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	<title>x-ding.com &#187; nackt</title>
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	<description>Erotische Geschichten</description>
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		<title>Freundinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:30:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.

Anja kam aus dem Badezimmer und rieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Anja kam aus dem Badezimmer und rieb sich mit einem großen Frotteehandtuch die halblangen dunkelblonden Haare. Sie ließ das Handtuch auf einen der Stühle fallen und setzte sich neben ihrer Freundin aufs <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Sanft ließ sie die Finger ihrer rechten Hand über Kathrins nackten Rücken gleiten. &#8220;Es war schön am Strand heute,&#8221; sagte sie. &#8220;Du bist zwar nicht die einzige&#8230;; aber weißt du, daß ich deine Unbefangenheit, von Anfang an <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> zu baden, irgendwie bewundere?&#8221; &#8220;Ach, da ist doch nichts dabei,&#8221; antwortete Kathrin, &#8220;du weißt doch, daß ich schon mit meinen Eltern oft <a target="_blank" href="http://www.fkk.de">fkk</a>-Urlaub gemacht habe. Ich glaube nicht, daß ich etwas zu verstecken habe.&#8221; Anja lächelte. &#8220;Da hast du allerdings recht. Du hast deine Achseln <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>, stimmt&#8217;s?&#8221; &#8220;Ja, ich dachte, es wäre hübscher so. Weißt du, bei den ärmellosen Tops sieht es irgendwie blöd aus mit den Haaren. Gefällt&#8217;s dir auch?&#8221;</p>
<p>Mit dem Zeigefinger zog Anja den Saum von Kathrins Höschen nach, bevor sie antwortete. &#8220;Als du heute nachmittag noch mal allein schwimmen warst und dann aus dem <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> kamst, hast du einen Moment bei den beiden kleinen Mädchen gestanden, die da spielten. Erinnerst du dich?&#8221; Kathrin mußte lächeln. &#8220;Ich glaube schon. Ihr Papa hat versucht, mich möglichst unauffällig anzustarren. Aber die beiden Kleinen sind süß! Wieso fragst du?&#8221; Kathrin drehte sich um und sah Anja an. Anja sah ihrer Freundin fest in die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>. &#8220;Weißt du, als du da so nackt neben den beiden kleinen Mädchen gestanden bist, ist es mir zum ersten mal aufgefallen, daß deine Achseln rasiert sind.&#8221;</p>
<p>Anja ließ ihre Finger jetzt sanft über das Vorderteil von Kathrins Höschen gleiten, bevor sie fortfuhr. &#8220;Irgendwie hab&#8217; ich in dem Moment etwas gedacht, was mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.&#8221; Kathrin lächelte Anja an und legte eine Hand auf ihre Schulter. &#8220;Ach komm, Anja, dann sag&#8217;s doch einfach. Seit wann haben wir Geheimnisse vor einander?&#8221; &#8220;Also gut,&#8221; Anja spürte durch den dünnen Stoff des Höschens Kathrins dichtes Schamhaarvlies. &#8220;Als ich dich neben den beiden stehen sah, hab&#8217; ich mir gewünscht, daß ich dich gern einmal genauso nackt sehen würde wie diese kleinen Mädchen. Und ich hab&#8217; mir vorgestellt, wie es wäre, wenn du es mich machen lassen würdest.&#8221; &#8220;Aber ich war doch genauso nackt wie sie; kein Top und kein Höschen!&#8221; Kathrin schaute Anja amüsiert an. &#8220;Mehr &#8211; oder besser weniger ? geht doch nicht, oder? Was sollte ich dich denn tun lassen? Du weißt, daß ich dir fast jeden Wunsch erfüllen würde, Anja. Oder? Also wenn es etwas gibt, dann sag es!&#8221;</p>
<p>Anja hatte ihre Fingerspitzen jetzt unter den Saum des Höschens gleiten lassen und spürte Kathrins lockige Schamhaare. Kathrin schloß genießerisch die Augen. &#8220;Ich hab einfach irgendwie Angst, daß du es nur blöd findest,&#8221; sagte Anja leise, gab sich aber einen Ruck, als sie den sanften Druck von Kathrins Hand auf ihrem Arm spürte. &#8220;Also, was ich damit meinte, ist einfach, daß ich mir vorgestellt habe, wie es wäre, wenn auch du keine Schamhaare hättest und auch dein Schoß so schön glatt und haarlos wäre und&#8230; na ja, und daß ich es sein würde, die dich dort rasiert, damit es wahr wird. Jetzt ist es &#8216;raus, und du kannst entsetzt sein!&#8221; Kathrin schien für einen Sekundenbruchteil zu erstarren, bevor sie sich wieder entspannte und zärtlich über Anjas Arm strich. &#8220;Huh Anja, das ist ja schon eine Überraschung,&#8221; sagte sie ruhig. &#8220;Siehst du, ich hab gewußt, daß du es furchtbar findest,&#8221; stieß Anja hervor und wollte ihre Hand aus Kathrins Höschen ziehen.</p>
<p>Überrascht hörte sie Kathrin sagen: &#8220;Laß sie dort. Bitte.&#8221; Anja schaute Kathrin in die Augen und sah sie lächeln. &#8220;Wenn du das wirklich tun möchtest, Anja, dann warte lieber nicht, bis ich es mir wieder anders überlege.&#8221; Anja starrte Kathrin staunend an. &#8220;Du meinst, du&#8230; du würdest es mich wirklich machen lassen? Ganz im Ernst?&#8221; &#8220;Jetzt rede nicht, Anja,&#8221; sagte Kathrin sanft, &#8220;sondern tu es. Obwohl&#8230; ich weiß nicht, ob ich mich trauen werde, morgen am Strand auf mein Höschen zu verzichten.&#8221; Sie grinste schelmisch. &#8220;Aber ich kann es kaum abwarten, deine Zunge an meiner glatten Muschi zu spüren.&#8221; Anja war schon bei den letzten Worten mit klopfendem Herzen aufgestanden und kam jetzt mit ein paar Dingen, die sie auf dem Bett ablegte aus dem Badezimmer zurück. Sie hakte beide Zeigefinger unter den Saum von Kathrins Höschen. &#8220;Das müssen wir ausziehen,&#8221; sagte sie mit immer noch etwas zitternder Stimme. Kathrin hatte sich auf dem Bett zurücksinken lassen und hob leicht den Arsch an, damit Anja ihr den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> abstreifen konnte.</p>
<p>Bereitwillig spreizte sie auf Anjas sanften Druck mit der linken Hand hin leicht die Schenkel und bot ihrer Freundin das dichte Vlies ihrer üppigen, dunkel gekräuselten Schamhaare dar. &#8220;Ich glaube, das solltest du wissen, Kathrin&#8230; ich bin ja nicht umsonst gerade am Strand darauf gekommen. Ich möchte das alles nicht allein für uns beide reservieren&#8230; Wenn du dich also nicht von allein traust, werde ich dich zwingen müssen, dich auch anderen in deiner ganzen neuen Schönheit zu zeigen,&#8221; sagte Anja mit scherzhaftem, aber bestimmten Unterton in der Stimme und ergriff mit der rechten Hand die kleine chromblitzende Schere. Kathrin spürte für einen Moment das kalte Metall, als Anja die Schere dicht über der Haut ihres Venushügels in das lockige Haargewirr führte.</p>
<p>Die Schnitte waren mehr zu hören als zu spüren. Kathrin hatte die Augen geschlossen und hielt ihre Schenkel jetzt weit gespreizt, indem sie von außen durch die Kniekehlen griff. Nachdem Anja die Schere mehrfach bis hinunter zwischen Kathrins Schenkel hatte zubeißen lassen, wischte sie mit der Linken wie beiläufig über das lockige Vlies. Wie kleine dunkle Wölkchen rutschten Kathrins abgeschnittene Schamhaare zwischen ihren Schenkeln auf das Bett und gaben den Blick frei auf den nun von ihrer Spalte deutlich sichtbar geteilten Venushügel, der nur noch von höchstens einen Zentimeter langen Resten ihrer zuvor so langen und dichten Kräusellöckchen geziert wurde.</p>
<p>Anja arbeitete konzentriert und bald hatte sie auch an Kathrins Schamlippen so gut es mit der Schere ging, bis hin zu ihrem festen, rosigen Arschloch alle Schamhaare kurz abgeschnitten. Kathrin stöhnte leicht auf, als Anja den kühlen Rasierschaum großzügig verteilte. &#8220;Mach&#8217;s gründlich, Anja,&#8221; murmelte Kathrin, &#8220;mach&#8217;s so, als wär dort nie ein Haar gewesen.&#8221; Anja lächelte. &#8220;Na klar, was dachtest du denn?&#8221; Sanft glitt der Rasierer über Kathrins Haut und hinterließ makellose Glätte, wo zuvor noch Schamhaarstoppeln das Bild gestört hatten. Bald wölbte sich Kathrins Venushügel glatt und haarlos über und zu beiden Seiten ihrer Spalte, die ihn bis weit hinauf in sanftem Schwung teilte.</p>
<p>Vorsichtig und diszipliniert führte Anja den Rasierer auch an Kathrins Schamlippen bis auch diese <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> glänzend und restlos enthaart waren. Auch nicht das kleinste Härchen um Kathrins Arschloch entging Anjas forschendem Blick und ihren gewissenhaften Händen und als Kathrin nach dieser knappen Viertelstunde die Augen wieder öffnete, war sie vom Bauchnabel über ihre Muschi bis zu ihren prächtigen Arschbacken so haarlos wie die beiden kleinen Mädchen am Strand.</p>
<p>&#8220;Wir haben&#8217;s getan, Kathrin,&#8221; lächelte Anja sie an und nahm sie in den Arm, &#8220;Mensch, wir haben&#8217;s tatsächlich getan!&#8221; Kathrin ließ ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und spürte zum erstenmal statt ihrer Schamhaare nur noch glatte, von Anja frisch eingeölte Haut. &#8220;Ich glaub&#8217;s nicht, Anja,&#8221; sagte sie und sah ihre Freundin mit großen Augen an. &#8220;Ich fühle es, aber ich kann&#8217;s nicht glauben.&#8221;</p>
<p>Anja lächelte Kathrin an, beugte sich zu ihr hinunter und küßte sie zärtlich auf den Mund. &#8220;Du bist ein Schatz, Kathrin,&#8221; murmelte sie leise, während sie ihre Zunge über Kathrins Hals zu ihren vollen Brüsten wandern ließ. Verspielt umkreiste sie die fest aufgerichteten Nippel ihrer Freundin, bevor sie sich über Kathrins sonnen- gebräunten, festen Bauch zur sanften Vertiefung ihres Bauchnabels weiterarbeitete. Kathrin atmete heftiger, als Anjas Zungenspitze weiter abwärts glitt. Sie spürte die angenehme, feuchtwarme Berührung auf der frischrasierten Haut ihres zum ersten Mal von allen Haaren befreiten Venushügels. Als Anjas Zunge Ihre nun so sorgfältig freigelegte Spalte fand, konnte Kathrin ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. &#8220;Oh&#8230; Anja, hör nicht auf, das ist einfach phantastisch&#8230;&#8221;. Anja streichelte Kathrins Hand, während ihre Zunge Kathrins nun so wunderbar glatte Schamlippen teilte und zu Kathrins erregter Clit vordrang. &#8220;Ja&#8230; weiter, weiter&#8230;&#8221;. Kathrin spürte, wie es in Rekordzeit in ihr aufstieg. Es kam ihr vor, als ob Anjas geschickte Zunge ihre Clit so verwöhnte, wie sie es bei den Malen davor, als sie zusammen ins Bett gegangen waren, noch nicht erlebt hatte. Ihre Möse war triefend naß und ihr Orgasmus kam über sie in einem nicht mehr zu kontrollierendem Schütteln. Eine Weile lag Kathrin schwer atmend mit geschlossenen Augen auf dem Bett, bevor sie die Augen wieder aufschlug, Anja zu sich heran zog, sie mit beiden Armen umschlang und sie lang und zärtlich küßte.</p>
<p>Es schien endlos zu dauern, bevor ihre Zungen sich wieder voneinander lösen konnten. &#8220;Anja, das war einfach unglaublich! Das kann doch nicht nur daran liegen, daß ich keine Haare mehr dort habe,&#8221; sagte Kathrin schließlich und legte ihre flache Hand auf ihren glatten Schamhügel. Anja lächelte ihre Freundin an und strich ihr eine der langen dunkelbraunen, jetzt völlig verwuschelten Locken aus dem Gesicht. &#8220;Nein, ich glaube nicht, daß es nur daran liegt,&#8221; sagte sie. &#8220;Ich glaube, es hat auch viel damit zu tun, daß Du etwas zugelassen hast, von dem Du nicht sofort wußtest, ob Du es selber möchtest. Du hast Dich in meine Hand gegeben, hast mir einfach vertraut und ich kann sehr gut verstehen, daß das eine ganz intensive Erfahrung ist, die Dich glücklich und stolz macht.&#8221; &#8220;Ja, kann sein, daß Du da recht hast,&#8221; gab Kathrin zurück. &#8220;Im ersten Augenblick war ich ja fast sprachlos, als Du sagtest, was Du Dir von mir wünscht, aber dann habe ich irgendwie sofort das Gefühl gehabt, daß es auch für mich etwas Besonderes und Schönes wäre, wenn ich Dir diesen Wunsch erfülle &#8211; und jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil Du mich so verwöhnt hast und ich Dir nicht genug zurückgegeben habe!&#8221;</p>
<p>Kathrin schaute ihre Freundin mit gespieltem Schmollen an. Anja mußte lachen. &#8220;Jetzt mach Dir darüber mal keine Gedanken Kathrin,&#8221; sagte sie und fuhr ihr scherzhaft mit der Hand durch das aufgelöste, üppige Haar. &#8220;Dazu wirst Du noch Gelegenheit genug haben, das verspreche ich Dir! Im übrigen hätte ich es beinahe vergessen&#8230;&#8221;. Anja stand auf, ging zum Schrank hinüber und kam gleich darauf mit der Polaroid-Kamera zurück, die sie bei der Ankunft im Duty-Free-Shop gekauft hatte und mit der sie Kathrin schon ein paar mal ? trotz ihrer halb ernsten, halb gespielten Abwehr nackt am Strand fotografiert hatte. &#8220;Es wäre doch ein Jammer, wenn wir dieses Ereignis nicht dokumentieren würden,&#8221; sagte sie lächelnd, als sie mit der Kamera vor dem Bett stand. &#8220;Komm Kathrin, stütz dich doch mal mit den Ellenbogen ab, ja?&#8221; Kathrin schaute sie zweifelnd an. &#8220;Muß das wirklich sein? Ich meine&#8230;&#8221; &#8220;Ach, sei keine Spielverderberin, es ist doch nur für uns.&#8221; &#8220;Na gut, warum nicht?&#8221; gab Kathrin nach kurzem Überlegen zurück. &#8220;Schließlich ist es so etwas wie unser kleines Geheimnis &#8211; und das ist schon ziemlich aufregend&#8230;&#8221; &#8220;Okay, ja so ist&#8217;s gut &#8211; die Beine etwas auseinander, ja?&#8221; Bereitwillig befolgte Kathrin Anjas Anordnungen und kurz darauf lagen 5 farbige Polaroids auf dem kleinen Tisch: Kathrin auf dem Bett liegend, auf die Ellenbogen gestützt und mit leicht gespreizten Schenkeln, die jedoch den Blick auf ihre nun haarlose, von der Rasur noch leicht gerötete Scham ungehindert freigaben. Kathrin lächelnd und mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett sitzend &#8211; vor ihr auf dem Bettlaken die abgeschnittenen Schamhaar-Löckchen. Kathrin kniend auf dem Bett ?</p>
<p>Wiederum auf die Ellenbogen gestützt reckt sie der Kamera ihren prächtigen Arsch entgegen und offenbart dabei gleichzeitig die makellos rasierte Möse. Schließlich Kathrin noch einmal, wie sie sich mit hinreichend gespreizten Schenkeln in einem der beiden Cocktail-Sessel räkelt und last but not least nackt an der geöffneten Balkontür stehend. Kichernd schaute sie auf ihre Bilder. &#8220;Mensch Anja, daß ich mich das trauen würde, hätte ich noch vor einer halben Stunde nicht gedacht! Da werde ich selber schon wieder naß, wenn ich mich so sehe &#8211; daß Du die Bilder bloß gut versteckst!&#8221; Anja grinste sie an &#8220;In den Giftschrank damit, was? Du bist aber auch verdammt sexy, Kathrin. Ich könnte auf der Stelle wieder mit Dir ins Bett steigen. Aber ich glaube, Du kannst jetzt erst noch mal ins Bad, in einer halben Stunde geht&#8217;s runter zum Abendessen.&#8221;</p>
<p>Anja konnte den Blick nicht von ihrer Freundin wenden, als Kathrin zum Badezimmer hinüberging. &#8220;Sie ist perfekt&#8221;, dachte sie. &#8220;Dieser makellose Körper, bis auf einen schwachen Bikinistreifen um ihre Hüften nahezu nahtlos sonnengebräunt ? das dunkelbraune lange Haar, das ihr in üppigen Naturlocken weit über die Schultern fällt und wenn sie es offen trägt, die Nippel ihrer Brüste umspielt&#8230; &#8220;. Anja seufzte unmerklich, bevor wieder ein geheimnisvolles und glückliches Lächeln ihr Gesicht erhellte. &#8220;Und das Beste ist ? sie gehört mir!&#8221; Als Kathrin wieder aus dem Bad kam, hatte Anja schon wieder für Ordnung gesorgt. Die Polaroids waren vom Tisch verschwunden, die Schamhaare vom Bett ebenfalls. &#8220;Zieh schon mal was Hübsches an, Kathrin, während ich mich kurz abdusche&#8221;, sagte Anja und gab Kathrin im Vorübergehen einen Kuß. Mit dem Rasierzeug in der Hand verschwand sie im Badezimmer.</p>
<p>Kathrin summte fröhlich vor sich hin, während sie sich anzog: ein einfaches weißes Baumwollhöschen, ihr rot-weiß geringeltes T-Shirt und den kurzen roten Sommerrock, der &#8211; nicht viel länger als ein Tenniskleid ? ihre gebräunten Beine bestens zur Geltung brachte. Ihre leichten Riemchen-Sandalen vervollständigten ihre Garderobe. Auf Söckchen verzichtete sie ebenso wie auf einen BH; sie mochte es, wenn der Stoff ihres nicht allzu engen T-Shirts durch ihre Bewegungen locker über ihre Brustwarzen glitt, die dadurch stets etwas erregt wurden. Als sie gerade damit fertig war, ihr Haar zu bürsten, das sie heute abend nur durch einen schlichten Haarreifen bändigen wollte, kam Anja wieder ins Zimmer.</p>
<p>&#8220;Warte, ich helfe Dir, ich zieh mir nur eben etwas über&#8221;. Anja ließ das Badetuch, das sie um sich geschlungen hatte, auf das Bett gleiten und war kurz darauf ebenso sommerlich leicht bekleidet wie Kathrin, was aber bei den lauen Temperaturen für den Abend auf der Hotelterasse völlig ausreichte. Natürlich hatte Kathrin ihren Blick nicht von Anja gewendet, als diese sich anzog. Anjas durchtrainierte Figur konnte sich durchaus sehen lassen, als aktive Volleyball-Spielerin hatte sie kein Gramm Fett zuviel, aber ihre zweifellos vorhandenen Muskeln hatten andererseits auch ihre angenehm weiblichen Formen nicht beeinträchtigen können. Im Unterschied zu Kathrin wies ihr ansonsten auch schon gut gebräunter Körper jedoch deutlich hellere Bikinistreifen auf, da Anja sich bisher nicht dazu überwinden konnte, beim Sonnenbaden oder Schwimmen auf das Höschen zu verzichten.</p>
<p>Als Anja in ihr schwarzes Seidenhöschen stieg, meinte Kathrin für einen Augenblick, daß Anjas ebenfalls dunkelblondes Schamhaar dort, wo es zwischen den Schenkeln verschwand, spärlicher als zuvor wirkte, aber es war nur für einen kurzen Moment gewesen und schnell war Anja vollständig angezogen. Vielleicht eine Wirkung der Beleuchtung&#8230; &#8220;Ich möchte Dir zwei Zöpfe flechten, wie sie damals getragen hast, als wir uns kennenlernten, okay?&#8221; sagte Anja und trat vor Kathrin, die ihr ein strahlendes Lächeln schenkte, hin. &#8220;Na klar, wenn es Dir so gut gefällt&#8221;. Bald waren Kathrins prächtige Haare zu zwei kräftigen Zöpfen geflochten &#8211; eine Frisur, die ihr etwas mädchenhaft Unbeschwertes verlieh und einen reizvollen Kontrast zu ihrer fraulichen Figur bildete, so daß sie durchaus nicht zu schulmädchenhaft dabei aussah.<br />
Anja gab ihr einen scherzhaften Kuß auf die Nase. &#8220;Gut siehst Du aus!&#8221; In kurzer Blick durch das Zimmer, Kathrin nahm den Schlüssel und sie wandten sich zur Tür. Auf halben Weg drehte Anja sich zu Kathrin um. &#8220;Bleib mal stehen &#8211; das hätte ich fast vergessen&#8221;. Anja stand jetzt genau vor ihrer Freundin. In einer geschmeidigen Bewegung ließ sie sich in eine hockende Stellung herab. Es ging so schnell, daß Kathrin gar nicht recht wußte, wie ihr geschah, als Anja ihr den kurzen Rock bis über die Hüften hochhob. &#8220;Halt bitte mal eben&#8221;, sagte Anja beiläufig. Perplex gehorchte Kathrin. Anja griff mit beiden Händen jeweils seitlich den oberen Saum von Kathrins Baumwollslip und streifte ihn mit einer schnellen Bewegung herunter. &#8220;Komm, steig raus! Den brauchst Du heute abend nicht&#8221;, sagte sie leise aber bestimmt. Kathrin konnte gar nicht anders, als gehorchen und Anja ließ das Höschen in einem eleganten Bogen auf das Bett hinübersegeln. &#8220;Aber Anja, der Rock&#8230; er ist so kurz, ich&#8230;&#8221;, stotterte Kathrin verblüfft. Anja umfaßte Kathrins Arschbacken, da ihre Freundin in ihrer Überraschung noch immer den Rock hochhielt, und zog Kathrin an sich. Kathrins rasierte Muschi war genau in Anjas Augenhöhe.</p>
<p>Sanft drückte sie einen Kuß auf die glatten, immer noch nach dem Babyöl duftenden Schamlippen und ließ ihre Zunge spielerisch in Kathrins Ritze gleiten, die, wie sie zufrieden sah, den zart geröteten Schamhügel bis weit hinauf teilte. Dann richtete sich Anja wieder auf und sah Kathrin fest in die Augen. &#8220;Ich möchte aber, daß Du nackt bist unter dem Rock. Daß wir beide das wissen, sollte unserem Abendessen heute einmal eine ganz besondere Würze geben&#8230; Los komm!&#8221; Es blieb Kathrin nicht viel anderes übrig, als sich ihrem Schicksal zu ergeben. Anja ergriff Kathrins Hand und zog ihre Freundin, die glaubte, das Herz würde ihr bis zum Halse klopfen, auf den Flur hinaus.</p>
<p>Natürlich war der Fahrstuhl nicht da und sie mußten warten. Nebeneinander standen sie vor der geschlossenen Tür und verfolgten, wie sich das die momentane Etage des Lifts anzeigende Licht langsam von ganz unten heraufarbeitete. Anja ließ ihren Blick den Flur zu beiden Seiten entlangschweifen. Keine Menschenseele in Sicht. Wie beiläufig ließ sie ihre Rechte auf Kathrins nur von ihrem kurzen Rock bedeckter linker Arschbacke ruhen. Durch den dünnen Stoff spürte sie die Wärme von Kathrins Körper. Kathrin zog hörbar die Luft ein und warf ihrer Freundin einen Blick zu, der auf so komische Weise zwischen Unsicherheit und Geilheit schwankte, daß Anja vor Belustigung fast laut losprusten mußte. Nach einem weiteren Blick in die Runde wurde Anja noch etwas kühner: mit einer schnellen Bewegung schlug sie Kathrins Rock hoch und ließ ihre Hand darunter gleiten. Kathrin merkte, wie es ihr heiß wurde; sie konnte sich dem Ansturm der Gefühle, die sie durchfluteten, kaum noch widersetzen. Heftiger atmend wiegte sie sich leicht in den Hüften, als sie spürte, wie Anjas Fingerspitzen sanft über ihre nackte Haut und schließlich durch die schon leicht feuchte Ritze zwischen ihren festen Arschbacken fuhren. Da &#8211; eine Tür klappte. Kathrins Herz setzte einen Schlag aus; aber Anja war schnell &#8211; der Gast, ein noch bleicher Neuankömmling mittleren Alters, der zügig an ihnen vorbei ging und im Treppenhaus gegenüber verschwand, sah nur zwei hübsche junge Mädchen, die ihm lediglich einen flüchtigen Blick gönnten und augenscheinlich auf den Lift warten wollten.</p>
<p>Die Mädchen sahen sich noch atemlos, aber mit leuchtenden Augen an, als ein dezentes &#8220;Bing&#8221; die Ankunft des Aufzugs signalisierte. &#8220;Ich glaub&#8217;s einfach nicht!&#8221; stieß Kathrin zwischen den Zähnen hervor, als sie Anja, bevor sie in den Lift traten, einen zarten Kuß auf das Ohrläppchen gab.</p>
<p>&#8220;Wir fangen doch gerade erst an,&#8221; antwortete Anja halblaut, während sie in die Ecke der Aufzugkabine trat und an ihrem kleinen Rucksack nestelte, den sie zum Transport ihrer beider verschiedener Utensilien benutzte. &#8220;Aber ich sehe schon, Du kommst auf den Geschmack. Los schnell, geh in die Ecke drüben und heb den Rock hoch!&#8221; Kathrin konnte nicht nachdenken, es war viel einfacher, den Verstand abzuschalten und Anjas Anweisungen zu folgen. Der Lift sank langsam nach unten &#8211; aus purem Glück wollte wohl keiner zusteigen. Kathrin lehnte sich in die Ecke; das Becken vorgeschoben und mit leicht gespreizten Schenkeln hob sie ihren dünnen Rock soweit, daß der obere Saum mit dem Gummizug bis über ihren Bauchnabel hochrutschte und ihre Zähne spielerisch den unteren Saum packen konnten. Stolz präsentierte sie ihren nach der Rasur um so weiblicher wirkenden Körper.<br />
Halb unterbewußt registrierte Anja, daß bereits in dieser noch recht normalen Haltung Kathrins kleine Lippen zwischen den haarlosen großen Schamlippen deutlich sichtbar waren. Ein Lichtblitz, dann das typische Surren: Anja hielt die Polaroid-Kamera in der Rechten und ließ das sich entwickelnde Farbbild in die Linke gleiten. Die leichte Veränderung der Beschleunigung zeigte den bevorstehenden Stop des Lifts an. Nur wenige Sekunden später nickte der Angestellte an der Rezeption den beiden jungen Mädchen beifällig zu, die aus dem Aufzug traten und den Weg zum Restaurant einschlugen. Mit Vergnügen ließ er den Blick insbesondere auf den hinteren Rundungen des dunkelhaarigen Mädchens ruhen, das heute abend ihr schönes dunkles Haar zu zwei Zöpfen geflochten trug und im Gehen den leichten kurzen Sommerrock mit der Rechten glattstrich.</p>
<p>Kathrin schlug die Augen auf und blinzelte in die helle Morgensonne, die zu dieser Stunde genau durch das Fenster ihres Hotelzimmers auf das Doppelbett fiel. Ein Blick auf die Armbanduhr, die auf dem Nachtschränkchen lag: halb zehn &#8211; eigentlich etwas spät heute. Ein weiterer Blick zur anderen Seite zeigte ihr, daß Anja noch schlief. Ein heiterer Ausdruck lag auf ihrem entspannten Gesicht, während sie gleichmäßig atmete.</p>
<p>Kathrin seufzte leise, als sie an den vergangenen Abend zurückdachte. Es war so ziemlich der verückteste Abend gewesen, den sie bisher erlebt hatte. Schließlich war es für sie das erste Mal gewesen, daß sie ausgegangen war, ohne ein Höschen unter ihrem immerhin ziemlich kurzen Rock zu tragen. Das hatte sie schon auf eine ihr ganz neue Weise erregt. Und dann erst die Fotos, die Anja von ihr gemacht hatte&#8230; Wenn sie jetzt daran dachte, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Kein unangenehmer Schauer, wie sie sich eingestehen mußte. Es war eine Erfahrung gewesen, die sich mit nichts vergleichen ließ, was sie bisher erlebt hatte. Wie einfach und wie aufregend zugleich war es schließlich gewesen, sich einfach fallen zu lassen, einfach zu tun, was Anja von ihr verlangte. Auch oder gerade wenn es Dinge waren, die sie noch vor kurzem als irgendwie zu &#8220;gefährlich&#8221; oder gar &#8220;verboten&#8221; empfunden hätte. Sicher, sie war nicht prüde &#8211; aber Anjas Zunge an ihrer rasierten Möse zu spüren, nachdem ihre Freundin ihr beim Strandspaziergang an einer zu dieser Zeit offensichtlich menschenleeren Stelle einfach das Kleid hochgegeschoben und vor ihr in die Knie gegangen war&#8230; das war schon ziemlich wahnsinnig gewesen. Natürlich hatte sich Anja später auf ihrem Zimmer auch ausgiebig von ihr verwöhnen lassen und auch das war ihr nicht schwergefallen.</p>
<p>Leise stahl Kathrin sich aus dem Bett und ging ins Bad. Das prickelnde Wasser der Dusche belebte sie und immer noch über sich selbst überrascht ließ sie die rechte Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Nach der gestrigen Rasur war ihr Venushügel immer noch makellos glatt &#8211; auch an ihren haarlosen Schamlippen waren noch keine Stoppeln zu fühlen. Wahnsinn! Sie bürstete sich ihre dunklen Locken und zog sich das wenige an, was bei diesem Wetter nötig war. Als sie ins Zimmer trat, war Anja bereits wach und lächelte sie an. &#8220;He, Du bist schon auf?&#8221; Kathrin lachte: &#8220;Sieh doch wie spät es ist &#8211; außerdem habe ich einen Riesenhunger. Ich geh schon mal zum Frühstück runter. Wenn Du dich beeilst, laß ich Dir was über&#8230;!&#8221; &#8220;Ich lasse Dich allein da sitzen, wenn Du mir nicht sofort einen Guten-Morgen-<a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> gibst&#8221;, gab Anja scherzhaft zurück. Kathrin war sofort am Bett, beugte sich hinunter und gab ihrer Freundin einen langen Kuß auf den Mund, bevor sie zur Tür ging und sich dort noch einmal zu Anja hin umdrehte. &#8220;Kann ich Dich damit locken?&#8221; fragte sie, während sie mit einer flüssigen Bewegung ihr kurzes Kleid hob und dabei leicht errötete. Anjas Blick fiel auf Kathrins haarlosen Schlitz &#8211; heute morgen hatte Kathrin von sich aus auf ein Höschen verzichtet. &#8220;So schnell kannst Du gar nicht essen,&#8221; grinste Anja und schlug die leichte Bettdecke zurück, &#8220;Du kleines Luder lernst ja verdammt schnell&#8230;&#8221;</p>
<p>Sie frühstückten ausführlich und es war später als üblich geworden als Kathrin sagte: &#8220;Ich hol&#8217; nur schnell meine Tasche aus dem Zimmer dann können wir sofort zum Strand, o.k.?&#8221;. Anja hatte ihre Sachen bereits mitgebracht und las noch in der deutschen Zeitung, die sie in der Lobby gekauft hatte. Kathrin beugte sich zu ihr und sagte leise: &#8220;Außerdem brauch&#8217; ich jetzt ja am Strand ein Höschen, nicht wahr&#8230;?&#8221; Sie wollte gerade gehen, als Anja sie am Handgelenk festhielt und leise, aber bestimmt sagte: &#8220;Da bin ich aber ganz anderer Ansicht, mein Schatz. Ich möchte, daß Du weiterhin nackt bist am Strand.&#8221; Kathrin war überrumpelt. &#8220;Aber,&#8230; das geht doch jetzt nicht&#8230; ich meine, ich kann doch nicht so&#8230;&#8221;, stammelte sie &#8211; plötzlich mit rotem Gesicht. &#8220;Oh doch, Du kannst,&#8221; gab Anja lächelnd zurück. &#8220;Aber ich mache Dir ein Angebot: Um Dich an den Gedanken zu gewöhnen, darfst Du bis Du zum ersten Mal heute aus dem Wasser kommst, ein Höschen anbehalten &#8211; allerdings nicht Dein Bikinihöschen, sondern einen Deiner normalen weißen Slips. Und wenn wir heute abend zurückkommen, werden unsere lieben Strandnachbarn wissen, daß Du keine Schamhaare mehr hast. Ich verlange, daß Du dazu stehst.&#8221;</p>
<p>Verwirrt machte Kathrin sich los und ging zum Lift, wobei sie sich ihrer vollständigen Nacktheit unter dem leichten Kleid geradezu schmerzhaft bewußt war. Auf dem Gang vor ihrem Zimmer kam ihr das Zimmermädchen entgegen. Es war wirklich spät geworden heute &#8211; tatsächlich waren die Zimmer auf ihrer Seite des Flurs schon wieder hergerichtet worden. Das Mädchen, ungefähr in ihrem Alter, schien zu erröten warf ihr einen Blick zu, den sie nicht recht deuten konnte. Kathrin schloß die Tür auf und trat ins Zimmer. Ja, das Zimmer war bereits wieder fertig. Sie ging zu einem der Cocktailsessel, um ihre liegende Tasche aufzunehmen. Als ihr Blick auf den neben der Balkontür stehenden Beistelltisch fiel erstarrte sie.</p>
<p>Dort lagen, wie zufällig zwei Fotos, die Anja vorgestern von ihr am Strand gemacht hatte und die sie zeigten, wie sie lachend und nackt in den Wellen stand. Der leichte, warme Wind wehte ihre von der Feuchtigkeit noch lockigeren langen Haare über die Schultern und in ihrem dichten, dunklen Schamhaar glänzten glitzernde Wasserperlen. Daneben jedoch, und dies ließ Kathrin fast den Atem stocken, lagen die fünf Polaroids, die Anja gestern von ihr gemacht hatte und auf denen sie nackt und mit gerade frisch rasierter Scham in diesem Zimmer, auf diesem Bett posierte. Anja hatte die Fotos doch gestern in ihre Brieftasche gesteckt&#8230; Sie mußte sich die Fotos heute morgen noch einmal angesehen haben, bevor sie zum Frühstück gekommen war und sie dann vergessen haben. Kathrins Blick streifte das frisch gemachte Bett. Das Mädchen vom Zimmerservice! Natürlich &#8211; daher dieser Blick eben. Das Mädchen hatte ja das Zimmer gerade gemacht und natürlich hatte es auch die Fotos gesehen &#8230;und sie natürlich wiedererkannt. Sie fühlte sich, als wäre sie liebsten im Boden versunken. Oh Scheiße! Wie hatte Anja nur so nachlässig sein können? Kathrin pochte das Herz im Halse. Erst diese Szene unten, dann dies! Benommen ging sie ins Badezimmer, um sich mit etwas kaltem Wasser wieder zur Besinnung zu bringen. Auch hier war alles frisch und sauber. Noch bevor sie am Waschbecken ankam, sah sie es. Es war dieses kleine Plastikdöschen mit Deckel, klar, transparent, etwas kleiner als ein Trinkglas, in dem Anja eigentlich etwas Sand vom Strand mit nach Hause nehmen wollte. Es stand als einziger Gegenstand auf der Ablage unter dem Spiegelschränkchen. Ein kleines Etikett war mit Klebefilm angebracht und war von Anjas Hand sauber beschriftet: &#8220;Kathrin &#8211; 20.7.98&#8243; &#8211; das gestrige Datum. Das Döschen mit einem lockeren Haufen dunkler Kräuselhaare nahezu randvoll gefüllt: ihre eigenen, gestern abgeschnittenen Schamhaare! Wenn man genau hinsah, waren hier und dort sogar noch Reste von Rasierschaum zu sehen&#8230;</p>
<p>Es gab keinen Zweifel mehr: Anja hatte die Fotos natürlich nicht auf dem Tisch vergessen. Sie hatte gewußt, daß der Zimmerservice bald kommen würde und hatte die Fotos absichtlich so hingelegt, daß sie nicht zu übersehen sein würden. Beim Döschen mit den Schamhaaren war es dasselbe. Kathrin merkte, wie ihr die Hitze in den Kopf und &#8211; sie mußte es sich eingestehen &#8211; zwischen die Schenkel stieg. Anja gab sich offensichtlich nicht damit zufrieden, daß sie beide ein Geheimnis teilten. Wie es schien, hatte sie ihr eine Rolle in einer Art Spiel zugeteilt, in dem ihre, Kathrins Bereitschaft zum Gehorsam auf die Probe gestellt werden sollte. Dies ging ihr spontan durch den Kopf, aber ihre Gefühle waren für sie selbst zu verworren, als daß sie sie hätte in Worte fassen können. Sie spritzte sich eine Handvoll Wasser ins Gesicht und trocknete sich ab. Dann nahm sie die Dose von der Ablage, ging ins Zimmer zurück und legte sie zusammen mit den Fotos in Anjas Nachttischschublade. Kathrin nahm sich einen ihrer weißen Baumwollslips aus dem Schrank, zog ihn an und strich ihr Kleid glatt. Sie überlegte, was oder besser: ob sie Anja überhaupt etwas über die letzten 10 Minuten sagen sollte. Kathrin griff ihre Tasche, trat auf den Flur und schloß die Zimmertür hinter sich ab.</p>
<p>Den größten Teil des Weges zum Strand gingen sie schweigend. Anja wußte jetzt, daß Kathrin die von ihr inszenierte &#8220;Überraschung&#8221; gesehen hatte. Zu früh natürlich, denn daß Kathrin am Morgen noch einmal aufs Zimmer gehen würde, weil sie ihre Sachen dort liegen gelassen hatte, anstatt sie wie sonst gleich mit hinunter zu nehmen, daran hatte Anja nicht gedacht. Sie hatte das Ganze eigentlich für den späten Nachmittag, wenn sie vom Strand zurückkehrten, eingeplant. Na ja, so etwas kam vor.<br />
Auf jeden Fall gab sie Kathrin während des Weges Zeit, ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Als sie jedoch den kleinen Streifen Pinienwald durchquert hatten, der den Strand nach oben hin abschloß, war es Zeit, Kathrin wissen zu lassen, daß das Spiel aufgrund dieses unvorhergesehen Umstands keineswegs schon zu Ende war. Für sie fing es jetzt erst richtig an, spannend zu werden. &#8220;So, Kathrin, da sind wir ja,&#8221; sagte sie lächelnd zu ihrer Freundin. &#8220;Du weißt, was ich von Dir erwarte.</p>
<p>Ich will, daß Du Dich spätestens nach dem ersten Bad, wie gewohnt nackt am Strand bewegst &#8211; auch wenn Du jetzt ein wenig mehr von Dir zeigen mußt. Du weißt, was ich gesagt habe: Wenn Du unbedingt möchtest, darfst Du &#8211; bis es soweit ist &#8211; Deinen Slip anbehalten, aber nur den, kein Bikinihöschen! Du willst mich nach dem tollen Abend gestern doch nicht enttäuschen, oder?&#8221; Kathrin strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah sie mit einem etwas scheuen Lächeln an. Anja merkte, daß sie mit sich kämpfte. &#8220;Ich&#8230; ich weiß noch nicht, was ich denken soll. Gib mir noch ein wenig Zeit, ja?&#8221; Anja beugte sich zu ihr, legte ihr den Arm um die Schulter und gab ihr einen Kuß auf den Mund.</p>
<p>&#8220;Ich weiß, daß Du mutig sein wirst. Wenn Du Dich selbst erst noch überzeugen mußt, ist das in Ordnung. Aber Du weißt, wann es Zeit ist!&#8221; Kathrin nickte. Sie gingen in die Nähe der Stelle, die sie in den vergangenen Tage zu &#8220;ihrer&#8221; Stelle gemacht hatten und breiteten ihre Strandmatten und Handtücher aus. Fünf Meter zu ihrer Rechten war schon das junge Pärchen aus Stuttgart, mit dem sie in den letzten Tagen ab und zu ein paar Worte gewechselt hatten. Er schaute in eine Zeitung und sie sonnte sich oben ohne, bekleidet mit einem bunten <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a>-Unterteil. Anja zog ihr Oversize T-Shirt über den Kopf und legt sich, wie üblich nur mit ihrem schwarzen Bikinihöschen bekleidet, auf ihr Handtuch. Sie sah, wie Kathrin ebenfalls ihr dünnes Kleid auszog. Anja lächelte kaum wahrnehmbar, als sie sah, daß Kathrins einziges Kleidungsstück jetzt genau das war, was sie ihr erlaubt hatte. Ein schlichter weißer Slip aus dünner Baumwolle, der sich eng an Kathrins perfekte Formen schmiegte. Kathrin stand mit dem Rücken zu ihr und Anja bemerkte zu ihrer Zufriedenheit, daß sich die Kerbe zwischen Kathrins Arschbacken wie ein leichter Schatten auf dem dünnen Stoff abzeichnete. &#8220;Dreh Dich bitte mal um zu mir, ich möchte Dich ansehen&#8221; sagte sie bestimmt. Kathrin wandte sich ihr zu und Anja sah, daß der Slip sogar einer von denen mit dem kleinen Schleifchen vorn auf der Mitte des oberen Bunds war. Wer auch nur ein wenig den Blick dafür hatte, sah sofort, daß dies kein normales Bikinihöschen war. Ein solches hätte sich &#8211; schon wegen des normalerweise im Schritt doppelten Stoffs &#8211; auch kaum so direkt an Kathrins Unterleib angeschmiegt wie dieser Slip es tat. Kathrins dichtes, dunkles Schamhaar hatte vorher immer schwach durch den dünnen Stoff geschimmert und das Höschen an dieser entscheidenden Stelle gewissermaßen auch etwas &#8220;ausgepolstert&#8221;. Da ihr Schamhaar inzwischen aber restlos entfernt war, folgte der Stoff nun deutlich den wirklichen Konturen ihres Körpers.<br />
Einem aufmerksamen Betrachter würde es kaum entgehen, wie Kathrins Schamlippen jetzt ansatzweise modelliert wurden und daß nur ein schmaler senkrechter Schatten ihren Venushügel in der Mitte teilte und zwischen ihren Schenkel verschwand: Kathrins sorgfältig enthaarte, so viel Lust versprechende Spalte. &#8220;Du bist ein Schatz, Kathrin,&#8221; sagte Anja lächelnd, &#8220;wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Laß uns jetzt ein wenig entspannen; komm, leg Dich auch hin.&#8221; Kathrin ließ sich auf ihrem Handtuch nieder. &#8220;Ach, Anja, ich glaube, ich bin irgendwie etwas durcheinander,&#8221; sagte sie, bevor sie die Augen schloß und die warme Sonne sie bald in einen Zustand halbwachen Tagträumens versetzte.</p>
<p>&#8220;Los, Kathrin, laß uns ins Wasser gehen&#8221;. Kathrin schreckte aus ihren Träumereien hoch. Anja beugte sich zu ihr herüber und gab ihr einen beiläufigen Kuß auf den Mund. &#8220;Die Nacht ist wohl doch etwas zu kurz gewesen, was? Oder habe ich Dich etwa zu sehr verwöhnt? Auf jeden Fall sollten wir hier nicht den schönen Tag verpennen!&#8221; Anja war aufgestanden und zog Kathrin, die noch etwas benommen ins helle Sonnenlicht schaute, sanft aber bestimmt an der rechten Hand zu sich hoch und dann in Richtung der Brandung. Mit kräftigen Stößen schwammen sie ein Stück hinaus. Kathrin spürte, wie das Wasser ihre Energien wieder weckte. In Höhe einer vorgelagerten Sandbank hielten sie an. Hier konnten sie soeben stehen. Die nächsten Badenden waren fast 50 Meter von ihnen entfernt und Anja zog Kathrin nun dicht an sich. Ihre Brüste rieben sich aneinander und sie spürten ihre zunächst von der Kühle des Wassers, dann durch den Reiz der Berührung aufgerichteten Nippel gegenseitig auf der Haut. Ihre Münder fanden sich zu einem langen, intensiven Kuß, bevor Anja sagte: &#8220;Du darfst mir nicht böse sein, Kathrin. Ich hab&#8217; halt gedacht, daß es unheimlich <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> für Dich sein wird, vor fremden Leuten so viel von Dir zu zeigen. Und sei doch mal ehrlich: Es hat Dich doch angemacht, als Du gemerkt hast, was das Mädchen vom Zimmer-Service gesehen hat, oder? Trotz Deines ersten Schrecks, den ich natürlich verstehen kann&#8230;&#8221;</p>
<p>Kathrin hielt ihre Arme um Anjas Schultern geschlungen und legte ihre Stirn an die ihrer Freundin. &#8220;Na ja,&#8221; sagte sie leise und sah Anja fragend in die Augen, &#8220;ich war schon ziemlich geschockt&#8230; zuerst. Dann ist mir wieder eingefallen, wie geil es gestern war. Ich meine, als Du mich rasiert hast und danach&#8230; der ganze Abend eben. Irgendwie wußte ich nicht mehr, was ich überhaupt denken sollte. Ich glaube, ich weiß es jetzt auch noch nicht so richtig&#8230;&#8221; Anja strich Kathrin eine lange Strähne ihres nassen Haaren aus dem Gesicht. &#8220;Du mußt mir vertrauen, Kathrin. Wir kennen uns jetzt schon so lange und ich glaube, ich weiß inzwischen ziemlich gut, was Dich anmacht, was Du brauchst. Auch wenn es zuerst vielleicht ein Schock ist, wenn Du glaubst, das könntest Du niemals tun&#8230; aber dann, dann tust Du es doch und es dauert nicht lange und du merkst, wie stolz Du bist, daß Du Dich getraut hast, daß Du mir vertraut hast und&#8230; mir na ja,&#8230; eben gehorcht hast&#8230;&#8221; Anja ließ ihre rechte Hand unter Wasser zwischen Kathrins Schenkel gleiten.</p>
<p>Kathrins nasses Baumwollhöschen klebte an ihrem Körper wie eine zweite Haut.<br />
Anjas Zeigefinger strich sanft über den glatten Venushügel ihrer Freundin, bevor er unter den Saum vordrang, in die haarlose Spalte glitt und Kathrins deutlich erregte Clit fand. Kathrin stöhnte leise auf. &#8220;Das ist doch irgendwie verrückt, Anja.&#8221; &#8220;Entspann Dich, Kathrin,&#8221; sagte Anja lächelnd, &#8220;wir fangen doch gerade erst an&#8230;&#8221;. Sie merkte, wie die Erregung ihrer Freundin wuchs. Aber schließlich wollte sie nicht, daß es ihr kam. Scharf sollte sie schon sein, das würde den nächsten Schritt erleichtern.</p>
<p>&#8220;Komm, laß uns wieder zurückschwimmen,&#8221; sagte Anja, &#8220;ich muß mich wieder aufwärmen&#8221;. Sie ließ die Hand aus Kathrins Höschen gleiten und war bald darauf zurück am Strand. Kathrin hatte es nicht ganz so eilig und so war Anja bereits dabei, sich abzutrocknen, als sie aus dem Wasser trat und zu ihrem Platz zurückging. Anja grinste, als sie Kathrin näherkommen sah. Die Idee, Kathrin nur einen normalen Slip zu erlauben, war eine gute Idee gewesen: war doch der Stoff im trockenen Zustand schon ein wenig durchscheinend, so war er jetzt, wo er naß war, nahezu vollständig transparent. Das dünne Gewebe schmiegte sich an Kathrins makellose Formen und der zuvor schon schwach sichtbare Streifen ihrer haarlosen Ritze war nun tatsächlich so deutlich sichtbar wie Anja sich das vorgestellt hatte. Inzwischen hatten sich einige Badegäste mehr am Strand eingefunden und natürlich hatten sich die Blicke der meisten männlichen Strandbesucher mehr oder weniger offen den beiden hübschen jungen Frauen zugewandt, als sie aus dem Wasser kamen. Was jetzt noch folgen mußte, würde deshalb für die aufmerksameren unter ihnen weniger eine Überraschung als eine Bestätigung ihrer Vermutungen sein.</p>
<p>Anja hatte sich auf ihrem Handtuch ausgestreckt und sah Kathrin beim Abtrocknen zu. &#8220;Du weißt, was ich jetzt von Dir erwarte,&#8221; sagte sie leise zu ihr und blinzelte in die Sonne. Kathrin setzte sich auf ihr Handtuch und wandte ihr den Rücken zu. Sie nickte kaum wahrnehmbar. &#8220;Ich weiß nicht, ob ich mich traue&#8230;,&#8221; sagte sie zögernd und sah sich über die Schulter nach Anja um. &#8220;Sei nicht albern, Kathrin,&#8221; gab Anja zurück, &#8220;denk daran, was ich Dir eben gesagt habe. Ich will, daß Du es tust!&#8221;</p>
<p>Kathrin rückte auf ihrem Handtuch hin und her und hakte die Daumen in das Bündchen ihres Slips. Sie spürte, wie ihr das Herz im Halse klopfte. Verstohlen sah sie sich um. Das Paar aus Stuttgart lag unweit von ihnen dösend in der Sonne. Zu ihrer Rechten hatte sich ein französisches Pärchen in den Dreißigern eingefunden, das Ihnen zumindest vom Sehen her bekannt war und einige Meter in Richtung des Wasser spielten das vielleicht 3-jährige Mädchen und der 5-jährige Junge einer Familie aus Sindelfingen, während die Eltern gerade einen mitgebrachten Sonnenschirm gegen die Mittagssonne aufstellten. Kathrin wußte, daß die meisten Strandbesucher in spätestens einer knappen Stunde vor der Mittagshitze flüchten würden, was es für sie leichter machen würde, aber andererseits wußte sie inzwischen, daß Anja es ernst meinte. Sie fühlte ihr Herz heftig klopfen, als sie ihren Arsch kurz vom Handtuch hob und ihr Höschen mit einem Ruck auf die Oberschenkel schob. &#8220;Braves Mädchen,&#8221; hörte sie Anja hinter sich sagen. Was blieb ihr übrig, als es zu Ende zu bringen? Mit einer raschen Bewegung streifte sie den Slip vollends ab und ließ ihn neben dem Handtuch in den Sand fallen. Sie war nackt. Auch gestern war sie nackt hier am Strand gewesen &#8211; aber gestern hatte sie noch ihren dichten Busch ihrer dunklen Schamhaare gehabt. Diese waren jetzt restlos verschwunden und sie war dort sauber rasiert. Sie hielt die Beine im Sitzen leicht angezogen und die Schenkel geschlossen. &#8220;Du willst doch wohl jetzt nicht so sitzen bleiben,&#8221; hörte sie Anja spöttisch hinter sich sagen. &#8220;Los, geh zum Wasser und wasch den Sand aus dem Höschen!&#8221;</p>
<p>Kathrin kam es vor, als hörte sie ihren eigenen Herzschlag überdeutlich. Anja würde das durchziehen hier, das war ihr inzwischen völlig klar und sie mußte sich eingestehen, daß sie ihre Freundin ihre für ihre Konsequenz bewunderte. Andererseits war ihr eigenes Zögern natürlich irgendwie lächerlich: Sicher gab es viele Frauen, die überhaupt nichts dabei fanden, sich Fremden so zu zeigen. Und außer Anja wußte wahrscheinlich keiner hier am Strand mehr von ihr als ihre Heimatstadt und vielleicht noch ihren Vornamen.</p>
<p>Alle Leute, bei denen es ihr mit einiger Berechtigung peinlich sein dürfte, wie ihre Eltern, mit denen sie noch vor knapp drei Jahren einen gemeinsamen FKK-Urlaub verbracht hatte, waren nicht hier und das Grüppchen ihrer Bekannten, meist Studienkolleginnen, mit denen sie zuhause einmal in der Woche die Sauna im ¯Aquaplay® besuchte, ebenfalls nicht. Trotzdem spürte sie ein flaues Gefühl im Magen, als sie sich endlich einen Ruck gab, leise &#8220;In Ordnung&#8221; sagte und aufstand. Sie bückte sich nach ihrem im Sand liegenden Höschen und ging dann langsam zum Wasser. Sie merkte, daß sie sich trotz aller vernünftigen Argumente, die sie sich gerade in Gedächtnis gerufen hatte, schämte, sich vor den Leuten so vollständig zu entblößen. Gleichzeitig fühlte sie einen gewissen Stolz in sich, daß sie trotzdem den Mut aufbrachte, Anjas Anordnung zu befolgen.<br />
Die meisten der Erwachsenen schauten ohnehin aufs Meer hinaus und so waren es nur die beiden Kinder der süddeutschen Familie, denen sie gestern eine Weile beim Burgenbauen geholfen hatte, die sie jetzt von oben bis unten aufmerksam musterten, als sie zum Wasser ging. Kathrin spürte, wie ihre Wangen glühten. Sie ging bis zu den Knien ins Wasser und wusch den feinkörnigen Sand aus ihrem nassen Baumwollhöschen. Nur einen kurzen Moment spielte sie mit dem Gedanken, das Höschen anzuziehen und dann zurückzugehen. Aber irgendwie wäre es ihr feige vorgekommen, jetzt wo sie es begonnen hatte, einen Rückzieher zu machen. So wrang sie den Slip gründlich aus, drehte sich um und tat den ersten Schritt zurück. Ihr war bewußt, daß die Augen der meisten ihrer Strandnachbarn auf ihr ruhten, als sie sich zwang, mit ruhigen Schritten, als ob alles wäre wie immer, zu ihrem Platz zurückzugehen.</p>
<p>Anja hatte ihr gebannt zugesehen und gratulierte sich innerlich: Sie hatte Kathrin richtig eingeschätzt &#8211; sie wußte nun, daß Kathrin auch weiterhin mitspielen würde. Daß Kathrin nicht nur auf sie, sondern auch auf die meisten Männer unwiderstehlich wirken mußte, war dabei ein nicht zu unterschätzender Reiz: Kathrins Figur war ja ohnehin über jeden Zweifel erhaben, dazu das üppige, dunkle Haar, das locker über Kathrins Schultern fiel und dessen Spitzen im Wind sanft ihre deutlich aufgerichteten Nippel umspielten. Ihre Freundin war, wie sie sich mit einem kurzen Rundumblick vergewisserte, sicher eine der attraktivsten Frauen an diesem Strand &#8211; und nicht nur hier&#8230; Ihre reife Figur war durch die Entfernung ihres Schamhaars noch sinnlicher geworden. Kathrins Venushügel wurde durch ihre freigelegte Ritze deutlich sichtbar bis recht hoch hinauf geteilt und unten zwischen den enthaarten Schamlippen lugten ihre kleinen Lippen soeben wahrnehmbar hervor. Für einen besonders hübscher Effekt sorgte dazu noch der Umstand, daß Kathrin sich ja schon seit einigen Tage nackt gesonnt hatte. Dort wo gestern noch ihr dichtes Schamhaardreieck gewesen war, hatte die Sonne ihre bräunende Wirkung natürlich noch nicht entsprechend entfalten können und so machte die dort jetzt sichtbare hellere Haut noch einmal besonders deutlich, was passiert war. Anja lächelte, als Kathrin mit noch spürbar geröteten Wangen vor ihr stand. &#8220;Siehst Du, ich hatte recht. Du hast Dich getraut &#8211; Du darfst ruhig stolz auf dich sein. Die Männer haben ganz schöne Stielaugen gekriegt&#8230;&#8221; Anja lachte leise auf. &#8220;Nicht ohne Grund, finde ich übrigens. Ach ja, vergiß nicht, Dich dort einzucremen, Kathrin. Wenn ich wegen eines Sonnenbrandes nicht mehr an Deine Muschi darf, wäre ich ganz schön sauer&#8230; Ich würd&#8217;s ja gerne selber machen, aber ich glaube, dafür sind jetzt doch etwas zu viele Leute hier&#8230;&#8221;</p>
<p>Auf dem Rückweg vom Strand fühlte Kathrin sich als Gewinnerin. Ihre Scheu und Unsicherheit vom Morgen war einem Gefühl des Stolzes und &#8211; sie mußte es zugeben &#8211; der Geilheit gewichen. Sie hatte Anjas Wunsch erfüllt und sich tatsächlich getraut, ihre blankrasierte Muschi am Strand zu zeigen. Was hatte sie schon zu verstecken? Und außerdem merkte sie, wie ihr das Gefühl gut tat, den anderen Frauen etwas vorauszuhaben, irgendwie doch besonders zu sein. Erstens badeten dort keineswegs alle nackt &#8211; selbst Anja nicht &#8211; da hatte sie schon zu einer deutlichen Minderheit gehört &#8211; jetzt aber war sie war am Strand die einzige rasierte <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> gewesen, zumindest die einzige, die es offen zeigte. Diese Erfahrung hatte sie zu ihrer eigenen Überraschung in eine fast euphorische Stimmung versetzt. Es war schon irre, aber als sie in ihrer neuen Nacktheit über den Sand gegangen war und die Blicke auf sich gespürt hatte, hätte sie beinahe am liebsten gerufen: &#8220;Da staunt ihr, ihr Tussis. Schaut mich ruhig an! Ich wette, eure Kerle würden mich liebend gerne <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>. Aber ich hab&#8217;s nicht nötig und lass&#8217; sie nicht&#8230; wenn&#8217;s mir auch Spaß macht, sie mit meiner rasierten Ritze aufzugeilen!&#8221;</p>
<p>Natürlich war sie auf dem Weg zum Hotel wieder nackt unter ihrem kurzen Kleid. Anja hatte es gar nicht erst ausdrücklich von ihr verlangen müssen. Auf einmal war ihr der Gedanke, zukünftig überhaupt auf Höschen zu verzichten gar nicht mehr so abwegig. Na ja, wenn sie ihre Tage hätte, wäre das etwas anderes, aber normalerweise&#8230; Es war einfach schön so: Das leichte Kleid und ihre Riemchensandalen waren die einzigen Kleidungstücke, die sie jetzt brauchte. Wie immer zog sie die Blicke der Männer und sicher auch mancher Frauen auf sich. Diese sahen nur das hübsche junge Mädchen mit der beneidenswerten Figur und den dicken, jetzt wieder zu zwei langen Zöpfen geflochtenen dunklen Haaren, welches mit ihrer blonden und ebenfalls nicht gerade unansehnlichen Freundin über die Strand- promenade schlenderte und offensichtlich ihren Urlaub genoß. Wie sehr Kathrin es jetzt genoß, den Luftstrom aus dem Bodengitter an der Eingangstür zum Supermarkt direkt auf der nackten Haut ihres Hintern und zwischen ihren Schenkeln zu spüren, ahnten sie natürlich nicht, obwohl der eine oder andere vielleicht hoffte, ihr Kleid würde durch die strömende Luft mehr als nur ein wenig zum Flattern gebracht&#8230;</p>
<p>Die paar Kleinigkeiten waren schnell zusammengesucht und bald waren sie wieder aus dem Supermarkt heraus und auf dem Weg zum Hotel. Kathrin fühlte ihr Herz noch heftig klopfen, als sie durch die Hotelhalle zum Aufzug gingen. Anja hatte ihr im Laden noch einen überraschenden Kick verschafft, den sie noch nicht ganz verdaut hatte. Sie hatte sich nämlich gerade über die Kühltruhe gebeugt, um nachzusehen, ob noch welche von diesen leckeren Erdbeereisbechern da waren, als Anja plötzlich hinter sie getreten war, leise: &#8220;Bleib so stehen!&#8221; gesagt hatte und ihre Hand von hinten unter ihr kurzes Kleid geschoben hatte. &#8220;Mach die Beine breit, Schatz!&#8221; hörte sie noch und spürte Anjas angenehm warmen Zeigefinger an ihren kleinen Lippen bevor er ihre feuchte Clit fand und sanft kreisend massierte. Kathrin stöhnt unwillkürlich leise auf, bevor sie sich wieder fing. &#8220;Bist Du verrückt, Anja?&#8221; zischte sie.</p>
<p>Tatsächlich fiel es ihr aber schwer, richtig böse zu werden: was sie spürte, war einfach zu geil. Das merkte Anja natürlich auch. &#8220;Du geile kleine Schlampe,&#8221; sagte sie ebenso leise, &#8220;ich frage mich langsam, ob Du nicht ein schlechter Umgang für mich bist&#8230;&#8221;. Ein klappernder Einkaufswagen kündigte einen anderen Kunden an. Sie grinste Kathrin, die sich über die Schulter nach ihr umgedreht hatte, verschwörerisch an, bevor sie mit einer beiläufigen Bewegung ihre Hand unter dem Kleid fortnahm und Kathrin einen schnellen Kuß auf die Wange gab. Der Kunde, ein Urlauber mittleren Alters in Strandkleidung und mit einem albernen Frotte-Sonnenhut auf dem Kopf, schaute sie auch so schon etwas komisch an.</p>
<p>Die Hitze draußen war inzwischen kaum noch auszuhalten und Kathrin fragte sich, was Anja ausgerechnet jetzt wieder Interessantes in den Auslagen eines kleinen Friseurladens entdeckt hatte, der in der Nähe des Hotels lag und an dem sie schließlich nicht zum ersten Male vorbei kamen. Ungeduldig zog sie ihre Freundin an der Hand fort und wenige Minuten später standen sie in der Hotelhalle und warteten auf den Aufzug. Um diese Zeit des frühen Nachmittags war wegen der allgemeinen Siesta kaum jemand im Hotel unterwegs und so waren sie auch allein im Aufzug. Kathrin grinste Anja an, als sie an ihre Aufzugfahrt von gestern abend dachte. Anja grinste zurück und drückte den Knopf der Etage unter der ihren. Als sie anhielten, zog sie Kathrin, die sie verblüfft und fragend ansah, hinter sich aus dem Aufzug und auf die Glastür zum Treppenhaus zu, die wenige Meter entfernt in einem Querkorridor direkt gegenüber den Fahrstühlen war. Sie ließen die Tür hinter sich zufallen und standen im Treppenhaus. &#8220;Was soll das jetzt?&#8221; fragte Kathrin neugierig ihre Freundin. Anja lächelte ihr zu und meinte trocken: &#8220;Ein kleines Spielchen, bevor wir brav zu Bett gehen&#8230; Komm, gib mir mal Deine Sandalen.&#8221; Kathrin schlüpfte aus ihren Riemchensandalen und reichte sie Anja mit fragendem Blick. Anjas Grinsen wurde noch breiter, als sie sagte: &#8220;Gut. So, jetzt noch Dein Kleid!&#8221; Kathrins Augen wurden rund vor Überraschung. &#8220;Das, &#8230;das ist nicht Dein Ernst, oder? Ich&#8230; hab doch sonst nichts&#8230;&#8221; stotterte sie. &#8220;Komm, jetzt zier Dich nicht so &#8211; nach allem, was heute schon war!&#8221; gab Anja lächelnd zurück. &#8220;Ich möchte, daß Du völlig nackt von hier bis zu unserem Zimmer gehst &#8211; und ich möchte keine Ausflüchte mehr hören von Dir, wenn ich irgend etwas von Dir verlange, Kathrin. Ich erwarte, daß Du mir vertraust &#8211; und gehorchst! Stell Dich nicht so an, Du weißt, daß um diese Zeit keiner hier herumläuft.&#8221;</p>
