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	<title>x-ding.com &#187; kollegen</title>
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	<description>Erotische Geschichten</description>
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		<title>Meine Erkenntnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Ich bin Beate, mittlerweile 32, recht attraktiv und ich frage mich warum mir das alles passiert.
Es hat mit mir zu tun, denn es kann nicht normal sein, das alle Männer die ich kennenlerne nach kurzer Zeit mit mir machen was sie wollen, auch wenn ich das nicht will.

Mein Leben war ruhig bis zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich bin Beate, mittlerweile 32, recht attraktiv und ich frage mich warum mir das alles passiert.<br />
Es hat mit mir zu tun, denn es kann nicht normal sein, das alle Männer die ich kennenlerne nach kurzer Zeit mit mir machen was sie wollen, auch wenn ich das nicht will.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p>Mein Leben war ruhig bis zu dem bestimmten Tag, an dem sich alles wendete und mir meine Hilflosigkeit bewußt machte.<br />
Eigentlich konnte ich mich immer aus den Situationen winden die mir unangenehm waren (die lange Liste der Ex- bestätigt das), doch hier war es anders.</p>
<p>Da fällt mir sofort die Weihnachtsfeier 2000 in meiner alten Firma ein, damit begann alles.<br />
Ich hatte mich voller Vorfreude schick gemacht, meine Achseln und Beine <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, die Nägel lackiert und das kleine Schwarze angezogen, wie immer mit halterlosen und langem Rock (anders als meine Mutter hasse ich das Gewurschtel mit Strumpfhosen wenn ich woanders mal auf Toilette muß).<br />
Beim Schminken dachte ich noch daran wie sehr ich in der Pubertät auf meine Schamhaare gewartet hatte und heute rasiere ich sie mir weg, wo sie zu sehen waren.<br />
Meine langen braunen Haare steckte ich zurück. Dann war es auch Zeit, denn ich wollte endlich mal wieder unter Leute. Alleinsein ist mir auf Dauer ein Greuel. Seit ich mit Holger Schluß hatte war es in meinem Leben sehr leer, abgesehen von ein paar Besuchen bei meiner Mutter im Altersheim kannte ich nur den Arbeitsplatz und meine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>. Naja, nach Feierabend ging es ab und zu mal ins Bistro neben der Firma.</p>
<p>Gabi holte mich ab. Sie saß mir am Schreibtisch gegenüber, wir waren Kollegen.<br />
Kaum waren wir in der Kantine wo die Weihnachtsfeier stattfand angekommen, stürmte Werner auf uns zu, und drückte uns Sektgläser auf eine nette Art in die Hand.<br />
Das lockerte mich auf und brachte mir gute Stimmung. Gabi war schnell verschwunden und Werner kümmerte sich fürsorglich um mich. Er war Verkäufer im Außendienst unseres Pharmakonzerns. Seine galante Art und sein trainierter Körper in der schicken Kleidung imponierten mir. Er tanzte sehr gut und wurde so zu meinem Schwarm, bis ich nur noch <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> für Ihn hatte. Sein attraktives Lachen gab mir den Rest.</p>
<p>Er spürte das wohl, denn er gab sich vertrauter und meinte das sei unser Abend und es mache ihn glücklich mir näher gekommen zu sein. Um uns herum nahm die Stimmung alkoholbedingt zu. So bot er mir bald an, uns woanders hin zubringen, sektselig stimmte ich zu, denn er war mein Typ. (wiedermal? meldete sich meine innere Stimme, die ich ignorierte)</p>
<p>Wir landeten in einem hübschen italienischen Lokal bei Wein und Kerzenlicht. Es sei sein Stammlokal, sagt er als der Wirt und viele Gäste ihn freundlich grüßten.<br />
Bald wurde geküßt, in meinem Bauch waren Schmetterlinge.<br />
Zwischen meinen Beinen machte sich die schöne Erregung breit die ich eigentlich nur verspürte wenn ich mit mir und meinen Phantasien allein war.</p>
<p>Ich ging mich &#8220;frisch&#8221; machen, worauf er nur meinte das ich bezaubernd aussehe.<br />
Als ich nach der Toilette vor dem Spiegel stand öffnete sich zu meinem Erstaunen die Tür, obwohl ich so die einzige <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> in dem Lokal war.</p>
<p>Es war Werner, der hinter mich trat und mir zuflüsterte: &#8220;Ich will dich, ich kann nicht mehr warten. Du machst mich verrückt, du kannst mich nicht wegschicken.&#8221; Da war es wieder, obwohl ich wollte konnte ich nicht nein sagen.</p>
<p>Er schob meinen Rock hoch und den Schlüpfer runter, der zu Boden fiel. Als er meinen Hals küßte hörte ich seinen Reißverschluß, er beugte mich nach vorn und mit einer Hand drückte er meine Beine auseinander und führte so sein Glied in meine noch feuchte Scheide ein. Ich war geschockt, ich kannte zwar einen Quickie, aber auf der Damentoilette hätte ich es nie gewollt. Ich war doch nicht &#8220;So Eine&#8221;. Seine Hände legten sich auf meine Brüste ich sah herunter, spürte seine Bewegungen in mir. Mein Körper mußte auf ihn bereit wirken denn ungehindert glitt er in meiner Feuchtigkeit vor und zurück.</p>
<p>Ich hob den Blick und was ich sah erregte mich erneut.<br />
Ich sah meinen Körper. Aber mit anderen Augen &#8211; mit seinen Augen.<br />
Ich hatte mich noch nie beim Akt gesehen. Es machte Lust.<br />
Hatte Holger doch recht gehabt? War ich zu prüde? Versäumte ich deshalb soviel in meinem Leben?<br />
Diese Gedanken trieben mir die Schamesröte ins Gesicht. Auch das sah ich im Spiegel.<br />
Jetzt erst nahm ich Werner wieder wahr, der ergoß sich mit dem nächsten Stoß in mir.<br />
Ich war enttäuscht, denn das war mir jetzt zu wenig.</p>
<p>Ich konnte Ihn nicht ansehen, ich schämte mich zu sehr. So sah ich zu wie er sein nasses Glied wegpackte und ich stand immer noch mit nacktem Unterleib vor ihm.<br />
Ich zog den Rock herunter und stürmte aus der Toilette.<br />
Wohin? &#8211; Zum Tisch, &#8220;denn ohne zu bezahlen geht man nicht&#8221; &#8211; so war ich gestrickt.<br />
Immer an die Regeln halten.<br />
Als ich mich setzte, spürte ich das ich meinen Schlüpfer vergessen hatte. Wieder diese Scham. Meine Schamhaare waren naß und sein Samen hatte sich auch auf meine Beine verteilt. So hätte ich mich auch nicht mehr getraut das Lokal allein zu verlassen, denn ich fühlte mich so <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, nackt wie noch nie in meinem Leben.</p>
<p>Er kam wieder an den Tisch und lächelte. Doch als er mein feuerrotes Gesicht sah, verging das Lächeln, denn er merkte wohl was mit mir los war.<br />
Liebevoll wirkte es als er sagte das es ihm leid täte und ich so hinreißend sei das er nicht anders gekonnt hätte und das er sonst nie so sei.<br />
Hilfe suchend sah ich ihn an, aber ich konnte Ihm doch nicht sagen das ich hier nackt saß, überall mit seinem <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> beschmiert. Auf die Toilette wollte ich auch nicht mehr, das war mir zu peinlich.</p>
<p>Er bemerkte meinen Wunsch zu gehen, bot mir an mich nach Hause zu bringen und zahlte.<br />
Das alles wirkte auf mich versöhnlich, als wir im <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> saßen. Etwas Erregung war geblieben und die Nacktheit an die ich mich schon gewöhnt hatte, steigerte diese wieder.<br />
Schnell war er wieder mein Galan, der auch bei mir übernachtete, mit mir duschte, morgens mit mir frühstückte und wieder der Liebste aller Lieben war.</p>
<p>Da die Feier Freitagabend gewesen war hatten wir das ganze Wochenende bis er wieder zu Kundschaft mußte.<br />
Er bettete mich auf Rosen, doch Nachmittags sollte ich sein wahres Gesicht sehen.<br />
Schnell landeten wir wieder im <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> und es begann wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte, zärtlich und verschmust.<br />
Bis zu dem Moment in dem er über mich kam.<br />
Ich war bereit und naß, denn ich hatte noch keine Erfüllung seit gestern, aber immer wieder hatte er mich mit seinen Zärtlichkeiten in Wallung gebracht. Ich lag nackt mit offenem Schoß vor ihm, doch er zog meine Beine vor seine Schultern und drang endlich mit einem Stoß in mich ein. In dieser Stellung war ich ihm schutzlos ausgeliefert, das wollte ich nicht, und doch kam ich nicht dagegen an.<br />
Er zog sich wieder aus mir heraus, ich fühlte mich leer, sah zu ihm auf, und wollte ihn wieder spüren.</p>
<p>Was ich als nächstes spürte war die Hölle. Er drang in meinen Anus ein, ich spürte sein Glied wie eine Eisenstange in meinen Darm rutschen.<br />
Das war so brutal. Zusammen mit meinem Schrei schossen mir die Tränen des Schmerzes in die Augen.<br />
&#8220;Du Schwein, ich hab noch nie&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.&#8221;: war alles was ich schluchzen konnte.<br />
&#8220;Du Schwein? Willst du mich beleidigen?&#8221;.<br />
Er legte einen Arm unter meinen Kopf und zog mich auf sich zu. Auge in Auge mußte ich sein Grinsen ertragen als er sein Glied mit kreisenden Bewegungen immer tiefer in meinen Darm schob. Ich hörte mein Wimmern. Wie tief ging das? Zerriß er mir was?- Gehässig schob er sich komplett in mich. Um dann, als alles drin war zu sagen: &#8220;So, ich bin also der erste der dich in den Arsch fickt! Deswegen bist du so eng.<br />
Aber das ändert sich&#8221;.<br />
Ich spürte durch den Schmerz, wie sich sein Penis durch seine kreisenden Beckenbewegungen in mir bewegte. Es war als rühre er meinen Unterleib um, als stehe der Pfahl quer in meinem Bauch. Dann lies die Pein langsam nach und er begann mit langen Stößen zu <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>.<br />
Ich spürte das er jetzt wie geschmiert in mir rutschte.<br />
War das mein Blut? Hatte er mich verletzt? Alles verkrampfte sich.<br />
Mein zuckender Schließmuskel brachte ihm seinen Abgang, denn mit einem starken Ruck schob er sich wieder komplett in mich um dann zuckend zu verharren und ich spürte sein Sperma in mich spritzen.<br />
Nach endlos langem Verharren zog er seinen erschlafften Stachel aus meinem Fleisch.<br />
Er stieg von mir ab. Meine zitternden Beine streckten sich von mir und etwas floß aus meinem tauben Anus. -Blut? Samen?. Ein ekliges glitschiges Gefühl.<br />
Ich fühlte mich mißbraucht, verletzt und beschämt.<br />
War das eine Vergewaltigung?<br />
Nein &#8211; ich hatte ich hatte ihn ja noch eingeladen mich zu benutzen. Wie immer war ich selbst Schuld an dem was mit mir passierte.<br />
Grinsend schaute er auf mich herunter und dann auf seinen Penis.<br />
Ein Schritt und ich hatte das Ding vor dem Mund. Nein das würde ich nicht tun, komme was da wolle. Er ahnte das wohl, denn er packte mich an den Haaren und zerrte mich ins Badezimmer vor das Becken.<br />
Ich konnte nicht mehr denken. Wasch meinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> wurde ich angeherrscht.<br />
Das tat ich auch. Während ich das Ding mit <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> und Seife säuberte wurde es unter meinen Händen wieder steif. Mir schwante fürchterliches. Würde er noch mal?<br />
als ich einen Blick in sein Gesicht wagte wurde mir klar das es noch nicht zu Ende war.</p>
<p>Er sah sich im Bad um, nahm dann eines meiner Parfümfläschchen das die Form einer Zitrone hatte. Mit der andern Hand hielt er mich an den Haaren vorgebeugt am Becken Dann drückte er das Parfümfläschchen in meine Handcreme. Als nächstes spürte ich es an meinem Anus. Mir standen alle Haare zu Berge. Ich spürte den Widerstand meines Polochs Das war zu dick- das konnte nicht gehen, das würde er nicht tun, oder?<br />
Mit einem stechenden Schmerz flutschte es in mich, weil er mit brutaler Kraft drückte bis mein Unterleib gegen das Waschbecken lehnte und ich nicht ausweichen konnte.<br />
Der Schmerz wich einem dumpfen Druck innen, einem Völlegefühl.<br />
Nicht genug damit, er setzte an und schob sein Glied hinterher, drückte das Teil damit immer tiefer in mich, mein Magen drehte sich um und mir wurde schwindelig. Wie durch Watte spürte ich wie es immer tiefer und tiefer glitt.<br />
Erst als ich seinen Bauch an meinen Backen spürte hörte es auf.<br />
Als er seinen Pfahl aus mir zog sackte ich zusammen.</p>
<p>Er wusch sich und zog sich an. Ich lag währenddessen kraftlos im Badezimmer.<br />
Auf dem Weg zur Türe meinte er nur :&#8221;Viel Spaß damit, und vergiß mich nicht!&#8221;.<br />
Als sich die Tür hinter ihm schloß wurde ich wieder lebendig, rief im nach das er ein gemeines Schwein sei. Aus Angst das er wieder kommen würde wollte ich die Türe abschließen, doch ich fand die Handtasche mit dem Schlüssel nicht wieder.<br />
Erschöpft sank ich auf das Bett und fühlte immer noch das Fläschchen in mir.<br />
Mein geschundener Körper meldete sich.<br />
Es war alles so ekelhaft. Als ich endlich meinen Ekel überwunden hatte untersuchte ich mit fahrigen Fingern meine hintere Öffnung. Es war kein Blut an meinen Fingern.<br />
Das Loch fühlte sich weich und offen an. Wieder faßte ich mir ein Herz und steckte einen Finger hinein doch das Fläschchen konnte ich nicht fühlen. Panik machte sich breit, wie sollte ich es heraus bekommen? Es war zu tief. Ich wankte zur Toilette und versuchte es auf normalem Wege heraus zu pressen. Doch es lag wie ein Klumpen in meinem Magen.<br />
