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	<title>x-ding.com &#187; schauer</title>
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		<title>Hausfrauen im Schwimmbad</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer dienstags und donnerstags, und immer vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll, und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten.<br />
So wie Gabi. Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen. Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit.<br />
Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a> hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Wind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.<br />
Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht gewichst, und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel wurde immer größer und steifer, und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>. Das tat so gut! Oh, ja &#8230;<br />
Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte. Ich war jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> hervor und wichste meinen <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a>, als wäre es mein letztes Mal. Mit der hohlen Hand schob ich meine Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut schoß in meinen Penis, und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde. Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.<br />
Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen, manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch wieder neben sie gelegt und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht, ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.<br />
Im August lag ich wieder einmal einige Meter neben ihr mit pochendem Herz und steifem Schwanz. Meine linke Hand hatte wieder ihre Position an meinem Sack erreicht, als ich mich nach links umblickte, um zu kontrollieren, daß alles in Ordnung ist.<br />
Nein, das darf nicht sein!!! Mein Pimmel erschlaffte sofort, ich stopfte ihn hastig unter meine Badehose und zog mein Handtuch über meinen Bauch. Gabi saß direkt neben mir und starrte mich mit entsetztem Blick an. Sie hatte sich wieder angezogen und ihre nackte Brust mit einem dunkelblauen T-Shirt bedeckt. Mir blieb der Atem weg, mein Herz schlug wie wild, und ich wollte am liebsten im Boden versinken. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und sagte, daß sie so etwas ja noch nie gesehen hätte, so eine Schweinerei, daß ich hier im öffentlichen Schwimmbad die Gäste belästigen würde, unmöglich wäre das und, und, und &#8230; Ich wurde rot, vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Bestimmt würde sie mich jetzt beim Bademeister anzeigen. Ich bekomme Hausverbot, womöglich noch eine Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und überhaupt war mir das alles jetzt auf einmal so peinlich.<br />
Ich fragte sie, was sie jetzt mit mir machen wolle. Sollte ich mit ihr zum Bademeister gehen. Nur bitte, sie sollte hier kein Aufruhr machen. Das ganze sei mir so schon unangenehm genug. Sie überlegte kurz und sagte dann, irgendwie müßte ich ja eine gerechte Strafe erhalten für eine dermaßen dreiste Aktion. &#8220;Komm mit&#8221;, meinte sie, streifte sich ihre weiße enge Shorts über und zog mich an den Händen hoch. Ich zog Jeans und T-Shirt an und folgte ihr. Was passiert jetzt, fragte ich mich. Wir gingen aus dem Schwimmbad. Diesmal hatte sie kein Moped dabei, sondern ein <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a>. Sie befohl mir einzusteigen. &#8220;Was haben sie mit mir vor&#8221;, fragte ich, ohne eine Antwort zu erhalten. Nach kurzer Fahrt kamen wir an Ihrem Haus an und gingen hinein. &#8220;Keine Angst,&#8221; sagte sie, &#8220;mein <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> ist auf Dienstreise und die Kinder gehen nach der Schule noch zum Sport. Wir sind also ungestört.