Als Geschäftsführer der Firma, hätte mir dies nicht passieren dürfen. Aber der Revisor, kam unangemeldet und nach ein paar Stunden Buchprüfung, bat er mich freundlich ins Sitzungszimmer. „Herr Meier, niemand kann 25 Millionen Euro zum verschwinden bringen ohne, dass er oder sie Komplizen hat. Sie geben mir jetzt bekannt wer alles dahinter steckt!“, meinte er und mir war klar dass ich unsere Buchhalterin Margrith und die Personalchefin Anna, nicht werde schützen können.
Als Margrith und Anna in dem Büro angekommen waren, war uns allen dreien Bewusst, das wir in rabenschwarzer Tinte sassen. Der Revisor richtete folgende Worte an uns: „25 Millionen Euro an Kundengeldern als Kursverluste auszuweisen, nachdem eigentlich die Aktien rechtzeitig mit hohem Gewinn verkauft worden waren, ist an und für sich schon ein Kunststück, aber das dies niemand gemerkt hat, finde ich echt clever von euch. Ich schlage folgendes vor. Ich decke Euch unter folgenden Bedingungen. Ich kriege 15 Millionen und ihr den Rest.“ Nach kurzer Beratung waren wir einverstanden, die Alternative wäre ja eine Anzeige und somit Gefängnis gewesen . Da war aber ein kleines Problem. Das Geld war für ein Jahr blockiert. All die komplizierten Transaktionen es zum verschwinden zu bringen, hatten dazu geführt, dass jeder von uns einen Code für die Freischaltung des Geldes von der Bank erst in zehn Monaten erhalten würden. So wurde mit dem Revisor eine Vereinbarung geschlossen. Wir würden die Firma normal in einem Monat verlassen, und sich dann zu von ihm definierten Hause in den Bergen begeben, in dem er uns für die verbleibende Zeit in Hausarrest nehmen lassen will.
Einen Monat später fuhren wir zu dritt per Zug und Postauto zu dem Ort und wurden da von einer eleganten Dame mit einem auto abgeholt. In dem Hause angelangt empfing uns der Revisor und begrüsste uns mit den Worten: „Bitte beziehen sie je eins der Zimmer im zweitobersten Stock und kommen sie rechtzeitig zum Nachtessen in den Speisesaal. „
Bevor ich die weiteren Ereignisse schildere, nutze ich die Zeit die zwei Frauen ein wenig zu beschreiben. Margrith war eine gertenschlanke, rothaarige, langbeinige frau. Nicht dass ich diese langen Beine je gesehen hätte. Sie trug immer Hosenanzüge zur Arbeit und Jeans in der Freizeit Sie war sehr ernst und ich vermute, dass sie seit längerem Single war und auch eher prüde und ein wenig Zickig. Hingegen unsere ehemalige Personalchefin, war eher athletischer Natur, sie hatte kurze braune Haare und ein wenig männliche Züge. Sie war mir nie als Frau besonders aufgefallen. Elegant aber nicht overdressed. Über ihr Privatleben wusste ich nur, dass sie keine feste Bindung hatte. Uns allen dreien war gemeinsam, dass wir geplant hatten das Land zu verlassen und so würde niemand auf die Idee kommen uns zu suchen.
Beim Nachtessen gesellte sich noch eine weitere, sehr attraktive Frau an den Tisch, sie hiess ebenfalls Margrith und sie erzähle sie sei Kosmetikerin. Sie war klein und zierlich, ein wenig seltsam bekleidet, fast wie eine englische Lady. Ihre eigenartige Eleganz und ihre wunderschöne ebenmässige Haut, die gepflegten Hände und ihre strahlenden, blauen augen, machten aus ihr eine Augenweide. Wieso sie hier im Hause war erfuhr ich, sehr viel später. Sie erzählte, in der Nähe sei ein kleines Fitnesscenter. Dieses verfügte über Sauna und Hallenbad. Sie würde später hinfahren und wenn ich mich anschliesen wolle, würde sie mich gerne mitnehmen. So schwammen wir zwei Stunden später unsere Laps hintereinander. Die restlichen Bahnen waren mit Leuten besetzt, die aus einem nahe gelegenen Hotel sein mussten. Dies entnahm ich aus Gesprächsfetzen ihrer Unterhaltungen.
Margrith schwamm auf dem Rücken ca. zwei Meter weiter vor mir. Als ich ein wenig untertauchte, glaubte ich meiner Taucherbrille nicht, sie hatte mit einer Hand ihr Bikinhöschen auf die Seite gezogen und hielt es so, dass ich ihre rosa Lippen deutlich sehen konnte. War dies eine Einladung oder eine Provokation. Oder war sie einfach daran ins wasser zu pinkeln und wollte ihr bikini ‚schonen’? Anregend fand ich es auf jedenfall. Ich schwamm weiter als ob nichts geschehen wäre. Noch im Schwimmen schlug sie vor, zusammen die Sauna zu besuchen. Dies taten wir denn auch und ich sass einige Minuten später in der Saune. Sie lag eine ‚Stockwerk’ unter mir und ich hatte Gelegenheit sie ein wenig zu studieren. Sie hatte einen zierlichen Körper, absolut keine Schamhaare, eigentlich überhaupt keine Körperhaare. Sie hatte die Arme unter ihren Hopf gelegt, die Augen geschloessen und lag auf dem Rücken quasi vor mir. Ihre Brüste, waren nicht sehr gross, dafür aber von schöner Form und sie hatte ganz kleine rosa Brustwarzen. Auf einem ihrer zierlichen Füsse war ein ‚M’ tätoviert, was mich bei einer Kosmetikerin eher erstaunte. Die Beine hatte sie leicht geöffnet und erlaubten mir einigen Einblick. Ihre inneren Schamlippen guckten frech aus den relativ kleinen Äusserem hervor und ich glaubte sogar von meinem Aussichtspunkt ihren Kitzler sehen zu können. Langsam kriegte ich einen Ständer und beschloss die Augen zu schliessen und mich für einen Moment bäuchlings auf meine Frotteetuch zu legen. Erstens wollte ich nicht, dass sie meine Erregung sähe und noch schlimmer, wenn jemand reinkäme. Ich konnte mich aber nicht recht zusammenreissen und so guckte ich ein wenig über den Rand runter auf sie und ihr lasziver Köper liessen meine Latte hart anschwellen. Plötzlich ohne Vorwarnung öffnete sie ihre Augen und schaute mir direkt ins Gesicht: „Ich sehe, dass du richtig geil bist auf mich und dafür werde ich dich später belohnen. Und wie ich sehe ist dein schwanz steinhart! So scharf wie du bist werde ich Dir heute Nacht Erleichterung schaffen, aber auf meine Art.“
Ich viel vor Schreck zuerst fast vom Gestell. Ich brauchte einen Moment, bis ich begriff, dass sie dies ernst meinte. Die restliche Zeit ging damit vorbei, dass wir uns im Eisbecken abkühlten und im Ruheraum ein wenig ausruhten um dann in unsere ‚Pension’ zurückkehrten. Sie lud mich in Ihr ‚Zimmer’ ein. Eigentlich war dies eine art Suite, einem Vorraum mit Polstergruppe mit TV und eine riesen Badezimmer grad neben ihrem Schlafzimmer, in dem sie für ein paar Minuten verschwand und dann völlig nackt wieder erschien. Sie legte eine Georg Michel CD ein, und legte sich in ihr riesiges, englisches Metallbett welches mitten im Zimmer stand. „Weißt Du, ich bin sehr devot veranlagt und ich möchte mich Dir schenken. Ich werde tun was du von mir willst, verfüge über mich, benutze mich!“
Ich liess mich nicht zwei mal bitten. Ich zog mich aus und fand schnell ein paar seidene Tücher, mit denen ich sie an allen vieren an ihr eigenes Bettgestell band. Mit einem verband ich ihr die Augen und liess dann eines der Tücher über ihren Köper gleiten. Ganz langsam zog ich das Tuch in seiner ganzen Breite über ihr Gesicht und noch langsamer über ihre Brüste. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und sie stöhnte leise und fast ein wenig enttäuscht, als das Tuch schon beim Brustkorb angelangt war. Sie zuckte, und stöhnte als die Seide sie am Bauch kitzelte und sie wand sich stark gehen den Widerstand Ihrer Fesselung. Langsam näherte ich mich ihren rasierten Schamlippen und ich musste diese einfach küssen. Ich saugte und nuckelte an ihrer süssen Spitze und nach wenigen Momenten schien sie zu explodieren. „Oh, ich habe einen Orgasmus gehabt!“, meinte sie selig und ich war ob der Äusserung ein wenig überrascht. Später erfuhr ich von ihr, dass sie bisher nie ohne eigene Mitarbeit gekommen war, und dass dies eine kleine Premiere war.
Nun bat sie mich, ihr meinen Ständer in ihren Mund zu führen, und sie saugte an mir bis ich in ihren Mund explodierte. Anschliessend löste ich sie von ihren Fesseln und wir liebten uns ganz ‚normal’, bis draussen schon langsam der Himmel graute.
Ich muss hier einige Tage und Stunden auslassen, das sich für die Erzählung nichts erhebliches ergeben hatte. Aber eines Abends eröffnete uns der ‚Hausherr’ das er gedenke eine Party für Freunde zu veranstalten und er uns als ‚Callgirls und Callboy’ deklarieren werde, welche er extra für die Fete eingeflogen hätte. So würde niemand fragen stellen, was wir in seinem Hause täten und das wäre der beste Cover für uns. Natürlich fand ich dies lustig, aber Margith und Anna erbleichten. Beide protestierten sehr und weigerten sich mehr als nur ein wenig aufreizend angezogen zur Party zu erscheinen. Sie seien keine Huren und schon gar keine Tänzerinnen. „Habe ich schon erwähnt, dass einer der Gäste ein angesehener Staatsanwalt sei und dass es besser sei als leichte Dame dazustehen, denn als Grossbetrügerin entlarvt zu werden. Zumal der Staatsanwalt seines Wissens nach, keiner Fliege was zu leid tun werde und er sich sicherlich nicht an ihnen vergreifen werde. Es würde reichen, mit ihm Konversation zu treiben.