<p>Kathrin merkte, wie die Vorstellung, splitternackt durch das Hotel zu laufen, sie fast gegen ihren Willen erregte. &#8220;Na ja,&#8221; wandte sie vorsichtig ein, &#8220;hier wird sicher niemand sein, aber der Flur bis zu unserer Tür&#8230;&#8221; &#8220;Das ist ja gerade der Reiz, Du Dummerchen,&#8221; sagte Anja und gab ihr einen schnellen Kuß auf die Nasenspitze. &#8220;Los, mach schon. Ich nehm&#8217; die Sachen alle mit und gehe vor. Du wartest hier, zählst langsam bis 50, und kommst dann nach.&#8221; Kathrin zögerte einen Moment, in dem ihr wirre Gedanken durch den Kopf gingen, faßte dann ihr Kleid am unteren Saum, zog es mit einer schnellen Bewegung über den Kopf und reichte es Anja. Sie war jetzt vollständig nackt und die Umgebung sorgte dafür, daß sie sich dieser Tatsache mit geradezu schmerzhafter Schärfe bewußt war. Anja hatte alle Sachen in ihren beiden Taschen verstaut und wandte sich zum Gehen. &#8220;Und keine falsche Hetze!&#8221;, sagte sie noch vom nächsten Treppenabsatz. &#8220;Schön langsam bis fünfzig zählen und dann genauso langsam zu unserem Zimmer kommen. Brave Mädchen werden vielleicht belohnt&#8230;&#8221; Schon war sie außer Sicht und Kathrin hörte bald die Tür des Treppenhauses in der nächsten Etage hinter Anja zufallen. Ihr Herz klopfte ihr bis in den Hals, jetzt mußte sie uzende bringen, worauf sie sich eingelassen hatte. Vor Aufregung fing sie beinahe an zu zittern. Sie hielt sich mit der Rechten am Treppengeländer fest, während sie tat, was sie sollte. Leise zählte sie:&#8221; &#8230;zweiunddreißig, dreiunddreißig&#8230;&#8221;. Währenddessen war ihre Linke ohne, daß sie es recht bemerkt hatte, zwischen ihre Schenkel gewandert. Nicht um ihre rasierte Blöße zu bedecken, wie ihr mit einem Male bewußt wurde, sondern um die in ihrem glatten Schlitz nach Aufmerksamkeit verlangende Clit sanft zu reiben. Die knappe Minute ihres Zählens schien endlos. Sie wußte, daß sie sich ein Mogeln selbst nicht hätte verzeihen können, und so verging die volle von Anja verlangte Wartezeit bevor sie sich mit hoch im Halse klopfendem Herzen in Bewegung setzte. Das war doch Wahnsinn! Sie war gerade an der Tür zwischen Treppenhaus und ihrer Etage angekommen, als ein Geräusch sie zusammenzucken ließ. In Panik blickte sie sich um. Eine Tür und Schritte &#8211; aber &#8211; wie genaueres Hinhören ihr offenbarte &#8211; mindestens fünf Stockwerke tiefer. Keine direkte Gefahr für sie. Niemand würde hier freiwillig fünf Stockwerke oder mehr zu Fuß nach oben gehen.</p>
<p>Sie war jetzt auf dem Querkorridor zum Hauptflur der Etage. Anja hatte recht gehabt: es war jetzt wirklich niemand unterwegs. Kathrin schaute um die Ecke. Vielleicht zehn Meter bis zu ihrer Tür. Eigentlich kein Problem, aber es waren sechzehn Zimmer, die auf diesen Flur gingen. Fünfzehn Türen, aus denen plötzlich jemand Fremdes treten könnte, dem sie dann unvermittelt splitternackt gegenüber stehen würde. Diese letzten Meter waren möglicherweise die schwersten, die sie bislang gegangen war. Die Aufregung schnürte ihr fast den Hals zu. Dennoch empfand sie ein Gefühl des Triumphes, als sie die Hand nach der Türklinke ihres Zimmers ausstreckte und noch einmal den langen Korridor hinunterblickte. Es war merkwürdig: Auf der einen Seite war sie froh, daß sie es geschafft hatte, andererseits fühlte sie überraschenderweise fast ein gewisses Bedauern, daß Anja die einzige sein würde, die ihren Mut würdigen könnte. Ihr Herz machte auf einmal einen Sprung, als die übernächste Tür mit einem Mal geöffnet wurde. Aber da war sie auch schon im Zimmer &#8211; gottlob war es auf der gleichen Seite des Korridors und sie konnte den Blicken gerade noch entwischen. Kathrin dankte Anja innerlich, daß sie die Tür nicht etwa verschlossen hatte, so daß sie ohne Anzuklopfen und Warten direkt hineinschlüpfen konnte. Vor Aufregung keuchend lehnte sie sich von innen an das sicher warm anfühlende Holz der Tür.</p>
<p>&#8220;Weißt du, daß Du absolut wahnsinnig bist?&#8221; brachte sie mühsam atmend heraus. &#8220;Ich weiß, daß Du ein unheimlich geiles Mädchen bist,&#8221; sagte Anja vom Bett her, &#8220;und ich weiß, was du brauchst&#8230;&#8221;. Kathrin trat zu ihr. Anja, die nackt auf dem Bett lag, lächelte sie an und spreizte langsam ihre Schenkel. &#8220;Für Dich,&#8221; sagte sie, &#8220;jetzt komm und laß mich Deine Möse schmecken.&#8221; Auch Kathrin mußte jetzt lächeln. Offensichtlich hatte Anja einiges erledigt, als sie selbst heute morgen bereits zum Frühstück hinunter gegangen war. Abgesehen von ihrer Zurschaustellung für den Zimmerservice hatte Anja auch bei sich den Rasierer angesetzt: wenn auch der Busch auf ihrem Venushügel unberührt war, so hatte sie sich doch die Haare an ihren Schamlippen restlos entfernt. Kathrin grinste, als sie neben Anja auf das Bett glitt, sich mit dem Rücken zu ihrem Gesicht beiderseits über sie kniete und ihr ihren prächtigen Arsch und ihre haarlose Möse präsentierte. &#8220;Leck mich, Anja,&#8221; sagte sie leise und wie sie unmittelbar merkte, völlig überflüssigerweise. Genußvoll aufstöhnend ließ sie ihrerseits ihre Zunge über Anjas krausen, stehengebliebenen Busch zwischen die enthaarten feuchten Lippen ihrer Freundin gleiten.</p>
<p>Irgendwie war es ja gar nicht vorgesehen gewesen, aber dann hatte es sich einfach so ergeben: Frank und Karsten waren ihnen in dem kleinen Schnellrestaurant über den Weg gelaufen, in dem sie gelegentlich eine Kleinigkeit aßen, bevor sie sich über die heiße Mittagszeit in die klimatisierte Kühle ihres Hotelzimmers zurückzogen. Während sie für die Bestellung anstanden, waren sie ins Gespräch gekommen und hatten dann gemeinsam den letzten gerade noch freien Tisch erwischt. Na ja, die beiden waren ja auch eigentlich ziemlich nett, vielleicht 2 oder 3 Jahre älter als die beiden Mädchen und arbeiteten als Kollegen bei einer Software-Firma irgendwo in Norddeutschland. Obgleich es sowohl Anja als auch Kathrin &#8211; wie sie sich beide eingestehen mußten &#8211; überraschte, kam es im Gespräch heraus, daß beide Männer augenblicklich solo waren und aus einer spontanen Idee heraus diesen gemeinsamen Last-Minute Urlaub gebucht hatten.</p>
<p>Normalerweise genügten sich die Mädchen durchaus gegenseitig &#8211; besonders seit es Kathrin zu ihrer eigenen, nicht geringen Überraschung in einen Zustand gespannter Erregung versetzt hatte, das von Anja begonnene Spiel von Befehl und Gehorsam mitzuspielen. Trotzdem, sie unterhielten sich gut, die beiden Männer waren anscheinend in Ordnung und auch in keiner Weise aufdringlich, was besonders von Anjas Seite sofort für einen Schlußpunkt gesorgt hätte. Möglicherweise wäre es trotz allem bei diesem gemeinsamen Imbiß geblieben, wenn Frank im Verlauf ihres beiläufigen Smalltalk nicht bedauernd erwähnt hätte, daß dies ihr letzter Tag am Ort wäre und daß sie am nächsten Mittag zurück nach Hamburg fliegen würden. Die Gewißheit, daß sich nichts längerfristiges daraus entwickeln konnte, ließ Anja ihre anfängliche Zurückhaltung dann doch aufgeben und nach dem Essen verabredeten sie, den Abend gemeinsam in Disco zu beginnen und dann einmal zu sehen, was sich noch so ergeben würde. Kathrin hatte es ziemlich angemacht, mit den Männern so beiläufig herumzualbern. Was diese nicht wußten, war ihr selbst schließlich dauernd bewußt: unter ihrem kurzen Baumwollkleid war sie nackt, da Anja ihr das Tragen eines Slips verboten hatte und außerdem seit zwei Tagen auch darauf bestand, daß sie stets mit ausreichend geöffneten Schenkeln zu sitzen hatte.</p>
<p>Nachdem Anja sie am Tag zuvor in einer Eisdiele mit leisen, aber deutlichen Worten zurechtgewiesen hatte, als sie dieser Anordnung nur sehr zögernd gehorchen wollte, bemühte sie sich nun, keinen Anlaß zur Beanstandung zu geben. Wenn tatsächlich jemand in der Nähe ihres Tisches etwas vom Boden aufhöbe und dabei in ihre Richtung blickte, würde er daher ungehinderten Zublick auf ihre rasierte Muschi haben. Dies war ihr klar, und wenn es ihr auch schwer fiel, hatte sie den Gedanken inzwischen akzeptiert. Gestern war dies noch anders gewesen: Die Tische und Sonnenschirme der Eisdiele waren draußen auf einer Art Terrasse aufgestellt und die davor verlaufende kleine Straße und der Gehweg waren etwa einen Meter tiefer gelegen. Das bedeutete natürlich, daß sich die Knie der an den Tischen der Eisdiele sitzenden ziemlich genau auf Kopf- und Augenhöhe der unten Vorübergehenden befanden. Wenngleich sie nicht direkt vorn an der Straße gesessen hatten, hatte Anja doch darauf bestanden, daß Kathrin zur Straße gewandt saß. Natürlich rutsche ihr der kurze Rock im Sitzen weit die Oberschenkel hinauf und nachdem Anja ihr so deutlich die Meinung gesagt hatte, wie es ohne Aufsehen zu erregen möglich gewesen war, hatte sie sich dann gefügt: sie hatte die Füße auseinander gestellt und die Schenkel zu einem 45ø Winkel geöffnet.<br />
Vor Scham hatten ihr Wangen und Ohren geglüht, aber sie mußte Anja einfach beweisen, daß sie letztenendes der ihr zugedachten Rolle gewachsen sein würde.</p>
<p>Während der folgenden halben Stunde, die sie danach in der Eisdiele verbrachten, hatte es sie dann aber doch überrascht, daß nur so wenige der Vorübergehenden der besonderen Situation, die ihnen einen Blick auf sonst verborgene Regionen eröffnete, bewußt zu sein schienen. So hatte es tatsächlich fast eine Viertelstunde gedauert, bis Kathrin, die über ihrem Milchshake nervös die Passanten beobachtete, zum ersten Mal an der Reaktion eines Halbwüchsigen merkte, daß ihr Angebot wahrgenommen worden war. Der Junge, Typ Oberstufenschüler und offensichtlich auch Urlauber, hatte in ihre Richtung geblickt, verstohlen seinen gleichaltrigen Begleiter angestoßen und war dann betont langsam vorbeigeschlendert. Kurz darauf waren die beiden dann aus der anderen Richtung kommend noch einmal auf der Bildfläche erschienen. Die beiläufigen Blicke zu ihr hin und der grinsende Blickwechsel zwischen den beiden Jungen trieben Kathrin das Blut noch heftiger ins Gesicht als zuvor. Sie atmete heftig und mußte ihren ganzen Willen aufbieten um ihre Beine in der von Anja verlangten Stellung zu belassen. Ein wenig später verriet der zunächst irritierte, dann unauffällig&#8221; wiederholte Blick eines Einheimischen mittleren Alters, daß auch er ihren sorgfältig freigelegten und jedem Interessiertem dargebotenen Schlitz zur Kenntnis genommen hatte.</p>
<p>Kurz bevor sie dann aufbrachen, steuerte ein Urlauberpärchen in den Zwanzigern auf die kleine Treppe zur Terrasse zu. Am Fuß der Stufen ließ die gutaussehende blonde Touristin den Blick schweifen und gab durch ihr plötzliches, deutlich sichtbares Erröten zu Erkennen, daß auch sie Kathrins erzwungene Schamlosigkeit wahrgenommen hatte. Sie unterließ es, ihren Partner auf ihre Beobachtung aufmerksam zu machen.</p>
<p>Obwohl sie sich ja bereits seit ein paar Tagen am Strand so entblößt hatte zeigen müssen, war Kathrin auf dem Weg zum Hotel zuerst fast etwas sauer auf Anja. Aber das war ja gerade das Verrückte an der Sache, das, was sie immer noch nicht ganz verstand und &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur rein gefühlsmäßig verarbeiten konnte: einerseits schämte sie sich für das, was sie tat, und fast haßte sie Anja dafür, daß sie so etwas von ihr verlangte. Andererseits hatte es aber bisher immer einen Punkt gegeben, an dem zuerst eine eigene, ungeahnt intensive Erregung über ihr Tun Besitz von ihr ergriff und etwas später kam ein zuvor nie gekannter Stolz in ihr auf. Ein Stolz darauf, daß sie wirklich dazu in der Lage war, sich selbst so zurückzunehmen und ihren eigenen Willen bewußt und restlos einem anderen, stärkeren unterzuordnen und aus dieser Unterordnung Befriedigung zu erfahren. Es war jedoch kein andauernder Zustand, sie mußte sich diesen Stolz und diese tiefe Befriedigung mit jedem neuerlichen Akt der Überwindung ihres eigenen Willens, den Anja von ihr verlangte, neu erkämpfen.</p>
<p>Kathrin ahnte schwach, daß sie es früher oder später aufgeben mußte, Anjas Verhalten und Wünsche vorhersagen zu wollen, da es zwecklos war und ihr in ihrer Rolle außerdem auch nicht zustand. So war es nur zu verständlich, daß die Perspektive der Verabredung mit Frank und Karsten und alles was daraus folgen konnte, ein ungewisses Gefühl nervöser Erwartung in ihr hervorrief.</p>
<p>Nach einer schläfrigen Siesta im Hotel schien es dann ein ganz normaler Nachmittag am Strand zu werden, wenn sich auch Kathrins Gedanken immer wieder auf den Abend und das, was er bringen könnte, richteten. Natürlich war &#8220;normal&#8221; gerade für sie in ihrer neuen Lage ein relativer Begriff; denn obwohl Nacktheit am Strand für sie ja von Anfang an nichts Ungewöhnliches gewesen war, bedeutete es für Kathrin immer noch eine nicht geringe Überwindung, sich mit ihrem jetzt haarlosen Schlitz vor allen Besuchern des Strandes so unbefangen wie in den Tagen vor der Rasur zu bewegen. Anja hatte außerdem in den letzten Tagen einige Polaroids von ihr am Strand gemacht. So hatte Kathrin selbst eine genaue Vorstellung davon, wie die anderen Badegäste sie sahen. Und daher wußte sie auch, daß sie wirklich nicht mehr viel zu verbergen hatte: schon wenn sie ganz normal ging oder stand, waren ihre ausgeprägten kleinen Lippen zwischen den sauber enthaarten großen Schamlippen bereits deutlich sichtbar, und signalisierten jedem, der sie ansah, den Eingang zu ihrer Muschi.</p>
<p>Daß Anja ihr auch für den Strand verboten hatte, die Schenkel über ein Mindestmaß hinaus zu schließen, war insbesondere beim Sonnenbaden eine weitere Prüfung ihres Gehorsams. Wie die Fotos bewiesen, reichte die von Anja angeordnete Öffnung ihrer Schenkel völlig aus, daß auch ihre Clit, deren häufige Erregung sie nicht durch ihren Willen beeinflussen konnte, in der ihren Venushügel bis weit hinauf teilenden Ritze für jeden Vorüberkommenden sichtbar war. Kathrin fragte sich insgeheim, wann sie so weit sein würde, daß sie dem Blick eines der anderen Strandbesucher erwidern konnte, ohne daß sie mehr oder weniger heftig errötete, wie es jetzt noch immer wieder geschah. In einem Teil ihres Bewußtseins fühlte sie sich erniedrigt, wenn sie so gezwungen war, ihr immer noch vorhandenes, und &#8211; wie sie merkte &#8211; tief sitzendes Schamgefühl zu überwinden. Ein anderer Teil jedoch ließ sie sich gut und stolz fühlen, wenn sie es wieder einmal geschafft hatte, ihren eigenen instinktiven Widerstand zu brechen und Anjas Erwartungen voll und ganz zu erfüllen.</p>
<p>Kurz bevor sie gehen wollten, kramte Anja einen Moment in ihrem Strandbeutel und beugte sich dann zu Kathrin hinüber. &#8220;Ich hab&#8217; hier was für Dich,&#8221; sagte sie lächelnd. Kathrin setzte sich auf und schaute verblüfft auf das, was Anja ihr in die Hand gegeben hatte. Drei glänzende und nicht ganz leichte Metallkugeln von etwa zweieinhalb Zentimeter Durchmesser lagen in ihrer Hand; sie waren durch kurze Stücke einer dünnen, aber festen Schnur verbunden, die aus einer der Endkugeln noch 15 Zentimeter heraushing und in einer kleinen Schlaufe endete. Als Kathrin die Hand bewegte, fühlte es sich merkwürdig an. Es schien, als wären in den glänzenden Kugeln, die demnach hohl waren, kleinere, recht schwere Objekte, vermutlich wiederum Kugeln, in Bewegung geraten und versetzten nun ihrerseits die äußere Umhüllung in eine seltsame, fast lebendig wirkende Vibration. Kathrin schaute Anja fragend an. Anja gab ihren abwartend Blick zurück, bevor sie, so laut es die Umgebung zuließ, herausplatzte: &#8220;Ich glaube es nicht! Ist das wirklich wahr? Du weißt nicht, was das ist, Kathrin?&#8221; &#8220;Nein, echt nicht &#8211; fühlt sich aber irgendwie ziemlich irre an!&#8221; &#8220;Tja, meine Liebe, dann steht Dir gleich eine ganz besondere Erfahrung bevor. Du weißt wirklich nicht, daß das asiatische Liebeskugeln sind, oder?&#8221; Anja grinste. &#8220;Dann sollten wir wirklich keine Zeit verlieren. Was glaubst Du denn, wo man etwas, das Liebeskugeln genannt wird, trägt?&#8221;</p>
<p>Kathrin schaute nachdenklich auf die drei Kugeln in ihrer Hand und versetzte sie leicht in Bewegung. Es begann ihr langsam zu dämmern. Sie sah Anja an und konnte es nicht verhindern, daß ihre Wangen sich unter der Sonnnenbräune sichtbar röteten. &#8220;Du meinst doch nicht etwa&#8230;?&#8221; Kathrin blickte an sich herunter auf ihren entblößten Schoß. Anjas Grinsen wurde noch breiter. &#8220;Ich sehe, Du hast es erraten, meine kleine versaute Schlampe,&#8221; sagte sie nickend, &#8220;die gehören in Deine bestimmt schon feuchte Möse &#8211; alle drei, eine nach der anderen. Und ich möchte, daß Du sie hier und jetzt dort verschwinden läßt. Der Rückweg wird dann ein besonderes Vergnügen für Dich sein.&#8221; Kathrin schaute sie alarmiert an. &#8220;Aber ich kann doch nicht&#8230;&#8221; &#8220;Doch, Du kannst,&#8221; schnitt Anja ihr das Wort ab, &#8220;und ich möchte nicht dauernd wieder irgendwelche Einwände von Dir hören, wenn ich etwas von Dir verlange. Du willst mich doch nicht ernsthaft ärgerlich machen, oder?&#8221; &#8220;Nein, nein, natürlich nicht,&#8221; gab Kathrin kleinlaut zurück. &#8220;So, jetzt sieh zu, daß Du die Dinger &#8216;reinbekommst. Wir gehen dann!&#8221; Anja stand auf, um ihre Sachen für den Rückweg zusammenzusuchen. Kathrin war sitzengeblieben und schaute sich nervös um. Sollte sie sich wirklich hier am Strand die Kugeln einführen? Die nächsten Leute waren mindestens fünf Meter entfernt und schräg hinter ihnen &#8211; so viel würden die sicher nicht davon mitbekommen. Aber trotzdem kam es ihr vor, als würden alle anderen am Strand nur darauf warten, im richtigen Moment zu ihr hin zu sehen und sie gewissermaßen auf frischer Tat zu ertappen. Der Gedanke machte sie verlegen, ihre Wangen glühten, aber was blieb ihr schon anderes übrig? Sie wollte Anja nicht verärgern, ihr nicht die Genugtuung geben, daß sie nicht den Mut aufbrachte, auch diesmal zu gehorchen. Nein, sie würde ihr diese Gelegenheit, an ihr herumzumäkeln nicht geben. Außerdem merkte sie auf einmal &#8211; und sie schämte sich fast dafür &#8211; daß der Gedanke an das, was sie tun mußte, sie hatte naß werden lassen.</p>
<p>Nur noch ein weiterer verstohlener Blick ringsum, dann legte Kathrin die Kugeln zwischen ihren Schenkeln auf ihr Handtuch, spreizte die Beine etwas weiter und entfernte mit den Fingern das, was sich an Sand in ihre haarlosen Ritze verirrt hatte. Dann nahm sie ihren Mut zusammen, griff mit der rechten Hand die Kugeln, spreizte mit zwei Fingern Ihrer Linken ihre deutlich feuchten kleinen Lippen und ließ mit sanftem Druck die drei glänzenden, handwarmen Metallbälle einen nach dem anderen in ihre Vagina gleiten, so daß nur noch die Schnur mit der kleinen Schlaufe etwa zehn Zentimeter heraushing. Das Gefühl dabei war einfach unbeschreiblich. Anja hatte sie die ganze Zeit über aus den Augenwinkeln beobachtet. Jetzt trat sie zu Kathrin, beugte sich hinunter, küßte sie sanft auf die erhitzte Stirn und sagte lächelnd: &#8220;Braves Mädchen; ich wußte, daß Du&#8217;s tust. Sei froh, daß es Dich schon vorher geil gemacht hat. Wenn Du trocken gewesen wärst, hätte es nicht so schnell geklappt&#8230; Und jetzt steh auf und zieh Dein Kleid über, damit wir endlich gehen können. Wir sind schließlich verabredet und Du hast noch einen interessanten Abend vor Dir.&#8221;</p>
<p>Kathrin nahm ihr kurzes Kleid aus dem Strandbeutel und stand auf. Schon diese nur kurz dauernde, aber schnelle Bewegung zeigte ihr deutlich, welche Wirkung das bewegliche &#8220;Innenleben&#8221; der drei Kugeln haben konnte. Fest von den Muskeln ihrer Vagina umschlossen, hatte das Metall schnell die Temperatur ihres Körpers angenommen und Kathrin konnte es kaum leugnen, daß es schon ein geiles Gefühl war, wie die Kugeln sie dort ausfüllten. Sie hatte aber nicht geahnt, daß die Schwingungen der sich rollend bewegenden schweren inneren Kugeln sich so sehr auf ihren gesamten Unterleib und insbesondere auf ihr Lustzentrum übertragen würden. Unwillentlich schnappte sie nach Luft und eine deutliche Röte schoß ihr in die Wangen. &#8220;Anja&#8221;, keuchte sie, &#8220;das ist ja Wahnsinn!&#8221; Anja grinste sie an. &#8220;Ich habe ja gesagt, daß Du einen interessanten Heimweg haben wirst.&#8221; Bald waren sie beide soweit und gingen über den schmalen Fußweg durch das Pinienwäldchen zur Straße in Richtung Hotel. Kathrin war mit hochrotem Kopf am Strand an den anderen Urlaubern vorbeigegangen. Sie hatte das Gefühl gehabt, alle müßten doch irgendwie merken, was da gerade zwischen ihren Schenkeln vor sich ging. Es war fast, als ob sanfte Fingerspitzen sie dort unablässig liebkosten. Kathrin fühlte, wie die Wellen der Erregung sich unaufhaltsam in ihr ausbreiteten. Allein die durch das Gehen hervorgerufene Bewegung ihres Körpers sorgte für dauernde Erneuerung und Verstärkung dieser tiefen Lustempfindung und sie merkte, wie schnell sie wieder feucht wurde. Kurz vor dem Ende des Waldweges, als sie sah, daß gerade niemand in der Nähe war, konnte sie der Versuchung nicht widerstehen: sie führte ihre rechte Hand unter ihr Kleid, ließ den Zeigefinger in ihre haarlose Spalte gleiten und rieb heftig ihren prallen, feuchten Kitzler. Dabei stöhnte sie leise auf, so daß Anja, die vor ihr ging, sich zu ihr umdrehte. &#8220;Nimm die Hand weg, Kathrin&#8221;, zischte sie ihre Freundin an. &#8220;Ich will, daß Du dieses Gefühl den ganzen Weg über spürst. Ich weiß, wie sehr Du vor Lust schreien willst &#8211; inmitten all der Leute, die gleich um uns sein werden und die nichts ahnen von Deinen &#8220;Qualen&#8221;! Und ich genieße, daß ich weiß, wie sehr Du versuchst Dich zu beherrschen und Dir nichts anmerken zu lassen.&#8221; Anja lächelte ihr spöttisch zu. &#8220;Meine kleine Freundin sollte sich außerdem langsam daran gewöhnen, daß sie ihre Lust nur dann befriedigen darf, wenn ich es ihr erlaube. ob andere es Dir dann besorgen oder Du selbst, spielt dabei keine Rolle! Ich möchte, daß Du Dir das merkst!&#8221;</p>
<p>Kathrin schaute sie erst etwas verblüfft an, senkte dann aber den Blick und sagte leise: &#8220;Ja, Anja, ich. ich will es versuchen.&#8221; Zufrieden nickte Anja ihr zu. &#8220;So ist es richtig. Ich weiß schon, was Du brauchst. übrigens noch eine Kleinigkeit: die Schnur an den Kugeln ist schon ein wenig länger als Dein Kleid. Wenn man genau hinschaut &#8211; und wer würde das nicht bei Dir? &#8211; kann man die Schlaufe manchmal beim Laufen sehen.&#8221; Gerade als Anja dies beiläufig sagte, waren sie auf dem Gehweg an der kleinen Straße angekommen, die sie wieder in die Ortsmitte und zu ihrem Hotel führen würde. Es gab kein Zurück mehr. Wieder konnte Kathrin es nicht verhindern, daß ihre Wangen sich unter der Urlaubsbräune röteten. Zu der wachsenden Erregung durch die dauernde Stimulierung durch die Liebeskugeln kam nun auch noch dies: die Vorstellung daß jemand mit der entsprechenden Phantasie es genau richtig interpretieren könnte, wenn sein oder ihr Blick zufällig zwischen ihre Oberschenkel und auf das Ende der Schnur mit der kleinen Schlaufe fiele.<br />
Wie hatte sie es nur bis hierher geschafft? Anja mußte sie doch gleich erlösen, oder? Das waren Kathrins einzige Gedanken, als sie schließlich das Hotel erreicht hatten, im Aufzug standen und ihrem Zimmer entgegenfuhren. Sie war so feucht geworden, daß sie das Gefühl hatte, als müßte ihr Saft gleich für jeden sichtbar die Innenseiten ihrer Schenkel herunterlaufen. Jeder Schritt, den sie machte, jede Bewegung ihres Unterleibs jagte einen Schauer der Lust durch ihren Körper. Nur mühsam konnte sie ein Stöhnen unterdrücken &#8211; die Kontrolle über ihr deutlich beschleunigtes Atmen und ihre hochroten Wangen hatte sie jedoch längst verloren. So konnten auch die etwas befremdeten Blicke des gutgekleideten Paares, das noch eben zu ihnen in den Aufzug schlüpfte, diese Reaktionen ihres Körpers kaum noch beeinflussen. Natürlich konnten die beiden kaum wirklich ahnen, was in ihr vorging, aber trotzdem war es Kathrin unendlich peinlich, wie die beiden sie bemüht beiläufig musterten, bevor sie dann zwei Stockwerke vor ihrer eigenen Etage kopfschüttelnd den Aufzug verließen. Anja konnte ihre Heiterkeit jedoch nicht mehr verbergen, als die Aufzugtür sich schloß und sie wieder allein waren. &#8220;Die haben ja ganz schön blöd geguckt,&#8221; prustete sie heraus, &#8220;die haben wohl noch nie&#8217;n Mädchen kurz vor dem Orgasmus gesehen.!&#8221; Kathrin schaute verlegen zu Boden, sie hatte sich trotz allem noch nicht daran gewöhnt, Anja so reden zu hören &#8211; einerseits hatte es immer noch den Beigeschmack des Verbotenen, dessen &#8220;was man nicht tut&#8221;, aber andererseits merkte sie, daß sie selbst kurz davor war, ihre Freundin anzuflehen, ihr hier und jetzt die Möse zu lecken, an ihrer Pflaume zu lutschen, bis es ihr kam &#8211; nur um diese unerträgliche Spannung loszuwerden. &#8220;Anja, bitte.&#8221;, stieß sie hervor, aber da öffnete sich die Tür und sie waren auf ihrem Flur. Nie &#8211; bis auf das eine Mal, als sie dieses letzte Stück des Weges splitternackt hatte zurücklegen müssen &#8211; waren ihr die wenigen Meter bis zu ihrem Zimmer so endlos vorgekommen. Als die Zimmertür sich hinter ihnen schloß, drehte Anja sich zu ihr um, legte die Arme um sie, drückte sie an sich und küßte sie. Ihre Zungen umspielten einander in tiefer Leidenschaft. Anja löste sich kurz von ihr, streifte Kathrin das kurze Kleid über den Kopf und führte sie zum Bett. &#8220;Zieh mich aus und besorg&#8217;s mir mit Deiner Zunge,&#8221; befahl Anja, bevor Kathrin noch irgend etwas sagen konnte. &#8220;Danach bist Du dran. Dann hast Du es Dir verdient.&#8221; Kathrin schaute ihrer Freundin einen Moment lang mit einer schwer zu definierenden Mischung aus Überraschung, Dankbarkeit und Geilheit in die dunklen Augen. Dann faßte sie Anjas Strandkleid am Saum, zog es ihr über den Kopf, ging vor ihr in die Knie, löste die Riemchen an Anjas Sandalen und zog auch ihre eigenen aus. Anja ließ sich rücklings aufs Bett gleiten und hob ihren Po leicht an, als Kathrin ihr das Höschen hinunterstreifte und zu Boden fallen ließ. Anja spreizte ihre Schenkel weit und bot Kathrin ihre schon deutlich feuchtglänzende Scham dar. Sie stöhnte auf, als zuerst Kathrins Fingerspitzen durch den dichten Schamhaarbusch auf ihrem Venushügel glitten und sie dann die Zunge ihrer Freundin an ihren Schamlippen spürte, die sie kürzlich zumindest in der Umgebung ihrer kleinen Lippen von den meisten Kräuselhaaren befreit hatte. &#8220;Du bist schon wieder ganz stoppelig,&#8221; entfuhr es Kathrin, &#8220;soll ich Dich diesmal rasieren?&#8221; Anjas brüske Antwort &#8211; die sie zwischen zwei tiefen, lustvollen Seufzern hervorstieß &#8211; überraschte sie, obwohl sie es eigentlich hätte wissen sollen. &#8220;Halt den Mund Kathrin. Du sollst mich lecken und keine blöden Vorschläge machen. Kümmere Dich lieber darum, daß Du selbst so glatt bist, wie ich es möchte &#8211; alles andere geht Dich nichts an. Meine Haare werden wieder wachsen, das war nur ein einmaliges kleines Geschenk für Dich. Du bist die einzige hier, die ihre Muschi haarlos zu halten hat!&#8221; Kathrin brauchte einen kleinen Moment, um Anjas Worte gerade in dieser Situation zu verarbeiten, aber andererseits hatte sie sich in den letzten Tagen schließlich schon soweit auf die Änderung in ihrer Beziehung zueinander eingelassen, daß die Zurechtweisung ihr selbst fast schon verdient und angemessen vorkam &#8211; und außerdem hungerte sie danach, daß Anja es ihr gleich besorgte. Nur wenig anderes als der Gedanke an den nahen, sie aus ihren Lustqualen erlösenden Orgasmus, hatte im Augenblick in ihrem Kopf Platz. Ihre saugenden Lippen fanden Anjas Kitzler und ihre Zunge liebkoste kraftvoll und zärtlich zugleich das Lustzentrum ihrer Freundin. Nur wenig später entlud sich Anjas Erregung in einem heftigen Höhepunkt. &#8220;Komm, Kathrin.&#8221; Anja zog sie auf das Bett, so daß sie auf dem Rücken ausgestreckt dalag. Anja wandte ihr den Rücken zu und kniete sich über sie. Sie strich mit der Rechten sanft über Kathrins makellos enthaarte Scham und spreizte ihrer Freundin die Schenkel. &#8220;Zieh die Beine an, dann kommt Dein Po etwas höher,&#8221; sagte sie leise. Kathrin gehorchte heftig atmend. Anja beugte sich nach vorn zwischen Kathrins Beine und Kathrin spürte die Berührung von Anjas feuchten Schamhaaren auf ihrer Haut. Sie blickte auf die klaffende Po-Spalte ihrer Freundin und sie hob ihre rechte Hand, um sie zunächst streichelnd über die runden Halbkugeln wandern lassen, bevor sie den Zwischenraum erkundete, die enge Rosette fand und mit dem Daumen sanft massierte. Tatsächlich konnte sie sich jetzt aber kaum auf ihr eigenes Tun konzentrieren, denn Anjas Zunge hatte jetzt ihren Kitzler gefunden, während ihre Fingerspitzen zunächst die kleinen Lippen am Eingang ihrer Scheide manipulierten und dann mit leichtem Zug an der Schnur die Lustkugeln eine nach der anderen aus ihrem Versteck befreiten. Diese Bewegungen ließen Kathrin fast kommen, aber Anja bremste ihre Aktivitäten geschickt ab, um Kathrins Erregung noch nicht die Erlösung zu geben, nach der ihre Freundin leise wimmernd bettelte. Auf einmal spürte Kathrin durch den Schleier ihrer Erregung eine neue Berührung, die sie nicht sofort erkannte, dann aber nur eines bedeuten konnte: Anja hatte die erste, von Kathrins Mösensaft feuchtglitschige Kugel wieder zwischen ihre Schenkel geführt. Diesmal aber an eine andere Stelle. Kathrin spürte das immer noch körperwarme Metall an ihrem Poloch. Anja drückte die Kugel sanft, aber mit zunehmender Kraft gegen ihre Rosette. Dies war eine für Kathrin ungewohnte Erfahrung. Sie nahm dies aber nur zu einem kleinen Teil mit ihrem Verstand wahr: ohne daß sie sich dagegen wehren konnte, merkte sie, wie sie selbst mit ihrem Unterleib einen Gegendruck erzeugte und zugleich ihre pochende Rosette entspannte. Für einen Augenblick schien es, als wäre der Versuch zum Scheitern verurteilt, aber dann merkte sie, wie sie sich weit genug öffnete, um die feuchte Kugel eindringen zu lassen. Das Gefühl dabei war neu für sie und unbeschreiblich. Sie fühlte sich wie vor dem Absprung von einer hohen Klippe &#8211; kurz vor dem ultimativen Höhepunkt. Kathrin keuchte unkontrolliert, spürte den Druck der zweiten Kugel vor diesen bisher unbenutzten Eingang, dann wie sie ebenfalls hineinglitt, als sie ihren Muskel entspannte und sie zusammen mit ersten Kugel dort ungewohnt ausfüllte. &#8220;Noch.,&#8221; stammelte sie benommen, &#8220;Anja, noch eine. komm. bitte.&#8221; Als die dritte Kugel unter dem bestimmtem Druck von Anjas rechter Hand in sie hineinglitt und sie gleichzeitig die leckende Zunge ihrer Freundin an ihrem fast schon schmerzenden Kitzler spürte, konnte keine Macht der Welt ihren Orgasmus mehr aufhalten. Der Höhepunkt schüttelte ihren Körper und sie schrie ihre Lust hinaus. Nichts anderes zählte, nur ihre tiefe, animalische Lust. Anja hatte es fast von ihrem zuckenden Körper geworfen. Jetzt glitt sie von sich aus neben Kathrin aufs Bett, nahm ihre Freundin in die Arme und küßte sie sanft auf den Mund. Kathrin schaute sie benommen und dankbar an, sie weinte leise nach diesem großartigsten Höhepunkt, den sie je erlebt hatte. &#8220;Anja.,&#8221; sagte sie stockend, &#8220;ich. weiß nicht, wie. oder warum, .aber ich.&#8221; Anja strich ihr eine wirre Strähne ihrer langen Locken aus dem Gesicht, schaute ihr ruhig in die Augen und sagte dann: &#8220;Aber ich weiß etwas, Kathrin ? und Du merkst es selbst auch immer mehr. Du bist &#8211; nein. Du gehörst mir, mit Haut und Haaren.&#8221;. Kathrin blickte eine Weile fragend in Anjas lächelndes Gesicht, bevor sie ebenfalls lächelte, nickte und leise, aber hörbar: &#8220;Ja.&#8221; sagte.</p>
<p>Der Rest des Nachmittags verging wie im Fluge, nicht zuletzt weil Kathrin in einen tiefen, überraschend traumlosen Schlaf gesunken war, nachdem Anja ihr den überwältigensten Orgasmus verschafft hatte, den sie bislang erlebt hatte. Nie zuvor, auch nicht während der Zeit, in der sie mit Lars zusammengewesen war, hatte sie ihre Lust so intensiv erlebt. Und es war gut gewesen mit Lars, fast 4 Jahre war es gut gewesen, wie sie sich oft mit einem Gefühl des Bedauerns erinnert hatte. Als sie am späten Nachmittag wieder aufwachte, war Anja schon wieder auf den Beinen. Kathrin blinzelte benommen und lächelte ihrer Freundin zu. &#8220;Anja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll &#8211; das war einfach phantastisch eben.&#8221; &#8220;Dann sag&#8217; einfach nichts,&#8221; gab Anja lächelnd zurück. &#8220;Ich glaube, Du merkst eben inzwischen, daß das mit uns beiden etwas wirklich Besonderes ist. Weißt Du, ich habe ja erst selbst nicht geglaubt, daß es einmal dazu kommt. Wie lange kennen wir uns jetzt- acht Jahre, zehn? Ja. zehn sind es jetzt fast, als ich damals hängengeblieben bin und in Eure Klasse gekommen bin. Ich weiß aber noch, daß Du mir gleich aufgefallen bist, weil Du das hübscheste Mädchen in Eurer Klasse warst &#8211; genau die Sorte, die ich mir immer als Freundin gewünscht hatte. Deine dunkelblauen Augen, .auf die Figur hab&#8217; ich damals noch nicht so geachtet, glaube ich. Deine kaum zu bändigenden dunklen Locken. Du sahst manchmal aus wie ein ungarischer Hirtenhund.&#8221; Kathrin mußte lachen, als sie Anja so reden hörte. &#8220;Ja genau, nach meiner Konfirmation hatte ich angefangen, meine Haare wachsen zu lassen &#8211; Du glaubst ja gar nicht, wie brav ich vorher ausgesehen habe. Meine Mutter hatte mich bis dahin immer zu kurzen Haaren überredet &#8211; irgendwie fand sie das gut &#8211; aber dann wollte ich es wissen, ich wollte endlich langes Haar haben wie die Mädchen auf den Titelbildern der Zeitschriften, auf die die Jungen immer so komisch guckten. vielleicht wollte ich auch, daß die Jungen sich nach mir umdrehten. Daß es nicht nur Jungen sein würden, wäre mir damals natürlich nie in den Sinn gekommen!&#8221; Kathrin grinste amüsiert und strich sich, in die Erinnerung versunken, einige verirrte Strähnen ihres langen dunkelbraunen Haars aus dem Gesicht, bevor sie aufstand. &#8220;Ich geh jetzt erstmal duschen, okay?&#8221; Anja schaute ihr nachdenklich hinterher, als sie kurz darauf im Badezimmer verschwand. Tatsächlich war es jahrelang nicht mehr als eine reine Mädchenfreundschaft gewesen, die sie verbunden hatte. Sie beide hatten im Verlauf der Jahre wechselnde Freunde gehabt und trotzdem waren sie sich immer nahe geblieben, hatten Geheimnisse miteinander geteilt und sich unter dem Mantel der Verschwiegenheit, amüsiert oder mit roten Ohren, von ihren jeweiligen ersten sexuellen Erlebnissen mit den Jungen erzählt. Es war erst letztes Jahr im ersten Urlaub gewesen, den sie nur zu zweit zusammen verbracht hatten, als nach einem Abend mit gutem Essen und gutem Wein mehr daraus geworden war. Anja hatte ihren Mut zusammengenommen und sich endlich getraut, was ihr zu der Zeit seit Wochen, ja Monaten zu einem immer stärkeren Wunsch geworden war. Sie hatte Kathrin im Hotelzimmer in die Arme genommen, sie sanft an sich gedrückt und auf den Mund geküßt. Kathrin hatte, was zu kaum zu hoffen gewagt hatte, den Kuß erwidert und es hatte schließlich zu ihrer beider Überraschung damit geendet, daß sie sich im Bett gegenseitig zärtlich verwöhnt und zum Höhepunkt gebracht hatten. Trotz allem Einverständnis stellte sich heraus, daß sie noch nicht unbefangen mit dem was geschehen war, umgehen konnten. Insbesondere Kathrin konnte sich nicht ohne weiteres eingestehen, daß sie mit ihrer Freundin mehr als die alte &#8220;platonische&#8221; Vertrautheit verbinden sollte. Für Anja war es aber das Ereignis, das ihr den zukünftigen Weg zeigte: es gab bei Kathrin eine grundsätzliche Bereitschaft zur Intimität, sie brauchte aber sicher noch eine Weile, bis sie es als natürlich und auch von ihr selbst gewünscht akzeptieren würde. Kathrins offenkundige Verunsicherung &#8211; es hatte nur ein einziges weiteres Mal gegeben: am letzten Abend ihres Urlaubs, und auch das nur dank Anjas starken Bemühungen &#8211; machte auch deutlich, daß jede zukünftige Initiative bei Anja liegen mußte. Die andere Seite dessen, was sie beide inzwischen auf so aufregende Weise miteinander teilten, war Anja, obwohl es sicher schon lange angelegt war, ohne an die Oberfläche zu gelangen, erst langsam wirklich bewußt geworden. Es waren Kleinigkeiten &#8211; die Wahl des Films im Kino, die Entscheidung für bestimmte Termine und anderes &#8211; die immer wieder letztendlich von ihr entschieden wurden, oft gegen Kathrins anfängliche Einwände. Im Verlauf der Monate machte Anja fast ein Spiel daraus, Kathrin zum Beispiel beim Einkaufen bestimmte Dinge ein- oder auszureden, ja sie regelrecht zu manipulieren. Aber sie war vorsichtig. Nie durfte es zu offensichtlich werden &#8211; sie spürte, daß die Zeit noch nicht reif war, Kathrin offen zu Handlungen oder [0]Entscheidungen zu drängen, gegen die sie einen wirklich bewußten Widerstand entwickelte. Auch war es ihr selbst nicht ganz geheuer: es war ihr inzwischen klar, daß sie für Kathrin mehr als nur die alte Freundschaft empfand; nur war dies schon etwas anderes als dieses Gefühl der Befriedigung, das sie jetzt ganz bewußt spürte, wenn es ihr gelang, Kathrins Willen ihrem eigenen unterzuordnen. Anja merkte, daß sie Kathrin liebte und umso mehr lieben würde, wie diese bereit sein würde, ein klares Verhältnis anzuerkennen. Dieses Verhältnis würde von Liebe und Verantwortung bestimmt sein, aber um sie vollends zu befriedigen, müßte es letztenendes auf der Grundlage von Befehl und Gehorsam aufgebaut sein. Diese Erkenntnis hatte Anja zuerst etwas beunruhigt, denn sie hatte sich ihre dominanten Neigungen &#8211; wie auch ihre latente Bisexualität &#8211; zuvor nie recht bewußt gemacht. Was genau hatte in den vergangenen Tage und Wochen dazu geführt, daß Kathrin ihren sicher schon länger vorhandenen devoten Tendenzen immer mehr nachgegeben hatte? War es eine immer noch spürbare Enttäuschung darüber, daß Lars sie im letzten Frühjahr nach der langen gemeinsamen Zeit wegen dieser drei Jahre jüngeren Abiturientin verlassen hatte? Hatte sie das Gefühl, aufgrund irgendwelcher Unzulänglichkeiten schuld an der Trennung gewesen zu sein. Oder war es die Tatsache, daß sie keinen &#8220;Nachfolger&#8221; kennengelernt hatte, der ihren Ansprüchen genügte und der ihr das geben konnte, was sie immer mehr für Anja empfand? Jedenfalls war es passiert. Anja war sich sicher, daß der Abend, an dem Kathrin mit klopfendem Herzen ihrem Wunsch nachgegeben und sich von ihr das Schamhaar hatte restlos entfernen lassen, der Wendepunkt gewesen war. Von da an war es Schritt für Schritt weitergegangen und Kathrin hatte ihre Rolle als geliebte Befehlsempfängerin anscheinend mehr und mehr akzeptiert. Anja war sich sicher, daß Kathrin, besonders nachdem ihr nunmehr ausdrücklich verboten war, das Schamhaar wieder wachsen zu lassen, ihren haarlosen Schlitz als sichtbares Zeichen ihrer Unterwerfung sah. Umso mehr, als es von ihr erwartet worden war, sich trotz aller von ihr empfundenen Peinlichkeit zunächst am Strand, dann auf den im Zimmer &#8220;vergessenen&#8221; Polaroids auch anderen gegenüber dazu zu bekennen. Sie hatte sich dieser Erwartung nicht entzogen. Dies und auch alles, was später noch mit dem Ziel passiert war, Kathrin zur Unterordnung ihres Schamgefühls unter Anjas Wünsche zu veranlassen, hatte schließlich zu einem unausgesprochenen, aber auch für Anja spürbaren Stolz Kathrins auf ihre Bereitschaft zur Unterordnung geführt.<br />
Anja wußte, daß dies der einzige Stolz war, den sie Kathrin in Zukunft gestatten konnte und daß Kathrin noch hinreichend Gelegenheit bekommen würde, ihren Gehorsam unter Beweis zu stellen. Sie lächelte, als sie ihre Freundin unter der Dusche summen hörte und machte sich dann daran, Kathrins Kleidung für den Abend auszusuchen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Ausflug</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:05:42 +0000</pubDate>
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Es war ein sonniger warmer Samstag Morgen, als bei Britta das Telefon klingelte. Ihre beste Freundin Denise war am Apparat. Sie fragte, ob Britta keine Lust hätte sie mit ihrer Maschine abzuholen, und sie würden einen tollen Ausflug ins Grüne machen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-full wp-image-76" title="12" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/12.jpg" alt="12 Der Ausflug" width="426" height="566" /></p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Es war ein sonniger warmer Samstag Morgen, als bei Britta das Telefon klingelte. Ihre beste Freundin Denise war am Apparat. Sie fragte, ob Britta keine Lust hätte sie mit ihrer Maschine abzuholen, und sie würden einen tollen Ausflug ins Grüne machen.<br />
Sie kannten sich schon ewig und hatten auch schon sehr viel zusammen erlebt. Beide hatten das gleiche Hobby, die Erotik auskosten, wo es nur ging. Britta fand die Idee toll und Denise meinte, das sie einen Picknick Korb machen würde, damit sie unterwegs an einem tollen Platz Rast machen könnten. Sie verabredeten sich für eine Stunde später bei Denise.</p>
<p>Britta überlegte, was sie wohl unter Ihren Lederkombi anziehen sollte, ging auf den Balkon und spürte die wohlige Wärme der Sonne auf ihrer nackten Haut, denn sie war erst kurz vor Denises Anruf aufgewacht.<br />
Man konnte jetzt schon merken, das es ein sehr warmer Tag werden würde.</p>
<p>Sie ging ins Bad und begann ihr morgendliches Ritual. Sie rasierte sich unter den Armen und an ihrer heiß geliebten Muschi, sie liebte es, wenn ihre Muschi schön glatt und weich war. Als sie fertig war, hüpfte sie unter die Dusche und genoß das warme <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> auf ihrer Haut.</p>
<p>Als sie fertig war, ging sie in ihr Schlafzimmer und kramte im Schrank ihren Lederkombi raus und schaute bei den anderen Sachen nach, was sie drunter ziehen sollte. Nach einer Weile dachte sie sich, das es ja totaler Quatsch ist was drunter zu ziehen, sie würde nur unnötig schwitzen.<br />
Also zog sie den Lederkombi über ihre nackte weiche Haut. Es war ein tolles Gefühl, das kalte weiche Leder auf ihrer nackten Muschi zu spüren und es versetzte sie in eine Art Hochstimmung, so das sie sich mit sehr guter Laune auf den Weg zu Denise machte.</p>
<p>Sie ging in die Garage und schob ihre schwere Maschine raus, sie schloß die Garage ab und schwang sich mit einem gekonnten Satz auf sie. Als sie sich setzte und den Motor anließ, spürte sie die Vibration der Maschine im ganzen Unterleib, was ihr eine wohlige Schauer über den Rücken laufen lies.</p>
<p>Und so fuhr sie die kurze Strecke zu Denise und parkte nach kurzer Zeit vor ihrer Tür. Denise mußte sie schon gehört haben, denn kaum das sie ihre Maschine geparkt hatte, ging die Türe auf und Denise kam auch schon hinaus, um sie zu begrüßen. Da sie wirklich sehr gute Freundinnen waren, fanden sie auch nichts dabei, sich einen zärtlichen innigen Kuß zu geben. Außerdem hatten sich beide unheimlich lieb, was aber nicht heißen sollte, das sie Lesben waren.</p>
<p>Sie gingen ins Haus und Britta fand Denise in ihrem Lederkombi einfach nur süß. Sie sah einfach zum anbeißen Sexy aus. Denise war fast fertig, sie mußte nur noch ein paar kleinere Dinge in die Tasche packen und dann konnte es los gehen. Britta wollte wissen, was Denise alles eingepackt hatte, aber Denise hauchte ihr ins Ohr : ä Laß Dich überraschen meine Süße ä Sie gingen dann hinaus, Britta verstaute die Tasche in dem Topcase und setzte sich auf die Maschine. Als Denise auch endlich richtig saß ging es los.</p>
<p>Sie fuhren zuerst aus der Stadt hinaus, was gar nicht so einfach war, denn der Verkehr an diesem Samstag Morgen war hier doch sehr dicht und sie atmeten beide auf, als sie endlich auf der Landstraße waren. Da Britta eine Funkanlage an ihrer Maschine hatte, konnten sie sich während der Fahrt wunderbar unterhalten. Denise wollte wissen,wo sie denn hinfahren und Britta sagte nur : ä einfach durch die Gegend, wenn wir ein schönes Plätzchen sehen, dann halten wir an und machen Pause&#8221;</p>
<p>Da Denise sich ganz eng an Brittas Körper preßte, konnte Britta spüren wie warm Denise Körper war und wieder lief ihr eine wohliger Schauer über den Rücken. Dadurch das sie ja nichts drunter anhatte und die Maschine so schön am Vibrieren war, merkte sie, wie ihre Muschi schon leicht geöffnet war und es ein wenig <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> wurde. Als sie über eine sehr hubbelige Straßen fuhren, hört sie plötzlich ein leichtes Stöhnen aus Denises Mund und fragt sofort erschrocken nach, ob es ihr gut ging, oder ob sie was hätte.<br />
Denise antwortete nur : ä nein, mir geht es sehr gut ä und man konnte an der Stimme erkennen, das Denise am Lächeln war.<br />
Da wußte Britta was mit Denise los war und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.</p>
<p>Sie fuhren etwa eine Stunde über Landstraßen, rechts und links große schöne Wiesen, Wälder und Felder, als Denise sagte : ä Du, können wir gleich mal Pause machen ? Ich habe Hunger und würde gern ein bißchen Pause machen&#8221; ä Klar kein Problem ä sagte Britta und hielt Ausschau nach einem guten Platz.<br />
Sie mußten noch eine kleine Weile fahren, bis Britta auf einmal eine Wiese entdeckte, wo das Gras so hoch war, das man von der Straße nicht viel sehen konnte, wenn man weit genug in die Wiese hineinfuhr.<br />
Britta sagte zu Denise : ä Ist dir dieses Plätzchen recht ? ä Und Denise sagte sofort ja.</p>
<p>Britta fuhr vorsichtig in die Wiese hinein, das Gras war so hoch, das es ihnen fast bis an die Schultern reichte. Als sie ungefähr in der Mitte waren, machte Britta die Maschine aus, und sie stiegen ab. Es war einfach nur herrlich hier, die Sonne stand am blauen Himmel, keine Wolke war zu sehen und es roch so wunderbar nach guter Luft und Wiese.</p>
<p>Denise fing an die Tasche herauszuholen, während Britta eine größere Fläche Gras plattzutreten versuchte. Als endlich die Fläche platt war, holte Denise eine große Decke aus der Tasche und breitete sie auf dem Boden aus. Daneben stellte sie die leckeren Sachen, die sie eingepackt hatte. Darunter waren frische, schön belegte Brötchen, Kuchen und frisches Obst, was allerdings fast nur aus Erdbeeren bestand. Für jeden eine große Flasche Mineralwasser und diverse Leckereien und eine undurchsichtige Tüte. Britta wollte wissen was denn in dieser Tüte sei, und Denise lächelte nur und sagte : ä Die packen wir später aus ä Damit mußte sich Britta wohl zufrieden geben.</p>
<p>Als sie eine Weile auf der Decke saßen, wurde es Britta doch nun ziemlich warm unter den Ledersachen, und sie begann sich auszuziehen. Denise schaute fasziniert auf Brittas Körper und grinste als sie bemerkte, das Britta nichts drunter hatte und sich nun <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> auf die Decke legte. Denise fing ebenfalls an sich auszukleiden, und Britta fing fürchterlich an zu Lachen, als sie sah, das Denise auch nichts unter dem Lederkombi anhatte. Wie ähnlich wir uns doch sind, dachte sie.</p>
<p>Denise kramte in ihrer Tasche eine Flasche Sonnenschutz heraus und schaute Britta an. Britta nickte nur und sofort begann Denise Britta einzucremen, erst den Rücken und die Beine und als Britta sich dann umdrehte fing sie an den Füßen an und arbeitet sich langsam die Beine hoch.<br />
Denise war dabei so zärtlich, das Britta schon fast auf Hochtouren war. Als sie bei ihren Brüsten angelangt war, waren ihre Knospen schon so groß und standen weit ab, das Denise nicht anders konnte als sie zu küssen und zärtlich dran zu saugen. Britta lag ganz still da und genoß diese unwahrscheinlich schöne Liebkosung. Denise cremte die Brüste ein, das Dekolleté und den Hals. Als Denise fertig war, legte sie sich auf den Bauch und Britta cremte nun ihrerseits Denises wunderschönen Körper ein, denn beide wollten schließlich keinen Sonnenbrand haben. Doch als Britta mit dem Rücken ihrer Freundin fertig war, drehte sie Denise langsam um und fing am Hals an einzucremen, über den ganzen Körper, nicht eine einzige Stelle lies Britta aus.<br />
Als sie zum Schluß dann an Denises Liebesgrotte angekommen war, fing sie an diese zu massieren. Es glitschte so schön von der Creme und Denise öffnete bereitwillig ihre Beine. Britta konnte nun bis tief auf den Grund ihrer Muschi schauen und was sie dort sah, versetzte sie in grenzenloses verzücken. Die Muschi war schon sehr weit geöffnet, die Lippen standen schon sehr weit vor und der Kitzler ragte heraus wie ein kleiner Vulkan.<br />
Sie konnte nicht anders als mit ihrer Zunge den Kitzler zu liebkosen, zu küssen und an ihm zu saugen, was Denise ein zucken und stöhnen entriss. Sie massierte noch etwas die Schenkel der Innenseiten von Denises Beinen, um den Rest der Creme von ihren Fingern zu bekommen, um dann einen Finger ganz in Denises Grotte einsinken zu lassen. Denise stöhnte nun doch etwas lauter und flüsterte : ä ja, mach weiter, bring mich hoch und gibs mir ä Das konnte sich Britta nicht zweimal sagen lassen, während sie mit ihrer Zunge im Kitzler spielte, mit der einen Hand heftig in der Muschi fummelte, nahm sie die andere Hand um Denises phantastische Brüste zärtlich zu massieren. Doch sie merkte, das Denise noch mehr brauchte, also schob sie einen zweiten Finger in die Grotte ein und merkte nun ein leichtes Aufbäumen des Unterleibs von Denise. Es fühlte sich so schön weich, warm und sehr sehr feucht an, aber ganz ausgefüllt war Denise immer noch nicht. Nach dem sie den vierten Finger drin hatte, merkte sie, das Denises Muskeln sich fest um sie schlangen, und sie den Anschein hatte, das Denise sie nie wieder aus ihrer Grotte rauslassen wollte.<br />
Denise schrie nun schon fast, und es konnte einfach nicht mehr lange dauern, bis sie von einem Wahnsinns Orgasmus überrollt werden würde. Britta zog die Hand von den Brüsten zurück, und begann damit nun ebenfalls die geile Spalte zu bearbeiten, sie rieb mit einem Finger immer wieder heftiger und härter über den kleinen Vulkan bis Denise nur noch aus einem zucken und stöhnen bestand. Sie nahm den Daumen ihrer rechten Hand und bearbeitet damit den kleinen Hügel weiter, damit sie die linke Hand freihatte, um weiter auf Wanderschaft zu gehen. Als sie an dem süßen Hintern ihrer Freundin angekommen war, massierte sie leicht die Öffnung und holte sich immer wieder genügend Feuchtigkeit aus der überlaufenden geilen Muschi. Als die kleine Öffnung naß genug war, schob sie ganz langsam und zärtlich einen Finger hinein, sie merkte wie Denise die Luft anhielt, und als sie fast ganz drin war, dann mit einem Schrei wieder zu atmen anfing. Ihr kleines Analloch war so wahnsinnig schön eng und der Finger flutschte nur so hin und her, rein und raus. Plötzlich bäumte sich Denise auf und zuckte nur noch wild hin und her, sie schrie dabei aus Leibeskräften ihren explosiven Orgasmus nur so hinaus. Britta hielt in dem Moment alle Finger still, bis Denise sich ein wenig beruhigt hatte, um dann wieder sofort heftig mit allem anzufangen, es dauerte nur Sekunden bis Denise abermals von einer heftigen Orgasmuswelle überrollt wurde und dann völlig in sich zusammensank. Britta beugte sich über Denise und küßte sie zärtlich auf den Mund und wußte, das sie Denise das höchste Glück auf Erden bereitet hatte.</p>
<p>Als Denise nach einer kurzen Weile wieder so einigermaßen klar war, beugte sie sich über Britta und raunte ihr ins Ohr : ä Du bist einfach wundervoll, ich liebe Dich ä Sie gab Britta einen innigen Zungenkuß und fing an ihren Körper überall zu streicheln, sie wußte ganz genau, das Britta total <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> war, und nur darauf wartete auch zum Höhepunkt gebracht zu werden. Denise kramte dann irgendwas aus ihrer geheimnisvollen Tasche und ehe Britta sich versah, hatte sie eine Augenbinde auf ihren <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>, die nicht einen winzigen Sonnenstrahl durchließ. Allein die Tatsache, das sie jetzt nichts mehr sehen konnte, versetzte sie in eine Traumwelt, an der es nichts wirkliches mehr zu geben schien. Sie wartete auf die Dinge, die nun kamen, die Denise mit ihr machen würde, und sie merkte, wie ihre geile Spalte noch feuchter wurde und es ihr schon an den Schenkeln runterlief bis an ihren heißen Po.</p>
<p>Denise küßte und saugte zärtlich an ihren nippeln und das war so geil, so heiß, das sie wollte, das es nie aufhören würde. Aber Denise Hände wanderten weiter, immer weiter in Richtung ihrer so heißen Muschi.<br />
Als sie die erste Berührung spürte, konnte sie nicht anders als ein lautes Stöhnen rauszulassen. Sie merkte, wie Denise ihre schon sehr weit geöffneten Beine noch mehr auseinander drückte, und nun mit ihrer Zunge anfing in ihr zu rotieren und zu saugen. Britta wurde fast schon wahnsinnig,allein nur von diesem geilen Gefühl. Sie hörte, wie Denise wieder etwas aus der Tasche nahm und auf einmal spürte sie, wie etwas kaltes, leicht gewelltes etwas an ihrer Spalte anklopfte und um Einlass bat. Britta konnte nicht sehen was es war, sie konnte es nur erahnen und dieser Gedanke, der ihr plötzlich in den Sinn kam, löste eine Welle noch nie dagewesener Gefühle in ihr aus. Sie wartete gespannt was als nächstes kam. Plötzlich war etwas hartes und doch sehr weiches Ding in ihr, und es vibrierte leicht, das vibrieren wurde stärker, und sie wusste kaum noch, was um sie herum geschah, so geil und heiß waren diese Gefühle, die es auslöste.<br />
Es wurde heftig und hart in sie geschoben, immer wieder rein und rau, und sie wollte noch nicht zum Orgasmus kommen, sie wollte es genießen, noch viel länger genießen.<br />
Sie merkte nicht einmal, das sie immer lauter und heftiger anfing zu stöhnen, und als die abermals ein Rascheln hörte, wußte sie, das Denise noch etwas aus der Tasche geholte hatte, und konnte sich kaum vorstellen, was es sein könnte. Sie dachte nur noch : ä oh mein gott&#8230;.ist das geil, ich kann gleich nicht mehr an mich halten, ich will es kommen lassen. So geil war ich schon lange nicht mehr, und wenn nicht gleich was passiert, dann explodiere ich in einem wahren Feuerwerk&#8221; Doch plötzlich spürte sie, wie sich ein kleines glattes etwas an ihrem Hintern zu schaffen machte, sie war zuerst etwas erschrocken, denn dort hatte noch niemand um Einlass gebeten.<br />
Aber als sie merkte, das dieses tolle etwas schon ein Stückchen eingedrungen war, entspannte sie sich und auf einmal füllte es ihren ganzen Analgang aus und löste damit eine unbeschreiblich schöne warme Welle in ihrem Körper aus. Da nun beide Löcher mit einem Vibrator ausgefüllt waren, und sie die dünne Wand, die dazwischen bestand, genau spürte, fing sie wie toll an zu zucken und bäumte sich auf.<br />
Eine Welle von heißen, kribbelnden und einfach nur geilen Gefühlen überkam sie, sie merkte wie ihr langsam die Sinne schwanden, und auf einmal explodierte was in ihr, und sie sah wie Sterne am Himmel auf und ab tanzten.<br />
Es war wie ein nie enden wollendes geiles Gefühl der Ausgefülltheit in ihr, und sie wünschte sich, daß es nie aufhören sollte. Es war so wunderschön, von zwei Vibratoren gefickt zu werden. Doch Denise hörte einfach nicht auf, liebkoste weiter ihren Kitzler und schob die beiden süßen wundervollen Dinger immer wieder heftig und tief in sie hinein. Britta meinte ihr gesammter Unterleib würde gleich in tausend Stücke zerspringen und dann wurde sie auf einmal ohnmächtig. Als sie langsam wieder wach wurde, spürte sie immer noch ihren Unterleib zucken und wilde Bewegungen machen. Ganz langsam kam sie in die Realität zurück und merkte, das Denise zu ihr hochgekrochen kam. Als Denise die Augenbinde entfernte, mußte sie erstmal die Augen schließen, so geblendet war sie. Sie nahm Denise in den Arm, küßte sie leidenschaftlich und hielt sie einfach nur fest. So lagen sie eine ganze Weile engumschlungen da, ausgefüllt von einem Gefühl des Glücklichsein.<br />
Als sie Ihre Augen dann öffnete, schaut sie direkt in Denises Gesicht und auch Denise lächelte unbeschreiblich schön. Sie fühlten sich beide so zufrieden und auch ein wenig ausgelaugt, das sie beide in einen leichten Schlummer fielen, um ihren Körpern die Gelegenheit zu geben, sich ein wenig zu erholen.</p>
<p>Als sie nach einer weile wieder wach wurden, verspüren beide ein heftiges Hungergefühl und sie machten sich über die Leckereien her. Als sie satt waren, genossen sie erstmal die Sonne und ließen sich ein wenig Bräunen&#8230;&#8230;.</p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:16:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Ich hatte ne Stinkwut im Bauch!