&#8221; Dann zog sie mich in die Küche. Mir stockte der Atem, und langsam begriff ich, was sie als Strafe von mir wollte. Langsam erwachte mein Fortpflanzungsorgan zu neuem Leben und füllte sich erneut mit Blut. &#8220;Und ich habe keine Lust, das ganze Haus alleine sauber zu machen,&#8221; sagte sie, als sie mir ein Staubtuch in die Hand drückte. Dann öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans und zog mir die Hose herunter, wobei ihre prallen Brüste wie zufällig meinen Bauch berührten und über meine Eier hinwegglitten. Ich spürte, daß ihre Nippel hart waren, und sah daß sie sich jetzt ganz deutlich durch ihr T-Shirt abzeichneten. Sie hatte nichts darunter. Nachdem sie mein T-Shirt abgestreift hatte, befahl sie mir zu putzen und legte sich lang auf die Couch um mir zuzusehen. In meiner Badehose wuchs wieder eine große Beule an.<br />
Ich putzte und putzte, und sah, daß Gabi ihre Hand langsam an ihre knappe Shorts führte. Jetzt bemerkte ich auch, wie sich ihre enge <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a>-Hose darunter abzeichnete. Sie schob ihre Hand unter den Hosenbund und strich sich langsam über ihren <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>. Sie stöhnte leise. Meine Beule wuchs immer stärker an und ich führte meine Hand in Richtung Schwanz. &#8220;Stop,&#8221; sagte sie, &#8220;sonst ist es keine Bestrafung.&#8221; Also nahm ich wieder den Staublappen und wischte über den Wohnzimmerschrank. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Shorts hatte sie ein wenig heruntergezogen, und ihre Hand war unter ihrem Slip beschäftigt. Sie beobachtete mich, wie ich mit einer Riesenlatte in meiner Badehose ihren Fernseher mit einem Staubtuch abwischte. Sichtlich gefiel es ihr, wie ich ihr zu Diensten war. Mit der linken Hand schob sie ihr T-Shirt hoch. Abermals konnte ich ihre prallen Brüste mit den steifen Antennennippeln sehen, und wie dieselben durch ihre Hand geknetet wurde. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in ein lustvolles Schreien. Dann grif sie in eine Kommode, die neben dem Sofa stand, öffnete eine Schublade und holte einen Riesen-Dildo hervor. Sie setzte sich aufrecht hin und streifte sich ungeduldig Shorts und Slip ab. Jetzt war der Blick frei auf eine Lustgrotte, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Nicht ein Haar umgab ihre fleischigen Schamlippen. Der Kitzler war deutlich angeschwollen und blutrot. Ihre Möse glänzte vor Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, schob den Dildo in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre gierige <a target="_blank" href="http://www.votze.de">votze</a>, stöhnte noch lauter auf und aktivierte den Vibrator, der sie leise summend immer näher an den Höhepunkt brachte. Sie schob den Gummi-Pimmel rein und raus und streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Immer schneller waren ihre Bewegungen, immer lauter das Stöhnen; sie schloß die Augen und genoß ihren Fick. Mittlerweile habe ich das Putzen eingestellt und starrte auf dieses lustvolle Weib, das sich dort vor meinen Augen einen wichste. Dabei rieb ich wieder meinen senkrecht abstehenden Penis. Dann schrie sie mehrmals laut auf, verdrehte die Augen und genoß einen Orgasmus, wie sie ihn trotz ihrer Erfahrung sicherlich nicht sehr oft erlebt hatte.<br />
