Erotische Geschichten

Meine Chefin

Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.

Ihr ahnt es sicher schon, bei dieser Einstellung zur Schule war mein Abschluß nicht besonders, zudem hatte ich damals nur Heidi im Kopf, sie war das erste Mädchen, mit dem ich Geschlechtsverkehr hatte.
(Ach was Geschlechtsverkehr, wir haben gefickt wie die Wilden, ich bin ganz unerfahren im Schreiben, weiß noch nicht, mit welchen Worten ich euch meine Geschichte erzählen soll.)
Mit meinem miesen Zeugnis eine Lehrstelle zu finden war jedenfalls nicht so einfach.

Neben meiner Hauptbeschäftigung, Heidi zu ficken, suchte ich also mit mehr oder weniger Elan eine Lehrstelle. Meine Eltern waren mir dabei keine Hilfe, sie hatten mich vor einiger Zeit rausgeschmissen und zogen es vor, mir eine wohnung zu bezahlen. Das hatte den Vorteil, daß Heidi und ich immer ein warmes bett zur Verfügung hatten, hatte aber auch den Nachteil, daß ich mich um alles selber kümmern mußte.

Mehr als vierzig Bewerbungen schrieb ich, stellte mich x mal vor, bekam aber nie eine richtige Chance.
Bis eines Tages ein Wunder geschah und ich eine Stelle bekam, die eigentlich utopisch hätte sein müssen, bei meinem Abschluß. Damals machte ich mir darüber keine Gedanken, die waren sowieso auf Heidis Möse fokusiert, aber heute ahne ich, wieso ich diese Stelle bekommen habe.

Eingestellt wurde ich von der Firmenchefin, einer attraktiven jungen frau, die mich genau musterte, kaum etwas von meinen Plänen und meinen Kenntnissen wissen wollte, sondern sich mehr für mein Privatleben interessierte. Das Gespräch dauerte gar nicht lange, und ich bekam sofort im Anschluß die Zusage.
Völlig happy rannte ich nach Hause, um das tolle Ereignis mit Heidi im Bett zu feiern, Sekt und sperma flossen an diesem Tag in Strömen.

Aber jetzt genug der Vorrede, die eigentliche Geschichte beginnt damit, daß die Chefin mich eines Tages zu sich rufen ließ, in ihr Allerheiligstes, zu dem wir alle normalerweise keinen Zutritt hatten.
Sie war es ja, die mich eingestellt hatte, aber seit damals hatte ich kaum ein Wort mit ihr gewechselt, hatte sie nur bei jeder sich bietenden Gelegenheit beobachtet und heimlich angestarrt. Denn es gab etwas zu sehen, wenn sie auftauchte.

Sie war so um die dreißig Jahre alt, hatte eine perfekte Figur, rabenschwarze Haare, trug stets Kleider, die mich wahnsinnig machten, denn sie offenbarten mehr, als sie verbargen, stellten ihre weiblichen Attribute so zur Schau, daß ihr Aussehen direkt mit meinem schwanz zu kommunizieren schien. Er reagierte wie ein pawlowscher Hund (so hieß der Kerl doch, oder?), richtete sich auf und stand ihr zu Ehren stramm.

Und nun sollte ich zu ihr, ihr näher kommen als jemals zuvor, vom Einstellungsgespräch abgesehen, bei dem sie mir gar nicht so sexy vorgekommen war.
Was sie wohl von mir wollte? Ein wenig Bammel hatte ich schon. Hatte ich etwas falsch gemacht, oder mich dumm angestellt? Die Arbeit machte mir Spaß, jedenfalls wesentlich mehr als die Schule, und seit Heidi sich von mir getrennt hatte, weil sie sich unsterblich in dieses Arschloch Salomon (wie kann man bloß so heißen) verliebt hatte, konnte ich mich auch wieder ganz gut auf etwas konzentrieren.

Ich drängte die unnützen ängstlichen Gedanken beiseite und machte mich auf. Unterwegs fiel es mir dann siedendheiß ein: oh weh, die unvermeidliche private Kommunikation zwischen ihr und meinem Schwanz. Irgendwie mußte ich vermeiden, daß ich einen Steifen bekam, ich hatte eine verflucht enge Jeans an, an der er sich mit Sicherheit so deutlich abmodellieren würde, daß es sogar ein Blinder bemerken mußte.

Und dann war ich auch schon drin, meine Hoffnung, daß sie wenigstens heute etwas züchtiger gekleidet wäre, trog erheblich, wie ich auf den ersten Blick feststellen konnte. Ihr schwarzer Rock war superkurz, ihre langen Beine waren nackt, ihre Bluse fast transparent, BH trug sie auch keinen, und so stachen ihre Nippel durch den dünnen Stoff, direkt in meine augen.

Schweiß brach mir aus bei dem Bemühen, meinen Kameraden in Schach zu halten, jedes verräterische Zucken zu unterdrücken.
Heidi, diese verfluchte Heidi war Schuld. Dem Hormonstau, der sich seit ihrem Weggang gebildet hatte, mußte ich Tribut zollen, sosehr ich es auch zu vermeiden suchte. Langsam aber unaufhaltsam wuchs mir in der hose ein Verräter heran, drängte sich an dem eng anliegenden Stoff entlang in die Höhe, war beim besten Willen nicht mehr zu verbergen. Auf dem schnellsten Weg nahm ich Platz an dem Tisch, zu dem sie mich gewiesen hatte.

