
Wir sitzen auf der Terrasse dieses Eiscafe´s wie jeden Tag seit unser Urlaub begonnen hat, den vierten Tag mittlerweile, immer wieder treffen wir hier gegen Abend ein, schon etwas müde vom herumlaufen, es gibt so viel zu sehen hier in diesem Teil der Stadt, in der Nähe des Flusses. Die Sonne steht schon sehr tief, taucht alles in ein mildes, rötliches Licht, spiegelt sich in den Scheiben der umliegenden Häuser. Es ist recht leer heute, zwei Tische weiter sitzt ein junges Paar von fast leeren Gläsern. Sie hat eine fast transparente Bluse an, gerade drei Knöpfe geschlossen, und ihre Brustwarzen zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Mein Blick fällt auf ihre Beine, als sie sich etwas auf dem Stuhl dreht, ihr kurzer Jeansrock ist nach oben gerutscht. Lange, sonnengebräunte Beine, übereinandergeschlagen, der Rock bedeckt gerade mal eine Handbreit ihre Oberschenkel. Sie muß meinen Blick bemerkt haben, schaut kurz zu uns herüber und verändert ihre Sitzposition, lehnt sich etwas zurück und stellt die Beine nebeneinander. Sie hat den Kopf leicht zurückgelegt, der Sonne zugewandt, die Beine öffnen sich etwas und ich kann deutlich sehen, daß sie nichts unter ihrem Rock trägt. Offensichtlich genießt sie meine Blicke ebenso wie die Sonnenstrahlen, die diesen herrlichen Anblick einer teilrasierten Muschi bestrahlen. Ihre Hand wandert auf das Bein ihres Begleiters, weiter nach oben, streicht über eine sich immer stärker ausprägende Ausbeulung seiner hose. Er rutscht etwas nervös auf seinem Stuhl herum, schaut sich um und setzt sich etwas tiefer, weiter nach vorne auf dem Stuhl. Ein eher unscheinbarer Typ, mit einem Sweatshirt und dunklen Flanellhosen Ich kann meinen Blick nicht lösen, es ist unglaublich, sie beginnt tatsächlich seine Hose aufzuknöpfen. Rita, meine frau hat noch nichts von all dem bemerkt, schaut gedankenverloren auf die sich im wasser des Flusses spiegelnde Sonne. Als ich sie leicht anstoße, schrickt sie aus ihren Gedanken auf, schaut mich fragend an, und ich deute mit dem Kopf in die Richtung des jungen Paares, die Frau hat ihre Hand nun in der Hose ihres Begleiters und bewegt sie langsam auf und ab. An sich hatte ich einen empörten Blick zu mir erwartet, aber anscheinend gefällt ihr tatsächlich, was sie da sieht. Die Frau verändert ihre Sitzposition noch einmal, ihre Bewegungen haben den Rock noch etwas höher rutschen lassen. Ein schmaler Streifen dunkler kurzer Haare bedeckt die Mitte Ihres Venushügels, und ihre Schamlippen stehen leicht offen, feucht glänzend in der Sonne. Sie schaut sich kurz um, wir sind die einzigen Gäste noch auf der Terrasse, und mit einem kurzen Ruck holt sie den schwanz ihres Begleiters aus der Hose. Offensichtlich ist der junge mann mehr erregt als überrascht, er rutscht noch etwas tiefer auf seinem Stuhl, weiter unter den Tisch, um gegen Blicke Vorübergehender geschützter zu sein. Dies bringt aber gerade eine noch bessere Sicht für uns, und Rita schaut gebannt auf diesen prächtigen Penis, der steif und fest nach oben steht. Eine leichte Rötung steigt in ihr Gesicht, während sie die Hände vom Tisch nimmt und in den Schoß legt. Immer schneller werden die Handbewegungen der jungen Frau, der Mann hat seine Hände um sein Glas gekrallt, die augen halb geschlossen. Ich schaue abwechselnd zu diesem Bild und zu meiner Frau, weiß nicht genau was mich mehr aufgeilt. Rita sitzt aufgerichtet auf ihrem Stuhl, das leichte Leinenkleid betont ihre fraulichen Formen, und ihr voller busen hebt und senkt sich im Rhythmus des heftiger werdenden Atems. Ihre Hände bewegen sich leicht, reiben den Stoff des Kleides an dem Seidenbody, den sie darunter trägst. Ich lege meinen Arm um sie, meine Lippen nähern sich ihrem Ohr, und ich sage leise äganz schön mutig, die Beiden“ zu ihr. Sie nickt zustimmend, während sie weiter zusieht, wie diese Hand unter dem Tisch die Vorhaut weit zurückzieht und dann wieder ganz nach vorne schiebt, fest und schnell. Plötzlich verharrt die Frau in ihren Bewegungen, faßt den Schaft anscheinend fester und aus der Eichel schießt ein weißer Strahl hervor, wieder und wieder, und ich drücke Rita fest an mich, spüre wie sie das noch mehr erregt. Die Frau hat ihre Hand nun wieder bei sich, richtet sich auf und zieht ihren Rock gerade, ihr Begleiter verstaut sein nur wenig abgeschlafftes Glied in seiner Hose, und die Beiden trinken ihre Gläser aus und stehen auf, verlassen die Terrasse in unsere Richtung. Im Vorbeigehen senkt die Frau grüßend ihren Kopf, mit einem leichten, fast verschwörerischen Lächeln, während er eher unsicher zur Seite sieht. Wir schauen uns an, kopfschüttelnd, können immer noch nicht so ganz glauben, was wir eben gesehen haben. Ich gehe in das Lokal, um zu bezahlen, und sehe meine Frau beim Herauskommen schon auf der anderen Straßenseite stehen, sie hat sich an das Geländer der Uferpromenade gelehnt. Im Licht der untergehenden Sonne schimmert die Silhouette ihres Körpers durch das Kleid, es ist ein faszinierendes Bild. Der Seidenbody steht ihr sehr gut, aber in meiner jetzigen Stimmung hätte ich am liebsten, wenn sie nichts unter dem Kleid tragen würde. äWollen wir noch etwas trinken gehen, bevor wir ins Hotel zurückkehren?“ frage ich sie, und sie nickt zustimmend. Wir gehen die Treppe zum Flußufer hinunter, schlendern den Fußweg entlang und sehen etwas entfernt eine Leuchtreklame, anscheinend ein Lokal, welches in einer dieser Lagerhallen errichtet wurde, die hier in die Böschung zwischen Flußufer und Straße gebaut sind.
