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	<title>x-ding.com &#187; eltern</title>
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		<title>Unsere geilen Nachbarn</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:12:31 +0000</pubDate>
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Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die wohnung unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da [...]]]></description>
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<p><span id="more-144"></span></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da war als er. Er war ein notorischer Schulschwänzer, aber in meinen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> ein echt cooler Typ: er rauchte, hatte seine Erfahrungen mit Mädchen und auch sonst lies er nichts anbrennen.<br />
Meine Eltern sahen es nicht gerne, dass ich so viel Zeit mit ihm verbrachte, denn sie waren sehr schockiert als diese Familie einzog. Der Vater war Schichtarbeiter und kam fast jeden Tag besoffen nach Hause. Auch seine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> war nicht gerade das, was man die typisch deutsche Hausfrau bezeichnen konnte. Sie war 48 Jahre alt, hatte kurzes, schwarz gefärbtes Haar, war immer auffallend geschminkt, hatte breite Hüften, war etwas pummelig und hatte einen riesigen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den sie offensichtlich nicht beabsichtigte zu verstecken. Sie war eigentlich für ihr Alter sehr attraktiv, wenn sie auch etwas schlampiges an sich hatte und ihre Augenringe nicht gerade auf einen gesunden Lebenswandel schließen ließen. Des weiteren gab es noch Jochens Schwester Bettina, die ungefähr 17 Jahre alt war und in der Schule sehr schnell den Ruf eines Flittchens weg hatte. Jochen und Bettina waren die leiblichen Kinder seines Vaters. Ihre echte Mutter war hatte irgendwann vor ein paar Jahren die Nase voll von ihrem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> und verschwand quasi über Nacht. Ihr Vater hatte dann kurze Zeit später Ursula, so hieß seine neue Frau, in einer Kneipe kennengelernt, in der sie damals bediente.<br />
Mein Eltern redeten über sie meist als die &#8220;Flodders&#8221; und es paßte ihnen überhaupt nicht mit ihnen unter einem Dach zu wohnen. &#8220;Hast du gesehen wie DIE heute wieder rumläuft?&#8221; fragte meine Mutter meinen Vater ohne auf eine Anwort zu warten. &#8220;So eine Schlampe, die steht im Garten und hängt ihre Reizwäsche auf und trägt nicht einmal eine BH. Alles wabbelt und schwabbelt und hängt. So kann man doch nicht rumlaufen. Und ihr fetter Hintern steckt in eine Legging, also wirklich!&#8221; erboste sie sich. &#8220;Und der Alte war gestern wieder so besoffen, dass er kaum den Schlüssel ins Schlüsselloch bekam, als er von der Arbeit kam&#8221;.<br />
Ich ging in mein Zimmer von dem ich in den Garten sehen konnte. Tatsächlich hängte sie gerade Wäsche auf. Sie trug, wie meine Mutter sagte, eine schwarzen enge Legging und darüber nur ein weites weißes T-Shirt. Wenn sie ihre Arme hob um die Klammern an der Wäscheleine zu befestigen spannte das T-Shirt über ihren gewaltigen Busen und die Brustwarzen drückten sich ab. Wenn sie sich bückte um etwas aus dem Wäschekorb zu nehmen schwangen ihre Brüste im T-Shirt und zerrten an dem Stoff. Mir war ihr großer Busen gleich aufgefallen als sie bei uns einzogen, aber erst mit der Zeit merkte ich, daß mich diese beiden schwingenden Kugeln doch sehr faszinierten. Wenn ich bei Jochen war unterließ ich keine Möglichkeit ihr auf den Busen zu starren. Wie oft stellte ich mir in dieser Zeit vor diese Brüste zu berühren oder auch nur <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor mir zu sehen.<br />
Mit der Zeit observierte ich Ursula regelrecht. Immer wenn sie im Garten war hing ich an meinem Fenster. Wenn ich wußte, dass sie gleich vom Einkaufen zurückkommen mußte trieb ich mich im Treppenhaus herum und wartete bis sie die Tür öffnete und ging ihr entgegen, um ein Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Mehr als einmal fiel mir dabei auf, dass auch sie schon am Nachmittag eine Alkoholfahne hatte.<br />
Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Dienstag immer ihr Waschtag war. Ich holte gerade etwas aus dem Keller, als ich sie aus der Waschküche kommen sah und sie die Treppen nach oben verschwand. Ich schlich mich in die Waschküche und sah aus einem Berg Wäsche seitlich einen BH herausschauen. Ich wartete noch ein wenig bis ich oben die Tür ins Schloß fallen hörte und zog den BH heraus. Zum ersten Mal hielt ich ihren großen BH in der Hand und schaute ihn sehnsüchtig an. Automatisch hielt ich ihn vor meine Nase und roch darin ihren Körper. Der BH war so groß, dass ich mein ganzes Gesicht darin verbergen konnte. Ich spürte wie meine <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> sich aufrichtete, als ich ihn durch die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> rieb. Da immer noch alles still war öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, in dem ich den BH darüber legte. Es war ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit schoß ich meinen Samen in das Körbchen. Oh Gott, dachte ich. Wenn das jetzt auffällt. Schnell vergrub ich den BH, tief unter den anderen Wäschestücken und verschwand. Am Abend konnte ich sehen wie sie die Wäsche aufhängte und auch der BH frisch gewaschen auf der Leine flatterte. Von diesem Tag an wiederholte ich dieses Spiel jede Woche. Mal waren es zwei, mal drei BHs von ihr und immer wieder auch ein paar kleinere von Bettina, die mich aber nicht so sehr erregten. Erst nach einer gewissen Zeit interessierte mich auch ihre Höschen. Ich wurde immer mutiger und nahm die Stücke auch nach oben in meine Zimmer, um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Jedesmal spritzte ich dabei meinen Saft in den BH. Eines Tages wollte ich die Sachen gerade wieder in den Keller zurückbringen, als mir Ursula (so nannte auch ich sie mittlerweile in meinen Träumen) auf der Treppe entgegenkam. &#8220;Hallo Frau Meier&#8221; sagte ich und starrte zu Boden. &#8220;Hallo Tim, na alles klar?&#8221; fragte sie. &#8220;Jaja, ich muß nur kurz was aus dem Keller holen&#8221;. Als ich in der Waschküche ankam erschrak ich. Alle Wäschestücke drehten sich in der Maschine und der Boden von dem ich vorhin die Sachen genommen hatte war leer. Ich war zu spät! Ich überlegte, ob ich die Sachen einfach neben die Maschine legen sollte, damit sie denkt sie hätte vergessen sie hineinzustecken, aber das war mir dann doch zu wage. Also nahm ich den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und den BH wieder mit und hatte nun meine ersten Wäschestücke von ihr für mich. Ich hoffte einfach, dass sie es nicht merken würde oder es hinnahm, dass manche Sachen wie einzelne Socken eben verschwinden.<br />
Ich war mal wieder eines Nachmittags bei Jochen und wir saßen im Wohnzimmer und sahen fern, als Ursula hereinkam und an den Wandschrank ging und eine Flasche Kognak herausholte. Sie hatte mich nicht gesehen. &#8220;Mußt du schon wieder saufen?&#8221; fragte Jochen frech. &#8220;Ich saufe wenn es mir paßt, klar&#8221; sagte sie und drehte sich um. &#8220;Oh Hallo Tim&#8221;, sagte sie leicht irritiert. &#8220;Ich hatte so ein mulmiges Gefühl im Magen, da brauche ich wohl einen zum Verdauen&#8221;. &#8220;Ja, ja und einen vorher und dann noch einen hinterher&#8221; sagte Jochen. &#8220;Sei nicht so frech, du!&#8221; fauchte sie.<br />
Ursula trug einen knallengen roten Pullover und an diesem Tag auch einen BH, denn ihre großen runden <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> standen hoch von ihrem Oberkörper ab. Als sie sich umdrehte und hinausging starrte ich noch immer. &#8220;Man du kannst dich an den Titten von meiner Alten ja gar nicht sattsehen!&#8221; sagte Jochen plötzlich und ich wurde rot. &#8220;Hast wohl noch nie eine nackte Titte in natura gesehen oder in der Hand gehabt?&#8221;. &#8220;Nein&#8221; sagte ich. &#8220;Na dann wirds aber allerhöchste Zeit. Die Alte läuft hier oft mit nackten Möpsen rum und Bettina auch. Vielleicht gebe ich dir ja mal die Möglichkeit&#8221;. &#8220;Wow, das würde ich gerne mal sehen&#8221;, sagte ich. &#8220;Ok&#8221; sagte er &#8220;aber umsonst gibts gar nichts. Da mußt du schon was springen lassen&#8221;. &#8220;Was denn?&#8221; fragte ich. &#8220;Sagen wir 5 Mark, wenn du die Titten meiner Alten sehen willst.&#8221; Ich hätte alles dafür bezahlt. &#8220;Ok&#8221; sagte ich &#8220;wann und wie?&#8221;. &#8220;Warte es nur ab, ich geb dir Bescheid&#8221;.<br />
Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Jochen sagte ich solle schnell nach unten kommen. Ich ging die Treppen runter und Jochen wartetet schon an der Tür. &#8220;Hast du 5 Mark dabei?&#8221; fragte er. &#8220;Nein, wieso?&#8221; &#8220;Schade, sonst hättest du was sehen können&#8221; sagte er und grinste. Ich verstand. &#8220;Ich geb sie dir nachher, ok?&#8221; Er willigte ein und lies mich rein. &#8220;Die Alte ist gerade im Bad. Du kannst durchs Schlüsselloch schauen&#8221;. Er führte mich zur Badezimmertür und ich schaute durchs Schlüsselloch. Tatsächlich! Ursula stand unter der Dusche und seifte sich ein. Leider konnte ich so nur ihren breiten Hintern sehen und ab und zumal eine Hand, die über ihren Körper strich. Trotzdem erregte mich der Anblick dieser reifen Frau. Sie stellte das <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> wieder an und drehte sich plötzlich um und ich konnte frontal ihre mächtigen Titten sehen. Mit der Brause duschte sie ihren Körper ab und hob dabei ihre Brüste mit einer Hand an, um sie darunter von der Seife zu befreien. Dann ging sie tiefer und hielt sich den Wasserstrahl direkt auf ihre stark behaarte Möse. Sie nahm zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und ich konnte ganz schwach das rosa glänzende Fleisch erspähen. Deutlich länger als notwendig spülte sie ihr dunkles Dreieck. In meiner Hose wurde es langsam eng. Dann drehte sie das Wasser ab und nahm ein Handtuch und rieb sich ihren Körper ab. Sie massierte regelrecht ihre Fleischberge und ihre dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Haut ab. Als sie fertig abgetrocknet war wanderte ihre Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel und spielten an ihrem Pfläumchen. Sie bewegte sie immer schneller und ihr Brustkorb mit ihren schweren Titten hob und senkte sich. Dann atmete sie plötzlich schwerer und schüttelte sich. Das war eine Vorstellung! Ich gab Jochen ein Zeichen, dass wir uns zurückziehen sollten und wir gingen in sein Zimmer. Er schaute auf meine ausgebeulte Hose und meinte &#8220;na das scheint sich ja gelohnt zu haben&#8221;. &#8220;Ich muß jetzt gehen&#8221; stammelte ich. &#8220;Ich bringe dir nachher das Geld&#8221;.<br />
So schnell wie möglich machte ich mich aus dem Staub und ging in meine Zimmer und wichste. Ich nahm wieder den BH von Ursula, der jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich hatte nachdem ich ihre Titten gesehen hatte. Durch das häufige wichsen war der BH schon sehr fleckig geworden und ich ekelte mich schon ein wenig davor. Ihren Duft konnte ich schon seit längerem nicht mehr darin riechen, aber dafür holte ich mir jeden Dienstag wieder andere, die ich aber immer wieder zurückbrachte. Nur einmal passierte es mir wieder, dass ich zuspät kam und jetzt besaß ich schon 2 BHs von Ursula und einen von Bettina.<br />
Das Spiel mit dem Schlüsselloch wiederholten wir noch oft. Ich hätte Jochen mein gesamtes Erspartes dafür gegeben. Eines Tages kam er mit einer neuen Idee. &#8220;Willst du nicht auch mal die Titten anfassen?&#8221; fragte er. Ich bekam große Augen. &#8220;Na klar&#8221;. &#8220;Naja, die meiner Alten, das geht wohl nicht..&#8221; überlegte er. &#8220;Aber wie wärs mit Bettina?&#8221; Auch Bettina hatte für ihr Alter sehr schön große Brüste. Sie konnte sich sehr gut sehen lassen und was man auf dem Schulhof so hörte, wurde sie sowieso von der halben Schule flach gelegt.<br />
Als ich wieder eines Nachmittags bei Jochen war, war seine Mutter schon wieder halb besoffen. Sie lag auf der Couch und rauchte und sah fern. Vor ihr stand ein Wasserglas halbvoll mit Kognak. Bettina kam herein und fragte, ob sie etwas Geld haben könnte. &#8220;Ich hab keins&#8221; lallte ihre Mutter. &#8220;Immer das selbe. Nie bekomme ich mein Taschengeld, weil du alles versaufen mußt!&#8221; schrie Bettina und ging tobend in ihr Zimmer. &#8220;Ich hab eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Hast du Geld?&#8221;. &#8220;Ja, hab ich. 10 Mark.&#8221; &#8220;Moment&#8221; sagte er &#8220;komm mit&#8221; und zog mich hinter sich her in Bettinas Zimmer. &#8220;Hallo Schwesterchen, brauchst du Geld?&#8221; &#8220;Ja klar&#8221; sagte sie &#8220;aber die Alte hat ja wieder nichts mehr.&#8221; &#8220;Ich hab da eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Wenn du meinen Kumpel hier ein bißchen deine Titten zeigst und ihn vielleicht anfassen läßt, gibt er dir bestimmt ein paar Mark&#8221;. Ich erschrak. &#8220;Bist du verrückt&#8221; schrie sie. &#8220;Wieso denn, die halbe Schule steigt über dich drüber und jetzt zierst du dich? Sonst kriegst du doch nicht mal Geld dafür&#8221; sagte er. Sie schmiß ein Kissen nach ihm und schaute mich an. Schließlich sagte sie &#8220;OK, aber nur ein bißchen fummeln, ja?&#8221; &#8220;Gut&#8221; sagte er zu mir &#8220;gib mir das Geld&#8221;. Ich gab ihm die 10 Mark und er sagte zu Bettina: &#8220;Halbe, halbe. Fünf ich, fünf du&#8221;. &#8220;Ok&#8221;, sagte sie und schob sich den Pullover nach oben. Darunter trug sie einen dunkelroten Spitzen-BH, den ich schon sehr gut aus der Waschküche kannte. Es war wohl ihr Lieblings-BH, denn er war fast jede Woche dort und ich hatte schon mehrfach in ihn hineingespritzt. Ich ging zu Bettina und legte vorsichtig und unsicher eine Hand auf ihre Brust. Ganz leicht drückte ich sie und wog sie in der Hand. Bettina starrte teilnahmslos zur Seite. Ich wollte ihr gerade den BH nach unten ziehen als sie heftig reagierte. &#8220;Moment Kleiner, du machst ihn ja kaputt&#8221; sagte sie. Mich ärgerte, dass sie mich &#8220;Kleiner&#8221; nannte. Sie zog sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluß des BHs und streifte ihn ab. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie hatte feste rund Titten mit spitzen rosa Warzenhöfen. Ihre Nippel waren fast nicht zu sehen. Ich streichelte darüber und drückte in das Fleisch. Immer wieder hob ich die Brüste an und hielt sie fest umschlossen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich mußte an diesen Prachtexemplaren saugen. Ich drückte mein Mund auf die Warzen und begann fest zu saugen. &#8220;He he he, das war aber nicht vereinbart&#8221; protestierte sie. &#8220;Ach laß ihn doch ein bißchen&#8221; sagte Jochen &#8220;das hat er noch nie gemacht&#8221;. Ihr Widerstand legte sich und sie legte ihren Oberkörper zurück. Ihre vorher kaum vorhandenen Warzen standen jetzt steil ab. Ich rieb mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose und hielt mit der anderen den Busen vor meinen Mund. Ich merke, dass es ihr auch gefiel und ihre Augen geschlossen hatte. Als ich den Busen wechselte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jochen seinen Schwanz aus der Hose genommen hatte und ihn wichste. Auch ich wurde immer geiler und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz zu zucken begann. Ich lies von ihrem Busen ab und griff mir fest in den Schritt und versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte keine Chance mehr. Ich spritzte in meine Hose. Ich merkte plötzlich, dass Jochen auch aufgesprungen war und mit seinem steifen Schwanz neben mir stand. Als Bettina die Augen öffnete spritzte er seinen Saft direkt auf ihren Busen und ihr Gesicht. Schub um Schub verteilte er seine klebrige Soße auf dem Oberkörper seiner Schwester. &#8220;Du alte Sau&#8221; schrie Bettina und hab sich ihre Arme vors Gesicht. Aber es war zu spät. Langsam bahnten sich die Tropfen ihren Weg über ihre Wange und tropften auf ihren Busen. &#8220;Das zahl ich dir heim&#8221; schrie sie. &#8220;Ich glaube wir gehen jetzt besser&#8221; sagte Jochen und schob mich zur Tür hinaus. Auf meiner hellen Jeans hatte sich ein dunkler Fleck gebildet. &#8220;Uiuiui, die war sauer&#8221;, sagte ich. &#8220;Die soll sich mal nicht so anstellen. Ich will nicht wissen, was die sonst so alles macht, die keine Schlampe&#8221; sagte Jochen.<br />
Eines Abends, es war so kurz vor sechs, meine Eltern waren nicht zu Hause hörte ich ein lautes Poltern an unserer Haustür. Ich ging ins Treppenhaus und horchte. &#8220;Scheiß Tür, geh endlich auf&#8221; hörte ich Ursula lallend fluchen. Ich ging nach unten und sah wie sie mit Kopf und Oberarmen an die Haustür aus Milchglas gelehnt war und dagegen klopfte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und Ursula fiel mir sturzbetrunken entgegen. Ich versuchte sie aufzufangen, konnte sie aber gerade noch an die Wand drücken, wo sie langsam nach unten sank. Ihre Einkaufstasche war auf den Boden gefallen und eine halbvolle Flasche Kognak rollte heraus. &#8220;Hallo Tim, is nich so wie du denkst. Ist nur mein Kreislauf&#8221; lallte sie. Ich schaute sie an wie sie zusammengesunken mit angezogenen Beinen auf dem Boden hockte. Ein Knopf ihrer Bluse muß wohl als ich sie aufgefangen haben abgeplatzt sein und ihr weißer Busen wölbte sich in ihrem Ausschnitt aus einem schwarzen BH. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihrem Busen nehmen. &#8220;was glotzt du den so in meinen Ausschnitt?&#8221; lallte sie und ich lief rot an. &#8220;Hilf mir lieber mal hoch.&#8221; Ich half ihr beim aufstehen und stütze sie wobei sich ihr schwere Busen gegen meine Brust drückte. Ich schloß die Tür zu ihrer Wohnung auf und brachte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lies. &#8220;Gib mir mal meine Tasche&#8221; sagte sie und ich reichte sie ihr. Sie nahm die Flasche und hob sie an den Mund und nahm einen großen Schluck, wobei ihr der Kognak aus den Mundwinkeln lief. &#8220;Willst auch nen Schluck?&#8221; fragte sie. &#8220;Nein danke&#8221;. &#8220;Ist auch gut so&#8221; sagte sie und sank nach hinten. Sie lag auf dem Rücken und ihre Bluse spannte über ihren Busen. In ihren Ausschnitt wurde ihr weißer Busen und der schwarze BH wieder sichtbar. Ich schaute ihn mir genau an. Durch den engen BH wurden ihre Brüste nach oben gedrückt und bildeten leichte Falten am Brustansatz. Eine dunkle Vene zog sich von Ansatz nach unten und verschwand unter ihrem BH. Ich war mir nicht sicher, ob sie schlief, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich berührte ihren Arm und sie schlug die Augen wieder auf. &#8220;Was schaust du denn immer noch so?&#8221; &#8220;Kann ich ihnen irgendwie helfen?&#8221; fragte ich. &#8220;Nein, kannst du nicht&#8221; sagte sie und schloß die Augen wieder. Tiefer und tiefer wandere mein Blick in ihren Ausschnitt. Ihr Atem ging jetzt sehr gleichmäßig. Vorsichtig näherten sich meine Finger dem obersten geschlossenen Knopf ihrer Bluse und ich knöpfte ihn auf. Ihre Titten waren jetzt nicht mehr so eingezwängt und legten sich leicht zur Seite. Und die Haut entspannte sich.<br />
