„Hallo, kann ich mich zu dir setzen?“
Die frau, die mich so ansprach, konnte ich gegen die grellen Lampen im Hintergrund nicht genau erkennen, doch dass sie eine gute Figur hatte, war nicht zu übersehen. Selbstverständlich bejahte ich ihre Frage, ich war ja selber Gast hier.
„Klar, setz dich nur zu mir.“
„Weißt du, ich kenne hier niemand, und du siehst so aus, als könnte man sich ganz gut mit dir unterhalten.“
„Nimm Platz. Auch ich kenne hier niemanden, so sind wir schon zu zweit.“
„Nun, niemand außer Frank natürlich,“ erläuterte sie, als sie sich setzte, „aber den wirst du ja ebenfalls kennen.“
Klar kannte ich ihn, er war der Gastgeber des heutigen Abends, und wir befanden uns in seinem Haus.
„Wie heißt du?“
„Tamara, und du?“
Es wunderte mich nicht, dass sie mir nur ihren Vornamen sagte, denn sie duzte mich ja vom ersten Augenblick an.
„Ich heiße Mike und bin zum ersten Mal bei einer der berühmten Frank-Veranstaltungen. Warst du schon öfter hier?“
„Nein, das ist auch für mich das erste Mal.“
„Er hat mich schon öfters eingeladen, doch bisher haben mich seine angekündigten Attraktionen noch nie verführt. Doch die heutige klang so vielversprechend, dass ich nicht nein sagen konnte.“
„Ah, du bist also ein Genießer. Dann habe ich mich an den richtigen Tisch gesetzt.“ Sie lachte so laut, dass sich einige Männer an den anderen Tischen umdrehten. Ein solch offenes Frauenlachen hat doch eine beachtliche Wirkung in einer hauptsächlich aus Männern bestehenden Gesellschaft.
Wenn ich mich umschaute, sah ich nur eine Handvoll Frauen, meist älteren Jahrgangs, ansonsten nur Männer. Kein Wunder, bei dem Programm des heutigen Tages.
Frank war ein reicher Playboy, der nicht zu arbeiten brauchte, denn nach seinem jahrelangen hauptberuflichen Werdegang als Sohn, war er seit zwei Jahren vielbeschäftigter Erbe des Vermögens seiner Eltern. Seinen ganzen gesellschaftlichen Ehrgeiz verlegte er darauf, unvergessliche Partys zu feiern, über die man auch nach Wochen noch sprach.
Ich selbst wohnte erst seit einigen Monaten in der Stadt und kannte Frank noch aus der Schulzeit, als wir zusammen im Internat unser tristes Dasein fristeten. Eher zufällig waren wir uns begegnet, und gleich hatte er mich eingeladen. Nachdem ich zwei Mal abgesagt hatte, war ich jetzt also hier.
„Wieso kommt es, dass eine solch schöne Frau alleine hierher kommt? Alle anderen Frauen sind in Begleitung, und von denen kann keine dir das wasser reichen.“
„Na du bist mir ja ein schöner Schmeichler. Aber du hast natürlich recht, die anderen Fregatten sind ein bisschen pummeliger und sicher viel weiser als ich.“
„Das mit dem weise sei mal dahingestellt. Aber warum kommst du alleine, hast du keinen freund, der dich begleiten wollte?“
„Du bist aber neugierig! Und hartnäckig dazu. Ich will hier einen lustigen Abend verbringen, und da komme ich lieber alleine. Alles klaro?“
Jetzt wusste ich immer noch nicht, ob sie solo war, doch dass sie einem Flirt nicht abgeneigt war, dessen war ich mir sicher.
„Sag mal Tamara, kennst du die Frau, die heute auftreten soll? Wenn man Franks Worten glauben darf, ist sie eine Berühmtheit. Ihre Performance soll so scharf sein, wie keine andere.“
Inzwischen hatte uns ein als Bunnyhäschen verkleidetes Girl Getränke an den Tisch gebracht, und nachdem Tamara an ihrem Sektglas genippt hatte, meinte sie:
„Klar kenne ich sie. Ich finde sie einfach umwerfend. Sie ist von Kopf bis Fuß exhibitionistisch, das merkt man ihr auf Schritt und Tritt an. Wirst du ja gleich sehen.“
„Das passt prima, denn ich bin ein leidenschaftlicher Voyeur. Wobei ich auch ein wenig zum Exhibitionismus neige, aber das bleibt unter uns, gell?“
„Klaro, wem sollte ich es denn auch sagen,“ feixte sie, „und wenn du so ehrlich zu mir bist, will ich es auch sein. Ich bin eine praktizierende Vollblutexhibitionistin, wir passen also prima zusammen.“
„Und, wie äußert sich das bei dir?“ wollte ich wissen.