Als Gabi langsam wieder zur Ruhe kam, schaute sie mich an und fragte: &#8220;Hat Dir das Zusehen gut gefallen?&#8221; Ich brachte ob der beeindruckenden Vorstellung kein Wort hervor und nickte nur. &#8220;Geil, was?&#8221; sagte sie, und dann gestand sie mir, daß sie schon bei unserem ersten Zusammentreffen im Freibad gemerkt hat, wie ich mir einen gewichst habe. Zuerst war sie entsetzt, aber dann fand sie die Vorstellung erregend, daß ein junger Hüpfer wie ich den Anblick ihres erfahrenen Körpers so geil fand. Auch wenn ich sie später als lebendige Wichsvorlage benutzt habe, hat sie es meistens gemerkt. Sie ist mir auch manchmal in die Umkleidekabine gefolgt, hat mich beim Wichsen heimlich beobachtet und sich dabei selbst einen Finger in die Votze gesteckt. &#8220;Und jetzt hast Du Luder die Situation schamlos ausgenutzt,&#8221; sagte ich zu ihr. &#8220;Wer hat denn damit angefangen,&#8221; erwiderte sie, &#8220;Du sollst aber nicht nur eine Strafe bekommen, sondern auch belohnt werden. Komm her!&#8221; Sie zog mir die Badehose herunter. Mein Lustkolben schnellte hervor. Mit geübten Fingern wichste sie meine Vorhaut vor und zurück. Mit ihren fleischigen Lippen umfaßte sie meine Eichel und begann zu saugen, während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. &#8220;Gefällt Dir das?&#8221; Statt einer Anwort hörte sie nur mein Stöhnen. Durch ihre Wichs-Show war ich schon so geil, daß ich kurze Zeit später kam. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund, den sie weit öffnete. Sie wichste und wichste und dann schoß es im hohen Bogen aus mir heraus genau in ihren Mund. Sie leckte meine Eichel ab und rollte dabei genußvoll mit den Augen. Offenbar schmeckte Ihr mein geiles Wichs-Sperma und sie achtete darauf, daß sie jeden Tropfen zum Schlucken bekam.<br />
Ich war fix und fertig und setzte mich hin. Dann fragte ich sie, wie sie denn überhaupt hieß. &#8220;Gabriele,&#8221; sagte sie.<br />
Wir haben uns nach diesem Erlebnis noch einige Male zum Wichsen und Lecken getroffen, aber niemals zusammen geschlafen. Sie wollte ihren Mann nicht betrügen, sagte sie. Leider mußte ich wegen meines Studiums zwei Monate später nach Freiburg umziehen, und habe Gabi danach nie wieder gesehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Ausflug</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:05:42 +0000</pubDate>
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Es war ein sonniger warmer Samstag Morgen, als bei Britta das Telefon klingelte. Ihre beste Freundin Denise war am Apparat. Sie fragte, ob Britta keine Lust hätte sie mit ihrer Maschine abzuholen, und sie würden einen tollen Ausflug ins Grüne machen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignleft size-full wp-image-76" title="12" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/12.jpg" alt="12 Der Ausflug" width="426" height="566" /></p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Es war ein sonniger warmer Samstag Morgen, als bei Britta das Telefon klingelte. Ihre beste Freundin Denise war am Apparat. Sie fragte, ob Britta keine Lust hätte sie mit ihrer Maschine abzuholen, und sie würden einen tollen Ausflug ins Grüne machen.<br />
Sie kannten sich schon ewig und hatten auch schon sehr viel zusammen erlebt. Beide hatten das gleiche Hobby, die Erotik auskosten, wo es nur ging. Britta fand die Idee toll und Denise meinte, das sie einen Picknick Korb machen würde, damit sie unterwegs an einem tollen Platz Rast machen könnten. Sie verabredeten sich für eine Stunde später bei Denise.</p>
<p>Britta überlegte, was sie wohl unter Ihren Lederkombi anziehen sollte, ging auf den Balkon und spürte die wohlige Wärme der Sonne auf ihrer nackten Haut, denn sie war erst kurz vor Denises Anruf aufgewacht.<br />
Man konnte jetzt schon merken, das es ein sehr warmer Tag werden würde.</p>
