
Als ich 16 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem Zweifamilienhaus in Düsseldorf. Zwei Jahre zuvor war eine neue Familie in die wohnung unter uns eingezogen. Jochen der Sohn der Familie war in meinem Alter. Wir freundeten uns sehr schnell an und besuchten die selbe Schule, wenn auch ich öfter da war als er. Er war ein notorischer Schulschwänzer, aber in meinen augen ein echt cooler Typ: er rauchte, hatte seine Erfahrungen mit Mädchen und auch sonst lies er nichts anbrennen.
Meine Eltern sahen es nicht gerne, dass ich so viel Zeit mit ihm verbrachte, denn sie waren sehr schockiert als diese Familie einzog. Der Vater war Schichtarbeiter und kam fast jeden Tag besoffen nach Hause. Auch seine frau war nicht gerade das, was man die typisch deutsche Hausfrau bezeichnen konnte. Sie war 48 Jahre alt, hatte kurzes, schwarz gefärbtes Haar, war immer auffallend geschminkt, hatte breite Hüften, war etwas pummelig und hatte einen riesigen busen, den sie offensichtlich nicht beabsichtigte zu verstecken. Sie war eigentlich für ihr Alter sehr attraktiv, wenn sie auch etwas schlampiges an sich hatte und ihre Augenringe nicht gerade auf einen gesunden Lebenswandel schließen ließen. Des weiteren gab es noch Jochens Schwester Bettina, die ungefähr 17 Jahre alt war und in der Schule sehr schnell den Ruf eines Flittchens weg hatte. Jochen und Bettina waren die leiblichen Kinder seines Vaters. Ihre echte Mutter war hatte irgendwann vor ein paar Jahren die Nase voll von ihrem mann und verschwand quasi über Nacht. Ihr Vater hatte dann kurze Zeit später Ursula, so hieß seine neue Frau, in einer Kneipe kennengelernt, in der sie damals bediente.
Mein Eltern redeten über sie meist als die “Flodders” und es paßte ihnen überhaupt nicht mit ihnen unter einem Dach zu wohnen. “Hast du gesehen wie DIE heute wieder rumläuft?” fragte meine Mutter meinen Vater ohne auf eine Anwort zu warten. “So eine Schlampe, die steht im Garten und hängt ihre Reizwäsche auf und trägt nicht einmal eine BH. Alles wabbelt und schwabbelt und hängt. So kann man doch nicht rumlaufen. Und ihr fetter Hintern steckt in eine Legging, also wirklich!” erboste sie sich. “Und der Alte war gestern wieder so besoffen, dass er kaum den Schlüssel ins Schlüsselloch bekam, als er von der Arbeit kam”.
Ich ging in mein Zimmer von dem ich in den Garten sehen konnte. Tatsächlich hängte sie gerade Wäsche auf. Sie trug, wie meine Mutter sagte, eine schwarzen enge Legging und darüber nur ein weites weißes T-Shirt. Wenn sie ihre Arme hob um die Klammern an der Wäscheleine zu befestigen spannte das T-Shirt über ihren gewaltigen Busen und die Brustwarzen drückten sich ab. Wenn sie sich bückte um etwas aus dem Wäschekorb zu nehmen schwangen ihre Brüste im T-Shirt und zerrten an dem Stoff. Mir war ihr großer Busen gleich aufgefallen als sie bei uns einzogen, aber erst mit der Zeit merkte ich, daß mich diese beiden schwingenden Kugeln doch sehr faszinierten. Wenn ich bei Jochen war unterließ ich keine Möglichkeit ihr auf den Busen zu starren. Wie oft stellte ich mir in dieser Zeit vor diese Brüste zu berühren oder auch nur nackt vor mir zu sehen.
Mit der Zeit observierte ich Ursula regelrecht. Immer wenn sie im Garten war hing ich an meinem Fenster. Wenn ich wußte, dass sie gleich vom Einkaufen zurückkommen mußte trieb ich mich im Treppenhaus herum und wartete bis sie die Tür öffnete und ging ihr entgegen, um ein Blick auf ihren Busen zu erhaschen. Mehr als einmal fiel mir dabei auf, dass auch sie schon am Nachmittag eine Alkoholfahne hatte.
Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Dienstag immer ihr Waschtag war. Ich holte gerade etwas aus dem Keller, als ich sie aus der Waschküche kommen sah und sie die Treppen nach oben verschwand. Ich schlich mich in die Waschküche und sah aus einem Berg Wäsche seitlich einen BH herausschauen. Ich wartete noch ein wenig bis ich oben die Tür ins Schloß fallen hörte und zog den BH heraus. Zum ersten Mal hielt ich ihren großen BH in der Hand und schaute ihn sehnsüchtig an. Automatisch hielt ich ihn vor meine Nase und roch darin ihren Körper. Der BH war so groß, dass ich mein ganzes Gesicht darin verbergen konnte. Ich spürte wie meine schwanz sich aufrichtete, als ich ihn durch die hose rieb. Da immer noch alles still war öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, in dem ich den BH darüber legte. Es war ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit schoß ich meinen Samen in das Körbchen. Oh Gott, dachte ich. Wenn das jetzt auffällt. Schnell vergrub ich den BH, tief unter den anderen Wäschestücken und verschwand. Am Abend konnte ich sehen wie sie die Wäsche aufhängte und auch der BH frisch gewaschen auf der Leine flatterte. Von diesem Tag an wiederholte ich dieses Spiel jede Woche. Mal waren es zwei, mal drei BHs von ihr und immer wieder auch ein paar kleinere von Bettina, die mich aber nicht so sehr erregten. Erst nach einer gewissen Zeit interessierte mich auch ihre Höschen. Ich wurde immer mutiger und nahm die Stücke auch nach oben in meine Zimmer, um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Jedesmal spritzte ich dabei meinen Saft in den BH. Eines Tages wollte ich die Sachen gerade wieder in den Keller zurückbringen, als mir Ursula (so nannte auch ich sie mittlerweile in meinen Träumen) auf der Treppe entgegenkam. “Hallo Frau Meier” sagte ich und starrte zu Boden. “Hallo Tim, na alles klar?” fragte sie. “Jaja, ich muß nur kurz was aus dem Keller holen”. Als ich in der Waschküche ankam erschrak ich. Alle Wäschestücke drehten sich in der Maschine und der Boden von dem ich vorhin die Sachen genommen hatte war leer. Ich war zu spät! Ich überlegte, ob ich die Sachen einfach neben die Maschine legen sollte, damit sie denkt sie hätte vergessen sie hineinzustecken, aber das war mir dann doch zu wage. Also nahm ich den slip und den BH wieder mit und hatte nun meine ersten Wäschestücke von ihr für mich. Ich hoffte einfach, dass sie es nicht merken würde oder es hinnahm, dass manche Sachen wie einzelne Socken eben verschwinden.
Ich war mal wieder eines Nachmittags bei Jochen und wir saßen im Wohnzimmer und sahen fern, als Ursula hereinkam und an den Wandschrank ging und eine Flasche Kognak herausholte. Sie hatte mich nicht gesehen. “Mußt du schon wieder saufen?” fragte Jochen frech. “Ich saufe wenn es mir paßt, klar” sagte sie und drehte sich um. “Oh Hallo Tim”, sagte sie leicht irritiert. “Ich hatte so ein mulmiges Gefühl im Magen, da brauche ich wohl einen zum Verdauen”. “Ja, ja und einen vorher und dann noch einen hinterher” sagte Jochen. “Sei nicht so frech, du!” fauchte sie.
Ursula trug einen knallengen roten Pullover und an diesem Tag auch einen BH, denn ihre großen runden titten standen hoch von ihrem Oberkörper ab. Als sie sich umdrehte und hinausging starrte ich noch immer. “Man du kannst dich an den Titten von meiner Alten ja gar nicht sattsehen!” sagte Jochen plötzlich und ich wurde rot. “Hast wohl noch nie eine nackte Titte in natura gesehen oder in der Hand gehabt?”. “Nein” sagte ich. “Na dann wirds aber allerhöchste Zeit. Die Alte läuft hier oft mit nackten Möpsen rum und Bettina auch. Vielleicht gebe ich dir ja mal die Möglichkeit”. “Wow, das würde ich gerne mal sehen”, sagte ich. “Ok” sagte er “aber umsonst gibts gar nichts. Da mußt du schon was springen lassen”. “Was denn?” fragte ich. “Sagen wir 5 Mark, wenn du die Titten meiner Alten sehen willst.” Ich hätte alles dafür bezahlt. “Ok” sagte ich “wann und wie?”. “Warte es nur ab, ich geb dir Bescheid”.