Nach einem opulenten Mahl und viel Alkohol, gingen die zahlreichen Gäste langsam nach Hause. Man spürte, dass sie unsere Anwesenheit als Geschäft anschauten, aber nichts Aussergewöhnliches hat sich ereignet. Am Schluss war von den Gästen nur noch der Staatsanwalt und die Besitzerin einer Modeboutique im Kaminzimmer. „Du hast sicher viel für die drei bezahlen müssen, mein lieber freund!“, meinte der Staatsanwalt zu unserem ‚Gastgeber’, „lass uns ein wenig Spass haben mit ihnen. Wir könnten doch den zwei Frauen ein zeigen wie früher hier im Gebirge ein Verhör verlief.“ Nehmen wir mal an die zwei hätten was ausgefressen, was sie sicher nicht preisgeben dürfen, unsere Aufgabe wird es sein dies von ihnen zu erfahren. Ich spiele den mittelalterlichen Staatsanwalt und du den Richter.“ Die Besitzerin des Boutique klatschte begeistert in die Hände: „Oh, ja und den jungen mann, den Knöpfe ich mir als Zeugen vor.“ Lasst uns schnell einen Gerichtssaal einrichten.
Wir wurden vom Hausherr nach draussen geführt. Er ermahnte uns, das Spiel mitzumachen, dies sei die beste Tarnung und in der letzten Konsequenz sogar ein Chance später den Staatsanwalt gegebenenfalls unter Druck zu setzten. Er würde heimlich das ganze auf Video aufzeichnen und auch dafür sorgen, dass es nicht zu ernsthaften Verletzungen führen würde. Den Damen wurde aufgetragen, damit es ein wenig mittelalterlich wirkte, eine Art leinenes Nachthemd anzuziehen. Natürlich seien BH und slip nicht gestattet. Ich musste eine Leinenhose und ein Hemd anziehen. Sie gingen unter Protest beide in ein Badezimmer um sich umzuziehen und kamen bleich, nervös und ein wenig verschämt zurück.
Als wir in den Gerichtssaal gerufen wurden, war alles wirklich wie echt. Es hatte nur noch düstere Kerzenbeleuchtung und in der Mitte des Raumes zwei Strafböcke, an der Seite waren eine Bank und sogar ein altes Streckbett, Daumenschrauben und einige mir unbekannte Folterinstrumente. (woher hatten die das Zeugs bloss angeschleppt?)
Die Eröffnung des Prozesses war kurz und Bündig. Ich musste auf der Bank Platz nehmen und die Frauen mussten sich in die Mitte des Raumes stellen. Den Frauen wurde vorgeworfen, diverse Verbrechen begangen zu haben, zu denen sie nun Gelegenheit hätten diese zu schildern und zu gestehen.
Beide Frauen waren ratlos und so antworteten beide, dass sie unschuldig seien. (Sie spielten die Unschuldigen gar nicht so schlecht).
Der Staatsanwalt befahl den beiden hinten die Hemden hochzuziehen, damit man ihre entblössten Hintern sehen könne. Das war für die zwei einfach zuviel und sie weigerten sich, dies zu tun. Sie seien unschuldig und es gäbe keinen Grund sich hier blossstellen zu müssen. (Ich war ein wenig enttäuscht, nur allzu gerne hätte ich mal ein wenig mehr Einblick bei den beiden gehabt. Wie wohl ihre Beine aussähen oder gar ihre Po’s. Offensichlich hatte man damit gerechnet und zwei der Hausangestellten wurden gerufen. Den zwei Frauen wurden die Hände mit groben Stricken hinter dem Rücken zusammengebunden und dann wurden ihnen die Hemden bis zu den Pobacken hochgehoben. „Mal sehen ob ein Paar Stockhiebe die zwei geständig werden lasse“, meinte der Staatsanwalt und liess ihnen beiden den Hintern versohlen. Ich guckte entzückt. Anna hatte kräftige braune Beine, waren atlethisch und ihr Po schön, gross und rund. Sosehr ich auch guckte, ich konnte nur ihren Hintern sehen, aber dies reichte um mir bereits einen Steifen zu verschaffen. Margrith, dagegen hatte lange und sehr weisse Beine. Sie hatte süsse Sommersprossen auf ihrem Hintern. Ihr Allerwertester war nicht so gross wie der von Anna, aber von schöner Form. Ich war froh nicht wählen zu müssen, welchen der zwei Prachtsärsche ich lieber küssen würde.
„Nun meine Damen, da sie ja mal gemerkt haben, dass es hier nicht zimperlich zu und her geht, bitte ich sie ihre Hemden auch vorne bis zum Bauche hochzuziehen, damit wir unser Verhör ein wenig vorantreiben können“, befahl der Staatsanwalt barsch. Ich muss sagen er spielte seine rolle als Mittelalterlicher Verhöhrer recht gut. Oder ear das ganze eventuell gar nich so sehr ein Spiel? Das passte den zweien üüüüüüüüüberhaupt nicht und sie weigerten sich, dies zu tun. Aber ohne lang zu fackeln, wurden sie wieder gepackt und man zog ihnen das Hemd bis zum Bauchnabel hoch. „Hemden mit beiden Händen halten“ wurden sie angefaucht. Beide taten dies einigermassen verschämt.
Ich war in Hochstimmung. Meine Exbuchhalterin vor mir bis auf Ihre Fotze entblösst und auch der ehemalige Personalchefin ihr Gebüsch zu sehen! Das war ja entzückend. Margith hatte einen feuerroten dichten Busch, der aber trotzdem nicht ihre äusseren Schamlippen verbergen konnten. Ein Trimm hätte nicht schaden können aber dieser weisse, schöne Bauch mit dem feurigem Busch in der Mitte, wer hätte dies gedacht. Anna hatte einen sauber getrimmtes braunes Bärtchen und die Haare verliefen so, dass man von Ihren Lippen nichts sehen konnte. Alles in allem einen geiler Anblick die Zwei. Das sie dies nur unter dem Druck einer möglichen Entdeckung unseres Reibachs taten, war ihren Gesichtern deutlich anzusehen. „Nun bitte ich die dunkelhaarige Dame sich bäuchlings auf den Strafbock zu legen und das Hemd ganz auszuziehen.“ Anna folgte dem Befehl widerwillig und legte ihre Hände auf Ihre Scham und die grossen Brüste, die ich gierig anschauen musste. Was für Prachtstitten sie doch hatte. Sie legte sich auf den Bock und ich konnte sehen wie ihre grossen Brüste auf je einer Seite des Bockes, fast ein wenig wie Euter, herunterhingen. „So Junger Mann, ihnen ist es nun überlassen, die Frau für unser Verhör gefügig zu machen. Es ist Ihnen nicht erlaubt in sie einzudringen, aber wenn es ihnen gelingt sie so zum abspritzen zu bringen, dann sei das nicht zu ihrem Schaden. Wenn es ihnen nicht gelingt, wird sich unsere Frau Richterin mit Ihnen ausführlich unterhalten.
Ich zog meine hose aus und fing an meinen Schwanz an ihrer braunen Rille zu reiben. Gleichzeitig packte ich links und rechts ihre Brustwarzen und fing diese relativ kräftig zu reiben. Mit meinen Zähnen biss ich sie in ihren Nacken und ich spürte wie sie sich anfing zu spannen. Sie stöhnte und rieb ihre Schnecke an meinem Schwanz, dass es mir fast kam, und ich merkte, je härter ich ihre Brüste kniff, je härter sie sich gegen mich presste. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und liess meine Fingernägel von ihrem Rücken gegen ihren üppigen Arsch gleiten. Allerdings so, dass es schöne rote spuren in der braunen Haut gab. Dies machte sie völlig unkontrolliert. Sie keuchte und ich sah, dass ihr Augen geschlossen waren und das ihr ein wenig Speichel aus dem weit geöffneten Munde auf den Bock tropfte. Ich packte mit meinen Krallen und mit aller Kraft ihren Arsch und auch da zeigten sich nach kurzer Zeit kräftige, rote Linien und Kratzspuren. Ich wollte die Frau vögeln, aber ich wusste, das würde vermutlich heute nicht möglich sein. Nun rieb ich mit einer Hand ihre Schnecke und nach kurzer Zeit war alles Nass. Sie stöhnte und wand sich. Aber Abspritzen tat sie nicht. Ich konnte spüren wie wütend, erregt und auch frustriert sie gleichzeitig sie war. (erst später sollte ich erfahren, dass nur ein Duschkopf ihr das bringen kann, was ich ihr in diesem Momente hätte gönnen mögen.)
Nun liess man Margrith auf den Bock legen und sie wurde ebenfalls gezwungen dies nackt zu tun. Sie hatte für Ihre gesamte Köpergrösse einen erstaunlich zierlichen Busen: Dafür war er stramm und die rosa Brustwarzen zeigten fast wie kleine Torpedo’s horizontal von ihr weg. Ihr Oberköper war mit Sommersprossen überzogen und ich hatte nur noch Augen für diese rothaarige, gross gewachsene Frau. Leider wurde mir nicht befohlen das selbe wie bei Anna zu versuchen. Nur zu gerne hätte ich meinen Schwanz an ihrer rot behaarten Möse zu reiben. Was ich aber sehen, konnte war ihre rosafarbenen und zarten Geschlechtsteile. Und auch dies war besonders erregend. Wenn ich denke wie streng und abweisend sie doch immer als Buchhalterin zu Männern war. Ein klein bisschen Schadenfreude hatte ich schon. Und ich wünschte mir eines Tages mal dieses süsse, kleine, rosabraune Poloch benutzen zu dürfen. Nun wurde sie am Bock festgemacht und die Richterin, liess sie mit einer Gerte behandeln. Ihr armer Hintern wurde röter und röter. Sie schrie „Ich halte dies nicht mehr aus, ich gestehe alles.“ Nun war es an mir und Anna erschrocken zu schauen. Der Staatswanwalt fragte: „Ja, gestehen sie alles und wir werden sie nicht weiter schlagen müssen.“
Oh, Gott! Was würde bloss geschehen … Adieu Millionen…Adieu Freiheit…sie würde alles verraten!. Margrith, erzählte dann, immer noch auf den Bock gebunden, dass sie immer schon mal davon geträumt hätte von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Mir wurde wieder wohler und ich muss sagen ich hatte sie unterschätzt. Der Staatsanwalt liess es sich nicht zweimal sagen und stellte sich hinter sie. Während unser Gastgeber ihr von vorne seinen Ständer in den Mund schob. Ich konnte deutlich sehen, wies hilflos, sie war. Und vor allem, dass sie mit so was keine Erfahrung hatte. Aber die zwei Männer spritzten kurz darauf zufrieden ab und setzten sich wieder auf Ihre Stühle. Sie machten sich nicht mal die Mühe die Hosen zu schliessen.