Zu Recht, wie ich fand.
Nur weil vor ein paar Wochen meine Tante Luise das Zeitliche gesegnet &#8211; andere würden sagen, den Löffel abgegeben hatte &#8211; meinte mein geliebter Vater, er müsse mich dazu verdonnern, deren Nachlass vom Dachboden ihres Hauses zu entrümpeln. Ein Scheißjob war das auf den ich [...]]]></description>
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Zu Recht, wie ich fand.<br />
Nur weil vor ein paar Wochen meine Tante Luise das Zeitliche gesegnet &#8211; andere würden sagen, den Löffel abgegeben hatte &#8211; meinte mein geliebter Vater, er müsse mich dazu verdonnern, deren Nachlass vom Dachboden ihres Hauses zu entrümpeln. Ein Scheißjob war das auf den ich ganz und gar keinen Bock hatte und trotzdem durfte ich ihn erledigen.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p>Überall Gerümpel, altes Zeug und eine millimeterdicke Staubdecke, angereichert mit Mäuseurin und rußhaltigem Dreck. Nach kurzer Zeit sah ich aus, wie der Schornsteinfegermeister persönlich, bei der stickigen Hitze die hier oben herrschte.</p>
<p>Grimmig trat ich gegen einen altersschwachen Koffer, der mir im Weg herumstand. Irgendjemand musste jetzt Haue kriegen und weil ich dafür meinen Vater schlecht verkloppen konnte &#8211; nein wollte &#8211; warum also nicht der alte Koffer?</p>
<p>Der Getretene taumelte über den Boden, seine verrosteten Schlösser sprangen wehrlos auf und er gab widerstandslos seinen Inhalt preis.<br />
Das heißt, die Einlage verstreute sich über den gerade gefegten Boden.</p>
<p>Mich konnte so schnell nichts aus der Ruhe bringen, aber da drehte ich durch, begann einen Anfängertango auf den alten Dielen zu tanzen, benahm mich wie ein halbwüchsiger, störrischer Junge, den man keine Manieren beigebracht hatte.<br />
Erst als ich auf den Stofffetzen und dem Material darunter auszurutschen drohte, kam ich zur Besinnung.</p>
<p>Gut &#8211; dann eben wieder rein mit dem Zeug in den verformten &#8220;Geigenkasten&#8221;.<br />
Ich raffte den alten Kram zusammen und stopfte ihn zurück in den Koffer. Dabei rutschte eine kleine Platte in Postkartengröße hervor, fiel zu Boden und blieb mit einer Ecke auf meinem bestaubten Schuh liegen.<br />
Interessiert hob ich die Platte auf und befühlte das Material, ein stabiler, starrer Karton, den ich anschließend umdrehte.</p>
<p>&#8220;Verfluchter Hamsterkäfig!&#8221;, entfuhr es mir laut, weil ich so ein verrostetes Ding herumstehen sah.<br />
Instinktiv presste ich den Pappdeckel gegen die empfindsamste Stelle unter dem Hosengürtel.</p>
<p>Ich schloss die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und lehnte mich sekundenlang gegen den Kamin, der seien festen Platz in die Mitte der Bühne einnahm.<br />
Ich konnte nicht glauben, was meine Augen für Bruchteile von Sekunden sahen.<br />
Auf die Rückseite der Platte klebte ein Schwarz-Weiß-Foto, welches meine Tante Luise zeigte &#8211; <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> zeigte.</p>
<p>Und was sich für mich im Augenblick viel extremer darstellte: Mir wurde abrupt bewusst, dass es hier nicht allein um meine Tante ging, die längst nicht mehr unter uns weilte, denn nur ganz flüchtig tauchte die abgebildete Gestalt vor meinen Augen auf. Trotzdem erkannte ich in ihr noch eine ganz andere Person. Es ging um ein Mädchen, das lebte, und das genauso aussah wie meine Base auf dem Foto, als sie jung war.</p>
<p>Diese verblüffende Ähnlichkeit, ja fast Gleichheit, machte mir beinahe Angst. Sowas konnte es doch nicht wirklich geben &#8230;<br />
Oder vielleicht doch? Ja, in einem Fantasiefilm vielleicht &#8211; aber im wirklichen Leben nicht. Ich irrte mich, und zwar gewaltig.</p>
<p>Allen logischen Grundsätzen zum Trotz. Diese Aufnahme zeigte meine Tante Luise und Latalia, eine Auszubildende aus meiner Firma, in einer Person.</p>
<p>Ich glaubte nicht an Geister, jedoch in diesem Moment fiel es mir schwer, meinen Atheismus aufrecht zu halten, denn die Fotoplatte, die ich in der Hand hielt, musste auf den ersten Blick älter als 25 Jahre sein.</p>
<p>Hastig leerte ich den Koffer nochmals aus, und als ich jetzt genauer hinsah, demaskierte sich das Kleid als genau die Garderobe, die Tante Luise auf dem Foto trug.</p>
<p>Unter dem alten Baumwollfetzen, Strumpfbändern und Haltern, Handschuhe und allerlei Krimskrams, entdeckte ich weitere 16 Kartonplatten mit Fotos, die zu Luises Zeit wohl die reinsten Skandalbilder darstellten. Vor mir lagen mehr als ein Dutzend Abbilder, die alle gleich und dennoch verschieden waren.<br />
Um zu mir zu kommen, schlug ich mir selbst mit der flachen Hand gegen den Kopf.</p>
<p>Simsalabim-bambasala-dusaldim!</p>
<p>Nichts half. Nichtmal Zaubersprüche.<br />
Die &#8220;Geister&#8221; verschwanden nicht. Sie präsentierten sich real vor meinen Augen.<br />
16 &#8220;Ghostimages&#8221; von meiner Tante Luise, die in einer anderen Person weiter zu leben schien und mir ihren jungen, unvergänglichen Körper zeigte.<br />
Alles, vollkommen offen, ohne Tabus.</p>
<p>Ich begriff: Plötzlich besaß ich einen Schatz, eine Kostbarkeit von &#8220;Geisterfotos&#8221;.<br />
&#8220;Oh, mein geliebtes Heimatland&#8221;, keuchte ich, während ich das Foto nochmal betrachtete, meine Lippen darauf drückte, da auf die Stelle wo Luises nackte Brüste waren, diese liebkoste, den Staub weg küsste und erschauderte bei dem molligen Gefühl, das mich mit einem Mal erstürmte.</p>
<p>Ich breitete alle Schnappschüsse vor mir auf den Boden aus, ordnete sie nach Quer- und Hochformat und studierte sie eingehend.</p>
<p>Auf manchen Fotos sah Luises Haut sehr weiß und glatt aus.<br />
Ihre Schenkel schienen perfekt rund modelliert zu sein und ihr Schoß wirkte sinnlich und verführerisch, soweit man das auf den Bildern erkennen konnte.</p>
<p>Was mir sofort auffiel, war ihr dünner, dunkler Lustpelz, der ihr Portal in Form einer Triangel bedeckte. Vom Typ her, hätte sie da unten wesentlich stärker behaart sein müssen.<br />
Auf einigen Bildern hielt Luise ein Bein leicht angewinkelt, sodass man ihre zwei entfalteten Geschlechtslippen gut erkennen konnte.</p>
<p>Diese Pose erregte mich sogleich dermaßen, dass ich mir meine plötzliche Geilheit nicht erklären konnte. Ich wollte aber auch gar nicht weiter über diese intensive Empfindung nachdenken. Nein, ich wollte nur der aufkeimenden Lust gehorsam sein. Deshalb öffnete meine <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> und streichelte mich so lange, bis ich den Höhepunkt erreichte. Meinen Blick hielt ich dabei auf die Kulisse des Fotos fixiert, saugte mich mit den Augen an den Brüsten und der Scham fest, bis die Szenerie vor mir verschwamm und die kontrastreichen schwarzen und weißen Farben zu fließen begannen, ihr Körper sich einfach auflöste.</p>
<p>2.</p>
<p>Es fing an zu regnen, pünktlich zum Wochenende. Dicke Wassertropfen setzten sich auf die Fensterscheiben des Bürokomplexes.</p>
<p>Ich war froh, dass sich endlich ein arbeitsreicher Tag dem Ende zuneigte und der Feierabend kurz bevor stand. Routiniert räumte ich ein paar Sachen weg, stellte die Ordner zurück in den Aktenschrank. Dann fuhr ich das Betriebssystem meines Computers herunter und schaltete ihn aus.</p>
<p>Ich sah auf die Uhr. Noch immer sieben Minuten bis zum Zapfenstreich. Also drehte ich mir, um Zeit tot zu schlagen, eine Zigarette für den Weg nach Hause.<br />
Während ich den Tabak in das Papierblättchen rollte, überlegte ich mir, was ich heute Abend noch anstellen sollte.</p>
<p>Ich legte fest, dass ich es mir zu Hause gemütlich machen, schön essen und in die Glotze blicken würde, bis die Augen schwerer und schwerer wurden.<br />
Diese Entscheidung fiel mir noch leichter, als ich mich an das DVD-Video &#8220;EQUILIBRIUM&#8221; erinnerte. Irgendwo lag es bei mir herum.<br />
Den Film wollte ich mir bei Gelegenheit noch reinpfeifen. Warum also nicht heute?</p>
<p>Ich trat heraus in den Gang und schlenderte den Flur entlang bis zur Treppe. Von oben her kamen die ersten Kollegen, einige waren auch schon einen Absatz tiefer. Dann sah ich sie von oben die Treppe herunterstaksen, schneller als ich erwartete.</p>
<p>Heiliger Strohsack!<br />
War sie schön.</p>
<p>Vor Aufregung zerbrach ich meine Lulle, die ich nur achtlos lose in der Tasche trug.<br />
Ich verlangsamte meinen Schritt und wartete, bis sie mich erreichte. Als sie nah genug an mir vorbeiging, konnte ich einen lieblichen Duft von Kastanien, wohl das Aroma ihres Shampoos, riechen.</p>
<p>Nervös rückte ich meine Krawatte zurecht.<br />
Nie in meinem Leben hatte ich so braune Haare gesehen. Sie glänzen und man sah es ihnen an, dass sie sich weich und samtig anfühlen mussten.</p>
<p>Ich schluckte.</p>
<p>Vor mir lief das Mädchen, welches mir seit Tagen so vertraut war, in einem weißen, körperbetonten Kostüm, mit einem wohlgerundeten Po und langen, naturbraunen Beinen &#8211; eine Pracht wie aus einer Modelagentur.<br />
Und das Gesicht &#8211; gemalt von einem begabten Künstler.<br />
Gerade gewachsene Nase, roter Schmollmund und braune Augen.</p>
<p>Ich suchte nach einer Gelegenheit um Kontakt mit ihr aufzunehmen. Schließlich nutzte mir das Geisterfoto herzlich wenig, wenn ich es seit dem Fund nur mit mir herumschleppte und es ihr nicht zeigen konnte.</p>
<p>Auf die Schnelle fiel mir aber beim besten Willen nichts Passendes ein, um das Mädel anzusprechen.<br />
Andererseits wollte ich keinesfalls diese Okkasion einfach so vorübergehen lassen.<br />
Deshalb pfiff ich ihr hinterher, leise durch die Zähne. Wirklich nur ganz leise. Aber sie hörte es.<br />
Latalia drehte sich zu mir um, was ihr Haar schwingen ließ und mir den idyllischen Kastanienduft zuwehte.</p>
<p>&#8220;Hast du nichts Originelleres auf Lager?&#8221;, fragte sie schroff.<br />
Ich zuckte die Schultern.<br />
&#8220;Normalerweise habe ich das nicht nötig&#8221;, meinte ich ruhig, obwohl mir das Herz bis zum Hals pochte.<br />
&#8220;Ich bin überrascht, dass ein Junge wie du, der die Begabung eines Vogels mitbringt, nicht längst fliegen kann.&#8221;</p>
<p>Ein Mitarbeiter, der in unserer Nähe lief, grinste hämisch.</p>
<p>&#8220;Oh&#8221;, meinte ich leise. &#8220;Ich habe nichts unversucht gelassen, das sieht man ja an meiner krummen Nase. Aber bisher &#8230;&#8221; wieder zog ich die Schultern hoch, &#8220;&#8230; bisher vergeblich.&#8221;<br />
Latalia lachte abweisend, obwohl sie die Anziehung zu mir sofort spürte.</p>
<p>&#8220;Ich habe dich hier noch nie gesehen&#8221;, machte ich einen neuen Anlauf.<br />
Doch die Schöne blieb stur.<br />
&#8220;Das macht nichts&#8221;, schmetterte sie mich ab. &#8220;Einer weniger, der mir blöd hinterher pfeift.&#8221;</p>
<p>Ich hob beide Arme.</p>
<p>&#8220;Okay, okay&#8221;, sagte ich mürrisch zu mir selbst, enttäuscht über meine Einfallslosigkeit, junge Damen standesgemäß anzusprechen &#8220;dann bleibt es eben beim &#8220;EQUILIBRIUM&#8221;. Ist auch nicht weiter schlimm.&#8221;</p>
<p>Ich hatte alles falsch gemacht. Mutlos trotte ich der Menschenmasse hinterher.</p>
<p>* * *</p>
<p>Als der Regen mich empfing, war Latalia nicht mehr zu sehen. Nur Fachgenossen, die mit ihren Taschen als Regenschutz auf dem Kopf zum Parkplatz rannten.</p>
<p>Gelassen ging ich zu meinem Stellplatz.<br />
Mir konnten die paar Wassertropfen nichts anhaben.</p>
<p>Ich schloss meinen dunkelgrünen Peugeot 306 auf und wollte gerade einsteigen, als ich sie auf mich zurennen sah.</p>
<p>&#8220;Kannst du mich ein Stück mitnehmen?&#8221;, fragte Latalia, als sie mich erreichte. &#8220;Es regnet gerade so heftig und ich habe wenig Lust, mir mein Kostüm zu ruinieren. Habe leider keinen Schirm dabei.&#8221;<br />
&#8220;Sicher, warum nicht?&#8221;<br />
&#8220;Schön. Ich dachte schon, du bist sauer auf mich.&#8221;</p>
<p>Ihre großen braunen Augen funkelten auf eine Weise, die sogleich wieder meinen Puls beschleunigten.</p>
<p>&#8220;Nö, nö. Warum sollte ich?&#8221;, machte ich und log: &#8220;So empfindlich bin ich dann doch nicht.&#8221;</p>
<p>Wir stiegen ein und ich hielt ihr die Hand hin.<br />
&#8220;Ich bin der Manuel.&#8221;<br />
Sie schlug kurz ein, zog ihre Hand sehr schnell zurück.<br />
&#8220;Schön&#8221;, sagte sie wieder kühl. &#8220;Ich bin die Latalia.&#8221;<br />
&#8220;Toller Name&#8221;, würgte ich mühsam hervor, weil mir nichts Besseres einfiel.<br />
&#8220;Finde ich auch. Und &#8211; das im Treppenhaus tut mir Leid. War nicht so gemeint&#8221;, erwiderte sie zu meiner Überraschung.</p>
<p>Zum ersten Mal lächelte sie freundlich, und wenn sie anfing, jetzt charmant zu werden, konnte das elegante Fräulein mir durchaus gefährlich werden.</p>
<p>Automatisch wanderte mein Blick von ihren hochhackigen Schuhen zu ihren Beinen und ihr Kostüm hinauf, bis er an ihrem Dekollete einen Atemzug hängen blieb, ehe er weiter zu ihrem Gesicht glitt.<br />
&#8220;Willst du nicht endlich losfahren? Die Scheiben beschlagen ja schon.&#8221;</p>
<p>Ich kurvte vom Parkplatz, während ich darüber nachdachte, weshalb sie plötzlich so offen zu ihm war. Sie stellte mir persönliche Fragen, wollte dies und das über mich erfahren, ohne etwas von sich Preis zu gegen. Das störte mich zuerst ein wenig, dann übersah ich dieses Faktum doch großzügig. Wenn ich das nämlich außer acht ließ, breitete sich eine andere Stimmung in meinem <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> aus. Es war ein bisschen so, als wäre mit ihr auch der &#8220;Geist&#8221; von Tante Luise eingestiegen.</p>
<p>&#8220;Was machst du am Wochenende?&#8221;, wollte sie schließlich wissen.<br />
&#8220;Oh, nichts Besonderes.&#8221;</p>
<p>Ich musste an einer roten Ampel halten und sagte, während ich auf das Rotlicht starrte: &#8220;Heute wollte mir ein DVD-Video anschauen und dann früh ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> gehen. Morgen &#8211; mal sehen. Sonntag vielleicht auspennen. Meine Alten wollen dieses Weekend verreisen. Ich sollte da aufs Haus aufpassen.&#8221;<br />
&#8220;Ah, ja&#8221;, machte Latalia teilnehmend, obwohl ich ihr nicht glaubte, dass es sie wirklich interessierte.,<br />
&#8220;Das DVD-Video &#8211; ein spannender Film?&#8221;<br />
Ich wiegte den Kopf hin und her.<br />
Jetzt nur nicht wieder den Faden verlieren.<br />
&#8220;Kommt darauf an. Ich bin nicht sicher, ob du den magst. Er heißt &#8220;EQUILIBRIUM&#8221;.<br />
&#8220;Ist das nicht der mit Bruce Willis in dem Wolkenkratzer voller Terroristen?&#8221;<br />
Sie sprach von &#8220;Stirb langsam&#8221;.<br />
Ich schüttelte grinsend den Kopf.<br />
&#8220;Ne, ne&#8221;, sagte ich. Du meinst &#8220;Die Hard&#8221;. In &#8220;Equilibrium&#8221; geht es um die Eliminierung sämtlicher Gefühle. Es ist mehr ein Zukunftsfilm.&#8221;<br />
&#8220;Klingt spannend. Ich mag Fantasiefilme.&#8221; -</p>
<p>Wir waren am Ziel.</p>
<p>&#8220;Danke, dass du mich mitgenommen hast&#8221;, sagte Latalia , &#8220;bei dem Scheißwetter &#8230; Vielleicht sieht man sich ja, &#8230; spätestens in der Firma.&#8221;<br />
Das Mädchen stieg aus.<br />
Wenn ich jetzt nicht die allerletzte Chance nutzte, war alles zu spät. Dann konnte ich es vergessen. Wer wusste schon, wann sich die nächste Gelegenheit ergab?</p>
<p>&#8220;He, warte!&#8221; brüllte ich los und sagte dann mit gebremster Stimme: &#8220;Entschuldige Latalia!&#8221;<br />
Sie drehte sich leicht genervt zu mir um, bückte sich ein wenig und sah in das Wageninnere.<br />
&#8220;Ja?&#8221;<br />
Ihre Augen forschten in den meinen.<br />
&#8220;Schau mal!&#8221;<br />
Ich reichte ihr das Bild und sie warf einen flüchtigen Blick drauf.<br />
&#8220;Was ist das &#8230;? Nie gesehen! Kenn ich nicht!&#8221;<br />
Sie hielt es mir wieder hin und als ich es nicht gleich nahm, schaute sie sich das Bild noch einmal genauer an.<br />
Latalia schluckte.<br />
Sie würgte, sah sich besorgt um.<br />
&#8220;Woher hast du das?&#8221;, fauchte sie.<br />
&#8220;Vom Dachboden meiner Tante&#8221;, entgegnete ich wahrheitsgemäß, etwas zaudernd vielleicht, denn sie glaubte mir nicht. Sie glaubte mir auf keinen Fall.<br />
Hastig stieg sie wieder ein, donnerte die Tür zu.</p>
<p>&#8220;Hör zu, Manuel! Wenn du mich verarschen willst, hast du dir dafür die Falsche ausgesucht. Ich steh&#8217; nicht auf solche Scheiße, verstanden!?&#8221;<br />
Ich nickte zuerst, schüttelte dann den Kopf und rieb mir mit der Handfläche die rechte Wange, so als hätte sie mir eine geknallt. Aber ich musste nicht das Brennen einer Backpfeife überwinden, sondern den Schock, dass auch sie sich auf dem Bild erkannte.<br />
&#8220;Oh, mein Gott &#8211; du lügst doch. Das hast du irgendwie mit dem Computer manipuliert. Erzähle mir keinen Mist. Du hast mein Gesicht da reinmontiert.<br />
&#8220;Quatsch. Wie soll das gehen?&#8221;<br />
Ich räusperte mich, versuchte sie zu beschwichtigen, denn Latalia Stimmung erwies sich plötzlich als sehr nervös.</p>
<p>&#8220;Ich bin wie du nur ein Büromensch, der die üblichen Office-Anwendungen beherrscht. Für das Manipulieren von Fotos braucht man eine gute Bildbearbeitungs-Software. Außerdem muss man sehr fit sein im Umgang mit der Maus oder benötigt gar ein Grafiktablett, wenn man das hinbekommen will. So weit gehen meine Computerkenntnisse dann doch nicht.&#8221;</p>
<p>Es entsprach der Wahrheit, klang jedoch wie eine Ausrede und Latalia blieb skeptisch.<br />
Gereizt fuhr sie fort: &#8220;So oder so &#8230; du wirst das schon gemacht haben. Heutzutage ist alles möglich.&#8221;<br />
&#8220;Blödsinn. Schau doch mal richtig hin. Die Oberfläche ist uralt. All die kleinen Risse da, die weißen Partikel, die winzigen Beschädigungen der Oberschicht. Toner oder Tinte würden da sofort auffallen.&#8221;</p>
<p>Sie begutachtete noch einmal das belichtete Papier auf dem Karton, suchte nach verräterischen Spuren und murmelte unentwegt: &#8220;Wie hast du das nur gemacht?&#8221;<br />
&#8220;Das Foto ist echt. Es zeigt meine Tante Luise in eindeutigen Posen. Vor vielleicht 20-25Jahren.&#8221;</p>
<p>Ich wusste sofort, was jetzt kommen würde, obwohl sie noch nichts sagte.<br />
Aber ich sah ihr sehr ernstes Gesicht.<br />
Endlich brachte sie ein paar Worte heraus.<br />
&#8220;Ich kann es nicht glauben. Nein, ich kann es einfach nicht glauben. Bin ich geklont worden, oder was!?&#8221;<br />
&#8220;Das ist Zufall&#8221;, versuchte ich sie zu beruhigen, &#8220;es ist reiner Zufall. Doch diese verblüffende Ähnlichkeit &#8230; sie kann verwirrend wirken &#8230; man könnte fast glauben meine Tante wäre deine Mutter oder zumindest deine Großmutter.&#8221;<br />
&#8220;Bullshit. Sie sieht auf dem Foto aus wie meine Zwillingsschwester &#8211; Hast du noch mehr davon?&#8221;<br />
&#8220;Du meinst, ob ich noch mehr Fotos habe?&#8221;<br />
Ich zwinkerte ihr zu.<br />
&#8220;16 Stück insgesamt&#8221;, sagte ich in einem beinahe stolzen Ton.<br />
Ich betrachtete ihre entsetzten Augen und das ein wenig ängstliche Lächeln, das ihren hübschen Mund aufrollte.<br />
&#8220;Waaasss?&#8221;, kreischte sie. &#8220;Es gibt noch mehr davon?&#8221;</p>
<p>Erst jetzt begriff ich, was für ein Glück mir zuteil geworden war. Ich stieg empor im ersten Taumel eines so völlig neuen Gefühls, das ich nicht kannte. Warme Schwingen durchwellten meinen Körper und ich spürte, wie mir das Blut in den Leisten schoß ohne das ich wusste warum.</p>
<p>&#8220;Was macht das schon? Ist doch nicht weiter schlimm.&#8221;<br />
Latalia überlegte eine Weile und meinte auf meinen flüchtigen Einwand: &#8220;Ja, für dich vielleicht nicht. Mir macht es was aus.&#8221;<br />
&#8220;Wenn&#8217;s dich beruhigt, zeige ich dir die anderen Schnappschüsse auch. Ich habe kein Problem damit.&#8221;<br />
&#8220;Ich schon, denn ich frage mich, was du damit anstellst. Schließlich zeigen die Bilder ja irgendwie auch ein Abbild von mir. Wenn ich ein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> wäre &#8230; ich glaube schon, dass ich es &#8230;&#8221;<br />
&#8221; &#8230; als Wichsvorlage benutzen würde&#8221;, vervollständigte ich ihren angefangenen Satz.<br />
Sie sagte nichts mehr, starrte nur stumm auf die Fotoplatte.<br />
&#8220;Ich schlage vor, du schaust dir erstmal die restlichen Aufnahmen an, bevor deine Fantasien mit dir durchgehen. Ich bringe dich dann anschließend nach Hause.&#8221;<br />
Latalia akzeptierte mein Angebot und wir fuhren weiter zu mir. Nachdem sie das eine Foto gesehen hatte, konnte sie die Neugierde auf die anderen kaum ertragen …</p>
<p>* * *</p>
<p>&#8220;Hier lebe ich&#8221;, informierte ich meine neue Bekannte, als wir auf den Hof fuhren und ich bemerkte Latalias Anspannung.<br />
&#8220;Ich wohne bei meinen Alten, aber keine Angst. Ich habe im Untergeschoss eine eigene <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> mit separatem Eingang.&#8221;</p>
<p>Dass wir aber gleich auf meinen Vater stießen, der nicht Besseres zu tun hatte, als gerade jetzt vor unserem Haus den Gehweg zu kehren, gefiel mir allerdings nicht sonderlich.<br />
Und wie erwartet, begann er auch gleich zu stänkern: &#8220;Sieh an, sieh an. Das ist doch mein ehrwürdiger Sohn Manuel. Wie reizend, dass du uns auch mal wieder die Ehre gibst.&#8221;<br />
&#8220;Tach Vadder!&#8221;</p>
<p>Ich versuchte seine Anspielung zu ignorieren und bevor er weiter Streit suchen konnte, sagte ich: &#8220;Ich habe Besuch mitgebracht.&#8221;</p>
<p>Latalia stieg aus.<br />
Aufmerksam beobachtete ich meinen Daddy, dem sämtliche Gesichtszüge entgleisten. Er versuchte den Schreck zu verbergen, aber ich kannte ihn genau. Mehr als zweimal guckte er gründlich hin, brachte sekundenlang kein Wort heraus. Erst als Latalia ums Auto herumging, ihm die Hand reichte und sagte &#8220;ich bin die Latalia, eine Arbeitskollegin ihres Sohnes&#8221;, entspannte er sich.<br />
&#8220;Willkommen&#8221;, krächzte er, hielt ihre Hand fest.<br />
&#8220;Sie sehen auf wundersame Weise meiner Schwester sehr ähnlich. Als die so jung war, sah sie etwa so aus &#8211; nein, was sage ich denn &#8211; die sah genauso aus, wie Sie. Im ersten Moment dachte ich, es sei Luise, leibhaftig.&#8221;<br />
Latalia entkrampfte, als er ihre Hand losließ.<br />
&#8220;Ja, das habe ich heute schon mal gehört.&#8221;<br />
Jetzt gab es für sie keinen Zweifel mehr. Latalia existierte quicklebendig als Doppelgängerin meiner Tante &#8230;</p>
<p>Wir gingen in meine Wohnung und Paps fegte weiter.<br />
Latalia allerdings fiel es schwer, mit der Tatsache zu recht zu kommen, dass es noch einen Menschen gegeben haben muss, der aussah wie sie. Nachforschungen, wie diese <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> wohl vom Charakter her gewesen ist, wie sie ihr Leben gestaltet hatte, wollte das Mädchen erst gar nicht anstellen. Auch warum sie so jung gestorben war, wollte sie auch nicht wissen. Stattdessen beschäftigte die junge Büroangestellte eine ganz andere Frage.<br />
&#8220;Was glaubst du, wie alt die Fotos sind?&#8221; erkundigte sie sich bei mir, nachdem sie meine Residenz kommentarlos begutachtet hatte.<br />
&#8220;Keine Ahnung&#8221;, antwortete ich. &#8220;Das bekommt man aber leicht raus, wenn man nachrechnet.&#8221;<br />
Sie sah mich erwartungsvoll an, nickte mir aufmunternd zu.</p>
<p>&#8220;Also: Mein Vater ist 1954 auf diese Welt gekommen und ist demzufolge heute 51 Jahre alt, was korrekt ist. Seine Schwester Luise ist zwei Jahre älter gewesen, also 53 Jahre. Auf den Fotos ist sie höchstens 18 Jahre. Folglich müssten die Aufnahmen im Jahre 1970 entstanden sein und sind deshalb so ziemlich genau 35 Jahre alt.&#8221;<br />
&#8220;Sie wirken viel älter, mindestens 50, 60 Jahre.&#8221;<br />
&#8220;Das kommt dir nur so vor, weil die Fotografien auf den Kartonplatten aufgeklebt sind. Anfang des 19.Jahrhundert haben die Foto Ateliers das gern gemacht.&#8221;<br />
&#8220;Was du alles weißt &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Klar. 1970 war aber auch vor meiner Zeit und da habe ich doch recht große Lücken. Wenn man allerdings den Berichten der Generation von damals glaubt, kommt man sehr schnell drauf, dass grade in den 70 ern, oder auch schon in den späten 60 ern Jahren, eine sexuelle Revolution stattgefunden haben soll. Ich kenne mich da, wie gesagt, nicht besonders genau aus. Zieht man aber in Betracht, dass die Menschen damals sich aus starren sexuellen Verklemmtheiten befreit haben, so sind die Fotos von Tante Luise gar keine wirklichen Skandalaufnahmen.&#8221;</p>
<p>Sehr angeregt sprachen wir über die Entstehungsgeschichte der Darstellungen, auch darüber, wie es sein konnte, dass zwei unterschiedliche Menschen aus zwei unterschiedlichen Generationen und Familien annähernd gleich aussahen und der restliche Tag &#8211; oder besser das &#8211; was davon noch blieb, verlief ohne große Zwischenfälle.</p>
<p>Wir beschäftigten uns ausschließlich mit dem Inhalt des Koffers, entwarfen Szenarien wie sich dies oder jenes abgespielt haben könnte, fantasierten in Zeit hinein mit dem wenigen, was wir über die 70 ern Jahre wussten.<br />
Irgendwann bat Latalia mich, sie nach Hause zu bringen. Als es soweit war, passierte aber, womit wohl keiner wirklich gerechnet hatte. Sie hielt die Tür fest, drückte sie wieder zu. Plötzlich klang ihre Stimme auffallend angespannt.<br />
Ohne Überleitung sagte sie: &#8220;Ich will <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>.&#8221;<br />
Ihr Gesicht zeichnete einen besonderen Ausdruck zwischen Scham, Gier und Geilheit und ihre Stimme klang ihr selbst fremd, als sie das aussprach.<br />
&#8220;Ich weiß auch nicht, was los ist. Ich will plötzlich ficken. Deine Nähe erregt mich, Manuel. Auch die Fotos &#8230; sie haben mich noch verrückter gemacht, vielleicht Besitz von mir ergriffen, mich in rätselhafter Weise <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> gemacht. Bitte! Lass mich bei dir übernachten, Manuel.&#8221;</p>
<p>Ihr Wunsch überraschte mich so, dass mir nichts Segensreicheres einfiel, als zu sagen: &#8220;Das kriegen die in der Firma raus, Lar &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Mir egal&#8221;, fiel sie mir rau ins Wort. &#8220;Ich will deinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> in mir haben.&#8221;<br />
&#8220;Und deine Eltern, sie werden sich Sorgen machen, wenn du nicht nach Hause kommst.&#8221;<br />
&#8220;Bullshit&#8221;, sagte sie wieder. &#8220;Ich tue was ich will, lasse mir keine Vorschriften machen &#8211; von niemand. Außerdem habe ich mein Handy dabei. Es genügt, wenn ich anrufe.&#8221;<br />
Ich sah sie an, nickte schließlich. Bald drauf bogen wir ab in mein Schlafzimmer.</p>
<p>3.</p>
<p>Langsam ging Latalia an mir herunter.<br />
Mit ihrer Nasenspitze erkundete sie meine Lenden, roch zuerst an meinem Geschlecht und blies ihren warmen Atem gegen meine Hoden.</p>
<p>&#8220;Ich habe noch niemals geblasen, Manuel. Nein, noch nie habe ich das gemacht. Aber jetzt &#8230; jetzt würde ich das gerne tun. Ich würde gern deinen Penis in den Mund nehmen.&#8221;<br />
Ich stand unter den Eindruck, meine Schwellkörper würden platzen, als sie das sagte.<br />
&#8220;Ich &#8230; ich &#8230;&#8221;, nur ein Stammeln entwich meiner ausgetrockneten Kehle, &#8220;kein Mädchen hat mich je um Erlaubnis gefragt, aber &#8230;&#8221;</p>
<p>Zu spät.</p>
<p>Ihre Schmolllippen stülpten sich über meine Eichel, ihre spitze Zunge leckte den Kranz. Dabei lief Latalia gleich sehr viel Speichel aus dem Mund, was sie damit kompensierte mir die Kuppe immer wieder von neuem abzulutschen.</p>
<p>Dieser Vorgang machte mich dermaßen gierig, dass ich meine dicke Nülle sofort wieder aus ihrem Mund heraus nahm um nicht zu spritzen.</p>
<p>Nah vor ihren Lippen hielt ich meinen Penis bewegungslos in die Luft um ihn zu kühlen, um die heiße Samenflut rückfließen zu lassen. Ich keuchte, ließ einen Stoß gepressten Atem durch den gespitzten Mund nach draußen dringen.</p>
<p>Latalia verstand das falsch, sah zu mir hoch mit fragendem Blick.<br />
&#8220;Kannst du es denn nicht leiden, wenn ich deinen Schwanz in den Mund nehme, wenn ich dich blase?&#8221;<br />
&#8220;Oh doch. Natürlich. Ich liebe es&#8221;, antwortete ich schnell. &#8220;Mir kommt es aber gleich. Viel zu schnell.&#8221;<br />
Sie strahlte mich verführerisch an.<br />
&#8220;Das macht doch nichts, Manuel. Es ist egal, wenn du mir in den Mund spritzt. Ich habe immer davon geträumt, dass ein Junge sein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> da oben zurücklässt, damit ich es schlucken, es sehen kann, wie aus dem kleinen Spalt hervorgeschleudert wird.&#8221;</p>
<p>Erregt von ihren eigenen Worten und von meiner intimen Erreichbarkeit stöhnte sie:<br />
&#8220;Oh, der Gedanke macht mich ganz nass, ich beginne auszulaufen, tropfe dir aus meiner Muschi auf den Teppich, jetzt wo es gleich wahr wird.&#8221;</p>
<p>Viel zu hastig nahm sie meinen Penis wieder auf und berührte mit der oberen Zahnreihe meinen Eichelkranz.<br />
Autsch!<br />
Das tat weh!<br />
Ich biss mir auf die Lippen, um den Schmerz zu überwinden.<br />
Unbemerkt von meiner Qual, legten sich ihre Lippen um die Spitze und sie bewegte den Kopf hin und her, so als würde sie ihn schütteln und &#8220;nein&#8221; sagen. Das war natürlich nicht der Hit und ich bat sie höflich, doch auch mal &#8220;ja&#8221; zu sagen.<br />
Oh, wie schnell Latalia lernte und mir plötzlich zunickte.<br />
Auf einmal konnte sie es, und wie!<br />
Immer fester und schneller rieb sie ihn, schob die Vorhaut ganz zurück und ihre Zunge begann ein heißes Spiel. Ich wurde fast wahnsinnig, geradezu ohnmächtig vor Glück.</p>
<p>&#8220;Ohhh jahhh …&#8221;, grunzte ich auf.</p>
<p>Bis zur Stelle wo Latalia meinen Penis mit dem Mund anreizte, glänzte er <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>. Den trockenen Rest des Schaftes massierte sie inständig und hingebungsvoll. Von geradezu unbändiger Gier getrieben, saugte sie mir fügsam meinen Schwanz.<br />
In meinen Lenden begann das Blut zu kochen, und mein Stab bewegte sich leicht zuckend, pulsierend nach oben. Himmel &#8230; jetzt war es brillant, jetzt machte sie es perfekt.<br />
Sie sog ihn ein und leckte immer heftiger an meinem Füllhorn, schlotzte und lutschte und ich bekam kaum noch Luft. Die Welt um mich herum schien jeden Moment in einem Feuersturm abzubrennen, deshalb ließ ich mich von den Flammen verzehren, zum Ort vollkommener Entspannung treiben.</p>
<p>Ich kniff die Podexbacken zusammen.<br />
&#8220;Geile Weihnachten &#8230;&#8221;, entfuhr es mir mitten im Sommer. Und dann passierte, was Latalia sich so sehr wünschte. Ich hinterließ meinen Eiweißcocktail in ihren Mund, spritzte einfach ohne Vorwarnung in ihre Mundmuschi.</p>
<p>&#8220;Ja …!&#8221;, rief sie ohne Besinnung, den Mund weit offen. &#8220;Gib mir deinen Saft &#8230; alles &#8230; mehr &#8230;&#8221;<br />
Und ich: &#8220;Jaaa … jaaa … Jaaah…&#8221;, schrie meine Erleichterung nur so heraus, als ich mich mit voller Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoss.</p>
<p>* * *</p>
<p>Mit ausgestecktem Mittelfinger fuhr ich ihr durch die Ritze, vom Poloch bis hin zum Kitzler. Dabei schlingerte mein Finger wie ein Bob auf der Eisbahn, so nass war sie.<br />
Sie stöhnte noch lauter auf, als ich mit leichtem Druck ihren kleinen, harten Knopf umkreiste.</p>
<p>&#8220;Jahhh&#8221;, hauchte sie an mein Ohr. &#8220;Wichs mir schön am Kitzler, Schatz … stimuliere ihn ganz leicht … ja …&#8221;</p>
<p>Ich glaubte, ihre Schamlippen schwollen noch mehr an, weich wulstig und voller wohlig duftender Feuchte. In ihrem Loch benetzte ich immer wieder meinen Finger und masturbierte ihre hervorstehende Klit.</p>
<p>Latalia japste nach Luft: &#8220;O, gei … schönnn &#8230;&#8221;</p>
<p>Sie stellte ein Bein auf das Bett und ihre Vagina klaffte dabei so weit auseinander, dass ich eine Seite ihrer Lippen zu fassen bekam und sie vorsichtig knetete.<br />
Entspannt winselte sie auf: &#8220;Klasse, Manuel.&#8221; Begeistertes Stöhnen drang aus ihrer Kehle: &#8220;Du bist wunderbar …&#8221;</p>
<p>Jetzt glaubte ich ihr nicht so ganz. Ehrlich, ich machte mir nichts vor, was die Liebeskunst eines Anfängers betraf. Trotzdem ließ ich mich nicht davon abbringen, es ihr so gut wie möglich zu besorgen.</p>
<p>Während ich ihr zärtlich die Schamlippen knetete, drang einer meiner Finger wie von selbst tiefer und tiefer in ihre Grotte. Wie ein willkommener Spion erkundete er das Innere ihrer Höhle.<br />
&#8220;Küss mich, Liebster&#8221;, bat sie mich, &#8220;küss mir auf den Mund.&#8221;</p>
<p>Ich busselte sie, lange, feucht und in atemloser Spannung, bis ich mich schließlich wieder ihrer Pussy widmete und jeden Zentimeter ihrer geilen Muschi ausforschte, zusah, wie ihr Vaginalsaft herauslief. Sachte strich ich immer wieder über Latalias Spalte und freute mich jedes Mal, wenn sie zusammenzuckte und ihr junger Körper zu beben begann.</p>
<p>Wieder durchteilte ich ihre Lippen und schob noch einmal den Finger in ihre triefende Liebesgrotte.<br />
Lautes Keuchen entrann ihrer Kehle. Latalia glaubte, auf Wolken zu schweben. Wie elektrisiert entlud sich ihr Unterleib in einem supergeilen Sinnesrausch. Fest drückte sie ihr Becken gegen meine fingervögelnde Hand. Sie konnte sich im Augenblick nichts Geileres vorstellen, als so von meiner Hand verwöhnt zu werden.</p>
<p>Ich hatte irgendwo gehört, dass es mit zwei- oder mehr Fingern wohl schöner sein sollte, deshalb schob ich ihr vorsichtig einen weiteren hinein, fühlte noch besser die feuchte Hitze, und ich spürte gleich, wie sie sich noch mehr gegen den Eindringling stemmte.<br />
Also gefiel es ihr.<br />
Ja, es musste schön für Latalia sein, denn ihr Atem, ihr Stöhnen wurde lauter und schwerer.<br />
&#8220;Oh &#8230; ooohhh &#8230; ooohhh &#8230;&#8221;<br />
Lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, und mein Daumen massierte unwillkürlich ihr kleines Hochland. Das machte sie verrückt. Ihr Körper bäumte sich auf, verlor jegliche Beherrschung und vibrierte. Vor Latalias Augen flimmerte es. Sie wollte sich nur noch gehen lassen. Stück für Stück eroberte sie den Himmel, vergaß alles um sich herum.<br />
Ich bemerkte, wie sich alle ihre Muskeln melodiös zusammenzogen und sich ein Schwall ihres Geilsaftes über meine Hand ergoss.</p>
<p>&#8220;Bitte bitte, nicht mehr warten. Fick mich jetzt, bitte.&#8221;<br />
Ganz langsam führte ich meinen Phallus ein, ich wurde gewahr, wie sehr sie sich zusammen riss, um sich nicht an mich zu klammern, mich hastiger in sich hineinzuziehen.</p>
<p>Dabei genoss ich das Gefühl des Eindringens in Latalias Schoß, das bei ihr viel stärker war, als bei jedem anderen Mädchen mit dem ich bisher gefickt hatte.<br />
Nach dem ich endlich ganz in sie infiltriert war hielt ich inne, spannte meine Arschbacken an und drückte sekundenlang.<br />
Mich erfreute es, so unendlich in ihr drin zu sein, obwohl es &#8211; zugegeben &#8211; Schöneres gab. Ich wollte Latalia mit dieser Geste aber zeigen, wie sehr ich den Liebesakt mit ihr ersehnte. Nach einer Weile begann ich mich in ihrem Schoß zu bewegen, trieb sie mit schnellen kurzen Stößen bis fast zum Knalleffekt, dann zog ich meinen Phallus heraus, was die Biene in die Raserei trieb.</p>
<p>&#8220;Weiter!&#8221;schrie sie. &#8220;Komm, mach weiter.&#8221;<br />
Wieder stieß ich meinen Schwanz tief in sie hinein.<br />
&#8220;Hebe deinen geilen Knackarsch etwas an und ziehe bitte deine Beine zu dir&#8221;, schlug ich ihr vor.</p>
<p>Latalia keuchte vor Lust.<br />
Mit beiden Händen packte ich sie an den Oberschenkeln und begann mit heftigeren Stößen ihre geil feuchte Möse zu stöpseln. Es passierte mir bisher nicht oft, dass ein Mädchen sich auf diese Weise von mir nehmen ließ, deshalb kostete ich es voll und ganz aus, und Latalia tat mir den Gefallen, dabei auch noch laut zu stöhnen.<br />
Ich war mir sicher: Es machte ihr tatsächlich Spaß.</p>
<p>&#8220;Oooh &#8230; oooh ja &#8230; mir kommt&#8217;s &#8230; oooh fick schneller, kräftiger, stoß mich &#8230; ich &#8230; fick &#8230; fick &#8230; jahhh &#8230; schneller!&#8221;</p>
<p>Sie war soweit! Ihr Orgasmus entfesselte sich derart intensiv, dass sie nichts um sich herum mehr mitbekam. Unbemerkt von ihr füllte ich Latalia die Muschi mit meinem potenten Sperma.</p>
<p>* * *</p>
<p>Ich legte mich neben sie.<br />
&#8220;Ich weiß nicht, ob ich dich darum bitten darf, Latalia. Aber vielleicht wäre es cool Vergleichsfotos zu machen, im Haus meiner Tante.&#8221;<br />
&#8220;Du meinst &#8230;&#8221;<br />
Ihre Stimme stockte.<br />
Ich nickte aufgeregt.<br />
&#8220;Du würdest überall gut hineinpassen, keine Frage. Aber in dem Haus &#8230; das wäre der Hit.&#8221;<br />
&#8220;Du meinst &#8230; du willst Nacktfotos von mir machen?&#8221;<br />
&#8220;Ja&#8221;, gestand ich, &#8220;Kopien sozusagen.&#8221;<br />
&#8220;Ich glaube nicht, dass das gelingt. Deine Tante wirkt älter auf den Fotos. Der Unterschied würde jedem auffallen.&#8221;<br />
&#8220;Viel älter ist sie nicht mit Sicherheit nicht. Mit etwas Schminke bekommen wir es freilich hin, glaubst du nicht.&#8221;<br />
&#8220;Hmm, schon. Vielleicht. Aber warum sollten wir das tun? Du hast doch die Originale. Was hält dich davon ab zu denken, ich sei die Person auf den Fotos, wenn ich so aussehe wie Luise? Außerdem, glaube ich, sind ihre Brüste etwas größer und runder als meine. Sie haben eine andere Form.&#8221;<br />
&#8220;Das ist nicht das Gleiche. Außerdem könnten wir versuchen, in die Rollen deren von damals zu schlüpfen, die anrüchige Gefühle auf uns wirken lassen, den <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> nachzuerleben, den meine Tante und der Fotograf seinerzeit gehabt haben müssen. Ich glaube, das ist nochmal ganz, ganz anders als nur die Fotos zu betrachten und die Originale zu besitzten.&#8221;<br />
&#8220;Meinst du wirklich?&#8221;<br />
Ich nickte aufgeregt.<br />
&#8220;Ja sicher.&#8221;<br />
&#8220;Früher, noch in der Schule, haben mich die Jungens immer geärgert wegen meiner kleinen, spitzen Brüste. ‚Pickeltitte&#8217; haben sie mir immer nachgerufen. Das fand ich sehr gemein und ich beschloss, dass ich nie je einen Mann meinen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> zeigen werde. Naja, daraus ist nichts geworden. Aber fotografieren &#8230; ich weiß nicht &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast die schönsten <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> der Welt, Latalia. Die Typen hatten keine Ahnung und davon viel. Glaube mir! Deine Brüste sind wie zwei wohlgeformte Kiwis, weich und schmackhaft &#8211; einfach zum Anbeißen.&#8221;<br />
&#8220;Wenn du meinst &#8230; Okay, versuchen könnten wir es ja mal. Aber versprich mir, dass du sofort aufhörst, wenn ich nicht mehr will.&#8221;<br />
&#8220;Versprochen! Und &#8230; und du machst mich glücklich. Ich freue mich, dass du einverstanden bist.&#8221;</p>
<p>4.</p>
<p>Am nächsten Tag setzten wir unser Vorhaben in die Tat um. Wir gingen in Tante Luises Haus. Das Licht flimmerte und erhellte nur schummrig den Raum.<br />
Keine gute Voraussetzung für Fotoaufnahmen.</p>
<p>Aber das Glück gesellte sich auf unsere Seite. Mein Vater besaß nämlich eine sehr gute Digitalkamera mit einem lichtstarken Objektiv, ohne die unser Vorhaben gewiss gescheitert wäre.</p>
<p>Latalia ging in Pose, präsentierte sich mit ein paar Einlagen zuerst im Stehen, zum Aufwärmen, wie sie meinte.</p>
<p>Sie legte Handfläche auf Handfläche, beugte sich vornüber und klemmte ihre Fingerspitzen zwischen die Knie. Dann hob sie den Kopf und sah mich an, lachte keck in das Objektiv der Kamera.</p>
<p>Der Ausschnitt des Kleides löste sich dabei von ihrem Körper und gewährte mir Einblick auf ihre hüllenlosen, spitzen Titten.</p>
<p>Ich drückte auf den Auslöser, immer und immer wieder, solange bis die Batterien glühen und das Blitzlicht heiß wurde.</p>
<p>Schon bald zog Latalia ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> aus, legte sich auf die Matratze, stellte ihre Beine hoch und spreizte sie weit nach außen. Dabei fiel ihr der Saum des Kleids auf den Bauch und immer mehr von ihren Schenkeln wurde sichtbar.<br />
Genau wie auf den Fotos konnte ich ihre Schambehaarung deutlich sehen, genauso winkelte Latalia die Beine an und gleichermaßen waren die wulstigen Polster ihrer Möse zu erkennen.<br />
Mein Hals wurde trocken. Diese Perspektive erregte mich erneut. Das Blut floss mir in die Schwellkörper und richtete meinen Penis auf.<br />
Kaum noch konnte ich fotografieren.</p>
<p>&#8220;Komm zu mir, Manuel&#8221;, hauchte Latalia. &#8220;Lass uns deinen Vorschlag aufgreifen und in die Rollen derer von damals schlüpfen. Es macht vielleicht doch noch mehr Spaß, wenn wir gemeinsam improvisieren, so tun, als seien wir die beiden Akteure zu jener Zeit. Ich &#8211; deine Tante Luise, du &#8211; der unentdeckbare Fotograf. Stell dir vor, wie es gewesen sein könnte und sag mir, was du siehst. Dann tue alles genauso.&#8221;<br />
Ich wollte noch mehr Informationen, wollte wissen, wie sie sich das ausmalte, doch sie antwortete nur: &#8220;Erzähle mir einfach, was du siehst und mache es dann.&#8221;<br />
Der Anfang gestaltete sich, nüchtern betrachtet, etwas holprig. Nach und nach lief es aber besser.</p>
<p>Ich schloss die Augen, suchte in meiner Fantasie nach Bildern, die es mir ermöglichten eine Beschreibung abzugeben.<br />
Indem ich meine Visionen strömen ließ, spürten wir beide, wie der Geist, der Körper und die Seele aus uns herauswanderten, uns ein neues Charisma schenkte, etwas Einmaliges, das wir so noch nie in unserem jungen Leben erfahren durften. Da störte es dann kaum noch, dass das alte Kleid verdammt ätzend nach Mottenkugeln roch. -</p>
<p>&#8220;Ich sehe mich, den Fotografen, wie ich im dürftigen Licht neben deinen Bett stehe. Ich bin durch das Knipsen geil geworden und ich flirte mit dir, zeige dir mein erregbares Ding, das aussieht wie ein langer Fidibus.<br />
Staunend betrachte ich dabei deine fülligen, spitzen Brüste, die entblöst aus deinem Gewand herauslugen. Du hast das Kleid extra geöffnet und es oben weit auseinander gezogen, um mir deinen wohlgeformten Busen zu zeigen. Dabei fällt mir auf, dass deine Brustwarzen sich rund und steif in die Höhe strecken. Sie zeigen mir an, wie erregt du bist und wenn ich sie leicht, ganz sanft mit der Fingerkuppe umfahre, dann stöhnst du, weil du den warmen Liebesstrom, der dich durchfließt, noch nie so empfunden hast; und weil ich dir nun das Kleid ausziehe. Indem ich dich nackt sehen kann, überzieht eine Woge der Lust dein Fleisch bis in den letzten Winkel deines sinnlichen Körpers. Du bist glücklich. Das zeigt dein verklärtes Gesicht, deine Augen funkeln wie zwei helle Sterne, als ich jetzt mit der flachen Hand die Fluren deines jungen Körpers erkunde, ihn nachfahre und neu modelliere. Unter meinen Berührungen erschaudert dein Fleisch und Blut, gierig nach der vollkommenen Lust, die deine Vagina beständig füllt mit immer neuem Liebessaft.<br />
Vor mir sehe ich eine klar umrissene Muschi, die so jung ist, so eng und feucht. Ein Liebesbrunnen, der sich auftut, um Leben spendendes <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> heraus sprudeln zu lassen. Ich erkenne kleine fast gräulich schimmernde Lippen, die dünnflüssig glänzende Nässe absondern, die deine schwarze, flaumartige Schambehaarung mit Feuchtigkeit nähren, die sich gern und leicht zu Seite drücken lassen um Einlass zu gestatten in das dunkle Loch und zulassen das Innere zu ergründen. Ich mache einen großen nassen Fleck aus, auf den Laken unter dir, und freue mich auf das bevorstehende Ereignis.&#8221; -</p>
<p>Latalia hob ihre Hand zum Zeichen, dass ich aufhören sollte.<br />
&#8220;Mensch, Manuel. Das ist echt abgefahren &#8230; cool.&#8221;<br />
Sie richtete sich auf und sah unter sich, ob das Betttuch wirklich nass geworden ist.</p>
<p>&#8220;Puh&#8221;, hauchte sie mit unterdrückter Stimme. &#8220;Ich bin offenbar sehr spitz. Du hast das absolut super ausgeschmückt, mit einem besonderen Pathos, der mir sehr gefällt.&#8221;<br />
&#8220;Jetzt bist du an der Reihe&#8221;, forderte ich das Mädchen auf. Auch meine Stimme wirkte kratzig, irgendwie belegt wie die Leitung eines Telefons.<br />
&#8220;Ich kann das garantiert nicht so gut wie du, Manuel &#8230;&#8221;, leitete sie ihren Part ein -</p>
<p>&#8220;Ich liege entblößt vor dir auf dem Bett, mein Kleid ist an der Spitze geräumig geöffnet und am Saum weit nach oben geschoben. Meine nackten Brüste strecken sich dir zur Liebkosung entgegen.<br />
Ich habe keinen Slip an, mein Schoß ist weit aufgefaltet und meine Muschi ist nass, wie selten zuvor.<br />
Du, mein Fotograf, stehst im dämmerigen Licht neben mein Bett. Deine Anweisungen, mich dir voll und ganz zu zeigen, haben mich noch geiler werden lassen. Ich bitte dich, deinen Schwanz nach draußen zu holen, um ihn mir zu zeigen. Er ist dick und lang, als er zum Vorschein kommt. Doch bevor du deine Hose ganz ausziehst, entschleierst du erst meinen Körper und befreist mich von dem Kleid.<br />
Dabei komme ich in die Nähe deiner Lenden. Ich schnüffle an deinem Glied und setzte kleine, feuchte Küsse auf deinem Sack ab, überall hin. Unterdessen ich das mache, wird dein Schwanz größer und steifer und ich merke, dass er meinen Mund vögeln will. Du sagst, dass ich die Vorhaut weit zurückziehen und die Kuppe feucht ablutschen soll, was mich auf Anhieb sehr anspricht. Ich tue es. Ich lutsche dir nass an dem Eichelkranz und merke, wie der Penis noch mehr in meinem Mund anschwillt und immer tiefer darin verschwindet.<br />
Aus den Mundwinkeln läuft mir die Spucke und tropft herab aber ich sauge und lutsche weiter bist du lauter und lauter stöhnst und ein Zucken durch dein aufgerichtetes Feuerrohr geht. Ich spüre, wie dein Same in meinen Mund einspritzt und ich schlucke ihn, bis ich keine Luft mehr bekomme.<br />
Als es vorbei ist, beugst du dich zu mir herunter und steckst mir einen deiner Finger tief hinein. Ich höre dich sagen: &#8220;Hast du eine enge, glitschige Fotze.&#8221; Ich verabscheue diesen Ausdruck und du hast ihn vorher auch nie bei mir benutzt. Aber jetzt ist er dir herausgerutscht. Du hast &#8220;Fotze&#8221;gesagt und dieser dumme, abfällige Begriff macht mich plötzlich noch mehr an.&#8221; -</p>
<p>Ihr Mund war ganz nah an meinen Schwanz. Ich konnte ihr Atem wie eine warme Sommerbrise an meinem Geschlecht spüren. Ein Hauch der Begierde.<br />
Latalia keuchte.</p>
<p>Sie rieb sich mit der flachen Hand zwischen den Beinen, so als wolle sie ihre Feuchtigkeit wegwischen.</p>
<p>&#8220;Oh Willkommener&#8221;, hauchte sie, &#8220;wir kennen uns doch gar nicht so richtig. Dennoch ich will deinen Schwanz haben. Ich will ihn jetzt nochmals in den Mund nehmen.&#8221;</p>
<p>Sie spürte mein steifes Glied an ihren Lippen und bereitwillig nahm ihr offener Mund den dick aufgeblasenen Penis auf. Erst nur das &#8220;Barett&#8221;, dann immer tiefer.</p>
<p>Ich griff ihr ins Haar und stützte mit der Hand ihren Hinterkopf.<br />
&#8220;Lutsch ihn ab, so wie du es gesagt hast&#8221;, forderte ich von ihr und Latalia stöhnte leise, gab kurze, hohe Laute von sich.</p>
<p>Es gefiel ihr sehr, meine Haube nass zu schlecken. Fasst unbewusst wurde sie schneller und die Hand zwischen ihren Beinen hatte Mühe das Tempo zu halten. Mal umfuhr sie mit der Zunge die Spitze meiner Eichel, mal versenkte sie den &#8220;Begatter&#8221; tief in ihren Mund.</p>
<p>Ich brüllte los, verkrampfte die Hand in ihrem Haar. Über meinen Beutel lief eine Armee von Ameisen, im Rohrinneren wälzte sich heiße, dickflüssige Lava zur Spitze und schleuderte durch das kleine, längliche Spundloch in ihren Rachen.</p>
<p>Und wirklich!</p>
<p>Sie schluckte meinen Samen, den ich ihr in den Mund spritze. Anstatt die &#8220;Sahne&#8221; einfach herauslaufen zu lassen, würgte sie jeden Tropfen herunter, obwohl sie kaum noch konnte.</p>
<p>&#8220;Einen Jungen wie dich, habe ich noch nicht getroffen&#8221;, rang Latalia nach Luft. Sie wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen.<br />
&#8220;Ich habe so viel Samen. Das wusste ich nicht&#8221;, krächzte ich mühsam hervor.</p>
<p>Aber mir war klar, dass es nun an mir lag, sie noch glücklicher zu machen. Deshalb steckte ich ihr meinen Finger tief in ihre aufgeheizte Muschi.<br />
&#8220;Nein&#8221;, säuselte sie. &#8220;Nimm gleich deinen Schwanz, Manuel, so lange er noch steif ist.<br />
Ich jumpte mit erigiertem Dödel zu ihr auf das Bett und kniete mich zwischen ihren gespreizten Schenkeln.</p>
<p>Latalia drängte mir beabsichtigt ihren überhitzten Unterleib entgegen. Dabei drang die Spitze meines Glieds bis zur Borte der Eichel in ihr erwartungsvolles Loch und das so verdrängte Vaginalwasser drückte sich an meinem Eichelkranz und ihren Polstern vorbei und floss nach außen ab.</p>
<p>Ihre junge Pussy schmatzte laut.</p>
<p>Wie schon in der vergangenen Nacht, erlaubte Latalia mir, bodenlos in sie einzudringen.</p>
<p>Ich verweilte sekundenlang regungslos in ihr, sah mir dabei das Gesicht an, welch Glück es abstrahlte, während sie mich empfing.<br />
Ihr braunes Haar entfächerte sich auf dem Kissen, arrangiert wie von einem Künstler und ihre leicht gerötete Wangen gaben ihren Teint eine höchst erotische Ausstrahlung.</p>
<p>Sehr langsam und tief fickte ich Latalia und bedeutungsvolle Blicke sendeten warme Liebeswogen an unsere Herzen.</p>
<p>Mehr und mehr verlor die Gier ihre Berechtigung.<br />
Jeder Winkel unserer Körper sehnte sich nur noch nach zärtlichen Liebkosungen.<br />
Ich war tief in ihr drin, und wir waren eins &#8211; ein unbeschreibliches Gefühl.</p>
<p>Von Liebesbrandungen durchflutet beugte ich mich herunter, um sie auf die Lippen zu küssen und ihr durch meinen Körper fühlen zu lassen, wie sehr mich die Kopulation mit ihr befriedigte, was ich in diesen Augenblicken für sie empfand.</p>
<p>Meine Lippen klebten an den ihren als sie flüsterte: &#8220;Fick mich!&#8221;<br />
Es war nur ein verlangender Hauch.<br />
&#8220;Fick mich, Manuel.&#8221;</p>
<p>Langsam begann ich mich zu bewegen, und unser beider Erregung stetig zu steigern.<br />
Der Ausdruck in Latalias Gesicht wurde immer sehnsüchtiger, ihr Atem ungestümer.<br />
&#8220;Fick mich!&#8221;, rief sie nochmal.</p>
<p>Schneller fuhr mein befeuchteter Penis in ihr ein und aus in einem beständigen Rhythmus. Jetzt siegte nochmal ihre Begierde über alle Selbstbeherrschung.</p>
<p>&#8220;Fick!&#8221;, kreischte sie lauter. &#8220;Vögel mich richtig durch &#8230; stärker &#8230; schneller &#8230; härter.&#8221;<br />
Ich erhöhte das Tempo, rammte meinen &#8220;Knochen&#8221; in voller Länge bis zum Anschlag in ihre reibungslose Möse.</p>
<p>Sie quiekte: &#8220;Jaahh &#8230; jaahh &#8230;&#8221;, und es kam ihr noch vor mir.</p>
<p>Auf den Gipfel der Lust warf das junge Mädel den Kopf hin und her und schrie wieder und wieder meinen Namen und &#8220;jaahh &#8230; jaahh &#8230; fick.&#8221;<br />
Ihre kleine geweitete Pussy begann zu zucken, ihr Körper zu beben, ihre Stimme zu schwanken.<br />
Dann zwängte sich auch aus mir der lebensspendende Saft heraus.<br />
Für Sekunden musste ich meine Augen verdrehen, so intensiv wurde der Druck in meinem Unterleib. In ein paar kräftigen Schüben ejakulierte ich in ihr.</p>
<p>Einen Augenblick lang glaubte ich Tante Luises Gesicht an der Tapetenwand auszumachen, wie sie lächelte, mir zuzwinkerte, meinen leer gesaugten Beutel wieder mit neuem Sperma füllte. Aber das war mit Sicherheit ein Wolkenkuckucksheim.</p>
<p>* * *</p>
<p>Ich ließ meinen schweren Kopf auf ihre Brust sinken. Ein zufriedenes Lächeln umspielte meine Lippen.</p>
<p>&#8220;Wir werden noch mehrmals <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a> in dieser Nacht&#8221;, sagte ich verheißungsvoll.<br />
Mein Herz pochte noch immer heftig, und leichtes Nachbeben erschütterten meinen Schwanz.<br />
Ich japste, keuchte, rang nach Luft.<br />
Ihr Duft stieg mir in die Nase, ihre Brüste glänzten und ein leichter Überzug von salzigem Schweiß zierte ihre Haut.</p>
<p>&#8220;Ich möchte deine Muschi lecken&#8221;, gestand ich ihr.<br />
&#8220;Echt?&#8221;<br />
Sie sah mich entrüstet an.<br />
&#8220;Die ist doch jetzt ganz voll, von dir &#8230; und von mir.&#8221;<br />
&#8220;Eben&#8221;, grinste ich und sie begriff.<br />
&#8220;Manuel! Du kleines, versautes Ferkel!&#8221;<br />
