Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten.
So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit.
Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen augen der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil rasiert hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.
Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht gewichst, und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel wurde immer größer und steifer, und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig geil. Das tat so gut! Oh, ja …
Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte. Ich war jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen hose hervor und wichste meinen schwanz, als wäre es mein letztes Mal. Mit der hohlen Hand schob ich meine Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut schoß in meinen Penis, und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde. Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.
Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen, manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch wieder neben sie gelegt und mein sperma dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht, ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.
Im August lag ich wieder einmal einige Meter neben ihr mit pochendem Herz und steifem Schwanz. Meine linke Hand hatte wieder ihre Position an meinem Sack erreicht, als ich mich nach links umblickte, um zu kontrollieren, daß alles in Ordnung ist.
Nein, das darf nicht sein!!! Mein Pimmel erschlaffte sofort, ich stopfte ihn hastig unter meine Badehose und zog mein Handtuch über meinen Bauch. Gabi saß direkt neben mir und starrte mich mit entsetztem Blick an. Sie hatte sich wieder angezogen und ihre nackte Brust mit einem dunkelblauen T-Shirt bedeckt. Mir blieb der Atem weg, mein Herz schlug wie wild, und ich wollte am liebsten im Boden versinken. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und sagte, daß sie so etwas ja noch nie gesehen hätte, so eine Schweinerei, daß ich hier im öffentlichen Schwimmbad die Gäste belästigen würde, unmöglich wäre das und, und, und … Ich wurde rot, vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Bestimmt würde sie mich jetzt beim Bademeister anzeigen. Ich bekomme Hausverbot, womöglich noch eine Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und überhaupt war mir das alles jetzt auf einmal so peinlich.
Ich fragte sie, was sie jetzt mit mir machen wolle. Sollte ich mit ihr zum Bademeister gehen. Nur bitte, sie sollte hier kein Aufruhr machen. Das ganze sei mir so schon unangenehm genug. Sie überlegte kurz und sagte dann, irgendwie müßte ich ja eine gerechte Strafe erhalten für eine dermaßen dreiste Aktion. “Komm mit”, meinte sie, streifte sich ihre weiße enge Shorts über und zog mich an den Händen hoch. Ich zog Jeans und T-Shirt an und folgte ihr. Was passiert jetzt, fragte ich mich. Wir gingen aus dem Schwimmbad. Diesmal hatte sie kein Moped dabei, sondern ein auto. Sie befohl mir einzusteigen. “Was haben sie mit mir vor”, fragte ich, ohne eine Antwort zu erhalten. Nach kurzer Fahrt kamen wir an Ihrem Haus an und gingen hinein. “Keine Angst,” sagte sie, “mein mann ist auf Dienstreise und die Kinder gehen nach der Schule noch zum Sport. Wir sind also ungestört.” Dann zog sie mich in die Küche. Mir stockte der Atem, und langsam begriff ich, was sie als Strafe von mir wollte. Langsam erwachte mein Fortpflanzungsorgan zu neuem Leben und füllte sich erneut mit Blut. “Und ich habe keine Lust, das ganze Haus alleine sauber zu machen,” sagte sie, als sie mir ein Staubtuch in die Hand drückte. Dann öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans und zog mir die Hose herunter, wobei ihre prallen Brüste wie zufällig meinen Bauch berührten und über meine Eier hinwegglitten. Ich spürte, daß ihre Nippel hart waren, und sah daß sie sich jetzt ganz deutlich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie hatte nichts darunter. Nachdem sie mein T-Shirt abgestreift hatte, befahl sie mir zu putzen und legte sich lang auf die Couch um mir zuzusehen. In meiner Badehose wuchs wieder eine große Beule an.
Ich putzte und putzte, und sah, daß Gabi ihre Hand langsam an ihre knappe Shorts führte. Jetzt bemerkte ich auch, wie sich ihre enge bikini-Hose darunter abzeichnete. Sie schob ihre Hand unter den Hosenbund und strich sich langsam über ihren slip. Sie stöhnte leise. Meine Beule wuchs immer stärker an und ich führte meine Hand in Richtung Schwanz. “Stop,” sagte sie, “sonst ist es keine Bestrafung.” Also nahm ich wieder den Staublappen und wischte über den Wohnzimmerschrank. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Shorts hatte sie ein wenig heruntergezogen, und ihre Hand war unter ihrem Slip beschäftigt. Sie beobachtete mich, wie ich mit einer Riesenlatte in meiner Badehose ihren Fernseher mit einem Staubtuch abwischte. Sichtlich gefiel es ihr, wie ich ihr zu Diensten war. Mit der linken Hand schob sie ihr T-Shirt hoch. Abermals konnte ich ihre prallen Brüste mit den steifen Antennennippeln sehen, und wie dieselben durch ihre Hand geknetet wurde. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in ein lustvolles Schreien. Dann grif sie in eine Kommode, die neben dem Sofa stand, öffnete eine Schublade und holte einen Riesen-Dildo hervor. Sie setzte sich aufrecht hin und streifte sich ungeduldig Shorts und Slip ab. Jetzt war der Blick frei auf eine Lustgrotte, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Nicht ein Haar umgab ihre fleischigen Schamlippen. Der Kitzler war deutlich angeschwollen und blutrot. Ihre Möse glänzte vor Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, schob den Dildo in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre gierige votze, stöhnte noch lauter auf und aktivierte den Vibrator, der sie leise summend immer näher an den Höhepunkt brachte. Sie schob den Gummi-Pimmel rein und raus und streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Immer schneller waren ihre Bewegungen, immer lauter das Stöhnen; sie schloß die Augen und genoß ihren Fick. Mittlerweile habe ich das Putzen eingestellt und starrte auf dieses lustvolle Weib, das sich dort vor meinen Augen einen wichste. Dabei rieb ich wieder meinen senkrecht abstehenden Penis. Dann schrie sie mehrmals laut auf, verdrehte die Augen und genoß einen Orgasmus, wie sie ihn trotz ihrer Erfahrung sicherlich nicht sehr oft erlebt hatte.
Als Gabi langsam wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich an und fragte: “Hat Dir das Zusehen gut gefallen?” Ich brachte ob der beeindruckenden Vorstellung kein Wort hervor und nickte nur. “Geil, was?” sagte sie, und dann gestand sie mir, daß sie schon bei unserem ersten Zusammentreffen im Freibad gemerkt hat, wie ich mir einen gewichst habe. Zuerst war sie entsetzt, aber dann fand sie die Vorstellung erregend, daß ein junger Hüpfer wie ich den Anblick ihres erfahrenen Körpers so geil fand. Auch wenn ich sie später als lebendige Wichsvorlage benutzt habe, hat sie es meistens gemerkt. Sie ist mir auch manchmal in die Umkleidekabine gefolgt, hat mich beim Wichsen heimlich beobachtet und sich dabei selbst einen Finger in die Votze gesteckt. “Und jetzt hast Du Luder die Situation schamlos ausgenutzt,” sagte ich zu ihr. “Wer hat denn damit angefangen,” erwiderte sie, “Du sollst aber nicht nur eine Strafe bekommen, sondern auch belohnt werden. Komm her!” Sie zog mir die Badehose herunter. Mein Lustkolben schnellte hervor. Mit geübten Fingern wichste sie meine Vorhaut vor und zurück. Mit ihren fleischigen Lippen umfaßte sie meine Eichel und begann zu saugen, während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. “Gefällt Dir das?” Statt einer Anwort hörte sie nur mein Stöhnen. Durch ihre Wichs-Show war ich schon so geil, daß ich kurze Zeit später kam. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund, den sie weit öffnete. Sie wichste und wichste und dann schoß es im hohen Bogen aus mir heraus genau in ihren Mund. Sie leckte meine Eichel ab und rollte dabei genußvoll mit den Augen. Offenbar schmeckte Ihr mein geiles Wichs-Sperma und sie achtete darauf, daß sie jeden Tropfen zum Schlucken bekam.