Plötzlich hörte ich die Tür und Jochen kam herein. &#8220;Was ist denn hier los?&#8221; fragte er. &#8220;Ich hab deine Mutter hereingebracht. Ich glaube ihr gehts nicht besonders gut.&#8221; &#8220;Schon wieder besoffen&#8221; sagte er. Er schaute auf ihren Ausschnitt und dann auf mich und grinste. &#8220;Hast du wenigstens genug gesehen?&#8221; fragte er. &#8220;Geht so&#8221; sagte ich. &#8220;Hilf mir mal&#8221; sagte er &#8220;wir bringen sie ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>&#8220;. Zu zweit zogen wir sie hoch und sie plapperte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf unsere Schultern gestützt führten wir sie ins Schlafzimmer. Dann ließen wir sie aufs Bett sinken und Jochen zog ihr die Schuhe aus. &#8220;Das ist nicht das erste mal. So hab ich sie schon oft ins Bett gebracht. Bloß gut das der Alte Nachtschicht hat. Was ist, willst du noch ein bißchen Spaß habe? Du kannst sie ausziehen. Die merkt nix. Für 10 Mark kannst du es machen&#8221;. Wieder hatte er mich. Nichts wollte ich lieber als diese großen Titten aus der Nähe sehen. &#8220;OK, hier hast du sie&#8221; sagte ich und gab ihm mein letztes Geld. &#8220;Gut, viel Spaß&#8221; sagte er grinsend, &#8220;ich bin in meinem Zimmer&#8221;.<br />
Sie lag auf dem Rücken und schnarchte. Ihr schwerer Busen hob und senkte sich und ich starrte wie gebannt darauf. Vorsichtig näherte ich mich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse vollends zu öffnen. Ich zog die Bluse aus ihrem Rock und klappte sie auf. Vor mir lagen nun die Brüste von denen ich jede Nacht träumte. Wie zwei Berge standen sie von ihrem Oberkörper in dem viel zu engen schwarzen Bügel-BH ab. Ich bewegte meinen Kopf nahe an ihren Busen und sah in das Tal dazwischen. Mein Kopf war so nahe an ihrem, dass ich deutlich ihre Schnapsfahne riechen konnte. Plötzlich bewegte sie sich ruckartig und brummelte etwas und legte sich auf die Seite, wobei sie mit ihrem prall gefüllten BH versehentlich über mein Gesicht strich, was sie aber nicht bemerkte. Als sie so auf der Seite lag rutsche eine Titte aus ihrem BH und ihre dunkle Brustwarze war dicht vor meinen Augen. Umständlich fummelte ich am Verschluß ihres BHs und konnte ihn schließlich öffnen. Ein Busen viel regelrecht aus dem Körbchen und lag auf dem anderen auf. Mit etwas Kraft konnte ich ihr Bluse und BH schließlich ganz ausziehen und sie lag mit freiem Oberkörper vor mir. Vorsichtig berührte ich ihren Busen. Sie rührte sich nicht. Ich begann ihn zu streicheln und zu drücken und sie dreht sich wieder auf den Rücken und streckte ihn mir entgegen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, die sich plötzlich zusammenzogen und steil und hart aufrichteten. Mein Schwanz in meiner Hose pulsierte. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Warzen und ich spürte das weiche Fleisch ihrer Brüste an meinen Wangen. Ich wurde immer mutiger und begann jetzt ihre Titten fest zu kneten. Sie stöhnte kurz auf und öffnete ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder. Im Schlaf legte sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob den Rock nach oben. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn, während ich mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen spielte. Ihre Hand war in ihre Strumpfhose gewandert und spielte an ihrer Fotze. Vorsichtig ging ich zwischen ihre Beine griff die Strumpfhose samt Slip und zog sie ihr aus. Jetzt hing nur noch ihr Rock um ihre Hüften. Schnell fand ihre Hand ihren dichten Busch und sie spielte an ihrer glänzenden Pflaume. De Anblick war so grandios, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich hatte schneller und schneller gewichst, bis ich den Saft in mir aufsteigen spürte. Ich wollte schnell ihren BH nehmen, um meinen Saft hineinzuschießen, doch sie lag mit dem Rücken darauf. Mein Schwanz zuckte und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> klatsche in hohem Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Oh Gott dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht! Oder wenn Jochen hereinkommt und sieht, dass ich auf seine besoffenen Mutter gespritzt habe! Doch nichts geschah. Immer noch im Halbschlaf spielte sie an ihrer Fotze, die zusehends feuchter wurde. Ich spielte weiter an meinem Schwanz, der sich schon wieder versteifte. Ich rieb ihr das Sperma auf dem einen Busen ein, während ich wieder am anderen nuckelte. Es war sooo <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>! Als sie sich über die Zunge leckte preßte ich meine Lippen auf ihre und sog den Geruch des Alkohols ein. Ihre Zunge fand die meine und spielte damit in ihrem Mund. Die Augen waren halb geöffnet, aber ich glaubte, sie bekam es nicht wirklich mit. Plötzlich griff ihre freie Hand nach einem Schwanz und wichste ihn. Ich erschrak und schaute in ihr Gesicht. Schlief sie wirklich? Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderten und ich zum ersten mal in meinem Leben einen Finger in ein feuchtes Loch steckte, dreht sie den Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn von der Eichel zum Schaft. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz darüber und fing langsam an ihn zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>. Mann, war das ein Gefühl. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr die Ladung mitten ins Gesicht. Ich war erledigt. Ich zog meinen Schwanz zurück und zog mich an. Dann nahm ich eine Decke und legte sie über sie und ich hörte schon wieder ein gleichmäßiges schnarchen. Ich war mir fast sicher: Auch wenn sie wach war würde sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern.<br />
Ich verließ das Schlafzimmer und ging ins Zimmer von Jochen. Er saß am PC und spielte. &#8220;Na, hats Spaß gemacht? Hast du jetzt endlich mal die großen Glocken in der Hand gehabt?&#8221; &#8220;Ja&#8221;, sagte ich &#8220;erzähl das ja niemals jemanden&#8221;. &#8220;Ich bin doch nicht verrückt&#8221; sagte er.<br />
In den nächsten Tagen sah ich sie wieder oft in Haus und Garten. Ich versuchte sie nicht anzuschauen, aber wenn sie mich sah, begrüßte sie mich freundlich. Sie hat wohl tatsächlich nicht mitbekommen was sie oder besser ich an diesem Abend tat. Mein schlechtes Gewissen aber plagte mich zutiefst, aber wenn ich am Abend wieder mit ihrem BH und Höschen am wichsen war, war das schlechte Gewissen vergessen und es gab nur noch meine Geilheit.<br />
Jochen zog mich immer wieder damit auf. Anderseits konnte er zwischenzeitlich ganz gut mit meinem Taschengeld leben. Ein paar Tage später traf ich ihn im Treppenhaus und er stellte sich vor mich. &#8220;Ich habe mit Bettina geredet. Sie ist gerade ein bißchen blank. Wenn du willst, kannst du sie für 20 Mark <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>&#8221; sagte er. Er wurde immer dreister. Natürlich wollte ich endlich einmal ficken. Aber doch nicht für Geld. Außerdem war ich sowieso auch blank. Anderseits war das Angebot wirklich verlockend. Hatte er sie denn überhaupt gefragt? Unten ging die Tür auf und Bettina kam nur in Slip und T-Shirt bekleidet heraus und schaute mich an. &#8220;Und? Will er?&#8221; fragte sie Jochen. &#8220;Natürlich will er&#8221; sagte Jochen und legte seinen Arm um mich. &#8220;Er muß nur noch die Kohle holen, stimmts Tim?&#8221; Ich wurde schwach. &#8220;Ja&#8221; stammelte ich und ging nach oben. Wo bekomme ich jetzt 20 Mark her? Ich ging in die Küche und nahm 20 Mark aus dem Portemonaie meiner Mutter. Noch nie zuvor hatte ich das gemacht. Ziemlich nervös ging ich wieder nach unten, wo Bettina in der Tür auf mich wartete. Sie zog mich hinein und schob mich in ihr Zimmer. Jochen war schon da und saß auf dem Sofa. Ursula hörte ich in der Küche hantieren. Ich wollte Bettina, das Geld geben, aber Jochen nahm es mir aus der Hand. &#8220;Na also, da hast dus doch!&#8221; sagte er. &#8220;Wir können doch nicht hier, wenn deine Mutter neben an ist&#8221; sagte ich. &#8220;Ach laß doch die Alte, die merkt schon nichts und wenn ist auch egal&#8221;. &#8220;Los, los, fangt schon an&#8221; sagte Jochen, doch diesmal schickte ihn Bettina nach draußen. &#8220;Du hast noch nie? Stimmts?&#8221; fragte sie. &#8220;Naja, noch nicht richtig.&#8221; &#8220;Wie willst du mich denn ficken? Von vorne, von hinten, soll ich reite?&#8221; Mir war es egal. Erst mal wollte ich sie nackt sehen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf und öffnete den BH. Ihre weißen prallen Äpfelchen schaukelten mir entgegen. &#8220;Du hast tolle Titten&#8221; sagte ich. &#8220;Ja, kein so ein Gehänge wie meine Alte. Aber du scheinst daran ja großen Gefallen zu haben, wie mir Jochen sagte&#8221; Ich lief rot an. &#8220;Von mir aus kannst du die <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a>, wenn sie besoffen ist bist sie Tot umfällt, die alte Hexe. Hauptsache du holst dir nichts. Die läßt sich doch von jedem bumsen, der ihr einen Schnaps spendiert&#8221;. Das glaubte ich nicht. Für mich war sie eine Heilige.<br />
Bettina streifte sich die Jeans samt Slip herunter und stand nun nackt vor mir. Ihre Scham war nur leicht behaart und ihre Schamlippen schimmerten frech hindurch. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett und zog die Schamlippen auseinander. &#8220;Hast du das schon einmal gesehen?&#8221; fragte sie mich. Ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und trat zu ihr. Sie pfiff leise durch die Zähne, als sie meinen Schwanz begutachtete. &#8220;Nicht schlecht Kleiner&#8221; sagte sie &#8220;damit hab ich nicht gerechnet!&#8221; &#8220;Hast du schon viele gehabt?&#8221; fragte ich sie. &#8220;Och geht so, aber so eine kleine Hure wie alle sagen bin ich nicht! Für Geld hab ichs bis jetzt noch nie getan, aber Jochen hatte mal wieder die Idee. Er weiß wie scharf du bist. Komm her schau sie dir genau an&#8221;. Ich ging zwischen ihre Beine und teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und schob vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Langsam bewegte ich ihn hin und her und ich spürte wie sie zusehends feuchter wurde. &#8220;Nicht schlecht machst du das. Ein Naturtalent!&#8221; sagte sie. Ich ging näher an ihre feuchte Grotte und sog ihren Duft ein. Der Geruch war betörend. Ich zog meinen Finger heraus und Bettina nahm ihn in die Hand und leckte ihn ab. &#8220;So macht man das, und jetzt du&#8221;. Ich schob ihn wieder hinein und spielte in ihrem Loch. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte ihn ab. Ein geiler Geschmack. &#8220;Komm jetzt schieb mir deinen Pimmel rein, ich will etwas größeres Spüren. Aber nicht reinspritzen!&#8221; Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn vor ihre Fotze. Langsam senkte ich mich nach vorn und schob ihn ihr Stück für Stück hinein. &#8220;Los schnell, fick mich&#8221; sagte sie und schob mir ihr Becken entgegen. Auch wenn sie es für Geld machte, schien sie doch mächtig geil zu sein. Ich fickte was das Zeug hält. Dann schob sie mich aus sich heraus und drehte sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm meinen Schwanz und hielt ihn wieder vor ihre Pforte. Ich stieß schnell zu und versenkte ihn tief in ihrem Loch. Es war so geil. Sie keuchte und stöhnte. &#8220;Komm fick mich schneller, ich brauchs. Du kannst auch meinen Arsch ficken auf, wenn du in mich spritzen willst!&#8221; Ich wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn gegen ihre Rosette. Es brauchte viel Kraft und mir Tat der Schwanz schon weh, als sie sich langsam öffnete und mein Schwanz in ihr verschwand. &#8220;Ich komme gleich&#8221; schrie ich nach ein paar kräftigen Stößen. Sie schob ihren Körper nach vorne und meine Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Sie schnappte sich ihn und nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Ich sah genau, dass Spuren ihres Hintereingangs auf meinem Schwanz zu erkennen waren, aber sie kümmerte sich nicht darum und saugte ihn weiter. Ich spürte das Zucken in meinen Lenden und ich verkrampfte mich und schoß ihr meinen Saft in den Mund, den sie gierig aufnahm.<br />
Erschöpft sank ich auf sie und lies meinen Kopf auf ihrem Busen ruhen. &#8220;Nicht schlecht fürs erste Mal. Du wirst mal ein richtig guter Ficker&#8221; sagte sie. &#8220;Das können wir noch öfter machen, aber sag bitte Jochen nichts. Du mußt bei mir nichts bezahlen. Das war Jochens Idee. Ich bin doch keine Hure! Naja..eine kleine vielleicht&#8221; sagte sie lächelnd und hielt mich umarmt.<br />
Nach diesem Abenteuer war ich total erschöpft. Was ich in den letzten Wochen gelernt hatte war schön und deftig. Mit Jochen wollte ich aber erst mal nicht mehr so viel zu tun haben. Er wollte nur mein Geld. Aber der weibliche Anteil der Familie hielt mich immer noch in Atem&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Schrebergarten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:31:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Teil 1 von 22

Thorsten &#8217;s Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen&#8230;
Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der [...]]]></description>
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<p><span id="more-117"></span></p>
<p>Thorsten &#8217;s Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen&#8230;<br />
Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war ein überdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand eine kleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinter war in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gab es nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.<br />
Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> versorgt, den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von der ungewohnten Arbeit ziemlich fertig.<br />
Es war Freitag Abend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatte Fleisch eingekauft, das wir nachher grillen würden, und wir hatten gut gekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen.<br />
Um Thorsten ein bisschen vom Ärger über seine Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein Paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine ich vorher radikal abgeschnitten hatte. Dabei hatte ich ganze Arbeit geleistet: hinten blieb mein knackiger, nackter Po mehr als zur Hälfte unbedeckt und vorne war so wenig Stoff übrig geblieben, dass meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervorlugten. Selbst zwischen den Beinen hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehen lassen. Natürlich trug ich unter der <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> keinen <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>!<br />
Dazu trug ich eines von Thorsten &#8217;s American T-Shirts, das ich auf ähnliche Weise umgeschneidert hatte: Ich hatte die Ärmel und die ganze untere Hälfte abgeschnitten, so dass der Stoff direkt unterhalb meiner festen, apfelförmigen Brüste aufhörte. Und auch an der Seite waren die Armlöcher so riesig geworden, dass man quasi alles sehen konnte!<br />
Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal, wenn wir allein waren, machte es mir Spaß, mich für Thorsten „gewagt“ anzuziehen. Und hier im Schrebergarten waren wir nahezu allein.<br />
Jedes Mal, wenn ich mich bei der Gartenarbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit über, konnte Thorsten von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern. Allerdings nur, wenn er nah genug an mir dran war. Die (wenigen) Leute in den Schrebergärten nebenan sahen nur, dass ich extrem freizügig gekleidet war, konnten aber keine Details erkennen. Thorsten hatte sich hingegen bei der Arbeit auffallend oft ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten und manchmal hatte ich eine Beule in seiner Hose bemerkt&#8230;<br />
Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terrasse saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den er mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu sprechen:<br />
„Thorsten?“, fragte ich leise.<br />
„Ja, Schatz?“, Thorsten schaute von seinem Comic auf, in das er sich gerade vertieft hatte und schaute mich an.<br />
„Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, dass ein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen.“<br />
Ich hielt gespannt die Luft an, um Thorstens&#8217; Reaktion auf mein Bekenntnis zu erwarten. Er hatte sich schon ein wenig daran gewöhnt, dass ich meistens zusammen mit der Tür ins Haus gefallen komme. Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erst mal nach Luft und es entstand eine Pause.<br />
„&#8230;meinst Du hier, jetzt, dieses Wochenende?“<br />
„Du hast es erfasst!“<br />
Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> (Mädchen) weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie ein Fisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, dass zumindest sein „private member“ den Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!<br />
„Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?“<br />
„Es muss ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art Spiel sein!“<br />
Thorsten dachte angestrengt nach (er macht dann immer so einen seltsamen Gesichtsaudruck&#8230;), während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unversteckbar noch weiter wuchs&#8230;<br />
„Ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung“, sagte er schließlich: „Ich bestimme die Spielregeln! Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntag Abend zu beenden, wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?“<br />
