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		<title>Unsere geilen Nachbarn</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:12:31 +0000</pubDate>
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Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die wohnung unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da [...]]]></description>
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<p><span id="more-144"></span></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a> unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da war als er. Er war ein notorischer Schulschwänzer, aber in meinen <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> ein echt cooler Typ: er rauchte, hatte seine Erfahrungen mit Mädchen und auch sonst lies er nichts anbrennen.<br />
Meine Eltern sahen es nicht gerne, dass ich so viel Zeit mit ihm verbrachte, denn sie waren sehr schockiert als diese Familie einzog. Der Vater war Schichtarbeiter und kam fast jeden Tag besoffen nach Hause. Auch seine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> war nicht gerade das, was man die typisch deutsche Hausfrau bezeichnen konnte. Sie war 48 Jahre alt, hatte kurzes, schwarz gefärbtes Haar, war immer auffallend geschminkt, hatte breite Hüften, war etwas pummelig und hatte einen riesigen <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a>, den sie offensichtlich nicht beabsichtigte zu verstecken. Sie war eigentlich für ihr Alter sehr attraktiv, wenn sie auch etwas schlampiges an sich hatte und ihre Augenringe nicht gerade auf einen gesunden Lebenswandel schließen ließen. Des weiteren gab es noch Jochens Schwester Bettina, die ungefähr 17 Jahre alt war und in der Schule sehr schnell den Ruf eines Flittchens weg hatte. Jochen und Bettina waren die leiblichen Kinder seines Vaters. Ihre echte Mutter war hatte irgendwann vor ein paar Jahren die Nase voll von ihrem <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> und verschwand quasi über Nacht. Ihr Vater hatte dann kurze Zeit später Ursula, so hieß seine neue Frau, in einer Kneipe kennengelernt, in der sie damals bediente.<br />
Mein Eltern redeten über sie meist als die &#8220;Flodders&#8221; und es paßte ihnen überhaupt nicht mit ihnen unter einem Dach zu wohnen. &#8220;Hast du gesehen wie DIE heute wieder rumläuft?&#8221; fragte meine Mutter meinen Vater ohne auf eine Anwort zu warten. &#8220;So eine Schlampe, die steht im Garten und hängt ihre Reizwäsche auf und trägt nicht einmal eine BH. Alles wabbelt und schwabbelt und hängt. So kann man doch nicht rumlaufen. Und ihr fetter Hintern steckt in eine Legging, also wirklich!&#8221; erboste sie sich. &#8220;Und der Alte war gestern wieder so besoffen, dass er kaum den Schlüssel ins Schlüsselloch bekam, als er von der Arbeit kam&#8221;.<br />
Ich ging in mein Zimmer von dem ich in den Garten sehen konnte. Tatsächlich hängte sie gerade Wäsche auf. Sie trug, wie meine Mutter sagte, eine schwarzen enge Legging und darüber nur ein weites weißes T-Shirt. Wenn sie ihre Arme hob um die Klammern an der Wäscheleine zu befestigen spannte das T-Shirt über ihren gewaltigen Busen und die Brustwarzen drückten sich ab. Wenn sie sich bückte um etwas aus dem Wäschekorb zu nehmen schwangen ihre Brüste im T-Shirt und zerrten an dem Stoff. Mir war ihr großer Busen gleich aufgefallen als sie bei uns einzogen, aber erst mit der Zeit merkte ich, daß mich diese beiden schwingenden Kugeln doch sehr faszinierten. Wenn ich bei Jochen war unterließ ich keine Möglichkeit ihr auf den Busen zu starren. Wie oft stellte ich mir in dieser Zeit vor diese Brüste zu berühren oder auch nur <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor mir zu sehen.<br />
Mit der Zeit observierte ich Ursula regelrecht. Immer wenn sie im Garten war hing ich an meinem Fenster. Wenn ich wußte, dass sie gleich vom Einkaufen zurückkommen mußte trieb ich mich im Treppenhaus herum und wartete bis sie die Tür öffnete und ging ihr entgegen, um ein Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Mehr als einmal fiel mir dabei auf, dass auch sie schon am Nachmittag eine Alkoholfahne hatte.<br />
Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Dienstag immer ihr Waschtag war. Ich holte gerade etwas aus dem Keller, als ich sie aus der Waschküche kommen sah und sie die Treppen nach oben verschwand. Ich schlich mich in die Waschküche und sah aus einem Berg Wäsche seitlich einen BH herausschauen. Ich wartete noch ein wenig bis ich oben die Tür ins Schloß fallen hörte und zog den BH heraus. Zum ersten Mal hielt ich ihren großen BH in der Hand und schaute ihn sehnsüchtig an. Automatisch hielt ich ihn vor meine Nase und roch darin ihren Körper. Der BH war so groß, dass ich mein ganzes Gesicht darin verbergen konnte. Ich spürte wie meine <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> sich aufrichtete, als ich ihn durch die <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> rieb. Da immer noch alles still war öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, in dem ich den BH darüber legte. Es war ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit schoß ich meinen Samen in das Körbchen. Oh Gott, dachte ich. Wenn das jetzt auffällt. Schnell vergrub ich den BH, tief unter den anderen Wäschestücken und verschwand. Am Abend konnte ich sehen wie sie die Wäsche aufhängte und auch der BH frisch gewaschen auf der Leine flatterte. Von diesem Tag an wiederholte ich dieses Spiel jede Woche. Mal waren es zwei, mal drei BHs von ihr und immer wieder auch ein paar kleinere von Bettina, die mich aber nicht so sehr erregten. Erst nach einer gewissen Zeit interessierte mich auch ihre Höschen. Ich wurde immer mutiger und nahm die Stücke auch nach oben in meine Zimmer, um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Jedesmal spritzte ich dabei meinen Saft in den BH. Eines Tages wollte ich die Sachen gerade wieder in den Keller zurückbringen, als mir Ursula (so nannte auch ich sie mittlerweile in meinen Träumen) auf der Treppe entgegenkam. &#8220;Hallo Frau Meier&#8221; sagte ich und starrte zu Boden. &#8220;Hallo Tim, na alles klar?&#8221; fragte sie. &#8220;Jaja, ich muß nur kurz was aus dem Keller holen&#8221;. Als ich in der Waschküche ankam erschrak ich. Alle Wäschestücke drehten sich in der Maschine und der Boden von dem ich vorhin die Sachen genommen hatte war leer. Ich war zu spät! Ich überlegte, ob ich die Sachen einfach neben die Maschine legen sollte, damit sie denkt sie hätte vergessen sie hineinzustecken, aber das war mir dann doch zu wage. Also nahm ich den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a> und den BH wieder mit und hatte nun meine ersten Wäschestücke von ihr für mich. Ich hoffte einfach, dass sie es nicht merken würde oder es hinnahm, dass manche Sachen wie einzelne Socken eben verschwinden.<br />
Ich war mal wieder eines Nachmittags bei Jochen und wir saßen im Wohnzimmer und sahen fern, als Ursula hereinkam und an den Wandschrank ging und eine Flasche Kognak herausholte. Sie hatte mich nicht gesehen. &#8220;Mußt du schon wieder saufen?&#8221; fragte Jochen frech. &#8220;Ich saufe wenn es mir paßt, klar&#8221; sagte sie und drehte sich um. &#8220;Oh Hallo Tim&#8221;, sagte sie leicht irritiert. &#8220;Ich hatte so ein mulmiges Gefühl im Magen, da brauche ich wohl einen zum Verdauen&#8221;. &#8220;Ja, ja und einen vorher und dann noch einen hinterher&#8221; sagte Jochen. &#8220;Sei nicht so frech, du!&#8221; fauchte sie.<br />
Ursula trug einen knallengen roten Pullover und an diesem Tag auch einen BH, denn ihre großen runden <a target="_blank" href="http://www.titten.de">titten</a> standen hoch von ihrem Oberkörper ab. Als sie sich umdrehte und hinausging starrte ich noch immer. &#8220;Man du kannst dich an den Titten von meiner Alten ja gar nicht sattsehen!&#8221; sagte Jochen plötzlich und ich wurde rot. &#8220;Hast wohl noch nie eine nackte Titte in natura gesehen oder in der Hand gehabt?&#8221;. &#8220;Nein&#8221; sagte ich. &#8220;Na dann wirds aber allerhöchste Zeit. Die Alte läuft hier oft mit nackten Möpsen rum und Bettina auch. Vielleicht gebe ich dir ja mal die Möglichkeit&#8221;. &#8220;Wow, das würde ich gerne mal sehen&#8221;, sagte ich. &#8220;Ok&#8221; sagte er &#8220;aber umsonst gibts gar nichts. Da mußt du schon was springen lassen&#8221;. &#8220;Was denn?&#8221; fragte ich. &#8220;Sagen wir 5 Mark, wenn du die Titten meiner Alten sehen willst.&#8221; Ich hätte alles dafür bezahlt. &#8220;Ok&#8221; sagte ich &#8220;wann und wie?&#8221;. &#8220;Warte es nur ab, ich geb dir Bescheid&#8221;.<br />
Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Jochen sagte ich solle schnell nach unten kommen. Ich ging die Treppen runter und Jochen wartetet schon an der Tür. &#8220;Hast du 5 Mark dabei?&#8221; fragte er. &#8220;Nein, wieso?&#8221; &#8220;Schade, sonst hättest du was sehen können&#8221; sagte er und grinste. Ich verstand. &#8220;Ich geb sie dir nachher, ok?&#8221; Er willigte ein und lies mich rein. &#8220;Die Alte ist gerade im Bad. Du kannst durchs Schlüsselloch schauen&#8221;. Er führte mich zur Badezimmertür und ich schaute durchs Schlüsselloch. Tatsächlich! Ursula stand unter der Dusche und seifte sich ein. Leider konnte ich so nur ihren breiten Hintern sehen und ab und zumal eine Hand, die über ihren Körper strich. Trotzdem erregte mich der Anblick dieser reifen Frau. Sie stellte das <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> wieder an und drehte sich plötzlich um und ich konnte frontal ihre mächtigen Titten sehen. Mit der Brause duschte sie ihren Körper ab und hob dabei ihre Brüste mit einer Hand an, um sie darunter von der Seife zu befreien. Dann ging sie tiefer und hielt sich den Wasserstrahl direkt auf ihre stark behaarte Möse. Sie nahm zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und ich konnte ganz schwach das rosa glänzende Fleisch erspähen. Deutlich länger als notwendig spülte sie ihr dunkles Dreieck. In meiner Hose wurde es langsam eng. Dann drehte sie das Wasser ab und nahm ein Handtuch und rieb sich ihren Körper ab. Sie massierte regelrecht ihre Fleischberge und ihre dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Haut ab. Als sie fertig abgetrocknet war wanderte ihre Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel und spielten an ihrem Pfläumchen. Sie bewegte sie immer schneller und ihr Brustkorb mit ihren schweren Titten hob und senkte sich. Dann atmete sie plötzlich schwerer und schüttelte sich. Das war eine Vorstellung! Ich gab Jochen ein Zeichen, dass wir uns zurückziehen sollten und wir gingen in sein Zimmer. Er schaute auf meine ausgebeulte Hose und meinte &#8220;na das scheint sich ja gelohnt zu haben&#8221;. &#8220;Ich muß jetzt gehen&#8221; stammelte ich. &#8220;Ich bringe dir nachher das Geld&#8221;.<br />
So schnell wie möglich machte ich mich aus dem Staub und ging in meine Zimmer und wichste. Ich nahm wieder den BH von Ursula, der jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich hatte nachdem ich ihre Titten gesehen hatte. Durch das häufige wichsen war der BH schon sehr fleckig geworden und ich ekelte mich schon ein wenig davor. Ihren Duft konnte ich schon seit längerem nicht mehr darin riechen, aber dafür holte ich mir jeden Dienstag wieder andere, die ich aber immer wieder zurückbrachte. Nur einmal passierte es mir wieder, dass ich zuspät kam und jetzt besaß ich schon 2 BHs von Ursula und einen von Bettina.<br />
Das Spiel mit dem Schlüsselloch wiederholten wir noch oft. Ich hätte Jochen mein gesamtes Erspartes dafür gegeben. Eines Tages kam er mit einer neuen Idee. &#8220;Willst du nicht auch mal die Titten anfassen?&#8221; fragte er. Ich bekam große Augen. &#8220;Na klar&#8221;. &#8220;Naja, die meiner Alten, das geht wohl nicht..&#8221; überlegte er. &#8220;Aber wie wärs mit Bettina?&#8221; Auch Bettina hatte für ihr Alter sehr schön große Brüste. Sie konnte sich sehr gut sehen lassen und was man auf dem Schulhof so hörte, wurde sie sowieso von der halben Schule flach gelegt.<br />
Als ich wieder eines Nachmittags bei Jochen war, war seine Mutter schon wieder halb besoffen. Sie lag auf der Couch und rauchte und sah fern. Vor ihr stand ein Wasserglas halbvoll mit Kognak. Bettina kam herein und fragte, ob sie etwas Geld haben könnte. &#8220;Ich hab keins&#8221; lallte ihre Mutter. &#8220;Immer das selbe. Nie bekomme ich mein Taschengeld, weil du alles versaufen mußt!&#8221; schrie Bettina und ging tobend in ihr Zimmer. &#8220;Ich hab eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Hast du Geld?&#8221;. &#8220;Ja, hab ich. 10 Mark.&#8221; &#8220;Moment&#8221; sagte er &#8220;komm mit&#8221; und zog mich hinter sich her in Bettinas Zimmer. &#8220;Hallo Schwesterchen, brauchst du Geld?&#8221; &#8220;Ja klar&#8221; sagte sie &#8220;aber die Alte hat ja wieder nichts mehr.&#8221; &#8220;Ich hab da eine Idee&#8221; sagte Jochen. &#8220;Wenn du meinen Kumpel hier ein bißchen deine Titten zeigst und ihn vielleicht anfassen läßt, gibt er dir bestimmt ein paar Mark&#8221;. Ich erschrak. &#8220;Bist du verrückt&#8221; schrie sie. &#8220;Wieso denn, die halbe Schule steigt über dich drüber und jetzt zierst du dich? Sonst kriegst du doch nicht mal Geld dafür&#8221; sagte er. Sie schmiß ein Kissen nach ihm und schaute mich an. Schließlich sagte sie &#8220;OK, aber nur ein bißchen fummeln, ja?&#8221; &#8220;Gut&#8221; sagte er zu mir &#8220;gib mir das Geld&#8221;. Ich gab ihm die 10 Mark und er sagte zu Bettina: &#8220;Halbe, halbe. Fünf ich, fünf du&#8221;. &#8220;Ok&#8221;, sagte sie und schob sich den Pullover nach oben. Darunter trug sie einen dunkelroten Spitzen-BH, den ich schon sehr gut aus der Waschküche kannte. Es war wohl ihr Lieblings-BH, denn er war fast jede Woche dort und ich hatte schon mehrfach in ihn hineingespritzt. Ich ging zu Bettina und legte vorsichtig und unsicher eine Hand auf ihre Brust. Ganz leicht drückte ich sie und wog sie in der Hand. Bettina starrte teilnahmslos zur Seite. Ich wollte ihr gerade den BH nach unten ziehen als sie heftig reagierte. &#8220;Moment Kleiner, du machst ihn ja kaputt&#8221; sagte sie. Mich ärgerte, dass sie mich &#8220;Kleiner&#8221; nannte. Sie zog sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluß des BHs und streifte ihn ab. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie hatte feste rund Titten mit spitzen rosa Warzenhöfen. Ihre Nippel waren fast nicht zu sehen. Ich streichelte darüber und drückte in das Fleisch. Immer wieder hob ich die Brüste an und hielt sie fest umschlossen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich mußte an diesen Prachtexemplaren saugen. Ich drückte mein Mund auf die Warzen und begann fest zu saugen. &#8220;He he he, das war aber nicht vereinbart&#8221; protestierte sie. &#8220;Ach laß ihn doch ein bißchen&#8221; sagte Jochen &#8220;das hat er noch nie gemacht&#8221;. Ihr Widerstand legte sich und sie legte ihren Oberkörper zurück. Ihre vorher kaum vorhandenen Warzen standen jetzt steil ab. Ich rieb mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose und hielt mit der anderen den Busen vor meinen Mund. Ich merke, dass es ihr auch gefiel und ihre Augen geschlossen hatte. Als ich den Busen wechselte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jochen seinen Schwanz aus der Hose genommen hatte und ihn wichste. Auch ich wurde immer geiler und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz zu zucken begann. Ich lies von ihrem Busen ab und griff mir fest in den Schritt und versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte keine Chance mehr. Ich spritzte in meine Hose. Ich merkte plötzlich, dass Jochen auch aufgesprungen war und mit seinem steifen Schwanz neben mir stand. Als Bettina die Augen öffnete spritzte er seinen Saft direkt auf ihren Busen und ihr Gesicht. Schub um Schub verteilte er seine klebrige Soße auf dem Oberkörper seiner Schwester. &#8220;Du alte Sau&#8221; schrie Bettina und hab sich ihre Arme vors Gesicht. Aber es war zu spät. Langsam bahnten sich die Tropfen ihren Weg über ihre Wange und tropften auf ihren Busen. &#8220;Das zahl ich dir heim&#8221; schrie sie. &#8220;Ich glaube wir gehen jetzt besser&#8221; sagte Jochen und schob mich zur Tür hinaus. Auf meiner hellen Jeans hatte sich ein dunkler Fleck gebildet. &#8220;Uiuiui, die war sauer&#8221;, sagte ich. &#8220;Die soll sich mal nicht so anstellen. Ich will nicht wissen, was die sonst so alles macht, die keine Schlampe&#8221; sagte Jochen.<br />