Empörung zeichnete ihr Gesicht.<br />
&#8220;Bestimmt hat der Fotograf das auch gemacht&#8221;, verteidigte ich mich. &#8220;Ganz sicher hat er ihr die Möse danach ausgelutscht &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Und wenn ich jetzt da unten rieche?&#8221;<br />
&#8220;Na und?&#8221;<br />
Ich fuhr ihren Arm entlang und streichelte ihren Handrücken.<br />
&#8220;Hör zu, Latalia&#8221;, sagte ich warm. &#8220;Ich bin noch kein erfahrener Liebhaber, mache dies und jenes vielleicht falsch. Aber ich tue alles nur nach Instinkt. Und mein Instinkt sagt mir: Das ist gut. Es kommt gut, wenn ich dir jetzt noch die volle Pussy auslecke, dir die Klit sauge.&#8221;</p>
<p>Ich sah ihr dabei tief in die braunen Augen und das Mädchen spürte, wie ernst ich es meinte.</p>
<p>&#8220;Ich will dich nicht überreden. Als du aber meinen Schwanz in den Mund genommen hast, als ich deinen warmen Atem gespürt habe, da &#8230;&#8221;<br />
Zärtlich küsste ich ihr die Brüste, hauchte ihren Bauch an und leckte den leicht herben Schweiß von ihrer Haut. Liebend vergrub ich meine Zungenspitze in ihren Bauchnabel und kitzelte so diese empfindsame Stelle.<br />
Dann war ich am Ziel.</p>
<p>Mit beiden Händen nahm ich ihre kleinen Schamlippen &#8211; jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger &#8211; und zog sie vorsichtig auseinander, um nachzusehen, wo mein ganzer &#8220;Wonnekleister&#8221; geblieben war. Weiter unten konnte ich ihr gefülltes Loch ausmachen. Da, wo gerade noch mein Penis wahre &#8220;Flurschäden&#8221; angerichtet hatte, sickerte nun das verdünnte Sperma ins Freie und tropfte in winzigen Zwirnen auf das Laken. Auch an den großen schwammigen Schamlippen glänzte meine weiße Soße, angereichert mit ihrem Geilsaft.<br />
Da leckte ich zuerst &#8211; ja, von ihren gedunsenen Venusblättern kostete ich zuerst.<br />
Wie ein Buch klappte ich die kleinen &#8220;Deckel&#8221; wieder zusammen und schlotzte mit weit herausgestreckter Zunge über das weiche Gewebe, dass sich, in Verbindung mit ihren nassen Haaren, wie Wollstoff oder Watte anfühlte. Ganz anders, als vor dem Akt, besonders weich, warm, feucht, glitschig, wulstig. Und es roch nach Mösennektar.</p>
<p>Gierig schleckte ich ihre Nässe in mich hinein, hemmungslos und laut, wie ein Hund beim Saufen aus seinem Napf. Und als ich meinen Kopf jetzt hochnahm, tropfte es mir genauso aus den Mundwinkeln. Aber ich ging gleich wieder herunter, fuhr jetzt mit der Zunge in ihren bewässerten Schlitz und machte das Gleiche.</p>
<p>Während ich lutschte und nuckelte, schmatzte es deutlich vernehmbar.<br />
Das gefiel dem kleinen gierigen Fratz!</p>
<p>&#8220;Lauter! Mach mehr Geräusche mit deinem Mund, Manuel. Ich möchte hören, wie du mich leckst &#8230; oh ist das schön &#8230; hhhmmm &#8230;&#8221;</p>
<p>Ich tat ihr den Gefallen und schmatzte noch geräuschvoller. Das konnte ich ja besonders gut, denn ich hatte sowieso keine Tischmanieren, wie mein Vater immer zu sagen pflegte.<br />
Nur wenig später erreichte meine Zungenspitze ihren Eingang.<br />
Wie ein großer, südamerikanischer Ameisenbär versenkte ich meinen &#8220;Rüssel&#8221; in ihre Grotte und begann sie auszuschöpfen.</p>
<p>Das war der Himmel. Das war das Paradies. Eden, Dorado, Elysium &#8211; alles gleichzeitig.</p>
<p>Lüstern saugte ich ohne Gnade den Cocktail aus Latalias Vagina.<br />
Ihre Hand war plötzlich wieder am Kitzler. Mit schnellen, kreisenden Bewegungen, bearbeitete sie das winzige Gebirge, zupfte, zwirbelte ihre Klitoris.<br />
Sie stellte noch einmal ihre Beine hoch und hob ihren Po, drückte ihren Unterleib gegen meinen Mund, sodass meine Zunge tief in ihr versank.</p>
<p>&#8220;Aaahhh&#8221;, kreischte sie laut, &#8220;jaahhh, jetzt &#8230;&#8221;</p>
<p>Ihre Genitalien begannen zu beben, dann der ganze Körper. Ihre hochgestellten Beine zitterten und schlackerten vor Schwäche.</p>
<p>Genau in dem Moment, als sie sich auf die Höhe des Glücks befand, steckte ich ihr den Mittelfinger in den Anus und drückte ihn tief hinein, nur für Sekunden.</p>
<p>Ihr wurde schwarz vor Augen. Eine neue Welle durchströmte ihr zuckende Schamlippen.</p>
<p>Laut schrie sie ihre Lust heraus: &#8220;Jaaaahhhhh! Hilfe &#8230; ist das intensiv &#8230; jaahhh &#8230;&#8221;<br />
Und befanden sich noch Reste von Feuchtigkeit in ihr, spritzten sie jetzt hinaus ins Freie. -</p>
<p>So ging das noch ein paar Mal weiter. Obwohl wir zurückgegangen waren in meine Wohnung, fickten uns in dieser Nacht &#8220;das Innenleben aus dem Leib&#8221;, immer und immer wieder, bis der Morgen graute und wir vor Erschöpfung endlich einschliefen. -</p>]]></content:encoded>
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		<title>Melanies Weg zur Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 04:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Melanies Po schmerzte leicht von der ungewohnten Strampelei auf dem Fahrrad. Sie war mit ihren Freunden unterwegs zum Zelten. Seit drei Stunden fuhren sie schon, und es würde mindestens noch mal solange dauern. Sie musste ihren Hintern erst mal in eine andere Position bringen, sonst würde sie den heutigen Tag nicht überleben, also rutschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melanies Po schmerzte leicht von der ungewohnten Strampelei auf dem Fahrrad. Sie war mit ihren Freunden unterwegs zum Zelten. Seit drei Stunden fuhren sie schon, und es würde mindestens noch mal solange dauern. Sie musste ihren Hintern erst mal in eine andere Position bringen, sonst würde sie den heutigen Tag nicht überleben, also rutschte sie mehrfach hin und her. „Wir machen gleich eine Pause Melanie. Dann kannst Du Dich etwas erholen. Den anderen wird es ähnlich ergehen.“ Das war Bernd, einer ihrer Freunde aus der Clique. Er fuhr hinter ihr und amüsierte sich leicht. Sah ganz niedlich aus, wie sie mit ihrem süßen knackigem Hintern da so versuchte, eine bessere Position zu bekommen. Sie war enorm fraulich geworden, im letzten Jahr. Ihre Rundungen hatten genau an den richtigen Stellen zugelegt, fand er. Ein bisschen an den Brüsten, etwas in der Breite an den Hüften und ebenfalls etwas an den Pobacken, ein wenig an den Oberschenkeln. Sie war schon ein klasse Anblick. Wie die übrigen Mädels auch, aber am schönsten, fand er, war eindeutig sie.</p>
<p><span id="more-3"></span></p>
<p>Zur Gruppe gehörten noch Max, Marcel und Benny sowie Bärbel, Kristin und Simone. Wobei Marcel und Simone wirklich miteinander befreundet waren, schon fast zwei Jahre lang. Sie alle gingen jetzt in die 13. Klasse des Hittorf-Gymnasiums, waren dort in einer Stufe. Sie kannten sich zum Teil schon seit der 5. Klasse, Max und Bärbel kamen dann ab der 11 von einem anderen Gymnasium dazu, Max, weil seine Eltern von Oberhausen nach Münster zogen, Bärbel, weil sie in ihren alten Schule nicht klar kam. Alle zusammen hatten sie Mathe Leistungskurs, und da waren sie die verschworene Gruppe schlechthin. Halfen sich gegenseitig, wo sie konnten. Daher war es nicht verwunderlich, dass keiner von Ihnen schlechter als zwei stand. Die meisten hatten auch die Vorstellung, mal Mathe oder Physik oder eine andere Naturwissenschaft zu studieren. Auch ansonsten kamen sie alle mehr oder weniger problemlos mit der Schule klar. Bärbel hing in den Sprachen etwas hinterher, besonders in Französisch. Und Benny hatte so seine Mühe mit Chemie, was ein bisschen verwunderte, war sein Vater doch Professor für Biochemie an der WWU. Benny versuchte eine versteckte Anspielung darauf immer mit dem Argument zu kontern, dass es auch Äpfel geben müsste, die mal weiter weg vom Stamm fielen.</p>
<p>Sie waren eine Gruppe, die absolut zusammen hielt. So sehr sie sich untereinander auch necken konnten, nach außen waren sie wie das berühmte Pech und Schwefel. Für Melanie war es die erste Tour dieser Art. Zwar war sie im letzten Jahr schon mit den meisten, damals waren Max und Bärbel noch nicht dabei, und auch Benny nicht, da er krank war, mit einer Jugendgruppe für 12 Tage in Spanien gewesen, aber diesmal waren sie komplett auf sich alleine angewiesen. Melanie war 17. Seit Anfang Mai. Damit war sie zusammen mit Kristin die Jüngste. Bernd, Marcel und Simone waren bereits 18. Die anderen lagen irgendwo dazwischen. Einen <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a> hatte Melanie noch nicht. Von den acht waren bis auf Marcel und Simone alle ohne Freund oder Freundin. Bernd hatte vor einem Jahr mal für ein paar Wochen etwas mit einem Mädchen, hielt aber nicht. Und davor, schon länger, mit einer anderen. Und von Kristin wusste sie, dass sie ein klein wenig für Benny schwärmte, aber das war auch erst seit der letzten Fete, und Benny wusste noch nichts davon. Kristin war eigentlich ein sehr aufgewecktes, selbstbewusstes Mädchen, wie alle aus der Clique sich eigentlich nicht unterbuttern ließen, aber in Liebesangelegenheiten schien sie verdammt schüchtern zu sein. Und manchmal war sie etwas komisch zu den Jungs um sie herum, vor allem, wenn viele andere Mädchen da waren. Sie hatte sich kurz nach der Fete Melanie anvertraut. Melanie konnte verstehen, dass Kristin noch abwarten wollte. Schließlich waren sie ja ganz dick miteinander befreundet, und wenn Benny keine Liebe für sie empfand, konnte das vielleicht zu Spannungen führen. Insofern kam die 10-tägige Zelttour genau richtig, um tiefergehende Gefühle herauszufinden.</p>
<p>Das Ziel war ein kleiner Zeltplatz in der Nähe eines Baggersees im Emsland: Melanie kannte ihn schon. Ihre Eltern waren früher, als Melanie noch sehr klein war, öfters dorthin gefahren. Sie hatten sich über das Internet dort angemeldet, dann hatten Bernd und Max die Radtour geplant. Von der Route bis zur Packliste. Jetzt waren die Acht mit drei Fahrradanhängern und jeweils Satteltaschen hinten und vorne bestückt wie die Packesel. An schnelles Fahren war überhaupt nicht zu denken, nur gut, dass die Strecke fast nur flach war. Marcel hatte sich von den Pfadfindern, dorthin hatte er noch gute Kontakte, ein großes Zelt für zehn Personen besorgt. Sie hatten sich darauf geeinigt, alle zusammen zu schlafen, weil es insgesamt weniger Gepäck bedeutete. Über Simone und Marcel hatten sie dann eine ganze Weile gefrotzelt. ‚Dann müsst ihr halt leise stöhnen.’ ‚Nur wenn wir zuschauen dürfen. Dann können wir noch etwas lernen.’ ‚Ihr könnt ja in den Wald gehen.’ ‚Ihr werdet doch mal 10 Tage abstinent sein können.’ Die beiden hatten sich daraufhin nur angeschaut, und dann hatte Simone nur gesagt. „Wir nehmen Eintritt. Drei Vorstellungen am Tag, jeweils 30 Minuten, 5 €.“ Worauf sie nur ein ‚wir nehmen Dich beim Wort’ als Antwort bekam und jeder einen 5 Euro-Schein für die erste Vorstellung in die Mitte legte. Und alle vor Lachen prusteten und Simone und Marcel sich etwas irritiert anschauten. Bernd hatte dann das Geld grinsend und ohne ein weiteres Wort eingesteckt. Am nächsten Tag hatte er Eintrittskarten ausgegeben. Und ein kleines Din-A5-Plakat am Computer erstellt und an alle verteilt. ‚Einladung zur Vorstellung: Liebesspiele – Lustvolle Handlungen in drei Szenen. 30-minütige Vorführung mit Fortsetzungscharakter. Dienstag, 22. Juli 2003, 20:30 Uhr. Hauptdarsteller: Simone Degenhardt und Marcel Schmitt. Eintritt nur im Vorverkauf: 5 €.’ Simone hatte fast einen Ohnmachtsanfall, als sie den Zettel las. Bernd hatte zur Auflockerung da und dort Herzchen in verschieden Größen und Schattenrisse von sich umarmenden Paaren abgebildet.</p>
<p>Sie waren jetzt etwas nördlich von Neuenkirchen und Max, der die Fahrradkarte am Lenker hatte, bedeutete, es wäre Zeit für die erste Rast. Sie waren auf einer kleinen, schmalen Straße in Höhe einer Bushaltestelle. Es gab zwei Bänke, so dass sie fast alle bequem sitzen konnten. Sie stiegen ab und stellten die Räder an den Rand der Straße. Melanie und auch Simone und Kristin hielten sich ihren schmerzenden Po. Da es ziemlich warm war, hatten ausnahmslos alle Shorts und T-Shirts an. Vorsichtshalber hatten sie sich heute Morgen Gesicht, Arme und Beine eingecremt. Simone blieb sogar freiwillig stehen, um ihren Hintern zu lockern. Und alle hatten sie Sonnenhüte oder Sonnencappies sowie Sonnenbrillen auf. Benny meinte nur, dass sie das lange Radfahren vorher hätten trainieren sollen. Ihm ging es wohl ähnlich, nur das er nicht darüber stöhnte. Max gab ihm unbedingt Recht, wobei er selber ein geübter Radfahrer war, wie auch Bernd. Sie waren sogar den ersten Teil der Strecke schon drei Wochen vorher gefahren, um eventuelle schlechte Teilstrecken ausfindig zu machen. Das kurze Picknick aus Brötchen und Säften schmeckte allen nach der Anstrengung. Melanies Eltern hatten es fertig gemacht. Dann gingen alle bis auf Max in den nahen Wald, um zu pinkeln, schön nach Geschlechtern getrennt. Die Pause dauerte insgesamt knapp 45 Minuten, und Max versprach, dass sie nach einer weiteren Fahrt von knapp 90 Minuten wieder Rast machen würden. Wofür er von Simone und Kristin spontan einen <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> auf die Wange bekam. Was ihn dazu veranlasste zu sagen, er könnte auch alle zwanzig Minuten eine Pause einrichten. Worauf ihn Kristin leicht in die Seite boxte und bemerkte, er wäre ein Lüstling und so schlecht ging es ihrem Hintern nun wirklich nicht.</p>
<p>Die Fahrt machte Riesenspaß. Melanie war gespannt, was sie so alles treiben würden. Sie war von ihren Eltern sehr modern und recht frei erzogen worden. Großartige Hemmungen kannte sie nicht. Deswegen war ihr das Schlafen in der Gruppe völlig recht. So konnten sie sich alle gemeinsam lange unterhalten. Sie hatte keine Probleme, sich in Unterwäsche oder auch <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> zu zeigen. Ihre Eltern machten regelmäßig und häufig <a target="_blank" href="http://www.fkk.de">fkk</a>, zum Beispiel auch an diesem Baggersee, und sie ging oft gemeinsam mit ihnen in die gemischte Sauna. Und zu hause war es eh Usus, eher ungezwungen rumzulaufen. Ihre Eltern besaßen ein Einfamilienhaus am Rande der Stadt, mit einer hohen, blickdichten Hecke. Oft lagen sie im Sommer nur im Bikinihöschen oder auch nur in der Unterhose, manchmal auch ganz nackt. Melanie hatte noch eine 14 jährige Schwester, Sandra. Mit der verstand sie sich eigentlich auch prima. Bis auf die bisher wenigen Male, in der Sandra wohl aufgrund der Pubertät etwas rumzickte. Und dann war da noch Jörg, ihr Bruder. Er war zwölf. Etwas verschlossener, aber auch ganz passabel.</p>
<p>Mit ihrer Mutter verstand sie sich am besten. Sie war gleichzeitig große Schwester und beste Freundin. Trotz der tollen Beziehung zu allen drei Mädchen aus der Clique. Heike, so hieß ihre Mutter, war immer ihr erster Anlaufpunkt. Schon obligatorisch das gemeinsame Bad der beiden am Samstagnachmittag. Sie wuschen sich gegenseitig, und seit ihrem 15. Lebensjahr rasierten sie sich auch gegenseitig. Alle halbe Jahr gab es eine neue Frisur, die sie sich ausdachten. Vier Wochen ließen sie die Haare wachsen, dann wurde ein schöner neuer Schnitt ausgedacht. Die Schamlippen und der Po immer ausrasiert, und oben drüber dann was passendes. Im Moment trug sie ein Herzchen, mit der unteren Spitze genau an ihrer Spalte beginnend. Melanie war rotblond, wie ihre Mutter, und ihre Schambehaarung leuchtete in dunklem Kupfer. Sie kannte die Spalte ihrer Mutter eigentlich immer nur glatt ausrasiert, zumindest, seit sie bewusst darüber nachdenken konnte. Als dann bei ihr der Pflaum in der Pubertät auch zwischen den Beinen wuchs, wurde sie von ihrer Mutter darüber aufgeklärt, warum es bei ihr selbst anders aussah. Mit 15 entschied Melanie sich dann, ihr Geschlecht zwischen den Beinen auch ohne Haare haben zu wollen. Das hat dann ihre Mutter bei ihr gemacht. Es fühlte sich nachher beim Waschen einfach toll an, also blieb es bei diesem Zustand.</p>
<p>Heike hatte auch oft und lange mit ihr über Liebe und Sexualität gesprochen und ihr gezeigt, wie sie sich selber gut befriedigen kann. Gute Selbstbefriedigung sei wichtig, hatte sie gemeint, und ihr vor allem die Stimulation der Klitoris beigebracht. Melanie machte allerdings nur sehr selten davon gebrauch, da sie fast nie große sexuelle Erregung spürte. Selbst bei ihrem ersten und bisher einzigen Freund kam diese Stimmung nicht auf. Nun ja, es war auch eher so, dass sie mit einem Jungen ging, weil es zu dem Zeitpunkt alle machten. Markus war ein Jahr älter, sie kannte ihm vom Jugendclub, einer eher kirchlichen Einrichtung. Er wollte wohl auch richtig mit ihr. Aber Melanie war längst nicht so weit. Und so blieb es bei Knutschen und ein bisschen Fummeln. Ihre Mutter hatte immer gesagt, sie solle nichts übereilen. Ein schlechtes erstes Mal würde ihr später viel an der Sexualität nehmen. Aber sie hatte ihr auch alle Freiheiten gelassen. „Wenn Du Dich wirklich danach sehnst, Geschlechtsverkehr zu haben, dann wirst Du es irgendwann tun. So wie ich es auch getan habe. Eine romantische Stimmung, ein Junge, dem Du vertrauen kannst, dem es nicht nur allein um dieses Ereignis ginge, der schon mehr mit Deinem Körper anfangen kann, und mit seinem; dazu hunderttausend Schmetterlinge im Bauch, das wäre so der richtige Punkt. Und den kann man mit 16 haben, oder erst mit 23.“ Und dann hatten sie noch lange über Sexpraktiken gesprochen, und sie wusste dann, wie es ihre Mutter gerne hatte und was sie schon alles ausprobiert hatte. Und damit wusste sie automatisch sehr viel über ihren Vater. Und bewunderte beide, dass sie so viel Phantasie besaßen.</p>
<p>Nach der zweiten Rast waren bis auf Bernd und Max der Meinung, die Fahrt könnte jetzt zu Ende sein. Max tröstete seine Freunde damit, dass es nur noch zwanzig Kilometer wären. Aber es war mittlerweile auch schon fast 16 Uhr. Und es war richtig heiß geworden. Nicht nur bei Melanie klebte der Schweiß. Simone hatte sich dann den BH unter dem T-Shirt ausgezogen und in eine der vorderen Satteltaschen geschoben. Was etwas lustig aussah, wie sie so unter dem T-Shirt rumhantierte. Und was die drei anderen Mädchen nicht verwunderte, hatte Simone doch nur einen kleinen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, kleine Erhebungen mit dunklen, winzigen Vorhöfen und festen, kleinen Brustwarzen. Die sich dann auch prompt durch das T-Shirt abzeichneten. Melanies Brüste waren zwar auch nicht riesig, aber doch so groß, dass sie gerne den BH zur Stützung trug. Ihre Brüste waren etwas nach außen geformt, spitz, mit genau auf der Spitze befindlichen rosigen Vorhöfen, kreisrund, gut 4 cm im Durchmesser. Sie waren wie kleine extra Hügel, wobei ihre Warzen eher dazu neigten, sich ein bisschen nach innen zu formen, mit einer kleinen Delle. Sie kamen nur heraus, wenn sie wirklich total erregt war. Auch Bärbel hatte noch mehr oder weniger normal große Brüste, aber eher rund, kam aber noch weniger ohne BH aus als sie selber, weil sie nicht so spitz zuliefen wie ihre, sondern etwas mehr durchhingen. Ihre Brustwarzen waren auch etwas dunkler, eher ins bräunliche gehend, nicht ganz so rund wie ihre eigenen, dafür mit immer deutlich sichtbaren Nippeln. Und Kristin hatte regelrecht große Dinger. Was zu ihrer eher zierlichen Figur gar nicht so passen wollte. Seitlich an ihrem schmalen Körper überstehend, die Höfe auch im unteren Teil befindlich, richtig groß und dunkel, bestimmt fast 8 cm im Durchmesser, mit flachen, aber großen Knubbeln. Und so fuhren sie nun das letzte Stück. Das Emsland war nur wenig abwechslungsreich. Viele Weiden, zum Teil mit Kühen und Schafen, und Äcker, letztere mit jetzt gutem Fruchtstand, Weizen, Mais, Gerste, ab und zu Waldstücke, vereinzelt Bauernhöfe.</p>
<p>Endlich waren sie da. Der Zeltplatz lag etwa 1 km abseits der Straße in der Nähe eines kleinen Dorfes, nur ein Feldweg führte dorthin. Es war mehr eine große Wiese, mit einem vorweg gelegenem Parkplatz, dann etwa 15 Stellplätzen für Wohnwagen und knapp 40 Parzellen für die Zelte. Gut zwei Drittel des Platzes waren belegt. Zwei Seiten wurden vom Wald, eine Seite von einem Maisfeld begrenzt. Die vierte Seite lag offen zu dem knapp zwei Kilometer entfernten Dorf. Es gab einen kleinen Kiosk, wo sie dann auch die Anmeldung erledigten. Der Verwalter des Zeltplatzes zeigte ihnen anschließend ihren Platz, klärte sie über ein paar Verhaltensregeln auf. Ihr Platz lag etwas geschützt am Waldrand, was ihnen gefiel, da die Fahrräder so die meiste Zeit des Tages im Schatten standen. Durch dieses Wäldchen mussten sie auch, wenn sie zum Baggersee wollten, der etwa 600 Meter entfernt war. Und dann gab es noch das Dusch- und Sanitärhaus. Melanie konnte sich gut daran erinnern, als es gebaut wurde. Damals war sie noch klein. Und ihre Mutter hatte sich gefreut, weil es dann endlich richtige Toiletten gab. Ab dem Zeitpunkt war das Zelten dann aber auch deutlich teurer. Und für das Duschen brauchte man 50 Pfennig, die in einen Automaten geworfen wurden. Sie hatte schon mit den drei anderen Mädchen unterwegs darüber gesprochen. Sie war seit mehr als vier Jahren nicht mehr hier gewesen, sollte es immer noch so sein, dass die Duschen über einen Automaten funktionierten, würden sie sich immer zu zweit eine Dusche teilen. Was die Jungs dann auch machen wollten.</p>
<p>Sie brachten die Räder zum Waldrand und packten erst mal ab. Dann warfen sich fast alle mehr oder weniger lang auf den Rücken in die Wiese. Nur Max und Bernd standen noch und sie besahen sich den müden Haufen. „Mein Gott. Ihr tut ja so, als hättet ihr die Tour de France beendet. Bernd, sieh Dir das an. Das ist die Jugend von heute. Ein erbärmliches Bild.“ Bernd nickte Max zu. „Das kann aber auch nur ein mieser Trick sein. Damit wir beide das Zelt alleine aufbauen. Aber da werden sich die Herrschaften gründlich täuschen. Nicht war, wir beide können auch ohne Dach über dem Kopf schlafen.“ Bei den anderen kam nur ein gequältes Lächeln, und Benny meinte nur. „Haltet uns ruhig für Schwächlinge. Wir können damit leben. Seine Schwäche einzugestehen ist die eigentliche Stärke.“ Aber dann standen er und Marcel doch auf. Und auch die Mädchen erhoben sich wieder. Da Marcel den Aufbau des Zeltes kannte, übernahm er die Regie. Es war ein Hauszelt mit rechteckigem Grundriss, fünf mal fünf Meter, an den Seiten mit einem gut 1,30 Meter hohen Rand und in der Mitte knapp 2,50 Meter hoch. Sie brauchten gut eine halbe Stunde, um das Gestänge zu ordnen und passend aufzubauen. Und dann noch einmal eine halbe Stunde, um die Zeltplane und das Bodenteil zu befestigen und alles abzuspannen. Auf den Firstseiten gab es zwei Fenster aus Plastikfolie, die man hoch rollen konnte. Und dazu zwei Verdunkelungsvorhänge, ebenfalls zum Rollen. Zum Schluss musste noch das knapp 10 m² große Vorzelt aufgebaut werden, das den Eingang grundsätzlich im Schatten ließ.</p>
<p>Dann ging es ans einräumen. Das Zelt hatte im vorderen Teil einen 1,5 Meter breiten, extra abgetrennten Vorraum, wo sie das meiste Gepäck lassen konnten. Marcel und Simone durften sich als Paar einen Liegeplatz aussuchen, was Simone auch sehr gerne annahm und sich für einen Platz in unmittelbarer Nähe zum Eingang entschied. Zum einen, weil sie schon mal nachts raus müsste, zum anderen, und da konnte sie sich das Grinsen dann nicht verkneifen, es ja sein könnte, dass Marcel und sie etwas später ins Zelt kommen würden. Was dann alle zum Grinsen brachte, und Bernd veranlasste, Simone auf das bereits gesammelte Eintrittsgeld aufmerksam zu machen, was in seiner Geldbörse darauf wartete, den Besitzer zu wechseln. Simone wurde schlagartig rot und konnte nur „das ist nicht wirklich Euer ernst“ stammeln. Und alle grinsten noch mehr und alle versicherten, dass sie eigentlich nur noch deshalb zum Zelten gefahren sind. Und es sei ja ihre Idee gewesen. Simone blickte nur verwirrt zu Marcel, aber der zuckte nur mit den Achseln. „Meine Idee war es nicht. Aber warte mal ab, die beruhigen sich schon wieder.“ Was Simone mit einem doch eher unbefriedigtem Blick hinnahm. Die restlichen Liegeplätze losten sie aus. Und so lagen Simone, Marcel, Benny und Bärbel auf der einen Seite, Bernd, Melanie, Max und Kristin auf der anderen Seite. In der Mitte blieb ein knapp 1 Meter breiter Weg, der alle gut zu ihren Liegeplätzen kommen ließ.</p>
<p>Schon als sie die Packliste zusammenstellten, hatten sie sich geeinigt, Isomatten und Schlafsäcke mitzunehmen. Keine Kissen, stattdessen wollten sie Kleidung und Handtücher als Kopfunterlage benutzen. Sie hatten zwar eine längerfristig gute Wetterprognose gehabt, aber so ganz konnte man sich ja darauf nicht verlassen. Also hatten sie insbesondere zusätzlich lange Hosen und Pullover und eine Winddichte Jacke mit. Sachen, von denen sie hofften, sie würden sie nur als Kopfkissen brauchen. Zur Ausrüstung gehörte dann selbstverständlich auch ein kleiner Klapptisch und ein Campingkocher mit zwei Kochstellen sowie Campinggeschirr. Das benötigte Essen und die Getränke wollten sie immer passend im Dorf besorgen. Sie hatten eine kleine Kühltasche, und das hatten sie gleich bei der Ankunft geklärt, die Kühlelemente konnten sie am Kiosk in einer der Eistruhen über Nacht kühlen. Für heute Abend hatten sie geplant, ins Dorf zu fahren.</p>
<p>Nach einer weiteren halben Stunde hatten sie sich halbwegs gemütlich eingerichtet. Unter der Mittelstrebe hingen zwei Gaslampen, außerdem hatten sie zwei große und zwei mittlere Taschenlampen mit. Alles Weitere wollten sie dann am nächsten Tag erledigen. Jetzt hieß es erst mal Duschen gehen und sich frisch machen. Es war kurz nach 20 Uhr. Also machten sich alle gleichzeitig auf. Melanie nahm schnell die Kulturtasche mit dem Duschgel und dem Haarband, denn Haare würde sie erst morgen nach dem Schwimmen waschen. Sie staunte nicht schlecht. Dusch- und Waschraum waren noch mal komplett modernisiert. Und es gab sogar einen kleinen Raum, in dem drei Münzwaschmaschinen und drei Münztrockner standen. Der Waschraum war groß und hell beleuchtet, mit acht Waschtischen in der Mitte, jeweils vier gegenüber, durch eine breite Ablage und von einer halb hohen Spiegelwand getrennt, an den Wänden Bänke und Kleiderhaken und ein paar Spinde, wie sie in Bädern für die Wäscheaufbewahrung eingebaut waren. Halboffen daran angrenzend der große helle Duschraum. Die Toiletten sowohl von außen als auch vom Waschraum zugänglich. Und keine Automaten mehr. Im Duschraum waren sechs Duschköpfe. Zwar etwas eng beieinander, aber besser so mit sechs und eng als weitläufiger und nur vier Duschköpfe und man muss warten. Mit Ablagen für das Duschzeug. Als die vier Mädchen reinkamen, waren zwei Frauen und drei kleine Kinder im Waschraum, wobei die schon wieder im Gehen begriffen waren, sowie zwei ältere Frauen unter der Dusche. Melanie nahm das Haargummi und knotete ihre halblangen Haare hoch, ging dann erst mal aufs Klo. Es war ausgesprochen sauber, was sie etwas erstaunte. Sie hatte es nicht ganz so in Erinnerung. Aber umso besser. Nach dem Geschäft ging sie zurück und zog sich aus. Kristin war noch auf der Toilette, Bärbel und Simone standen schon unter der Dusche, Bärbel seifte gerade Simone den Rücken ein. Beide hatten sie die deutlich sichtbaren Bikinistreifen. Po und Brüste weiß, der Rest leicht gebräunt. Sie selber war nahtlos braun. Melanie stellte ihr <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> etwas kälter ein und ließ sich erst mal berieseln, sah den beiden anderen beim Waschen zu. Dann kam auch Kristin. Ihr dichter dunkler Haarbusch hob sich deutlich von der noch blassen Haut ab und ihre großen Brüste schaukelten beim Laufen. Kristin schien noch gar nicht richtig in der Sonne gewesen zu sein. Nur die Arme und die Beine waren eigentlich etwas braun.</p>
<p>„Wäschst Du mir den Rücken?“ Sie hielt Kristin das Duschgel hin. Kristin nickte. „Auch den Po?“ „Ja, warum nicht.“ Melanie war es von ihrer Mutter ja gewohnt, also drehte sie ihre Kehrseite der Freundin zu. Doch Kristin wusch irgendwie anders. Nicht das es Melanie störte, nur es fiel ihr auf. Es war mehr ein erkundet werden. Und es gefiel ihr sogar. Es waren zarte Hände, ein sanftes Waschen. Wenn sich ihre Mutter und sie gegenseitig wuschen, war es mehr zweckgerichtet, den anderen sauber zu machen. Hier war es das zwar letztendlich auch, aber Melanie spürte die sie erforschenden Hände. Was ihr besonders am Po auffiel. „Hier auch?“ Kristin hatte eine Hand auf der Pofalte liegen. „Mir macht das nichts aus, nur zu. Ich bade oft mit meiner Mutter, und wir waschen uns oft gegenseitig. Auch den Popo.“ Kristin drang mit ihrer Hand zwischen Melanies Beine. Es war ganz anders. Kristin wusch sie nicht, sie streichelte. Der Finger drang zwischen die Falte, glitt ein Stück tiefer und streichelte ihren Anus. Melanie hatte es noch nie so empfunden. Es war wunderschön und fremd zugleich. Der Finger ihrer Mutter war immer härter, zügiger. Kristins Finger war sanft, unendlich sanft zu ihr. Es war angenehm schön, wie die Fingerspitze an ihren Eingang drängte, ohne aber einzutauchen. Melanie drehte den Kopf nach hinten. „Du bist schön sanft. Wenn es Dich nicht stört oder anekelt, kannst Du ruhig etwas eindringen, ich habe gerne einen Finger beim Waschen im Po, wenn ich vorher auf Toilette war.“ Kristin lächelte, dann verstärkte sie den Druck und der Finger glitt in das Poloch. Die Wärme legte sich auf Kristins Finger. „Nur beim Waschen, Melanie?“ Das dunkelhaarige Mädchen hatte sich nah an Melanies Ohr begeben und leise geflüstert. „Hast Du schon mal etwas mit einer <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> gehabt?“ Melanie musste grinsen, gleichzeitig spürte sie den in tief in ihrem Po sitzenden und etwas kreisenden Finger. „Nur beim Waschen, Kristin. Ich muss Dich enttäuschen, ich bin nicht lesbisch veranlagt. Bist Du jetzt enttäuscht? Meine Mutter und ich waschen uns immer so, gegenseitig. Und ich mich alleine natürlich auch. Meine Mutter meint, im Po kann man schöne Gefühle haben. Dafür sei es wichtig, sauber zu sein. Zärtlicher Analverkehr sei sehr schön. Und ich glaube, sie hat recht.“ „Du scheinst ein tolles Verhältnis zu Deiner Mutter zu haben. Wenn es mal bei mir nur annähernd so wäre. Hattest Du denn schon Geschlechtsverkehr.“ Kristin zog den Finger wieder raus und wusch noch mal den Po, ging dann an den Seiten hoch bis unter die Achseln, streifte kurz Melanies straffe Brustansätze. „So, Rückseite ist fertig.“ Melanie drehte sich um. „Soll ich Dich auch so waschen? Nein, ich bin noch Jungfrau. Du stehst auch auf Frauen, ist das richtig? Verträgt sich das mit Deinem Schwärmen für Benny?““</p>
<p>Kristin gab Melanie das Duschgel, stellte sich selber unter die Dusche und machte sich auch die zum Bubikopf geschnittenen Haare nass. „Ja, ich mag <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> mit Frauen auch. Wenn ich faul sein darf, kannst Du mir auch die Haare waschen, ruhig mit dem Duschgel.“ „Soll ich Dich ganz waschen. Wenn es Dir gefällt, mir macht es nichts aus. Wie schon gesagt, ich wasche meine Mutter auch immer, auch ihre Scheide.“ „Ich weiß nicht genau. Was ist, wenn ich <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> werde? Wie kommt es, dass ihr das macht.“ „Also, mittlerweile ist es ein Ritual. Um unsere Zusammengehörigkeit zu untermauern. Sie ist meine beste Freundin, wir erzählen uns wirklich alles. Samstagsnachmittag ist immer unser Badetag. Wir rasieren uns auch gegenseitig, und tragen selbstverständlich die gleiche Frisur.“ Sie sprach etwas leiser. „Mich stört es nicht, wenn Du <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> werden solltest.“ Melanie wusch als erstes Kristins Haare. Sanft massierte sie die Kopfhaut. „Meine Mutter hatte mir von klein auf gezeigt, wie ich mich waschen muss, um alle Fältchen sauber zu bekommen. Hat es mir auch bei sich selber gezeigt, weil ihre Scheide größer und die Lippen mehr Falten hatten. Irgendwann habe ich ihr dann mal gesagt, dass ich es bei ihr auch machen wollte. Ich war damals sechs Jahre alt. Sie hat mich gelassen. Und dann hat es sich immer mal so ergeben. Als bei mir die ersten Haare wuchsen, das war so mit 13, haben wir die Zeit in der Wanne immer genutzt, um über Geschlechtsverkehr, Liebe und so zu reden. Und als das erste Mal meine Tage kamen, war sie immer ganz aufmerksam. Ich konnte meine Mutter alles fragen, sie hat mir immer geantwortet. Ich glaube, ich bin zusammen mit meiner Schwester das am besten aufgeklärte Mädchen in der Stadt. Sie hat mir an ihrer Scheide gezeigt, wie es beim Sex so funktioniert. Seitdem waschen wir uns gegenseitig. Auch mit den Fingern in den Körperöffnungen. Es gehört irgendwie zu unserem speziellen Sozialverhalten. Du kannst es wie das Lausen bei den Affen betrachten.“ „Sie hat Dir ihre Scheide und die Klitoris gezeigt?“ Kristins Stimme klang verwunderlich. Jetzt war der Rücken an der Reihe. Melanie nahm reichlich Duschgel. „Ja, meine war ja noch nicht richtig entwickelt. Meine Mutter bekommt einen richtig großen Knubbel, wenn sie erregt ist. Sie schaut richtig weit heraus. Wie bei mir übrigens mittlerweile auch. Du kannst ja bei mir sehen, dass ich ziemlich große und hervorschauende Schamlippen habe. So ist es bei ihr auch. Sie hat mich auch zu ihrem Frauenarzt mitgenommen, so dass ich selber nachher überhaupt kein blödes Gefühl hatte, als ich das erste Mal da war. Sie hat mir auch gezeigt, wie ich mich gut selbst befriedigen kann.“ Melanie war jetzt an Kristins kleinem Po. Er war ziemlich fest und flach, nicht mit einer so schönen Rundung wie ihr eigener. Melanies Hand war etwas direkter, nicht ganz so zärtlich. Aber Kristin fand es sehr angenehm. Sie drückte sich etwas entgegen. Spürte, wie die Hand zwischen ihre Beine glitt, sich zum Teil auf die behaarten Schamlippen legte und dann wieder nach hinten hochging. „Und, masturbierst Du oft? Ich mache es ziemlich regelmäßig, und ich bin auch keine Jungfrau mehr, das heißt, im Po schon noch. Das erste Mal mit einem Jungen war nicht besonders. Dafür das mit einem Mädchen umso mehr. Trotzdem mag ich Jungs, und Benny finde ich in letzter Zeit sehr nett.“ Kristin spürte Melanies Finger an ihrem Po. „Nein, nur ganz selten. Ich weiß nicht, aber ich habe nicht sehr oft Verlangen danach. Manchmal, wenn ich eine Geschichte mit erotischem Inhalt gelesen habe, aber das ist selten. Soll ich ihn reinstecken.“</p>
<p>Kristin nickte und schloss die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>. Sie versuchte sich zu entspannen. Es war das erste Mal, dass ihr Schließmuskel von einem anderen Finger überwunden wurde. So wie sie spontan vorhin bei Melanie eingedrungen war. Bei sich selber machte sie es ständig, gehörte mit zu ihrer fast regelmäßigen Befriedigung. Erst einmal war sie dort geleckt worden, da war sie auf ihre Empfindlichkeit aufmerksam geworden. Schade, mit Melanie hätte sie jetzt gerne etwas gehabt. Während der glitschige Finger langsam in sie drang, stellte sie sich vor, wie Melanie wohl küssen würde. Ein winzig kleiner Seufzer entfuhr ihr, nur so eben von Melanie noch hörbar. Melanie lächelte. Dann sah sie, wie Bärbel und Simone zu ihnen rüberkamen. „Wir sind fertig“, sagte Simone. Kristin schlug überrascht die Augen auf. Simone grinste bis über beide Ohren. „Kann es sein, dass es bei Euch noch länger dauert. Ich wusste gar nicht, dass ihr beiden etwas miteinander habt. Das wird die Jungs aber sehr interessieren.“ Auch Bärbel musste jetzt grinsen. „Simone, untersteh Dich. Wir waschen uns nur.“ Kristin war richtig erschrocken. Zudem steckte Melanies Finger immer noch in ihrem Po, rührte sich aber zum Glück im Moment nicht. Sie wagte auch nicht, sich zu bewegen. Aber sie musste kurz daran denken, wie eindeutig die hinten zwischen ihren Beinen verschwundene Hand wohl aussah.</p>
<p>Melanie streichelte Kristin mit der freien Hand über die Schulter. „Lass doch, Kristin. Sollen sie doch denken, was sie wollen. Im Vergleich zu dem, was Marcel und Simone uns nachher noch zeigen werden, bei ihrer ‚sogenannten Vorstellung’, kriegen wir doch was ganz anderes zu sehen. Ich glaube, Bernd hat das Geld schon bereitgelegt.“ „Melanie!“ Simone schrie leise auf. „Das kann nicht Euer ernst sein. Ich habe das doch nur aus Jux gesagt, weil ihr damals so gefrotzelt habt.“ „So, wie das, was Du gerade siehst, auch nur Jux ist? Und Du auch nur frotzelst.“ Melanie sah sie offen und ernst an.</p>
<p>„Ich muss Melanie ziemlich zustimmen, Simone. Du hast manchmal ein sehr loses Mundwerk.“ Bärbel lachte jetzt auch. „Ich glaube, wir wollen es alle sehen.“ „Also, ich auf jeden Fall“, schürte Melanie das Feuer. „Ich habe es weder selber erlebt noch jemals gesehen. Es muss ziemlich interessant aussehen.“ Melanie zog vorsichtig den Finger aus Kristins Po, ließ ihn aber zwischen den Beinen, streichelte sanft über den außen haarigen Damm.</p>
<p>Simone schlug die Hände über den Kopf zusammen. „Melanie, das ist nicht sehr lustig. Marcel und ich können doch nicht zeigen, wie wir miteinander schlafen. Also gut, ich weiß nur, dass ihr Euch gegenseitig wascht. Und wie viel Spaß es Euch dabei macht, habe ich nicht mitbekommen. Und die Jungs erfahren auch nichts.“ Simone sah Melanie flehend an. Melanie ließ Kristin jetzt los und ging ganz nah zu Simone. „Habe ich wirklich so ernst auf Dich gewirkt. Es tut mir leid, ich wollte Dir keinen Schreck einjagen. Sei beruhigt, ich würde so was nie von jemandem verlangen. Und schon gar nicht von Dir oder einem anderen aus unserer Clique. Also, Kristin und ich waschen uns wirklich nur gegenseitig. Wir haben nichts miteinander, und werden auch nichts miteinander haben. Wir genießen es beide, sie ein bisschen mehr als ich. Es ist doch schön, sich etwas zu verwöhnen. Wenn Du möchtest, waschen wir Dich demnächst auch.“ Simone schüttelte leicht den Kopf, dann senkte sie den Blick. Sie sprach sehr leise. „Ich wollte Euch auf keinen Fall ärgern, auch wenn es letztendlich sich so anhörte. Ich dachte wirklich, ihr habt etwas für einander entdeckt.“</p>
<p>Melanie ging wieder zu Kristin, stellte sich hinter sie und nahm Duschgel in die Hand. „Simone, wenn Kristin und ich sexuelle Zuneigungen spüren würden, wäre es uns ziemlich egal, wer davon erfährt.“ Sie begann, Kristins Schultern, Hals und Dekollete abzuwaschen. Kristin drehte etwas verwirrt den Kopf kurz nach hinten, aber Melanie nickte nur unmerklich. „Und ihr aus der Clique würdet es immer als erste Erfahren. Weil es für uns alle acht sehr wichtig wäre, übereinander Bescheid zu wissen.“ Melanie machte eine kleine Pause, wusch Kristin Arme. „Ich möchte Kristin gerne waschen, so wie ich mich auch gerne waschen lasse. Ich habe dabei keine sexuellen Phantasien.“ Sie begann, Kristins Brüste mit dem Duschgel einzuseifen. Sie fühlten sich unheimlich voll, fest und weich zugleich an. Kristin musste deutlich schlucken, als sie Melanies Hände spürte. „Ich finde es sehr schön, einen anderen Körper in den Händen zu haben. Es kann auch erotisch sein, aber für mich ist es erst einmal nur schön. Kristin hat sehr schöne volle Brüste. Sie fühlen sich so völlig anders an als meine.“ Simone sah Melanie fragend an, und auch Bärbel runzelte etwas die Stirn. „Melanie, ich verstehe Dich irgendwie, aber doch nicht so ganz richtig. Kannst Du mal etwas deutlicher sprechen.“</p>
<p>Melanie hielt einen Moment inne, ihre Hände hatte sie unter Kristins Busen. Auch Kristin war nicht richtig klar, was Melanie wollte. „Gut, vielleicht kann ich mich nicht richtig ausdrücken. Dann eben ganz deutlich. Simone und Bärbel, kommt doch mal ganz nah heran. Und nicht gleich erschrecken, sondern wartet erst mal ab. Und Du Kristin, bitte auch nicht erschrecken. Nur wenn Du absolut nicht einverstanden bist, dann sag es. Hey, ihr beiden, nun kommt schon.“ Zögerlich kamen die beiden noch etwas näher. „Simone, hast Du Bärbels Rücken gewaschen?“ „Klar.“ „Und Du Bärbel, wie war es bei Simones Rücken?“ „Normal.“ „Seht ihr. Simone, gib mir mal Deine Hand.“ Melanie trat jetzt seitlich neben Kristin, Bärbel und Simone standen vor Kristin. Etwas irritiert streckte Simone die Hand aus. „Bärbel, Du auch bitte.“ Bärbel war schon etwas gefasster. Melanie gab beiden ein klein wenig Duschgel auf die Hand. Dann nahm sie Simones Hand und legte sie gegen eine Brust von Kristin. Simone blickte total irritiert erst auf Melanie, dann auf Kristin. Sie fühlte die schwere der Brust in ihrer Hand, spürte die knubbelige Warze. Auch Kristin machte große Augen, sagte aber nichts. Melanie lächelte Kristin an: „Kristin, ist es Dir unangenehm? Unangenehmer, als gerade von mir?“ Kristin begann zu lächeln. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, Simone hat eine schöne, weiche Hand.“ „Und Du Simone, ist Dir ihre Brust unangenehm?“ Simone schüttelte auch nur den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Du meinst, ich soll sie waschen?“ „Ja, sie hat es gerne. Und sie hat es auch gerne, wenn Deine andere Hand auf ihrem Rücken oder ihrem Po liegt. Und Bärbel?“ Bärbel musste jetzt grinsen. „Meine Güte, Melanie, Du bist doch ziemlich raffiniert.“ Sie legte aber auch ihre mit Duschgel gefüllte Hand auf Kristins freie Brust und begann sie zu waschen. „Also waschen wir Kristin jetzt zu dritt. Mensch Kristin, dann wirst Du verdammt sauber werden. Du hast einen tollen Busen, er fühlt sich ganz anders an als meiner. Ich habe ja immer gedacht, ich selber möchte lieber bei meiner Handvoll bleiben, aber so wie er sich anfühlt, könnte ich fast neidisch werden.“</p>
<p>Nur Simone blieb noch ein klein wenig unschlüssig, obwohl sie mit der Hand schon mal ganz leicht kleine massierende Bewegungen machte. Vor allem irritierte sie Kristins sich langsam aufrichtende Brustwarze. Es war ein nicht ganz normales Bild, wenn nicht sogar etwas skurril: Melanie hatte sich Duschgel genommen und sich zwischen Simone und Bärbel gezwängt und war dabei in die Hocke gegangen, was gleichzeitig bedeutete, dass die beiden anderen etwas seitlicher standen. Kristin nackt, ließ sich von ihren drei ebenfalls nackten Freundinnen die Vorderpartie waschen; Simone und Bärbel jeweils eine Brust und Melanie hockend den Bauch und ihre Scham. Sie hatte, als sie Melanies Hand auf ihrem Hügel fühlte, die Augen geschlossen und ihre Beine etwas weiter auseinander gestellt. Sie hätte es sich in ihren kühnsten Phantasien nicht vorstellen können. Im Duschraum eines Zeltplatzes wurde sie, und jetzt gab es auch keinen Zweifel mehr, weil auch Simone endlich begriffen hatte, worum es Melanie eigentlich ging, von ihren Freundinnen mit Schaum eingedeckt und regelrecht verwöhnt. Kristin wurde megageil. Sie wollte gar nicht mehr wissen, wie es den anderen dreien ging, sie wollte nur dieses Gefühl nicht verlieren. Zwei fremde Hände auf ihren Brüsten, Das eine Gegenstück dazu auf dem Rücken, und die zweite Hand von Bärbel auf dem Po. Dazu Melanies Hände, die eine, die ihren flachen Bauch massierte, und schließlich die zweite Hand von Melanie auf ihrem Fötzchen, mit einem leicht gekrümmten Finger in ihrer Spalte auf und ab gleitend. Melanie spürte Kristins Feuchtigkeit aus der Scheide drängen, verteilte sie mit dem Finger in der immer glitschiger werdenden Spalte. Kristins Schamlippen schwollen regelrecht an. Immer mehr fühlte Kristin ihre Lust in den Unterlaib strömen, immer mehr Wärme entstand in ihr. Laut seufzend legte sie ihre Arme um Simones und Bärbels Schultern, sank etwas nach vorne. Ihre Knie begannen zu zittern.</p>
<p>Dann versuchte sie sich, etwas den Händen zu entziehen. „Mädels, so schön das jetzt auch wird, und so gerne ich es jetzt ganz hätte, aber ich glaube, ihr müsst aufhören. Ich halte das sonst nicht aus. Und hier ist nicht der passende Ort.“ Melanie strich ein letztes Mal durch das glitschige Möschen von Kristin, dann richtete sie sich wieder auf und stellte sich zwischen Bärbel und Simone, die ihre Hände jetzt auch nur noch ruhen ließen. Immer noch waren Kristins Brustwarzen dick und hart geschwollen, leuchteten dunkel zusammengezogen durch den Schaum. Melanie führte ihre Hände an Kristins Seite hoch, hielt ihr dann den einen, noch glitschigen Finger hin. „Ist o.k. Kristin. Eigentlich sollte es ja auch nicht mehr werden. Darf ich Dich mal kosten?“ Schon hatte sie sich selbst den Finger vor die Nase gehalten und roch daran. „Du riechst sehr würzig, nach Muskat, und nussig. Das schmeckt bestimmt auch gut.“ „Willst Du wirklich?“ „Ja, gerne. Ich selber rieche und schmecke so nach Pampelmuse. Manchmal etwas bitterer, manchmal aber auch süß.“ Sie leckte vorsichtig über ihren Finger. „Ja, ganz angenehm.“ Bärbel kam und umfasste Melanie um den Rücken. „Ich möchte auch einmal. Darf ich. Ich schmecke mehr wie Pflaume.“ „Wie interessant.“ Melanie hielt ihr den Finger hin, und Bärbel schnupperte und leckte dann auch mit der Zunge.“ „Stimmt. Fast wie Muskat.“</p>
<p>Simone begann bis über beide Ohren zu Grinsen. „Mädels, wisst ihr eigentlich, in was für einer absurden Situation wir sind. Wenn uns jemand so sehen und hören könnte. Melanie hat einen von Kristin glitschigen Fingern und wir riechen und lecken daran und sprechen darüber, als ob wir Schuhe kaufen.“ „Ich glaube, so sind wir Frauen. Männer würden das auch nie verstehen.“ Melanie grinste Simone an. „Und, wie schmeckst Du?“ „Marcel sagt immer Honigtöpfchen zu meiner Möse. Na dann komm, ich will auch noch probieren. Schließlich ist Muskat ein edles Gewürz. Und es hat uns ja auch einiges an Missverständnissen gekostet.“ Simone kam zu Melanie und griff sich den Finger und schnupperte und dann lutsche sie sogar daran. „Stimmt, Kristin könnte mir gut gefallen. Ich werde Marcel mal bitten seinen Stab so zu würzen.“ Worauf alle plötzlich losprusteten, nur Simone etwas dumm schaute. „Könnte es sein Simone, dass Du in Deinen Formulierungen manchmal etwas sagst, was Du selber nicht verstanden hast?“ Bärbel schlug ihr auf die Schulter. „Soll Marcel sich wirklich den Geschmack bei Kristin holen?“ „Das habe ich gesagt? Um Himmels Willen. Marcel soll sich ja vorsehen. Ich wollte doch nur sagen, das heißt, ach, ich meine, Marcel schmeckt etwas strenger, wenn es so wie Kristin wäre, gefiele mir das besser.“ Jetzt lachte sie auch. „Kristin, hast Du mich verstanden, das war jetzt kein Freibrief.“ Kristin konnte vor Lachen nur nicken.</p>
<p>Dann stellten sich alle noch mal unter die Dusche, die Kristin jetzt anstellte. Und irgendwie befühlten und befingerten sie sich dann gegenseitig. Alle tasteten Brüste und fingerten an den Scheiden. Wobei Melanie vorschlug, diejenige müsse nachher in der Kneipe einen Ausgeben, die dabei feucht wird. Wobei Kristin dann protestierte und meinte, sie sei erheblich benachteiligt. Was Melanie aber mit dem Hinweis, dafür hätte sie aber auch einen schönen Moment gehabt, abschmetterte. Um dann noch im Nachsatz zu sagen, sie würde den Jungs nicht verraten, warum sie einen Austun würde. Die Verliererin stand dann also sehr schnell fest.</p>
<p>Die ganze Zeit alberten sie dann noch rum. Bis Bärbel schließlich beim anziehen meinte, ihr wäre danach, wirklich vollkommen verrückte Dinge zu machen. Melanie schlug vor, am nächsten Tag am Baggersee nackt zu baden und auf die Reaktion der Jungs zu spekulieren. „Wir können ja wetten, wer als erster auf dem Bauch liegt.“ Bärbel grinste wieder, Simone verdrehte gespielt die Augen, und Kristin meinte: „Wenn das Benny nicht mal überfordert. Ihr verschreckt ihn mir noch.“ Alle grinsten. Simone meinte dann nur. „Ich kenne Marcel ja ziemlich gut. Er wird wohl einer der ersten sein. Marcel bekommt immer einen hoch, wenn er mich nackt sieht. Nicht dass er dauergeil ist, ganz und gar nicht, er findet eigentlich immer den richtigen Moment. Aber wenn ich nackt bin, regt sich ganz schnell was bei ihm.“ „Na dann“, meinte Melanie, „Simone wettet auf Marcel. Ich wette auf Benny, so leid es mir für Dich tut, Kristin, aber ich glaube, Deine großen Brüste werden es bei ihm schon richten. Was sagst Du selber?“ „Ich denke auch. Wenn ich ehrlich bin, wäre es mir noch nicht mal unangenehm. Ich möchte schon wissen, wie er da aussieht. Auf der anderen Seite, könnte jede von uns ihn dazu veranlassen, so zu reagieren. Ich schlage einen Kompromiss vor. Wie wäre es, wenn ich erst mal alleine mit ihm …“ „Kommt gar nicht in Frage. Wir lassen ja auch Marcel und Simone nicht alleine.“ Bärbel, auf wen tippst Du?“ „Auf Marcel. Simone hat doch genügend Hinweise gegeben.“ „O.K“, meinte dann Simone, „und um was für einen Wetteinsatz geht es. Es müsste dann ja auch was Verrücktes sein?“ „Was erotisches?“ fragte Bärbel. Alle anderen nickten. „Was verrückt erotisches“, meinte auch Melanie. „Ich hab’s. Wer verliert, darf drei Tage keinen BH und kein Höschen anziehen, egal wo wir sind, und immer einen Rock. Also, ich habe einen Rock dabei.“ Simone und Kristin hatten auch einen mit, nur Bärbel hatte auf einen Rock verzichtet. „Dann trägt sie den von Simone, die beiden sind ja gleich groß.“</p>
<p>Damit war es besiegelt. Und endlich waren sie fertig. Gut zwanzig Minuten später als die Jungs. Was bissige Kommentare einbrachte, und genauso bissige Antworten. Zumindest für die heutige Nacht hatten sie einen Geschlechterkrieg im Zelt. Das war schon mal besiegelt. Zwar nur einen gespielten, aber immerhin. Sie fuhren ins Dorf. Und sie fanden eine gemütlich aussehende Kneipe, aßen eine Bauernplatte für 8 Personen, tranken ein paar Bier. Kristin gab ihre Runde aus, unter großem Gekicher der Mädchen, und unter Verwunderung der Jungs. „Mir ist halt danach.“ Damit schmetterte sie alle weiteren Nachfragen ab. Gegen 23:30 Uhr traten sie den Rückzug an. Der Muskelkater in den Beinen und im Po nahm langsam richtig Gestalt an, sie waren müde, aber sehr zufrieden. Im Zelt brannten die beiden Gaslampen, und weil sie ja Geschlechterkrieg hatten, hatten sie die Schlafplätze noch mal umgeändert. Bis auf Simone, die mit Marcel etwas enger zusammenrückte, waren die vier Jungs jetzt auf der einen Seite, die restlichen drei Mädels auf der anderen. Sie hockten in T-Shirts und Unterhosen auf ihren Schlafsäcken und diskutierten über geschlechtsspezifische Unterschiede, Emanzipation und Benachteiligungen. Über weibliche Reize und vorzeitigen Samenerguss, über Schuhe kaufen und andere Vorurteile. Wobei besonders Marcel leiden musste, weil ihn Simone jedes Mal irgendwohin knuffte, wenn einer der Jungs etwas sagte, was sie übertrieben und nicht sachlich fand. Also quasi bei jedem Argument der Jungs. Gegen 2 Uhr wurden sie dann doch so müde, dass die Diskussion allmählich abebbte. Simone hatte sich schon längst mit Marcel in einen Schlafsack verkrochen, und das Knuffen hatte sie auch zugunsten von Streicheleinheiten aufgegeben. Was auch Marcel veranlasste, sie richtig zu streicheln. Auch zwischen ihren Beinen durch das Unterhöschen hindurch. Jetzt schien es Melanie für richtig zu halten, die Katze aus dem Sack zu lassen.</p>
<p>„Morgen nach dem Ausschlafen gehen wir doch erst zum See schwimmen, das ist doch so richtig, oder?“ Alle nickten. „Deshalb sind wir doch hauptsächlich hergekommen, Faulenzen und Schwimmen.“ Das war Max. „Ich muss dazu noch etwas sagen, was ich bisher nicht erwähnt habe.“ Melanie tat so, als wenn sie etwas herumdrucksen wollte. „Also, an dem See wird hauptsächlich FKK gemacht.“ Es entstand eine kleine Pause. Melanie glaubte, zumindest bei einem der Jungs, ein deutliches Schlucken zu hören. Dann sprach sie weiter: „Wir Mädchen haben vorhin, unter der Dusche, schon beschlossen, auch FKK zu machen. Wir denken, es ist nichts dabei. Wir kennen uns alle schon so gut, wir müssten damit umgehen können.“ „Da hast Du recht“, meinte Bernd, „wir müssten damit umgehen können. Betonung auf müssten. Ich weiß nicht, wie das mit Marcel, Max und Benny ist. Ich habe schon Vorerfahrungen. Daher weiß ich, dass es schon mal zu Reaktionen kommen kann, die die Betroffenen eigentlich gar nicht wollen. Aber das ist dann halt so. Kein wirklicher Grund, es nicht zu tun.“ „Finde ich auch“, sagte Melanie. „Ich war schon ganz oft nackig baden. Ab und zu kommt es wirklich mal vor, dass ein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> eine Erektion hat. Aber ich glaube, dass dieser Zustand nichts bedeuten muss außer das ihn eben etwas erregt hat. Wir Frauen finden dass gar nicht so schlimm, eher wohl die Männer selber. Ich glaube, was Probleme bereiten könnte ist eher, dass man sich selber nackt zeigt. Wir Mädchen hatten vorhin die Diskussion, dass man ja seine Geschlechtsteile präsentiert. Und ich glaube, da tun sich Frauen oft schwerer als Männer. Wir Mädchen haben auf jeden Fall vorhin etwas länger darüber diskutiert, ob wir es machen. Schließlich sind einige von uns <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a>. Wir können ja morgen mal sehen. Wem es zu unangenehm wird, braucht es ja nicht tun. Also kein muss!“ „Gut“, sagte Bernd, „dann sehen wir morgen. Wenn keiner mehr noch was hat, schlage ich vor, dass wir schlafen.“</p>