Ich war fix und fertig und setzte mich hin. Dann fragte ich sie, wie sie denn überhaupt hieß. “Gabriele,” sagte sie.
Wir haben uns nach diesem Erlebnis noch einige Male zum Wichsen und Lecken getroffen, aber niemals zusammen geschlafen. Sie wollte ihren Mann nicht betrügen, sagte sie. Leider mußte ich wegen meines Studiums zwei Monate später nach Freiburg umziehen, und habe Gabi danach nie wieder gesehen.
Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.
Mitten im größten Trubel stand sie vor einem Gemälde und schaute es an, ging ein paar Schritte zurück, schaute wieder. Die Welt um sie herum schien sie nicht zu interessieren. Auch die Besucher der Vernissage, die sich in ihrem Lauffluss durch sie gestört fühlten, weil sie um sie herum gehen mussten, nahm sie nicht wahr. Manchmal wurde sie angerempelt, aber sie bewegte sich nicht, schaute einfach nur voller Interesse das Bild an.
Es war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zurecht gemacht hatten, zogen wir los. Zunaechst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten uns. Beide hatten sich zwar huebsch angezogen, waren vielleicht sogar etwas knapp bekleidet, aber sicher auch nicht gerade aufreizend. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr ausgerechnet die Reeperbahn und deren naehere Umgebung als Laufsteg dient fuer alle, die sich fuer schoen und wichtig erachten. Nein, damit verglichen waren sie beide serioes gekleidet. Warum aber auch nicht? Sie waren schliesslich nicht auf der Suche. Da es sehr warm war, tranken wir alle nur nichtalkoholische Getraenke. Dennoch hatten wir gute Laune, und als es auf halb zwoelf zuging, entschieden wir uns, noch in eine Disko zu gehen. Dort tanzten wir zu Liedern aus den 80ern und 90ern. Also zu Liedern mit Melodien, die meiner Meinung nach immer noch fuer mehr Stimmung sorgen, als es die ganze Technogeschichte jemals vermoegen wird. Wir tanzten also gemeinsam und ab und zu tanzte ich auch mal ganz eng mit Sandra. So, dass ihr Bein in meinem Schritt rieb und sich mein schwanz aufzurichten versuchte. Wir sahen uns an und laechelten. Auch ich versuchte natuerlich mit meinem Bein in ihrem Schritt zu reiben. Frauke sah zwar, dass wir eng tanzten, aber wie sehr es uns anheizte, konnte sie nicht einmal erahnen. Aber auch sie machte beim Tanzen keine schlechte Figur. Ihre straffen Brueste wogten unter ihrem bauchfreien Top und ihre Hueften machten wundervolle kreisfoermige Bewegungen. Natuerlich durfte ich ihr wegen Sandra nicht zu nahe kommen, aber das lag mir zu diesem Zeitpunkt auch noch fern. Damit sie sich aber nicht als fuenftes Rad am Wagen fuehlte, vermied ich allerdings auch groessere Kussszenen mit Sandra. Als wir dann nach einiger Zeit Durst bekamen, stellten wir uns, wegen der Fuelle dichtgedraengt, an die Bar. Dort begannen Sandra und ich mit einem alten Spiel. Wenn es so voll war, dass wirklich keiner gucken konnte, streichelten wir uns immer gegenseitig unsere Genitalien durch den Stoff unserer Kleidung. Fuer uns beide war dies jedes Mal sehr aufregend, auch wenn die Gefahr des Entdecktwerdens ja hinreichend gering war. Und selbst wenn uns jemand dabei erwischt haette, was haette schon passieren koennen, ausser dass es uns oder dieser Person peinlich haette sein koennen? Irgendwie war mir aber inzwischen doch nach ein bisschen mehr zumute und da ich wusste, dass Sandra sowieso alle naselang auf die Toilette musste, bat ich sie, sich beim naechsten Mal den BH auszuziehen und mir zu uebergeben. Erst sah sie mich etwas unglaeubig an, so etwas hatten wir bisher immer nur getan, wenn wir allein unterwegs waren, aber dann signalisierte sie mir, dass sie es machen wuerde. Da sie ein Wickelshirt trug, hatte sie wohl keine Angst, dass ihre Brueste aus der Form geraten wuerden, wenn sie den Stoff nur etwas straffer schnueren wuerde. Gesagt, getan. Als sie von der Toilette wiederkam, uebergab sie mir in einem unbeobachteten Moment ihren BH, den ich sofort in meiner Hosentasche verschwinden lies. Allein die Vorstellung darueber, dass sie jetzt nichts mehr unter ihrem Wickelshirt trug, toernte mich an. Zu gern haette ich ihr beim Tanzen jetzt von hinten mit meinen Haenden ihre Brueste umschlossen und geknetet. Und ich denke, auch sie haette das gern gehabt. Zumindest zeichneten sich ihre, durch das Scheuern des Stoffes gereizten, Brustwarzen durch ihr Shirt ab. Frauke hatte von all dem natuerlich noch nichts mitbekommen. Nachdem wir uns beim Tanzen verausgabt hatten, entschlossen wir uns, mit dem Nachtbus nach Hause zu fahren. An der Haltestelle angekommen, stellten wir fest, dass der naechste Bus erst in einer halben Stunde fahren wuerde. Um der Langeweile entgegenzuwirken, ueberredeten Sandra und ich Frauke mit in eine der Sexboutiquen zu folgen. Sandra und ich waren dort schon oft gewesen und wir wussten, dass es dort eine sehr schoene, von der Schmuddelsexecke abgetrennte, Waescheabteilung gab. Ein bisschen ueberzeugungsarbeit war zwar von Noeten, aber das Argument, dass sie schliesslich keiner hier kennen wuerde stimmte Frauke letztendlich um. Neben der ziemlich nuttig aussehenden Waesche gab es aber auch immer wieder wirklich heisse Sachen. Auch wenn sie unerschwinglich teuer waren, so konnte man sich ja immerhin die Vorstellung seiner frau in diesem oder jenem Aufzug leisten. Nach einigen Minuten hatte Frauke ihre anfaengliche Scheu abgelegt und wurde neugieriger. Zwar wies sie immer wieder darauf hin, dass sie so etwas ja nie tragen wuerde, aber als wir ihr einen dunkelblauen, fast nur aus “Stoffresten” zusammengesetzten, Body zeigten, den ich Sandra zum letzten Geburtstag geschenkt hatte, verzog sie ihre Augenbrauen und sagte nichts dazu. Anschliessend sahen wir uns noch die Korsagen an, wieder mit dem Hinweis, dass Sandra auch hiervon eine besaesse. Eine Weisse mit Strapsbaendern zur Befestigung der Struempfe. Fast hatten wir Frauke so weit gebracht solch eine Korsage einmal anzuprobieren, da bemerkten wir, dass wir uns sputen