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	<title>x-ding.com &#187; stimme</title>
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		<title>Wiedersehen mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:22:59 +0000</pubDate>
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Ich muss sagen, ich war überrascht und nur wenig begeistert, als mir meine Mutter den Umschlag übergab, der die Einladung zum ersten Klassentreffen beinhaltete. Es traf sich nämlich die Klasse meines „alten“ Gymnasiums, das ich vom 11. bis zum 14. Lebensjahr besucht und dann, nach einem ziemlich unrühmlichen Gastspiel, vorzeitig verlassen hatte.
Unwillkürlich wurden wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="size-full wp-image-87 alignnone" title="now-eighteen11" src="http://x-ding.com/wp-content/bilder/now-eighteen11.jpg" alt="now eighteen11 Wiedersehen mit Folgen" width="383" height="255" /></p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Ich muss sagen, ich war überrascht und nur wenig begeistert, als mir meine Mutter den Umschlag übergab, der die Einladung zum ersten Klassentreffen beinhaltete. Es traf sich nämlich die Klasse meines „alten“ Gymnasiums, das ich vom 11. bis zum 14. Lebensjahr besucht und dann, nach einem ziemlich unrühmlichen Gastspiel, vorzeitig verlassen hatte.</p>
<p>Unwillkürlich wurden wieder all die grausigen Erinnerungen in mir wach, die mit der damaligen Zeit verknüpft sind – ich: ein tölpelhafter, dicklicher Junge mit Brille und fettigem Haar, den die Akne plagt, noch dazu die mal piepsige, mal tiefe Stimme, verursacht durch den Stimmbruch. Und immer schwitzige Hände, die überall feuchte Spuren hinterließen, wie ein Frosch. Mir graut vor mir selbst, wenn ich heute dran denke.</p>
<p>Und erst die Art, die ich damals hatte. Ein verhinderter Streber, der trotz auffälliger Stuckerei nur im Durchschnittsbereich blieb, ein widerlicher kleiner Besserwisser, der ja zwangsläufig Zielscheibe für jede Art von körperlicher und geistiger Quälerei sein musste. Und so war es auch &#8211; meine damaligen Schulkollegen hatten vom reichhaltigen Repertoire der Hänseleien wirklich kaum was ausgelassen, sei es nun, dass sie mir den Schultascheninhalt vom 2. Stock in den Schulhof runter warfen, oder meine Pausenbrote auf dem Lehrertisch platt traten, mich dran hinderten, aufs Bubenklo zu gehen und dann, als ich in meiner großen Not ins Mädchenklo lief, den Lehrer holten &#8211; all dies und noch viel mehr fiel mir wieder ein.</p>
<p>Mein Gott, ich hasse sie heute noch ausnahmslos alle, die Jungs, von denen kein einziger bereit war, es mal auf einer ehrlichen, freundschaftlichen Basis mit mir zu probieren, die Mädchen, die mich nur bemerkten, wenn es galt, ihre eigenen Fehler und Unsicherheiten durch mich zu kompensieren und auch die Lehrer, die wohl wussten, wie sehr ich die Rolle des Underdogs inne hatte und die doch keinen Finger rührten, meine Lage zu verbessern.</p>
<p>Ich schloss die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> und atmete tief durch, um all diese grausigen Erinnerungen zu verdrängen, zurück in die Tiefen meines Unterbewusstseins, als meine Mutter fragte:<br />
„Und? Wirst du hingehen?“<br />
Schon wollte ich ein festes und bestimmtes „Nein“ antworten, da fuhr sie fort:<br />
„Vielleicht wär´s interessant zu sehen, was aus der Bande von damals geworden ist!“</p>
<p>Meine Mutter versteht meistens, was in mir vorgeht. Sie war es auch, die sah, wie sehr ich damals unter den Verhältnissen litt und die meinen Vater oft und oft überredete, mir doch einen Schulwechsel zu erlauben. Mein Vater war nämlich der Ansicht, dass ich in einer neuen Schule dieselben Probleme haben würde und wollte, dass ich allein mit der Situation klarkomme. Doch meine Mutter setzte sich durch und nach der achten Klasse durfte ich endlich die Schule wechseln.</p>
<p>Die neue Schule veränderte mich völlig. Da ich vom naturwissenschaftlichen Zweig in den neusprachlichen kam, verbesserten sich meine Noten in kürzester Zeit erheblich. Ganz ohne mein Zutun nahm ich ab, schoss dabei in die Höhe und bekam endlich die Akne in den Griff. Es wär´ wohl übertrieben zu sagen, dass ich mich von einem hässlichen Entchen zu einem schönen Schwan gemausert hätte &#8211; aber vielleicht doch zu einem schönen Erpel. Jedenfalls hänselte mich in der neuen Schule bald niemand mehr, ich hatte endlich Freunde und – man glaubt es kaum – sogar eine hübsche Freundin. Ein Märchen mit Happy End könnte man sagen, bis zum Abitur, dass ich mit ziemlich guten Noten abschloss.<br />
Und jetzt, an der Universität, kann ich´s kaum glauben, dass ich je der widerliche kleine Petzer von damals gewesen bin. Nun all die Quälgeister wieder zu sehen &#8211; warum sollte ich mir das antun? Mir war ganz gleich, was die von mir halten würden, ich schüttelte daher den Kopf und riss die Einladung energisch in der Mitte durch.</p>