„Ich bin einverstanden.“<br />
„Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen! Aber zieh dich zuerst nackt aus, Sklavin!“ befahl Thorsten jetzt.<br />
Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause gegangen. Sofort zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und streifte das winzige Jeanshöschen ab. Außer diesen beiden Teilen hatte ich sowieso nichts angehabt. Zum ersten Mal stand ich völlig nackt<br />
Gemeinsam begannen wir, den Schuppen auszuräumen und die ganzen Sachen unter dem Vordach aufzustapeln. Thorsten arbeitete in Jeans und T-Shirt, ich völlig nackt.<br />
Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, dass mich jemand sehen würde.<br />
Der Schuppen war etwa 3 maI 3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch immer ziemlich warm, so dass mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.<br />
Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und unter dem Vordach untergebracht waren, konnte man auch das Innere des Schuppens übersehen: Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten aufgenagelt waren. Überall waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht hereinschien. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Das Dach war aus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände aus ein paar roh Zusammengezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert. Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerten. Dieser Schuppen sollte also mein Kerker“ für den Rest des Wochenendes werden&#8230;<br />
„So, das reicht! Knie vor mir nieder, Sklavin!“<br />
Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt, was nun kommen würde.<br />
„Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!“<br />
„He, so hatten wir nicht gewettet&#8230;“<br />
Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorsten s Penis in den Mund zu nehmen, obwohl er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen&#8230;<br />
„Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein, Sklavin? Dich beim zweiten Befehl, den ich dir gebe, schon zu verweigern&#8230;“<br />
Da hatte Thorsten allerdings recht: Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen&#8230;<br />
Langsam ließ ich meine Zunge über Thorstens Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine gute Sklavin sein! Schließlich &#8211; war es nicht genau das, was ich gewollt hatte &#8211; einem Mann vollkommen ausgeliefert zu sein und alle sein Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen? Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf brutal zu sich heran und rammte mir seinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> bis zum Anschlag in den Hals&#8230;<br />
Ich musste würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das, was ich bisher immer vermieden hatte: SEIN Samen tief in meinem Schlund&#8230;</p>
<p>Teil 2 von 22</p>
<p>„Los Sklavin! Den Rest des Schuppens kannst Du wohl allein ausräumen!“, befahl Thorsten barsch. Ich wischte mir die klebrigen Reste seines Spermas, die langsam an meinem Kinn herunterliefen, mit dem Handrücken ab und stand auf, um die restlichen Sachen aus dem Schuppen unter das Vordach zu schleppen.<br />
Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde waren alle Geräte und das ganze restliche Zeug aus dem Schuppen säuberlich unter dem Vordach aufgestapelt und ich stand völlig nackt und mit Schweiß und Staub bedeckt mitten in dem Schuppen, der für zweieinhalb Tage mein Kerker werden sollte. Thorsten war in der Zwischenzeit im Haus verschwunden und hatte mich allein arbeiten lassen. Jetzt kam er mit einer Art Reisetasche im Arm zurück.<br />
„So jetzt werden wir Dich erst mal gut anbinden, bevor Du es Dir anders überlegst!“ Thorsten hatte auf einmal eine etwa 2 1/2 Meter lange Kette und zwei Vorhängeschlösser in der Hand, die er aus der Tasche geholt hatte. „Geh nach hinten in die Ecke des Schuppens und hock Dich dort auf den Boden!“ befahl er. Ich bekam das eine Ende der Kette um den Hals und Thorsten sicherte es mit einem der beiden Vorhängeschlösser. Das andere Ende legte er nahe am Boden um den rechten hinteren Eckpfosten des Schuppens, gegenüber vom Eingang und sicherte es genauso. „Probier einmal aus, wie weit Du Dich bewegen kannst!“, befahl er dann.<br />
Vorsichtig versuchte ich, den Bewegungsradius auszuloten, der mir mit der Kette um meinen Hals noch verblieb: Aufrecht stehen konnte ich nur nah bei dem Pfosten in der hinteren Ecke des Schuppens, aber auf allen vieren kriechend konnte ich bis ungefähr zur Mitte des Schuppens kommen. Jetzt konnte ich mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Ich war Thorsten jetzt völlig ausgeliefert, konnte nur noch um Hilfe rufen, aber das hätte mir bestimmt die Bekanntschaft aller Schrebergarten-Besitzer eingebracht&#8230; Das war es genau, was ich gewollt hatte. Ich war gespannt, was Thorsten nun mit mir als seiner Gefangenen unternehmen wollte.<br />
Ich brauchte nicht lange zu warten. „Bevor ich die Koteletts auf den Grill schmeiße, bringe ich Dir jetzt noch ein paar Kunststückchen bei!“, grinste Thorsten. Er hatte seine Sofortbild- Kamera in der Hand, die ebenfalls in der Tasche gewesen sein musste. Ich hatte gar nicht gewusst, dass er sie an diesem Wochenende dabei hatte.“ Jedes mal, wenn ich hier hereinkomme, empfängst Du mich kniend mit weit gespreizten Beinen, so dass ich gut Deine Muschi sehen kann. Mach es mir gleich einmal vor!“ befahl er dann und richtete die Kamera auf meinen nackten Körper.<br />
Eilig nahm ich die befohlene Position ein, wobei ich mich mit dem Hintern auf den Fersen abstützte. Ich spreizte die Beine soweit wie möglich und versuchte, mein Becken so nach vorn zu kippen, dass Thorsten möglichst tief in meine Muschi hineinsehen konnte, die in dieser Position weit aufklaffte. Weil ich nicht wusste, wohin ich meine Hände legen sollte, legte ich sie auf die Oberschenkel, so wie man es bei der Begrüßung beim Judo macht. Dabei überschlugen sich die Gedanken in meinem Kopf geradezu: Was hatte Thorsten mit den Bildern vor? Würde er sie vielleicht sogar anderen Leuten zeigen? Vielleicht würde er sie sogar benutzen, um mich zu erpressen, wenn wir eines Tages nicht mehr zusammen wären&#8230;<br />
„Fein!“, lobte mich Thorsten: „Aber die Arme musst Du über dem Kopf verschränken, den Rücken gerade halten und Deine <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> schön vorstrecken!“<br />
„KLICK!“, machte Thorstens Sofortbildkamera. Während der Apparat begann, das Bild zu entwickeln, ließ in meinem Inneren ein hektischer Film ab: Thorsten würde die Bilder benutzen, um mich zu erpressen! Mit der Drohung, das Bild meinen Eltern und in der Schule zu herum zu zeigen, würde er mich zu immer demütigenderen Sachen zwingen, bis ich ihm zum Schluss völlig ausgeliefert sein würde! Seltsamerweise beunruhigte mich diese Vorstellung kaum!<br />
Nachdem der erste Schreck sich gelegt hatte, merkte ich sogar, dass die Vorstellung, von meinem eigenen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> derart erpresst zu werden, mich gnadenlos <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> machte! Ja, genau das war es, was ich gewollt hatte!<br />
Mit lautem Summen stieß die Kamera das fertig entwickelte Bild aus. Thorsten pfiff leise durch die Zähne: „Du siehst richtig geil aus, Schatz! Jetzt zur zweiten Position! Dabei musst Du Dich zunächst auf Ellenbogen und Knie niederlassen und mir dabei den Hintern zuwenden.“<br />
Thorsten brauchte mir nicht erst zu befehlen, die Knie weit gespreizt zu halten. Wie eine läufige Hündin kroch ich vor ihm im Staub, präsentierte meine weit offene Muschi und meine Rosette der Kamera und wackelte dabei auch noch mit dem Hintern. Ich spürte, da0 der ganze Bereich zwischen meinen Beinen inzwischen mit meinem Schleim überzogen war.<br />
„Und jetzt legst Du den Oberkörper flach auf den Boden und verschränkst die Arme hinter Deinem Rücken, so dass Du mit dem Gesicht und den Titten den Boden berührst.“<br />
Gehorsam legte ich mich in den Dreck, dabei drehte ich das Gesicht zur Seite. Vorsichtig nahm ich die Hände vom Boden weg und verkreuzte sie auf dem Rücken. Mein ganzes Gewicht lastete jetzt auf meinen Knien, meinen plattgedrückten Brüsten und meiner rechten Wange. Automatisch reckte sich gleichzeitig mein Hintern in die Luft, wodurch meine intimen Teile noch offener und herausfordernder präsentiert wurden.<br />
„Und jetzt machst Du die Knie so weit auseinander wie möglich und reckst dabei gleichzeitig so weit wie möglich den Hintern hoch.“ Ich versuchte zu gehorchen, aber mein Hintern war schon so weit wie es ging nach oben gereckt.<br />
„KLICK!“, das zweite Bild. Bestimmt konnte man darauf jedes Detail meiner Muschi und meiner Arschrosette sehen. Ob Thorsten mir die Bilder auch zeigen würde? Oder würde er sie für sich behalten?<br />
„Nun noch Position drei. Leg Dich auf den Rücken und streck beide Beine in die Luft, natürlich so weit wie möglich gespreizt!“ Wie eine Schildkröte rollte ich mich herum und streckte sofort meine Beine in die Luft, soweit auseinander wie möglich. Meine Brüste waren jetzt dick mit Staub und Schweiß bedeckt. Ich merkte, dass ich jetzt unbedingt von Thorsten gefickt werden wollte, genau hier auf dem dreckigen Boden, mit der Kette um den Hals! „Bitte fick mich jetzt, Thorsten!“ rief ich ihm zu.<br />
„Später vielleicht“, antwortete Thorsten bloß: Aber jetzt fass mit den Händen Deine Fußgelenke an und versuch, Deine Beine mit den Armen noch weiter auseinander zu drücken, ohne dabei die Kniee anzuwinkeln.“ Ich musste den Kopf ein paar Zentimeter vom Boden heben, um mit den Händen an meine Fußgelenke heranzukommen. Dummerweise hatte ich die Beine schon so weit auseinander, dass sie einen Winkel von über 120 Grad bildeten.<br />
Ich legte beide Hände an die Innenseiten meiner Fußgelenke und versuchte, sie noch ein bisschen weiter auseinander zu schieben. Die Position war extrem anstrengend, besonders für meine Bauchmuskeln. Aber ich konnte mir leicht vorstellen, dass ich jetzt sicher einen extrem geilen Anblick bot. Ich lag wie ein Käfer wehrlos auf dem Rücken und präsentierte Thorsten meine weit offene Muschi. „KLICK!“ Ein weiteres Photo mit der Sofortbildkamera.<br />
Spätestens beim Anblick dieses Bildes würde jedem Betrachter klar werden, dass ich völlig freiwillig hier im Dreck lag und selbst mit aller Kraft meine Beine auseinander spreizte, um dem Fotografen zu ermöglichen, auch noch die letzten und intimsten Details meiner Muschi genau abzubilden.<br />
„Bitte fick mich, Meister!“, versuchte ich mein Glück erneut.<br />
„Schön, dass Du mich &#8216;Meister&#8217; nennst!“, erwiderte Thorsten: „Aber Du musst mich schon etwas liebevoller bitten, damit ich Dich ficke!“<br />
„Bitte fick Deine kleine, geile Sklavin richtig durch, hoher Meister!“, bat ich erneut, und versuchte, trotz meiner ungemütlichen Lage eine verführerische Stimme zu machen. Das fiel mir leicht, den wirklich hatte ich nur noch eines im Kopf: möglichst schnell Thorstens steifen Schwanz in meiner hungrigen Liebesgrotte zu spüren.<br />
„Nein, mein Schatz! Heute noch nicht! Vielleicht morgen!“ Thorsten drehte sich kichernd um und ging einfach weg. Durch die Ritzen zwischen den trockenen Brettern konnte ich sehen, wie er auf der Veranda den Grill vorbereitete. Kurze Zeit später zog ein verlockender Duft von gegrilltem Fleisch und Würstchen den Garten und das Innere des Schuppens&#8230;</p>
<p>Teil 3 von 22</p>
<p>Ich merkte erst jetzt, dass ich inzwischen gewaltigen Hunger bekommen hatte. Außer einem Schokoriegel am Mittag hatte ich seit dem Frühstück noch nichts gegessen.<br />
Thorsten bediente den Grill. Nebenher telefonierte er mehrmals mit seinem Handy, aber ich konnte kein Wort verstehen.<br />
Nun hatte ich, was ich gewollt hatte. Hatte ich das wirklich? Ich hatte an eine Art „Rollenspiel“ gedacht und machte mir langsam Sorgen, dass Thorsten die Sache vielleicht zu weit treiben könnte. Jetzt, nachdem er die kompromittierenden Fotos von mir hatte, war ich ihm praktisch ausgeliefert, nicht nur jetzt, sondern quasi auf immer!<br />
Andererseits hatte er bis jetzt noch nichts getan, womit ich nicht irgendwie einverstanden gewesen wäre &#8211; ich hatte schließlich nicht versucht, mich zu wehren, als er die Fotos aufgenommen hatte. Geschlagen hatte er mich bisher auch nicht. Aber er hatte mich auch noch nicht gefickt&#8230; Statt dessen hatte er mich gezwungen, ihn zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>, wovon er wusste, dass ich es nicht mochte.<br />
Was hatte ich denn überhaupt gewollt? Ich hatte gesagt, ich wollte: (1) in einem Kerker gefangen gehalten werden, (2) nackt und in Ketten auf dem blanke Fußboden liegen, (3) völlig ausgeliefert sein, (4) gefoltert werden, (5) zur Befriedigung „perverser“ sexueller Wünsche missbraucht werden, (6) nur trockenes Brot und Wasser bekommen.<br />
War nicht vielleicht ich es, die zu weit gegangen war? Natürlich wollte ich nicht wirklich gefoltert werden, sondern es hatte alles nur ein Spiel sein sollen! Und jetzt, wo mir der Duft des gegrillten Fleisches in die Nase stieg, hätte ich den Spruch von „nur Wasser und trockenes Brot“ am liebsten zurückgenommen. Was wäre, wenn Thorsten mich jetzt beim Wort nehmen würde? Wie weit würde er bei der Erfüllung seiner sexuellen Wünsche gehen? Erschrocken stellte ich fest, dass wir nie zuvor richtig über unsere sexuellen Wünsche gesprochen hatten! Ich wusste überhaupt nicht, was für sexuelle Wünsche Thorsten hatte&#8230;<br />
„Du Schlampe!“, herrschte mich Thorsten an. Ich hatte nicht bemerkt, dass er in den Schuppen gekommen war, so war ich in meinen Gedanken versunken gewesen. „Hast du schon vergessen, wie du mich zu begrüßen hast?“, fauchte Thorsten. Schnell nahm ich die vorgeschriebene Haltung ein: kniend, mit weit gespreizten Beinen, die Hände im Nacken verschränkt und die Titten weit vorgestreckt. Nackt wie ich war, mit Schweiß und Staub bedeckt, mit der schweren Kette und dem Vorhängeschloss am Hals, fühlte ich mich jetzt unglaublich erniedrigt und ausgeliefert.<br />
Trotzdem hatte ich irgendwo tief in meinem inneren das Gefühlt, Thorsten vertrauen zu können. Ich beschloss, mich einfach fallen zu lassen, mich ganz meinen Gefühlen zu überlassen. Sofort merkte ich, dass die Situation mich erregte. Meine Nippel wurden steif und auch zwischen meinen Beinen breitete sich schon wieder die Feuchtigkeit aus.<br />
„Du bist ja wirklich ein ganz schönes, geiles Dreckstück!“, grinste Thorsten mich breit an. In den einen Hand hielt es eine Tupperdose aus Plastik, in der anderen Hand einen Satz billiger Handschellen aus dünnen Blech, wie man sie auf dem Rummelplatz gewinnen kann.<br />
„Ich habe im Haus noch etwas trockenes Brot für dich gefunden“, lachte Thorsten höhnisch: „Du wolltest doch außer trockenem Brot und Wasser nichts essen! Weil das Brot steinhart war, habe ich es gleich mit dem Wasser zusammen in eines Schüssel getan und für dich eingeweicht!“<br />
„Aber ich will, dass du dein Abendessen zu dir nimmst, ohne dabei deine Hände zu benutzen. Deshalb werde ich dir vorher die Hände hinter dem Rücken fesseln! Dreh dich um und leg beide Arme hinter den Rücken!“<br />
Widerwillig drehte ich Thorsten den Rücken zu und ließ mich von ihm fesseln. Ich war einfach zu hungrig, um mich auf einen Streit mit ihm einzulassen. Außerdem hätte er mich bestimmt eher hungern lassen, als mir etwas von dem Fleisch abzugeben. Und schließlich hatte ich ja selbst verlangt, bei Wasser und trockenem Brot gehalten zu werden!<br />
In der Tupperdose war eine braune Pampe aus verschiedenen, in Wasser eingeweichten Brotresten. Die alten Brotkanten hatte alles Wasser aufgesogen und sich dabei in schwammige, unförmige Klumpen verwandelt. Thorsten sah mir von hinten dabei zu, wie ich mit gefesselten Händen vor der Schüssel kniete. Ich musste meinen Oberkörper weit vorbeugen und meinen ganzen Kopf in die Schüssel halten, um mit den Zähnen die aufgeweichten Brotkanten fassen zu können. Dabei blieb es nicht aus, dass ich immer wieder mit dem halben Gesicht in die wabbelige Masse eintauchte. Das Brot schmeckte&#8230; bääähhh!<br />
Thorsten schien das Schauspiel zu gefallen, dass ich ihm unfreiwillig bot. Er hockte sich neben mich auf den Boden und fasste mit einer Hand an die Kette, die von meinem Hals herabhing. Indem er die Kette nah an meinem Hals anfasste und mehr oder weniger fest daran zog, konnte er mich mühelos dirigieren. Gleichzeitig ließ er seine andere Hand über meinen nackten Körper gleiten, tätschelte meinen Rücken, meinen Bauch und meine herabhängenden Brüste, während ich wie eine Hündin aus dem vor mir stehenden Napf fraß.<br />
Dabei redete er auch mit mir, als wenn ich sein Schoßhündchen wäre. „Nicht so gierig, kleine Pauline!“, schimpfte er leise, wenn er meinte, ich würde die eingeweichten Brotstücke zu schnell in mich hineinschlingen und zog dabei meinen Kopf an der Kette vom Futternapf weg. Die ganze Zeit über spielten seine Finger an meinem nackten Körper herum, wobei er es vor allem auf meine herabhängenden Titten abgesehen hatte.<br />
Seltsame Gefühle durchströmten mich. Ich hatte mich für eine Zeit lang bereit erklärt, eine Rolle zu spielen und mich Thorsten dabei total auszuliefern. Jetzt war es geradezu so, als ob ich außerhalb meines eigenen Körpers stünde und von außen beobachtete, was Thorsten mit meinem Körper tat! Ich war sexuell nicht besonders erregt, aber irgendwie mochte ich es, in die Rolle der wehrlosen Sklavin zu schlüpfen. Es war, als wenn mir auf einmal alle Verantwortung für das, was ich tat, von Thorsten abgenommen worden wäre.<br />
Ich war jetzt fertig mit dem Brot und blieb mehr oder weniger bewegungslos vor Thorsten hocken. Das einzige, was ich tat, war, meinen Hintern etwas anzuheben und meine Beine zu spreizen, um Thorstens Händen freien Zugriff zu meiner Muschi zu geben. Thorsten reagierte sofort, indem er jetzt einen Fuß auf die Kette setzte, wodurch mein Kopf quasi am Boden festgehalten wurde, und die dadurch frei werdende Hand in meiner Muschi versenkte. Dabei redete er leise auf mich ein: „Brav, kleine Pauline!“<br />