Am Eingang des Lokales ist kein Hinweis, was für eine Art von Gastronomie sich hinter der Tür verbirgt, jedoch dringen laute Musikfetzen nach draußen. äOb das unser Geschmack ist?“ frage ich zögernd, denn es klingt sehr laut und wild, fast in Richtung Heavy-Metal. Rita schaut mich herausfordernd an und sagt ä Vergiß nicht, wir sind im Urlaub, da ist alles anders“ und sie sieht dabei ganz bezaubernd aus, gar nicht wie die 40-jährige Mutter von zwei Kindern, die zu Hause sehr viel Wert auf Etikette legt und eher zurückhaltend und unterkühlt wirkt. Wir treten ein, gehen einen schmalen Gang entlang, der sich nach einer Biegung in eine Halle öffnet, und blicken in einen Hexenkessel. Es ist ein unglaubliches Gedränge hier drin, vor der Bar stehen die Leute in Trauben zusammen, alle Tische sind besetzt, und auf der Tanzfläche ist auch kaum Platz, man schaut über ein Meer von zuckenden Leibern im Rhythmus der Musik , das Licht ist sehr gedämpft, jedoch blinken bunte Scheinwerfer aus allen Ecken, die Musik dröhnt, alles ist in Bewegung. Es ist ansteckend, und Rita beginnt mit der Musik entsprechenden Bewegungen und ruft mir zu älaß uns etwas trinken“ während wir uns durch die Menge in Richtung Theke drängen. Ich stoße immer wieder mit Körpern zusammen, meine Arme streichen an Busen entlang, wenn ich mich an den überall zwischen den Tischen stehenden Menschen vorbei schiebe. Auch meine Frau hat Mühe, mir zu folgen, wir finden uns an einem etwas ruhigeren Platz neben einer Säule wieder, und sie sagt äkaum zu glauben, wie viele Hände es gibt“ und ordnet ihr Kleid, welches ganz verrutscht ist von der Drängelei. Ich kämpfe mich die paar Meter durch zur Theke, und sehe nun auch weshalb hier der Teufel los ist. Ein großes Schild hängt an der Wand, mit dem Hinweis, daß heute ein äPower-Dance-Evening“ ist und alle Drinks doppelt sind und das zum halben Preis. Mit zwei Riesengläsern Vodka-Lemon komme ich zurück, und von dem Mischungsverhältnis scheint es wirklich mehr Vodka als Lemon zu sein. Wir schauen in die Menge, schnell sind die Gläser leer, und Rita nimmt mich an der Hand, zieht mich zur Tanzfläche. Es ist fast schon untertrieben, von einem Hexenkessel auf der Tanzfläche zu sprechen, wir tauchen ein in ein Meer von schwingenden Armen, stampfenden Beinen, zuckenden Köpfen und wehenden Haaren. Es ist ein unbeschreiblicher Geruch von Schweiß, Alkohol, Parfüm, Rasierwasser und Rauch in der Luft. Meine Frau beginnt zu tanzen, begeistert, wilder und wilder, der hämmernde Rhythmus der Musik hat sie in seinen Bann gezogen. Auch ich bewege mich in diesem Rhytmus, schneller und heftiger als sonst. Immer wieder drängen sich Menschen zwischen uns, stoßen Körper zusammen, und ich habe unbeabsichtigt oft Kontakt zu anderen, streife mit den Handrücken an Busen entlang, spüre Brustwarzen durch dünnen Stoff, viele Frauen hier tragen keinen BH, und nun verstehe ich auch, was Rita vorhin mit den ävielen Händen“ gemeint hast. Die Menge trennt uns etwas, sie tanzt plötzlich ein Stück weiter weg, ist in einem etwas zurückliegenden Bereich der Tanzfläche. Plötzlich wechselt die Musik, wird noch schneller, mit starken Baß- und Drumsequenzen. Das Licht wird fast ganz abgedunkelt, und ein Stroboskop teilt die Dunkelheit in blitzende Momente des Lichts. Alles sieht wie in Zeitlupe aus, die Bewegungen erscheinen ruckartig, es ist wenig zu erkennen, Rita fühlt plötzlich Hände überall an ihrem Körper, einige der Männer auf der Tanzfläche nutzen diese Momente anscheinend, bewußt oder unbewußt, aus. Sie schaut sich um, sieht in ekstatische Gesichter, ist selbst fast in Trance. Auch der Vodka beginnt zu wirken, und sie wundert sich anscheinend nicht einmal, daß ihr Kleid auf einmal völlig aufgeknöpft ist, wie ein weiter Mantel um sie schwingt. Ich kann es nur aus der Entfernung sehen, der weiße Seidenbody leuchtet im Blitzlichtgewitter des Stroboskops, und die Männer um sie bewegen sich kaum noch zur Musik, drängen ganz dicht an sie heran. Sie fühlt feste Handflächen, die sich über ihren Busen legen, und andere, die über ihren Bauch und den Po fahren, die Oberschenkel berühren, und plötzlich erstarrt sie fast. Eine Hand hat sich in den Beinausschnitt des Bodys geschoben, Finger streichen durch den dichten Haarpelz und über die Schamlippen. Heftig stößt sie die Hand zurück, wobei jedoch beide Knöpfe abreißen, die den Body unten schließen. Wieder spürt sie die tastenden Finger, fühlt dabei eine nie gekannte Erregung in sich aufsteigen, tanzt einfach weiter wie in Ekstase. Der Body hat sich durch die Tanzbewegungen völlig verschoben, gibt den Blick frei auf die vollen Brüste, die im Takt wippen, mit aufgerichteten Brustwarzen, und auch auf das sauber ausrasierte dunkle Dreieck deines Venushügels. Auch ihre Hände treffen immer wieder auf Körper, fahren über haarige Männerbrüste in offenen Hemden, streichen über ausgebeulte Jeans, spüren Erektionen unter dünnem Stoff. Eine Hand greift nach ihrer Hand, führt sie nach unten, drückt ihre Finger an etwas warmes, hartes, sie hat einen steifen Schwanz in der Hand. Ihre Finger schließen sich um den Schaft, schnell streicht sie hin und her, bevor sie wieder losläßt und weitertanzt. Schlagartig verstummt die Musik, um dann in langsame weichere Klänge zu wechseln, das Licht wird heller. Schnell dränge ich mich zu ihr, ziehe sie aus der Menge und nehme sie in meine Arme, damit sie das Kleid wieder schließen kann. Eng umschlungen tanzen wir, ich spüre ihren heißen Atem an meinem Hals, in meinem Ohr und ich flüstere ihr zu, welch tolle Frau sie ist. Nach diesem Tanz gehen wir zurück und sehen einen freien Platz an der Bar, Rita setzt sich auf den Barhocker und wir bestellen noch zwei Drinks. Das Kleid ist gerade noch mit den vier mittleren Knöpfen geschlossen, der Stoff fällt über den Beinen auseinander, ich kann meine Hände nicht ruhig halten bei dem was ich sehe. äFast wie heute nachmittag“ raune ich ihr ins Ohr, und meine Hand streicht über ihren Oberschenkel an den Ort meiner Begierden, ich spüre wie feucht sie ist und langsam dränge ich mit einem Finger ihre Schamlippen auseinander und er gleitet in diese nasse, heiße Höhle, es ist ein wundervolles Gefühl. äWir werden beobachtet“ flüsterst sie mir zu, ohne sich merklich zu bewegen. Im Gegenteil, die Beine öffnen sich ein wenig mehr, um meiner Hand noch ungehinderter Zutritt zu gewähren.
