer Zufall (oder war es gar keiner?), der Tisch war aus Glas, wunderbar konnte man hindurch sehen, dicht unter der Tischplatte präsentierte sich meine ausgebeulte Hose ihren Blicken. Und mir kam es so vor, als hätten ihre amüsierten Blicke längst mein Dilemma bemerkt und sie weidete sich an meiner Verlegenheit. Und verlegen war ich, das könnt ihr mir glauben.</p>
<p>Als sie jetzt mir gegenüber Platz nahm, wurde alles nur noch schlimmer. Wie ein Magnet zogen ihre braungebrannten Beine, die unter dem Glas perfekt zu sehen waren, meine Blicke an. Ich wußte, daß sie es bemerken würde, und trotzdem konnte ich die Augen nicht von diesen Wunderwerken der Schöpfung losreißen, starrte ich auf ihre Beine, vor allem dorthin, wo der Rand des Rockes einen weiteren Einblick verhinderte.</p>
<p>Ich bin überhaupt kein gläubiger Mensch, aber egal, wer es sich ausgedacht hat, solche Beine zu schaffen, das war ein Geniestreich, etwas, wofür ich dankbar war und das einen Sinn in mein Leben brachte. Nur leider konnte ich es in diesem Augenblick gar nicht richtig genießen, denn mein Schwengel versuchte bei dem Anblick mit aller Gewalt, meine Hose zu sprengen.</p>
<p>Wieder erschien ein amüsiertes Grinsen in ihrem Gesicht, und, erst wollte ich es nicht glauben, aber dann war es offensichtlich, langsam öffneten sich ihre Beine und gaben immer mehr von ihren Beinen frei. Mein Blick folgte ohne Unterbrechung durch ein lästiges Blinzeln unverwandt ihrem Rocksaum, ich fieberte dem Moment entgegen, an dem ich ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> sehen mußte.</p>
<p>Wir hatten noch kein Wort miteinander gewechselt, irgendwo in einem Hinterstübchen meines Gehirns registrierte ich das, und fand es seltsam. Wirklich bis zu meinem Bewußtsein drang es aber nicht vor, zu sehr war ich gefangen genommen durch das Schauspiel der sich öffnenden Beine und in Erwartung des Paradieses.<br />
Nur noch Millimeter konnten es sein, bis mein jetzt sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen mußte, doch da stoppte sie die vorher kontinuierliche Bewegung und verblieb in dieser Stellung.</p>
<p>Obwohl ihr spitzbübisches Grinsen weiterhin auf ihrem Gesicht blieb, unterhielt sie sich jetzt ganz ernsthaft mit mir, so als sei überhaupt nichts vorgefallen, als sei es das Natürlichste auf der Welt, daß sie mir halbnackt mit weit gespreizten Beinen gegenübersaß, während mich ein Ständer zierte, der auf einer Ausstellung sicher Preise eingeheimst hätte.</p>
<p>Nun ja, eine richtige Unterhaltung war es keine. Immer, wenn ich antworten sollte, stotterte ich irgend etwas vor mich hin, bekam keinen einzigen gescheiten Satz zustande. Sie schien das aber überhaupt nicht zu merken, oder es störte sie nicht weiter, sie plauderte über meinen Arbeitsplatz, ihre Vorstellungen von meinen Aufgaben, erläuterte die Firmenziele, ich hörte gar nicht mehr richtig zu, meine Gedanken beschäftigten sich nur noch mit dem, was sich einige Millimeter weiter unter ihrem Rock befand.</p>
<p>Doch plötzlich war ich wieder hellwach, das Gespräch hatte unversehens eine Wendung genommen, die für meine volle Aufmerksamkeit sorgte. Hatte ich mich da wirklich nicht verhört, es konnte doch nicht sein, daß sie gerade von meinem Schwanz sprach.</p>
<p>„Also das Ding da in deiner Hose gefällt mir wirklich, es sieht so groß und hart aus, tut das nicht weh, in der engen Hose? Willst du ihm nicht ein wenig Luft verschaffen, sonst ist er am Ende blau und grün. Das ist sicher ein schöner Anblick, könnte aber beim Ficken etwas hinderlich sein.“</p>
<p>Im Moment lief mein Gesicht eher blau und grün an, und etwas Rot war sicher auch dabei. Mein Gott, was redete die da, das konnte sie doch nicht machen. Vor Verlegenheit wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Sie hatte tatsächlich meinen Schwanz, der zu meiner großen Verlegenheit in der Gegend herumstand, zum Gegenstand ihrer Erörterungen gemacht.</p>
<p>Dieser Schock brachte zustande, was mein ganzer Wille nicht vermocht hatte, mein dämlicher Pimmel schrumpfte zusammen, wie ein sich entleerender Luftballon, jetzt, wo es sowieso zu spät war.</p>