mussten, wollten wir nicht nochmals eine halbe Stunde auf den naechsten Bus warten. Nach 20 Minuten Fahrzeit waren wir alle todmuede, doch der kleine anschliessende Fussmarsch in der jetzt doch etwas kuehlen Nacht hauchte uns wieder ein bisschen Leben ein. In der wohnung angekommen setzten wir uns erst einmal ins Wohnzimmer. Irgendwie waren wir ganz schoen erledigt, aber doch gluecklich ueber den gemeinsam verbrachten Abend. Ich kam auf die Idee als Schlummertrunk noch eine Flasche Sekt zu koepfen. Um ehrlich zu sein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Wusste ich doch, dass Sandra, wenn sie denn nicht zuviel trank, normalerweise sehr sehr liebesbeduerftig wird. Vielleicht spielte sich ja nachher noch was ab. Das war eigentlich immer reizvoll, wenn man wusste, dass im Gaestezimmer jemand schlief. Sandra biss mir dann immer in den Oberarm wenn sie kam, damit ihr Stoehnen nicht von den Gaesten gehoert wurde. Natuerlich wussten wir nicht, wieviel der Besuch tatsaechlich so mitbekam, man sprach halt nicht darueber, aber im Prinzip machte das die Sache ja so spannend. Wir tranken also gemuetlich unseren Sekt und alberten ein wenig herum. Nachdem jeder zwei Glaeser gehabt hatte, war die erste Flasche leer. Und da wir jetzt wieder wirklich gut drauf waren, beschlossen wir noch eine weitere Flasche zu oeffnen. Ich merkte, wie der Alkohol anfing zu wirken und vermutete, dass es Sandra genauso erging. Als Frauke sich entschuldigte um kurz aufs Klo zu gehen, zog ich Sandra zu mir heran und schlang ihr meine Arme von hinten um den Bauch. Waehrend ich ihr den Nacken kuesste und anfing an ihrem Ohrlaeppchen zu knabbern, wanderten meine Haende schnell herauf zu ihren Bruesten. Nachdem ich ihre Brueste durch den Stoff ein wenig massiert hatte, fuhr ich mit einer Hand seitlich in ihr Dekollet‚ und bekam ihren nackten busen zu fassen. Ich konnte fuehlen, dass ihr Nippel und der Vorhof stark erigiert waren und genoss den Moment des Streichelns. Sandra hatte ihre augen geschlossen und liess sich verwoehnen. Als wir die Badezimmertuer hoerten, zog ich rasch meine Hand zurueck und wir rueckten wieder etwas auseinander. Jetzt war Sandra wieder einmal an der Reihe auf die Toilette zu gehen. Als sie aus dem Zimmer war, begann ich das Gespraech mit Frauke wieder auf die Unterwaesche zu lenken, die wir kurz zuvor im Geschaeft betrachtet hatten. Selbstverstaendlich war dies ein Vorstoss meinerseits, um herauszufinden, was der Sekt bei ihr bewirkte. Zu meiner Freude wirkte er offensichtlich aehnlich wie bei meiner Verlobten, denn Frauke erklaerte gar nicht weiter beschaemt, dass sie ja schon gerne wuesste, wie sie in so etwas aussaehe und wie es sich anfuehlte, so etwas zu tragen. Ich versicherte ihr in serioesem Ton, dass Sandra sicher nichts dagegen haette, wenn sie es mal anprobieren wuerde. Natuerlich verschwieg ich ihr, dass ich sie inzwischen auch wirklich gerne darin sehen wuerde. Da Frauke nur ein bisschen groesser und breiter war als Sandra, sollte die fuer sie etwas zu kleine Konfektionsgroesse zumindest ein kurzzeitiges Anprobieren nicht verhindern. Nachdem Sandra sich wieder zu uns gesetzt hatte, erklaerten wir ihr Fraukes Wunsch. Sie war sofort damit einverstanden und bemerkte erst hinterher, dass ich moeglicherweise mehr von Frauke zu sehen bekaeme, als ihr in nuechternem Zustand lieb gewesen waere. Aber es gab kein Zurueck mehr nachdem sie eingewilligt hatte, ohne dass es nicht eine grosse Eifersuchtsszene gegeben haette. Und da sie nicht als spiessig dastehen wollte, versuchte sie ihre Bedenken beiseite zuschieben. Ich kannte Sandra gut genug, um zu erkennen, dass wir uns gerade auf einem ganz schmalen emotionalen Grat bewegten und hoffte, dass sie gar nicht oder wenn, dann zur richtigen Seite von diesem Grat stuerzen wuerde. Ich versuchte ihr die Situation durch ein Auffuellen ihres Sektglases leichter zu machen. Dankbar nahm sie es und trank es in einem Zug aus. Sichtlich entspannt gingen die beiden in unser Schlafzimmer, wo sich auch die Kleiderschraenke befinden. Frauke hatte den kurzen Moment des Zoegerns von Seiten Sandras nicht bemerkt, aber das Gefuehlsspiel aeusserte sich auch nur in Nuancen, die man nur in der Lage war in Sandras Gesicht zu lesen, wenn man sie wirklich gut kannte. Ich hoerte die beiden im Schlafzimmer rumoren und bemerkte lauthals, dass sie, wenn sie schon so heisse Waesche anzoegen, doch bitte auch passende Struempfe und Schuhe dazu tragen muessten. Da meine heimliche Leidenschaft Pumps galt und ich ausserdem durch heimliches kontrollieren von Fraukes Schuhen wusste, dass sie die gleiche Schuhgroesse hatte wie Sandra – welche Frau hat eigentlich nicht Schuhgroesse 38? -, wollte ich mir auf diese Weise einen zusaetzlichen Genuss verschaffen. Fuesse, egal ob barfuss oder in Nylons, in Pumps, egal ob mit hohem Absatz oder nicht , toernten mich einfach schon seit Jahren an. Ich weiss auch nicht, wie diese Leidenschaft entstand. Auf jeden Fall musste ich immer auf die Fuesse der Frauen schauen, wenn sie solche Schuhe trugen. Da Sandra wusste, wie gerne ich sie in ihren Pumps sah, hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine beachtliche Sammlung solcher Schuhe zugelegt. Nachdem ich sie ueberzeugt hatte, dass entsprechend teure Schuhe auch entsprechend bequem waren, auch wenn sie Absaetze hatten, und Sandra diese Behauptung verifiziert hatte, trug sie ihre Pumps auch verhaeltnismaessig haeufig. Nach ein paar Minuten schienen sie die richtigen Sachen gefunden zu haben, denn ich hoerte, wie sie sich auszogen und miteinander tuschelten. In meinem Kopf malte ich mir aus, wie sich beide auszogen – Sandra und Frauke – und ueberlegte, was Frauke wohl in dem Moment dachte, als sie sah, dass Sandra trotz ihrer grossen Brueste gar keinen BH trug. Ich war auch gespannt, was die beiden sich ausgesucht hatten fuer die kleine Modenschau. Jedenfalls meldete sich mein Schwanz bereits und erhielt durch den Stoff meiner Jeans schon mal eine kleine