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		<title>Unsere geilen Nachbarn</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:12:31 +0000</pubDate>
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Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die wohnung unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da [...]]]></description>
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<p><span id="more-144"></span></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da war als er. Er war ein notorischer Schulschwänzer, aber in meinen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> ein echt cooler Typ: er rauchte, hatte seine Erfahrungen mit Mädchen und auch sonst lies er nichts anbrennen.<br />
Meine Eltern sahen es nicht gerne, dass ich so viel Zeit mit ihm verbrachte, denn sie waren sehr schockiert als diese Familie einzog. Der Vater war Schichtarbeiter und kam fast jeden Tag besoffen nach Hause. Auch seine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> war nicht gerade das, was man die typisch deutsche Hausfrau bezeichnen konnte. Sie war 48 Jahre alt, hatte kurzes, schwarz gefärbtes Haar, war immer auffallend geschminkt, hatte breite Hüften, war etwas pummelig und hatte einen riesigen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den sie offensichtlich nicht beabsichtigte zu verstecken. Sie war eigentlich für ihr Alter sehr attraktiv, wenn sie auch etwas schlampiges an sich hatte und ihre Augenringe nicht gerade auf einen gesunden Lebenswandel schließen ließen. Des weiteren gab es noch Jochens Schwester Bettina, die ungefähr 17 Jahre alt war und in der Schule sehr schnell den Ruf eines Flittchens weg hatte. Jochen und Bettina waren die leiblichen Kinder seines Vaters. Ihre echte Mutter war hatte irgendwann vor ein paar Jahren die Nase voll von ihrem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> und verschwand quasi über Nacht. Ihr Vater hatte dann kurze Zeit später Ursula, so hieß seine neue Frau, in einer Kneipe kennengelernt, in der sie damals bediente.<br />
Mein Eltern redeten über sie meist als die &#8220;Flodders&#8221; und es paßte ihnen überhaupt nicht mit ihnen unter einem Dach zu wohnen. &#8220;Hast du gesehen wie DIE heute wieder rumläuft?&#8221; fragte meine Mutter meinen Vater ohne auf eine Anwort zu warten. &#8220;So eine Schlampe, die steht im Garten und hängt ihre Reizwäsche auf und trägt nicht einmal eine BH. Alles wabbelt und schwabbelt und hängt. So kann man doch nicht rumlaufen. Und ihr fetter Hintern steckt in eine Legging, also wirklich!&#8221; erboste sie sich. &#8220;Und der Alte war gestern wieder so besoffen, dass er kaum den Schlüssel ins Schlüsselloch bekam, als er von der Arbeit kam&#8221;.<br />
Ich ging in mein Zimmer von dem ich in den Garten sehen konnte. Tatsächlich hängte sie gerade Wäsche auf. Sie trug, wie meine Mutter sagte, eine schwarzen enge Legging und darüber nur ein weites weißes T-Shirt. Wenn sie ihre Arme hob um die Klammern an der Wäscheleine zu befestigen spannte das T-Shirt über ihren gewaltigen Busen und die Brustwarzen drückten sich ab. Wenn sie sich bückte um etwas aus dem Wäschekorb zu nehmen schwangen ihre Brüste im T-Shirt und zerrten an dem Stoff. Mir war ihr großer Busen gleich aufgefallen als sie bei uns einzogen, aber erst mit der Zeit merkte ich, daß mich diese beiden schwingenden Kugeln doch sehr faszinierten. Wenn ich bei Jochen war unterließ ich keine Möglichkeit ihr auf den Busen zu starren. Wie oft stellte ich mir in dieser Zeit vor diese Brüste zu berühren oder auch nur <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor mir zu sehen.<br />
Mit der Zeit observierte ich Ursula regelrecht. Immer wenn sie im Garten war hing ich an meinem Fenster. Wenn ich wußte, dass sie gleich vom Einkaufen zurückkommen mußte trieb ich mich im Treppenhaus herum und wartete bis sie die Tür öffnete und ging ihr entgegen, um ein Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Mehr als einmal fiel mir dabei auf, dass auch sie schon am Nachmittag eine Alkoholfahne hatte.<br />
Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Dienstag immer ihr Waschtag war. Ich holte gerade etwas aus dem Keller, als ich sie aus der Waschküche kommen sah und sie die Treppen nach oben verschwand. Ich schlich mich in die Waschküche und sah aus einem Berg Wäsche seitlich einen BH herausschauen. Ich wartete noch ein wenig bis ich oben die Tür ins Schloß fallen hörte und zog den BH heraus. Zum ersten Mal hielt ich ihren großen BH in der Hand und schaute ihn sehnsüchtig an. Automatisch hielt ich ihn vor meine Nase und roch darin ihren Körper. Der BH war so groß, dass ich mein ganzes Gesicht darin verbergen konnte. Ich spürte wie meine <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> sich aufrichtete, als ich ihn durch die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> rieb. Da immer noch alles still war öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, in dem ich den BH darüber legte. Es war ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit schoß ich meinen Samen in das Körbchen. Oh Gott, dachte ich. Wenn das jetzt auffällt. Schnell vergrub ich den BH, tief unter den anderen Wäschestücken und verschwand. Am Abend konnte ich sehen wie sie die Wäsche aufhängte und auch der BH frisch gewaschen auf der Leine flatterte. Von diesem Tag an wiederholte ich dieses Spiel jede Woche. Mal waren es zwei, mal drei BHs von ihr und immer wieder auch ein paar kleinere von Bettina, die mich aber nicht so sehr erregten. Erst nach einer gewissen Zeit interessierte mich auch ihre Höschen. Ich wurde immer mutiger und nahm die Stücke auch nach oben in meine Zimmer, um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Jedesmal spritzte ich dabei meinen Saft in den BH. Eines Tages wollte ich die Sachen gerade wieder in den Keller zurückbringen, als mir Ursula (so nannte auch ich sie mittlerweile in meinen Träumen) auf der Treppe entgegenkam. &#8220;Hallo Frau Meier&#8221; sagte ich und starrte zu Boden. &#8220;Hallo Tim, na alles klar?&#8221; fragte sie. &#8220;Jaja, ich muß nur kurz was aus dem Keller holen&#8221;. Als ich in der Waschküche ankam erschrak ich. Alle Wäschestücke drehten sich in der Maschine und der Boden von dem ich vorhin die Sachen genommen hatte war leer. Ich war zu spät! Ich überlegte, ob ich die Sachen einfach neben die Maschine legen sollte, damit sie denkt sie hätte vergessen sie hineinzustecken, aber das war mir dann doch zu wage. Also nahm ich den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und den BH wieder mit und hatte nun meine ersten Wäschestücke von ihr für mich. Ich hoffte einfach, dass sie es nicht merken würde oder es hinnahm, dass manche Sachen wie einzelne Socken eben verschwinden.<br />
Ich war mal wieder eines Nachmittags bei Jochen und wir saßen im Wohnzimmer und sahen fern, als Ursula hereinkam und an den Wandschrank ging und eine Flasche Kognak herausholte. Sie hatte mich nicht gesehen. &#8220;Mußt du schon wieder saufen?&#8221; fragte Jochen frech. &#8220;Ich saufe wenn es mir paßt, klar&#8221; sagte sie und drehte sich um. &#8220;Oh Hallo Tim&#8221;, sagte sie leicht irritiert. &#8220;Ich hatte so ein mulmiges Gefühl im Magen, da brauche ich wohl einen zum Verdauen&#8221;. &#8220;Ja, ja und einen vorher und dann noch einen hinterher&#8221; sagte Jochen. &#8220;Sei nicht so frech, du!&#8221; fauchte sie.<br />