Oh teuflischer Zufall (oder war es gar keiner?), der Tisch war aus Glas, wunderbar konnte man hindurch sehen, dicht unter der Tischplatte präsentierte sich meine ausgebeulte Hose ihren Blicken. Und mir kam es so vor, als hätten ihre amüsierten Blicke längst mein Dilemma bemerkt und sie weidete sich an meiner Verlegenheit. Und verlegen war ich, das könnt ihr mir glauben.

Als sie jetzt mir gegenüber Platz nahm, wurde alles nur noch schlimmer. Wie ein Magnet zogen ihre braungebrannten Beine, die unter dem Glas perfekt zu sehen waren, meine Blicke an. Ich wußte, daß sie es bemerken würde, und trotzdem konnte ich die Augen nicht von diesen Wunderwerken der Schöpfung losreißen, starrte ich auf ihre Beine, vor allem dorthin, wo der Rand des Rockes einen weiteren Einblick verhinderte.

Ich bin überhaupt kein gläubiger Mensch, aber egal, wer es sich ausgedacht hat, solche Beine zu schaffen, das war ein Geniestreich, etwas, wofür ich dankbar war und das einen Sinn in mein Leben brachte. Nur leider konnte ich es in diesem Augenblick gar nicht richtig genießen, denn mein Schwengel versuchte bei dem Anblick mit aller Gewalt, meine Hose zu sprengen.

Wieder erschien ein amüsiertes Grinsen in ihrem Gesicht, und, erst wollte ich es nicht glauben, aber dann war es offensichtlich, langsam öffneten sich ihre Beine und gaben immer mehr von ihren Beinen frei. Mein Blick folgte ohne Unterbrechung durch ein lästiges Blinzeln unverwandt ihrem Rocksaum, ich fieberte dem Moment entgegen, an dem ich ihren slip sehen mußte.

Wir hatten noch kein Wort miteinander gewechselt, irgendwo in einem Hinterstübchen meines Gehirns registrierte ich das, und fand es seltsam. Wirklich bis zu meinem Bewußtsein drang es aber nicht vor, zu sehr war ich gefangen genommen durch das Schauspiel der sich öffnenden Beine und in Erwartung des Paradieses.
Nur noch Millimeter konnten es sein, bis mein jetzt sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen mußte, doch da stoppte sie die vorher kontinuierliche Bewegung und verblieb in dieser Stellung.

Obwohl ihr spitzbübisches Grinsen weiterhin auf ihrem Gesicht blieb, unterhielt sie sich jetzt ganz ernsthaft mit mir, so als sei überhaupt nichts vorgefallen, als sei es das Natürlichste auf der Welt, daß sie mir halbnackt mit weit gespreizten Beinen gegenübersaß, während mich ein Ständer zierte, der auf einer Ausstellung sicher Preise eingeheimst hätte.

Nun ja, eine richtige Unterhaltung war es keine. Immer, wenn ich antworten sollte, stotterte ich irgend etwas vor mich hin, bekam keinen einzigen gescheiten Satz zustande. Sie schien das aber überhaupt nicht zu merken, oder es störte sie nicht weiter, sie plauderte über meinen Arbeitsplatz, ihre Vorstellungen von meinen Aufgaben, erläuterte die Firmenziele, ich hörte gar nicht mehr richtig zu, meine Gedanken beschäftigten sich nur noch mit dem, was sich einige Millimeter weiter unter ihrem Rock befand.

Doch plötzlich war ich wieder hellwach, das Gespräch hatte unversehens eine Wendung genommen, die für meine volle Aufmerksamkeit sorgte. Hatte ich mich da wirklich nicht verhört, es konnte doch nicht sein, daß sie gerade von meinem Schwanz sprach.

„Also das Ding da in deiner Hose gefällt mir wirklich, es sieht so groß und hart aus, tut das nicht weh, in der engen Hose? Willst du ihm nicht ein wenig Luft verschaffen, sonst ist er am Ende blau und grün. Das ist sicher ein schöner Anblick, könnte aber beim Ficken etwas hinderlich sein.“

Im Moment lief mein Gesicht eher blau und grün an, und etwas Rot war sicher auch dabei. Mein Gott, was redete die da, das konnte sie doch nicht machen. Vor Verlegenheit wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Sie hatte tatsächlich meinen Schwanz, der zu meiner großen Verlegenheit in der Gegend herumstand, zum Gegenstand ihrer Erörterungen gemacht.

Dieser Schock brachte zustande, was mein ganzer Wille nicht vermocht hatte, mein dämlicher Pimmel schrumpfte zusammen, wie ein sich entleerender Luftballon, jetzt, wo es sowieso zu spät war.

„Nun guck da, jetzt ist er wohl beleidigt, dabei wollte ich ihm nur Komplimente machen. Aber das haben wir gleich wieder, da läßt sich sicher was dagegen tun“

Schon die kleinste Bewegung ihrer Beine zog meine Blicke magisch an, und jetzt gab es auch wieder etwas zu sehen, denn sie spreizte ihre Beine noch weiter. Jetzt konnte es sich nur noch um Sekunden handeln, bis ich ihren Slip sehen konnte, wenn ich noch auf die Farbe wetten wollte, mußte ich mich beeilen.
Ich hätte die Wette jedoch in jedem Fall verloren, denn sie trug gar keinen Slip, meine schier aus dem Kopf fallenden Augen erspähten ihre nackte Muschi, die auch von keinem noch so winzigen Härchen verdeckt wurde.