Natürlich war auch unser Gastgeber auf der Hut, er hatte ja auch einiges zu verlieren.
„Sollen wir noch die Braunhaarige ein wenig plaudern lassen“, fragte der Staatsanwalt die Richterin und diese nickte begeistert. So wurde dann Anna auf dem Bock mit Ledermanschetten festgemacht und der Staatsanwalt untersuchte mit einer Kerzenflamme ganz nahe ihres Polochs die Falten und Fältchen, welche sich ihm anboten: Es war klar dass Anna, die Hitze der Flamme spüren musste, aber er war gar nicht so ungeschickt. Einige male zischte zwar ein abrauchendes Haar, aber sie wurde nur noch zappeliger als sie schon vorhin war. Im Lichte der Kerzen konnte man an ihrem Innenschenkel ein braunes Muttermal erkennen und auch, dass aus ihrer Schnecke ein wenig Saft heraustrat.
Der Staatsanwalt nahm nun eigenhändig eine Gerte und schlug ihr auf den braunen, runden Arsch. Dies quittierte sie mit einem Stöhner. Er liess seine Hose fallen, stellte sich hinter sie und abwechslungsweise schlug er ihr von unten an die Brüste und dann wieder auf ihren Hintern. Überall bildeten sich rote Striemen. Anna, fing an zu keuchen. Sie hatte total trockene Lippen, den Mund weit geöffnet und ihre Augen geschlossen und presste ihren Hintern gegen seine Lenden. Er nahm sie nun in aller Härte von hinten und gleichzeitig schlug er immer heftiger auf sie ein. Er verschonte weder ihre Brüste, noch ihren Arsch. Zwischendurch trat er von ihr zurück und schlug sie auch zwischen ihre Beine, mitten auf ihre rosa Lippen und es war klar erkennbar auch auf ihre Klitoris. Anna, fing langsam an mit den Augen zu rollen und sie war in einer solchen Trance und Extase, dass ich fast ein wenig um ihre Gesundheit fürchtete. Nun spritzte der Staatsanwalt ihr auf die Arschbacke und rieb ihr seinen Saft auf ihre roten Striemen. Der Staatsanwalt, sichtlich zufrieden zog sich wieder an und setzte sich. „Ich komme zu einem vorläufigem Urteilsspruch,“ sagte die Richterin. Die zwei Frauen sind keiner schweren Verbrechen überführt worden, werden aber wegen Hinziehens des Verfahrens zu 12 Peitschenhieben einer Streckfolter und einer Spülung verurteilt. Das Gericht behält sich vor, zu einem späteren Zeitpunkt, die Frauen neu einzuklagen. Die Strafe wird beim nächsten Treffen abgehalten. Der Zeuge wird, wegen Untauglichkeit bei der Befriedigung der braunhaarigen Dame ebenfalls zu 12 Peitschenhieben, einmal Absaugen und einmal Strecken verurteilt. Diese Strafe wird ebenfalls beim nächsten Termin durchgeführt. Zusätzlich hat er für den Rest der Nacht der Richterin zu Diensten zu sein. Diese wird ausnahmsweise die Nacht in seinem Zimmer verbringen. Das Gericht ist geschlossen!.“
Ich beschloss zuerst mal duschen zu gehen. Es war fast 3 Uhr Morgens und als ich in der Dusche stand, war plötzlich Anna neben mir. „Schnell, gib mir die Dusche. Und halte mich fest.“ War das unsere ehemalige Personalchefin, die gegen jegliche sexistischen Anspielungen sehr rigoros vorgegangen war und die auch mir als Ihren Vorgesetzten niemals auch nur den Anflug von Erotik gezeigt hatte? Sie führte den Duschkopf zwischen ihre Beine und ich hielt sie von hinten. Gleichzeitig quetschte ich mit beiden Händen ihre Brustwarzen ziemlich heftig und ihr Stöhnen zeigte mir das ihr das gefiel. Sie nahm ungeduldig meine linke Hand und führte meinen Zeigfinger in Ihre Vagina und den Daumen ein wenig vorsichtiger in ihren Anus. Sie stöhnte und rieb sich an mir und ich wusste kaum wohin mit meinem Ständer. „Beiss mich in den Nacken“, keuchte sie. Und mir war klar, dass die Behandlung heute auf dem Strafbock sie geil gemacht hatte. Ich biss sie von hinten leicht in den Nacken. Stark genug, dass man nachher die Abdrücke sah. Aber ohne sie wirklich zu verletzen. Gleichzeitig behandelte ich Ihre linke Brust ziemlich hart. Sie presste sich immer mehr gegen mich uns stöhnte heftig. Ich liebte diesen strammen Arsch der sich gegen mich presste. Plötzlich zuckte ihr Anus, Ihre Vagina umschlang meinen Zeigfinger und sie kam, einem Zusammenbruch ähnelnd in meine Hände. Die Wucht ihres Orgasmus und die enge Situation liess uns beide zu Boden sinken und so lagen wir für eine Weile erschöpft und ziemlich zerknäult auf dem Boden der Duschkabine. Leider wurde das Wasser kühler und meine Chance sie für meine Zwecke zu haben waren dahin. Sie stand auf, brummte was von „Das ist nicht geschehen und ich will das du das ganze aus deinem Gedächtnis streichst. Wie konnte ich bloss! Ich geniere mich total und möchte das du grad verschwindest. Was ist bloss in mich gefahren heute Abend. Soll mir nicht nochmals passieren.. so ein shit aber auch.“ (Sie hatte offensichtlich keine Lust daran erinnert zu werden, dass sie vor 10 Minuten noch eine brünstige Stute war)
Also trocknete ich mich ab, wartete bis meine Latte ein wenig kleiner war, wickelte das Tuch um mich und ging in mein Zimmer. Da stand mitten im Raum die Besitzerin der Modeboutique und begrüsste mich mit einem bösen Blick: „ Du hast hier mir zur Verfügung zu stehen, und verplemperst meine wertvolle Zeit in der Dusche. Lass das Tuch fallen und Knie nieder, küsse meine Füsse und bitte mich um Vergebung. Ich tat wie geheissen (sollte sie doch denken ich sei ein gut bezahlter Callboy, der nur dafür bezahlt wird, ihr die Nacht zu versüssen) . Ich legte meine Lippen auf ihre eleganten Füsse. Ihre Zehen waren von erlesener Form und die gepflegten Zehennägel leuchteten Rot, wie eben nur Zehen leuchten, welche mit teurem Nagellack sorgfältig bemalt waren. Ich liess meine Zunge in ihre Zwischenräume gleiten und ich spürte, wie sie mit einer Gerte mir zwischen meine Hinterpacken fuhr. Es war erregend den kleinen Lederknauf am Ende des Stockes gegen meinen Anus drücken zu spüren und ich hatte sofort einen Steifen. „Du kleines geiles Schwein, sabberst dein Gleitmittel auf den Teppich , statt es für deine Herrin aufzubewahren. Leg dich auf den Rücken und präsentiere mir, mit gespreizten Beinen deine Eier, damit ich dir dafür deine Belohnung geben kann. Sie schlug mir dann mit der Gerte gegen meinen harten Riemen, und auch ein bisschen weniger heftig gegen meine Eier. Nun zog sie langsam ihr Kleid aus. „Bleib liegen, sonst setzt es was. Zuerst zog sie ihr elegantes Oberteil aus und legte es achtlos neben sich zu Boden fallen. Ihr dunkelblauer BH, versprach mehr als er verbarg. Ihr Brustwarzen waren deutlich zu sehen. Nun entledigte sie sich des Rockes. Sie stand über mir und ich konnte an ihrem Slip einen kleinen feuchten Fleck sehen. Ihre Strümpfe und ihre Schuhe behielt sie an, aber der Slip liess sie fallen und kickte ihn mir ins Gesicht. Er roch nach Jasmin und nach Frau und ich war fast am durchdrehen. Ich hätte grad abspritzen können. Der fallende BH enthüllte zwei kugelige, braune Brüste, welche zwischen den dunkelbraunen, riesigen Brustwarzen mit einer kleinen goldenen Kette verbunden waren. Die Brustwarzen waren nicht gepierced, sondern zwei kleine Ringe waren über ihre Nippel gestülpt und hielten damit die Ketten. Ihre Möse war von hier unten geil anzusehen. Besonders anregend war der Anblick eines hübschen Piercings durch ihre Schamlippen. und ich wünschte mir sie tüchtig durchvögeln zu können…..aber den Gefallen wollte sie mir noch nicht tun und sie kniete nieder, so dass ihre Klitoris 15 Zentimeter von meiner Nasenspitze zu stehen kam. Ich konnte den herben Duft ihrer süssen Möse riechen und fing an mit meiner Hand meinen Schwanz zu wichsen. Aber das war nicht das was sie wollte. „Lass das, massiere mir besser meinen Anus mit einer Hand und mit der anderen meine Brüste, gleichzeitig lecke mir mit deiner Zunge meine Klit. Sie legte nun ihre Geschlecht auf meinen Mund und konnte fast nicht anders, als sie zu lecken. Gleichzeitig legte sie ihre Hand nach hinten und packte meinen Schwanz. Ihr Saft lief in meinem Mund und ich fand die Mischung aus Salz und einem leichten Parfüm, so lecker das ich fasst die Beherrschung verlor. Endlich spritzte sie in meinen Mund und dann setzte sie sich auf mich und vögelte mich wie wenn sie auf einem Trampolin ihre verhassten Übungen machen müsste. Eine Mischung aus Wut, Lust und Geilheit liess sie ihre Lenden gegen meine schlagen. Ihr Brustkorb war rot vor Erregung und ihre Brüste wippten auf und ab. Ich konnte nicht länger und ich schrie meine Lust heraus. In dem Moment ergoss sie sich auch und einige Minuten später lag sie schwer atmend und schweissgebadet auf mir. Ich küsste ihre Schultern und sie kuschelte sich für einen Moment an mich. Erschöpft schleppten wir uns ins bett und sie schlief sofort ein. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, war sie verschwunden…..