Am nächsten Nachmittag klingelte das Telefon und Jochen sagte ich solle schnell nach unten kommen. Ich ging die Treppen runter und Jochen wartetet schon an der Tür. “Hast du 5 Mark dabei?” fragte er. “Nein, wieso?” “Schade, sonst hättest du was sehen können” sagte er und grinste. Ich verstand. “Ich geb sie dir nachher, ok?” Er willigte ein und lies mich rein. “Die Alte ist gerade im Bad. Du kannst durchs Schlüsselloch schauen”. Er führte mich zur Badezimmertür und ich schaute durchs Schlüsselloch. Tatsächlich! Ursula stand unter der Dusche und seifte sich ein. Leider konnte ich so nur ihren breiten Hintern sehen und ab und zumal eine Hand, die über ihren Körper strich. Trotzdem erregte mich der Anblick dieser reifen Frau. Sie stellte das wasser wieder an und drehte sich plötzlich um und ich konnte frontal ihre mächtigen Titten sehen. Mit der Brause duschte sie ihren Körper ab und hob dabei ihre Brüste mit einer Hand an, um sie darunter von der Seife zu befreien. Dann ging sie tiefer und hielt sich den Wasserstrahl direkt auf ihre stark behaarte Möse. Sie nahm zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und ich konnte ganz schwach das rosa glänzende Fleisch erspähen. Deutlich länger als notwendig spülte sie ihr dunkles Dreieck. In meiner Hose wurde es langsam eng. Dann drehte sie das Wasser ab und nahm ein Handtuch und rieb sich ihren Körper ab. Sie massierte regelrecht ihre Fleischberge und ihre dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Haut ab. Als sie fertig abgetrocknet war wanderte ihre Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel und spielten an ihrem Pfläumchen. Sie bewegte sie immer schneller und ihr Brustkorb mit ihren schweren Titten hob und senkte sich. Dann atmete sie plötzlich schwerer und schüttelte sich. Das war eine Vorstellung! Ich gab Jochen ein Zeichen, dass wir uns zurückziehen sollten und wir gingen in sein Zimmer. Er schaute auf meine ausgebeulte Hose und meinte “na das scheint sich ja gelohnt zu haben”. “Ich muß jetzt gehen” stammelte ich. “Ich bringe dir nachher das Geld”.
So schnell wie möglich machte ich mich aus dem Staub und ging in meine Zimmer und wichste. Ich nahm wieder den BH von Ursula, der jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich hatte nachdem ich ihre Titten gesehen hatte. Durch das häufige wichsen war der BH schon sehr fleckig geworden und ich ekelte mich schon ein wenig davor. Ihren Duft konnte ich schon seit längerem nicht mehr darin riechen, aber dafür holte ich mir jeden Dienstag wieder andere, die ich aber immer wieder zurückbrachte. Nur einmal passierte es mir wieder, dass ich zuspät kam und jetzt besaß ich schon 2 BHs von Ursula und einen von Bettina.
Das Spiel mit dem Schlüsselloch wiederholten wir noch oft. Ich hätte Jochen mein gesamtes Erspartes dafür gegeben. Eines Tages kam er mit einer neuen Idee. “Willst du nicht auch mal die Titten anfassen?” fragte er. Ich bekam große Augen. “Na klar”. “Naja, die meiner Alten, das geht wohl nicht..” überlegte er. “Aber wie wärs mit Bettina?” Auch Bettina hatte für ihr Alter sehr schön große Brüste. Sie konnte sich sehr gut sehen lassen und was man auf dem Schulhof so hörte, wurde sie sowieso von der halben Schule flach gelegt.