Ursula trug einen knallengen roten Pullover und an diesem Tag auch einen BH, denn ihre großen runden <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> standen hoch von ihrem Oberkörper ab. Als sie sich umdrehte und hinausging starrte ich noch immer. &#8220;Man du kannst dich an den Titten von meiner Alten ja gar nicht sattsehen!&#8221; sagte Jochen plötzlich und ich wurde rot. &#8220;Hast wohl noch nie eine nackte Titte in natura gesehen oder in der Hand gehabt?&#8221;. &#8220;Nein&#8221; sagte ich. &#8220;Na dann wirds aber allerhöchste Zeit. Die Alte läuft hier oft mit nackten Möpsen rum und Bettina auch. Vielleicht gebe ich dir ja mal die Möglichkeit&#8221;. &#8220;Wow, das würde ich gerne mal sehen&#8221;, sagte ich. &#8220;Ok&#8221; sagte er &#8220;aber umsonst gibts gar nichts. Da mußt du schon was springen lassen&#8221;. &#8220;Was denn?&#8221; fragte ich. &#8220;Sagen wir 5 Mark, wenn du die Titten meiner Alten sehen willst.&#8221; Ich hätte alles dafür bezahlt. &#8220;Ok&#8221; sagte ich &#8220;wann und wie?&#8221;. &#8220;Warte es nur ab, ich geb dir Bescheid&#8221;.<br />
Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Jochen sagte ich solle schnell nach unten kommen. Ich ging die Treppen runter und Jochen wartetet schon an der Tür. &#8220;Hast du 5 Mark dabei?&#8221; fragte er. &#8220;Nein, wieso?&#8221; &#8220;Schade, sonst hättest du was sehen können&#8221; sagte er und grinste. Ich verstand. &#8220;Ich geb sie dir nachher, ok?&#8221; Er willigte ein und lies mich rein. &#8220;Die Alte ist gerade im Bad. Du kannst durchs Schlüsselloch schauen&#8221;. Er führte mich zur Badezimmertür und ich schaute durchs Schlüsselloch. Tatsächlich! Ursula stand unter der Dusche und seifte sich ein. Leider konnte ich so nur ihren breiten Hintern sehen und ab und zumal eine Hand, die über ihren Körper strich. Trotzdem erregte mich der Anblick dieser reifen Frau. Sie stellte das <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> wieder an und drehte sich plötzlich um und ich konnte frontal ihre mächtigen Titten sehen. Mit der Brause duschte sie ihren Körper ab und hob dabei ihre Brüste mit einer Hand an, um sie darunter von der Seife zu befreien. Dann ging sie tiefer und hielt sich den Wasserstrahl direkt auf ihre stark behaarte Möse. Sie nahm zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und ich konnte ganz schwach das rosa glänzende Fleisch erspähen. Deutlich länger als notwendig spülte sie ihr dunkles Dreieck. In meiner Hose wurde es langsam eng. Dann drehte sie das Wasser ab und nahm ein Handtuch und rieb sich ihren Körper ab. Sie massierte regelrecht ihre Fleischberge und ihre dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Haut ab. Als sie fertig abgetrocknet war wanderte ihre Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel und spielten an ihrem Pfläumchen. Sie bewegte sie immer schneller und ihr Brustkorb mit ihren schweren Titten hob und senkte sich. Dann atmete sie plötzlich schwerer und schüttelte sich. Das war eine Vorstellung! Ich gab Jochen ein Zeichen, dass wir uns zurückziehen sollten und wir gingen in sein Zimmer. Er schaute auf meine ausgebeulte Hose und meinte &#8220;na das scheint sich ja gelohnt zu haben&#8221;. &#8220;Ich muß jetzt gehen&#8221; stammelte ich. &#8220;Ich bringe dir nachher das Geld&#8221;.<br />
So schnell wie möglich machte ich mich aus dem Staub und ging in meine Zimmer und wichste. Ich nahm wieder den BH von Ursula, der jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich hatte nachdem ich ihre Titten gesehen hatte. Durch das häufige wichsen war der BH schon sehr fleckig geworden und ich ekelte mich schon ein wenig davor. Ihren Duft konnte ich schon seit längerem nicht mehr darin riechen, aber dafür holte ich mir jeden Dienstag wieder andere, die ich aber immer wieder zurückbrachte. Nur einmal passierte es mir wieder, dass ich zuspät kam und jetzt besaß ich schon 2 BHs von Ursula und einen von Bettina.<br />
Das Spiel mit dem Schlüsselloch wiederholten wir noch oft. Ich hätte Jochen mein gesamtes Erspartes dafür gegeben. Eines Tages kam er mit einer neuen Idee. &#8220;Willst du nicht auch mal die Titten anfassen?&#8221; fragte er. Ich bekam große Augen. &#8220;Na klar&#8221;. &#8220;Naja, die meiner Alten, das geht wohl nicht..&#8221; überlegte er. &#8220;Aber wie wärs mit Bettina?&#8221; Auch Bettina hatte für ihr Alter sehr schön große Brüste. Sie konnte sich sehr gut sehen lassen und was man auf dem Schulhof so hörte, wurde sie sowieso von der halben Schule flach gelegt.<br />
Als ich wieder eines Nachmittags bei Jochen war, war seine Mutter schon wieder halb besoffen. Sie lag auf der Couch und rauchte und sah fern. Vor ihr stand ein Wasserglas halbvoll mit Kognak. Bettina kam herein und fragte, ob sie etwas Geld haben könnte. &#8220;Ich hab keins&#8221; lallte ihre Mutter. &#8220;Immer das selbe. Nie bekomme ich mein Taschengeld, weil du alles versaufen mußt!&#8221; schrie Bettina und ging tobend in ihr Zimmer. &#8220;Ich hab eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Hast du Geld?&#8221;. &#8220;Ja, hab ich. 10 Mark.&#8221; &#8220;Moment&#8221; sagte er &#8220;komm mit&#8221; und zog mich hinter sich her in Bettinas Zimmer. &#8220;Hallo Schwesterchen, brauchst du Geld?&#8221; &#8220;Ja klar&#8221; sagte sie &#8220;aber die Alte hat ja wieder nichts mehr.&#8221; &#8220;Ich hab da eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Wenn du meinen Kumpel hier ein bißchen deine Titten zeigst und ihn vielleicht anfassen läßt, gibt er dir bestimmt ein paar Mark&#8221;. Ich erschrak. &#8220;Bist du verrückt&#8221; schrie sie. &#8220;Wieso denn, die halbe Schule steigt über dich drüber und jetzt zierst du dich? Sonst kriegst du doch nicht mal Geld dafür&#8221; sagte er. Sie schmiß ein Kissen nach ihm und schaute mich an. Schließlich sagte sie &#8220;OK, aber nur ein bißchen fummeln, ja?&#8221; &#8220;Gut&#8221; sagte er zu mir &#8220;gib mir das Geld&#8221;. Ich gab ihm die 10 Mark und er sagte zu Bettina: &#8220;Halbe, halbe. Fünf ich, fünf du&#8221;. &#8220;Ok&#8221;, sagte sie und schob sich den Pullover nach oben. Darunter trug sie einen dunkelroten Spitzen-BH, den ich schon sehr gut aus der Waschküche kannte. Es war wohl ihr Lieblings-BH, denn er war fast jede Woche dort und ich hatte schon mehrfach in ihn hineingespritzt. Ich ging zu Bettina und legte vorsichtig und unsicher eine Hand auf ihre Brust. Ganz leicht drückte ich sie und wog sie in der Hand. Bettina starrte teilnahmslos zur Seite. Ich wollte ihr gerade den BH nach unten ziehen als sie heftig reagierte. &#8220;Moment Kleiner, du machst ihn ja kaputt&#8221; sagte sie. Mich ärgerte, dass sie mich &#8220;Kleiner&#8221; nannte. Sie zog sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluß des BHs und streifte ihn ab. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie hatte feste rund Titten mit spitzen rosa Warzenhöfen. Ihre Nippel waren fast nicht zu sehen. Ich streichelte darüber und drückte in das Fleisch. Immer wieder hob ich die Brüste an und hielt sie fest umschlossen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich mußte an diesen Prachtexemplaren saugen. Ich drückte mein Mund auf die Warzen und begann fest zu saugen. &#8220;He he he, das war aber nicht vereinbart&#8221; protestierte sie. &#8220;Ach laß ihn doch ein bißchen&#8221; sagte Jochen &#8220;das hat er noch nie gemacht&#8221;. Ihr Widerstand legte sich und sie legte ihren Oberkörper zurück. Ihre vorher kaum vorhandenen Warzen standen jetzt steil ab. Ich rieb mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose und hielt mit der anderen den Busen vor meinen Mund. Ich merke, dass es ihr auch gefiel und ihre Augen geschlossen hatte. Als ich den Busen wechselte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jochen seinen Schwanz aus der Hose genommen hatte und ihn wichste. Auch ich wurde immer geiler und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz zu zucken begann. Ich lies von ihrem Busen ab und griff mir fest in den Schritt und versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte keine Chance mehr. Ich spritzte in meine Hose. Ich merkte plötzlich, dass Jochen auch aufgesprungen war und mit seinem steifen Schwanz neben mir stand. Als Bettina die Augen öffnete spritzte er seinen Saft direkt auf ihren Busen und ihr Gesicht. Schub um Schub verteilte er seine klebrige Soße auf dem Oberkörper seiner Schwester. &#8220;Du alte Sau&#8221; schrie Bettina und hab sich ihre Arme vors Gesicht. Aber es war zu spät. Langsam bahnten sich die Tropfen ihren Weg über ihre Wange und tropften auf ihren Busen. &#8220;Das zahl ich dir heim&#8221; schrie sie. &#8220;Ich glaube wir gehen jetzt besser&#8221; sagte Jochen und schob mich zur Tür hinaus. Auf meiner hellen Jeans hatte sich ein dunkler Fleck gebildet. &#8220;Uiuiui, die war sauer&#8221;, sagte ich. &#8220;Die soll sich mal nicht so anstellen. Ich will nicht wissen, was die sonst so alles macht, die keine Schlampe&#8221; sagte Jochen.<br />