Beim eiligen Frühstück in der Küche , traf ich Margrith die Kosmetikerin. Sie erzählte mir, dass sie heute eine Kundin hätte, welche sich immer ALLE Haare von ihr entfernen lasse. Es sei schon ein wenig eigenartig so zwischen ihren Beinen zu sitzen, während die Lady diese weit gespreizt auf dem Behandlungstisch hatte. Sie fragte mich ob ich bereit wäre 100 Kröten zu bezahlen und dafür gerne zusehen möchte wie sie die Dame enthaare. Und ich war voll begeistert. So kam es dass ich eine Stunde später in ihrem in der nähe liegenden Kosmetiksalon in einem kleinen Raum mit einem Einwegspiegel sass und das ganze Behandlungszimmer überblicken konnte. Punkt 11:00 betrat eine sehr elegante Frau den Salon und nach kurzer Verhandlung zog sich Margrith ein wenig zurück, währen die Dame sich ihrer Kleidung entledigte. Ich konnte aus meinem Versteck, nicht ein Haar an der Scham der Dame erblicken und fragte mich, was es denn da zu enthaaren gäbe. Die Dame legte sich auf den Behandlungstisch und legte ihre Beine auf zwei Stützen, so dass ihre Schnecke voll sicht- und erreichbar war. Im Hintergrund war Margrith mit einer anderen Kundin am Telefon und ich konnte sehen, wie die Dame ein wenig ihre Klit massierte, grade so als ob sie sich einen runterholen wolle. Als Margrith das Telefon aufhängte, stoppte sie dies und ich konnte sehen, dass sie ein wenig frustriert war, darob.
Margrith, ganz Profi, setzte sich nun auf einem lehnenlosen Hocker zwischen ihre Beine und erklärte, dass sie zuerst die ganze Gegend mit einer leicht anästetischen Creme ein wenig unempfindlicher mache und dann jedes Haar einzeln mit einer kleinen elektrischen Nadel entfernen werde. Sicherheitshalber würde sie die Beine mit einem Lederband befestigen, damit nichts passieren kann. Gewissenhaft tupfte sie dann die Salbe auf die äusseren Lippen und bis hinunter zur braunen Rosette. Dann fing sie an. Haar für Haar. Die Dame stöhnte leicht und schien zu leiden. Nun war ich gespannt, worüber sich die zwei unterhalten würden. Die Dame stöhnte von Zeit zu Zeit und ich bin nicht sicher ob sie die Berührung hasste oder genoss. „Was macht man nicht alles um den Männern zu gefallen,“ meinte die Kundin und Margrith lachte. „Wissen sie ich selber lasse mir nicht alle Haare entfernen, aber ich verstehe, dass sie den Wunsch dazu verspüren. Die Prozedur wird sich aber noch mindetstens fünf mal wiederholen müssen, bis wir alle Wurzeln wirklich weg haben.“
Die Kundin stöhnte und meinte: „Ich weiss nicht ob ich eine weitere Behandlung bezahlen, kann, ich habe heute Morgen auf äusserst blöde Art und Weise meine Stelle verloren. Mein Chef wollte mich dazu zwingen seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn auszusaugen.
Er hatte am Vorabend per Zufall herausgefunden, das ich eine lesbische Liebesbeziehung mit einer anderen Mitarbeiterin führte. Er wollte mich damit erpressen und versuchte mich unter Druck dazu bewegen ihm eins zu blasen. Da, ich mich weigerte hatte er dann das ganze so gedreht, dass ich ihm an die Wäsche gewollt hätte und das er mich desshalb fristlos feuerte. Nun stehe ich ohne Stelle da und meinen Finanzen sind sonst schon sehr angespannt. Ich muss nun sehr sparsam sein. Und vor allem muss ich eine neue Stelle suchen. Und dies ist bei meiner Spezialisierung nicht sehr einfach in diesem Land“
„Oh das tut mir leid“, meinte Margrith, „aber vielleicht wüsste ich einen Weg, dass sie die mindestens die Behandlungen finanzieren könnten.“ Die Kundin war natürlich gespannt auf den Vorschlag. Wir würden die Enthaarung vie Webcam ins Internet übertragen, dabei liessen wir einige Leute dabei zusehen und die würden dafür bezahlen. Je nachdem wäre dafür pro Session sicher 500 Bucks zu holen. Besonders solvente Kunden könnte man ja sogar hierher zum zuschauen einladen? Davon blieben Ihnen dann noch 420 für Ihre eigenen Vergnügen. Die Frau wurde knallrot und für einen Moment dachte ich, dass sie jetzt dann grad losschreie. Aber zu meiner Überraschung, sagte sie das sie damit einverstanden sei und dass sie sich dafür zur Verfügung stelle. Eine Bedingung sie wolle den zusehenden nicht in die Augen sehen müssen. Margrith holte ein dunkles Band und verband ihr die Augen und verriet ihr, dass sie Probeweise mal einen Mann zum zusehen holen würde. Dafür würde die Kundin 100 Kröten bezahlt kriegen. Nach einiger Zeit war die Kundin einverstanden.
Nun holte mich Margrith aus dem Raum und ich betrat, das Behandlungszimmer. Es war eigenartig die nackte festgebundene Frau mit verbundenen Augen zu beobachten. Margrit streifte von Zeit wie unabsichtlich mit dem Handrücken ihre Klitoris und es war hörbar, dass der Atem der Dame schwerer ging. Ihre Brustwarzen wurden rot wie Himbeeren und ragten erigiert in die Luft. Ich nahm allen Mut zusammen und legte meine Hand sanft auf ihre grossen Brüste. Zu meiner Überraschung merkte ich, dass die Frau keinen Widerstand leistete. So erlaubte ich mir ihre Nackte Schnecke ganz sanft anzufassen und mit kreisender Bewegung Ihre Klit zu massieren. Margrith war mit der Haarentfernung rund um den Anus der Frau beschäftigt und lächelte mir ermunternd zu. Die Haut, rund um die Klitoris war samtig und weich. Kein Haar, das sich zwischen mich und diese grossen und schönen Lippen stellte. Ich genoss das Gefühl der wärme und spürte wie sich die Klitoris langsam ein wenig zurückzog. Ich wusste, das die Frau diese Massage genoss. Ein paar schleimige Tropfen, fingen an aus ihrer Mitte zu tropfen und ich wusste, das es wohl nicht mehr lange dauern würde bis sie abspritzen würde.
Margrith drehte an ihrem Gerät die Spannung ein wenig höher und mir war klar, dass dies die Enthaarung ein wenig schmerzhafter machen würde. Die Frau fing an zu stöhnen und biss sich auf die Lippen. Ich beschloss ihr ein Paar Klammern, die vermutlich für Stofftücher oder so bereitlagen an ihre Nippel zu setzen. Zuerst musste ich die Klammern ein wenig dehnen, damit sie nicht grad wie ein Messer, die Nippel abschneiden würden. Als ich diese ansetzte, bäumte sich der Oberkörper der Frau auf und sein wenig Speichel floss aus ihrem Munde. Sie atmete schnell und Heftig und ich konnte Ihren schneller werdenden Puls an ihrer Klitoris fühlen. Ihre Haut wurde feucht und auf der Stirne bildeten sich kleine, perlige Schweisstropfen. Grad als ich mit einem Tuch ihre Stirn abtupfte, bat sie stöhnend nicht mit der Massage ihrer Klit aufzuhören. Natürlich war für mich klar, dass es reizvoll war sie nur grad so zu stimulieren, dass sie fast durchdrehte. Mit warmem Druck, aber ganz langsam massierte ich wieder ihre Klitoris und Margrith hörte nun mit der Behandlung auf.
Um die Haut rund um ihren Anus zu beruhigen, rieb sie die Gegend mit Babyöl ein. Die brachte unsere Schöne zur Weissglut
Ich sprach zu der Dame: „Madam sie sind so wunderschön anzusehen, gerne möchte ich einen ein Angebot machen. Ich bezahle Ihnen das doppelte ihres bisherigen Gehaltes (wo sollte ich bloss das Geld hernehmen) und sie stellen sich für acht Wochen, als persönliche Sssistentin zur Verfügung. Sie werden ihre wohnung für acht Wochen hinter sich lassen und hier in dem kleinen Raum neben dem Behandlungszimmer wohnen. Wann immer Margrith oder ich mit Ihnen ein wenig spielen wollen, haben sie den Anweisungen folge zu leisten. Ihr Mund, Ihre Fotze und ihr Arschloch hat uns jederzeit zur Verfügung zu stehen. Wir werden Sie nicht schonen. Sie werden ebenfalls während kosmetischer Behandlung anderer Frauen als Sklavin vorgestellt und haben diesen zu dienen. Männern werden Sie ebenfalls zur Verfügung gestellt, wenn uns dies beliebt. Ich erwähnte ihr noch nicht, dass ich die Idee hatte, gegen viel Bares, ihren emaligen Chef einzuladen sie richtig durchzuvögeln. Das wird doppelt spassig. Die Dehmütigung die Stelle verloren zu haben und jetzt auch noch ihm ausgeliefert zu werden. – aber zuerst mussten wir sie noch ein wenig gefügiger machen. Geld alleine war ev. zu wenig Motivation. Mir würde schon was einfallen.
Währen der ganzen Zeit massierte ich ihre Klit . Manchmal schob ich dabei den Zeigefinger in sie hinein. Dies wurde von der Frau mit einem heftigen Stöhnen quittiert.