Als ich wieder eines Nachmittags bei Jochen war, war seine Mutter schon wieder halb besoffen. Sie lag auf der Couch und rauchte und sah fern. Vor ihr stand ein Wasserglas halbvoll mit Kognak. Bettina kam herein und fragte, ob sie etwas Geld haben könnte. “Ich hab keins” lallte ihre Mutter. “Immer das selbe. Nie bekomme ich mein Taschengeld, weil du alles versaufen mußt!” schrie Bettina und ging tobend in ihr Zimmer. “Ich hab eine Idee” sagte Jochen. “Hast du Geld?”. “Ja, hab ich. 10 Mark.” “Moment” sagte er “komm mit” und zog mich hinter sich her in Bettinas Zimmer. “Hallo Schwesterchen, brauchst du Geld?” “Ja klar” sagte sie “aber die Alte hat ja wieder nichts mehr.” “Ich hab da eine Idee” sagte Jochen. “Wenn du meinen Kumpel hier ein bißchen deine Titten zeigst und ihn vielleicht anfassen läßt, gibt er dir bestimmt ein paar Mark”. Ich erschrak. “Bist du verrückt” schrie sie. “Wieso denn, die halbe Schule steigt über dich drüber und jetzt zierst du dich? Sonst kriegst du doch nicht mal Geld dafür” sagte er. Sie schmiß ein Kissen nach ihm und schaute mich an. Schließlich sagte sie “OK, aber nur ein bißchen fummeln, ja?” “Gut” sagte er zu mir “gib mir das Geld”. Ich gab ihm die 10 Mark und er sagte zu Bettina: “Halbe, halbe. Fünf ich, fünf du”. “Ok”, sagte sie und schob sich den Pullover nach oben. Darunter trug sie einen dunkelroten Spitzen-BH, den ich schon sehr gut aus der Waschküche kannte. Es war wohl ihr Lieblings-BH, denn er war fast jede Woche dort und ich hatte schon mehrfach in ihn hineingespritzt. Ich ging zu Bettina und legte vorsichtig und unsicher eine Hand auf ihre Brust. Ganz leicht drückte ich sie und wog sie in der Hand. Bettina starrte teilnahmslos zur Seite. Ich wollte ihr gerade den BH nach unten ziehen als sie heftig reagierte. “Moment Kleiner, du machst ihn ja kaputt” sagte sie. Mich ärgerte, dass sie mich “Kleiner” nannte. Sie zog sich den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluß des BHs und streifte ihn ab. Jetzt sah ich die ganze Pracht vor mir. Sie hatte feste rund Titten mit spitzen rosa Warzenhöfen. Ihre Nippel waren fast nicht zu sehen. Ich streichelte darüber und drückte in das Fleisch. Immer wieder hob ich die Brüste an und hielt sie fest umschlossen. Ich konnte nicht mehr anders. Ich mußte an diesen Prachtexemplaren saugen. Ich drückte mein Mund auf die Warzen und begann fest zu saugen. “He he he, das war aber nicht vereinbart” protestierte sie. “Ach laß ihn doch ein bißchen” sagte Jochen “das hat er noch nie gemacht”. Ihr Widerstand legte sich und sie legte ihren Oberkörper zurück. Ihre vorher kaum vorhandenen Warzen standen jetzt steil ab. Ich rieb mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose und hielt mit der anderen den Busen vor meinen Mund. Ich merke, dass es ihr auch gefiel und ihre Augen geschlossen hatte. Als ich den Busen wechselte, sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jochen seinen Schwanz aus der Hose genommen hatte und ihn wichste. Auch ich wurde immer geiler und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie mein Schwanz zu zucken begann. Ich lies von ihrem Busen ab und griff mir fest in den Schritt und versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte keine Chance mehr. Ich spritzte in meine Hose. Ich merkte plötzlich, dass Jochen auch aufgesprungen war und mit seinem steifen Schwanz neben mir stand. Als Bettina die Augen öffnete spritzte er seinen Saft direkt auf ihren Busen und ihr Gesicht. Schub um Schub verteilte er seine klebrige Soße auf dem Oberkörper seiner Schwester. “Du alte Sau” schrie Bettina und hab sich ihre Arme vors Gesicht. Aber es war zu spät. Langsam bahnten sich die Tropfen ihren Weg über ihre Wange und tropften auf ihren Busen. “Das zahl ich dir heim” schrie sie. “Ich glaube wir gehen jetzt besser” sagte Jochen und schob mich zur Tür hinaus. Auf meiner hellen Jeans hatte sich ein dunkler Fleck gebildet. “Uiuiui, die war sauer”, sagte ich. “Die soll sich mal nicht so anstellen. Ich will nicht wissen, was die sonst so alles macht, die keine Schlampe” sagte Jochen.