Eines Abends, es war so kurz vor sechs, meine Eltern waren nicht zu Hause hörte ich ein lautes Poltern an unserer Haustür. Ich ging ins Treppenhaus und horchte. &#8220;Scheiß Tür, geh endlich auf&#8221; hörte ich Ursula lallend fluchen. Ich ging nach unten und sah wie sie mit Kopf und Oberarmen an die Haustür aus Milchglas gelehnt war und dagegen klopfte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und Ursula fiel mir sturzbetrunken entgegen. Ich versuchte sie aufzufangen, konnte sie aber gerade noch an die Wand drücken, wo sie langsam nach unten sank. Ihre Einkaufstasche war auf den Boden gefallen und eine halbvolle Flasche Kognak rollte heraus. &#8220;Hallo Tim, is nich so wie du denkst. Ist nur mein Kreislauf&#8221; lallte sie. Ich schaute sie an wie sie zusammengesunken mit angezogenen Beinen auf dem Boden hockte. Ein Knopf ihrer Bluse muß wohl als ich sie aufgefangen haben abgeplatzt sein und ihr weißer Busen wölbte sich in ihrem Ausschnitt aus einem schwarzen BH. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihrem Busen nehmen. &#8220;was glotzt du den so in meinen Ausschnitt?&#8221; lallte sie und ich lief rot an. &#8220;Hilf mir lieber mal hoch.&#8221; Ich half ihr beim aufstehen und stütze sie wobei sich ihr schwere Busen gegen meine Brust drückte. Ich schloß die Tür zu ihrer Wohnung auf und brachte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lies. &#8220;Gib mir mal meine Tasche&#8221; sagte sie und ich reichte sie ihr. Sie nahm die Flasche und hob sie an den Mund und nahm einen großen Schluck, wobei ihr der Kognak aus den Mundwinkeln lief. &#8220;Willst auch nen Schluck?&#8221; fragte sie. &#8220;Nein danke&#8221;. &#8220;Ist auch gut so&#8221; sagte sie und sank nach hinten. Sie lag auf dem Rücken und ihre Bluse spannte über ihren Busen. In ihren Ausschnitt wurde ihr weißer Busen und der schwarze BH wieder sichtbar. Ich schaute ihn mir genau an. Durch den engen BH wurden ihre Brüste nach oben gedrückt und bildeten leichte Falten am Brustansatz. Eine dunkle Vene zog sich von Ansatz nach unten und verschwand unter ihrem BH. Ich war mir nicht sicher, ob sie schlief, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich berührte ihren Arm und sie schlug die Augen wieder auf. &#8220;Was schaust du denn immer noch so?&#8221; &#8220;Kann ich ihnen irgendwie helfen?&#8221; fragte ich. &#8220;Nein, kannst du nicht&#8221; sagte sie und schloß die Augen wieder. Tiefer und tiefer wandere mein Blick in ihren Ausschnitt. Ihr Atem ging jetzt sehr gleichmäßig. Vorsichtig näherten sich meine Finger dem obersten geschlossenen Knopf ihrer Bluse und ich knöpfte ihn auf. Ihre Titten waren jetzt nicht mehr so eingezwängt und legten sich leicht zur Seite. Und die Haut entspannte sich.<br />
Plötzlich hörte ich die Tür und Jochen kam herein. &#8220;Was ist denn hier los?&#8221; fragte er. &#8220;Ich hab deine Mutter hereingebracht. Ich glaube ihr gehts nicht besonders gut.&#8221; &#8220;Schon wieder besoffen&#8221; sagte er. Er schaute auf ihren Ausschnitt und dann auf mich und grinste. &#8220;Hast du wenigstens genug gesehen?&#8221; fragte er. &#8220;Geht so&#8221; sagte ich. &#8220;Hilf mir mal&#8221; sagte er &#8220;wir bringen sie ins <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>&#8220;. Zu zweit zogen wir sie hoch und sie plapperte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf unsere Schultern gestützt führten wir sie ins Schlafzimmer. Dann ließen wir sie aufs Bett sinken und Jochen zog ihr die Schuhe aus. &#8220;Das ist nicht das erste mal. So hab ich sie schon oft ins Bett gebracht. Bloß gut das der Alte Nachtschicht hat. Was ist, willst du noch ein bißchen Spaß habe? Du kannst sie ausziehen. Die merkt nix. Für 10 Mark kannst du es machen&#8221;. Wieder hatte er mich. Nichts wollte ich lieber als diese großen Titten aus der Nähe sehen. &#8220;OK, hier hast du sie&#8221; sagte ich und gab ihm mein letztes Geld. &#8220;Gut, viel Spaß&#8221; sagte er grinsend, &#8220;ich bin in meinem Zimmer&#8221;.<br />
Sie lag auf dem Rücken und schnarchte. Ihr schwerer Busen hob und senkte sich und ich starrte wie gebannt darauf. Vorsichtig näherte ich mich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse vollends zu öffnen. Ich zog die Bluse aus ihrem Rock und klappte sie auf. Vor mir lagen nun die Brüste von denen ich jede Nacht träumte. Wie zwei Berge standen sie von ihrem Oberkörper in dem viel zu engen schwarzen Bügel-BH ab. Ich bewegte meinen Kopf nahe an ihren Busen und sah in das Tal dazwischen. Mein Kopf war so nahe an ihrem, dass ich deutlich ihre Schnapsfahne riechen konnte. Plötzlich bewegte sie sich ruckartig und brummelte etwas und legte sich auf die Seite, wobei sie mit ihrem prall gefüllten BH versehentlich über mein Gesicht strich, was sie aber nicht bemerkte. Als sie so auf der Seite lag rutsche eine Titte aus ihrem BH und ihre dunkle Brustwarze war dicht vor meinen Augen. Umständlich fummelte ich am Verschluß ihres BHs und konnte ihn schließlich öffnen. Ein Busen viel regelrecht aus dem Körbchen und lag auf dem anderen auf. Mit etwas Kraft konnte ich ihr Bluse und BH schließlich ganz ausziehen und sie lag mit freiem Oberkörper vor mir. Vorsichtig berührte ich ihren Busen. Sie rührte sich nicht. Ich begann ihn zu streicheln und zu drücken und sie dreht sich wieder auf den Rücken und streckte ihn mir entgegen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, die sich plötzlich zusammenzogen und steil und hart aufrichteten. Mein Schwanz in meiner Hose pulsierte. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Warzen und ich spürte das weiche Fleisch ihrer Brüste an meinen Wangen. Ich wurde immer mutiger und begann jetzt ihre Titten fest zu kneten. Sie stöhnte kurz auf und öffnete ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder. Im Schlaf legte sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob den Rock nach oben. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn, während ich mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen spielte. Ihre Hand war in ihre Strumpfhose gewandert und spielte an ihrer Fotze. Vorsichtig ging ich zwischen ihre Beine griff die Strumpfhose samt Slip und zog sie ihr aus. Jetzt hing nur noch ihr Rock um ihre Hüften. Schnell fand ihre Hand ihren dichten Busch und sie spielte an ihrer glänzenden Pflaume. De Anblick war so grandios, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich hatte schneller und schneller gewichst, bis ich den Saft in mir aufsteigen spürte. Ich wollte schnell ihren BH nehmen, um meinen Saft hineinzuschießen, doch sie lag mit dem Rücken darauf. Mein Schwanz zuckte und mein <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> klatsche in hohem Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Oh Gott dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht! Oder wenn Jochen hereinkommt und sieht, dass ich auf seine besoffenen Mutter gespritzt habe! Doch nichts geschah. Immer noch im Halbschlaf spielte sie an ihrer Fotze, die zusehends feuchter wurde. Ich spielte weiter an meinem Schwanz, der sich schon wieder versteifte. Ich rieb ihr das Sperma auf dem einen Busen ein, während ich wieder am anderen nuckelte. Es war sooo <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a>! Als sie sich über die Zunge leckte preßte ich meine Lippen auf ihre und sog den Geruch des Alkohols ein. Ihre Zunge fand die meine und spielte damit in ihrem Mund. Die Augen waren halb geöffnet, aber ich glaubte, sie bekam es nicht wirklich mit. Plötzlich griff ihre freie Hand nach einem Schwanz und wichste ihn. Ich erschrak und schaute in ihr Gesicht. Schlief sie wirklich? Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderten und ich zum ersten mal in meinem Leben einen Finger in ein feuchtes Loch steckte, dreht sie den Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn von der Eichel zum Schaft. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz darüber und fing langsam an ihn zu <a target="_blank" href="http://www.blasen.de">blasen</a>. Mann, war das ein Gefühl. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr die Ladung mitten ins Gesicht. Ich war erledigt. Ich zog meinen Schwanz zurück und zog mich an. Dann nahm ich eine Decke und legte sie über sie und ich hörte schon wieder ein gleichmäßiges schnarchen. Ich war mir fast sicher: Auch wenn sie wach war würde sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern.<br />
Ich verließ das Schlafzimmer und ging ins Zimmer von Jochen. Er saß am PC und spielte. &#8220;Na, hats Spaß gemacht? Hast du jetzt endlich mal die großen Glocken in der Hand gehabt?&#8221; &#8220;Ja&#8221;, sagte ich &#8220;erzähl das ja niemals jemanden&#8221;. &#8220;Ich bin doch nicht verrückt&#8221; sagte er.<br />
In den nächsten Tagen sah ich sie wieder oft in Haus und Garten. Ich versuchte sie nicht anzuschauen, aber wenn sie mich sah, begrüßte sie mich freundlich. Sie hat wohl tatsächlich nicht mitbekommen was sie oder besser ich an diesem Abend tat. Mein schlechtes Gewissen aber plagte mich zutiefst, aber wenn ich am Abend wieder mit ihrem BH und Höschen am wichsen war, war das schlechte Gewissen vergessen und es gab nur noch meine Geilheit.<br />
Jochen zog mich immer wieder damit auf. Anderseits konnte er zwischenzeitlich ganz gut mit meinem Taschengeld leben. Ein paar Tage später traf ich ihn im Treppenhaus und er stellte sich vor mich. &#8220;Ich habe mit Bettina geredet. Sie ist gerade ein bißchen blank. Wenn du willst, kannst du sie für 20 Mark <a target="_blank" href="http://www.ficken.de">ficken</a>&#8221; sagte er. Er wurde immer dreister. Natürlich wollte ich endlich einmal ficken. Aber doch nicht für Geld. Außerdem war ich sowieso auch blank. Anderseits war das Angebot wirklich verlockend. Hatte er sie denn überhaupt gefragt? Unten ging die Tür auf und Bettina kam nur in Slip und T-Shirt bekleidet heraus und schaute mich an. &#8220;Und? Will er?&#8221; fragte sie Jochen. &#8220;Natürlich will er&#8221; sagte Jochen und legte seinen Arm um mich. &#8220;Er muß nur noch die Kohle holen, stimmts Tim?&#8221; Ich wurde schwach. &#8220;Ja&#8221; stammelte ich und ging nach oben. Wo bekomme ich jetzt 20 Mark her? Ich ging in die Küche und nahm 20 Mark aus dem Portemonaie meiner Mutter. Noch nie zuvor hatte ich das gemacht. Ziemlich nervös ging ich wieder nach unten, wo Bettina in der Tür auf mich wartete. Sie zog mich hinein und schob mich in ihr Zimmer. Jochen war schon da und saß auf dem Sofa. Ursula hörte ich in der Küche hantieren. Ich wollte Bettina, das Geld geben, aber Jochen nahm es mir aus der Hand. &#8220;Na also, da hast dus doch!&#8221; sagte er. &#8220;Wir können doch nicht hier, wenn deine Mutter neben an ist&#8221; sagte ich. &#8220;Ach laß doch die Alte, die merkt schon nichts und wenn ist auch egal&#8221;. &#8220;Los, los, fangt schon an&#8221; sagte Jochen, doch diesmal schickte ihn Bettina nach draußen. &#8220;Du hast noch nie? Stimmts?&#8221; fragte sie. &#8220;Naja, noch nicht richtig.&#8221; &#8220;Wie willst du mich denn ficken? Von vorne, von hinten, soll ich reite?&#8221; Mir war es egal. Erst mal wollte ich sie nackt sehen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf und öffnete den BH. Ihre weißen prallen Äpfelchen schaukelten mir entgegen. &#8220;Du hast tolle Titten&#8221; sagte ich. &#8220;Ja, kein so ein Gehänge wie meine Alte. Aber du scheinst daran ja großen Gefallen zu haben, wie mir Jochen sagte&#8221; Ich lief rot an. &#8220;Von mir aus kannst du die <a target="_blank" href="http://www.bumsen.de">bumsen</a>, wenn sie besoffen ist bist sie Tot umfällt, die alte Hexe. Hauptsache du holst dir nichts. Die läßt sich doch von jedem bumsen, der ihr einen Schnaps spendiert&#8221;. Das glaubte ich nicht. Für mich war sie eine Heilige.<br />
Bettina streifte sich die Jeans samt Slip herunter und stand nun nackt vor mir. Ihre Scham war nur leicht behaart und ihre Schamlippen schimmerten frech hindurch. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett und zog die Schamlippen auseinander. &#8220;Hast du das schon einmal gesehen?&#8221; fragte sie mich. Ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und trat zu ihr. Sie pfiff leise durch die Zähne, als sie meinen Schwanz begutachtete. &#8220;Nicht schlecht Kleiner&#8221; sagte sie &#8220;damit hab ich nicht gerechnet!&#8221; &#8220;Hast du schon viele gehabt?&#8221; fragte ich sie. &#8220;Och geht so, aber so eine kleine Hure wie alle sagen bin ich nicht! Für Geld hab ichs bis jetzt noch nie getan, aber Jochen hatte mal wieder die Idee. Er weiß wie scharf du bist. Komm her schau sie dir genau an&#8221;. Ich ging zwischen ihre Beine und teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und schob vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Langsam bewegte ich ihn hin und her und ich spürte wie sie zusehends feuchter wurde. &#8220;Nicht schlecht machst du das. Ein Naturtalent!&#8221; sagte sie. Ich ging näher an ihre feuchte Grotte und sog ihren Duft ein. Der Geruch war betörend. Ich zog meinen Finger heraus und Bettina nahm ihn in die Hand und leckte ihn ab. &#8220;So macht man das, und jetzt du&#8221;. Ich schob ihn wieder hinein und spielte in ihrem Loch. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte ihn ab. Ein geiler Geschmack. &#8220;Komm jetzt schieb mir deinen Pimmel rein, ich will etwas größeres Spüren. Aber nicht reinspritzen!&#8221; Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn vor ihre Fotze. Langsam senkte ich mich nach vorn und schob ihn ihr Stück für Stück hinein. &#8220;Los schnell, fick mich&#8221; sagte sie und schob mir ihr Becken entgegen. Auch wenn sie es für Geld machte, schien sie doch mächtig geil zu sein. Ich fickte was das Zeug hält. Dann schob sie mich aus sich heraus und drehte sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm meinen Schwanz und hielt ihn wieder vor ihre Pforte. Ich stieß schnell zu und versenkte ihn tief in ihrem Loch. Es war so geil. Sie keuchte und stöhnte. &#8220;Komm fick mich schneller, ich brauchs. Du kannst auch meinen Arsch ficken auf, wenn du in mich spritzen willst!&#8221; Ich wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn gegen ihre Rosette. Es brauchte viel Kraft und mir Tat der Schwanz schon weh, als sie sich langsam öffnete und mein Schwanz in ihr verschwand. &#8220;Ich komme gleich&#8221; schrie ich nach ein paar kräftigen Stößen. Sie schob ihren Körper nach vorne und meine Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Sie schnappte sich ihn und nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Ich sah genau, dass Spuren ihres Hintereingangs auf meinem Schwanz zu erkennen waren, aber sie kümmerte sich nicht darum und saugte ihn weiter. Ich spürte das Zucken in meinen Lenden und ich verkrampfte mich und schoß ihr meinen Saft in den Mund, den sie gierig aufnahm.<br />
Erschöpft sank ich auf sie und lies meinen Kopf auf ihrem Busen ruhen. &#8220;Nicht schlecht fürs erste Mal. Du wirst mal ein richtig guter Ficker&#8221; sagte sie. &#8220;Das können wir noch öfter machen, aber sag bitte Jochen nichts. Du mußt bei mir nichts bezahlen. Das war Jochens Idee. Ich bin doch keine Hure! Naja..eine kleine vielleicht&#8221; sagte sie lächelnd und hielt mich umarmt.<br />
Nach diesem Abenteuer war ich total erschöpft. Was ich in den letzten Wochen gelernt hatte war schön und deftig. Mit Jochen wollte ich aber erst mal nicht mehr so viel zu tun haben. Er wollte nur mein Geld. Aber der weibliche Anteil der Familie hielt mich immer noch in Atem&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schöne Ferien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:29:25 +0000</pubDate>
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Wir sitzen auf der Terrasse dieses Eiscafe´s wie jeden Tag seit unser Urlaub begonnen hat, den vierten Tag mittlerweile, immer wieder treffen wir hier gegen Abend ein, schon etwas müde vom herumlaufen, es gibt so viel zu sehen hier in diesem Teil der Stadt, in der Nähe des Flusses. Die Sonne steht schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Teil I</p>