Nur mit vorgehaltener Pistole hätte man mich jetzt von hier wegbekommen. Ich hatte keine Ahnung, was das alles sollte, was sie bezweckte, ob sie pervers war, oder ich. Das war mir auch gar nicht wichtig, nur ewig so weiter auf diese wunderschöne Möse schauen, das war wichtig.

„Gefällt sie dir? Ich habe sie extra für dich ausgepackt, hab mir schon gedacht, daß du sie mögen wirst. Willst du sie dir mal aus der Nähe ansehen? Dann komm her zu mir.“

Wahnsinn, das konnte doch gar nicht wahr sein, konnte nicht wirklich hier und jetzt geschehen. So etwas konnte man höchstens träumen, an besonders guten Tagen, wenn der Traumgott in Spendierlaune war.
Wie in Trance erhob ich mich und ging auf sie zu. Sie hatte ihren Stuhl etwas zurückgeschoben, ihre Beine weit geöffnet, so daß der Rock total nach oben gerutscht war, und präsentierte mir ihre völlig nackte Möse.

Das war ihr aber noch nicht genug. Mit beiden Händen griff sie jetzt zwischen ihre Beine und zog die Ränder ihrer Schamlippen auseinander, so daß ich einen tiefen Blick in ihre Spalte werfen konnte. Bei allen Göttern, sah das geil aus, noch nie in meinem Leben hatte mich etwas so erregt.

„Komm, faß sie mal an, sie ist nicht aus Glas, die geht nicht gleich kaputt. Im Gegenteil, dann lebt sie erst richtig auf, das mag sie sehr, wenn ein Bewunderer mit ihr spielt. Und du bist doch ein Bewunderer, wenn ich deinen Wiederauferstandenen so betrachte.“

Keine Verlegenheit mehr, keine Scham, nur noch Geilheit beherrschte mich. Wenn sie das wirklich wollte, dann konnte sie es haben, ich jedenfalls wollte ganz gewiß nichts lieber, als sie anzufassen, abzuschlecken, aufzufressen. Ich bin total oral veranlagt, und erst wenn ich etwas im Mund hatte, kann ich es richtig würdigen.
Heidi hatte ich oft und oft geleckt, bis es ihr fast zu viel wurde, aber die Gier und Lust, die mich jetzt beim Anblick dieser nackten Chefin-Muschi überfiel, war von einer noch extremeren Qualität. Ich mußte sie lecken, auch wenn es mein Leben kostete.

Ohne sie mit den Händen zu berühren, ging ich zwischen ihren Beinen in die Knie und näherte meinen Kopf ihrer Muschi, die von ihren Händen immer noch weit geöffnet vor mir lag. Sie stöhnte auf, noch bevor meine Zunge sie auch nur berührte, ihre Beine zuckten und ihr Unterkörper hob sich leicht vom Stuhl, drängte sich mir entgegen.
Ihr ging es jetzt offensichtlich genau wie mir, um keinen Preis hätte ich jetzt aufhören, ihre Muschi mißachten dürfen, das hätte sie mir nie verziehen. Aber ich hätte mir das auch nie verziehen, so war die Sache ausgeglichen.

Mir stieg ihr aufreizender Duft in die Nase, setzte meinen Verstand, oder das bißchen, das noch funktionierte, endgültig außer Kraft. Langsam, vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen ihre Liebeslippen und genoß ihren süßen herben Geschmack. Ganz anders als Heidi, schoß es mir durchs Hirn, diese Vergleicherei war doch lästig.
Besser war es, viel besser. Denn sie wollte es, genoß es mit jeder Faser ihres Leibes, das war deutlich zu spüren. Ihre Möse war naß wie eine Wiese im Morgentau. Das hatte ich mal irgendwo gelesen, und kam mir unversehens in den Sinn, es war so poetisch und genau so war mir zumute.

Tief steckte ich meine Zunge hinein, suchte und fand den Eingang zu ihrer Höhle. Dort war der Geschmack noch intensiver, war die Quelle dieser Labsal. Je intensiver und fester ich sie leckte, desto reichlicher flossen ihre Säfte und desto lauter wurde ihr Stöhnen. Wie gut, daß die Türen schalldicht waren, jetzt erst verstand ich den eigentlichen Sinn dieser Einrichtung.

Mein wildestes Verlangen nach ihrem Geruch und Geschmack war vorerst gestillt, und ich konnte mich jetzt um ihre Lustknospe kümmern. Mit rauher Zunge glitt ich darüber hinweg, umkreiste sie, züngelte an ihr herum, saugte sie ein und knabberte vorsichtig mit den Zähnen daran herum. Bald mußte es ihr kommen, die Anzeichen waren selbst für einen ziemlichen Laien wie mich unverkennbar.