Ein paar Sekunden später erlebte ich meinen eigenen Orgasmus wie in einem Film! Ich merkte, wie erst mein Unterkörper zu zucken begann und sich dann ein unkontrolliertes Schütteln und Stampfen über meinen ganzen Körper hinweg ausbreitete. Leicht befremdet hörte ich mich selbst spitze Schrei ausstoßen. Mit der rechten Hand machte Thorsten massierende, melkende Bewegungen an meiner Brust. Drei Finger seiner linken Hand rührten in meiner Muschi und reizten meinen G-Punkt. Noch nie vorher war ich gekommen, nur weil mich ein Mann mit den Händen berührt hatte, deshalb war das eine ganz neue Erfahrung für mich. Es dauerte fast eine Minute, bis die Wellen des intensiven Orgasmus abebbten.<br />
„Wenn Du willst, kannst Du das häufiger mit mir machen!“, stöhnte ich, noch immer total außer Atem zu Thorsten hinauf, der sich schon wieder erhoben hatte und nun hinter mir stand. „Ich werde das von jetzt an immer mit dir machen, wenn ich Lust dazu habe!“, antwortete Thorsten trocken.<br />
Ich lag auf der Seite auf dem kalten Lehmboden des Schuppens, völlig nackt und von Kopf bis Fuß mit einer dünnen Schicht Dreck und Schweiß bedeckt, die langsam an meinem nackten Körper festtrocknete. Selbst meine Haare waren voller Staub und Dreck! Zusätzlich hatte ich wie ein Tier eine Kette mit einem Vorhängeschloss um den Hals und meine Hände waren mit Handschellen hintern dem Rücken gefesselt. Und ich hatte gerade unter den Händen meines Freundes Thorsten einen der intensivsten Orgasmen meines bisherigen Lebens gehabt! Überall zwischen meinen Beinen klebte mein Muschisaft und der ganze Schuppen war vom Geruch meiner Lust erfüllt. Aber ich wollte noch mehr! Ich räkelte mich lasziv auf dem Boden, steckte mich lang aus und spreizte dabei die Beine, um meinem Freund ein möglichst aufregendes Schauspiel zu bieten: „Bitte Herr! Schenken Sie Ihrer Sklavin bitte Ihren herrlichen Samen!“, gurrte ich!<br />
„Weißt du, mein Schatz, mit wem ich eben telefoniert habe?“, fragte Thorsten kühl dazwischen. Die riesige Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Das Spiel, das wir spielten, machte ihn genauso geil wie mich, das war klar! Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, mich endlich zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>&#8230; Ich wunderte mich ziemlich über meinen Freund Thorsten.<br />
„Ich habe mit meiner Ex-Freundin Monique telefoniert!“, grinste Thorsten hämisch: „Ich habe ihr von unseren kleinen Spielchen erzählt und sie hat gesagt, dass sie dich gerne näher kennen lernen würde! In einer halben Stunde treffe ich sie im &#8216;Monopol&#8217; und vielleicht bringe ich sie heute Nacht mit hierher, damit sie dich so sieht&#8230;“<br />
Die Vorstellung, dass Monique mich so sehen könnte, war wie eine kalte Dusche für mich! Ich kannte Monique, sie war ein Jahr jünger als ich und ging in dieselbe Schule wie ich. Ich hatte sie nie besonders gemocht und das beruhte auf Gegenseitigkeit! Thorsten hatte sie vor einem Jahr wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt, ich hatte ihr Thorsten ausgespannt! Ich brauchte ein paar Sekunden, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was auf mich zukam. Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen!<br />
„Du gemeines Arschloch!“, keuchte ich. Thorsten grinste nur: „Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen!“, lachte er nur und wendete sich ab.<br />
„Bitte, lass mich nicht allein!“, rief ich ihm nach, aber ohne auf mich zu hören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille&#8230;<br />
Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Halb frustriert, halb voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte &#8211; inzwischen war es Nacht und der ganze Schrebergarten menschenleer &#8211; außer mir. Und wenn doch jemand mich hörte und kam &#8211; ob mir diese Alternative wohl besser gefallen würde?<br />
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Ich beschloss, meine Geschichte später im Internet zu veröffentlichen, um wenigstens andere Mädchen davor zu warnen, sich auf solche riskanten Spiele einzulassen. Ich würde jedem empfehlen, vorher einen schriftlichen Vertrag zu machen, wo ganz klar drinstehen sollte, was der eine Partner mit dem anderen tun darf und wie weit er gehen darf.<br />
Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde&#8230; Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt. Mittlerweile war ich auch so erschöpft &#8211; erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine „Einkerkerung“ und der intensive Orgasmus &#8211; dass ich über diesen Gedanken einschlief&#8230;</p>
<p>Teil 4 von 22</p>
<p>Die Vorstellung, dass Monique mich als Thorstens Sklavin sehen könnte, war für mich wie eine kalte Dusche! Monique war ein Jahr jünger als ich und ging in die selbe Schule. Ich kannte sie flüchtig, hatte sie aber nicht besonders gern. Und ich hatte einen besonderen Grund, in meiner jetzigen Lage Angst vor Monique zu haben: Monique war nämlich bis vor einem Jahr Thorstens Freundin gewesen &#8211; er hatte sie wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt: Ich hatte ihr Thorsten ausgespannt! Ich brauchte nicht viel Phantasie, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was jetzt auf mich zukam. Meine Erzrivalin Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen!<br />
„Du gemeines Arschloch!“, keuchte ich. Thorsten grinste nur: „Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen! Jetzt habe ich schon zwei Gründe, dir die Peitsche zu geben. Zuerst der unerlaubte Orgasmus und jetzt auch noch dieser freche Spruch!“, lachte er nur und wendete sich von mir ab.<br />
„Bitte, lass mich nicht allein!“, rief ich ihm nach, aber er war schon weg! Ohne auf mich zu hören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille&#8230;<br />
Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte &#8211; inzwischen wurde es langsam dunkel und der ganze Schrebergarten war menschenleer &#8211; außer mir! Und wenn doch jemand mich hörte und kam.. Jeder, der mich hier entdeckte, würde mit mir tun können, was immer er wollte &#8211; keine wirklich gute Alternative zu meiner jetzigen Lage&#8230;<br />
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde&#8230; Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt.<br />
Mittlerweile war es dunkel geworden und ich war so erschöpft &#8211; erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine „Einkerkerung“ und die beiden intensiven Orgasmen &#8211; dass ich über meinen Gedanken einschlief&#8230;<br />
Als ich wieder erwachte, lag ich auf der Seite zusammengerollt auf dem kalten Lehmboden des Schuppens. Thorsten stand vor mir und richtete eine Taschenlampe auf meinen nackten Körper. Neben ihm stand ein schlankes Mädchen, das musste Monique sein!<br />
„Ist ja geil!“, sagte Monique zu Thorsten: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Gelegenheit habe würde, mich an dir zu rächen, du geile Schlampe!“<br />
„Los Sklavin! Position 1!“, befahl Thorsten mir grob: „Du hast wohl schon wieder vergessen, wie du mich zu empfangen hast? Oder hast du gedacht, die Regel gilt nur, wenn ich allein zu dir hineinkomme? Jedenfalls hast du dir jetzt schon die dritte Strafe innerhalb von weniger als einem Tag verdient!“<br />
„Zeig ihr die Reitgerte, die du für sie mitgenommen hast!“, sagte Thorsten zu Monique, die daraufhin im Licht der Taschenlampe mit einer dünnen Ledergerte vor meinen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> herumfuchtelte. Ich hatte mich ganz in die hintere Ecke des Schuppens zurückgezogen. Nun blieb mir nichts anderes übrig als nach vorne zu kommen und vor Thorsten und Monique die befohlene Position einzunehmen. Die Kette rasselte laut, als ich zur Mitte des Schuppens kroch und mich vor die beiden hinkniete.<br />
Halb vor Angst, halb wegen der nächtlichen Kälte zitternd kniete ich vor Thorsten und Monique, spreizte meine Beine, streckte die nackten Brüste vor und verschränkte die Arme im Nacken. Thorsten hatte mich schon mehrmals in dieser devoten Position gesehen &#8211; aber nie hätte ich mich freiwillig so einem anderen Mädchen gezeigt &#8211; erst recht nicht meiner Nebenbuhlerin Monique! Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass meine Brustwarzen sich sofort wieder prall aufrichteten.<br />
Monique ließ den geflochtenen Lederriemen am Ende der Reitgerte langsam über meine Haut streichen. Sie fing an meinem Kinn an und führte die Reitgerte dann in Zeitlupe an meinem Hals entlang und hinunter bis zu meinen Brüsten. Dort spielte sie ein paar Sekunden lang mit meinen aufgerichteten Brustwarzen. Danach ließ sie das Ende der Gerte weiter nach unten gleiten, an meinem Bauchnabel vorbei und zwischen meine Beine! Eine quälend lange Minute verstrich, während Monique mit dem Ende der Reitgerte über meine Schamlippen auf und ab strich.<br />
„Bitte, Thorsten, erlaube mir, ihre Titten ein bisschen zu verstriemen!“, gurrte Monique: „Sie hat doch selbst verlangt, dass sie gefoltert werden will, oder?“<br />
„Ach ja, richtig!“, meinte Thorsten, zu mir gewendet: „Du hast ja noch deine Strafe zu bekommen. Dir passiert nur genau das, was du heute Nachmittag selbst verlangt hast! Nackt in Ketten, Wasser und Brot und die Peitsche! Du bekommst fürs erste zehn Schläge mit der Reitgerte auf deine Titten! Drei für den unerlaubten Orgasmus, drei für den Spruch von vorhin, drei weil du Monique und mich nicht vorschriftsmäßig empfangen hast und den zehnten als Bonus, damit es insgesamt eine runde Zahl wird!“, sagte Thorsten: „Monique wird dir die Schläge verabreichen und ich werde dabei zusehen!“<br />
„Du brauchst die Schläge nicht mitzuzählen!“, grinste Monique mich an: „Aber ich will auch keine Schmerzensschreie von dir hören! Jedes Mal wenn du schreist, zählt der Hieb nicht und wird wiederholt! Ist das klar!“<br />
Ich biss die Zähne zusammen und beschloss, keinen Ton von mir zu geben, während Monique mich peitschen würde. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu unterwerfen und zu hoffen, dass Thorsten eingreifen würde, bevor Monique es allzu arg mit mir trieb. Aber wenigstens sollte Monique nicht die Genugtuung haben, mich schreien oder weinen zu hören!<br />
Monique stellte sich schräg vor mich hin, um optimal mit der Reitgerte meine Titten schlagen zu können. Thorsten hatte sich direkt vor mir an die Wand gelehnt, um ihr dabei zuzusehen. ich zusätzlich geblendet wurde. Zweimal nahm Monique kurz Maß, dann holte sie aus und der erste Schlag klatschte quer über meine Brüste! Er hielt auch den Strahl der Taschenlampe direkt von vorn auf meinen Körper gerichtet, wodurch ich zusätzlich geblendet wurde.<br />
Ich war noch nie vorher geschlagen worden, außer mal einem Klaps auf den Po von meinen Eltern, die mich ansonsten immer wie eine Prinzessin behandelten. Vielleicht hatte ich mir gerade deswegen gewünscht, einmal bei einer Art Rollenspiel eine Sklavin zu sein, die geschlagen und missbraucht wird. Nun würde ich gleich wissen, wie es ist, ausgepeitscht zu werden&#8230;<br />
Der Schlag war nicht besonders hart gewesen, aber er hatte quer beide Titten getroffen, knapp unter den Brustwarzen. Erst zuckte es wie ein Blitzeinschlag durch meinen Körper und ich konnte gerade noch den Schrei zurückhalten, zu dem mein Mund sich schon geöffnet hatte. Aus dem Schrei wurde eine Art Keuchen oder Gurgeln. Als ich an mir heruntersah, konnte ich im Licht der Taschenlampe eine dünne rosa Linie sehen, die sich quer über beide Brüste hinzog. Die Linie brannte jetzt wie Feuer auf meiner Haut!<br />
„Du hast dich bewegt!“, raunzte Thorsten mich an. Tatsächlich hatte ich im Reflex für einen Moment lang die Hände aus dem Nacken genommen und meine Ellenboden waren nach vorn gezuckt: „Auch wenn du dich bewegst, zählt der Schlag nicht und wird wiederholt! Dieses Mal lasse ich dir noch durchgehen, weil es der erste Schlag war! Aber du kannst die Beine noch ein wenig breiter spreizen und deine Titten weiter vorstrecken, damit es besser aussieht! Außerdem will ich, dass du mir die ganze Zeit über in die Augen schaust, während Monique dich schlägt!“<br />
Mir blieb auch nicht erspart! Ich spreizte als die Beine noch weiter und streckte meine Titten weiter vor, was Monique mit einem befriedigten Grunzen quittierte. Danach musste ich mich auf drei Sachen gleichzeitig konzentrieren: Nicht zu schreien, die Titten herausgestreckt und die Arme im Nacken zu lassen und meinen Blick auf die Stelle zu fixieren, wo ich Thorstens Gesicht vermutete, aber nichts sehen konnte, weil ich durch seine Taschenlampe geblendet war.<br />
Der zweite Schlag war etwas härter als der erste, aber weil ich nun schon wusste, was mich erwartete, konnte ich besser reagieren. Wieder spürte ich zuerst den kurzen, explosionsartigen Schmerz und sofort danach das heißen Brennen, diesmal knapp unter der ersten Stelle. Aber diesmal schaffte ich es, mich fast überhaupt nicht zu bewegen und außer einem kurzen „Hmmh“ keinen Ton von mir zu geben.<br />
„Brav!“, lobte Monique mich gehässig: „Du steckst die Schläge gut weg! Ich freue mich, dass Thorsten nach mir eine kleine, geile Masochistin als Freundin gekriegt hat! Mal sehen, wir dir die restlichen Hiebe bekommen&#8230;“<br />
Monique holte aus, fing den Hieb aber kurz vor meiner Brust ab, um mich zu irritieren. Danach holte sie sofort wieder aus und ließ die Reitgerte diesmal diagonal auf meine rechte Brust klatschen, genau über der Warze! Ich schrie sofort laut auf und riss die Arme herunter! Meine Konzentration war durch den gestoppten Schlag gestört worden und meine Brustwarzen fühlte sich an, als hätte die Gerte sie in zwei Teile gespalten!<br />
„Erwischt! Der Hieb zählt nicht!“, triumphierte Monique.<br />
„Doch, der Hieb zählt wohl!“, hörte ich jetzt Thorsten von seiner Beobachterposition aus erwidern: „Das war gemein von dir, Monique! Ich hatte dir doch gesagt, dass du ein bisschen vorsichtig sein sollst. Dafür ziehe ich Dir zwei von den zehn Schlägen ab! Du hast jetzt noch fünf Schläge übrig und die wirst Du wieder normal ausführen, wenn Du keinen Ärger willst&#8230;“<br />
Ich brauchte eine halbe Minute, um mich wieder zu fangen und meine befohlenen Position wieder einzunehmen. Die restlichen fünf Schläge waren ungefähr wie der zweite, nur dass sich der Schmerz jedes Mal mit dem Brennen der vorherigen Schläge auf meiner Haut vermischte. Als ich danach an mir heruntersah, hatte ich sieben halbwegs parallele rote Striemen quer über beide Brüste und einen diagonalen, breiteren Striemen nur auf der rechten Brust, der genau über die Brustwarze hinweg verlief.<br />
Thorsten gab Monique die Taschenlampe und sagte: „So, nun überlasse ich sie Dir für eine halbe Stunde! Wir treffen uns danach im Haus!“ Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen kurzen Zungenkuss: „Gute Nacht, meine kleine Sklavin!“<br />
Ich sah, wie er in den dunklen Garten hinaustrat und hörte ihn zum Haus hinübergehen.<br />
Jetzt war ich mit Monique, meiner Erzrivalin allein, ein Gedanke, der mich nicht gerade froh machte. Monique richtete die Taschenlampe auf mich und sagte: „Ich werde in der nächsten halben Stunde bestimmt viel Freude mit dir haben&#8230;“<br />
Dann befahl sie mir „Position 3!“</p>
<p>Teil 5 von 22</p>
<p>„Du willst doch wohl nicht auf meine Muschi schlagen?“, fragte ich ängstlich und senkte instinktiv die Arme, um mich im Notfall damit schützen zu können. Ich blieb aber ansonsten in Position 1 vor Monique hocken. Ich saß in der Falle: Völlig nackt und mit einer Kette um den Hals hockte ich im Halbdunkel vor meiner ärgsten Widersacherin und war ihr mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Thorsten war inzwischen im Haus verschwunden. Ich fragte mich, ob er wohl kommen würde, wenn ich ihn um Hilfe rief?<br />
„Du meinst wohl, weil Thorsten dir eben zwei Schläge auf deine süßen Möpse erlassen hat, würde er dir auch jetzt helfen“, lachte Monique mich aus. Dabei berührte sie mit dem Ende der Reitgerte leicht die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich erschauerte&#8230;<br />
„Thorsten würde nie zulassen, dass Du mit der Reitgerte auf meine Muschi schlägst!“, sagte ich und versuchte dabei, möglichst selbstsicher zu klingen. Es gelang mir nicht! Und auch Monique bemerkte meine Unsicherheit. Sie lachte nur böse: „Thorsten hat mir gesagt, dass ich eine halbe Stunde lang mit dir tun darf, was ich will, du kleine Schlampe! Er hat nichts von einer Einschränkung gesagt! Wenn Du mir nicht gehorchst, werde ich dich gleich bestrafen. Ich gebe dir jetzt noch 10 Sekunden, um dich in Position 3 zu bewegen&#8230;“<br />
„Neun&#8230; acht&#8230; sieben&#8230;“<br />
„Aber ich rufe Thorsten um Hilfe, wenn Du mir zwischen die Beine schlägst!“, sagte ich. Ich sah ein, dass mir nichts anderes übrig blieb als nachzugeben. Langsam setzte ich mich erst auf den Lehmboden, dann legte ich den Oberkörper zurück und streckte die Beine hoch. Dabei warf ich einen Blick auf meine Brüste, die noch von den vorhin erhaltenen Schlägen brannten. Der eine diagonale Striemen auf der rechten Brust war leicht angeschwollen. Die anderen sieben Striemen hatte sich nicht verändert und waren als hellrote Linien selbst im Halbdunkel deutlich zu sehen. Kurz bevor Monique mit Zählen fertig war, lag ich in der befohlenen Position vor ihr: rücklings auf dem Boden, die Beine in die Luft gestreckt und soweit wie möglich gespreizt. Beide Hände hielt ich flach von innen gegen die Oberschenkel gepresst, um meine Beine noch weiter auseinander zu drücken.<br />
Zitternd wartete ich darauf, was Monique als Nächstes tun würde. Ich war bereit, beim ersten Hieb aufzuspringen und aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien, wenn sie mir wirklich zwischen die Beine schlagen würde.<br />
Aber Monique zog es vor, zunächst einmal nur meine Angst zu genießen. Sie ließ sich im Schneidersitz gemütlich zwischen meinen weit gespreizten Beinen nieder. „Ich wollte schon lange mal sehen, wie die Muschi einer Frau bei gespreizten Beinen aussieht!“, sagte sie und leuchtete mit der Taschenlampe direkt auf die genannte Stelle. Gleichzeitig ließ sie das lederne Ende der Reitgerte langsam über die Innenseite meiner Schenkel und von dort zu meinem Bauch hin gleiten.<br />