<p>Wir sitzen auf der Terrasse dieses Eiscafe´s wie jeden Tag seit unser Urlaub begonnen hat, den vierten Tag mittlerweile, immer wieder treffen wir hier gegen Abend ein, schon etwas müde vom herumlaufen, es gibt so viel zu sehen hier in diesem Teil der Stadt, in der Nähe des Flusses. Die Sonne steht schon sehr tief, taucht alles in ein mildes, rötliches Licht, spiegelt sich in den Scheiben der umliegenden Häuser. Es ist recht leer heute, zwei Tische weiter sitzt ein junges Paar von fast leeren Gläsern. Sie hat eine fast transparente Bluse an, gerade drei Knöpfe geschlossen, und ihre Brustwarzen zeichnen sich durch den dünnen Stoff ab. Mein Blick fällt auf ihre Beine, als sie sich etwas auf dem Stuhl dreht, ihr kurzer Jeansrock ist nach oben gerutscht. Lange, sonnengebräunte Beine, übereinandergeschlagen, der Rock bedeckt gerade mal eine Handbreit ihre Oberschenkel. Sie muß meinen Blick bemerkt haben, schaut kurz zu uns herüber und verändert ihre Sitzposition, lehnt sich etwas zurück und stellt die Beine nebeneinander. Sie hat den Kopf leicht zurückgelegt, der Sonne zugewandt, die Beine öffnen sich etwas und ich kann deutlich sehen, daß sie nichts unter ihrem Rock trägt. Offensichtlich genießt sie meine Blicke ebenso wie die Sonnenstrahlen, die diesen herrlichen Anblick einer teilrasierten Muschi bestrahlen. Ihre Hand wandert auf das Bein ihres Begleiters, weiter nach oben, streicht über eine sich immer stärker ausprägende Ausbeulung seiner <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a>. Er rutscht etwas nervös auf seinem Stuhl herum, schaut sich um und setzt sich etwas tiefer, weiter nach vorne auf dem Stuhl. Ein eher unscheinbarer Typ, mit einem Sweatshirt und dunklen Flanellhosen Ich kann meinen Blick nicht lösen, es ist unglaublich, sie beginnt tatsächlich seine Hose aufzuknöpfen. Rita, meine <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a> hat noch nichts von all dem bemerkt, schaut gedankenverloren auf die sich im <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> des Flusses spiegelnde Sonne. Als ich sie leicht anstoße, schrickt sie aus ihren Gedanken auf, schaut mich fragend an, und ich deute mit dem Kopf in die Richtung des jungen Paares, die Frau hat ihre Hand nun in der Hose ihres Begleiters und bewegt sie langsam auf und ab. An sich hatte ich einen empörten Blick zu mir erwartet, aber anscheinend gefällt ihr tatsächlich, was sie da sieht. Die Frau verändert ihre Sitzposition noch einmal, ihre Bewegungen haben den Rock noch etwas höher rutschen lassen. Ein schmaler Streifen dunkler kurzer Haare bedeckt die Mitte Ihres Venushügels, und ihre Schamlippen stehen leicht offen, <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a> glänzend in der Sonne. Sie schaut sich kurz um, wir sind die einzigen Gäste noch auf der Terrasse, und mit einem kurzen Ruck holt sie den <a target="_blank" href="http://www.schwanz.de">schwanz</a> ihres Begleiters aus der Hose. Offensichtlich ist der junge <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> mehr erregt als überrascht, er rutscht noch etwas tiefer auf seinem Stuhl, weiter unter den Tisch, um gegen Blicke Vorübergehender geschützter zu sein. Dies bringt aber gerade eine noch bessere Sicht für uns, und Rita schaut gebannt auf diesen prächtigen Penis, der steif und fest nach oben steht. Eine leichte Rötung steigt in ihr Gesicht, während sie die Hände vom Tisch nimmt und in den Schoß legt. Immer schneller werden die Handbewegungen der jungen Frau, der Mann hat seine Hände um sein Glas gekrallt, die <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a> halb geschlossen. Ich schaue abwechselnd zu diesem Bild und zu meiner Frau, weiß nicht genau was mich mehr aufgeilt. Rita sitzt aufgerichtet auf ihrem Stuhl, das leichte Leinenkleid betont ihre fraulichen Formen, und ihr voller <a target="_blank" href="http://www.busen.de">busen</a> hebt und senkt sich im Rhythmus des heftiger werdenden Atems. Ihre Hände bewegen sich leicht, reiben den Stoff des Kleides an dem Seidenbody, den sie darunter trägst. Ich lege meinen Arm um sie, meine Lippen nähern sich ihrem Ohr, und ich sage leise äganz schön mutig, die Beiden“ zu ihr. Sie nickt zustimmend, während sie weiter zusieht, wie diese Hand unter dem Tisch die Vorhaut weit zurückzieht und dann wieder ganz nach vorne schiebt, fest und schnell. Plötzlich verharrt die Frau in ihren Bewegungen, faßt den Schaft anscheinend fester und aus der Eichel schießt ein weißer Strahl hervor, wieder und wieder, und ich drücke Rita fest an mich, spüre wie sie das noch mehr erregt. Die Frau hat ihre Hand nun wieder bei sich, richtet sich auf und zieht ihren Rock gerade, ihr Begleiter verstaut sein nur wenig abgeschlafftes Glied in seiner Hose, und die Beiden trinken ihre Gläser aus und stehen auf, verlassen die Terrasse in unsere Richtung. Im Vorbeigehen senkt die Frau grüßend ihren Kopf, mit einem leichten, fast verschwörerischen Lächeln, während er eher unsicher zur Seite sieht. Wir schauen uns an, kopfschüttelnd, können immer noch nicht so ganz glauben, was wir eben gesehen haben. Ich gehe in das Lokal, um zu bezahlen, und sehe meine Frau beim Herauskommen schon auf der anderen Straßenseite stehen, sie hat sich an das Geländer der Uferpromenade gelehnt. Im Licht der untergehenden Sonne schimmert die Silhouette ihres Körpers durch das Kleid, es ist ein faszinierendes Bild. Der Seidenbody steht ihr sehr gut, aber in meiner jetzigen Stimmung hätte ich am liebsten, wenn sie nichts unter dem Kleid tragen würde. äWollen wir noch etwas trinken gehen, bevor wir ins Hotel zurückkehren?“ frage ich sie, und sie nickt zustimmend. Wir gehen die Treppe zum Flußufer hinunter, schlendern den Fußweg entlang und sehen etwas entfernt eine Leuchtreklame, anscheinend ein Lokal, welches in einer dieser Lagerhallen errichtet wurde, die hier in die Böschung zwischen Flußufer und Straße gebaut sind.</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>Am Eingang des Lokales ist kein Hinweis, was für eine Art von Gastronomie sich hinter der Tür verbirgt, jedoch dringen laute Musikfetzen nach draußen. äOb das unser Geschmack ist?“ frage ich zögernd, denn es klingt sehr laut und wild, fast in Richtung Heavy-Metal. Rita schaut mich herausfordernd an und sagt ä Vergiß nicht, wir sind im Urlaub, da ist alles anders“ und sie sieht dabei ganz bezaubernd aus, gar nicht wie die 40-jährige Mutter von zwei Kindern, die zu Hause sehr viel Wert auf Etikette legt und eher zurückhaltend und unterkühlt wirkt. Wir treten ein, gehen einen schmalen Gang entlang, der sich nach einer Biegung in eine Halle öffnet, und blicken in einen Hexenkessel. Es ist ein unglaubliches Gedränge hier drin, vor der Bar stehen die Leute in Trauben zusammen, alle Tische sind besetzt, und auf der Tanzfläche ist auch kaum Platz, man schaut über ein Meer von zuckenden Leibern im Rhythmus der Musik , das Licht ist sehr gedämpft, jedoch blinken bunte Scheinwerfer aus allen Ecken, die Musik dröhnt, alles ist in Bewegung. Es ist ansteckend, und Rita beginnt mit der Musik entsprechenden Bewegungen und ruft mir zu älaß uns etwas trinken“ während wir uns durch die Menge in Richtung Theke drängen. Ich stoße immer wieder mit Körpern zusammen, meine Arme streichen an Busen entlang, wenn ich mich an den überall zwischen den Tischen stehenden Menschen vorbei schiebe. Auch meine Frau hat Mühe, mir zu folgen, wir finden uns an einem etwas ruhigeren Platz neben einer Säule wieder, und sie sagt äkaum zu glauben, wie viele Hände es gibt“ und ordnet ihr Kleid, welches ganz verrutscht ist von der Drängelei. Ich kämpfe mich die paar Meter durch zur Theke, und sehe nun auch weshalb hier der Teufel los ist. Ein großes Schild hängt an der Wand, mit dem Hinweis, daß heute ein äPower-Dance-Evening“ ist und alle Drinks doppelt sind und das zum halben Preis. Mit zwei Riesengläsern Vodka-Lemon komme ich zurück, und von dem Mischungsverhältnis scheint es wirklich mehr Vodka als Lemon zu sein. Wir schauen in die Menge, schnell sind die Gläser leer, und Rita nimmt mich an der Hand, zieht mich zur Tanzfläche. Es ist fast schon untertrieben, von einem Hexenkessel auf der Tanzfläche zu sprechen, wir tauchen ein in ein Meer von schwingenden Armen, stampfenden Beinen, zuckenden Köpfen und wehenden Haaren. Es ist ein unbeschreiblicher Geruch von Schweiß, Alkohol, Parfüm, Rasierwasser und Rauch in der Luft. Meine Frau beginnt zu tanzen, begeistert, wilder und wilder, der hämmernde Rhythmus der Musik hat sie in seinen Bann gezogen. Auch ich bewege mich in diesem Rhytmus, schneller und heftiger als sonst. Immer wieder drängen sich Menschen zwischen uns, stoßen Körper zusammen, und ich habe unbeabsichtigt oft Kontakt zu anderen, streife mit den Handrücken an Busen entlang, spüre Brustwarzen durch dünnen Stoff, viele Frauen hier tragen keinen BH, und nun verstehe ich auch, was Rita vorhin mit den ävielen Händen“ gemeint hast. Die Menge trennt uns etwas, sie tanzt plötzlich ein Stück weiter weg, ist in einem etwas zurückliegenden Bereich der Tanzfläche. Plötzlich wechselt die Musik, wird noch schneller, mit starken Baß- und Drumsequenzen. Das Licht wird fast ganz abgedunkelt, und ein Stroboskop teilt die Dunkelheit in blitzende Momente des Lichts. Alles sieht wie in Zeitlupe aus, die Bewegungen erscheinen ruckartig, es ist wenig zu erkennen, Rita fühlt plötzlich Hände überall an ihrem Körper, einige der Männer auf der Tanzfläche nutzen diese Momente anscheinend, bewußt oder unbewußt, aus. Sie schaut sich um, sieht in ekstatische Gesichter, ist selbst fast in Trance. Auch der Vodka beginnt zu wirken, und sie wundert sich anscheinend nicht einmal, daß ihr Kleid auf einmal völlig aufgeknöpft ist, wie ein weiter Mantel um sie schwingt. Ich kann es nur aus der Entfernung sehen, der weiße Seidenbody leuchtet im Blitzlichtgewitter des Stroboskops, und die Männer um sie bewegen sich kaum noch zur Musik, drängen ganz dicht an sie heran. Sie fühlt feste Handflächen, die sich über ihren Busen legen, und andere, die über ihren Bauch und den Po fahren, die Oberschenkel berühren, und plötzlich erstarrt sie fast. Eine Hand hat sich in den Beinausschnitt des Bodys geschoben, Finger streichen durch den dichten Haarpelz und über die Schamlippen. Heftig stößt sie die Hand zurück, wobei jedoch beide Knöpfe abreißen, die den Body unten schließen. Wieder spürt sie die tastenden Finger, fühlt dabei eine nie gekannte Erregung in sich aufsteigen, tanzt einfach weiter wie in Ekstase. Der Body hat sich durch die Tanzbewegungen völlig verschoben, gibt den Blick frei auf die vollen Brüste, die im Takt wippen, mit aufgerichteten Brustwarzen, und auch auf das sauber ausrasierte dunkle Dreieck deines Venushügels. Auch ihre Hände treffen immer wieder auf Körper, fahren über haarige Männerbrüste in offenen Hemden, streichen über ausgebeulte Jeans, spüren Erektionen unter dünnem Stoff. Eine Hand greift nach ihrer Hand, führt sie nach unten, drückt ihre Finger an etwas warmes, hartes, sie hat einen steifen Schwanz in der Hand. Ihre Finger schließen sich um den Schaft, schnell streicht sie hin und her, bevor sie wieder losläßt und weitertanzt. Schlagartig verstummt die Musik, um dann in langsame weichere Klänge zu wechseln, das Licht wird heller. Schnell dränge ich mich zu ihr, ziehe sie aus der Menge und nehme sie in meine Arme, damit sie das Kleid wieder schließen kann. Eng umschlungen tanzen wir, ich spüre ihren heißen Atem an meinem Hals, in meinem Ohr und ich flüstere ihr zu, welch tolle Frau sie ist. Nach diesem Tanz gehen wir zurück und sehen einen freien Platz an der Bar, Rita setzt sich auf den Barhocker und wir bestellen noch zwei Drinks. Das Kleid ist gerade noch mit den vier mittleren Knöpfen geschlossen, der Stoff fällt über den Beinen auseinander, ich kann meine Hände nicht ruhig halten bei dem was ich sehe. äFast wie heute nachmittag“ raune ich ihr ins Ohr, und meine Hand streicht über ihren Oberschenkel an den Ort meiner Begierden, ich spüre wie feucht sie ist und langsam dränge ich mit einem Finger ihre Schamlippen auseinander und er gleitet in diese nasse, heiße Höhle, es ist ein wundervolles Gefühl. äWir werden beobachtet“ flüsterst sie mir zu, ohne sich merklich zu bewegen. Im Gegenteil, die Beine öffnen sich ein wenig mehr, um meiner Hand noch ungehinderter Zutritt zu gewähren.</p>
<p>Ich drehe leicht den Kopf, schaue in ihre Blickrichtung und kann zwei Männer erkennen, die genau so gebannt zu uns herüber sehen, wie wir das heute Nachmittag bei dem Pärchen im Cafe getan hatten. In mir wächst ein Gefühl aus einer Mischung von Stolz und Geilheit. Meine Hand bewegt sich langsam hin und her, dann ziehe ich den Finger wieder heraus und führe ihn an meinen Mund, lecke ihn genüßlich ab und küsse Rita anschließend. äKomm laß uns gehen“ flüstert sie kaum hörbar, mit vibrierender Stimme äich will dich in mir spüren, so schnell es geht.“ Und sie steigt vom Barhocker, wobei das Kleid sich noch einmal weit öffnet und alles den gierigen Blicken der beiden Männer preisgibt, da sich der Body nicht mehr schließen läßt. Wir gehen schnell aus dem Lokal, ohne uns umzusehen, und sind in wenigen Minuten im Hotel angekommen, ich hole die Schlüssel an der Rezeption und wir fahren mit dem Lift in den vierten Stock, wo unser Zimmer liegt. Ich habe beim Betreten der Kabine das Kleid wieder unten aufgeknöpft, und es ist ein äußerst geiles Gefühl, mit meiner Hand ungehindert über diese warmen weichen Schamlippen streichen zu können. äDu solltest immer offene Bodys tragen“ flüstere ich ihr lächelnd zu, ädas ist ganz toll“. äWährend der Ferien, warum nicht“ antwortet sie mir mit einem Lächeln, das mich dahin schmelzen läßt wie Eis in der Wüstensonne. Kaum im Zimmer angekommen werfen wir alle Kleidung ab, stürzen uns auf das <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a> und mit einem lauten wollüstigen Stöhnen dringe ich tief in sie ein, und meine ganze angestaute Lust entlädt sich in wilden, ekstatischen Stößen, ich spritze meinen Saft in sie hinein, viel mehr als sie sonst von mir gewohnt ist. äDich hat der Tag aber auch ganz schön angemacht“ flüstert sie mir ins Ohr, als wir ermattet neben einander liegen, immer noch heftig atmend. ä Und ich hätte nie gedacht“ fährt sie fort, ädaß es mich so <a target="_blank" href="http://www.geil.de">geil</a> machen kann, von Unbekannten berührt zu werden. Zu wissen, daß sie mich beobachten, hat mich schon angetörnt, und es war irre diesen Schwanz in meiner Hand zu spüren ohne zu wissen, wem er gehört“ äHast du ihn zum Spritzen gebracht?“ frage ich mit heißerer Stimme und spüre meinen Schwanz schon wieder steif werden bei dieser Vorstellung, äich konnte dich ja kaum sehen auf der Tanzfläche in diesem Gedränge und habe das kaum mitbekommen“ und sie schüttelt den Kopf. äNein, dazu war die Zeit zu kurz. Aber &#8211; wenn die Musik so weitergegangen wäre und die verwirrende Dunkelheit mit diesen Lichtblitzen, wer weiß was passiert wäre, so geil wie ich in diesem Moment war.“ Ganz leise kommt das, ich merke ihre Müdigkeit und wir schlafen ein, eng an einander geschmiegt, ich habe nur eine leichte Decke über uns gezogen in dieser warmen Nacht.</p>
<p>Am nächsten Morgen, die Sonne brennt schon hoch am Himmel, wache ich langsam auf, sehe Rita noch neben mir schlafen, sie atmet ruhig und ihr Busen hebt und senkt sich regelmäßig. Es ist ein toller Busen, voll und für ihr Alter sehr fest, mit großen Höfen um den Brustwarzen, die jetzt flach darin eingebettet sind. Zart streichen meine Lippen darüber, wandern weiter nach unten, verweilen etwas am Nabel, um sich dann im Schamhaar zu vergraben. Schlaftrunken bewegt sie sich, öffnet ihre Beine, und meine Zunge findet ihnen Weg zu ihrem Kitzler, ich beginne fest zu saugen und sie drückt mir ihr Becken entgegen. Ich hebe den Kopf und rufe halblaut äaufgewacht, Liebes, schnell unter die Dusche und nach unten, sonst bekommen wir kein Frühstück mehr“ was ein lautes Lachen bei ihr auslöst. äErst weckst du mich so toll und dann hörst du mittendrin auf,“ erwidert sie, änur wegen deines profanen Hungers.“ Es ist wunderschön, sie so unbeschwert zu erleben und ich antworte äwir haben doch noch die ganzen nächsten Tage vor uns, laß uns erst mal was essen.“</p>
<p>Schnell sind wir geduscht und angezogen, ich habe mich in ein T-Shirt und meine alten Levis geworfen, Rita trägt ein leichtes Sweatshirt und einen kurzen, hellen Rock der zwei Handbreit über dem Knie endet. Zu Hause würde sie wahrscheinlich einen solch kurzen Rock nie tragen, aber er steht ihr wirklich wunderbar, was ich ihr auch sage. Sie errötet leicht und flüstert mir im Fahrstuhl zu, daß sie allerdings nicht so viel Mut hätte wie die junge Frau gestern abend. Wir lächeln uns dabei an wie Verschwörer, die übrigen Leute im Fahrstuhl können ja nicht wissen was sie damit gemeint hat. Im Frühstücksraum ist immer noch reichlich Betrieb, wir sehen uns nach einem Platz um und im Hintergrund winkt jemand, zwei Männer sitzen an einem Tisch und Rita faßt erschrocken meinen Arm, es sind die Beiden von gestern Abend in dem Lokal. äDa müssen wir durch jetzt“ sage ich leise zu ihr, und wir gehen zu dem Tisch. äHier sind noch zwei Plätze frei“ sagt der größere von Beiden, änehmen Sie doch Platz, wir freuen uns bekannte Gesichter zu sehen“. Das kann ich mir vorstellen, denke ich und muß innerlich grinsen. Na ja, einen unsympathischen Eindruck machen sie nicht gerade, und der Andere fragt uns ob er Orangensaft vom Buffet mitbringen soll, was wir dankend annehmen. Nachdem wir von der Bedienung mit Kaffee versorgt wurden und uns Brötchen und Beilagen geholt haben, kommen wir in eine angeregte Unterhaltung mit den zwei Männern, die mit keinem Wort auf die gestrige Situation eingehen. Sie erzählen uns, daß sie geschäftlich als EDV-Service-Techniker hier sind, noch zwei Tage zu tun haben und heute Nachmittag wieder Kunden besuchen müssen. äWaren Sie schon einmal hier im Hotel-Pool“ fragt uns der Eine, und wir schütteln beide den Kopf, das haben wir tatsächlich bis jetzt noch nicht genutzt, das Hotelschwimmbad. äJa, eine gute Idee“ erwidert Rita älaßt uns einige Runden schwimmen, es wird uns bestimmt gut tun“ und zu mir gewandt, äich hole schnell unsere Schwimmsachen, du kannst ja schon mal mit zum Pool gehen.“ Und schon ist sie verschwunden, die Beiden habe ihre Badesachen bereits mit, wir gehen in den Aufzug und fahren auf die Dachterrasse, wo sich der Pool befindet. äEs ist wirklich toll hier oben“ sage ich zu den Beiden, die schnell aus ihren Klamotten steigen, ihre Badehosen haben sie schon an, und gleich ins Wasser springen. Nun trifft auch meine Frau hier oben an, im Bademantel, hat sich schon im Zimmer umgezogen. Sie gibt mir meine Badehose und läßt den Bademantel fallen, steht in einem Traum von <a target="_blank" href="http://www.bikini.de">bikini</a> vor mir. äDen kenne ich noch gar nicht“ erstaunt sehe ich sie an, und sie lächelt schelmisch und sagt, daß sie ihn vorgestern gekauft hat, ohne recht zu wissen ob sie sich je trauen würde ihn anzuziehen. äEr steht dir wunderbar, Liebes“ sage ich bewundernd, und es kommt aus vollstem Herzen. Das Oberteil ist sehr knapp, aus einem weißen dünnen Stoff, durch den sich die Brustwarzen deutlich abzeichnen, das Unterteil ist ebenso winzig und schließt etwa mit der oberen Grenze der Schamhaare ab, läßt hinten ihre phantastischen Porundungen fast völlig frei und besteht rechts und links nur aus einem schmalen Stoffstreifen. Auch Rita springt in das klare Wasser, und ich beeile mich mit dem Umziehen, habe jedoch gewisse Schwierigkeiten eine beginnende Erektion in der schmalen Badehose unterzubringen. Erst nach zwei schnell geschwommenen Bahnen hat sich mein Penis wieder normalisiert, und wir planschen und toben im Wasser herum, haben alle vier viel Spaß dabei. Ab und zu verrutscht Ritas Oberteil, der Bikini ist anscheinend doch etwas klein, und manchmal scheint es als würde sie bestimmte Bewegungen extra machen, um dann den Stoff wieder lasziv über die Brustwarze ziehen zu können. Es geht schon auf den Mittag zu, als wir aus dem Wasser steigen und uns auf die Sonnenliegen legen, die um das Schwimmbecken herum aufgestellt sind. Rita hat sich auf die mittlere der in Fünferreihen stehenden Liegen gelegt, und ehe ich mich dazu gesellen konnte, liegen die beiden Anderen neben ihr, ich muß mich mit einer der äußeren Liegen begnügen. Beim genaueren hinsehen wird auch deutlich, weshalb sie sich direkt neben meine Frau legen wollten. Wie ich mir schon gedacht hatte, ist der Stoff ihres Bikinis durch das Wasser fast transparent. Die Kühle des nassen Stoffes in dem leichten Wind hier oben hat ihre Brustwarzen total aufgerichtet, wie große Kirschen zeichnen sie sich ab, und die Höfe haben sich leicht zusammengezogen und schimmern dunkel durch den Stoff. Durch das Unterteil ist deutlich das Haardreieck zu erkennen und der dünne Stoff bedeckt zwar die Schamlippen, sie zeichnen sich jedoch plastisch und provokativ ab. Genauso deutlich zeichnet sich auch die Wirkung ab, die bei den Beiden dadurch ausgelöst wird. In beiden Badehosen spannt sich der nasse Stoff fast zum Zerreißen über die Schwänze, die sich sehr schnell aufgerichtet haben. Auch meine Badehose beult sich mehr und mehr aus, ich lege mich auf den Bauch um es zu verbergen, kann dadurch auch leichter zu Rita hinüberschauen. Es scheint ihr zu gefallen, was sie da sieht, und sie räkelt sich wohlig in der Sonne. Wir sind die Einzigen hier auf der Dachterrasse, und das scheint sie irgendwie noch anzustacheln. äStreifen auf sonnengebräunter Haut sind nicht sehr attraktiv“ sagt sie plötzlich und streift das Oberteil einfach ab. Dabei schaut sie direkt auf diese ausgeprägte Schwellung in der Badehose des größeren von Beiden, die auf annähernd 20 cm hindeutet. Anscheinend macht ihn das jetzt etwas unsicher, denn er dreht sich auch auf den Bauch. äSo ein Mist“ ruft der Kleinere plötzlich, äunser Termin“ und springt auf. äWir müssen eilig los“ sagt er und fährt fort äwas haltet ihr davon, wenn wir heute abend noch mal in diese Tanzbar gehen, gemeinsam?