Eines Abends, es war so kurz vor sechs, meine Eltern waren nicht zu Hause hörte ich ein lautes Poltern an unserer Haustür. Ich ging ins Treppenhaus und horchte. &#8220;Scheiß Tür, geh endlich auf&#8221; hörte ich Ursula lallend fluchen. Ich ging nach unten und sah wie sie mit Kopf und Oberarmen an die Haustür aus Milchglas gelehnt war und dagegen klopfte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und Ursula fiel mir sturzbetrunken entgegen. Ich versuchte sie aufzufangen, konnte sie aber gerade noch an die Wand drücken, wo sie langsam nach unten sank. Ihre Einkaufstasche war auf den Boden gefallen und eine halbvolle Flasche Kognak rollte heraus. &#8220;Hallo Tim, is nich so wie du denkst. Ist nur mein Kreislauf&#8221; lallte sie. Ich schaute sie an wie sie zusammengesunken mit angezogenen Beinen auf dem Boden hockte. Ein Knopf ihrer Bluse muß wohl als ich sie aufgefangen haben abgeplatzt sein und ihr weißer Busen wölbte sich in ihrem Ausschnitt aus einem schwarzen BH. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihrem Busen nehmen. &#8220;was glotzt du den so in meinen Ausschnitt?&#8221; lallte sie und ich lief rot an. &#8220;Hilf mir lieber mal hoch.&#8221; Ich half ihr beim aufstehen und stütze sie wobei sich ihr schwere Busen gegen meine Brust drückte. Ich schloß die Tür zu ihrer Wohnung auf und brachte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lies. &#8220;Gib mir mal meine Tasche&#8221; sagte sie und ich reichte sie ihr. Sie nahm die Flasche und hob sie an den Mund und nahm einen großen Schluck, wobei ihr der Kognak aus den Mundwinkeln lief. &#8220;Willst auch nen Schluck?&#8221; fragte sie. &#8220;Nein danke&#8221;. &#8220;Ist auch gut so&#8221; sagte sie und sank nach hinten. Sie lag auf dem Rücken und ihre Bluse spannte über ihren Busen. In ihren Ausschnitt wurde ihr weißer Busen und der schwarze BH wieder sichtbar. Ich schaute ihn mir genau an. Durch den engen BH wurden ihre Brüste nach oben gedrückt und bildeten leichte Falten am Brustansatz. Eine dunkle Vene zog sich von Ansatz nach unten und verschwand unter ihrem BH. Ich war mir nicht sicher, ob sie schlief, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich berührte ihren Arm und sie schlug die Augen wieder auf. &#8220;Was schaust du denn immer noch so?&#8221; &#8220;Kann ich ihnen irgendwie helfen?&#8221; fragte ich. &#8220;Nein, kannst du nicht&#8221; sagte sie und schloß die Augen wieder. Tiefer und tiefer wandere mein Blick in ihren Ausschnitt. Ihr Atem ging jetzt sehr gleichmäßig. Vorsichtig näherten sich meine Finger dem obersten geschlossenen Knopf ihrer Bluse und ich knöpfte ihn auf. Ihre Titten waren jetzt nicht mehr so eingezwängt und legten sich leicht zur Seite. Und die Haut entspannte sich.<br />
Plötzlich hörte ich die Tür und Jochen kam herein. &#8220;Was ist denn hier los?&#8221; fragte er. &#8220;Ich hab deine Mutter hereingebracht. Ich glaube ihr gehts nicht besonders gut.&#8221; &#8220;Schon wieder besoffen&#8221; sagte er. Er schaute auf ihren Ausschnitt und dann auf mich und grinste. &#8220;Hast du wenigstens genug gesehen?&#8221; fragte er. &#8220;Geht so&#8221; sagte ich. &#8220;Hilf mir mal&#8221; sagte er &#8220;wir bringen sie ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>&#8220;. Zu zweit zogen wir sie hoch und sie plapperte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf unsere Schultern gestützt führten wir sie ins Schlafzimmer. Dann ließen wir sie aufs Bett sinken und Jochen zog ihr die Schuhe aus. &#8220;Das ist nicht das erste mal. So hab ich sie schon oft ins Bett gebracht. Bloß gut das der Alte Nachtschicht hat. Was ist, willst du noch ein bißchen Spaß habe? Du kannst sie ausziehen. Die merkt nix. Für 10 Mark kannst du es machen&#8221;. Wieder hatte er mich. Nichts wollte ich lieber als diese großen Titten aus der Nähe sehen. &#8220;OK, hier hast du sie&#8221; sagte ich und gab ihm mein letztes Geld. &#8220;Gut, viel Spaß&#8221; sagte er grinsend, &#8220;ich bin in meinem Zimmer&#8221;.<br />
Sie lag auf dem Rücken und schnarchte. Ihr schwerer Busen hob und senkte sich und ich starrte wie gebannt darauf. Vorsichtig näherte ich mich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse vollends zu öffnen. Ich zog die Bluse aus ihrem Rock und klappte sie auf. Vor mir lagen nun die Brüste von denen ich jede Nacht träumte. Wie zwei Berge standen sie von ihrem Oberkörper in dem viel zu engen schwarzen Bügel-BH ab. Ich bewegte meinen Kopf nahe an ihren Busen und sah in das Tal dazwischen. Mein Kopf war so nahe an ihrem, dass ich deutlich ihre Schnapsfahne riechen konnte. Plötzlich bewegte sie sich ruckartig und brummelte etwas und legte sich auf die Seite, wobei sie mit ihrem prall gefüllten BH versehentlich über mein Gesicht strich, was sie aber nicht bemerkte. Als sie so auf der Seite lag rutsche eine Titte aus ihrem BH und ihre dunkle Brustwarze war dicht vor meinen Augen. Umständlich fummelte ich am Verschluß ihres BHs und konnte ihn schließlich öffnen. Ein Busen viel regelrecht aus dem Körbchen und lag auf dem anderen auf. Mit etwas Kraft konnte ich ihr Bluse und BH schließlich ganz ausziehen und sie lag mit freiem Oberkörper vor mir. Vorsichtig berührte ich ihren Busen. Sie rührte sich nicht. Ich begann ihn zu streicheln und zu drücken und sie dreht sich wieder auf den Rücken und streckte ihn mir entgegen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, die sich plötzlich zusammenzogen und steil und hart aufrichteten. Mein Schwanz in meiner Hose pulsierte. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Warzen und ich spürte das weiche Fleisch ihrer Brüste an meinen Wangen. Ich wurde immer mutiger und begann jetzt ihre Titten fest zu kneten. Sie stöhnte kurz auf und öffnete ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder. Im Schlaf legte sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob den Rock nach oben. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn, während ich mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen spielte. Ihre Hand war in ihre Strumpfhose gewandert und spielte an ihrer Fotze. Vorsichtig ging ich zwischen ihre Beine griff die Strumpfhose samt Slip und zog sie ihr aus. Jetzt hing nur noch ihr Rock um ihre Hüften. Schnell fand ihre Hand ihren dichten Busch und sie spielte an ihrer glänzenden Pflaume. De Anblick war so grandios, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich hatte schneller und schneller gewichst, bis ich den Saft in mir aufsteigen spürte. Ich wollte schnell ihren BH nehmen, um meinen Saft hineinzuschießen, doch sie lag mit dem Rücken darauf. Mein Schwanz zuckte und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> klatsche in hohem Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Oh Gott dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht! Oder wenn Jochen hereinkommt und sieht, dass ich auf seine besoffenen Mutter gespritzt habe! Doch nichts geschah. Immer noch im Halbschlaf spielte sie an ihrer Fotze, die zusehends feuchter wurde. Ich spielte weiter an meinem Schwanz, der sich schon wieder versteifte. Ich rieb ihr das Sperma auf dem einen Busen ein, während ich wieder am anderen nuckelte. Es war sooo <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>! Als sie sich über die Zunge leckte preßte ich meine Lippen auf ihre und sog den Geruch des Alkohols ein. Ihre Zunge fand die meine und spielte damit in ihrem Mund. Die Augen waren halb geöffnet, aber ich glaubte, sie bekam es nicht wirklich mit. Plötzlich griff ihre freie Hand nach einem Schwanz und wichste ihn. Ich erschrak und schaute in ihr Gesicht. Schlief sie wirklich? Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderten und ich zum ersten mal in meinem Leben einen Finger in ein feuchtes Loch steckte, dreht sie den Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn von der Eichel zum Schaft. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz darüber und fing langsam an ihn zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>. Mann, war das ein Gefühl. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr die Ladung mitten ins Gesicht. Ich war erledigt. Ich zog meinen Schwanz zurück und zog mich an. Dann nahm ich eine Decke und legte sie über sie und ich hörte schon wieder ein gleichmäßiges schnarchen. Ich war mir fast sicher: Auch wenn sie wach war würde sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern.<br />