<p>„Aber dein Klassenvorstand,“ setzte meine Mutter erneut an, „der wird vielleicht auch kommen &#8230;“ Oh mein Gott, diese Mütter! Manchmal hatte ich das Gefühl, meine kann meine Gedanken wie die Tageszeitung lesen. Mein Klassenvorstand. Die einzige Person, die ich damals wirklich liebte. Abgöttisch und hoffnungslos, wie eben nur hässliche, 14jährige Jungs lieben können. Mein Klassenvorstand, eine etwa 35jährige Magistra, die uns in Deutsch und Geschichte unterrichtete, Fächer, die mir damals schon lagen. Ich hatte sie fast vergessen, wie konnte ich nur! Damals war sie mir als der Inbegriff von kultivierter Weiblichkeit erschienen, mit ihrer damenhaften, freundlich-distanzierten Art, die einen einmal ermutigte, dann wieder zurückstieß. Welch ein Unterschied zu den gemeinen, unreifen Weibsbildern in unserer Klasse!</p>
<p>Eine Zeit lang stand ich in Erinnerungen versunken da, dann schüttelte ich seufzend den Kopf,<br />
„Nein, Ma. Ich glaub, die will ich auch nicht mehr sehen“, antwortete ich und zog mich in mein Zimmer zurück. Die zerrissene Einladung noch in meiner Hand, legte ich mich erschöpft aufs Sofa. Der Bann des Vergessens war gebrochen, auf die Leinwand der geschlossenen Lider wurden unbarmherzig Filme aus der Vergangenheit projiziert, erst ungewollt, nach und nach aber bewusst gesteuert. Die Magistra trat aus der Vergessenheit hervor, ich sah sie in ihrem damenhaften Schottenrock, mit weißer Bluse und blauem Cashmere-Pulli darüber, hörte wieder den Klang ihrer flachen Collegeschuhe, in denen ihre dunkelblau bestrumpften Füße steckten. Ein Seidentuch von Hermes um die zarten Schulten, das glatte dunkle Haar fiel lose darüber.</p>
<p>Und wie sie die Klasse betritt, sich vor dem Lehrertisch ein wenig aufrichtet, ihre gerade Haltung noch straffer wird. Ihre warme, dunkle Stimme, die mal ironisch verletzend, mal ungemein aufbauend und ermutigend sein konnte. Und dann das Lächeln, was hätte ich damals wohl alles getan, um ihr dieses charmante, damenhafte Lächeln zu entlocken.</p>
<p>Während ich so entspannt da lag und in der Vergangenheit wühlte, in diesem angenehmen, schönen Teil meiner Vergangenheit, merkte ich, wie mein <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> langsam den Stoff meiner Boxershorts dehnte. Es kribbelte auf jene wohltuende, erregende Weise, die die Hand mit magischer Macht anzieht. Schon rieb meine Rechte über den Stoff, unter dem mein Schwanz bald mehr und mehr pulsierte.</p>
<p>Ja, dieser Faltenrock, den sie überwiegend trug. Wie betonte der doch ihren Arsch. Ihre herrlich geformten Hüften, das sich birnenförmig von der Taille her weitende Becken, dieser geniale Schwung ihres leichten Bauchansatzes. Seufzend befreite ich meinen nunmehr gänzlich erigierten Schwanz aus der Enge, ließ die Einladung aus meiner Linken zu Boden gleiten und kraulte meine Eier, während die Rechte weiterhin fest vom Schaft zur Eichel massierte.</p>
<p>Ich sah sie wieder auf dem Schulgang, der göttliche Arsch kaum zwei Meter vor mir, die Ansätze der festen Halbkugeln, die sich im Takt ihrer Schritte vor mir hoben und senkten, ich fühlte wieder die Geilheit, die mich damals, sehr zu meinem Entsetzen, mitten am Gang überkommen war. Und doch, ich konnte meine Augen nicht abwenden von diesem herrlichen Arsch, ich konnte den Gedanken, diesen Rock hochzuheben und mit meinen verschwitzen Jungenhände dieses Gesäß zu massieren, nicht verdrängen.</p>
<p>Auch jetzt, kurz bevor ich meinen Samen in starken Stößen über die Hand auf meinen Bauch spritzte, hatte ich die deutliche Empfindung, ich würde diesen ungeheuer symmetrischen, genial weiblichen Arsch in Händen halten, so real, dass ich fast die samtige, zarte Haut zu fühlen glaubte. Mein Gott, war ich <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> auf diese <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> &#8230; wie hab ich das nur vergessen können. Nach einiger Zeit hob ich die zerrissenen Fetzen der Einladung auf, fügte sie zusammen und vermerkte Zeit und Ort des Klassentreffens in meinem Timer. Meine Mutter hatte recht behalten.</p>
<p>Die folgenden vierzehn Tage verdrängte ich das Klassentreffen wieder, es gab massig zu lernen, eine Arbeit musste geschrieben, eine Menge Sekundärliteratur so nebenbei gewälzt werden. Erst als der bewusste Abend kam, wurde ich wieder ein bisschen nervös. Jetzt, wo ich bei den Kommilitonen beliebt, der Damenwelt keineswegs unliebsam, den Professoren sympathisch war, warum sollte ich da die Dämme der Vergangenheit gänzlich niederreißen. Doch dann gab ich mir einen Ruck, wollte den Quälgeistern von damals zeigen, dass ich mich gemausert hatte.</p>