<p>„Nun guck da, jetzt ist er wohl beleidigt, dabei wollte ich ihm nur Komplimente machen. Aber das haben wir gleich wieder, da läßt sich sicher was dagegen tun“</p>
<p>Schon die kleinste Bewegung ihrer Beine zog meine Blicke magisch an, und jetzt gab es auch wieder etwas zu sehen, denn sie spreizte ihre Beine noch weiter. Jetzt konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich ihren Slip sehen konnte, wenn ich noch auf die Farbe wetten wollte, mußte ich mich beeilen.<br />
Ich hätte die Wette jedoch in jedem Fall verloren, denn sie trug gar keinen Slip, meine schier aus dem Kopf fallenden Augen erspähten ihre nackte Muschi, die auch von keinem noch so winzigen Härchen verdeckt wurde.</p>
<p>Nur mit vorgehaltener Pistole hätte man mich jetzt von hier wegbekommen. Ich hatte keine Ahnung, was das alles sollte, was sie bezweckte, ob sie pervers war, oder ich. Das war mir auch gar nicht wichtig, nur ewig so weiter auf diese wunderschöne Möse schauen, das war wichtig.</p>
<p>„Gefällt sie dir? Ich habe sie extra für dich ausgepackt, hab mir schon gedacht, daß du sie mögen wirst. Willst du sie dir mal aus der Nähe ansehen? Dann komm her zu mir.“</p>
<p>Wahnsinn, das konnte doch gar nicht wahr sein, konnte nicht wirklich hier und jetzt geschehen. So etwas konnte man höchstens träumen, an besonders guten Tagen, wenn der Traumgott in Spendierlaune war.<br />
Wie in Trance erhob ich mich und ging auf sie zu. Sie hatte ihren Stuhl etwas zurückgeschoben, ihre Beine weit geöffnet, so daß der Rock total nach oben gerutscht war, und präsentierte mir ihre völlig nackte Möse.</p>
<p>Das war ihr aber noch nicht genug. Mit beiden Händen griff sie jetzt zwischen ihre Beine und zog die Ränder ihrer Schamlippen auseinander, so daß ich einen tiefen Blick in ihre Spalte werfen konnte. Bei allen Göttern, sah das <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> aus, noch nie in meinem Leben hatte mich etwas so erregt.</p>
<p>„Komm, faß sie mal an, sie ist nicht aus Glas, die geht nicht gleich kaputt. Im Gegenteil, dann lebt sie erst richtig auf, das mag sie sehr, wenn ein Bewunderer mit ihr spielt. Und du bist doch ein Bewunderer, wenn ich deinen Wiederauferstandenen so betrachte.“</p>
<p>Keine Verlegenheit mehr, keine Scham, nur noch Geilheit beherrschte mich. Wenn sie das wirklich wollte, dann konnte sie es haben, ich jedenfalls wollte ganz gewiß nichts lieber, als sie anzufassen, abzuschlecken, aufzufressen. Ich bin total oral veranlagt, und erst wenn ich etwas im Mund hatte, kann ich es richtig würdigen.<br />
Heidi hatte ich oft und oft geleckt, bis es ihr fast zu viel wurde, aber die Gier und Lust, die mich jetzt beim Anblick dieser nackten Chefin-Muschi überfiel, war von einer noch extremeren Qualität. Ich mußte sie lecken, auch wenn es mein Leben kostete.</p>
<p>Ohne sie mit den Händen zu berühren, ging ich zwischen ihren Beinen in die Knie und näherte meinen Kopf ihrer Muschi, die von ihren Händen immer noch weit geöffnet vor mir lag. Sie stöhnte auf, noch bevor meine Zunge sie auch nur berührte, ihre Beine zuckten und ihr Unterkörper hob sich leicht vom Stuhl, drängte sich mir entgegen.<br />
Ihr ging es jetzt offensichtlich genau wie mir, um keinen Preis hätte ich jetzt aufhören, ihre Muschi mißachten dürfen, das hätte sie mir nie verziehen. Aber ich hätte mir das auch nie verziehen, so war die Sache ausgeglichen.</p>
<p>Mir stieg ihr aufreizender Duft in die Nase, setzte meinen Verstand, oder das bißchen, das noch funktionierte, endgültig außer Kraft. Langsam, vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen ihre Liebeslippen und genoß ihren süßen herben Geschmack. Ganz anders als Heidi, schoß es mir durchs Hirn, diese Vergleicherei war doch lästig.<br />
Besser war es, viel besser. Denn sie wollte es, genoß es mit jeder Faser ihres Leibes, das war deutlich zu spüren. Ihre Möse war naß wie eine Wiese im Morgentau. Das hatte ich mal irgendwo gelesen, und kam mir unversehens in den Sinn, es war so poetisch und genau so war mir zumute.</p>