Ich verließ das Schlafzimmer und ging ins Zimmer von Jochen. Er saß am PC und spielte. &#8220;Na, hats Spaß gemacht? Hast du jetzt endlich mal die großen Glocken in der Hand gehabt?&#8221; &#8220;Ja&#8221;, sagte ich &#8220;erzähl das ja niemals jemanden&#8221;. &#8220;Ich bin doch nicht verrückt&#8221; sagte er.<br />
In den nächsten Tagen sah ich sie wieder oft in Haus und Garten. Ich versuchte sie nicht anzuschauen, aber wenn sie mich sah, begrüßte sie mich freundlich. Sie hat wohl tatsächlich nicht mitbekommen was sie oder besser ich an diesem Abend tat. Mein schlechtes Gewissen aber plagte mich zutiefst, aber wenn ich am Abend wieder mit ihrem BH und Höschen am wichsen war, war das schlechte Gewissen vergessen und es gab nur noch meine Geilheit.<br />
Jochen zog mich immer wieder damit auf. Anderseits konnte er zwischenzeitlich ganz gut mit meinem Taschengeld leben. Ein paar Tage später traf ich ihn im Treppenhaus und er stellte sich vor mich. &#8220;Ich habe mit Bettina geredet. Sie ist gerade ein bißchen blank. Wenn du willst, kannst du sie für 20 Mark <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>&#8221; sagte er. Er wurde immer dreister. Natürlich wollte ich endlich einmal ficken. Aber doch nicht für Geld. Außerdem war ich sowieso auch blank. Anderseits war das Angebot wirklich verlockend. Hatte er sie denn überhaupt gefragt? Unten ging die Tür auf und Bettina kam nur in Slip und T-Shirt bekleidet heraus und schaute mich an. &#8220;Und? Will er?&#8221; fragte sie Jochen. &#8220;Natürlich will er&#8221; sagte Jochen und legte seinen Arm um mich. &#8220;Er muß nur noch die Kohle holen, stimmts Tim?&#8221; Ich wurde schwach. &#8220;Ja&#8221; stammelte ich und ging nach oben. Wo bekomme ich jetzt 20 Mark her? Ich ging in die Küche und nahm 20 Mark aus dem Portemonaie meiner Mutter. Noch nie zuvor hatte ich das gemacht. Ziemlich nervös ging ich wieder nach unten, wo Bettina in der Tür auf mich wartete. Sie zog mich hinein und schob mich in ihr Zimmer. Jochen war schon da und saß auf dem Sofa. Ursula hörte ich in der Küche hantieren. Ich wollte Bettina, das Geld geben, aber Jochen nahm es mir aus der Hand. &#8220;Na also, da hast dus doch!&#8221; sagte er. &#8220;Wir können doch nicht hier, wenn deine Mutter neben an ist&#8221; sagte ich. &#8220;Ach laß doch die Alte, die merkt schon nichts und wenn ist auch egal&#8221;. &#8220;Los, los, fangt schon an&#8221; sagte Jochen, doch diesmal schickte ihn Bettina nach draußen. &#8220;Du hast noch nie? Stimmts?&#8221; fragte sie. &#8220;Naja, noch nicht richtig.&#8221; &#8220;Wie willst du mich denn ficken? Von vorne, von hinten, soll ich reite?&#8221; Mir war es egal. Erst mal wollte ich sie nackt sehen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf und öffnete den BH. Ihre weißen prallen Äpfelchen schaukelten mir entgegen. &#8220;Du hast tolle Titten&#8221; sagte ich. &#8220;Ja, kein so ein Gehänge wie meine Alte. Aber du scheinst daran ja großen Gefallen zu haben, wie mir Jochen sagte&#8221; Ich lief rot an. &#8220;Von mir aus kannst du die <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a>, wenn sie besoffen ist bist sie Tot umfällt, die alte Hexe. Hauptsache du holst dir nichts. Die läßt sich doch von jedem bumsen, der ihr einen Schnaps spendiert&#8221;. Das glaubte ich nicht. Für mich war sie eine Heilige.<br />
Bettina streifte sich die Jeans samt Slip herunter und stand nun nackt vor mir. Ihre Scham war nur leicht behaart und ihre Schamlippen schimmerten frech hindurch. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett und zog die Schamlippen auseinander. &#8220;Hast du das schon einmal gesehen?&#8221; fragte sie mich. Ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und trat zu ihr. Sie pfiff leise durch die Zähne, als sie meinen Schwanz begutachtete. &#8220;Nicht schlecht Kleiner&#8221; sagte sie &#8220;damit hab ich nicht gerechnet!&#8221; &#8220;Hast du schon viele gehabt?&#8221; fragte ich sie. &#8220;Och geht so, aber so eine kleine Hure wie alle sagen bin ich nicht! Für Geld hab ichs bis jetzt noch nie getan, aber Jochen hatte mal wieder die Idee. Er weiß wie scharf du bist. Komm her schau sie dir genau an&#8221;. Ich ging zwischen ihre Beine und teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und schob vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Langsam bewegte ich ihn hin und her und ich spürte wie sie zusehends feuchter wurde. &#8220;Nicht schlecht machst du das. Ein Naturtalent!&#8221; sagte sie. Ich ging näher an ihre feuchte Grotte und sog ihren Duft ein. Der Geruch war betörend. Ich zog meinen Finger heraus und Bettina nahm ihn in die Hand und leckte ihn ab. &#8220;So macht man das, und jetzt du&#8221;. Ich schob ihn wieder hinein und spielte in ihrem Loch. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte ihn ab. Ein geiler Geschmack. &#8220;Komm jetzt schieb mir deinen Pimmel rein, ich will etwas größeres Spüren. Aber nicht reinspritzen!&#8221; Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn vor ihre Fotze. Langsam senkte ich mich nach vorn und schob ihn ihr Stück für Stück hinein. &#8220;Los schnell, fick mich&#8221; sagte sie und schob mir ihr Becken entgegen. Auch wenn sie es für Geld machte, schien sie doch mächtig geil zu sein. Ich fickte was das Zeug hält. Dann schob sie mich aus sich heraus und drehte sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm meinen Schwanz und hielt ihn wieder vor ihre Pforte. Ich stieß schnell zu und versenkte ihn tief in ihrem Loch. Es war so geil. Sie keuchte und stöhnte. &#8220;Komm fick mich schneller, ich brauchs. Du kannst auch meinen Arsch ficken auf, wenn du in mich spritzen willst!&#8221; Ich wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn gegen ihre Rosette. Es brauchte viel Kraft und mir Tat der Schwanz schon weh, als sie sich langsam öffnete und mein Schwanz in ihr verschwand. &#8220;Ich komme gleich&#8221; schrie ich nach ein paar kräftigen Stößen. Sie schob ihren Körper nach vorne und meine Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Sie schnappte sich ihn und nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Ich sah genau, dass Spuren ihres Hintereingangs auf meinem Schwanz zu erkennen waren, aber sie kümmerte sich nicht darum und saugte ihn weiter. Ich spürte das Zucken in meinen Lenden und ich verkrampfte mich und schoß ihr meinen Saft in den Mund, den sie gierig aufnahm.<br />
Erschöpft sank ich auf sie und lies meinen Kopf auf ihrem Busen ruhen. &#8220;Nicht schlecht fürs erste Mal. Du wirst mal ein richtig guter Ficker&#8221; sagte sie. &#8220;Das können wir noch öfter machen, aber sag bitte Jochen nichts. Du mußt bei mir nichts bezahlen. Das war Jochens Idee. Ich bin doch keine Hure! Naja..eine kleine vielleicht&#8221; sagte sie lächelnd und hielt mich umarmt.<br />