Ich drehe leicht den Kopf, schaue in ihre Blickrichtung und kann zwei Männer erkennen, die genau so gebannt zu uns herüber sehen, wie wir das heute Nachmittag bei dem Pärchen im Cafe getan hatten. In mir wächst ein Gefühl aus einer Mischung von Stolz und Geilheit. Meine Hand bewegt sich langsam hin und her, dann ziehe ich den Finger wieder heraus und führe ihn an meinen Mund, lecke ihn genüßlich ab und küsse Rita anschließend. äKomm laß uns gehen“ flüstert sie kaum hörbar, mit vibrierender Stimme äich will dich in mir spüren, so schnell es geht.“ Und sie steigt vom Barhocker, wobei das Kleid sich noch einmal weit öffnet und alles den gierigen Blicken der beiden Männer preisgibt, da sich der Body nicht mehr schließen läßt. Wir gehen schnell aus dem Lokal, ohne uns umzusehen, und sind in wenigen Minuten im Hotel angekommen, ich hole die Schlüssel an der Rezeption und wir fahren mit dem Lift in den vierten Stock, wo unser Zimmer liegt. Ich habe beim Betreten der Kabine das Kleid wieder unten aufgeknöpft, und es ist ein äußerst geiles Gefühl, mit meiner Hand ungehindert über diese warmen weichen Schamlippen streichen zu können. äDu solltest immer offene Bodys tragen“ flüstere ich ihr lächelnd zu, ädas ist ganz toll“. äWährend der Ferien, warum nicht“ antwortet sie mir mit einem Lächeln, das mich dahin schmelzen läßt wie Eis in der Wüstensonne. Kaum im Zimmer angekommen werfen wir alle Kleidung ab, stürzen uns auf das bett und mit einem lauten wollüstigen Stöhnen dringe ich tief in sie ein, und meine ganze angestaute Lust entlädt sich in wilden, ekstatischen Stößen, ich spritze meinen Saft in sie hinein, viel mehr als sie sonst von mir gewohnt ist. äDich hat der Tag aber auch ganz schön angemacht“ flüstert sie mir ins Ohr, als wir ermattet neben einander liegen, immer noch heftig atmend. ä Und ich hätte nie gedacht“ fährt sie fort, ädaß es mich so geil machen kann, von Unbekannten berührt zu werden. Zu wissen, daß sie mich beobachten, hat mich schon angetörnt, und es war irre diesen Schwanz in meiner Hand zu spüren ohne zu wissen, wem er gehört“ äHast du ihn zum Spritzen gebracht?“ frage ich mit heißerer Stimme und spüre meinen Schwanz schon wieder steif werden bei dieser Vorstellung, äich konnte dich ja kaum sehen auf der Tanzfläche in diesem Gedränge und habe das kaum mitbekommen“ und sie schüttelt den Kopf. äNein, dazu war die Zeit zu kurz. Aber – wenn die Musik so weitergegangen wäre und die verwirrende Dunkelheit mit diesen Lichtblitzen, wer weiß was passiert wäre, so geil wie ich in diesem Moment war.“ Ganz leise kommt das, ich merke ihre Müdigkeit und wir schlafen ein, eng an einander geschmiegt, ich habe nur eine leichte Decke über uns gezogen in dieser warmen Nacht.
Am nächsten Morgen, die Sonne brennt schon hoch am Himmel, wache ich langsam auf, sehe Rita noch neben mir schlafen, sie atmet ruhig und ihr Busen hebt und senkt sich regelmäßig. Es ist ein toller Busen, voll und für ihr Alter sehr fest, mit großen Höfen um den Brustwarzen, die jetzt flach darin eingebettet sind. Zart streichen meine Lippen darüber, wandern weiter nach unten, verweilen etwas am Nabel, um sich dann im Schamhaar zu vergraben. Schlaftrunken bewegt sie sich, öffnet ihre Beine, und meine Zunge findet ihnen Weg zu ihrem Kitzler, ich beginne fest zu saugen und sie drückt mir ihr Becken entgegen. Ich hebe den Kopf und rufe halblaut äaufgewacht, Liebes, schnell unter die Dusche und nach unten, sonst bekommen wir kein Frühstück mehr“ was ein lautes Lachen bei ihr auslöst. äErst weckst du mich so toll und dann hörst du mittendrin auf,“ erwidert sie, änur wegen deines profanen Hungers.“ Es ist wunderschön, sie so unbeschwert zu erleben und ich antworte äwir haben doch noch die ganzen nächsten Tage vor uns, laß uns erst mal was essen.“
Schnell sind wir geduscht und angezogen, ich habe mich in ein T-Shirt und meine alten Levis geworfen, Rita trägt ein leichtes Sweatshirt und einen kurzen, hellen Rock der zwei Handbreit über dem Knie endet. Zu Hause würde sie wahrscheinlich einen solch kurzen Rock nie tragen, aber er steht ihr wirklich wunderbar, was ich ihr auch sage. Sie errötet leicht und flüstert mir im Fahrstuhl zu, daß sie allerdings nicht so viel Mut hätte wie die junge Frau gestern abend. Wir lächeln uns dabei an wie Verschwörer, die übrigen Leute im Fahrstuhl können ja nicht wissen was sie damit gemeint hat. Im Frühstücksraum ist immer noch reichlich Betrieb, wir sehen uns nach einem Platz um und im Hintergrund winkt jemand, zwei Männer sitzen an einem Tisch und Rita faßt erschrocken meinen Arm, es sind die Beiden von gestern Abend in dem Lokal. äDa müssen wir durch jetzt“ sage ich leise zu ihr, und wir gehen zu dem Tisch. äHier sind noch zwei Plätze frei“ sagt der größere von Beiden, änehmen Sie doch Platz, wir freuen uns bekannte Gesichter zu sehen“. Das kann ich mir vorstellen, denke ich und muß innerlich grinsen. Na ja, einen unsympathischen Eindruck machen sie nicht gerade, und der Andere fragt uns ob er Orangensaft vom Buffet mitbringen soll, was wir dankend annehmen. Nachdem wir von der Bedienung mit Kaffee versorgt wurden und uns Brötchen und Beilagen geholt haben, kommen wir in eine angeregte Unterhaltung mit den zwei Männern, die mit keinem Wort auf die gestrige Situation eingehen. Sie erzählen uns, daß sie geschäftlich als EDV-Service-Techniker hier sind, noch zwei Tage zu tun haben und heute Nachmittag wieder Kunden besuchen müssen. äWaren Sie schon einmal hier im Hotel-Pool“ fragt uns der Eine, und wir schütteln beide den Kopf, das haben wir tatsächlich bis jetzt noch nicht genutzt, das Hotelschwimmbad. äJa, eine gute Idee“ erwidert Rita älaßt uns einige Runden schwimmen, es wird uns bestimmt gut tun“ und zu mir gewandt, äich hole schnell unsere Schwimmsachen, du kannst ja schon mal mit zum Pool gehen.