„Zum Beispiel trage ich nie ein Höschen, sondern gehe immer ohne Unterwäsche aus.“
„Ach, unter deinem superkurzen Mini trägst du auch heute Abend nichts?“
„Genauso wenig wie ich einen BH trage. Oder ist dir noch nicht aufgefallen, dass meine Brüste durch den dünnen Stoff im Gegenlicht zu sehen sind?“
Dabei drehte sie ihren Oberkörper so, dass die hauchdünne Bluse im Licht hinter ihr so gut wie nichts mehr verdeckte. Vorher war es mir nicht aufgefallen, denn ihr busen hatte im Dunkeln gelegen.
Als sie meinen begeisterten Blick bemerkte, lachte sie wieder ihr lautes, Aufmerksamkeit erregendes Lachen. Ich stimmte ein, ohne recht zu wissen wieso. Es war unglaublich. Statt dass ich sie anmachte, war es umgekehrt. So etwas war mir noch nie passiert.
„Wenn du es ganz genau wissen willst, kannst du ja mal einen Blick unter den Tisch riskieren. Aber nur, wenn du mir dann nicht in Ohnmacht fällst, ich will mich schließlich weiter mit dir unterhalten.“
Sollte ich, oder sollte ich nicht. Was, wenn sie mich neckte, wenn sie nur darauf wartete, dass ich ihrer Aufforderung nachkam, um mich dann auszulachen? Doch das Risiko musste ich eingehen, zu scharf war ich darauf, zu wissen, ob sie die Wahrheit sprach.
Also beugte ich mich zur Seite und warf einen Blick in ihre Richtung. Kamu war ich auf der richtigen Höhe angekommen, sah ich im Dämmerlicht, wie sie ihre Beine auseinander nahm und mit beiden Händen ihren Rock zusätzlich schürzte. Vor mir lag eine nackte Muschi in voller Pracht. Sie hatte unbedingt die Wahrheit gesagt, und mit einem derart geilen Anblick hatte ich trotz ihrer Ankündigung nicht gerechnet.
„Wow“ war alles, was ich hervorbrachte. Ihr wissendes Grinsen machte mir gar nichts aus. Eine Frau, die solch eine Muschi zur Schau trug, durfte so frech grinsen, wie sie wollte.
„Du siehst, ich bin wirklich hier, um etwas zu erleben. Hast mir wohl nicht so recht geglaubt, he?“
„Doch, doch, und jetzt erst recht. So ganz genau habe ich sie ja nicht sehen können,“ korrigierte ich sie, als ich widerwillig wieder auftauchte, „aber das, was ich erkennen konnte, macht mich scharf wie Nachbars Lumpi.“
„Ach wirklich? Zeig mal.“
Oh, da hatte ich mich reingeritten. Was erwartete sie nun von mir? Und war ich wirklich bereit, es ihr zu beweisen? Gelogen hatte ich nicht, denn mein schwanz hatte schon seit einiger Zeit Platzprobleme.
Kurzentschlossen stand ich auf, ging um den Tisch herum und setzte mich neben sie. Ein kurzer Blick in die Runde ließ nicht auf Zuschauer schließen, so nahm ich denn ihre Rechte und legte sie auf die Beule in meiner hose. Sofort begann sie, meinen Riemen durch die Hose zu streicheln, sodass er noch steifer wurde, als er ohnehin schon war.
„Ein prima Schwanz, scheint mir. Mal sehen, wie sich der in natura anfühlt.“
Ohne mich um Erlaubnis zu fragen, nestelte sie am Reißverschluss herum und schon hatte sie ihn in der Hand. Zum Glück war der Tisch nicht aus Glas, sonst hätte man von oben sehen können, wie sie mit viel Zartgefühl die Vorhaut zurückstreifte, und die klare Flüssigkeit, die sich bereits gebildet hatte, mit dem Mittelfinger auf der empfindlichen Eichel verrieb.
„Doch, ein geiles Gerät. Willst du abspritzen, oder heben wir uns das noch ein wenig auf?“
Verdammt, ging die Braut ran. Sah man mir schon von weitem an, dass ich zur Zeit Notstand hatte, dass ich seit Wochen keine Frau mehr gehabt hatte? Oder machte sie das immer so, mit allen Männer? Ich wurde einfach nicht schlau aus ihr. Und ich wusste nie so genau, ob und was sie ernst meinte.
„Wenn du noch ein Bisschen weiter so mit mir herumspielst, ist deine Frage beantwortet.“
Wieder grinste sie mich frech an und meinte: “Also, wenn du so scharf bist, kann ich die Verantwortung nicht übernehmen, dich jetzt loszulassen. Am Ende fällst du in ein tiefes Loch, und dann habe ich das Nachsehen. Sicher kannst du auch bald wieder, oder was meinst du?“
Ich meinte gar nichts, sondern zollte in genau diesem Moment ihren verstärkten Bemühungen Tribut. Mit Urgewalt schoss es aus mir heraus. Die ersten Spritzer drangen in den Ärmel ihrer Bluse und als sie daraufhin ihre ganze Hand über meine Eichel legte, lief der Saft auf meine Hose. Verdammt, das gab sicher Flecken. Doch in diesem Moment war mir das herzlich egal, zu schön war dieser erste Orgasmus seit langem, den ich mir nicht selber beschert hatte.