Wenn sie mit dem Geschäft einverstanden sind, nicken sie einfach und ich lasse sie dann abspritzen. „Ich tue alles was Sie von mir verlangen, aber lassen sie mich kommen, ich halte das nicht mehr aus.“, war ihre Antwort , „Das Geld brauche ich so dringend, dass ich dafür fast Alles tue. Das Wort „fast“, gefiel mir gar nicht. Und ich hakte nach: „Sie müssen nicht nur für fast Alles, sondern für Alles was wir bestimmen einverstanden sein.. Um wie viel Geld geht es denn?. „Ich habe bis jetzt 5000 Euro im Monat verdient.“. “Sie kriegen in 2 Monaten 12\’000 Euro bar in die Hand, wenn sie mit ALLEM einverstanden sind“, meinte ich abschliessend.
„Ich will keine echten Folterung und ich will keine Geschichten mit Stuhl (sie war ja ziemlich aufgeklärt.. die Gute). Und weitere Männern will ich nur mit Kondom bedienen, obwohl mir die Idee fremden Männern zu Diensten zu stehen sehr missfällt, werde ich es tun.
„Gut diese Kompromisse können wir eingehen. Sie werden aber Schmerzen erleiden, dies aber vor allem zur Steigerung der Extase..“ „Komm Margrith wir lassen sie abspritzen!.“ Nun liess mich Margrith an ihrer Stelle zwischen die weitgespreizten Beine treten. Im stehen war genau meinen Schwanz in der Höhe ihrer Möse. Die Hose war in Nullkommajoseph weg und ich stiess ohne Vorwarnung in Ihre nasse Vagina. Sogleich umschloss mich dieses warme, kräftige und pitschnasse Paradies . Margrith entfernte zuerst die Klammern von den Brustwarzen und begann unmittelbar anschliessend der Dame die Brüste zu massieren. Zwischendurch saugte sie laut schmatzend an den Nippeln und beim seitlichen Vorneüberbeugen, konnte ich sehen, dass Margrith unter dem weissen Kosmetikerinnengewand, keinen Slip trug. Ich konnte deutlich ihre Spalte sehen.
Auch der Anblick der kleinen roten Rosette war allerliebst und ich beschloss sobald wie möglich diesen Pfad zu begehen.
Dieser geile Anblick und die enge, zuckende Wärme der Frau liessen mich langsam meinem Ziel entgegenkommen . Ich konnte an meiner Schwanzwurzel deutlich die kräftigen Zuckungen ihrer Möse spüren als sie sich über mich ergoss. Alles an mir war nass und ich doppelte mit einer gewaltigen Ladung sperma nach. Nun begab sich Margrith an das Kopfende des Tisches hob ihr weisses Gewand und hielt, der Dame ihre Klitoris vor den Mund. Gleichzeitig legte sie sich gemütlich vorneüberbeugend auf die Frau, so dass Ihr Hintern weit in die Luft ragte. Die zwei knackigen Kugeln ihres prallen Arsches waren ein lebendige Einladung. Ich stellte mich sofort hinter Margrith und rieb meinen Schwanz gegen ihre Möse. Gleichzeitig spürte ich die Wimpern der Frau unter uns, meinen Sack kitzeln. Nun beschloss ich die Rosestte von Margrith zu benutzen und fing mit zunehmender Härte gegen ihre Pforte zu drücken. Ich war noch ganz nass von vorher und so drang ich ohne grossen Widerstand in sie ein. Bis ich an meiner Schwanzwurzel das Zucken ihres Schliessmuskels spüren Konnte. Offensichtlich leistete unsere liegende Dame ganze Arbeit, denn nach einiger Zeit zuckte und stöhnte Margrith und ergoss sich über das Gesicht unserer neuen Erwerbung.
Plötzlich erschienen Margrith die Ex-Buchhalterin und Anna die Ex-Personalchefin im Raume und guckten verduzt auf unsere Situation: „Das Geld wurde freigegeben und wir können schon Morgen aufbrechen“, riefen sie ganz aufgeregt. Nun war ich fast ein wenig enttäuscht, die „Sklavin“-Dame schon wieder zu verlieren und auch Margrith die Kosmetikerin würde mir fehlen. „Und weißt Du was das beste ist.: Der ehemalige Revisor hatte vor 3 Stunden eine Herzbaracke und weilt nicht mehr unter uns. (Späzter erfuhr ich dann mal, das sie da ein wenig nachgeholfen hatten) Es gehört ALLES uns. Das war ja toll. Schade um den Kerl war es ja nicht gerade und 15 Millionen waren einfach besser als 5 Millionen pro pro Person.
Die Lady lag noch an ihren schönen, langen Beinen festgebunden auf dem Tisch und ihr Augen immer noch hinter einer Binde. Ich spielte wenig an ihrer Möse rum, fast abwesend als wir berieten, wann wir am besten in die Karibik fliegen würden.
Die Frau stöhnte ein wenig unter dem Spiel der Finger und langsam guckten alle die nackte, schöne Dame an. „Was machen wir mit ihr?“, fragte Margrith die Buchhalterin in buchhalterischer Sachlichkeit. „Vorallem sollte sie hier nicht so obszön nackt herumliegen“
(Ich musste innerlich grinsen, wart’s nur ab meine Schöne Buchhalterin, deine Zeit kommt noch)
Wieso nehmen wir die zwei Ladies hier nicht einfach mit?. Ich stelle die Dame als meine persönliche Sklavin für alles an, und sie kann jederzeit kündigen. Wenn sie zwei Jahre durchhält kriegt sie von mir zusätzlich zum Gehalt 500\’000 als Abfindung.
Mit der Lady wollte ich unter vier Augen das ganze bereden und Margrith, die Kosmetikerin, wollte sich das ganze noch überlegen und mit den anderen zwei Frauen sich besprechen. Wir beschlossen noch heute Abend in der nähe des Flughafens zu übernachten. Viel vorzubereiten gab’s. Jeder übernahm eine Aufgabe, Tickets bestellen, Proviant und ein wenig Minimalausrüstung an Kleidern etc für die ersten Tage zu organisieren. Wir würden uns alle um 18:00 wieder hier treffen. Zurück in das Haus unseres „Gastgebers“ wollten wir alle nicht.
Nun war ich mit der Lady alleine. Ich erklärte mir meine Vorstellung unseres Verhältnisses für die nächsten 2 Jahre wie folgt:
„Ich möchte, dass Du in dem Hause dem wir wohnen werden keine Slip’s trägst, BH ist erlaubt, damit dein busen schön bleibt. Aber deine Brüste müssen für mich immer zugänglich bleiben. Ich will Deine absolute Unterwerfung! Du hast ein Savewort, mit dem kannst Du jederzeit diese Art von Beziehung beenden. Ob es in einer anderen Form weitergehen soll, werden wir gemeinsam bestimmen. Denk dran diese Rolle wirst Du nur einmal haben, wir werden dies nie mehr wiederholen. Dein Rektum, deine Vagina, Dein Mund dienen ausschliesslich meinem Vergnügen. Sollte dir sexuelle Aktivitäten Lust bereiten, ist dies erlaubt. Ausser wenn ich es explizit und situationsbezogen verbiete.
Ich werde dich zu meiner Lustgewinnung und zu vielleicht manchmal zu Deiner eigenen Lusterhöhung schmerzen spüren lassen. Du wirst bei Fehlern, oder nach meinem Gutdünken bestraft. Deine Körperhaare, wirst Du so tagen wie ich es Dir erlaube. Manchmal wirst du Deine Möse rasiert präsentieren, manchmal werde ich sogar die Haare an Deinen Beinen wachsen lassen.
Wenn es mir darum ist, werde ich dich an andere Männer ausleihen. Du hast dann die Pflicht ihnen zu dienen, wie Du es bei mir gewohnt bist. Auch da wird das Savewort funktionieren.
Du hast keine andre Aufgabe als dich fit und schön zu halten. Wenn du wünsche verspürst, nenne sie und ich werde sehen, ob du sie dir verdienen kannst, oder ob du manchmal mit einem entsprechenden Geschenk überraschen werde. Du wirst an deine linke Brust und an deine rechte, grosse Schamlippe einen Piercingring erhalten. Diese sollen ein Zeichen Deiner Würde und meiner Zuneigung sein.
Auch wirst Du an Vorführungen teilnehmen, ich werde Sklavenwettbewerbe organisieren und da will ich dass Du die Geschickteste und unterwürfigste aller sein wirst. Auch wirst Du manchmal wie eine Hure behandelt und manchmal aber auh wie eine Königin.
Dein Lohn sei das Haus in dem wir gemeinsam wohnen, das Dir gehören soll und die versprochenen 500K, wenn du die 2 Jahre durchhälst. Das Haus wird Dir von Anfang an gehören. Somit hast du ein Minimum an sozialer Sicherheit und die Konsequenzen des Abbruchs der Beziehung werden nicht so schlimm sein.
Ich löse jetzt deine Beinfesselung und Deine Augenbinde. Wenn du keine Lust auf das ganze hast, dann steht es dir frei dich jetzt anzuziehen und einfach zu gehen.“
Die Frau musste sich für einen Moment an das Licht gewöhnen und dann setzte sie sich auf. Ihre schönen Brüste streckten sich mir entgegen, ich hätte sie küssen können. Sie schaute sehr nachdenklich und ernst mir direkt in die Augen. Ich hielt ihrem Blick stand obwohl ich so gerne ihren Körper in der sitzenden Position bewundert hätte.
Was würde sie tun? Sich anziehen und gehen? Würde sie mir vertrauen, sich unterwerfen? War ich überhaupt ihr Männertyp, den sie 2 Jahre aushalten würde? Sie stand nun auf und ging langsam zu dem Stuhl wo Ihre Kleider hingen. Sie sagte absolut nichts. Ihr Rücken war muskulös und einfach ein geiler Anblick. Aber das süsseste war ihr perfekter Hintern. Ihre schritte waren so grazil, ich hatte schon wieder einen Ständer. Allerdings war ich unterdessen wieder angezogen und sie würde dies nicht bemerken, wenn sie jetzt geht. Ihre Schenkel, ihre Füsse! Für einen Moment war mir klar, dass des Schöpfers Hand, manchmal geschickter war als an anderen Tagen. Sie war eine Göttin, und die Hoffnung dass sie bleiben würde sank.