Eines Abends, es war so kurz vor sechs, meine Eltern waren nicht zu Hause hörte ich ein lautes Poltern an unserer Haustür. Ich ging ins Treppenhaus und horchte. “Scheiß Tür, geh endlich auf” hörte ich Ursula lallend fluchen. Ich ging nach unten und sah wie sie mit Kopf und Oberarmen an die Haustür aus Milchglas gelehnt war und dagegen klopfte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und Ursula fiel mir sturzbetrunken entgegen. Ich versuchte sie aufzufangen, konnte sie aber gerade noch an die Wand drücken, wo sie langsam nach unten sank. Ihre Einkaufstasche war auf den Boden gefallen und eine halbvolle Flasche Kognak rollte heraus. “Hallo Tim, is nich so wie du denkst. Ist nur mein Kreislauf” lallte sie. Ich schaute sie an wie sie zusammengesunken mit angezogenen Beinen auf dem Boden hockte. Ein Knopf ihrer Bluse muß wohl als ich sie aufgefangen haben abgeplatzt sein und ihr weißer Busen wölbte sich in ihrem Ausschnitt aus einem schwarzen BH. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihrem Busen nehmen. “was glotzt du den so in meinen Ausschnitt?” lallte sie und ich lief rot an. “Hilf mir lieber mal hoch.” Ich half ihr beim aufstehen und stütze sie wobei sich ihr schwere Busen gegen meine Brust drückte. Ich schloß die Tür zu ihrer Wohnung auf und brachte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lies. “Gib mir mal meine Tasche” sagte sie und ich reichte sie ihr. Sie nahm die Flasche und hob sie an den Mund und nahm einen großen Schluck, wobei ihr der Kognak aus den Mundwinkeln lief. “Willst auch nen Schluck?” fragte sie. “Nein danke”. “Ist auch gut so” sagte sie und sank nach hinten. Sie lag auf dem Rücken und ihre Bluse spannte über ihren Busen. In ihren Ausschnitt wurde ihr weißer Busen und der schwarze BH wieder sichtbar. Ich schaute ihn mir genau an. Durch den engen BH wurden ihre Brüste nach oben gedrückt und bildeten leichte Falten am Brustansatz. Eine dunkle Vene zog sich von Ansatz nach unten und verschwand unter ihrem BH. Ich war mir nicht sicher, ob sie schlief, aber sie hatte die Augen geschlossen. Ich berührte ihren Arm und sie schlug die Augen wieder auf. “Was schaust du denn immer noch so?” “Kann ich ihnen irgendwie helfen?” fragte ich. “Nein, kannst du nicht” sagte sie und schloß die Augen wieder. Tiefer und tiefer wandere mein Blick in ihren Ausschnitt. Ihr Atem ging jetzt sehr gleichmäßig. Vorsichtig näherten sich meine Finger dem obersten geschlossenen Knopf ihrer Bluse und ich knöpfte ihn auf. Ihre Titten waren jetzt nicht mehr so eingezwängt und legten sich leicht zur Seite. Und die Haut entspannte sich.
Plötzlich hörte ich die Tür und Jochen kam herein. “Was ist denn hier los?” fragte er. “Ich hab deine Mutter hereingebracht. Ich glaube ihr gehts nicht besonders gut.” “Schon wieder besoffen” sagte er. Er schaute auf ihren Ausschnitt und dann auf mich und grinste. “Hast du wenigstens genug gesehen?” fragte er. “Geht so” sagte ich. “Hilf mir mal” sagte er “wir bringen sie ins bett“. Zu zweit zogen wir sie hoch und sie plapperte unverständliches Zeug vor sich hin. Auf unsere Schultern gestützt führten wir sie ins Schlafzimmer. Dann ließen wir sie aufs Bett sinken und Jochen zog ihr die Schuhe aus. “Das ist nicht das erste mal. So hab ich sie schon oft ins Bett gebracht. Bloß gut das der Alte Nachtschicht hat. Was ist, willst du noch ein bißchen Spaß habe? Du kannst sie ausziehen. Die merkt nix. Für 10 Mark kannst du es machen”. Wieder hatte er mich. Nichts wollte ich lieber als diese großen Titten aus der Nähe sehen. “OK, hier hast du sie” sagte ich und gab ihm mein letztes Geld. “Gut, viel Spaß” sagte er grinsend, “ich bin in meinem Zimmer”.