Endlich hatte ich ausgespritzt, und mich verschmitzt anlächelnd, nahm sie ihre Hand von meinem Glied, betrachtete sich ausgiebig die Bescherung, die ich angerichtet hatte, bevor sie mit ihrer spitzen Zunge über die Handfläche leckte, einen dicken Batzen meines Spermas aufsammelte und im Mund verschwinden ließ.
„Hm ja, du schmeckst nicht schlecht. Ich habe wirklich den richtigen Tisch gewählt.“
Diesmal lachte sie wieder laut, und schnell bemühte ich mich, meine Blöße zu bedecken. Immerhin wollte ich hier nicht allzu sehr auffallen, auch wenn mich niemand kannte.
Kaum hatte ich mich gerichtet, stand Frank an unserem Tisch.
„Hallo ihr beiden, amüsiert ihr euch gut?“
‚Oh verdammt, er wird doch nichts gesehen haben’ schoss es mir durch den Kopf. Nach seinem süffisanten Lächeln zu schließen war das wohl doch der Fall. Ach egal, für diese schöne Sünde war das eine kleine Strafe.
„In fünf Minuten beginnt die Vorstellung. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.“ Und weg war er wieder. Nur noch eine kurze Zeit also, bis ich diese Wahnsinnsfrau, die angekündigt war, in Aktion erleben konnte. Zusammen mit Tamara, das was quasi das Tüpfelchen auf dem i.
„Ich muss mal schnell für kleine Mädchen, bevor es losgeht. Bis gleich.“
Mit diesen Worten stürzte Tamara übereilt los. Sie wollte wohl rechtzeitig zurück sein, bevor es losging.
Genüsslich trank ich meinen Sekt aus und stellte meinen Stuhl so, dass ich die Bühne einsehen konnte. Dieser Frank war wirklich ein Perfektionist. Sogar eine Bühne hatte er in seiner bescheidenen Hütte installiert. Und schon stieg er mit einem Mikro in der Hand hinauf.
„Meine sehr geehrten Damen und Herren, oder besser, liebe Freunde und Freundinnen. Sicher seid ihr alle sehr gespannt auf den Star des heutigen Abends. Ich wünsche euch viel Spaß mit Tammy, der geilsten Frau diesseits der Alpen.“
Jetzt musste sie gleich auftreten, denn die Musik, die ich bisher kaum wahrgenommen hatte, spielte „Je t’aime“ und das Licht im Saal wurde herabgedimmt. Von meinem Tisch, der seitlich zur Bühne stand, hatte ich einen guten Blick. Schade nur, dass Tamara noch nicht zurück war, so verpasste sie am Ende noch den ersten Teil der Show.
Genau darüber hätte ich mir keine Sorgen zu machen brauchen, denn die Frau, die eben nackt bis auf ihre schwarzen Stiefel, die bis zu den Knien reichten, die Bühne betrat, war niemand anders als sie. Ein Spot gleißenden Lichts begleitete jeden ihrer Schritte, und von dort, wo ich saß, konnte ich jedes Härchen auf ihrem Körper erkennen. Und auch genau sehen, wo keine zu finden waren, wie ich ja bereits wusste. Mein Gott, so nackt war sie noch tausendmal erregender als eben an meinem Tisch. Wie ahnungslos ich doch gewesen war, trotz ihres seltsamen und unüblichen Benehmens. Und jetzt blinzelte sie mir so offensichtlich zu und winkte in meine Richtung, dass alle Gäste zu mir her sahen. Am liebsten hätte ich mich in einem Mauseloch verkrochen, doch ich machte gute Miene zu dem Spiel und winkte zurück.
„Guten Abend meine Damen und Herren. Vielleicht haben Sie einen Striptease erwartet und sind jetzt enttäuscht. Aber ich kann Ihnen versichern, die Zeit, die wir dadurch eingespart haben, dass ich gleich so auf die Bühne komme, werden Sie genießen. Zudem mag ich diese Auszieherei nicht, ich bin sowieso am liebsten nackt.“
Lauter Beifall begrüßte sie und einige Männer johlten zustimmend. Solche Idioten gab es immer und überall. Nur weil sie aussah wie eine Sexgöttin, braucht man doch nicht zu grölen wie ein besoffener Jugendlicher.
„Ach ja, bevor ich es vergesse. Sie können so viel fotografieren, wie Sie wollen. Auch filmen ist erlaubt. Nur eins müssen Sie mir versprechen. Jedes Mal, wenn Sie sich zu Hause beim Betrachten einen runterholen, schicken Sie mir einen Umschlag mit zehn Euro. Von mir aus auch anonym. Vergnügungssteuer nennt man das. Einverstanden?“
Das Johlen, das im Raum aufkam, war ihr Antwort genug, und so fuhr sie fort:
„Neulich hat mir ein Freund erzählt, die meisten Männer hätten noch nie gesehen, wie eine Frau pinkelt. Stimmt das denn wirklich?“
Aus dem Publikum kamen vereinzelte Rufe, etwa in dem Sinne: Zeig’s uns doch!