“ Und schon ist sie verschwunden, die Beiden habe ihre Badesachen bereits mit, wir gehen in den Aufzug und fahren auf die Dachterrasse, wo sich der Pool befindet. äEs ist wirklich toll hier oben“ sage ich zu den Beiden, die schnell aus ihren Klamotten steigen, ihre Badehosen haben sie schon an, und gleich ins Wasser springen. Nun trifft auch meine Frau hier oben an, im Bademantel, hat sich schon im Zimmer umgezogen. Sie gibt mir meine Badehose und läßt den Bademantel fallen, steht in einem Traum von bikini vor mir. äDen kenne ich noch gar nicht“ erstaunt sehe ich sie an, und sie lächelt schelmisch und sagt, daß sie ihn vorgestern gekauft hat, ohne recht zu wissen ob sie sich je trauen würde ihn anzuziehen. äEr steht dir wunderbar, Liebes“ sage ich bewundernd, und es kommt aus vollstem Herzen. Das Oberteil ist sehr knapp, aus einem weißen dünnen Stoff, durch den sich die Brustwarzen deutlich abzeichnen, das Unterteil ist ebenso winzig und schließt etwa mit der oberen Grenze der Schamhaare ab, läßt hinten ihre phantastischen Porundungen fast völlig frei und besteht rechts und links nur aus einem schmalen Stoffstreifen. Auch Rita springt in das klare Wasser, und ich beeile mich mit dem Umziehen, habe jedoch gewisse Schwierigkeiten eine beginnende Erektion in der schmalen Badehose unterzubringen. Erst nach zwei schnell geschwommenen Bahnen hat sich mein Penis wieder normalisiert, und wir planschen und toben im Wasser herum, haben alle vier viel Spaß dabei. Ab und zu verrutscht Ritas Oberteil, der Bikini ist anscheinend doch etwas klein, und manchmal scheint es als würde sie bestimmte Bewegungen extra machen, um dann den Stoff wieder lasziv über die Brustwarze ziehen zu können. Es geht schon auf den Mittag zu, als wir aus dem Wasser steigen und uns auf die Sonnenliegen legen, die um das Schwimmbecken herum aufgestellt sind. Rita hat sich auf die mittlere der in Fünferreihen stehenden Liegen gelegt, und ehe ich mich dazu gesellen konnte, liegen die beiden Anderen neben ihr, ich muß mich mit einer der äußeren Liegen begnügen. Beim genaueren hinsehen wird auch deutlich, weshalb sie sich direkt neben meine Frau legen wollten. Wie ich mir schon gedacht hatte, ist der Stoff ihres Bikinis durch das Wasser fast transparent. Die Kühle des nassen Stoffes in dem leichten Wind hier oben hat ihre Brustwarzen total aufgerichtet, wie große Kirschen zeichnen sie sich ab, und die Höfe haben sich leicht zusammengezogen und schimmern dunkel durch den Stoff. Durch das Unterteil ist deutlich das Haardreieck zu erkennen und der dünne Stoff bedeckt zwar die Schamlippen, sie zeichnen sich jedoch plastisch und provokativ ab. Genauso deutlich zeichnet sich auch die Wirkung ab, die bei den Beiden dadurch ausgelöst wird. In beiden Badehosen spannt sich der nasse Stoff fast zum Zerreißen über die Schwänze, die sich sehr schnell aufgerichtet haben. Auch meine Badehose beult sich mehr und mehr aus, ich lege mich auf den Bauch um es zu verbergen, kann dadurch auch leichter zu Rita hinüberschauen. Es scheint ihr zu gefallen, was sie da sieht, und sie räkelt sich wohlig in der Sonne. Wir sind die Einzigen hier auf der Dachterrasse, und das scheint sie irgendwie noch anzustacheln. äStreifen auf sonnengebräunter Haut sind nicht sehr attraktiv“ sagt sie plötzlich und streift das Oberteil einfach ab. Dabei schaut sie direkt auf diese ausgeprägte Schwellung in der Badehose des größeren von Beiden, die auf annähernd 20 cm hindeutet. Anscheinend macht ihn das jetzt etwas unsicher, denn er dreht sich auch auf den Bauch. äSo ein Mist“ ruft der Kleinere plötzlich, äunser Termin“ und springt auf. äWir müssen eilig los“ sagt er und fährt fort äwas haltet ihr davon, wenn wir heute abend noch mal in diese Tanzbar gehen, gemeinsam?“ äWarum nicht“ erwidere ich, äwie wäre es so gegen Neun in der Bar, wenn ihr früher da seid haltet uns bitte einen Platz frei.“ Die Beiden verschwinden in einer Umkleidekabine, und Rita schaut zu mir, blinzelt in die Sonne und fragt mich ob es mir nichts ausmache, noch mal in diese Bar zu gehen, mit den Beiden. äIm Gegenteil, wir hatten doch viel Spaß dort und außerdem, es sind ja Ferien!“ beruhige ich sie, und wir dösen in der Sonne noch etwas vor uns hin. Sie hat nun das Oberteil wieder angezogen, langsam füllt sich die Dachterrasse, wir suchen unser Zeug zusammen und gehen zurück auf unser Zimmer, um uns für den Nachmittag umzuziehen. äHast du schon etwas geplant für Nachher“ fragt Rita mich und ich nicke, denn ich habe gestern an der Uferpromenade ein Schild gesehen mit einem Hinweis auf eine Abfahrtstelle für Flußfahrten, und das wird ihr bestimmt auch gefallen, denke ich.
Es ist schon am dunkelwerden, als wir von der Flußfahrt zurück kommen und an der Anlegestelle aussteigen. Es war ein sehr schöner Nachmittag auf dem Fluß, wir haben gut gegessen, eine Folkloreband hat gespielt, die Landschaft die an uns vorüberzog war wirklich beeindruckend. Rita stand eine ganze Zeitlang an der Reling vor mir während der Rückfahrt, hat in die sinkende Sonne geschaut und eine leichte Gänsehaut bekommen, als ich sacht mit meinen Lippen ihren Haaransatz berührt habe und ihr sagte, wie sehr ich sie liebe.
Teil II
äNa, ob die Beiden schon warten“ fragt Rita auf dem Weg zu dem Lokal, denn es ist mittlerweile halb Zehn, die Flußfahrt dauerte länger als gedacht. äHoffentlich haben sie uns tatsächlich einen Platz freigehalten, wenn es wieder so voll ist wie gestern“ erwidere ich, und wir sehen in einiger Entfernung die Neonleuchte scheinen. Als wir eintreten, sind wir völlig überrascht, was wir antreffen. Statt des erwarteten Getümmels eine eher ruhige Atmosphäre, zwar annähernd alle Plätze besetzt, aber keine Mengen von Leuten die herumstehen, eine Band die Tanzmusik spielt, das Licht ist gedämpft, und auf der Tanzfläche geht es auch sehr gesittet zu. Aus einer Ecke kommt der Eine unserer neuen Bekannten auf uns zu, geleitet uns an einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche. äWas es doch ausmacht, wenn der Normalpreisbetrieb hier läuft“ meint er grinsend, äschon bleiben die meisten Leute weg.“ äObwohl es vielleicht doch ganz angenehm ist, wenn es nicht ganz so hektisch ist wie gestern“ meint der Andere. Wir setzen uns an den Tisch, sehen uns um und schon ist ein Kellner da, fragt uns nach unseren Wünschen. Unsere beiden Gegenüber haben eine Flasche Rotwein vor sich stehen, und so bestellen wir auch eine, da sie sagen daß es ein wirklich guter Tropfen sei. äHat es noch gereicht mit der Zeit heute mittag zu Ihrem Termin“ fragt Rita die Beiden, und sie nicken. äJa, das hat noch gut geklappt“, sie erzählen von dem Auftrag, von ihrer Arbeit und wir unterhalten uns sehr angeregt, die Atmosphäre ist wirklich angenehm hier. äEigentlich…“ sagt meine Frau lächelnd, äeigentlich sind wir ja zum Tanzen hier her gekommen, und nun tanzt keiner mit mir!