Sie lag auf dem Rücken und schnarchte. Ihr schwerer Busen hob und senkte sich und ich starrte wie gebannt darauf. Vorsichtig näherte ich mich und begann langsam die Knöpfe ihrer Bluse vollends zu öffnen. Ich zog die Bluse aus ihrem Rock und klappte sie auf. Vor mir lagen nun die Brüste von denen ich jede Nacht träumte. Wie zwei Berge standen sie von ihrem Oberkörper in dem viel zu engen schwarzen Bügel-BH ab. Ich bewegte meinen Kopf nahe an ihren Busen und sah in das Tal dazwischen. Mein Kopf war so nahe an ihrem, dass ich deutlich ihre Schnapsfahne riechen konnte. Plötzlich bewegte sie sich ruckartig und brummelte etwas und legte sich auf die Seite, wobei sie mit ihrem prall gefüllten BH versehentlich über mein Gesicht strich, was sie aber nicht bemerkte. Als sie so auf der Seite lag rutsche eine Titte aus ihrem BH und ihre dunkle Brustwarze war dicht vor meinen Augen. Umständlich fummelte ich am Verschluß ihres BHs und konnte ihn schließlich öffnen. Ein Busen viel regelrecht aus dem Körbchen und lag auf dem anderen auf. Mit etwas Kraft konnte ich ihr Bluse und BH schließlich ganz ausziehen und sie lag mit freiem Oberkörper vor mir. Vorsichtig berührte ich ihren Busen. Sie rührte sich nicht. Ich begann ihn zu streicheln und zu drücken und sie dreht sich wieder auf den Rücken und streckte ihn mir entgegen. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, die sich plötzlich zusammenzogen und steil und hart aufrichteten. Mein Schwanz in meiner Hose pulsierte. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Warzen und ich spürte das weiche Fleisch ihrer Brüste an meinen Wangen. Ich wurde immer mutiger und begann jetzt ihre Titten fest zu kneten. Sie stöhnte kurz auf und öffnete ihre Augen, schloss sie aber sofort wieder. Im Schlaf legte sie eine Hand zwischen ihre Beine und schob den Rock nach oben. Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn, während ich mit der anderen Hand an ihren Brustwarzen spielte. Ihre Hand war in ihre Strumpfhose gewandert und spielte an ihrer Fotze. Vorsichtig ging ich zwischen ihre Beine griff die Strumpfhose samt Slip und zog sie ihr aus. Jetzt hing nur noch ihr Rock um ihre Hüften. Schnell fand ihre Hand ihren dichten Busch und sie spielte an ihrer glänzenden Pflaume. De Anblick war so grandios, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ich hatte schneller und schneller gewichst, bis ich den Saft in mir aufsteigen spürte. Ich wollte schnell ihren BH nehmen, um meinen Saft hineinzuschießen, doch sie lag mit dem Rücken darauf. Mein Schwanz zuckte und mein sperma klatsche in hohem Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Oh Gott dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht! Oder wenn Jochen hereinkommt und sieht, dass ich auf seine besoffenen Mutter gespritzt habe! Doch nichts geschah. Immer noch im Halbschlaf spielte sie an ihrer Fotze, die zusehends feuchter wurde. Ich spielte weiter an meinem Schwanz, der sich schon wieder versteifte. Ich rieb ihr das Sperma auf dem einen Busen ein, während ich wieder am anderen nuckelte. Es war sooo geil! Als sie sich über die Zunge leckte preßte ich meine Lippen auf ihre und sog den Geruch des Alkohols ein. Ihre Zunge fand die meine und spielte damit in ihrem Mund. Die Augen waren halb geöffnet, aber ich glaubte, sie bekam es nicht wirklich mit. Plötzlich griff ihre freie Hand nach einem Schwanz und wichste ihn. Ich erschrak und schaute in ihr Gesicht. Schlief sie wirklich? Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderten und ich zum ersten mal in meinem Leben einen Finger in ein feuchtes Loch steckte, dreht sie den Kopf und nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn von der Eichel zum Schaft. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz darüber und fing langsam an ihn zu blasen. Mann, war das ein Gefühl. Es dauerte nicht lange und ich spritze ihr die Ladung mitten ins Gesicht. Ich war erledigt. Ich zog meinen Schwanz zurück und zog mich an. Dann nahm ich eine Decke und legte sie über sie und ich hörte schon wieder ein gleichmäßiges schnarchen. Ich war mir fast sicher: Auch wenn sie wach war würde sie sich am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern.