Ich hätte nicht sagen können, ob es die eher ungewohnte Situation oder das Kitzeln des Leders auf meiner Haut war, was mich mehr erregte. Mir fiel plötzlich ein, dass ich selbst ebenfalls noch nie eine Muschi bei weit gespreizten Beinen gesehen hatte. Und nur zwei Menschen auf der ganzen Welt hatte ich bisher meine Muschi so präsentiert, wie ich sie jetzt Monique präsentierte: meinem Frauenarzt und Thorsten vor ein paar Stunden, als er mir die drei Positionen beigebracht hatte. Ich selbst hatte mir nur einmal einen Spiegel zwischen die Beine gehalten&#8230;<br />
„Du hast jetzt die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten“, sagte Monique: „Entweder du besorgt es dir vor meinen Augen mit deinen Fingern selbst, bis du drei Orgasmen bekommen hast, oder du bekommst von mir die Reitgerte zwischen die Beine! Ich gebe dir zehn Sekunden, um dich zu entscheiden&#8230;“<br />
„Neun&#8230; acht&#8230; sieben&#8230;“<br />
Hektisch dachte ich nach. Sofort merkte ich, dass ich mich nur für das Masturbieren entscheiden konnte. Die Alternative wäre gewesen, mich freiwillig für Gertenhiebe auf meine Muschi zu entscheiden und dann hätte ich Thorsten wohl kaum um Hilfe rufen können.<br />
„OK! Ich werde für Dich wichsen!“, sagte ich leise.<br />
„Ok!“, sagte Monique: „Aber denk bloß nicht, du könntest mich reinlegen und mir einen Orgasmus vortäuschen! Vergiss nicht, dass ich eine Frau bin! Fang jetzt an!“<br />
Während Monique wohl gespannt zuschaute, fing ich langsam an, mit der rechten Hand an meinem Kitzler zu spielen. Ich hatte es mir schon oft selbst besorgt, aber diesmal wurde ich kaum davon erregt. Kein Wunder, dachte ich, bisher hatte ich nur in meinem warmen <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> liegend selbst gestreichelt! Jetzt lag ich nackt und total verdreckt, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals auf dem kalten Lehmboden! Mir war kalt! Ich war total verkrampft! Und Monique, meine ärgste Feindin, schaute mir zu, wie ich in meinem Zustand versuchte, mich mit den Fingern aufzugeilen&#8230;<br />
„Du bist noch immer total trocken!“, sagte Monique nach einer Weile und steckte ihren Zeigefinger prüfend ein paar Zentimeter tief in meine offen vor ihr liegende Scheide hinein. Ich zuckte unter der Berührung zusammen. Ein paar Mal bewegte Monique ihren Finger in mir hin und her, dann zog sie ihn wieder heraus: „So wird das nichts, meine Kleine! Wenn du es nicht schaffst, dich vor mir bis zum Orgasmus aufzugeilen, werden wir wohl doch noch auf die Reitgerte zurückgreifen und ein bisschen dien kleine Muschi verstriemen müssen&#8230;“<br />
Vom Eingang des Schuppens her hörte ich ein leises Geräusch. Aber ich konnte nichts sehen, weil es außerhalb des Lichtkegels der Taschenlampe überall stockdunkel war. Monique, deren gierige Aufmerksamkeit sich auf meine Muschi konzentrierte, hatte nichts gehört. Aber die Vorstellung, Thorsten wäre zurückgekommen, um uns heimlich zuzusehen, gab mir den nötigen Kick, den ich brauchte, um geil zu werden. Außerdem wurde ich auch etwas lockerer, denn die Vorstellung, Thorsten sei in der Nähe, um mich zu beschützen, gab mir eine gewisse subjektive Sicherheit, selbst, wenn es nicht stimmte.<br />
Monique wartete ein paar Sekunden, um ihre Drohung wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort: „Aber ich mache dir noch ein Angebot! Sag mir, was ich mit dir machen soll, damit du dich besser entspannen kannst, dann tue ich dir vielleicht den Gefallen und du kommst für heute um die Reitgerte Drumherum!“<br />
Ich zog jetzt die rechte Hand zu meinen Titten hoch und begann sie sanft zu kneten. Die linke Hand legte ich zwischen die Beine und spielte an meinen Schamlippen. Ich merkte, dass es nun etwas besser klappte. Ich stellte mir vor, Thorsten säße schräg vor mir, also seitlich hinter Moniques Rücken auf dem Boden und sähe uns zu. Was würde ihn wohl besonders aufgeilen oder ihm Spaß machen? Ich spreizte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen auseinander und sagte: „Wenn Du mir einen Gefallen tun willst, dann schieb mir den Griff der Reitgerte in die Muschi und fick mich damit durch!“<br />
Wieder hörte ich ein leises Geräusch! Es war etwa einen Meter von der Stelle entfernt, wo ich Thorsten vermutet hatte. War er etwa tatsächlich zurückgekommen? Sofort merkte ich, wie ich deutlich erregt wurde. Monique, die wieder nichts gemerkt hatte, dachte, die Feuchtigkeit, die sich jetzt langsam zwischen meinen Beinen ausbreitete, wäre auf ihre Bemühungen zurückzuführen. Sie hatte nämlich die Reitgerte umgedreht, den lederbezogenen Griff an meine Öffnung gesetzt und versuchte jetzt, mir das Stück einzuführen!<br />
„Du bist wirklich ein geiles Miststück!“, sagte sie anerkennend: „Freiwillig mit einem Peitschgriff gefickt werden zu wollen ist schon stark! Ah. jetzt wirst du auch langsam <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>, du magst es also gern auf die harte Tour!“ Dabei drückte sie etwas stärker, um den Griff bis zum Anschlag in meinem Körper zu versenken. Es tat etwas weh, als das raue Leder tief in meine Muschi eindrang, weil ich eigentlich noch nicht feucht genug dazu war, aber als ich mir vorstellte, was für einen Anblick ich Thorsten jetzt wohl bot, wurde es sofort besser.<br />
Ich nahm eine meiner jetzt steifen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie fest hin und her, so dass es etwas weh tat, aber nicht zuviel. Gleichzeitig schob ich mit der anderen Hand die Kitzlervorhaut etwas zurück und fing an, mich dort zu reiben. Ich merkte, wie mir langsam heiß wurde. Monique bewegte die Reitgerte jetzt regelmäßig in mir vor und zurück.<br />
Das erste Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau gefickt! Es dauerte kaum eine Minute, bis ich zum dritten Mal in dieser Nacht das Erregungsniveau erreichte, wo ich mir immer einbildete, aus meinem Körper austreten und mich gewissermaßen selbst von außen betrachten zu können. Mein Unterleib bewegte sich unabhängig vom Rest meines Körpers vor und zurück, so dass jedes Mal der Griff der Reitgerte mit voller Wucht in meine Ficköffnung gerammt wurde. Mein Mund stand weit offen und ich hörte mich laut stöhnen. Das also bedeutet es, &#8216;außer sich zu sein&#8217; dachte ich noch, als der letztendliche Höhepunkt mich überrollte. Es dauerte danach noch mehrere Minuten, bis ich wieder &#8216;zu mir&#8217; kam.<br />
Während Monique mir die Reitgerte &#8216;rauszog und den Griff, der jetzt über und über mit meinem glitzernden Schleim bedeckt war, aufmerksam im Licht der Taschenlampe prüfte, hörte ich wieder das Geräusch. Es bewegte sich im Dunkeln zur Tür hin, aber ich konnte nicht sagen, ob es Thorsten oder bloß ein Tier gewesen war.<br />
„So! Einen Orgasmus hast du hinter dir!“, sagte Monique: „Und zwei Orgasmen musst du noch abliefern, wenn du die Peitsche vermeiden willst&#8230;“</p>
<p>Teil 6 von 22</p>
<p>Ich hatte die drei Orgasmen geschafft! Innerhalb einer halben Stunde hatte ich noch zwei weitere Orgasmen bekommen. Dabei hatte ich die ganze Zeit auf dem Rücken vor Monique gelegen, die mich abwechselnd mit den Händen und der Reitgerte bearbeitet hatte. Monique hatte akribisch meine erogenen Zonen erforscht. Mit den Fingern hatte sie von den Brüsten über den Bauchnabel bis zu den Schenkeln meinen Körper kartographiert. Mit dem Griff der Reitgerte hatte sie die erogenen Punkte in meinem Inneren gesucht. Zwischendurch hatte sie auch ein paar Mal die Reitgerte aus mir herausgezogen, umgedreht und mich damit geschlagen, auf Brüste, Bauch, Schenkel, meistens sanft, mal etwas härter, um zu testen, bis zu welchem Punkt ich von den Schlägen erotisiert wurde.<br />
Die ganze Zeit über hatte ich mich wie ein Insekt oder ein anderes Versuchstier gefühlt, das angepinnt oder angebunden auf dem Labortisch des Forschers lag. Und wirklich war ich ja nur noch wenig mehr als ein Versuchstier! Ich lag nackt und in Ketten vor Monique! Thorsten hatte ihr ausdrücklich erlaubt, mit mir zu tun, was immer sie wollte! Und ich war durch mein eigenes Wort gebunden, denn ich hatte mir ja selbst gewünscht, auf solche Art und Weise behandelt zu werden!<br />
Trotzdem oder gerade wegen meinem totalen Ausgeliefertsein hatte ich nicht verhindern können, dass mein Körper auf Moniques Berührungen reagiert hatte. Monique als Frau wusste viel besser darüber Bescheid, wie man eine Frau erregt und sie hatte ihr Wissen ausgiebig benutzt! Jedes Mal, wenn sie meine Brüste angefasst und die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen hatte, hatte ich aufgestöhnt, ohne etwas dagegen tun zu können. Jedes Mal, wenn der tastende Griff der Reitgerte in meiner Muschi wieder einmal meinen G-Punkt gefunden hatte, war ich krampfhaft zusammengezuckt und hatte unfreiwillig eine spitzen Schrei ausgestoßen. Ab einem bestimmten Erregungsniveau hatte ich sogar auf leichte Schläge mit der Reitgerte mit geilem Stöhnen reagiert, wenn Monique diese gegen meine Brüste, meinen Bauch und meine Schenkel hatte wippen lassen.<br />
Als Monique mich nach Ablauf der halben Stunde, die sie wohl bis zur letzten Minute ausgenutzt hatte, verließ, blieb ich völlig erschöpft auf dem Lehmboden liegen. Ich wusste, dass ich den Kampf gegen mein Rivalin verloren hatte. Eine Stunde vorher, als sie mich vor Thorstens Augen mit der Reitgerte geschlagen hatte, hatte ich es immerhin noch geschafft, nicht zu schreien. Aber dadurch, dass sie die Strategie gewechselt hatte und mich gegen meinen Willen zur sexuellen Lust bis zum Orgasmus gezwungen hatte, hatte sie die ganze Palette von Lauten, denen ich fähig war, aus mir herausgelockt, vom Winseln bis zum lauten Schrei! Sie hatte mein Innerstes nach außen gewendet und einfach davon Besitz ergriffen! Nackt und in Kette lag ich in der Dunkelheit und hörte Monique zur Hütte und zu Thorsten hinübergehen. Ich fühlte mich viel wirkungsvoller unterworfen, als wenn sie mich geschlagen hätte!<br />
Aber entweder reichte Monique ihr Sieg noch nicht, oder sie und Thorsten waren durch die Vorstellung, mich nackt und wehrlos im Schuppen angekettet zu wissen, aufgegeilt. Kurze Zeit später hörte ich erst Moniques Kichern aus der Hütte und dann die eindeutigen Geräusche eines heftigen Liebesspieles zwischen Thorsten und Monique&#8230; Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich nicht eifersüchtig wurde, als Thorsten in meiner Hörweite seine Ex-Freundin durchfickte. War ich etwa in so kurzer Zeit schon so tief versklavt? Oder war ich vielleicht einfach nur zu erschöpft?<br />
Am nächsten Morgen erwachte ich davon, dass Monique vor mir im Schuppen stand. Ich lag auf der Seite zusammengerollt auf dem Lehmboden. Draußen ging gerade die Sonne auf im Inneren der Hütte war es jedoch noch ziemlich dunkel. Ich konnte gerade erkennen, dass Monique jetzt völlig nackt war. „Steh auf, kleine Schlampe!“, befahl sie. Dann löste sie das Schloss, mit dem das Ende meiner Kette am Eckpfeiler des Schuppens befestigt war und zog mich an der Kette hinter sich her hinaus in den Garten.<br />
Nach zwölf Stunden kam ich zum ersten Mal wieder aus dem Schuppen heraus! Vorsichtig setzte ich meine nackten Füßen auf den weichen Rasen und schaute mich um. Wie erwartet ging gerade die Sonne auf. Ring umher in den anderen Gärten war alles still. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich in aller Frühe aus meinem &#8216;Kerker&#8217; herausgeholt wurde. Aber was hatte Monique mit mir vor? Thorsten stand auf der Veranda der Hütte. Er trug nichts außer einem Paar Boxershorts und schaute zu uns herüber. Dabei bewies die Beule in seiner Hose, dass der Anblick eines nackten jungen Mädchens, das ein anderes nacktes junges Mädchen wie eine Gefangene an der Kette führt, ungemein erregte. In der Hand hielt Thorsten seine Sofortbildkamera und ich ertappte mich dabei, dass ich mir sogar wünschte, er würde sie bei dem nun folgenden Schauspiel ausgiebig benutzen!<br />
Ich nahm auch die Gelegenheit wahr, um Moniques und meinen Körper einer vergleichenden Prüfung zu unterziehen. Obwohl ich jetzt eindeutig die Unterlegene war, war Monique natürlich noch immer ein Rivalin um Thorstens Gunst! Monique war ein paar Zentimeter größer als ich und hatte festere Brüste als ich. Dafür waren ihre Brüste insgesamt etwas kleiner als meine und ihre Taille war nicht so schlank wie meine. Andererseits konnte ich von hinten sehen, dass ihre beiden Pobacken fast perfekt rund, ziemlich klein und trotzdem muskulös und dass beim Gehen perfekt das Muskelspiel hervortrat, ein Anblick, den Thorsten bei Mädchen besonders gern hatte. Dafür hatte ich die feinere Haut! Auf Moniques Haut waren hier und da ein paar Unreinheiten zu sehen. Ingesamt musste ich feststellen, dass Monique die Sportlichere von uns beiden war, während ich eine weiblichere Figur hatte als sie. Eins zu Eins, dachte ich, leicht enttäuscht von dem Ergebnis meiner Betrachtungen.<br />
Jetzt im Moment hatte ich natürlich sowieso keinerlei Chance, gegen Monique in einem Schönheitswettbewerb anzutreten. Mein nackter Körper war von oben bis unten bedeckt mit einer dünnen, langsam abbröckelnden Kruste, die wohl zu gleichen Teilen aus Lehm und Schweiß bestand. Auch meine langen, schwarzen Haare starrten vor Dreck und zwischen meinen Beinen klebte alles von dem eingetrockneten Schleim, den meine Muschi in der Nacht abgesondert hatte. Dass auch Moniques blonde Kurzhaarfrisur ziemlich verwuselt war, tröstete mich in diesem Augenblick überhaupt, nicht, denn ihr Zustand rührte immerhin von der Liebesnacht her, die sie mit Thorsten verbracht hatte.<br />
„Guten Morgen, Schatz!“, begrüßte mich Thorsten grinsend: „Hast du gut geschlafen? Bestimmt musst du jetzt mal aufs Klo, denke ich&#8230;“ Dabei zeigte er auf eine kleine, 20 cm breite und ebenso tiefe Grube, die er in einem der Blumenbeete ausgehoben hatte. Ich wusste sofort, was er damit meinte und merkte gleichzeitig, dass ich tatsächlich dringend musste. Ohne zu zögern hockte ich mich mit weit gespreiztem Beinen über die Grube und nahm Position 1 ein. Dabei wendete ich Thorsten meine Vorderseite zu, so dass er vollen Einblick in meine Muschi und auf meine Brüste hatte. Es störte mich nichteinmal, dass Monique neben mir stand und das Ende meiner Kette in ihrer Hand hielt. Thorsten hob die Sofortbildkamera ans Auge.<br />
Thorsten machte etwa ein halbes Dutzend Aufnahmen von mir, während ich mich, von Monique wie eine Hündin an der Kette gehalten, in die Grube entleerte. Dabei dachte ich die ganze Zeit an fast nichts anderes als daran, wie die Fotos wohl aussehen würden und ob Thorsten und Monique sie mir wohl überhaupt jemals zeigen würde. Mit einer gewissen Befriedigung stellte ich fest, dass die Beule in Thorstens Hose noch ein bisschen gewachsen war.<br />
Als ich fertig war, musste ich mich in Position 3 auf den Rücken legen und wurde mit einem Kleenex saubergemacht wie ein Baby. Selbst berühren durfte ich mich nicht! Danach musste ich die Grube mit meinen Händen mit Erde zuschütten. Als ich auch damit fertig war, zog Monique mich an der Kette hinüber zu einer anderen Stelle des Garten, wo eine große, gußeiseren Wasserpumpe stand. Dort musste ich mich direkt unter die Ausflussöffnung der Pumpe hocken und wurde von Monique angekettet. Thorsten schaute von der Veranda aus interessiert zu, während Monique anfing, mit beiden Händen die Pumpe zu betätigen.<br />
Mir blieb die Luft weg, als nach ein paar Sekunden der erste Schwall eiskaltes Wasser gegen meinen nackten Körper prallte! Japsend hockte ich unter dem Wasserschwall und versuchte krampfhaft, den Impuls zur Flucht zu unterdrücken, weil mir das bestimmt eine Bestrafung eingebracht hätte. „Beweg dich so, dass du überall richtig nass wirst!“, befahl Monique jetzt und ich versuchte, zu gehorchen, indem ich die Arme hob und meinen Körper so hin- und herdrehte, dass nach und nach alle Körperstellen von dem eiskalten Wasser benetzt wurden. Ich spürte, wie sich die Dreck- und Schleimschicht, mit der mein Körper bedeckt war, langsam auflöste.<br />
„Es reicht jetzt!“, hörte ich Thorsten zu Monique sagen. Und es reichte mir wirklich! Ich zitterte am ganzen Leib vor Kälte! Thorsten war herangekommen und stand direkt hinter mir, ohne dass ich wegen des kalten Wassers etwas davon bemerkt hatte. Kaum hatte Monique aufgehört zu pumpen, hockte Thorsten sich hinter mich und fing an, meinen nackten Körper mit einem Stück grober Kernseife zu bearbeiten&#8230;</p>
<p>Teil 7 von 22</p>
<p>Ich musste mich umdrehen und Thorsten meine Vorderseite zuwenden. Es fing an meinen Armen an, mich gründlich mit der groben Seife einzuseifen. Nach dem eiskalten Wasser empfand ich die leicht schäumende Seife und Thorstens massierende Hände auf meiner Haut als angenehm warm.<br />
Nachdem er mit den Armen fertig war, ging er zu meinem Oberkörper über und fing dort gleich damit an, meine beiden Brüste heftig zu bearbeiten. Und obwohl ich am ganzen Körper vor Kälte zitterte und meine Zähne leise klapperten, reagierte ich sofort auf Thorstens Berührung! Meine Brustwarzen waren schon von der Kälte steinhart, aber jetzt fingen sie an, richtig weh zu tun, gleichermaßen von der Kälte und von meiner anschwellenden Geilheit! Es störte mich auch nicht mehr, dass Monique begonnen hatte, die Szene mit der Polaridkamera festzuhalten.<br />
Nachdem er mit meinen Brüsten fertig war, glitten Thorstens Hände über meinen Bauch, wo sie sich nur kurze Zeit aufhielten. Zwischendurch musste ich mich noch einmal umdrehen, damit er mir den Rücken einseifen konnte, während Monique mich von vorne fotografierte. Es machte mir sogar Spaß, Monique meine komplett eingeseifte Vorderseite möglichst offen zu präsentieren: Ich streckte meine Brüste vor und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Nach ein paar Minuten war ich war vom Kopf bis zur Taille mit einer dünnen, weißen Schaumschicht bedeckt, aber man konnte trotzdem die inzwischen etwas verblassten Striemen auf meinen Brüste gut erkennen. An meinen Beinen und in meinem Schritt war noch keine Seife, so dass jedes Detail meiner offenstehenden Muschi optimal für die Kamera präsentiert wurde. Monique, die noch immer nackt war, hüpfte aufgeregt vor mir hin und her, um mich aus den verschiedensten Positionen zu knipsen. Ab und zu schnalzte sie mit der Zunge, wenn ihr ein Schuss besonders gut gelungen war. An dem feuchten Glitzern zwischen ihren Beinen konnte ich sehen, dass auch sie erregt war.<br />