Streicheleinheit. Bis jetzt hatte sich das Sekttrinken schonmals gelohnt. Allein das Kribbeln im Bauch und meine Phantasie machten den Moment zu etwas Besonderem. Im Wohnzimmer sitzend vernahm ich, wie sich die Schlafzimmertuer oeffnete und die beiden sich an Sandras Schuhschrank zu schaffen machten. Wenige Augenblicke spaeter erschien Sandra als erste im Tuerrahmen. Sie hatte den besagten dunkelblauen Body an, der nur aus Schnueren zu bestehen schien. Lediglich ihre Brueste, und ihre Scham waren durch Stoff verdeckt. Die Beinausschnitte waren sehr hoch und liessen ihre Pobacken, in deren Mitte ein kleiner String nach vorne lief, voll zur Geltung kommen. Dazu hatte sie ebenfalls dunkelblaue, halterlose Struempfe mit breiten Spitzenrand angezogen. Ihre Fuesse steckten in hochhackigen, blauen Riemchenpumps aus Lackleder. Laechelnd kam sie naeher und drehte sich im Kreis. Ihr langes blondes Haar schwang um sie. Trotz des von mir etwas abgedunkelten Lichts, war jede Einzelheit ihrer erotischen Erscheinung im Detail zu erkennen. Die dunkelgeschminkten Augen ebenso, wie die hellblauen Fingernaegel. Ihre dunkelrot bemalten Lippen verzogen sich zu einem wissenden Laecheln. Sie wusste aus Erfahrung, wie sehr sie mich mit dieser Aufmachung anmachte. Sie trat ein bisschen zur Seite und bedeutete Frauke nun einzutreten. Frauke kam ein wenig unsicher ueber die Tuerschwelle, aber als sie meine leuchtenden Augen sah, wurde sie etwas lockerer und drehte sich mit dem gleichen Schwung, mit dem sie vor knapp zwei Stunden noch in der Disko getanzt hatte. Auch Frauke sah sagenhaft aus. Sie trug die weisse, schulterfreie Korsage mit den angesetzten Strapsen. Dazu hatte sie sich weisse Struempfe geliehen. Ihre Fuesse zierten, aus Ermangelung an weissen Schuhen, schwarze Wildlederpumps. Als optischen Ausgleich hatte sie sich dazu ein enges schwarzes Halsband angelegt. Die Korsage betonten ihre ansonsten nicht so ueppigen Brueste und ihre schmale Taille. Man spuerte, wie die Nervositaet von ihr abfiel und Sandra und ich ermunterten sie, weitere Posen einzunehmen. Keine Frage, die Waesche stand ihr ausgezeichnet. Auch Frauke musste zugeben, dass sie sich darin gefiel. Ja dass sie sich sogar ein bisschen sexy fuehlte. Erst einmal vom Mut gepackt, bat sie Sandra noch “das andere” ausprobieren zu duerfen. Wie nach einer geheimen Absprache laechelte Sandra und erlaubte es ihr. Ich wurde auf die Folter gespannt. Gebannt schaute ich Frauke nach, wie sie in Sandras schwarzen Pumps aus dem Wohnzimmer schritt. Auch ihr Po war ein wunderschoener Anblick. Waehrend sich Frauke nun zum Umziehen zurueckzog, kam Sandra zu mir auf die Couch und wir kuessten uns. Natuerlich griff ich sofort nach einer ihrer Brueste und massierte sie kraeftig. Ein grunzender Laut, ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, war Sandras Antwort. Sie schob mir ihren Oberkoerper entgegen und versuchte gleichzeitig meine Zunge mit ihrer zu umschlingen. Ihre rechte Hand tastete sich in meinen Schritt vor und fuehlte meine Erektion. Ohne viel Zeit zu verlieren oeffnete sie den Reissverschluss meiner Jeans und nestelte an meiner Unterhose. Der Sekt tat seine Wirkung und Sandra hatte offensichtlich nicht vor, die kurze Zeit die uns blieb bis Frauke sich umgezogen und zurecht gemacht hatte, ungenutzt verstreichen zu lassen. Sie befreite meinen bereits geschwollenen Penis aus der hose und stuelpte ihren Kopf darueber. Innerhalb von drei oder vier Sekunden, also unmittelbar nach der ersten Beruehrung ihrer Lippen und Zunge, war er vollends steif und schien platzen zu wollen. Ich hielt es kaum aus. So gierig war sie schon lange nicht mehr ueber mich hergefallen. Und das, obwohl Frauke jeden Augenblick wieder erscheinen konnte. Das schien Sandra aber nicht zu stoeren. Entweder vertraute sie darauf , wieder das Klappen der Schlafzimmertuer und des Schuhschranks zu hoeren und dann rechtzeitig aufhoeren zu koennen, oder sie hatte tatsaechlich im Moment alles um sich herum vergessen und wollte einfach an meinem Schwanz lutschen. Fast schien mir die zweite die wahrscheinlichere Moeglichkeit zu sein, denn Sandra saugte mit einer Inbrunst und Heftigkeit, dass meine Eichel bestimmt schon dunkelviolett vor Blut war. Sie liess den Schaft auch immer wieder von der Spitze bis fast zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden und rieb mit ihrer rauhen Zunge an meinem Kitzler. Dennoch konnte ich nicht glauben, dass es ihr egal war erwischt zu werden. Denn sie war eigentlich ueberhaupt nicht zeigefreudig und haette sich, nach eigenen Angaben, auch nie vorstellen mit jemand anders bzw. im Beisein von jemand anderem sex haben zu koennen. Diese Diskussion hatten wir naemlich mal anlaesslich eines Beitrages im Fernsehen gefuehrt. Allein bis ich sie das erste Mal dazu ueberredet hatte mit mir einen echten Porno auszuleihen und anzuschauen hatte einige Wochen gedauert. Anschliessend fand sie es aber wirklich geil, so dass wir seitdem von Zeit zu Zeit mal solch einen Hardcore-Film ausliehen. Waehrend mir das alles durch den Kopf ging und Sandra weiter ueber meinen Schoss gebeugt an meinem Schwanz lutschte, war Frauke unbemerkt eingetreten. Sie hatte wohl gedacht wir wuerden nur knutschen und war deshalb voellig perplex, als sie erkannte, was wir tatsaechlich gerade machten. Sie stiess einen Ton der ueberraschung aus der uns beide hochfahren liess. Sandra wurde sofort knallrot und auch ich wusste einen Moment lang nicht, wie es weitergehen wuerde. Frauke sah mir zwischen die Beine und mir wurde bewusst, das mein Schwanz, immer noch glaenzend von Sandras Speichel, steif hochstand. Sofort bedeckte ich ihn mit meinen Haenden und betrachtete dabei fasziniert Frauke. Sie hatte den schwarzen Push-up BH angezogen und dazu einen schwarzen Minirock. Ihre Beine wurden von Netzstruempfen geziert und endeten in den hohen Schaftstiefeln, die Sandra letzten Herbst gekauft hatte. Das erklaerte wenigstens, warum wir den Schuhschrank nicht hatten klappen hoeren, denn