<p>„Ich muss noch Pinkeln.“ Simone kletterte umständlich aus dem Schlafsack, nahm sich eine kleine Taschenlampe. Bernd löschte die Gaslampen. „Warte, Simone, ich komme noch mit. Ziehst Du Dir was über.“ Melanie stand auch auf, und auch Kristin erhob sich. „Nee, ist ja dunkel.“ „Mein Gott, diese Frauen. Warum müssen die immer gemeinsam aufs Klo.“ Die Bemerkung kam von Max. „Weil wir uns eben mehr zu sagen haben.“ „Was kann man sich auf dem Klo schon erzählen.“ „Nee, hört auf“, fiel Benny ein, “nicht schon wieder diese Diskussionen. Ich will jetzt pennen.“</p>
<p>Die drei Mädchen zogen sich Schlappen an und gingen zu den Toiletten. Simone kicherte. „Mensch Melanie, das war ja vielleicht eine Anmache. Marcel lag neben mir und wurde immer unruhiger. Wenn die Wette jetzt schon gelten würde, hätte ich gewonnen.“ Sie betraten den Toilettenraum, Melanie schaltete das Licht ein. „Also ist sein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> jetzt hart? Weißt Du was, Simone, war eine blöde Frage. Hast Du schon mal auf Dein Höschen geschaut. Hellblau ist dafür nicht die geeignetste Farbe.“ Zwischen ihren Beinen war ein etwas dunklerer Fleck, genau an dieser einen Stelle. „Du hast gut reden. Ich sagte doch, dass er unruhig wurde, auch mit seinen Fingern.“ Sie gingen jede in eine Kabine. Dann war nur das obligatorische Pinkelgeräusch zu hören. Kristin war als erste fertig, wusch sich die Hände. Simone und Melanie kamen gleichzeitig heraus. Melanie sah auf Simones Höschen. Der Fleck hatte sich noch etwas vergrößert. „Und wie geht ihr jetzt mit der Situation um?“ wollte sie wissen. „Ich weiß nicht. Ich denke, wir versuchen zu schlafen.“ Dann gingen sie zurück zum Zelt. Unterwegs hielt Kristin Melanie kurz fest. „Wir haben ja jetzt keine Geheimnisse mehr. Ich kann es nicht genau erklären, aber ich möchte bei Dir kuscheln.“ Melanie nickte. „Ich hatte so eine Ahnung, dass Du es versuchen wolltest, weiß auch nicht warum, aber ich möchte es auch gerne. Klar, kommst Du zu mir in den Schlafsack?“ Kristin nickte, dann gingen sie weiter.</p>
<p>Simone war schon im Vorraum, zog die Schlappen aus. „Warte, Simone. Ich muss Dir noch was sagen.“ Simone hatte den Reisverschluss schon in der Hand.“ „Ja?“ Melanie ging ganz dicht an Simone, dann hauchte sie ihrer Freundin ganz leise ins Ohr. „Den brauchst Du heute Nacht nicht, der kriegt nur noch mehr Flecken.“ Sie legte ihre Hände auf Simones Hüften, griff in den Rand des Slips und zog ihn nach unten. „Du bist verrückt.“ Simone flüsterte ebenso leise. Melanie bückte sich und streifte das Höschen ab. Simone stieg heraus, wohl mehr aus Überraschung. Melanie kam hoch, roch am <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>. Es duftete nach Honig, wie Marcel sagte. Und nach Pipi, aber fast unmerklich. Dann gab sie Simone die Unterhose. „Und jetzt rein mit Dir. Und seid nicht so laut.“ Simone schüttelte nur den Kopf, dann zog sie den Reißverschluss herunter, löschte aber vorher die Taschenlampe. Auch Kristin und Melanie gingen in den Schlafteil, und dann waren eine kleine zeitlang nur die Geräusche des Krabbelns in den Schlafsäcken zu hören. Und das Sortieren von Gliedmaßen.</p>
<p>Simone hatte sich gleich auf Marcel drauf gelegt, hielt ihm den Mund etwas zu. Ihr Höschen hatte sie vorher neben das Kopfteil gelegt, irgendwann musste sie es wieder anziehen, bevor die anderen wach wurden. Sie flüstere, so leise sie konnte. „Sei ganz leise, und bewege Dich nicht. Ich mache alles.“ Dann gab sie ihm einen Kuss, führte ihre Hände unter sich und versuchte, Marcels Boxershorts nach unten zu streifen. Endlich hatte sie seinen Schwanz befreit, und es dauerte nur wenige Sekunden, dann hatte sie ihn sich in die feuchte und aufnahme bereite Scheide eingeführt, auch wenn er noch nicht richtig steif war. Mit einem stummen Aufstöhnen in seinem Mund, mit tiefer Zunge. Mit weit nach vorne angewinkelten Beinen, eng an Marcel gepresst. Lange lag sie so still, genoss seine größer werdende enorme Länge in ihrem Kanal. Ab und zu bewegte sie sich ganz wenig kreisförmig mit ihrem Hintern, nur um dieses Gefühl zu erneuern. Dann begann sie, ihren Beckenbogen anzuspannen und wieder zu lösen, und sie fühlte sich himmlisch, wenn sie seinen Schwanz dabei in ihrem Rhythmus in sich spürte. Marcels Hände legten sich auf ihren nachten Po und streichelten sanft die Haut. Simone wusste nicht genau, warum sie es getan hatte. Vielleicht, weil sie merkte, dass Melanie genau gespürt hatte, was in ihr vorging.</p>
<p>Kristin und Melanie lagen seitlich, die Beine ineinander verschlungen, die Körper eng aneinander. Es war noch ziemlich warm im Zelt, also hatte Melanie den Schlafsack ganz geöffnet und nur über ihre beiden Körper gelegt. Eine ganze Weile lagen sie ganz still, streichelten sich gegenseitig auf dem Rücken, hörten nur ab und zu die wenigen Bewegungen von Simone und Marcel. Erahnten ihre Küsse. Sie hatten beide die Augen offen, und sie wussten von der anderen, dass diese Situation sie beschäftigte. Dann irgendwann, vielleicht zwanzig Minuten später, küsste Melanie Kristin. Ganz vorsichtig, nur ein wenig berührten sich die Lippen. Und lächelte dabei. Dann wanderte ihr Mund über das Gesicht, berührte es fast gar nicht dabei, und blieb schließlich vor Kristins Ohr stehen. „Mein Bauch kribbelt. Kriegst Du es mit, sie <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>.“ Melanie hauchte die Worte nur. Kristin nickte. „Macht es Dich auch geil?“ Wieder nickt Melanie. „Ja, und Du bist auch verantwortlich. Ich möchte es mir jetzt selber machen.“ Noch einmal nickte Kristin, dann drehte sie ihr Gesicht zu Melanie. „Bitte Ich“, flüsterte sie. Sah mit großen Augen zu Melanie. Sie konnte fast nichts erkennen, nur ein ganz schwaches Schimmern schien sie zu ahnen, das von Melanies Augen kam. Melanie löste sich ein klein wenig aus der engen gegenseitigen Umarmung, drehte sich etwas auf den Rücken. Es raschelte ganz leise, und Simone hielt einen kleinen Augenblick in ihren Bemühungen inne, sich und Marcel zu verwöhnen. Melanie ging mit ihren Armen nach unten, schob sich den Slip über den Po. Dann zog sie erst das linke Bein an, streifte den Slip herunter, dann das rechte und ebenso. Das Rascheln des Schlafsackes ließ sich nicht vermeiden, aber ansonsten blieb es ruhig. Die anderen schienen eingeschlafen zu sein. Nur sie vier waren noch wach. Melanie beförderte ihren Slip nach oben, hielt ihn vor das gedachte Gesicht von Kristin. Zu sehen war nichts. Kristin spürte den Stoff und lächelte. „Pass auf“, flüsterte Melanie, ein klein wenig lauter. Simone und Marcel mussten sie hören, aber wahrscheinlich konnten sie das Gesprochene nicht verstehen. Dann warf Melanie ihr Höschen zu Simone und Marcel rüber.</p>
<p>„Ups, entfuhr es Simone leise, als sie das Wäschestück auf ihrem Kopf spürte. Sie ließ mit einer Hand Marcels Kopf los und fühlte danach, merkte, dass es ein Slip war. „Melanie ist noch wach und hat mir ihren Schlüpfer auf den Kopf geworfen.“ Sie versuchte so leise zu sprechen, wie sie nur konnte. „Sie weiß, was wir machen.“ „Sollen wir aufhören?“ Marcel war sich unsicher, ob es ihm jetzt noch gefiel. Simone küsste ihn, dann kniff sie ihren Bauch wieder zusammen, spürte, wie sich sein Stab in ihrem Kanal anschmiegte. „Ich glaube, sie wird dabei masturbieren. Das ist eine sehr geile Vorstellung, weißt Du das? Komm, stoße mich jetzt ganz vorsichtig.“ Sie legte ihren Mund auf Marcel, ließ ihre Zunge in seinem Mund kreisen und legte die Hand mit dem Slip an seinen Kopf, ohne den Stoff loszulassen. Marcel bewegte sich äußerst vorsichtig, machte fast keine Geräusche, stupste quasi nur ein bisschen in seine Freundin. Simone stöhnte verhalten und leise in seinen Mund. Das war noch eine Idee besser, als nur die Beckenbodenmassage. Langsam gewöhnte sie sich an Marcels Rhythmus, und dann fing sie wieder an, ihre Muschi im selben Takt mitgehen zu lassen. Und diesmal wusste sie, dass sie ins tiefe Tal der Lust gleiten würde, es war nur noch eine Frage der Zeit.</p>
<p>Kristin und Melanie konnten zwar nur leise, aber sehr eindeutig hören, was knapp 2,5 Meter weiter vor sich ging. Melanie hatte sich wieder an Kristin gekuschelt, wobei diese ihre Hand seitlich unter das T-Shirt von Melanie geschoben hatte und dort streichelte. Die Rippenbögen und die Ansätze ihrer Brüste, die Taille runter bis an ihr Becken, über den Hüftknochen auf den angewinkelten und auf Kristin liegenden Oberschenkel. Melanie war etwas unsicher. Anders als noch vor ein paar Stunden war sie jetzt schon merklich aufgeregter. In ihrem Bauch kribbelte es ohne unterlass. Die Gefühle für Kristin nahmen Gestalt an. Dazu Simone und Marcel, die miteinander schliefen, fast direkt vor ihr. Die ganze Situation, wie sie sich an dem Abend entwickelt hatte. Phantasien über die sich ihr vielleicht morgen zeigenden Erektionen der Jungen. Und das Verlangen, dass Kristin bei ihr hatte. In ihrem Schoss hatte sich das Gefühl eingestellt, dass sie von den Situationen kannte, wenn sie in Romanen erotische Details las. „Kristin, bitte sei sehr lieb zu mir. Es ist mein erster richtiger Sex. Ich bin noch niemals geleckt worden.“ Noch immer flüsterte sie, aber sie gab sich keine Mühe mehr, unhörbar zu sein. Das leise Stöhnen von Marcel und Simone gab die Lautstärke vor. „Möchtest Du denn, dass ich Dich mit der Zunge verwöhne?“ Auch Kristin sprach geringfügig lauter. Sie legte dabei die Hand endgültig auf Melanies rechte Brust. Wie warm es dort war. Hatte Melanie beim allgemeinen Befingern vorhin unter der Dusche nur die Berührung als solche wahrgenommen, so strömte jetzt ein berauschendes Gefühl durch ihren Oberkörper. Kristins Hand war so zart. Ihre Finger lagen auf ihrer Brustwarze und streichelten fast übervorsichtig darüber, erweckten ihren noch innen liegenden Nippel zum Leben. „Ja, bitte mit der Zunge. Du darfst mit den Fingern nicht zu tief eindringen, ich möchte mein Häutchen noch behalten. Und ich werde nur sehr langsam feucht.“ „Keine Sorge, kleine Jungfrau, ich bin ganz zart zu Dir. Ich mag Dich sehr.“</p>
<p>Diesmal küsste Kristin Melanie. Vorsichtig, mit all ihrer wenigen Erfahrung. Spielte mit der Zunge an Melanies Lippen, knabberte selber an Melanies Zunge, als diese sich ein bisschen herauswagte. Noch immer lag die feste Brust in ihrer Hand, noch immer streichelte sie die sich ganz langsam aufrichtende Knospe mit den Fingern. „Es ist schön“, hauchte Melanie. Dann waren sie wieder in einem langen Kuss versunken, atmeten still gegeneinander. An dessen Ende Kristin mit ihrer Nase gegen Melanies Nase stupste. „Möchtest Du Dich jetzt über mich legen.“ Melanie nickte mit geschlossenen Augen, so dass sich ihre Nasen rieben. Sie kicherte leise. „Wie die Eskimos.“ „Wenn Du mir das Höschen ausziehst, leg es unter meinen Hintern. Damit keine Flecken entstehen. Ich werde immer sehr feucht.“ Melanie richtete sich auf, schlug den Schlafsack zurück. Dann zog sie ihr T-Shirt aus. Auch Kristin richtete sich auf, um das T-Shirt auszuziehen. Dann legte sie sich zurück auf den Rücken. Als Melanie die Hände vorstreckte, sie auf Kristins Bauch legte und an dem Bündchen der Unterhose schob, hob die Freundin ihren Po an, griff selber unter den Rücken und schob auch dort das Höschen nach unten, so dass Melanie es locker weiterschieben konnte bis zu den noch unter dem Schlafsack steckenden Schienbeinen. Dort belies sie es, legte ihr T-Shirt unter dem noch immer erhobenen Po. Dann griff sie wieder bis an die Schienbeine und fuhr von dort langsam an den Innenseiten der Beine hoch, und Kristin spreizte sich bereitwillig, schob die Knie nach außen, legte die Schenkel seitlich ab. Kristins Duft wurde spürbar. Melanie ging weiter mit den Händen hoch und schob sie auf die Leisten, fühlte an den Außenseiten die Härchen, stütze sich etwas ab, hob ihr rechtes Bein über Kristin hinweg und brachte ihr Gesäß kniend über den Brustkorb. Sofort legten sich Kristins Hände auf ihre Pobacken, begannen mit den Fingern Spuren auf die festen Hälften zu zeichnen. Melanie drückte sich langsam gegen die Hände, senkte ihren Hintern immer mehr nach hinten ab. Und dann spürte sie Kristins Atem, der wie ein leichter Wind über ihre nun anschwellenden Schamlippen strich.</p>
<p>Melanie seufzte und ließ ihren Kopf auf Kristins Schamhügel sinken, legte ihn seitlich mit der Wange in den Haarwuschel. Sie schloss die Augen. Sie roch Kristins betörend würzigen Duft und wusste gleichzeitig, dass ihre Möse sich jetzt ebenfalls duftend darbot. Sie schob ihre Finger auf Kristins behaarte Schamlippen, strich sanft mit dem Fingerrücken darüber. Wie weich sich der Haarflaum anfühlte. Ganz vorsichtig zupfte sie die Härchen. Immer noch strich der gehauchte Wind über ihre eigene Möse. Dick geschwollen waren ihre äußeren Schamlippen jetzt, und ihre inneren Läppchen hatten sich etwas entfaltet. Melanie sah dieses Bild genau vor sich: einmal hatte sie sich bei der Selbstbefriedigung vor den Wandspiegel in ihrem Zimmer gesetzt, hatte diese faltigen Lippen zwischen ihrer Spalte gesehen, bereit, etwas Zartes, Fleischiges in sich aufzunehmen.</p>
<p>Kristin ließ ihre Finger weiterhin über den Po streichen, machte weite Kreise und für Melanie betörend schön langsam kam sie dem Geschlecht der Siebzehnjährigen immer näher. Kein Vergleich mit dem ertastenden Fingern vorhin unter der Dusche. Kristin hatte sie entzündet, und langsam züngelten die winzigen Flämmchen überall an und in ihr. Und gleichzeitig blies dieser hauchzarte Wind von Kristins Atem weitere Nahrung in die sich ausbreitende Glut. Sie wurde feucht. So feucht, wie sie es noch nie bei sich gefühlt hatte. Ihre Masturbation mit ihren fast einseitigen Phantasien war nichts gegen das, was sich jetzt bei ihr abspielte. Als die Finger sich in der Leistenbeuge einmal von ganz vorne an ihrer Bauchdecke bis nach hinten über die Pobacken zogen, seufzte sie wieder, und als die selben Finger sich über die Pobacken zum Steiß und von dort durch ihre Pofalte über den Anus bis auf ihre faltigen Lippen legte, krallten sich ihre Finger fast in Kristins Schamlippen. Sie konnte das laute Stöhnen so grade noch unterdrücken. Und es war nur der klitzekleine Anfang. Kristin griff sich ganz vorsichtig mit je zwei Fingern die Fältchen und zog sie auseinander. Melanies Duft bitter süßer Pampelmusen strömte in Kristins Nase. Und dann strich der kühle Hauch in Melanies feuchte, mit kleinen Tröpfchen behaftete Scheide, blies in das kleine, geöffnete Loch. Es war schon fast zuviel. Melanie floss aus. Es tropfte auf Kristins Kinn. Sie war noch gar nicht richtig berührt worden. Wieder konnte sie nur mit größter Mühe das Aufstöhnen verhindern, ihre Finger verkrampften sich etwas und zogen Kristins Schamlippen auseinander. Melanie wollte jetzt irgendwie alles. „Bitte leck mich, oh bitte, lass mich nicht mehr warten.“ Ihre Stimme flehte. Und ihre Worte waren deutlich zu hören.</p>
<p>Für alle, die noch wach waren.<br />
Für Simone, die mit dem plötzlich auftauchenden Bild ihrer Finger an Melanies Scheide in den Orgasmus hinüberglitt, nicht mehr melken konnte, sondern nur noch in diesen alles erlösenden Krampf erzitterte, ihren Mund auf Marcels Mund gepresst, stöhnend, keuchend. Der ihr die Sinne raubte. Tief drückte sie sich gegen Marcel, sie spürte noch die ersten Schübe seines Samenergusses, dann verließen sie ihre Kräfte. Die bunten Lichtblitze wechselten zu einem dunklen Schwarz in ihrem Kopf. Sein Schwanz hatte sie unaufhörlich gestupst, mit kurzen Stößen in ihrem Kanal hin und her gleitend, pulsierend die Wände ihrer rhythmisch sich verengenden und weitenden Scheide penetrierend, ihre Lust auf das höchste Niveau getrieben. Und jetzt war der Kick da, der alles auslösende Moment. Und es war zu viel für sie, es wurde schwarz vor ihren Augen.<br />
Für Marcel, den die letzten Minuten unbändige Kraft gekostet hatten, nicht einfach loszurammeln und seinen eigenen Orgasmus über sich kommen zu lassen, sondern diesen sanften Akt für Simone zur höchsten Lust werden zu lassen. Schon der Gedanke, dass dort zwei Menschen waren, die wussten, was er und Simone machten, hatte ihn unendlich geil werden lassen. Er hatte allergrößte Mühe, sich zu beherrschen. Und letztendlich überrollte ihn Simones Orgasmus dann doch und innerhalb einer Sekunde spritzte er ab, tief in Simone steckend, unfähig, sich noch zu bewegen, Schub um Schub quoll der Samen aus ihm raus. Simone war völlig auf ihm zusammengesunken, ihre flache Brust atmete heftig gegen seinen Oberkörper.<br />
Und für Kristin, die tief glücklich lächelte, ihre Zunge an Melanies Grotte führte und ihre Spitze in die Scheide eintauchen ließ.</p>
<p>Melanie riss ihren Kopf herum und presste in auf Kristin Schamlippen. Ihr war nach Schreien und sie durfte nicht. Feste presste sich ihr Mund gegen Kristins Geschlecht. Sie spürte die Härchen und die Wärme der leicht geöffneten Spalte. In ihrer Möse züngelte Kristins Zunge, immer wieder unterbrochen von erregendem Saugen an der triefenden Grotte. Sie spürte die Finger, die ihre Spalte immer weiter auseinander zogen, sie weit spannte, sie spürte ihren Kitzler sich weit aus der Hautfalte herausschiebend, spürte die Daumen von Kristins Hand, die ihre inneren Lippen rieben. Und immer tiefer drang diese Zunge in sie ein, leckte ihren Scheideneingang. Melanie kam. Funkelnde Sterne explodierten in ihrem Kopf, zuckende Farbmuster, ihr ganzer Unterlaib wurde durchgeschüttelt. Noch fester presste sie sich an Kristins Scheide. Sie zitterte am ganzen Körper und stöhnte unterdrückt auf das weiche und glitschige Fleisch, schmeckte das würzige Aroma.</p>
<p>Sie brauchte Minuten, um sich zu erholen. Minuten, in den Kristins Mund sich zurückgezogen hatte, und stattdessen die beiden Ziegefinger ganz sacht recht und links der Klitoris lagen und ihr dick geschwollenes Lustknöpfchen vorsichtig drückten. Es war unbeschreiblich schön. Melanie spürte das aus ihr sickernde Sekret, das sich durch die immer noch geöffnete Spalte auf die Spitze der Klitoris legte. Und sie spürte endlich ganz bewusst die weiche Scheide ihrer Freundin. Sie begann, mit der Zunge vorsichtig hin und her zu gleiten, leckte jetzt intensiv den Geschmack. Immer noch zitterte ihr Po leicht, immer noch brannte das Feuer in ihr. Ganz vorsichtig nahm sie den Druck ihres Gesichtes von Kristins Scham, gleichzeitig leckte sie aber intensiver und auch weiter, mehr nach oben, über den kleinen Knubbel, der hart in der Hautfalte steckte, mehr nach unten, über das duftende Loch bis zum Damm, ja sogar bis an Kristins Poloch. Und als sie spürte, wie empfindlich Kristin darauf reagierte, nahm sie die Finger ihrer linken Hand dazu und leckte und fingerte den zweiten Eingang gleichzeitig. Und Kristin ließ ihrerseits den Druck an Melanies Klit größer werden, rieb etwas fester die Daumen an der Längsseite.</p>
<p>Melanie wurde wieder wahnsinnig geil. Und jetzt sollte ihre Freundin auch kommen. Sie nahm die zweite Hand dazu, legte die Finger auf die nasse Scheide. Ihren Mund führte sie noch einmal hoch, dann schlossen sich die Lippen um Kristin Klitoris. Der am Anus spielende Zeigefinger drang in den Darm, Mittelfinger und Zeigefinger der anderen Hand drückten sich in Kristins Scheide. Sie begann mit den Fingern zu Stoßen und gleichzeitig saugte sie an dem Knubbel. Und gleichzeitig wurde sie selber immer fester an ihrer Klitoris gerieben, bis sich dann auch bei ihr die Lippen von Kristin um die entblößte Spitze schlossen und der Mund ihr Lustknöpfchen saugend verwöhnte. Melanie fickte Kristin mit gekrümmten Fingern, so schnell sie konnte. Sie wusste, ihr zweiter Höhepunkt würde rasend schnell kommen, und sie hatte nur noch den Wunsch, mit Kristin gleichzeitig in diese zweite Welt zu gelangen. Sie spürte das raue sich aufblähende Gewebe an der Oberseite der Scheide, und sie spürte den aus Kristin fließenden Saft. Als Melanis Orgasmus kam, wieder alle Sterne explodierten, spritzte es aus Kristin heraus, gegen Melanies Stirn, gegen die Haare. Melanie bekam davon nichts mit. Ermattet lag sie auf der Freundin, das Gesicht auf Kristins Oberschenkel gelegt. Sie begann zu weinen. Dick kullerten ihr die Tränen über die Wange. Kristin selber fast unfähig, sich zu rühren, spürte die feuchten Tropfen auf ihrer Haut. Sie war sehr glücklich. Sie wusste zwar nicht, was sich durch diese Nacht geändert hatte, aber irgendwas war ab jetzt anders. Sie liebte ihre Freundin anders.</p>
<p>Kristin ließ Melanie Zeit, sich zu beruhigen. „Liebes, komm zu mir.“ Stumm richtete sich Melanie auf, krabbelte von Kristin herunter und legte sich neben sie. Kristin nahm den Schlafsack und zog ihn über sich, dann kuschelte sie sich an Melanie, strich ihr durch das Gesicht, fühlte die trocknenden Tränen, fühlte aber auch ihre eigene Feuchtigkeit in Melanies Haaren. „Es war das Schönste, das ich je erlebt habe. Ich habe Dich etwas vollgesaut. Hast Du das bemerkt.“ Sie sprach leise. Melanie schüttelte den Kopf. „Ich bin nur überglücklich. Ich musste sogar weinen.“ „Das ist das größte Kompliment, das man bekommen kann. Ich bin sehr stolz.“ „Es war mein erster richtiger Geschlechtsverkehr. Aber ich weiß nicht, ob ich wirklich auf Frauen stehe. Ich liebe Dich als Freundin über alles. Wäre es schlimm, wenn das andere nicht mehr weiter gehen würde.“ „Nein, meine kleine Jungfrau. Ich glaube, ich liebe Dich schon auch anders. Nicht nur als Freundin, sondern auch als Frau. Aber ich kann noch gar nichts weiter dazu sagen. Du hast ja gemerkt, wie sehr mich die Situation in der Dusche erregt hat. Es hat mich den ganzen Abend beschäftigt. Ich musste es einfach mit Dir versuchen. Ich war sehr geil auf Dich. Von dem Moment, wo Du mir das erste Mal den Finger in den Po gesteckt hast.“ „Ja, das hatte ich gemerkt. Dein Hintern war verdammt warm.“ „Es war mein erster Analkontakt. Und es war überwältigend. Und gerade auch. Meinst Du, dass mit Benny könnte funktionieren?“ „Du solltest Dich ihm mitteilen. Ich glaube, es ist für den Einzelnen nicht ganz einfach, die Signale zu erkennen. Dafür sind wir eine zu verschworene Truppe. Mit Simone und Marcel war es ähnlich, erinnerst Du Dich, sie haben auch eine Zeit gebraucht, bis es bei ihnen fest stand. Ob die beiden jetzt schlafen?“ Kristin nickte. „Ich glaube schon. Gut, ich werde morgen mit ihm sprechen, am See. Wir sollten auch schlafen. Du bist noch ganz nass im Haar.“ Melanie griff sich vorne an die Stirn, fühlte die leicht glitschige Feuchtigkeit. „Das habe ich gar nicht mitbekommen, warst Du das.“ Sie roch an ihren Händen. Es war irgendwie neutral, beziehungsweise Melanie hatte Schwierigkeiten, außer Kristins Mösenduft noch etwas anderes zu riechen. „Pipi ist es nicht.“ „Nein, Melanie, es ist kein Urin. Hast Du gedacht, ich würde Dich anpinkeln. Niemals. Das heißt, nicht ohne, dass Du es wollen würdest.“ „Aber was ist es dann?“ „Ich spritze ab. Ganz einfach. Wenn es mir gut kommt, dann spritzt es ein bisschen aus mir raus. Manchmal auch ein bisschen mehr. Wie bei einem Jungen.“ „Irre. Aus der Scheide?“ „Nein, aus der Harnröhre. Auch wenn Du es nicht glauben willst. Es ist kein Urin, und kommt doch da raus. Wenn ich gewusst hätte, dass Du es mir so heftig machst, hätte ich es Dir vorher gesagt, Dich gewarnt.“ „Kannst Du es mir mal im Hellen zeigen?“ „Du meinst, wenn ich mich befriedige?“ „Ja, oder wenn wir es noch mal miteinander machen sollten.“ „Schön, na klar. Zeigst Du mir dann auch, wie Du es Dir machst?“ Melanie nickte, was Kristin aber nicht sehen konnte. „Klar, gleiches Recht. Wie möchtest Du einschlafen, Du an meinem Rücken oder ich an Deinem.“ „Wenn es Dir nichts ausmacht, Du an meinem. Und schön wäre es, wenn Du meine <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> noch etwas knuddeln könntest.“ „Sehr gerne. Titten klinkt irgendwie wahnsinnig gut. Was sagst Du eigentlich zu Deiner Möse.“ Beide legten sich in die besprochene Position, und Melanie legte ihren linken Arm um Kristins Bauch, so dass ihre Hand sich abwechselnd auf die großen weichen Brüste legen konnte und das weiche Fleisch begrabbeln konnte. „Genau das. Oder Pfläumchen. Auch Fötzchen, oder Muschi. Titten deshalb, weil sie so groß sind. Manche sagen auch Möpse zu ihnen, das find ich auch o.k. Und Du?“ „Ich habe eine Prinzessin, da unten. Das habe ich von meiner Mutter übernommen. Mein Vater nennt ihre Möse so. Und zu meinen Titten sage ich oft Hügelchen. Übrigens, falls morgen keiner unserer Jungs einen hoch kriegt, werde ich Dich vor ihnen eincremen. Vor allem auch Deine Titten. Wenn sie das nicht anmacht!“ „Du bist ein verrücktes Huhn. Aber ich danke Dir für die tolle Nacht. Schlaf Gut.“ „Du auch. Ich mag Dich jetzt ein bisschen mehr, anders mehr.“</p>
<p>Eine Weile massierte Melanie noch Kristins Brüste, dann schlief sie auch ein. Und noch im Eindämmern dachte sie über ihre sich ändernde Sexualität und über Kristin nach. Und das es wohl schöne Tage werden würden.</p>
<p>2. Kapitel Intimitäten der besonderen Art</p>
<p>Melanie schlief wie ein Stein. Erst als es im Zelt lauter wurde, bemerkte sie die schon recht deutliche Helle im Zelt. Bernd war als erster wach gewesen, hatte zunächst nur den Vorhang auf der Jungenseite etwa ein Drittel hochgerollt, so dass nur wenig Licht ins Zelt viel. Was er sah, war schon etwas verwunderlich für ihn. Simone und Marcel so halb übereinander konnte er recht gut verstehen. Nur das Melanie und Kristin offensichtlich nackt unter dem Schlafsack lagen, und das auch nur halb, musste er erst mal verstehen. Er kratzte sich im Aufstehen über seine spärlich sprießenden Stoppeln im Gesicht. Entweder schliefen sie grundsätzlich nackt, oder es war schon mehr heute Nacht gewesen. Kristins große Brüste lagen deutlich frei, eine Hand von Melanie lag lose dazwischen, und auch Melanies linke Brust war deutlich zu sehen. Für ihn war Melanie das hübscheste Mädchen aus der Clique. Er fand, bei ihr passte einfach alles am besten zusammen. Wie schön sie so friedlich schlief. So wie er gestern auf der Fahrt ihren Hintern bewundert hatte, so bewunderte er jetzt ihren Oberkörper. Alles hatte seinen richtigen Platz, selbst die Brustwarzen passten genau zu ihr. Er nahm den Schlafsack und zog ihn bis über die Schulter hoch, bedeckte die beiden Frauen.</p>
<p>Er stand selber nur in seiner Unterhose im Gang. Er schaute auf seine Armbanduhr. Kurz vor neun. Na ja, sie waren auch gestern lange auf gewesen. Und es war eine anstrengende Fahrt. Er beschloss, sich zunächst alleine fertig zu machen und dann ins Dorf mit dem Hänger zu fahren, um die Sachen für heute zu besorgen. Sie hatten gestern in der Kneipe schon die Einkaufsliste fertig gemacht, und da er auch das vorher gemeinsame eingesammelte Haushaltgeld verwaltete, brauchte er niemanden aufzuwecken. Heute wollten sie an den Baggersee, den ganzen Tag. Am Abend würden sie Spaghetti mit Tomatensoße kochen. Schnell zog er eine Shorts über, nahm Wasch- und Rasierzeug, Handtuch, und ging zu den Waschräumen. Als er wieder kam, sah er, dass Marcel die Augen geöffnet hatte. Simone lag immer noch schlafend halb über ihm. Jetzt bemerkte er auch die zwei Damenunterhöschen neben dem Schlafplatz, ein blaues und ein weißes. Wieder war er verwundert, sagte aber dazu nichts. Falls das eine Simone gehörte, konnte er sich denken, was die beiden heute Nacht noch im Schlafsack gemacht haben. Nun gut, Simone und Marcel waren ja auch ein Paar. Bernd bedeutete mit einem Finger auf dem Mund zu Marcel leise zu sein. „Ich fahre ins Dorf, hole Frühstück und den Rest. Lass die anderen noch schlafen, wenn Du selber schon aufstehen willst. Wir haben keine Eile.“</p>
<p>Marcel nickte. Er sah, wie Bernd sich ein neues T-Shirt nahm und dann wieder hinausging. Irgendwann heute Nacht war er aus Simone gerutscht. Er musste noch mal über die Situation nachdenken, vor allem auch darüber, dass zwei der Mädchen wussten, dass Simone und er miteinander schliefen, und sich auch selber etwas vergnügt hatten. Nicht nur ihre eigenen Geräusche waren zu hören gewesen. Sein Penis, der unter Simones angewinkeltem Bein lag, richtete sich ein klein wenig auf. Simone und er schliefen jetzt seit etwa vier Monaten zusammen. Nicht regelmäßig, sie wohnten ja nicht zusammen. Aber Simone durfte ab und zu bei ihm übernachten, und sie hatten sich geeinigt, dass sie diese Intimitäten nicht einfach mit schnellem Sex verwechseln wollten. Da Simone die Pille nahm, hatten sie nur am Anfang, als sie voneinander noch nicht wussten, ob jeder Gesund war, mit Kondomen geschlafen. Aber dann hatten sie beide den HIV-Test gemacht. Simone war sein erstes Mädchen, mit der er schlief. Das sie bereits vorher mit anderen was hatte, war nicht bedeutsam. Sie hatten sich sehr schnell aneinander gewöhnt, vieles ausprobiert. So was wie letzte Nacht war aber noch nicht dabei gewesen, schon gar nicht, dass sie mal nicht alleine dabei waren. Er legte eine Hand auf ihren nackten Po. Jetzt, wo sie noch schlief, war er richtig süß, klein, weich. Simone hatte sich seinetwegen rasiert. Er mochte nicht so gerne Haare am Mund, ihr war es egal. Aber sie hatte sich doch entschlossen, seiner Bitte zu entsprechen. Und jetzt liebte sie es geradezu, besonders, wenn er oral zärtlich zu ihr war.</p>
<p>Marcel musste pinkeln, leider. Er hatte sich gerade daran gewöhnt, die weiche Haut ihres Hinterns in der Hand zu haben. Aber es drückte jetzt schon etwas. Vorsichtig schob er seine Freundin zur Seite, befreite sich. Schwierig war es, seine Shorts wieder hoch zu ziehen. Sie hing immer noch unten an seinen Beinen, und im Schlafsack war es eng. Endlich hatte er es geschafft, Simone dabei ein paar Mal angestoßen, die dann undeutlich etwas gemurmelt hatte. „Ich muss aufs Klo. Ich bin gleich zurück. Halt mir den Platz frei.“ Er sprach sehr leise, fast eher zu sich selber. Simone murmelte wieder etwas, was nicht zu verstehen war. Als er aufstand, sah er Simons Slip neben ihrem Kopf liegen. Und dann auf seiner Seite auch einen weißen. Ach ja, Das musste Melanies sein. Die hatte ihn ja rübergeworfen und so zu verstehen gegeben, dass sie wach war und von den beiden wusste. Ja, so war Melanie. Eigentlich immer direkt heraus, immer offen, fast immer fröhlich. Und sich auch für nichts zu schade. Er hob den Slip auf, ein eher normales Bauwollhöschen. Er stellte sich vor, wie sie wohl nackt aussieht. Aber das würde er ja im Laufe des Tages noch richtig sehen können. Er ging zu ihr rüber und legte den Slip neben ihr ab. An den unbedeckten Schultern erkannte er, dass sie nichts mehr anhaben musste. Interessant. Und jetzt wusste er auch, dass sie mit Kristin noch wach war, heute Nacht. Von Melanie hatte er diese Neigung nicht erwartet, bei Kristin hatte er eine Ahnung, ohne jedoch etwas zu wissen. Manchmal sah sie Mädchen einfach anders an, dachte er zumindest. Und jetzt schien es bestätigt. Und auch sie hatte oben herum nichts an.</p>
<p>Dann nahm er sein Waschzeug und ging hinaus. Als er wiederkam, war alles noch still. Allerdings nur in ihrem Zelt. Überall sonst herrschte schon geschäftiges Treiben. Er ging wieder hinein, hockte sich zu Simone, versuchte sie wach zu küssen. Endlich wurde sie wach, küsste ihn auch, und dann kam Simone langsam zu sich, erinnerte sich. Marcel lachte. Dann gab er ihr das Höschen. Er sprach leise. „Das solltest Du anziehen, bevor die anderen es auch noch sehen.“ Und dann deutete er auf Melanie und Kristin. „Schau mal die beiden. Wusstest Du etwas?“ Simone setzte sich auf, nahm den Slip und fummelte ihn irgendwie über ihre Beine. „Nicht wirklich.“ Sie musste ihren Po hochdrücken, um den Slip über ihren Hintern zu bekommen. „Wir hatten so eine kleine Situation unter der Dusche gestern. Die beiden hatten sich gewaschen, gegenseitig. Bärbel und ich sind dann dazu, haben etwas gefrotzelt. Melanie sagte, es sei für sie nichts weiter als waschen, Kristin hat es ganz schön genossen. Nachher haben wir alle Kristin gewaschen, da war klar, dass sie auf Mädchen steht. Aber ich habe nicht gedacht, dass die beiden heute Nacht miteinander pennen würden. Als Melanie den Slip auf mich geworfen hat, dachte ich, sie würde es sich selber machen. Das noch jemand dabei ist, habe ich auch später erst mitgekriegt. Ach übrigens, wo ist ihr Höschen?“ „Ich habe es neben sie gelegt. Die beiden sind übrigens nackt. Könnte peinlich werden, wenn sie aufstehen.“ Simone lächelte. „Ich glaube, da müssen sie durch. Ist auch eh egal, wir sehen uns nachher sowieso alle ohne Klamotten. Macht es Dir etwas aus, wenn ich mich nackt zeige?“ „Ich denke nein. Wir sind so gute Freunde, ich glaube, das muss dann auch dazu gehören können. Hattest Du keine Hemmungen?“ „Doch, ja, aber wir Mädchen kennen uns ja nackt. Und Jungens sollen auch ziemlich alle gleich aussehen. Weißt Du, wir waren da gestern in einer sehr aufgeladenen Atmosphäre. Wir haben ein bisschen spekuliert, wer von Euch es nicht aushalten wird.“ „Wie meinst Du das?“ „Nun, mein großer Schatz, wir sind dann vier nackte Mädchen, und ich weiß ja, wie Du bei mir schon reagierst.“ „Ach das. Tja, ich will Dir da nichts versprechen. Wärst Du sauer, wenn ich eine Erektion bekäme?“ Simone grinste. Dann schüttelte sie langsam den Kopf. „Es sind die vier süßesten Pussys, die ich kenne. Ich habe sie alle schon gesehen und berührt.“ Marcel sah sie ungläubig an. Sein Schwanz regte sich etwas unter der Vorstellung, seine Freundin hatte schon die Muschis der drei anderen angefasst. „Das ist Dein ernst?“ „Ja, gestern, beim Waschen. Uns war halt danach. Frauen machen das schon mal, so wie sie zusammen pinkeln gehen. Wenn eine Frau eine andere Frau anfasst, dann ist das zunächst mal nur Neugierde, mehr nicht. Bist Du jetzt schockiert?“ „Nein, das heißt, ich habe es nicht erwartet. Würdest Du denn mal mit einer Frau?“ „Quatsch, wahrscheinlich genauso wenig wie Du mit einem Jungen, oder?“ „Ich mit einem Jungen, nein, auf keinen Fall. Aber ich weiß nicht, ob es dasselbe wäre. Ich kann noch nicht mal sagen, ob mich das stören würde, hättest Du was mit einem Mädchen. Darüber muss ich erst mal nachdenken. Mach Dich mal fertig, Bernd ist schon unterwegs, Frühstück und die anderen Sachen besorgen. Übrigens, ich denke, er weiß über die letzte Nacht Bescheid. Dein Höschen wird er wohl bemerkt haben, und das andere auch. Sie lagen ziemlich auffällig.“ „Das ist egal, Marcel, wir haben es getan, warum sollten wir es vor unseren Freunden geheim halten. Übrigens, Melanie hat mich dazu angestiftet. Sie hat mir das Höschen ausgezogen, bevor wir das Zelt betraten. Ich hatte einen ziemlich deutlichen Fleck von Deinen Fingerübungen heute Nacht, und sie hat ihn ganz richtig gedeutet. Gut, ich mache mich frisch, und Du weckst die anderen. Wenn Du geschickt bist, entweder die beiden Kuscheligen zuerst, oder dann, wenn Max und Benny beim Waschen sind. Und wenn Du ganz höflich bist, gehst Du raus, bevor die beiden aus dem Schlafsack krabbeln. Nicht, dass er noch größer wird.“ Sie berührte kurz seine <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a>, um ihm zu zeigen, dass sie seine Reaktion schon mitbekommen hatte.</p>
<p>Simone stand auf, zog sich das noch etwas schief sitzende Höschen auf der linken Hinterbacke ordentlich hoch und ging in den Vorraum. Dort schlüpfte sie in eine Shorts und nahm ihr Waschzeug und Handtuch. Dann ging sie raus.</p>
<p>Marcel stand ebenfalls auf und zog beide Rollos hoch, ließ die Sonne endgültig ins Zelt. Mit einem Mal war es ziemlich hell. Er hatte sich entschieden, zumindest den anderen die Zweisamkeit von Kristin und Melanie nicht vorzuenthalten. Sie hatten es sich so ausgesucht, also sollten sie sich auch dazu bekennen. Dann stupste er Benny und Max an den Füßen an. „Zeit zum Aufstehen, ihr Faulpelze.“ Und er ging auch zu Bärbel, nur bei ihr beugte er sich vor und schüttelte vorsichtig am Arm. „Bärbel, liebste Freundin, Aufstehen. Das Frühstück kommt gleich.“ Ein allgemeines Murmeln, Räkeln und ein bisschen auch Fluchen entstand. „Los, raus aus den Schlafsäcken, sonst ist der schöne Tag vorbei, bevor er angefangen hat. Ich geh schon Mal vors Zelt und baue alles für das Frühstück auf. Bernd wird gleich zurücksein, da sollten wir fertig sein.“</p>
<p>Die drei anderen erhoben sich, fragten nach der gegenseitigen Schlafqualität und staunten nicht schlecht, als sie so Kirsten und Melanie eng aneinander unter dem Schlafsack liegen sahen. Dann schlug Melanie die Augen auf und sah in drei grinsende Gesichter. Sie spürte Kristins Weichheit an ihrem Körper, erinnerte sich an das Vergangene, spürte auch wieder das Kribbeln im Bauch. Dann grinste sie ebenfalls. „Habt ihr was? Noch nie zwei nackte Mädchen unter einer Decke gesehen? Kristin, Liebste, aufwachen, wir haben Zuschauer!“ Sie zwickte Kristin mit der unter dem Schlafsack liegenden Hand in den Bauch. Dann sah sie auf das etwas komische Bild vor ihr. Max, nur in einer knappen dunkelblauen Unterhose mit ausgeschnittenen Seiten, Benny in weißem T-Shirt und einer grauen Boxershort und Bärbel mit einem Bauchfreien Trägershirt und einem ziemlich knapp sitzenden, mit roten Herzchen versehenen und die Aufschrift ‚I love you’ tragendem Slip in Tangaform. Noch immer grinsten die drei. Kristin wachte auf, begann sich die noch geschlossenen Augen zu reiben. Dabei schoben ihre Arme, die sie nach oben nahm, etwas den Schlafsack zur Seite, so dass sich sowohl Melanies Schulter und linker Oberkörper als auch ein Teil ihrer eigenen linken Brust entblößte. Offensichtlich hatte Kristin noch nicht realisiert, wo sie war und vor allem, wer da vor ihr stand. Melanie grinste noch mehr, und ohne sich selber zu bedecken, nahm sie langsam ihre Hand unter dem Schlafsack hervor und legte sie behutsam auf Kristins freie Brust. „Kristin, Du musst etwas vorsichtiger sein, wir haben Voyeure. Du kannst doch Deine Tittchen nicht so zeigen.“ Es machte ihr einen Riesenspaß. Kristin riss die Augen auf und grabschte nach dem Schlafsack, zog ihn heftigst hoch. Den Jungs verging das Grinsen, sie stammelten irgendwas und huschten aus dem Schlafteil. Nur Bärbel war noch da und fing laut an zu Lachen.</p>
<p>„Mein Gott, Melanie, übertreib es nicht. Wie war Eure Nacht, Nicht schlecht, vermute ich mal.“ „Super“, war Melanies kurze, aber präzise Antwort. Auch Kirsten hatte sich von dem Schock erholt. Sah Bärbel an. Die sah lächelnd zurück, und dann grinste auch Kristin. „Ja, es war super. Den Rest erzählen wir vielleicht heute Abend unter der Dusche. Aber nur vielleicht. Ich glaube, wir ziehen uns erst mal an, sonst werden die Jungs noch ganz verrückt.“ Die beiden Mädchen küssten sich schnell auf den Mund, dann griff Kristin unter den Schlafsack. Ihr Unterhöschen hing noch an den Knöcheln, sie zog es hoch. Melanie hatte sich aufgerichtet. „Bärbel, kannst Du mal schauen, mein Slip muss da drüben bei Simone liegen.“ „Nee, Du, wie kommst Du denn da drauf? Der liegt doch links neben Dir.“ Melanie blickte sich um. „Tatsächlich. Komisch. Ich habe ihn heute Nacht zu Simone rübergeworfen. Um sie zu ärgern. Na, dann hat sie ihn schon zurückgebracht.“ Sie nahm sich den Slip und zog ihn im Sitzen an.</p>
<p>„Wir müssen noch mal rein, unsere Shorts holen. Sonst können wir nicht zum Waschraum.“ Das war Benny. „Habt ihr Euch mittlerweile was angezogen?“ „Kommt ruhig rein. Das war doch nur ein Scherz von mir, um Kristin ein bisschen zu erschrecken. Ihr seid doch ziemlich blöd. Wir sehen uns nachher sowieso nackig.“ Sie hatte den Schlafsack nach hinten geschlagen, griff sich ihr T-Shirt, dass noch unter Kristins Po lag. Aber das hatte Flecken, das konnte sie nicht anziehen. Während Max und Benny wieder reinkamen und zu ihren Schlafplätzen gingen, zeigte sie es schnell Bärbel und Kristin, die sich auch aufgerichtet hatte. „Das kann ich nicht anziehen. Bärbel, kannst Du mir ein Neues holen.“ Melanie hatte recht, warum sollte sie noch etwas verbergen. Kristin entschied sich, einfach ganz locker und offen zu sein. „Ja, ich weiß, ich hatte Dir doch gesagt, dass es nass wird. Du musst es erst mal waschen, mit diesen Flecken.“ Aber bevor die Jungen sehen konnten, was die beiden da meinten, hatte Melanie es zusammengeknüllt. Und grinste wieder. Und Kristin auch. Es begann ihr Spaß zu machen. Und Bärbel grinste auch, ging aber dabei raus, um das T-Shirt für Melanie zu holen. Das würde ein heißes Frühstück geben.</p>
<p>Die beiden Frauen standen auf. Nur in den Unterhöschen. Kristin nahm sich ihr T-Shirt und zog es über. Ziemlich sinnlich, wie sie selber meinte. Dann ging sie in den Vorraum, um sich ihre Shorts zu holen. Sie sah noch mal in den Schlafraum, wo sich Max und Benny ihre Shorts angezogen hatten und wieder herauskamen. „Melanie, ich glaube, ich muss Duschen, ich rieche ziemlich. Du doch sicher auch?“ „Klar, warte einen Moment, dann komme ich mit.“ Dann hatte Bärbel das T-Shirt gefunden und brachte es Melanie. Die Jungs waren jetzt raus. „Mein Gott, was für eine Show. Wie cool ihr dabei bleibt. Die müssen sich ganz schön was denken.“ Bärbel bewunderte die beiden insgeheim, wie locker sie damit umgingen, jetzt, wo jeder wusste, was heute Nacht war. Melanie zog das T-Shirt über. „Bärbel, ich glaube, das machen sie sowieso. Dann ist die offene Klarheit schon besser.“ Simone kam herein. Sie hatte ein Trägershirt in der Hand. „Melanie, Max und Benny waren gerade reichlich irritiert. Ich habe sie getroffen. Sie haben mich gefragt, ob ich wüsste, warum Kristin und Du so ein bisschen anzüglich herummacht. Kristin habe ich auch schon gefragt, aber die hat nur mit den Achseln gezuckt.“ „Vielleicht kann ich das beantworten.“ Bärbel drehte sich zu Simone. „Marcel hat Benny, Max und mich wach gemacht. Und dann haben wir hier gestanden und ziemlich grinsend unsere beiden neuen Turteltäubchen angestarrt. Genau in dem Moment ist Melanie aufgewacht und hat uns so gesehen. Und ganz schnell begriffen. Und dann hat sie die Flucht nach vorn angetreten. Und Kristin war dann beim Aufwachen noch so tollpatschig und hat ihre Brüste gezeigt, und die von Melanie. Tja, und was dann kam, war nur noch eine Show. Das ist was für die Dusche heute Abend.“ Simone grinste, dann zog sie schnell das Shirt aus und das Trägershirt drüber. „Ihr müsst Euch beeilen. Bernd ist gerade zurück, ich denke, wir sollten alle zusammen Frühstücken. Ich helfe draußen mal beim Aufbauen.“</p>
<p>Melanie und Kristin gingen dann schnell zum Waschraum. Die ganze Morgentoilette mit Klo, Zähneputzen, Duschen schafften sie in 15 Minuten. Trotzdem waren sie die letzten, die am Zelt ankamen. Marcel hatte den kleinen Tisch knapp zwei Meter seitlich vom Zelt aufgestellt und mit Brettchen, Besteck und großen Metalltassen gedeckt. Jetzt lagen dort Brötchen, dazu Margarine, Nutella, Marmelade, die sie mitgenommen hatten, Leberwurst, Goudascheiben und geschnittener Kochschinken, Salami und ein ziemlich großes Stück Tortenbrie. Außerdem lösliches Kaffeepulver und Cappuccinopulver, Vollmilch und acht Fruchtjoghurt in verschiedenen Sorten, dazu noch Orangensaft. Alle hockten sie auf dem Boden um den Tisch herum. Sie hatten noch keine Idee, was sie als Sitzgelegenheiten nehmen wollten, wenn der Boden mal nass war. Bis Max beim Frühstück vorschlug, sich im Dorf beim Getränkehändler leere Getränkekisten zu leihen. Mit den Hängern würde der Transport nicht schwer werden. Was sie dann nach dem Frühstück sofort machen wollten. Das Baden musste dann noch etwas warten.</p>
<p>Und so kam es, dass sie sich erst um kurz vor zwölf auf dem Weg zum Baggersee machten, was einen knapp zehnminütigen Spaziergang durch den Wald bedeutete. Sie hatten zwei große Strandtaschen, dabei, in der Getränke in Plastikflaschen, ein bisschen Obst und noch ein paar Joghurts mitgenommen wurden. Außerdem hatte jeder etwas zu lesen mit, dann hatten sie noch reichlich Sonnencreme und Simone hatte mal als Kind das Spiel Twister geschenkt bekommen. Ein ziemlich großes Stofflaken, bedruckt mit bunten Kreisen in verschiedenen Farben. Sie hatten das Spiel schon oft, als sie noch jünger waren, gespielt. Es ging darum, mit Händen und Füßen über dieses Stoffteil zu gelangen, wobei die nächste Position einer Hand oder eines Fußes ausgewürfelt wurde. Es gab dann immer irre Verrenkungen. Wer es nicht mehr schaffte, seine Gliedmaßen zu platzieren, hatte verloren. Simone hatte es aus einer Laune heraus mitgenommen, wobei sie niemals darüber nachgedacht hatte, dass es nackt zu spielen etwas ganz anderes war als im Badeanzug oder <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a>. Aber nachdem sie es Melanie gezeigt hatte und fragend geschaut hatte, hatte diese heftig genickt und ihr verstohlen mit zwei Fingern einen etwa 20 Zentimeter Abstand gezeigt. Was sehr eindeutig war. Und was Simone wieder zu einem heftigen Grinsen veranlasste. Und dann hatte sie das gefaltete Tuch in die Tasche gesteckt, von den anderen unbemerkt.</p>
<p>Der Baggersee war ziemlich groß, fanden die anderen. Für Melanie war es nur eine Rückkehr in gewohnte Umgebung. Der See hatte sich kaum verändert. Bestimmt 500 Meter lang, und etwas über 150 Meter breit. Im hinteren Teil, also am anderen Ende, war der Zugang flach, im vorderen Teil, an dessen Seite sie zum See kamen, sowie rechts und links war eine etwa 2 Meter hohe Böschung aus leicht rötlichem Sand, nicht zu steil, aber man musste doch etwas klettern. Sie entschlossen sich, noch ein Stück nach rechts zur Seite zu gehen. Dort war knapp 10 Meter vom See wieder Wald, und dort waren auch noch größere Stück völlig frei. Als sie langsam dorthin gingen, fiel auf, dass doch wirklich fast alle Leute nackt waren, es waren viele Pärchen und nur vereinzelt lagen Einzelpersonen, da allerdings hauptsächlich Männer. Und es viel auf, dass jüngere Leute deutlich unterrepräsentiert waren. Die meisten waren im mittleren Alter, aber es gab auch einige ältere Personen.</p>
<p>Nachdem sie einen Platz gefunden hatten, der jetzt in der Mittagssonne fast im Schatten lag, breiteten sie die zwei Decken, die sie zum Baden mit hatten, aus und stellten ihre Sache ab. Bernd sah kurz auf seine Freunde, aber jeder war schon damit beschäftigt, sich auszuziehen. Was keine große Schwierigkeit darstellte, hatten sie eh nicht viel an. Also zog er sich selber schnell aus. Die acht sahen sich gegenseitig etwas verschämt an, aber dann mussten alle grinsen. Und die Jungens fanden die Mädchen richtig gut aussehend. Bernd bewunderte Simone, die ja ganz rasiert war. Das sah irgendwie friedlich aus, mit ihrem glatten, etwas rausstehendem Hügel, und der wie ein Strich zwischen ihren Beinen weglaufenden Spalte. Und den kleinen, flachen Brüsten. Ganz anders als bei Melanie. Das war zu neckisch. Komplett braun, von oben bis unten. Dann das kupferrote Herz und die viel breitere Spalte mit den dick und faltig hervorquellenden inneren Schamlippen. Und genau dazu passend ihre festen, normal großen Brüste, spitz nach außen stehend, mit einer kleinen zarten unteren Wölbung und den wunderschönen rosigen Brustwarzen. Auch das ihre Hüfte etwas runder nach außen war und ihre Oberschenkel genau die richtige Dicke hatten, nicht das wunderbare Dreieck verschlossen, aber trotzdem ihre Scham auch nicht zu weit zwischen den Beinen aufstehen ließ, wie bei Simone. Plötzlich musste er etwas wehmütig daran denken, dass er selber keine Freundin hatte, und Melanie schon ein Traum für ihn war. Dann musterte er ungeniert weiter, wie die anderen es auch taten. Kristin, oh ja, das waren schon enorme Brüste für so ein zierliches Mädchen. Sie war nicht rasiert, so wie alle Jungs einschließlich seiner Person. Ihr dunkler Busch passte gut zu dem blassen Teint. Und Bärbel. Auch ein neckischer Haarschnitt, mit einer ähnlichen Spalte wie Simone, nur im hinteren Teil hingen zwei kleine dünne Flügel der inneren Schamlippen heraus. Und sie hatte auch schöne Brüste, ganz anders als Melanie, nach unten viel runder geformt, aber auch schön fest. Alle außer Melanie hatten die obligatorischen Streifen von Badehose und Bikini, nur bei Kristin war zu erkennen, dass sie Badeanzug trug.</p>
<p>Auch Melanie musterte ungeniert, erst noch mal die Mädchen, nur kurz, sah jetzt auch, dass Bärbel da zwei kleine dünne Läppchen zwischen den Beinen hatte, sah irgendwie frivol aus, aber sehr nett. Und dann die Jungs. Alle waren schlank, Bernd und Marcel fast 1,90 groß, Max und Benny etwas kleiner. Bei Max und Bernd sah man, dass sie viel trainierten. Etwas dickere, muskulösere Oberschenkel und auch der Oberkörper war ein klein wenig sportlicher. Marcels Penis war sehr auffallend, lang baumelte er herab, bestimmt drei, vier Zentimeter im schlaffen Zustand länger als bei den anderen. Und Marcel schien beschnitten zu sein, die dünne Eichel war deutlich zu sehen. Sie nahm sich vor, Simone am Abend etwas auszufragen. Die von Bernd und von Max waren ähnlich. Etwas dicker als bei Marcel, mit deutlich ausgeprägter Eichel, die von der Vorhaut bedeckt war. Bei Max blitzte die Eichel etwas heraus, bei Bernd war die Spitze der Vorhaut faltig und schien mehr Haut zu haben. Und Bernds Sack war riesig. Gute sieben, acht Zentimeter hing sein Beutel herunter, mit zwei großen Murmeln am Ende. Schließlich blieb noch Benny. Er schien das dickste Exemplar zu haben, aber auch das kleinste. Sein Schwanz stand auch im nicht erregten Zustand etwas nach vorne raus und er hatte auch einen dicken Sack, aber nicht so herunterhängend, eher rund. Melanie fand, alle Jungs konnten sich sehen lassen.</p>
<p>Simones Stimme rief sie alle quasi ins Leben zurück. Obwohl sie selber sehr eingehend alle betrachtet hatte, konnte sie sich nicht verkneifen, zu frotzeln. „Wenn wir uns alle eingehend bekannt gemacht haben, können wir ja mal überlegen, ob wir nicht schon schwimmen gehen. Ich hätte auf jeden Fall Lust.“ Alle mussten etwas grinsen, und Max sagte nur. „Was hast Du nur. Endlich kriegen wir mal richtig hübsche Mädchen zu sehen, und Du gönnst es uns nicht.“ Simone drehte sich um die eigene Achse, blickte in alle Richtungen, tat so, als wenn sie suchen würde. „Also, ich weiß beim besten Willen nicht.“ Und grinste auch. „Max hat genau das richtige gesagt. Wir Jungs wussten ja immer schon, dass ihr die besten Mädels an der Schule seid.“ Bernd machte eine deutliche Pause. „Und?“ fragte Simone. Bernd fuhr fort: „Aber das ihr so hübsch und sexy seid, wussten wir ja nicht. Und so hübsche Frisuren habt. Ich glaube, Max, Benny und ich müssen mal um Euch werben. Marcel, warum trägst Du eigentlich keinen Partnerlook.“ Marcel war völlig überrascht von dieser Frage. Und alle anderen mussten noch mehr grinsen. Simone tippte ihm an den Arm. „Ja, warum eigentlich nicht, Marcel. Das fällt mir überhaupt jetzt erst auf. Rasierzeug haben wir bei. Liegt allerdings am Zeltplatz. Bitte, lass uns Partnerlook machen.“ Marcel konnte nichts sagen, blickte nur Simone ins Gesicht. Und die legte einen ganz flehenden Hundeblick auf. „Komm, mein großer Liebling, gib Dir einen Ruck. Ich laufe auch nachher rüber und hole es. Und rasiere Dich.“ Marcel blickte immer noch erstaunt, aber die anderen gaben ihm keine Chance. Los, Marcel, sei kein Frosch. Das wird bestimmt ganz toll aussehen. Du kannst Dich dann viel besser als Dressman bewerben. Und viele andere Sachen mehr prasselten auf ihn ein.</p>
<p>Dann stimmte er zu. „O.k., o.k., ich rasiere mich. Aber dann müsst ihr auch so was machen. Am besten auch wie Melanie und Bärbel, oder ganz. Und Kristin, Du müsstest auch ein paar Haare lassen.“ Sofort war bei den Jungs Schweigen angesagt, während die Mädchen, bis auf Kristin, jubilierten. Bärbel: „Man, das ist richtig toll. Endlich das Verrückte, was ich schon seit langem mal wieder machen wollte. Und ich finde, dass passt auch gut zu unserer Clique. Wir frisieren uns Partnerlook. Melanie und ich überlegen, ob wir unsere Frisur ändern, aber ich glaube, es geht auch ohne. Kristin bekommt auch was Neues, und bei den Jungs losen wir den passenden Partner aus und dann gibt es die gleiche Frisur. Und Simone und ich gehen gleich nach dem ersten Schwimmen los und holen unser Rasierzeug. Wir müssen uns nur einig sein. Entweder alle oder keiner, auch Marcel nicht.“</p>