Was nun? &#8211; mein Frauenarzt? Krankenhaus? Eine Freundin?<br />
Nie. Diese Peinlichkeit würde ich nie überstehen.<br />
Ich hockte mich mit dem Rücken an die Wand, versuchte mich zu entspannen, massierte meinen Bauch, versuchte es nach unten zu schieben. Ich glaubte das Fläschchen unter meiner flachen Bauchdecke mit den Fingern zu spüren, wie es langsam nach unten rutschte.<br />
Nach einer Ewigkeit spürte ich einen Druck am Schließmuskel als müsse ich mich entleeren.<br />
Doch so sehr ich auch preßte, es kam nicht heraus.<br />
Ich nahm die Dose mit der Handcreme vom Beckenrand, und schmierte mir den Finger ein. Dachte an nichts um mich zu entspannen, dann schob ich in der Hocke den Finger durch den Schließmuskel.<br />
Endlich berührte ich es, das erleichterte mich. Doch es drückte mit der abgeflachten Seite nach unten und rutschte vor meinem Finger weg, wie sollte ich es herausbekommen?<br />
Vor dem was ich nun zu tun hatte graute mir.<br />
Ich griff einen Handspiegel, legte ihn unter mich und versuchte es nochmals mit pressen.<br />
Doch ich sah nur wie sich der Muskelring nach Außen drückte, keine Spur von dem Teil.<br />
Da legte ich die Spitzen von Daumen, Zeigefinger und Ringfinger aneinander, tauchte sie in die Handcreme und setzte sie so an meinen Anus. Die andere Hand legte ich auf den Bauch und drückte wieder nach unten. Dabei drang ich mit den Fingern vorsichtig ein.<br />
Dies beobachtete ich im Handspiegel. Da ertastete ich die Flasche mit meinen Fingerspitzen, nachdem ich die Finger halb hinein geschoben hatte.<br />
Nun kam der nächste Teil; um die Flasche zu fassen mußte ich jetzt die Finger spreizen und tiefer schieben. Im Spiegel sah ich wie ich immer weiter aufging, doch es riß nichts und es schmerzte kaum, da ich mich bewußt entspannte.<br />
Erleichterung als sich meine Finger um die Flasche legten und ich sicher war das sie mir nicht mehr entgleiten würde.<br />
Da war der schlimmste Teil. Ich mußte Flasche und Finger gleichzeitig durch meinen Schließmuskel ziehen. Jetzt! Ich zog und sah im Spiegel wie der Muskel sich bis zum zerreißen dehnte und hervor trat. Ich keuchte und blickte wie fasziniert unter mich, in den Spiegel, um den Schmerz zu ignorieren.<br />
Alles flutschte heraus. Erleichtert sackte ich zusammen. Später schaffte ich mich unter die Dusche um dann in einen bleiernen Schlaf zu fallen.</p>
<p>Es war Sonntagmittags als ich wieder erwachte. Ich hatte Muskelkater im Schritt wie nach dem Schlittschuhlaufen, siedend heiß fiel mir alles wieder ein. Werner, der Analsex wieder Willen, meine Selbstbehandlung und ich schämte mich.<br />
&#8220;Nie wieder!&#8221;: schwor ich mir, den Rest des Tages verbrachte ich mit Selbstmitleid.<br />
Warum immer ich, fragte ich mich.</p>
<p>Montag morgen meldete ich mich krank und nahm eine Woche Urlaub, denn unter Menschen wollte ich nicht, auch nicht zum Arzt.<br />
Ich konnte vor Muskelkater nicht aufrecht gehen, und war mir sicher das jeder wußte was mit mir passiert war.</p>
<p>Immer wieder befühlte ich meinen Schließmuskel, doch er blieb so weit und offen schien es mir, würde ich meinen Stuhl noch bei mir behalten?<br />
So intensiv hatte ich mich noch nie um meinen hinteres Loch gekümmert.</p>
<p>Erst Mittwoch wollte ich mal wieder vor die Tür, da ich langsam wieder Appetit bekam aber nichts im Kühlschrank war.<br />
So bemerkte ich auch wieder das meine Handtasche mit meinem Schlüssel dem Terminplaner und allem anderen weg war. So sehr ich auch suchte, hier fand ich die Tasche nicht.<br />
Blieb also nur die Kantine, Werners Auto oder das italienische Restaurant.<br />
Werner anrufen? &#8211; Nie.<br />
In der Firma nachfragen? &#8211; Frühestens Montag.<br />
Das Restaurant? &#8211; Peinlich.</p>
<p>Ich nahm meinen Ersatzschlüssel und ging einkaufen.<br />
Ich trug Jeans und Pulli, gut aussehen wollte ich nicht mehr.<br />
Nur um wieder einem Kerl zu gefallen der sich dann rücksichtslos an mir bediente? -Nie.<br />
Zu den Lebensmitteln legte ich noch eine Flasche Wein, denn ich wollte mir Mut antrinken um im Restaurant nach meiner Tasche zu fragen.</p>
<p>Die Zeit verstrich und zurückgezogen beleckte ich meine Wunden, die seelischen wie die körperlichen. Seltsamer Weise verloren die Ereignisse an Schrecken. Nur meine Schwäche und Hilflosigkeit den Situationen gegenüber machte mir zu schaffen.</p>
<p>Körperlich ging es mir besser, denn mein geschundener After bereitete mir keine Schmerzen mehr, doch der Muskelring kam mir immer noch so weit vor. Ich konnte das jedoch nicht mit Sicherheit sagen, denn nie hatte ich mich vorher darum gekümmert wie eng oder weit ich da bin.</p>
<p>Nur Werners Worte: &#8220;So, ich bin also der erste der dich in den Arsch fickt! Deswegen bist du so eng. Aber das ändert sich&#8221;, gaben mir den Zweifel nicht mehr wie vorher zu sein.<br />
Vor allem der letzte Satz machte mir zu schaffen.</p>
<p>So verging die Zeit.<br />
Werner wollte ich nie wieder sehen. Auf der Arbeit konnte ich ihm aus dem Weg gehen, denn unsere Außendienstler kommen nur Freitags und ganz selten Montags in den Betrieb.<br />
Und wenn, dann sind sie nur im Bereich Verkauf und so gut wie nie in der Kantine.<br />
Meine Pause würde ich nicht in der Kantine verbringen, das war klar.<br />
Und solange ich aus meinem Bereich Einkauf nicht raus ging gab es keine Veranlassung mit jemand in Kontakt zu kommen mit dem ich es nicht wollte.<br />
So fühlte ich mich Montag recht selbstsicher, denn ich hatte alles unter Kontrolle.<br />
Es begann ein ganz normaler Arbeitstag, bald war ich ganz die alte.<br />
Ich klemmte mich um 9:00 ans Telefon und horchte mal beim Küchenpersonal der Kantine nach ob eine Tasche abgegeben worden sei &#8211; Fehlanzeige.</p>
<p>Neugierig fragte Gabi ob ich was vermisse.<br />
Das war es was ich so hasse an ihr, diese ewige Neugier, denn es fiel mir immer schwer bohrenden Fragen aus dem Weg zu gehen.<br />
Kurz angebunden sagt ich ja. Beleidigt verkniff sie sich jede weitere Frage.<br />
Das wollte ich auch nicht, aber das war jetzt unwichtig .<br />
Denn nun blieb mir nichts anderes als auch noch in dem Restaurant zu fahnden.<br />
Telefonisch war es nicht möglich, denn ich wußte weder den Namen noch die Straße.<br />
Zum Glück hatte ich den Wein Zuhause. Also nahm ich mir für den Nachmittag einen Restaurantbesuch vor.</p>
<p>Endlich Mittagspause. Versöhnlich fragte ich Gabi ob sie mit mir Mittag im Bistro mache.<br />
Auf dem Gang trafen wir noch Kollegen an der Kaffeenische, &#8220;&#8230;&#8230;echt, auf der Toilette und auch Daheim&#8230;&#8230;&#8221; war ein Gesprächsfetzen den ich aufschnappte bevor uns die beiden bemerkten und grüßten.<br />
Später würde ich mich noch daran erinnert werden, doch jetzt war es banal.</p>
<p>Im Bistro bei einem Snack wurde Gabi wieder neugierig, doch diesmal wollte ich sie nicht wieder enttäuschen. Aber als sie nach Werner und mir fragte wich ich aus indem ich log, das er mich nur nach Hause gefahren habe.<br />
Also war anderen doch aufgefallen das sich zwischen Werner und mir was abgespielt hatte.<br />
Das war mir unangenehm. Zum Glück war unsere Pause bald zu Ende und ich hoffte das Gabi soviel Takt haben würde mich nicht länger mit diesem Thema zu nerven.</p>
<p>So machten wir uns auf den Rückweg zum Büro, wie alle Mitarbeiter mit dem &#8220;Mahlzeit&#8221; auf den Lippen. Viele, gerade Männer aus meiner Abteilung guckten mich dabei lächelnd an, mit einer mir fremden Aufmerksamkeit.<br />
So war ich froh als wir die Bürotüre erreichten und aus dem Trubel der Gänge heraus waren denn im stillen hatte ich auch Furcht gehabt doch noch Werner zu begegnen.<br />
Aber nichts der gleichen passierte. Also bildete ich mir doch vieles nur ein.<br />
Denn eine Sorge war gewesen wie es auf der Arbeit sein würde, ob Werner da sei, denn ich hätte nichts zu antworten gewußt.<br />
So ging die Arbeitszeit herum, und zu Feierabend machte ich mich auf dem schnellsten Weg nach Hause. Doch unterwegs wurde ich von einem Mitarbeiter angesprochen.<br />
Ob ich schon was vorhabe fragte er mit einladendem Lächeln.<br />
Er wirkte schmierig mit dieser plumpen Art der Anmache. Pampig antwortete ich mit Ja und machte mich mit dem Gedanken kein Freiwild zu sein wieder auf den Weg, denn ich hatte ja noch was vor.<br />
Ein schnelles Abendessen, 2 Gläser Wein dazu, etwas Deo unter die Arme und ich fühlte mich stark genug bei dem Italiener nach meiner Handtasche zu fragen.</p>
<p>Dies war mein nächster Weg. Mit dem Taxi, ein Auto brauchte ich in dieser Stadt ja nicht, denn hier in Köln erreichte ich fast alles mit der Straßenbahn oder dem Zug.<br />
Manchmal etwas umständlich, aber ich hatte ja meist Zeit oder einen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> oder auch Gabi, die ja ein Auto hat.</p>
<p>Angekommen sagte ich dem Taxifahrer das er warten solle, doch ich sah das dies Lokal erst um 19:00 öffnen würde, das bedeutete noch eine viertel Stunde warten.<br />
So bezahlte ich ihn, mit der Bitte mich in einer halben Stunde wieder abzuholen.<br />
Ich stieg aus und rüttelte nach ein paar Minuten mal an der Tür, die war nicht verschlossen.<br />
Also ging ich hinein, der Wirt war hinter der Theke zugange und blickte auf.<br />
Dann lächelte Er mich mit der Frage was er für mich tun könne an.<br />
Ich fragte ob vergangenen Freitag eine Tasche gefunden worden sei, denn ich vermisse meine.</p>
<p>Da lächelte er breit und nickte. Er griff unter die Theke und stellte meine Handtasche auf den Tresen, hielt sie am Riemen und fragte grinsend nach einer Belohnung.<br />
Ich wollte zu meiner Börse greifen, doch er winkte nur ab. Er beugte sich zu mir herüber und fragte leise ob ich nicht auch mit ihm mal auf Toilette gehen wolle.<br />
Ich wurde feuerrot, und sah das wir beide alleine waren. Ich faste mir ein Herz und riß an meiner Tasche, als ich sie hatte rannte ich los, ich wollte nur weg.<br />
Ich hörte noch sein Lachen hinter mir und rannte immer weiter als ich aus dem Lokal war.</p>
<p>Ich schämte mich wie verrückt, doch ich bewunderte mich auch für den Mut; nicht dumm da zustehen und mir von diesem Widerling das antun zu lassen was ihm vorschwebte.<br />
Wollten denn alle Männer mich zum Freiwild machen? War ich nur für das eine gut?<br />
Endlich hatte ich mich mal gewehrt, so holte ich mein Selbstbewußtsein zurück.<br />
Das ich mich selbst betrog wurde mir nicht klar, denn wenn ich nicht hätte weglaufen können, hätte ich mir auch dies antun lassen und still hingenommen.<br />
Aber dies wurde mir nicht deutlich, ich hielt mich für toll.<br />
Vielleicht lag es ja am Wein, ich hatte noch nie viel vertragen. &#8211; Egal.</p>
<p>In dieser Hochstimmung kam ich erschöpft Zuhause an, unterwegs war ich dann in die nächste Straßenbahn gestiegen.<br />
Und ich nahm mir gleich die nächste Hürde vor.</p>
<p>Um die Ungewißheit wegen meines Afters los zu werden beschloß ich einen Termin bei meinem Gynäkologen zu machen, in der Hoffnung das wenn da etwas nicht in Ordnung war es ihm sicher auffallen würde, da er gelegentlich auch von hinten abtastete.<br />
Danach zu fragen hätte ich mich nie getraut, selbst volltrunken nicht. Der Routinebesuch stand sowieso an und auch ein neues Rezept für die Pille war fällig, also würde es gar nicht auffallen das ich auf der Matte stand (So war ich halt, nur nicht auffallen).</p>
<p>Auch wenn ich nicht gern auf den Stuhl kletterte war ich jetzt doch um diese Möglichkeit froh. Es war mir stets peinlich so vor einem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> zu liegen, doch eine Frau war noch viel schlimmer.<br />
Meine Mutter hatte mich während meiner Pubertät zu ihrer Frauenärztin geschleppt, die als ich so ängstlich während der Untersuchung war, anherrschte: &#8220;Sei nicht so zimperlich ,Kleines, es gibt Schlimmeres&#8221;. Ich wollte gar nicht wissen was es Schlimmeres gab.<br />
Jeder Besuch bei Ihr war wie eine Folter für mich. Deswegen hatte ich mich auch nie so sonderlich für meinen Körper dort unten interessiert. Die Pille bekam ich von ihr nicht, dazu sei ich noch zu jung meinte sie einfach und wühlte grob in meinem Unterleib, was sie Gebärmutter abtasten nannte. Ich vermute bis heute, das Sie mich entjungfert hat, denn mein erster Akt bereitete mir keine Schmerzen, nur Angst vor der Schwangerschaft.<br />
Auch das passierte auf einer Party ohne das ich es wollte, nur der Junge mit dem ich dort war wollte es.<br />
Sobald ich Selbstversicherte war suchte ich mir also einen eigenen Frauenarzt, dem ich auch bis dato treu war.</p>
<p>Mit dem Vorsatz machte ich mich fertig zu Bett zu gehen. Ausziehen und duschen wie im Tran, denn der Wein wirkte immer noch. Und schon lag ich in meinem warmen Bett.<br />
Alles ging mir nochmals durch den Kopf.</p>