die Stiefel hatten neben ihm gestanden. Die kurzen braunen Haare hatte sie sich hinter die Ohren gelegt, so dass die grossen goldenen Ohrringe wunderbar im gedaempften Licht des Deckenfluters reflektierten. Ich wusste die Situation auch nicht so recht zu retten und bat Frauke stammelnd sich doch mal im Kreise zu drehen und zu praesentieren. Immer noch geschockt von dem was sie gerade gesehen hatte, tat sie es. Allerdings tat sie es fast mechanisch und suchte immer wieder zwischen meinem und Sandras Blick hin und her. Sandra war auch erst einmal wie paralysiert und wusste gar nichts zu sagen. Sie war augenblicklich nuechtern geworden und schaemte sich jetzt. Die Scham ueber sich selbst war so gross, dass ihr noch gar nicht bewusst geworden war, dass Frauke gerade meinen steifen Schwanz gesehen hatte. Dieser war, ob des Schreckens, natuerlich innerhalb kuerzester Zeit in sich zusammengesunken. Und da ich die Erektion nicht mehr spuerte und ja eben versuchte die Situation zu retten, hatte ich die Haende wieder weggenommen um Frauke die Aufforderung zum Drehen mit ihnen zu untermalen. Doch als ich Frauke so vor mir sah und mir die Erotik der ganzen Situation klar wurde -da hatte mir Sandra gerade einen geblasen im Beisein einer zweiten, verdammt huebschen Frau-, da richtete sich mein Schwanz schon wieder unaufhaltsam auf. “Da seht ihr, was ihr anrichtet”, sagte ich zu beiden gleichermassen. Es hatte ja eh keinen Sinn mehr noch etwas zu verstecken. Jedenfalls schien diese Bemerkung das Eis zu brechen. Die Verlegenheit loeste sich bei uns allen in ein schallendes Gelaechter auf. aeusserlich locker, war ich innerlich doch total davon fasziniert, eine andere Frau in den Klamotten meiner Sandra zusehen. Das allein entfachte schon eine sehr intime Atmosphaere, denn irgendwie vermittelte es das Gefuehl, dass sich die beiden verdammt nah gekommen waren. Natuerlich war das nur meine Phantasie, die mir hier einen Streich spielte, aber ich glaube, ich wuerde immer wieder so empfinden. Sandra schien aus ihrer Lethargie zu erwachen und presste mir das naechste Kissen auf meinen Schwanz. Jetzt hiess es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich sagte zu ihr: “Wenn du nicht willst, dass sie meinen Schwanz sehen kann, dann versteck ihn doch wieder in deinem Mund. Oder waere dir das peinlich, Frauke?” Damit hatte ich sie beide in Zugzwang gesetzt. Sie sahen sich an, aber keine traute sich zu antworten oder zu reagieren. Bevor die Spannung aus der Situation entweichen konnte, nahm ich Sandras Hand und fuehrte sie unter das Kissen zu meinem Schwanz. Langsam liess ich sie meinen Schwanz massieren. “Du traust dich doch, oder?”, versuchte ich sie an ihrer Ehre zu packen. “Frauke, es ist dir doch nicht wirklich peinlich?” Ich musste auch sie in Schach halten. Frauke schuettelte stumm den Kopf, aber was sollte sie als Gast, mitten in der Nacht, in einer ‘fremden’ Wohnung und dazu noch leicht angetrunken, auch sagen oder machen? Wir schienen alle wie elektrisiert zu sein und nachdem Sandra Fraukes Kopfschuetteln gesehen hatte, liess sie sich von mir zu meinem Schoss runterbeugen. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und zitterte etwas vor Aufregung. Um es ihr ein bisschen leichter zu machen, hielt ich das Kissen so, dass Frauke nichts sehen konnte. Auch ich schaute bewusst an die Zimmerdecke, damit Frauke sich nicht zu sehr in die Situation hineingezwungen fuehlte. Sandra nahm meinen Schwanz zunaechst nur in den Mund und spielte mit der Zunge daran ohne den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Mit meiner zweiten Hand begann ich ihr den Ruecken zu streicheln. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf und versuchte Fraukes Blick zu fangen. Als es mir gelang, laechelte ich sie an. Verlegen laechelte sie zurueck. Ohne ihren Blick loszulassen wanderte meine Hand von Sandras Ruecken sachte ueber ihre Seite zu ihrer Brust und liebkoste sie zaertlich. Ich versuchte soviel Gefuehl wie irgend moeglich in diese Geste zu legen, um Frauke nicht damit abzustossen. Und es schien zu funktionieren. Fasziniert sah Frauke uns zu. Ich senkte meinen Blick weiter auf Sandra und betrachtete sie. Sie war wunderschoen. Sehr vorsichtig liess ich das Kissen das die Sicht verdeckte sinken und gab den Blick frei. Da ich es so langsam tat, erschrak Sandra nicht und es haette ihr die Moeglichkeit gegeben einzuschreiten. Sie tat es aber nicht -sie brauchte auch nicht, denn jetzt verdeckte ihr Haar das Geschehen-, sondern sie blies mir weiter meinen Schwanz waehrend sie ihn mit einer Hand umklammert hielt. “Setz dich doch, Frauke”, sagte ich und sie ging, immer noch wie hypnotisiert, zur zweiten, ueber Eck stehenden, Couch und setzte sich. Es war offensichtlich, wie unwohl sie sich fuehlte, dennoch liess sie uns keine Sekunde aus den Augen. Es war eine unglaublich intensives, fast unwirkliches Empfinden. Fast so, als wuerde man aus einem Traum erwachen und er wuerde sich in diesem Moment in der Wirklichkeit fortsetzten. Ein Gefuehlsregen, in dem alles durcheinanderfiel, ein Wahrwerden der geheimsten Wuensche, die Frage ‘darf ich das?’ – am liebsten wuerde ich mich selbst dabei beobachten koennen. Nachdem sich diese erste intensive Welle der Erregung wieder etwas gelegt hatte, schob ich Sandras Haar beiseite, so dass wir beide ihr jetzt gebannt beim blasen zusehen konnten. Meine Hand war bereits unter ihren Body vorgedrungen und massierten ihre nackte Brust. Ihr Nippel war steinhart. Vorsichtig oeffnete sie ihre Augen und drehte ihr Gesicht Richtung Frauke. Ohne mit dem Blasen aufzuhoeren sah sie Frauke an. Ich konnte es kaum fassen, aber meine Sandra war jetzt auch von der Erotik des Geschehens derart gefesselt, dass sie alle ihre Tabus brach. Ich glaube, in diesem Moment hatte Sandra die Situation bereits soweit abstrahiert, dass sie gar nicht mehr realisierte, dass sie hier Sex vor den Augen ihrer Freundin hatte, sondern fuer sie hatte sie einfach Sex vor einer dritten Person. Sie wollte in diesem Moment einfach, dass ihr jemand bei etwas ’schmuddeligem’ zusah. Quasi ein umgekehrter Porno. Einfach einmal alle sogenannten gesellschaftlichen Konventionen zu missachten, einmal etwas ‘dreckiges’ zu tun. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, waehrend Sandra nun langsam ihren Kopf ueber meinem Penis auf und ab bewegte. Mit halb offenen Mund sah Frauke ihr dabei zu und kniff im Unterbewusstsein ihre Beine zusammen, so dass man den Eindruck hatte, sie versuchte besonders zuechtig da zu sitzen. Ihre Arme hielt sie verschraenkt vor ihren hochgepushten Bruesten. Sandra schloss nun wieder ihre Augen, gab aber dafuer immer mehr von meinem Schwanz frei, bis sogar nur noch die rotgefaerbte Eichel zu sehen war an der sie mit ihrer ausgestreckten Zungespitze spielte. Sandra war naeher gerueckt und kniete nun frontal vor mir. Sie gab mir zu verstehen, dass ich ihre beiden Brueste massieren solle. Um es einfacher zu haben, streifte ich ihren Body ueber ihre Schultern runter bis zu ihren Hueften. Ihre grossen Brueste hingen nun frei nach vorne und ich griff nach ihnen. Ein wohliger Ton entrann Sandras Kehle. Ich konnte ueber ihren Ruecken ihren Po, ihre Struempfe und vor allem auch ihre Riemchenpumps und deren Absaetze sehen. Das Lackleder glaenzte und ich haette zu gerne den Geruch des Leders in der Nase gehabt oder das kuehle Leder auf meinem Koerper gespuert. Auf jeden Fall erregte mich der Anblick ungemein. Um Frauke mit einzubeziehen, aber nicht gleich zu ueberfordern und somit in die Flucht zu schlagen, sprach ich sie sanft an: “Wenn dich unser Anblick nicht abstoesst, dann schau doch einfach noch ein bisschen zu. Wir haben das auch noch nie gemacht.” Unsicher sah sie mich an, waehrend ich weiter Sandras Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Abwechselnd liess ich meinen Blick zwischen den beiden Frauen hin und hergleiten, waehrend ich es genoss von Sandra verwoehnt zu werden. Sandra gab wohlige Laute von sich und Frauke sah immer noch mit halb offenem Mund zu. Allerdings rieb sie ihre Beine kaum merklich aneinander. Moeglicherweise war auch sie jetzt von der prickelnden Situation erfasst und wusste nur nicht, wie und ob sie daran teilhaben konnte. Ich setzte alles auf eine Karte: “Frauke, tu mir doch den Gefallen und zieh Sandra den Body ganz aus. Ich moechte sie nackt sehen.” Frauke fuhr zusammen, da sie nicht erwartet hatte angesprochen zu werden und auch Sandra hielt inne und sah mich aus grossen Augen an. Ich sah ihr tief in die Augen: “Bitte Liebes, ich wuerde dich gerne nackt sehen, ohne dass du aufhoeren musst mir einen zu blasen!” Dabei strich ich ihr mit meinem Handruecken ueber die linke Wange. Anschliessend bewegte ich leicht meine Huefte um ihr zu bedeuten weiter zu machen. Sie spendierte einen kurzen Blick in Richtung Frauke und schloss ihre Augen dann wieder, um mit ihrer Prozedur fortzufahren. Zumindest keine offene Abneigung! Jetzt noch Frauke ermuntern! Ich gab ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass sie rueberkommen sollte und laechelte dabei. Etwas unschluessig sah sie mich an, liess dann aber ihre Arme sinken und stemmte sich langsam vom Sofa hoch. Mit kleinen unsicheren Schritten kam sie herueber, stellte sich hinter Sandra und beugte sich ueber sie. Alles mit einem groesstmoeglichen Abstand und einem hohen Masse an Vorsicht, als koennte sie sich verbrennen oder als koenne sie etwas kaputt machen. Langsam wurde es unertraeglich fuer mich. Meine Phantasie ueberschlug sich. Ich malte mir aus, was in der Folge alles geschehen koennte. Bei der ersten Beruehrung Fraukes zuckte Sandra leicht zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Das gab wohl den Ausschlag, dass Frauke jetzt tatsaechlich den Mut fand fester zuzupacken und Sandra den Body langsam abzustreifen. Unterstuetzend hob Sandra erst ihre Unterschenkel und anschliessend ihre Fuesse kurz an. Etwas unschluessig legte Frauke das Kleidungsstueck beiseite und schien zunaechst nicht zu wissen, wie sie sich weiter verhalten sollte. Ihre Schuechternheit in ihrem heissen Outfit machte sie besonders begehrenswert. Um aber weder doch noch Sandras Eifersucht zu wecken, noch Frauke durch zu weitgehende Forderungen zu verschrecken, musste ich die beiden erst einmal zueinander fuehren. Ich sagte zu Frauke: “Kraul ihr doch ein bisschen ihren Ruecken. Das mag sie.” Frauke schien kurz zu ueberlegen, hockte sich dann aber neben Sandra und legte eine Hand auf deren Ruecken. Langsam fing sie an, ihre Freundin zu kraulen. Sandra quittierte es mit einem Wackeln ihres Rueckens und beschaeftigte sich weiter mit meinem besten Stueck. Wieder ein Anblick, wie ich ihn mir zwar schon hundertmal vorgestellt hatte, von dem ich aber nicht gedacht hatte, dass er jemals war werden wuerde. Etwas mutiger und neugieriger geworden schaute Frauke nun auch nicht mehr nur auf Sandras Ruecken, sondern auch auf das Geschehen in und um deren Mund. Mit einem Mal sah sie hoch, mir mitten in die Augen. Ich konnte aber ihren Blick nicht deuten Egal, das koennte der geilste Tag in meinem Leben werden! Langsam wanderte Fraukes Hand hoeher und kraulte nun Sandras Nacken. Somit war ihre Hand schon dicht an meinem Schwanz. Jedenfalls empfand ich das in diesem Moment so. Ich hatte inzwischen die Brueste meiner Verlobten losgelassen und mich zurueckgelehnt. Zum Glueck hatte Sandra viele Techniken mir einen zu blasen. Und nur wenige fuehren schnell zu einem Samenerguss. Die meisten sind einfach unglaublich schoen anzufuehlen. Und bisher hatte sie auch nur solche Techniken angewandt, so dass keine Gefahr fuer mich bestand fruehzeitig zum Hoehepunkt zu kommen. Jetzt nahte offenbar der entscheidende Moment! Frauke hatte sich hingekniet um beide Haende frei zu haben und griff mit ihrer zweiten Hand nach Sandras linker Brust. Ich nahm an, dass zu diesem Zeitpunkt weder Sandra noch Frauke schonmals Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatten. Jedenfalls