Mit wahren Sturzbächen, die ich gar nicht bewältigen konnte, glitt sie in einen Orgasmus, den sie wahrhaft zelebrierte. Sie stöhnte, wand sich so sehr, daß ich jetzt doch meine Hände zu Hilfe nehmen mußte, damit sie mir nicht vom Stuhl rutschte. Ihre Hände ließen ihre Muschi los und drückten meinen Kopf mit einiger Macht in ihre Muschi hinein, so daß ich fast keine Luft mehr bekam. Egal, ich hatte eine Aufgabe, und die wollte ich erfüllen.
Ihre Lust war so ansteckend, daß mein Glied zu zucken begann, und ohne daß ich meine Hände benutzte, sondern indem ich nur meine Beine etwas aneinander rieb und so meinen Penis ein wenig einklemmte, spritzte ich mir in die Hose.

Ein riesiger Fleck entstand auf meiner Jeans, denn Schub um Schub kam es aus mir herausgeschossen, ich wußte gar nicht, daß so viel in mir drin gewesen war. Seit Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt, und das hatte ich nun davon, eine völlig bekleckerte Hose.
Die Peinlichkeit, daß die Chefin das sah, stand mir zudem auch noch bevor, das ließ sich einfach nicht vermeiden. Hoffentlich nahm sie es von der lustigen Seite, und war nicht wütend deswegen. Aber vielleicht war sie auch stolz darauf, immerhin hatte sie etwas fertiggebracht, das ich gar nicht für möglich gehalten hatte, Abspritzen ohne aktive Handarbeit.

Endlich löste ich mich von ihrer Muschi, mein Gesicht glänzte von ihrer Nässe, und ich schaute ihr ins Gesicht.
Zum Glück, sie lächelte mich an, bemerkte auch sofort mein Mißgeschick, und brach in ein glockenhelles Gelächter aus.

„Du bist mir ja der Richtige, das hat bisher noch keiner fertiggebracht. Du scheinst ja was besonderes zu sein, vor allem, wenn ich die Qualität deiner Zungenfertigkeit mit ins Kalkül ziehe. Sag, hast du nicht Lust, mich mal zu Hause zu besuchen? Dann hätten wir es bequemer, und ich möchte mich ja auch revanchieren für diese schönen Minuten“

Was geschah da mit mir? Das war doch wohl nicht ernst gemeint, sie machte sich sicher ein Späßchen mit mir. Und doch, sie amüsierte sich offensichtlich über meinen konsternierten Gesichtsausdruck, erweckte aber nicht den Eindruck, daß sie mich foppen wollte. Sie meinte dieses Angebot wirklich ernst.

„Ähm, wenn sie meinen, dann komme ich gerne.“

Zu mehr reichte es nicht, mehr bekam ich nicht heraus.

„Du scheinst ja nicht gerade begeistert zu sein, aber ich nehme mal an, dir hat es die Sprache verschlagen, und deshalb bleiben die Begeisterungsstürme aus.
Am besten gehst du jetzt nach Hause und sorgst erst mal dafür, daß du wieder unter Menschen kannst, denn mit dieser verfleckten Hose kannst du nicht wieder an deinen Arbeitsplatz. Geh hinten heraus, ich werde Bescheid sagen, daß dir schlecht geworden ist, und daß ich dich nach Hause geschickt habe.
Du kommst am Samstag Abend zu mir, du weißt ja sicher, wo ich wohne. Ich erwarte dich um 19 Uhr, sei bitte pünktlich, sonst laß ich dich draußen stehen, und dann verpaßt du die Sensation deines Lebens.“

Noch nie hatte ich etwas ähnliches erlebt, oder mir auch nur vorstellen können. Ob ich das wirklich wollte, wußte ich gar nicht, aber mir blieb keine Wahl, das Gefühl, etwas Unwiederbringliches zu verpassen und zu verlieren, wenn ich nicht hinginge, war übermächtig.
Und so stand mein Entschluß fest, ich würde da hingehen.

Mein Gott, wie war ich die ganze folgende Woche aufgeregt, voller Erwartung, teil ängstlich und teils mit unerträglicher Sehnsucht. Ich malte mir die wundervollsten Sexerlebnisse mit ihr aus, in meiner Vorstellung fickte ich sie in alle Löcher mit nicht enden wollender Ausdauer.

Eine konkrete Vorstellung, wie es am Samstag werden sollte, hatte ich nicht. Sobald ich mir genauere Vorstellungen davon machen wollte, versagte meine Phantasie und überwog die Ängstlichkeit. Hingehen würde ich aber auf jeden Fall. Noch als alter Greis hätte ich es mir nicht verziehen, wenn ich jetzt kniff.

Endlich war es Samstag und die Uhr schlich gegen sieben. Erst ganz zum Schluß fiel mir ein, daß es angebracht wäre, ein ausgiebiges Bad zu nehmen . Schließlich wollte ich ihr möglichst sauber gegenübertreten, dann brauchte ich mir darum schon keine Sorgen mehr zu machen.

Also ließ ich mir schnell noch ein Bad ein und schrubbte mich sorgfältig von Kopf bis Fuß. Und zum ersten Mal, soweit ich mich zurückerinnern konnte, stieg ich am Ende aus der Wanne, ohne daß ich mir einen heruntergeholt hatte. Im warmen wasser zu liegen und ganz gemütlich zu wichsen, das war eine der liebsten Beschäftigungen gewesen, heute aber kam das natürlich nicht in Frage, ich wollte fit sein für alle Eventualitäten.