„Was? Ihr wollt mir beim Urinieren zusehen? Von der Sorte seid Ihr also. Aber wenn Ihr es unbedingt wollt, bitte schön.“
Sie ließ sich von einem der Tische einen Sektkübel hochreichen, stellte ihn in ca. einem Meter Entfernung vor sich auf den Boden, schob ihr Becken nach vorne und legte beide Hände an ihre nackte Schnecke. Ein kurzer Moment der Konzentration, und schon schoss ein dünner Strahl hervor, der wie gezirkelt in dem Kübel landete. Kaum ein Tropfen ging daneben, und Beifall brandete auf.
„Na, ihr Männer, ob ihr das auch so sauber hinbekommt? Aber wir wollen jetzt kein Wettzielen veranstalten“ fuhr sie fort, als einige Übereifrige danach verlangten, „sonst ist nachher die ganze Bühne versaut.“
Aus einer Tasche, die hinten auf der Bühne stand, zog sie ein kleines tragbares Waschbecken hervor, füllte aus einem Beutel Wasser hinein und legte ein Handtuch über ihre Schulter. Mit diesen Utensilien versehen, kam sie wieder an den vorderen Rand der Bühne.
„Natürlich bin ich eine reinliche Person, das versteht sich von selbst, und um den weiteren Verlauf des Abends nicht zu beeinträchtigen, muss ich mich jetzt kurz dort unten waschen. Bitte schaut alle mal kurz weg, denn es gehört sich nicht, einer Dame dabei zuzusehen.“
Vorsichtig stellte sie das Waschbecken ab, ging darüber in die Hocke, so dass ihre Muschi sich nur wenige Zentimeter über dem Wasser befand und begann sich ungeniert zu waschen. Sehr sorgfältig benetzte sie jeden Quadratzentimeter, öffnete jede Ritze, um sie zu säubern. Anschließend stand sie wieder auf, zog das Handtuch durch ihre Spalte, sodass die Schamlippen wulstig zur Seite gedrängt wurden. Zuletzt tupfte sie noch einige Wassertropfen weg und meinte: „Jetzt könnt ihr wieder herschauen, denn jetzt geht es weiter.“
„Gestern habe ich übrigens ein Casting für eine Pornoproduktion mitgemacht. Ihr glaubt ja nicht, welche Posen ich da einnehmen musste, um den Regisseur zufrieden zu stellen. Ich will euch hier nicht damit langweilen, aber eine Figur muss ich euch zeigen, denn sie ist zu komisch. Aber gut aufpassen, allzu lange kann ich diese Stellung nicht halten.“
Sie kam ganz an den vorderen Rand und kniete sich so hin, dass ihre prachtvollen Apfelbacken zum Publikum zeigten. Die Beine waren leicht gespreizt, sodass die Zuschauer einen guten Einblick in ihre leicht geöffnete Möse hatten. Ganz sicher lief nicht nur mir das Wasser im Mund zusammen bei diesem Anblick.
Jetzt griff sie mit ihrer Hand unter dem Bauch hindurch nach ihren Schamlippen und schob sie auseinander. Das rosa Innere ihrer Muschi war nun zu sehen. Kurz spielte sie mit dem Knubbel, den man nur ahnen konnte, und schon sich dann einen Finger in die aufnahmebereite Öffnung.
„Ich hoffe, es stört euch nicht, dass ich mich erst ein wenig feucht machen muss, sonst klappt es nicht, habt ihr so lange Zeit?“
Eine rhetorische Frage, denn schon begann ihre Finger mit dem Kitzler zu spielen, und ab und zu prüfte sie, ob inzwischen genug Feuchtigkeit vorhanden war, indem sie sich einen Finger bis zum Anschlag hineinschob.
„Prima, jetzt dürfte es gehen. Also aufgepasst.“
Sie nahm ihre Beine noch ein Stück auseinander, und begleitet von anfeuernden Rufen schob sie sich einen Finger nach dem anderen hinein. Endlich waren sie alle verschwunden und sie schob ihre Hand nach. Und plötzlich war sie verschwunden, steckte bis zum Handgelenk in ihrer Muschi.
Doch jetzt war keine Rede mehr davon, dass sie diese Stellung nur kurz halten konnte. Nachdem der Widerstand einmal überwunden war, schob sie die zierliche Hand ein ums andere Mal in sich hinein, penetrierte sich selbst. Ein Aufstöhnen ging durch die Reihen, denn so einen geilen Anblick hatte wohl noch kaum jemand gesehen.