<p>Benny schaute Bärbel an. „O.k., ich bin dabei. Bleibt nur zu klären, wer wen rasiert.“ „Meine Mutter wird mich für total verrückt halten, wenn sie das mitkriegt.“ Kristin schüttelte nur den Kopf. „Aber o.k., wenn alle dafür sind, mache ich natürlich mit. Wie Bärbel schon sagt.“ „Bernd, dann bleiben nur Max und Du.“ „Ja, klar, ich bin auch dabei. Wird mal wirklich was Spannendes. Max?“ „Auf jeden Fall will ich jetzt nicht der Spielverderber sein. Ein bisschen komisch ist mir schon. Wie Benny schon sagte, bleibt nur, wer wen rasiert?“ „Also ich möchte meinen Marcel rasieren. Wenn ich ganz ehrlich bin, es wäre ja schon schön frivol, wenn die Mädchen die Jungs und umgekehrt.“ „Aber dann sollten wir auslosen“, sagte Melanie. Und damit alle gleich was zu tun haben, müssten Simone, Bärbel und ich uns zumindest nachrasieren lassen. Wenn ich ganz ehrlich bin, mein Herzchen würde ich gerne behalten. Bärbel?“ „Also, bei mir kann ruhig noch was ab. Vielleicht so ein ganz dünner Strich, der stehen bleibt, schön kurz geschnitten. Also habe ich es richtig verstanden, das machen wir gleich. Und egal, ob uns andere dabei zusehen. Wir müssen nur einen Behälter für etwas Wasser organisieren, wir machen das lieber hier oben als unten am Wasser. Sollen wir jetzt schon losen?“</p>
<p>Sie verabredeten, nach dem Schwimmen zu losen. Und dann ging es ins Wasser, wo sie rumtobten und alberten wie selten vorher. Und vor allem sich gegenseitig untertauchten und umwarfen. Zum Schluss schwammen sie noch etwas aus. Alle fanden das Nacktbaden toll, fühlten sich frei und ungezwungen, und die gegenseitigen Berührungen während des Herumtobens störten sie nicht im Geringsten.</p>
<p>Es war gut eine Stunde später, als sie zu ihrem Liegeplatz zurückkamen. Noch immer lag ihr Platz im Schatten. Trotzdem cremten sie sich ein, zum großen Teil erst mal selber, nur die Rückenpartien machten sie gegenseitig. Da das erste Paar mit Partnerlook feststand, sollte Simone die Mädchen passend zu den drei anderen dazulosen. Melanie hatte ihr zugeraunt, sie solle möglichst Kristin mit Benny zusammenbringen. Was ihr auch gelang. Es gab drei unterschiedlich lange Stöckchen, was für die Körpergröße der Mädchen stand. Bärbel zog dann Max, und für Melanie blieb Bernd. Was ihr irgendwie sehr sympathisch war. Klar wäre Max auch gut gewesen, aber irgendwie gab es zu Bernd einen Unterschied. Und als sie Bärbel anschaute, schien diese auch zufrieden zu sein. Dann machten sich Simone und Bärbel auf den Weg, zogen nur Shorts und Shirt über, darunter blieben sie nackt. Melanie schnappte sich ihr Buch vom Medicus von Noah Gordan, dass sie sich extra für die Fahrt besorgt hatte. Sie las gerne historische Romane, und es sollte ganz toll sein. Kristin blätterte in einer Modezeitschrift, Bernd las auch irgendwas, und die anderen drei wollten einen Rundgang um den See machen.</p>
<p>Als Simone und Bärbel zurückkamen, kamen auch die drei Jungs wieder am Platz an. Und erzählten erst mal, dass es eigentlich sehr schön hier sei. Allerdings auffallend wenige Kinder. Es fehlten allerdings die Toiletten. Melanie sagte, entweder im Wald oder kurz zurück zum Zeltplatz. Und in Niedersachsen seien noch keine Ferien, und die meisten Badegäste kämen aus dem größeren Umland. Am Wochenende sei es immer sehr voll, dann wären immer ein oder zwei Toilettenwagen da, jedenfalls war es früher so. Aber richtig toll wäre das nicht. Sie hätten es immer vorgezogen, in den Wald zu gehen. Und dann wäre auch eine Rettungsstation von der DLRG da. Als sich alle wieder auf den Decken niedergelassen hatten, wurde es plötzlich sehr still. Bärbel stand auf und ging zum Wasser. Die Mädchen hatten die Kunststoffschüssel, die sie zum Spülen verwenden wollten, mitgebracht. Damit holte sie jetzt Wasser. Simone sollte mit Marcel anfangen. Also nahm sich Simone schon mal Nagelschere, den Nassrasierer und Rasierschaum. Als Bärbel wieder da war, stand Melanie auf. „Was wir jetzt machen, ist nicht nur irgendwas. Es gehört ein gehöriges Maß an Vertrauen dazu. Also sollten wir jetzt keine Witze mehr machen. Und es kommt hinzu, dass Berührungen an den Geschlechtsteilen unter Umständen bestimmte Wirkungen auslösen. Dafür sollten wir uns nicht schämen, das ist, denke ich, etwas ganz normales, aber genauso wenig sollten wir es provozieren. Ich denke, wir können natürlich locker miteinander reden, wie wir es immer machen. Mir fallen auf Anhieb eine Menge Fragen ein. Und zum Schluss sollten wir uns vielleicht so setzen, dass die anderen hier am See möglichst wenig mitbekommen. Was gleichzeitig heißt, dass jeder von uns dabei zuschaut. Und dann noch ein letztes: wir Mädchen hatten eine Wette laufen. Da keine von uns gewonnen hat, sollten wir die Wette jetzt beenden.“ Die Mädchen nickten zustimmend. Max blickte zu Melanie auf. „Sagst Du uns, was das für eine Wette war?“ „Ja, natürlich. Hast Du etwas dagegen, wenn ich es nachher erzähle, wenn wir mit der Rasur fertig sind.“ „Ja, klar, das geht. Wäre natürlich schon schöner, wenn Du es sofort sagen würdest.“ „Es ist besser, wenn ich es später sage. Es passt jetzt nicht zu der Situation. Du wirst es dann verstehen.“ „Gut.“ Max nickte.</p>
<p>Dann bildeten sie einen Halbkreis, in dem sich Marcel zunächst auf den Rücken legte. Da Simone zunächst nur mit der Schere die langen Haare kürzen wollte, beschlossen sie, noch kein Handtuch unterzulegen, sondern die Decke dann auszuschütteln. Dann fing Simone an. Mit der Nagelschere war es zwar etwas umständlich, die Schnittfläche war halt klein, aber es ging. Büschel um Büschel schnitt sie auf dem Bauch weg. Marcel hatte ziemlich viele Haare bis hoch zum Bauchnabel, es dauerte eine Weile, bis sie an den Rand vom Penis kam. Jetzt musste sie ihn in die Hand nehmen, um den unteren Kranz an seinem Schwanz zu kürzen. Obwohl sich Marcel unsicher fühlte, und sechs Leute zusahen, als seine Simone seinen Schwanz anhob und etwas in die Länge zog, konnte er die langsam eintretende Erektion nicht mehr verhindern. Und irgendwie fand es Simone sehr schön, dass er so reagierte, schließlich war es ja ihre Hand, die seinen Penis festhielt. Sie hielt ihn auch noch, jetzt allerdings nicht mehr hoch, sondern an seinen Bauch gedrückt, als sie die Haare am Sack kürzte. Schließlich musste sie ihn aber doch loslassen, da sie seine Hoden etwas glätten musste, um besser schneiden zu können. Er war jetzt komplett hart und zur vollen Größe aufgerichtet, knapp 22 cm lang. Und Marcel war es auch nicht mehr peinlich. Er hatte die Augen geschlossen und ließ Simone einfach machen. Er dachte an die wunderschöne letzte Nacht. „So, Du siehst schon ziemlich kahl aus. Aber jetzt erst mal Stellungswechsel. Dreh Dich mal um und geh auf alle viere. Du kennst es von mir.“ Marcel schrak etwas auf. Ja, da hatte er eigentlich am meisten Bammel vor gehabt, seit dem sie auf diese verrückte Idee gekommen sind. Es stimmte. Für ihn war es immer der ganz besonders schöne Teil, wenn er sie rasierte. Jetzt sollte es also an seinem Po passieren.</p>
<p>Marcel drehte sich um, ging auf Knie und Hände. „Komm, etwas breiter.“ Simone fühlte sich in der Rolle der Bestimmenden sichtlich wohl. Sie hatte ihn selber selten so gesehen. Meistens lag er auf dem Rücken, wenn sie ihn mit dem Mund verwöhnte. Sie hatte die Haare nie als störend empfunden. Aber bisher hatte sie erst einmal seinen Anus mit der Zunge berührt, geleckt. Es hatte sich halt nie so ergeben, während Marcel ihr Poloch regelmäßig mit der Zunge verwöhnte. Und wofür sie schreien konnte vor Lust, wenn sie mal ganz alleine waren, was leider nur sehr selten der Fall war. Sie sah sich kurz um, aber die anderen blickten alle sehr konzentriert und interessiert, aber nicht angewidert oder abfällig. Jeder und jede würde sich so präsentieren. Mein Gott, dachte Simone, ganz schön frivol. Dann schnippelte sie die längeren Härchen kurz. Marcels Poloch war ziemlich dunkel. Wenn sie daran dachte, wie schön rosa ihr eigenes Poloch war.</p>
<p>Sie war mit der Schere fertig. Marcel konnte gleich so bleiben, dass Handtuch schob sie locker zwischen seine Knie. Dann nahm sie etwas Wasser aus der Schüssel und feuchtete Marcel am Po und am Damm bis über die Hoden an. Schließlich noch etwas Rasierschaum in die Hand, und dann auch verteilen. Es entstand eine kleine Pause, weil der Schaum etwas wirken musste. Simone krabbelte nach vorne und küsste Marcel auf die Wange. „Du bist ganz toll“, sagte sie leise, „wenn wir alleine wären, wüsste ich, was ich gleich machen würde.“ Aber sie sagte es trotzdem bewusst so laut, dass es noch alle hören konnten, ja sollten. Das ganze war verdammt geil. Marcel sagte nichts. Er musste nur daran denken, wie sein mit Rasierschaum bedeckter Po jetzt aussehen würde.</p>
<p>„Was würdest Du denn machen, Simone?“ Melanie fragte ungeniert nach, aber erstens auch ziemlich leise, und zweitens ohne jeden Unterton, wirklich nur interessiert. Simone erinnerte sich an die Situation gestern Abend in der Dusche. Und an den Fick, den sie mit Marcel hatte, und der von Melanie geradezu forciert worden war. Sie begann, die kurzen Haare zu rasieren, vorsichtig, in der Pofalte beginnend. „Ich würde ihn verdammt gerne <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>.“ Sie sagte es einfach so. Ihre Freunde saßen um sie herum, sie rasierte ihrem Liebsten den Arsch und sie konnte ganz locker darüber reden. Sie hatte eine Schwelle übertreten, und es tat ihr gut. Vorsichtig rasierte sie weiter, das Arschloch, den Damm. Immer wieder wusch sie den Rasierer im Wasser aus. Der Rasierschaum verschwand und ein glatter Po tauchte auf. Marcels Schwanz, der während der Einwirkzeit etwas an Härte verloren hatte und etwas nach unten durchhing, stand wieder von einer Sekunde zur anderen. Wie Simone plötzlich darüber reden konnte. Dann war sie von der hinteren Seite fertig und Marcel musste sich wieder umdrehen. Diesmal legte sie das Handtuch flach und Marcel legte sich darauf. Sie nahm Wasser und feuchtete seine Vorderseite ein, wobei sie ohne jede Hemmung seinen Schwanz richtig nass machte, vielleicht etwas mehr als notwendig. Er fühlte sich einfach so gut an. Anschließend kam wieder der Rasierschaum.</p>
<p>„Und, wirst Du es tun?“ Melanie sprach im Grunde aus, was die anderen jetzt auch dachten. „Du meinst, hier, nachher, wenn wir fertig sind.“ Simon blickte sich um. Sie konnte bei keinem etwas Voyeuristisches erkennen. Sie hatte eine Hand auf Marcels Oberschenkel gelegt, streichelte ihn sanft. Marcels Ständer blieb hart. „Kann schon sein. Wenn die ganze Geschichte so geil bleibt, ja.“ „Keine Hemmungen mehr?“ „Ich glaube, die habe ich heute Nacht schon verloren. Ich weiß allerdings nicht, wie ihr es aufnehmen würdet.“ Sie begann wieder Marcel zu rasieren. Zunächst den Bauch. Da die Fläche ziemlich groß war, dauerte es doch eine Weile. Und sie musste seinen Schwanz immer wieder von der Mitte wegdrücken, da seine Länge und vor allem seine Härte am Bauch schon störend wirkten. Aber sie hatte ihn auch richtig gerne in der Hand. Auch das war komisch. Normalerweise vergnügte sie sich ja immer mit ihm, wenn er hart war. Hier musste sie sich zurückhalten.</p>
<p>Sie war bereits am Schaft, als Melanie wieder etwas sagte. „Ich glaube, Du wirst jetzt keine Zu- oder Absage von uns bekommen. Du wirst es ausprobieren müssen, um es zu erfahren. Es sieht sehr erotisch aus, wie Du das so machst. Fühlt er sich gut an?“ „Es ist sehr erotisch, das könnt ihr mir glauben. Vor allem, mit Euch als Zuschauer. Aber es ist schön so. Frag mal Simone und Kristin, wie gut sich ein erigierter Penis anfühlt. Mir tut Marcel etwas Leid, ich glaube, er muss sich ziemlich beherrschen.“ „Du wirst ihn ja wahrscheinlich dafür belohnen.“ „Ja, das könnte sein.“ Simone hatte etwas Schwierigkeiten, Marcels Hoden glatt zu bekommen. Sie musste ganz schön zufassen, um es hinzubekommen. Und genoss, was sich da so in ihre Hand füllte. Und rasierte vorsichtig weiter. „Weißt Du, Melanie, mir geht es ein bisschen wie gestern Abend. Es ist irgendwie so unwirklich, so skurril, was wir hier machen. Und gleichzeitig so unheimlich erotisch frivol. Und es gefällt mir. Ich denke, ich erweitere zurzeit meinen Horizont in dieser Richtung ganz gewaltig.“</p>
<p>Sie war fertig. Sie wischte noch etwas Rasierschaumreste von ihm ab, dann wusch sie den Rasierer aus, nahm ein Stück vom Handtuch und wischte Marcel endgültig sauber. Sein harter Schwanz wippte hin und her, wenn sie ihn dabei berührte. Dann legte sie eine Hand auf seinen Sack und ließ ihn genüsslich durch die Finger gleiten. „Mein großer Liebling, ich bin fertig. Du siehst phantastisch aus.“ Dann beugte sie sich schnell vor und hauchte einen Kuss auf seine Eier. „Ich glaube, jetzt brauchst Du erst mal etwas Beruhigung. Und wenn ich es richtig verstanden habe, bin ich jetzt dran.“ Dann ließ sie ihn los und stand auf, nahm die Schüssel mit dem Wasser und ging zwei Meter in Richtung Wald, dann goss sie die Schüssel aus. Marcel richtete sich auf, immer noch etwas unsicher. Aber niemand machte eine dumme Bemerkung, oder blickte in einer besonderen Weise auf seinen Schwanz. Dann kniete er sich hin. „Aufstehen kann ich glaube ich nicht ganz so gut. „Na, dann krabble mal auf die andere Decke, dann können wir sie ausschütteln. Hast ja ganz schön Wolle verloren. Sieht verdammt geil aus, Dein rasiertes Teil.“ Bärbel war aufgestanden. Was auch die anderen machten. Noch war Marcel der einzige mit einer Erektion. Also bewegte er sich auf die andere Decke. Bärbel nahm die Schüssel von Simone, um neues Wasser zu holen. Max und Bernd schüttelten die Decke aus, Melanie wechselte die Rasierklinge. Die gebrauchte wickelte sie in ein Taschentuch und warf sie in eine der Mülltüten, die sie mit eingepackt hatten.</p>
<p>Als alles fertig war und Bärbel mit neuem Wasser zurückkam, musste sich Simone bereit machen. Da sie eigentlich keine Haare mehr hatte, sollte Marcel nur einmal überall drüberrasieren. „Wir fangen mit Deinem Popo an, und dann die Vorderseite. Mein Honigmäuschen, dann geh mal in Stellung.“ Die anderen hatten sich jetzt paarweise hingesetzt. Vor allem Benny und Kristin sprachen jetzt ganz leise miteinander. Melanie musste ob des Kosenamens etwas lächeln, war das ja schon fast wie Honigtöpfchen.</p>
<p>Simone ging auf Knie und Hände, noch die Beine geschlossen. Trotzdem leuchtete ihre schmale Spalte mit den halbrund geschwollenen Schamlippen. Ein klein wenig wurde ihr mulmig. Sie war reichlich feucht durch die Rasur von Marcel geworden, und alle konnten gleich die funkelnden Tröpfchen sehen. Melanie beobachtete, wie Bennys Pimmel größer wurde. Der Anblick war auch sehr geil, zumal die beiden sich offensichtlich darüber besprachen, wie bei ihnen die Frisur aussehen sollte. Simone schob die Knie auseinander, gleichzeitig senkte sie den Oberkörper ab. Sie hatte beschlossen, es wie Marcel zu machen und sich einfach hinzugeben. Was bedeutete, dass Marcel sie zwar rasierte, sie aber was ganz anderes dabei empfinden würde. Sie spürte, wie sich ihr zart rosa Schlitz etwas öffnete und der warme Wind sich auf ihre Feuchtigkeit legte. Und sie wahrlich nicht beruhigte, sondern genau das Gegenteil tat. Die Tröpfchen funkelten in der Sonne. Marcel musste unwillkürlich grinsen, und während er mit Wasser ihren Anus und die Scheide anfeuchtete, sagte er: „Simone, Du wirst mir verzeihen, aber es ist irgendwie beruhigend, dass ich nicht die einzige Person bin, die erregt ist. Geht es Dir gut Liebling?“ Simone konnte nur nicken. Sie spürte, wie er den Rasierschaum dünn verteilte. Er hätte sonst was mit ihr machen können, jetzt. Ficken, Lecken. Und sie musste es sich eingestehen, sie war so geil, jetzt hätte er sie auch in den Arsch ficken können. Was er schon immer wollte. Marcel rasierte zügig, und alle sahen interessiert zu.</p>
<p>Melanie spürte, dass Simone kurz davor war, sich zu vergessen. Sie hatte die leichten Pobewegungen mitbekommen, die Simone machte, um Marcel gut zu spüren. Sie musste die Situation etwas auflockern. Sonst gäbe es gleich eine Orgie. Benny hatte ja auch schon einen richtig dicken steifen Penis, der schräg nach oben stand. Nicht so lang wie der von Marcel, aber beinahe doppelt so dick, und Kristin war ja bei Benny nicht abgeneigt. „Wenn es einmal glatt ist, geht es relativ einfach, nicht Bärbel?“ Hoffentlich kam das Gespräch in Gang. „Natürlich, man muss nur regelmäßig dran bleiben. Wie oft rasierst Du Dich?“ „Einmal in der Woche. Und Du?“ „Ja, auch so, dass heißt, jetzt, wo ich solo bin. Als ich noch einen Freund hatte, alle zwei Tage. Meine Haare wachsen ziemlich schnell.“</p>
<p>Simona hatte sich bereits auf den Rücken gelegt, und die angezogenen Beine weit gespreizt. Marcel war schon beim einschäumen. Simones kleine Brustwarzen standen Bretthart von ihr ab. Sie wollte gar nicht mehr die Augen öffnen. Sie war gedanklich bei der letzten Nacht, wie sie sich Marcels Speer eingeführt hatte, wie toll es sich in ihrer Scheide angefühlt hatte. Von der Unterhaltung bekam sie gar nichts mit. Marcel begann an ihrer Scheide, zog dort die äußeren Schamlippen glatt, um dann mit dem Rasierer drüberzugehen. Simone hatte dünne, nur innenliegende innere Schamlippen, ebenfalls ganz zart rosa, und nur eine sehr kleine, kurze Klitoris. Marcel schabte auch hier ziemlich schnell, so dass er sehr bald zum Venushügel überging. Insgesamt dauerte die Rasur nur wenige Minuten, und das Wasser war eigentlich auch nur ein wenig schaumig geworden. „Engelchen, ich bin fertig.“ Er tupfte mit dem Handtuch trocken.“ Dann hielt er den Rasierer hoch. „Wer möchte, wer hat noch nicht. Ich könnte auch gleich weitermachen.“ Simone richtete sich auf. „Das könnte Dir so passen, Du Lustmolch. Reicht Dir ein Möschen noch nicht? Außerdem kannst Du doch den anderen das Vergnügen nicht einfach wegnehmen.“ Da Marcel noch kniete, den Po auf den Unterschenkeln abgesenkt, hockte sie sich breitbeinig über seine Oberschenkel und presste sich an ihn ran, spürte seinen aufgerichteten Schwanz an ihrem Bauch. Sie gab ihm einen langen Kuss. Wenn er sie jetzt angehoben hätte bis ihre Möse über seinem Pimmel platziert wäre, sie hätte sich darauf niedergelassen. Aber er tat es nicht. Stattdessen ließ er sich mit ihr einfach nach hinten umfallen, was sie einerseits sehr spannend, andererseits etwas theatralisch fand. Sie musste lachen, verschluckte sich, da sie seine Zunge noch im Mund hatte.</p>
<p>Lachend und prustend krabbelte Simone von ihm runter. „Na, wer ist jetzt dran?“ „Also, ich möchte noch nicht. Benny und ich müssen uns erst über unsere Frisur einigen.“ Kristin blickte dabei bewusst nach unten zwischen ihre Beine. „Gut, Max, sollen wir?“ Bärbel blickte auf Max, blickte an ihm herunter. Sein Schwanz lag etwas seitlich, aber auch bei ihm hatte sich eine gewisse Dicke schon eingestellt. Noch nicht richtig steif, aber doch so, dass Bärbel gut sehen konnte, dass er ein klein wenig nach rechts gebogen schien. Max nickte. Die Decke brauchten sie nicht auszuschütteln, und Klinge auswechseln und neues Wasser holen auch nicht. Bärbel hatte sich dann schnell auf den Platz gesetzt, mit leicht angewinkelten Beinen. „Ich hatte ja noch keine Gelegenheit mit mich Max abzusprechen. Aber ich würde meine Frisur gerne verändern.“ „Und wie?“ Max hatte sich neben sie gehockt. Sein halb erregiertes Glied hing deutlich nach rechts. „Kannst Du mir ein Ausrufezeichen machen? Also den Streifen Schmaler, und unten einen kleinen runden Punkt mit kurzem Anstand zu dem Strich. Und wahrscheinlich musst Du die Länge der Härchen kürzen, sonst dürfte der Punkt nicht wirken.“ „Klar, mache ich. Dürfte sehr witzig aussehen.“ Er nahm sich die Schere, und Bärbel legte sich auf den Rücken, legte die Beine lang ab, fast ganz geschlossen. Und dann hantierte Max schon mit der Schere, Schnitt zunächst den Haarstreifen schmaler und auch Kürzer. Bärbel hatte dunkel braune Löckchen, also musste er die Schamhaare mit der Hand etwas in die Länge ziehen, bevor er sie abschneiden konnte. Sein Penis wurde jetzt komplett hart. Er hatte nicht oft Gelegenheit, einem Mädchen an die Schamhaare zu fassen. Aber da Benny und Marcel über ihren Ständer mittlerweile auch keine Scheu mehr verloren, war es ihm auch egal. Er war zwar vom häufigen Wichsen leicht krumm, aber das störte ihn auch nicht mehr. Als er sich einmal kurz umsah, bemerkte er, dass Simone Marcels Glied in der Hand hielt und ihn sanft streichelte, während sie leicht seitlich an ihm angelehnt war. Aber dann konzentrierte er sich wieder und bemühte sich, was gar nicht so einfach war, den runden Punkt aus ihren Haaren zu modellieren.</p>
<p>Endlich war er fertig. Bärbel sprang schnell auf, wischte sich die losen Härchen vom Schamhügel und schon lag sie wieder auf der Decke, spreizte weit die Beine und legte sich zurück. Dann schob sie ihre Hände unter den Po und hob ihn an und zog dabei die Backen auseinander, so dass auch ihr Poloch deutlich sichtbar wurde. Bärbel hatte bräunliche Schamlippen, etwas weicher als Simone. Und auch ihr Poloch bar von einem braunen, ziemlich faltigen Hautkranz umgeben. Max sah sie etwas verlegen an. „Ich werde Dich jetzt anfassen.“ „Ist o.k., Max, nur keine Hemmungen. Haben die Mädchen gestern bei mir auch gemacht.“ „Ich wollte mich nur noch mal vergewissern, dass es Dir auch recht ist.“ „Du musst Dich für nichts rechtfertigen, wir haben es doch alle so gewollt.“ Max nahm Wasser und verteilte es über die gerade geschnittenen Stellen sowie zwischen ihre Beine. Ihre rasierte Scham fühlte sich wunderbar weich und zart an, und die kleinen heraushängenden Flügelchen sensibilisierten seine Finger. Und er versorgte auch gleich ihr Poloch. Der Anblick verursachte ein deutliches Ziehen in seinen Hoden. Er musste sich etwas ablenken. „Rasiert Du Dich selber?“ fragte er Bärbel. „Ja, normalerweise schon. Es ist nicht ganz einfach, vor allem ganz hinten, wo ich es nur schlecht selber sehe.“ „Du hast fast gar keine Stoppeln, also ist es noch gar nicht lange her.“ „Nein“, lächelte Bärbel, „erst gestern morgen, bevor wir gefahren sind“ Sie fühlte jetzt, wie er den Rasierschaum verteilte. „Die Stelle mit dem Punkt lässt Du besser frei, sonst kannst Du nicht sehen, wo Du nachrasieren musst.“ „Wird es nicht wehtun?“ „Und ob, aber für Schönheit muss man halt leiden.“ „Wo soll ich anfangen?“ Max war mit dem Verteilen des Rasierschaums fertig. „Mach mal ganz hinten zu erst, die Haltung ist nicht gerade die angenehmste.“ Er versuchte, so professionell zu denken, wie er konnte, was nicht einfach war, mit der Möse einer seiner Freundinnen direkt vor seinen Augen. Dann setzte er den Rasierer an und machte es ähnlich wie Marcel, indem er den Anus von innen nach außen entlang strich. Und wie Marcel schützte er auch mit der einen Hand Bärbels Spalte, schob die inneren knappen Flügel zur anderen Seite und rasierte dann die eine Seite der äußeren Schamlippen, dann die andere Seite genauso. An der Klitoris fühlten seine Finger mehr als seine Augen sehen konnten, da sie nur ein ganz klein wenig zwischen der mit den Händen etwas aufgeschobenen Spalte hervorlugte. Danach rasierte er zunächst die seitlichen Bereiche des Venushügels, und hier kratze der Rasierer auch erstmals wirkliche Stoppeln von der Haut. Und erst als aller Schaum weg war, und er die Schamhaare noch einmal angefeuchtet hatte, schabte er den Punkt des Ausrufezeichens frei. Bärbel musste etwas die Zähne zusammen beißen, weil es so ziepte.</p>
<p>Dann war Bärbel endgültig fertig. Sie richtete sich in eine Sitzposition auf und sah an sich herunter. „Hübsch, findet ihr nicht auch.“ „Sieht mindestens so auffällig aus wie Melanies Herzchen.“ „Man könnte sagen, es ist ein Hinweis darauf, wo es lang geht. Ich habe immer noch keine Idee für mich.“ Kristin lehnte sich etwas zurück. „Ich hatte mal einen Schmetterling.“ Melanie stand auf und nahm die Waschschüssel. „Meine Mutter ist in solchen Dingen immer sehr kreativ. Oder ein einfaches V. Oder, das hatte ich aber noch nicht, Du machst Dir einen Tannenbaum. Oder nur ein Dreieck mit der Spitze nach oben. Schmetterling ist sehr aufwändig, sieht dafür aber ganz toll aus. Oder Du machst was Abstraktes. Und ich weiß auch schon was. Zwei Kreise, die sich über der Klitoris schneiden. Dann hättest Du auch noch Haare auf den Schamlippen. Bei Benny würde es vielleicht nicht ganz so wirken, weil der untere Kreis um seine Hoden gehen würde.“ „Doch, das klingt sehr interessant.“ Kristin wurde etwas aufgeregt, während Melanie neues Wasser holen ging, nachdem sie das alte vorher weggeschüttete hatte, und die anderen die Decke ausschüttelten, wobei alle Jungs aufgestanden waren, was irgendwie ziemlich provozierend aussah. Nur gut, dass niemand darauf achtete, zumal sie nach wie vor fast alleine in diesem Bereich waren. „Benny, kriegen wir das hin?“ „Mal sehen. Es könnte sein, dass ich keine ruhige Hand kriege. Ist ziemlich aufregend, die ganze Sache.“</p>
<p>Kristin sah ihn liebevoll an, sprach ganz leise nur zu ihm. „Wenn es wegen mir wäre, würde mich das Zittern nicht stören.“ Benny sprach ebenso leise. „Zu 80 Prozent ist es wegen Dir. Ich muss immer daran denken, dass Du nachher so vor mir liegst.“ Kristin gab ihm schnell einen Kuss auf die Wange, unbemerkt von den anderen. „Das ist schön. Von Euch Vieren lege ich mich vor Dich am liebsten so hin.“ Die Decke lag schon wieder, Melanie hatte neues Wasser geholt, Max lag auf dem Rücken. Alle nahmen wieder ihre Positionen ein. Max hatte von allen Jungs die wenigste Körperbehaarung, und die hellste, da er fast hellblond war. Anders als Simone hockte sich Bärbel direkt über seine langen Beine. Dadurch hatten Melanie und Bernd den etwas schlechteren Blick, da sie fast nur auf Bärbels Rücken schauten. Melanie war angenehm erstaunt, dass Bernd so ruhig blieb. Sein Penis lag nach wie vor schlaff auf seinen Hoden. Sie schaute dann auch öfters in der Runde, sah dass Simone ganz offensichtlich so angetan von der ganzen Situation war, dass sie von Marcel gar nicht mehr lassen konnte, schon wieder seinen Schwanz in der Hand hatte. Und dieser immer noch sehr hart war. Als sie sich zur anderen Seite umblickte sah sie, dass Benny Kristins Hand hielt. Es schien, als wenn die beiden sich gefunden hätten.</p>
<p>Simone schnippelte an Max herum. Sie musste seinen steifen Freund fest nach unten weg halten, seine Härte war so enorm, dass er doch deutlich gegen den Bauch drückte. Sie hatte noch nicht sehr viele Erfahrung mit Jungs gehabt, mit dreien hatte sie geschlafen, mit zweien nur Petting. Dass sein Schwanz seitlich etwas krumm war, irritierte sie. Max, darf ich Dich mal was Intimes fragen?“ „Ich würde fast sagen, eine passendere Situation dazu gibt es fast nicht. Nur zu.“ „Du musst nicht antworten, wenn Du nicht möchtest.“ „Frag nur.“ „Wie kommt es, dass Dein Penis so krumm ist? Die, die ich bisher gesehen habe, einschließlich der von Benny und Marcel, sind alle gerade oder ein bisschen nach oben gebogen, aber Dein Schwanz biegt sich nach rechts.“ „Oh, damit habe ich nun gar nicht gerechnet. Ich dachte, Du würdest mich nach meinen sexuellen Erfahrungen oder so was fragen. Gut, ich denke, es kommt davon, dass ich schon immer nur mit einer Hand onaniert habe. So weit ich mich zurückerinnern kann, war er mal gerade.“ „Wichst Du häufig? Also, ich mache es mir nicht besonders häufig.“ „Ich denke schon. Wenn ich keine Freundin habe, so wie im Moment, jeden zweiten Tag bestimmt.“ „Ist jetzt vielleicht wirklich etwas vermessen, aber wie ist es dann hier.“ Max musste grinsen. Er fühlte ihre Hand, wie sie seinen Schwanz zurück bog, fühlte die Schere an seinem Bauch seine Haare wegschneiden. „Das wird sich so ergeben. Pläne habe ich nicht dafür. Und Du. Was machst Du, wenn Dir danach ist.“ „Kommt ja nicht so häufig vor. Klar, ich befriedige mich dann schon. Aber ich kann ja mal in der Runde fragen, wie es bei den anderen ist.“</p>
<p>Sie hielt inne und drehte sich um, zuerst in Richtung Benny und Kristin. Beide schauten etwas verlegen, aber dann nahm sich Kristin doch ein Herz, zumal sie ja gestern schon Melanie Andeutungen gemacht hatte. „Also ich mache es mir auch sehr häufig, zwei, drei Mal in der Woche. Ich brauche es schon sehr, werde unruhig, wenn ich längere Zeit nicht dazu komme. Oft oder eigentlich immer, wenn ich in der Wanne sitze, oder unter der Dusche oder auch auf dem Klo.“ Dass sie es an diesen Orten am liebsten machte, weil es fast immer aus ihr herausspritzt, verriet sie nicht. Bärbel hatte sich wieder nach vorne gedreht, hatte das Ausrufezeichen fertig. Es war nicht so lang wie bei ihr, komischerweise hatte Max einen ziemlich knappen Haarbusch. Sie kümmerte sich jetzt um Max Beutel, der ziemlich zusammengezogen war, eine kleine runde Kugel bildete. Er hatte nicht sehr viele Haare am Sack und es ging ziemlich schnell.</p>
<p>Dann musste er sich auch von der Rückseite präsentieren. Es war das erste Mal, dass Bärbel den Anus eines Jungen berührte. Sie musste daran denken, dass sich Schwule in den Arsch fickten. Aber dann erinnerte sie sich, dass noch von den anderen Antworten übrig waren. „Benny, und Du, onanierst Du.“ Sie begann die Haare am Po wegzuschneiden. „Ja, hin und wieder. Nicht sehr häufig. Vielleicht alle 14 Tage mal.“ „Wechselst Du die Hand dabei?“ „Ja, auf jeden Fall. Ich brauche immer sehr lange.“ „Hast Du schon mit einem Mädchen geschlafen, wenn ich so indiskret sein darf.“ „Du bist ja schon dabei. Ja, ein paar Mal.“ „Aber wir kennen sie nicht?“ „Nein, es war im letzten Skiurlaub mit meinen Eltern, im Februar. Und Du, hast Du schon mit Jungs?“</p>
<p>Bärbel hatte alle Haare abgeschnitten. Dann bekam Max dieselbe Prozedur, wie sie auch Marcel schon wiederfahren war. Bärbels Hand war irritierend und angenehm zugleich. „Ich bin keine Jungfrau mehr. Bei mir war es fast wie bei Dir. Das erste Mal ist auch im Urlaub passiert, allerdings schon vor drei Jahren. Und letztes Jahr hatte ich ja kurz einen Freund, Peter. Mit ihm auch. Melanie, und bei Dir?“ Bärbel fand das Rasieren einer anderen Person ziemlich aufregend. War sie bis jetzt nur wenig oder gar nicht aufgeregt, allenfalls vielleicht, weil sie Max nicht verletzen wollte, so wurde es ein wenig anders in ihr. Und sie konnte sich gut vorstellen, mit Max auch Sex zu haben. Melanies Stimme holte sie wieder etwas zurück. „Ich bin erstens Jungfrau, und zweitens masturbiere ich ganz selten. Vielleicht alle zwei Monate mal, eher weniger. Ich habe auch noch keinen Jungen am Schwanz angefasst, und ein Junge auch noch nicht meine nackte Scheide, also, Bernd, heute ist Premiere. Allerdings hatte ich heute Nacht meinen ersten Sex mit einem Mädchen, oder besser, mit einer Frau, nicht wahr Kristin. Und das war einfach gigantisch.“ Kristin musste lächeln und daran denken, dass Melanie in ihrem eigenen Orgasmus den ihrigen gar nicht mitbekommen hatte. „Nun ja“, sagte Bernd, ihr habt Euch nicht sehr viel Mühe gegeben, es zu verbergen. „Als ich heute Morgen aufstand, musst ich Euch erst mal zudecken. Und bei Simone und Marcel war es ja wohl ähnlich.“</p>
<p>„Ups“, machte Simone, hast Du uns heute Nacht gehört?“ Bärbel gab Max einen Klatsch auf den Po. Sie war mit dem Rasieren seiner Hinterseite fertig. „Dreh Dich um.“ Was dieser auch tat. Und sie veranlasste, sich auf seine Oberschenkel zu hocken. Während sie Max nass machte und einschäumte, sprach Bernd weiter. „Nein, dass nicht. Ich bin sehr schnell eingeschlafen. Aber das Höschen neben Dir lies es vermuten. Nur das zweite Höschen neben Marcels Kopf hatte mich irritiert. Eine Zeitlang habe ich sogar geglaubt, dass Kristin oder Melanie auch bei Euch mitgemacht hat. Oder ihr sogar zu viert wart.“ Melanie lachte. „Also, Kristin, darf ich es erzählen?“ Kristin nickte. „Kristin und ich haben uns unter der Dusche gewaschen. Auch mit Finger im Po. Dann sind Simone und Bärbel dazugekommen, sie waren schon fertig, haben gefrotzelt. Was mit einer kleinen Diskussion dazu geführt hat, dass wir Kristin zu dritt gewaschen haben. Ich glaube, außer Kristin hat uns das gar nicht so sehr angemacht, aber es war trotzdem schön. Nur Kristin ist ziemlich dabei abgegangen. Schließlich mussten wir es beenden, weil es nicht der passende Ort war. Als wir schließlich noch mal zum Schluss auf dem Klo waren, konnten wir gut bei Simone am Höschen sehen, dass Marcel, während wir so alle gemütlich gesessen hatten und noch so lange erzählt haben, und ihr erinnert Euch, zum Schluss hatten die beiden sich schon in den Schlafsack verkrochen, dass also Marcel ganz schön bei ihr gefingert haben musste. Da war ein sehr deutlicher dunkler Fleck. Tja, und dann hat mich Kristin noch gefragt, ob wir zusammen kuscheln könnten. Also, ich bin dann doch ziemlich geil geworden. Ergebnis war, dass ich Simone indirekt aufgefordert habe, mit Marcel zu schlafen. Indem ich ihr beim Betreten des Zeltes das Höschen ausgezogen habe. Als Kristin und ich dann ineinandergekuschelt gelegen haben, war, obwohl die beiden ganz leise waren, sehr deutlich zu spüren, dass sie miteinander schliefen. Kristin und ich haben dann eine ganze Weile nur so gelegen, und beide ständig daran denken müssen, wie es Simone und Marcel wohl machen. Und als dann bei uns irgendwann auch feststand, dass noch mehr passieren würde, und das ohne Kleidung besser gehen würde, haben wir uns ausgezogen. Das hat natürlich etwas Krach gemacht, und ich wollte die beiden nicht ganz verschrecken. Also habe ich mein Höschen rübergeworfen, als Zeichen, dass ich von Ihnen wusste, und das wir was Ähnliches vorhaben. Übrigens, jemanden anderem nur beim Orgasmus zuhören zu können, ohne irgendwas zu sehen, ist wahnsinnig geil. Kann ich nur empfehlen.“</p>
<p>Irgendwie war es still jetzt. Bärbel hatte sogar vergessen, bei Max weiter zu rasieren. Melanie sah das, sprach dann weiter. „Bärbel, mach mal weiter. Nicht das wir heute Abend noch hier sind. Simone, war das verkehrt, es so ausführlich zu erzählen?“ „Nein, nein, im Gegenteil. Es war sehr gut so. Bernd hat es ja auch schon vermutet, und ihr beide habt es auch mitbekommen, und eigentlich kann ja jeder von Euch denken, dass wir das irgendwann mal machen.“ Sie machte eine Pause. Sie hatte ja noch immer Marcels harten Schwanz in der Hand. Dann sprach sie sehr leise. „Ich bin im Moment sehr erregt. Wenn wir jetzt nicht hier am See wären, sondern im Zelt, würde ich mit Marcel schlafen. Und es würde mich nicht im Geringsten stören, dass ihr dabei seid. Im Gegenteil. Schon die Situation, wie sie jetzt abläuft, ist für mich äußerst sexy. So mit alles sehen und auch anfassen.“</p>
<p>Bärbel rasierte Max jetzt wieder. „Dann solltest Du es heute Abend einfach machen.“ „Wenn ich ehrlich bin, habe ich es mir mit Max auch schon vorgestellt, gerade eben, als ich zu rasieren begann. Ich gebe zu, Max und ich sind kein Liebespaar. Aber wenn er mich auf eine schöne Art darum bitten würde, während ich Euch zusehen kann, würde ich nicht mehr nein sagen.“ Auch sie machte eine kurze Pause, in der niemand etwas sagte. „Vielleicht werde ich ja auch ihn darum bitten. Ich finde ihn nämlich ziemlich nett.“ „Nur ihn“, konnte sich Melanie nicht verkneifen. Sie waren ja jetzt bei den ganz intimen Sachen angelangt. Aber Bärbel merkte es auch sofort, worauf Melanie aus war, schließlich hatte sie das mit Benny und Kristin auch schon bemerkt. „Ja, so mit dem mit jemanden Schlafen wollen, nur ihn. Max, hast Du das gut mitbekommen. Das ist zwar erst jetzt entstanden, aber ich sage es ganz offen: von Euch Vieren nur mit Dir. Wobei ich weiß, dass es etwas ganz gefährliches ist, von der Sexualität auszugehen und es mit unserem guten Miteinanderauskommen hier in der Clique zu verbinden.“ Sie war fast fertig, hatte jetzt das gleiche Problem wie vorher Max bei ihr. Das kleine Stück zwischen Strich und Punkt konnte nur ohne Schaum gemacht werden, und sie wusste, dass es ziepen würde. Und prompt kam das „Autsch“ von Max. Und er konnte es sich nicht verkneifen, doch etwas zu frotzeln, obwohl ihm der Verlauf des Gespräches nicht unangenehm war. „Du bekommst ja meine Zustimmung, musst mich doch deswegen nicht gleich foltern.“</p>
<p>Alle brachen in Lachen aus, selbst Bärbel, die im ersten Moment nicht wusste, wie er das nun meinte. Aber dann sah sie in seine blitzenden, leuchtenden Augen. Und da wusste sie es genau. Trotzdem drohte sie ihm mit hochgehaltenem Rasierer. „Untersteh Dich noch mal auf meine Kosten Witze zu machen. Zumindest, wenn Du mit Deinem krummen Schwanz so vor mir sitzt. Sonst schnitze ich ihn gerade.“ Was noch eine Lachsalve produzierte. Aber dann machte sie noch die letzten Schaber ordentlich fertig. „So, Du Lümmel, sieht sehr schick aus. Um mit Kristin zu sprechen, jetzt wissen wir beide genau wo es lang geht. Zur Belohnung könnten wir uns eigentlich küssen.“ „Na, dann komm“, sagte Max und hielt ihr beide Arme hin.“ Bärbel schaute sich nach hinten um, sah Melanie grinsen. „Nu mach schon. Wir schauen auch nicht hin.“</p>
<p>Bärbel beugte sich vor. Dann rutschte sie etwas höher, weil sie nicht ganz bis zu ihm kam. Ihre Muschi kam auf seinem Schwanz zu liegen, was ihr augenblicklich einen Schauer über den Rücken jagte. Und einen zweiten, als er seine Arme auf ihren Rücken legte, sie an sich zog. Und was ihren Kuss, als sie sich endgültig vorbeugte, um seine Lippen zu erreichen, noch intensiver werden ließ. Und augenblicklich fanden sich ihre Zungen und das weiche, feuchte und warme Gefühl ließ sie noch einmal erschauern. Eine ganze Weile gaben sie sich ihrem Kuss hin. Dann hob Bärbel etwas den Kopf und blickte nach hinten. Und sah vier grinsende Gesichter, Benny und Kristin konnte sie nicht sehen, aber die beiden würden wohl genauso grinsen. „Wolltet ihr nicht wegschauen.“ Noch immer war sie vorgebeugt und lag mit ihrem Schamhügel auf Marcels jetzt pochendem Glied. „Wir haben Dir nicht ins Gesicht geschaut.“ „Sondern?“ Bärbels Stimme war etwas aufgeregt. Melanie konnte einfach nicht anders und kroch zu Bärbel an die Seite. „Weißt Du, wie wunderschön es aussieht, wenn Deine Möse so langsam dicker wird und sich Deine kleinen Flügel entfalten, wenn sie aufblühen?“ Sie berührte mit einem Finger ganz vorsichtig kurz die faltige Haut. Bärbel spürte es, aber blieb ganz ruhig. „Und da habt ihr hingeschaut?“ „Genau. Und wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich auch schon seinen Schwanz in Dich eindringen gesehen.“ Bärbel nickte und schloss kurz die Augen, um die eigene Erinnerung an den Kuss noch mal hervorzurufen. „Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich es mir während des Kusses auch vorgestellt. Aber dann richtete sie sich wieder auf. „Gut, wir müssen hier sauber machen, denn ich möchte jetzt auch ein Möschen aufblühen sehen. Wie wäre es mit Deinem Melanie. Melanie stand auf und nahm die Waschschüssel in die Hand. „Ich werde mir viel Mühe geben.“</p>
<p>Schnell hatten sie den Platz wieder hergerichtet. Bernd wartete schon auf sie. „Um weniger aufzuräumen, sollten wir mit Dir beginnen. Hast Du noch irgendeinen Wunsch.“ Erstaunlicherweise für sie war sein Schwanz immer noch normal groß. „Nein, ich möchte alles gerne so lassen.“ Sie begab sich auf alle Viere, spreizte die Beine. Ihre gebräunte Muschi streckte sich nach hinten heraus. Bernd sah überall die kleinen, vielleicht einen Millimeter langen Punkte ihrer heraussprießenden roten Härchen. Er nahm Wasser und wusch ihre Scham. Ohne jede Scheu, ohne einen Gedanken daran, darin Sexualität zu sehen. Ohne sie erregen zu wollen. Sah das wunderschöne rosige Arschloch, die feinen Riefen, die vom inneren knubbeligen Ring schräg an der Haut nach außen wegführten. Jetzt, wo er sie aus allernächster Nähe sah, bewunderte er diese Muschel. So kam sie ihm vor. Wie ein längliche Meeresmuschel, mit den wulstigen inneren Schamlippen, die in eine dicke, unter faltiger Haut versteckte Klitoris überging, die seinerseits in einen Grübchen auslaufend ihre breite Spalte Abschloss. Es war für ihn wie ein Kunstwerk. Und Melanie hatte noch etwas ganz außergewöhnliches, was ihm jetzt erst aus der Nähe auffiel, und was er weder bei seinen Freundinnen noch bei irgendeiner anderen Frau so gesehen hatte. Und mit Simone und Bärbel waren es heute ja auch schon zwei weitere. Am Übergang zum Damm hing ein etwa zwei Zentimeter langer, dünner Hautlappen heraus. Es sah auf den ersten Moment wie ein kleiner rosiger Wurm aus. Und nur hier war auch ein ganz kleines Löchlein, das ihren Eingang in ihr Allerheiligstes andeutete. Als er die Muschel nass machte, wackelte der kleine Wurm hin und her, und ihre weichen inneren Schamlippen drückten sich sanft gegen seine Finger. Melanie fand es ganz toll, wie er sie berührte. Ähnlich sanft wie Kristin gestern. Auch hier hatte sie das Gefühl, dass es ein Erkunden, ein intensives kennen lernen war. Und instinktiv spürte sie auch an seinen Bewegungen, dass er keine erotischen Absichten dabei hatte. Es ging ihm einzig um diese intime Rasur. Sie musste etwas schmunzeln, und war auch irgendwie erleichtert. Sie spürte, dass es ihm ähnlich wie ihr ging. Und sie musste ihn danach fragen. Sie sprach, während er ihren Po mit Rasierschaum einschäumte. „Bernd, wir haben noch gar nicht alle zum Thema Selbstbefriedigung gehört, und Du hast auch noch nichts sagen können. Aber ich habe noch eine andere Frage vorher. Du hast noch keine Erektion. Kannst Du erklären, warum es so ist?“</p>
<p>Bernd lächelte. Er setzte sich etwas zurück, während er darauf wartete, dass der Schaum die kurzen Stoppeln aufweichte. „Ich glaube, ich bin Dir da ziemlich ähnlich. Ich denke, auch Du bist überhaupt noch nicht erregt. Die Situation ist ungemein erotisch, aber ich bin erstes unter mehreren Leuten schlecht erregbar, und zweitens sehr frei und sexuell sehr offen erzogen worden. Ich kenne FKK von klein auf und für mich sind nackte Personen erst mal einfach nur nackt. Haben keine Erotik. Ich finde, Erotik kommt erst mit der bewussten gedanklichen Auseinandersetzung. Für mich sind solche Bilder wie jetzt nichts überragend Besonderes. Ich stufe sie als außergewöhnlich schön ein, eher wie ein Kunstwerk. Dass sie nicht jeden Tag zu sehen sind, macht dabei nicht sehr viel Unterschied. Ich befriedige mich auch nur sehr selten, es ist sogar fast noch seltener als Du. Und das andere wisst ihr von mir, sowohl dass ich ja schon Freundinnen hatte, also auch, dass ich mit ihnen geschlafen habe. Beide waren ja reichlich mitteilsam.“</p>
<p>Ja, da konnte sich Melanie gut daran erinnern. Sie hatte ihn sich darüber ärgern hören, als es mal auf einer Fete von seiner damals zweiten Freundin erzählt wurde, unter den Mädchen, und seine verflossene erste Freundin, die auch anwesend war, sich auch nicht zurückhalten konnte. Und sie konnte ihn gut verstehen. Schließlich war es bei der zweiten in einer Situation ähnlich wie dieser. Sie waren wohl zu drei Pärchen gewesen, die dann jede für sich, aber alle in einem Raum, miteinander schliefen. Kein Gruppensex zwar, aber mit gegenseitigem Beobachten. Und das erzählen darüber hatte ihn dann mächtig aufgeregt, und es hatte dann auch wohl zur Trennung geführt. Sie spürte den Rasierer, wie er über ihre Haut schabte. Bernd hatte keinerlei Hemmungen, ihre Haut mit der zweiten Hand immer dort straff zu ziehen, wo der Rasierer gerade schabte. Er machte es genau wie ihre Mutter, als würde er Jahrelang schon Intimrasuren durchführen.</p>
<p>Bernd sprach weiter. „Nun, Simone und Marcel, jetzt ihr. Wie haltet ihr es mit Selbstbefriedigung?“ „Gelegentlich“, kam sofort von Marcel. „Das wir miteinander schlafen, ist klar. Aber wir machen es gar nicht so häufig, wie ihr vielleicht denkt. Ein-, zweimal im Monat. Ich weiß von Simone, dass sie es sich macht, und sie weiß es von mir auch. Sie sagt, manchmal ist der Wunsch nach einer bestimmten Art der Befriedigung einfach so, dass es besser ist, es sich selber zu machen. Deshalb, oder manchmal, wenn wir fürs Ficken nicht richtig in Stimmung sind, machen wir es auch schon mal voreinander. Das ist etwas sehr schönes, kann ich nur empfehlen. Und ich finde, Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung sind zwei ganz unterschiedliche Wahrnehmungshorizonte. Wobei ich gestern Nacht fast beides gleichzeitig erlebt habe. Aber das ist etwas, was ich Euch nicht erzählen werde, wie es funktioniert. Wenn ihr Glück habt, und wir wirklich so untereinander dieses Vertrauen entwickeln, wie wir gerade dabei sind, es zu tun, könnten wir es Euch zeigen. Aber das Gefühl müsst ihr selber ausprobieren.“ Bernd war soweit fertig, und während Melanie sich umdrehte, fing Simone an zu reden. „Ich kann fast nichts hinzufügen. Ich bin ja jemand, der Marcel schon mal gerne widerspricht. Aber hier gibt es nichts. Ich masturbiere etwas häufiger, als Marcel vielleicht onaniert. Vor allem, wenn ich weiß, dass ich bei ihm übernachte und wir auch miteinander schlafen wollen oder könnten. Ich brauche das oft als Einstieg, weil ich sonst zu kribbelig bin. Marcel liebt lange Vorspiele, und ich natürlich auch. Wenn ich zu kribbelig bin, kann ich es nicht ganz so genießen. Liebling, das war jetzt eine Beichte.“</p>
<p>Marcel schüttelte nur lächelnd den Kopf. „Da könnt ihr mal sehen, dass auch eine längere Beziehung noch ihre Geheimnisse hat. Aber Bernd, da Du ja schon Erfahrung mit Geschlechtsverkehr in einer Gruppe gehabt hast, wie ist das so?“ Bernd hatte Melanies Vorderseite angefeuchtet und eingeschäumt, während sie mit geschlossenen Augen es genoss, wie er sie berührte. Von ihm würde sie sich gerne massieren lassen, überall. Er lehnte sich wieder zurück und drehte sich zu Simone und Marcel. „Ich kann nur für mich sprechen. Es war eine interessante Erfahrung, aber ich muss sie nicht jeden Tag haben. Allerdings denke ich, kommt es sehr stark auf die Leute an, die dabei sind. Damals war es ziemlich gemischt. Klar, irgendwie ist es interessant, anderen beim Ficken zuzuschauen. Aber es war nicht besonders abwechslungsreich. Nicht wirklich erotisch. Anders war es da schon, sich selber zu präsentieren. Es war das einzige Mal, dass Franziska einen Orgasmus bekam, während wir miteinander schliefen. Wobei wir insgesamt nur drei Mal miteinander geschlafen haben.“ Bernd begann, Melanies Schamhügel um das Herzchen herum zu rasieren. „Und, hattest Du dabei einen Orgasmus?“ Ihre Frage kam aus ihrem Innersten, aus ihrem Bauch, das spürte sie genau, sie konnte es nicht erklären, aber seine Antwort sollte nicht allein das technische Wissen befriedigen. „Nein.“ Seine Antwort war knapp und so bestimmt, dass sie wusste, dass sie nicht weiter nachfragen sollte, er darüber nicht reden wollte. Aber ihrem Bauch tat diese Antwort irgendwie gut. Und sie spürte, das er sehr sensibel war und in seiner Seele wohl sehr verwundbar. Und sie erkannte auch da eine Parallele.</p>
<p>Bärbel hatte wohl nicht ganz so das Gespür wie Melanie. Aber Bernd wusste, als er die Frage hörte, dass es nicht irgendwie etwas war, das ihn verletzen sollte. „Gehört denn Liebe bei Dir unbedingt mit zum Geschlechtsverkehr?“ „Also, über das Vergangene mit Franziska und auch mit Brigitte vorher möchte ich nicht weiter sprechen. Wenn man verliebt ist, ist sowieso alles klar. Grundsätzlich kann ich nur sagen, und das gilt nur für mich: ich bekomme nur eine Erektion, wenn ich mit dem Mädchen auch schlafen möchte. Und das ist unbedingt von einer großen Sympathie und dann noch von einem bisschen mehr abhängig. Viele würden dieses mehr zumindest als Verliebtheit bezeichnen.“ Bärbel nickte. Sie sah, wie er begann, Melanies Schamlippen zu rasieren. Seine freie Hand ruhte auf ihrer Klitoris, fühlte, dass dort ein ziemlich langes Organ schlummerte, und schob sie etwas zur Seite, damit sich die daneben befindliche Haut straffte. Dann schabte er mit dem Rasierer, gar nicht zur Seite hin, sondern längs nach oben. Melanie blieb völlig ruhig, spürte den Druck auf ihrem Lustzentrum, aber wie bei ihrer Mutter war es zwar angenehm, aber gar nicht so erotisch. Sie musste noch über seine letzten Worte nachdenken, und so langsam begriff sie, dass es bei ihr eigentlich ähnlich war. Die Lust, ausgerechnet mit Kristin zu schmusen und zu kuscheln, war gleichzeitig auch das Gefühl, sie besonders zu mögen. Und es war nicht wie ein Wasserfall über sie gekommen, sondern ganz sanft. Wie eine Feder hat es sie bedeckt. Hatte sie leicht gekitzelt. Es war eine ganz zarte Form der Verliebtheit. Im Grunde noch ein ganz kleines Pflänzchen. Ohne enthusiastischem Verlangen nur nach der Seele. Aber sie realisierte auch, dass ihr Vermögen, sich hinzugeben, einen Orgasmus zu bekommen, davon abhängig war. Sie musste genau das in sich Fühlen. Wie es vielleicht bei Bernd auch war. Und jetzt war sie auch nicht mehr erstaunt, dass er keine Erektion hatte. Sondern ziemlich beruhigt. Und sie dachte einen Moment darüber nach, dass es schön wäre, später mal einen Mann zu haben, der ähnlich dachte und fühlte.</p>
<p>Bernd hatte die Rasur beendet. Da auch Melanie kaum Etwas zum Abrasieren hatte, brauchten sie nichts zu erneuern. Er hatte noch sorgfältig ihre Scham gesäubert, auch ihre Spalte dabei etwas weiter auseinanderziehend, so dass sich ihre rosiger Schlitz seinen Blicken präsentierte, und er hielt sie für seinen erforschenden Blick offen, sah das zarte, innen glatte und meliert schimmernde Fleisch, dass sich seitlich in diese faltigen und dicklichen Lippen ergänzte, deren Hautfaltung dann dunkler, ins zarte lila übergehend waren. Lippen, die sich von der unteren Klitorisvorhaut spalteten und eine kleine Höhlung offenbarten, hinter der rosige, pure Lust geweckt werden konnte, jetzt aber noch sanft schlummerte. Er sah das kleine Löchlein, Mit dem sie urinieren würde, umgeben von leicht fransendem etwas hellerem rosa Fleisch, und direkt darunter das etwas größere, auch mit ein wenig geklüfftetem rosigen Rand, dessen Inneres durch das ab nehmende Licht dunkler nach rot übergehend leuchtete, und sah diesen kleinen Wurm am hinteren Rand, aus dieser Höhle sich erhebend und an dem Damm anliegend. „Sie ist wunderschön“, flüsterte er. „Das Rosa schimmert in Perlmut, es ist wie gemalt. Du hast da einen lustig aussehenden Fortsatz.“ Melanie musste lächeln, und war über seine Poesie und Beobachtungsgabe erstaunt, ja überrascht. „Wenn Du meine Prinzessin oben noch etwas auseinander ziehst, kannst Du auch die dazugehörige Perle bewundern. Ich mache es auch ab und zu vor dem Spiegel, ich finde sie auch sehr schön. Tja, und mein Würmchen ist wirklich lustig. Habe ich geerbt.“ Seine Daumen legten sich seitlich auf ihre äußeren Lippen, im oberen Drittel, dann spreizte er ihre Scham noch etwas weiter, bis das helle rosige Köpfchen ihn anschaute, samtig, fast mit der Form einer Eichel, spitz beginnend, dicker werdend und dann hinter einem Kranz sich wieder verjüngend, mit der Hautfalte vereinigte, die sie normalerweise verbarg und die sich jetzt wirklich wie eine Vorhaut nach hinten geschoben hatte. „Sie ist ziemlich groß. In dieser Art habe ich sie noch nicht gesehen. Sie ist genau so samtig wie meine Eichel.“ „Sie kann bei richtiger Behandlung so groß werden, dass sie ganz von alleine ihren Weg aus dem Mäntelchen findet. Kristin hat es gestern wunderbar bei mir gemacht.“ Er nickte für sie nicht sichtbar und ließ dann ihr Schätzkästchen ganz langsam wieder zugleiten. Er streichelte mit einem Finger ihren Oberschenkel. „Wir können tauschen.“</p>
<p>Bernd hatte dunkle Haare, ziemlich viele sogar, weit über den Bauchnabel hinausgehend. Und auch sein großer Sack war ziemlich behaart. Melanie fing erst am Bauch an, schnitt erst mal alles bis zum Schambereich weg. Dann formte sie das Herz aus seinem Busch, und sie machte es etwas größer als ihr eigenes. Stutzte es dann auf gut 1,5 cm Länge. Da sein Penis die ganze Zeit schlaff auf seinen Hoden lag, brauchte sie ihn erst zu berühren, als sie sich dem Sack und der Peniswurzel widmete. Sie empfand es als etwas wunderbares, das weiche Glied hin und herzuschieben. In diese Art der Berührung könnte sie sich glatt verlieben. Dick faltig umschloss die Vorhaut seine dicke Eichel, die sich deutlich ausgebildet konusartig etwas vom schrumpeligen Schaft abhob. Und dann auch sein großer Beutel. Er ließ sich prima glatt ziehen, und sie fühlte ganz besonders die darin liegenden Murmeln, fühlte wie sie dem Druck nachgebend hin und rollten. Aber sie machte nur das, was unbedingt nötig war, um seine Haare zu kürzen. Und sie ließ sich sehr viel Zeit, schob seinen Beutel weit hoch, um die Haare unter dem Sack auch zu entfernen. Als sie mit der Vorderseite fertig war, wischte sie sanft mit beiden Händen die auf seiner Haut haftenden Härchen herab.</p>