<p>Sie ging ins Bad und begann ihr morgendliches Ritual. Sie rasierte sich unter den Armen und an ihrer heiß geliebten Muschi, sie liebte es, wenn ihre Muschi schön glatt und weich war. Als sie fertig war, hüpfte sie unter die Dusche und genoß das warme <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> auf ihrer Haut.</p>
<p>Als sie fertig war, ging sie in ihr Schlafzimmer und kramte im Schrank ihren Lederkombi raus und schaute bei den anderen Sachen nach, was sie drunter ziehen sollte. Nach einer Weile dachte sie sich, das es ja totaler Quatsch ist was drunter zu ziehen, sie würde nur unnötig schwitzen.<br />
Also zog sie den Lederkombi über ihre nackte weiche Haut. Es war ein tolles Gefühl, das kalte weiche Leder auf ihrer nackten Muschi zu spüren und es versetzte sie in eine Art Hochstimmung, so das sie sich mit sehr guter Laune auf den Weg zu Denise machte.</p>
<p>Sie ging in die Garage und schob ihre schwere Maschine raus, sie schloß die Garage ab und schwang sich mit einem gekonnten Satz auf sie. Als sie sich setzte und den Motor anließ, spürte sie die Vibration der Maschine im ganzen Unterleib, was ihr eine wohlige Schauer über den Rücken laufen lies.</p>
<p>Und so fuhr sie die kurze Strecke zu Denise und parkte nach kurzer Zeit vor ihrer Tür. Denise mußte sie schon gehört haben, denn kaum das sie ihre Maschine geparkt hatte, ging die Türe auf und Denise kam auch schon hinaus, um sie zu begrüßen. Da sie wirklich sehr gute Freundinnen waren, fanden sie auch nichts dabei, sich einen zärtlichen innigen Kuß zu geben. Außerdem hatten sich beide unheimlich lieb, was aber nicht heißen sollte, das sie Lesben waren.</p>
<p>Sie gingen ins Haus und Britta fand Denise in ihrem Lederkombi einfach nur süß. Sie sah einfach zum anbeißen Sexy aus. Denise war fast fertig, sie mußte nur noch ein paar kleinere Dinge in die Tasche packen und dann konnte es los gehen. Britta wollte wissen, was Denise alles eingepackt hatte, aber Denise hauchte ihr ins Ohr : ä Laß Dich überraschen meine Süße ä Sie gingen dann hinaus, Britta verstaute die Tasche in dem Topcase und setzte sich auf die Maschine. Als Denise auch endlich richtig saß ging es los.</p>
<p>Sie fuhren zuerst aus der Stadt hinaus, was gar nicht so einfach war, denn der Verkehr an diesem Samstag Morgen war hier doch sehr dicht und sie atmeten beide auf, als sie endlich auf der Landstraße waren. Da Britta eine Funkanlage an ihrer Maschine hatte, konnten sie sich während der Fahrt wunderbar unterhalten. Denise wollte wissen,wo sie denn hinfahren und Britta sagte nur : ä einfach durch die Gegend, wenn wir ein schönes Plätzchen sehen, dann halten wir an und machen Pause&#8221;</p>
<p>Da Denise sich ganz eng an Brittas Körper preßte, konnte Britta spüren wie warm Denise Körper war und wieder lief ihr eine wohliger Schauer über den Rücken. Dadurch das sie ja nichts drunter anhatte und die Maschine so schön am Vibrieren war, merkte sie, wie ihre Muschi schon leicht geöffnet war und es ein wenig <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> wurde. Als sie über eine sehr hubbelige Straßen fuhren, hört sie plötzlich ein leichtes Stöhnen aus Denises Mund und fragt sofort erschrocken nach, ob es ihr gut ging, oder ob sie was hätte.<br />
Denise antwortete nur : ä nein, mir geht es sehr gut ä und man konnte an der Stimme erkennen, das Denise am Lächeln war.<br />
Da wußte Britta was mit Denise los war und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.</p>
<p>Sie fuhren etwa eine Stunde über Landstraßen, rechts und links große schöne Wiesen, Wälder und Felder, als Denise sagte : ä Du, können wir gleich mal Pause machen ? Ich habe Hunger und würde gern ein bißchen Pause machen&#8221; ä Klar kein Problem ä sagte Britta und hielt Ausschau nach einem guten Platz.<br />
Sie mußten noch eine kleine Weile fahren, bis Britta auf einmal eine Wiese entdeckte, wo das Gras so hoch war, das man von der Straße nicht viel sehen konnte, wenn man weit genug in die Wiese hineinfuhr.<br />