<p>Tief steckte ich meine Zunge hinein, suchte und fand den Eingang zu ihrer Höhle. Dort war der Geschmack noch intensiver, war die Quelle dieser Labsal. Je intensiver und fester ich sie leckte, desto reichlicher flossen ihre Säfte und desto lauter wurde ihr Stöhnen. Wie gut, daß die Türen schalldicht waren, jetzt erst verstand ich den eigentlichen Sinn dieser Einrichtung.</p>
<p>Mein wildestes Verlangen nach ihrem Geruch und Geschmack war vorerst gestillt, und ich konnte mich jetzt um ihre Lustknospe kümmern. Mit rauher Zunge glitt ich darüber hinweg, umkreiste sie, züngelte an ihr herum, saugte sie ein und knabberte vorsichtig mit den Zähnen daran herum. Bald mußte es ihr kommen, die Anzeichen waren selbst für einen ziemlichen Laien wie mich unverkennbar.</p>
<p>Mit wahren Sturzbächen, die ich gar nicht bewältigen konnte, glitt sie in einen Orgasmus, den sie wahrhaft zelebrierte. Sie stöhnte, wand sich so sehr, daß ich jetzt doch meine Hände zu Hilfe nehmen mußte, damit sie mir nicht vom Stuhl rutschte. Ihre Hände ließen ihre Muschi los und drückten meinen Kopf mit einiger Macht in ihre Muschi hinein, so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Egal, ich hatte eine Aufgabe, und die wollte ich erfüllen.<br />
Ihre Lust war so ansteckend, daß mein Glied zu zucken begann, und ohne daß ich meine Hände benutzte, sondern indem ich nur meine Beine etwas aneinander rieb und so meinen Penis ein wenig einklemmte, spritzte ich mir in die Hose.</p>
<p>Ein riesiger Fleck entstand auf meiner Jeans, denn Schub um Schub kam es aus mir herausgeschossen, ich wußte gar nicht, daß so viel in mir drin gewesen war. Seit Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt, und das hatte ich nun davon, eine völlig bekleckerte Hose.<br />
Die Peinlichkeit, daß die Chefin das sah, stand mir zudem auch noch bevor, das ließ sich einfach nicht vermeiden. Hoffentlich nahm sie es von der lustigen Seite, und war nicht wütend deswegen. Aber vielleicht war sie auch stolz darauf, immerhin hatte sie etwas fertiggebracht, das ich gar nicht für möglich gehalten hatte, Abspritzen ohne aktive Handarbeit.</p>
<p>Endlich löste ich mich von ihrer Muschi, mein Gesicht glänzte von ihrer Nässe, und ich schaute ihr ins Gesicht.<br />
Zum Glück, sie lächelte mich an, bemerkte auch sofort mein Mißgeschick, und brach in ein glockenhelles Gelächter aus.</p>
<p>„Du bist mir ja der Richtige, das hat bisher noch keiner fertiggebracht. Du scheinst ja was besonderes zu sein, vor allem, wenn ich die Qualität deiner Zungenfertigkeit mit ins Kalkül ziehe. Sag, hast du nicht Lust, mich mal zu Hause zu besuchen? Dann hätten wir es bequemer, und ich möchte mich ja auch revanchieren für diese schönen Minuten“</p>
<p>Was geschah da mit mir? Das war doch wohl nicht ernst gemeint, sie machte sich sicher ein Späßchen mit mir. Und doch, sie amüsierte sich offensichtlich über meinen konsternierten Gesichtsausdruck, erweckte aber nicht den Eindruck, daß sie mich foppen wollte. Sie meinte dieses Angebot wirklich ernst.</p>
<p>„Ähm, wenn sie meinen, dann komme ich gerne.“</p>
<p>Zu mehr reichte es nicht, mehr bekam ich nicht heraus.</p>
<p>„Du scheinst ja nicht gerade begeistert zu sein, aber ich nehme mal an, dir hat es die Sprache verschlagen, und deshalb bleiben die Begeisterungsstürme aus.<br />
Am besten gehst du jetzt nach Hause und sorgst erst mal dafür, daß du wieder unter Menschen kannst, denn mit dieser verfleckten Hose kannst du nicht wieder an deinen Arbeitsplatz. Geh hinten heraus, ich werde Bescheid sagen, daß dir schlecht geworden ist, und daß ich dich nach Hause geschickt habe.<br />
Du kommst am Samstag Abend zu mir, du weißt ja sicher, wo ich wohne. Ich erwarte dich um 19 Uhr, sei bitte pünktlich, sonst laß ich dich draußen stehen, und dann verpaßt du die Sensation deines Lebens.“</p>
<p>Noch nie hatte ich etwas ähnliches erlebt, oder mir auch nur vorstellen können. Ob ich das wirklich wollte, wußte ich gar nicht, aber mir blieb keine Wahl, das Gefühl, etwas Unwiederbringliches zu verpassen und zu verlieren, wenn ich nicht hinginge, war übermächtig.<br />