Sie zog aufreizend langsam ihren BH vom Stuhl und legte ihn, mir den Rücken zuwendend an. Ich hätte weinen können. So ein Scheiss! Ich war zu weit gegangen. Nun drehte sie sich um und schaute mich an und sprach: „ Der BH ist ja erlaubt mein Herr und Meister. Ich, Ihre ergebene Sklavin Renata, stehe ihnen für alles was Sie wünschen zur Verfügung. Ihr Geld will ich nicht, das Haus auch nicht, ich will einfach für eine Zeit mich von Ihnen führen lassen. Ich habe aber einen Wunsch. Ich möchte keinen anderen Männern als Ihnen, meine Öffnungen zur Verfügung stellen müssen. Ich werde ansonsten alles tun, auch mit anderen Männern, was sie von mir verlangen, aber dies soll in unserem Abkommen ein Eintrag sein. Sie mein Herr dürfen zu jederzeit über meinen Körper verfügen und ich werde Ihre Lust immer ins Zentrum meiner Anstrengungen stellen. Auch werde ich alle Aufgaben so erfüllen, dass sie zufrieden sein werden. Strafen werde ich dankbar annehmen, solange sie meine physische und psychische Integrität nicht gefährden. Meine Hände werden dazu da sein sie zu verwöhnen, mein Rektum dazu, Ihnen Wärme zu geben, mein Mund sie zu saugen, meine Vagina Ihnen all die Lust zu bereiten die sie sich wünschen. Wenn es Ihre Lust steigert bitte ich sie darum mich zu quälen und mich nicht zu schonen. Legen sie mir Klammern an die Brüste, benutzen sie eine Peitsche um mich zu röten, träufeln sie mir wachs auf meine Brüste. Ich möchte für zwei Jahre alles erleben, was möglich ist. „
Das war ja eine tolle Nachricht und anstelle davon dass ich sie einfach küsste befahl ich ihr streng sich niederzuknien. Und en Kopf zu senken. Ihr Arme über ihren Kopf zu legen, so dass der BH gut zugänglich war. Ich löste ihn dann von hinten und zwirbelte mit meinen Fingern relativ hart ihre schönen Brustwarzen. Nur ihre Augen verrieten, dass sie sich dem Gefühl hingeben versuchte. Ihr Atem ging schneller und ich spürte wie ihr Puls hochging.
Ihre Körperbeherrschung war grossartig. Nun fasste ich ihr grob an ihre Schnecke und spürte, wie diese warm und feucht war. Langsam kam mir die Vermutung hoch, dass sie das hier wirklich genoss.
„Gut, Renata, ich akzeptiere deine Bedingung. Es soll gelten und du wirst von nun an mir zur Verfügung stehen. Leg dich sofort bäuchlings auf den Behandlungstisch, die Beine zum Boden und spreize mit den Händen deine geilen Arschbacken. Was für ein Anblick! Die Rosette, auf die ich mich sehr freute, Ihre prallen Arschbacken – die sicher einiges an Peitschenhieben vertragen werden (müssen), die schöne Haut , die langen Makellosen Beine, die nun nur zu meiner Erbauung dienen sollen – muskulös und doch weiblich. Einfach irregeil. Hätte ich doch bloss eine Gerte bei mir gehabt. Diese Backen!
.Nach einiger Zeit der Beterachtung hiess ich sie, sich auf den Rücken legen, die Beine weit gespreizt , so dass ich sie im stehen leicht ficken konnte.
Während ich sie so vor mir hatte konnte ich nun ihre Vorderseite nochmals eingehend betrachten und ich muss sagen es gefiel mir sehr was ich sah. Renata’s Hauptmerkmal ist ihr grossartiges schwarzes Haar, später erfuhr ich das sie im Stammbaum marokanische Vorfahren hat. Dies erklärt auch die braunolive Haut, die grossen Brüste mit dunklen Höfen und die absolut geilen Brustwarzen. Nun holte ich meinen Schwanz hervor und während ich sie heftig fickte, schwangen ihre Brüste frei hin und her. Sie sah mir mit ihren geheminisvollen Augen in die meinen und ich konnte sehen, wie ihr Pupillen grösser und starrer wurden. Als es ihr kam, turnte ihre Schreie, ihr zuckender Leib und und ihre pulsierenden Bewegung mich so an, dass ich mich nicht mehr halten konnte und in sie abspritzte. „Danke meister, das du es mir richtig besorgt hast, ich hoffe es hat dir gefallen?, sagte sie, kniete sich vor mich hin und fing an mit dr Zunge meinen Schwanz sauber zu lecken. Das war sehr, angenehm warm und ihr kundige Zunge, war so sanft, ihr saugen so lustvoll…..Es war höchste Zeit zu handeln. Wir mussten uns anziehen und uns mit den anderen treffen. Im Taxi waren wir dann zu fünft. Und ich freute mich darauf, dass alle es auf die Reise geschafft hatten……Ich erspare dem geneigten Leser, die Schilderung unserer Reise und die ersten paar Tage auf unserer Insel. Wir hatten auf einer kleinen Karibikinsel einen drittel der Insel erworben. Das Gebiet war so gross, das wir mehrere Häuser darauf mit erwarben und man doch ausserhalb Sichtweite voneinender lebte. Das nächste Touristenzentrum war gut 2 Stunden entfernt und in unsere Gegend verirrte sich sowieso nie jemand.
Für heute Abend hatte ich die Margrith und Anna, meine beide ‚Geschäftsfreundinnen’ zu einem Candellight-Dinner eingeladen. Und sie erschienen gemeinsam mit einem Jeep. Die Frauen waren fast nicht mehr wieder zu erkennen. Besonders Anna war braungebrannt und strotzte vor Gesundheit und Lebensfreude. Margrith war ganz vornehme Dame, mit Hut hellem Teint und hellem Kleid. Sie erinnerte mich an eine englische Landlady aus der Kolonialzeit. Beide war auf ihre Art elegant und zu meinem Leidwesen züchtig angezogen.
Seit unserem Gastspiel in den Bergen, in unserer alten Heimat, hatte ich sie nie mehr unbekleidet gesehen. Sogar als wir mal alle zusammen im Ozean schwimmen gingen trugen beide züchtige einteilige, aber elegante Badeanzüge. Schade, aber ich musste mich damit abfinden.
Nach einem ausgiebigen und berauschenden Begrüssungsapero, mit einer wunderbaren karibischen Bole, vor dem Haus, bat ich die Zwei bei Einbruch der Dunkelheit ins Haus. Das Esszimmer war mit dutzenden von Kerzen beleuchtet. Als ich mit einer kleinen Glocke klingelte betrat Renata, den Raum. Sie war nur mit zwei silbernen Kettchen kunstvoll um den Hals und an ihren Brustwarzen befestigt , bekleidet, den Raum und trug kunstvoll und elegant den ersten Gang auf. Das Kerzenlicht liess ihren Körper in goldenem Glanz erscheinen. Ihr Haar war dabei rabenschschwarzer Kontrast. Ihre Augen dunkel und geheimnissvoll. Als sie sich neben mir über den Tisch beugte, waren ihre schönen vollen Brüste direkt vor meinen Augen und ich konnte den Duft von Lavendel und Vetiver in mich aufnehmen. Ich beobachtete Anna und Margrith und konnte sehen wie sie beide zweimal schluckten und kaum ihren Augen trauten. Als sie die Speisen Anna und Margrith auf die gleiche Art servierte, wusste ich dass ich entweder grad ärger kriegen würde, oder eine kleine Schlacht gewonnen hatte. Nicht den Krieg, aber ein Schlacht. Wobei der Apero sicherlich das seinige dazu beitrug, dass die zwei doch sehr prüden Damen, nicht entrüstet den Raum verliessen. „Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit zu unserem Avocado-, Ingwermousse. Dazu hat es Bärenkrebse und ein wenig Portulac als Vorspeise. Wenn Sie mir erlauben werde ich mich nun vor ihnen auf den Tisch legen. Natürlich wurde ich gründlich gereinigt und geduscht und sorgfältig parfümiert, damit sie sich bei ihrem essen nicht gestört fühlen müssen“, Sprach’s und stieg am Fussende über eine kleine Treppe graziös auf den Esstisch. Dieser war nach meinen Anweisungen in der Mitte leer geblieben, so dass sie sich hinlegen konnte. Sie legte sich seitlich so, dass sie mir den Rücken und den zwei Frauen ihre grossen Brüste und ihre unterdessen wieder behaarte, aber äusserst kunstvoll getrimmte, schwarze Möse entgegen hielt. Ihr Ärschlein war ganz wunderbar anzusehen . Als Gastgeber übernahm ich das Privileg den Wein einzuschenken und schlussendlich, war durch den Appetit der Bann gebrochen. Die zwei schnabulierten die wunderbare Vorspeise und wir tranken reichlich von dem tollen argentinischen Wein.
Natürlich war es den zweien trotz leichtem Schwips ein wenig peinlich eine nackte Frau vor sich auf dem Tische liegen zu haben, während sie spiesen. Aber sie schauten doch manchmal ein wenig verstohlen auf die diversen primären und sekundären Geschlechtsmerkmale meiner ergebenen Sklavin. Ich beobachtete die zwei genau und ich konnte bei Anna ein leichtes glitzern in den Augenwinkeln erspähen. Sie war doch nicht etwa scharf auf Renata?. Margrith hingegen blieb völlig ungerührt und es reizte mich sehr, sie aus der Reserve zu locken.
„Mein Herr, darf ich die Damen bitten mir Klammern an meine Brüste zu legen?“, fragte sie mich honigsüss und ich musste zugeben, dass sie mir die zwei , fast wie Hasen bei einer Treibjagd, langsam aber sicher vor die Flinte trieb.