Es war gar nicht weit bis zu ihrem Haus, ich konnte zu Fuß hin laufen, und so dauerte es nur eine Viertelstunde, bis ich an ihrer Haustüre stand und mit klopfendem Herzen klingelte. Es war Punkt 19 Uhr, ich war pünktlich, sauber, aufgeregt.

Die Türe öffnete sich so schnell, daß ich vermuten konnte, sie habe hinter der Türe gewartet, oder sie sei sich meiner Pünktlichkeit absolut sicher gewesen. Letzteres war wohl richtig, denn sie stand in einer Küchenschürze vor mir, unter der sie allerdings nicht viel anhaben konnte, denn unten schauten die nackten Beine hervor, und auch ihre Arme waren nackt.

„Sehr schön, du bist pünktlich, ich liebe es, wenn man meinen Anweisungen genauestens Folge leistet. Ich habe uns etwas Gutes gekocht, das Essen ist so gut wie fertig. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, sei so gut und öffne sie schon mal. Komm mit, ich bringe dich ins Wohnzimmer.“

Sie drehte sich um, und ich brauchte nicht mehr zu rätseln, was sie unter der Küchenschürze trug. Nichts nämlich. Mit wiegenden Hüften schritt sie vor mir her und ich folgte ihr wie ein begossener Pudel. Als sie mich mit dem Arm nach links ins Wohnzimmer wies, während sie selbst rechts in die Küche abbog, befreite sich ihre linke Brust und quoll unter der Schürze hervor. Meine Augen hafteten sich fest und ich lief fast gegen den Türposten, denn meine Füße wollten ihr folgen und mein Verstand wollte ins Wohnzimmer.

Wow, dieser Anblick riß mich fast um. Daß eine Frau so unglaublich sexy aussehen konnte, obwohl ich sie nur von hinten gesehen hatte, das überstieg mein Begriffsvermögen. Die Bewegung ihrer Backen beim Gehen, ihr ganzer wiegender Gang sprühte vor Sexualität, vernebelte mein Gehirn und reduzierte mein Denkvermögen auf reines Wunschdenken. Und was ich mir wünschte, das könnt ihr euch denken.

Als ich dann doch ohne Unfall im Wohnzimmer gelandet war und mit etwas zittrigen Fingern die Flasche Wein geöffnet hatte, kam sie mit einem großen Tablett herein und verteilte die Schüsseln auf dem bereits gedeckten Tisch. Immer noch trug sie die Küchenschürze, die sie äußerst spärlich bedeckte, vor allem, wenn sie sich nach vorne beugte oder seitlich drehte. Ich war außerstande, ihr behilflich zu sein, ich hatte zu viel Angst, etwas fallen zu lassen, wenn ich in dieser Aufgeregtheit mit anfaßte.

Endlich waren alle Schüsseln verteilt, und sie forderte mich auf, Platz zu nehmen. Während ich mich hinsetzte, ließ ich sie keinen Augenblick aus den Augen, und wurde reich dafür belohnt. Mit aufreizender Langsamkeit entledigte sie sich der Schürze, faltete sie sorgfältig zusammen, und legte sie auf des nun leere Tablett. Während dieser Prozedur konnte ich ihre Nacktheit aus allernächster Nähe betrachten, ihre busen, den ich bisher noch nicht so unbedeckt hatte bewundern können, ihren flachen Bauch, den makellosen Übergang zu ihrer haarlosen Muschi, und natürlich das Paradies selbst, diesen vollendeten Venushügel .

Sie nahm mir gegenüber Platz, so daß ich nur noch ihren Busen sehen konnte, dessen Präsenz mir in der Folge in jeder Sekunde bewußt war. Die Nippel standen steil hervor und schienen mich zu fixieren, ja fast schien es mir, sie zielten auf mich.
Seit meinem Eintreffen hatte ich noch kaum ein Wort gesprochen, und auch zu der nun folgenden Unterhaltung trug ich kaum etwas bei. Völlig unbefangen, und als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, daß sie mir nackt gegenüber saß, während ich vollkommen bekleidet war, plauderte sie von diesem und jenem.
Doch dann kam sie zum Wesentlichen.

„Aber jetzt mal zu einem ernsthafteren Thema. Ich habe dich ausgewählt, weil ich schon beim Vorstellungsgespräch das Gefühl hatte, du seiest der Richtige. Bisher habe ich mich da noch ganz selten getäuscht, und ich bin sicher, daß ich mit dir die richtige Wahl getroffen habe.

Ich brauche in meiner Firma ständig einen mann zur Verfügung, der meine sexuellen Erwartungen ohne Fragen und ohne Umstände erfüllt, der jede meiner Bedürfnisse ahnt , alle meine Begierden stillt. Wenn du keinen Wert darauf legst, diese Rolle zu übernehmen, dann kannst du deine drei Lehrjahre wie alle anderen absolvieren.
Solltest du aber die dir gebotene Chance nutzen, dann verspreche ich dir, daß du das Paradies auf Erden kennen lernen wirst.