Und so stand mein Entschluß fest, ich würde da hingehen.</p>
<p>Mein Gott, wie war ich die ganze folgende Woche aufgeregt, voller Erwartung, teil ängstlich und teils mit unerträglicher Sehnsucht. Ich malte mir die wundervollsten Sexerlebnisse mit ihr aus, in meiner Vorstellung fickte ich sie in alle Löcher mit nicht enden wollender Ausdauer.</p>
<p>Eine konkrete Vorstellung, wie es am Samstag werden sollte, hatte ich nicht. Sobald ich mir genauere Vorstellungen davon machen wollte, versagte meine Phantasie und überwog die Ängstlichkeit. Hingehen würde ich aber auf jeden Fall. Noch als alter Greis hätte ich es mir nicht verziehen, wenn ich jetzt kniff.</p>
<p>Endlich war es Samstag und die Uhr schlich gegen sieben. Erst ganz zum Schluß fiel mir ein, daß es angebracht wäre, ein ausgiebiges Bad zu nehmen . Schließlich wollte ich ihr möglichst sauber gegenübertreten, dann brauchte ich mir darum schon keine Sorgen mehr zu machen.</p>
<p>Also ließ ich mir schnell noch ein Bad ein und schrubbte mich sorgfältig von Kopf bis Fuß. Und zum ersten Mal, soweit ich mich zurückerinnern konnte, stieg ich am Ende aus der Wanne, ohne daß ich mir einen heruntergeholt hatte. Im warmen <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> zu liegen und ganz gemütlich zu wichsen, das war eine der liebsten Beschäftigungen gewesen, heute aber kam das natürlich nicht in Frage, ich wollte fit sein für alle Eventualitäten.</p>
<p>Es war gar nicht weit bis zu ihrem Haus, ich konnte zu Fuß hin laufen, und so dauerte es nur eine Viertelstunde, bis ich an ihrer Haustüre stand und mit klopfendem Herzen klingelte. Es war Punkt 19 Uhr, ich war pünktlich, sauber, aufgeregt.</p>
<p>Die Türe öffnete sich so schnell, daß ich vermuten konnte, sie habe hinter der Türe gewartet, oder sie sei sich meiner Pünktlichkeit absolut sicher gewesen. Letzteres war wohl richtig, denn sie stand in einer Küchenschürze vor mir, unter der sie allerdings nicht viel anhaben konnte, denn unten schauten die nackten Beine hervor, und auch ihre Arme waren nackt.</p>
<p>„Sehr schön, du bist pünktlich, ich liebe es, wenn man meinen Anweisungen genauestens Folge leistet. Ich habe uns etwas Gutes gekocht, das Essen ist so gut wie fertig. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, sei so gut und öffne sie schon mal. Komm mit, ich bringe dich ins Wohnzimmer.“</p>
<p>Sie drehte sich um, und ich brauchte nicht mehr zu rätseln, was sie unter der Küchenschürze trug. Nichts nämlich. Mit wiegenden Hüften schritt sie vor mir her und ich folgte ihr wie ein begossener Pudel. Als sie mich mit dem Arm nach links ins Wohnzimmer wies, während sie selbst rechts in die Küche abbog, befreite sich ihre linke Brust und quoll unter der Schürze hervor. Meine Augen hafteten sich fest und ich lief fast gegen den Türposten, denn meine Füße wollten ihr folgen und mein Verstand wollte ins Wohnzimmer.</p>
<p>Wow, dieser Anblick riß mich fast um. Daß eine Frau so unglaublich sexy aussehen konnte, obwohl ich sie nur von hinten gesehen hatte, das überstieg mein Begriffsvermögen. Die Bewegung ihrer Backen beim Gehen, ihr ganzer wiegender Gang sprühte vor Sexualität, vernebelte mein Gehirn und reduzierte mein Denkvermögen auf reines Wunschdenken. Und was ich mir wünschte, das könnt ihr euch denken.</p>
<p>Als ich dann doch ohne Unfall im Wohnzimmer gelandet war und mit etwas zittrigen Fingern die Flasche Wein geöffnet hatte, kam sie mit einem großen Tablett herein und verteilte die Schüsseln auf dem bereits gedeckten Tisch. Immer noch trug sie die Küchenschürze, die sie äußerst spärlich bedeckte, vor allem, wenn sie sich nach vorne beugte oder seitlich drehte. Ich war außerstande, ihr behilflich zu sein, ich hatte zu viel Angst, etwas fallen zu lassen, wenn ich in dieser Aufgeregtheit mit anfaßte.</p>