bezweifelte ich, dass sie schon mal die Brust einer anderen Frau aus einer sexuellen Regung heraus gestreichelt hatten. Waehrend Sandra bei der ersten Beruehrung leicht verkrampfte, massierte Frauke fasziniert das weiche Fleisch. Mit gebanntem Blick sah sie ihrer eigenen Hand zu, wie sie mit Sandras Nippel spielte. Offensichtlich kamen Sandra fuer einen kurzen Moment Skrupel, aber dann entschied sie sich wohl, vielleicht das erst Mal in ihrem Leben, sich einfach voll der sexuellen Erregung hinzugeben. Denn die Beruehrung an sich gefiel ihr bestimmt. Und tatsaechlich schien sie sich in ihre Erregung hereinsteigern zu koennen, wenn sie sich selbst betrachtete: mich haltend und mir einen blasend und gleichzeitig von einer anderen Person gestreichelt zu werden – voellig ohne Scham – und das war dann auch noch eine Frau! Sandra entkrampfte sich zusehends und fing immer lauter an zu keuchen, soweit das mit meinem Schwanz im Mund moeglich war. Das Verhalten ermutigte nun wieder Frauke, die hinter Sandra rutschte, um nun mit beiden Haenden beide Brueste massieren zu koennen. Das war wieder ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Sandra fast nackt und ihre Freundin mit ihrem aufreizenden Dekollet‚ hinter ihr ueber sie gebeugt und sie streichelnd. Aber Frauke hatte im Moment nur Augen fuer Sandra. Zaertlich spielten ihre Finger an ihr und langsam beugte sie sich weiter vor, um Sandra sanfte Kuesse auf den Ruecken zu geben. Nach ein paar Minuten versuchte sie, mit ihren Lippen immer weiter in die Naehe von Sandras Bruesten zu gelangen, aber aus ihrer Lage war es einfach nicht moeglich. So liess sie dann von deren Bruesten ab, rutschte wieder seitlich neben sie, verwand sich und nahm ihren linken Nippel in ihren Mund und saugte daran. Ein Aufstoehnen war Sandras Reaktion. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon triefend nass war in ihrer Fotze und wollte diese Geilheit spueren. Ich nahm ihr also ihren Kopf von meinem steifen Schwanz, ging um sie herum und kniete mich nun meinerseits seitlich hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Hintern und liess meinen Mittelfinger in ihre Scheide eindringen. Sie schien so geweitet, als haette schon einige Zeit ein groesserer Gegenstand daringesteckt, aber ich wusste ja, dass das nicht der Fall war. Sie war so feucht und weit, dass ich bis auf meinen Daumen die restlichen Finger noch dazu steckte und herein- und herausgleiten liess. Sandra drueckte mir ihr Becken entgegen. Frauke wechselte waehrenddessen zwischen Sandras Bruesten hin und her und liebkoste sie mit ihrer Zunge. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich rutschte hinter sie, liess meine Finger ganz herausgleiten und hob statt dessen meinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam liess ich ihn eindringen. Sollte Frauke doch reagieren wie sie wollte. Aber das komische war, dass sie es scheinbar gar nicht bemerkt hatte. Jedenfalls liess sie sich nichts anmerken. Sandra hatte sich mittlerweile mit ihren Armen auf der Couch abgestuetzt und grunzte vor wohligem Gefuehl. Ich kam langsam in Fahrt. Nach einigen zoegerlichen Stoessen wurde ich immer heftiger, so dass mein Becken klatschend gegen ihren Hintern schlug. Frauke schien mehr zu wollen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen unter Sandra und stemmte ihren Oberkoerper langsam in die Hoehe. Ihre vollen Lippen glitten ueber Sandras Brueste hoch ueber ihren Hals und ihr Kinn bis sie ihre Lippen erreichten. Zoegerlich oeffnete Sandra ihren Mund und sofort kam Fraukes Zunge vorsichtig vorgeschossen. Ein fast zaertliches Spiel ihrer beider Zungen begann bei halb geoeffneten Muendern. Dann kamen sich die Lippen naeher, die Zungen schienen sich gegenseitig naeher ziehen zu wollen und schliesslich formte sich das eine Lippenpaar fest auf das andere und ein leidenschaftlicher Zungenkuss begann. Ich konnte diesen bisher vielleicht intimsten Moment hinter Sandra kniend leider kaum sehen, sondern mehr mir vorstellen, aber allein die Art, wie sich ihre Koepfe gegeneinander pressten war Zeichen genug fuer wirklich entfesselte Leidenschaft. Frauke griff nun die Haende meiner Verlobten und fuehrte sie zu ihren Bruesten die immer noch in ihrem BH steckten. Sandra rieb die Brueste nur kurze Zeit, dann oeffnete sie schnell den BH ihrer Freundin, zog ihn ihr ueber die Arme und langte wieder nach dem weichen Fleisch. Nun war es Frauke die laut hoerbar ausatmete. Langsam loeste sie ihre Lippen von denen Sandras, zog sich noch ein wenig an der Couch in die Hoehe und liess sich nun ihrerseits an ihren dunklen festen Nippeln verwoehnen. Das konnte ich nun wieder gut beobachten und ich starrte wie gebannt auf das Geschehen. Ich war so fasziniert, dass ich fast vergass weiter zu ficken, bis mich Sandra mit dem Wackeln ihres Hinterteils wieder daran erinnerte. Liebevoll streichelte Frauke Sandras Gesicht, waehrend diese sie mit ihrer Zunge weiter erregte. In diesem Moment hob Frauke ihren Blick und wir sahen uns tief in die Augen. Ihre Blick war so voller Verlangen -keine Spur mehr von Schuechternheit-, dass es mir fast kam. Um nicht jetzt schon abzuspritzen senkte ich meinen Blick wieder und versuchte mich abzulenken, indem ich mich vorbeugte und nach Sandras titten griff. Langsam glitt Sandra mit ihren Kuessen immer tiefer an Frauke Bauch herab. Diese verstand und rutschte ihrerseits langsam noch weiter auf das Sofa hoch. Als Sandra den schwarzen Rock Fraukes direkt vor dem Gesicht hatte, setzte sie einen vorsichtigen kuss auf den Stoff genau zwischen deren Beine. Frauke kniff die Beine reflexartig zusammen, aber so war es Sandra moeglich nach dem Gummizug des Rocks zu greifen und ihn mitsamt dem slip herunter- und auszuziehen. Es war kaum zu fassen: meine Sandra so dicht vor der Moese einer mindestens genauso huebschen Frau. Und dann geschah es: Sandra senkte ihr Gesicht zwischen Fraukes Beine, die gebannt zusah, was als naechstes geschehen wuerde. Sandra liess ihre Zunge