„Ja das darfst du“, war meine Antwort. Und so erhob sie sich ein wenig und bot den zweien auf einem Tablett einige grimmig dreinschauende Klammern. Die Klammern, hatten spitze Zähne und nur geschicktes platzieren konnte verhindern, das sie sich nicht ins zarte Fleisch bohren werden. Margrith und Anna nahmen ein wenig pikiert je ein solche Klammer in die Hand. Man spürte ihre Aufregung und auch den Kick, den sie durch das ganze hatten. „Ich bitte sie mir diese Klammern an meinen Brustwarzen zu befestigen, damit ich damit meinem Herrn eine kleine Freude bereiten kann“, sprach sie zu den zweien. Nach einigem Zögern, wagte Anna einen Anfang. Gerade als sie die Klammer anlegen wollte, entschlüpfte sie ihr und schnappte wie eine Mausefalle zu. Die Spitzen bohrten sich in das weiche Fleisch. Ranata Köper wurde abwechslungsweise blutrot und schneeweiss. Überall bildeten sich Schweissperlen. Die Klammer tat ihre Wirkung! Sie atmete schwer, und nach Kurzem sprach sie ganz ruhig: „Ich danke Ihnen meine Dame, dass Sie mir diese Klammer an meine Brustwarze befestigt haben. Der Schmerz ist stechend und erregend gleichzeitig.“ Sie öffnete ihre Schenkel und Zeigte den zweien ihre bereits ein wenig nasse Fotze. Anna war sichtlich beeindruckt und auch schien sie mir ein wenig erregt..
Was würde unsere prüde Margrith tun. Zum Glück hatte sie schon einiges an Alkohol im System. Und zu meiner grossen Überraschung gab sie die Klammer Anna in die Hand. Diese beugte sie sich tief über Ranata und küsste sie auf ihren Mund, während sie geschickt mit der Hand die zweite Klammer an die zweite Brustwarze heftete. Man konnte deutlich Annas Zunge zwischen den weichen Lippen Renata’s sehen. Renata’s Köper bäumte sich kurz auf und Anna drückte sie mit ihrem Oberköper auf den Tisch.
Margrith schien nich mitmachen zu wollen! „Prüde Spiesserin!“, dachte ich.
„Renata, serviere uns doch den Hauptgang. Ihr könnt später wieder mit ihr spielen!, unterbrach ich das Geschehen. Renata erhob sich geschickt und sie trug die Klammern mit Würde. Man konnte gut erkennen, das die Spitzen sich ziemlich in die Haut bohrten und das sie sie nicht verlieren würde. Auch war klar, dass jeder Schritt sie ein wenig mehr schmerzen musste. Das Schwingen Ihrer grossen, braunen Brüste beim gehen war keine Erleichterung!
Nach kurzer Zeit genossen wir den Hauptgang. Und ich befahl Renata, als sie wieder ihre Stellung eingenommen hatte, sich für uns ein wenig an ihrer Fotze zu streicheln. Es sei ihr aber verboten zu kommen. So lag sie nun da, eine Hand zwischen ihren geöffneten Beinen und ich konnte sehen wie die zwei Gäste mit leicht glasigen Auges, das ganze minutiös beobachteten. Das essen war traumhaft und ich genoss die Gaumen- und Augenfreude.
Die vielen Kerzen hatten noch eine weitere Wirkung, der Raum wurde langsam sehr warm und ich hatte absichtlich die Klimanalage nur auf leichte Zuluft gestellt. Die zwei Gäste zu überreden sich ein wenig zu erleichtert, wagte ich noch nicht, aber meine Stunde soll noch kommen.
„Mein Herr, bevor ich das Dessert serviere, bitte Sie mir an meine Schamlippen ebenfalls eine Klammer zu legen und den zwei Damen zu erlauben diese dann mit einer feinen Silberkette so zu verbinden, dass ich bei jedem Schritt daran erinnert werde, das ich ausschliesslich Eurem vergnügen zu deinen habe?“, bat sie mich und ich nahm gelassen eine Klammer und legte sie ihr sorgfältig an eine der dargebotenen inneren Schamlippen.
Margrit zauderte, aber Anna packte die Gelegenheit und befahl ihr sich mit leicht geöffneten Schenkeln auf den Tisch zu knien. Nun befestigte sie je eine angebotene Kette an den Brustklammern, zog diese über die Schulter zum Po und unten durch an die Klammer an der Schamlippe. Die Sklavin musste mit ihren Händen beide Brüste ein wenig anheben, das die Länge der Ketten reichte. Als wir ihr dann befahlen loszulassen, spannte die Kette die Brustwarzen ein wenig in die Höhe. Sie war von nun an gezwungen sehr aufrecht zu bleiben. Würde sie den Rücken beugen, hätte dies schmerzhafte Folgen für sie.
„Nun darfst du uns das Desert serviere!“ . Nun verschwand sie für einen Moment. Und wir waren zu dritt am Tisch.
Da räusperte sich Margrith, sie war ein wenig heiser: “Ich finde es unfair von dir wie du sie behandelst. Ich finde du nutzt ihre materielle Situation aus und es ist doch klar, das sie dies nicht aus freien Stücken macht! Was hast du eigentlich davon, das du sie wie eine gefangene hier hälst. Es ist es dein Machthunger? sex? Perversion?
„Lienbste Margrith, ich werde dir beweisen, dass die Frau dies nur aus Spass an der Sache mitmacht. Aber die Frage lautet, was ist dein Wetteinsatz wenn ich recht habe. Mein Einsatz ist die Abtretung des Vertrages mit ihr, an dich. Du kannst dann mit ihr anstellen was du willst. Ich schlage folgendes vor. Ich überschreibe ihr heute in eurer a
Anwesenheit das Haus hier und überweise ihr 2 Milionen direkt auf ihr Konto.
Wenn sie weiterhin bei mir bleibt, wirst du Margrith ab sofort und den ganzen morgigen ganzen Tag bis 24:00 hier die Sklavin Nummer 2 sein, und ich werde sicherstellen, dass du es nicht aus Spass, sondern weil Du die Wette verloren hast tust. Wenn Sie aber geht, kannst Du anschliessend für eine Woche über mich verfügen. Ob zum Gärntnern, Schuhe putzen, kochen….ich werde ALLES tun was du von mir verlangst!“ Mir war klar, das kein Sex vorkommen würde. Margrith war ja bekannt für ihre Prüderie. Aber wehe ihr, wenn ich gewinne.
Renata kehrte mit dem Dessert zurück und während wir dies genossen, befahl ich Ihr den Laptop zu holen und Schreibzeug. Ich liess sie die Überschreibungsurkunde, die schon vom Notar beglaubigt war, gegenzeichnen und so war sie die neue Besitzerin des Hauses. Ebenfalls liess ich via Laptop das Geld auf ihr Konto überweisen. Ich liess, sie die Urkunde an unserer Notar faxen. In der verbleibenden Zeit bis zu Ihrer Rückkehr, zeichneten Margrith und ich einen handgeschrieben Vertrag über das vereinbarte und somit war alles geregelt.
Als sie den Raum wieder betrat, betrat sie wieder den Tisch und legte sich vorsichtig hin. Die Klammern, hatten unterdessen einiges an röte an ihren Brüsten erzeugt. Eine der Brustwarzen war stark in die Höhe gezogen. Und was sah ich, eine der Kettchen war losgerissen.
„Mein Herr, ich war ungeschickt, ich habe eine deiner wertvollen Ketten losgerissen, ich bitte um adäquate Bestrafung für meine Unart“, richtete sie das Wort an mich.
„Margrith, auf der Stelle nackt ausziehen! Du hast verloren und wirst jetzt mir und Renata dienen.“ Margrith war schneeweiss geworden und zierte sich. „Renata, geh bitte und hole mir eine Reitgerte draussen im Vorzimmer!“
Margrith stand nun leicht schwankend auf und drehte sich verlegen von mir weg und fing an ihr Kleid aufzuknöpfen. „Dreh dich zu mir, ich will deine Möpse sehen!“ Sie tat wie geheissen und liess dann das Kleid fallen. „Den BH und den Slip aber nicht…bitte“, flehte sie mich an.
Runter damit! Du hast verloren und einen schweren Monat vor Dir!“ Nur zögerlich und langsam zog sie den BH aus. Sie legte verschämt den Arm über ihre weissen Brüste. „Arm herunter!“, befahl ich ihr, „und Slip weg oder ich werde dir mit der Gerte deinen schönen weissen Hintern rot einfärben. Sie tat dies nun auch: Sie war vor lauter Scham puterot im Gesicht. Fast tat sie mir ein wenig leid, aber noch mehr erregte mich ihre Verlegenheit. Sie hielt nun die Hand vor ihre Scham und ich liess Renata, welche zurück war, mit der Gerte ein wenig auf die Hände schlagen. Ihr rotes Gebüsch leuchtete als Gegensatz zu ihren schneeweissen Lenden und ich hiess sie ein Bein auf einen Stuhl stellen, damit ich mal in Ruhe ihr rosa Fötzchen untersuchen könne. Ich wusste, ohne Alkoholeinfluss, würde sie dies nie zulassen. Ich werde die Belastungsdosis bis Morgen 24:00 langsam anheben müssen. Nicht dass der Faden riss.. I
Was war das? Die sanfte Untersuchung zeigte: Ihre Möse war glitschig und feucht. Konnte es sein, dass unsere streng katholisch erzogene Buchhalterin, es genoss zu sündigen?. Sie tat ja das alles gegen ihren Willen und war somit quasi schuldfrei? Ich hatte mal von so was gelesen, perverse, erduldete Sexualität, damit man keine Schuldgefühle haben musste.
Das war interessant!
Allerdings spürte ich, das sie sich schämte erregt zu sein. Das machte es für mich um so verlockender. Du kannst Dich wieder anziehen. Für heute reicht es vorerst mal. Während ich dies sagte, führte ich ganz langsam meinen Zeigfinger in ihre Vagina. Ich spürte, wie sie leicht bebte. Mir war klar, sie stand auf Messersscheide. Nun kam Renata fasste Nr. 2 von hinten um den Oberköper und spielte mit ihren geschickten Fingern an den grossen, rosa Brustwarzen. Leicht zirbelte sie die Spitzen davon und ein leichtes zucken der Vagina zeigte mir das Nr. 2 erregt war.