<p>Nach einer erfrischenden Dusche suchte ich meine coolsten Klamotten zusammen und als ich, ehe ich das Haus verließ, einen kritischen Blick in Spiegel tat, lächelte mir ein gut aussehender, rotblonder sportlicher Typ entgegen. Einer plötzlichen Eingebung folgend zog ich mir die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> wieder aus und entledigte mich meiner Boxershorts, die durch den Stoff der dünnen Leinenhose zu deutlich sichtbar waren. Nun zog ich die feine, weite Leinenhose über meinen nackten Arsch. Die Konturen meines Schwanzes, der auch im schlaffen Zustand durchaus beachtlich ist, zeichneten sich unter dem Stoff deutlich ab. Das weiße Hemd ließ ich weit offen stehen, es gab einen hübschen Kontrast zum dunklen Goldton meiner Haut, den ich den langen Aufenthalten im Freibad verdankte. Meine Brust war glatt, kein einziges Haar wuchs auf den Muskeln, wie ich überhaupt am ganzen Körper kaum behaart bin. Das Leinensakko lässig über den Schultern, die nackten Füße in Mokassins, wirkte ich sommerlich frisch an diesem warmen Oktoberabend.</p>
<p>Auch mein Gesicht konnte sich sehen lassen. Die teure Laserbehandlung, die mir meine Mutter bezahlt hatte, hat die Aknenarben fast gänzlich verschwinden lassen, die Kontaktlinsen ersetzten die Brille, das dicht gewellte Haar trug ich nach hinten gekämmt, im Nacken zu einem kurzen Schwanz zusammengebunden. Auch wenn ich das Kompliment meiner Ex-Freundin, ich soll es doch mal als Dressman versuchen, für übertrieben halte, von dem dicken, hässlichen Jungen, der ich als 14jähriger gewesen war, war nun, in meinem zwanzigsten Jahr, nichts mehr zu sehen.</p>
<p>Gutgelaunt verließ ich die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>, holte den Wagen aus der Garage, den mir mein Vater zum Abitur geschenkt hatte, und fuhr zu dem Cafe, wo das Klassentreffen stattfand. Ich holte tief Luft, als ich den Schuppen betrat, dann war ich gegen alles gewappnet und fühlte mich großartig. Aus dem Extrazimmer drang bereits lautes Lachen und vielstimmiges Geplapper, so fand ich den Weg, ohne fragen zu müssen. Ich betrat das Stübchen unbemerkt und lehnte mich lässig gegen die Wand, die Hände in den Hosentaschen vergraben spannte ich den Stoff über meinem befreiten Schwanz, während ich die Gesichter der Reihe nach musterte, Vertrautes von Unbekanntem schied. Dann blieb mein Blick an dem feinen, edlen Profil hängen, das altersmäßig von den anderen abstach.</p>
<p>SIE war tatsächlich gekommen. So schön hatte ich sie aber nicht in Erinnerung gehabt. Sie musste nun knapp über Vierzig sein, rechnete ich rasch. Sie wirkte zeitlos, hatte immer noch jene faszinierende, damenhafte Ausstrahlung, die mich damals so verzauberte. Sie schien meinen langen, intensiven Blick wohl gespürt zu haben, denn unvermutet wandte sie den Kopf, sah mir direkt in die Augen, ein unergründlicher, merkwürdiger Blick. Dann hob sie die Augenbrauen, neigte ein wenig den Kopf und auch die anderen wurden auf mich aufmerksam. Ein Geraune und Gemurmel hob an, „Hey, wer ist denn das,“ „Gehört der auch zu uns“, „Ich hab keine Ahnung, wer das ist“ – wirklich keiner schien mich mit dem dicken Underdog von damals in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Da sagte meine Magistra mit ihrer dunklen, warmen Stimme so bestimmt und distanziert wie damals: „Das ist doch der Justin H., der in der achten Klasse abgegangen ist !“<br />
„Der Justin,“ „Der H. – das gibt’s doch nicht!“ „Unmöglich“, „Im Ernst, der Fette?“ so schwirrte es durcheinander und ich grinste breit – ich hab schon mit einer gewissen Verwirrung gerechnet, aber dass sie gleich so groß sein würde &#8230;<br />
Lässig nahm ich die Hände aus den Hosentaschen, schlenderte auf die zwei geilsten Mädels zu, die ich in der Eile ausmachen konnte und zwängte mich auf der Bank zwischen sie.</p>
<p>„Hier ist ja noch genug Platz,“ sagte ich, während ich meine Schenkel gegen die Benachbarten presste. Ich ließ meine Hand in dem weit offenen Hemd verschwinden und kratzte mich auffällig an der Brust, entblößte meine glatte, gebräunte Haut. Der Blick der Mädels folgte artig meiner Hand, wie ich es erwartet hatte. Ich war sonst eigentlich kein Draufgänger, war eher zurückhaltend, doch diese Situation hier, der Überraschungseffekt, den ich bei den ehemals so feindseligen, hochnäsigen Weibern erzielte, machte mich sowohl leichtsinnig als auch geil.</p>
<p>Ich lümmelte mich hin, machte mich breiter als notwendig, und als ich merkte, wie wenig die Beiden links und rechts dagegen hatten, legte ich je einen Arm um sie und redetet mit ihnen, als hätte ich sie erst vorgestern zum letzten Mal gesehen. Was soll ich sagen, mein Triumph war vollständig, als ich die Hand der blonden, vollbusigen Ines zufällig über meinen Oberschenkel huschen fühlte. Die dunkle Birgit hingegen gaffte mit schlecht verhohlener Geilheit auf meinen festen Schwanz, der sich unter dem Hosenstoff abzeichnete, und so oft ich ungeniert und direkt drauf griff und ein wenig dran rieb, spürte ich, wie ihr Schenkel gegen meinen bebte. Ich wusste, sie hätte verdammt gern ebenfalls dorthin gefasst, sie wartete nur auf meine Einladung.</p>