<p>Eigentlich war ich ja nicht verklemmt, ich sehnte mich nach erfülltem <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a>, aber nicht so!<br />
So platt und nur auf das rein körperliche konzentriert. Ich konnte einfach nicht verstehen warum Werner mich überhaupt dahinten nehmen mußte. Vorne wäre es für mich sicher schön geworden. Ich stellte mir das Gefühl seines Gliedes in mir noch mal vor, wie er auf der Toilette in mir war. Es hätte alles so schön sein können. Er war ein ansprechender Mann.<br />
Mit 32 wollte ich nicht mehr alleine Leben, hatte etwas Angst keinen mehr abzubekommen.<br />
Sicher paßte er gut zu mir . Nur die schamlose Art, und die Rücksichtslosigkeit!<br />
So träumte ich ihn mir als Romeo zurecht.<br />
Es war das erste Mal seit dem das ich wieder an seinen attraktiven Eigenschaften dachte.<br />
Auch durch den Wein kam erstmals wieder Verlangen in mir auf.<br />
Ich legte mich auf die Seite und schnell war meine Hand unter meinem Nachthemd und ich rieb an meiner feuchten Lust, was mir überraschend die erste Erfüllung brachte, ich spürte die sich verstärkende Nässe und das rhythmische Anspannen meines Schließmuskels im Takt der Scheidenmuskeln während des Orgasmus.<br />
Während ich mich noch zu einem zweiten brachte indem ich schneller rieb, legte ich meine Hand auf meinen hübschen Po und langsam einen Finger auf den Anus, denn es fühlte sich anders an. Ich wollte wissen ob da was passierte.<br />
Ein verruchtes Gefühl beschlich mich. Uhhiii, so heftig war meine Ekstase lange nicht wie bei diesem zweiten Orgasmus.</p>
<p>Hatte ich dabei gestöhnt? &#8211; Selbstbefriedigung war ein Tabu, wie so vieles in meiner Jugend. Klammheimlich hatte ich es Nachts getan, wenn ich sicher war das alles schlief. Gestöhnt hatte ich dabei nie. Schon aus Angst erwischt zu werden nicht.<br />
Das Sex so stark sein kann wußte ich nur aus Gesprächen die ich unter Kichern mit Freundinnen geführt hatte. Und von Holger, als er mal meinte ich sei wie ein Brett unter ihm, ganz anders als andere Frauen die er erlebt hatte.<br />
Den hatte ich ja abgeschossen als er mit seinen Abartigkeiten anfing.<br />
Ich wischte mich im Bad unten trocken. Denn es störte mich das ich soviel Flüssigkeit absonderte, das war mir auch bei dem Sex mit Männern so peinlich, doch meist brachten sie mich nicht dazu so heftig zu reagieren. Was würden die denken wenn ich so reagierte? &#8211; Sicher das ich gepinkelt hätte.<br />
Entspannt durch beiden Orgasmen schlief ich ein und die Gedanken ließen mich los.</p>
<p>(Aus heutiger Sicht muß ich über meine damalige Naivität lachen, aber so war ich halt seinerzeit, ein Kind im Körper einer Frau, mit den Bedürfnissen und Sehnsüchten einer einer Erwachsenen und der Moralvorstellung des Mittelalters in der Seele eines Kindes.)</p>
<p>Der Alltagstrott hatte mich wieder, ein Tag wie der andere Zuhause &#8211; Arbeit und zurück.<br />
Dienstag in der Kaffeepause, als Gabi mich mal allein lies, rief ich meinen Frauenarzt an und vereinbarte einen Termin. Zur Routineuntersuchung sagte ich. Donnerstag kommender Woche um 9:00 vereinbarte ich mit der Assistentin.<br />
So blieb mir die Ungewißheit, aber meine Sorge war weniger geworden, denn es fühlte sich zwar alles etwas anders an, doch nach und nach hatte ich mich daran gewöhnt. Auch die Erfahrung der letzten Nacht beruhigte mich.</p>
<p>Noch zwei Mal fragte Gabi im Laufe der Woche nach Werner, aber ich wich ihr aus.<br />
Ab und zu wurde ich von Mitarbeitern die ich kaum kannte angesprochen, plumpe Annäherungsversuche wie mir schien. Ich ging nicht darauf ein, denn die Erfahrung mit Werner war noch nicht vergessen.<br />
So sehr ich mir auch einen Partner wünschte, das war es mir nicht wert.</p>
<p>Mittwoch mitten in der Erledigung meiner Korrespondenzen wurden Gabi und ich von meinem Telefon aufgeschreckt, selten wurde bei uns angerufen.<br />
Wie üblich ging ich dran und meldete mich mit dem vollen Firmennamen, denn ich konnte sehen das es ein externer Anruf war. Dank sei ISDN! &#8211; sicher ein Zulieferer.</p>
<p>Es war Werner. Ich hatte vergessen das es ihm ein leichtes war mich im Büro anzurufen.<br />
Ich überlegte, einfach auflegen? &#8211; Ging nicht dann hätte Gabi mich gelöchert.<br />
Ich tat also so als sei es ein Zulieferer.<br />
&#8220;Nun, wie geht es dir, ist dir dein erster Arschfick gut bekommen?&#8221; &#8211; &#8220;Nein&#8221; antwortete ich.<br />
&#8220;Hast du deine kleine Erinnerung noch lange drin gehabt?&#8221; &#8211; &#8220;Nein&#8221; antwortete ich.<br />
&#8220;Nicht so wichtig, ich kümmere mich schon noch um dich. Wie wäre es Freitag mit einem kleinen netten Essen, etwas Fickfleisch mit Beilage. Anschließend etwas Samen zum Nachtisch für dich&#8221;. Ich merkte wie ich feuerrot wurde, ich verstand was er meinte. Wie gebannt lauschte ich. Wie konnte er nur glauben das ich mich nochmals auf ihn einließ.<br />
&#8221; Nein leider können wir da nichts für Sie tun!&#8221; endlich hatte ich eine Antwort gefunden.<br />
Obwohl wir durch das Telefon getrennt waren machte ich mir aus Angst vor ihm fast in die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a>. Wie sollte ich ihn bloß loswerden?</p>
<p>&#8220;Aber ich kann was für dich tun, ich werde mich um dich kümmern. Du gefällst mir.<br />
Deine hübsche Larve hat mich überzeugt das du die ideale Getreue für mich bist.<br />
Mach dir keine Sorgen mehr, alles wird gut werden&#8221;: sagte er überzeugt.</p>
<p>Ich konnte mir auf das alles keinen Reim machen. Er legte auf. Mich beschlich ein Unbehagen. Ich sprach in den Hörer: &#8220;Ja bitte, tun Sie das.&#8221; und legte auf.<br />
Zum Glück konnte er das nicht mehr hören.<br />
Gabi fragte mich was gewesen sei, ich wirke ja völlig verstört. Ich sagte es sei ein barscher Zulieferer der sich wegen einer falschen Rechnung beschwert habe. Der sei halt sehr ungehalten gewesen, und wolle sich nun bei der Geschäftsleitung beschweren.</p>
<p>Sie fragte nicht weiter. Worüber ich froh war, ich mußte erst meine Fassung wiedergewinnen.<br />
Ich hatte nicht damit gerechnet das er mich nochmals belästigen würde, das war ich von keinem Ex gewöhnt.</p>
<p>Was sollte ich bloß tun? -Am Freitag würde er sicher im Hause sein, wie die meisten vom Außendienst. Sollte ich mich wieder krank melden? &#8211; Nein das ging nicht.<br />
Ich würde ihm aus dem Weg gehen.<br />
Hierher würde er bestimmt nicht kommen. &#8211; Oder? Ich wollte das nicht zu Ende denken.</p>
<p>Bilder aus meiner Jugend schossen mir durch den Kopf, wie sich meine Mutter von den Männern immer alles gefallen lies, das Gemecker über das Essen, über ihr Aussehen, und das alles weil sie nicht alleine sein wollte mit mir. Selbst als einer sie in das Schlafzimmer zerrte und sie nahm, obwohl die Türe offen war und sie wußte das ich das hörte, tat sie so als sei nichts gewesen, nachdem er sie wieder heraus gelassen hatte, nur das sie sich vor mir schämte konnte ich an ihrem Verhalten und dem roten Kopf und dem gesenkten Blick mit dem sie mir mein Abendessen auffüllte merken.<br />
Er kam aus dem Schlafzimmer und faßte ihr unter den Kittel. Sie hielt still, und wagte nicht mich anzusehen, bald bekam sie zitternd einen Orgasmus, so schien es mir. Wir schämten uns beide. Danach setzte er sich zu mir an den Tisch als sei nichts gewesen, lies sich von ihr auch das Essen auffüllen und wischte seine Finger am Küchenhandtuch trocken.<br />
Er verließ Sie erst nachdem er Sie leid war.<br />
Und da heulte sie ihm noch nach.<br />
So wollte ich nicht enden.</p>
<p>Ich schob die Gedanken auf Seite indem ich Gabi fragte ob Sie nach der Arbeit mit zum Friseur ginge, dort quatschten wir sonst miteinander während sich eine von uns die Haare machen lies. Aber Sie hatte heute keine Zeit. Da wurde mir bewußt wie allein ich doch war.<br />
Das machte mich traurig.<br />
So verging auch dieser Arbeitstag und nach Feierabend fuhr ich sofort heim legte mich ins Bett und versuchte zu lesen um zu vergessen, aber mein Selbstmitleid lies mich nicht los.<br />
Traurig schlief ich ein.</p>
<p>Donnerstag war voll mit der Furcht vor Freitag, immer wieder versuchte ich mich zu beruhigen, das sich Werner nicht hier auf der Arbeit wagen würde mich zu belästigen.<br />
Und nahm mir vor morgen keinen Schritt allein zu tun.<br />
Nachmittags fand ich einen Brief in meiner Post, wo sonst nur Rechnungen waren.</p>
<p>Der Brief begann mit: &#8220;Hallo Getreue&#8221;. Unterschrieben war mit: &#8220;Dich dominierend, dein Herr&#8221; Das Telefonat fiel mir wieder ein, der Brief war von Werner.<br />
Was sollte ich davon halten? -Schon die Sprache war mir fremd. Unbehagen ergriff mich.<br />
Ich warf den Brief weg, doch meine Neugier war da.</p>
<p>Ohne das es mir auffiel hatte sich Werner in mein Leben geschlichen, war mein Lebensinhalt.<br />
Nun kannte ich ihn eine Woche und doch drehte sich alles um ihn, auch wenn er nicht da war.<br />
In der Wohnung machte ich mir was Eßbares und mich frisch.</p>
<p>Fernsehen und schlafen brachte mich zum neuen Tag. Freitag &#8211; endlich Wochenende, aber war da nicht Werner in der Firma? &#8211; Wir werden sehen dachte ich so bei mir.<br />
Es war wie bei der Maus und der Schlange, gebannt harrte ich der Dinge die da kommen, hoffte das beste und war doch Opfer.</p>
<p>So saß ich dann nach der üblichen Morgenprozedur im Büro und konnte den Feierabend nicht erwarten. Gabi saß mir gegenüber und erledigte die Dinge der ersten Etappe, bis zur Kaffeepause. Ich konnte mich einfach nicht auf meine Arbeit konzentrieren vor Aufregung.<br />
Es lag etwas in der Luft.</p>
<p>Ich wollte mir einen Kaffee holen, schnappte mir meine Tasse und machte mich auf den Weg zur Kochnische auf dem Flur. Da stand er mit zwei meiner Kollegen, jetzt konnte ich nicht mehr ausweichen, die Tasse in der Hand. Also stellte ich mich zu den Dreien, um schnell einen Kaffee zu bekommen und dann wieder zu verschwinden. Mir war übel und die Knie zitterten. Die beiden traten etwas zur Seite, und ich mußte zwischen ihnen durch um dann vor ihm zu stehen. Die Kaffeemaschine war leer. Also mußte ich neuen aufsetzen. Ich stand direkt neben ihm und tat so als sei er nicht da. Ich roch sein Rasierwasser und spürte seine Kraft und die Gelassenheit, mit der er mich ansah. Seine Blicke brannten.<br />
Die Drei nahmen ihre Unterhaltung wieder auf als sei ich gar nicht da. Es ging wohl noch um die Weihnachtsfeier. Ich versuchte den Kloß in meinem Hals los zu werden.<br />
Da hörte ich seine angenehme Stimme sagen: &#8220;Es war wundervoll, noch nicht mal eine halbe Stunde und ich hatte sie vor dem Rohr, hab mich ausgetobt, und mußte nicht mal bis zum Bett warten. Sie war so was von <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> auf mich das ihr der Saft schon die Beine runter lief.<br />
Später wurde es noch besser. In gewisser Weise war ich da ihr Erster.&#8221; Lachend legte er seine Hand auf mein Hinterteil und meinte noch: &#8220;Wie ihr seht kann sie sogar Kaffee kochen. Ihr habt da eine Perle in der Abteilung. Aber nun ist sie meine. Pech gehabt Jungs.&#8221; Das Gelächter schallte mir in den Ohren und die Blicke der beiden brannten auf mir.<br />
Ich konnte die Tränen nicht zurück halten. Ich lies alles stehen und liegen, rannte zur Toilette auf dem Gang, kriegte dort Panik das er mir folgen würde und schloß mich ein.<br />
&#8220;Alle wußten es, er hatte mich zu &#8220;So Einer&#8221; abgestempelt!&#8221;.<br />
Ich wurde hysterisch, denn meine Welt brach zusammen. Ich wollte nie wieder hier raus.<br />
Hätte ich mich doch nur nie von ihm so beeindrucken lassen.<br />
Nach einer Ewigkeit faste ich mich einigermaßen und schaute auf den Gang, sie waren weg.<br />
Ich schlich zu meinem Büro, wo mir Gabi entgegen kam und meinte das sie sich schon Sorgen gemacht habe und das unser Abteilungsleiter mit mir sprechen wolle.<br />
Ich ging erst mal mit ihr rein, ich mußte mich wieder setzen, nahm das alles denn kein Ende?<br />
Da sah ich es. Auf meinem Schreibtisch lag mein Schlüpfer aus der Kneipe, mit einer Karte auf der stand: &#8220;Vielen Dank für den netten Abend, Werner.&#8221; Im Schritt des Slips konnte ich noch meine eingetrocknete Feuchtigkeit sehen.<br />
Gabi lächelte mich an: &#8220;Das mit Werner hättest du mir ruhig erzählen können, wir sind doch Freundinnen und alle anderen wußten es Eh schon!&#8221; Es wirkte sehr hämisch.<br />
Ich warf alles in die Handtasche und schämte mich noch mehr. Ich hatte nicht mal mehr die Kraft für eine Ausrede. Da klingelte auch noch das Telefon. Es erlöste mich aus dem Chaos.<br />
Es war mein Abteilungsleiter, der mich umgehend für ein Gespräch sehen wollte.<br />
Also machte ich mich auch noch auf diesen Weg, ohne zu ahnen was da noch auf mich zu kam.<br />