“ Kaum gesagt springt der größere auf und verbeugt sich theatralisch äMadame, darf ich bitten“ und er hält Rita seine Hand entgegen. Meine Frau entschwebt mit ihm zur Tanzfläche, während ich mich weiter mit dem anderen über Beruf und Geschäfte unterhalte, ein endloses Thema. Er ist schon einige Jahre zusammen mit seinem Kollegen für diese Firma tätig, in ganz Europa sind sie unterwegs. Ab und zu schaue ich zur Tanzfläche, ich weiß welch begeisterte Tänzerin Rita ist, was man ja von mir nicht sagen kann. Im Moment ist es ein etwas langsamerer Tanz, ich weiß nicht welcher, kein Tango, vielleicht ein Walzer, dabei streichen seine Hände über ihren Rücken, eine gleitet über die Hüften kurz bis zu ihrem Po, er zieht Rita ab und zu an sich. Bald kommen sie wieder an den Tisch zurück, wir unterhalten uns weiter und im Laufe des Abends tanzt jeder mit Rita, selbst ich raffe mich dazu auf. Bei einem dieser Tänze, es ist ein sehr langsamer, flüstert sie mir ins Ohr, daß sie auf beide wohl sehr erregend wirken muß, denn sie hat beim Tanzen mit ihnen deutlich gespürt, wie geschwollen sie gewesen seien. äUnd,“ flüstere ich zurück ämacht dich das an?“ äIrgendwie schon, ich hätte nicht gedacht noch eine solche Wirkung auf Männer zu haben“ fragend schaut sie mich dabei an äist das schlimm?“ äNein, im Gegenteil, freu dich doch darüber, glaub mir mich macht es stolz so eine attraktive Frau zu haben“ sage ich, und fahre lächelnd fort äwir sind in den Ferien, da ist vieles anders, vieles möglich, vergiß das nicht.“ Wir gehen zum Tisch zurück, es ist mittlerweile fast ein Uhr geworden, die vierte Flasche Rotwein ist leer und wir beschließen aufzubrechen. Es ist immer noch sehr warm draußen, die frische Luft tut uns allen gut deshalb laufen wir zum Hotel zurück. Als wir unsere Schlüssel haben und auf den Fahrstuhl warten, frage ich wie es noch mit einem letzten Schluck vor dem Schlafengehen wäre, nach dem angenehmen Abend, begeistert stimmen unsere Bekannten zu. äWir haben heute Abend einige Flaschen Rotwein gekauft“ sagt der eine, älaßt uns auf unser Zimmer gehen“ und Rita antwortet äWarum nicht, wenn ihr genug Platz habt.“
Ihr Zimmer liegt im vierten Stock, fast über unserem, es hat in etwa den gleichen Zuschnitt. Ein breites Bett, rechts und links davon ein kleines Schränkchen mit Schubladen, zwei Sessel, ein kleiner Tisch, die Minibar und ein Schrank, das ist alles. äDas sind zwar nicht die stilvollsten Gläser“ bemerkt unser Gegenüber beim einschenken, äaber ich hoffe der Wein schmeckt trotzdem“ und reicht uns zwei Wassergläser herüber. äSo“ fährt er fort änun muß ich noch etwas nachholen, was wir die ganze Zeit versäumt haben, das ist jetzt eine gute Gelegenheit dazu“ Rita schaut mich irritiert an, auch ich bin neugierig was jetzt wohl kommen mag. Er steht auf vom Bett, verbeugt sich leicht und sagt mit förmlichen Tonfall äGestatten, mein Name ist Paul, und das ist“ dabei zeigt er auf seinen Nachbarn, den größeren der Beiden, äFred, mein Kollege und bester freund“. Erst jetzt wird uns bewußt, daß wir die ganze Zeit nicht einmal die Namen voneinander wußten, und ich stelle auch uns vor: äRita, meine bessere Hälfte, und meine Name ist Frank.“ Mit diesen Worten erhebe ich mein Glas und wir prosten uns zu. äHalt, halt“ sagt Fred mit einem breiten Lächeln, ädas müssen wir schon richtig machen, der Form entsprechend – wir trinken jetzt Brüderschaft“ und er stellt sich vor meine Frau, hakt seinen Arm mit dem Glas bei ihr ein, und sie trinken mit verschränkten Armen einen Schluck, genauso machen Paul und ich es. Wir stellen die Gläser dann ab, und Paul und ich berühren uns flüchtig an der Wange als angedeuteten Brüderschaftskuß. Fred dagegen hat Ritas Kopf in beiden Händen, zieht sie zu sich hin und drückt ihr einen lauten Kuß auf die Lippen, und mit den Worten äso, das mußte jetzt einfach sein“ läßt er sie wieder los. Nun tauschen wir die Plätze, die selbe Zeremonie bei mir und Fred, auch Paul und Rita nehmen einen Schluck mit verschränkten Armen, aber er beugt sich dann direkt zu ihr, zieht sie mit seinem linken Arm zu sich heran und küßt sie auf den Mund. Seine Zunge drängt zwischen ihre Lippen, es wird ein heftiger, leidenschaftlicher Kuß, den sie erst zögernd und dann etwas mutiger erwidert. Ich sehe, wie sie die Augen dabei schließt, offensichtlich genießt sie diesen Kuß, der Wein und die deutliche Bewunderung die ihr die Männer entgegenbringen tun ihre Wirkung – dann, als bemerktet sie plötzlich daß es doch zu intensiv sein könnte, fährt sie zurück. Durch diese ruckartige Bewegung schwappt der Wein in beiden Gläsern über und verteilt sich gleichmäßig über Ritas Kleid und über Hemd und Hose von Paul. Erschrocken stellt sie ihr Glas ab und ruft äSorry, das tut mir so leid, ausgerechnet Rotwein“ und fährt fort äwir müssen das sofort auswaschen, damit es keine Flecken gibt.“ Mit diesen Worten geht sie in Richtung Badezimmer, dabei das Kleid aufknöpfend, und Paul folgt ihr, auch er knöpft sein Hemd auf und öffnet seinen Gürtel. äRunter mit den Sachen“ hören wir ihre Stimme aus dem Badezimmer, und dann das Rauschen des Wasserhahnes und das Geräusch vom Eintauchen des nassem Stoffes ins Wasser. Kurz danach tauchen beide wieder auf, Paul in einem knapp sitzendem slip, sein Hemd und seine Hose in den Händen, eine Wasserspur hinter sich herziehend. Rita kommt nur mit einem Handtuch bekleidet, das über den Hüften geknotet ist ins Zimmer, trägt ebenfalls ihr tropfnasses Kleid, den BH und das hauchdünne Höschen vor sich her, beides war vom Wein anscheinend ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Ihre Brüste wippen beim Gehen, die Brustwarzen stehen hervor, es ist ein wundervoller Anblick der sich uns bietet. Fred öffnet die Balkontür, und sie tragen die nassen Sachen nach draußen, legen sie über das Geländer. äBei diesen Temperaturen sollten die Sachen schnell getrocknet sein“ meint Rita beim hereinkommen, und mit einem Blick an sich herab schauend fährt sie fort ädenn so kann ich ja schlecht durchs Hotel laufen“ und zu Fred gewandt äbei euch ist das ja schon etwas anderes, ihr habt sowieso schon viel mehr gesehen von mir.“ äDes einen Mißgeschick ist des anderen Freude“ lacht Fred äso kommen wir doch noch zu wunderschönen Ausblicken heute Abend. Nimms nicht so tragisch, Frank, deine Frau kann sich echt sehen lassen.