Endlich beendete sie die Vorführung, indem sie die Hand langsam herausgleiten ließ. Sie drehte sich wieder zum Publikum und begann, sorgfältig ihre Finger abzulecken, jeden einzelnen mit sichtlichem Genuss.
Dazwischen leitete sie zur nächsten Nummer über.
„Sind irgendwelche Gynäkologen hier?“
Niemand meldete sich.
„Gut, denn die hätte ich jetzt gebeten, kurz den Saal zu verlassen. Sie könnten es sicher nicht ertragen, dass ein Spekulum hier Verwendung findet. Aber nachdem ihr gesehen habt, was da so alles hineinpasst, wollt ihr vielleicht ja mal sehen, wie es da drin aussieht. Ich wette, die meisten Männer haben so was noch nie gesehen, und die meisten Frauen auch nicht.“
Sie war die Schamlosigkeit in Person. Wieder nahm sie ganz vorne an der Bühne Platz, doch diesmal legte sie sich auf ein mitgebrachtes großes Kissen. Sie lag auf dem Rücken, winkelte die Beine an und ließ sie locker auseinanderfallen. Erst jetzt sah ich, dass sie ein silbrig glänzendes Metallgerät dabei hatte, das sie wohl mit dem Kissen von hinten mitgebracht hatte. Vorsichtig setzte sie es an ihrer Öffnung an, schob einen Teil in sich hinein, spreizte ihre Öffnung, so weit es ging und fixierte die Halterung. Weit offen klaffte ihre Muschi den Zuschauern entgegen.
„Ich habe hier eine Taschenlampe. Wer will, kann nach vorne kommen und einen Blick hineinwerfen. Es kostet nichts extra.“
Frank war der Erste, der sich traute. Er kam nach vorne, ließ sich die Taschenlampe reichen, leuchtete in die weite Öffnung und spähte hinein. Sofort stellte sich ein weiter mann hinter ihn, und im Nu hatte sich eine Schlange gebildet. Einer nach dem anderen trat nach vorne und begutachtete Tamaras Innenleben. Auch ich stellte mich an, denn diesen Anblick wollte ich mir nicht entgehen lassen. Wow, da drin zuckte es, und zum ersten Mal in meinem Leben sah ich einen Muttermund.
„So, die Anatomiestunde ist beendet“ verkündete Tamara, indem sie sich des Geräts entledigte. Ich denke, ihr habt einiges Neues erfahren, doch das Wichtigste steht euch noch bevor. Einigen jedenfalls, denn manche werden es schon kennen. Wer von euch hat schon mal eine Frau spritzen gesehen, wenn sie einen Orgasmus hat?“
Einige wenige meldeten sich, und auch ich hob die Hand. Meine Verflossene war eine Meisterin darin gewesen, das bett nass zu machen. Die meisten jedoch ließen ihre Hand unten.
„Gut, dann lohnt es sich. Natürlich nur um der Aufklärung willen. Dazu muss ich jedoch in die rechte Stimmung kommen. Musik!“ rief sie nach hinten, und leise klassische Musik ertönte. Sie kniete sich auf das Kissen, das immer noch vorne an der Bühne lag, entzündete einige Räucherstäbchen, die bereit standen und griff sich einen kleinen durchsichtigen Dildo, den sie ebenfalls bereitgelegt hatte. Mit geschlossenen augen führte sie ihn in ihre Muschi ein und begann, sie mit schnellen aber kleinen Bewegungen zu stimulieren.
Mit der anderen Hand spielte sie mit ihren Brustwarzen, streichelte sie, drehte sie leicht und zog sie ein wenig in die Länge. Atemlos schaute ich zu, wie sie sich vor unser aller Augen selbst befriedigte. Nicht einmal von dem Blitzlichtgewitter ließ die sich aus der Ruhe bringen.
Jetzt wurden ihre Bewegungen heftiger, der Dildo rotierte in ihrer Muschi. Plötzlich stöhnte sie laut auf, zog den Dildo heraus, und ein Strahl klarer Flüssigkeit schoss aus ihr hervor. Mit der flachen Hand rieb sie weiter über ihre Scham, und bei jeder Umkreisung schoss weitere Flüssigkeit aus ihr heraus. Ihr Körper wand sich konvulsivisch, und der Boden um sie herum wurde gesprenkelt wie im Regen. Wie gebannt verfolgten die Zuschauer das Geschehen auf der Bühne. Auch ich war starr vor Staunen. Eine derartige Zurschaustellung der intimsten Dinge hatte ich nicht für möglich gehalten. Doch nach allem Vorhergehenden, hätte ich damit rechnen müssen. Was hatte sie noch alles vor?
„Ah, das war gut. Genau das habe ich jetzt gebraucht. Hat jemand Lust, den Dildo abzulecken? Ist 1A Mösensaft. Nicht? Dann muss ich es wohl selber tun.“
Mit diesen Worten wandte sie sich ans Publikum, und ohne irgendeinem die Chance zu geben, sich zu melden, schob sie sich den Glasdildo selbst in den Mund.