Er merkte mir an, das ich aufgeregt war als ich eintrat, denn er kam auf mich zu und deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, nahm mich am Arm drehte den Stuhl etwas zur Seite, schob mich hinein und meinte: &#8220;Entspannen Sie sich erst einmal&#8221; Dabei trat er hinter den Stuhl und nach einer kurzen Pause meinte er nur das er es sehr bedauern würde, mit mir über ein so heikles Thema sprechen zu müssen.<br />
Ich war immer noch ahnungslos. Bis ich den Namen von Werner hörte.<br />
Erst jetzt hörte ich wieder genau hin. Nach den Ausführungen wie: So geht das nicht, nicht dulden können, bekannt im Personalbüro, sein Ansehen, das Ansehen der Abteilung, wie ein Lauffeuer&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;., bis zu dem Moment als er die Katze aus dem Sack lies.</p>
<p>Mit der Forderung mich nicht zu zugeknöpft zu zeigen, bot er mir an, sich für mich zu verwenden.<br />
Ich war sprachlos, da schob er einfach von hinten seine Hand in meinen Pullover faßte unter meinen BH und quetsche meine Brust. Keuchte dabei: &#8220;Komm mach es mir, du geiles Luder.&#8221; Von der Seite hielt er mir sein übelriechendes Glied vor den Mund.<br />
Ich übergab mich auf seine Hose, Erbrochenes lief sein Hosenbein herunter.<br />
Er schlug mir mit der flachen Hand in den Nacken und schrie: &#8220;Du verdammte Schlampe, ich mach dich fertig, las dich hier nicht mehr blicken.&#8221; Ich war am Ende, wie im Traum wankte ich in mein Büro, griff meine Handtasche und machte mich auf den Heimweg.<br />
In der Straßenbahn sah ich nur noch einen Ausweg, die Kündigung.<br />
Dort würde ich nie wieder hingehen.<br />
Kaum war ich zur Türe hereingekommen klingelte das Telefon, natürlich war es Werner.<br />
Der meinte: &#8220;Schön das du mir treu bist, ich weiß schon alles. Mach dir keine Gedanken, du weißt ja das ich mich um dich kümmern werde.&#8221; lachend legte er auf.</p>
<p>Ich schlich mich unter die Dusche, wo ich den Schmutz den ich fühlte, abzuwaschen wollte.<br />
Im Bademantel hockte ich mich vor den Fernseher, flößte mir den Rest der Weinflasche ein die noch offen im Kühlschrank war. Es ging mir erst besser als ich betrunken war.<br />
Ich wollte vergessen. Doch immer wieder fiel mir Werner ein, der mir das alles ja eingebrockt hatte. Warum, fragte ich mich. Jetzt wäre ich bereit gewesen alles zu tun damit er mir das nicht angetan hätte. Was sollte nur aus mir werden? Warum machte er das mit mir?<br />
Was plante er als nächstes? -Wieder wurde mir bewußt wie allein und hilflos ich war.<br />
Voller Selbstmitleid schlief ich irgendwann im Sessel ein.<br />
Samstagmorgen wurde ich wach, wie gerädert lag ich halb vor dem Sessel.</p>
<p>Ich mußte Einkaufen &#8211; Morgen am Sonntag ist Heiligabend dachte ich mir.<br />
Wie banal, nach dem was mir alles passiert war dachte ich an so was.<br />
Aber ich machte mich auf den Weg, denn das lenkte mich ab von all dem Elend.<br />
Ich kaufte ein. Für Silvester gleich mit. Schnaps, Wein und nur wenig zu Essen.<br />
Ich hätte bis zum 9. Januar Urlaub gehabt, jetzt wollte ich mich vergraben, niemand mehr sehen. Also kaufte ich soviel wie nur ging, um nicht nochmals raus zu müssen.</p>
<p>Die Menschen konnten mir gestohlen bleiben.<br />
Ohne was zu essen schüttete ich mir erstmal einen Wein ein, denn so ertrug sich alles leichter.<br />
Bald war ich beschwipst. Ich machte mir meine Weihnachtsgeschenke: Ich schrieb die Kündigung an die Firma. Und einen verbitterten Brief an Werner, indem ich mich über alles beklagte was er mir angetan hatte. Dann war ich wieder betrunken.<br />
Abends wurde ich wach, mir fiel bald die Decke auf den Kopf. Das kannte ich. Ein Buch aus meiner romantischen Sammlung, und bald schwelgte ich mit einer der Heldinnen in den romantischsten Liebesscenen, die mich so kurz vor meinem Eisprung und selig vom Wein alles vergessen ließen und mir meine altbekannten Wallungen brachten.<br />
Ich verzog mich mit dem Buch ins Bett, mein Nachthemd hatte ich mir längst angezogen und den Schlüpfer gewechselt.</p>
<p>Ich fühlte mich so ordinär als ich mir Erleichterung verschaffte. Allem zum Trotz konnte ich die Gier nach Lust nicht zügeln. Ich war da Opfer meiner Triebe und verfluchte mich dafür. Ich blieb auf der Seite mit angezogenen Knien liegen und spürte wie die heiße Flüssigkeit an meiner Scham abkühlte. So schlief ich ein.<br />
Beim Erwachen spürte ich meine verklebten die Schamhaare und die eingetrockneten Reste meines Schleims auf meinen Genitalien.<br />
Es war wie ein Kater, ich konnte mir nicht in die Augen sehen.<br />
Mit einem Glas Wein wurde es besser. So torkelte ich durch die Weihnachtstage, voller Selbstmitleid und auch Wein.<br />
Am 3. Weihnachten machte ich mir meine Geschenke, ich sendete die Kündigung und den Brief an Werner ab. Als Empfänger hatte ich das Postfach seines Briefes angegeben.</p>
<p>Irgendwie mußte ich dem allem doch entkommen können. Ich wollte seiner Faszination entkommen, um ihr nicht zu erliegen. Er faszinierte mich wirklich, was mir gestern noch nicht hatte vorstellen können war heute wahr.<br />
Er war mein Traummann mit Alptraumverhalten. Wenn ich ihn nur hätte ändern können.<br />
Er sollte mich achten, ehren und lieben wie die Heldinnen in meinen Romanen. Ich wollte nicht das Werkzeug seiner Lustbefriedigung sein.<br />
Zwischendurch klingelte das Telefon, ich ging aber nie ran.<br />
Doch ich fragte mich ob er das war.<br />
Wenn er sich doch nur ändern würde, ich hätte ihm sofort verziehen.<br />
Meine Firma fiel mir wieder ein. Und das ich nun arbeitslos war.<br />
Meine berufliche und meine finanzielle Situation wurde mir klar. Denn vom Amt hatte ich kein Geld zu erwarten nachdem ich selbst gekündigt hatte.<br />
Ich verschwendete nicht viele Gedanken daran, um mich nicht noch tiefer herunter zu ziehen.<br />
So verbrachte ich den Rest Zeit. Vor dem zu Bett gehen fiel mir der morgige Termin beim Frauenarzt ein. Ich mußte früh aufstehen um pünktlich um 9:00 dort zu sein.</p>
<p>Um 7:00 klingelte der Wecker. Ich duschte mich um dort sauber zu sein. Dann kleidete ich mich an. Pullover und Rock, halterlose Strümpfe, um mich dort leichter zu entkleiden. Es war wie ein Ritual, ich zog mir in der Kabine nur den Schlüpfer aus und vor dem Stuhl zog ich dann den Rock hoch. Das alles um mich nicht so nackt zu fühlen.<br />
Heute würde ich es genauso halten. Nach einer Tasse Kaffee machte ich mich auf den Weg.</p>
<p>Um 8:45 saß ich im Wartezimmer, erleichtert das ich bald Bescheid wissen würde freute ich mich fast auf die Untersuchung.<br />
Ich wurde aufgerufen, Die Assistentin zeigte mir meine Kabine. Schnell huschte ich hinein, streifte meinen Schlüpfer herunter und wartete an der anderen Tür aufgerufen zu werden.<br />
Der nackte Unterleib weckte Erinnerungen an den Abend im Restaurant. Irrwitzige Erregung beschlich mich. Ich konnte es nicht glauben. Ich verdrängte die Gedanken, dachte an die Untersuchung. Mein Körper beruhigte sich wieder.</p>
<p>Dann rief mich der Arzt auf. Ich verließ die Kabine zum Untersuchungsraum hin. Wo mir der Arzt schon entgegen kam und mir freundlich die Hand reichte.<br />
Wir setzten uns an den Schreibtisch. Nach der Frage was er für mich tun konnte und meinen Antworten schrieb er das Rezept für die Pille aus und wies zum Untersuchungsstuhl.<br />
Ich ging hinüber, rutschte mit dem Hintern auf die Liege und hob dabei meinen Rock hoch.<br />
Dann legte ich mich zurück und schwang die Beine auf die Halter.<br />
Währenddessen hatte er sich seine Handschuhe angezogen und kam herüber um zwischen meine Beine zu treten.<br />
Er stellte die Halter noch höher und weiter auseinander, erst danach schien ich ihm offen genug zu sein. Er zog seinen Hocker heran und setzte sich. Als er die Klappe herunter lies spürte ich wie meine Schamlippen auseinander klafften und meine Öffnung preisgaben. Er schaute sich meine äußeren Geschlechtsteile an, stutzte kurz. Danach legte er eine Hand auf meine Bauchdecke während er mit den Fingern der anderen Hand in meine Scheide fuhr um so meine Gebärmutter abzutasten.<br />
Bei meinem ersten Besuch hatte er mir alles was er machte erklärt, obwohl ich es nicht wissen wollte hörte ich der Höflichkeit halber zu und ärgerte mich das es noch länger dauerte.<br />
Bei späteren Besuchen war ich nach zwei Minuten wieder draußen. Ich ging davon aus das es diesmal nicht anders sein würde.<br />
Dann führte er ein Spectrulum ein, nachdem er es kurz an mein Bein gehalten hatte um mich auf die Temperatur vorzubereiten. Öffnete mich damit und machte einen Abstrich. Ich sah kurz das Holzstäbchen in seiner Hand, das dann zum Labor ging.<br />
Wie beiläufig fragte er ob ich in der letzten Zeit Probleme oder etwas Ungewöhnliches bei der Verdauung oder dem Stuhlgang verspürt hätte.<br />
Alles in mir schlug Alarm.<br />
Also doch &#8211; Werner hatte mich hinten ruiniert. Mit panischer Stimme fragte ich was denn da sei. Er merkte mein Entsetzen und sagte beschwichtigend: &#8220;Ich möchte mir das Mal kurz ansehen, aber machen Sie sich keine Sorgen.&#8221; Er führte seinen Finger hinten ein um mich abzutasten.<br />
Ich spürte Ihn kaum, doch das beruhigte mich nicht.<br />
Ich sah Ihn an, was ich sonst während der Untersuchung vermied, dachte: &#8220;sag doch was!&#8221; Sein Blick ging an mir vorbei wie ins Leere. Ich glaubte zu spüren wie er mit einem zweiten Finger eindrang. Das alles war so ungewöhnlich das mir himmelangst wurde.<br />
Er meinte: &#8220;OK. Das war&#8217;s! Sie können sich wieder ankleiden. Ich hörte das klatschen als er seine Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann setzte er sich wie sonst an den Schreibtisch, wo er mit mir die Untersuchungsergebnisse besprach wenn ich wieder angezogen war, was hieß das ich meinen Rock herunter zog, sonst hätte ich wieder in die Kabine gemußt, um dann angezogen abermals herein zu kommen.</p>
<p>Diesmal machte ich mir fast in die Hose, ich spürte den Druck in der Blase &#8211; der Kaffee?<br />
Nein,- Panik.<br />
&#8220;Nun, wie soll ich es sagen?&#8221; begann er: &#8220;Für einen Befund sind die Ergebnisse nicht ausreichend. Aber ich möchte Sie zu einem Spezialisten überweisen, der Sie dann weiter-gehend untersucht und gegebenenfalls behandelt. Es kann auch ganz belanglos sein.&#8221; Mir traten die Tränen in die Augen. Er bemerkte das und wollte mich trösten fragte ob er mir irgendwie helfen könne. Da platzte die ganze Geschichte aus mir heraus. Wobei ich mich furchtbar vor ihm schämte, und dann daran dachte das ein Arzt wie ein Priester ist.<br />
Nach einer ganzen Weile die er mir zuhörte und die ich brauchte um zur Ruhe zu kommen sprach er beruhigend auf mich ein: &#8220;Nun machen Sie sich Mal keine Sorgen, in der Regel ist der Körper auch dort sehr widerstandsfähig, diese Untersuchung dient nur der Vorbeugung.<br />
Es gibt nun mal Männer die so sind wie sie beschreiben, deswegen ist er vielleicht gar kein schlechter Mensch oder Partner. Viele Männer haben diese Neigung. Auch lieben Männer Männer auf diesem Weg, und deswegen ist meines Wissens noch keiner gestorben.<br />
Ich gebe Ihnen mal die Anschrift eines befreundeten Kollegen, ein kompetenter Vertreter seines Fachs.<br />
Wenn Sie möchten spreche ich mit Ihm und schildere Ihren Fall. Seine Praxis wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.&#8221; &#8211; Ich war zwar nicht erleichtert, doch ich war froh das er mir diese Hürde abnahm, nochmals alles zu erzählen und dazu noch einem Fremden, das hätte ich nicht verkraftet. Also stimmte ich zu.</p>
<p>Benommen von den Gefühlen die dort auf mich eingestürzt waren verließ ich die Praxis, um in einem Café an der Ecke Halt zu machen. Meine Unterhose war noch in der Handtasche, das machte mir aber jetzt auch nichts, auch wenn es kühl draußen war.<br />
Ich war nur froh das ich das hinter mir hatte.</p>
<p>Ich bestellte mir einen Kaffee und einen Cognac. Die Serviererin schenkte mir kaum Aufmerksamkeit. Ich hing meinen Gedanken nach.<br />
Das Gespräch ging mir Revue.<br />
Ich kam zu der Erkenntnis das ich in den Augen des Arztes wohl zu empfindlich war.<br />
Es fiel mir auch auf das es für Ihn wohl normal war, das Männer Frauen dahinten nahmen.<br />
Hatte ich Werner so falsch eingeschätzt? &#8211; War ich die Unnormale, zu prüde wie Holger meinte?<br />
Ich beschloß Werner anzurufen sobald ich zurück war, vielleicht entschuldigte er sich ja bei mir. Ich war in versöhnlicher Stimmung. Ich wünschte mir jetzt eine starke Schulter an der ich mich hätte anlehnen können. Es hatte nie einen Vater für mich gegeben, worum ich schon als Kind meine Freundinnen beneidet hatte. Meine Mutter hatte mich allein groß gezogen.</p>
<p>Jetzt hätte ich ihm alles verziehen. Er erschien mir jetzt von seiner sympathischsten Seite.</p>
<p>Ich bemerkte einen jungen Burschen zwei Tische weiter, der eine Zeitung vor sich liegen hatte und immer wieder verstohlen zu mir herüber blickte. Ich kannte das, er versuchte mir unter den Rock zu schielen. Trotzig dachte ich was soll&#8217;s, Schluß mit der Prüderie, er soll seine Schau haben. Das ich keinen <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> anhatte konnte er nicht wissen, denn im Rock züchtig zu sitzen war mir in Fleisch und Blut über gegangen. Er sollte es ruhig sehen und mit seiner Geilheit zur Hölle fahren.<br />