Du brauchst dich nicht jetzt gleich zu entscheiden, erst wenn du dieses Haus wieder verläßt will ich eine Antwort, die dann aber nicht mehr zu revidieren ist. Überleg es dir also gut, bevor du antwortest.
Zudem wirst du dann auch in unregelmäßigen Abständen zu mir nach Hause eingeladen, so wie heute, und wir werden den ganzen Abend miteinander verbringen. Sozusagen als Belohnung für treue Dienste.“

Unglaublich, einfach unglaublich war dieses Angebot. Schon jetzt war ich mir vollkommen bewußt, wie ich mich entscheiden würde. So, wie sie mir gegenübersaß, wie mein Schwanz zuckte und pochte, wie es in meinen Eiern brodelte und mich Fieberströme durchliefen, gab es gar nichts zu überlegen.
Sie redete jedoch weiter und ich bemühte mich wieder, ihren Worten zu folgen, was mir in Anbetracht ihrer Nacktheit und meinem Geisteszustand gar nicht so leicht fiel.

„Du bist ja nicht ganz unerfahren, das konnte ich letzhin im Büro feststellen, deine Zunge ist bereits recht gut trainiert. Trotzdem rate ich dir, alles, was du über sex, Lust und Frauen zu wissen glaubst, zu vergessen. Jetzt beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt, sozusagen deine eigentlichen Lehrjahre, denn was du sonst in der Firma lernst, wird bald zur Nebensache werden.

Zunächst will ich mich mal für deinen gekonnten Cunnilingus bedanken, mir ist es wunderschön gekommen und ich war sehr zufrieden mit dir. Und wenn ich zufrieden bin, dann wirst du es auch sein.
Hat dir schon einmal eine Frau deinen Schwanz geblasen?“

Oh je, die ging aber ran, mit solchen Fragen hatte ich nicht gerechnet. Es war mir peinlicher, über diese Dinge zu reden, als sie zu tun, so war es auch bei Heidi gewesen. Nur hatte Heidi auch ihrerseits nie das Bedürfnis verspürt, darüber zu reden, wir hatten es einfach getan. Meine Chefin aber empfand wohl ein besonderes Vergnügen, über Sexualität zu reden, daran würde ich mich gewöhnen müssen.

„Ja, meine Exfreundin hat es ein paar mal gemacht, aber nie bis zum Ende, sie wollte nicht, daß ich ihr in den Mund spritze, sie ekelte sich davor.“

So, ich hatte es herausgebracht, ohne zu stottern und mich in meinem Satz zu verheddern. Daß ich dabei rot wurde, ließ sich allerdings nicht verhindern, schien sie aber auch nicht zu bemerken.

„Ja, ja diese jungen Küken wissen einfach nicht, was gut ist. Dann werde ich dir jetzt mal eine kleine Einführung ins blasen geben.“

Sie stand von ihrem Stuhl auf, kam um den Tisch herum und nachdem sie auch mich zum Aufstehen bewogen hatte, küßte sie meinen Hals und öffnete mit geschickten Fingern die Knöpfe meine Hemdes. Ihr Körperduft stieg mir in die Nase, sie hatte sich zart parfümiert und dieser Geruch stieg mir ungefiltert direkt ins Gehirn. Da drin muß es eigens Rezeptoren für sexuell aufreizende Düfte geben, denn obwohl ich es kaum für möglich gehalten hätte, wurde ich noch schärfer als zuvor.

Vielleicht lag das aber auch an ihren sanft über meine Haut gleitenden Lippen, denn nachdem sie meine Hemd geöffnet und aus der Hose gezogen hatte, glitt sie, immer mit ihren Lippen und der Zunge auf Tuchfühlung, langsam an meiner Brust herab, umkreiste mit ihrem Zunge meinen Nabel, tauchte kurz hinein, kehrte zurück zu den Brustwarzen und saugte sie in ihren Mund.

Bisher hatte ich immer gedacht, das wäre eine reine Frauendomäne, empfindliche und sensible Nippel, mußte aber jetzt feststellen, daß auch ich selbst dort offensichtlich eine erogene Zone hatte. Ihre Lippen, ihre Zunge dort zu spüren war unglaublich geil, vor allem weil dabei ihr nackter Busen gegen meinen Bauch drückte und ich ihre steifen Nippel deutlich spüren konnte.

Ich wühlte meine Hände in ihr Haar, spielte mit ihm und schloß die Augen vor lauter Behagen. Ihre Hände, die unter mein offenes Hemd geschlüpft waren, näherten sich jetzt meinem Hosenbund und machten sich am Reißverschluß zu schaffen. Zwei Handgriffe genügten und Hose samt Unterhose waren bis zu den Knien heruntergepellt, ohne daß mein Ständer, der sich freute, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden, im Weg war.

Ein wenig peinlich war mir die Situation dann doch, denn wenn sie auch nackt vor mir stand, so war es doch für mich das erste Mal, daß mich eine andere Frau als Heidi mit erigiertem Glied sehen sollte. Heidi hatte meinen Schwanz immer bewundert, aber sie hatte ja selbst keine Ahnung und Erfahrung, ich war ihr erster Kerl gewesen, so wie sie meine erste Ernst zu nehmende Freundin

Ohne die so angenehme Behandlung meiner Brustwarzen zu unterbrechen griff sie mit beiden Händen nach meinem Schwanz und massierte ihn sanft und zärtlich. Ein brünstiges Stöhnen war jetzt nicht mehr zu unterdrücken. Irre, sie spielte wie selbstverständlich mit meinem Penis und den Eiern, saugte an mir herum, hatte mich vollkommen in Besitz genommen. Niemals hatte ich Ähnliches gefühlt,
Heidis Bild verblaßte zusehends, die Wut auf sie, die mich seit Wochen nicht losgelassen hatte, schmolz schneller als Schnee in der heißen Sonne. Noch bevor die Chefin meine Nippel aus ihrem heißen Mund entließ, war Heidi mir völlig egal, bedeutungslos, meinem Gedächtnis entfallen.