<p>Auch die andren Mädels unterhielten sich fast ausschließlich mit mir, stellten Fragen über Fragen, die ich nach Gutdünken lässig beantwortete oder ins Lächerliche zog. Eigentlich hatte ich immer noch einen Riesenhass auf all diese Leute, eigentlich gab ich mich deshalb so großkotzig und extra cool, wie ich es sonst keinesfalls war. Doch anstatt die Leute abzuschrecken, zog diese Art ganz unheimlich. Die Jungs waren entweder stumm wie die Fische oder sie versuchten halbherzig, die alten Geschichten wieder aufzuwärmen, um ein bisschen Peinlichkeit von damals zu beschwören, aber es gelang ihnen nicht. Weil es mir komplett egal war, was die von mir dachten, lachte ich am lautesten über die alten Geschichten und zog selbst noch welche hervor, bis die Ines neben mir sagte:<br />
„Ich finde, wir waren verdammt gemein zum Justin, also irgendwie tut mir das heute leid und ich würd´s gern ändern, wenn’s noch ginge!“</p>
<p>Auch ein paar andere Mädchen stimmen mit ein, nur meine Magistra, die saß ganz ruhig schräg vis a vis von mir und beobachtete mich stumm. Ich konnte diesen Blick nicht deuten, war da eine Spur Ablehnung, ein wenig Verachtung? Sie konnte es schon vor sieben Jahren sehr gut, einen diesbezüglich im Ungewissen zu lassen. Doch andererseits lächelte sie mir manchmal zu, ein feines, leichtes Lächeln, das ich mir vielleicht nur einbildete im Halbdunkel des Lokals. Der Abend schritt fort, einige der Burschen verabschiedeten sich recht früh, die Mädels aber blieben alle. Ich trank zwei Bier, dann einen Cafe, immerhin musste ich noch fahren. Die Mädels aber gingen ran, Wein, Bier, Schnaps ging da in Mengen runter. Nach einiger Zeit fühlte ich einen ziemlichen Pinkeldruck, der Schwanz stand halb ab, aber es war mir egal. Sowohl die Ines als auch die Birgit hatten das bemerkt und gafften nun immer öfter auf meinen Schoß.</p>
<p>“Hey, Leutz,“ sagte ich, „ich glaub ihr müsst mich kurz mal entbehren“, und ich erhob mich. Nun spürte ich auch den Blick der Magistra auf meinem gewölbten Hosenladen. Doch ich tat ganz ungeniert und hieß die ganz Bankreihe, mich raus zulassen.<br />
„Ja, ich muss eigentlich auch,“ sagte die Ines und die Birgit kam ebenfalls hinter mir nach. Komisch, dachte ich, die warn doch vor ner halben Stunde schon mal. Sie folgten mir den schmalen Gang zum Klo runter und als die breite Treppe kam, hakten sie sich vertraut in mich ein. Als wir unten waren, wollte ich Richtung Männerklo abbiegen, da hielt mich die Ines zurück und drückte mich ein wenig gegen die Wand. Die Birgit schien nur darauf gewartet zu haben, denn ihre Hand verließ meinen Arm, huschte meine Schulter hoch und fasste unter mein Hemd, wo sie streichelnd auf meiner Brust verblieb. Da fühlte ich auch schon die Hand der Ines auf meinem Schwanz, wie sie über die Hose rieb und streichelte.</p>
<p>„Hey, Mädels,“ murmelte ich, war aber nicht wirklich überrascht. „Ihr geht ja ordentlich ran!“ Sie antworteten nicht, sondern setzten die Bearbeitung fort, sodass mein Freudenspender zur vollen Größe ausfuhr. Nun wurde die Ines wirklich messerscharf, fasste mir energisch an den Zipp und ließ die Hose runter. Auch die Birgit leckte mit Hingabe über meine glatte Brust, knetete meine Brustwarzen, knabberte gleich drauf geil an meinem Ohrläppchen. Zwar standen auf dem Gang ein paar leere Getränkekisten, doch wirklich gut war diese Deckung nicht. Der nächste, der hier zum Pinkeln runterkam, würde uns mühelos beobachten können. Erstaunt stellte ich fest, dass mir sogar das egal war, ich war nun auch enorm geil, was nicht zuletzt an den heißen, feuchten Lippen der Ines lag, die meine Eichel saugte, leckte und knetete, als ging es um ein Preisgeld. Auch die Birgit stöhnte mir ins Ohr, keuchte und rieb ihre <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> an meinem Oberarm, während meine Linke in ihren Jeans verschwand.</p>
<p>Ich spreizte die Beine, schob mein Becken weiter vor und konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Diesen blonden Schopf, der da auf meiner Stange auf und nieder wippte,<br />
fasste ich nun mit beiden Händen und begann, das Tempo auf diese Art zu diktieren. Immer fester wurden die Stöße gegen Ines Mund, immer schneller glitten ihre Hände über meinen Sack, rieben meinen Schaft, während ihr Mund warm und eng wie eine Muschi niemals den Kontakt zu meiner Eichel verlor.</p>
<p>Schon fühlte ich, wie sich die ersten Lusttröpfchen ihren Weg bahnten, die Geilheit ballte sich zusammen, dann brach es aus mir heraus, löste sich mit zuckenden Stößen und mein Saft spritzte heiß in Ines Mund, die gar nicht so viel schlucken konnte, sodass ihr mein weißes Zeug wieder raus lief, als sie meinen Schwanz freigab. Ich hatte den Kopf zurückgeworfen, als ich laut stöhnend abspritzte, und als ich mich wieder aufrichtete, ein wenig Fassung zurück gewann, da sah ich einen Schatten, einen raschen Schatten die Treppen hinauf verschwinden, und dieser Schatten hatte die Form meiner Magistra.</p>