vorschiessen, direkt in die nasse rasierte Spalte ihrer Freundin. Frauke stoehnte auf und wollte die leicht geoeffneten Beine zusammenschlagen. Aber Sandra machte es ihr unmoeglich, indem sie beide Arme zu Hilfe nahm. Statt dessen schien sie sich foermlich in die Fotze ihrer Freundin zu verbeissen. Wer haette das gedacht: das erste Mal an einer Fotze lecken und dann gleich so stuermisch. Meine Liebste schien wirklich eine Bi-Veranlagung zu haben. Frauke winselte und wand sich in Sandras Griff. Aber sie genoss es auch und nach wenigen Minuten war sie es, die Ihre Beine entspannte und weit geoeffnet auf Sandras Schultern legte, damit diese tiefer mit ihrer Zunge vordringen konnte. Auch Sandra keuchte jetzt, da sie gleichzeitig eine Muschi ausleckte und von hinten gefickt wurde. Mir wurde es jetzt auch zuviel, nachdem ich auch noch Fraukes heisse Stiefel und ihre schlanken Beine in Nylonstruempfen vor der Nase hatte. Ich konnte nicht mehr zurueckhalten und spritzte mehrere Ladungen in Sandra ab. Die, durch meine Eruption zusaetzlich angetrieben, konnte nun ihrerseits auch nicht mehr zurueckhalten und fing unter ihrem Orgasmus fast spastisch an zu zucken. Frauke, die mir bei meinem Orgasmus mit weit aufgerissen Augen ins Gesicht gesehen hatte, wurde von einem Schauer gepackt, der ihren ganzen Koerper durchschuettelte. Unsere Bewegungen wurden langsamer und komischerweise war mein erster Gedanke, dass wenn ich meinen Schwanz jetzt rauszog, es eine grosse Schweinerei auf dem Teppich geben wuerde. Aber dann dachte ich: na wenn schon. Wenn du damit jetzt anfaengst, ist die Stimmung hin. Frauke die als einzige noch nicht zum Hoehepunkt gekommen war, nahm nun ihre Beine von Sandras schultern und stand auf. Sie zog sich den Rock herunter und kam zu mir herum. Neben mir liess sie sich auf die Knie herab und bat mich meinen Schwanz herauszuziehen. Langsam tat ich wie mir geheissen und zum Vorschein kam mein langsam erschlaffender samenverschmierter Schwanz. Als er ganz heraus war beugte sie sich sofort vor und nahm ihn in den Mund. Damit hatte ich nun nicht gerechnet und die vom Orgasmus noch hoch empfindliche Eichel tat ihr uebriges dazu. Ich zog scharf die Luft ein. Natuerlich wurde mein Schwanz nicht gleich wieder steif, eher das Gegenteil, aber es war ein hoellisch geiles Gefuehl. Das interessante war, dass sie ganz anders zu blasen schien als Sandra es immer tat. Aber wie sie es machte war ebenso erregend. Sandra schaute uns, vorn auf die Couch gestuetzt, ueber ihre Schulter zu. Zuerst wollte sie wohl einschreiten, weil ihre Freundin mir am Penis lutschte, aber dann fand sie den Anblick wohl auch so geil, dass sie uns den Spass liess. Ploetzlich stand sie auf, wobei der ganze Samen an ihren Beinen herunterlief und auf den Teppich tropfte, und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Sekunden spaeter kam sie mit ihrem roten Dildo wieder. Laechelnd zeigte sie ihn mir. Frauke bekam davon nichts mit, da sie beim Blasen ihre Augen geschlossen hielt. Sandra steckte sich den Dildo kurz in ihre Moese um ihn zu befeuchten. Dann ging sie um Frauke herum und schob ihr die Spitze leicht zwischen ihre Schamlippen. Nun drehte sie am Schalter, um das Geraet in Vibration zu versetzen. Der vertraute Summton erklang. Frauke gab wohlige Laute von sich und spreizte kniend leicht ihre Beine. Sandra konnte den Stab nun tiefer hereinstossen. Langsam steigerte sie den Vorgang, bis der Dildo fast ganz in Frauke verschwunden war. Diese kreiste mit ihrem Becken, um moeglichst ueberall in ihr drin stimuliert zu werden. Der Anblick toernte mich so an, dass mein Schwanz sich tatsaechlich schon wieder aufzurichten begann. Das veranlasste Frauke natuerlich um so mehr daran zu saugen. Nach ein paar Minuten loeste Frauke ihren Mund von mir und es brach aus ihr heraus: “Fick mich!” Ich wechselte einen kurzen Blick mit Sandra, die nickte. Also loeste ich mich und Sandra und ich tauschten die Plaetze. Ich griff nach Frauke und drehte sie zaertlich auf den Ruecken. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Beine und praesentierte mir ihre Scham. Langsam beugte ich mich vor und drang in sie ein. Auch ihre Fotze fuehlte sich ganz anders an als die von Sandra. Ich koennte nicht mal beschreiben wie, aber vielleicht waren auch nur ihre Muskeln unterschiedlich ausgebildet. Sofort verfiel ich in einen stossenden Rhythmus. Die Nylonstruempfe rieben an meinen Oberschenkeln. Sandra hockte sich neben uns und fing an Frauke leidenschaftlich zu kuessen. Als ich nicht mehr recht konnte, drehten wir uns um, so dass Frauke nun auf mir reiten konnte. Sandra ergriff die Gunst der Stunde und setzte sich noch vor Frauke und hielt mir ihren Schlitz entgegen. Erst zaghaft, dann immer gieriger leckte ich ihre Muschi aus und konnte meinen eigenen Saft schmecken. Frauke umgriff von hinten Sandras Brueste und ihre Bewegungen wurden immer wilder. Als sie kam hielt sie kurz inne, um dann mit vehementer Geschwindigkeit weiter zu reiten und somit ihren Orgasmus voll auszukosten. Das war so erregend, dass ich auch noch einmal kam. Wahrscheinlich hatte ich nicht mehr viel zum verspritzen in mir, aber darauf kam es mir jetzt auch nicht an. Nun waren wir aber alle so erschoepft, es war ja auch inzwischen halb vier, dass wir zunaechst noch ein paar Minuten einfach so ausharrten. Anschliessend gingen wir in unser bett und kuschelten uns alle drei eng zusammen. “Das wuerde ein toller Tag werden, wenn ich mit zwei nackten Frauen im Bett aufwachte. Allerdings duerfte es morgen frueh fuer uns auch etwas peinlich werden, sosehr wir diese Nacht auch genossen haben”, waren meine letzten Gedanken bevor mich der Schlaf uebermannte.
Ich heiße Max, und bin im ersten Lehrjahr. Es ist noch gar nicht so lange her, daß ich die Schule verlassen habe, es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, daß ich die letzte Schulstunde gehabt habe. Insbesondere diese freudige Empfindung: die letzte Mathestunde, ist mir noch sehr bewußt.