<p>Endlich waren alle Schüsseln verteilt, und sie forderte mich auf, Platz zu nehmen. Während ich mich hinsetzte, ließ ich sie keinen Augenblick aus den Augen, und wurde reich dafür belohnt. Mit aufreizender Langsamkeit entledigte sie sich der Schürze, faltete sie sorgfältig zusammen, und legte sie auf des nun leere Tablett. Während dieser Prozedur konnte ich ihre Nacktheit aus allernächster Nähe betrachten, ihre <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den ich bisher noch nicht so unbedeckt hatte bewundern können, ihren flachen Bauch, den makellosen Übergang zu ihrer haarlosen Muschi, und natürlich das Paradies selbst, diesen vollendeten Venushügel .</p>
<p>Sie nahm mir gegenüber Platz, so daß ich nur noch ihren Busen sehen konnte, dessen Präsenz mir in der Folge in jeder Sekunde bewußt war. Die Nippel standen steil hervor und schienen mich zu fixieren, ja fast schien es mir, sie zielten auf mich.<br />
Seit meinem Eintreffen hatte ich noch kaum ein Wort gesprochen, und auch zu der nun folgenden Unterhaltung trug ich kaum etwas bei. Völlig unbefangen, und als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, daß sie mir nackt gegenüber saß, während ich vollkommen bekleidet war, plauderte sie von diesem und jenem.<br />
Doch dann kam sie zum Wesentlichen.</p>
<p>„Aber jetzt mal zu einem ernsthafteren Thema. Ich habe dich ausgewählt, weil ich schon beim Vorstellungsgespräch das Gefühl hatte, du seiest der Richtige. Bisher habe ich mich da noch ganz selten getäuscht, und ich bin sicher, daß ich mit dir die richtige Wahl getroffen habe.</p>
<p>Ich brauche in meiner Firma ständig einen <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> zur Verfügung, der meine sexuellen Erwartungen ohne Fragen und ohne Umstände erfüllt, der jede meiner Bedürfnisse ahnt , alle meine Begierden stillt. Wenn du keinen Wert darauf legst, diese Rolle zu übernehmen, dann kannst du deine drei Lehrjahre wie alle anderen absolvieren.<br />
Solltest du aber die dir gebotene Chance nutzen, dann verspreche ich dir, daß du das Paradies auf Erden kennen lernen wirst.</p>
<p>Du brauchst dich nicht jetzt gleich zu entscheiden, erst wenn du dieses Haus wieder verläßt will ich eine Antwort, die dann aber nicht mehr zu revidieren ist. Überleg es dir also gut, bevor du antwortest.<br />
Zudem wirst du dann auch in unregelmäßigen Abständen zu mir nach Hause eingeladen, so wie heute, und wir werden den ganzen Abend miteinander verbringen. Sozusagen als Belohnung für treue Dienste.“</p>
<p>Unglaublich, einfach unglaublich war dieses Angebot. Schon jetzt war ich mir vollkommen bewußt, wie ich mich entscheiden würde. So, wie sie mir gegenübersaß, wie mein Schwanz zuckte und pochte, wie es in meinen Eiern brodelte und mich Fieberströme durchliefen, gab es gar nichts zu überlegen.<br />
Sie redete jedoch weiter und ich bemühte mich wieder, ihren Worten zu folgen, was mir in Anbetracht ihrer Nacktheit und meinem Geisteszustand gar nicht so leicht fiel.</p>
<p>„Du bist ja nicht ganz unerfahren, das konnte ich letzhin im Büro feststellen, deine Zunge ist bereits recht gut trainiert. Trotzdem rate ich dir, alles, was du über <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>, Lust und Frauen zu wissen glaubst, zu vergessen. Jetzt beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt, sozusagen deine eigentlichen Lehrjahre, denn was du sonst in der Firma lernst, wird bald zur Nebensache werden.</p>
<p>Zunächst will ich mich mal für deinen gekonnten Cunnilingus bedanken, mir ist es wunderschön gekommen und ich war sehr zufrieden mit dir. Und wenn ich zufrieden bin, dann wirst du es auch sein.<br />
Hat dir schon einmal eine Frau deinen Schwanz geblasen?“</p>
<p>Oh je, die ging aber ran, mit solchen Fragen hatte ich nicht gerechnet. Es war mir peinlicher, über diese Dinge zu reden, als sie zu tun, so war es auch bei Heidi gewesen. Nur hatte Heidi auch ihrerseits nie das Bedürfnis verspürt, darüber zu reden, wir hatten es einfach getan. Meine Chefin aber empfand wohl ein besonderes Vergnügen, über Sexualität zu reden, daran würde ich mich gewöhnen müssen.</p>
<p>„Ja, meine Exfreundin hat es ein paar mal gemacht, aber nie bis zum Ende, sie wollte nicht, daß ich ihr in den Mund spritze, sie ekelte sich davor.“</p>