“ äWarum nicht“ erwidere ich, äwie wäre es so gegen Neun in der Bar, wenn ihr früher da seid haltet uns bitte einen Platz frei.“ Die Beiden verschwinden in einer Umkleidekabine, und Rita schaut zu mir, blinzelt in die Sonne und fragt mich ob es mir nichts ausmache, noch mal in diese Bar zu gehen, mit den Beiden. äIm Gegenteil, wir hatten doch viel Spaß dort und außerdem, es sind ja Ferien!“ beruhige ich sie, und wir dösen in der Sonne noch etwas vor uns hin. Sie hat nun das Oberteil wieder angezogen, langsam füllt sich die Dachterrasse, wir suchen unser Zeug zusammen und gehen zurück auf unser Zimmer, um uns für den Nachmittag umzuziehen. äHast du schon etwas geplant für Nachher“ fragt Rita mich und ich nicke, denn ich habe gestern an der Uferpromenade ein Schild gesehen mit einem Hinweis auf eine Abfahrtstelle für Flußfahrten, und das wird ihr bestimmt auch gefallen, denke ich.</p>
<p>Es ist schon am dunkelwerden, als wir von der Flußfahrt zurück kommen und an der Anlegestelle aussteigen. Es war ein sehr schöner Nachmittag auf dem Fluß, wir haben gut gegessen, eine Folkloreband hat gespielt, die Landschaft die an uns vorüberzog war wirklich beeindruckend. Rita stand eine ganze Zeitlang an der Reling vor mir während der Rückfahrt, hat in die sinkende Sonne geschaut und eine leichte Gänsehaut bekommen, als ich sacht mit meinen Lippen ihren Haaransatz berührt habe und ihr sagte, wie sehr ich sie liebe.</p>
<p>Teil II</p>
<p>äNa, ob die Beiden schon warten“ fragt Rita auf dem Weg zu dem Lokal, denn es ist mittlerweile halb Zehn, die Flußfahrt dauerte länger als gedacht. äHoffentlich haben sie uns tatsächlich einen Platz freigehalten, wenn es wieder so voll ist wie gestern“ erwidere ich, und wir sehen in einiger Entfernung die Neonleuchte scheinen. Als wir eintreten, sind wir völlig überrascht, was wir antreffen. Statt des erwarteten Getümmels eine eher ruhige Atmosphäre, zwar annähernd alle Plätze besetzt, aber keine Mengen von Leuten die herumstehen, eine Band die Tanzmusik spielt, das Licht ist gedämpft, und auf der Tanzfläche geht es auch sehr gesittet zu. Aus einer Ecke kommt der Eine unserer neuen Bekannten auf uns zu, geleitet uns an einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche. äWas es doch ausmacht, wenn der Normalpreisbetrieb hier läuft“ meint er grinsend, äschon bleiben die meisten Leute weg.“ äObwohl es vielleicht doch ganz angenehm ist, wenn es nicht ganz so hektisch ist wie gestern“ meint der Andere. Wir setzen uns an den Tisch, sehen uns um und schon ist ein Kellner da, fragt uns nach unseren Wünschen. Unsere beiden Gegenüber haben eine Flasche Rotwein vor sich stehen, und so bestellen wir auch eine, da sie sagen daß es ein wirklich guter Tropfen sei. äHat es noch gereicht mit der Zeit heute mittag zu Ihrem Termin“ fragt Rita die Beiden, und sie nicken. äJa, das hat noch gut geklappt“, sie erzählen von dem Auftrag, von ihrer Arbeit und wir unterhalten uns sehr angeregt, die Atmosphäre ist wirklich angenehm hier. äEigentlich&#8230;“ sagt meine Frau lächelnd, äeigentlich sind wir ja zum Tanzen hier her gekommen, und nun tanzt keiner mit mir!“ Kaum gesagt springt der größere auf und verbeugt sich theatralisch äMadame, darf ich bitten“ und er hält Rita seine Hand entgegen. Meine Frau entschwebt mit ihm zur Tanzfläche, während ich mich weiter mit dem anderen über Beruf und Geschäfte unterhalte, ein endloses Thema. Er ist schon einige Jahre zusammen mit seinem Kollegen für diese Firma tätig, in ganz Europa sind sie unterwegs. Ab und zu schaue ich zur Tanzfläche, ich weiß welch begeisterte Tänzerin Rita ist, was man ja von mir nicht sagen kann. Im Moment ist es ein etwas langsamerer Tanz, ich weiß nicht welcher, kein Tango, vielleicht ein Walzer, dabei streichen seine Hände über ihren Rücken, eine gleitet über die Hüften kurz bis zu ihrem Po, er zieht Rita ab und zu an sich. Bald kommen sie wieder an den Tisch zurück, wir unterhalten uns weiter und im Laufe des Abends tanzt jeder mit Rita, selbst ich raffe mich dazu auf. Bei einem dieser Tänze, es ist ein sehr langsamer, flüstert sie mir ins Ohr, daß sie auf beide wohl sehr erregend wirken muß, denn sie hat beim Tanzen mit ihnen deutlich gespürt, wie geschwollen sie gewesen seien. äUnd,“ flüstere ich zurück ämacht dich das an?“ äIrgendwie schon, ich hätte nicht gedacht noch eine solche Wirkung auf Männer zu haben“ fragend schaut sie mich dabei an äist das schlimm?“ äNein, im Gegenteil, freu dich doch darüber, glaub mir mich macht es stolz so eine attraktive Frau zu haben“ sage ich, und fahre lächelnd fort äwir sind in den Ferien, da ist vieles anders, vieles möglich, vergiß das nicht.“ Wir gehen zum Tisch zurück, es ist mittlerweile fast ein Uhr geworden, die vierte Flasche Rotwein ist leer und wir beschließen aufzubrechen. Es ist immer noch sehr warm draußen, die frische Luft tut uns allen gut deshalb laufen wir zum Hotel zurück. Als wir unsere Schlüssel haben und auf den Fahrstuhl warten, frage ich wie es noch mit einem letzten Schluck vor dem Schlafengehen wäre, nach dem angenehmen Abend, begeistert stimmen unsere Bekannten zu. äWir haben heute Abend einige Flaschen Rotwein gekauft“ sagt der eine, älaßt uns auf unser Zimmer gehen“ und Rita antwortet äWarum nicht, wenn ihr genug Platz habt.“</p>
<p>Ihr Zimmer liegt im vierten Stock, fast über unserem, es hat in etwa den gleichen Zuschnitt. Ein breites Bett, rechts und links davon ein kleines Schränkchen mit Schubladen, zwei Sessel, ein kleiner Tisch, die Minibar und ein Schrank, das ist alles. äDas sind zwar nicht die stilvollsten Gläser“ bemerkt unser Gegenüber beim einschenken, äaber ich hoffe der Wein schmeckt trotzdem“ und reicht uns zwei Wassergläser herüber. äSo“ fährt er fort änun muß ich noch etwas nachholen, was wir die ganze Zeit versäumt haben, das ist jetzt eine gute Gelegenheit dazu“ Rita schaut mich irritiert an, auch ich bin neugierig was jetzt wohl kommen mag. Er steht auf vom Bett, verbeugt sich leicht und sagt mit förmlichen Tonfall äGestatten, mein Name ist Paul, und das ist“ dabei zeigt er auf seinen Nachbarn, den größeren der Beiden, äFred, mein Kollege und bester <a target="_blank" href="http://www.freund.de">freund</a>“. Erst jetzt wird uns bewußt, daß wir die ganze Zeit nicht einmal die Namen voneinander wußten, und ich stelle auch uns vor: äRita, meine bessere Hälfte, und meine Name ist Frank.“ Mit diesen Worten erhebe ich mein Glas und wir prosten uns zu. äHalt, halt“ sagt Fred mit einem breiten Lächeln, ädas müssen wir schon richtig machen, der Form entsprechend &#8211; wir trinken jetzt Brüderschaft“ und er stellt sich vor meine Frau, hakt seinen Arm mit dem Glas bei ihr ein, und sie trinken mit verschränkten Armen einen Schluck, genauso machen Paul und ich es. Wir stellen die Gläser dann ab, und Paul und ich berühren uns flüchtig an der Wange als angedeuteten Brüderschaftskuß. Fred dagegen hat Ritas Kopf in beiden Händen, zieht sie zu sich hin und drückt ihr einen lauten Kuß auf die Lippen, und mit den Worten äso, das mußte jetzt einfach sein“ läßt er sie wieder los. Nun tauschen wir die Plätze, die selbe Zeremonie bei mir und Fred, auch Paul und Rita nehmen einen Schluck mit verschränkten Armen, aber er beugt sich dann direkt zu ihr, zieht sie mit seinem linken Arm zu sich heran und küßt sie auf den Mund. Seine Zunge drängt zwischen ihre Lippen, es wird ein heftiger, leidenschaftlicher Kuß, den sie erst zögernd und dann etwas mutiger erwidert. Ich sehe, wie sie die Augen dabei schließt, offensichtlich genießt sie diesen Kuß, der Wein und die deutliche Bewunderung die ihr die Männer entgegenbringen tun ihre Wirkung &#8211; dann, als bemerktet sie plötzlich daß es doch zu intensiv sein könnte, fährt sie zurück. Durch diese ruckartige Bewegung schwappt der Wein in beiden Gläsern über und verteilt sich gleichmäßig über Ritas Kleid und über Hemd und Hose von Paul. Erschrocken stellt sie ihr Glas ab und ruft äSorry, das tut mir so leid, ausgerechnet Rotwein“ und fährt fort äwir müssen das sofort auswaschen, damit es keine Flecken gibt.“ Mit diesen Worten geht sie in Richtung Badezimmer, dabei das Kleid aufknöpfend, und Paul folgt ihr, auch er knöpft sein Hemd auf und öffnet seinen Gürtel. äRunter mit den Sachen“ hören wir ihre Stimme aus dem Badezimmer, und dann das Rauschen des Wasserhahnes und das Geräusch vom Eintauchen des nassem Stoffes ins Wasser. Kurz danach tauchen beide wieder auf, Paul in einem knapp sitzendem <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>, sein Hemd und seine Hose in den Händen, eine Wasserspur hinter sich herziehend. Rita kommt nur mit einem Handtuch bekleidet, das über den Hüften geknotet ist ins Zimmer, trägt ebenfalls ihr tropfnasses Kleid, den BH und das hauchdünne Höschen vor sich her, beides war vom Wein anscheinend ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Ihre Brüste wippen beim Gehen, die Brustwarzen stehen hervor, es ist ein wundervoller Anblick der sich uns bietet. Fred öffnet die Balkontür, und sie tragen die nassen Sachen nach draußen, legen sie über das Geländer. äBei diesen Temperaturen sollten die Sachen schnell getrocknet sein“ meint Rita beim hereinkommen, und mit einem Blick an sich herab schauend fährt sie fort ädenn so kann ich ja schlecht durchs Hotel laufen“ und zu Fred gewandt äbei euch ist das ja schon etwas anderes, ihr habt sowieso schon viel mehr gesehen von mir.“ äDes einen Mißgeschick ist des anderen Freude“ lacht Fred äso kommen wir doch noch zu wunderschönen Ausblicken heute Abend. Nimms nicht so tragisch, Frank, deine Frau kann sich echt sehen lassen.“ Mit diesen Worten setzen wir uns wieder hin. äAuf den Schreck brauche ich jetzt aber wirklich einen Schluck“ meint Rita und greift nach dem Glas und trinkt es in einem Zug leer, wohl auch um ihre Unsicherheit zu überspielen, so fast völlig <a target="_blank" href="http://www.nackt.de">nackt</a> vor den Beiden. Fred und Paul sitzen uns wieder gegenüber, ich sehe grinsend wie Paul an seinem Slip zerrt, um seine Erektion nicht zu deutlich erkennen zu lassen. Diese Situation ist unbeschreiblich, die Luft zittert förmlich vor Erregung, scheint elektrisch geladen zu sein. äMöchtet ihr noch ein Glas?“ fragt Fred, denn auch ich habe mein Glas längst geleert, mußte meinen trockenen Hals mehrmals anfeuchten. Wir nicken beide, und er beugt sich mit der Flasche herüber, gießt erst mir das Glas wieder voll, um dann Ritas Glas aufzufüllen. Sie muß sich weit vorbeugen, um an das Glas zu kommen, der Tisch steht näher zum Bett als zu ihrem Sessel. Dabei verrutscht das Handtuch, da es nur seitlich locker geknotet ist, ich sehe wie beide ihren Blick nicht mehr von Rita lösen können, sie schauen gierig auf dieses hübsche pelzige Dreieck, welches nun nicht mehr von dem verrutschten Handtuch bedeckt wird. Ich bin neugierig, wie sie nun die Situation meistern wird, greift sie zum Glas oder zum Handtuch? Fast bin ich erleichtert, wie sie das Glas ergreift und sich wieder hinsetzt, souverän ohne auf das Handtuch zu achten, das mittlerweile auf den Boden liegt. Eine nicht gekannte Geilheit hat mich ergriffen, mein Schwanz ist hart wie ein Fels, ich schaue Rita an wie sie an dem Glas nippt, dabei über den Rand die beiden auf dem Bett ansieht und amüsiert bemerkt: äNun schau einer an, ihr habt doch bestimmt schon vorher oft eine nackte Frau gesehen &#8211; und nun diese Reaktionen“ Dabei deutet sie auf die erkennbar starken Ausbeulungen, bei Paul ist bereits ein großer feuchter Fleck auf dem Slip sichtbar. Ich kann es kaum glauben, wie Rita so locker diese völlig neue Situation im Griff hat, allerdings höre ich dabei eine Schwingung in ihrer Stimme, die mir zeigt daß auch sie die Erregung mehr und mehr in ihren Bann zieht. äAndererseits,“ so fährt sie an mich und Fred gewandt fort, äein wenig unfair ist es schon von euch, Paul und ich sitzen unfreiwillig nackt vor euch, und ihr seid hier in voller Montur &#8211; das ist doch &#8230;&#8230;.“ sie lässt den Satz unvollendet, lächelt zu mir herüber. äDa hast du völlig recht, und das sollten wir sofort ändern“ stimmt Fred ihr zu und zieht sein Hemd über den Kopf, streift seine Hose mitsamt der Unterhose herunter, sitzt nun nackt auf dem Bett. Mein Herz klopft fast zum Zerspringen, während auch ich mich meiner Kleider entledige. Ich schaue abwechselnd auf den steifen Schwanz von Fred, der wirklich beachtliche Ausmaße zeigt, er ist noch größer als es heute Morgen am Pool den Anschein hatte, der Schaft ist dunkler als die sonstige Haut, wirkt gewellt und knotig und die Vorhaut bedeckt kaum seine Eichel, welche fast die Größe einer Aprikose hat, dann auf Ritas hervorstehenden Brustwarzen, die ihre Erregung signalisieren, auf Paul, der nun auch den Slip abgestreift hat und seinen Ständer präsentiert, der leicht nach links gebogen und anscheinend beschnitten ist, denn die Eichel steht ohne jede Vorhautumhüllung dick und prall feucht glänzend nach vorne. Rita wirft mir einen jener Blicke zu, von denen sie weiß daß ich alles erfülle, was sie sich je von mir wünschen kann, diesmal enthält der Blick jedoch eine nicht ausgesprochene Frage, ich bemerke eine gewisse Unsicherheit bei ihr. äSo, nun sind wir zumindest wieder auf einer Ebene, oder?“ stellt Fred fest, auch seine Stimme zittert leicht, er nimmt schnell einen Schluck aus seinem Glas. Rita steht auf, geht um den Tisch herum zur offenen Balkontür, faßt die Kleidungsstücke an und kommt in den Raum zurück mit der Bemerkung: äEin wenig wird es noch dauern mit dem Trocknen“ , was bei Paul und Fred gleichzeitig ein erleichtertes äGott sei dank“ auslöst, etwas, das ich auch gerade gedacht habe, zu meinem Erstaunen muß ich sagen. Noch vor ein paar Tagen hätte ich es mir nicht wirklich vorstellen können, daß es mich so geil machen wird meine Frau nackt den Augen zweier fremder Männer ausgesetzt zu sehen. Aber es scheint auch ihr zu gefallen äDas hört sich ja an als macht es euch an, mich so hier zu sehen“ stellt sie fest, während sie sich einmal um sich selbst dreht. äMehr als das“ sagt Fred heiser, nimmt einen großen Schluck Wein und fährt fort äseit wir euch gestern in dem Lokal gesehen haben, geht mir diese Situation nicht mehr aus dem Kopf und ich war überglücklich heute morgen als ihr an unseren Tisch kamt beim Frühstück, und am Pool hast du ja bestimmt auch gesehen, was du bei mir auslöst, nicht wahr“ und dabei zeigt er auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz. Rita steht nun direkt neben ihm, sein Kopf ist auf gleicher Höhe mit ihrem Bauchnabel, er schaut an ihr hoch und sie lächelt zu ihm hinunter und sagt: äGlaubst du denn daß ich das nicht gemerkt habe, das Signal war ja wirklich zu deutlich, das dieser Mast ausgesandt hat. Und &#8230;.. ehrlich gesagt, es hat auch mich nicht ganz kaltgelassen, dies zu sehen“ Und zu mir gewandt fährt sie fort äin den Ferien, hast du gesagt, ist sehr vieles möglich &#8230;. und dir scheint es ja auch zu gefallen, wie ich dir ansehe.“ Womit sie absolut recht hat, denn mein Schwanz steht so steif wie selten zuvor und mein Puls ist bestimmt schon bei über 130. äJa, Schatz“ erwidere ich, äund nun hast du auch den besten Beweis dafür, daß es stimmt wenn ich dir erzähle welch attraktive Frau du bist“ Fred nickt zustimmend und legt seine Hand auf ihre Hüfte, schiebt sie langsam nach hinten und streicht über ihren Po, weiter nach unten zur Innenseite des Oberschenkels und sagt mit heiserer Stimme: äDas stimmt, solche tollen Kurven sieht man selten“ dabei läßt er seine Hand wieder langsam nach oben gleiten, bis sie ihre Schambehaarung berührt, und sie spürt wie sein Zeigefinger nach oben drückt, gegen ihre Schamlippen, die schon leicht geöffnet sind, und diese Berührung jagt Schauer der Wollust durch ihren Körper. Sein Griff wird etwas fester, mutiger, er zieht sie zu sich hin und Paul greift nun nach ihrer Hand, gemeinsam ziehen sie Rita in Richtung auf das Bett, rücken dabei auseinander um ihr Platz zu machen. Sie setzt sich zwischen die Beiden und schaut fragend zu mir herüber, und als sie mein aufmunterndes Lächeln sieht, fährt sie mit ihrer Zunge über die Lippen, signalisiert mir damit den Wunsch nach Mehr, der sie ergriffen hat. Mich läßt dieses Zeichen innerlich erzittern, ich muß plötzlich an zurückliegende Gespräche denken.</p>