Nach diesem Abenteuer war ich total erschöpft. Was ich in den letzten Wochen gelernt hatte war schön und deftig. Mit Jochen wollte ich aber erst mal nicht mehr so viel zu tun haben. Er wollte nur mein Geld. Aber der weibliche Anteil der Familie hielt mich immer noch in Atem&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Verena und Charlotte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:11:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Mitten im größten Trubel stand sie vor einem Gemälde und schaute es an, ging ein paar Schritte zurück, schaute wieder. Die Welt um sie herum schien sie nicht zu interessieren. Auch die Besucher der Vernissage, die sich in ihrem Lauffluss durch sie gestört fühlten, weil sie um sie herum gehen mussten, nahm sie nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mitten im größten Trubel stand sie vor einem Gemälde und schaute es an, ging ein paar Schritte zurück, schaute wieder. Die Welt um sie herum schien sie nicht zu interessieren. Auch die Besucher der Vernissage, die sich in ihrem Lauffluss durch sie gestört fühlten, weil sie um sie herum gehen mussten, nahm sie nicht wahr. Manchmal wurde sie angerempelt, aber sie bewegte sich nicht, schaute einfach nur voller Interesse das Bild an.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Ich stand etwas abseits um alles besser beobachten zu können, wollte ich doch einen Artikel über die gelungene Eröffnung der Galerie meiner Schwester schreiben. Sie hatte zwar die örtliche Presse eingeladen, aber auf die Einladung hatte Sonja keine Antwort erhalten und bisher war von denen noch keiner erschienen.</p>
<p>Diese <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> dort interessierte mich. Ich bin öfter auf Vernissagen eingeladen, da viele Künstler zu meinem Freundeskreis zählen, aber so eine intensive Bildbetrachterin ist mir noch nie aufgefallen. Irgend etwas an ihr zog mich magisch an.</p>
<p>Sonst eher ein scheuer Mensch, der neue Bekanntschaften nicht so leicht schließt, ließ ich alle Zurückhaltung fallen und trat langsam an sie heran.<br />
„Hallo, was haben Sie entdeckt, was ich nicht sehen kann? Verraten Sie es mir?“, fragte ich sie leise. Leicht erschrocken zuckte sie zusammen und es schien unendlich lange zu dauern, bis ihre <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> mich anblinzelten. Sie musste zu mir aufschauen, denn ich bin einen halben Kopf größer als sie.</p>
<p>„Sehen Sie dort diesen kleinen grünen Punkt? Der sieht so fabelhaft unabsichtlich hingesetzt aus &#8230; einfach genial! Ich glaube, der Maler hat eine große Zukunft vor sich.“<br />
„Oh, das hoffe ich doch, schließlich ist er der <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> meiner Schwester. Ihr gehört übrigens diese Galerie. Aber entschuldigen Sie, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Mein Name ist Charlotte Cereny“, ich streckte ihr meine Hand entgegen und sie nahm sie freudig in Empfang.<br />
„Hi, ich bin Verena Modensee. Und ihr Schwager hat wirklich großes Talent.“<br />
„Darf ich Sie bei Ihrem Rundgang begleiten, damit Sie mir Ihre Eindrücke schildern? Ich würde gerne etwas davon für meinen Artikel in der Zeitung verwenden. Und ich glaube, eine genauere Beobachterin dieser Bilder kann ich nirgends finden.“<br />
„Gerne“, antwortete Verena einfach und wir schlenderten zum nächsten Bild.</p>
<p>Ganz fasziniert schaute ich ihr zu, wie sie begann, das Bild förmlich mit ihren Augen aufzusaugen. Wieder machte sie mich auf eine Kleinigkeit aufmerksam, die ich noch nicht bemerkt hatte. Natürlich kannte ich alle Bilder meines Schwagers, aber durch Verenas Augen sah ich jedes davon neu. Ich besorgte uns zwei Gläser Sekt und wir gingen von Bild zu Bild, unterhielten uns angeregt, nicht nur über die Bilder sondern über alles Mögliche. Ich war dankbar, in Verena eine kluge Begleiterin gefunden zu haben. Sie verstand sehr viel von Kunst und versetzte mich mit ihren unorthodoxen Ideen und Anmerkungen mehr als einmal in Erstaunen.</p>
<p>So war es also mehr als folgerichtig, dass ich ihr beim Abschied das ‚Du’ anbot. Lächelnd willigte sie ein. Ich holte uns frische Gläser und dann standen wir uns in einer Ecke der Galerie gegenüber. Es war schon sehr spät, nur noch wenige Gäste durchstreiften die Räume und das Licht wurde langsam heruntergedreht, um alle aufzufordern, nach Hause zu gehen.</p>
<p>Wir lächelten uns an und unsere Arme kreuzten sich. Wir tranken einen kleinen Schluck und dann senkten sich unsere Lippen aufeinander.</p>
<p>Dieser kurze <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> löste etwas in mir aus, was mich total verwirrte. Verena schien es genauso zu gehen, das konnte ich in ihren Augen lesen. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich wollte dieses Gefühl unbedingt noch einmal erleben. Also senkte ich meine Lippen wieder auf ihre. Meine Arme legten sich ganz selbstverständlich um ihren Körper und ich spürte, wie Verena sich leicht an mich lehnte. Aber plötzlich riss sie sich los und stammelte mich an:<br />
„Was &#8230; was machen wir denn &#8230; ?“, eine, für mich sehr anziehend wirkende, Schamesröte überzog ihr Gesicht.<br />
„Ich glaube, wir küssen uns gerade“, erwiderte ich. „Ich weiß ja nicht, wie du das siehst, aber mir gefällt es! Es ist so &#8230; so wunderbar und auch irgendwie unwirklich &#8230; wohl, weil mir so etwas noch nie passiert ist.“ Ich versuchte ganz unschuldig auszusehen, allerdings klopfte mein Herz so laut, dass ich meinte, man könne es draußen auf der Straße schlagen hören.<br />
Verena lächelte mich an und sagte:<br />
„Ja, es fühlt sich unwirklich an. Das ist genau das richtige Wort! Aber es fühlt sich auch gut an.“</p>
<p>„Charlotte, kannst du mir noch helfen alles aufzuräumen?“, manchmal könnte ich meine Schwester verfluchen, warum musste sie gerade in diesem Moment auftauchen?<br />
Widerwillig schaute ich sie an und meinte:<br />
„Klar, lass mich nur meine neue Freundin verabschieden, ok? Ich bin in zwei Minuten bei dir!“, zu Verena gewandt sagte ich: „Oder möchtest du uns dabei helfen?“<br />
Verenas Augen nahmen einen gehetzten Ausdruck an und sie antwortete:<br />
„Tut mir leid, aber ich muss jetzt wirklich nach Hause. Danke für deine Begleitung und das nette Gespräch“, sie reichte mir ihr Glas, drehte sich auf dem Absatz um und stürmte hinaus.<br />
Sonja schaute mich an und fragte:<br />
„Hui, was ist denn in die gefahren?“<br />
„Ich weiß nicht. Oh, &#8230; Mist! Ich hab sie nicht nach ihrer Adresse gefragt!“, wütend über mich selbst trat ich nach einem der Sitzpolster, die hier überall herumstanden.<br />
„Na na, mach mal meine Einrichtung nicht gleich am Eröffnungstag kaputt“, meinte Sonja schmunzelnd.<br />
„Ich weiß überhaupt nicht warum du da so grinst!“, ging ich wütend auf sie los.<br />
„Hey, Kleine, beruhige dich. Es kann doch nicht so schwer sein sie wiederzufinden. Ihren Namen hast du doch, oder?“ Ich nickte „Na also. Wozu gibt es Telefonbücher?“, noch immer schmunzelnd lief sie ins Büro und kam Augenblicke später mit einem Telefonbuch in der Hand zurück.</p>
<p>„Oh man, dich hat’s ja ganz schön erwischt“, sie drückte es mir in den Arm.<br />
„Erwischt? Wie meinst du das?“<br />
„Na, das sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock. Du bist verliebt!“<br />
„Quatsch! Seit wann bin ich denn ´ne Lesbe?“, fast schon wieder wütend wollte ich dem Sitzpolster einen erneuten Tritt verpassen. Sonja sagte nur:<br />
„Setz dich hin und such die Nummer raus, und dann hilf mir, ich bin nämlich ziemlich kaputt und müde.“</p>
<p>Schweigend schlug ich das Buch auf und mein Finger sprang die Zeilen hinab und wieder hinauf, endlich fand ich Verenas Namen und speicherte die Nummer gleich in mein Handy. Wieder etwas besser gelaunt ging ich meiner Schwester helfen. Verena konnte ja unmöglich schon zu Hause sein, also würde ein Anruf jetzt eh nichts bringen.</p>
<p>Nachdem alles aufgeräumt war, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Die kurze Strecke bewältigte ich in fünf Minuten, komisch sonst brauchte ich immer länger. Ob an Sonjas Bemerkung doch was Wahres dran war? Liebe soll ja bekanntlich beflügeln. Aber verliebt? Ich? Ich war noch niemals verliebt, und schon gar nicht in eine Frau!</p>