Britta sagte zu Denise : ä Ist dir dieses Plätzchen recht ? ä Und Denise sagte sofort ja.</p>
<p>Britta fuhr vorsichtig in die Wiese hinein, das Gras war so hoch, das es ihnen fast bis an die Schultern reichte. Als sie ungefähr in der Mitte waren, machte Britta die Maschine aus, und sie stiegen ab. Es war einfach nur herrlich hier, die Sonne stand am blauen Himmel, keine Wolke war zu sehen und es roch so wunderbar nach guter Luft und Wiese.</p>
<p>Denise fing an die Tasche herauszuholen, während Britta eine größere Fläche Gras plattzutreten versuchte. Als endlich die Fläche platt war, holte Denise eine große Decke aus der Tasche und breitete sie auf dem Boden aus. Daneben stellte sie die leckeren Sachen, die sie eingepackt hatte. Darunter waren frische, schön belegte Brötchen, Kuchen und frisches Obst, was allerdings fast nur aus Erdbeeren bestand. Für jeden eine große Flasche Mineralwasser und diverse Leckereien und eine undurchsichtige Tüte. Britta wollte wissen was denn in dieser Tüte sei, und Denise lächelte nur und sagte : ä Die packen wir später aus ä Damit mußte sich Britta wohl zufrieden geben.</p>
<p>Als sie eine Weile auf der Decke saßen, wurde es Britta doch nun ziemlich warm unter den Ledersachen, und sie begann sich auszuziehen. Denise schaute fasziniert auf Brittas Körper und grinste als sie bemerkte, das Britta nichts drunter hatte und sich nun <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> auf die Decke legte. Denise fing ebenfalls an sich auszukleiden, und Britta fing fürchterlich an zu Lachen, als sie sah, das Denise auch nichts unter dem Lederkombi anhatte. Wie ähnlich wir uns doch sind, dachte sie.</p>
<p>Denise kramte in ihrer Tasche eine Flasche Sonnenschutz heraus und schaute Britta an. Britta nickte nur und sofort begann Denise Britta einzucremen, erst den Rücken und die Beine und als Britta sich dann umdrehte fing sie an den Füßen an und arbeitet sich langsam die Beine hoch.<br />
Denise war dabei so zärtlich, das Britta schon fast auf Hochtouren war. Als sie bei ihren Brüsten angelangt war, waren ihre Knospen schon so groß und standen weit ab, das Denise nicht anders konnte als sie zu küssen und zärtlich dran zu saugen. Britta lag ganz still da und genoß diese unwahrscheinlich schöne Liebkosung. Denise cremte die Brüste ein, das Dekolleté und den Hals. Als Denise fertig war, legte sie sich auf den Bauch und Britta cremte nun ihrerseits Denises wunderschönen Körper ein, denn beide wollten schließlich keinen Sonnenbrand haben. Doch als Britta mit dem Rücken ihrer Freundin fertig war, drehte sie Denise langsam um und fing am Hals an einzucremen, über den ganzen Körper, nicht eine einzige Stelle lies Britta aus.<br />
Als sie zum Schluß dann an Denises Liebesgrotte angekommen war, fing sie an diese zu massieren. Es glitschte so schön von der Creme und Denise öffnete bereitwillig ihre Beine. Britta konnte nun bis tief auf den Grund ihrer Muschi schauen und was sie dort sah, versetzte sie in grenzenloses verzücken. Die Muschi war schon sehr weit geöffnet, die Lippen standen schon sehr weit vor und der Kitzler ragte heraus wie ein kleiner Vulkan.<br />