<p>Nachdem sie wieder die Decke von den geschnittenen Haaren befreit hatten, hatte Bernd ihr seinen Hintern so entgegengestreckt, wie Simone es bei Marcel gemacht hatte, weit gespreizt. Irgendwie sah sein schlaff nach unten baumelnder Schwanz mit den daran hängenden Eiern komisch aus. Auch sein Anus war ziemlich dunkel, und reichlich behaart. Die Behaarung zog sich seine ganze Pospalte hoch, und auch in einem begrenzten Bereich neben der Spalte auf die Pobacken. Diesmal dauerte das Schneiden nicht mehr so lange. Und so ging sie ohne weitere Pause direkt ins Rasieren über. Anfeuchten mit viel Wasser, so dass es über seinen Sack am Schwanz entlang lief und die überschüssigen Tropfen das Handtuch nässten. „Sieht ein bisschen aus, als wenn Du pinkelst, dass heißt, so am Schluss, wenn es nur noch tröpfelt.“ „Eine ungewöhnliche Position zum Pinkeln, aber wenn ich mal wieder unbedarft in der Natur bin, werde ich es vielleicht mal ausprobieren und selber zuschauen, ob Du richtig liegst.“ „Auf das Ergebnis wäre ich gespannt, ehrlich.“ Sie machte mit dem Rasierschaum weiter, und ließ auch seine weichen Hoden nicht aus. Als er keine Antwort gab und sie darauf wartete, dass der Schaum die Stoppeln aufweichte, robbte sie kurz nach vorne zu ihm hin. Leise, nur für ihn hörbar sagte sie: „Ich meine das wirklich ernst. Ich finde es sehr interessant, wie das Pinkeln abläuft. Manchmal setzte ich mich in die Wanne und beobachte mich dabei selber, so wie Du mich vorhin gesehen hast. Ich finde es irgendwie stark, wie unterschiedlich Pipi da rauslaufen kann, je nach Druck und Menge. Ich habe mir auch schon mal vorgestellt, nur noch im Stehen zu Pinkeln, so wie hier in der Natur oder auf dem Männerklo vor einem Urinal. Das einzige, was mich bis jetzt abgehalten hat, ist die Sorge, mich dabei einzusauen. Leider fehlt dann die Dusche.“ Er antworte sehr leise, so dass nur sie ihn hören konnte. „Wenn Du es unbedingt willst, kannst Du ruhig zuschauen. Es ist nichts, was man Verstecken muss.“ Und sie antwortete ebenso leise: „Ich möchte sehr gerne.“ Dann krabbelte sie zurück, nahm den Rasierer und entfernte die kurz geschnittenen restlichen Härchen. Auch schon auf der Unterseite des noch baumelnden Sackes, wobei sie seine Hoden etwas fester in die Hand nehmen musste, um die reichlich vorhandene Sackhaut ordentlich straffen zu können.</p>
<p>Auch nachdem er sich umgedreht hatte, sprach sie erst mal nicht mehr mit ihm. Und auch die anderen waren ganz still. Sie rasierte akribisch alles weg. Erst als sie zum Schluss an seine Schwanzwurzel kam, stellte sie fest, dass es im schlaffen Zustand etwas schwieriger war. Nicht unlösbar, aber sie hatte ja gesehen, wie bei Marcel und bei Max fast kein Straffen der Haut notwendig war. Bei Bernd war es jetzt anders. Sie musste die Haut seines weichen Penis ziemlich fest mit vier Fingern anfassen und die Haut stark ziehen. Ab und zu rutschte ihr dabei der Penis aus der Hand. Als es wieder einmal passierte, musste sie doch eine Bemerkung machen. „Richtig steif wäre es einfacher. Sorry, ich rutsche einfach ab und zu ab. Nicht das ich Dir wehtue.“ „Na, solange Du ihn nicht abschneidest.“ „Gott bewahre. Auf keinen Fall, bevor ich ihn mir noch richtig angeschaut habe.“ Dann zog sie und wackelte etwas, und als er in der Hand blieb, rasierte sie wieder. „Ich darf ihn mir doch noch anschauen? Es ist mein erster kleiner Penis in Großformat.“ Bernd musste grinsen, was für eine Beschreibung. „Sicherheitshalber machst Du das wohl erst, wenn Du mit dem Rasieren fertig bist. Da ich es nicht sehen kann, gibst Du vorher Max den Rasierer. Wenn der das o.k. signalisiert, kannst Du mit dem kleinen Bernd machen, was Du willst.“ Melanie musste laut lachen. „Du bist eine Flocke. Aber alles so, wie der Herr und sein kleiner Bernd es wollen, wenn er denn ängstlich ist. Hier Max.“ Sie reichte die Hand weit nach hinten, und Max nahm den Rasierer. Dabei sah sie, dass nur Marcel immer noch eine Erektion hatte, bei den anderen Beiden waren die Schwänze kleiner geworden. Nun ja, Marcel war fest in der Hand von Simone, und er hatte wohl auch Hand an ihr gelegt, zumindest ließen die Finger, die unaufhörlich zwischen ihren Beinen leicht kreisten, nichts anderes vermuten. Mein Gott, der Arme, sie waren doch schon weit mehr als eine Stunde dabei, und sein Glied war die ganze Zeit steif. Sie musste gleich mit Simone reden, da war augenscheinlich eine Belohnung nötig, und sie wollte es mit ansehen.</p>
<p>„Der Rasierer ist bei mir.“ Max versuchte, seine Heiterkeit in der Stimme zu unterdrücken. Melanie drehte sich wieder zurück, ging ganz nah an Bernd heran, nahm das Handtuch und säuberte die Rasierspuren. Dann nahm sie seinen Penis mit zwei Fingern der linken Hand, stellte ihn aufrecht. Fuhr mit einem Finger der rechten Hand an seiner Haut lang, bis er oben an die gekräuselte Spitze der Vorhaut ankam. Sie nahm Daumen und Mittelfinger hinzu und versuchte, den Finger unter die Haut zu schieben, was relativ einfach gelang. Irgendwie komisch fühlte sich es an, aber auch ein wenig wie ihre Läppchen. Dann schob sie mit Daumen und Mittelfinger die Vorhaut zurück, bis sie sich hinter dem Kranz der Eichel faltig zusammenschob. Die Eichel lag jetzt frei. Gut konnte sie die Öffnung sehen. Ja, sie hatte schon große Ähnlichkeit mit ihrer Perle. Wie so ein Pilz, sie kam nicht auf den Namen, mit leicht spitzem Hut. Ihr Finger streichelte über diese so samtige, etwas pelzig aussehende Haut. Nur ganz vorsichtig. Sie wusste von ihrer Klitoris, dass es ohne Feuchtigkeit sehr leicht schmerzen konnte. Dann drückte sie die schlitzförmige Öffnung der Harnröhre an den Spitzen Seiten zusammen. Sie kicherte. „Bernd, nicht übel nehmen, aber es sieht wie ein Fischmaul aus, der nach Luft schnappt.“ Bernd schüttelte nur den Kopf. Da war noch keiner drauf gekommen. Aber er sagte nichts. Dann spürte er, wie sich ihre ganze Hand um den kleinen Schaft legte. Und Melanie ging ein paarmal auf und ab, schob dabei die Vorhaut wieder über die Eichel und zog sie auch wieder zurück. Als sie ihn wieder ganz ruhig hielt, fragte sie: Wird er so gewichst?“ „Du scheinst alles an einem Tag lernen zu wollen. Ja, so kann man es auch machen. Aber ich glaube, dass sind dann Übungen für andere Tage, und andere Gelegenheiten.“ Melanie nickte versonnen. Dann wedelte sie ihn noch einmal hin und her. Und dann streichelte sie noch seinen Sack. Als sie von Bernd etwas abrückte und aufstand, sagte sie noch. „So klein gefallen mir Schwänze außerordentlich gut. Und den anderen Zustand lerne ich ja irgendwann auch noch kennen, und solange vertraue ich der Urteilsfähigkeit von Simone, die Marcels Harten ja gar nicht mehr loslassen will.“</p>
<p>Simone und die anderen lachten. „Das kannst Du auch, groß sind sie nämlich auch ganz passabel. Vor allem, wenn sie so lange hart sind wie der meines Liebsten.“ „Ich glaube, genau das habe ich gemeint. Und wenn wir schon dabei sind, dass ich möglichst viel auf einmal lernen möchte. Ich würde wirklich gerne zuschauen, wenn Du ihn gleich bläst.“ Melanie schnappte sich die Schüssel und leerte das Wasser aus und ging gleich neues holen. Kristin und Bernd tauschten die Plätze, und Benny hockte sich neben Kristin. Dann schüttelte er das Handtuch noch aus. Dann sah er sich zu Bärbel um. „Es wäre gut, wenn jemand von Euch mir helfen würden. Ich weiß nicht, ob ich sehr geschickt bin.“ Bärbel nickte und krabbelte auf die andere Seite von Kristin. Ihre Haare waren auch ziemlich gelockt. „Du ziehst die Haare lang, so ungefähr.“ Sie griff mit drei Fingern in den Busch, noch am Rand zum Bauch, zog an den Härchen, bis sich Kristins Haut ganz wenig anhob. Und dann denkst Du dir eine Länge und dort schneidest Du sie ab. Das machst Du erst Mal mit ihren ganzen Wuschel, auch zwischen den Beinen. Je dünner die Haare stehen, desto kürzer musst Du es schneiden, sonst sieht es nicht aus. Da ihr Euch ja auf zwei Kreise geeinigt habt, und der untere Kreis um Deine Hoden geht, also schon recht groß ist, muss der obere Kreis dazu passen. Kristin hat aber ziemlich deutlich abgegrenzte Ränder zwischen den Beinen, also wird da ein großer Kreis nicht möglich sein. Also bleibt nur, dass der obere Kreis entweder gleich groß zum unteren wird, oder der obere etwas größer. Das würde bei Euch beiden funktionieren. Und meiner Meinung nach auch ein größerer und ein kleinerer besser aussehen.“ „Na, dann machen wir es doch so. Also erst mal kürzen.“ Und schon begann Benny zu schneiden. Und nach einer kleinen Weile hatte er sich an die Technik gewöhnt und es machte ihm richtig Spaß. „Kristin, hast Du was dagegen, wenn der äußere Kreis etwas mehr Volumen hat als der untere. Deine Haare sind so schön dicht, ich sollte vielleicht da mehr stehen lassen.“ „Mach so, wie Du es Dir vorstellst. Ist schon in Ordnung.“</p>
<p>Nach dem er erst mal alles auf Länge gestutzt hatte, formte er den äußeren Bogen des Kreises. Bärbel gab ab und zu die Stellen vor, wo er in der Krümmung noch etwas korrigieren musste. Nach einer kleinen Weile hatte Kristin auf ihrem Schamhügel einen fast kreisrunden Fleck. Nur dort, wo nachher der zweite Kreis von unten kommen würde, den anderen quasi schneiden würde, hatte er noch nicht geschnitten. Dann begab es sich an den inneren Bogen. Da die Krümmung jetzt klar war, ging es wesentlich schneller. Auch hier sparte er den Zusammenschluss der beiden Kreise noch aus. Und es sah sehr interessant aus.</p>
<p>Zwischen ihren Beinen war die ganze Sache schon komplizierter. Zunächst schnitt er die Abgrenzung nach unten, was noch kein Problem war. Aber da zeigte es sich, dass Kristins Haare auch in die Rundung ihre äußeren Schamlippen zur Spalte hin wuchsen, und sie hatte ähnlich krauselige innere Schamlippen wie Melanie, nur in einem deutlich brauneren Ton. Wie auch ihre äußeren Schamlippen dunkler waren und sich sichtbar gegenüber der Leiste und den Schenkeln abgrenzte. Aber Bärbel half ihm, in dem sie die Partie zwischen inneren und äußeren Schamlippen auseinander spreizte. Bennys Penis wurde wieder hart. Alleine die verschieden Farben ihrer Scheide, der nach rötlich übergehende Teil zwischen den Schamlippen ließ sein Blut mächtig in sein Genital strömen. Aber das Schneiden der Haare lenkte ihn dann doch wieder etwas ab, allerdings ohne seinen Großen wieder kleiner werden zu lassen. Bärbel erklärte ihm noch, dass er nachher beim Rasieren da besonders aufpassen musste.</p>
<p>Es dauerte erstaunlich lange, bis die Frisur soweit fertig war. Und die vier Hände hatten auch bei Kristin dafür gesorgt, dass ihre Scheide einen aufgewühlten und erregten Zustand aufwies. Ihr stecknadelgroßer Lustknopf schaute heraus, und die Spalte war mindestens so nass wie die von Simone. Was den beiden in der Nahansicht nicht verborgen blieb, glitzerten doch etliche Tropfen, und was vor allem auch Bärbel an ihren Fingern spürte. Und beide deutlich riechen konnten. Dann musste sich Kristin umdrehen, ihr Arschloch sollte ja auch schön glatt werden. Was auch reichlich schwierig war, war ihre Rosette die mit Abstand faltigste. Und zudem ziemlich dunkel, und was sehr auffiel, sie hatte zwei braune Kränze, einen kleinen, sehr dunklen, und einen größeren, etwas helleren, und der ging dann auch in den Damm und die Schamlippen über.</p>
<p>Schließlich war auch das geschafft. Benny brauchte dann beim Rasieren noch etwas länger, bis er Klinge mit richtigem Druck und Gefühl führte. Und schon alleine, das runzelige Arschloch glatt zu schaben, ließ bei ihm etliche Tropfen austreten. Was er deutlich auch an seinen Oberschenkeln spürte. Dann, als Kristin wieder auf dem Rücken lag, wurde es für Benny noch aufgeilender, weil das ständige, jetzt hauptsächlich von ihm selber durchgeführte Straffen der Hautteile, Kristins enorme Feuchtigkeit, und die ziemlich rötlich schimmernde und glänze Spalte bei ihm fast keine anderen Gefühle mehr zuließen. Als er als letztes die Stellen um die Klitoris rasieren musste, gab er dann die Klinge auch Bärbel. „Ich kann das nicht mehr, ich kann mich nicht mehr konzentrieren.“ Und Bärbel nickte und übernahm seinen Part.</p>
<p>Als Kristin dann ganz abgewischt war und aufstand, zitterte auch sie etwas. Und sie grinste Bärbel an, die ja sehr gut gesehen hatte, wie feucht sie war. „Vier Hände sind schon ziemlich aufregend. Aber lauf erst gar nicht weg, bei ihm wird es nicht weniger kompliziert. Zumindest beim Kürzen könnte eine Hand mehr hilfreich sein.“ „Max, hast Du Einwände? Ich denke, nach unserer Knutscherei hat er ein Mitspracherecht.“ Aber Max schüttelte nur denn Kopf. Dann sah Kristin an sich runter, stellte sich auch breitbeinig. „Sieht sehr schick aus, nicht war. Wie ein geheimnisvolles Symbol. Kennt einer von Euch das vielleicht. Oder fällt ihm dazu was ein. Und ganz besonders da, wo der Kreis so über meine Spalte geht, sieht es doch sehr interessant aus. Überhaupt, ist ein schönes Gefühl, so glatt zu sein. Aber es wird schwierig, es so schön zu halten.“ „Es sieht wie ein kleines griechisches Thau aus, oder wie die berühmten ineinander verschlungenen Eheringe, nur halt übereinander. Genau, jetzt hab ich es. Wir deklarieren es als altes Ostgotisches Fruchtbarkeitssymbol.“ Melanie dachte kurz nach. „Und beim Nachrasieren helfe ich Dir gerne auch. Du kannst ja mal samstags dazu kommen.“ Kristin blickte etwas ungläubig. „Du meinst das wirklich so. Hätte Deine Mutter nicht was dagegen?“ „Ich werde sie fragen, aber ich glaube nicht. Du bist jetzt eine sehr intime Freundin. Ich erzähle ihr ja sowieso alles, und sie wird die beiden Kreise sicher gerne sehen wollen. Sie sehen wirklich total geil aus. Was hältst Du von Fruchtbarkeitssymbol?“ „Wird als Erklärung beim Duschen nach dem Sport ziemlich für Aufregung sorgen in der Klasse.“ „Dann sollten wir tunlichst dafür sorgen, dass die anderen Weiber sich das Maul zerreißen.“ Melanie wollte schon den Partnerlook von Benny damit einbinden, ließ es aber noch rechtzeitig, Kristin hatte sich ihm ja noch gar nicht richtig erklärt. Stattdessen nahm sie sich wieder die Waschschüssel und entsorgte das schmutzige Wasser.</p>
<p>Als Benny endlich auf allen Vieren kniete, Kristin wollte erst hinten anfangen, weil sie die Unterseite des Kreises um den Sack so gleich besser hinbekam, dachte er kurz daran, wie sein Schwanz reichlich Flüssigkeit absonderte, aber dann war es ihm egal, schließlich war ja auch Kristin sichtbarst erregt. Er hatte nur Sorge, dass er ihre Hand nicht wirklich lange an seinem Glied ertragen könne und ejakulieren müsste. Und Bärbels Hand sollte ihn auch noch berühren. Wenn sie alleine gewesen wären, dann hätte er sich zumindest deswegen nicht geschämt, Aber so. Bennys Stimme klang etwas belegt. „Hört mal zu ihr beiden. Ich will mich ja nicht vorweg schon für alles entschuldigen, und schon gar nicht mich gehen lassen. Aber ich fürchte, ihr dürft mich nicht mehr zu sehr reizen. Ich bin mit meinen Gefühlen schon ziemlich weit.“ Kristin nickte und begann, an seiner Rückseite die Härchen wegzuschneiden, Und als sie das erste Mal seine Hoden berührte, fühlte sie den prallen Sack ziemlich deutlich. „Gut, wir werden uns Mühe geben. Aber es wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn es nicht mehr anders geht, dann brauchst Du Dich nicht zurückzuhalten. Du hast ja auch bei mir gesehen, dass ich schon sehr weit bin. Und wenn es deshalb ist, dann bin ich sogar ein bisschen stolz. Aber wir werden Dich trotzdem ganz behutsam berühren.“ Dann machte sie weiter. Und sie fand es ziemlich erotisch, dass er durch sie so geil geworden war. Und der halbrunde Kreis, der sich dann unter seinen Eiern formte, trug auch dazu bei, dass sie es überhaupt nicht tragisch fand, wenn es ihm kam. Es sah irgendwie intellektuell aus, wie bei den bei manchen Lehrern typischen Kinnbärtchen. Im Gegenteil, jetzt wurde es sogar ein klein wenig spannend, vielleicht extra dafür zu sorgen, nicht auffällig, aber doch. Und es würde vielleicht auch das Gespräch, das sie noch mit ihm führen wollte, erleichtern.</p>
<p>Dann war seine Vorderseite dran. Kristin sah, dass seine enorm dicke Eichel sehr verschmiert und dunkelrot, ja fast blaulila war. Was ihr zu pass kam, dass sein recht kurzes Glied sehr zum Bauch hin stand. Aber erst versuchte sie, den Kreis um die Hoden zu vollenden, und den Sack von den Härchen zu befreien. Seine Hoden fest in die Hand zu nehmen, traute sie sich nicht mehr, dass wäre zu auffällig geworden. Zumal Bärbel ja alles mitkriegte. Aber vereinzelt ihre Finger gegen diese dicke Beule zu drücken, war schon drin. Und sie bekam, jetzt sowieso auf jede Regung von ihm sensibilisiert, sehr gut mit, dass es ihn schon weiter anmachte. Dann war sein Schambusch an der Reihe. So wie er bei ihr legte sie zunächst die äußere Rundung fest und schnitt alles kurz. Da sie ständig die Länge seiner Härchen ziehen musste, musste Bärbel seinen Schwanz etwas zur Seite drücken beziehungsweise zur anderen Seite zu sich rüber ziehen. Was sie tunlichst tat, ohne seien Dicken direkt in die Hand zu nehmen. Und immer wieder tropften weitere Vorboten seiner in Bereitschaft stehenden Ejakulation aus ihm, und Bärbels Hand wurde dabei nicht verschont. Dann war der innere Kreis dran, und dazu musste Bärbel sein Gerät nun nach hinten wegdrücken.</p>
<p>Für Benny wurde es fast unerträglich. Verzweifelt dachte er an alles Mögliche, an die Schule, an Sport, an schlechtes Essen. Es half nur wenig. Nur mit Mühe überstand er die Kürzung und den Formschnitt seiner Haare. Und auch wenn Kristin jetzt sein etwas flehentliches Gesicht sah, dass etwas Ruhe für ihn forderte, es stand für sie fest. Klein Dickes Benny sollte seine Erlösung bekommen. Und zwar durch sie. Erst war wieder die Hinterseite dran. Vorsichtig schäumte sie ihn ein, und die drei, vier Minuten, in der sie nichts machen konnte, sollten dafür Sorgen, dass es der krönende Abschluss werden sollte. Mit dem letzten Rasurstrich wollte sie ihn kommen lassen. Bärbel brauchte sie jetzt nicht mehr zum festhalten und verschieben.</p>
<p>So vorsichtig sie konnte, rasierte sie ihn, gleichzeitig nutze sie jede Gelegenheit, seine Geilheit punktgenau zu steigern. Da ein kleiner Kratzer mit dem Fingernagel am Sack, Dort mal einen Finger fester gegen den Anus gedrückt. Sie spürte, wie er vor seiner Explosion stand. Und dann war wieder diese kleine Wartepause, die ihm ein klein wenig den Druck nahm. Aber Kristin wusste, dass es anschließend umso rasanter in die Höhe ging. Sie kannte es von sich. Als er wieder auf dem Rücken lag, eingeschäumt, war sie noch vorsichtiger, ihn noch nicht zu überreizen. Aber sie streute auch hier wieder deutliche Aufputschmittel in seine Aufruhr. Mal zwei Finger am Schaft, die ihn wegzogen, mal eine wie irrtümlich über seine glitschige Eichel gleitende Fingerkuppe. Dann endlich hatte sie es geschafft. Nur noch die kleinen Stoppeln an seiner Schwanzwurzel waren wegzuschaben. Jetzt endlich konnte sie ihn in die Hand nehmen, Schnell ließ sie den Rasierer seine Arbeit machen. Und als sie wusste, dass er jetzt dort kahl war, wo er kahl sein sollte, griff sie etwas fester zu. Und ließ für Bärbel nicht sichtbar ihren Zeigefinger über das dünne, von seiner Vorfreude glitschige Bändchen rubbeln. Benny überschritt die krampfhaft weggedachte Grenze. In ihm explodierte alles. Er stöhnte auf und er presste seinen Körper fest zusammen, spannte sich immens an. Dickflüssig quoll sein Samen aus ihm heraus. Kristin hatte die Zuckungen gespürt und schnell ihre Hand vor seine Eichel geschoben. Vier, fünf Schübe landeten in ihrer Hand, schlierige Fäden zogen sich von seiner Eichelspitze runter zu seinem Ejakulat. Benny atmete heftig. Sie strich mit ihrem Daumen über seine noch etwas zuckende und bestimmt wahnsinnig empfindliche Eichel, Kristin war überglücklich und strahlte Benny an. Dann beugte sie sich zu ihm vor und gab ihm einen Kuss auf die Nase. Sein Gesicht war total gerötet und verschwitzt. Aber das war ihr egal, so musste es einfach sein.</p>
<p>„Das war wahnsinnig schön. Es war genau der richtige Moment. Benny, ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt.“ Benny konnte gar nichts sagen. Und erst nach ein paar Minuten wurde er wieder ruhiger. Und dann begriff er, dass sie es so gewollt hatte. „Ich bin ganz überwältigt. Ich kann gar nichts sagen.“ „Musst Du auch nicht. Wir machen nachher einen Spaziergang, da reden wir.“ Sie gab ihm noch einen Kuss auf die Nase.</p>
<p>„Melanie, kannst Du mir mal ein Taschentuch bringen.“ Kristin war jetzt richtig aufgedreht. Dann konnte Melanie auch noch etwas lernen. Die anderen hatten zwar mitbekommen, dass Benny seinen Höhepunkt hatte, hielten sich aber sehr diskret mit Kommentaren zurück. Nur Simone schien mit Marcel noch eine Spur angeregter umzugehen, denn ihre Hand bewegte sich jetzt in deutlicher Absicht. Melanie stand auf und holte aus der Tasche das Paket mit den Papiertaschentüchern und brachte es zu Kristin. Diese hielt ihr die zu einer Halbkugel geformte Hand hin. „So sieht Samen aus. Glibberig, meistens wie der von Benny milchig weiß, etwas klebrig. Das meiste ist Ejakulat, also die Flüssigkeit, die diesen kleinen geschwänzten Zellen das Leben und das Vorwärtskommen erleichtern soll.“ Hast Du es schon mal gesehen.“ Melanie nickte. „Nicht so viel auf einmal, nur ganz wenig, dass an meinen Fingern klebte, als ich meinen ersten Freund hatte. Als ich meine Hand in seine Hose geschoben habe, also unter seine Unterhose, so von der Seite her, hatte er seinen Erguss. Sieht irgendwie völlig friedlich aus. Dass die kleinen Dinger darin dafür sorgen, dass wir existieren, ist schon ein richtiges Wunder. Es gibt einen Film mit Woody Allen, da wird sehr lustig gezeigt, wie es im Innern des männlichen Körpers zur Ejakulation kommt. So Hormone und Erregung und so was. Die Samenzellen werden durch die Schauspieler dargestellt, das Gehirn ist so eine Art Computer, die von Operatoren, auch Schauspieler, gesteuert und bedient werden. Woody ist eine Samenzelle, die eigentlich gar nicht raus will in die feindliche Welt der Vagina. Ist unheimlich toll gemacht. Ach ja: Was sie immer schon über Sex wissen sollten. Oder so ähnlich. Kennst Du ihn.“ Kristin schüttelte den Kopf. Wie Melanie so ansatzlos eine Geschichte dazu erzählen konnte. Sie nahm die Hand und roch daran. „Riecht fast gar nicht. Schmeckt manchmal leicht salzig, manchmal auch etwas bitter. Oder neutral oder auch ein wenig süßlich.“ Sie tupfe einen Finger ihrer freien Hand in das Ejakulat und leckte dann mit der Zunge die Fingerkuppe ab. „Ich mag es gerne, auch wenn es bitter ist. Ich finde, wenn man sich oral verwöhnt, und Körpersäfte austreten, sollte man sie auch schmecken und mögen. Gibst Du mir ein Taschentuch.“ Melanie zog es aus der Packung und faltete es auf, hielt es Kristin hin. Sie ließ den Samen hineinlaufen, und nahm sich aus der in der anderen Hand hingehaltenen Packung noch ein zweites, wischte sich damit die Hand trocken. „Riecht nach einer Weile, wenn Du es nicht abwäschst. Ist aber trotzdem geil, am anderen Morgen mit verschmierten Brüsten aufzuwachen und es zu riechen. Regt direkt zum nächsten Fick an.“ Sieh sah auf Benny, der sich jetzt langsam aufrichtete. „Gehen wir uns etwas waschen? Meine Schenkel sind ganz schön nass geworden. Und dann würde ich gerne mit Dir Spazieren gehen.“ „Ja, sicher, ich glaube, wir haben uns viel zu sagen.“ „Ja, das stimmt. Was macht ihr?“ Sie sah auf die anderen, die noch immer, bis auf Melanie, so saßen.</p>
<p>Simones Augen glänzten. „Nun ja, da ist Marcel und hat seit fast zwei Stunden so eine wunderbare Stange hier.“ Sie ließ ihre Hand nach recht und links ausschlagen. „Und da ist dieses kleine, wissbegierige Mädchen mit Namen Melanie, die noch nichts über das Blasen weiß. Und es gibt noch unbenutzte Taschentücher. Ich glaube, ich werde das ganze mal miteinander kombinieren. Jetzt. Wollte ihr nicht noch so lange hier bleiben?“ Kristin schüttelte den Kopf. „Ich muss jetzt unbedingt mit Benny reden, wir haben uns sehr viel zu erzählen. Sollte er oder ich noch nichts davon wissen, werden wir es später mal in einem Selbstversuch ausprobieren.“ Sie grinste, dann nahm sie ihren Benny an die Hand und gingen ins Wasser.</p>
<p>Auch Bärbel stand auf. „Ich werde mit Max auch etwas rum laufen. Könnte sein, dass wir über das gleiche sprechen wie die anderen beiden. Aber auf den Anschauungsunterricht komme ich gerne zurück. Es wird ja nicht was einmaliges sein, oder.“ Simone musste grinsen. „Ihr seid das verrückteste Volk, das ich kenne. Erst zieht ihr uns auf bis an die äußerste Schmerzgrenze. Als Bernd dieses Plakat verteilte, war ich schon drauf und dran, gar nicht erst mitzufahren. Und jetzt, wo ich mich durchgerungen habe, ja fast sogar geil darauf bin, etwas von mir zu zeigen, da verkrümelt ihr Euch. Dabei bräuchte ich Euch doch auch als Sichtschutz.“ „Tja, so ist das halt“, sagte Max. „Schließlich steht auf dem Plakat ja auch 20:30 Uhr, und das ist ja noch lange hin. Ihr könnt es ja als Generalprobe nehmen. Das mit Bärbel und mir ist auf jeden Fall wichtiger, denn so wie es aussieht gehen wir jetzt Schmetterlinge fangen.“</p>
<p>Die beiden ließen Simone einfach sitzen. Melanie blickte Bernd an. „Also ich bleibe. Bernd, es wäre schön, wenn ich mich an Dich anlehnen kann. Ganz alleine komme ich mir nämlich blöd vor. Und wenn wir beide etwas zu reden haben, können wir es doch auch hier tun. Und Simone und Marcel schämen sich doch auch gar nicht mehr.“ „Ich weiß. Ich sagte ja, dass ich mit so etwas ja selber schon Erfahrung gemacht habe. Es ist nichts dabei, worüber man sich aufregen könnte. Sexualität ist etwas so natürliches, dass viel zu viel darüber geredet wird. Wenn es nicht öffentlich sein soll, dann können die Beteiligten es ja selber so entscheiden. Mit öffentlich meine ich natürlich nicht, an jeden Ort und zu jedem Zeitpunkt. Und es sollte auch keiner zum Zusehen gezwungen werden. Also nicht einfach mal so auf der Straße, in der City. Aber wenn der Kreis der Leute, die da zusammen sind, sich einig sind, es keinen stört, es ist etwas sehr Natürliches und auch sehr Schönes. Simone hat natürlich recht, es gibt hier jetzt wenig Sichtschutz.“ „Simone, dann schlage ich vor, wir gehen in den Wald, ein kleines Stück. Nehmen eine Decke mit. Ich muss eh pinkeln, das mache ich dann gleich auch auf dem Weg. Marcel, denkst Du, Du kannst mit Deinem Ständer so rumlaufen?“ „Wenn ich die Decke nehme, wird es nicht auffallen“.</p>
<p>Sie hatten sich noch mal angesehen, gegenseitig. Aber dann waren sie aufgestanden und mit der Decke in den Wald gegangen. Als sie eine kleine freie bemooste Stelle gefunden hatten, schlugen sie die Decke auf. Melanie nahm sich ein Taschentuch, ging drei, vier Schritte zur Seite und hockte sich breitbeinig hin. „Du wolltest es doch mal im Stehen probieren“, rief Bernd ihr zu, „ jetzt ist eine gute Gelegenheit.“ Melanie musste grinsen. Dieser Schlingel. Aber sie stellte sich hin, möglichst breitbeinig. Und sie drehte sich seitlich in die Richtung zur Decke. „Du könntest das Taschentuch halten, und vielleicht noch ein paar mitbringen.“ Bernd stand auf, nahm das Paket und ging zu ihr, stellte sich neben sie. Melanie sah ihn an, lächelte, gab ihm das Taschentuch. Dann fasste sie mit beiden Händen an ihre Möse und zog die Schamlippen auseinander, möglichst weit. Dann schloss sie die Augen. Sie brauchte einen Moment, um sich fallen lassen zu können. Dann plätscherte es aus ihr heraus. Erst nach unten, aber als sie dann den Druck auf ihre Blase verstärkte, bildete sich doch ein schöner, weiter, gebogener goldgelber Strahl. Irre fand sie. Immer mehr drückte sie mit der Blase. Es war richtig aufregend zu sehen, wie aus dem Strahl nach gut dreißig Zentimeter sich immer mehr Tropfen, große, kleine, bildeten und auf den Waldboden plätscherten, fast einen Meter von ihr entfernt. Dann wurde es weniger, und wie immer, musste sie sich immer noch ein paar Mal sammeln, um auch die Blase richtig leer zu bekommen. Im Stehen tröpfelte es auf jeden Fall etwas ungezielter, aber es ging. Sie blieb irgendwie an den Beinen sauber, musste nur ihr Möschen gründlich abwischen. Bernd gab ihr ein Taschentuch, dann noch ein zweites. Melanie ließ sie zu Boden Fallen, der Zellstoff würde schnell verrotten. Dann ging sie mit Bernd zurück zur Decke.</p>
<p>Simone lag etwas seitlich neben Marcel, mit dem Kopf in Höhe seiner Hüfte. Bernd und Melanie gingen auf die andere Seite, und Melanie setzte sich vor Bernd zwischen seine geöffneten Beine. Dann lehnte sie sich an ihn an. Sie blickte auf Simone, die Marcels erigiertes Glied wieder in der Hand hielt. Simone beugte sich vor. dann ging sie ganz nah an seine Eichel und küsste sie zart von mehreren Seiten, drehte seinen langen Stab dabei nach rechts und nach links, um von allen Seiten gut heranzukommen. Und dann ließ sie mit der Hand etwas los und küsste auch seinen Schaft bis hinunter zur Wurzel. Simone begann zu grinsen. „Seine Haare kitzeln nicht mehr in der Nase.“ „Ist das gut oder schlecht.“ „Tja, ich würde sagen, beides. Gut, weil er jetzt glatt und weich ist dort, schlecht, weil ich das Kitzeln mochte.“ Sie küsste seinen Sack, dann kam ihre Zunge und wühlte in der weichen Sackhaut, schob seine heißen Kugeln hin und her. Schließlich, mit einem Blick auf Melanie, sog sie eines der beiden ovalen Eier in ihren Mund, lutschte und saugte. Ein erstes zaghaftes Stöhnen entfuhr Marcels Mund.</p>
<p>Melanie hatte sich Bernds Arme gegriffen und sie um ihren Bauch gezogen. Sie lagen dort verschränkt, und ihre eigenen Arme hatte sie daraufgelegt, Simone saugte nun auch das zweite seiner Eier. Die Hände hatte sie locker auf seinen Leisten liegen, gelegentlich mit den Fingern kraulend. „Hast Du sie auch in den Mund genommen, als sie noch haarig waren.“ Simone nickte heftig, während sie weiterhin saugte und lutschte und Melanie dabei anblickte. „Fühlen sie sich gut im Mund an?“ Simone nickte wieder. Dann entließ sie das Ei aus ihrem Mund und züngelte wieder am Sack. „Wie dicke eingelegte Feigen. Es ist sehr schön.“ Sie ließ die Zunge wieder am Schaft hoch wandern. Auf der Öffnung der Eichel hatte sich ein glibbriger Tropfen gebildet. Simone verteilte ihn Vorsichtig mit der Zunge rund um die Eichel, zusätzlich etwas Speichel aus ihrem Mund absondernd. Sie hob kurz den Kopf. „Sie muss schön glitschig sein. Was meinst Du, wie ich Benny so sabbern sah. Hab gedacht, Kristin muss doch das Bedürfnis haben, alles abzuschlecken.“ Dann schloss sie die Augen und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Melanie sah sie bis zum Kranz verschwinden, und sie sah, wie Simones Zunge im Mund um die Eichel fuhr, nach allen Seiten.</p>
<p>Marcel stöhnte auf. Er wusste schon vorher, dass er diesmal dem Vorspiel sehr schnell erlegen würde. Und er wusste auch, dass Simone es so wollte. Sie griff seinen harten Schaft und begann ihn zu wichsen. Und an seiner Eichel zu saugen, an dem zarten Kranz zu knabbern. Marcel ließ sich gehen, wollte nicht dagegen ankämpfen, es herauszuzögern. Noch einmal stöhnte er tief, seine Hoden zogen sich zusammen, dann spürte er den Samen aufsteigen, fast schmerzhaft. Simone hatte den Kopf zurückgenommen und stattdessen ihren Oberkörper vor seinen Schwanz gelegt. Heftig wichsend schoss der Samen gegen ihre Brust. Mit dicken, langen Ejakulationen. Sieben, acht, neun Mal spritzte es auf ihre Brüste, blieb in dicken, langen Fäden dort liegen. Auch als nichts mehr kam, wichste sie ihn zärtlich weiter. Langsam spürte sie in den Händen seine zunehmende Erschlaffung. Sein Stab wurde weich, biegsam. Sie genoss es und nutze es aus, spielte mit knuddelnden Fingern an seiner Männlichkeit.</p>
<p>Melanie blickte auf Simone, die sie anlächelte, blickte auf Marcel, dessen Augen geschlossen waren und dessen Oberkörper heftig atmete. Sie drehte sich zu Bernd um, sah ihn von Schräg in die Augen. Bernd nickte. „So sollte es sein, wenn man die Gelegenheit hat, zuzuschauen. Wie eine kunstvolle Handlung. Es war sehr schön.“</p>
<p>Sie blieben noch eine ganze Weile so, Melanie und Bernd sitzend, Simone und Marcel liegend. Marcel schrieb kleine Buchstaben, Wörter, Sätze auf Simones ihm zugewandten Rücken, und jedes Mal wenn sie etwas identifiziert hatte, knuffte sie in seinen jetzt vollkommen weichen und schlaffen Schwanz. Erst zwanzig Minuten später standen sie alle auf. Melanie ließ es sich nicht nehmen, das <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> von Simones Brüsten mit Taschentüchern abzuwischen, die sie achtlos auf den Waldboden warf. Dann gingen sie zurück. Marcel mit Bernd vorweg, die Decke tragend, Melanie bei Simone eingehakt. „Lässt Du ihn auch in Deinem Mund kommen?“ „Aber ja. Sein Samen ist gar nicht bitter. Etwas salzig, aber sonst normal.“ „Das war ganz schön viel, was aus ihm rauskam.“ „Klar, er hatte ja auch lange Zeit eine Erektion, da sammelt sich schon was an. Ich mag es ganz gerne, wenn er mich anspritzt.“ „Kann er gut ficken?“ „Ich denke schon. Marcel ist sehr zärtlich, streichelt und leckt mich vorher immer sehr lange, er kann sich zurückhalten, nimmt schon mal von sich aus die Fahrt raus, ist dann wieder sehr zärtlich. Ich habe fast immer ein oder mehrere Orgasmen bei ihm.“</p>
<p>Sie waren wieder zurück. Bärbel und Marcel lagen auf der Decke, nebeneinander, händchenhaltend. Sie hatten sich eingecremt und glänzten in der Sonne. Ihr Platz war jetzt vollkommen ohne Schatten. Bernd ging zu den Sachen. „Wir könnten unser kleines Picknick einnehmen. Max, wisst ihr, wo Benny und Kristin sind?“ „Sie sitzen unten, am Wasser, reden noch.“ „Gut, ich hole sie. Ich muss mich eh etwas waschen. Wie spät haben wir es den?“ Bernd sah in der Tasche auf seine Armbanduhr. „15:43 Uhr.“ „Simone, ich komme mit, muss mir noch vom Pinkeln die Hände waschen.“</p>
<p>Simone und Melanie gingen runter bis zum Wasser. Simone ging gleich bis zum Kopf rein, wusch sich unter Wasser Brüste, Bauch und die noch etwas feucht und verschleimte Muschi, Melanie ging nur bis zur Wade, wusch sich Hände und Muschi über Wasser. „Kommt ihr beiden mit hoch, wir wollen was essen.“ „Au fein, an Hunger habe Benny und ich gar nicht gedacht.“ Kristin stand auf. Sie hatten unten im Sand gesessen. Jetzt rubbelte sie sich den Hintern sauber. Sie lächelte Melanie an. „Ich glaube, wir müssen heute Nacht die Liegeverteilung noch mal neu durchgehen. Benny und ich wollen es versuchen, und Bärbel und Max wohl auch.“ „Super. Ich freu mich für Euch beide, und für die anderen natürlich auch. Benny, denkst Du, Du kommst mit Kristins Bisexualität klar?“ „Solange sie mit Dir rummacht auf jeden Fall. Bleibt ja quasi in der Familie, oder besser Clique. Fehlt eigentlich nur noch, dass Du und Bernd auch ein Paar werdet.“ Simone, die jetzt auch aus dem Wasser kam, fiel sofort ein. „Das wäre natürlich absolut super. Dann wären wir vier Paare und immer noch unsere alte Clique.“ Melanie schüttelte etwas den Kopf. „Ich mag zwar Bernd von Euch Jungs, Benny, auch ein bisschen am meisten, aber ob es zur Liebe reicht, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Bernd und ich sind da sehr ähnlich, glaube ich. Das muss ganz langsam reifen. Und irgendwie fehlt bisher noch dafür der Auslöser. Auch mit mir und Kirstin ist alles noch ganz wage, Benny. Und wegnehmen werde ich sie Dir auf jeden Fall nicht. Vielleicht mal ausleihen. Ihr solltet Bernd und mich da auch ganz alleine zu kommen lassen, nichts forcieren. Könnte sonst vielleicht abschrecken.“</p>
<p>Sie gingen zurück zu den anderen, trockneten sich ab, soweit sie nass waren. Dann cremten sich die vier, die im Wald waren, noch ein. Und dann aßen sie Obst und tranken viel. Nach dem Essen spielten sie Twister für gut eine Stunde, dann hatten sie auch von den zum Teil durchaus obszönen Verrenkungen genug. Gegen 19:30 Uhr wollten sie zurückgehen, schließlich sollte es nachher ja noch Spaghetti geben. Simone und Marcel beschlossen, bis dahin in der Abendsonnen zu schlafen, die anderen wollten lesen oder sich unterhalten, wobei sich die jetzt drei Paare jeweils sehr dicht zusammenlegten. Nur Melanie und Bernd hielten einen kleinen Abstand. Melanie war dann ganz schnell in den Medicus versunken. Der Roman gefiel ihr, ließ sich schnell lesen und war sehr spannend.</p>
<p>Wieder zurück am Zelt schüttelten sie die Decken aus. Die Handtücher gaben sie in die Waschmaschine. Dann gingen sie schnell Duschen. Während sie dann das Essen kochten, klärte Melanie die Jungs über die Wette auf. Während des Essens unterhielten sie sich über ihre neue Konstellation in der Clique, allerdings wurden Melanies und Bernds Position nicht thematisiert. Es war noch sehr warm und sie saßen noch lange vor dem Zelt, tranken warmes Bier. Da hatten sie noch ein Problem zu lösen. Warmes Bier war nicht so der Hit. Die Jungs hatten sich bereit erklärt, den ersten Spüldienst gemeinsam zu übernehmen, die Mädchen kümmerten sich um die Wäsche, sprich Handtücher. Diese wurden dann an den Abspannseilen des Zeltes übergeworfen und mit Klammern festgemacht. Leider zog es sich zur Nacht hin immer mehr zu, es wurde dann auch sehr schwül. Als sie dann im Zelt waren, räumten sie ihre Schlafplätze so um, dass alle drei Pärchen zusammen liegen konnten. Simone und Marcel legten sich gleich ganz nackt auf ihre Liegen, den Schlafsack ließen sie erst mal weg, dafür war es ihnen zu warm. Auch Kristin und Benny verzichteten auf jegliche Kleidung. Die anderen vier hatten nur noch ihre Unterhosen an. Sie hatten sich darauf geeinigt, dass niemand sich mit seiner Sexualität zurückhalten brauchte, und es auch nicht schlimm war, wenn Unbeteiligte eine Zuschauerrolle einnahmen. In der Zeltsituation war auch gar nichts anderes möglich. Dann unterhielten sie sich noch eine Weile, wobei Melanie irgendwann wegschlummerte.<br />
3. Kapitel Schmetterlingszeit</p>
<p>Das Gewitter zog nur langsam über den Zeltplatz. Melanie wurde durch einen Donnerschlag wach, und begann augenblicklich an zu zittern. Es war immer noch brütend warm im Zelt. Aber Gewitter waren nun mal gar nicht ihr Ding. Sie hatte es den anderen nicht großartig erzählt, wie schlimm es für sie war. Nur das sie Gewitter nicht mochte. Als sie die nächsten Blitze durch die Zeltdecke sah, war es vorbei mit ihrer Ruhe. Und als der Donner grollte, richtete sie sich auf. Schnell krabbelte sie zu Bernd, ging nah an seinen Kopf, schüttelte ihn am Arm. „Hhmm“, machte er, ale er wach wurde. „Es gewittert, Bernd. Ich habe Angst.“ „Regnet es schon?“ fragte er noch verschlafen. „Nein, noch nicht.“ „Gut. Ich mache die Fenster erst Dicht, wenn es anfängt. Wegen der schlechten Luft. Du weißt, dass Du keine Angst haben musst. Ich habe am Waschhaus einen großen Mast mit Blitzschutz gesehen. Wir sind ziemlich sicher hier.“ „Ja, ich kenne die Physik. Aber ich habe trotzdem bei Gewitter Angst.“ Wieder zuckten Blitze. „Kannst Du etwas Licht machen?“ „Na, klar.“ Bernd stand auf und zündete eine Gaslampe an, drehte sie aber ziemlich runter. Dann blickte er auf seine Armbanduhr. Es war kurz nach vier. Es würde gleich hell werden. Die anderen lagen ziemlich aneinander, schliefen aber. „Du kannst zu mir kommen, wenn Du möchtest und Dich das etwas beruhigt.“ Er legte sich wieder hin. „Das ist sehr lieb von Dir. Ehrlich gesagt, zu hause muss ich es immer ganz dunkel haben, und nachts gehe ich sogar immer zu meinen Eltern ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Ich weiß nicht warum, aber ich habe halt Angst.“ Sie kroch zu ihm, legte sich mit ihrem Rücken an seinen Bauch. Bernd legte einen Arm um sie und streichelte sie an ihrer Schulter. So lagen sie eine Weile, ohne zu reden. Immer wenn es blitzte oder donnerte, spürte er ihr leichtes Zittern.</p>
<p>Das Gewitter zog nicht direkt über sie hinweg, hielt sich aber hartnäckig. Bernd beobachtete, aus welchen Richtungen die Blitze kamen, und zog dann den Schluss, dass es wohl mindestens zwei oder drei verschiedene sein mussten. Dann begann es zu pladdern. Schnell sprang er auf und schloss die Fensterfolien. Da es allmählich hell wurde, löschte er wieder die Gaslaterne. Als er sich wieder neben Melanie legte, und sie seinen warmen Körper spürte, die schützende Hand fühlte, die sich diesmal auf ihren Bauch legte, wurde sie schlagartig ruhiger. Und es stellte sich noch ein anderes Gefühl ein. Das, welches sie auch bei Kristin gespürt hatte. Als wenn kleine Ameisen in ihrem Bauch zu tanzen anfingen. „Glaubst Du an einen Gott.“ Sie sprach ganz leise. „Nein, dazu habe ich keinen Bezug.“ Fast alle aus der Clique nahmen am Religionsunterricht nicht teil, nur Bärbel und Marcel noch. Aber sie hatten noch nie über die Gründe der einzelnen so gesprochen. Melanie konnte noch nicht einmal sagen, warum sie jetzt daran denken musste. Auch sie hatte mit der Religion ihre Schwierigkeiten, aber so ganz ohne Gott wollte ihr Gedankengut auch nicht sein. „Alles, was um uns ist, ist Natur. Ist zufällig aus bestimmten Gründen so entstanden. Auch wir Menschen. Da passt das Bild eines Erschaffers nicht mehr so ganz hin. Ich glaube, Menschen haben sich aus mystischen Gründen diese Figur geschaffen, um besser mit den nicht erklärbaren Sachen zu recht zu kommen. So wie zum Beispiel mit Blitz und Donner. In grauer Vorzeit war von den physikalischen Prozessen noch nichts bekannt. Da ist es kein Wunder, wenn man spirituelle Gründe für solche Rätsel der Natur erfand. Oder nimm die Mondfinsternis.“ „Ich denke immer, Gott ist etwas in uns, ein Zustand, der unser Gleichgewicht in Bezug auf den Umgang unter uns regelt. Religionen lehne ich ab, weil es wohl nur starre Riten sind.“ „Das absolut. Aber ich glaube auch nicht daran, dass etwas Größeres, also ein Gott, unsere Seele bestimmt. Nimm uns beide zum Beispiel. Wir kennen uns schon gute acht Jahre, aber erst jetzt kommen wir uns wirklich nahe. Und zwar ganz behutsam, so wie wir beide es auch genau brauchen. Dazu ist kein Gott notwendig, um diese, nennen wir es mal Bestimmung, zu erfahren. Nur der Zufall will es so. Das wir die gleiche Schule besuchen. So haben wir uns kennen gelernt. Das wir zum Teil gleiche Interessen, gleiche Neigungen haben. Wir beide waren nie für eine frühe Beziehung richtig reif gewesen. Auch so was ist Zufall. Die gemeinsame Zelttour gehört dazu. Zufall. Das Gewitter jetzt. Zufall. Das Du vor Gewittern Angst hast. Zufall.“</p>
<p>Er machte eine Pause. Streichelte jedes Mal, wenn ein Blitz kam oder der Donner sich meldete, ihren Bauch. Das Kribbeln in ihrem Inneren wurde stärker. Zwar zuckte sie immer noch zusammen, wenn der Donner mal lauter war, aber seine Nähe beruhigte sie ungemein. Sie sagte dann: „Weißt Du, ich fand es irgendwie schön, dass es heute Nachmittag so ganz viel Erotik und Knistern gab. Und wie die einzelnen so darauf reagiert haben. Aber Deine Art fand ich besonders angenehm, weil sie fast ganz so meiner entsprach. Und ich fühlte mich unheimlich zufrieden und geborgen, obwohl wir uns doch so extrem exponiert gegeben hatten. Wie jetzt übrigens auch. Nur jetzt habe ich da auch noch etwas anderes drin“. Sie legte ihre Hand auf die seinige und drückte sie etwas gegen ihren Bauch. „Das habe ich gestern auch bei Kristin gespürt. Du weist, dass ich mich sehr zu ihr hingezogen fühle.“ „Ja, man merkt es deutlich an Deiner Art. Zu den anderen ist es wie immer, dass heißt, zu mir bist Du auch schon etwas anders. Aber bei Kristin merkt man die Spannung zwischen Euch. Ihr seid beide in einander verliebt, wie immer Du es auch nennen willst. Zwar nur ganz zaghaft, noch sehr stark unterbewusst. Mehr auch von Kristin als von Dir.“ „Ja, ich habe auch diese Ahnung, dass es darauf hinausläuft. Ich will Dir nichts verheimlichen. Ich bin bei Dir auf demselben Weg. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt in der Nähe eines anderen. Und es ist hier drin.“ Sie drückte noch mal seine Hand auf ihren Bauch. „Gar nicht mal hier.“ Sie schob sie kurz zu ihrer Scham, legte sie dann aber zurück auf den Bauch.</p>
<p>Bernd hob den Oberkörper etwas von ihr ab, dann hauchte er einen Kuss auf ihre Schulter. „Ich fühle mich auch ausgesprochen wohl bei Dir. Und ich glaube, dass ich auch ähnliches für Dich empfinde, wobei sich bei mir noch nicht die Schmetterlinge eingestellt haben. Es sind doch Schmetterlinge bei Dir, die jetzt aus den Raupen schlüpfen.“ „Na, vorhin hatte ich noch an Ameisen gedacht. Du hast heute Nachmittag etwas gesagt, dass mich sehr beeindruckt hat. Das war das mit der Erektion, die Du nur dann bekommst, wenn sich bei Dir Verliebtheit einstellt.“ „Wenn Du jetzt wissen möchtest, ob es bei Dir der Fall sein könnte, dann kann ich das nur bejahen. Ich würde einem verliebt sein mit Dir nur zu gerne nachgeben.“ „Halte mich nicht für übergeschnappt bitte, aber warte eine Sekunde.“ Melanie zog sich das Höschen aus, warf es neben sich. „Wenn es auftreten sollte, würde ich es lieber Haut an Haut spüren.“ „Du bist so unheimlich, wunderbar aufrichtig.“ Bernd lächelte, gab ihr noch mal einen sachten Kuss auf die Schulter. Dann zog er auch er seinen Unterhose aus und kuschelte sich an sie. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihre Brust. „Nichts machen, einfach nur halten. Aber ich glaube, der Platz für Deine Hand ist dort nicht der schlechteste. Ich möchte jetzt so einschlafen. Und das Gewitter wird ja auch etwas weniger. Ist es nicht schön, wie der Regen so pladdert?“ „Ja, klingt sehr schön beruhigend. Ich deck uns etwas zu, es wird durch den Regen bestimmt gleich kühler werden. Nicht, dass wir uns erkälten.“ Er zog mit der anderen Hand den Schlafsack bis über ihre Hüften. Melanie schnurrte. Und die Raupen in ihrem Bauch wurden zu Schmetterlingen.</p>
<p>Sie wurde noch mal wach, als es schon sehr hell war. Seine Erektion drückte sich zwischen ihre Pobacken und die Schenkel. Aber sie spürte auch, dass er noch schlief. Sie hob das obere Bein etwas an, damit sich sein Penis noch etwas besser an sie legen konnte, dann lag sie wieder wie vorher. Schön, dass sie seinen Traum auf diese Art spüren konnte. Seine Hand lag noch auf ihrer Brust. Sie nahm ihre Hand dazu und legte sie auf seiner. Es war jetzt kühler im Zelt, obwohl immer noch angenehm. Sie zog dien Schlafsack hoch. Dann schlummerte sie wieder ein.</p>
<p>Als sie erneut wach wurde, sah sie, wie Kristin mit Benny Sex hatte. Sie ritt auf ihm. Nur undeutlich konnte sie erkennen, dass sein Penis auch wirklich in ihr steckte. Dann merkte sie, dass auch Bernd wach wurde. Schnell versuchte sie sich umzudrehen, legte den Zeigefinger auf seinen Mund und zeigte dann in Kristin und Bennys Richtung. Bernd nickte. Dann zog er Melanie ganz zu sich herüber, so dass ihre Körper sich aneinander drückten. Sie spürte sofort seinen größer werdenden Schwanz und presste sich fest dagegen. Dann schloss sie die Augen und dann drehte sich alles bei ihr und endlich flatterten alle Gefühle los. Und jetzt wusste sie es. Er war ihr Prinz. Und ihre Prinzessin würde nur ihm gehören. Noch nicht heute. Aber irgendwann einmal. Wenn sie ganz alleine waren, und wenn sie ganz viel Zeit hatten. Sie wusste, dass er keine Eile damit hatte, auch wenn sein Stab jetzt richtig feste gegen ihren Bauch bohrte. Als sie sich küssten, entschwebte Melanie endgültig. Es war nur ein Kuss auf den Mund. Aber er dauerte unendlich, und sie roch sein Gesicht, und sein vielleicht nicht so ganz toller Atem kam ihr trotzdem wie das beste vor, was es gab. Dann irgendwann kam sie ins Leben zurück. Sie grinste ihn bis über beide Ohren an. Dann flüsterte sie, um die beiden anderen nicht zu stören. „Es ist so schön, ihn zu spüren. Weil ich jetzt weiß, dass Du mich magst. Er war übrigens vorhin schon mal ganz groß, aber da hast Du wohl noch geträumt, hat also nicht ganz gezählt. Aber war trotzdem schön, weil er da an meinem Po steckte.“ Sie nahm seine Hand und legte sie auf die Stelle, wo ihre Porundung in die Schenkel überging und wo sich Pospalte, Anus und Damm vereinigten, kurz über ihrem richtigen Eingang. „Als wenn er gewusst hat, wo es rein geht.“ „Möchtest Du dort gestreichelt werden.“ Sofort schob Melanie das obere Bein über seinen Oberschenkel und winkelte das Knie dabei an. „Bitte nicht zu tief rein, ich möchte mein Häutchen für deinen Prinzen aufheben. Er soll es ja mal nicht zu einfach haben, mich zu erobern.“ „Du hast so wunderbare Formulierungen. Mit dieser Eroberung werden wir uns aber noch viel Zeit lassen. Ich kann Dein Würmchen fühlen. Soll ich mal dran zupfen.“ „Aber bitte gerne. Es wird mich feucht machen. Uhh, das ist schön so. Du darfst das Würmchen auch dann gerne mal lutschen, wenn es sich ergibt. Es ist ganz komisch. Meine Mutter hat ja auch so ein Ding, meine Schwester übrigens auch. Mein Paps machte es auch immer bei ihr. Ich muss Dir das unbedingt noch erzählen. Ich habe ein ganz irres und gutes Verhältnis zu meiner Mutter. Wir erzählen uns alles, jeden Kummer, und jede Hochstimmung. Wir baden und waschen uns zusammen, und rasieren natürlich auch. Sie ist meine beste Freundin. Ich werde ihr alles haarklein erzählen, das wirst Du so hinnehmen müssen. Wie Du mich jetzt fingerst und irgendwann wann dann auch mal ficken wirst. Kommst Du damit klar.“ „Natürlich. Es ist doch toll, wenn ihr Euch so gut versteht. Ah ja, stimmt, das macht Dich feucht.“ Bernd hatte zwei Finger zwischen ihren Schamlippen und zupfte an dem dünnen Hautläppchen, zwischendurch prüfte er mit der Fingerkuppe, wie es um ihre Scheide stand. Dann tauchte er sie einmal kurz hinein und rieb sie an den vorderen Scheidenwänden. „Ich habe ja schon ein bisschen deinen Duft kennen gelernt, gestern Nachmittag. Mal sehen, wie es jetzt ist.“</p>
<p>Er nahm seine Finger weg und hielt sie sich vor die Nase. Melanie kam ganz dicht heran und schnupperte mit. „Oh ja, das ist schon viel stärker. Ich glaube, auch ein bisschen bitterer, aber ich kann mich täuschen.“ „Doch, doch, das ist manchmal so. Aber riechst Du die Pampelmuse dabei. Ich esse gerne Pampelmuse, auch ganz ohne Zucker.“ Sie streckte die Zunge aus und berührte mit ihrer Spitze den Finger. „Stimmt, heute ist sie schon sehr bitter.“ Auch Bernd probierte ihren Nektar mit der Zunge. „Nein, so bitter nun auch nicht. Nur ein bisschen. Aber es schmeckt auch nach Moschus, findest Du nicht.“ Melanie probierte noch mal, konnte aber diesen Geschmack nicht feststellen. Sie wollte schon widersprechen, als Bernd seinen Finger wegnahm, und stattdessen ihre Zungenspitze mit seiner berührte. „Oh Du Schlingel. Du bist ja ganz raffiniert. Du wolltest mit mir nur züngeln.“ Aber sie ließ es geschehen, wurde sogar selbst aktiv. Schloss die Augen, und dann war der Finger wieder an ihrem Eingang, rieb über ihr feuchtes Loch, benetzte Damm und Poloch. Es war wieder diese Art von Erkundung und Zärtlichkeit, die sie erschauern ließ. Wieder küssten sie sich lange und leidenschaftlich, während sein Finger die Feuchtigkeit zunehmen ließ.</p>
<p>Dann holte sie wieder Luft und presste sich an ihn, nahm ihn jetzt ganz fest in die Arme. „Ich muss mich erst mal an Dir festhalten, mein Prinz. Und Du musst wieder aufhören, sonst möchte ich vielleicht doch noch mit Dir schlafen. Und das wäre einfach zu früh.“ „Keine Angst, so weit würde ich niemals gehen. Ich bin jemand, der mit dieser Verantwortung sehr gut umgehen kann. Und ich bin sehr stolz, dass Du noch eine jungfräuliche Prinzessin bist. Nicht, das mich ein andere Zustand irgendwie gestört hätte, aber es ist schon etwas Besonderes. Das lässt sich nicht leugnen.“ Er zog seinen Finger von ihr weg, nahm sie jetzt auch fester in die Arme und kraulte ihren Nacken dabei. „Hhhhmmmmm“, machte sie und rieb sich an ihm. „ich hab jetzt Riesenschmetterlinge im Bauch, die ganz wild flattern und mich gleich fliegen lassen. Dein Prinz drückt ganz schön gegen mich. Im Moment scheint er aber nicht zu wissen, wo der Eingang ist. Dass kann er im Schlaf wesentlich besser.“ „Im Moment ist es sehr gut, dass er den Weg nicht weiß, oder bist Du anderer Meinung. Bin ich zu dicht dran?“ „Nein, ach wo. Ich versuche Dich doch nur zu necken.“ „Ich weiß, aber ich lass mich nicht darauf ein, Du weißt doch, was sich neckt, dass liebt sich.“</p>