<p>Wir hatten uns früher schon ab und zu einmal darüber unterhalten, wie es wohl wäre, einmal <a target="_blank" href="http://www.sex.de">sex</a> mit mehreren zu erleben, und solche Gespräche sind dann meist in eine wilde Vögelei übergegangen, haben uns beide immer sehr angeheizt, aber nie war bis jetzt der Gedanke aufgekommen, etwas davon in die Realität umzusetzen. Mein Herz beginnt wie wild zu schlagen, mein Atem geht heftig, während ich gebannt zusehe, wie Paul beginnt, ihren Busen zu streicheln. Ritas Brustwarzen stehen hart hervor, und ich höre meine Frau leise stöhnen als er sich über sie beugt und mit seinen Lippen daran zu knabbern beginnt. Sie hat sich ein wenig nach hinten gelehnt, stützt sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, und genießt diese Berührungen mit geschlossenen Augen. Fred beginnt mit beiden Händen ihre Beine zu streicheln, kniet sich auf einmal vor sie, seine Hände wandern zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, drängen sie mehr und mehr auseinander. Zaghaft, fast willenlos gibt sie diesem Drängen nach, öffnet die Beine weiter, und plötzlich greift er mit seinen Händen in ihre Kniekehlen, packt ihre Beine auf seine Schultern und schiebt seine Hände unter ihre Pobacken, hebt sie dadurch etwas an und vergräbt seinen Kopf in ihrem Schoß. Mit einem lauten Seufzen läßt sie sich nach hinten fallen, spürt seine Zunge tief in sich eindringen, Wellen um Wellen der Erregung schlagen über sie zusammen, lassen jeden klaren Gedanken, jede Hemmung schwinden. Paul hat seinen Kopf jetzt zwischen ihren Brüsten, sie zieht ihn zu sich und sucht seine Lippen, seine Zunge erforscht jeden Winkel ihres Mundes, seine rechte Hand liegt unter ihren Schulten, mit der linken reibt und knetet er ihre Brüste, dreht und drückt sachte die Brustwarzen. Er hat sich dabei sehr dicht neben sie gelegt und sie spürst wie sich sein steifer Schwanz gegen ihre Seite preßt. Rita wird immer mutiger, ihre Hand tastet sich über seinen Bauch nach unten, ihre Fingerkuppen spielen in seinem festen Schamhaar, verweilen einen Moment darin, zögernd, und dann erfassen sie den Schaft des pulsierenden Schwanzes, schließen sich fest darum, sie spürt die leicht klebrige Flüssigkeit auf seiner Spitze und der Wunsch in ihr wird immer mächtiger, diese dicke Eichel auf den Lippen zu spüren, in ihren Mund einzusaugen. äGib ihn mir“ flüstert sie Paul ins Ohr äich will dich schmecken, komm in meinen Mund“ und er richtet sich auf, rutscht nach oben, die glänzende Eichel ist direkt vor ihrem Gesicht, tief saugt sie sie in ihren Mund, ihre Hand spielen mit seinen Eiern. Ritas Beine hat sie nun weit gespreizt um Fred ungehinderten Zugang zu dem Ort seiner Begierden zu geben, er hat ihre Schamlippen auseinander gezogen, stößt seine Zunge immer fester in diese nasse Grotte, die sich ihm entgegendrängt. Seine Lippen umschließen ihren Kitzler, saugen daran und er streicht mit seiner Zungenspitze immer wieder darüber, abwechselnd leicht und dann wieder fester, was Rita ein wohliges Stöhnen entlockt, das aber kaum zu hören ist da der Schwanz von Paul ihren Mund völlig ausfüllt. Ein solch geiles Bild ist es, welches ich da vor mir habe, daß ich anfange, meinen Schwanz zu reiben, meine Hand schließt sich fest darum, bewegt sich immer schneller, ich stehe dabei auf und gehe auch zum Bett, stelle mich neben Rita und spüre wie sich mein Orgasmus langsam aufbaut, spüre das Kribbeln und Pochen in meinen Lenden, das rhythmische Zusammenziehen meiner Hoden. Paul beginnt laut zu stöhnen, auch bei ihm ist es so weit, eine heiße Ladung <a target="_blank" href="http://www.sperma.de">sperma</a> ergießt sich in Ritas Mund, sie kannt es kaum schlucken, so viel ist es und so schnell hintereinander spritzt er. Auch mir kommt es, ich ziehe meine Vorhaut weit zurück, gehe leicht in die Knie und spritze in einem weiten Strahl auf ihren Bauch, ihren Busen. Paul zieht seinen Schwanz mit einem tiefen, langen Seufzer aus Ritas Mund und sie richtet sich leicht auf, krallt ihre Hände in Freds Haar und zieht seinen Kopf fest gegen ihre weit geöffnete Vagina, sie spürt die beginnenden Kontraktionen, die in einem erlösenden Orgasmus enden, der ihren Körper erzittern läßt. Ermattet fällt sie zurück auf das Bett, heftig atmend und mit geschlossenen Augen. Ganz langsam setzt sie sich nun wieder auf, schaut in die Runde als kehrte sie aus einem tiefen Traum wieder in die Wirklichkeit zurück, und greift nach ihrem Weinglas, nimmt einen tiefen Schluck. Fred kniet immer noch vor ihr, langsam richtet er sich auf, sein Schwanz steht nun direkt vor ihrem Gesicht, dick und steif. Sie umfaßt den Schaft mit beiden Händen, und dabei schaut immer noch ein gutes Stück über ihre Hände hinaus. Langsam gleitet eine Hand etwas tiefer, spielt mit seinen Eiern, gleichzeitig schiebt sie mit der anderen seine Vorhaut hin und her, zieht sie dann fest zurück und stülpt die Lippen über seine Eichel, was ihn laut aufstöhnen läßt. Dann steht Rita langsam auf, reibt ihren Körper an seinem und küßt ihn leicht auf den Mund, sie muß sich dabei auf Zehenspitzen stellen, während er leicht in die Knie geht. Sein Schwanz presst sich fest an ihren Bauch, und er nutzt die Gelegenheit und drückt die Spitze so nach unten, daß er direkt zwischen ihre Beine rutscht und der Schaft oben von ihren nassen Schamlippen umschlossen wird, sie spürt wie er nach oben drückt, der Schwanz ist so groß daß die Spitze ein wenig über ihren Po hinausragt. Fred zieht ihn vorsichtig ein Stück zurück, er versucht in sie einzudringen, aber Rita schiebt ihn lächelnd von sich weg. äBitte sei mir nicht böse“ sagt sie leise zu ihm äaber das könnte ich jetzt nicht, es würde mich überfordern, lassen wir es bei dem bewenden, was passiert ist.“ Und sie geht auf den Balkon, schaut einen Moment in die Nacht und kommt mit den mittlerweile getrockneten Kleidern zurück. Wortlos beginnen wir uns alle anzuziehen, sind unsicher, keiner weiß so recht was er sagen soll. Und wieder ist es Rita, die diese fast beklemmende Situation meistert, mit einem verhaltenen Lächeln sagt sie: äWas Rotwein doch alles auslösen kann, selbst wenn er nur verschüttet wird, man sollte es nicht für möglich halten“ und wir brechen in ein befreiendes Lachen aus, stimmen ihr zu. äSo, nun müssen wir aber schnell in unsere Betten“ sage ich, äsonst wird es morgen nichts mit einem ausgiebigen Frühstück, und das wäre doch schade, nicht wahr“ und Fred fährt fort äwir können doch morgen wieder gemeinsam frühstücken, oder?“ was wir dann auch bejahen und uns für 10 Uhr verabreden, damit wir noch ein wenig Schlaf bekommen können. Beim Hinausgehen, Fred bringt uns an die Tür, streicht Rita ihm über die Wange und sagt: äAuch wenn es dir nicht kam wie den beiden Anderen, hoffe ich daß es auch für dich schön war“ und er nickt mit einem breiten Grinsen, ergreift ihre Hand und drückt sie an seine Brust mit den Worten äihr ergebenster Diener, Mylady, ich habe genossen was sie mir gewährt haben, und es war mehr als ich mir je erhoffen durfte“ und fährt fort äalso im Ernst, ich hätte nie geglaubt daß dieser Abend so wundervoll enden würde, ihr Beiden seid echt Klasse“ dann wendet er sich wieder mit seinem frechsten Grinsen an Rita: äund an einem Samenstau ist auch noch keiner gestorben.“</p>
<p>Lachend gehen wir zu unserem Zimmer zurück, machen gar nicht erst das Licht an, sondern ziehen uns im fahlen Mondlicht das ins Zimmer scheint aus und fallen erschöpft in unser Bett, kuscheln uns eng aneinander.</p>
<p>äUnd“ flüstert Rita mir ins Ohr, äbist du nun böse auf mich?“ Übermütig stecke ich ihr meine Zunge in ihr Ohr, was sie kurz aufquieken läßt, entgegne dann äkeinesfalls, Schatz, im Gegenteil, ich bin dem Himmel dankbar einen so wunderbaren Abend mit dir erlebt zu haben, du bist die tollste Frau die ich kenne, ehrlich, und deshalb liebe ich dich auch so“ und dabei ich streichle ich sie zart, meine Hände fahren die Konturen ihres Körpers nach, berühren die Haut zur ganz leicht, rufen eine Gänsehaut dabei hervor und ihre Brustwarzen stellen sich wieder auf. äDiese Ferien haben es ja wirklich in sich“ flüstert sie mir weiter ins Ohr, und ich sage wie mutig ich es von ihr fand, nach dem Auswaschen der Flecken einfach so nur mit dem Handtuch bekleidet in das Zimmer zu kommen. äNa ja“ flüstert sie leise zurück ädas lag aber auch daran, daß ich schon sehr angeheizt war, der ganze Verlauf des Abends, und dann im Badezimmer&#8230;.“ sie macht eine kleine Pause, fährt dann fort äalso das war schon eine sehr geile Situation gewesen“ Ich spüre, wie mein Schwanz anfängt zu wachsen, und auch Rita merkt wie er gegen ihren Körper drückt, dabei immer stärker anschwillt. äWas war denn im Badezimmer?“ frage ich neugierig, und merke dabei wie geil es mich macht ihr bei ihrem Bericht zuzuhören. äAls ich mein Kleid ausgezogen hatte, stand ich ja nur noch in BH und Höschen vor der Wanne, Paul hat mir dann auch sein Hemd und seine Hose gegeben und mir gesagt, daß auch auf dem BH Weinflecken wären. Dabei hat er auf diese Flecken gedeutet und so getan, als versuche er sie herauszureiben. Ich habe seine Hand zwar beiseitegeschoben, aber er hatte schon gemerkt wie sich meine Brustwarzen aufgestellt haben, und ich habe dann schnell den BH ausgezogen und in die Wanne gelegt.“ äUnd auf deinem Höschen, hat er da auch Flecken herausreiben wollen?“ Mein Atem geht heftiger bei dieser Frage, mein Schwanz steht schon wieder wie ein Baum, meine Hand bewegt sich von ihrem Busen über den Bauch weiter nach unten, schiebt sich zwischen ihre Beine und meine Finger finden diese kleine Erhebung zwischen den oberen Schamlippen, die ich langsam und vorsichtig zu streicheln beginne. äNein“ erwidert sie leise, äda waren keine Weinflecken darauf, die Flecken waren von ihm, aber rauswaschen mußte ich sie ja genauso“ und ich atme ganz heftig ein, als ich das höre. äWie das denn“ frage ich und drücke mich ganz fest an sie, höre sie mit kleinen Unterbrechungen weiterreden äAls ich die Sachen in die Wanne gelegt habe und mich darüber beugte, um noch mehr Wasser einzulassen, stand er auf einmal ganz dicht hinter mir und hatte meine Brüste umfaßt, und ich habe deutlich gespürt, wie er seinen steifen Schwanz an mich gedrückt hat, und er hat ihn dabei an mir gerieben. Ich wusste in diesem Moment nicht wie ich reagieren sollte, weil, ehrlich gesagt, es war ein schönes Gefühl, und ich kam mir auch ein wenig ausgeliefert vor so über die Wanne gebeugt, und das hat mich immer mehr angetörnt. Plötzlich habe ich seinen Schwanz zwischen den Beinen gespürt, er muß seinen Slip heruntergeschoben haben, und dann hat er versucht mit einer Hand mein Höschen beiseite zu schieben um ungehindert bei mir eindringen zu können. Ich habe mich allerdings schnell umgedreht, weil ich das nun doch nicht wollte. Es war ein köstliches Bild, wie er da so vor mir stand, seinen Schwanz in der Hand und mit einem Blick wie ein getretener Hund. Er starrte auf meinen Busen, auf das dunkle Dreieck das durch mein Höschen schimmerte, und versuchte erneut, nun von vorne mit seiner Hand dorthin zu kommen. Dabei rieb er seinen Schwanz fest hin und her, und&#8230;.. es hat mich schon geil gemacht zu wissen, daß er wegen mir so steif ist, und daß er sich wegen mir einen runterholt. Ich habe seine Hand dann auch gewähren lassen, er hat sie von oben in mein Höschen geschoben und mit seinem Mittelfinger zart über meinen Kitzler gerieben, so wie du es jetzt gerade machst, dann hat er meine Schamlippen auseinander gespreizt und seine Finger tief in meine schon sehr feuchte Höhle geschoben. Ich habe mich auf den Wannenrand gesetzt damit er ungehindert weitermachen konnte, ich wollte in diesem Moment seine Finger in mir spüren“ äNur seine Finger?“ frage ich, mein Herz klopft schon wieder wie verrückt, und ich reibe meine Eichel an Ritas Schamlippen, die sich wie von selbst öffnen, und dringe langsam, Millimeter um Millimeter von hinten in sie ein, sie drückt sich mir entgegen, auch ihr Atem wird heftiger, während sie weiterspricht. äJa, nur seine Finger, und dann ist es ihm ja auch gleich gekommen, er hat alles auf meinen Bauch und auf mein Höschen gespritzt, deshalb habe ich es dann auch ausgezogen und gleich mit ausgewaschen. Er hat mir dann das Handtuch gegeben, und ich habe mir seinen Saft vom Bauch und aus den Haaren gewischt und das Handtuch gleich umgebunden, na ja, den Rest weißt du. Aber jetzt verstehst du bestimmt, wie ich mich gefühlt habe als ich ins Zimmer kam“ Ich beginne langsam zu stoßen, meine Bewegungen werden schneller, immer tiefer stoße ich meinen Schwanz in sie hinein. äDann hat ja Fred direkt doppeltes Pech gehabt“ flüstere ich in ihr Ohr äPaul konnte zweimal kommen und Fred gar nicht, der arme Kerl“ ich versuche das sarkastisch zu sagen, aber sie hört den Zwischenton bestimmt heraus, der mitschwingt. äHat es dich denn gar nicht gereizt, ihn aufzunehmen &#8211; er war ja schon fast drin, als er vor dir stand?“ frage ich weiter, verharre tief in ihr und bewege mich nur ganz leicht hin und her, ich weiß wie sie das wild macht und spüre auch wie fest sie ihr Hinterteil an mich drückt, um mich richtig tief in sich zu fühlen. äEigentlich hast du recht“ sagt sie dann mit koketter Stimme äer ist wirklich zu kurz gekommen heute Abend, meinst du nicht daß ich seinen Samenstau, wie er es vorhin genannt hat, doch noch beseitigen sollte &#8211; irgendwie&#8230;.“ sie zögert einen Augenblick bevor sie fortfährt äalso ich weiß nicht was du jetzt denkst, aber&#8230;. irgendwie macht mich der Gedanke schon an, und ich weiß nicht, ob ich ihn nicht vielleicht doch&#8230;“ wieder stockt ihre Stimme etwas, während ich spüre wie sich meine Hoden beginnen zusammenzuziehen, sich ein starker Orgasmus bei mir ankündigt. ä&#8230;in dich hineinlassen würdest mit seinem Schwanz?“ führe ich ihren Satz zu Ende, meine Stimme bebt vor Geilheit, und ihre Antwort äja, ich glaube schon, daß so etwas passieren könnte, neugierig wäre ich schon einmal auf einen so großen Schwanz“ löst einen Orgasmus bei mir aus, der weitaus stärker ist als sonst beim zweiten Mal, ich habe den Eindruck daß ich solche Mengen in Rita hineinspritze wie selten und auch sie fühlt wie ein starker Orgasmus sie überschwemmt.</p>
<p>äBleib bitte in mir“ flüstert sie leise, älaß uns so einschlafen“ und ich halte sie ganz fest und raune ihr ins Ohr: äLiebling, schlaf gut &#8211; es ist so schön mit dir zusammen sein zu können &#8211; und, vergiß nicht, wir haben Urlaub, wir sind in den Ferien, und ich glaube wir haben diesmal wirklich Abenteuerferien von ihrer schönsten Seite.“</p>
<p>Meine Frau streicht mit ihrer Hand noch einmal weich über meine Seite, drückt zart mein Hinterteil, spürt meinen Atem an ihrem Hals und wir schlafen ermattet ein, neuen Abenteuern entgegen.</p>]]></content:encoded>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 05:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 	Endlich Feierabend. Mir macht es nichts aus, lange zu arbeiten, ich arbeite gerne nachts. Nur den Weg nach Hause würde ich mir gerne ersparen. Aber das bringt Schichtdienst nun mal mit sich. Ein auto kann ich mir nicht leisten, also muss ich wie immer alleine durch das nächtliche Industriegebiet zur U-Bahn gehen. Andererseits mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Endlich Feierabend. Mir macht es nichts aus, lange zu arbeiten, ich arbeite gerne nachts. Nur den Weg nach Hause würde ich mir gerne ersparen. Aber das bringt Schichtdienst nun mal mit sich. Ein <a target="_blank" href="http://www.auto.de">auto</a> kann ich mir nicht leisten, also muss ich wie immer alleine durch das nächtliche Industriegebiet zur U-Bahn gehen. Andererseits mag ich es aber auch durch die nächtlichen Strassen zu gehen. Ich war eben schon immer ein Geschöpf der Nacht.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>So gehe ich auch diesmal durch die leeren, aber immerhin hell beleuchteten Strassen. Nur selten begegnen mir um diese Zeit noch Menschen. Aber als ich um eine Ecke biege, sehe ich in einiger Entfernung zwei Personen auf mich zukommen. Wie immer durchfährt mich erst einmal ein gewisser Schock. Fest nehme ich das Tränengas in meiner Tasche in die Hand. Der zweite Blick ist schon beruhigender. Offensichtlich ist es ein Paar. Beide sind dunkel gekleidet. Er trägt einen langen schwarzen Ledermantel. Auch sie ist in ein Lederkleid gehüllt. Aber irgend etwas stört mich noch an der Erscheinung. Sie hält den Kopf leicht gesenkt und stöckelt irgendwie unbeholfen neben ihm her. Plötzlich wird es mir klar: sie trägt eine Augenmaske und kann nichts sehen! Deshalb der unbeholfene Gang. Und da ist noch was: von ihrem Hals hängt eine Leine, an der sie von ihm geführt wird.</p>