„Hm, das schmeckt nach mehr.“
Kaum hatte sie den Dildo gesäubert, führte sie ihn sich wieder unten ein, rotierte ein bisschen damit herum, und leckte ihn anschließend wieder sauber. Nachdem sie das einige Male wiederholt hatte, verstaute sie den Dildo in einer Tasche. Zugleich zog sie ein anderes Utensil hervor, kam ganz nach vorne und zeigte es herum.
Es handelte sich wieder um einen Dildo, doch diesmal um einen wesentlich größeren. Er schien aus Plastik zu sein, denn als sie einen verborgenen Schalter betätigte, leuchtete er pinkfarben schimmernd auf.
„Für die folgende Vorführung brauche ich einen Partner. Meldet sich jemand freiwillig dafür? Es passiert ihm nichts, das garantiere ich, ich habe noch niemanden auf der Bühne gefressen.“
Sie schaute sich im Saal um, und da niemand sich meldete, sprang sie mit einem gewagten Sprung von der Bühne, kam zu meinem Tisch, griff mich bei der Hand und zerrte mich hinter sich her. Allzu sehr wollte ich mich nicht schleppen lassen, das sah doch zu peinlich aus. Und so betrat ich die Bühne, als hätte ich mich wirklich freiwillig gemeldet.
„Wie schön, dass es doch noch Männer mit Mumm in den Knochen gibt. Und dass ausgerechnet du dich meldest, den ich eben schon kennen gelernt habe, freut mich ganz besonders“, wandte sie sich an mich. Sie wusste ebenso gut wie ich, dass die Freiwilligkeit auf tönernen Füßen stand. Vielleicht zwinkerte sie mir deshalb so verschwörerisch zu. Also machte ich gute Miene zu ihrem Spiel, allzu schlimm würde es schon nicht werden. Hoffte ich.
Lautes Klatschen beantwortete ihre Auslassungen. Wohl alle dachten: ‚Besser er als ich.’ Ihr zuzuschauen war irre geil, doch in irgendeiner Form mitzumachen? Ich jedenfalls hätte lieber wieder am Tisch gesessen und für irgendeinen anderen Trottel geklatscht.
„Machst du dich bitte oben herum frei, es könnte ein wenig nass werden.“
‚Um Gottes Willen, was hatte sie mit mir vor?’ Doch sie ließ mir keine Zeit für Ausflüchte, etwa derart, dass ich ein Nesselhemd trüge oder sonst eine an den Haaren herbeigezogene Ausrede, sondern sie half mir aktiv, das Hemd aus der Hose zu ziehen, und zog es mir über den Kopf. Da ich nie ein Unterhemd trage, stand ich nun oben ohne auf der Bühne.
„Wenn ich es recht bedenke, reicht es, wenn du die Unterhose anbehältst. Oder ist sie vielleicht nicht ganz sauber, und du kannst sie uns nicht zeigen? Dann kannst du sie gerne auch noch ausziehen, mich stört das nicht.“
Ja, sie hatte gut lachen, denn sie stand ja seit Beginn ihrer Show nackt auf der Bühne. Ich dagegen sollte mich jetzt und hier entblättern. Ich wollte das ganz eindeutig nicht, aber ein Spielverderber wollte ich erst recht nicht sein, die sind immer und überall nicht gut angesehen. Zudem begann das Publikum, angestachelt von Frank, mit rhythmischem Klatschen. Es gab kein Entkommen.
Um wenigstens der Schadenfreude die Spitze abzubrechen, tat ich so, als sei es das Normalste der Welt, mich da oben vor den Leuten auszuziehen. Ja, ich entkleidete mich langsam und zelebrierte es, bewegte mich dabei wie ein Stripteasetänzer. Endlich stand ich nur noch mit einem slip bekleidet vor Tamara und sie wandte sich ans Publikum.
„Einen herzhaften Applaus für Mike.“
Und dann zu mir gewendet: „Leg dich hier auf meine schöne, weiche Decke, auf den Rücken, und mit dem Kopf in Richtung Bühnenrand. So ist es gut, du bist der ideale Helfer. Die anschließende Belohnung wird dir gefallen.“
Na, das musste sich erst noch herausstellen. Bei ihr konnte ich auf alles gefasst sein. Doch zunächst war ich mal gespannt, was sie mit mir vorhatte.