<p>Nachdenklich machte ich mich bettfertig und schlüpfte unter die Decke. Ich stellte den Wecker im Handy und legte es auf den Nachttisch. Die kleine Lampe knipste ich aus und drehte mich auf die Seite. Aber wie von selbst griff meine Hand noch einmal nach dem Handy und wenige Sekunden später ertappte ich mich dabei, wie ich die Telefonnummer von Verena anstarrte.</p>
<p>Na, das ging ja jetzt wirklich zu weit! Wieso sollte ich eigentlich mitten in der Nacht eine fremde Frau anrufen? Nur weil ich einen netten Abend mit ihr verbrachte? ‚Charlotte, du spinnst! Leg dich hin und schlaf!’, befahl ich mir und legte das Handy weit weg. ‚Und was war mit dem Kuss?’, fragte eine fremde Stimme zaghaft in meinem Kopf. ‚Kuss? Das war ein Kuss, wie man ihn sich unter Freundinnen schon mal gibt. Nichts wirklich Wichtiges. Und jetzt lass mich schlafen!’, versuchte ich die Stimme in meinem Kopf zu beruhigen. Scheinbar gelang mir das gut, denn wenige Augenblicke später war ich eingeschlafen.</p>
<p>Am Morgen danach hätte ich das Handy am liebsten gegen die Wand geschmissen, die Nacht war kurz, viel zu kurz! Aber das Handy konnte nichts dafür. Als ich den Wecker darin ausstellte, klickten meine Finger ganz automatisch ein paar Knöpfe und ehe ich mich von meiner Überraschung erholen konnte, hörte ich schon ein Klingeln am anderen Ende der Leitung. Ein verschlafenes und dennoch genervtes:<br />
„Wenn das jetzt nicht total wichtig ist Susanne, red ich nie mehr mit dir!“ erklang.<br />
„Entschuldige, hab ich dich geweckt?“, fragte ich zaghaft nach.<br />
„Wer &#8230; wer ist da?“, man konnte förmlich hören, wie sich Verena im <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> aufrichtete, fast sah ich sie den Telefonhörer anstarren und die Fragezeichen über ihrem Kopf Muster bilden.<br />
„Ich bin es, Charlotte. Entschuldige, ich wollte dich nicht wecken, aber &#8230;“, hilflos kam ich ins stocken, hatte mir ja nicht einmal einen Plan zurechtgelegt, was ich sagen wollte.<br />
„Charlotte? Die Charlotte von gestern Abend?“, Verena klang auf einmal ganz fröhlich „Schön das du anrufst, aber woher hast du meine Nummer?“<br />
Immer noch ganz kleinlaut sagte ich:<br />
„Aus dem Telefonbuch. Ich habe sie gleich nachdem du weg warst rausgesucht und in meinem Handy gespeichert. Und als jetzt mein Handywecker klingelte &#8230; ich weiß selbst nicht, plötzlich hatte ich mein Handy am Ohr und hörte es bei dir klingeln &#8230; meine Finger scheinen sich selbständig gemacht zu haben &#8230;“, ich glaube, meine Erklärungsversuche klangen ziemlich unglaubwürdig, ich konnte das alles ja nicht einmal selbst glauben, wie sollte also Verena &#8230;?<br />
Am anderen Ende erklang ein Lachen.<br />
„Du meinst, du hast deine Hände nicht im Griff?“, Verena begann zu prusten: „Passiert dir das öfter?“, sie schien sich förmlich auszuschütten vor lachen. Mir blieb nichts anderes übrig, als in das Lachen einzustimmen. Wir lachten beide so sehr, dass mir Tränen die Wange hinabliefen.</p>
<p>„Eigentlich sollte ich dir böse sein, dass du mich so früh geweckt hast!“, meinte Verena, „Aber ich hab noch nie einen Tag so fröhlich angefangen, es kann also nur noch besser werden. Also, warum hast du mich angerufen?“, ihr Lachen war verschwunden, aber ich konnte deutlich fühlen wie sie lächelte.<br />
„Ich &#8230; ich weiß nicht genau“, stotterte ich, „ich glaube &#8230; ich möchte dich wiedersehen.“<br />
Phu, das war geschafft!<br />
„War doch gar nicht so schwer, oder?“, diesmal konnte ich ein Grinsen in ihrem Gesicht sehen. „Was schlägst du vor, wo und wann?“</p>
<p>Mist, darüber hatte ich mir ja überhaupt noch keine Gedanken gemacht. Seit wann stellte ich mich denn so blöd an! Manno, das war doch nicht die erste Verabredung in meinem Leben die ich treffen wollte. ‚Aber die erste mit einer Frau!’, meldete sich die Stimme von gestern Nacht wieder in meinem Kopf. „Sei still!“, fauchte ich sie an.<br />
„Was sagtest du, Charlotte?“<br />
„Öhm, nix, sorry“, jetzt spürte ich wie ich rot anlief, aber zum Glück konnte Verena das ja nicht sehen. „Was hältst du von heute abend bei mir, ich könnte uns was tolles kochen?“<br />
„Ui, du gehst aber ran“, antwortete Verena staunend, „Aber dazu müsste ich wissen, wo du wohnst. Obwohl, ganz ehrlich &#8230; ich hab mich gestern prächtig mit dir unterhalten, aber das geht mir doch etwas zu schnell. Was hältst du vom Ponte Vecchio um Acht?“<br />
„Gut, gerne!“, ich konnte mein Glück nicht fassen. Natürlich hatte ich nicht ernsthaft daran geglaubt, sie würde zu mir kommen. Ich hatte ja eigentlich nicht einmal daran geglaubt, dass sie sich überhaupt mit mir verabreden würde &#8230; und jetzt hatte ich ein Date! Wahnsinn!</p>
<p>Ein Blick auf meine Uhr ließ meine Fröhlichkeit für einen Moment erlöschen. Wenn ich mich jetzt nicht beeilte, würde ich zu spät kommen.<br />
„Duhu?“<br />
„Ja, Charlotte?“<br />
„Ich muss mich jetzt beeilen, sonst komm ich zu spät zur Arbeit“, das Bedauern in meiner Stimme war sicher nicht zu überhören.<br />
„Macht nichts, wir sehen uns ja dann heute Abend. Und danke für das lustige Wecken, auch wenns `ne Stunde zu früh war. Bis dann!“ Ein Klacken im Handy und dann war, einen kurzen Moment, alles still, bevor ein Besetztzeichen mich wieder aus meinen Gedanken schreckte.<br />
Ich sprang auf und rannte durch die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> – duschen, einen Kaffee trinken, nebenbei Brot schmieren, einpacken, anziehen und aus der Wohnung stürmen. In weniger als zwanzig Minuten war ich mit allem fertig und saß im <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a>. Ziemlich kaputt, aber glücklich.<br />
Nee, so eine Geschwindigkeit am frühen Morgen hatte ich noch nie drauf. Aber es reichte um pünktlich zur Arbeit zu kommen und darauf kam es an.</p>
<p>Stunden später stand ich <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor meinem Schrank und fragte mich: ‚Was soll ich bloß anziehen?’ Erst wollte ich mich richtig sexy stylen, aber dann entschied ich mich doch für eine schwarze Jeans und einen gestreiften Pulli. Ganz einfach und leger.<br />
Ich hatte noch Zeit und setzte mich an den PC um nach Mails und im Forum vorbei zu schauen. Aber so richtig konzentrieren auf das, was ich da tat, konnte ich mich nicht.<br />
Die Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf. Ich war nervös und aufgeregt, gleichzeitig aber auch abwartend und zurückgezogen. Ich bestand aus zwei Hälften. Die Eine war total happy und verliebt und hatte Schmetterlinge im Bauch, die Andere hatte Angst davor diese Gefühle zuzugeben und dem Ganzen überhaupt Bedeutung beizumessen.</p>
<p>Was erwartete ich von dem Treffen mit Verena? Darüber musste ich mir klar werden, sonst würde der Abend in einer Katastrophe enden.<br />
Ich atmete ein paar Mal tief durch und dann schaltete ich den PC aus, verkroch mich auf meinem Sofa mit einer Kuscheldecke und einem Tee und dachte nach. Nach einiger Zeit wurde ich ruhiger und hatte mich entschieden, dem Ganzen nicht so viel Bedeutung beizumessen.<br />
Gut, es gab einen Kuss zwischen Verena und mir und die Erinnerung daran machte mir deutlich zu schaffen. Ja, ich verspürte ein Kribbeln im Bauch und ein Ziehen in der Leistengegend. Aber mehr noch hatte ich den ganzen Abend genossen, die Gespräche, ihre Intelligenz, ihr lachen, ihren offenen Blick, ihre strahlenden Augen &#8230; Mist!<br />
Ich bin ja wirklich verliebt in diese Frau! Und nun???</p>
<p>‚Du gehst jetzt da hin und sagst es ihr, und wenn sie dich nicht mehr wieder sehen will, nimmst du es wie ein Mann!’, befahl die Stimme in meinem Kopf.<br />
„Aber &#8230; aber ich bin kein Mann!“, fast erschreckte ich mich vor meiner eigenen Stimme als ich dies laut sagte, aber sie machte mir auch Mut. Ich würde das Ganze irgendwie schaffen, ohne große Blessuren davon tragen zu müssen. Noch war es ja nur eine Verliebtheit, wenn daraus nichts wurde, auch ok, dann würde ich vielleicht wenigstens eine gute Zeit mit Verena gehabt haben &#8230;</p>