<p>Vor meinem inneren Auge überschlagen sich die Bilder. Dieser Anblick trifft mein Innerstes an einem ganz geheimen Ort. Einem Ort, der von dieser Welt, die ich nun ausschnittsweise vor mir sehe, fasziniert ist. Einem Ort, der sich insgeheim nach dieser Welt sehnt. An diesem Ort sind meine geheimsten Wünsche, Phantasien und Sehnsüchte abgespeichert. Aber meist verschließe ich diesen Ort, will ihn selbst nicht wahrhaben, weiß nicht damit umzugehen. Und doch sauge ich insgeheim jedes Fitzelchen Information auf. Das Fernsehen bietet meist nicht viel und wenn dann sehr oberflächlich oder niveaulos. Ausgerechnet auf Arte konnte ich den einzigen niveauvollen Film zu diesem Thema sehen. Ein japanischer Film, der mich seit dem immer wieder beschäftigt. Dort konnte ich zum ersten Mal tiefer in dieses Spiel aus Macht und Unterwerfung einblicken. Ein paar Romane, die sich ansatzweise mit diesem Thema beschäftigten, habe ich auch gefunden. Insgeheim weiß ich, dass ich mich nach Hingabe und Unterwerfung sehne. Aber bisher waren meine Sehnsüchte unerfüllt geblieben. Wohl ein Grund, warum meine bisherigen Beziehungen immer relativ unerfüllt geblieben waren und nicht allzu lange andauerten. Noch nie habe ich den Mut gefunden, über meine Gefühle mit jemandem zu sprechen. Nur in meiner Phantasie lebe diese Welt, von der ich aber noch kaum etwas weiß.</p>
<p>Und nun komme ich plötzlich mit dieser Welt, die mich schon längst in ihrem Bann gezogen hat, in Berührung. Direkt auf mich zu kommen zwei Menschen, die anscheinend meine Träume tatsächlich ausleben! Ich gerate in leichte Panik. Was soll ich nun tun? Am liebsten würde ich umkehren oder die Strassenseite wechseln. Andererseits hängen meine Blicke an den beiden. Mit Schrecken nehme ich wahr, dass auch ich entdeckt wurde. Er fixiert mich mit einem Blick, der bis auf den Boden meiner Seele durchzudringen scheint. Noch nie habe ich so etwas erlebt. Ein heftiger Schauer durchfährt meinen ganzen Körper. Jetzt traue ich mich erst recht nicht mehr, reiß aus zu nehmen. Statt dessen, senke ich den Blick und gehe zögerlich weiter. Ich spüre seinen Blick immer noch auf mir. Am liebsten würde ich mich in Luft auflösen! Wir kommen uns immer näher. Ich wage es nicht, meinen Blick anzuheben. Ich will nur noch einfach an den beiden vorbeigehen dürfen. Jetzt kann ich deutlich ihre Schritte hören. In mir tobt ein Sturm. Jetzt sind wir fast auf einer Höhe. Ich zittere am ganzen Körper und frage mich mit einem mal, warum eigentlich. Ich kann es mir nicht erklären und gebe mich dann einfach diesem Gefühl hin. Dann ist es soweit, uns trennen nur noch wenige Schritte. Plötzlich ein halblautes, aber doch sehr bestimmtes &#8220;Stop!&#8221;. Unwillkürlich bleibe ich stehen, obwohl ich gar nicht weiß, ob dieser Befehl überhaupt mir galt. Noch immer wage ich es nicht, den Blick zu heben. Mein Herz rast bis zum Hals. Auch die beiden bleiben stehen. Es vergehen ein paar Sekunden mit erdrückendem Schweigen. Dann eine Regung von ihm. Er kommt auf mich zu. Ich bin nun vollends in Panik, weiß nicht, was ich machen soll und bleibe deshalb einfach stehen, den Blick weiterhin nach unten. Dann seine Hand an meinem Kinn. Ich zucke zusammen. Langsam hebt er mein Kinn hoch, zwingt mich, ihn anzusehen.</p>
<p>Ich blicke in dunkle <a target="_blank" href="http://www.augen.de">augen</a>, die mich warmherzig ansehen. &#8220;Wen haben wir denn da?&#8221; sagt er mit einer tiefen, angenehmen Stimme. Damit habe ich jetzt wirklich nicht gerechnet! Ich verliere mich in diesen Augen und kann mit einem Mal meine Tränen nicht zurückhalten. Ohne meinen Einfluss kullern dicke Tränen über meine Wangen. &#8220;Aber wer wird denn hier&#8230;?&#8221; kommt wieder diese wahnsinnige Stimme. Mehr höre ich nicht, da ich hemmungslos zu weinen beginne. Ehe ich mich versehe, werde ich von diesem völlig fremden <a target="_blank" href="http://www.mann.de">mann</a> in die Arme genommen und weine mich an seiner Schulter aus. Zärtlich streicht er mir über meinen Kopf und Rücken. Nach einer Weile wird mir diese surreale Situation bewusst. Drei Menschen auf der nächtlichen Strasse. Eine davon abseits stehend, mit verbundenen Augen und einem Halsband samt Leine an. Ein weinendes etwas &#8211; ich &#8211; in dem Armen eines mir völlig unbekannten Mannes. Meine Tränen versiegen. Verlegen spähe ich nach der anderen <a target="_blank" href="http://www.frau.de">frau</a>. Sie sieht ja nichts, was mag sie wohl denken? Ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht recht deuten. Wieder seine Hand an meinem Kinn. &#8220;Geht es wieder?&#8221; Ich bin immer noch nicht fähig zu sprechen, nicke nur kurz mit dem Kopf. &#8220;Na, in diesem Zustand können wir dich wohl kaum hier alleine lassen. Wo wolltest du denn gerade hin?&#8221; Nach einigen Schluckversuchen bekomme ich gerade noch ein gequetschtes &#8220;Zur U-Bahn&#8221; hinaus. &#8220;Na sieh mal einer an, du kannst ja sogar sprechen. Was mache ich denn jetzt mit dir, sollen wir dich nach Hause bringen?&#8221; Wieder ganz widersprüchliche Gefühle in mir. Ich kann mich doch nicht von einem fremden Mann &#8211; auch wenn er in weiblicher Begleitung war &#8211; einfach nach Hause bringen lassen. &#8216;Steige nie zu einem fremden Mann ins Auto!&#8217; schießt mir die Warnung meiner Mutter aus Kindertagen in den Kopf. Und doch bin ich auch dankbar für das Angebot. Bei dem Gedanken jetzt einfach in die U-Bahn zu steigen, kommt mir das kalte Grausen. Viel eher sehne ich mich nach einem beschützenden Auto. Nicht nur nach dem Auto, sondern auch nach diesem Mann, in dessen Armen ich mir so unheimlich wohl und behütet vorgekommen war und der gleichzeitig eine enorme Autorität ausstrahlt. Er muß meinen inneren Kampf spüren. &#8220;Du brauchst keine Angst zu haben, dir wird schon nichts geschehen. Möchtest du bei dir zu Hause jemanden anrufen?&#8221; Ich bin dankbar, dass er mein Dilemma erkennt. Aber wen soll ich denn anrufen, da ist doch niemand, der auf mich wartet! Ich schüttle also den Kopf. &#8220;Hast du einen Anrufbeantworter?&#8221; &#8220;Ja, wieso?&#8221; Er kramt in seiner Tasche, holt seinen Geldbeutel heraus und entnimmt diesem seinen Personalausweis. &#8220;Hier hast du meine Daten. Sprich sie dir auf deinen Anrufbeantworter. Hast du ein Handy?&#8221; Ich wühle in meiner Tasche und ziehe mein Handy raus. Ich wähle meine eigene Nummer und lese alle Daten des Ausweises vor. Dabei erfahre ich auch seinen Namen. Henry. Ein außergewöhnlicher Name für einen Deutschen, aber er passt zu ihm.</p>
<p>&#8220;Kommst du jetzt mit uns?&#8221; Jetzt habe ich seine Daten. Wenn ich nun auf Nimmerwiedersehen verschwinden würde, wäre seine Identität bekannt. Das gibt mir irgendwie Sicherheit. Alleine die Tatsache, dass er mir mit diesem Schritt aus meinem Dilemma helfen will, läßt mich Vertrauen fassen. Ich beende also meinen innerlichen Kampf und nicke. &#8220;Gut, warte einen Moment.&#8221; Er wendet sich zum ersten Mal wieder der anderen Frau zu und zieht sie an ihrer Leine ein Stück beiseite. Er flüstert ihr etwas zu. Sie nickt nur hin und wieder oder schüttelt den Kopf. Dann kommen beide wieder zu mir. &#8220;Na komm und keine Angst!&#8221; Ich folge den beiden mit kleinem Abstand. In nicht allzu weiter Entfernung bleiben sie an einem Auto stehen. Er lässt sie hinten einsteigen und öffnet mir die Beifahrertür. Ich nehme Platz. Er setzt sich hinters Steuer. &#8220;Wo wohnst du?&#8221; Ich nenne meine Adresse. Er nickt und fährt los. Schweigend fahren wir. Ich blicke starr gerade aus. Langsam versuche ich wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Was war da gerade mit mir geschehen? Wie konnte ich mich so gehen lassen? Warum bin ich nicht einfach weitergegangen, als der Stop-Befehl kam? Statt eines klaren Kopfes nimmt meine Verwirrung über mich selbst eher zu. Zu meinem Erstaunen nehme ich auch noch wahr, dass mich die Geschehnisse auch noch unheimlich anregen. Völlig verwirrt bleibe ich regungslos sitzen, den Blick auf die Strasse gerichtet, ohne wahrzunehmen, wohin es eigentlich geht. Der Wagen hält an. Zum ersten Mal nehme ich richtig die Umgebung wahr. Leichte Panik, das ist nicht meine Adresse! Dann eine beruhigende Hand auf meinem Schenkel &#8220;Keine Panik!&#8221; Woher weiß er das? &#8220;Ich muss noch unsere Begleitung abliefern. Danach fahre ich dich dann nach Hause. Ist das OK für dich?&#8221; Ich bin meines inneren Kampfes leid und nicke nur noch ergeben. Aufmunternd wird daraufhin meine Hand gedrückt. Er verläßt den Wagen und holt unsere &#8220;Begleitung&#8221; von hinten. An der Leine führt er sie zu einem Einfamilienhaus und klingelt. Nach einer Weile öffnet sich die Türe und die Frau verschwindet darin. &#8216;Abliefern&#8217; hatte er gesagt. So spricht man von einer Ware. Was dies wohl bedeuten mochte? Aber ich habe jetzt keine Lust, weiter darüber nachzudenken, ich bin mit meinen eigenen Gefühlen mehr als beschäftigt.</p>
<p>Er kommt wieder zum Wagen zurück, setzt sich hinein und fährt weiter. Das Schweigen bedrückt mich zunehmend. Endlich kommen wir an meiner Haustüre an. Er parkt den Wagen, steigt aus und öffnet mir meine Tür. Ich steige aus. Was jetzt? Jetzt wäre wohl ein Dankeschön und eine Verabschiedung von mir angebracht. Aber ich bringe kein Wort heraus. Wieder einmal betrachte ich eingehend den unter mir liegenden Fußweg. Und wieder hebt er mein Kinn mit der Hand an. Ah, diese Augen! Ich könnte darin versinken! Und dann kommt dieser Satz aus meinem Mund. Einen Satz der sich aus meinen verwirrten Gefühlen nach oben kämpfte, der alles in meinem Leben verändern sollte. &#8220;Bringen Sie mich bitte noch in meine <a target="_blank" href="http://www.wohnung.de">wohnung</a>? Ich kann jetzt nicht alleine da hin.&#8221; Sehe ich ein kurzes Aufflackern in diesen wunderbaren Augen? Er schiebt mich in Richtung Eingangstüre. Ich sperre auf und gehe hinein. Wird er mir folgen? Mir wird fast schwindelig. Doch, er kommt hinter mir her. Ich gehe ins erste Stockwerk und zu meiner Wohnungstüre und sperre auch diese auf. Als wir beide in meine Wohnung getreten waren, schließe ich die Türe. Mein Herz klopft erneut bis zum Hals. Mir ist noch immer schwindelig. Was tue ich da? Es war doch sonst nicht meine Art, mir wildfremde Männer mit nach Hause zu nehmen. Ich schwanke leicht. Da werde ich auf einmal auf seine Arme genommen. Mit ein paar schnellen Blicken orientiert er sich in meiner Wohnung und trägt mich in mein <a target="_blank" href="http://www.bett.de">bett</a>. Dort legt er mich sanft ab und setzt sich neben mich, wie man dies bei einem kranken Kind tut.</p>
<p>Was hat er nun mit mir vor? Ich weiß nicht, ob ich mich ängstlich, geborgen oder erregt fühlen soll. Wahrscheinlich von allem ein wenig.</p>
<p>Meine Gedanken werden jäh unterbrochen: &#8220;Also was ist mit dir los?&#8221; Die Stimme klingt gar nicht mehr so sanft, auch seine Augen haben einen ganz anderen Ausdruck. Erschreckt kann ich keinen klaren Gedanken fassen. &#8220;Ich&#8230; ich &#8230;..&#8221; bringe ich nur heraus. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Plötzlich ist mir die ganze Situation unendlich peinlich. Warum habe ich ihn nur hier hoch gebeten? &#8220;Was hast du dir gedacht, als du uns beide da auf der Strasse gesehen hast?&#8221; Ich bleibe stumm, versuche mir eine Antwort zurechtzulegen. &#8220;Antworte!&#8221; &#8211; &#8220;Ich, ich sah Euch beide dort und stellte plötzlich fest, was los war und dann&#8230; dann&#8230;&#8221; &#8211; &#8220;Weiter!&#8221; &#8211; &#8220;dann sah ich plötzlich meine geheimsten Phantasien vor mir.&#8221; Jetzt ist es raus. Ich schließe meine Augen und lehne mich in die Kissen zurück. Was denkt er jetzt von mir? Ich traue mich nicht, die Augen wieder zu öffnen. Dann seine Hand, die mir sanft über den Kopf streichelt. &#8220;Und das hat dir einen ganz schönen Schock versetzt, oder?&#8221; Seine Stimme ist wieder ganz sanft. Unglaublich, wie diese Stimme von so hart zu so sanft wechseln konnte. Ich öffne meine Augen, blicke in die seinen. Zum ersten Mal kann ich diesen Blick ertragen. &#8220;Ja&#8221; sage ich diesmal ganz bestimmt, &#8220;das hat mich ziemlich schockiert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Versuche jetzt zu schlafen, ich muss weiter.&#8221; Sagt er, gibt mir einen <a target="_blank" href="http://www.kuss.de">kuss</a> auf die Stirn und verläßt ohne sich noch einmal umzudrehen meine Wohnung.</p>
<p>Völlig verdattert bleibe ich erst einmal liegen, rappele mich dann hoch und mache mich fürs Bett fertig. Anschließend falle ich in einen tiefen traumlosen Schlaf.</p>
<p>Nächster Morgen. Ich wache auf, bin noch nicht ganz wach. Plötzlich die Erinnerung an gestern. Schlagartig bin ich wirklich wach. Die Ereignisse laufen nochmals vor mir ab. Noch immer kann ich nicht ganz nachvollziehen, was da eigentlich alles passiert ist. Aber er ist weg. Einfach gegangen. Was hatte ich mir erwartet?</p>
<p>Ich gehe unter die Dusche. Meine Handgriffe sind die eines Roboters, denn gedanklich bin ich ganz wo anders &#8211; gedanklich bin ich bei IHM! Mich lässt das Erlebnis nicht mehr los. Immer klarer wird mir, dass ich gestern in eine Welt hineingeschnuppert habe, die die Antwort auf mein bisher unerfülltes Sexualleben sein könnte. Aber nicht nur auf dieses. Wie sehr sehnte ich mich danach, mich starken Händen anzuvertrauen, mich ihnen auszuliefern, mich ihnen als Spielzeug zur Verfügung zu stellen, mich ganz einem anderem Willen unterzuordnen. Das wird mir mit einem Mal bewusst. Dies habe ich viele Jahre ganz tief in mir verschlossen. Aber ich werde mir auch des Risikos bewusst. Ein enormes Vertrauen ist wohl nötig, um sich derartig einem Menschen hingeben zu können. Lange lasse ich das heiße <a target="_blank" href="http://www.wasser.de">wasser</a> auf mich herabregnen. Soll ich es wagen, einen Schritt in diese Richtung zu gehen? Aber wie? Würde ich dazu den Mut aufbringen? Andererseits wird mir aber klar, dass ich in einer &#8220;normalen&#8221; Beziehung nie richtige Erfüllung finden könnte. Warum habe ich IHN gestern einfach gehen lassen? Ihm könnte ich dieses Vertrauen entgegenbringen. Ich war immer Stolz auf meine Menschenkenntnis gewesen und bei ihm hatte ich einfach ein gutes Gefühl. Aber er ist weg.</p>
<p>Ich steige aus der Dusche. Erstmal muß ich meine Gedanken verarbeiten, bevor ich überlegen kann, was ich machen soll. Ich ziehe mich an. Es ist Samstag, das Wochenende liegt vor mir. Ich habe nichts großartiges vor. Erstmal muß ich aber zum Einkaufen gehen, wenn ich nicht die nächsten zwei Tage hungrig verbringen möchte. Ich gehe also zum nächsten Supermarkt und decke mich ein. Wieder zu Hause angekommen leere ich den Briefkasten aus. Wie immer sehe ich gleich am Briefkasten die Post durch. Ein verschlossener weißer Umschlag ohne Anschrift und Absender fällt mir sofort auf. Ein Schauer breitet sich von meiner Magengegend über meinen ganzen Körper aus. Voller Vorahnungen packe ich meine Einkäufe und stürme in meine Wohnung. Dort setze ich mich auf die Couch und halte den Umschlag in den Händen. Ich atme tief und laut durch und beginne mit zittrigen Bewegungen den Umschlag aufzureißen. Ich weiß nicht was mir lieber ist: eine clever verpackte Werbung oder eine Nachricht von IHM! Aber nach Werbung sieht es nicht aus. Im Umschlag steckt ein einfacher weißer Bogen, in der Mitte einmal geknickt. Ich öffne das Papier und lese:</p>
<p>Wenn du deine Träume wahr werden lassen möchtest, wenn du in die Welt von Dominanz und Unterwerfung eintauchen möchtest, dann komme heute abend um 20 Uhr zu mir. Ich erwarte dich!<br />
Henry</p>
<p>Mehr steht da nicht, außer nochmals seine Adresse, die ich schon von seinem Personalausweis kenne.</p>
<p>Ich schließe meine Augen. Ich brauche nicht lange nachzudenken. Die Antwort, ob ich gehen würde hatte ich mir schon unter der Dusche gegeben.</p>
<p>Den Tag verbringe ich mehr in Trance als bewusst. Als es langsam Abend wird, steigert sich meine Nervosität immer mehr. Verzweifelt stehe ich vor meinem Kleiderschrank. Was soll ich nur anziehen? Ich wähle schließlich schwarze Unterwäsche aus Spitze. Dazu einen Strapsgürtel und schwarze Strümpfe. Darüber ziehe ich ein langes schwarzes Kleid, dass meine weiblichen Kurven umschmeichelt. Schwarze, mittelhohe Pumps vervollständigen mein Outfit. So ganz wohl fühle ich mich nicht. In letzter Zeit habe ich meist Hosen getragen. Zwar mag ich Kleider gerne, aber im Berufsleben werden diese immer seltener. Und die Figur für knappe Miniröcke habe ich auch nicht.</p>
<p>Jetzt bin ich ausgehbereit. Allerdings ist es noch viel zu früh! Also wandere ich wie ein eingesperrtes Raubtier in meiner Wohnung umher. Was würde mich erwarten? Ich habe keine Ahnung. Was wenn mein erster Eindruck doch falsch gewesen ist? Wenn ich an einen Perversen geraten bin? Ich kenne ihn doch eigentlich gar nicht. Wie so oft, schaltet sich nun auch mein Kopf ein und trägt einen Kampf mit meinem Bauch aus. Schließlich ringe ich mich zu einem Minimum an Sicherheit durch. Ich rufe meine Freundin Martina an. &#8220;Du, ich habe heute quasi so eine Art Blind-Date und da man ja heutzutage nicht weiß, an wen man so alles gerät würde ich dir gerne Bescheid geben, damit es jemand weiß.&#8221; &#8220;Du? Ein Blind-Date? Hätte ich dir überhaupt nicht zugetraut! Und du weißt gar nichts über ihn?&#8221; &#8220;Doch, wir haben uns schon kurz gesehen, hatten aber nicht viel Zeit, also haben wir uns für heute nochmals verabredet.&#8221; &#8220;So, so.&#8221; &#8220;Kann ich dir seine Daten geben? Ich melde mich dann morgen bei dir, ob alles glatt gegangen ist.&#8221; &#8220;Na das will ich aber auch hoffen! Also rück sie raus, ich schreibe sie mir auf.&#8221; Es fällt mir gar nicht leicht, so ungezwungen mit Martina zu sprechen. Aber die ganze Wahrheit kann ich ihr auch nicht anvertrauen. Ich gebe ihr Henrys Adresse. &#8220;Alles klar, dann viel Spaß mit Deinem Henry!&#8221;</p>