Hier und jetzt war das Leben, war das Zentrum meiner Welt. Sie hatte mich in der Hand, nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne. Damit sie jetzt nicht aufhörte, daß sie ihre Ankündigung wahr machte und mir meinen Schwanz blies, dafür hätte ich alles getan, alle meine Überzeugungen über Bord geworfen, Vater und Mutter verleugnet und mich ihr bedingungslos verschrieben.

Mit sanftem Druck brachte sie mich dazu, mich umzudrehen und mit den Händen auf dem Tisch abzustützen, so daß ich in leicht vorgebeugter Haltung dastand, während sie hinter mich zu stehen kam. Keinen Augenblick hatte sie meinen Schwanz losgelassen, eine ihrer Hände spielte auch weiter mit ihm, während die andere sich an meinem Po zu schaffen machte. Wie gut, daß ich vorher so ausgiebig gebadet hatte, sonst wäre mir das sicher noch peinlicher gewesen, als es ohnehin schon war. Denn sie begnügte sich nicht mit streicheln, sondern zielstrebig näherte sie ihren Mittelfinger meiner hinteren Öffnung und drückte sanft gegen meine Rosette. Ihr Finger war feucht, sie mußte ihn vorher, als sie mich umdrehte, in den Mund gesteckt haben. Oder sollte sie … ?

Jedenfalls schlängelte ihr Finger sich immer tiefer in mein Poloch und mir wurde heiß und kalt zugleich. Bisher hatte ich mir nicht einmal selbst im Arsch gebohrt, obwohl ich schon gelesen hatte, daß das ein tolles sexuelles Stimulans wäre. Irgendwie hatte aber bisher immer die Scham überwogen, ich war doch ziemlich puritanisch erzogen worden. Und jetzt steckte diese wunderschöne Frau, die ich über alles bewunderte, einfach ihren Finger hinein und spielte mit meinem Schließmuskel Rein und Raus.

„Es gibt in der Liebe und im Sex keine Tabus, erlaubt ist, was gefällt, solange niemand dabei zu Schaden kommt. Und, gefällt es dir, oder kommst du zu Schaden?“

Was sollte ich sagen, ich wußte es doch selbst nicht, ob es mir gefiel. Einerseits schon, aber andererseits waren da meine Schamgefühle, die den Spaß an dieser Behandlung stark relativierten. Also zog ich es vor, gar nicht zu antworten, sondern sie einfach weitermachen zu lassen.

Sie hatte wohl meine nonverbale Antwort richtig verstanden, denn sie fuhr fort:
„Du brauchst nicht zu antworten, ich weiß auch so, was los ist. Ich werde dir jetzt zeigen, wie schön es sein kann, wenn jemand sich für deinen Arsch interessiert.“

Was hatte sie vor? Was machte sie denn da?
Sie hatte sich hinter mich gekniet und ihre Haare streichelten meinen Hinters, kitzelten ein wenig. Und dann begann sie, meinen Po abzulecken, ihre feuchte Zunge glitt über meine Backen, bald war mein ganzer Hintern naß von ihrem Speichel.
Immer stärker wurden die Geilheitsgefühle, verdrängten jegliche Peinlichkeit und Schamgefühl.
Wenn sie nur mit ihrer Zunge von meiner Furche wegblieb, dort wollte ich sie auf keine Fall haben.

Heiliger Strohsack, genau darauf hatte sie es abgesehen. Ihre Kreise wurden immer enger, unaufhaltsam näherte sich ihre Zunge meiner Rosette, jetzt hatte sie sie erreicht und bevor ich begriffen hatte, wie mir geschah, schlängelte sich ihre Zunge in mich hinein, bohrte sich in meinen Hintereingang und durchdrang die Barriere meines Schließmuskels
Unwillkürlich drückte ich sie wieder heraus, nur um ihr dumpfes Kichern zu hören und zu spüren, wie sie wieder hineindrängte.

Mein Schwanz pulsierte und zuckte immer stärker, Geilheit überflutete mich von Kopf bis Fuß, wenn sie noch ein klein wenig so weitermachte, dann spritzte ich ihr quer über den Tisch. Jetzt war es nur noch geil, überhaupt nichts mehr von Scham war zu spüren, nur noch Wollust und ein heranpreschender Orgasmus.

Gerade noch rechtzeitig beendete sie das schöne Spiel, drehte mich wieder herum, so daß mein steifes und pulsierendes Glied direkt vor ihrem Gesicht stand.

Endlich konnte ich sie wieder anschauen, nackt vor meinem Schwanz kniend, ihn lüstern betrachtend. Schon der Gedanke, daß sie ihn gleich in den Mund nehmen wird, machte mich verrückt. Wollte sie mir wirklich einen blasen und sich von mir in den Mund spritzen lassen?
Aber nach diesem Spiel gerade eben, war einfach alles möglich, für sie gab es offensichtlich wirklich keine Tabus.