„So genug für heute. Zieh dich an und ich erwarte Euch beide morgen auf dem Tennisplatz hinter dem Haus um 09:00. Anna, da ja Nr. 2 hier schläft, biete ich dir für heute Nacht ein Gästeziimmmer an. Lass dir von Renata, welche ich von nun an Nr. 1 nenne werde, alles geben, was du für die Nacht brauchst.
Als ich endlich in meinem Bett lag, betrat jemand mein Zimmer, grad nachdem ich eingeschlummert war. Es war Anna, sie trat neben mein Bett, liess ihren Morgenmantel fallen und stieg nackt in mein Bett. Sofort löffelte sie sich bei mir an. und presste ihren Hintern gehen meinen harten Schwanz. Ich packt sie von hinten an den Haaren und fing an sie in die Schulter zu beissen. Zuerst sanft und langsam. Und immer ein wenig heftiger. Ihr keuchender Atem, ihr sich erhöhende Druck auf meine Lenden, zeigten mir, dass sie es genoss. Gleichzeitig packte ich mit meiner linken Hand eine ihrer Arschbacken, dass man am nächsten Tag noch die abdrücke der Fingernägel sehen konnte. Ihr Atem ging keuchend und schlussendlich drückte ich sie flach auf mein Bett und stiess meinen Schwanz hart in ihre Möse. Sie keuchte und stöhnte. Für einen Moment liess ich ihre Haar los und hielt meine Hand vor ihren Mund. Sie biss sofort zu. Ihre Zähne hatten meine Hand gepackt und sie liess nicht mehr los. Gleichzeitig spürte ich die Trockenheit ihrer Lippen und wie ihre Zunge heftig meine Hand leckte. Der Schmerz an meiner Hand, liess mich meine Nägel noch heftiger ihren Arsch packen. Sie tobte förmlich unter mir. Eigentlich wehrte sie sich aufs heftigste . Gleichzeitig spürte ich, dass beim geringsten Nachlassen des Druckes nur umso kräftiger in meine Hand biss. Uns so wurde der Rausch aus Schmerzen und Lust immer heftiger. Das ganze endete dann unter der Dusche wo sie sich wieder mit dem Duschkopf ihre Erlösung suchte. Ich genoss diesmal den Anblick von aussen und schaute ihr zu wie sie kundig die Dusche zwischen ihre Beine führte. Sie stöhnte mit geschlossenen Augen und halb geöffnetem Mund bis sie zuckend in der Dusche der wand nach zu Boden glitt. Ich stellte ihr das Wasser ab, und brachte ihr ein grosses Badetuch, mit dem sie sofort ihre Brüste und ihre Möse zudeckte. Ich zog mich ein wenig zurück
Sie war wieder total ernüchtert. Brummte etwas von nicht richtig etc.. Die Frau blieb mir ein Rätsel. Sie bumste wie deine Weltmeisterin wenn sie richtig geil war, und schämte sich wie eine Kaninchen, nachdem sie sich mit dem Duschkopf einen runtergholt hat. Sie trocknete sich dann ab und ich konnte nur noch ein paar Blicke auf ihren Hintern und rücken werfen. Die Kratz und Beiss-Spuren waren gut zu sehen, sie sah wirklich ein wenig mitgenommen aus. DA war sie auch schon weg und ich musste alleine in mein Zimmer zurück. Das war frustrierend, ich wollte unbedingt ein wenig mehr Spass haben und ich beschloss Nr 1 in ihrem Zimmer aufzusuchen.
Ich ging ganz leise zu ihrem Zimmer und beim Öffnen der Tür, hörte ich ihren regelmässigen Atem in mitten des Bettes. Ich schlich in dem stockdunkeln Zimmer an ihr Bett, packte sie blitzartig an den Handgelenken, die ich nach kurzem tappen fand, stürzte mich auf sie und musste zu meiner Überraschung feststellen, das sie zwar kein Pijamaoberteil trug, aber eine Hose. Während ich sie mit den Händen festhielt und ihr befahl ruhig zu sein, stiess ich mit den Füssen die Hose runter. Und nun stand nichts mehr im Wege. Ich packte sie mir aller Kraft und stiess in ihre Fotze. Ich hatte keinen Lust mehr auf irgend etwas Rücksicht zu nehmen und sie war mir ja schliesslich total ergeben. Also stiess ich hart in sie, ich biss mich an ihren Lippen fest und mit einer Hand packte ich eine ihre Brüste . Sie stiess einen Schmerzensschrei aus und ich musste ihren Mund mit meinem verschliessen. Ihre Brüste wurden nun von mir heftig geknetet und ich stiess hart und schnell in sie. Mein Becken und mein Schwanz wurden fast zu einer eigenen Entität und ich spürte wie sich langsam meine Hoden zusammenzogen, wie sich in mir eine Explosion vorbereitete. Nr.1 aber wehrte sich immer heftiger und einmal entzog sie sich meinem Schwanz, kickte mir sogar mit dem Knie in die Eier. Dies machte mich aber nur um so entschiedener, sie nur noch heftiger zu reiten. Langsam wurde ihr Widerstand schwächer und ich konnte ein leises Stöhnen aus ihrem Munde entnehmen. Ihre Zunge fing an zu antworten und sie bald darauf fing sie an mich zu verschlingen. Ihr Becken schlug nun im Gegenrythmus mir entgegen. Schlussendlich standen wir beide im dunkeln auf und ich drückte sie gegen die Wand. Im stehen kam sie dann schluchzend und stöhnend und ergoss ihren Saft über meine Eier. In dem Moment hob ich sie ganz in die Luft und ich fickte sie im stehen. Meine Explosion kam so heftig, dass ich die Beherrschung verlor und ich langsam nach hinten ins Bett sank. Sie immer noch mit mir verbunden lagen wir schwer atmend da.
Ihre Schweissperlen mischten sich mit meinen und wir waren beide total glitschig. „ Hey Nr 1, mach mal ein wenig Licht an, dass wir uns mit einem Linnen trocknen können“, befahl ich ihr. Sie flüsterte leise: „Lass mich bitte einen Moment ausruhen, meine Beine zittern noch. Ich glaub nicht dass ich sofort aufstehen kann.“ Nach kurzem glitt mein Schwanz klein, schlaf und nass aus ihrer Möse und sie stand nun auf, ging ums Bett herum um Licht zu machen. Eine weile suchte sie den Schalter und dann klickte es ein paar mal. „Verflixt der Schalter ist defekt“, flüsterte sie, ich kann kein Licht machen. So bat ich sie, sich neben mich zu legen: Wir kuschelten uns aneinander und ich genoss den Duft von all dem frischen Sexsäften. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine hielt, um nachher an meinem Finger zu riechen, zuckte sie zurück. Hatte sie Schmerzen? Das mit dem Licht ärgerte mich und ich stand auf und schaltete die Deckenbeleuchtung ein, um zu sehen was mit ihr los war.
Sie zog blitzschnell ein Leintuch über sich, dass ich nichts als ihre schöne Silhouette sehen konnte. Und mir schien ihr verhalten seltsam, das Licht war doch nicht so brutal, und sie musste sich ja auch nicht vor mir schämen. Als sie das Tuch über sich zog entblösste es für einen ganz kurzen Moment ihre Beine und was ich nur für eine minimalen Hauch von Zeit erblickte, liess mir das Blut gefrieren. Die Füsse! Sie waren so weiss! Dann die Beine, so lang! Und dann der kurz mögliche Blick auf ihr Mösenhaar,….so rot! Ich hatte Margrith…ehm..ich wollte Nr 2 sagen gefickt!. Ich liess mir nichts anmerken, dass ich wusste, das ich nicht Nr 1 gebumst hatte, entschuldigte mich für das helle Licht, das so blende und löschte schleunigst wieder ab. Wusste sie das ich wusste?…..blöd ist sie nicht gerade….ich sollte es noch lange nicht erfahren…
Der Gedanke Margrith, die Buchhalterin aufs leidenschaftlichste gebumst zu haben, erregte mich so sehr ,dass ich mit einem neuen Ständer zurück ins Bett stieg, um sie diesmal aufs zärtlichste zu erobern. Als ich neben ihr lag versuchte ich sie zuerst auf spielerische Art zu entspannen. „Nr. 1 entspann dich, du hast vorhin sehr gut die sich wehrende Unschuld vom Lande gespielt, das hat mich sehr erregt. Nun lass mich dich ein wenig verwöhnen. Sozusagen als Gutenachtkuss bevor ich mich in mein Zimmer zurückziehe.“ Es dauerte eine Weile bis sie wieder nachgiebiger wurde, allerdings war der Widerstand von Anfang an nicht mehr so heftig. Das zärtliche Saugen an ihren Brüsten und beruhigendes Murmeln liess sie langsam weich werden . Ich konnte förmlich spüren, wie ihre Rückenmuskulatur sich entspannte. Nach einiger Zeit strich ich mit den Händen ganz nahe an ihrer Klitoris vorbei und ihr Becken versuchte den ‚Navigationsfehler’ zu korrigieren. Ich ganz Unschuld, wiederholte das Spiel noch ein paar Mal, bis ich dann ganz langsam, aber kräftig ihre Klitoris anfing zu reiben. Dies brrchte den Umschwung und plötzlich zog sie meine Hand weg und umschlang mit ihren langen Beinen mein Becken und ich konnte ohne Widerstand in ihre nasse Möse eindringen. Nach einiger Zeit log ich sie mir mir und ich legte mich auf den Rücken. Ohne auch nur einen bisschen von ihr zu sehen, intensivierte es den Reiz um so mehr. Während sie auf mir ritt, fasste ich ihre Brüste mit beiden Händen und knetete diese sanft und zärtlich. Ohne grosse Ankündigung ergoss sie sich über mich und in dem Moment war es mit meinen Beherrschung auch vorbei.
Au dem Weg in mein Zimmer stellte ich mir die Frage: „ Wieso lag Margrith im Zimmer von Nr. 1? Das mit der Dunkelheit war so vorbereitet, und dass die kleine Beleuchtung nicht ging sicherlich keine Panne.? Wo war Nr. 1?
Ich beschloss einfach mal nichts dergleichen zu tun. Eines Tages würde ich wohl schon erfahren, wer da wen oder was und wieso hinter’s Licht führen sollte.




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