Sie beugte sich über mich, den Leuchtdildo in der Hand, und als ich den Mund öffnete, um etwas zu sagen, schob sie ihn mir in den Mund. Allerdings mit der Rückseite, so dass der leuchtende Teil senkrecht nach oben stand. Sie beugte sich ganz zu mir herunter, Hintern zum Publikum, so dass sicher jeder bis tief in ihre Möse sehen konnte, und flüsterte mir ins Ohr: „Da unten an dem Teil gibt es einen Beißring. Klemm ihn dir zwischen die Zähne, dann klappt es besser. Du bist ein Schatz, mein lieber Mike.“
Jetzt ertastete ich mit der Zunge den Ring, bzw. die Vertiefung, in die ich meine Zähne grub. Erst jetzt ging mir langsam auf, was sie vorhatte. Doch ehe ich reagieren konnte …
Langsam senkte sich Tamaras Unterkörper über meinen Kopf, ein kurzes Vor und Zurück, und schon hatte sie den Dildo eingefädelt. Mit dem Gesicht zum Publikum und weit gespreizten Beinen ließ sie sich herab, schob sich das leuchtende Ding immer weiter in ihre Möse. Ihr Po kam dabei meinem Gesicht immer näher, und als sie schließlich unten angekommen war, folglich der Dildo komplett in ihr verschwunden war, saß sie quasi auf meinem Gesicht. Meine Lippen berührten die ihren. Direkt vor meinen Augen sah ich ihre Lustperle, die mich anzulachen schien.
Langsam hob sie ihren Unterkörper wieder, so dass der Dildo aus ihr herausgezogen wurde. Nur, um sich gleich wieder niederzulassen. Jetzt lehnte sie sich zurück, stellte ihre Handflächen rechts und links von mir auf den Boden, hob ein wenig ihr Becken, und konnte sich so hervorragend selbst penetrieren. Sie ritt den Dildo in meinem Mund, schob ihn sich rein und raus, stöhnte wieder wie besessen. Und das alles spielte sich nur Zentimeter vor meinen Augen ab. Trotz der eher peinlichen Situation wurde ich geil, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nicht doch, wenn das jemand bemerkte!
Doch es kam noch besser. Immer leichter flutschte der Dildo in sie rein und raus, denn sie sonderte reichlich Saft ab. Langsam lief er mir in den Mund, und ich schaffte es, trotz der zusammengebissenen Zähne, zu schlucken. Wow, sie schmeckte herrlich, das Kompliment konnte ich also zurückgeben.
Fast bedauerte ich, dass sie sich endlich erhob. Doch sie war noch nicht fertige mit mir. Sie drehte sich nur herum, wandte dem Publikum den Po zu und ließ sich wieder auf dem Leuchtstab nieder. Diesmal kniete sie rechts und links von meinem Kopf und hob und senkte den Unterleib aus der Hüfte heraus. Ihre Rosette tanzte vor meinen Augen herum, und ich sah sie zucken wie ein lebendiges Wesen.
Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinem Slip. Sie schob ihn kurzerhand zur Seite und wichste an meinem ohnehin schon steifen Schwanz herum. Zum Glück konnte das niemand sehen, weil sie es mit ihrem Körper verdeckte. Jedenfalls hoffte ich das.
Ob es ihr dann wirklich kam, oder ob sie es nur spielte, kann ich nicht beurteilen, obwohl ich mich so dicht am Brennpunkt des Geschehens befand, wie nie zuvor. Sicher ist, dass mich ein Sturzbach überschwemmt, und ich es schaffte, durch die fast geschlossenen Lippen einen Teil davon in mich hineinzusaugen.
Das Publikum applaudierte, und sie sprang auf, nicht ohne zuvor meine Blöße wieder zu bedecken. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich in die Senkrechte.
„Ach, der Arme, jetzt ist er völlig nass geworden. Zum Glück habe ich hier ein paar Papiertücher, so kann ich ihn säubern, bevor er wieder Platz nimmt.“
Sie nahm eines der Tücher, stellte sich dicht vor mich und begann, mich zu säubern. Zum Glück entzog sie mich so den Blicken der Leute im Saal, denn mein Ständer war nicht von schlechten Eltern, und sicher hatten schon einige es bemerkt. Doch wieder hatte ich mich verkalkuliert. Während Tamara mir mit dem Papiertuch im Gesicht herumwischte, drängte sie ihren Unterleib gegen meine Stange, drückte und vollführte angedeutete Kopulierbewegungen, die vom Publikum mit Gelächter quittiert wurden.
Endlich war sie fertig, drehte sich um und meinte: „Wenn ich ihn mir so anschaue, denke ich, er hat noch eine Belohnung verdient. So tapfer, wie er sich geschlagen hat. Was meint ihr, soll ich ihm einen blasen?“
‚Neeeeeeiiiiiin, nicht mit mir.’ Panikartige Fluchtgedanken schossen mir durch den Kopf, während das Publikum johlte und tobte. ‚Besorg’s ihm.’ Zeig uns, was du kannst’ und ähnliche Sprüche flogen durch den Raum.