<p>Es war nicht mehr als ein Schemen, eine Ahnung, genau konnte ich es nicht ausmachen, im Halbdunkel des Ganges. Und doch, ich war mir ziemlich sicher, dass sie mich mit den beiden geilen Schlampen beobachtet hatte. Mein Gott. Das war mir nun wirklich peinlich.</p>
<p>Die Birgit hatte ihre Jeans aufgezippt, sie rieb sich ungeniert am Schritt, auch die Ines rieb sich zwischen den Beinen, mein Geilsaft lief ihr immer noch aus dem Mund. Seufzend zog ich die Hose hoch und ließ die Beiden hinter mir, um endlich aufs Herrenklo zu verschwinden. Als ich mit festem, harten Strahl in das Urinal pisste, wurde mir das ganze Ausmaß meiner Peinlichkeit immer bewusster. Gerade meine Magistra, gerade sie, die ich für eine wirklich Dame, eine besonders feinsinnige, ästhetische Frau halte, musste mich in solch einer Pose erwischen. Unwillig schüttelte ich den letzten Tropfen ab und zippte die Hose wieder zu.</p>
<p>Ja, der Schwanz zeichnete sich allzu deutlich ab. Es wirkte ordinär, auf eine Art, die ich von mir eigentlich gar nicht gewohnt war. Was hatte ich mir gedacht, bei alledem. Als ich wieder nach draußen ging, griffen die beiden geilen Weiber sofort nach mir.<br />
„Komm jetzt,“ hauchte die Ines, „lass uns endlich abhauen und zu mir fahren. Ich halts kaum noch aus vor Geilheit, ich muss dein Fickrohr in mir spüren, sonst dreh ich durch. Oh Gott, ich weiß nicht, wann ich zuletzt so scharf auf einen <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> war.“<br />
Und auch die Brigit keuchte:<br />
„Ja, komm. Du hast sicher noch nie eine Nummer mit zwei Weibern geschoben, und wenn, dann war´n sie nicht halb so aufgegeilt wie wir zwei jetzt sind &#8230; !“</p>
<p>Mir war aber jede Lust auf die beiden Schlampen vergangen. Dass das mit meiner angebeteten Lehrerin passieren musste, war zuviel für mich.<br />
“Wisst ihr was,“ sagte ich daher kühl zu den Weibern, „ich glaub, es ist ganz schlecht für euer Image, wenn ihr die Nacht mit einem fauligen, eiterkrätzigen Fettsack verbringt!“<br />
So hatten die zwei mich nämlich früher stets genannt. Sie sahen mich schockiert und entgeistert an, ließen die Hände von mir und ich entkam ihnen, rannte fast ins Lokal zurück.</p>
<p>Ich erwischte gerade noch einen Blick auf meine Magistra, als die Cafe-Tür hinter ihr zufiel. Alles klar, nun bestand nicht mehr der geringste Zweifel, dass sie es gesehen hatte. Es war auch ihr sicher sehr peinlich, wie ich mich da aufgeführt habe. Ich eilte ins Stübchen, packte mein Sakko, und warf dem Kellner einen Zehner hin, ohne auf irgendwelche Zurufe zu achten war ich auch schon draußen bei der Tür.</p>
<p>„Scheiße“, dachte ich, „wo kann sie so schnell hingegangen sein,“ denn auf der Gasse war keine Spur von ihr zu sehen. Rasch lief ich zu meinem Wagen, ließ den Motor an und drehte eine Runde um den Block. Nun war es klar, sie war sicher ebenfalls mit dem <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> gekommen und auf ebendiese Weise so rasch wieder verschwunden. Das war zuviel für mich. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, keiner ließ sich fassen oder zu Ende denken.</p>
<p>Was wollte ich denn noch – meine Peinlichkeit vermehren, indem ich meiner Magistra ins Gesicht sehe – was sollte ich ihr denn sagen. Was wäre denn angemessen, nachdem sie mich dabei gesehen hat, wie ich mich völlig ungeniert und ohne Unterhosen vor den geilsten Schlampen mitten in der Öffentlichkeit exhibitioniere.</p>
<p>Und doch, der Wunsch sie noch einzuholen, ihr irgendwelche Erklärungen zu geben, war so übermächtig, dass ich fast am Heulen war, weil sie mir entwischen konnte. Verzweifelt saß ich im Wagen, über dem Lenkrad zusammengesunken, und überlegte immer wieder, wie aus einem anfänglichen Triumph eine solche Schande werden konnte. So viel hatte ich nun auch wieder nicht gesoffen, dass es so weit hatte kommen müssen. Welcher Teufel hat mich nur geritten, so unverschämt und großkotzig aufzutreten und wieso kam das so gut an bei meinen verhassten Mitschülern?</p>
<p>Nach einiger Zeit fasste ich mich halbwegs, erkannte, dass ich den Abend rettungslos versaut hatte und SIE mich wohl für immer als degoutanten Widerling in Erinnerung behalten würde. Gedemütigt von meiner eigenen Dummheit startete ich den Motor, fuhr aus der Parklücke Richtung heimwärts. Es war dunkel, ich fuhr rasch und eher unachtsam, dennoch erkannte ich sie im Licht der Straßenlampen sofort. Schon ziemlich weit vom Cafe entfernt ging sie, schnellen Schrittes, Richtung stadteinwärts. Ich hätte beinahe einen Unfall verursacht, als ich den Wagen rasch abbremste und einige Meter zurück setzte, dann neben ihr im Schritttempo fuhr. Sie musterte mich verärgert durch das Fenster, ging schneller. Ich rief und bat, sie möge stehen bleiben, mühte mich ab, das Beifahrerfenster hinunter zu kurbeln, endlich gelang es mir.</p>