Sie konnte nicht anders als mit ihrer Zunge den Kitzler zu liebkosen, zu küssen und an ihm zu saugen, was Denise ein zucken und stöhnen entriss. Sie massierte noch etwas die Schenkel der Innenseiten von Denises Beinen, um den Rest der Creme von ihren Fingern zu bekommen, um dann einen Finger ganz in Denises Grotte einsinken zu lassen. Denise stöhnte nun doch etwas lauter und flüsterte : ä ja, mach weiter, bring mich hoch und gibs mir ä Das konnte sich Britta nicht zweimal sagen lassen, während sie mit ihrer Zunge im Kitzler spielte, mit der einen Hand heftig in der Muschi fummelte, nahm sie die andere Hand um Denises phantastische Brüste zärtlich zu massieren. Doch sie merkte, das Denise noch mehr brauchte, also schob sie einen zweiten Finger in die Grotte ein und merkte nun ein leichtes Aufbäumen des Unterleibs von Denise. Es fühlte sich so schön weich, warm und sehr sehr feucht an, aber ganz ausgefüllt war Denise immer noch nicht. Nach dem sie den vierten Finger drin hatte, merkte sie, das Denises Muskeln sich fest um sie schlangen, und sie den Anschein hatte, das Denise sie nie wieder aus ihrer Grotte rauslassen wollte.<br />
Denise schrie nun schon fast, und es konnte einfach nicht mehr lange dauern, bis sie von einem Wahnsinns Orgasmus überrollt werden würde. Britta zog die Hand von den Brüsten zurück, und begann damit nun ebenfalls die geile Spalte zu bearbeiten, sie rieb mit einem Finger immer wieder heftiger und härter über den kleinen Vulkan bis Denise nur noch aus einem zucken und stöhnen bestand. Sie nahm den Daumen ihrer rechten Hand und bearbeitet damit den kleinen Hügel weiter, damit sie die linke Hand freihatte, um weiter auf Wanderschaft zu gehen. Als sie an dem süßen Hintern ihrer Freundin angekommen war, massierte sie leicht die Öffnung und holte sich immer wieder genügend Feuchtigkeit aus der überlaufenden geilen Muschi. Als die kleine Öffnung naß genug war, schob sie ganz langsam und zärtlich einen Finger hinein, sie merkte wie Denise die Luft anhielt, und als sie fast ganz drin war, dann mit einem Schrei wieder zu atmen anfing. Ihr kleines Analloch war so wahnsinnig schön eng und der Finger flutschte nur so hin und her, rein und raus. Plötzlich bäumte sich Denise auf und zuckte nur noch wild hin und her, sie schrie dabei aus Leibeskräften ihren explosiven Orgasmus nur so hinaus. Britta hielt in dem Moment alle Finger still, bis Denise sich ein wenig beruhigt hatte, um dann wieder sofort heftig mit allem anzufangen, es dauerte nur Sekunden bis Denise abermals von einer heftigen Orgasmuswelle überrollt wurde und dann völlig in sich zusammensank. Britta beugte sich über Denise und küßte sie zärtlich auf den Mund und wußte, das sie Denise das höchste Glück auf Erden bereitet hatte.</p>
<p>Als Denise nach einer kurzen Weile wieder so einigermaßen klar war, beugte sie sich über Britta und raunte ihr ins Ohr : ä Du bist einfach wundervoll, ich liebe Dich ä Sie gab Britta einen innigen Zungenkuß und fing an ihren Körper überall zu streicheln, sie wußte ganz genau, das Britta total <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> war, und nur darauf wartete auch zum Höhepunkt gebracht zu werden. Denise kramte dann irgendwas aus ihrer geheimnisvollen Tasche und ehe Britta sich versah, hatte sie eine Augenbinde auf ihren <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>, die nicht einen winzigen Sonnenstrahl durchließ. Allein die Tatsache, das sie jetzt nichts mehr sehen konnte, versetzte sie in eine Traumwelt, an der es nichts wirkliches mehr zu geben schien. Sie wartete auf die Dinge, die nun kamen, die Denise mit ihr machen würde, und sie merkte, wie ihre geile Spalte noch feuchter wurde und es ihr schon an den Schenkeln runterlief bis an ihren heißen Po.</p>
<p>Denise küßte und saugte zärtlich an ihren nippeln und das war so geil, so heiß, das sie wollte, das es nie aufhören würde. Aber Denise Hände wanderten weiter, immer weiter in Richtung ihrer so heißen Muschi.<br />