Als mein Schritt endlich an die Reihe kam, war ich schon so erregt, dass ich schon bei der ersten Berührung durch Thorstens Hände fast explodiert wäre. Er bemerkte es: „Wenn Du kommst, bevor ich es dir erlaube, bekommst du 10 Hiebe mit der Reitgerte direkt in deine süße Fotze!“, knurrte er mich an. Sofort ging meine Erregung etwas zurück. Die Aussicht, doch noch meine empfindlichsten Teile verstriemt zu bekommen, dämpfte mich ein bisschen, aber nicht sehr stark.<br />
Monique reagierte sofort auf Thorstens Bemerkung: „Ich wette, die geile Schlampe hält keine fünf Minuten aus, ohne zum Orgasmus kommen!“, lachte sie. Durch die Erwähnung der Reitgerte war sie plötzlich hellwach geworden.<br />
„Worum wetten wir?“, fragte Thorsten grinsend.<br />
„Wenn ich gewinne, will ich selbst ihr die Hiebe verabreichen!“, antwortete Monique. Die Aussicht, die sie für sich kommen sah, meine Muschi zu verstriemen, ließ sie vor lauter Vorfreude zehn Zentimeter größer werden.<br />
„Und was bietest du mir an, wenn Du verlierst?“, fragte Thorsten zurück.<br />
„Ich verliere nicht! Wenn doch, dann bin ich bereit, mir selbst 10 Hiebe in die Muschi geben zu lassen, aber nur von Dir!“, erwiderte Monique siegessicher.<br />
„Du bist Dir ja sehr sicher, dass Du gewinnst!“, sagte Thorsten skeptisch: „Ok, ich nehme die Wette an!“<br />
Während Thorsten weiter meine Muschi einseifte, fing er nach ein paar Sekunden an zu grinsen. Zu Monique gewandt meinte er: „Ganz schön leichtsinnig von Dir, eine Wette gegen mich einzugehen, bei der ich den Ausgang beeinflussen kann, wie ich will!“ Dabei kniff er mir fest mit Daumen und Zeigefinger in meinen Kitzler, was mich vor Schmerz laut aufschreien ließ.<br />
Ich begriff sofort: Natürlich konnte Thorsten meine Muschi auf eine solche Art und Weise einseifen, dass ich mehr oder weniger erregt davon wurde oder auch gar nicht! Thorsten konnte also selbst bestimmen, ob er die Wette gegen Monique gewinnen oder verlieren wollte. Triumphierend grinste Thorsten zu Monique herüber, die inzwischen auch begriffen hatte, worum es ging, und schweigend zu Boden sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ebenfalls ein gehässiges Grinsen zu Monique herüberzuschicken: bald würde sie selbst die Bestrafung bekommen, die sie eigentlich mir zugedacht hatte. Moniques Muschi würde verstriemt werden! Nur schade, dass ich es nicht selbst werde tun dürfen, dachte ich.<br />
Ich hatte jetzt keine Probleme mehr, meine Erregung unter Kontrolle zu behalten, weil Thorstens Hand jetzt mit schnellen, kreisförmigen Begegnungen meine Muschi einseifte. Monique schaute schweigend zu Boden. Aber dann passierte etwas Seltsames&#8230;<br />
Eigentlich hätte ich mich über diese schnelle Wendung freuen können, aber komischerweise freute ich mich nicht. Erstens hatte ich Mitleid mit Monique. Bestimmt würde es für sie das erste Mal sein, dass sie die Reitgerte bekam&#8230; Zweitens merkte ich plötzlich, dass ich auf seltsame Art neidisch auf Monique war. Ich wollte selbst die Gerte zwischen meine Beine bekommen!<br />
Ich hockte nackt und frierend im Grünen, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals! Mein nackter Körper war voll mit Seifenschaum, Thorsten tätschelte mit seines Hand meine offen präsentierte Muschi, und ich stellte verblüfft fest, dass ich enttäuscht war! Ich wollte nämlich wirklich wissen, wie es ist, mit der Reitgerte auf die Muschi geschlagen zu werden! Ich dachte darüber nach, wie viel Angst ich gestern gehabt hatte, als Monique meine Brüste gepeitscht hatte. Gestern war ich noch nicht soweit gewesen. Gestern war ich zum ersten Mal in meinem Leben gepeitscht worden und hatte Angst gehabt. Heute war ich schon einen Schritt weiter und war bereit, auch noch stärkere Schmerzen zu ertragen! Ich hatte Blut geleckt und wollte es jetzt ganz genau wissen, wie es ist, eine Sklavin zu sein!<br />
„Bitte!“, stammelte ich und Thorsten sah mich fragend an: „Bitte mach mich fertig! Und danach soll Monique meine Möse peitschen!“<br />
„Bist Du sicher?“, fragte Thorsten verblüfft.<br />
„Ja!“, antwortete ich: „Ich hatte Dir gesagt, ich will das Wochenende über brutal ausgepeitscht werden und ich habe es auch so gemeint! Zumindest will ich einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf die Muschi gepeitscht zu werden!“<br />
Thorsten konnte es erst nicht fassen, aber nach einer Sekunde grinste er mich geil an. „Du bist wirklich eine affengeile, kleine Schlampe!“, meinte er und dann befahl er: „Wenn du wirklich von Monique die Pussy gepeitscht bekommen willst, dann präsentier mir jetzt deinen Körper und bitte mich laut darum, dich fertigzumachen!“<br />
Während Monique laut aufatmete und ihr unverhofftes Glück noch gar nicht fassen konnte, richtete ich mich gerade auf, zog die Schultern nach hinten, streckte meine Brüste so weit wie möglich vor und spreizte meine Kniee bis zum Anschlag, um Thorsten meine besten Teile so schön wie es nur ging zu präsentieren. „Bitte Herr, machen Sie ihre Sklavin fertig und sorgen Sie dafür, dass die Sklavin ihre Wette verliert und die Peitsche auf ihre Muschi bekommt, so wie sie es verdient!“<br />
Der Rest ging sehr schnell: Thorsten brauchte nicht viele Bewegungen seiner Hand, um mich trotz der Kälte zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Gerade die Tatsache, dass ich die Erregung so lange zurückgehalten hatte, sorgte wohl, zusammen mit dem kalten Wasser und der ungewöhnlichen Körperhaltung dafür, dass es mir umso intensiver und länger kam. Was mich zusätzlich erregte, war, dass ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, wie die noch immer nackte Monique die ganze Szene fotografierte.<br />
„Bist Du jetzt bereit für die Reitgerte?“, fragte Thorsten anschließend. Ich hockte japsend im Gras, weil Monique meinen Orgasmus gerade eben gewaltsam mit einem großen Schwall eiskalten Wassers aus der Pumpe beendet hatte.<br />
Und ich war bereit! Wie im Traum wendete ich mich Monique zu und fragte: „Soll ich mich auf den Rücken legen?“, während ich schon meine Schenkel für den Reitstock gespreizt hielt. Den Tonfall in meiner eigenen Stimme kannte ich nicht. Ich war nicht mehr Thorstens Freundin&#8230; ..ich war nur noch eine Sklavin, ein Spielzeug ohne eigenen Willen, mit dem man tun kann, wozu man Lust hat! Und ich merkte, wie dieser Zustand mich schon wieder unglaublich geil machte!<br />
„Nein, jetzt noch nicht!“ Monique stand über mir und musterte mich von oben, halb interessiert, halb verblüfft: „Sie soll selbst bestimmen, wann sie gepeitscht werden will und mich noch mal darum bitten, wenn es soweit ist! Vorher will ich aber noch, dass ihre Muschi blankrasiert, damit ich besser sehen kann, wo ich hinschlage! Aber jetzt sollten wir langsam ins Haus gehen, bestimmt kommen gleich die Nachbarn an.“<br />
Wirklich war es schon ziemlich spät geworden und gleich würden die Schrebergärten um uns herum sich mit lustigen Familien füllen. Wir gingen ins Haus, das heißt, nur Thorsten und Monique gingen &#8211; ich musste auf allen Vieren kriechen und wurde von Thorsten an der Kette geführt!<br />
Im Haus wurde ich dann von Monique abgetrocknet und bekam die Muschi <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>. Dazu musste ich mich mit dem Rücken auf den Esstisch legen und die Füße auf die Lehnen zweier Stühle stellen, die links und rechts danebengestellt wurden. Es war etwas so wie beim Frauenarzt. Monique benutzte Thorstens Nassrasierer, während Thorsten interessiert zuschaute. Danach musste ich noch eine Weile bewegungslos verharren, damit Thorsten meine blanke Muschi eingehend mit den Fingern betasten und untersuchen konnte. Wie es sich herausstellte, hatte er noch nie eine rasierte Muschi gesehen und war begierig, die ganzen Details ausgiebig und aus allernächster Nähe zu erforschen&#8230; Und ich mochte es auch! Dass Monique dabei war, und dass sowohl Monique als auch Thorsten sich inzwischen wieder Kleider angezogen hatten, störte mich schon überhaupt nicht mehr. So schamlos war ich schon in so kurzer Zeit geworden!<br />
„So, ich gehe Brötchen holen!“, rief Thorsten: „Und ihr beiden macht inzwischen Kaffee und deckt den Frühstückstisch!“</p>
<p>Teil 8 von 22</p>
<p>Thorsten war losgezogen, um beim Bäcker Brötchen holen zu gehen. Monique und ich waren in dem Häuschen geblieben, um das Frühstück vorzubereiten. Das heißt, eigentlich bereitete nur ich das Frühstück vor: Monique saß in einem Jeanskleid am Tisch und beobachtete neugierig, wie ich splitternackt, mit meiner frisch rasierten Scham, im Raum hin und herlief und den Tisch deckte. Das eine Ende der Kette war jetzt an meinem linken Fußgelenk festgemacht, das andere Ende an einem Tischbein. Die Kette rasselte bei jedem Schritt und ich musste aufpassen, um nicht darüber zu stolpern. Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen glänzte fettig, weil Monique mich nach der Rasur gründlich mit einer Salbe eingerieben hatte. Dadurch wurden meine intimsten Teile, nun ohne schützende Haardecke, noch mehr in den Blickpunkt gerückt.<br />
„Du solltest Dir wirklich überlegen, Deine Nippel und Deine Muschi piercen zu lassen!“, sagte Monique plötzlich, als ich gerade ein Glas Marmelade auf den Tisch stellen wollte: „Du hast außergewöhnlich pralle und lange Schamlippen! Jetzt, wo sie rasiert sind, sieht man das besonders gut und ein oder zwei goldene Ringe in jeder Lippe würden Dir bestimmt gut stehen! Auch in Deinen süßen Nippeln würden sich goldene Ringe oder Stecker gut machen! Thorsten wird von der Idee bestimmt begeistert sein, wenn ich es ihm erzähle!“<br />
Ich schaute an meinem nackten Körper herunter und protestierte: „Ich will aber keine dauerhaften Veränderungen an meinem Körper! Dann könnte ich mich ja nicht mal mehr nackt an den Baggersee legen!“<br />
Monique wechselte das Thema: „Thorsten hat mir erzählt, Du hättest ihn selbst darum gebeten Dich übers Wochenende nackt als Sklavin im Schuppen einzusperren. Stimmt das?“<br />
„Ja!“, antwortete ich: „Ich wollte schon seit einiger Zeit einmal ausprobieren, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und unterworfen zu werden! Ich habe mich nur vorher nicht getraut, es Thorsten zu sagen. Jetzt war eine gute Gelegenheit dazu.“<br />
„Und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden?“, fragte Monique: „Ist es so, wie Du es Dir vorher vorgestellt hattest?“<br />
„Ich weiß nicht genau&#8230;“, antwortete ich wahrheitsgemäß: „&#8230; ich hatte mir so eine Art Rollenspiel vorgestellt, aber im Nachhinein merke ich, dass ich mich nicht gleichzeitig unterwerfen und den Fortgang der Sache beeinflussen kann. Wenn ich mich Thorsten unterwerfe, muss ich akzeptieren, was immer passiert! Das hatte ich mir vorher nicht so vorgestellt&#8230;“<br />
„Und Du hast gedacht, Du probierst es aus und danach ist alles wie vorher, was?“, grinste Monique mich an.<br />
„Nun ja“, sagte ich etwas verlegen: „Ich könnte mir schon vorstellen, die Sache mit Thorsten noch ein paar Mal zu wiederholen &#8211; ich denke, schließlich hat es uns wohl beiden gut gefallen!“<br />
„Thorsten hat es bisher super gefallen, das kann ich Dir sagen!“, grinste Monique wieder: „Hast Du seine Augen gesehen, als Du ihm gesagt hast, dass Du mit der Reitpeitsche zwischen die Beine geschlagen werden willst? Hast Du gesehen, wie geil er geguckt hat? A propos: Bist Du sicher, dass Du Dich wirklich freiwillig mit der Reitgerte auf Deine Muschi schlagen lassen willst?“<br />
Bisher war mir die Unterhaltung nicht peinlich gewesen, aber jetzt merkte ich, dass ich rot im Gesicht wurde. Wie sollte ich Monique erklären, dass ich unbedingt einmal ausprobieren wollte, wie es ist, missbraucht und gequält zu werden? Thorstens Gesichtsausdruck hatte ich nicht bemerkt, wohl weil ich zu sehr mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt gewesen war!<br />
„Ich will wissen, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen und vergewaltigt zu werden!“, sagte ich: „Deshalb habe ich Thorsten den Vorschlag gemacht, mich übers Wochenende hier als seine Sklavin einzusperren. Und jetzt mache ich doch keinen Rückzieher, bloß weil ich ein bisschen Angst vor den Schmerzen habe!“<br />
„Bist Du Masochistin?“, fragte Monique.<br />
„Ich weiß nicht!“, antwortete ich.<br />
„Stell Dich direkt vor mich hin und mach die Beine breit!“, befahl Monique. Ich gehorchte. Monique griff mit sofort mit der rechten Hand in den Schoß und begann, meine Schamlippen zu streicheln. Schnell fand sie meinen Kitzler.<br />
„Gefällt es Dir, wenn ich Dich dort streichle?“, fragte sie, obwohl mein Körper schon nach ein paar Sekunden so eindeutig reagierte, dass sich eigentlich jede Antwort erübrigte. Ich versuchte deshalb auch gar nicht erst zu lügen und sagte „Ja!“ Und es gefiel mir wirklich, nackt und angekettet vor einer anderen Frau zu stehen und mich von ihr befummeln zu lassen. Während Moniques tastende Finger langsam in das Innere meiner Muschi vordrangen, verschränkte ich die Hände im Rücken und stellte mir dabei vor, sie wären dort mit Handschellen gefesselt&#8230;<br />
„Dreh Dich um, mach die Beine noch breiter und beug den Oberkörper vor, bis Du beide Hände flach auf den Boden legen kannst!“, lautete der nächste Befehl: „Aber mach es so, dass meine Finger in Deiner Muschi bleiben, während Du Dich umdrehst!“ Um den Befehl zu befolgen, musste ich ein Bein hochheben und über Moniques Kopf hinwegschwingen. Ich brauchte ein paar Sekunden, um meinen nackten Körper danach in die gewünschte Position zu bringen &#8211; um beide Handflächen flach auf den Boden legen zu können, musste ich die Beine sehr weit spreizen!<br />
In meiner neuen Position, jetzt auf allen Vieren, fühlte ich mich noch erniedrigter als zuvor. Zwischen meinen extrem weit gespreizten Beinen hindurch konnte ich Monique sehen, die sich mit beiden Händen an meiner rasierten Muschi zu schaffen machte. Gleichzeitig war ich völlig wehrlos, weil ich beide Arme brauchte, um mich abzustützen.<br />
In diesem Augenblick kam Thorsten herein, mit einer Tüte Brötchen unter dem Arm! Von der Eingangstür aus konnte er über Moniques Schulter hinweg genau zwischen mein gespreizten Beine schauen. „Was macht Ihr beide denn da?“ fragte er amüsiert.<br />
„Ach, ich wollte Dir nur etwas zeigen!“, antwortete Monique. Dabei griff sie sich an ihre Ohrläppchen und nahm ihre beiden Ohrclips ab, zwei silberne, etwa 1 cm große Kugeln, die mit Klemmen am Ohrläppchen befestigt waren. Geschickt befestigte sie die beiden Clips an meinen kleinen Schamlippen. „Wie gefällt es Dir, Thorsten?“, fragte sie: „Sieht doch geil aus, oder? Ich schlage Dir vor, Deine kleine, geile Sklavin beringen zu lassen, zwischen den Beinen und an den Nippeln!“<br />
Obwohl ich alles kopfüber sah, konnte ich doch erkennen, dass der Anblick meiner geklammerten Muschi Thorsten schon wieder erregt werden ließ. „Hmmh&#8230; ich werde es mir überlegen&#8230;“, sagte er, doch ich wusste schon, wie das Ergebnis dieser Überlegung wahrscheinlich aussehen würde.<br />
Der Schmerz, den die Metallklammern an meinen beiden kleinen Schamlippen verursachten, war erträglich &#8211; jedenfalls viel weniger schlimm als ein Peitschenhieb. Die beiden Ohrclips hingen wenig herunter und meine kleinen Schamlippen wurden durch die Gewichte sanft in die Länge gezogen. Bestimmt würde man den ungewöhnlichen Schmuck auch von vorne sehen können, wenn ich mit geschlossenen Beinen stand. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es mit Ringen aussehen würde, vielleicht sogar mit Ringen, die man nicht einfach würde entfernen können. Am Baggersee, wo ich oft mit Thorsten hinging, um mich nackt in die Sonne zu legen und zu baden (Thorsten behielt immer die Badehose an, nur ich war nackt&#8230;), konnte man viel nackte, gutaussehende Mädchen sehen, die ihren Körper auch gerne herzeigten. Ringe in Nase, Augenbrauen, Lippen, Zunge oder Bauchnabel waren ja inzwischen fast normal. Aber ein junges Mädchen mit rasierter und beringter Muschi und beringten Nippeln würde bestimmt auch dort noch Aufsehen erregen.<br />
Andererseits konnte ich mir vorstellen, dass Thorsten es bestimmt reizvoll finden würde, mich beringen zu lassen. Auf Anhieb fielen mir ein Dutzend neue Spiele ein, die wir miteinander spielen würden, und ich wusste genau, dass Thorsten auf dieselben Ideen kommen würde:<br />
1) Thorsten könnte einen Anhänger an einem der Muschiringe anbringen, auf der mein Name und meine Adresse stehen würde. Oder, alternativ, Thorstens Name und seine Adresse. 2) Thorsten könnte eine Kette an meiner Muschi anbringen und mich damit in seinem Bett anketten. 3) Thorsten könnte ein Vorhängeschloss durch beide Muschiringe ziehen und den Schlüssel für sich behalten. 4) usw. usw&#8230;<br />
„Wieso eigentlich hast Du drei Teller hingestellt?“, fragte Thorsten überrascht, nachdem er den gedeckten Tisch in Augenschein genommen hatte: „Denkst Du etwa, Du dürftest mit Monique und mir am Tisch essen? Fehlanzeige!“ Und zu Monique gewendet sagte er: „Was hältst Du davon, wenn wir sie wie einen Hund unter dem Tisch anketten und um jeden Bissen betteln lassen?“<br />
„Geile Idee!“, antwortete Monique&#8230;</p>
<p>Teil 9 von 22</p>
<p>Während Thorsten und Monique frühstückten, hockte ich wie ein Hündchen nackt unter dem Esstisch und musste auch wie ein Hündchen um jeden Bissen Essen betteln. Die Kette lag wieder um meinen Hals und die Mitte der Kette war an einem Tischbein befestigt. Mein Ende der Kette war gerade eineinhalb Meter lang! Monique und Thorsten überboten sich gegenseitig darin, mich „Kunststückchen“ machen zu lassen: Zum Beispiel musste ich die verschiedenen Geräusche nachmachen, die normalerweise nur ein Hund macht, kläffen, bellen, winseln, jaulen, knurren, usw. Dazu möchte ich „Männchen machen“, „Platz“ nehmen, „Sitzen“, „Pfötchen geben“, etc.<br />
Jedes Mal, wenn ich ein „Kunststückchen“ vollbracht hatte, bekam ich als Belohnung ein Stückchen Marmeladenbrötchen oder etwas Leberwurst in den Mund gesteckt. Dabei achteten Monique und Thorsten streng darauf, dass ich die ganze Zeit über die Schenkel gespreizt hielt und meine geschmückten Schamlippen präsentierte. Sogar wenn ich „Pfötchen“ gab, musste ich die Arme so halten, dass dabei nicht der freie Blick auf meine Brüste verdeckt wurde. Am Anfang taten mir dabei die Klemmen an meinen Schamlippen ziemlich weh, aber schon nach ein paar Minuten wich der Schmerz einem dumpfen Pulsieren, das leichter zu ertragen war. Natürlich wurde ich auch reichlich getätschelt, besonders von Thorsten, der immer wieder „gib Tittchen“ befahl, worauf ich mich hochreckte, ihm meine Titten zum streicheln hinhielt und dabei leise kläffte.<br />