<p>So, ich hatte es herausgebracht, ohne zu stottern und mich in meinem Satz zu verheddern. Daß ich dabei rot wurde, ließ sich allerdings nicht verhindern, schien sie aber auch nicht zu bemerken.</p>
<p>„Ja, ja diese jungen Küken wissen einfach nicht, was gut ist. Dann werde ich dir jetzt mal eine kleine Einführung ins <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a> geben.“</p>
<p>Sie stand von ihrem Stuhl auf, kam um den Tisch herum und nachdem sie auch mich zum Aufstehen bewogen hatte, küßte sie meinen Hals und öffnete mit geschickten Fingern die Knöpfe meine Hemdes. Ihr Körperduft stieg mir in die Nase, sie hatte sich zart parfümiert und dieser Geruch stieg mir ungefiltert direkt ins Gehirn. Da drin muß es eigens Rezeptoren für sexuell aufreizende Düfte geben, denn obwohl ich es kaum für möglich gehalten hätte, wurde ich noch schärfer als zuvor.</p>
<p>Vielleicht lag das aber auch an ihren sanft über meine Haut gleitenden Lippen, denn nachdem sie meine Hemd geöffnet und aus der Hose gezogen hatte, glitt sie, immer mit ihren Lippen und der Zunge auf Tuchfühlung, langsam an meiner Brust herab, umkreiste mit ihrem Zunge meinen Nabel, tauchte kurz hinein, kehrte zurück zu den Brustwarzen und saugte sie in ihren Mund.</p>
<p>Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre eine reine Frauendomäne, empfindliche und sensible Nippel, mußte aber jetzt feststellen, daß auch ich selbst dort offensichtlich eine erogene Zone hatte. Ihre Lippen, ihre Zunge dort zu spüren war unglaublich geil, vor allem weil dabei ihr nackter Busen gegen meinen Bauch drückte und ich ihre steifen Nippel deutlich spüren konnte.</p>
<p>Ich wühlte meine Hände in ihr Haar, spielte mit ihm und schloß die Augen vor lauter Behagen. Ihre Hände, die unter mein offenes Hemd geschlüpft waren, näherten sich jetzt meinem Hosenbund und machten sich am Reißverschluß zu schaffen. Zwei Handgriffe genügten und Hose samt Unterhose waren bis zu den Knien heruntergepellt, ohne daß mein Ständer, der sich freute, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden, im Weg war.</p>
<p>Ein wenig peinlich war mir die Situation dann doch, denn wenn sie auch nackt vor mir stand, so war es doch für mich das erste Mal, daß mich eine andere Frau als Heidi mit erigiertem Glied sehen sollte. Heidi hatte meinen Schwanz immer bewundert, aber sie hatte ja selbst keine Ahnung und Erfahrung, ich war ihr erster Kerl gewesen, so wie sie meine erste Ernst zu nehmende Freundin</p>
<p>Ohne die so angenehme Behandlung meiner Brustwarzen zu unterbrechen griff sie mit beiden Händen nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft und zärtlich. Ein brünstiges Stöhnen war jetzt nicht mehr zu unterdrücken. Irre, sie spielte wie selbstverständlich mit meinem Penis und den Eiern, saugte an mir herum, hatte mich vollkommen in Besitz genommen. Niemals hatte ich Ähnliches gefühlt,<br />
Heidis Bild verblaßte zusehends, die Wut auf sie, die mich seit Wochen nicht losgelassen hatte, schmolz schneller als Schnee in der heißen Sonne. Noch bevor die Chefin meine Nippel aus ihrem heißen Mund entließ, war Heidi mir völlig egal, bedeutungslos, meinem Gedächtnis entfallen.</p>
<p>Hier und jetzt war das Leben, war das Zentrum meiner Welt. Sie hatte mich in der Hand, nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne. Damit sie jetzt nicht aufhörte, daß sie ihre Ankündigung wahr machte und mir meinen Schwanz blies, dafür hätte ich alles getan, alle meine Überzeugungen über Bord geworfen, Vater und Mutter verleugnet und mich ihr bedingungslos verschrieben.</p>
<p>Mit sanftem Druck brachte sie mich dazu, mich umzudrehen und mit den Händen auf dem Tisch abzustützen, so daß ich in leicht vorgebeugter Haltung dastand, während sie hinter mich zu stehen kam. Keinen Augenblick hatte sie meinen Schwanz losgelassen, eine ihrer Hände spielte auch weiter mit ihm, während die andere sich an meinem Po zu schaffen machte. Wie gut, daß ich vorher so ausgiebig gebadet hatte, sonst wäre mir das sicher noch peinlicher gewesen, als es ohnehin schon war. Denn sie begnügte sich nicht mit streicheln, sondern zielstrebig näherte sie ihren Mittelfinger meiner hinteren Öffnung und drückte sanft gegen meine Rosette. Ihr Finger war <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>, sie mußte ihn vorher, als sie mich umdrehte, in den Mund gesteckt haben. Oder sollte sie &#8230; ?</p>