<p>„Bitte,“ bettelte ich, „bitte, lassen sie uns reden.“ Ich weiß gar nicht, was ich noch alles gefleht habe, jedenfalls überraschte es mich am Ende doch, als sie die Beifahrertür öffnete und zustieg. Rasch fuhr ich auf den verlassenen Parkplatz vor einem Einkaufszentrum, der sich gerade zu meiner Rechten anbot.</p>
<p>„Was machen wir denn hier,“ fragte sie schroff, „sie haben doch gesagt, sie wollen mich heimbringen. Hier wohne ich aber nicht!“<br />
„Ich weiß, ich weiß,“ murmelte ich beschwichtigend, „ich wollte ihnen nur erklären, wie es dazu kam, also vorhin, da im Cafe &#8230; „<br />
Und verzweifelt suchte ich eine Weile nach den richtigen Worten, da meinte sie völlig ohne Verlegenheit:<br />
“Also, soweit ich sehen konnte, kam es, als die Blonde deinen Schwanz saugte, während die Dunkle oben an dir rum machte!“<br />
Mir blieb vor Schreck die Spucke weg. Meine Lehrerin, meine Magistra, die damenhafteste Frau meiner Vorstellung, hatte in meiner Gegenwart „Schwanz“ sagt, und damit meinen Schwanz gemeint. Ich schluckte, stotterte weiter herum.</p>
<p>„Naja, es ist&#8230;. , also ich hab nur beweisen wollen, dass ich nicht mehr der fette, eklige Versager von damals bin,&#8230; und da, da bin ich wohl ein wenig übers Ziel hinausgeschossen, also, ich hab nicht vorgehabt,&#8230; mit den Beiden,&#8230; ich musste nur&#8230;. aufs Klo&#8230;. ehrlich, ich hab nicht gedacht, dass die da gleich am Gang&#8230; !“</p>
<p>Ihr trockenes, zynisches Lachen unterbrach mich.<br />
„Oh, mein Gott,“ rief sie, „eine Vergewaltigung! Bin ich Zeugin einer Vergewaltigung geworden? Soll ich nun aufs Revier mit dir, damit du den Samenraub zu Protokoll geben kannst, &#8230;“<br />
Ich atmete tief durch. Ihr Zynismus, er verletzte mich nun nicht weniger als vor sieben Jahren. Ja, da fiel es mir wieder ein. Auch sie hatte mich verhöhnt, nicht so oft, nicht so direkt, aber doch hin und wieder. Ich sah sie lange an, sah ihr im Halbdunkel unter der Straßenlaterne direkt in die Augen. Ich fühlte mich wieder so verraten und verlassen wie damals in meiner Kindheit. Nichts war mehr übrig von meiner großkotzigen, draufgängerischen Art. Endlich senkte ich die Lider, drehte den Zündschlüssel um und fuhr auf die Straße zurück.</p>
<p>Nachdem ich eine zeitlang stadteinwärts gefahren war, hatte ich meine Stimme wieder unter Kontrolle und fragte, wo sie denn wohne. Ihre Stimmer war heiser und belegt, als sie die Adresse nannte. Sie sah mich nicht an, blickte gerade aus, schweigend fuhren wir durch die Nacht. Mir ging vieles durch den Kopf, so merkte ich kaum, dass wir schon nahe am Ziel waren. Vor der genannte Adresse hielt ich, ließ den Motor weiterlaufen und sah sie nicht an. Sie stieg nicht aus.</p>
<p>Endlich sah ich zu ihr rüber und merkte, wie Tränen über ihre Wangen liefen. Sie weinte wegen mir? Konnte das sein? Nachdem ich meinen Auftritt so komplett versaut hatte, gab ich mir nicht mehr die geringste Chance, ihr irgendwas bedeuten zu können. Darum verwirrten mich ihre Tränen doppelt. Mir fiel nichts ein, was ich noch hätte sagen können, außerdem hatte ich Angst vor ihrem Zynismus. Einerseits wollte ich nicht, dass sie jetzt so ging, andererseits hatte ich aber auch keine Ahnung, wie ich sie zurückhalten könnte.</p>
<p>Also seufzte ich tief, suchte wieder nach irgendwelchen passenden Worten, da wandte sie sich mir zu, sah mir fest in die Augen und sagte – ich traute meinen Ohren kaum –<br />
„Es ist nur, weil ich eifersüchtig war. Ich war einfach eifersüchtig, weil sich die jungen Mädels so schamlos bedient haben und ich &#8212;“<br />
Mir blieb der Mund offen stehen. Sie meinte, sie war geil auf mich? Konnte das denn sein? Nun versuchte ich, ihre Blicke unter diesem Gesichtspunkt zu deuten. Ja, vielleicht war es das gewesen, die Art, wie sie mich ansah, als ich rein kam.<br />
„Sie haben mich gleich wieder erkannt,“ sagte ich zögernd, „wie kam das?“<br />
„Ich kenne dich von der Uni,“ sagte sie mit tonloser Stimme.<br />
„Von der Uni?“ gab ich erstaunt zurück.<br />
„Ja,“ erwiderte sie, „ich bin im Dissertanten-Seminar, mache endlich mein Doktorat. Da bist du mir aufgefallen, in der Mensa. Ich hab mich nach dir erkundigt und dich anhand deines Namens wieder erkannt, sonst hätte ich dich wohl auch kaum erkannt &#8230; !“<br />
„Ich hab sie nie an der Uni gesehen ..“ murmelte ich verwirrt.<br />
„Nein, ich weiß,“ gab sie zurück. „Ich bin dir bewusst ausgewichen.“<br />
„Warum,“ hauchte ich.<br />
„Nun, weil ..“ Jetzt war es an ihr, herumzustottern. „Es ist, ich meine, du bist so viel jünger als ich, bist noch dazu ein ehemaliger Schüler, den ich nicht immer, sagen wir mal – sie seufzte &#8211; ganz gerecht behandelt habe &#8230; ich meine, du musst uns doch alle hassen, oder? Du wirst sicher auch mich hassen &#8230;“<br />
„Nein, sie nicht,“ beeilte ich mich zu sagen, „sie hab ich immer geliebt.“</p>