Ich spreizte leicht meine Beine nachdem ich mich versichert hatte das sonst niemand es sehen konnte und beobachtete ihn. Wenn er seinen Blick hob würde er mein nacktes Geschlecht sehen. Schadenfroh freute ich mich auf sein dummes Gesicht. Er würde es sicher nicht wagen mich hier anzusprechen. Endlich hob er seinen Blick und sah mir genau zwischen die Beine.. Er konnte seinen Blick nicht abwenden, er stierte wie gebannt hin. Ich lachte innerlich. Dann rutschte ich verwegen auf dem Stuhl etwas nach vorn ohne den Hintern zu heben, was meinen Rock höher rutschen lies. Ihm stand der Mund offen. Ich tat dabei so als würde ich nichts bemerken. In diesem Moment fühlte ich mich sehr überlegen und das baute mich auf. Ich sah aus den Augenwinkeln das er kurz nach links und rechts sicherte um sich dann seine Hand auf seine Genitalien zu legen.<br />
Ich merkte das mich dieses Spiel erregte. Es war das Gefühl der Überlegenheit.<br />
Innerhalb kürzester Zeit reagierte mein Körper, ich wurde naß. Ich kannte das animalische in mir, jetzt wollte ich es genießen. Es war als sei ein Damm in mir gebrochen, seit der Beichte bei meinem Gynäkologen.<br />
Ich wollte mich nicht mehr länger vor mir verstecken, meine Triebe vor mir verleugnen.<br />
Ich spürte Erleichterung. Diese Entscheidung machte vieles leichter. Ich wünschte Werner wäre jetzt hier um mich zu befriedigen.<br />
Nun blickte ich den vielleicht 20 Jährigen voll an, er spürte meine Blicke und unsere Augen trafen sich. Ich konnte sehen wie er Rot wurde.<br />
Ich lächelte. Bevor ich das Spiel leid wurde schnappte ich mir meine Handtasche, nicht ohne vorher den Rock noch etwas höher rutschen zu lassen und machte mich dann cool auf den Weg zur Toilette, um mich dort selbst zu befriedigen. Ich kam wie verrückt. Mit weit gespreizten Beinen sah ich mich auf dem Klodeckel sitzen und ich rieb meinen Kitzler bis ich leise stöhnend noch einen Orgasmus hatte.<br />
Ich warf alle Hemmungen über Bord, denn ich fühlte mich toll, so verkommen es auch sein mochte. Endlich konnte ich erleichtert aufhören, ich war befriedigt, das aufgestaute Bedürfnis war befriedigt.<br />
Ich wischte mich trocken, diesmal nicht aus Scham sondern um mich unten nicht zu erkälten, zog meinen Schlüpfer an und ging auf meinen Platz zurück. Der Bursche saß immer noch da und konnte seine Augen nicht mehr von mir lösen. Aber nun war er mir egal.<br />
Ich winkte der Serviererin, zahlte und machte mich auf den Heimweg. Einmal drehte ich mich noch um und sah seinen enttäuschten Blick, wie ihn Kinder haben wenn sie etwas nicht bekommen. Ich war zufrieden mit diesem Erlebnis und fuhr nach Hause.</p>
<p>Dort angekommen machte ich mir was zu essen, denn der Sex hatte meinen Appetit geweckt.<br />
Danach machte ich es mir mit einem Wein gemütlich. Langsam wurde ich beschwipst.</p>
<p>Da klingelte das Telefon. Ich meldete mich und war erfreut Werners Stimme zu hören, wollte das jedoch verbergen. Kurz angebunden fragte ich was er denn noch von mir wolle.<br />
Es sei ja schlimm genug was er mir angetan habe.<br />
Er meinte nur das wir eine Menge miteinander zu reden hätten.<br />
Er schlug vor mich bei seinem Italiener zu treffen.<br />
Oder ob er zu mir kommen solle war seine nächste Frage.<br />
Mir kam eine irrwitzige Idee. Ich gab ihm zu verstehen das wir uns bei mir zusammensetzen sollten. Um 13:00 wollte er bei mir sein. Ich war gespannt. Es war noch knapp eine Stunde.<br />
Der Alkohol tat seine Wirkung, der letzte Rest Vernunft blieb auf der Strecke.<br />
Kurz vor eins zog ich mich aus, lies nur meine Schuhe und die Halterlosen an. So wollte ich ihn empfangen um ihm verächtlich zu entgegnen, wenn er deswegen gekommen sei solle er sich bedienen und dann aus meinem Leben verschwinden.<br />
Endlich klingelte er, ich hatte schon die Heizung hoch gedreht da mir fröstelte.<br />
So öffnete ich ihm splitternackt die Türe, doch auf einmal kam ich mir lächerlich vor.<br />
Trotzig sagte ich: &#8220;Wenn du nur deswegen gekommen bist, bediene dich und laß mich dann endlich in Ruhe. Ich hatte genug Ärger wegen dir.&#8221; Er wirkte so souverän bei seinem Eintritt, er lies sich gar nicht darauf ein sondern meinte nur: &#8220;Na also, langsam lernst du ja worauf es ankommt. Du hast dir folglich mein Angebot überlegt und willst dem Vertrag zustimmen! Aber stell dir das nicht so einfach vor.&#8221; Nun war ich wieder die Überraschte, die perplex aus der Wäsche sah.<br />
Seinen Brief hatte ich ja nicht gelesen und meinen hatte er sicherlich noch nicht erhalten.<br />
Er bemerkte mein stutzen und entgegnete das es aber nicht wichtig sei denn er werde mir gleich die Dinge richtig stellen. Er nahm mich bei der Hand und führte mich zur Couch um sich mir gegenüber in den Sessel zu setzen.<br />
Ich bemühte mich um eine aufreizende Pose. Ich lehnte mich zur Seite auf die Armlehne, zog ein Bein etwas an, lies das andere ausgestreckt und glaubte dort zu liegen wie die weiblichen Schönheiten auf den mittelalterlichen Gemälden. Doch er nahm davon keine Notiz sondern fuhr fort mit dem was er sagen wollte. Diese Ignoranz ärgerte mich.<br />
Was war ich denn für ihn, fragte ich mich, Dreck?<br />
Bei ihm hatte ich nicht so leichtes Spiel wie bei dem Burschen vorhin. Im Stillen imponierte mir das an ihm, denn wenigstens wußte er was er wollte. Aber das hätte ich nie zugegeben.<br />
Er war der Mann den ich wollte. Das wußte ich plötzlich.<br />
&#8220;Nur zu meinen Spielregeln, die ich dir in meinem Brief dargestellt habe.&#8221; :mit diesem Satz unterbrach er meine Gedanken.<br />
&#8220;Also kannst du dir überlegen wie es mit uns weiter geht. Wenn du dann eine Entscheidung getroffen hast meldest du dich bei mir, alles weitere werde ich dir dann darlegen. Hier ist auch noch das Päckchen mit den Dingen die im Brief aufgelistet sind. Hast du den Brief noch?<br />
Ich habe Zeit. Alles liegt bei dir, auch wenn du dem Vertrag und unserem darin definierten Verhältnis nicht zustimmen solltest, kannst du alles behalten und bekommst die vereinbarte Aufwandsentschädigung äquivalent zu den Belastungen denen du ausgesetzt warst in dieser Zeit.&#8221;</p>
<p>Er erhob sich, als sei alles gesagt. Ich überlegte fieberhaft und antwortete dann nur das ich den Brief nicht mehr habe. Dabei erhob mich ebenfalls denn ich konnte seine Größe jetzt nicht ertragen, er wirkte so überlegen das es mir Angst machte.<br />
Ich stand direkt vor ihm. Er zog ein Päckchen aus seinem Mantel und warf es auf den Tisch neben uns. Dann küßte er mir auf die Stirn, flüsterte dabei: &#8220;Das du gut aussiehst wissen wir beide ja, trotzdem erfreut mich dein Anblick immer wieder. Also werde ich bei Gelegenheit mein Angebot erneuern.&#8221; So ging er wieder und ich hatte eine Menge nach zu denken.<br />
Kaum hatte sich die Türe hinter ihm geschlossen, klingelte das Telefon erneut.<br />
Diesmal eine unbekannte Frauenstimme.<br />
&#8220;Hier Praxis Dr.xxxxxxxxx, Der Herr Doktor hat der Konsultationsanfrage Ihres Gynäkologen zugestimmt. Ich möchte mit ihnen einen Termin vereinbaren und die Erfordernisse für die geplante Untersuchung durchsprechen. Legen Sie sich bitte etwas zum notieren bereit. Oder möchten Sie zurückrufen?&#8221; &#8211; Ja, das wollte ich, denn ich war ja immer noch nackt und mir fröstelte. Sie gab mir die Nummer durch, die ich mir notierte um sobald als möglich anzurufen, nachdem die Frau mir sagte, das ich nur aufgrund der außergewöhnlichen Umstände einen so kurzfristigen Termin bekommen würde.<br />
Erleichterung?- sollte ich Erleichterung empfinden? In gewisser Weise sicher, doch blieb auch das Unbehagen, das mir Ärzte grundsätzlich und speziell Untersuchungen dieser Art bereiteten. Aber ich bereitete mich vor, zog mich an, legte Notizzeug bereit und wählte die Nummer. Prompt meldete sich dieselbe Frau ganz geschäftsmäßig.<br />
Nachdem ich meinen Namen nannte begann sie: &#8220;Haben Sie denn morgen Vormittag Zeit?<br />
Wenn ja dann müssen Sie aber heute Nachmittag noch zur Blutabnahme und Voruntersuchung herein sehen. Unsere Praxis befindet sich in der Egalstr.18 .Wir sind heute bis 18:00 offen.&#8221; Ich überlegte, es war nicht allzu weit weg, zu betrunken fühlte ich mich auch nicht und dann hätte ich es hinter mir. Ergo: Ich stimmte zu um 15:00 dort zu sein.<br />
&#8220;Gut. Ich erwachte Sie dann um 15:00 und bringen Sie bitte Ihre Chipkarte mit. Außerdem auch Ihren Personalausweis, das ist leider notwendig da wir schon Mal Probleme mit Patienten hatten die uns eine falsche Karte vorlegten. Seither sichern wir uns so ab.&#8221; Ich sagte alles zu und schon war das Gespräch zu Ende.<br />
Mir blieb noch reichlich Zeit. Was ich anzog war klar &#8211; wie gehabt, denn was mich bei der Voruntersuchung erwartete wußte ich nicht. Ich packte alles in die Tasche.<br />
Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg um vor der Zeit dort anzukommen. Die Sprechstundenhilfe führte mich ins Wartezimmer gab mir dort einen Fragebogen nahm meine Chipkarte und meinen Personalausweis mit und lies mich den Fragebogen ausfüllen.<br />
Ich ergänzte den Personalteil wo nur mein Name stand und las dann unter Art und Grund der Mitbehandlung: Darmspiegelung wegen Verdacht auf innere Verletzungen nach rektalem Eindringen von Fremdkörper beim Akt; psychisch labil.<br />
Peinlich.<br />
Ich war allein im Wartezimmer, verwunderlich aber gut, sonst wäre jedem meine Schamesröte aufgefallen.<br />
Es folgten die üblichen Fragen nach Vorgeschichte, anderen Leiden, Allergien, Erbkrankheiten, Erlaubnis zur Speicherung der persönlichen Daten, usw..<br />
An dem Punkt kam die Helferin wieder rein um mir die Karte und den Ausweis zurück zugeben. Sie meinte nur: &#8220;Wenn Sie soweit sind melden Sie sich bei mir vorn bitte, damit ich Ihnen Blut abnehmen kann zusätzlich brauchen wir von Ihnen eine Urinprobe.<br />
Zum Abschluß spricht der Herr Doktor noch kurz mit Ihnen alles durch was für die Untersuchung wichtig ist und das war es dann.&#8221; So füllte ich alles aus und unterschrieb, um dann nach vorn zu gehen und alles der Assistentin zu geben. Wieder wunderte ich mich das ich allein hier war. Aber wer wollte vor Silvester schon zum Arzt dachte ich bei mir.<br />
Sie entnahm die Blutprobe, gab mir einen verschließbaren Becher für die Urinprobe und ich machte was ich machen mußte, aber es beschämte mich nicht mehr so wie früher als ich die Probe abgab.<br />
Mochte das eine Folge des Erlebten sein oder des Alkohols, es tat mir gut und ich wähnte mich auf dem rechten Weg, mit meiner alten Prüderie und Schamhaftigkeit zu brechen.</p>
<p>So rief sie mich bald zum Gespräch mit dem Doktor und führte mich in einen Raum der dem Behandlungsbereich meines Gynäkologen nicht unähnlich war nur waren rundum mehr Schränke mit Gerätschaften. Sie wies auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. Ich setzte mich dort hin und wartete.<br />
Schon trat der Arzt in seinem Kittel durch eine andere Tür in den Raum, mir blieb keine Gelegenheit mehr mich weiter umzusehen.<br />
Er reichte mir die Hand, begrüßte mich mit meinem Namen und stellte sich vor.<br />
Und kam sofort zum Thema.<br />
Sein Kollege habe ihm meine Situation geschildert, er verstünde dessen Besorgnis und auch meine. Ich solle mir aber keine Sorgen machen, er ginge davon aus das er morgen nichts finden werde, es sei alles Routine und nur vorsorglich, versuchte er mich zu beruhigen.<br />
Er sah mich an und sagte: &#8220;Ich nehme an dies ist Ihre erste Untersuchung dieser Art.<br />
Aber machen Sie sich keine Sorgen, es ist mein tägliches Brot, es hat noch nie Schwierigkeiten gegeben, ich werde alles so angenehm wie möglich für Sie gestalten, doch ab 20:00 heute dürfen Sie nichts mehr zu sich nehmen, keine Speisen und Getränke mehr. Um 8:00 sollten Sie hier sein, damit meine Assistentin Sie vorbereiten kann.&#8221; Er war einer der wenigen Mediziner denen ich nicht nur Respekt sondern auch Vertrauen entgegen brachte. Er war sehr sympathisch. Das Gespräch war zu Ende, ich erhob mich und als ich schon an der Tür war rief er mich zurück: &#8220;Fast hätte ich es vergessen. Sie müssen das hier noch unterschreiben, eine reine Formsache, die Willenserklärung und die Bestätigung das ich Sie informiert habe, damit will ich Sie morgen nicht behelligen.&#8221; Schnell griff ich zu dem Kugelschreiber den er mir hin hielt, und unterschrieb die 3 Blätter.<br />
Flüchtig sah ich die Überschriften: Einverstandnisserklärung, Belehrung und Vertrag.<br />
Ich wollte den Arzt nicht warten lassen, denn die Assistentin stand bereits mit Papieren in der Türe. So verließ ich die Praxis ohne mich lange aufzuhalten, denn ich wollte schnell noch etwas essen bevor ich nicht mehr durfte, es war bereits 17:00 Uhr.<br />