<p>Jedenfalls schlängelte ihr Finger sich immer tiefer in mein Poloch und mir wurde heiß und kalt zugleich. Bisher hatte ich mir nicht einmal selbst im Arsch gebohrt, obwohl ich schon gelesen hatte, daß das ein tolles sexuelles Stimulans wäre. Irgendwie hatte aber bisher immer die Scham überwogen, ich war doch ziemlich puritanisch erzogen worden. Und jetzt steckte diese wunderschöne Frau, die ich über alles bewunderte, einfach ihren Finger hinein und spielte mit meinem Schließmuskel Rein und Raus.</p>
<p>„Es gibt in der Liebe und im Sex keine Tabus, erlaubt ist, was gefällt, solange niemand dabei zu Schaden kommt. Und, gefällt es dir, oder kommst du zu Schaden?“</p>
<p>Was sollte ich sagen, ich wußte es doch selbst nicht, ob es mir gefiel. Einerseits schon, aber andererseits waren da meine Schamgefühle, die den Spaß an dieser Behandlung stark relativierten. Also zog ich es vor, gar nicht zu antworten, sondern sie einfach weitermachen zu lassen.</p>
<p>Sie hatte wohl meine nonverbale Antwort richtig verstanden, denn sie fuhr fort:<br />
„Du brauchst nicht zu antworten, ich weiß auch so, was los ist. Ich werde dir jetzt zeigen, wie schön es sein kann, wenn jemand sich für deinen Arsch interessiert.“</p>
<p>Was hatte sie vor? Was machte sie denn da?<br />
Sie hatte sich hinter mich gekniet und ihre Haare streichelten meinen Hinters, kitzelten ein wenig. Und dann begann sie, meinen Po abzulecken, ihre feuchte Zunge glitt über meine Backen, bald war mein ganzer Hintern naß von ihrem Speichel.<br />
Immer stärker wurden die Geilheitsgefühle, verdrängten jegliche Peinlichkeit und Schamgefühl.<br />
Wenn sie nur mit ihrer Zunge von meiner Furche wegblieb, dort wollte ich sie auf keine Fall haben.</p>
<p>Heiliger Strohsack, genau darauf hatte sie es abgesehen. Ihre Kreise wurden immer enger, unaufhaltsam näherte sich ihre Zunge meiner Rosette, jetzt hatte sie sie erreicht und bevor ich begriffen hatte, wie mir geschah, schlängelte sich ihre Zunge in mich hinein, bohrte sich in meinen Hintereingang und durchdrang die Barriere meines Schließmuskels<br />
Unwillkürlich drückte ich sie wieder heraus, nur um ihr dumpfes Kichern zu hören und zu spüren, wie sie wieder hineindrängte.</p>
<p>Mein Schwanz pulsierte und zuckte immer stärker, Geilheit überflutete mich von Kopf bis Fuß, wenn sie noch ein klein wenig so weitermachte, dann spritzte ich ihr quer über den Tisch. Jetzt war es nur noch geil, überhaupt nichts mehr von Scham war zu spüren, nur noch Wollust und ein heranpreschender Orgasmus.</p>
<p>Gerade noch rechtzeitig beendete sie das schöne Spiel, drehte mich wieder herum, so daß mein steifes und pulsierendes Glied direkt vor ihrem Gesicht stand.</p>
<p>Endlich konnte ich sie wieder anschauen, nackt vor meinem Schwanz kniend, ihn lüstern betrachtend. Schon der Gedanke, daß sie ihn gleich in den Mund nehmen wird, machte mich verrückt. Wollte sie mir wirklich einen blasen und sich von mir in den Mund spritzen lassen?<br />
Aber nach diesem Spiel gerade eben, war einfach alles möglich, für sie gab es offensichtlich wirklich keine Tabus.</p>
<p>Wohl wissend, daß ich gerade eben noch kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, ging sie jetzt vorsichtig zu Werke, ihre Hände berührten mich nur noch wie Schmetterlingsflügel, und als ihre Zunge meine Schaft berührte, war es sanft und spielerisch. Sie leckte ihn in seiner ganzen Länge, verweilte ein wenig bei den Eiern, um dann wieder zur blankliegenden Eichel zurückzukehren.</p>
<p>Die Gefühle waren überwältigend, trotz dieser sanften Behandlung konnte ich mich nicht weiter beherrschen, zu dicht war ich eben einem Orgasmus gewesen.<br />
Sie hatte dies natürlich bemerkt und änderte ganz plötzlich ihre Strategie. Mit festem Griff packte sie meinen Sack, drückte meine Eier mit sanfter Gewalt, und schob sich meine Latte mit einem Ruck in die Mundhöhle, so daß die Eichel zwischen Gaumen und Zunge eingeklemmt wurde.</p>