<p>Jetzt fühle ich mich ein wenig erleichtert. Meine Anspannung ist aber trotzdem noch groß genug. Mittlerweile ist es Zeit aufzubrechen. Zur Feier des Tages gönne ich mir ein Taxi. Ich lasse mich in die Rücksitze fallen und nenne dem Fahrer die Adresse. Von der Fahrt bekomme ich nicht viel mit. Nach viel zu kurzer Zeit sind wir schon da. Ich bezahle. &#8220;Ein Date?&#8221; meint der Fahrer grinsend. Mit einem gepresstem Lächeln bekomme ich ein &#8220;Ja&#8221; raus.</p>
<p>Jetzt stehe ich also vor seinem Haus. Ein kleines Einfamilienhaus in einer netten Wohngegend. Das Haus wirkt in dem halbverwilderten Garten irgendwie gemütlich. Warm scheint aus einem der Fenster auf der Seite das Licht ins Dunkel. Jetzt oder nie. Wenn ich jetzt die Klingel drücke, kann ich nicht mehr zurück. Ich packe all meinen Mut zusammen und klingle. Dann der Summer, die Gartentüre öffnet sich. Ich gehe zur Haustüre. Sie steht offen. Der Hausflur liegt dunkel vor mir. Nur aus einer Tür kommt ein Lichtschein. Wohl das gleiche Zimmer, das auch schon von außen als erleuchtet zu erkennen gewesen war. &#8220;Schließe die Tür!&#8221; kommt der Befehl aus diesem Zimmer. &#8216;Von innen oder lieber von außen?&#8217; schießt es mir durch den Kopf. Aber jetzt bin ich schon hier. Jetzt will ich auch nicht mehr zurück. Ich gehorche. &#8220;Jetzt komm zu mir!&#8221; Ich lege meine Tasche auf eine Kommode im Flur und gehe zögerlich auf das Zimmer zu. Ich trete ein. Jetzt merke ich, dass hier auch nur ein Licht brennt und dies ist genau auf die Türe gerichtet. Somit liegt der Rest des Raumes im Dunklen. &#8220;Komm noch ein paar Schritte näher!&#8221; erklingt seine Stimme von irgendwo hinter dem Licht. Ich bewege mich in das Zentrum des Lichtkegels. Dort angekommen kommt wieder dieses halblaute &#8220;Stop!&#8221;. Das war das erste Wort gewesen, was ich von ihm gehört hatte und wie beim ersten Mal bleibe ich fast automatisch stehen. &#8220;Bleib da stehen, wo du bist!&#8221; Ich versuche hinter das Licht zu blicken, kann aber außer ein paar unscharfe Konturen nichts erkennen. Es folgt eine unbehagliche Stille. Ich fühle mich von unten bis oben gemustert. Gefalle ich ihm? Da ich nicht weiß, wo ich sonst hinblicken soll, starre ich auf meine Füße. Nach einer mir als halbe Ewigkeit vorkommenden Zeit höre ich endlich wieder seine Stimme. Erst jetzt wird mir klar, dass ich auch ganz automatisch nicht selbst das Wort ergriffen habe. Das wäre mir irgendwie unpassend erschienen. &#8220;Du hast dich also hier her getraut?&#8221; Erwartet er eine Antwort? Ich schweige und nicke nur leicht mit dem Kopf. &#8220;Wie geht es dir jetzt?&#8221; &#8220;Ich bin aufgeregt und&#8230;.&#8221; &#8220;Und was?&#8221; &#8220;&#8230;.und neugierig.&#8221; &#8220;Du weißt, welche Konsequenzen deine Entscheidung, hier her zu kommen haben könnte?&#8221; &#8220;Nicht ganz genau&#8230;&#8221; &#8220;Willst du dich in meine Hände begeben, dich meinen Wünschen unterordnen? Willst du dieses Wagnis eingehen? Erstmal nur für heute, später werde ich dich vielleicht nochmals fragen.&#8221; Ich überlege kurz. Diesmal lasse ich meinen Bauch antworten &#8220;Ja, das will ich!&#8221;</p>
<p>Eine kurze Stille folgt. Dann: &#8220;Dann zeige mal, ob du es auch ernst meinst. Zieh&#8217; dich aus!&#8221; &#8220;Hier?&#8221; entfährt es mir entsetzt. &#8220;Hör mal, du hast dich gerade dazu entschieden, dich mir unterzuordnen. Also tue es oder laß es bleiben und gehe wieder!&#8221; Zögerlich beginne ich die Knöpfe meines Kleides aufzuknöpfen. &#8220;Ich kann aber nicht sonderlich gut strippen.&#8221; gebe ich kleinlaut von mir. &#8220;Das macht auch nichts, du sollst hier nicht strippen, sondern dich lediglich ausziehen. Außerdem wird es langsam Zeit, dass du dich an ein paar Regeln hältst. Erstens sprichst du nur dann, wenn ich dich etwas frage. Wenn du sonst etwas sagen möchtest, bittest du zuvor erst höflich um Erlaubnis. Im übrigen hast du mich mit Herr anzusprechen. Ist das klar?&#8221; &#8220;Ja, ist klar.&#8221; &#8220;Wie heißt das?&#8221; &#8220;Ja, Herr!&#8221; &#8220;Na siehst du, es geht doch. Und jetzt mach endlich weiter!&#8221; Also folgen auch noch die restlichen Knöpfe des Kleides. Als ich alle geöffnet habe, streife ich das Kleid sanft über meine Schultern und lasse es zu Boden gleiten. Abermals fühle ich mich gemustert, abermals vergeht eine ganze Weile bis ich ihn wieder höre. &#8220;Nun noch den BH und den <a target="_blank" href="http://www.slip.de">slip</a>, den Strapsgürtel kannst du anbehalten.&#8221; Ergeben erfülle ich auch diesen Wunsch, bis ich nur noch mit Gürtel, Strümpfen und Schuhen bekleidet bin. &#8220;Schließe jetzt deine Augen! Wehe dir, wenn du schummelst!&#8221; Ich schließe die Augen. Ich höre, wie er sich erhebt und über den Teppich auf mich zukommt. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Er tritt hinter mich und da merke ich, wie er mir mit einem Seidenschal die Augen verbindet und hinten fest verknotet. &#8220;Jetzt darfst du die Augen wieder aufmachen.&#8221; sagt er sarkastisch. Dann höre ich ein metallenes Geräusch und ehe ich mich versehe, ist meine rechte Hand in einer Handschelle gefangen und bald gesellt sich auch meine linke Hand dazu. &#8220;Dann wollen wir doch mal sehen, wie es dir geht.&#8221; Ich zuckte zusammen. Er hatte mir zwischen den Schritt gegriffen! Jetzt teilt er meine Schamlippen und fährt mit einem Finger dazwischen. Ich stöhne auf. Erst jetzt merke ich, wie erregt ich bin! Und auch er kann es ganz leicht merken, denn ich bin nicht nur <a target="_blank" href="http://www.feucht.de">feucht</a>, sondern nass da unten. Und das ausgerechnet bei mir, die bisher immer Schwierigkeiten hatte, bei einem Mann feucht zu werden. &#8220;Na, das gefällt dir wohl?&#8221; &#8220;Ja!&#8221; Patsch! Er hatte mir eine Ohrfeige gegeben! Das hat noch niemand bei mir gewagt! &#8220;Wie heißt das?&#8221; &#8220;Ja, Herr!&#8221; &#8220;Das müssen wir wohl doch noch etwas üben.&#8221; Ich schwöre mir, das nicht mehr zu vergessen. Ich spüre die Ohrfeige immer noch auf meiner Backe.</p>
<p>&#8220;Darf ich eine Frage stellen, Herr?&#8221; &#8220;Da du mich so nett fragst, gerne.&#8221; &#8220;Herr, darf ich Ihre Toilette aufsuchen?&#8221; Ich verfluche insgeheim mal wieder meine nervöse und schwache Blase. Die hat mich schon oft in unangenehme Lagen gebracht. Wenn ich mir einen Kinofilm ansehe, kann ich mir meist aussuchen, ob ich das Ende des Films nur noch gequält genießen kann oder gar nicht, da ich mich erst mühsam durch die Sitze nach draußen schleiche, mich erleichtere und dann nicht mehr reinkomme, weil ich die Kinokarte vergessen habe. So hätte ich mir auch jetzt liebend gerne diese Frage erspart, aber der unangenehme Druck auf die Blase nahm trotz aller Erregung langsam überhand. Wenn ich allerdings gewusst hätte, was auf meine Bitte folgen würde, hätte ich mir es vielleicht trotzdem noch verkniffen. Ich bekomme erst einmal keine Antwort auf meine Frage. Satt dessen höre ich ein Geräusch, als würde eine Schublade geöffnet. Ich spüre wieder sein Herannahen. Er legt mir ein Lederhalsband an und hängt daran eine Leine. Dann zieht er mich hinter sich her. Erst wieder durch den Flur, dann in einen anderen Raum, der wohl das Bad oder eine Toilette ist. Er postiert mich vor die Toilette und meint nur &#8220;Setz dich!&#8221; Ich gehorche und setzte mich hin. Ich erwarte, dass er mich jetzt alleine läßt, aber er rührt sich nicht vom Fleck. &#8220;Ich soll doch nicht etwa hier vor Ihnen&#8230;?&#8221; Patsch, da bekomme ich abermals eine Ohrfeige. Gerechtigkeitshalber diesmal auf die andere Wange. &#8220;Habe ich dir erlaubt zu sprechen?&#8221; &#8220;Nein, Herr, Entschuldigung, aber&#8230;&#8221; &#8220;Entweder du erleichterst dich hier und jetzt oder du lässt es bleiben. Eine andere Wahl hast du nicht. Also was willst du?&#8221; Am liebsten würde ich in Tränen ausbrechen. Ich habe noch nie vor jemand anderem meine Blase entleert. Aber es muß wohl sein. &#8220;Ich will mich entleeren, Herr.&#8221; gebe ich deshalb von mir. Dummerweise ist meine Blase nicht dieser Meinung, denn obwohl sie randvoll zu sein scheint, weigert sie sich, sich unter Beobachtung zu öffnen. &#8220;Lass&#8217; dir nur Zeit, wir haben das ganze Wochenende!&#8221; Bei dem Gedanken, das ganze Wochenende hier sitzend auf dem Klo zu verbringen, mit Halsband, verbundenen Augen und auf dem Rücken gefesselten Händen, breche ich nicht gerade in Begeisterungsstürme aus. Ich konzentriere mich also auf meine Aufgabe und versuche einfach zu vergessen, in welcher Lage ich mich befinde. Schließlich gelingt es mir auch endlich und ein erlösender Strahl plätschert in das Becken. Für meinen Geschmack viel zu laut, denn mir ist das Ganze unheimlich peinlich. Als ich fertig bin steht mir das nächste unangenehme Dilemma bevor. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen kann ich mich unmöglich selbst saubermachen! Und schon höre ich, wie Henry diese Aufgabe übernimmt. Er reißt ein Stück Toilettenpapier ab und erledigt für mich die Aufgabe des Abwischens. Seit meiner Kleinkindzeit hatte dies niemand mehr bei mir getan und ich beginne, rot zu werden. Jetzt bin ich für die verbundenen Augen direkt dankbar. Nach dem Abwischen streichelt er nochmals über meine Schambehaarung. &#8220;Na, dagegen müssen wir wohl auch noch was unternehmen!&#8221; Wogegen? Ich weiß nicht genau was er meint, wage mich aber auch nicht, zu fragen. Er zieht mich von der Toilette runter, spült runter und führt mich wieder ins Wohnzimmer.</p>
<p>Dort angekommen dirigiert er mich zu einer anderen Stelle als bisher. Er löst die Handschellen und weist mich an, mich auf den Rücken zu legen. Ich tue, wie mir geheißen und kann den weichen Teppich unter mir fühlen. Er holt wieder etwas aus einer Schublade (was da wohl noch so alles versteckt sein mochte?). Kurze Zeit später bekomme ich an meinen Arm- und Fußgelenken Manschetten angelegt. Diese werden dann nacheinander irgendwo eingehakt, so dass ich zum Schluss mit weit gespreizten Armen und Beinen daliege. Was für ein Gefühl! Völlig hilflos, mit weit gespreizter Scham liege ich nun vor diesem mir fast völlig unbekannten Mann auf dem Boden. Aber trotzdem habe ich schon ein enormes Vertrauen zu ihm aufgebaut. So habe ich zwar durchaus Angst, was mich noch erwarten wird, aber ich habe keine Angst davor, dass etwas wirklich gefährliches passieren wird. Ich weiß nicht, wie er es schaffen konnte, dieses Vertrauen innerhalb kürzester Zeit aufzubauen, aber es ist da.</p>
<p>Ich spüre, wie er sich neben mich hinkniet. Dann beginnt er meine Brüste zu kneten. Erst sanft, dann immer fester, bis es leicht schmerzhaft wird. Mein Körper fängt sofort wieder Feuer. Ich strecke ihm meinen Oberkörper entgegen, soweit mir dies meine Fesselung möglich macht. Er zwirbelt meine Nippel zwischen seinen Fingern, so dass sie groß und fest werden. Plötzlich ein völlig unerwarteter beißender Schmerz. Ich schreie auf! Irgendetwas klemmt nun an meiner rechten Brustwarze. Erst später erfahre ich, dass es extra für diesen Zweck angefertigte Klammern gibt. Ich habe ja noch keinerlei Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht. Noch ein Schmerz. Diesmal nicht ganz so unerwartet und deshalb auch nicht so schmerzvoll. Aber immer noch schlimm genug. Auch die andere Brustwarze ist nun bestückt. Nach dem ersten heftigen Schmerz wird es aber langsam besser und mein heftig gewordener Atem beruhigt sich wieder etwas. Aber jetzt wird die Behandlung eine Etage tiefer fortgesetzt. Er teilt meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in die dazwischenliegende Spalte. Wieder erstaunt muß ich feststellen, wie sehr ich erregt bin. Ich dränge mich geradezu gegen diesen Finger und seine Hand. &#8220;Still, rühr&#8217; dich nicht!&#8221; kommt da der Befehl. Das ist gar nicht einfach, denn mittlerweile sind aus dem einen Finger mehrere geworden und jetzt dringt er mit zwei seiner Finger in mich ein. Es fällt mir immer schwerer, meinen Unterkörper dabei ruhig zu halten, ein lustvolles Stöhnen kann ich mir allerdings nicht mehr verkneifen. &#8220;Na du geile Hure, dir gefällt wohl meine Behandlung?&#8221; &#8220;Ja Herr!&#8221; Da hört er unvermittelt auf. Gleich darauf spüre ich aber, wie sich etwas gegen meinen Eingang drückt. Das muß wohl vom Gefühl her ein Kunstdildo sein. Langsam schiebt er ihn in mich hinein. Bei meiner Feuchte ist dies auch kein Problem. Je weiter der Dildo in mich eindringt, desto mehr merke ich, wie groß und dick er ist. So etwas habe ich noch nie in mir gespürt! Schließlich ist er ganz in mir versenkt und ich komme mir ziemlich ausgefüllt vor. Henry zieht nochmals an meinen Brustklammern, die mir dadurch wieder schmerzlich in Erinnerung gebracht werden. Jetzt löst er mir meine Augenbinde. Trotz abgedunkeltem Licht brauche ich eine Weile, um meine Umgebung wahrzunehmen. Zu meinen beiden Seiten stehen zwei helle Ledercouchen. Statt des üblichen Tisches dazwischen liege allerdings ich. Meine Gliedmaßen sind an Haken befestigt, die unten an den Couchen befestigt sind. Normalerweise kann man diese Haken bestimmt einfach unter die Couch schieben und kein Mensch würde auf dieses Geheimnis kommen. Viel mehr kann ich trotzdem nicht erkennen. Zum einem kann ich meinen Kopf in meiner Lage nur wenig bewegen, zum anderem, ist in dem ganzen Raum nur eine kleine Leselampe erleuchtet, die nur die Sitzgruppe in ein schummriges Licht taucht.</p>
<p>Henry hatte sich auf die Mitte einer der beiden Couchen gesetzt und beobachtet mich. Als ich mit meinen Beobachtungen fertig bin, kreuzen sich unsere Blicke. Sein Gesichtsausdruck ist jetzt wieder ganz sanft. Wieder fasziniert mich dieses Wechselspiel von Sanftheit und Härte in seinem Gesicht und seiner Stimme. Vielleicht einer der Gründe, warum er mir so viel Vertrauen einflößt. &#8220;Wie heißt du eigentlich?&#8221; fragt er mich jetzt. Stimmt! Er weiß bisher allenfalls meinen Nachnamen von meinem Briefkasten. Wie wenig wir doch eigentlich voneinander wissen. &#8220;Katharina&#8221; &#8220;Katharina&#8221; sagt er nachdenklich. &#8220;Wirst du so auch von deinen Freunden genannt?&#8221; &#8220;Ja, manche nennen mich auch Kathi, aber das mag ich nicht.&#8221; &#8220;Ich werde dich Cat nennen, das passt zu dir.&#8221; ‚Cat&#8217;! So wurde ich auch noch nie genannt, aber es gefällt mir. Mit einer Katze kann ich mich gut identifizieren. Ich lächle ihn an. &#8220;Wie fühlst du dich jetzt?&#8221; &#8220;Du meinst, hier am Boden, mit gespreizten Gliedmaßen gefesselt, schmerzenden Klammern an meinen Brüsten und irgendetwas ziemlich Großes in mir drin?&#8221; Ich merke, wie ich lockerer werde, wie ich nach zwei Tagen ziemlicher Anspannung und Verwirrung wieder ich selbst werde und auch meinen Humor wiederfinde. Ich muß lachen.&#8221;Ja, ganz genau, wie geht es dir da unten?&#8221; Auch er lacht. &#8220;Irgendwie gemütlich, man sollte eigentlich immer so im Wohnzimmer liegen.&#8221; &#8220;Pass&#8217; auf was du sagst!&#8221; &#8220;Oh! Verstehe, bin schon ruhig! Aber im ernst: mir geht es gut, mir hat das sehr gefallen, was du mit mir gemacht hast. Ich bin noch etwas verwirrt, weil das alles so neu für mich ist und weil mir langsam klar wird, das ich etwas gefunden habe, von dem mir noch nicht mal klar war, dass ich es suchte. Und jetzt fühle ich mich irgendwie erlöst.&#8221; &#8220;Du bist schon ein seltsames Ding. Als ich dich gestern sah und deine Reaktion auf mich und meine Begleitung einfach anders war, als die meisten Menschen auf uns reagiert hätten, musste ich es einfach ausprobieren. Also befahl ich dir stehenzubleiben. Und du hast gehorcht. Auf deine anschließende Reaktion war ich aber nicht gefasst. Was war da los mit dir?&#8221; &#8220;Ganz genau weiß ich es auch nicht. Ich glaube, ich fühlte meine tiefsten Sehnsüchte geweckt und das stürzte mich in ein ziemliches Gefühlschaos.&#8221; Er antwortet nicht, blickt mich nur weiter nachdenklich an. Meine Lage wird langsam immer ungemütlicher. Da wir gerade so gemütlich plaudern, wage ich einen Vorstoß: &#8220;Wie lange soll ich hier noch so liegen bleiben?&#8221; &#8220;Reicht es dir etwa schon? Für meinen Teil gefällst du mir da unten ganz gut, also bleibt das auch so!&#8221; &#8220;Ja Herr&#8221; erwidere ich mit leicht sarkastischen Unterton und seufze ergeben.<br />