Ich verließ das Schlafzimmer und ging ins Zimmer von Jochen. Er saß am PC und spielte. “Na, hats Spaß gemacht? Hast du jetzt endlich mal die großen Glocken in der Hand gehabt?” “Ja”, sagte ich “erzähl das ja niemals jemanden”. “Ich bin doch nicht verrückt” sagte er.
In den nächsten Tagen sah ich sie wieder oft in Haus und Garten. Ich versuchte sie nicht anzuschauen, aber wenn sie mich sah, begrüßte sie mich freundlich. Sie hat wohl tatsächlich nicht mitbekommen was sie oder besser ich an diesem Abend tat. Mein schlechtes Gewissen aber plagte mich zutiefst, aber wenn ich am Abend wieder mit ihrem BH und Höschen am wichsen war, war das schlechte Gewissen vergessen und es gab nur noch meine Geilheit.
Jochen zog mich immer wieder damit auf. Anderseits konnte er zwischenzeitlich ganz gut mit meinem Taschengeld leben. Ein paar Tage später traf ich ihn im Treppenhaus und er stellte sich vor mich. “Ich habe mit Bettina geredet. Sie ist gerade ein bißchen blank. Wenn du willst, kannst du sie für 20 Mark ficken” sagte er. Er wurde immer dreister. Natürlich wollte ich endlich einmal ficken. Aber doch nicht für Geld. Außerdem war ich sowieso auch blank. Anderseits war das Angebot wirklich verlockend. Hatte er sie denn überhaupt gefragt? Unten ging die Tür auf und Bettina kam nur in Slip und T-Shirt bekleidet heraus und schaute mich an. “Und? Will er?” fragte sie Jochen. “Natürlich will er” sagte Jochen und legte seinen Arm um mich. “Er muß nur noch die Kohle holen, stimmts Tim?” Ich wurde schwach. “Ja” stammelte ich und ging nach oben. Wo bekomme ich jetzt 20 Mark her? Ich ging in die Küche und nahm 20 Mark aus dem Portemonaie meiner Mutter. Noch nie zuvor hatte ich das gemacht. Ziemlich nervös ging ich wieder nach unten, wo Bettina in der Tür auf mich wartete. Sie zog mich hinein und schob mich in ihr Zimmer. Jochen war schon da und saß auf dem Sofa. Ursula hörte ich in der Küche hantieren. Ich wollte Bettina, das Geld geben, aber Jochen nahm es mir aus der Hand. “Na also, da hast dus doch!” sagte er. “Wir können doch nicht hier, wenn deine Mutter neben an ist” sagte ich. “Ach laß doch die Alte, die merkt schon nichts und wenn ist auch egal”. “Los, los, fangt schon an” sagte Jochen, doch diesmal schickte ihn Bettina nach draußen. “Du hast noch nie? Stimmts?” fragte sie. “Naja, noch nicht richtig.” “Wie willst du mich denn ficken? Von vorne, von hinten, soll ich reite?” Mir war es egal. Erst mal wollte ich sie nackt sehen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf und öffnete den BH. Ihre weißen prallen Äpfelchen schaukelten mir entgegen. “Du hast tolle Titten” sagte ich. “Ja, kein so ein Gehänge wie meine Alte. Aber du scheinst daran ja großen Gefallen zu haben, wie mir Jochen sagte” Ich lief rot an. “Von mir aus kannst du die bumsen, wenn sie besoffen ist bist sie Tot umfällt, die alte Hexe. Hauptsache du holst dir nichts. Die läßt sich doch von jedem bumsen, der ihr einen Schnaps spendiert”. Das glaubte ich nicht. Für mich war sie eine Heilige.