<p>Wild entschlossen stiefelte ich los.</p>
<p>Kurz vor Acht traf ich am Ponte Vecchio ein. Zum Glück hatte ich es nicht weit und war zu Fuß unterwegs. Hier einen Parkplatz um diese Zeit zu bekommen grenzte an ein Wunder. Von Verena war noch nichts zu sehen, also vertiefte ich mich in die Speisekarte, die an der Wand neben der Tür in einem kleinen Glaskasten hing. Sollte ich lieber Pizza oder Nudeln essen? Oder doch besser einen Salat? Fleisch? Hm, oh je, die Speisekarte war sehr reichhaltig und ich konnte mich, mal wieder, nicht entscheiden, also entschloß ich mich, das zu essen, was Verena bestellen würde. Wo blieb sei eigentlich? Suchend schaute ich mich um und blickte in zwei wunderschöne Augen die mich anstrahlten.</p>
<p>„Wartest du schon lange?“, fragte der dazugehörige Mund.<br />
„Nein, ich hab nur schon mal die Speisekarte studiert. Guten Abend! Schön dich zu sehen“, freudig lächelte ich sie an und umarmte sie leicht. Verena gab mir ein Küsschen auf die Wange und ich schwebte im Himmel.</p>
<p>„Hast du uns schon etwas rausgesucht?“, fragte sie.<br />
„Nein, ich dachte das wirst du übernehmen“, flüsterte ich lächelnd.<br />
„Soso. Na, dann lass uns mal reingehen!“</p>
<p>Verena nahm meine Hand und zog mich hinter sich her.<br />
Wir bekamen einen Tisch in einer ruhigen Ecke. Das Lokal war gut gefüllt, kein Wunder, der Koch hatte einen sehr guten Ruf. Die Kellnerin war sehr diskret und aufmerksam. Verena suchte das Essen für uns aus. Es gab einen Salat, danach Pasta und als Nachtisch ein Vanilleeis mit Erdbeeren und Schlagsahne. Lecker!</p>
<p>Wir tranken erst <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a>, dann einen trockenen Roten. Der war sehr süffig und regte mich an, mehr von mir zu erzählen als mir eigentlich lieb war. Aber es war ja Verena, die mir gegenüber saß und angespannt zuhörte.<br />
Die Zeit dort verging schnell, aber sehr angenehm. Irgendwann kam die Kellnerin und meinte, sie würden jetzt schließen. Ich schielte auf meine Uhr, schon Eins? Wow!<br />
Verena schien genauso überrascht zu sein. Ganz verlegen meinte sie, sie muss jetzt aber schnell nach Hause, da sie früh aufstehen müsse. Als wir vor der Tür vom Ponte Vecchio standen, gab sie mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und streifte dabei meinen Mund wie unbeabsichtigt. In mir loderte ein Feuer, aber bevor ich sie auch nur berühren konnte, war sie schon um die nächste Ecke gebogen.<br />
Ganz verdattert schaute ich ihr nach.</p>
<p>Ich war aufgeheizt und sie ließ mich stehen! Wo sollte das alles noch hinführen? Langsam drehte ich mich um und ging nach Hause. Dort angekommen zog ich mich aus und ging ins Bett, aber schlafen konnte ich nicht. Ich dachte über den vergangenen Abend und Verena nach. Warum hatte sie sich mit mir getroffen? Was wollte sie? Wollte sie überhaupt etwas? Fragen über Fragen! Aber alles Fragen, die mir keine Ruhe gaben.</p>
<p>Und dann fiel es mir ein. Ich hatte ihr nicht gesagt, dass ich in sie verliebt war. Alles mögliche hatte ich ihr erzählt, aber das wichtigste hatte ich vergessen! Dabei war ich doch mit dem festen Vorsatz dort hin gegangen, es ihr zu sagen. Was war passiert? Was hatte mich abgehalten?</p>
<p>Ich sah schon wieder eine Nacht auf mich zukommen, in der ich kein Auge zumachen würde. Und wie ich noch darüber nachdachte, klingelte plötzlich mein Handy.<br />
„Hallo?“, fragte ich vorsichtig in den Hörer.<br />
„Hallo, Charly, ich bin es &#8230; ich wollte dir für den schönen Abend danken und mich entschuldigen, dass ich so schnell gegangen bin.“<br />
„Hi Verena, schön dich zu hören“, flüsterte ich ins Telefon. Mein Herz schlug bis zum Hals und ich grinste bestimmt bis über beide Ohren. „Mir hat der Abend auch sehr gut gefallen. Danke!“ Sollte ich jetzt? Ich spürte wie ich ganz verlegen wurde und mein Herz einen Trommelwirbel nach dem anderen anstimmte, mein Kopf wurde heiß und rot.</p>
<p>„Ich &#8230; ich wollte dir noch etwas sagen“, hörte ich da Verena am anderen Ende der Leitung.<br />
„Ich wollte dir auch &#8230; aber erst du!“<br />
„Weißt du, es fällt mir schwer dir das zu sagen, denn ich weiß im Moment selbst nicht was ich denken soll &#8230;“, Verena stockte und schien zu überlegen.<br />
„Sag es einfach. Ich komm schon klar damit“ meinte ich und spürte eine kalte Hand nach meinem Herz greifen. Was, wenn sie mir jetzt sagte, dass sie mich nie wieder sehen wollte? Ich versuchte mich zu beruhigen und holte tief Luft.</p>
<p>„Ich mag dich“, fast unhörbar hatte sie den Satz geflüstert und noch ehe ich diesen Satz begriff, machte mein Herz einen Sprung und schien meine Brust vor Freude zu sprengen.<br />
„Ich dich auch!“, brüllte ich fast ins Telefon, drehte mich auf meinem Bett und wiederholte immer wieder: „Ich dich auch!“<br />
„Mir ist so etwas noch nie passiert“, sagte Verena, offensichtlich wirklich sehr verwirrt.<br />
„Mir auch nicht, aber &#8230; meinst du nicht, wir könnten es versuchen?“, langsam beruhigte ich mich.<br />
„Ich weiß nicht, eigentlich wäre es mir lieber, wenn wir uns ersteinmal nicht mehr treffen“, sagte Verena langsam.<br />
Da war sie wieder, diese kalte Hand, sie umkrampfte mein Herz und drückte unbarmherzig zu. Am liebsten hätte ich Verena angeschrieen! Aber, was würde das bringen? Deshalb fragte ich traurig: „Wie lange ist ersteinmal?“<br />
„Ich kann es nicht sagen. Warten wir einfach mal ab, ok?“, hoffnungsvoll schien sie auf eine Zustimmung von mir zu warten. Was sollte ich jetzt sagen? Hatte alles noch Sinn?<br />
„Gut. Schlaf gut!“, damit legte ich auf und fing an zu weinen.</p>
<p>Eine ganze Woche hörte ich nichts von ihr. Sieben Tage an denen ich meine Arbeit vernachlässigte, weil ich nur an sie dachte. Sieben Nächte in denen ich mich schlaflos in meinem Bett wälzte, weil ich sie berühren, sie spüren wollte.<br />
Am achten Abend klingelte mein Telefon.<br />
„Charly?“, hauchte sie.<br />
„Ja?“, fragte ich ganz atemlos zurück.<br />
„Charly, ich halte es nicht aus! Ich muss dich sehen!“<br />
„Kommst du her? Bitte!“, flehentlich hatte ich gesprochen. Es klingelte und während ich zu ihr sagte: „Es klingelt, ich schau mal schnell wer da ist, ja?“ lief ich zur Tür und öffnete. Vor der Tür stand Verena. Handy auflegen, sie am Arm nach innen ziehen und meinen Mund auf ihren legen – dies alles geschah innerhalb weniger Sekunden.<br />
Ich presste meinen Körper fest an ihren und küsste sie heiß und innig. Meine Zunge berührte leicht ihre Lippen und dieses öffneten sich. Meine Hände flogen förmlich über ihren Körper, überall wollte, musste ich sie berühren. Ich weiß nicht genau wie lange dieser Kuss dauerte, mir kam es vor wie Ewigkeiten.</p>
<p>Atemlos trennten wir uns voneinander, schauten uns tief in die Augen und lächelten beide glücklich.<br />
„Komm!“, sagte ich nur und zog sie mit mir in mein Schlafzimmer. Dort setzten wir uns beide aufs Bett und als Verena den Mund aufmachte um etwas zu sagen, meinte ich nur: „Pssst! Sag nichts, lass uns einfach genießen.“<br />