<p>Ich war erstaunt, wie leicht es mir über die Lippen kam. Aber es war wahr, ich war seit immer verliebt in sie gewesen. Und war ich es jetzt noch? Es scheint so, sonst hätte es mich nicht so bekümmert, als sie mich mit den Beiden erwischt hatte &#8230; Wieder schwieg sie und senkte den Kopf. Ich fand es langsam an der Zeit, selbst die Initiative zu ergreifen, suchte die Straße nach einer Parklücke ab und fand weiter vorne auch eine. Zügig parkte ich mich ein, sie sagte nichts dazu. Dann stieg ich aus, öffnete ihr die Wagentür und sagte:<br />
“Ich möchte sie vor die Tür begleiten.“<br />
Sie stieg artig aus, sah mich wieder mit diesem merkwürdigen Blick an, dann gingen wir die paar Meter zu ihrer Haustür. Sie schloss auf, dann kam der entscheidende Augenblick. Sie sagte nichts, hielt mir aber die Tür auf und schon war ich hinter hier.</p>
<p>Ich fühlte, wie ein heißer Schauer durch meine Adern lief. Die Erregung kam unglaublich plötzlich, ich begann zu zittern und schämte mich gleich wieder deswegen, doch der Gedanken, dass mich diese Frau, diese wunderschöne, gebildete und unerreichbare Frau begehrte, wurde mir erst jetzt so richtig bewusst – und die Wirkung war deutlich sichtbar. Sie ging vor mir her, ihr Hintern war mindestens so geil, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Sie schloss die Wohnungstür auf, machte Licht im Vorraum, sah mich an.</p>
<p>“Du zitterst ja,“ sagte sie mit tonloser Stimme, ihre Mine blieb unergründlich, irgendwie gelöst, entspannt, wie bei einer archaischen Schönheit. Sie senkte den Blick zu meiner Hose. Jetzt funkelten ihre Augen. Sie war wirklich geil auf mich, da gab es nun keinen Zweifel mehr. Diese Erkenntnis beflügelt mich. Ich machte die Tür hinter mir zu, nahm ihr den Schlüssel aus der Hand und umarmte sie. Nicht zu zart, eher stürmisch presste ich sie an mich, fühlte, wie ihr Rücken weich wurde unter meinem Griff, wie sie ihr Becken vorschob und gegen meinen steifen Schwanz presste.</p>
<p>Langsam begriff ich, dass sie die Szene mit den beiden Schlampen total aufgegeilt hatte, nur so war ihre Reaktion zu erklären, denn Ekel schien es mir nun doch nicht zu sein. Sie war um einiges kleiner als ich, stellte ich fest, als ich meine Hände über ihren Rücken gleiten ließ, dann ihr Haar zurückstrich, das seidenweich war. Sie hob den Kopf und küsste mich auf den Mund. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge erschien mir kühl, als sie in meinen Mund vordrang, sanft nach meiner Zunge, nach meinen Lippen tastete. Meine Lenden begannen zu beben, als sie an meiner Unterlippe saugte, ihre Zunge in meinem Mund kreisen ließ. Mein Gott, mir war, als wäre dies mein erster echter Zungenkuss. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals vom Küssen so geil geworden zu sein.</p>
<p>Mit Gewalt riss ich mich von ihr los, ehe es zu spät war. Ihre dunklen Augen schienen jetzt zu glühen. Wortlos zog sie mich ins Schlafzimmer, begann, die paar geschlossenen Knöpfe meines Hemdes aufzumachen, zupfte das Hemd aus meiner Hose und zog es mir aus. Dann fuhren ihre kleinen, schmalen Hände über meine Hose, betasteten die mächtige Beule, das feine Leinen rieb über meiner entblößte Eichel, ein kleiner, feuchter Fleck zeigte sich daraufhin, denn meine Lusttropfen flossen bereits üppig. Sie beugte sich vor, leckte mit ihrer ungemein kunstfertigen Zunge über die feuchte Stelle, so dass ich vernehmlich nach Luft schnappen musste. Ich trat rasch einen Schritt zurück, hätte ich mich ihrer Zunge überlassen, wäre es unweigerlich aus mir herausgeschossen, jetzt gleich.</p>
<p>Sie lächelte wissend, griff bedächtig nach ihrem Rock und zog ihn aus. Nun knöpfte sie langsam ihre Bluse auf. Davon hatte ich als Vierzehnjähriger Nacht für Nacht geträumt. Sie legte die Bluse ordentlich gefaltet neben sich aufs <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Nun saß vor mir, in Strümpfen, <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und BH. Die Unterwäsche war schlicht und weiß. Die halterlosen Strümpfe dunkelblau, wie ich sie in Erinnerung hatte. Was hätt´ ich damals für solch einen Anblick gegeben &#8230; aber auch jetzt war die Wirkung nicht schwach. Rasch entledigte ich mich der Hose und der Schuhe und setzte mich, nun völlig <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a>, neben sie aufs Bett. Ich gönnte meinem steil abstehenden, heiß pochenden Schwanz eine kleine Ruhepause, indem ich meine Hände zärtlich über ihren Rücken, ihre Brust und ihren Bauch kreisen ließ. Sie schmiegte sich an, seufzte und schloss die Augen.</p>
<p>Ihr feines Profil, die schöne, schmale Nase, die schrägen, dunklen Augen, die eher breiten Backenknochen, das zum Kinn hin dreieckförmig verlaufende Gesicht, dem etwas Katzenhaftes anmutete. Nun fühlte ich ihre zarten Finger über meinen Rücken tasten, leicht war diese Berührung, fast scheu. Wieder schenkte sie mir dieses ruhige, überlegene Lächeln, dann sagte sie:<br />