“ Mit diesen Worten setzen wir uns wieder hin. äAuf den Schreck brauche ich jetzt aber wirklich einen Schluck“ meint Rita und greift nach dem Glas und trinkt es in einem Zug leer, wohl auch um ihre Unsicherheit zu überspielen, so fast völlig nackt vor den Beiden. Fred und Paul sitzen uns wieder gegenüber, ich sehe grinsend wie Paul an seinem Slip zerrt, um seine Erektion nicht zu deutlich erkennen zu lassen. Diese Situation ist unbeschreiblich, die Luft zittert förmlich vor Erregung, scheint elektrisch geladen zu sein. äMöchtet ihr noch ein Glas?“ fragt Fred, denn auch ich habe mein Glas längst geleert, mußte meinen trockenen Hals mehrmals anfeuchten. Wir nicken beide, und er beugt sich mit der Flasche herüber, gießt erst mir das Glas wieder voll, um dann Ritas Glas aufzufüllen. Sie muß sich weit vorbeugen, um an das Glas zu kommen, der Tisch steht näher zum Bett als zu ihrem Sessel. Dabei verrutscht das Handtuch, da es nur seitlich locker geknotet ist, ich sehe wie beide ihren Blick nicht mehr von Rita lösen können, sie schauen gierig auf dieses hübsche pelzige Dreieck, welches nun nicht mehr von dem verrutschten Handtuch bedeckt wird. Ich bin neugierig, wie sie nun die Situation meistern wird, greift sie zum Glas oder zum Handtuch? Fast bin ich erleichtert, wie sie das Glas ergreift und sich wieder hinsetzt, souverän ohne auf das Handtuch zu achten, das mittlerweile auf den Boden liegt. Eine nicht gekannte Geilheit hat mich ergriffen, mein Schwanz ist hart wie ein Fels, ich schaue Rita an wie sie an dem Glas nippt, dabei über den Rand die beiden auf dem Bett ansieht und amüsiert bemerkt: äNun schau einer an, ihr habt doch bestimmt schon vorher oft eine nackte Frau gesehen – und nun diese Reaktionen“ Dabei deutet sie auf die erkennbar starken Ausbeulungen, bei Paul ist bereits ein großer feuchter Fleck auf dem Slip sichtbar. Ich kann es kaum glauben, wie Rita so locker diese völlig neue Situation im Griff hat, allerdings höre ich dabei eine Schwingung in ihrer Stimme, die mir zeigt daß auch sie die Erregung mehr und mehr in ihren Bann zieht. äAndererseits,“ so fährt sie an mich und Fred gewandt fort, äein wenig unfair ist es schon von euch, Paul und ich sitzen unfreiwillig nackt vor euch, und ihr seid hier in voller Montur – das ist doch …….“ sie lässt den Satz unvollendet, lächelt zu mir herüber. äDa hast du völlig recht, und das sollten wir sofort ändern“ stimmt Fred ihr zu und zieht sein Hemd über den Kopf, streift seine Hose mitsamt der Unterhose herunter, sitzt nun nackt auf dem Bett. Mein Herz klopft fast zum Zerspringen, während auch ich mich meiner Kleider entledige. Ich schaue abwechselnd auf den steifen Schwanz von Fred, der wirklich beachtliche Ausmaße zeigt, er ist noch größer als es heute Morgen am Pool den Anschein hatte, der Schaft ist dunkler als die sonstige Haut, wirkt gewellt und knotig und die Vorhaut bedeckt kaum seine Eichel, welche fast die Größe einer Aprikose hat, dann auf Ritas hervorstehenden Brustwarzen, die ihre Erregung signalisieren, auf Paul, der nun auch den Slip abgestreift hat und seinen Ständer präsentiert, der leicht nach links gebogen und anscheinend beschnitten ist, denn die Eichel steht ohne jede Vorhautumhüllung dick und prall feucht glänzend nach vorne. Rita wirft mir einen jener Blicke zu, von denen sie weiß daß ich alles erfülle, was sie sich je von mir wünschen kann, diesmal enthält der Blick jedoch eine nicht ausgesprochene Frage, ich bemerke eine gewisse Unsicherheit bei ihr. äSo, nun sind wir zumindest wieder auf einer Ebene, oder?“ stellt Fred fest, auch seine Stimme zittert leicht, er nimmt schnell einen Schluck aus seinem Glas. Rita steht auf, geht um den Tisch herum zur offenen Balkontür, faßt die Kleidungsstücke an und kommt in den Raum zurück mit der Bemerkung: äEin wenig wird es noch dauern mit dem Trocknen“ , was bei Paul und Fred gleichzeitig ein erleichtertes äGott sei dank“ auslöst, etwas, das ich auch gerade gedacht habe, zu meinem Erstaunen muß ich sagen. Noch vor ein paar Tagen hätte ich es mir nicht wirklich vorstellen können, daß es mich so geil machen wird meine Frau nackt den Augen zweier fremder Männer ausgesetzt zu sehen. Aber es scheint auch ihr zu gefallen äDas hört sich ja an als macht es euch an, mich so hier zu sehen“ stellt sie fest, während sie sich einmal um sich selbst dreht. äMehr als das“ sagt Fred heiser, nimmt einen großen Schluck Wein und fährt fort äseit wir euch gestern in dem Lokal gesehen haben, geht mir diese Situation nicht mehr aus dem Kopf und ich war überglücklich heute morgen als ihr an unseren Tisch kamt beim Frühstück, und am Pool hast du ja bestimmt auch gesehen, was du bei mir auslöst, nicht wahr“ und dabei zeigt er auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz. Rita steht nun direkt neben ihm, sein Kopf ist auf gleicher Höhe mit ihrem Bauchnabel, er schaut an ihr hoch und sie lächelt zu ihm hinunter und sagt: äGlaubst du denn daß ich das nicht gemerkt habe, das Signal war ja wirklich zu deutlich, das dieser Mast ausgesandt hat. Und ….. ehrlich gesagt, es hat auch mich nicht ganz kaltgelassen, dies zu sehen“ Und zu mir gewandt fährt sie fort äin den Ferien, hast du gesagt, ist sehr vieles möglich …. und dir scheint es ja auch zu gefallen, wie ich dir ansehe.“ Womit sie absolut recht hat, denn mein Schwanz steht so steif wie selten zuvor und mein Puls ist bestimmt schon bei über 130. äJa, Schatz“ erwidere ich, äund nun hast du auch den besten Beweis dafür, daß es stimmt wenn ich dir erzähle welch attraktive Frau du bist“ Fred nickt zustimmend und legt seine Hand auf ihre Hüfte, schiebt sie langsam nach hinten und streicht über ihren Po, weiter nach unten zur Innenseite des Oberschenkels und sagt mit heiserer Stimme: äDas stimmt, solche tollen Kurven sieht man selten“ dabei läßt er seine Hand wieder langsam nach oben gleiten, bis sie ihre Schambehaarung berührt, und sie spürt wie sein Zeigefinger nach oben drückt, gegen ihre Schamlippen, die schon leicht geöffnet sind, und diese Berührung jagt Schauer der Wollust durch ihren Körper. Sein Griff wird etwas fester, mutiger, er zieht sie zu sich hin und Paul greift nun nach ihrer Hand, gemeinsam ziehen sie Rita in Richtung auf das Bett, rücken dabei auseinander um ihr Platz zu machen. Sie setzt sich zwischen die Beiden und schaut fragend zu mir herüber, und als sie mein aufmunterndes Lächeln sieht, fährt sie mit ihrer Zunge über die Lippen, signalisiert mir damit den Wunsch nach Mehr, der sie ergriffen hat. Mich läßt dieses Zeichen innerlich erzittern, ich muß plötzlich an zurückliegende Gespräche denken.