Zärtlich küsste ich sie und sie erwiderte den Kuss. Langsam ließen wir uns fallen und verloren unsere Scheu. Unsere Hände streichelten und drückten, zupften und lagen manchmal einfach nur ganz still auf einer Stelle. Ganz vorwitzig schob ich eine Hand unter ihr Shirt und streichelte ihren Bauch. Verena zog tief die Luft ein, schob meine Hand aber nicht weg, also wurde ich mutiger und langsam erklommen meine Fingerspitzen die kleinen festen Hügel, die nur mit einem dünnen Spitzenstoff bedeckt waren. Verena stieß ein tiefes Stöhnen aus, als meine Fingerspitze über eine Brustwarze strich. Diese richtete sich sofort auf und wurde groß und hart. Mit Hilfe von Daumen und Zeigefinger rieb ich diese kleine Erhebung und konnte sofort die Reaktion in Verenas Gesicht ablesen. Ihr Mund öffnete sich leicht, in ihre Augen trat ein wilder, ungezügelter Ausdruck und dann fuhr sie leicht immer wieder kurz mit ihrer Zungenspitze über ihre Lippen. Ich reizte sie immer mehr und Verena presste ihr Becken fest an meins. Sie begann sich an mir zu reiben und auch ich konnte nicht mehr klar denken &#8230; Verena presste meinen Kopf auf ihren Mund und küsste mich verlangend &#8230; meine andere Hand legte ich fest auf ihren Schritt und rieb unaufhörlich über den derben Jeansstoff. Verenas Stöhnen wurde immer intensiver und lauter in meinem Mund, ich hörte es nicht über meine Ohren, sondern es kam quasi von innen. Ein wunderbares Gefühl! Ich spürte wie sie sich verkrampfte. Sie stieß einen kurzen spitzen Schrei aus, bevor sie ganz außer Atem meinen Kopf wieder frei gab.</p>
<p>Glücklich und zufrieden schaute sie mich an und meinte:<br />
„Wow! Was war das denn?“<br />
„Ich hab keine Ahnung!“, lächelte ich sie spitzbübisch an.<br />
„Wie hast du das nur geschafft?“, fragte Verena. Ich zuckte mit den Schultern und sagte:<br />
„Wirklich, keine Ahnung, was ist denn passiert?“<br />
„Ich werd’ dir gleich keine Ahnung! Komm her und küss mich, ich möchte mich revanchieren.“ Sanft zog sie an meinem Kopf und ehe ich es mich versah, lag sie schon auf mir und begann mich überall zu streicheln.</p>
<p>Plötzlich setzte sie sich auf meine Oberschenkel und meinte grinsend:<br />
„Sag mal, die Knöpfe hier, die kann ich doch aufmachen, oder?“ Und schon begannen ihre Hände meine Bluse aufzuknöpfen &#8230; kurze Zeit später hatte ich nur noch meine Jeans an. Auch Verena zog ihr Shirt und ihren BH aus. Mit nacktem Oberkörper kuschelten wir eine Weile und streichelten uns. Langsam ging Verenas Mund auf Wanderschaft und als ihre Lippen einen meiner Nippel umschlossen, glaubte ich mich im Himmel.</p>
<p>Immer wieder tupfte sie mit ihrer Zunge und umrundete diesen festen kleinen Punkt. Meine Beine umklammerten eins von ihr und ich begann mich unaufhörlich an ihr zu reiben. Der Rhythmus wurde immer schneller. Und als Verena sanft in meinen Nippel biss, entlud sich all meine aufgestaute sexuelle Energie in einem langandauerndem Stöhnen.</p>
<p>Langsam kam ich wieder zu Atem.</p>
<p>Mit den Worten:<br />
„Ich hole uns mal was zu trinken und dann müssen wir reden &#8230;“ stand ich auf. Verena folgte mir, zog ihr Shirt wieder an und warf mir meine Bluse zu.<br />
„Ich komm mit.“</p>
<p>Ich machte uns einen Rotwein auf, nahm zwei Gläser, drückte im Vorbeigehen auf den CD-Player, der sofort leise Musik von sich gab und setzte mich auf einen Sessel. Nachdem meine erste Lust gestillt war, gewannen die Gedanken wieder Überhand.<br />
Verena setzte sich mir gegenüber aufs Sofa und nippte an ihrem Wein, nachdem sie mir zugeprostet hatte.<br />
So saßen wir eine Weile, zusammen und doch jede mit sich alleine.<br />
Wie sollte es weiter gehen?</p>
<p>Lange war es still und dann begannen wir beide gleichzeitig zu sprechen &#8230; lachten und dann sagte Verena:<br />
„Ich glaube, es ist besser wenn du anfängst.“<br />
„Weißt du, ich mag dich ziemlich doll“, sagte ich etwas unbeholfen. „Das, was wir eben erlebten &#8230; ich würde es gerne öfter mit dir erleben &#8230; aber ich &#8230; ich bin so verwirrt! Ich war noch nie in eine Frau verliebt. Wie soll es weiter gehen? Ich will dich! Bedingungslos“, erschöpft hielt ich inne und schaute Verena an.</p>
<p>„Ich mag dich auch“, mit diesen Worten stand Verena auf und kam zu mir rüber, kniete sich vor mir hin und schaute mir tief in die Augen.<br />
„Auch für mich ist das alles nicht so einfach. Ich war vor einigen Jahren schon einmal mit einer Frau zusammen. Leider hat es nicht funktioniert und ich habe mir damals geschworen, nie wieder mit einer Frau eine tiefere Beziehung einzugehen. Aber bei dir bin ich versucht eine Ausnahme zu machen!“, lachend zog sie meinen Kopf herunter und küsste mich stürmisch. Wieder fühlte ich mich als würde ich Achterbahn fahren. Das Kribbeln im Bauch war durch nichts mehr zu übertreffen. Alles in mir schrie nach ihr. Ich fühlte, wie <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> ich war. Ich wollte sie, nur sie! Verena zog mich hinab und ich folgte ihr willig. Als sie meinen Mund frei gab und ich einen tiefen Atemzug voll Luft schöpfte, begann sie zu lachen. Ihr Lachen war so ansteckend, dass wir uns kurze Zeit später gegenseitig die Lachtränen weg küssten. Und das Lachen befreite uns von unseren Ängsten. Eine stille Übereinkunft war getroffen worden: Wir würden es zusammen probieren.</p>
<p>„Lass uns lieber aufstehen und ins Bett gehen, sonst haben wir morgen garantiert beide Rückenschmerzen“, sagte Verena, während sie aufstand, unsere Gläser und die Flasche Wein schnappte und ins Schlafzimmer ging. Ich machte die Musik aus und folgte ihr.<br />
Nur noch eine Nachttischlampe brannte. Verena saß nackt im Bett mit einem Rotweinglas in der Hand und prostete mir zu. Schnell schlüpfte ich aus meinen Klamotten und kuschelte mich an sie. Verena tauchte ihren Finger in den Rotwein und stecke ihn mir in den Mund. Hmm, lecker! Genüsslich leckte ich ihren Finger ab und wollte mehr. Meine Hände machten sich unter der Decke auf die Reise und als sie an einer warmen feuchten Stelle ankamen, wurden sie außerordentlich geschäftig.</p>
<p>Irgendwann hatte Verena genug davon mir Rotwein mit ihrem Finger zu trinken zu geben. Vielleicht waren es auch meine Finger, die sie davon ablenkten?<br />
Ich genoss es, sie spüren zu lassen, wie sehr ich sie begehrte. Verena stellte das Glas auf den Nachttisch. Ihre Hände zitterten leicht, wie mir auffiel. Ich zog die Decke über meinen Kopf und tauchte ab. Hinunter an das Ziel meiner Begierde.<br />
Verena öffnete ihre Schenkel für mich und endlich konnte ich sie riechen und schmecken. Sanft zog ich ihre Schamlippen auseinander und fand den kleinen Knopf, der sich mir freudig entgegenreckte. Meine Zunge umkreiste ihn und ab und zu biss ich leicht hinein. Mir wurde heiß!<br />
Ein kurzer Ruck und die Decke fand sich auf dem Boden wieder. Jetzt konnte ich Verenas stöhnen hören und ihre Anfeuerung, ich solle bloß nicht aufhören &#8230; langsam tauchte ich einen Finger in ihre Nässe, ein zweiter folgte &#8230; Verena presste meine Kopf fest in ihren Schoß, meine Finger wurden schneller und schneller, wollten Verena zum Gipfel tragen. Ein kurzer Schrei sagte mir, dass mir dies gelungen war. Verenas Hände zogen meinen Kopf nach oben. Zärtlich küsste sie mich und hauchte mir ins Ohr:<br />
„Ich liebe dich!“<br />
Ich glaube, so glücklich wie in diesem Moment war ich vorher noch nie. Ich kuschelte mich an sie und zufrieden schliefen wir beide ein.</p>
<p>Am Morgen wurde ich mit zärtlichen Küssen geweckt. Zarte Finger streiften über meine Haut und kitzelten mich. Die Gänsehaut, die sich bei mir bildete, war ein Ergebnis von Verenas Bemühungen. Ganz vorwitzig nahm sie einen meiner Nippel in den Mund und saugte daran. Den anderen zwirbelte sie so gekonnt, dass ich sofort anfing zu stöhnen.<br />
Oh, diese Frau machte mich wahnsinnig! Ich zog ihren Kopf zu mir und wir küssten uns heiß und innig, kuschelten und streichelten uns überall. Wir genossen beide diesen Morgen voller Zärtlichkeit &#8230;</p>
<p>Später, viel später, standen wir auf und gönnten uns ein tolles Frühstück. Verena kochte Kaffee, während ich zum Bäcker an der Ecke lief und uns frische Brötchen holte. Beim Frühstück trafen sich immer wieder unsere Hände und wir streichelten uns. Generell hatte ich dauernd das Gefühl, ich müsse Verena anfassen, nicht, weil ich glaubte zu träumen, sondern weil ich sie einfach spüren wollte. Ihr schien es ähnlich zu gehen, und so hatten wir am Abend dieses Tages außer Frühstücken und kuscheln kaum etwas gemacht. Dafür fühlten wir uns erholt und rundum glücklich. So glücklich, wie wir uns auch jetzt, nach Jahren des Zusammenlebens, immer noch fühlen.</p>]]></content:encoded>
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