“Willst du mir nicht beim Ausziehen helfen?“</p>
<p>Da brauchte ich keine weitere Einladung, meine Finger fuhren über den Satin, der ihre Brüste einschloss, der Stoff war warm und glatt, fast wie ihre Haut. Auf ihrem Rücken ertastete ich den BH-Verschluss und öffnete mit zitternden Fingern die Häkchen. Dann streifte ich die Träger über ihre knochigen Schultern, zog das kleine Stück Stoff ganz weg, und da waren ihre Titten befreit. Die dunklen Wärzchen richteten sich auf, als meine flache Hand darüber strich. Sie hatte kleine, weiche Brüste, nicht ganz so straff, wie die eines jungen Mädchens, doch unglaublich angenehm anzugreifen und mit faszinierend exakten, münzgroßen, rosenholzfarbenen Höfen um die Warzen ausgestattet. Sie lehnte sich nun so an mich, dass ich unter ihren Armen durchgreifen und beide Titten mit meinen Händen kosen konnte. Ich spreizte die Schenkel, ihr knochiger, zarter Rücken lehnte nun fest an meiner Brust, mein steinharter, hoch aufragender Schwanz pochte an ihrem Rückgrat, meine Schenkel umfingen die ihren, sie presste den Hintern fester gegen mich, wiegte sich ein wenig im Takt meiner Berührungen.</p>
<p>Ich ließ meine Hände sanft über ihre Brüste kreisen, drückte nur wenig, massierte mit den Handtellern die Warzen, die sich fest in meine Handflächen schmiegten und merkte erstaunt, wie geil sie dieses Spiel machte. Sie hatte den Kopf zurückgelegt, über meine linke Schulter fiel nun ihr dunkles Haar, ihre Augen waren geschlossen, mit der Zunge leckte sie die Lippen. Da konnte ich helfen, dachte ich, beugte mich vor und küsste sie, während meine Hände unbeirrt weiter ihre Brüste verwöhnten. Auch sie küsste mich auf ihre unnachahmlich geile Art, ihre Zunge neckte meine, saugte kurz an meinen Lippen, und war schon wieder weg, wie ein schnelles Vögelchen. Ich musste mich arg beherrschen, so sehr geilte mich das Spiel mit ihren Titten auf, doch wollte ich auch noch andere Gegenden erkunden. So ließ ich meine Rechte tiefer gleiten, während meine Linke nun über beide Titten fuhr.</p>
<p>Sie schob ihr Becken weiter vor, wodurch auch mein heißer, juckender Schwanz ein wenig entlastet wurde, und ermöglichte es mir so, tief in ihren Slip vorzudringen. Ich fühlte die Nässe dort, kraulte das dichte Schamhaar, ehe ich meinen Fingern erlaubte, ihren Spalt zu öffnen. Es war warm und <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> unter meinen tastenden Fingern, die bald ihre Klitoris fanden und das kleine Kugelchen sanft neckten und umspielten. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich mich auf dem richtigen Weg befand. Nun konzentrierte ich mich ganz darauf, beide Hände im Dienst ihrer Lust zu stellen, koordinierte die Bewegungen, reizte sie mal mehr an der Klit, dann wieder an den Warzen, bis sie laut und heftig aufstöhnte und sich unter meinen Griffen wand.</p>
<p>Auch ich hatte nun jenen Punkt der Geilheit erreicht, an dem ich nichts mehr als eine warme, feuchte Muschi für meinen rasenden Schwanz wollte, wo mich keinerlei Spielchen länger vom Reinstecken und Zustoßen abzuhalten vermochten. Sie stöhnte lauf auf, als ich sie ein wenig unsanft an der Taille packte, ihr den Slip runter riss und sie über meinen prallen, zuckenden Schwanz zog. Sie schien es ebenso wie ich zu wollen, denn rasch wandte sie sich mir zu, spreizte die Beine und ließ sich auf meinen Speer nieder, der in ihre bereite Grotte eindrang, wie ein heißes Messer in die Butter.</p>
<p>Ich hatte mich zurückgelehnt und stütze ich mich mit den Ellbögen ab, während sie auf mir auf und nieder glitt, erst langsam, dann immer rascher, immer fester ließ sie sich auf meinen Schwanz fallen. Dann fühlte ich, wie ihre Muschi um meinen Schwanz zuckte, spürte ihren Orgasmus, ehe sie noch laut aufstöhnte und einen kurzen Schrei ausstieß. Nun zog sich auch in mir alles zusammen, ein kitzelnder Druck tief in mir drinnen ließ meinen Schwanz beben, dann stieß ich fest in sie hinein, fühlte meinen Samen rausspritzen, wobei meine Eier, mein Schwanz, mein ganzer Unterleib vor Lust pulsierte.</p>
<p>Nachdem sie wieder ein wenig zu Atem gekommen war, legte sie sich dicht neben mich, umarmte mich zärtlich und streichelte mich. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Hier lag ich also mit meiner geliebten Magistra, hatte ihre Titten, ihre Möse, ihren ganzen heißen, fraulich-zarten Körper besessen, alles, was ich mit Vierzehn als unerreichbar geträumt hatte. Eine Weile lagen wir schweigend nebeneinander, dann fragte ich,<br />
„Was hättest du eigentlich vor sieben Jahren gesagt, wenn man dir prophezeit hätte, dass du mal geil auf mich sein würdest &#8230; ?“<br />
Sie schwieg und antwortete nur mit ihrem unergründlichen, archaisch anmutendem Lächeln.</p>]]></content:encoded>
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