Wohl wissend, daß ich gerade eben noch kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, ging sie jetzt vorsichtig zu Werke, ihre Hände berührten mich nur noch wie Schmetterlingsflügel, und als ihre Zunge meine Schaft berührte, war es sanft und spielerisch. Sie leckte ihn in seiner ganzen Länge, verweilte ein wenig bei den Eiern, um dann wieder zur blankliegenden Eichel zurückzukehren.

Die Gefühle waren überwältigend, trotz dieser sanften Behandlung konnte ich mich nicht weiter beherrschen, zu dicht war ich eben einem Orgasmus gewesen.
Sie hatte dies natürlich bemerkt und änderte ganz plötzlich ihre Strategie. Mit festem Griff packte sie meinen Sack, drückte meine Eier mit sanfter Gewalt, und schob sich meine Latte mit einem Ruck in die Mundhöhle, so daß die Eichel zwischen Gaumen und Zunge eingeklemmt wurde.

Diese warme enge Höhle, die sich um meinen Penis schloß, ihn überall berührte und melkte, ihre starke Hand an meinem Sack, und der Finger, der sich ohne Vorwarnung in meinen Hintern schob, schoben mich über den Rand hinaus, ich fiel, endlos. Mein Saft schoß heraus, direkt an ihren Gaumen, denn sie entließ ihn nicht aus dieser saugenden Höhle, sondern verstärkte noch ihre Bemühungen. Ihr Enthusiasmus übertrug sich auf mich und bescherte mir den schönsten Orgasmus meines Lebens.

So war es also, einer erfahrenen und willigen Frau in den Mund zu spritzen. Wahnsinn. Und es hörte nicht auf, immer noch ein Spritzer wollte heraus, selbst als gar nichts mehr kam, zuckte mein Schwanz im selben Rhythmus weiter, wollte sich überhaupt nicht mehr beruhigen.

Sie saugte und leckt noch eine ganze Weile an dem nun doch langsam schrumpfenden Schwanz herum, entließ ihn mit einem leisen Bedauern meinerseits aus ihrem Mund und stand langsam auf. Wo hatte sie mein Sperma, ich sah nichts davon? Hatte sie es wirklich geschluckt, sich meinen Samen die Kehle herablaufen lassen?

Ihe Gesicht näherte sich meinem und sie begann mich wild zu küssen. Erst zuckte ich zurück, verdammt, sie hatte sich gerade von mir in den Mund spritzen lassen, da war mein Bedürfnis nach küssen eher gering. Doch dann fiel mir siedendheiß ein, was sie heute schon alles für mich getan hatte, daß sie selbst keine Tabus kannte und sicher enttäuscht wäre, wenn ich jetzt kniff.

Also öffnete ich schließlich doch bereitwillig meinen Mund, um mit ihr zu knutschen, mich so für ihren wunderschönen Fellatio zu bedanken. Zu spät erst bemerkte ich, daß sie nicht nur etwas Reste meines Spermas im Mund hatte, sondern die volle Ladung. Ehe ich es verhindern konnte, floß ein Strom davon zu mir herüber und als wir nach einigen Minuten unsere Zungenküsse beendeten, war alles verschwunden.
Immer geiler wurde dieses Küssen, und als wir uns voneinander lösten, stand mein Schwanz bereits wieder, als hätte ich nicht gerade erst Tribut gezollt.

Sie warf einen anerkennenden Blick auf meine Latte, grinste mich frech an und sagte:
„Ich liebe meinen Mösensaft über alles, und ich erwarte auch von dir, daß du deinen Samen zumindest mögen, wenn nicht gar lieben lernst. Heute hast du darin die erste Lektion erhalten. Ich liebe es, wenn du in meinen Mund gespritzt hast, den Segen mit dir zu teilen, wir werden uns immer wieder zusammen an deinem Samen ergötzen. Es ist wichtig, daß du das schon vorher weißt, damit du dich beim nächsten Mal schon darauf freuen kannst.

Viele Männer haben solche Phantasien, bevor sie abspritzen. Wenn sie es dann aber vollbracht haben, schwindet die Lust daran, der Gedanke wird ihnen eklig und sie kneifen. Du aber hast heute diese Phase überwinden gelernt. Es ist schön und geil, mit seinem eigenen Samen zu spielen, und ich habe dich richtig eingeschätzt, du bist verliebt in die Geilheit, genau wie ich.“

Wow, ich hatte ihre Erwartungen erfüllt, das machte mich glücklich, wie gut, daß ich mich überwunden hatte. Im Nachhinein mußte ich ihr Recht geben, es war erregend gewesen, dieser samengetränkte Zungenkuß. Aber sie fuhr fort.

„Nun möchte ich dich noch auf etwas Wichtiges hinweisen.
Nächstes Mal bitte sauber rasiert, ich will kein Härchen mehr entdecken. Schau dir meine Muschi an, wie geil sie so nackt aussieht. Und genauso geil finde ich es, wenn du ohne Haare antrittst, ganz abgesehen davon, daß es sich viel angenehmer bläst.

Aber genug der Vorreden, jetzt wollen wir diesen Abend zusammen genießen, dein Schwanz ist da offensichtlich ganz meiner Meinung“

Recht hatte sie, ich wollte mit ihr ficken, um jeden Preis. Immer noch stand ich herum mit der Hose in den Kniekehlen und offenem Hemd.
Nichts wie raus aus den Kleidern und dann …

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