Um die Ecke war eine einfacher Imbißstand, dort genehmigte ich mir eine Kleinigkeit.<br />
Ich spürte die Erleichterung darüber das morgen um diese Zeit alles klar sein würde.<br />
Ganz cool bestellte ich mir ein Bier zu dem Imbiß, das hätte ich mich früher in der Öffentlichkeit nie getraut. Ich genoß so meine Freiheit. Voller Zuversicht blickte ich in die düstere Zukunft, das mit Werner würde sich schon irgendwie finden und ein neuer Job sollte auch nichts Unmögliches sein.<br />
So lies ich diesen Abend positiv ausklingen.<br />
Vor dem Fernseher erneuerte ich den Lack der Nägel an Händen und Füßen, weil es mir Muße bereitete, fast wie ein Friseurbesuch.<br />
Dann stellte ich den Wecker und schlief auch bald selig ein, die Unruhe vergangener Nächte war von mir abgefallen.</p>
<p>So erwachte ich am nächsten Morgen ausgeruht schon vor dem Wecker. Als ich in die Küche ging fiel mir die anstehende Untersuchung ein und so verzichtete ich auf den gewohnten Kaffee, um statt dessen ins Bad zu gehen und mich gründlich unter der Dusche abzuseifen.<br />
Dann kam die Frage der Kleidung. Alles war neu, doch entschied ich mich für die gewohnte Kleidung, die ich bei solchen Arztbesuchen immer trug.</p>
<p>Viel zu früh war ich fertig. Da beschloß ich die Zeit im Wartezimmer zu verbringen, hier würde mich nur der Hunger und Durst überkommen.<br />
Um 7:30 war ich da, doch die Praxis war noch verschlossen. Also wartete ich.<br />
Um 7:45 kam die Assistentin, erstaunt erblickte Sie mich. Sie öffnete und entschuldigte ihr zu spätes Erscheinen, wies mich ins Wartezimmer und zog sich wohl um, denn nur 2 Minuten später führte sie mich in einen Raum neben dem Behandlungsraum den ich ja von gestern kannte. Mir wurde mulmig, auch erstaunte es mich schon wieder die einzige Patientin zu sein. &#8220;Der Doktor kommt erst um 9:00, bis dahin muß ich die Vorbereitungen abgeschlossen haben, also machen Sie sich bitte frei.&#8221; Sie blickte mich erwartungsvoll an.<br />
Zögernd griff ich unter meinen Rock und wollte den Schlüpfer herunterstreifen, da unterbrach Sie mich &#8220;Nein, nein Sie müssen sich komplett entkleiden, wegen der Sterilität. Aber zum Schluß bekommen Sie ein steriles Hemd.&#8221; So zog ich mich vor ihr aus. Sie wirkte ungeduldig also beeilte ich mich. Dann stand ich nackt vor ihr. Sie deutete auf die Liege rechts von mir.<br />
Ich legte mich darauf. Sie zog einen Wagen heran auf dem verschiedenes lag, nahm ein Paar Handschuhe herunter die sie sich überstreifte.<br />
Sie griff wieder zum Wagen und nahm eine von zwei Spritzen die dort lagen. Zu den Worten: &#8220;Ein harmloses Beruhigungsmittel&#8221; desinfizierte sie meine linke Armbeuge um mir dann die Spritze zu verabreichen. Fast sofort spürte ich die Wirkung, ich entspannte mich, fühlte mich fast euphorisch, hätte los kichern können, denn auf einmal kam ich mir albern vor mit meiner Ängstlichkeit.<br />
Sie kannte das wohl, denn sie sagte: &#8220;Na sehen Sie, ist doch alles halb so wild. Wenn Sie weniger ängstlich und empfindlich sind, ist das Leben doch viel einfacher. Aber jetzt stellen Sie bitte die Beine hoch und spreizen sie etwas, damit ich Sie rasieren kann, auch wegen der Sterilität.&#8221; Es kam mir zwar seltsam vor, doch durch die Spritze machte ich mir weiter keine Gedanken und folge ihren Anweisungen brav wie ein Kind. Sie nahm einen Einwegrasierer und dann rasierte sie meinen Schamhügel, ich spürte wie sie meine Schamlippen faßte und zur Seite zog und auch daneben alle Haare entfernte, selbst die Innenseiten meiner Schenkel wurden rasiert. Dann mußte ich mich auf alle viere begeben und Sie rasierte auch den Bereich rund um meinem After. Ich spürte die kahlen Stellen mit aller Deutlichkeit, als hätte die Rasur die Haut empfindlicher gemacht. Ein beschwingtes Gefühl machte sich in mir breit, meine Nerven schienen zu vibrieren, alles war absolut sensibel.</p>
<p>Ich sah wie die Schwester einen Beutel vom Wagen an den Hacken des Ständers neben der Liege hängte, einen klaren dünnen Schlauch daran befestigte, und an diesem wiederum einen dickeren weißen Schlauch.<br />
Es sah aus wie bei einer Infusion, die meiner Mutter bei ihrem ersten Herzanfall gegeben wurde. Nur der weiße Schlauch war mir fremd. Sie sagte: &#8220;Ich werde diesen Schlauch gleich einführen und die Desinfektionslösung einleiten. Sie werden kaum etwas spüren. Danach werde ich Sie steril machen.&#8221; Jetzt wollte ich nicht wieder mit Ängstlichkeit auffallen, nickte cool und wartete ab was passieren würde. Ich sah wie sie den Schlauch mit einer Salbe vom Wagen einrieb, den Schlauch in eine Blechschüssel hielt und kurz an einem Rädchen am dünnen Schlauch drehte und dann zufrieden auf das Ende des weißen blickte, aus dessen abgerundetem Ende es heraus sprudelte wie aus einer Brause. Sie schloß das Rädchen wieder.<br />
&#8220;Drehen Sie sich bitte nach rechts auf die Seite und ziehen Sie die Knie leicht an. Entspannen Sie sich dabei.&#8221; wies sie mich an.<br />
Wie ein Kind gehorchte ich um erschreckt zusammen zufahren. Ich spürte wie sie sich an meinem After zu schaffen machte. Mein Erschrecken bemerkend meinte Sie: &#8220;Was ist?<br />
Ist dies Ihr erster Einlauf?&#8221; Ich konnte nur nicken und kam mir so dumm vor als sie auflachte und meinte: &#8220;Na dann erkläre ich es Ihnen. Ich werde gleich den Schlauch den Sie gesehen haben in den Untersuchungsbereich schieben und dann eine Reinigungs- und Desinfektionslösung in den Darm laufen lassen. Nach einer kurzen Einwirkzeit entleeren Sie sich auf normalem Weg. Das ist nicht so schlimm wie es klingt. Also machen Sie sich keine Sorge. Ich beherrsche meinen Teil und Sie werden Ihren Teil auch schaffen.&#8221; Das klang ironisch.<br />
Und ich schwor mir meine Naivität nicht noch einmal so offen zu zeigen.</p>
<p>Ich biß die Zähne zusammen und lauschte in mich. Das losgelöste Gefühl setzte wieder ein.<br />
Sie blickte vom Fußende der Liege herab auf mich, ich lag mit angezogenen Knien wie ein Baby vor ihr und ich fühlte mich auch fast so.<br />
Sie zog den Instrumentenwagen heran, tauchte die rechte Hand in eine Schale um sie mit dem naß &#8211; glänzenden Handschuh an meinen After zu bringen. Ich spürte die Finger, es mußten mehrere sein, aber es war nicht unangenehm wie sie routiniert eindrang. &#8220;Na also, schön locker und entspannt. Sie machen das prima. Ich werde jetzt den Schlauch zwischen meinen Fingern hindurch einführen, davon merken Sie gar nichts.&#8221; Mit der Linken griff Sie zu dem Schlauch. Fingerdick und bestimmt 20 cm lang sah ich ihn in ihrer Hand, bevor Sie ihn ansetzte. Ich meinte zu spüren wie ihre Finger sich etwas weiter auseinander schoben und dann nur ein leichtes Ziehen im Bauch. Sie zog die Finger raus, und da war nur noch der Schlauch, den ich langsam tiefer gleiten spürte. Sie schob eine Ewigkeit wie es mir schien.<br />
Endlich richtete sie sich wieder auf, sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein.<br />
&#8220;Heben Sie bitte das Bein angewinkelt an. Ich will es eben fixieren.&#8221; :wies sie mich an während sie einen Klebestreifen von der Rolle auf dem Wagen riß. Dann spürte ich wie sie sich an dem dünnen Schlauch zu schaffen machte und den Streifen auf meine Backe klebte.<br />
Mit der Linken drückte sie mein Bein herunter, schob so das ich die Knie noch etwas anzog und war dann wohl mit meiner Lage zufrieden.<br />
Sie richtete sich auf und griff mit der Linken das Rädchen am Schlauch und schaute mich an.<br />
Mit einem Lächeln drehte sie auf. &#8220;Uhhmmmm&#8221; :entfuhr mir ein Stöhnen als ich mit leichtem Druck das Sprudeln in mir spürte. Es schien direkt aus der Brust zu kommen. Ein Kribbeln breitete sich von dort über den ganzen Körper aus. Ich sah wie mich eine Gänsehaut überzog und sich meine Brustwarzen aufrichteten. Ein so wohliges Gefühl hatte ich zuletzt gespürt wenn meine Mutter mich badete.<br />
Ein fremder Geschmack machte sich in meinem Mund breit, wie ein Medikament.<br />
Ich hatte alles herum vergessen, erst als die Schwester sich die Handschuhe wusch kam ich zurück.<br />
Ich merkte wie ich mich füllte, meinte meinen Bauch schwellen zu sehen und brennend schien die Flüssigkeit auch meine Scheide zu füllen. Ich mußte vorn klatschnaß geworden sein, vielleicht saß der Schlauch nicht richtig. Selbst am unteren Bein war Flüssigkeit.<br />
Nein, das war Erregung &#8211; Ich wollte es nicht glauben.</p>
<p>Die Schwester beugte sich vom Fußende aus zu meinem Unterleib. Ich wußte sie würde den Schleim sehen und als Frau wußte sie sicher auch was das hieß &#8211; Jetzt schämte ich mich wieder.<br />
Sie hob den Kopf sah mir wissend lächelnd in die Augen und sagte wohlwollend: &#8220;Ich hab ja gesagt das es nicht schlimm sein wird.&#8221; Ich konnte nur noch stammeln: &#8220;Entschuldigen Sie aber&#8230;&#8230;&#8230;.&#8221; Sie unterbrach mich: &#8220;Nicht entschuldigen Kleines, niemand kann immer Herr über seine Gefühle sein. Ich muß mal kurz kontrollieren ob alles in Ordnung ist&#8221; Ich fühlte mich geborgen nach diesen Worten, denken konnte ich nichts mehr.<br />
Alles war neu und fremd. Nur ihre Ruhe gab mir etwas Sicherheit.<br />
Sie legte eine Hand auf meine Hüfte und griff mit der anderen in meine triefende Scheide.<br />
Ihre Finger fühlten sich an als würden Sie glühen.<br />
Ich meinte ein schmatzendes Geräusch zu hören als sie sie wieder heraus zog.<br />
&#8220;Nun da ist noch ein zweiter Beutel nötig. Das Druckgefühl wird dann zwar stärker aber der Doktor kann dich dann auch besser untersuchen. Du schaffst das schon. Du mußt danach nur einhalten um mir hier nicht noch mehr Arbeit zu machen als nötig.&#8221; Sie duzte mich, aber es war in Ordnung ich fühlte mich ihr etwas vertrauter.<br />
Das wärmende Gefühl in meinem Bauch wurde durch einen immer stärker werdenden Druck und den Drang mich zu entleeren übertönt. dann passierte kurz nichts und ich hörte wie sie sich an dem Wagen zu schaffen machte. Der zweite Beutel kam jetzt.<br />
&#8220;Agggnnn, ffff, ffffff,&#8221; entfuhr es mir nun.<br />
So hörten sich Frauen in den Wehen an. Und wie schwanger fühlte ich mich nun.<br />
Es kam mir vor als würde ich mich rasend schnell füllen, als würde ich gleich platzen.<br />
&#8220;Bitte, ich&#8230;&#8221; drang wie leises Wimmern aus mir.<br />
Die Türe ging auf und der Arzt trat ein.<br />
Ich keuchte. Er drehte sich zu ihr. &#8220;Wie weit sind Sie mit den Vorbereitungen?&#8221; Sie antwortete: &#8220;Die zweiten 1500 ml hab ich gerade angelegt&#8221; Dann drehte er sich zu mir, griff sich einen Handschuh vom Wagen. Zog ihn an und ich spürte seine Finger in meiner Scheide. Es war als würde er mit seinen Fingern in bis in meinen Magen reichen. Ich stöhnte jetzt laut. Er meinte zu mir: &#8220;Nur noch einen kurzen Moment und Sie haben es geschafft.&#8221; Er nickte zur Seite. Der Druck nahm nicht mehr zu.<br />
Er zog die Finger raus und zu mir gewandt kam die Anweisung: &#8220;Drehen Sie sich jetzt langsam auf den Rücken, und halten Sie bitte ein. Ich werde gleich die Kanüle ziehen und Sie lassen die Flüssigkeit einwirken.&#8221; Mein Stöhnen füllte den Raum.<br />
Ich drehte mich und hörte es plätschern, in dem Bauch der stark vorgewölbt war.<br />
Er nickte zu ihr herüber. Sie griff meine Knöchel von der Seite und plazierte sie fast an meinem Gesäß. Dann fühlte ich seine Finger wieder in meiner Scheide, die mich total füllten.<br />
Er drückte durch meine Scheide gegen meinen Schließmuskel. Ich hechelte.<br />
Ich fühlte wie er mit der anderen Hand schnell den Schlauch aus mir zog.<br />
Der Druck auf meinen Schließmuskel war unerträglich. Aber es schien als hielte er mir mit seinen Fingern den After geschlossen.<br />
Nur ein Seitenblick von ihm und sie lies meine Knöchel los, hob meine Schultern etwas an um das Kopfteil der Liege hoch zu klappen. Die Liege wurde zum Stuhl, beim anheben schoben sich die Knie zur Brust. Ich wollte die Beine ausstrecken auf das sich weg klappende Beinteil. Aber er herrschte mich an: &#8220;Beine oben lassen&#8221;. Als das Rückenteil fast senkrecht stand konnte ich auf mein nacktes Geschlechtsteil sehen, es sah so fremd aus ohne den vertrauten Haarbusch. Und ich sah nur noch seinen Handrücken, der Rest verschwand in mir.<br />
Die Flüssigkeit im Bauch preßte mir in dieser Stellung die Luft aus den Lungen. Wieder nur ein Nicken zu ihr und ich fühlte wie mein Hintern zum Teil in ein entstandenes Loch in der Sitzfläche glitt. Sie hatte eine Klappe geöffnet.<br />
Er sagte zu mir: &#8220;Wenn ich gleich meine Hand herausziehe können Sie sich in den Behälter darunter entleeren.&#8221; Ich keuchte wieder, eine Antwort konnte ich nicht geben.<br />
Dann zog er seine Hand heraus. Wie gebannt starrte ich auf den beschmierten Handschuh.<br />
Ich hatte ihn total naß gemacht. &#8220;Ahhhhhhhhhhhhhh&#8221; :hörte ich mich gedämpft schreien als sich mit einem zischenden Geräusch mein Darm entleerte.<br />