Wir hatten uns früher schon ab und zu einmal darüber unterhalten, wie es wohl wäre, einmal sex mit mehreren zu erleben, und solche Gespräche sind dann meist in eine wilde Vögelei übergegangen, haben uns beide immer sehr angeheizt, aber nie war bis jetzt der Gedanke aufgekommen, etwas davon in die Realität umzusetzen. Mein Herz beginnt wie wild zu schlagen, mein Atem geht heftig, während ich gebannt zusehe, wie Paul beginnt, ihren Busen zu streicheln. Ritas Brustwarzen stehen hart hervor, und ich höre meine Frau leise stöhnen als er sich über sie beugt und mit seinen Lippen daran zu knabbern beginnt. Sie hat sich ein wenig nach hinten gelehnt, stützt sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, und genießt diese Berührungen mit geschlossenen Augen. Fred beginnt mit beiden Händen ihre Beine zu streicheln, kniet sich auf einmal vor sie, seine Hände wandern zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, drängen sie mehr und mehr auseinander. Zaghaft, fast willenlos gibt sie diesem Drängen nach, öffnet die Beine weiter, und plötzlich greift er mit seinen Händen in ihre Kniekehlen, packt ihre Beine auf seine Schultern und schiebt seine Hände unter ihre Pobacken, hebt sie dadurch etwas an und vergräbt seinen Kopf in ihrem Schoß. Mit einem lauten Seufzen läßt sie sich nach hinten fallen, spürt seine Zunge tief in sich eindringen, Wellen um Wellen der Erregung schlagen über sie zusammen, lassen jeden klaren Gedanken, jede Hemmung schwinden. Paul hat seinen Kopf jetzt zwischen ihren Brüsten, sie zieht ihn zu sich und sucht seine Lippen, seine Zunge erforscht jeden Winkel ihres Mundes, seine rechte Hand liegt unter ihren Schulten, mit der linken reibt und knetet er ihre Brüste, dreht und drückt sachte die Brustwarzen. Er hat sich dabei sehr dicht neben sie gelegt und sie spürst wie sich sein steifer Schwanz gegen ihre Seite preßt. Rita wird immer mutiger, ihre Hand tastet sich über seinen Bauch nach unten, ihre Fingerkuppen spielen in seinem festen Schamhaar, verweilen einen Moment darin, zögernd, und dann erfassen sie den Schaft des pulsierenden Schwanzes, schließen sich fest darum, sie spürt die leicht klebrige Flüssigkeit auf seiner Spitze und der Wunsch in ihr wird immer mächtiger, diese dicke Eichel auf den Lippen zu spüren, in ihren Mund einzusaugen. äGib ihn mir“ flüstert sie Paul ins Ohr äich will dich schmecken, komm in meinen Mund“ und er richtet sich auf, rutscht nach oben, die glänzende Eichel ist direkt vor ihrem Gesicht, tief saugt sie sie in ihren Mund, ihre Hand spielen mit seinen Eiern. Ritas Beine hat sie nun weit gespreizt um Fred ungehinderten Zugang zu dem Ort seiner Begierden zu geben, er hat ihre Schamlippen auseinander gezogen, stößt seine Zunge immer fester in diese nasse Grotte, die sich ihm entgegendrängt. Seine Lippen umschließen ihren Kitzler, saugen daran und er streicht mit seiner Zungenspitze immer wieder darüber, abwechselnd leicht und dann wieder fester, was Rita ein wohliges Stöhnen entlockt, das aber kaum zu hören ist da der Schwanz von Paul ihren Mund völlig ausfüllt. Ein solch geiles Bild ist es, welches ich da vor mir habe, daß ich anfange, meinen Schwanz zu reiben, meine Hand schließt sich fest darum, bewegt sich immer schneller, ich stehe dabei auf und gehe auch zum Bett, stelle mich neben Rita und spüre wie sich mein Orgasmus langsam aufbaut, spüre das Kribbeln und Pochen in meinen Lenden, das rhythmische Zusammenziehen meiner Hoden. Paul beginnt laut zu stöhnen, auch bei ihm ist es so weit, eine heiße Ladung sperma ergießt sich in Ritas Mund, sie kannt es kaum schlucken, so viel ist es und so schnell hintereinander spritzt er. Auch mir kommt es, ich ziehe meine Vorhaut weit zurück, gehe leicht in die Knie und spritze in einem weiten Strahl auf ihren Bauch, ihren Busen. Paul zieht seinen Schwanz mit einem tiefen, langen Seufzer aus Ritas Mund und sie richtet sich leicht auf, krallt ihre Hände in Freds Haar und zieht seinen Kopf fest gegen ihre weit geöffnete Vagina, sie spürt die beginnenden Kontraktionen, die in einem erlösenden Orgasmus enden, der ihren Körper erzittern läßt. Ermattet fällt sie zurück auf das Bett, heftig atmend und mit geschlossenen Augen. Ganz langsam setzt sie sich nun wieder auf, schaut in die Runde als kehrte sie aus einem tiefen Traum wieder in die Wirklichkeit zurück, und greift nach ihrem Weinglas, nimmt einen tiefen Schluck. Fred kniet immer noch vor ihr, langsam richtet er sich auf, sein Schwanz steht nun direkt vor ihrem Gesicht, dick und steif. Sie umfaßt den Schaft mit beiden Händen, und dabei schaut immer noch ein gutes Stück über ihre Hände hinaus. Langsam gleitet eine Hand etwas tiefer, spielt mit seinen Eiern, gleichzeitig schiebt sie mit der anderen seine Vorhaut hin und her, zieht sie dann fest zurück und stülpt die Lippen über seine Eichel, was ihn laut aufstöhnen läßt. Dann steht Rita langsam auf, reibt ihren Körper an seinem und küßt ihn leicht auf den Mund, sie muß sich dabei auf Zehenspitzen stellen, während er leicht in die Knie geht. Sein Schwanz presst sich fest an ihren Bauch, und er nutzt die Gelegenheit und drückt die Spitze so nach unten, daß er direkt zwischen ihre Beine rutscht und der Schaft oben von ihren nassen Schamlippen umschlossen wird, sie spürt wie er nach oben drückt, der Schwanz ist so groß daß die Spitze ein wenig über ihren Po hinausragt. Fred zieht ihn vorsichtig ein Stück zurück, er versucht in sie einzudringen, aber Rita schiebt ihn lächelnd von sich weg. äBitte sei mir nicht böse“ sagt sie leise zu ihm äaber das könnte ich jetzt nicht, es würde mich überfordern, lassen wir es bei dem bewenden, was passiert ist.“ Und sie geht auf den Balkon, schaut einen Moment in die Nacht und kommt mit den mittlerweile getrockneten Kleidern zurück. Wortlos beginnen wir uns alle anzuziehen, sind unsicher, keiner weiß so recht was er sagen soll. Und wieder ist es Rita, die diese fast beklemmende Situation meistert, mit einem verhaltenen Lächeln sagt sie: äWas Rotwein doch alles auslösen kann, selbst wenn er nur verschüttet wird, man sollte es nicht für möglich halten“ und wir brechen in ein befreiendes Lachen aus, stimmen ihr zu. äSo, nun müssen wir aber schnell in unsere Betten“ sage ich, äsonst wird es morgen nichts mit einem ausgiebigen Frühstück, und das wäre doch schade, nicht wahr“ und Fred fährt fort äwir können doch morgen wieder gemeinsam frühstücken, oder?“ was wir dann auch bejahen und uns für 10 Uhr verabreden, damit wir noch ein wenig Schlaf bekommen können. Beim Hinausgehen, Fred bringt uns an die Tür, streicht Rita ihm über die Wange und sagt: äAuch wenn es dir nicht kam wie den beiden Anderen, hoffe ich daß es auch für dich schön war“ und er nickt mit einem breiten Grinsen, ergreift ihre Hand und drückt sie an seine Brust mit den Worten äihr ergebenster Diener, Mylady, ich habe genossen was sie mir gewährt haben, und es war mehr als ich mir je erhoffen durfte“ und fährt fort äalso im Ernst, ich hätte nie geglaubt daß dieser Abend so wundervoll enden würde, ihr Beiden seid echt Klasse“ dann wendet er sich wieder mit seinem frechsten Grinsen an Rita: äund an einem Samenstau ist auch noch keiner gestorben.“
Lachend gehen wir zu unserem Zimmer zurück, machen gar nicht erst das Licht an, sondern ziehen uns im fahlen Mondlicht das ins Zimmer scheint aus und fallen erschöpft in unser Bett, kuscheln uns eng aneinander.