Das ganze Spiel fing an, mir zu gefallen! Es entwickelte sich zu so einer Art Rollenspiel, so, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Nur eben, dass ich bei diesem Rollenspiel keine geile <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>-Sklavin, sondern ein kleiner Hund war. Immerhin konnte Ich mir dabei denken, dass nicht mein wirkliches Ich es war, das hier nackt und in Ketten unter dem Tisch hockte, sondern dass ich eben nur eine Rolle spielte.<br />
Jedenfalls war das immer noch besser als altes, in Wasser eingeweichtes Brot aus einem Hundenapf zu fressen, wie ich es gestern noch getan hatte, dachte ich. Mit Schaudern dachte ich an den vorherigen Abend, als ich allein im Schuppen gehockt hatte und zum Abendessen dies weiche, graubraune Pampe in mich hineinschlingen musste. Außerdem hatte ich sowieso keine Wahl, als das Spiel, das Thorsten und Monique sich für mich ausgedacht hatten, mitzuspielen. Ich beschloss also, mich einfach fallen zu lassen und abzuwarten, was Monique und Thorsten sich noch alles für mich einfallen lassen würden&#8230;<br />
Tatsächlich begann die Sache nach einer Weile Spaß zu machen! Ich kroch auf allen Vieren unter dem Tisch umher, wackelte mit meinem „imaginären“ Schwanz, so dass Thorsten ein paar gute Ausblicke auf meine mit Moniques Ohrclips geschmückte Muschi hatte und bettelte kläffend und winselnd nach den Bissen, die Thorsten und Monique mir abwechselnd gaben. Zwischendurch, wenn ein Brocken zu Boden fiel, brachte ich ein kleine „Einlage“.<br />
So ging es etwa eine Viertelstunde lang. Dann kam mir eine Idee! Ich kroch zu Thorsten hinüber und steckte meine „Schnauze“ zwischen seine Beine, genau so, wie ich es bei echten Hunden beobachtet hatte, dass sie sich untereinander so verhielten. Laut schnüffelnd begann ich an seinem Hosenstall zu lecken. Die Aufforderung, die mit dieser Geste verbunden war, war eindeutig, und Thorsten verstand auch sofort, was ich meinte. Fast augenblicklich wurde die sowieso schon ziemlich dicke Beule dort noch größer, so dass sie drohte, Thorstens Hose zu sprengen.<br />
„Ich dachte immer, Du magst es nicht, mich zu blasen?“, sagte er. Dabei öffnete er seinen Hosenstall und ließ mich an seinem erigierten Penis schnuppern, der sofort prall heraussprang. Beinahe hätte ich gesagt: „Ich habe meine Meinung von gestern auf heute geändert!“ aber in letzter Sekunde fiel mir ein, dass Hunde ja nicht reden können, und so winselte ich nur leise. Erst schnupperte ich nur, dann streckte ich vorsichtig die Zunge heraus und begann, mit der Zungenspitze sanft an Thorstens Eichel zu lecken. Ich war so vertieft in das Rollenspiel, dass ich mich nicht einmal darüber wunderte, dass der Ekel davor, Thorstens Schwanz in meinen Mund zu nehmen, tatsächlich während der letzten 24 Stunden vollständig verschwunden war.<br />
Automatisch begann ich, mit der freien linken Hand meine Muschi zu streicheln. Nach einer Minute oder so, während der ich merkte, dass Thorsten schon kurz vor dem Orgasmus angekommen war, schob ich langsam meine geöffneten Lippen über seinen Schwanz und nahm ihn in Zeitlupe in mich auf, soweit es nur ging. Es war etwas schwierig, den Würgereiz zu unterdrücken, als die Eichel meinen Gaumen berührte, aber dafür schaffte ich es, Thorstens Schwanz fast ganz in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Sofort fing ich an, seinen Schaft mit Lippen und Zunge rundherum zu verwöhnen. Dabei merkte ich gar nicht, dass Monique sich genau hinter mich gehockt hatte. Ich merkte es erst, als sie mir plötzlich zwei Finger in die Muschi steckt und begann, mich heftig damit zu ficken.<br />
Thorsten stöhnte heftig und ich hätte auch heftig gestöhnt, wenn ich nicht von seinem riesigen Schwanz geknebelt gewesen wäre. Vorne hatte ich Thorstens Schwanz stecken, hinten arbeiteten Moniques fleißige Finger in mir. Thorsten und ich kamen gleichzeitig&#8230;<br />
Nach dem Frühstück musste ich wieder in den Schuppen zurück und wurde dort angekettet. Thorsten und Monique wollten zusammen in die Stadt fahren, um ein paar Besorgungen zu machen. Als ich fragte, was für Besorgungen, sagte Thorsten, dass er am Nachmittag ein paar Freunde von sich zum Grillen einladen wollte.<br />
„Darf ich mich dann also wieder anziehen?“, fragte ich. „Wie kommst Du denn darauf?“, erwiderte Thorsten: „Nee, Du bleibst nackt und behältst Deine Ketten an!“<br />
Ohne noch weiter etwas zu erklären, ließen Thorsten und Monique mich nackt und im Schuppen angekettet zurück! Ich sah ihnen noch nach, wie sie durch das Tor gingen, dann waren sie über den Weg verschwunden. Sie hatten sogar die Tür zum Schuppen offen stehen lassen!<br />
Plötzlich in dem Schrebergarten allein gelassen, bekam ich doch etwas Angst. Wenn mich jemand fände, bevor Thorsten und Monique wiederkämen, würde ich völlig wehrlos sein.<br />
Tatsächlich hörte ich schon nach einer Viertelstunde Schritte auf dem Kiesweg, der an dem Schrebergarten vorbeiführte und Stimmen, die langsam Näherkameen. Das Herz schlug mir bis zum Hals! Thorsten hatte beim Weggehen sogar die Tür des Schuppens weit offen stehen gelassen! Die Tür lag zwar an der Seite, so dass man vom Weg aus nicht hineinsehen konnte, aber jeder, der über das nur etwas über einen Meter hohe Tor kletterte, würde mich nackt und in Ketten im Schuppen hocken sehen. Ich konnte die Tür nicht einmal schließen, dazu war meine Kette nicht lang genug! Was sollte ich tun?<br />
Glücklicherweise waren es nur zwei Kinder, die über den Weg anspaziert kamen dabei mit einem Ball spielten, den sie sich gegenseitig zuwarfen&#8230;<br />
Gerade wollte ich erleichtert aufatmen, als der Ball über den Zaun geflogen kam und kaum einen Meter von der Tür entfernt liegenblieb! Es war ein bunter Plastikball und mir gefror bei dem Anblick das Blut in den Adern!<br />
Gleich würden die beiden Kids vor mir stehen und neugierig ihre Köpfe in den Schuppen stecken! schoss es mir durch den Kopf. Keine Chance, mich irgendwo zu verstecken! Weit und breit kein Fetzen Stoff, mit dem ich mich hätte bedecken können. Nichteinmal die dicke Kette um meinen Hals würde ich irgendwie verbergen können! Was sollte ich tun?!<br />
Ich würde sagen, ich wäre überfallen worden, wirbelten die Gedanken durch meinen Kopf. Die beiden Kinder würden ihre Eltern holen und ein verständnisvoller Familienvater oder auch zwei würde mit einem Bolzenschneider meine Kette öffnen. Danach würden sie mir ein paar Kleider von ihren Frauen geben und mich zur Polizei bringen. Dort würde ich verhört werden und schließlich würde mir nichts anderes übrigbleiben als alles zuzugeben. Keine gute Idee&#8230;<br />
Jetzt hörte ich, wie eines der Kinder über den Zaun zu klettern begann. Es waren ein Junge und ein Mädchen, Sandra und Claudio, deren Eltern ihren Schrebergarten etwa 100 Meter weiter besaßen. Sandra versuchte, Claudio davon abzuhalten, über den Zaun zu klettern, aber sie konnte ihn nicht aufhalten.<br />
Blitzschnell änderte ich meine Strategie: Ich würde den beiden eine Show liefern! Blitzschnell prüfte ich meine Lage: Ich lehnte mit dem Rücken an der Rückwand des Schuppens, meine Beine waren leicht gespreizt, so dass man von der Tür aus direkt auf meine Muschi sehen konnte. Ich versenkte eine Hand in meine Muschi und begann, wie wild meinen Kitzler zu reiben!<br />
Claudio hatte bestimmt noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, außer vielleicht seine kleine Schwester. Ganz bestimmt hatte er noch nie ein masturbierendes nacktes Mädchen in Ketten gesehen! Und dann erst die ganze Situation, dachte ich. Ich würde einfach erzählen, ich hätte eine Wette abgeschlossen und sie dürften nichts davon weitererzählen. Wahrscheinlich würden sie mir kein Wort glauben, aber Sandra und Claudio würden vielleicht so beeindruckt sein, dass ich wenigstens eine Chance hatte, dass sie ihren Eltern nicht davon erzählen würden&#8230;<br />
Für einen Moment lang tauchte Claudios Kopf im Türrahmen auf, aber er blickte in die entgegengesetzte Richtung. Er nahm sich den Ball und hatte es eilig, den Garten wieder zu verlassen, den er unrechtmäßig betreten hatte. Sandra zeterte laut im Hintergrund! Ich hätte das Mädel küssen können, denn sie hatte mich mit ihrem Gezeter gerettet. Ich konnte aufatmen&#8230;<br />
Als die beiden weg waren, malte ich mir noch eine andere Alternative aus, wie die Geschichte hätte weitergehen können. Ungewollt war ich durch meine Finger an meiner Muschi schon wieder geil geworden und ich wollte die Sache jetzt auch bis zum Rest auskosten! Ich stellte mir einfach vor, wie die Sache hätte weitergehen können, und tauschte dabei Sandra und Claudio durch drei ältere Jungen aus, die mir bedrohlicher erschienen. In meiner Phantasie wurde ich also von zwei Kindern überrascht, die aber nicht ihre Eltern, sondern ihre drei älteren Brüder holten. Die drei Brüder würden mich von meinen Ketten befreien, aber vorher würden sie mich zu dritt brutal vergewaltigen. Jeweils zwei würden mich festhalten und der dritte würde mich rücksichtslos nehmen, in Muschi, Hintern und Mund. Jeder der drei würde mindestens zwei- oder dreimal abspritzen, bevor sie mich losmachen und mit zu sich nach Hause nehmen würden&#8230;<br />
Ich hatte schon öfter zuhause im Bett unter der Decke masturbiert und mir dabei kleine Geschichten ausgedacht, in denen ich regelmäßig von irgendwelchen Jungen gefangengenommen wurde. Die Geschichten endeten immer damit, dass ich geschlagen und vergewaltigt wurde und sie waren immer gerade so lang, dass ich ein paar Minuten hatte, um mich mit meinen Fingern zum Orgasmus zu bringen. Auch nachdem ich schon mit Thorsten zusammen gewesen war, hatte ich diese Gewohnheit nicht aufgegeben. Aber nun war die Situation fast echt: Ich lag wirklich! nackt und in Kette in diesem Schuppen! Unter mir war der dreckige Lehmboden, über mir eine wackliche, verstaubte Dachkonstruktion aus rohen Brettern und vor mir eine offenen Tür, durch die jederzeit jemand hereinkommen könnte, um mich beim Wichsen zu überraschen!<br />
Als Thorsten und Monique zurückkamen, war ich gerade dabei, hatte ich gerade drei Finger der rechten Hand in meiner Muschi und massierte mit der linken Hand meine Brust. Ich lag auf dem Rücken, mit extrem weit gespreizten Beinen und wichste meinen Kitzler, dabei malte ich mir in den grellsten Farben aus, was die drei Brüder mit mir tun würden&#8230; Weil ich Thorsten und Monique schon von weitem hören konnte, machte ich mir nicht einmal die Mühe, mich beim Wichsen zu unterbrechen, als sie den Schrebergarten betraten. Und so kam es, dass ich just in dem Moment winselnd und keuchend zu einem furiosen Orgasmus kam, als die beiden ihre Köpfe zur Tür hereinstreckten&#8230;.<br />
„Deine Sklavin ist echt ein geiles Mitstück!“, sagte Monique anerkennend: „Jetzt macht sie es sich schon selbst, während wir ihr zusehen! Sie hat überhaupt kein bisschen Schamgefühl!“ Dabei beugte sie sich zu mir herunter und ließ ihre flache Hand ein paar Mal auf die Innenseiten meiner weitgespreizten Schenkel klatschen. Sie hatte recht: Ich hatte tatsächlich nicht mehr den geringsten Rest von Schamgefühl!<br />
Und ich genoss diesen Zustand ungemein&#8230;</p>
<p>Teil 10 von 22</p>
<p>Mein Orgasmus hatte noch gar nicht richtig aufgehört, als Monique anfing, mich zu schlagen. Sofort stieg die Erregungskurve wieder an und ich steuerte auf einen zweiten Orgasmus zu. „Ja, gib&#8217;s mir!“, keuchte ich. Dabei legte ich mich flach auf den Rücken, hob den Hintern an und spreizte die Beine so weit wie möglich. Monique hatte sich neben mir auf den Boden gehockt und schlug mit der flachen Hand rhythmisch auf meine klatschnasse, rasierte Fotze. Bei jedem Schlag konnte ich sehen, wie kleine Schleimtröpfchen in alle Richtungen wegspritzten, so nass war ich untenherum! Die ersten paar Schläge waren eher Klapse gewesen, aber nachdem Monique gemerkt hatte, was für eine Wirkung die Schläge auf mich hatten, schlug sie jetzt von Mal zu Mal fester zu.<br />
Die Schläge mit der flachen Hand, zusammen mit Thorstens geilen Blicken, mit denen er mich anstarrte, reichten schon fast aus, um mich noch mal zum Orgasmus zu bringen. Aber um die Sache zu beschleunigen und Thorsten einen noch geileren Anblick zu bieten, fing ich an, mit beiden Händen meine Titten fest durchzukneten und meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Ich hatte inzwischen gemerkt, dass Schmerzen, wenn sie nicht allzu stark waren, mich genau so erregten wie „normaler“ Sex. Ich wunderte mich nicht einmal mehr darüber! Klare Gedanken konnte ich in meinem Zustand sowieso keine mehr fassen! Irgendwo in meinem Hirn registrierte ich einfach: „Ach so, ich bin also eine Masochistin&#8230;“ Uns schon kam ich ein weiteres Mal&#8230;<br />
Als Monique merkte, dass mein zweiter Orgasmus losrollte, fing sie an, richtig fest drauflos zu schlagen. Dabei achtete sie darauf, mit jedem Schlag möglichst genau auf die Schamlippen und den Kitzler zu treffen! Es tat ziemlich weh, aber die Schmerzsignale wurden durch die Lustwellen, die durch mein Gehirn strömten, auch abgedämpft und verändert. Natürlich hatte ich die bewusste Kontrolle über meinen Unterkörper verloren und mein Becken zuckte in wilden Fickbewegungen vor und zurück, ohne dass ich einen Schwanz in mir drin hatte. Ich wimmerte und keuchte jetzt so laut, dass man es bestimmt im Umkreis von 50 Metern um den Schuppen herum hören konnte. Etwa eine Minute lang wand ich mich wie eine Eidechse unter Moniques Schlägen&#8230;<br />
„Das beantwortet meine Frage von heute morgen!“, lachte Monique mich an, als ich mich einigermaßen erholt hatte: „Ich meine die Frage, ob Du Masochistin bist. Du bist ganz bestimmt Masochistin, meine Kleine! Und sogar eine der geilsten Masochistinnen, die ich jemals kennengelernt habe!“ Ich hockte mitten im Schuppen auf dem dreckigen Boden und rieb mir meine schmerzende Muschi. Zwischen meinen Beinen war eine gut handgroße rote Stelle zu sehen und meine Schamlippen waren unter den Schlägen prall angeschwollen. Warum eigentlich nannte Monique mich „Kleine“, wo ich doch ein Jahr älter war als sie? fragte ich mich. Außerdem hätte ich gern gewusst, wie viele Masochistinnen außer mir sie schon kennen gelernt hatte. Aber ich verkniff mir die Frage. Meine Muschi tat mir im Moment zu weh&#8230;<br />
„Wir haben die beiden Kids gesehen, die eben am Grundstück vorbeigelaufen sind“, sagte Thorsten: „Haben sie Dich bemerkt?“<br />
„Nein, haben sie nicht“, antwortete ich, „aber ich hätte es geil gefunden, wenn sie mich bemerkt hätten! Sie sind übrigens nicht nur am Grundstück vorbeigelaufen, sondern der Junge hat sogar seinen Ball über den Zaun geworfen und ist hinterher geklettert, um ihn sich wiederzuholen!“<br />
Thorsten zog die Augenbrauen hoch: „Da hast Du ja noch mal Glück gehabt! Was hättest Du getan, wenn der Junge Dich bemerkt hätte?“<br />
„Nun, ich hätte ihm ein Schauspiel geliefert, dass ihm Hören und Sehen vergangen wäre!“, sagte ich: „Als sie kamen, habe ich angefangen, es mir selbst zu besorgen! Ich dachte, je extremer es wird, desto eher habe ich eine Chance, dass die beiden es als Geheimnis für sich behalten!“<br />
Thorsten grinste. „Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen!“, sagte er: „Aber Du hast wahrscheinlich recht! Und was ist dann passiert?“<br />
„Sandra ist auf dem Weg geblieben. Claudio hat nur den Ball geholt und hat dabei in eine andere Richtung geguckt, so dass er mich nicht gesehen hat. Dann ist er wieder verschwunden!“<br />
„Und danach hast Du einfach weitergewichst, weil es Dir soviel Spaß gemacht hat?“, fragte Thorsten weiter.<br />
„Ja!“, gab ich zu.<br />
„Dann wir Dir bestimmt auch gefallen, was wir uns für den Nachmittag ausgedacht haben!“, sagte Thorsten und kam zu mir in den Schuppen. Bisher hatte er draußen gestanden. Er hatte eine große Einkaufstüte aus Plastik mitgebracht. Bisher hatte ich die Tüte noch nicht bemerkt, aber jetzt hockte er sich vor mir auf den Boden und begann damit, sie vor meine Augen auszupacken.<br />
In der Tüte waren zwei lange Seile, einige Tuben mit Creme, ein Tee-Ei zum Aufschrauben aus Blech, einige Töpfe mit Fingerfarbe für Kinder, ein paar Päckchen Verbandmull, ein langer Wollschal,<br />
„Was wollt Ihr denn damit?“, staunte ich.<br />
„Nun, wir hatten kein Geld, um zum Sexshop zu gehen!“, grinste Thorsten, „deshalb müssen wir ein bisschen improvisieren! Wir haben einfach ein paar Sachen zusammen gesucht und hier ist ja auch noch Einiges an Werkzeug und Eisenwaren, das man benutzen kann&#8230;“<br />
„Und was habt Ihr heute Nachmittag vor?“, fragte ich, wobei ich anerkennend auf den Haufen Material vor meinen Füßen schaute. Die beiden hatte wirklich ein blühende Phantasie, das musste ich ihnen lassen!<br />
„Wir haben für den Nachmittag ein paar Freunde eingeladen, wie Du ja schon weißt!“, mischte sich Monique von der Seite ein: „Wir werde im Garten grillen und Du wirst die ganze Zeit über nackt hier im Schuppen schmoren! Und damit es Dir nicht zu langweilig wird, habe ich mir eine besondere geile Straffesselung für Dich ausgedacht!“<br />
Thorsten setzte sich auf den Boden und lehnte den Rücken an die Wand, um der bevorstehenden Fesselung zuzusehen.<br />
Monique begann als erstes damit, meine langen schwarzen Haare zu einem Zopf zusammenzuflechten, der genau oben auf meinem Kopf begann! Als ich fragte, wozu sie das tat, zeigte sie mir einen Stahlring von ungefähr 5 Zentimeter Durchmesser: „Den Ring flechte ich fest in deine Haare hinein und dann wird in der Decke des Schuppens ein fester Haken angebracht. Dann kann ich dich an den Haaren aufhängen, wenn ich will!“<br />
Es dauerte ein paar Minuten, bis meine Haare zu einem dicken Zopf geflochten waren. Danach hatte ich einen Zopf, der genau vom höchsten Punkt meines Scheitels abstand. Ziemlich am Ende des Zopfes war der Ring eingeflochten: „Stell dich mal hin!“, befahl Monique. Ich musste mich in die Mitte des Schuppens stellen und Monique nahm Maß. Der Ring in meinen Haaren reichte wohl genau bis zur Decke, denn Monique zeigte auf einen Punkt und meinte zu Thorsten: „Wenn Du hier den Haken anbringst, passt es genau!“<br />