<p>Er gab ihr einen Schmatz auf die Stirn. „Du bist ein Scheusal, aber ein Liebes. So mit meinen Gefühlen zu spielen. Wann wird er denn wieder klein?“ „Wenn wir aufhören. Möchtest Du ihn anfassen?“ „Nö, heute Morgen nicht. Das hebe ich mir auf, bis ich ihn auch küssen werde. Im Moment ist er mir zum Anfassen im kleinen Zustand lieber.“ „Oh, Madam ist ein wenig beleidigt. Das ist aber schön. Es ist wichtig, alle seine emotionalen Charaktere schon vor der Ehe mal zu offenbaren, damit der Partner frühzeitig lernt, damit umzugehen.“ „Ach, der Herr entwickelt Ansprüche. Kaum darf er mal eine Möse ein bisschen fingern und seinen dicken Schwanz an einen Bauch drücken, schon wird er besitzergreifend. Mal sehen, was Kristin, meine Busenfreundin dazu sagt. Und sie hat viel schönen Busen, nicht war? Da wird sie auch viel dazu sagen können.“ „Ja, hat sie. Und?“ „Was und?“ „Du wolltest sie doch fragen?“ „Ja, mach ich schon.“ Melanie tat pikiert, grinste aber innerlich wie ein Honigkuchenpferd.</p>
<p>„Kristin, ich kann Dich ficken sehen. Ist es gut?“ Melanie rief etwas unterdrückt zu ihrer Freundin rüber. Kristin hielt einen Moment inne, dann blickte sie sich um, begann aber gleich wieder, weiter Bennys Schwanz zu reiten. „Wahnsinnig. Er ist so dick. Viel fehlt nicht mehr.“ „Du musst kurz mal langsamer machen und mir einen Rat geben. Ich liege hier mit Bernd und sein dicker und steifer Schwanz drückt an meinen Bauch. Und seinen Finger an meiner Möse hat er auch gehabt. Die Zunge hat er mir allerdings noch nicht in den Hals gesteckt, wahrscheinlich stört ihn mein schlechter Atem. Jetzt macht er mir einen Heiratsantrag. Soll ich annehmen.“ Kristin prustete los, und machte damit fast alle anderen wach. Dann warf sie sich auf die Seite und Bennys Schwanz flutschte aus ihrer Möse. „Tut mir leid Benny, aber das war jetzt zuviel. Wir müssen später weitermachen.“ Sie trommelte auf ihren Bauch, immer noch lachend. Dann kam sie etwas zur Ruhe. „Nee, Melanie, würde ich nicht machen. Nicht ohne Zunge im Hals. Lass ihn noch etwas schmoren.“ Und zu Benny gewand, wesentlich leiser, aber immer noch grinsend. „Bist Du mir böse?“ Benny lachte selber. „Nein, natürlich nicht. Aber so was kann nur Melanie bringen. Aber das heißt, die beiden sind jetzt auch zusammen.“ Er wurde etwas lauter. „Melanie, habt ihr heute Nacht überhaupt geschlafen?“</p>
<p>Melanie richtete sich auf, ihren Arm halb auf Bernd gestützt. „Dreimal. Das erste Mal bis zum Gewitter, so gegen vier. Das zweite Mal bin ich aufgewacht, als Bernd einen steifen Traum hatte. Und dann bis vorhin, wo ihr Euch nicht mehr beherrschen konntet. Sieht übrigens verdammt geil aus, wenn Dein Pimmel so in Kristins Möse steckt.“ „Schön, dass es Dir gefällt. Mir übrigens auch.“ „Und mir auch“, setzte Kristin gleich noch hinterher. „Und, wie ich sehe, sind wir jetzt alle wach. War heut nacht wirklich ein Gewitter. Ich habe nichts mitbekommen.“ „Doch, doch. Und Bernd hat meinen zitternden Leib in seine starken Arme genommen und mich beschützt. Wie es sich für einen Prinzen bei einer Prinzessin geziemt. Und da habe ich mich verliebt. Und heute Morgen hat er gegen meinen Bauch gestupst, und da wusste ich, dass er mich auch liebt. Und jetzt will er mich heiraten. Und ihr Madels dürft meine Brautjungfern sein. Ach ne, das geht nicht. Das mit den Jungfern müssen wir übergehen, dafür seid ihr ja schon zu weit. Also, sollte eine von Euch mal vor mir heiraten, und ihr sucht eine echte Brautjungfer, noch würde es klappen.“</p>
<p>„Wie viel Zeit hätte ich denn dann noch.“ Bärbel hatte sich auch aufgerichtet. Und auch Simone kam jetzt hoch. Sah irgendwie lustig aus, Die Jungens noch alle lang ausgestreckt, die Mädchen alle im sitzen. „Tja, schwer zu sagen. Die nächsten acht Tage denke ich schon. Meine Entjungferung werde ich auf jeden Fall nicht hier durchführen. Das hebe ich mir für eine intimere Gelegenheit auf. So gerne ich es Euch gönne, es mal bei einer anderen mitzuerleben, aber dafür müsstet ihr Euch eine andere aussuchen. Außerdem habe ich im Moment meine fruchtbaren Tage, da ist es mir eh zu riskant. Oder hat jemand jetzt ganz spontan ein Kondom zur Hand.“ Alle drei Mädchen schüttelten den Kopf. „Ich habe nicht geahnt, dass es noch soweit kommt.“ Bärbel sah auf Max. „Max und ich müssen uns erst selber noch welche besorgen. Deswegen waren wir heute Nacht auch enthaltsam. Ganz züchtig, Ich habe sogar mein Höschen noch an. Kristin Du?“ „Ich nehme die Pille. Auch wegen der Haut. Und Simone nimmt sie ja auch. Also Melanie, Du wirst Dich wirklich enthalten müssen.“ „Na, sag ich doch. Aber bei der Gelegenheit könntet ihr mir ja schon mal erzählen, wie es bei Euch war. Bärbel, hat es sehr wehgetan?“ „Au ja, quatschen wir über unsere Defloration. Die Jungens könnten doch schon mal in der Zeit Brötchen holen. Und was wir sonst noch brauchen. Kondome zum Beispiel. Ach nee, das machen wir besser nachher gemeinsam, macht einen besseren Eindruck. Wie ist es, versorgt ihr Eure Liebsten heute Morgen. Und lasst Euch was einfallen, wie das Bier oder die anderen Getränke bis heute Abend kalt bleiben. Schließlich seid ihr die Techniker.“ Marcel blickte auf seine Uhr. „Mensch Bärbel, es ist erst halb acht. Lass uns doch noch etwas liegen. Ich bin noch müde.“ „Lieber Marcel, das, was wir Mädchen jetzt zu besprechen haben, ist für so eine zarte Person wie Melanie sehr wichtig. Und es duldet keinen Aufschub mehr. Es könnte theoretisch ja jetzt jederzeit passieren, dass ihr zartes Hymen defloriert wird. Und Du wirst sicher verstehen, dass wir ihr da ein paar Tipps geben können, die Euch Männer nichts angehen. Also husch, husch, ab zu den Brötchen. Und das ihr uns schönen ordentlichen Kaffee kocht.“</p>
<p>Die vier standen anstandslos auf. Was auch ein bisschen komisch aussah, weil bei Benny und auch bei Bernd die vorherige körperliche Erregung noch etwas zu sehen war. Aber sie schnappten sich ihre Sachen, zogen Shorts über und gingen sich waschen. Kaum waren sie draußen, sprangen auch Simone, Kristin und Bärbel von den Isomatten auf und schlubbelten sich zu Melanie unter den Schlafsack. „Also, hat es doch noch bei Euch gefunkt?“ Simone schien ganz aufgeregt. „Sieht so aus. Das Gewitter war der Auslöser. Bernd hat mich richtig lieb aufgenommen und beruhigt. Und da war es schon bei mir zu spüren. Und dann als wir wach wurden, und uns zueinander gedreht hatten, habe ich gespürt, das er mich auch mag. Und diesmal sind es ganz wilde und ganz viele Schmetterlinge. Kennt ihr das auch?“ Alle nickten „Und, machst Du Dir jetzt viele Gedanken über das erste Mal.“ Kristin streichelte ihren Oberarm. „Nein, eigentlich nicht. Ich denke, Bernd ist genau der Richtige dafür. Wir werden uns noch viel Zeit lassen, denke ich. Es soll schon was richtig schönes sein. Mal sehen, vielleicht in einem halben Jahr, an seinem Geburtstag. Oder in 10 Monaten, wenn ich Geburtstag habe.“ „Das sind auf jeden Fall sehr schöne Tage. Und Du meinst, ihr haltet es so lange aus?“ Bärbel blickte Melanie nachdenklich an. „Bei mir ging es dann sehr schnell.“ „Und wie war es, das schnelle.“ „Also Schmerzen, wenig. Romantisch, fast gar nicht, wir waren zu aufgeregt. Ja, und es war ziemlich schnell.“ „Und bei Dir Simone?“ „Eher eine Katastrophe, und das es bei mir auch richtig wehtat. Völlig unerfahren und unvorbereitet. Kein Vorspiel, ich war überhaupt nicht feucht. Ich wusste aber auch nicht, dass gerade beim ersten Mal das Vorspiel so wichtig ist. Schon das Eindringen tat höllisch weh. Und das andere auch, und ich habe nur geheult. Ich war nachher sehr froh, dass wir zumindest ein Kondom benutzt haben. Im Nachhinein habe ich mir oft gewünscht, Marcel wäre es gewesen. Er ist einfach riesig zärtlich.“ „Ich glaube schon, dass es mit Bernd sehr schön werden kann“.</p>
<p>Kristin nickte versonnen. „Ich hatte mein erstes Mal mit einem Mädchen. Es war sehr schön. Wir waren beide noch Jungfrauen. Es geht auch mit dem Finger. Und wenn es passiert, wenn man so kurz vor dem Höhepunkt ist, dann spürst Du auch die Schmerzen ganz anders. Es gehört dann dazu, ist fast etwas Erlösendes.“ „Und ist Benny denn jetzt der Richtige für Dich? Du schläfst immer sehr schnell mit Deinen neuen Liebschaften, oder?“ „Du denkst, weil es mit Dir auch so war. Ja, ich gebe es zu, meine Schmetterlinge haben ihre Höhle direkt in meiner Muschi. Ich brauche dann sehr schnell auch Sex, guten Sex. Es war sehr schön vorhin mit Benny, bist Du uns auf so verrückte Art gestört hast.“ „Ich wollte das doch erst gar nicht. Hätte Euch doch auch gerne zugeschaut. Weißt Du übrigens, dass Deine Titten wie zwei Glocken an Dir baumeln, wenn Du reitest. Das sieht erotisch, frivol und verrucht zugleich aus. Aber wieder zurück: Bernd und ich haben uns doch zu schön geneckt. Es ging dann einfach mit mir durch. Und nur ihr beide wart schon wach.“</p>
<p>Danach alberten sie noch rum, bis die Jungs wieder zurück waren. Dann standen sie auch auf und zogen sich etwas über, gingen zur Morgentoilette. Und sie fuhren dann doch alle acht ins Dorf, um Lebensmittel und Getränke für den Tag zu besorgen. An diesem Abend wollten sie nicht kochen, so dass sie etwas mehr Aufschnitt und Käse einkaufen mussten. Und Brot, Und Obst. Und sie wollten sich einen gemischten Salat machen, also auch dafür die Zutaten. Den Kasten Altbier, der im Angebot war, nahmen sie dann auch mit. Schließlich gingen sie zu acht in die Apotheke. Sie war leer. Bärbel hatte die Idee, also musste sie sprechen. „Guten Morgen. Wir sind zum Zelten hier und brauchen“, sie zögerte, als ob sie es nicht frei Aussprechen konnte, „also wir brauchen Kondome.“ Die Apothekerin lächelte etwas verschmitzt. „Ja, natürlich. Das ist doch kein Problem.“ Sie war um die 40, schlank, dunkelhaarig. Der weiße Kittel war offen. Drunter trug sie eine bunte Bluse und einen dunkelblauen Rock. “Soll ich Ihnen eine Auswahl zeigen.“ Bärbel zuckte mit den Achseln. „Wir brauchen, einen kleinen Moment, wie lange sind wir hier, 10 Tage, und wir sind vier, na, vielleicht auch mal mehr, also sechs, und so 2 bis drei, also eher 3. Das sind also 180 Stück. Ja wir brauchen 180 Stück. Feucht. Hauchzart. Und ruhig die größere Sorte.“ Alle schauten verlegen zum Boden, aber eher, weil sie gleich rausplatzen würden. Bärbel musste sich fest die Lippen zusammenpressen. Die Apothekerin schaute ganz ungläubig. „In einer Packung sind nur 10 Stück. Das wären ja 18 Packungen. Also, ich glaube nicht, dass wir so viele da haben.“ Sie schaute Bärbel an, aber die erwiderte den Blick noch einigermaßen fest. „Überall steht doch, dass wir es mit Kondomen machen sollen, oder nicht.“ „Äh, aber ja. Ich bin nur etwas verwirrt. So viele. Ich könnte welche für morgen bestellen. Also unser Vorrat ist nicht besonders groß.“</p>
<p>Bärbel begann nun doch zu grinsen. „Erschrecken sie nicht, aber wir wollten uns einen kleinen Scherz machen. So viele brauchen wir nicht. Nein, es reichen 2 Packungen völlig aus. Sind sie uns böse.“ Die Apothekerin sah Bärbel ins leicht grinsende Gesicht. Dann grinste sie selber. „Na, das war ja noch harmlos. Erst habe ich einen Schreck bekommen, was plötzlich mit der Jugend los ist.“ „Nicht wilder als in früheren Zeiten auch. Nur vielleicht etwas selbstbewusster, und auch verantwortungsvoller. Können sie uns denn eine bestimmte Sorte empfehlen. Wir haben nämlich noch keine so besonderen Erfahrungen.“ Die Apothekerin hatte sich wieder gefangen, ging an ein Regal und holte drei verschiedene Packungen heraus. „Die Qualitätsnormen sind sehr hoch. Nehmen können sie alle drei. Alle sind sehr dünn, extrem gleitfähig und von innen zusätzlich mit einem Spermien abtötenden Stoff behandelt, der weder hautreizend noch gesundheitsschädlich ist. Diese Sorte bietet dann noch verschieden Geschmacksrichtungen. Dafür ist sie um 2 € teurer als die anderen, die bei 6,95 € liegen. Bärbel sah Max an. „Mit Geschmack klingt gar nicht so schlecht. Was sind das für Geschmacksrichtungen?“ Also üblicherweise Früchte, aber ich muss mal lesen.“ Sie las auf der Rückseite. „Ja, richtig, Früchte, also Erdbeere, Banane, Kirsch, steht hier.“ „Gut, dann nehmen wir die. Max. Eine Packung Du, eine Packung ich. Wegen der Gleichberechtigung.“ Die Apothekerin räumte die beiden anderen Packungen wieder zurück an ihren Platz. „Dann macht das 17,90 €. Sie sollten nach jedem Samenerguss das Kondom wechseln, wegen der Sicherheit. Soll ich sie einpacken?“ Bärbel schüttelte den Kopf. Sie gab 20 € und bekam dann das Wechselgeld heraus.</p>
<p>Dann verließen sie die Apotheke. Und erst nach dem sie um das Gebäude verschwunden waren, platzten sie heraus. „180 Kondome. Die Frau hat nicht schlecht gestaunt. Ist wohl mehr als der Monatsbedarf in diesem Dorf.“ Benny schüttelte immer noch den Kopf. „Bleibt nur zu klären, ob ihr beiden damit wirklich hinkommt, jetzt wo wir wissen, dass Bärbel es lieber fruchtig mag.“ „Ha, ha.“ Kam es trocken von Bärbel.</p>
<p>Da es in der Nacht ja das Gewitter gab, waren die Temperaturen am morgen etwas kühler als in den vergangenen zwei Tagen. Auch waren die Handtücher nass geworden. Sie beschlossen, eine Radtour in die Umgebung zu machen, trotz noch leichten Schmerzen an der Gesäßmuskulatur. Sie nahmen die beiden Decken und ein paar Getränke mit. Den Kasten Bier hatten sie für den Abend im Kiosk unterbringen dürfen, im kleinen Kühlraum. Melanie hatte den Pächter des Zeltplatzes ein bisschen überreden müssen, aber dann klappte es doch. Sie fuhren nach der Radkarte, die sie sich für die Umgebung besorgt hatten. Nach zwei Stunden suchten sie sich an einem Waldrand, etwas weiter von der Straße, einen schönen einsamen Platz auf einer Wiese. Sie zogen sich aus und alberten und knutschten den ganzen Tag herum, und alle außer Melanie und Bernd hatten sie dann richtigen Geschlechtsverkehr. Bei den beiden war es immer noch das Entwickeln von Vertrauen und Intimität, das im Vordergrund stand. Sie sahen den anderen zu, streichelten sich selber.</p>
<p>Und zwischendurch zogen sie sich etwas über und gingen spazieren. Erzählten viel von sich und ihren Familien. Melanie erfuhr, dass Bernds Vater ziemlich krank war. In der Clique war zwar bekannt, dass es gesundheitliche Probleme gab, aber Bernd hatte nie erzählt, wie ernst es war. Melanie überließ es ihm, wie viel er erzählen wollte, fragte bewusst nicht tiefer nach. Sie war schon ein neugieriger Charakter. Sie und Bernd hatten viele Gemeinsamkeiten, das wussten sie schon eh von sich. Das machte ja auch den Zusammenhalt innerhalb der Clique aus, dass man sich so gut kannte. Aber jetzt erzählten sie sich auch viel über ihre tiefen Gedanken.</p>
<p>Am Abend dann leerten sie den Kasten Bier. Das gute Wetter hatte sich wieder eingefunden. Insgesamt vergingen die Tage wie im Fluge. Hauptsächlich gingen sie jeden Tag Schwimmen. Sie wurden alle richtig braun, nahtlos. Und sie fanden es vor allem toll, dass es auch zwischen den Beinen war. Sie rasierten sich nach vier Tagen noch mal gegenseitig, wobei es nicht mehr nur auf die Paare beschränkt war, wer denn nun wem die Körperpflege angedeihen ließ. Und am Tag vor ihrer Rückfahrt noch mal.</p>
<p>Melanis Liebe zu Bernd wuchs mit jedem Tag, so wie seine auch. Aber auch ihre Liebe zu Kristin. Am nächsten Montag hatten Kristin und sie noch einmal Sex miteinander. Sie waren am See und gingen um den See spazieren. Sie verstanden sich jetzt immer besser. Und dann schlug Melanie vor, sich etwas zurückzuziehen und gegenseitig zu masturbieren. Sie wollte gerne Kristins Ejakulation sehen. Zar bekam sie immer mit, wenn Kristin mit Benny schließ, dass es auch immer sehr feucht war, aber richtig gesehen hatte sie es noch nicht. Also suchten sie sich einen schattigen Platz im Wald. Am Anfang war es etwas ungewöhnlich, und beide brauchten trotz der Vorfreude darauf eine geraume Weile, um sich richtig zu lösen und sich in die richtige Stimmung zu befriedigen. Als Kristin dann kam, es mehrfach aus ihrer Möse herausspritzte, war es für Melanie ein ergreifendes Ereignis. Ihr eigener Orgasmus war dann auch davon geprägt, dieses Bild noch zu verarbeiten.</p>
<p>An diesem Abend lutschte sie das erste Mal Bernds Schwanz. Natürlich hatte sie ihn schon oft angefasst. Und beim Einschlafen hatten sie sich immer auch an den Genitalien gestreichelt, auch ohne dabei geil zu werden. Und das liebte sie auch so an Bernd. Sie konnten sich körperlich überall streicheln, ohne dass sie Sex haben mussten. Sie musste ihn sehr lange oral verwöhnen, bis er endlich in ihrem Mund kam. Sein Sperma schmeckte wunderbar, leicht süß. Und anschließend küssten sie sich gemeinsam durch sein Sperma, dass sie zum Teil dann noch im Mund hatte. Melanie dagegen brauchte nur wenige Minuten, als seine Zunge sie befriedigte. Ihn blasen zu wollen, und seine Ausdauer und seine Lust, die sie ihm während der mehr als einen Stunde gab, als sie seinen Penis immer wieder aufs neue Verwöhnte, hatten ihre eigene Lust schon bis ins Unerträgliche gesteigert. Dann, nachdem sie sich geküsst und gemeinsam das Sperma probiert hatten, hatte er ihre Brüste geküsst, geleckt. Sie beknabbert und ihre ach so kleinen und selten aufstehenden Nippelchen bis aufs höchste gereizt. Als seine Zunge in ihre Vagina eindrang, er sich mit seinem Mund an ihrer Öffnung festsaugte, sein Finger über ihre Klitoris sanft streichelte, war sie schon explodiert. Und sie hatte dabei fast richtig laut geschrieen, als sie kam.</p>
<p>Es war ihr einziger Orgasmus in diesen 10 Tagen mit ihm. Es war auch völlig ausreichend. Insgesamt hatte sie somit drei orgastische Situationen, soviel wie vorher in einem halben Jahr.</p>
<p>Als sie wieder zurück in Münster waren, hatte sie alles sofort erzählen müssen. Nicht alle Details. Aber das aus der Clique jetzt ein Pärchenclub geworden war. Wobei sie immer noch Clique waren. Bernd und die anderen waren ihren Eltern ja schon sehr lange bekannt, von den vielen Geburtstagen, von den Schulaktivitäten und sonstigen Gelegenheiten. Die Mädchen waren ja auch schon mal öfters nur so zusammen. Melanies Eltern freuten sich. Sie fanden Bernd sehr nett. Und sie wussten damit auch automatisch, dass ihre Melanie jetzt so richtig flügge werden würde.</p>
<p>Am Samstag saßen ihre Mutter und sie dann in der obligatorischen Wanne. Und Heike hatte ihren Mann gebeten, sich für die Nacht auszuquartieren. Sie wollte die Zeit mit Melanie alleine verbringen. Melanie erzählte alles. Von Kristin, und von Bernd, von ihren Schmetterlingen. Von ihren Orgasmen, und den von Bernd, und den von Kristin. Das es so schön war, den anderen beim Ficken zuzuschauen. Nachher, nach der Rasur und dem Bad, als sie nackt im Elternschlafzimmer auf dem Bett lagen, sprachen sie davon, dass Bernd selbstverständlich bei ihr übernachten darf, und sie bei Bernd. Und das gleiche galt für Kristin. Sie haben dann noch sehr lange über lesbische Liebe, über Partnertausch und all diese Sachen geredet. Und noch mal über Verhütung. Heike hatte ihr von ihrem ersten Mal erzählt, und das es sehr schön war. Und sie war erst gerade 16 geworden. Und das es nicht ihr Papa war. Und das sie eine zeitlang jeden gefickt hat, der ihr über den Weg lief. Insgesamt gar nicht mal so toll war, aber es gehörte da wohl zu ihr. Das sie es nie mit einer Frau probiert hatte, aber das sie manchmal solche Phantasien schon hatte. Und da hatte ihr Melanie erzählt, wie zärtlich Kristin gewesen war, wie schön es war, mit einer Frau Sex zu haben.</p>
<p>Melanie lernte Bernds Eltern richtig kennen, wie er auch ihre Mam und ihren Paps kennen lernte. Sie waren wieder in der Schule, und zunächst mal war unter den Mädchen im Sportunterricht Kristins neue Frisur der Hit. Und auch die andere Art der Freundschaften zu Bernd und Kristin wurden akzeptiert. Was für Melanie sehr wichtig war, küssten sie sich untereinander doch sehr oft. Melanie wusste nun, dass es richtige Liebe war, die sie zu beiden empfand. Bernd schnitt ein bisschen besser ab, bekam auch mehr Zuneigung, was aber nichts im Verhältnis zu Kristin ausmachte, hatte sie doch ihren Benny. So vergingen die Tage. In der Clique begannen sie bereits, regelmäßig für das Abitur zu lernen. Bernd und sie wollten Medizin studieren. Ihre Noten waren gut, ja sehr gut, aber sie mussten noch einiges tun, um den wahrscheinlich benötigten Schnitt von 1,8 oder sogar 1,7 zu schaffen.</p>
<p>Mit ihrer Verliebtheit änderte sich Melanie immer mehr zu einer sehr verantwortungsbewussten Frau. Bernd war dabei, den Führerschein zu machen. Dann kam der Schock mit dem Tod von Bernds Vater. Das war Ende September. Als Bernd sich immer mehr von ihr zurückzog, war es wie eine zusätzliche Qual. Er wurde still, verschlossen. Und er wurde auch unzuverlässiger. Zum Glück hatte sie Kristin und ihre Mutter. Auch wenn sie einsah, dass sie ihm Zeit geben musste, sich wieder selber zu finden, fand sie diese Zeit als reinste Qual. Sie ertappte sich dabei, wie sie häufiger mit Bernd stritt, wenn er mal wieder seine eignen Wege ging, ohne ihr von seinen Empfindungen und Absichten zu erzählen. Seine Geburtstagsfeier am 12. November fiel aus. Bernd wirkte fast genervt, als die anderem ihm gratulierten. Im Dezember war die Stimmung absolut auf den Nullpunkt gesunken. Sie sahen sich quasi nur noch in der Schule, und redeten fast gar nicht mehr außer der Reihe miteinander. Weihnachten verbrachte sie nur in ihrer Familie, Bernd wollte nicht feiern und sie auch nicht sehen.</p>
<p>Das war dann die Zeit, als ihre Mutter die Initiative ergriff. Sie verabredete sich mit Bernds Mutter. Und es war sehr gut so, dass sie es machte. Bernd war nämlich weniger selber mit dem Tod seines Vaters, als vielmehr mit dem nachlassenden Lebenswillen seiner Mutter beschäftigt. Und das erkannte Heike ganz schnell. Und erst als das klar wurde, als sich ihre Eltern dann um Bernds Mutter auch kümmerten, ihr wieder neuen Lebensmut gaben, sich häufiger mit ihr verabredeten, gemeinsam etwas unternahmen, wich Bernds Verschlossenheit allmählich von ihm ab. Für Melanie war es wie eine Erlösung. Lange Zeit konnte sie diesen Widerspruch zwischen ihrer Zuneigung zu ihm und seiner Ablehnung nicht verarbeiten, hatte schon allzu häufig den Verdacht, er hätte seine Zuneigung zu ihr verloren. Wusste nicht ein noch aus und verbrachte viele Abende heulend im Bett. Als dann seine Zuneigung zurückkehrte, als er sich wieder mehr sich selber und damit auch ihr widmen konnte, blühte es stärker denn je in ihr auf.</p>
<p>Im April hatten sie dann das erste Mal wieder Kuschelsex. 7 Monate hatte sie auf seine Zärtlichkeiten verzichten müssen, 7 Monate hatte sie darauf verzichten müssen, ihm Zärtlichkeiten zu geben. In der Zeit hatte sie auch ihre Sexualität zu Kristin fast ganz eingestellt. Ein ganzes Wochenende sind sie nur zum Essen, Duschen, Zähneputzen und Pinkeln aus dem Bett gekommen. An diesem Wochenende holten sie alles nach, was der Kummer vorher verdrängt hatte. Kein Quadratzentimeter ihre Haut blieb unangetastet. Es war kein euphorischer, neckischer Sex, den sie hatten. Es war ernste, mit viel Melancholie verbundene Zärtlichkeit. Immer wieder lagen sie auch weinend nebeneinander, aber immer wieder beruhigte das verlangende Streicheln ihre aufgewühlten Seelen. Melanie wollte nun zur richtigen Frau werden, sie wusste, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen war. Die Abiturprüfungen standen direkt bevor, und am 27. Mai hatte sie Geburtstag. „Das ist der Tag, an dem ich Dir meine Unschuld schenken möchte“, hatte sie ihm zugeflüstert. Irgendwann, als sie wieder einmal einen grandiosen Höhepunkt erlebte an diesem Wochenende. Bernd hatte nichts gesagt, sie nur minutenlang geküsst. In dieser Nacht musste sie sich noch übergeben, so sehr hatte es in ihrem Bauch gewühlt. Bernd war bei ihr, hatte ihr danach den Mund abgewischt, und sie auch noch geduscht. Ihr Schlaf war unruhig, aber als sie erwachte, es war Sonntag, wusste sie, dass es so sein sollte.</p>
<p>4. Kapitel Frau</p>
<p>Die lange Zeit des Kummers hatte ihren Tribut nicht nur im Vergehen der Zeit mit sich gebracht. Das Abitur fiel bei beiden schlechter aus, als noch vor einem Jahr geplant. Während Melanie mit einem Schnitt von 1,9 ziemlich hart an der Grenze lag, war Bernd auf 2,0 abgesunken, fast 0,5 Punkte schlechter. Für ihn war der einzige Trost, dass der Zivildienst, den er leisten würde, etwas vom Schnitt aufbessern würde, und in einem Jahr konnte der N.C. schon wieder anders aussehen. Melanie überlegte sich, dass sie, falls sie keinen Studienplatz bekäme, erst mal Jobben gehen wollte. Vom Lernen hatte sie gründlich die Nase voll. Melanie musste in Englisch noch ins mündliche, konnte nach oben aber nichts mehr rausholen.</p>
<p>Insgesamt war die Enttäuschung schon da, aber alle, einschließlich ihrer Eltern, hatten viel Verständnis für ihre Situation. Und alle machten ihr Mut, ihren Weg einfach weiter zu gehen. Sie verstand sich jetzt auch wesentlich besser mit Bernds Mutter Christiane. Mitte Mai war die Stimmung dann wieder o.k. Sie lernte jetzt mit Bernd häufig Englisch, Anfang Juni waren die mündlichen Prüfungen. Ihre Mutter und Bernd hatten ihr alles abgenommen, was mit ihrem näherrückenden Geburtstag zusammenhing. Die eigentliche Feier sollte am 29. Mai stattfinden, das war ein Samstag. Es sollte eine Reisenfete werden, da sie ja 18 wurde. Natürlich machte sie sich selber Gedanken, wie es an ihrem Geburtstag selber laufen würde, schließlich wollte sie ja mit Bernd zusammensein, sich von ihm zur Frau machen lassen. Mittags mit der Familie zu Hause, abends vielleicht mit Bernd essen gehen. Und dann mit ihm. Aber irgendwie konnte sie mit ihm nicht richtig darüber sprechen. Immer kam etwas dazwischen, oder es war ihm schon zu spät, oder ein anderes Thema wurde wichtiger. Und dann war ihr Tag plötzlich da. Als sie morgens aufwachte, war sie alleine zu Hause. Gut, das war irgendwie klar. Ihre Eltern arbeiteten beide, heute allerdings nur bis mittags. Ihre Geschwister waren in der Schule. Als sie nur im Unterhöschen in die Küche kam, lag dort ein großer Umschlag, mit einer riesigen Schleife. Und dann noch ein zweiter. Und ein kleines Päckchen.</p>
<p>Sie öffnete zunächst den großen Umschlag. Er war von Bernd. Es war ein Gutschein für einen Wellnesstag. Sauna, Massage, Kosmetik, Maniküre. Brunch. Gültig für den 27. Mai 2004. In Münsters angesehenstem Wellnessclub. Ein kleiner, mit Ornamenten verzierter Zettel, handgeschrieben, lag dabei:<br />
‚Meine kleine Prinzessin. Heute ist ein ganz besonderer Tag für Dich. Heute wirst Du zur Frau. Um dieses Ereignis für Dich so angenehm wie möglich zu machen, solltest Du Dich vorher richtig entspannen können (siehe Gutschein). Ich hole Dich um 10:30 Uhr ab. Dein Dich liebender Bernd.’ Sie sah auf die Uhr. 8:13 Uhr. Da war ja gut, dass sie aufgewacht war. Aber Zeit war noch genug.</p>
<p>Dann öffnete sie den zweiten Umschlag. Es war ein Brief ihrer Mutter: ‚Liebe Melanie, heute soll es für Dich soweit sein. Worüber wir schon so oft gesprochen haben, wird passieren. Du brauchst keinerlei Angst davor zu haben, Bernd ist mit Sicherheit genau der einzige und richtige Mann für diesen Akt. Nimm Dir viel Zeit und genieße es. Wir werden Dich heute nicht mehr sehen, Dir erst morgen Abend gratulieren. Genieße alles, was Dir heute passiert. In dem Päckchen ist etwas drin, was Dir unter Umständen hilft, Dich auch dieser Spielart der Sexualität heute hinzugeben. Wenn Du sie ein paar Stunden vorher einführst, wird sich dein Körper besser auf das Kommende einstellen. Wir alle lieben Dich und wünschen Dir den schönsten Tag Deines Lebens.’ Sie öffnete das Päckchen. Sie musste lächeln. Gleitcreme, dann fünf kleine drei cm dicke silberne Metallkugeln, mit einer Kordel verbunden, am Ende mit einer Schlaufe. Zwei Klistierpackungen. Ein kleiner Zettel: ‚Klistier in den After einführen, ungefähr 30 Minuten warten. Dann am späten Nachmittag noch einmal wiederholen. Anschließend gründlich waschen.’ Sie sah noch mal auf die Uhr. Wollte sie es machen, war nicht mehr viel mit Zeit. Sie hatte nie darüber nachgedacht, ob sie mit Bernd auch Analsex haben wollte. Er hatte schon einen dicken Schwanz. Sie hob die Kugeln hoch. Sofort spürte sie das vibrieren, dass die inneren Kugeln auslösten, als sie sich in den äußeren bewegten. Wau, was es alles so gibt. Spontan beschloss sie, zumindest vorbereitet zu sein.</p>
<p>Mit dem Klistier in der Hand rannte sie ins Bad. Höschen aus, ab in die Wäschetonne. Packung aufreißen, Verschluss ab. Dann legte sie sich auf den Rücken, hob die Beine seitlich hoch. Schnell einführen, erst gar nicht darüber nachdenken. Schon spritzte sie sich den Inhalt in den Darm. Es war kühl, wurde aber augenblicklich warm, ja heiß. Sie musste den Po sehr zusammendrücken, konnte sich einen Moment gar nicht bewegen. Dann konnte sie aufstehen. Sie wusch sich die Hände, putzte sich die Zähne. Dann flitzte sie nackt wie sie war in die Küche, machte sich ein Toast mit Marmelade, trank eine Tasse Milch. Dann war es auch schon Zeit für das Klo, der Druck im Darm und die Wärme nahmen zu. Breitbeinig saß sie auf dem Klo, leicht nach vorne gebeugt. Es stank ein wenig mehr, hatte sie den Eindruck, als sie sich entleerte. Als sie anschließend unter der Dusche stand, wusch sie sich noch gründlicher, als sie es normal schon tat.</p>
<p>Es war zwar Ende Mai, aber noch nicht besonders warm. Trotzdem entschied sie sich für Bluse und Rock. Darunter wie immer ein einfacher, leicht zu tragenden BH und ein weißes Baumwollhöschen. Und eine Strumpfhose. Und Pumps. Pünktlich um 10:30 Uhr klingelte Bernd. Er sah sehr gut aus. Dünn gestreiftes Hemd, schwarze Stoffhose, dunkelblaues Sakko. Sie nahmen sich in die Arme, küssten sich. „Alles Gute zum Geburtstag, Prinzessin. Bist Du fertig?“ Sie nickte. „Was hättest Du gemacht, wenn ich noch nicht fertig gewesen wäre?“ „Ich hätte gewartet.“ „Haben wir denn so viel Zeit?“ „Heute darfst du Dir so viel zeit gönnen, wie Du möchtest. Sollen wir fahren?“</p>
<p>Melanie zog ein Blouson über. Dann stieg sie ins <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a>. Es war der Wagen seines Vaters. Sie fuhren los.<br />
Es war wie ein Traum für sie. Sie wurde verwöhnt, wie sie es noch nicht kannte. In der Sauna waren sie noch zusammen, aber dann trennten sich ihre Wege. Nur zum Salatessen trafen sie sich gegen 13:30 Uhr wieder. Als sie um 18:00 Uhr zurückfuhren, war sie ein neuer Mensch. Entschlackt durch die Sauna, locker massiert, Finger und Füße Tipp topp gepflegt, Gesicht massiert, gecremt, verschiedene Masken, Beine und Arme enthaart, selbst die Augenbrauen ließ sie sich etwas zupfen, was sie sonst nie machte. Sie hatte Bernd dabei nur gelegentlich gesehen, zum Essen, und zwischendurch schaute er immer mal wieder herein. Um 20:00 Uhr hatte er für sie einen Tisch im japanischen Restaurant bestellt. Als sie zu Hause waren, ging sie schnell aufs Klo und nahm noch ein Klistier. Bernd wunderte sich zwar, dass sie so oft verschwand, aber sie verriet ihm nichts. Als das zweite Klistier wirkte, kam fast nichts aus ihr heraus. Sie wusch sich noch mal sehr gründlich den Po, dann entschloss sie sich, die Kugeln zu benutzen. Sie brauchte ziemlich viel Gleitmittel, bis sie alle 5 Kugeln im After hatte. Schon mit den ersten Schritten wusste sie, dass es ein betörend schönes Gefühl war, und dass ihre Mutter eine tolle Idee hatte. Für das Abendessen zog sie ein dunkles, langes Kleid an. BH ließ sie diesmal weg, der Ausschnitt passte nicht so ganz. Und sie trug diesmal einen String, damit das Unterhöschen bei dem Kleid nicht auftrug. Und halterlose Strümpfe. Dann noch eine als Cape geschnittene Jacke. Mit jedem Schritt vibrierten die Kugeln in ihrem Darm, ließen kleine Wellen durch sie laufen.</p>
<p>So fuhren sie zum Japaner. Mit dem Taxi. Es war einfach toll. Riesig lecker, so eine ganz andere Esskultur. Im Schneidersitz, ohne Schuhe, auf einem niedrigen Bänkchen hockend, die vielen kleinen Köstlichkeiten, die sich duftend in immer neuen Schalen vor ihr auftaten. Mehr als drei Stunden schlemmten sie, tranken Reiswein. Gegen Mitternacht waren sie wieder zurück. Glücklich, in seeliger Stimmung. Als sie in ihr Zimmer kam, brannten überall auf dem Boden verteilt Teelichter, das Zimmer duftete aromatisch nach Jasmin. Das Bett war frisch und neu bezogen, ein seidiges, fast durchsichtiges Nachthemd lag oben auf. Sie hielt es sich an den Körper. Tief ausgeschnitten war es, lang, mit dünnen Trägern, an der linken Seite bis zur Hüfte geschlitzt.</p>
<p>Bernd zog sie aus. bedächtig, langsam. Als sie nackt vor ihm stand, musste sie sich vor ihm drehen. Es war das erste Mal, dass sich ihre Brustwarzen aufrichteten alleine aus der Spannung heraus. Sie blickte fasziniert auf diese Ereignis, sah die kleinen Knospen erblühen. Dann hüllte sie schon die Seide ein, die er über ihren Kopf, die Schultern, den Busen herabgleiten ließ. Sie lächelte ihn an. „Zieh Dich aus, ganz. Bitte. Und warte auf dem Bett. Ich bin sofort wieder da.“ Sie verschwand im Bad. In Windeseile entfernte sie die Kugeln, wischte sich den Po etwas vom Gel frei, wischte auch die Kugeln ab. Dann nahm sie Gel und Kugeln in der Schachtel mit in ihr Zimmer, stellte die Schachtel unten neben das Bett ab. Sie sah ihn an, dann setzte sie sich zu ihm. Er war nackt. Sie schmiegte sich an ihn und küsste ihn. „Ich danke Dir für diesen tollen Tag. Ich bin jetzt sehr bereit für Dich.“</p>
<p>Bernd nahm sie in die Arme, streichelte ihren Rücken durch den Stoff hindurch. Es war so zart, so sanft auf ihrer Haut. Alle Wärme durchfloss sie, und sie wurde weicher und weicher. Lange Küssten sie sich, dann sanken sie aufs Bett, liebkosten ihre Körper durchs Streicheln. Als ihre Küsse fordernder, exstatischer wurden, schob Bernd die Träger von ihren Schultern, legte ihre Brüste frei. Schon jetzt waren sie etwas angeschwollen, sensibilisiert für seine Berührungen. Die Warzenhöfe bildeten zwei eigene kleine Halbkugeln, die die spitzen Tittchen krönten. Mit zwei wundervollen, kleinen, runden und harten Knospen. Sacht umspielten seine Finger die Bällchen, näherten sich auf irrvollen Wegen den rosigen Höfen, die sich immer mehr aufblähten, jetzt die kreisenden Bewegungen der Fingerkuppen spürten. Melanies Verlangen wurde immer stärker, sehnte sich nach seiner Zunge, der kühlenden Feuchtigkeit seines Speichels. Dann wurden ihre Knospen berührt, und sie erschauerte. Wie hart sie waren, und was für Gefühle das Reiben und Drücken an ihnen auslöste. „Bitte, Bernd, mein Liebster, küsse sie, liebkos sie.“</p>
<p>Seine Zunge, die an ihrem Hals abwärts glitt, etwas rau, ihre Schulter und das Schlüsselbein mit Schauern überzog, den Übergang zu ihren Bällchen fand und zwischen den Tittchen wechselnd das Fleisch eroberte, mit einer feuchten Spur überzog. Sie hatte ihre Hände in seinen Kopf vergraben, streichelte sein Haar. Seine Lippen eroberten ihre rosigen, prall geschwollenen Höfe, saugten sich an ihnen fest, mit der Zunge die kleinen Nippel liebkosend. Verzückt griff sie in sein Haar und wuselte es durch, presste seinen Kopf fester gegen ihre Titten. Welch ein Gefühl, das in ihr tobte. Und Bernd steigerte es noch. Seine Hände ergriffen ihre Brüste, versuchten sie vom Ansatz her zu umfassen. Immer fester drückte er zu, presste ihre Titten zusammen, presste ihre Masse in die Spitze. Melanie grunzte verzückt, und selbst den leichten ausbreitenden Schmerz empfand sie als wahre Wonne. Minutenlang saugte und quetschte er ihre Titten, abwechselnd, so viel von ihrer Warze und der Brust in den Mund saugend, wie er konnte. Und erst allmählich wurde er wieder zärtlicher, und der Druck seiner Hände ließ nach. „Ich könnte sie auffressen.“ Gespielt erschrak Melanie. „Du Lüstling, untersteh Dich.“</p>
<p>Bernd schob das Nachthemd weiter an ihr runter, bis sich der Stoff von ihrer Scham löste und sie frei gab. Bernd ließ von ihren Brüsten ab und sah sie an. Leicht gekrümmt lag sie vor ihm, etwas seitlich in der Hüfte gedreht. Der Stoff des Nachthemdes ruhte auf ihren Hüftknochen, gab den kupfernen Liebesbusch frei, das Herzchen, das dem Weg ins Paradies vorstand. Sie hatte diese Form behalten, weil auch ihr Bernd es hatte. Melanie hatte ein leicht errötetes Gesicht. Und auch ihre Titten waren etwas gerötet, was trotz der braunen Haut deutlich sichtbar war. Ihr war heiß und kalt zugleich, und viele Wellen zogen durch ihren Körper. Ihre Atmung hatte sich verstärkt. Sie sah seinen steif stehenden Penis, die freigelegte Eichel. Und sie fühlte und sah die Finger, die mit ihrem Bauch Ameisenrennen spielten. Sie musste schmunzeln, dann kichern. Immer schneller tanzten seine Finger über die Haut. Sie begann sich zu krümmen, zu winden. Dieses Kitzeln war ein Hochgenuss. Der Stoff schob sich fast schon alleine nur durch diese Bewegungen weiter an ihr runter, die Beine gaben ihre verschließende Haltung auf, wurden immer unruhiger, rieben sich aneinander um im nächsten Moment in weiter Spreizung ihr Geschlecht freizulegen, und es dann wieder zu verbergen.</p>
<p>Hin und her ging es, immer heftiger wand sie sich unter seinen Quälereien, die für sie so lustvoll waren. Und genau in dem Moment, wo sie vor Kichern laut los brüllen wollte, schlossen sich seine Lippen auf ihren Mund und seine Hand drückte sich fest auf ihr Möse. Ihr tiefes Stöhnen ergoss sich auf seine Zunge. Fest presste sie ihr Geschlecht auf seine Hand, rieb sich an ihr. Noch ein zweites, ein drittes Mal stöhnte sie ihre Lust heraus, dann griff sie in seine Haare, feste, fordernd, und schob seinen Kopf an ihrem Körper herunter zu ihrem Bauch. Und sie spürte sein Verlangen, mit der sein Mund sich über den Bauch in die brodelnden Gefilden ihrer Prinzessin den Weg bahnte, spürte seine Lippen, wie sie Küsse hauchten und gleichzeitig knabbernd an der Haut zogen, spürte seine Nase, wie sie sich gegen das Fleisch drückend auf die anschwellende Klitoris legte.</p>
<p>Bernd sog den Duft der aufblühenden und anschwellenden Lust in sich ein, gab ihr mit seiner Atmung zu verstehen, dass er ihren Duft genoss. Zuckersüß strömte es ihm diesmal entgegen. Das Nachthemd weiter die Beine herunterschiebend, dabei gleichzeitig die Beine nach außen schiebend legte er Melanies Schatztruhe frei. Feucht glitzerte der Schlitz. Ihre Muschi war ein einziges, geschwollenes Organ. Sanft und sachte drückten sich seine Finger wandernd auf die Schamlippen, streichelten sie, zogen sie auseinander und schoben sie wieder zusammen, quetschten weitere Tröpfchen heraus. Vorsichtig legte er ihre Lustperle frei, blies dagegen. Melanies Erschauern war verbunden mit einem tiefen Stöhnen. Wieder suchten ihre Hände seinen Kopf, seinen Nacken, krallten sich hinein und schoben ihn noch etwas weiter vor.</p>
<p>Oh wie sie ihn wollte. Und jetzt endlich trank er ihren Nektar. Weit hatte er ihr Geschlecht aufgezogen. Ganz weit. Die Klitoris stand fast zwei cm heraus, pulsierend. Seine Zunge durchzog ihre Spalte, sein Mund lutschte ihre Schamlippen, saugte an ihrem Würmchen, saugte an ihrer Höhle. Wie sie verging, sich nach der Erlösung sehnte. Aber er quälte sie, ließ nach, wurde ruhiger, ließ Melanie Entspannung zukommen, die sie gar nicht wollte. Unendlich lang dauerte ihre Qual. Ihre Finger trommelten gegen seinen Nacken, versuchten ihn, zur Leidenschaft zurückkehren zu lassen. Sie war so kurz davor, zu entschweben. Und tatsächlich, er begann von neuem, ließ auch ihren Po beim Lecken nicht mehr aus, saugte ihre Klitoris und erforschte mit seiner Zunge ihren tropfenden Eingang. „Bitte, bitte, hör nicht mehr auf“, flehte sie. „Bitte komm zu mir, werde eins mit mir. Bitte, erobere mich, nimm mich.“ Sie wimmerte es fast. Wieder war sie auf dem Weg der Erlösung, und doch wieder ließ er sie kurz vor der Klippe in die richtige Welt zurückkehren, küsste sie nur noch sachte, berührte sie nur noch sporadisch mit den Fingern, da mal an den Schamlippen ziehend, dort mal über die Klitoris sachte klopfend. Fragend sah sie ihn an, mit traurigen Augen: „Ich möchte Dich jetzt so gerne spüren.“</p>
<p>Er kam hoch zu ihr, küsste ihren Mund. „Ja, ich Dich auch. Dann griff er zur Kondomschachtel, die auf ihrem Nachttisch lag. Sie sah es, flehte ihn mit den Augen an. Sie war ja so bereit für diesen Schritt. Endlich wollte sie sein Glied in sich spüren. Sie nahm ihm die Schachtel aus der Hand, ließ sie neben das Bett auf den Boden fallen. „Bitte ohne. Ich möchte Dich so spüren.“ Ein fragender Blick von ihm. „Du musst vorsichtig sein, darfst nicht in mir kommen. Ich weiß, es wird sehr schwer für Dich, ich verlange so viel. Aber bitte, ich möchte es so.“ Er nickte, beugte sich vor, küsste sie. „Hab keine Angst. Es wird schön.“ „Du kannst in meinem Popo kommen, wenn Du möchtest. Nachher. Wenn ich Frau bin. Ich habe ihn schon vorbereitet.“ Sie rollte sich zur Bettkante, holte das Paket hoch, zeigte ihm die Kugeln und das Gleitmittel. Ich hatte sie den ganzen Abend getragen. Spiel erst mit ihnen in mir, und dann nimm mich auch dort, bitte, ja?“ Bernd nahm sie, küsste sie. „Jetzt?“ Sie lächelte. „Ja jetzt“, hauchte sie.</p>
<p>Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine. Bernd legte das bereitliegende Handtuch unter ihren Po, ging zwischen ihre Beine, setzte sich dazwischen, nahm ihre Schenkel und legte sie über seine Oberschenkel. Sein Penis stand steif, mit dunkler Eichel, etwas nass, von ihm ab. Langsam zog er sie zu sich. Er wollte es sehen, wie er sie nahm. Auch Melanie versuchte sich aufzurichten, sie griff sich mit den Händen unter die Oberschenkel, sog sie damit noch etwas zu sich heran, gleichzeitig konnte sie ihren Oberkörper beugen. Ihre dick geschwollene, feucht glänzende Muschi war direkt vor seiner Eichel. Ihre Perle schaute rosig heraus. Die Schamlippen waren dick und geöffnet, gaben den Blick auf ihre Spalte frei. Behutsam drückte er seine Eichel gegen ihren Eingang. Wie ein Saugnapf legte sich ihr Eingang um seine Eichel. Melanie schloss die Augen. Uhh, wie sich die Dehnung ihrer Scheide durch die Eichel anfühlte. Ganz langsam drückte Bernd sich gegen sie, weitete ihren engen Kanal, bis er den Widerstand spürte. Pulsierend drückte sich ihre Möse gegen seinen Pilzkopf. Melanie spürte diese grandiose Dehnung, wollte ihn auch in ihren Tiefen spüren, drückte sich selber weiter gegen ihn und spürte dann den Widerstand, der sich ziepend bemerkbar machte. Schweißtropfen bildeten sich auf ihrer Stirn. Sie keuchte vor Lust und vor Angst. Sie öffnete die Augen sah seine Eichel fast ganz in ihr, nur der dunkel lila schimmernde Kranz hatte sich wie ein Pfropfen vor ihre Scheide gelegt. Deutlich sichtbar zeichneten sich die Adern auf seinem Schaft ab. Aber Bernd bewegte sich nicht weiter. Stattdessen begannen seine Finger, ihre Klitoris und unterhalb seines Speeres den After zu massieren. Uh, war das plötzlich schön. Sie stöhnte auf. Und Strom zuckte in ihrer Muschel. Uh, wie es jetzt kribbelte. Immer stärker rumorte es auf in ihr. Da war sein Finger schon, der gegen den Anus drückte. Wahnsinn, was er da machte. Und seine Eichel füllte ihren Eingang, und sie begann wieder zu schweben. Ihre Bauchdecke zitterte, und ihre Schenkel auch. Es gab kein zurück mehr. Jetzt nicht mehr. Der Zug ins Paradies hatte sie aufgenommen. Heftig stöhnte sie, ihre Arme suchten seinen Hals, zogen sich noch höher an ihn heran. Immer fester rieben diese Finger ihren Lustknubbel, ließen sie vergehen. Ihre Hände krallten sich in seinen Nacken. Sie sah ihn an, sah sein erregtes Gesicht, sah ihn auf ihren Akt blicken, blickte selber nach unten. Seine Finger, die mit ihrer Perle tanzten. Sein Schwanz, der an ihrem Eingang pochte, zuckte. Dann kam er, der alles erlösende Moment. Das Feuerwerk. Die Explosionen. Ihr Höhepunkt. Ihr Orgasmus.</p>
<p>Sie kam. Sie stöhnte, schrie. Und wie sie kam. Und mittendrin durchzuckte sie der Schmerz, als er in sie einstieß, feste, mit großem Druck. Ihr Hymen reißen ließ. Sie noch einmal schreien ließ. Aber der Schmerz wurde zum Teil ihres Orgasmus. Nur noch unterbewusst. Und verging, und gleichzeitig stieg eine neue, noch größere Lust in ihr Auf. Die der Penetration. Bernd stieß sie langsam, gleichmäßig, und immer tiefer stöhnend rollte der zweite Orgasmus über sie. Sie zitterte noch am ganzen Körper, als er über sie hinwegfegte. Anders. Krampfend umschloss ihre Möse seinen Stab, presste sich gegen ihn. Und immer noch stieß er zu. Ihre Fingernägel steckten in seinem Nacken. Keuchend stieß Bernd in sie rein. Schreiend, keuchend, nahm sie ihn in sich auf.</p>
<p>Nut langsam ebbte es ab, er war immer noch in ihr. Nur ganz wenig waren jetzt seine Stoßbewegungen. Noch immer schmiegte sich ihr glitschiger Schlauch eng an seinen Pfahl. Bernd schob vorsichtig ihre Schenkel zur Seite, Sein sich langsam und vorsichtig rein und raus bewegender Schaft war blutig verschmiert, nicht viel, aber deutlich. Vorsichtig schob er sich über sie, legte sich sacht auf ihr ab. Seine Arme gingen unter Ihre Schulter, nahmen sie in die Geborgenheit. Dann küsste er sie. Er spürte, wie die Anspannung von ihr wich, sie weicher wurde, Er begann sie zu ficken. Sie war eng aber auch so verdammt glitschig. Tief nahm er sie. In ihrer ganzen Länge. Und sie stöhnte die festen Stöße in seinen Mund. Sie zog ihre Beine eng an und drückte die Füße auf seien Po, spürte ihn so noch tiefer. Uh, war ficken geil. Ficken und Küssen. Und er stieß sie so gut, so gut. Gar nicht mal schnell, aber so tief, feste, gut. Sie ließ sich fallen, vertraute ihm, presste sich mit allem was sie hatte an ihn. Spannte ihren Bauch, entspannte ihn. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, streichelten ihn, und wenn es wieder besonders schön wurde, kratzte sie Spuren der Lust. Mit ihren Lippen an seinem Mund begann sie zu sprechen, ihn anzufeuern. Keuchend kamen die Worte, fast nut Fetzen. „Fick mich.“ „Fick deine Prinzessin.“ Tiefes Stöhnen und ihre Stimme. „Dein Schwanz ist so schön.“ „So tief.“ „Ich vergehe.“</p>
<p>Seine linke Hand schob sich unter ihren Po, krallte sich in die Hinterbacke, seine Finger rutschten zu ihrem zweiten, von ihrem Schleim, Saft, Blut verschmierten Eingang. Ohne Mühe drang er ein. Und ließ sie kommen.</p>
<p>Wieder rollte die Explosion über sie weg, jetzt noch intensiver, noch verzückender. Jetzt schrie sie, und sie wollte es immer spüren. Und sie wollte, dass er auch kam. Sie klammerte sich an ihm fest, wollte ihn nie mehr loslassen.</p>
<p>Als sie wieder bei Sinnen war, seinen Stab immer noch in sich spürte, seinen Finger, der in ihrem Poloch sanft kreiste, lächelte sie ihn an. Sie war einfach glücklich, und das hatte er mit ihr gemacht. Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann schon fast nicht mehr, mein Liebster. Aber ich möchte Dich noch so lange spüren.“ „Wir haben ganz viel Zeit, Prinzessin. Wir müssen nichts übereilen. Möchtest Du schlafen.“ „Ja, aber später. Jetzt möchte ich mit Dir kuscheln. Weißt Du noch, letztes Jahr, am Baggersee. Als ich Dir erzählt habe, wie er an mich gestupst hat. Kannst Du so mit mir schlafen?“ Bernd lächelte. „Mal sehen, wenn er den Weg alleine findet.“ Sie lächelte auch. „Ja, dass muss er. Das ist Bedingung.“</p>
<p>Bernd entzog sich ihr ganz vorsichtig, richtete sich auf. Melanie sah seinen verschmierten Penis. „Stört Dich das Blut nicht?“ „Nein, kleine Prinzessin.“ „Liegt das Handtuch noch unter?“ „Ja, ziemlich schmutzig, aber es ist noch da.“ „Leg es mir noch mal richtig unter.“ Sie rollte sich auf die Seite, zog die Beine etwas an. Ihr verschmiertes Fötzchen glänzte, und die geschwollenen Lippen waren ein verdammt geiles Bild. Bernd rutschte neben sie, schob sich etwas von unten an sie ran, so dass sich seine Eichel gleich fordernd gegen ihren Damm schob. Melanie erschauerte wieder. Schnell griff sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch, griff nach seiner Eichel und führte sie ein kleines Stück höher zwischen ihre Schamlippen. Dieses Gefühl, als sich seine Spitze gegen ihren Eingang drängte. Und Bernd drückte gewaltig. Sie brauchte ihre Hand nur etwas mehr auf seine Spitze drücken, uhh, schon glitt er in sie hinein. Nicht so tief, aber mit einem unwahrscheinlichen Druck gegen den oberen Kanal. Mit kurzen schnellen Stößen fickte Bernd sie, seine Hände suchten ihre Titten, fanden sie und begannen, sie feste zu kneten. Uhh, wieder so ein geiles Gefühl. Und dieses Schmatzen, mit der er sie fickte. Melanie schloss die Augen und ihre Hand rutschte noch etwas weiter zwischen ihre Beine und suchte seinen Sack, der wie ein Beutel vor und zurück schlug, seine ovalen Nüsse schaukelte. Sie fühlte an ihren Fingern, wie sie dagegen schlugen. Es war herrlich. Sie schnurrte in einem fort. Und sie fickten, und fickten. Melanie hatte ein immens wohliges Gefühl in ihrem Bauch, und es brauchte nie aufzuhören. Schweiß bildete sich überall, immer mehr auf ihrer Haut, dem Rücken, den Titten, den Bauch, an den Schenkeln. Auch Bernd schwitzte. Wie in Trance fickten sie. Sie war in einem Zustand, den sie gar nicht mehr beschreiben konnte. So wohlig, so wunderschön. Wie in einem Zwischenstadium. Und erst als er sie dann noch schneller fickte, kam wieder dieser Wunsch nach Erlösung. Stark und beherrschend war es plötzlich da. Und sie drängte sich mehr gegen ihn, wollte ihn jetzt wieder tiefer spüren. Und sie nahm ihre Hand hoch, nahm seine Hand, die bisher ihre Tittchen so schön massiert hatten, führte sie an ihren Schoß, legte sie auf ihre Klitoris. Gemeinsam begannen sie, Melanie dort zu streicheln, zu wichsen. Bis sie kam. Stöhnend, zusammengekauert. Heftigst keuchend, nach Luft schnappend. Sie war ziemlich alle jetzt. Und Bernd, der sich aus ihr zurückgezogen hatte, nur an ihrem Rücken lag und über ihre Haare streichelte, hatte immer noch nicht abgespritzt. Wie gerne hätte sie es gefühlt, wie er sich in sie ergießt.</p>
<p>Ganz langsam, quälend, drehte sich Melanie auf den Bauch. Dann zog sie die Beine an und schob sich hinten auf die Knie, spreizte die Beine, versuchte, ihren Po nach oben zu recken. Erschöpft klang ihre Stimme. „Bitte, nimm meinen Popo. Nimm mich von hinten. Bitte. Und komm in mir. Es ist doch unser erstes Mal.“ Bernd gab ihr einen Kuss. „Es wird wehtun.“ „Ja, aber es wird schön. Ich weiß es. So wie mit dem anderen Schmerz auch. Ich habe mich ganz sauber gemacht, für Dich. Deshalb war ich so oft und lange im Bad.“ „Willst Du es wirklich?“ „Ja, bitte. Mach mich auch dort zur Frau. Und ergieß Dich, schenk mir Deinen Samen.“</p>
<p>Bernd rieb ihr Poloch und seinen Schwanz mit viel Gleitcreme ein, fingerte auch mit der Gleitcreme ihren Anus. Und dann auch die Kugeln. Er hatte sie wieder und wieder rein und auch raus geschoben. Sie noch mal lange dort geleckt. Als er in ihren Darm eindrang, sie so enorm weitete, hatte sie doch gehörige Schmerzen. So weit gedehnt in den Arsch gefickt zu werden, war vielleicht doch nicht ihr schönstes Ding, zumindest nicht an diesem Tag. Irgendwie gingen sie auch nicht wirklich weg, sondern waren immer irgendwie da. Als er wieder begann, Klitoris und Scheide mit den Fingern zu verwöhnen, kehrte aber die Lust soweit in ihr zurück, dass sie es vergessen, ignorieren konnte. Es war ein trotz allem schönes, starkes Gefühl. Sie bekam keinen Orgasmus mehr. Aber sie spürte die vielen Ejakulationen, als Bernd dann endlich irgendwann kam. Sie war viel zu schlapp, um sich mit ihm richtig freuen zu können. Sie war nur noch stolz und müde. Als er seinen schlaffer werdenden Penis aus ihr heraus zog, ließ sie sich einfach bäuchlings auf das Bett fallen. Das Zimmer roch nach Ficken und ausgebrannten Teelichtern, nach Schweiß und Körper.</p>
<p>Fix und fertig schlief sie neben ihm ein. Mit der Gewissheit, dass sie jetzt Frau war. Mit der Gewissheit, dass Ficken etwas unglaublich schönes war. Es war der bisher schönste Tag in ihrem Leben. Und für den nächsten Morgen nahm sie sich vor, ihren Liebling all das zurück zu geben, was er ihr heute gegeben hatte. Ihn zu blasen, ihn zu reiten, so wie sie es bei den anderen gesehen hatte. Und ihn auszusaugen.</p>
<p>Als er das Bettzeug über sie beide zog, schlief sie schon. Sie hatte ein Bein abgewinkelt, seine Hand lag auf ihrem Po und ein Finger wühlte noch etwas an dem glitschigen Eingang ihrer Muschi.</p>]]></content:encoded>
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