Ich sollte wohl gar nicht gefragt werden. So lief es dann aber doch nicht ab, denn Tamara brachte ihren Mund an mein Ohr und flüsterte: „Mein Lieber, wenn du jetzt mitmachst, verspreche ich dir nicht nur den geilsten Orgasmus, den dir je eine Frau mit dem Mund beschert hat, sondern ich werde dich nach dieser Party mit zu mir nehmen, und wir beide werden bis zum Morgengrauen miteinander ficken, dass uns die Engel im Himmel beneiden werden. Na, was sagst du?“
Ein Teil von mir wollte noch überlegen, doch dieser Teil war verschwindend klein, hoffnungslos unterlegen. Ohne eine Antwort zu geben, schaffte ich Tatsachen, indem ich mir das letzte Kleidungsstück vom Leibe riss und dem Publikum meinen steifen und zum Platzen gefüllten Schwanz präsentierte. Applaus brandete auf, und sofort fühlte ich mich besser. Ich brauchte ja gar nichts zu tun, als ihn nur hinzuhalten, den Rest musste sie erledigen. Und zu schnell abspritzen würde ich auch nicht, denn sie hatte es mir ja gerade eben schon mal besorgt. Ob sie das mit genau dieser Absicht getan hatte?
Es lohnte nicht, dem Gedanken nachzuhängen, es war müßig. Zudem traf Tamara bereits ihre Vorkehrungen. Sie drehte mich so, dass ich seitlich zum Publikum stand, kniete sich auf ein Kissen vor mich hin, legte beide Hände rechts und links an meine Hüften, öffnete den Mund ziemlich weit und brachte ihn direkt vor meine rote, pulsierende Eichel. Langsam schob sie sich meinen Schwanz hinein, immer tiefer und tiefer, bis ihre Lippen meinen Körper berührten. Mein Gott, ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin, meine Eichel musste tief in ihrem Hals stecken, denn so ganz besonders kurz war er auch nicht gerade. Doch das Unglaublichste kam noch, denn plötzlich spürte ich ihre Zunge an meinem Sack. Wie schaffte sie es nur, in dieser Stellung auch noch die Zunge herauszustrecken? Sie blieb eine ganze Zeit lang in der Position, und die Leute hatten sich erhoben, um diese Prozedur aus allernächster Nähe zu betrachten.
Mittlerweile störte das mich nicht mehr, denn ich schwebte im siebten Himmel. Sie war nicht nur schamlos, wie ich sie bisher eingeschätzt hatte, sondern zudem eine begnadete Sexkünstlerin. Denn nun begann sie, mich mit ihrem Mund zu liebkosen. Wild und heftig. Sie rammte sich meinen Speer immer wieder bis zum Anschlag in die Gurgel, ohne dass sie ein einziges Mal würgen musste. Lediglich ihre Speichelproduktion nahm zu, und sie sabberte ein wenig, was aber den Gesamteindruck nicht stören konnte. Mit ihren Händen zog sie meinen Unterleib ich immer wieder fest zu sich her, und viel schneller, als ich es geahnt hatte, spürte ich, wie das sperma sich tief in mir drin auf den Weg machte. Tamara konnte ich einfach nicht widerstehen.
Obwohl sie sich wie wild gebärdete, hatte sie den Überblick wohl nicht verloren, denn in genau dem Moment, als der erste Spritzer aus mir herausschoss, drängte sie mich mit ihren Händen zurück, so dass der Strahl ins Freie schoss. Wie ein Raubvogel auf seine Beute losschießt, fing sie geschickt mein Sperma in der Luft auf, schnappte danach, schaffte es, das Meiste zu erwischen und zu schlucken, bevor der nächste Strahl aus mir hervorschoss. Jeder Anwesende hatte jetzt gesehen, dass es mir mit aller Macht kam und meine Ejakulation nicht mehr aufzuhalten war.
Und jetzt machte sie meine Überraschung perfekt. Sie wartete nicht auf den nächsten Spritzer, sondern stülpte den Mund über meinen spuckenden Schwanz, trieb ihn sich wieder bis zum Anschlag hinein, und jeder weitere Schub lief ihr direkt den Hals hinunter. Niemals zuvor hatte ich derart überwältigende Gefühle bei einem Orgasmus gehabt, es war sensationell.
Wieder applaudierten die Zuschauer begeistert, wollten gar nicht mehr aufhören.
Trotzdem war die Vorstellung jetzt zu Ende, ich war entlassen und kleidete mich hinter der Bühne wieder an. Tamara nahm den ihr wirklich gebührenden Applaus entgegen, dann gesellte sie sich zu mir und meinte:
„Mike, das hast du großartig gemacht. Komm, lass dich küssen.“
Mit diesem kuss besiegelten wir einen Pakt, der bis heute Gültigkeit hat. Ich verbrachte eine wunderbare Nacht mit ihr. Es sollte nicht die letzte gewesen sein, und immer öfter lud sie mich ein, mit ihr auf solche Partys zu gehen, auf denen sie die Attraktion war und sie einen Partner brauchte. Je öfter ich dabei war, desto ungehemmter wurde ich. Ob ich auch mal so schamlos werde wie sie? Schön wär’s, doch das ist noch ein weiter Weg.

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