Es schien nur Wasser zu sein. Stoßweise entleerte ich mich weiter und stöhnte im Takt.<br />
Er hatte sich umgedreht zog seinen Handschuh aus als sei nichts.<br />
Ich fühlte mich leer.<br />
&#8220;Gut, machen Sie hier weiter und führen Sie die Patientin dann herüber!&#8221; Ich sah sie nicken.<br />
Sie drehte sich zu mir drückte mit den Händen kurz auf meinen Bauch, als wolle Sie mich auspressen. Als nichts mehr kam schloß sie die Klappe, und stellte den Sitz wieder in eine Liege um und drehte mich zur Seite.<br />
Sie stellte eine Schüssel mit Desinfektionslösung auf den Wagen, nahm ein Tuch und reinigte mich unten herum. Sie säuberte auch meine Scheide, wo mein Schleim schon antrocknete.<br />
Sie hatte es eilig merkte ich, mein Zeitgefühl war völlig weg.<br />
Sie gab mir noch eine Spritze, die auf dem Wagen lag.<br />
Dann reichte sie mir so etwas wie ein langes grünes Leinenkleid mit Ärmeln, in das ich hinein schlüpfte und das Sie mir am Hals hinten zu knotete.<br />
Dann zog sie mir Hüllen aus blauem Kunststoff über die Füße.<br />
Endlich sprach sie etwas: &#8221; Komm auf die Füße, aber Vorsicht, denn durch die Spritzen könntest du etwas benommen sein. Ich stütze dich und wir gehen ins Untersuchungszimmer dort ist dann der Stuhl.&#8221; So wankte ich an ihrer Seite hinüber. Ich spürte das mein Kittel hinten offen stand.<br />
Sie führte mich an den Untersuchungsstuhl. Ich legte mich darauf. Dann legte sie meine Beine mit den Kniekehlen in die Halter, um die Beine mit Riemen daran festzubinden.<br />
Dann folgte ein breiter Riemen knapp über der Brust und einer direkt über mein Becken. Ich bekam Panik.<br />
Sie bemerkte ruhig: &#8221; keine Sorge, das ist nur zu deiner Sicherheit. Damit dich der Doktor nicht durch eine falsche Bewegung von dir verletzt.&#8221; Ich bemühte mich genauso ruhig zu wirken wie sie. Sie hatte während sie sprach meine Arme an Lehnen links und rechts gefesselt. Aber erst nachdem sie mir den Kittel ausgezogen und über den Körper gelegt hatte.<br />
Sie trat zwischen meine Beine und griff an meine Schamlippen drückte die nach links und rechts auseinander. Gedankenverloren stand sie da, den Blick ins Leere gerichtet. Ich zuckte zusammen als sie auf meinen Kitzler drückte.<br />
&#8221; Du wirst das schon schaffen, fast könnte ich dich beneiden&#8221; meinte sie als ihr Blick sich langsam wieder klärte. Die ganze Zeit hatte sie meine Klitoris stimuliert. Das alles wirkte bizarr auf mich, aber die Medikamente verhinderten ein klares Denken. Aber der Körper dachte. Er reagierte auf die Stimulation mit heftiger Erregung.<br />
Schämen wollte ich mich deswegen schon lange nicht mehr.<br />
Und dann ging rechts eine Tür auf, der Arzt trat ein. Er hatte sich umgezogen.<br />
Hinter ihm noch drei Männer. Aber die waren bestimmt keine Mediziner.<br />
Es kam mir unreal vor, sie wirkten wie vier Manager, die aus einer Konferenz auf dem Weg an die Bar waren. Erst jetzt drang in mein Bewußtsein wie ich hier vor ihnen lag.<br />
Was war hier los?<br />
Dann erkannte ich sie. Es waren: Mein Gynäkologe, Werner, der Arzt aus dieser Praxis und ein Fremder.<br />
Sie unterhielten sich miteinander als seien ich und die Schwester nicht da.<br />
Lachen und Sympathiebekundungen konnte ich wahrnehmen. Und ich? &#8211; ich tat als sei ich nicht da. mehr blieb mir nicht denn ich konnte mir keinen Reim auf das Geschehen hier machen.</p>
<p>Dann übertönte Werner alles mit den Worten: &#8220;Nun, meine Herren, wenden wir uns mal dem Gegenstand unseres Zusammenseins zu. Für den der sie noch nicht kennt, das ist Beate.&#8221; Er schnippte mit den Fingern und die Schwester zog den Kittel von mir.<br />
Ich lag nackt und ausgeliefert vor ihnen. Durch die Rasur war ich so nackt wie noch nie.<br />
Er fuhr fort: &#8221; Nach unserer ersten Begegnung habe ich ihr einen Vorvertrag angeboten und will sie zu &#8220;meiner&#8221; machen. Meine Herren ihnen ist bekannt was das bedeutet. Wir sind heute hier damit Sie meine Entscheidung billigen können. Zu dieser Begehung ist Beate freiwillig, aber ohne ihr Wissen da. Die näheren Umstände sind Ihnen weitest gehend bekannt.&#8221; Er wendete sich zu mir und sagte: &#8220;Wie ich bemerke ist dir immer noch nicht klar was hier vorgeht. Also will ich dich aufklären, diese Zeit kann der Techniker nutzen auch hier alles zur Aufzeichnung vorzubereiten.&#8221; Die Türe durch die ich herein geführt worden war öffnete sich und ein junger Mann rollte einen Wagen herein, auf dem ich Kameras, Kabel, Videorecorder und Mikrofone sah.<br />
Ich konnte es alles immer noch nicht fassen, was geschah hier?<br />
Wieder sprach Werner mich an: &#8220;Nun das wir hier so zusammentreffen verdankst du dem Zufall, meiner Voraussicht sowie der Tatsache das sich viele Menschen sich mir und meinen Idealen verbunden zeigen. Als ich in deiner Handtasche die Anschrift deines Gynäkologen fand habe ich mich natürlich sofort mit ihm in Verbindung gesetzt. Als Vertreter eines Pharmakonzerns hab ich bei jedem Mediziner einen Fuß in der Tür. Eines verbindet uns jedoch weit stärker; unser Streben nach Dominanz und Macht über das weibliche Geschlecht.<br />
Nun hat dir Günther auch noch einige Dinge zu sagen.&#8221; Der Unbekannte in der Runde sagte daraufhin: &#8220;Hallo Beate, ich freue mich dich kennen zu lernen. Ich bin Jurist. Was du gestern abend unterschrieben hast war ein Vertrag wie er oftmals zwischen Erotikfilmgesellschaften und entsprechenden Akteuren geschlossen wird.<br />
Inhalt ist deine Mitwirkung in einem SM Film, der im medizinischen Milieu spielt, verbunden mit der Zusicherung eines Honorars von DM 5000 sowie einer pauschalen Aufwands &#8211; entschädigung von DM1000.<br />
Weiterhin eine Einverstandnisserklärung, in der du bestätigst das du an allen Handlungen im Film freiwillig mitwirkst, und jeder Ausdruck des Unwillens im Verlauf der Handlung allein ein Teil deiner Rolle ist. Ergänzend wird vereinbart das alle medizinischen Handlungen unter der Aufsicht eines Gynäkologen deines Vertrauens statt finden. Wir werden alle Teile des Vertrags erfüllen und du auch&#8221; Werner lachte: &#8221; Ganz sicher wird sie das.&#8221; Jetzt wußte ich was abging. Mir ging ein ganzer Kronleuchter auf. Werner hatte sich denken können das ich mit dem Ding hinten drin zum Gynäkologen rennen würde und er hatte meine Handtasche gehabt und wußte wer es war. Raffiniert.<br />
Wie auf Kommando ergänzte er meine Gedanken: &#8220;Nachdem wir dich zum Kollegen überwiesen hatten, wußten wir das alles klappen wird. Übrigens, den Betreiber dieser Praxis wirst du nie kennenlernen, der befindet sich zwischen den Festtagen beim Skilaufen. Er hat seine Praxis geschlossen. Deine Blutproben sind auf dem Weg zum Aids -Test.<br />
Bis zum Ergebnis werden wir nur saver mit dir verkehren, auch wenn ich die Ergebnisse deines letzten Tests vom Betriebsarzt schon kenne und bereits ungeschützt mit dir verkehrt habe. Trotzdem bin ich anderen den erneuten Beweis schuldig. Über den Rest brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile hatte der Techniker die Kameras installiert und zwei Monitore links und rechts in meinem Blickfeld installiert. Über dem Halter, auf dem mein linkes Bein lag hatte er die erste Kamera befestigt und senkrecht über mir die zweite.<br />
Plötzlich sah ich mich auf den Monitoren, die Kameras waren an.<br />
Das heißt auf einem sah ich meinen Unterleib nackt, ungeschützt und offen, Teile meiner Brust und wenn ich meinen Kopf hob auch mein Gesicht. Auf dem anderen sah ich mich in der Totalen auf dem Stuhl mit weit abgespreizten Beinen liegen. Ich war fasziniert von mir.<br />
Meine Blicke flogen zwischen den Monitoren hin und her. So sollte ich also meinen Mißbrauch miterleben.<br />
Ich sah mir meine Scheide an, naß glänzten die Schamlippen und die Spalte dazwischen.<br />
Tropfen meines Schleims zogen sich zum Schließmuskel.<br />
Meine Illusionen vom braven Mädchen zerplatzten, denn ich spürte mein Verlangen und kein Sträuben mehr. Ungeduld reizte mich und das Ungewisse des Moments drängte nach Aktion.<br />
In diesem Moment war mir klar das ich alles wollte was da kommen würde.<br />
Alles was mich als Sitte oder Moral beschränkte war ausgeblendet und wie weggewischt.<br />
Die Angst vor dem Ungewissen steigerte den Drang &#8220;Es&#8221; endlich zu erleben.<br />
(Heute weis ich das ich mir in diesem Moment mein devotes Wesen eingestand.) Die Hilflosigkeit hatte mir die Last der Entscheidung genommen.<br />
Ordinäre Worte hallten durch meinen Kopf. Worte die ich sonst pikiert überhört hatte.<br />
Ich titulierte mich selbst damit, und ich genoß es, so schamlos zu sein.<br />
Zuversichtlich wußte ich das Scham mich nicht mehr quälen würde.<br />
Jetzt erst hörte ich Werner wieder: &#8221; Meine Herrn, es ist angerichtet. Ich weiß, Sie werden mit meiner Wahl zufrieden sein.&#8221; Sie kamen zu mir. Innerlich bebte ich. Sie gingen um mich herum, ich sah es auf dem Monitor, es wirkte als würden sie sich ein schönes Auto ansehen. Ich spürte die Blicke überall. &#8220;Nun tut es schon! Macht das was ihr wollt mit mir!&#8221; formulierte ich zitternd einen Gedanken der mich erfüllte.<br />
Und ich hoffte das sie tun würden wonach mein Körper verlangte.<br />
&#8220;Gut gepflegt, zarte Haut, etwas blaß aber apart&#8221;: hörte ich. Eine Hand strich über mein rasiertes Schienbein, eine andere über die Innenseite meines Schenkels.<br />
Eine Gänsehaut überzog mich. Meine Augen saugten sich an dem Monitor mit der Totalen fest. Ich sah wie die Männer in den Anzügen mich umkreisten. Einer griff an meine Brust drückte sie und lobte: &#8220;Volles, festes Fleisch. Die Warzen sind ebenso fest und ausgeprägt.<br />
Große Höfe begeistern mich immer wieder. Auch die Farbe, ein schönes braun. Ich muß sagen Werner du hast Geschmack&#8221; Bei den letzten Worten sah und spürte ich wie er meine Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen zwirbelte. Meine Erregung steigerte sich.<br />
Einer zwickte mich in die Rippen, was mich zucken lies. Dies brachte mir den Kommentar ein: &#8220;Fein gezeichnete Muskulatur und wenig Fett.&#8221; Eine Hand legte sich auf mein Kinn und zog meinen Mund auf. Auch meine schönen Zähne wurden gelobt.<br />
Dieses ganze Lob machte mich stolz. Ich dachte bei mir: &#8220;Ich bin eben ein Mädchen aus gutem Haus.&#8221; Diese Appelle an meine Eitelkeit ließen den Eindruck einer Fleischbeschau erst gar nicht in mir aufkommen. Es schmeichelte mir nur. Ich glühte.<br />
Der Anwalt trat zwischen meine Beine. Er war der einzige der meine Geschlechtsteile noch nicht gesehen hatte. &#8220;Schöne fleischige Lippen, der Kitzler tritt schön hervor. Und die Rosette ist eine wahre Pracht, keinerlei Verunstaltung, ebenmäßig und straff gespannt. Ein Stich wäre mir eine Freude.&#8221; Ich spürte mein Blut in den Kopf schießen bei dem Gedanken das auch er mich nehmen würde. Werner hielt sich bei dem allem zurück.<br />
Die Männer nahmen mich noch länger in Augenschein.<br />
Jedes Detail meines Körpers wurde begutachtet und besprochen.<br />
Ich folgte den Worten mit meinen Blicken auf den Bildschirmen.<br />
Dabei war mir als würde ich mich das erste Mal sehen. Ich lauschte gebannt auf die Worte und war glückselig über das Lob der Männer. Noch nie hatte ich so viele positive Aussagen von einem Mann erhalten. Schon dafür hätte ich jetzt alles über mich ergehen lassen.<br />
In dem Monitor der mein Geschlecht in der Nahaufnahme zeigte konnte ich sehen was ich auch spürte. Meine Schamlippen und auch meine Rosette glänzten von der Nässe, die ich in meiner Erregung absonderte. Es tat unendlich gut das der Anwalt auch festgestellt hatte wie natürlich sich meine Erregung zeige. Alles wurde sachlich gesagt, doch es wirkte so aufrichtig als Huldigung des weiblichen Körpers das mir ganz rührselig wurde.<br />
Die Erregung und Spannung wuchs. Nicht nur bei mir sondern auch bei den Männern. Es lag in der Luft, erfüllte den Raum. Die Zeit schien zu stehen. Ich wollte sie alle befriedigen und befriedigt werden.<br />
Werner setzte dem ein Ende mit den Worten: &#8220;Meine Herren, ich denke es ist Zeit das Sie von dem Objekt meiner Begierde kosten.&#8221; Alles wirkte wie ein einstudiertes Ritual, dessen Magie ich mich nicht entziehen konnte.<br />
Die Männer legten ihre Jacketts ab. Nur Werner blieb unbeteiligt.<br />
Er sagte zu der Schwester: &#8221; OK Petra, es geht los, mach alles klar&#8221; Ich konnte noch sehen wie die Männer sich die Hemden aufkrempelten und von einem Wagen auf dem Kondome und Latexhandschuhe lagen, bedienten.<br />
Dann fesselte Petra meine Aufmerksamkeit. Ich hörte ein Summen und sah das Sie ein Gerät angeschaltet hatte ein Schlauch von dort teilte sich, an beiden Enden waren kleine durchsichtige Trompeten angebracht.<br />
Die drückte sie auf meine Brustwarzen. Ich spürte den Sog, mit dem sie sich auf meine Brustwarzen und Höfe legten. Wie Blitze schossen die Reize durch meinen Körper.<br />