&#8220;Jetzt erzähle mal ein wenig über dich selbst.&#8221; &#8220;über mich?&#8221; &#8220;Ja, oder siehst du hier sonst noch jemanden?&#8221; &#8220;Nein, was willst du denn wissen?&#8221; &#8220;Alles, was man so über dich wissen sollte, was du so machst, wie du lebst, welche Beziehungen du bisher hattest.&#8221; Ich beginne zu erzählen. Im Laufe der Zeit wird aus dem netten Plauderstündchen ein hartes Verhör. Ich gebe Dinge preis, die ich noch nie jemanden erzählt habe. Bald liege ich schweißüberströmt da, die Schmerzen, die mir die Brustklammern bereiten, sind kaum noch zu ertragen. Auch meine geheimsten Phantasien muß ich erzählen. Nur einmal zwischendurch bekomme ich ein paar Schluck Wasser. Als das Verhör endlich vorbei ist, bin ich fix und fertig. Schwer atmend, wie nach einem Zehntausendmeterlauf liege ich da. Er beugt sich zu mir hinunter, streichelt mir über die Wangen. &#8220;Das hast du fein gemacht. Dann wollen wir dir mal ein wenig Erleichterung verschaffen.&#8221; Endlich nimmt er mir die Klammern ab. Allerdings bin ich plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob ich sie nicht lieber behalten soll, denn ein höllischer Schmerz durchfährt mich, als wieder Blut durch die Nippel zirkuliert. Er nimmt mir auch noch den riesigen Dildo heraus, den ich mittlerweile aber kaum noch gespürt hatte. Es ist ein eigenartiges Gefühl, diese Leere zu spüren. Statt dessen beginnt er, sanft meine Klitoris zu massieren. Wollüstig stöhne ich auf, mein Körper scheint nur noch dort unten zu existieren. Schließlich wandern seine Finger in meine immer noch feuchte Grotte. Mit drei Fingern dringt er in mich ein. Durch den Dildo gut gedehnt, ist dies auch kein Problem. Immer heftiger stößt er mich mit seinen Fingern. Irgendwann nimmt er noch einen vierten Finger hinzu. Ich schreie auf und komme in einem heftigen Orgasmus. Noch während mich sanfte Schauer durchlaufen, macht er aber weiter. Langsamer jetzt. Mit einem Mal zieht er sich aber ganz aus mir zurück. Ich sehe verwundert auf. Wieder geht er in eine dunkle Ecke des Zimmers, in dem sich diese sagenhafte Schublade befinden muß. Er kommt zurück, geht auf meinen Kopf zu. Wieder werden mir die Augen verbunden. Ich höre ein paar undefinierbare Geräusche, spüre, wie er sich wieder meinen Unterkörper zuwendet. Da dringen abermals seine Finger in mich ein. Diesmal fühlt er sich aber anders an. Trotz meiner eigenen Feuchte gleitet er nun noch leichter in mich hinein. Er muß seine Hand mit einem Gleitmittel eingerieben haben. Was hat er vor? Er würde doch nicht? Aber schon merke ich, wie er auch noch seinen Daumen hinzunimmt. Er stoppt seine Bewegungen und übt statt dessen einen stetigen Druck aus. Langsam gleitet er immer weiter in mich ein. Ich habe das Gefühl, langsam zu zerreißen und kann nur noch einen schmerzverzerrten Laut von mir geben. Innerlich beruhige ich mich, dass dort auch ein ganzer Kindskopf durchpaßt, warum also nicht auch eine Hand? Als ich den Schmerz kaum noch aushalten kann, gibt der Druck mit einem Mal nach und er gleitet mit seiner ganzen Hand in mich. Sofort läßt der Schmerz nach, statt dessen stellt sich ein unglaubliches Gefühl ein. Jede noch so kleine Bewegung, die er mit seiner Hand macht, breitet sich in meinem ganzen Körper aus. Ich stelle mir vor, welchen Anblick diese Hand in mir bieten muß. Als er anfängt, sich noch ein wenig mehr zu bewegen, kann ich nicht mehr und komme erneut in einem unglaublichen Orgasmus. Ich schreie meine Lust aus mir heraus, wie es sonst überhaupt nicht meine Art ist. Meiner Lust wird aber ein jähes Ende bereitet, als er blitzartig seine Hand wieder rauszieht. Der dabei entstandene Schmerz holt mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Dem nicht genug, erhalte ich einen heftigen Schlag direkt auf meine Scham. Wieder schreie ich auf. &#8220;Jetzt bist du ja schon wieder gekommen und das schon zum zweiten Mal! Habe ich dir das erlaubt?&#8221; &#8220;Nein, Herr, aber&#8230;&#8221; &#8220;Und gewöhne dir endlich mal das Wort ‚aber&#8217; ab, verstanden!&#8221; &#8220;Ja, Herr, Ich werde es nicht mehr benutzen!&#8221; &#8220;Das will ich aber auch für dich hoffen! Aber jetzt muss ich dich wohl oder übel bestrafen, damit dir deine Fehler auch richtig bewusst werden, das siehst du doch ein, oder?&#8221; Strafe? Wie würde die wohl aussehen? Trotzdem antwortete ich mit einem kleinlauten &#8220;Ja, Herr, ich habe Eure Strafe verdient.&#8221; &#8220;Es wird wohl langsam mal Zeit, dass du die Peitsche kennenlernst!&#8221; Peitsche! Panik steigt in mir hoch. Bis gestern war ich noch nicht einmal ganz normal geschlagen worden, wenn man mal von ein paar Klapsen in meiner Kindheit absah, und jetzt soll ich die Peitsche zu spüren bekommen. Aber noch ein anderes Gefühl kommt in mir hoch, ein sanftes, erwartungsvolles Prickeln. Ich werde alles versuchen, meine Strafe angemessen entgegen zu nehmen. Fest nehme ich mir vor, nicht zu schreien, mich seiner Schläge für würdig zu erweisen.</p>
<p>Er löst die Haken von meinen Fuß- und Beinmanschetten. Endlich kann ich mich wieder bewegen, versuche durch ein paar Bewegungen, meine steifen Glieder wieder beweglich zu machen. Viel Zeit läßt er mir dafür aber nicht. An meinem Halsband, das ich immer noch trage, zieht er mich unsanft hoch. Vom langen bewegungslosen Liegen kann ich kaum stehen und schwanke erheblich. Als ich drohe umzufallen, werde ich sicher von ihm aufgefangen. Er stützt mich und geleitet mich wieder zu einer anderen Ecke dieses Raumes. Dort angekommen werden meine Arme in die Höhe gezogen und mit Hilfe der Manschetten an irgend etwas fixiert. Anschließend nimmt der Zug an dem Armen noch weiter zu. Es muß sich um eine Art Flaschenzug handeln. Ich bin nun völlig durchgestreckt, muß sogar etwas auf die Zehenspitze gehen. Voll banger Erwartungen warte ich, was nun kommt. Wieder einmal das Geräusch dieser ominösen Schublade. Ich höre seine Schritte wieder zu mir kommen. Unwillkürlich stellt sich ein leichtes Zittern ein, dass meinen ganzen Körper erfasst. Jetzt spüre ich die Lederriemen der Peitsche, die über meinen Rücken und mein Hinterteil wandern. Mein Zittern verstärkt sich daraufhin noch. &#8220;Ich würde sagen, für den Anfang reichen 20 Schläge, für jeden unerlaubten Orgasmus zehn. Da du die Peitsche heute zum ersten Mal spüren wirst, erlaube ich dir ausnahmsweise, nicht mitzählen zu müssen.&#8221; Er tritt von mir weg. Mein ganzer Körper spannt sich in Erwartung des ersten Schlages an. ‚Nicht schreien!&#8217; ist mein einziger selbstauferlegter Gedanke. Dann ein Zischen in der Luft und gleich darauf trifft mich der erste Hieb auf mein Hinterteil. Keuchend atme ich aus. Geschafft! Nicht geschrien. Schon kommt das zweite Zischen, trifft die andere Seite meines Hinterns. Wieder bleibe ich tapfer. Es folgen noch ein paar weitere Schläge, die sich auf meinen Hintern und meinen Rücken verteilen. Stolz halte ich durch und gebe außer einem lauten Atmen kein Laut von mir. &#8220;Das waren die ersten 10 zum Aufwärmen!&#8221; höre ich seine Stimme. Aufwärmen? Es soll noch heftiger werden? Wieder steigt Panik in mir hoch. Der Stolz auf die bisher ertragenen Schläge ist fast wieder dahin. Mit voller Wucht trifft mich der elfte Schlag. Ich japse auf, kann den Schrei auf meinen Lippen gerade noch unterdrücken. Henry läßt mir Zeit, die Fassung wiederzufinden. Ich spüre noch immer jede einzelne Strieme dieses Schlages. Erst als sich meine Atem wieder einigermaßen beruhigt hat, folgt der genauso heftige nächste Schlag. Mein Schwur, nicht zu schreien kommt mir immer absurder vor, aber ich halte weiterhin durch. Jeweils nach einer angemessenen Pause folgen auch noch die restlichen Schläge. Ich habe nicht mitgezählt. Mein Stolz hält mich davon ab, um Gnade zu bitten. Während der letzten Schläge stellt sich mit einem mal ein sehr seltsames Gefühl ein. Mein Geist erhebt sich und beginnt langsam zu schweben. Die folgenden Hiebe nehme ich in aller Deutlichkeit wahr und doch sind sie ganz anders, als die vorherigen. Als die Hiebe aufhören, hält dieses Gefühl an. Henry löst meine Fixierung und meine Augenbinde. Ich breche in mich zusammen und werde aber auch diesmal sicher aufgefangen. Mehr mich tragend, als mich führend gelangen wir zu der Sitzgruppe. Er legt mich sanft auf eine der beiden Couchen und setzt sich zu mir ans Kopfende, zieht meinen Kopf auf seinen Schoß. Ich liege nun auf der Seite, ihn anblickend. Ich versinke wieder in seinen Augen. &#8220;Das hast du aber gut gemacht. Du warst sehr tapfer. Ich hätte nicht geglaubt, dass du gleich am Anfang so viel erträgst.&#8221; Er beugt sich zu mir hinunter und gibt mir einen Kuss. Leidenschaftlich erwidere ich ihn. &#8220;Aber du brauchst auch noch nicht so tapfer zu sein, und alle deine Schmerzen still ertragen.&#8221; Fährt er im Anschluß fort. &#8220;Schreie ihn ruhig heraus, hier kann dich niemand hören. Und wenn du mir zu laut wirst, habe ich auch noch andere Möglichkeiten, dich ruhig zu stellen, hörst du?&#8221; Ich nicke. Trotzdem bin ich stolz, mein selbst auferlegtes Schweigegelübde eingehalten zu haben.</p>
<p>Wir bleiben eine ganze Weile so sitzen. Ich entspanne mich zunehmend. Noch immer kann ich meine Striemen überdeutlich auf Gesäß und Rücken spüren. Aber ich trage diese Striemen mit Stolz, möchte sie nicht missen. Ich schließe die Augen, ziehe meine Beine an und kuschele mich in seinen Schoß. Er beginnt, mir über meinen Kopf zu streicheln. Am liebsten würde ich zu schnurren angefangen. &#8220;Na, meine kleine Katze, wie ich sehe, paßt der Name ‚Cat&#8217; vorzüglich zu dir.&#8221; Zur Bestätigung kuschele ich mich noch weiter in seinen Schoß. Nach einer Weile löst er sich sanft zu mir und holt etwas. Kurze Zeit später, cremt er meine geschundene Rückansicht mit einer kühlenden Creme ein. Anschließend befiehlt er mir, mich hinzusetzen. Er selbst setzt sich auf die Couch gegenüber und blickt mich intensiv an.</p>
<p>&#8220;Weißt du, dass du ganz schön mutig, um nicht zu sagen unvorsichtig warst, heute hier her zu kommen?&#8221; &#8220;Ich weiß, aber ich wollte dieses Risiko eingehen, hatte auch Vertrauen zu dir gefasst. Ich habe auch einer Freundin von unserem Treffen erzählt. Nicht, was es für ein Treffen wird, aber eben von einem Treffen.&#8221; &#8220;Du vertraust mir also?&#8221; &#8220;Ja, ich weiß auch nicht genau, wie ich so schnell Vertrauen fassen konnte.&#8221; &#8220;Ich habe dir heute einiges zugemutet, mehr als ich eigentlich vorhatte. Ich denke aber, ich habe dich nicht überfordert, wenn ich dich richtig einschätze, stimmt das?&#8221; &#8220;Ja, ich denke es stimmt, es hat mir sehr gefallen.&#8221; &#8220;Das ist wichtig für mich, ich muss dich richtig einschätzen können, damit ich weiß, wann ich zu weit gehe.&#8221;</p>
<p>Wieder sieht er mich nachdenklich an. &#8220;Ich möchte dich jetzt etwas fragen. Bitte überlege gründlich, bevor du antwortest.&#8221; Erwartungsvoll blicke ich ihn an. &#8220;Du hast heute einige Deiner Phantasien und noch ein wenig mehr in der Realität kennengelernt. Eigentlich wollte ich diese Frage nicht schon heute stellen, aber ich frage dich jetzt, ob du es dabei belassen möchtest oder ob du dich in meine Dienste begeben möchtest und dich zu meiner Sklavin ausbilden lassen willst. Überlege deine Antwort gut! Wenn du dich dafür entscheidest, in meine Dienste zu treten, so fordere ich absolute Gehorsam von dir. Dein eigener Wille wird dann nicht mehr existieren, du wirst nur noch dazu da sein, dich meinen Wünschen zu ergeben. Nur noch mein Wille wird zählen. Keine Angst, dein bisheriges Leben kannst du weiterführen, du kannst deinen Beruf weiter ausüben und dich mit deinen Freunden treffen, wen ich nichts dagegen habe. Aber die Zeit dazwischen wirst du mir zur Verfügung stehen. Das kann auch bedeuten, dass wir unsere Zeit miteinander verbringen, wie jedes andere Paar auch, aber wann immer ich dazu Lust habe, mußt du mir gehorchen. Und nun überlege! Kannst und willst du diese Regeln bedingungslos akzeptieren?&#8221; Ich schließe meine Augen und lasse seine Worte auf mich wirken. Aber ich muß nicht lange überlegen. Die Entscheidung ist schon längst gefallen. Er besitzt mein vollstes Vertrauen, ihm will ich mich hingeben, ihm will ich dienen! Ich weiß, dass dies nicht einfach werden würde, aber ich weiß auch, dass diese Entscheidung eine Erlösung bedeutet. Als mir meine Entscheidung bewußt wird, löst sich ein Knoten in meinem Inneren. Ich fühle, wie ich mich entspanne, wie sich in mir ein Gefühl des Befreitseins breitmacht. Ich fühle mich so frei, wie noch nie in meinem Leben, als ich schließlich meine Augen öffne und meine Entscheidung mitteile: &#8220;Ja Herr, ich möchte mich in Ihre Dienste begeben, möchte Ihnen gehören und mich ganz Ihren Wünschen unterordnen! Über die Konsequenzen bin ich mir bewußt.&#8221;</p>
<p>Er kommt auf mich zu und schenkt mir erneut einen langen Kuß. Dann nimmt er meinen Kopf zwischen meine Hände und blickt mir wieder tief in die Augen. &#8220;Als Zeichen deines Sklaventums müssen wir jetzt aber noch etwas erledigen.&#8221; Er führt mich ins Bad und läßt mich auf den kalten Boden hinlegen. Meinem Rücken tut die Kühle aber gut. Ich muß meine Knie abwinkeln und die Beine an mich heranziehen, so dass ich weit geöffnet vor ihm liege. &#8220;Keine Angst, es wird nicht weh tun. Wenigstens nicht, wenn du schön ruhig bleibst!&#8221; Ich nicke und versuche entspannt zu liegen. Ein brummendes Geräusch. Ich erschrecke und entdecke den Rasierapparat in seinen Händen. Ich ahne, was auf mich zukommt. Da macht er sich auch schon an meiner Wolle zu schaffen, kürzt aber nur die langen Haare auf wenige Millimeter. Anschließend greift er zu einer Dose mit Rasierschaum, um meine ganze Scham damit zu bedecken. Mit gekonnten Handgriffen beginnt er, mich dort mit einem Naßrasierer zu rasieren. Als er in immer tiefere Gefilde vordringt, halte ich die Luft an, aber es passiert auch jetzt nichts. Langsam kann ich das Gefühl genießen. Er <a target="_blank" href="http://www.rasiert.de">rasiert</a> mich gründlich. Auch die wenigen Haare, die sich um meinem Anus befinden. Im Anschluß wäscht er mich mit einem Waschlappen ab und verteilt eine After-Shave-Creme ohne Alkohol auf die rasierten Hautstellen. Er ist nun fertig und betrachtet zufrieden sein Werk. Sanft streichelt er über meinen nun frei liegenden Venushügel und meine Schamlippen. Ein ganz neues Empfinden ist das auch für mich! Ich richte mich etwas auf und betrachte ganz fasziniert meine Scham, die ich auch noch nie so gesehen habe. Es gefällt mir, ja, so will ich gerne zeigen, dass ich seine Sklavin werden möchte!</p>
<p>Die Aktion war auch bei Henry nicht ohne Wirkung geblieben. Er zieht mich wieder zurück ins Wohnzimmer. &#8220;Jetzt kümmere dich mal um deinen neuen Herrn!&#8221; Ein Blick auf seine ausgebeulte <a target="_blank" href="http://www.hose.de">hose</a> genügt, um zu wissen, was damit gemeint war. Sofort lasse ich mich auf die Knie nieder und öffne seine Hose um sein bestes Stück frei zu legen. Sanft streichele ich sein Glied und nehme seine Eichel zwischen meine Lippen. Wenigstens auf diesem Gebiet habe ich schon Erfahrungen sammeln können. Mit meinen Lippen ziehe ich langsam seine Vorhaut herunter, was ihm ein leichtes Stöhnen entlockt. Mit meiner Zunge spiele ich nun um seine Eichel. Gleichzeitig streichle ich seinen Hodensack und gleite mit der Hand weiter nach oben um dort sein steifes Glied in die Hand zu nehmen. Langsam beginne ich nun mit Auf- und Abbewegungen. Mit meinem Mund sauge ich im Rhythmus. Ich steigere das Tempo und merke, wie sehr im dies gefällt. Schließlich nimmt er meine Hand weg, greift mit beiden Händen meinen Kopf und zwingt mich, seinen Penis ganz in den Mund zu nehmen. So tief habe ich noch nie einen Penis im Mund gehabt! Aber ich kämpfe tapfer gegen den aufkommenden Brechreiz an. Immer heftiger werden seine Bewegungen, bis er mir schließlich seinen Saft tief in den Rachen spritzt. Brav schlucke ich alles.</p>
<p>&#8220;Mmmmm, das muß ich mir merken, dass du das so gut kannst!&#8221; Er läßt mich wieder aufstehen und befreit mich von Halsband und den Manschetten. &#8220;Fürs erste bist du jetzt befreit, du kannst dich gerne wieder anziehen. Hast du schon was gegessen? Wie wäre es mit einem kleinen Nachtimbiss?&#8221; &#8220;Ja, gerne, habe vor Aufregung heute noch so gut wie gar nichts gegessen.&#8221; &#8220;Schön! Dann gehen wir mal in die Küche. Ach übrigens, jetzt darfst du mich auch gerne duzen, du merkst dann schon, wann ein Sie wieder angebrachter ist.&#8221; Er geht aus dem Wohnzimmer. Ich beginne mich wieder anzuziehen. Dabei kann ich mich endlich auch im gesamten Wohnzimmer umsehen. Das Mobiliar ist urgemütlich. Modernes mischt sich mit altem. Jetzt sehe ich auch die alte Kommode mit vier großen Schubladen, die anscheinend ein ganz interessantes Innenleben hat. An vielen Wänden stehen Bücherregale, es gibt sogar einen Kamin, der aber unbenutzt ist. Eine Seite des Zimmers ist fast komplett mit großen Fenstern bedeckt. Dort geht es wohl zum Garten hinaus. Ich kann nicht genau entdecken, wo meine Arme vorhin an der Decke fixiert gewesen waren. Da aber über die Decke einige dicke Holzbalken verlaufen, bin ich mir sicher, dass einer von diesen irgendwo eine entsprechende Vorrichtung besitzt. Ich bin fertig angezogen, gehe aus dem Wohnzimmer und suche die Küche.</p>
<p>Da aus ihr Geschirrgeklappere ertönt, ist sie nicht schwer zu finden. Ich lehne mich an den Türstock. Auch die Küche macht einen sehr gemütlichen Eindruck. Henry bereitet einen köstlich aussehenden Mitternachtssnack vor. Er entdeckt mich. Ah, sehr gut, setz dich doch. Wir beginnen zu plaudern. Nun erfahre ich auch einiges über ihn. Jetzt stelle ich auch eine Frage, die mich brennend interessiert: &#8220;Wer war eigentlich die Frau von gestern?&#8221; Ach das, das war Gina. Sie ist die Sklavin eines Freundes. Ich habe ihm gestern nur einen Gefallen getan und sie von A nach B gebracht. Das ich dabei so eine Überraschung wie dich treffe, konnte ja keiner wissen.&#8221; Irgendwie fühle ich mich erleichtert. Henry sieht mir das auch an: &#8220;Hast du schon befürchtet, sie würde zu mir gehören? Keine Angst, ich beschränke mich immer nur auf eine Sklavin, da bin ich monogam.&#8221; Ein Prickeln durchläuft meinen Körper, ich spüre, wie ich mich in Henry verliebte.</p>
<p>Nach dem Essen bringt er mich nach Hause. &#8220;Kannst du heute alleine zu dir hoch gehen?&#8221; Ich lache. &#8220;Ja!&#8221; Wir geben uns einen Abschiedskuß. Ich gehe nach Hause und lasse mich auf mein Bett fallen. Ich bin sehr glücklich und erwarte mit Spannung die Zukunft.</p>]]></content:encoded>
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