Als sie die erste Berührung spürte, konnte sie nicht anders als ein lautes Stöhnen rauszulassen. Sie merkte, wie Denise ihre schon sehr weit geöffneten Beine noch mehr auseinander drückte, und nun mit ihrer Zunge anfing in ihr zu rotieren und zu saugen. Britta wurde fast schon wahnsinnig,allein nur von diesem geilen Gefühl. Sie hörte, wie Denise wieder etwas aus der Tasche nahm und auf einmal spürte sie, wie etwas kaltes, leicht gewelltes etwas an ihrer Spalte anklopfte und um Einlass bat. Britta konnte nicht sehen was es war, sie konnte es nur erahnen und dieser Gedanke, der ihr plötzlich in den Sinn kam, löste eine Welle noch nie dagewesener Gefühle in ihr aus. Sie wartete gespannt was als nächstes kam. Plötzlich war etwas hartes und doch sehr weiches Ding in ihr, und es vibrierte leicht, das vibrieren wurde stärker, und sie wusste kaum noch, was um sie herum geschah, so geil und heiß waren diese Gefühle, die es auslöste.<br />
Es wurde heftig und hart in sie geschoben, immer wieder rein und rau, und sie wollte noch nicht zum Orgasmus kommen, sie wollte es genießen, noch viel länger genießen.<br />
Sie merkte nicht einmal, das sie immer lauter und heftiger anfing zu stöhnen, und als die abermals ein Rascheln hörte, wußte sie, das Denise noch etwas aus der Tasche geholte hatte, und konnte sich kaum vorstellen, was es sein könnte. Sie dachte nur noch : ä oh mein gott&#8230;.ist das geil, ich kann gleich nicht mehr an mich halten, ich will es kommen lassen. So geil war ich schon lange nicht mehr, und wenn nicht gleich was passiert, dann explodiere ich in einem wahren Feuerwerk&#8221; Doch plötzlich spürte sie, wie sich ein kleines glattes etwas an ihrem Hintern zu schaffen machte, sie war zuerst etwas erschrocken, denn dort hatte noch niemand um Einlass gebeten.<br />
Aber als sie merkte, das dieses tolle etwas schon ein Stückchen eingedrungen war, entspannte sie sich und auf einmal füllte es ihren ganzen Analgang aus und löste damit eine unbeschreiblich schöne warme Welle in ihrem Körper aus. Da nun beide Löcher mit einem Vibrator ausgefüllt waren, und sie die dünne Wand, die dazwischen bestand, genau spürte, fing sie wie toll an zu zucken und bäumte sich auf.<br />
Eine Welle von heißen, kribbelnden und einfach nur geilen Gefühlen überkam sie, sie merkte wie ihr langsam die Sinne schwanden, und auf einmal explodierte was in ihr, und sie sah wie Sterne am Himmel auf und ab tanzten.<br />
Es war wie ein nie enden wollendes geiles Gefühl der Ausgefülltheit in ihr, und sie wünschte sich, daß es nie aufhören sollte. Es war so wunderschön, von zwei Vibratoren gefickt zu werden. Doch Denise hörte einfach nicht auf, liebkoste weiter ihren Kitzler und schob die beiden süßen wundervollen Dinger immer wieder heftig und tief in sie hinein. Britta meinte ihr gesammter Unterleib würde gleich in tausend Stücke zerspringen und dann wurde sie auf einmal ohnmächtig. Als sie langsam wieder wach wurde, spürte sie immer noch ihren Unterleib zucken und wilde Bewegungen machen. Ganz langsam kam sie in die Realität zurück und merkte, das Denise zu ihr hochgekrochen kam. Als Denise die Augenbinde entfernte, mußte sie erstmal die Augen schließen, so geblendet war sie. Sie nahm Denise in den Arm, küßte sie leidenschaftlich und hielt sie einfach nur fest. So lagen sie eine ganze Weile engumschlungen da, ausgefüllt von einem Gefühl des Glücklichsein.<br />
Als sie Ihre Augen dann öffnete, schaut sie direkt in Denises Gesicht und auch Denise lächelte unbeschreiblich schön. Sie fühlten sich beide so zufrieden und auch ein wenig ausgelaugt, das sie beide in einen leichten Schlummer fielen, um ihren Körpern die Gelegenheit zu geben, sich ein wenig zu erholen.</p>
<p>Als sie nach einer weile wieder wach wurden, verspüren beide ein heftiges Hungergefühl und sie machten sich über die Leckereien her. Als sie satt waren, genossen sie erstmal die Sonne und ließen sich ein wenig Bräunen&#8230;&#8230;.</p>]]></content:encoded>
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