<p>Diese warme enge Höhle, die sich um meinen Penis schloß, ihn überall berührte und melkte, ihre starke Hand an meinem Sack, und der Finger, der sich ohne Vorwarnung in meinen Hintern schob, schoben mich über den Rand hinaus, ich fiel, endlos. Mein Saft schoß heraus, direkt an ihren Gaumen, denn sie entließ ihn nicht aus dieser saugenden Höhle, sondern verstärkte noch ihre Bemühungen. Ihr Enthusiasmus übertrug sich auf mich und bescherte mir den schönsten Orgasmus meines Lebens.</p>
<p>So war es also, einer erfahrenen und willigen Frau in den Mund zu spritzen. Wahnsinn. Und es hörte nicht auf, immer noch ein Spritzer wollte heraus, selbst als gar nichts mehr kam, zuckte mein Schwanz im selben Rhythmus weiter, wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen.</p>
<p>Sie saugte und leckt noch eine ganze Weile an dem nun doch langsam schrumpfenden Schwanz herum, entließ ihn mit einem leisen Bedauern meinerseits aus ihrem Mund und stand langsam auf. Wo hatte sie mein Sperma, ich sah nichts davon? Hatte sie es wirklich geschluckt, sich meinen Samen die Kehle herablaufen lassen?</p>
<p>Ihe Gesicht näherte sich meinem und sie begann mich wild zu küssen. Erst zuckte ich zurück, verdammt, sie hatte sich gerade von mir in den Mund spritzen lassen, da war mein Bedürfnis nach küssen eher gering. Doch dann fiel mir siedendheiß ein, was sie heute schon alles für mich getan hatte, daß sie selbst keine Tabus kannte und sicher enttäuscht wäre, wenn ich jetzt kniff.</p>
<p>Also öffnete ich schließlich doch bereitwillig meinen Mund, um mit ihr zu knutschen, mich so für ihren wunderschönen Fellatio zu bedanken. Zu spät erst bemerkte ich, daß sie nicht nur etwas Reste meines Spermas im Mund hatte, sondern die volle Ladung. Ehe ich es verhindern konnte, floß ein Strom davon zu mir herüber und als wir nach einigen Minuten unsere Zungenküsse beendeten, war alles verschwunden.<br />
Immer geiler wurde dieses Küssen, und als wir uns voneinander lösten, stand mein Schwanz bereits wieder, als hätte ich nicht gerade erst Tribut gezollt.</p>
<p>Sie warf einen anerkennenden Blick auf meine Latte, grinste mich frech an und sagte:<br />
„Ich liebe meinen Mösensaft über alles, und ich erwarte auch von dir, daß du deinen Samen zumindest mögen, wenn nicht gar lieben lernst. Heute hast du darin die erste Lektion erhalten. Ich liebe es, wenn du in meinen Mund gespritzt hast, den Segen mit dir zu teilen, wir werden uns immer wieder zusammen an deinem Samen ergötzen. Es ist wichtig, daß du das schon vorher weißt, damit du dich beim nächsten Mal schon darauf freuen kannst.</p>
<p>Viele Männer haben solche Phantasien, bevor sie abspritzen. Wenn sie es dann aber vollbracht haben, schwindet die Lust daran, der Gedanke wird ihnen eklig und sie kneifen. Du aber hast heute diese Phase überwinden gelernt. Es ist schön und geil, mit seinem eigenen Samen zu spielen, und ich habe dich richtig eingeschätzt, du bist verliebt in die Geilheit, genau wie ich.“</p>
<p>Wow, ich hatte ihre Erwartungen erfüllt, das machte mich glücklich, wie gut, daß ich mich überwunden hatte. Im Nachhinein mußte ich ihr Recht geben, es war erregend gewesen, dieser samengetränkte Zungenkuß. Aber sie fuhr fort.</p>
<p>„Nun möchte ich dich noch auf etwas Wichtiges hinweisen.<br />
Nächstes Mal bitte sauber <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, ich will kein Härchen mehr entdecken. Schau dir meine Muschi an, wie geil sie so nackt aussieht. Und genauso geil finde ich es, wenn du ohne Haare antrittst, ganz abgesehen davon, daß es sich viel angenehmer bläst.</p>
<p>Aber genug der Vorreden, jetzt wollen wir diesen Abend zusammen genießen, dein Schwanz ist da offensichtlich ganz meiner Meinung“</p>
<p>Recht hatte sie, ich wollte mit ihr ficken, um jeden Preis. Immer noch stand ich herum mit der Hose in den Kniekehlen und offenem Hemd.<br />
Nichts wie raus aus den Kleidern und dann &#8230;</p>]]></content:encoded>
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