Das Summen wurde stärker, der Reiz ebenfalls. Ich sah direkt vor meinem Gesicht wie meine Warzen und Höfe von dem Sog in die Länge gezogen wurden und die Plastikglocken komplett füllten. Das war zuviel, ich hatte einen Orgasmus.<br />
Automatisch zuckte meine rechte Hand, doch die Fessel hinderte mich an mein Geschlecht zu gelangen.<br />
Meine Augen wanderten zu dem Schirm mit der Nahaufnahme und ich sah meinen Schritt.<br />
Mein Schließmuskel spannte sich rhythmisch an, der Damm zuckte und zwischen den Enden meiner klaffenden Schamlippen öffnete und schloß sich das meine Loch meiner Scheide. Dieser Anblick meines Geschlechts faszinierte mich. Ich sah jede Phase meines Orgasmus in Farbe und so deutlich als würde ich zwischen den Beinen einer anderen Frau liegen. Der Anblick war unvergeßlich. Die Zuckungen ließen nach, der Orgasmus war vorbei.<br />
Erst jetzt bemerkte ich die Umgebung wieder. Petra war an das Ende des Stuhls getreten.<br />
Sie schob die Halter auf denen meine Beine lagen auseinander, so das ich immer weiter gespreizt wurde. Erst als sie mit großer Kraft drücken mußte setzte sie die Halter wieder fest. Ich spürte die Spannung meiner Muskeln und Sehnen, die mich jetzt völlig bewegungslos machte. Ich sah in der Nahaufnahme das meine Scheide von den Beinen aufgezogen worden war. Ich konnte in mich hinein sehen.<br />
Der Reiz durch die Sauger an meinen Brustwarzen steigerte sich unfaßbar.<br />
Wieder ein Summen und mein Oberkörper wurde angehoben. Petra fuhr einen Teil des Stuhls hoch. So hoch, das ich zwischen meinen Beinen die Kontur des Kitzlers und den Ansatz der Schamlippen sehen konnte. Meine Knie waren fast neben meinem Kopf, nur unendlich weit auseinander. Ich hätte mich nie für so gelenkig gehalten. Ohne die Fesseln und Stützen wäre diese Haltung unmöglich gewesen. Meine Füße waren total durchgestreckt. Da hörte ich Petra an meinem Ohr flüstern: &#8221; Günther ist der erste. Er ist mächtig. Und er ist mein Herr. Nach ihm bist du nie wieder wie vorher. Aber du wirst es schon schaffen, ich bin mir sicher. Ich habe dieses auch durchgemacht. Sie halten es mit jeder von uns so.&#8221; Ich hörte den Stolz mit dem sie das sagte, doch ich konnte nichts mit ihren Worten anfangen.<br />
Das lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf die Männer.<br />
Günther hatte seinen Hosenstall offenstehen und was da herausragte verschlug mir die Sprache. Jetzt wußte ich was Petra meinte mit &#8220;mächtig&#8221;. Er hatte ein Ding zwischen den Beinen wie ich es an einem Menschen noch nie gesehen hatte. Ich staunte als ich zwischen meinen Beinen hindurch auf das Monstrum starrte. Er kam damit auf mich zu. Auf mich?<br />
Panik machte sich in mir breit. Er würde mich damit nehmen. Bitte nicht &#8211; flehte alles in mir. Das Ding machte mir Angst. In meiner Haltung gab es keinen Schutz vor diesem Pfahl. Durch den straff gespannten Kondom konnte ich die Eichel sehen. Sie schimmerte rot.<br />
Petra stand an meiner Seite und hauchte ehrfürchtig: &#8220;Das sind echte 22 x 6 cm. Ich wollte es selbst nicht glauben. Heute fickt er mich regelmäßig damit.&#8221; Sie wußte was in mir vorging.<br />
Er stand jetzt zwischen meinen Beinen. Ich erstarrte.<br />
Er hatte beide Hände um das Glied gelegt und immer noch stand die Eichel und ein Stück des Schaftes heraus. Und alles war so dick.<br />
Ein Surren, ich fühlte wie der Stuhl etwas herunter fuhr Jetzt war meine Scheide auf gleicher Höhe mit dem Ding. Dann berührte mich die Eichel, was mich zusammenzucken lies.<br />
In der Nahaufnahme sah ich nichts mehr von meiner Scham. Da war nur noch Eichel zwischen meinen Beinen.<br />
Er drückte mit dem Riesending gegen meine Scham, es fühlte sich an als würde er mit der flachen Hand gegen mein Becken drücken. Es schien mir unmöglich das er rein kommen würde. Dann faßte Petra von der Seite zwischen meine Beine Sie zog unter der schiebenden Eichel meine Schamlippen auseinander, ich spürte das zerren. Er drückte sein Ding nach unten zum Damm hin und stieß vorwärts. Jetzt spürte ich das die Eichel den Scheideneingang aufspreizte, er würde rein kommen. Er lies nicht mehr nach, mit jedem meiner Atemstöße öffnete ich mich mehr und mehr unter dem Druck des Eindringlings. Ich sah in der Nahaufnahme wie meine Schamlippen und der Damm sich um die halb eingedrungene Eichel spannten. In der Totalen sah ich meine obszön gespreizten Beine und diesen riesigen Penis.<br />
In dieser Perspektive sah er aus wie der Unterarm des Mannes, das Ding wurde nach der Eichel kurz dünner um dann gleichmäßig immer dicker zu werden. &#8220;Uggnnnaaaahh&#8221; :hörte ich mich. Es entfuhr mir als die Eichel in meinen engen Kanal glitt.<br />
Er verharrte. Ich atmete hechelnd. Er lächelte. Was mir ein Zittern über den Körper jagte war für ihn ein Beherrschen und Erobern. Er blickte stolz auf mich herab. Ich war die Besiegte.<br />
Petra wendete sich mir zu und ich fühlte ihre Lippen auf meinen.<br />
Der Reiz an meinen Warzen drang wieder in mein Bewußtsein. Dann war ihre Zunge an meinen Lippen. Er drang weiter vor. Ich dehnte mich mehr und mehr. Ich spürte ihn überall in meinem Unterleib. Willenlos öffnete ich meinen Mund. Mit dem mächtigen Glied fuhr auch ihre Zunge in mich. Ich saugte mich an ihr fest. Ich spürte meine Fesseln. Und &#8220;ihn&#8221; spürte ich gewaltig, wie noch nie etwas in mir.<br />
&#8221; Du hast ihn fast geschafft. Es fehlt nicht mehr viel.&#8221; keuchte sie an meinem Ohr, als sie sich von meinem Mund gelöst hatte. Ich sah mich wieder auf den Schirmen. Nur eine Handbreite trennte unsere Becken voneinander. Er verharrte, wir beide spürten das er an das Ende meiner Vagina stieß. Ich sah an mir hinunter und mein Bauch war hervor gewölbt. Er zog sich zurück. Es fühlte sich an als würde er etwas aus mir heraus saugen.<br />
Dann sah ich das voll ausgefahrene Instrument. Der Kondom war von einem nassen Film überzogen. Und meine Scheide stand weit offen. Wieder drang er ein, diesmal ohne jede Hilfe. Und er glitt in einem Schub durch bis an das Ende meiner Scheide, diesmal tiefer als vorher. Doch nun schob er sich mit aller Kraft weiter. Er preßte mir die Luft aus den Lungen.<br />
Unsere Becken berührten sich. Ich war aufgespießt, gepfählt. Er war auch in dem letzten Winkel. Ohne sich nochmals zurückzuziehen stieß er rhythmisch zu. Ich hatte ihn komplett aufgenommen. Ich wollte es nicht glauben. Doch ich sah es mit eigenen Augen.<br />
&#8220;He, Werner, die Kleine hat sich wacker geschlagen, sie hat ihn drin. Eng war sie Mal!&#8221; sagte er anerkennend über die Schulter.<br />
So etwas wie Stolz erfüllte mich, es war als würde ich zu ihnen gehören. Ein wärmendes Gefühl.<br />
Da antwortete Werner ihm: &#8220;Gut, mach sie fertig, las sie spüren was es heißt gutes Fickfleisch zu sein.&#8221; Er begann einen Ritt, der meine Gedanken ausschaltete. Er brachte mich zum Höhepunkt.<br />
Ich winselte, diesen Gefühlen war ich so hilflos ausgeliefert wie seinem Pfahl.<br />
Ich wurde immer weiter, und unten war alles naß von meiner Lust, wieder ein Orgasmus.<br />
Da spürte ich wie er tief in mir anschwoll und zuckte. Er kam, ich spürte es in aller Deutlichkeit, dieses typische Zucken. Meine Lust war noch nicht gestillt.<br />
In der Totalen sah ich den Schweißfilm der meinen Leib überzog und das hochrote Gesicht.<br />
Mein Puls raste wie beim Joggen.<br />
Er zog sich zurück, ich heftete meinen Blick auf die Nahaufnahme meines Lochs.<br />
Doch es sah nicht mehr aus wie vorher. Bizarr stand es offen, die Schamlippen waren größer, geschwollen. Die Knospe dazwischen war nur noch Loch, es stand mehrere Zentimeter offen.<br />
Ich fühlte kalte Luft in meiner Vagina. Er hatte zwischen meinen Beinen einen Krater hinterlassen.<br />
Ich sah aus wie nach einer Entbindung, die ich auf Fotos in Schwangerschaftsbüchern gesehen hatte.<br />
Aber es war auch ein unvergeßliches Erlebnis, ich konnte Petras Worte jetzt verstehen.</p>
<p>Erschlafft hing ich in meinen Fesseln ohne meine Haltung auch nur im Geringsten verändern zu können. Aber die anderen drei waren ja auch noch da. Begierde flammte auf.<br />
Ergeben wartete ich auf das weitere. Es lies auch nicht lange auf sich warten.<br />
Der Mann der mich hier &#8220;behandelt&#8221; hatte, trat an den Stuhl er nahm einen Handschuh und griff einfach in meinen Krater, mit der Bemerkung: &#8220;Günther du bist ein Tier. Wenn ich mir das ansehe wundere ich mich nicht das du Frauen Respekt einflößt. Nicht war?.&#8221; Diese Frage ging an mich.<br />
In der Nahaufnahme sah ich seine flache Hand mit der halben Handfläche in mir stecken und er drückte meinen Damm nach unten. Ich konnte tief in mich hinein sehen, und fühlte den Druck kaum.<br />
&#8220;Du kannst sicher nachvollziehen das wir uns in dem nächsten Loch austoben werden.&#8221; Mir war klar was das hieß. Sie wollten mich hinten nehmen. Ich wappnete mich.<br />
er zog die Hand aus mir um sie Petra hinzuhalten. Sie drückte eine klare Salbe aus einer Tube auf den Handschuh und verteilte sie.<br />
So fuhr seine Hand zu meinem hinteren Loch. Petra kniete jetzt fast zwischen dem Stuhl und ihm. Sie zog meine Backen auseinander. Ohne nennenswerten Widerstand schob er 3 Finger in mich. Kein Schmerz! Das erstaunte mich. Gebannt beobachtete ich wie er mich geschickt präparierte. Die Salbe wärmte wollig und seine Finger glitten ein und aus.<br />
Ich hörte einen Reißverschluß, Petra hatte sich umgewendet und erregte ihn mit dem Mund.<br />
Ich konnte in der Totalansicht alles erkennen. Als er steif war zog sie ihm ein Kondom über, das sie mit der selben Salbe benetzte.<br />
Seine Finger verließen mich, ich holte Luft. Er streifte den Handschuh ab und griff dann an sein Glied. In der Nahaufnahme sah ich meine Muffe entspannt und leicht offen, er legte sein Ding an und Petra lies den Stuhl etwas hochfahren. Kreisend fand seine Eichel die Mitte des Muskels. Dann stieß er zu. Im Zeitlupentempo schob er seinen Schwanz vorwärts. Ich sah und spürte sein Eindringen. Ohne Halt und Gnade zwang er das Glied in meinen Darm.<br />
Nun machte er mir zu schaffen. Kein Schmerz, aber ich hatte das Gefühl pressen zu müssen.<br />
Als sich unsere Becken berührten schien er in mir genauso riesig zu sein wie Günther vorher vorn.<br />
Staunend achtete ich auf dieses neue Empfinden. Meine Geilheit kehrte zurück.<br />
Ich spürte das ich unter seinen einsetzenden Stößen vorn wieder naß wurde.<br />
Es war als stecke er auch dort.<br />
Erregung erfaßte mich Gebannt sah ich uns in der Nahaufnahme zu.<br />
Er zog den Penis ganz heraus, auch dieses Loch klaffte jetzt auf. Der Muskel zog sich rhythmisch zusammen ohne sich jedoch zu schließen. Wieder nahm ich ihn auf.<br />
Jetzt mit Behagen. Nach wenigen Stößen hatte ich auf völlig fremde Art einen Orgasmus.<br />
Ich bemerkte nicht wie er fertig wurde.<br />
Erst als ich leer war kehrte meine Aufmerksamkeit zurück, so gebannt war ich von dem eben erlebten.<br />
Mein Gynäkologe trat vor mich und wieder wurde der Stuhl positioniert. Ich konnte ihn kaum erwarten. Ein Beben durchlief mich. Er sprach mich an: &#8220;Freut mich dich so kennen zu lernen, Beate.&#8221; Dazu drang er in mich ein. Mit ruhigen und gleichmäßigen Stößen schaukelte er meine Empfindungen hoch. Stöhnend kam ich wieder. &#8220;Sieh an, sieh an. Unsere kleine brave Beate! Analgeil?&#8221; Schwer atmend nickte ich, noch völlig im Taumel der Gefühle.<br />
Dann wurde er heftiger, und als mein Schließmuskel ein 3. Mal orgastisch zuckte hatte ich auch ihn glücklich gemacht. Er trat zurück. Petra schaltete die Sauger an meinen Brustwarzen ab.<br />
War alles vorbei?</p>
<p>Die anderen standen beieinander, redeten miteinander und nahmen von mir keine Notiz, wie mir schien. Mein letzter Stecher gesellte sich zu ihnen. Ich lag offen und gebraucht dabei. Keinerlei Beachtung wurde mir mehr zuteil. Traurigkeit beschlich mich. Und Werner?<br />
Die vier lachten schallend. Dann drehte sich Werner zu mir herüber, kam auf mich zu und stand zwischen meinen Beinen und fragte nur: &#8220;Nun, Kleine hast du dich kennengelernt?<br />
Diese Stunden werden dir helfen dich zu entscheiden.&#8221; Er blickte auf meine geschundenen Löcher und ich wurde rot, sein Blick ging mir durch und durch.</p>
<p>Ein Stechen am linken Arm und&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Ich erwachte Zuhause nackt in meinem Bett. Das es kein Traum war merkte ich sofort an meinem Körper. Ich schaute mich um und sah dann auf dem Nachtschränkchen einen Strauß Orchideen, eine Videokassette, einen Stoß Geldscheine, 3 Durchschläge, das Päckchen das Werner daließ und ein dickes braunes Kuvert.</p>
<p>Ende?!? -</p>
<p>Wird Beate Werner noch bekommen, oder Werner Beate?<br />
Oder wird sie sich rächen?<br />
Wie kam Sie heim?<br />
Geht es im Leben immer nur um Sex und Sicherheit?</p>]]></content:encoded>
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