Während Thorsten sich aufmachte, an der bezeichneten Stelle einen großen Deckenhaken anzubringen, nahm Monique ein etwa sechs Meter langes Seil. Die Mitte des Seils legte sie mir oberhalb meiner Brüste einmal um den Oberkörper herum. Hinter meinem Rücken verknotete sie die beiden Enden, nachdem sie das Seil stramm gezogen hatte. Sie zog das Seil wieder nach vorn, diesmal unterhalb der Brüste, wo sie einen zweiten Knoten machte. Von dort aus verband sie die beiden waagrechten Seilstränge mit einer doppelten Schlaufe, die senkrecht genau zwischen meinen Brüsten hindurchging. Als sie die Schlaufe zusammenzog, wurden meine Brüste durch das Seil zusammengequetscht, wodurch sie sich spitz nach vorn schoben. Die beiden Seilenden legte sie straff rechts und links über meine Schultern, wodurch die ganze Seilkonstruktion einschließlich meiner Brüste ein paar Zentimeter hochgehoben wurde.<br />
Ich musste mich umdrehen. Hinter meinem Rücken verknotete Monique das Seil fest mit dem waagrecht verlaufenden Strang. Ich hatte jetzt sozusagen einen perfekt sitzenden BH, der allerdings nicht das geringste verdeckte, sondern im Gegenteil meine nackten Brüste deutlich hervorhob!<br />
Monique war natürlich noch nicht fertig und die Hälfte des Seils war noch übrig. Die beiden Enden des Seil wurden zusammen an meinem Rücken hinunter geführt und zwischen meinen Pobacken hindurchgezogen. In Höhe meines Po-Lochs kam ein doppelter Knoten. Von dort aus wurde das Seil durch meinen Schritt nach vorn gezogen, wobei Monique darauf achtete, dass die Seilenden genau rechts und links an meinem nun rasierten Venushügel vorbeiliefen. Stramm wurde die Seilenden an meinem Bauchnabel vorbei nach oben gezogen und mit meinem Seil-BH verknotet.<br />
Es war immer noch etwa ein Meter Seil übrig. Daraus machte Monique eine Acht, die sie mir kunstvoll um beide Brüste legte, wobei sie das Seil immer wieder mit den stramm gespannten Seile, die meinen BH bildeten, zusammenflocht. Mit wachsender Erregung sah und spürte ich, wie meine Brüste an der Basis immer enger eingeschnürt wurden, während Monique das Seil langsam straffer zog. Zum Schluss hatten meine Brüste die Form von zwei prallen Pilzen, die waagrecht von meinem Oberkörper abstanden! Beide Brüste wurden an der Basis wie zu einem Stengel abgeschnürt! An der Spitze saßen meine beiden Brustwarzen, dunkelrot und durch die enorme Spannung der Haut etwas plattgezogen. Von meinen Brüsten ging ein sonderbares Gefühl aus; es tat nicht wirklich weh, sondern war mehr ein Pulsieren und erregendes Pochen und ein Gefühl der Hitze.<br />
„Du siehst zum Anbeißen aus!“, meinte Monique anerkennend, als sie ihr Werk betrachtete. Prüfend nahm sie meine eingeschnürten Brüste in ihre beiden Hände. Ich stöhnte auf, als sie die prallen Fleischkugeln mit beiden Händen gleichzeitig fest zusammendrückte. Als Monique losließ, nahmen beide Brüste augenblicklich wieder ihre pralle Pilzform an!<br />
„Du hast wirklich fast perfekte Titten!“, lobte Monique mich und schnippte mit dem Finger gegen meine rechte Brustwarze, die sich trotz der Spannung jetzt steil aufgerichtet hatte: „Auch wenn Du nicht willst, ich werde Thorsten trotzdem vorschlagen, Ringe durch deine beiden Nippel ziehen zu lassen, dann sieht es noch besser aus!“ Thorsten sagte etwas, das wie „Wooowwwhhh“ klang.<br />
Jetzt nahm Monique ein zweites Seil, das noch länger war wie das erste. Dieses bekam ich zuerst mehrmals stramm um die Taille gebunden, die dadurch wie von einem Korsett eingeschnürt wurde. Natürlich wurde das Seil jeweils vorne und hinten mit dem senkrechten Schrittseil verknotet, das dadurch fest fixiert und auch noch etwas straffer gespannt wurde. Den letzten Knoten machte Monique genau über meinem Bauchnabel.<br />
Dann wurden beide Seilenden durch meinen Schritt nach hinten gezogen. Diesmal allerdings musste ich die Beine breit machen und Monique hockte sich vor mir auf den Boden, um mit den Fingern meine Schamlippen auseinander zuziehen und die beiden Seile genau durch den Spalt hindurch zu führen.<br />
Ich musste Monique wieder den Rücken zuwenden und die Arme gestreckt nach hinten halten, so dass meine Handgelenke sich hinter meinem Po berührten. Die beiden Seilenden aus meinem Schritt nahm Monique jetzt, um meine Handgelenke fest zusammenzubinden. Natürlich wurde das Seil vorher stramm gespannt. Jetzt waren noch über vier Meter Seil übrig. Damit wurden meine Arme bis über die Ellenbogen hinaus umwickelt. Monique legte das Seil abwechselnd in Achten und einfachen Schlaufen um meine Arme und befestigte das letzte Seilende mit einem doppelten Knoten an der Rückseite meines Seil-BH’s. Durch die stramme Fesselung lagen meine Arme jetzt so eng zusammen, dass sich die Ellenbogen fast berührten. Die Spannung übertrug sich sowohl auf meine Schultern, die weit nach hinten gezogen wurden, als auch auf das Seil in meinem Schritt, das jetzt tief in das weiche Fleisch meiner Spalte einschnitt! Um die Spannung in meinen Schultern und in meinem Schritt zu mildern, konnte ich nur versuchen, meine Brüste möglichst weit vorzustrecken und den Rücken ansonsten so gerade wie möglich zu halten.<br />
Monique befahl: „Geh ein paar Schritte hin und her!“ Bei der ersten Bewegung merkte ich schon, dass die Seile, in die ich eingeschnürt war, außer der Fesselung noch einem zweiten Zweck dienten. Bei jeder meiner Bewegungen wurden nämlich Zugkräfte auf die verschiedenen Seile übertragen und diese waren so kunstvoll gespannt, dass zum Schluss alle Kräfte entweder an meine bizarr eingeschnürten Brüste oder in meinen Schritt umgeleitet wurden. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls!<br />
„Schau mal!“, rief Monique und eine Sekunde später stand Thorsten direkt vor mir und betrachtete erregt meine verschiedenen Fesselungen. Ich trat einen Schritt zurück und drehte mich einmal um die eigene Achse, um Thorsten meinen überall eingeschnürten Körper zu präsentieren. Thorsten blieb vor Staunen der Mund offen stehen!<br />
„Saugeil!“, sagte er eine Sekunde später. Er trat auf mich zu und nahm mich in den Arm, wobei er meine abgebundenen Brüste fest gegen seine Brust drückte. Keine Ahnung, ob er das absichtlich tat, aber er ließ mich vor Schmerz leise aufstöhnen. Thorsten grinste aber nur leise, als er bemerkte, dass er mir wehgetan hatte „Na meine kleine, geile Sklavin?“, fragte er: „Wie gefällt es dir, so völlig wehrlos gefesselt zu werden?“ Und ohne meine Antwort abzuwarten, sagte er, zu Monique gewendet, die mit stolzgeschwellter Brust neben uns stand: „Toll gemacht, Monique! Sie ist wirklich völlig wehrlos und ihre Figur mit der schlanken Taille sieht super aus! Am besten finde ich die Idee, ihre Titten abzuschnüren!“<br />
„Ich habe mir gedacht, dass schön abgeschnürte Titten dir gefallen würden!“, sagte Monique: „Und Paulines Titten sind geradezu ideal geeignet zum abschnüren, weil sie ein winziges bisschen herabhängen! Deshalb habe ich es ja gemacht!“<br />
„Aber ist es nicht gefährlich, ihre Titten so lange abgeschnürt zu lassen?“, fragte Thorsten etwas besorgt: „Immerhin sind es noch mindestens acht Stunden bis heute Abend! Ich möchte nicht nachher eine Sklavin mit total ausgeleierten Hängetitten haben oder sie nachher sogar ins Krankenhaus bringen müssen!“<br />
„Ich weiß nicht genau!“, antwortete Monique: „Wir müssen halt während des Festes regelmäßig zu ihr reingehen und ihren Zustand kontrollieren! Wenn es zu arg wird, kann man die Achterfesselung um ihre Titten auch jederzeit lockerer machen oder ganz lösen, ohne gleich alle Seile losmachen zu müssen!“<br />
Monique schob mich in die Mitte des Schuppens. Sie zog meinen Zopf nach oben und hängte den Stahlring, den sie darin eingeflochten hatte, in den Deckenhaken ein. Thorsten brachte inzwischen die 120 Zentimeter lange Holzlatte, in deren Enden er in der Zwischenzeit zwei Löcher bebohrt hatte, und legte sie zu meinen Füßen auf den Boden. Durch die beiden Löcher wurden zwei kurze Stricke gezogen. Ich musste meine Beine spreizen, bis ich mit den Füßen die Enden der Latte erreichte und meine Fußgelenke wurden mit den Seilen festgebunden. Eine einfache, billige, aber äußerst effektive Spreizstange!<br />
Ich stand jetzt in extrem gerader Körperhaltung, völlig bewegungsunfähig im Halbdunkel des Schuppens, auf Zehenspitzen, die Beine weit gegrätscht, die Schultern nach hinten gebogen und die nackte, eingeschnürte Brust weit vorgestreckt. Meine Haare hingen, zu einem Zopf geflochten, fest an einem eisernen Deckenhaken!<br />
Vor mir standen mein Freund Thorsten und seine Ex-Freundin Monique, die die letzte Nacht in seinem Bett verbracht hatte! Hatte die beiden tatsächlich vor, mich mindestens acht Stunden lang so hier stehen zu lassen? fragte ich mich. Wollte sie etwa „meine Belastbarkeit testen?“<br />
Während ich hier mehr hängen als stehen würde, wollten sie im Garten vor dem Schuppen mit ihren Freunden ein Fest feiern! Natürlich würde keine der Freunde ahnen, was sich in dem unscheinbaren Schuppen neben ihnen abspielte! Es war geradezu unglaublich! Aber das Unglaublichste war, dass ich das alles völlig freiwillig über mich ergehen ließ!<br />
Thorsten trat zu mir hin, beugte sich zu mir hinunter und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Gleichzeitig legte er seine linke Hand auf meine rechte Brust. Mit der linken Hand griff er zwischen meine weit gegrätschten Beine, drängte meine Schamlippen und die Seile zur Seite, die durch meinen Schritt gespannt waren und steckte einen Finger in meine Muschi. Sowohl die Berührung meiner abgebundenen Brust als auch der Finger in mir taten mir etwas weh &#8211; trotzdem schmolz ich sofort unter Thorstens <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> dahin! Am liebsten hätte ich ihn jetzt umarmt und meinen nackten Körper fest gegen seine Kleider gepresst. Aber weil meine Arme hinter dem Rücken gefesselt waren, konnte ich nichts tun als mich ein wenig an ihn anzulehnen&#8230;<br />
„Möchtest du noch etwas sagen, bevor Monique dir den Knebel anlegt?“, fragte Thorsten.<br />
„Ja!“, sagte ich: „Ich liebe Dich!“<br />
„Ich liebe Dich auch!“, sagte Thorsten, dann gab er Monique ein Zeichen zum Weitermachen und verließ den Schuppen.<br />
Ich musste den Mund öffnen und Monique setzte mir den Ballknebel ein. Zuletzt bekam ich die Augenbinde um. Monique verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange von mir, dann ließ sie mich im Schuppen allein.<br />
Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert und war es ja auch! Jetzt konnte ich nicht einmal mehr schreien.<br />
Kurze Zeit später hörte ich, wie Thorsten vor der Tür des Schuppens den ersten Gast begrüßte. Es war Gunnar, mein Exfreund!</p>
<p>Teil 11 von 22</p>
<p>Mir fuhr erst einmal der Schreck in die Glieder, als ich hörte, wie Thorsten meinen Ex-Freund Gunnar draußen vor der Tür des Schuppens freundlich begrüßte. Die beiden waren nur ein paar Meter von mir entfernt und ich stand hier nackt und in strenger Fesselung. Ich durfte jetzt bloß kein lautes Geräusch machen, sonst würde Gunnar mich hören und bestimmt würde er nachfragen, was denn in dem Schuppen wäre. Ich versuchte, möglichst ruhig zu stehen, wobei ich auf den Zehenspitzen meiner weit gespreizten Beine balancieren musste. Hätte ich die Arme bewegen können, wäre es mir leichter gefallen, das Gleichgewicht zu halten, aber sie waren auf dem Rücken eng zusammengebunden! Und der Besenstiel, der als Spreizstange zwischen meine Fußgelenke gebunden war, reduzierte meine Beweglichkeit noch weiter. Das Ergebnis war, dass ich auf meinen Zehenspitzen ständig leicht schwankte, wobei ich jedes Mal einen schmerzhaften Zug an meinen hochgeflochtenen und an der Decke festgemachten Haaren bekam. Der Balken, in dem der Deckenhaken steckte, knirschte leise und mein Atem ging wegen der ungewohnten Anstrengung pfeifend durch meine Nasenlöcher &#8211; durch den Mund konnte ich nicht atmen wegen des Klebebandes, das kreuzweise über meine Lippen geklebt war.<br />
Hoffentlich ist der liebe Gunnar so abgelenkt, dass er mich nicht hört! dachte ich nur. Bei jeder Bewegung spürte ich, wie sich die Stricke, mit denen ich gefesselt war, immer straffer spannten, wobei besonders der Strick um meine Brüste und der Strick durch meinen Schritt tiefer in mein empfindliches Fleisch hineinschnitten. Monique war eine Künstlerin! Sie hatte mich so gefesselt, dass ich mich drehen und winden konnte, wie ich wollte &#8211; die Stricke wurden immer enger anstatt weiter! Der größte Teil meines Körpergewichtes lastete jetzt auf meinen Zehenspitzen, der kleinere Teil auf meinen Haaren, mit denen ich am Deckenhaken hing! Jedes Mal, wenn ich versuchte, meine extrem gestreckten Beine und Füße zu entlasten, spürte ich voll den Zug an meinen Haaren! Als Gunnar und Thorsten nach einer Minute zur Hütte hinübergingen, war ich schon von Kopf bis Fuß mit Schweiß bedeckt. Gunnar war natürlich nicht der einzige Gast. Es kamen jetzt noch mehr Gäste, einzeln und paarweise. Alle wurden von Thorsten begrüßt, wobei er Gemeinerweise darauf achtete, zusammen mit jedem Gast ein oder zwei Minuten lang vor der Tür des Schuppens zu stehen und ein paar freundliche Worte zu wechseln. Bestimmt freute er sich bei dem Gedanken, wie ich hinter der Tür vor Angst schwitzte! Einige der Gäste kannte ich, andere kannte ich nicht. Aber bei jeder Begrüßung klopfte mir das Herz bis zum Hals vor Angst, man könnte mich hinter der dünnen Brettertür stöhnen oder den Balken quietschen hören. Von Anfang an hatte ich es schon nicht geschafft, völlig ruhig zu stehen. Zusätzlich wurden meine Beine und Füße von Minute zu Minute schwächer, meine Beinmuskeln begannen zu schmerzen und es fiel mir immer schwerer, auf Zehenspitzen das Gleichgewicht zu halten.<br />
Ich hatte einmal im Zirkus gesehen, wie ein Künstlerin an den Haaren aufgehängt wurde. Also versuchte ich, mein ganzes Gewicht Stück für Stück auf die Haare zu verlasten. Aber das funktionierte überhaupt nicht: Bestimmt haben die Leute beim Zirkus ein besondere Technik, denn bei mir wurden die Schmerzen in der Kopfhaut bei jedem Millimeter stärker, bis ich zum Schluss fast laut aufgeschrieen hätte. Ich streckte mich also wieder und stellte mich auf die äußersten Zehenspitzen, wodurch der Zug an meinen Haaren nachließ, aber der Schmerz in meinen Beinen wurde stärker wurde &#8230; Endlich waren die letzten Gäste gekommen und man versammelte sich im hinteren Teil des Schrebergartens, nahe bei der Hütte, wo auch der Grill stand. Dadurch bekam ich ein wenig Erleichterung, weil ich jetzt nicht mehr so leicht von den andern gehört werden konnte. Aber ich war in einem Zustand, der keinen Zweifel zuließ, dass ich maximal noch eine Viertelstunde durchhalten konnte! Immer häufiger musste ich mein Gewicht von den Zehenspitzen auf die Haare und wieder zurück verlagern, weil ich den jeweiligen Schmerz nicht mehr aushielt. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ich den ersten Wadenkrampf bekommen würde und dann&#8230;<br />
Hinten im Garten waren jetzt etwa 30 Leute versammelt &#8211; ich hatte keine Chance, von Thorsten oder Monique Hilfe zu bekommen, ohne alle diese Leute auf mich aufmerksam zu machen! Ich verfluchte Thorsten und Monique für ihre Idee, mich hier in einer derartig gefährlichen Lage anzubinden! Langsam wurde ich hektisch! Monique kam in den Schuppen. Sie hatte sich von den Gästen für ein paar Minuten losgemacht. In der Hand hielt sie die Sofortbildkamera. „Du siehst geil aus!“ bemerkte sie mit einem anerkennenden Blick auf meinen scheißnassen, zuckenden Körper: „Thorsten denkt wohl echt, er könnte Dich hier acht Stunden lang auf Zehenspitzen stehen lassen&#8230; manchmal sind die Männerphantasien doch ein bisschen unrealistisch&#8230;tz, tz, tz&#8230;“ Dabei stellte sich Monique direkt vor mich, griff mit der Hand nach meiner eingeschnürten linken Brust und zwirbelte die Brustwarze fest zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. Pfeifend sog ich die Luft durch die Nase ein&#8230; Monique grinste mich an: „Ich werde Dich gleich losmachen! Thorsten ist mit seinen Gästen beschäftigt, so dass er zwischendurch nicht hierher kommen kann. Kurz bevor die Gäste gehen, hänge ich Dich dann wieder auf! Thorsten wird bestimmt nicht merken, dass Du nicht die ganze Zeit über auf Zehenspitzen gestanden hat&#8230;“ Ich atmete erleichtert auf, aus meiner Nase kam nur Röcheln und Pfeifen&#8230; „Aber ich mache es nicht umsonst!“, grinste Monique mich wieder an: „Du musst mir drei Wünsche erfüllen! Egal, um was für Wünsche es sich handelt! Thorsten darf davon nichts erfahren, sondern es muss so aussehen, als wenn Du alles freiwillig tust! Bist Du damit einverstanden?“<br />
Ich versuchte zu nicken, aber der Zug an meinen Haaren ließ keine Bewegung zu. Aber Monique hatte schon verstanden. „Prima!“, sagte sie: „Gleich mache ich Dich los. Aber vorher mache ich noch ein paar geile Fotos von Dir.“ Monique machte ein paar Bilder von meinem nackten, schweißbedeckten, wankenden, eingeschürten Körper, dann löste sie meine Haare vom Deckenhaken und half mir, mich hinzusetzen. Auch die Spreizstange machte sie zwischen meinen Beinen los. Als ich mich an die Wand des Schuppens anlehnen konnte, merkte ich erst, dass ich am ganzen Körper wie Espenlaub zitterte. Ich sah an mir herunter: Meine Brüste waren dick angeschwollen und hatte eine violette Farbe angenommen, auch die Brustwarzen waren fast violett. Das Seil, dass beide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich so tief ins weiche Brustfleisch eingeschnitten, dass man nichts mehr davon sehen konnte. Beide Brüste fühlten sich ein wenig taub an, wie „eingeschlafene“ Glieder&#8230; Monique, die meinen ängstlichen Blick auf meine Brüste bemerkt hatte, sagte: „Keine Angst, ich habe Thorsten gesagt, dass ich regelmäßig Deine Titten kontrollieren werde, so kann ich Dich alle paar Stunden kurz besuchen, ohne dass er Verdacht schöpft! Erst mal werde ich die Fesselung ein wenig lockern.“ Mit einem Griff löste Monique das Ende des Seils und gab etwas nach, bevor sie das Seil wieder befestigte. Jetzt war das Seil ein bisschen lockerer, aber meine Brüste waren noch immer streng eingeschnürt. Ich fühlte ein unangenehmes Prickeln, als das abgestaute Blut in meinen Brüsten langsam und stockend wieder zu fließen begann. Ich schaute Monique skeptisch an.</p>]]></content:encoded>
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