äUnd“ flüstert Rita mir ins Ohr, äbist du nun böse auf mich?“ Übermütig stecke ich ihr meine Zunge in ihr Ohr, was sie kurz aufquieken läßt, entgegne dann äkeinesfalls, Schatz, im Gegenteil, ich bin dem Himmel dankbar einen so wunderbaren Abend mit dir erlebt zu haben, du bist die tollste Frau die ich kenne, ehrlich, und deshalb liebe ich dich auch so“ und dabei ich streichle ich sie zart, meine Hände fahren die Konturen ihres Körpers nach, berühren die Haut zur ganz leicht, rufen eine Gänsehaut dabei hervor und ihre Brustwarzen stellen sich wieder auf. äDiese Ferien haben es ja wirklich in sich“ flüstert sie mir weiter ins Ohr, und ich sage wie mutig ich es von ihr fand, nach dem Auswaschen der Flecken einfach so nur mit dem Handtuch bekleidet in das Zimmer zu kommen. äNa ja“ flüstert sie leise zurück ädas lag aber auch daran, daß ich schon sehr angeheizt war, der ganze Verlauf des Abends, und dann im Badezimmer….“ sie macht eine kleine Pause, fährt dann fort äalso das war schon eine sehr geile Situation gewesen“ Ich spüre, wie mein Schwanz anfängt zu wachsen, und auch Rita merkt wie er gegen ihren Körper drückt, dabei immer stärker anschwillt. äWas war denn im Badezimmer?“ frage ich neugierig, und merke dabei wie geil es mich macht ihr bei ihrem Bericht zuzuhören. äAls ich mein Kleid ausgezogen hatte, stand ich ja nur noch in BH und Höschen vor der Wanne, Paul hat mir dann auch sein Hemd und seine Hose gegeben und mir gesagt, daß auch auf dem BH Weinflecken wären. Dabei hat er auf diese Flecken gedeutet und so getan, als versuche er sie herauszureiben. Ich habe seine Hand zwar beiseitegeschoben, aber er hatte schon gemerkt wie sich meine Brustwarzen aufgestellt haben, und ich habe dann schnell den BH ausgezogen und in die Wanne gelegt.“ äUnd auf deinem Höschen, hat er da auch Flecken herausreiben wollen?“ Mein Atem geht heftiger bei dieser Frage, mein Schwanz steht schon wieder wie ein Baum, meine Hand bewegt sich von ihrem Busen über den Bauch weiter nach unten, schiebt sich zwischen ihre Beine und meine Finger finden diese kleine Erhebung zwischen den oberen Schamlippen, die ich langsam und vorsichtig zu streicheln beginne. äNein“ erwidert sie leise, äda waren keine Weinflecken darauf, die Flecken waren von ihm, aber rauswaschen mußte ich sie ja genauso“ und ich atme ganz heftig ein, als ich das höre. äWie das denn“ frage ich und drücke mich ganz fest an sie, höre sie mit kleinen Unterbrechungen weiterreden äAls ich die Sachen in die Wanne gelegt habe und mich darüber beugte, um noch mehr Wasser einzulassen, stand er auf einmal ganz dicht hinter mir und hatte meine Brüste umfaßt, und ich habe deutlich gespürt, wie er seinen steifen Schwanz an mich gedrückt hat, und er hat ihn dabei an mir gerieben. Ich wusste in diesem Moment nicht wie ich reagieren sollte, weil, ehrlich gesagt, es war ein schönes Gefühl, und ich kam mir auch ein wenig ausgeliefert vor so über die Wanne gebeugt, und das hat mich immer mehr angetörnt. Plötzlich habe ich seinen Schwanz zwischen den Beinen gespürt, er muß seinen Slip heruntergeschoben haben, und dann hat er versucht mit einer Hand mein Höschen beiseite zu schieben um ungehindert bei mir eindringen zu können. Ich habe mich allerdings schnell umgedreht, weil ich das nun doch nicht wollte. Es war ein köstliches Bild, wie er da so vor mir stand, seinen Schwanz in der Hand und mit einem Blick wie ein getretener Hund. Er starrte auf meinen Busen, auf das dunkle Dreieck das durch mein Höschen schimmerte, und versuchte erneut, nun von vorne mit seiner Hand dorthin zu kommen. Dabei rieb er seinen Schwanz fest hin und her, und….. es hat mich schon geil gemacht zu wissen, daß er wegen mir so steif ist, und daß er sich wegen mir einen runterholt. Ich habe seine Hand dann auch gewähren lassen, er hat sie von oben in mein Höschen geschoben und mit seinem Mittelfinger zart über meinen Kitzler gerieben, so wie du es jetzt gerade machst, dann hat er meine Schamlippen auseinander gespreizt und seine Finger tief in meine schon sehr feuchte Höhle geschoben. Ich habe mich auf den Wannenrand gesetzt damit er ungehindert weitermachen konnte, ich wollte in diesem Moment seine Finger in mir spüren“ äNur seine Finger?“ frage ich, mein Herz klopft schon wieder wie verrückt, und ich reibe meine Eichel an Ritas Schamlippen, die sich wie von selbst öffnen, und dringe langsam, Millimeter um Millimeter von hinten in sie ein, sie drückt sich mir entgegen, auch ihr Atem wird heftiger, während sie weiterspricht. äJa, nur seine Finger, und dann ist es ihm ja auch gleich gekommen, er hat alles auf meinen Bauch und auf mein Höschen gespritzt, deshalb habe ich es dann auch ausgezogen und gleich mit ausgewaschen. Er hat mir dann das Handtuch gegeben, und ich habe mir seinen Saft vom Bauch und aus den Haaren gewischt und das Handtuch gleich umgebunden, na ja, den Rest weißt du. Aber jetzt verstehst du bestimmt, wie ich mich gefühlt habe als ich ins Zimmer kam“ Ich beginne langsam zu stoßen, meine Bewegungen werden schneller, immer tiefer stoße ich meinen Schwanz in sie hinein. äDann hat ja Fred direkt doppeltes Pech gehabt“ flüstere ich in ihr Ohr äPaul konnte zweimal kommen und Fred gar nicht, der arme Kerl“ ich versuche das sarkastisch zu sagen, aber sie hört den Zwischenton bestimmt heraus, der mitschwingt. äHat es dich denn gar nicht gereizt, ihn aufzunehmen – er war ja schon fast drin, als er vor dir stand?“ frage ich weiter, verharre tief in ihr und bewege mich nur ganz leicht hin und her, ich weiß wie sie das wild macht und spüre auch wie fest sie ihr Hinterteil an mich drückt, um mich richtig tief in sich zu fühlen. äEigentlich hast du recht“ sagt sie dann mit koketter Stimme äer ist wirklich zu kurz gekommen heute Abend, meinst du nicht daß ich seinen Samenstau, wie er es vorhin genannt hat, doch noch beseitigen sollte – irgendwie….“ sie zögert einen Augenblick bevor sie fortfährt äalso ich weiß nicht was du jetzt denkst, aber…. irgendwie macht mich der Gedanke schon an, und ich weiß nicht, ob ich ihn nicht vielleicht doch…“ wieder stockt ihre Stimme etwas, während ich spüre wie sich meine Hoden beginnen zusammenzuziehen, sich ein starker Orgasmus bei mir ankündigt. ä…in dich hineinlassen würdest mit seinem Schwanz?“ führe ich ihren Satz zu Ende, meine Stimme bebt vor Geilheit, und ihre Antwort äja, ich glaube schon, daß so etwas passieren könnte, neugierig wäre ich schon einmal auf einen so großen Schwanz“ löst einen Orgasmus bei mir aus, der weitaus stärker ist als sonst beim zweiten Mal, ich habe den Eindruck daß ich solche Mengen in Rita hineinspritze wie selten und auch sie fühlt wie ein starker Orgasmus sie überschwemmt.
äBleib bitte in mir“ flüstert sie leise, älaß uns so einschlafen“ und ich halte sie ganz fest und raune ihr ins Ohr: äLiebling, schlaf gut – es ist so schön mit dir zusammen sein zu können – und, vergiß nicht, wir haben Urlaub, wir sind in den Ferien, und ich glaube wir haben diesmal wirklich Abenteuerferien von ihrer schönsten Seite.“
Meine Frau streicht mit ihrer Hand noch einmal weich über meine Seite, drückt zart mein Hinterteil, spürt meinen Atem an ihrem Hals und wir schlafen ermattet ein, neuen Abenteuern entgegen.

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