Bettina streifte sich die Jeans samt Slip herunter und stand nun nackt vor mir. Ihre Scham war nur leicht behaart und ihre Schamlippen schimmerten frech hindurch. Sie setzte sich breitbeinig aufs Bett und zog die Schamlippen auseinander. “Hast du das schon einmal gesehen?” fragte sie mich. Ich zog meine Hose und mein T-Shirt aus und trat zu ihr. Sie pfiff leise durch die Zähne, als sie meinen Schwanz begutachtete. “Nicht schlecht Kleiner” sagte sie “damit hab ich nicht gerechnet!” “Hast du schon viele gehabt?” fragte ich sie. “Och geht so, aber so eine kleine Hure wie alle sagen bin ich nicht! Für Geld hab ichs bis jetzt noch nie getan, aber Jochen hatte mal wieder die Idee. Er weiß wie scharf du bist. Komm her schau sie dir genau an”. Ich ging zwischen ihre Beine und teilte mit den Fingern ihre Schamlippen und schob vorsichtig meinen Zeigefinger hinein. Langsam bewegte ich ihn hin und her und ich spürte wie sie zusehends feuchter wurde. “Nicht schlecht machst du das. Ein Naturtalent!” sagte sie. Ich ging näher an ihre feuchte Grotte und sog ihren Duft ein. Der Geruch war betörend. Ich zog meinen Finger heraus und Bettina nahm ihn in die Hand und leckte ihn ab. “So macht man das, und jetzt du”. Ich schob ihn wieder hinein und spielte in ihrem Loch. Dann nahm ich ihn wieder heraus und leckte ihn ab. Ein geiler Geschmack. “Komm jetzt schieb mir deinen Pimmel rein, ich will etwas größeres Spüren. Aber nicht reinspritzen!” Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn vor ihre Fotze. Langsam senkte ich mich nach vorn und schob ihn ihr Stück für Stück hinein. “Los schnell, fick mich” sagte sie und schob mir ihr Becken entgegen. Auch wenn sie es für Geld machte, schien sie doch mächtig geil zu sein. Ich fickte was das Zeug hält. Dann schob sie mich aus sich heraus und drehte sich um und hielt mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm meinen Schwanz und hielt ihn wieder vor ihre Pforte. Ich stieß schnell zu und versenkte ihn tief in ihrem Loch. Es war so geil. Sie keuchte und stöhnte. “Komm fick mich schneller, ich brauchs. Du kannst auch meinen Arsch ficken auf, wenn du in mich spritzen willst!” Ich wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte ihn gegen ihre Rosette. Es brauchte viel Kraft und mir Tat der Schwanz schon weh, als sie sich langsam öffnete und mein Schwanz in ihr verschwand. “Ich komme gleich” schrie ich nach ein paar kräftigen Stößen. Sie schob ihren Körper nach vorne und meine Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Sie schnappte sich ihn und nahm ihn in den Mund und lutschte ihn. Ich sah genau, dass Spuren ihres Hintereingangs auf meinem Schwanz zu erkennen waren, aber sie kümmerte sich nicht darum und saugte ihn weiter. Ich spürte das Zucken in meinen Lenden und ich verkrampfte mich und schoß ihr meinen Saft in den Mund, den sie gierig aufnahm.
Erschöpft sank ich auf sie und lies meinen Kopf auf ihrem Busen ruhen. “Nicht schlecht fürs erste Mal. Du wirst mal ein richtig guter Ficker” sagte sie. “Das können wir noch öfter machen, aber sag bitte Jochen nichts. Du mußt bei mir nichts bezahlen. Das war Jochens Idee. Ich bin doch keine Hure! Naja..eine kleine vielleicht” sagte sie lächelnd und hielt mich umarmt.
Nach diesem Abenteuer war ich total erschöpft. Was ich in den letzten Wochen gelernt hatte war schön und deftig. Mit Jochen wollte ich aber erst mal nicht mehr so viel zu tun haben. Er wollte nur mein Geld. Aber der weibliche Anteil der Familie hielt mich immer noch in Atem…

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